February 10, 2017
Bei Tempoflügen und besonders bei scharfen Kurven eignet sich der QR-X350.Pro aufgrund der Bauart nur noch bedingt für Kameraaufnahmen. Das liegt an der kardanischen Aufhängung, die längere Zeit benötigt, um die Lage zu korrigieren. Bei sehr schnellen Lageänderungen kommt der Gimbal nicht sofort hinterher, die Kamera baumelt dann etwas unkontrolliert am Bauch der Drohne. Dies ist kein exklusives Problem der Simulus-Drohne, sondern aller Quadcopter mit derartigen Aufhängungen - für Käufer des Gerätes aber womöglich eine wichtige Information, um im Nachhinein nicht aufgrund weniger spektakulärer Tempoflugaufnahmen enttäuscht zu sein.
Die Aufnahmequalität der Kamera iLook+ DV-1080.FPV ist nicht ganz auf Gopro-Niveau, aber dafür ist die Actioncam auch etwas preiswerter und bietet Livebilder. Sie zeichnet mit einem AVC-Codec bis zu 30 Bilder pro Sekunde in Full-HD auf einer Micro-SD-Karte auf. Fotos sind ferngesteuert nicht möglich, am Boden macht die Kamera Aufnahmen mit bis zu 12 Megapixeln. Dafür bietet die Fernsteuerung mit der iLook+ die Möglichkeit, FPV zu fliegen. Mit einer entsprechenden Brille wähnt sich der Pilot also im Cockpit der Drohne. Auch hier soll bis zu ein Kilometer Reichweite möglich sein. Ein Link zu einem unbearbeiteten Video findet sich am Ende des Artikels. In den Gimbal G2D lässt sich aber auch eine Gopro einbauen, sie liefert allerdings bauartbedingt kein Live-Bild an die Fernsteuerung.
Der QR-X350.Pro ist kein Kinderspielzeug und auch kein Einsteigergerät. Um die Drohne im Automatikmodus fliegen zu lassen, braucht es zwar tatsächlich keine große Erfahrung im Drohnenflug; sobald sich das Fluggerät aber im manuellen Modus befindet, muss insbesondere die Schubregelung sehr feinfühlig erfolgen. Besonders bei hohen Fluggeschwindigkeiten sollte der Pilot wissen, was er an der Fernsteuerung macht, da ein Absturz bei einer derartigen Geschwindigkeit speziell für die Kameraaufhängung im wahrsten Sinne des Wortes tödlich sein kann. Zudem sollten Nutzer immer beachten, dass es auch im Automatikmodus zu Situationen kommen kann, die ein schnelles und kontrolliertes Eingreifen in die Flugsteuerung erfordern.
Mitunter ist jedoch auch der erfahrene Pilot machtlos. Unsere Drohne fällt plötzlich aus neun Metern Höhe vom Himmel. Die Motoren haben sich ohne Vorwarnung abgeschaltet - obwohl der Akku noch nicht leer ist. Das ist nicht nur uns passiert: Die Simulus hat ein gravierendes Akkuproblem. Das sogenannte Low Voltage Cutoff (LVC) kann dazu führen, dass die Drohne abstürzt.Dabei hat die LVC-Funktion eigentlich eine sinnvolle Aufgabe - sie soll eine Tiefentladung des Akkus verhindern. Wenn sie einen Spannungsabfall feststellt, schaltet sie in eine Art Notstrom-Modus und liefert nur noch wenig Leistung. So können beispielsweise Modellflugzeuge auch noch landen, wenn der Akku fast leer ist, weil nur die Antriebsmotoren ausgehen, die Servos für die Steuerung aber weiter funktionieren.
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Was bei einem Modellflugzeug aufgrund der Aerodynamik meist kein großes Problem darstellt, wird dem QR-X350.Pro zum Verhängnis. Können die Flieger dank ihrer Tragflächen noch holprig landen, zerschellt der Quadcopter schlimmstenfalls am Boden, wenn der Akku nicht zuvor wieder Strom liefert. Gerade mit dem empfindlichen Gimbal an der Unterseite kann das leicht mehrere Hundert Euro kosten. Das Gehäuse der QR-X350.Pro lässt sich zwar leicht ersetzen, die Steuerung und die Kamera aber nicht.Auch unsere Drohne hat bei dem Absturz Schaden genommen: Der Gimbal ist zerbrochen, das Gehäuse der Drohne ebenfalls. Immerhin hat die Kamera den Unfall überstanden, das Videomaterial ist aber unwiederbringlich verloren. Im Internet gibt es detaillierte Anleitungen, die das Problem beheben. Der Akkustand kann dann allerdings nicht mehr angezeigt werden.
Erhältlich ist der QR-X350.Pro im deutschsprachigen Raum über die Website von Simulus (Pearl) oder in verschiedenen Webshops unter dem Label Walkera. Der Quadcopter allein kostet zwischen 450 und 700 Euro - je nach Fernsteuerung. Für die voll ausgestattete Kameraversion mit Livebild werden zwischen 1.400 und 1.500 Euro fällig.Wir würden den Quadcopter Simulus QR-X350.Pro gern uneingeschränkt empfehlen: Die hohe Geschwindigkeit, der tadellose Gimbal, die lange Flugzeit und die GPS-Unterstützung sprechen eindeutig für einen Einsatz im Amateurbereich und für fortgeschrittene Anfänger. Die Fernsteuerung ist über jeden Zweifel erhaben und bei Problemen finden sich zahlreiche Foren und Communitys zu den Walkera-Modellen. Leider ist der Aufwand, den Quadcopter flugbereit zu machen, in der vorliegenden Version unverhältnismäßig. Die nachlässig geschriebene Anleitung und der unnötig aufwendige Zusammenbau sind in dieser Preisklasse schwer verzeihbar. Am schwersten wiegt jedoch das Akkuproblem. Dass der teure Vierflügler unvermittelt vom Himmel fällt, weil die Akkuelektronik fehlerhafte Daten übermittelt, ist für uns ein Grund, vom Kauf abzuraten. Es gibt zwar Lösungsmöglichkeiten für das Problem, aber die berauben den Piloten einer funktionierenden Akkuanzeige und bedingen einen Flug mit Stoppuhr.
Wer jedoch weiß, worauf er sich mit diesem Quadcopter einlässt und Bastelabenteuer nicht scheut, bekommt ein ausbaufähiges und flexibles Fluggerät. Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Drohne von einem deutschen Händler zu kaufen, da die Garantieleistungen beim Import nicht sichergestellt sind - im Zweifelsfall wird man darauf angewiesen sein.Mit Mikrowellen von der Erde aus will das US-Raumfahrtunternehmen Escape Dynamics einen Raumgleiter antreiben. Der Antrieb soll effizienter sein als heutige Raketenantriebe, wodurch die Kosten für Transporte in den Orbit sinken sollen.
Das US-Raumfahrtunternehmen Escape Dynamics hat einen Raumgleiter entwickelt, der von der Erde aus mit Mikrowellen aufgeheizt wird. Er soll künftig Satelliten ins All bringen.
Der Raumgleiter, der von der Form her dem Dream Chaser der Sierra Nevada Corporation ähnelt, wird mit Wasserstoff betrieben. Der wird aber nicht, wie bei Raketen mit chemischem Antrieb, verbrannt. Stattdessen soll der Wasserstoff aufgeheizt werden. Das Gas wird dann durch eine Düse ausgestoßen, wodurch Vortrieb produziert wird.Die Energie wird in Form von Mikrowellen auf den Raumgleiter übertragen. Dazu wird auf der Erde eine Matrix aus Mikrowellenantennen errichtet. Diese Matrix soll etwa einen Quadratkilometer groß sein. Die Antennen werden auf den Absorber auf der Unterseite gerichtet und nach dem Start des Raumfahrzeugs nachgeführt. An dessen Unterseite ist ein Wärmetauscher mit einem Absorber angebracht. Der absorbiert die Mikrowellen, wandelt sie und erhitzt den Wasserstoff.
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Die Mikrowellenantennen werden über einen großen Akku gespeist. Dieser wiederum hängt am Stromnetz. Er kann aber auch mit Strom aus erneuerbaren Quellen, also Wind- oder Sonnenenergie geladen werden.Der Raumgleiter soll wie eine Rakete starten und den Satelliten im Orbit aussetzen. Dann wird er wieder in die Erdatmosphäre eintreten und anschließend wie ein Flugzeug auf einer Landebahn aufsetzen. Kürzlich hat Escape Dynamics in einem Test gezeigt, dass das System funktionieren kann. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen eine komplette Antriebssequenz durchgeführt: Ein Gyrotron wandelte elektrischen Strom in Mikrowellen, die über eine Antenne auf ein Triebwerk gestrahlt wurden. Die auftreffenden Mikrowellen wurden von einem hocheffizienten Wärmetauscher in Schub verwandelt.Vorteil dieses Antriebs sei, dass der Anteil des Treibstoffs am Startgewicht eines Raumfahrzeugs nur rund 70 Prozent ausmachen soll, sagt Escape Dynamics - bei einem heutigen Raumfahrzeug liegt der Anteil bei etwa 90 Prozent. Dadurch könne mehr Nutzlast transportiert werden, wodurch wiederum die Kosten für den Raumtransport sinken sollen.
Der Mikrowellenantrieb sei zudem effizienter als ein Raketenantrieb, sagt Escape Dynamics: Im Labor habe das Triebwerk mit Helium einen Spezifischen Impuls von über 500 Sekunden erreicht. Mit Wasserstoff sollen sogar 600 bis 750 Sekunden möglich sein. Ein Raketentriebwerk schaffe etwa 460 Sekunden. Der Spezifische Impuls gibt die Änderung des Impulses je Gewichtseinheit des Treibstoffs an - vergleichbar dem Treibstoffverbrauch eines Autos auf 100 Kilometern.Aus China stammt die Z Camera E1. Sie sieht aus wie eine Gopro, ist aber mit einem Micro-Four-Thirds-Sensor ausgerüstet und kann mit Wechselobjektiven an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden. Zudem nimmt die E1 Videos in 4K auf. Sie soll über Kickstarter finanziert werden.
Die Z Camera E1 enthält Panasonics 16-Megapixel-CMOS-Sensor im Micro-Four-Thirds-Format, der Videos mit 4.096 x 2.160/24p aufnehmen kann. Auch Filmen im sogenannten Ultra-HD-Format mit 3.840 x 2.160 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde ist möglich. Eine Aufnahmefunktion mit 720/120p ist nach einem Bericht der Website Dpreview bereits in der Entwicklung. Die Lichtempfindlichkeit kann bis ISO 102.400 gestellt werden, wobei empfohlen wird, sie nicht über ISO 6400 zu benutzen, weil es sonst zu starkem Rauschen kommen kann. Natürlich können auch Fotos mit 16 Megapixeln aufgenommen werden.
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February 09, 2017
Freilich gilt das nur für Windows-10-Installationen. Wer in der Firma parallel Windows Vista, Windows 7 oder Windows 8 nutzt, muss ohnehin mit unterschiedlichen Systemen arbeiten. Windows Update for Business bringt dann keine nennenswerte Verbesserung.Für kritische Bereiche wird Windows Update for Business den WSUS keinesfalls ersetzen. Beispiele, die Microsoft uns auf der Build 2015 als hochkritische Systeme nannte, sind Server oder auch Rechner in Krankenhäusern oder bei der Luftverkehrskontrolle (ATC). Für alles andere sieht Microsoft auch in großen Unternehmen das neue Updatesystem vor. Windows Update for Business ist damit eine Art WSUS Light mit geringeren Personalkosten, ohne aber WSUS selbst abzuschaffen.
Der Admin kann mit dieser abgespeckten Variante des WSUS verschiedene Verteilungsringe und Wartungsfenster durch Gruppen spezifizieren, die unabhängig vom Patch-Tag dafür sorgen, dass die Updates eingespielt werden. Das soll sich einfach bedienen lassen, den Beweis bleibt Microsoft allerdings vorerst schuldig. Auch wie die Integration in die Windows-Systeme aussieht, konnte Microsoft noch nicht sagen. Man arbeite derzeit an solchen Feinheiten. Im Laufe des Sommers 2015 soll es eine erste Vorschau geben.Es ist damit eine Windows-10-Funktion, die noch nicht in den finalen Builds zu finden ist. Die Vorbereitungen sind aber bereits getroffen und in den folgenden Monaten nach der Veröffentlichung der Vorschau soll es weitere Neuerungen im Updateprozess geben.
Laut Microsoft gibt es keine festen Konfigurationen. Es lassen sich etwa für die Lagerabteilung Verzögerungen von mehreren Tagen einstellen. Normale Büroarbeitsplätze mit Anwendern, die gerne verseuchte Anhänge öffnen, können hingegen am Patch-Tag mit sicherheitsrelevanten Updates versorgt werden. Die Buchhaltung wird über ein Wartungsfenster vor Updates bei Kassenschluss-Terminen geschützt. Präsentationsrechner in Konferenzräumen werden hingegen nie tagsüber mit Updates und der damit verbundenen Neustart-Aufforderung versorgt. Letztendlich wägt der Administrator so unterschiedliche Risiken ohne WSUS ab.
Die Peer-to-Peer-Technik soll ebenfalls in allen Unternehmen eingesetzt werden können, auch wenn gerade solche Firmen in der Regel eine gute Außenanbindung haben. Für Microsoft hat das Vorteile: Die Verteilung belastet die Microsoft-Server weniger. Hierbei ist zu bedenken, dass Microsoft auch große Unternehmen mit neuen Windows-10-Funktionen versorgen will und nicht nur Updates dort verteilen möchte. Solche Updates können viel Bandbreite kosten. Rechner, die nicht ständig angeschaltet sind, haben zudem den Vorteil, dass sie schnell über das Hausnetzwerk alle notwendigen Daten bekommen, statt über xDSL den gesamten Rechnerpark zu versorgen. Insbesondere mit Office-Patches geht das Volumen nämlich schnell in den hohen dreistelligen MByte-Bereich pro Rechner.
Der monatliche Patch-Tag wird mit Windows Update for Business nicht abgeschafft, da die vorhandene WSUS-Infrastruktur bestehen bleibt. Zudem ist planerische Sicherheit für den administrativen Alltag eine Erleichterung. Allerdings hat auch Microsoft in der Vergangenheit bei Dringlichkeit abseits der Patch-Tage Updates veröffentlicht. Da Updates in der Regel nach US-Zeiten aufgespielt werden, bedeutet das für europäische Admins meist eine Abendbelastung. Besonders schwerwiegend ist das, wenn Updates in den USA am Freitagvormittag veröffentlicht werden. Unternehmen ohne Schicht- und Bereitschaftsdienst bei der IT-Administration haben mit solchen Fällen Probleme.
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Die Patch-Tage werden aber gewissermaßen entschärft. Systemadministratoren können Sicherheitslücken in Kauf nehmen, um sich die Situation bei einzelnen Stationen oder der Allgemeinheit anzuschauen. Wenn alles geklappt hat, kann der Verteilungsring seine Arbeit machen. Selbst kleinere Unternehmen sollen intern sozusagen eine Testphase für Patches starten können und nur einen kleinen Teil der Mitarbeiter mit dem aktuellen Patch-Level versorgen. Problematisch ist natürlich, dass mit jedem Tag des Wartens potenzielle Angreifer die Gelegenheit haben, sich die Patches genauer anzuschauen und Angriffe zu starten. Deswegen bleiben Details zu Patch-Tagen meist unter Verschluss.Die Patch-Tage haben den Vorteil, dass Administratoren weltweit schnell reagieren, da sie die Veröffentlichungstermine kennen. In Zukunft wird sich das eine oder andere Unternehmen selbst bei gefährlichen Sicherheitslücken bei Bedarf ein paar Tage Zeit lassen können mit dem Update - so wie es bereits jetzt bei spontan veröffentlichten Sicherheitsupdates ist, die Administratoren unvorbereitet treffen.
Für Anwender der Home-Edition von Windows 10 hat das alles keine Bedeutung. Die nutzen das Windows-Update wie bisher und bekommen so auch die Funktionserweiterungen schnell. Standard ist, dass die Treiberupdates zwangsweise automatisch aufgespielt werden. Nach derzeitigem Stand soll sich das aber mit einem Trick verhindern lassen. Bei der Enterprise-Funktion gibt es von vornherein mehr Flexibilität. Die Option, Windows 10 als Long Term Servicing Branch zu verteilen, verhindert die Installation aller neuen Funktionen. Hier bekommt der Administrator für seine Rechner nur noch Sicherheitsupdates. Die LTSB-Version bietet damit eine besonders hohe Plattformstabilität. Wie bereits erwähnt fällt damit der Edge-Browser komplett weg, da dieser - aus Plattformsicht - ein instabiles Softwareprodukt ist. Eine LTSB-Version bleibt insgesamt zehn Jahre stabil.Dazwischen liegt der Current Branch for Business, der eine Updateverzögerung von bis zu acht Monaten ermöglicht, allerdings nur für Besitzer von Pro- und Enterprise-Lizenzen. Das Thema ist komplex, insbesondere, da der Aufbau der neuen Update-Infrastruktur noch nicht abgeschlossen ist.
Neben den offensichtlichen Änderungen im Vordergrund und den Verbesserungen unter der Haube, die zunächst vor allem Entwicklern neue Anwendungsmöglichkeiten bieten, enthält Windows 10 auch eine Vielzahl kleiner Neuerungen.Eine davon betrifft die Verwendung von Anti-Virus-Software. Es gibt mit Windows 10 nämlich das Anti Malware Scan-Interface (AMSI). Microsoft will damit nicht nur über seine eigenen Tools den Schutz der Windows-Rechner verbessern, sondern stellt AMSI auch Drittherstellern zur Verfügung, die damit effizienter das System gegen Eindringlinge schützen sollen. Derzeit ist noch unklar, inwiefern dieses neue Interface in großem Umfang von Herstellern von Sicherheitssoftware angenommen wird.Die Handhabung von Heim-WLAN-Installationen wurde ebenfalls erweitert. Es ist nun möglich, Passwörter und SSIDs in Kombination mit anderen zu teilen. Wifi Sense ermöglicht dies sogar über Facebook-Kontakte. Ein entsprechender Kontakt erhält die Zugangsdaten, kann aber dennoch diese Daten nicht einsehen. So kann etwa ein Familienmitglied zwar den Zugang bekommen, diesen jedoch nicht weitergeben.
Es gibt zudem noch einige Unklarheiten bezüglich Microsofts Verschlüsselung. Das gilt auch für die Verschlüsselung der SSID selbst. Diese sieht der eingeladene Nutzer allerdings sowieso, und Techniken zum Verstecken einer SSID sind für versierte Anwender ohnehin wirkungslos.Die Systemsteuerung hat Microsoft in Teilen ebenfalls umgebaut - allerdings nicht so weit, dass sie vereinheitlicht wurde. Im Prinzip wurden die alten PC-Einstellungen von Windows 8 in die neuen Einstellungen überführt und um einige Funktionen erweitert. Zudem sind die Einstellungen nun auch eine Desktopanwendung. Parallel dazu bleiben aber die Systemsteuerung und die Computerverwaltung bestehen. Je nach Situation muss für die Einstellungen zu einem anderen Kontrollbereich gegriffen werden.
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Für die Solitaire-Freunde gibt es ein neues Spiel: Candy Crush Saga ist nun integraler Bestandteil von Windows 10. Es ersetzt Hearts, das allerdings bereits unter Windows 8 nicht mehr automatisch installiert wurde.Mit Windows 10 verschwinden auch einige Funktionen. Das Media Center wird nicht mehr fortgeführt. Früher war dies ein wichtiger Bestandteil von Windows - so wichtig, dass damals mit der Windows XP Media Center Edition sogar eine eigene SKU (Stock Keeping Unit, Bestandseinheit) auf den Markt gebracht wurde. Immerhin soll es als Ersatz im Laufe des Jahres eine DVD-Abspieloption für Windows 10 geben. Nachtrag vom 30. Juli 2015, 10:01 Uhr: Microsoft bietet mittlerweile eine DVD-Player-App in bestimmten Lizenzsituationen kostenlos an.
Bereits mit Windows 8 hat Microsoft zudem die Unterstützung für Gadgets entfernt und sie mit Windows 10 nicht wieder eingeführt. Wer Windows 8 nicht kennt, wird dies als unangenehme Veränderung empfinden, falls er die mit Windows Vista eingeführten Gadgets bisher verwendet hat.Im Zuge der Umbauten auf die Universal Windows Platform wurde zudem der Store angepasst. Das gilt insbesondere für Entwickler, die ihre Apps für verschiedene Plattformen anbieten wollen, und natürlich auch für Anwender, die eine App auf unterschiedlichen Geräteklassen einsetzen wollen. Von den Umbauten im Hintergrund dürfte der Anwender jedoch nur wenig sehen.Für Freunde der Kommandozeile ist von Microsoft jetzt die Powershell in der Version 5.0 unter Windows 10 vorinstalliert. Das Besondere hierbei: Es ist eine der Neuerungen, die bald auch für alte Betriebssysteme zur Verfügung gestellt wird. Powershell 5.0 lässt sich dann unter anderem auch unter Windows 7 und Windows 8.1 sowie diversen Servervarianten installieren.
Wer eine Domäne betreibt, kann sich beispielsweise nun auch per Azure Active Directory (AAD) an eine solche binden, da AAD nun im System integriert ist. Damit einhergehend werden für Unternehmenskunden einige Funktionen in der Cloud möglich. Es wird etwa einen entsprechenden Store für Firmen-Apps geben. Auch die Lizenzierung läuft dann über Azure. Zudem werden das Roaming zwischen Rechnern und das Mobile Device Management (MDM) über die Azure-Services möglich. Nicht alle Azure-Integrationen werden jedoch zum Start von Windows 10 für Unternehmen sofort funktionieren. Ein großer Teil der Entwicklungen soll erst im Laufe des Herbstes 2015 abgeschlossen werden. Das gilt auch für zahlreiche Administrationswerkzeuge.
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Um den Browser abzusichern, sind in Edge einige weitere Internetstandards umgesetzt worden. So unterstützt Edge etwa die sogenannte Content Security Policy (CSP), einen speziellen HTTP-Header, der effektiv vor Cross-Site-Scripting-Lücken schützen kann. Außerdem beherrscht Edge HTTP Strict Transport Security (HSTS), eine Erweiterung, mit der eine Webseite einem Browser mitteilen kann, dass künftig unverschlüsselte HTTP-Verbindungen nicht mehr zulässig sind.HSTS ist auch im Internet Explorer für ältere Windows-Versionen verfügbar. Noch in der Entscheidungsphase zur Umsetzung ist HTTP Public Key Pinning, abgekürzt HPKP. Damit könnten viele Probleme des Systems der Zertifizierungsstellen gelöst werden.
Edge nutzt aber noch einige weitere systemeigene Funktionen, um die Sicherheit zu erhöhen. Ermöglicht wird etwa die durchgehende Verwendung des mit dem Internet Explorer 10 veröffentlichten Enhanced Protected Mode (EPM). Dadurch kann Edge einen viel stärkeren Gebrauch von App-Container-Sandboxes machen, so dass jede dargestellte Seite in eine eigene Sandbox "gesperrt" wird.Als 64-Bit-Anwendung sollte außerdem die in Windows genutzte Address Space Layout Randomization (ASLR) deutlich effektiver sein. Fehlern in der Speicherverwaltung will Microsoft mit einer Garbage Collection (MemGC) entgegentreten, wodurch Nutzer vor dem Ausnutzen von Use-After-Free-Lücken durch Angreifer bewahrt werden sollen.Zudem nutzt Edge den Control Flow Guard (CFG). Dabei handelt es sich um eine Erweiterung aus Visual Studio, die Mechanismen zur Überprüfung in den Code kompiliert, um die möglichen Positionen stark einzuschränken, an die Schadcode springen kann.
Trotz all der Neuerungen von Edge ist aber auch der Internet Explorer 11 in Windows 10 weiterhin installiert. Er bleibt erhalten, um die Kompatibilität zu den alten Techniken gewährleisten zu können, was wohl für viele Unternehmenskunden von großer Bedeutung ist. Nutzer von Edge können sich jede beliebige Seite per Klick im Menü auch im Internet Explorer anzeigen lassen, falls dies notwendig wird.Käufern der Enterprise-Lizenz von Windows 10, die sich für den Long Term Servicing Branch (LTSB) entscheiden, bleibt Edge dagegen komplett vorenthalten. Das soll aber als Dienst am Kunden verstanden werden, da somit viele neue Funktionen zunächst von der Installation ferngehalten werden, was für die gewohnte Stabilität des Produkts sorgen soll.
Zwar werden Edge und der Internet Explorer wohl noch über einige Jahre parallel gepflegt werden. Doch der Internet Explorer 11 ist die letzte Version des alten Browsers, der langfristig wahrscheinlich abgeschafft wird.Ein weiterer Grund, noch auf den Internet Explorer auszuweichen und Edge nicht zu verwenden, ist die fehlende Unterstützung für Erweiterungen in dem neuen Browser. Künftig sollen diese allerdings mittels HTML und Javascript umgesetzt werden können, sogar jene aus Chrome und Firefox sollen verwendet werden können. Sobald die Technik vorhanden ist, können die Erweiterungen über den Windows Store verteilt und bezogen werden. Wann dies geschehen soll, ist aber noch nicht bekannt.
Die beiden bisher wohl wichtigsten Plugins, der Flash-Player und die Anzeige von PDF-Dateien, sind nun nativ in den Browser integriert. Adobes Flash-Player wird standardmäßig in Windows 10 über das Windows-Update aktualisiert. Der Player kann über einen Eintrag im Menü des Browsers abgeschaltet werden.In Windows 10 sind einige neue APIs enthalten, von denen viele der Universal Windows Platform (UWP) dienen, also dafür sorgen, dass Apps über verschiedene Geräte hinweg leicht genutzt werden können. Diese Schnittstellen werden wohl von den meisten externen Entwicklern eingesetzt und natürlich auch von Microsoft selbst.Für Anwender ergibt sich daraus ein mehr oder weniger verändertes Nutzungsverhalten. Dank der neuen Bordmittel sollten die Apps unterschiedlicher Anbieter aber auch etwas einheitlicher aussehen, da diese nun weniger Eigenimplementierungen vornehmen müssen.
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Zu einem konsistenten Look-and-Feel einer App - unabhängig vom Gerät, auf dem sie läuft - sollten außerdem einige Besonderheiten der UWP führen. Denn mit der Einführung der UWP kann die Oberfläche einer Anwendung bei gleicher Programmlogik sehr leicht an unterschiedliche Displaygrößen angepasst werden. Ausgehend von UI-Veränderungen wie zum Beispiel der Größenanpassung an die Displays können auch bestimmte weiterführende Ereignisse ausgelöst werden.Einfacher ist nun auch die Trennung von eigentlichem Inhalt und nicht dauerhaft angezeigten Teilen wie Steuerungselementen. Dies könnte häufig für den sogenannten Hamburger-Button genutzt werden, da sich etwa Menüs leichter implementieren lassen. Ebenso können die Positionen der Steuerungselemente einer App nun relativ zueinander festgelegt werden. Letzteres führt wiederum zu einem konsistenten Aussehen über Gerätegrenzen hinweg.
Beispielhaft für ein zumindest etwas stabileres Aussehen über verschiedene Anwendungen hinweg sei hier die Einbindung eines Kalenders genannt. Über die Calenderview-API können Daten ausgewählt oder etwa bereits geblockte Tage leicht ausgegraut dargestellt werden.Die Klasse zum Einbetten einer Karte ist um 3D-Luftbilder sowie Street-View-Aufnahmen erweitert worden. Darüber hinaus können UWP-Apps auf sämtliche Funktionen dieser Klasse wie die Routenplanung zugreifen. Ebenso lassen sich Karten auf PC und Smartphone nun zur Offlineverwendung herunterladen. Karten-Apps greifen automatisch auf die heruntergeladenen Daten zu, sofern keine Netzverbindung besteht.
Komplexe Listenelemente lassen sich inkrementell nachladen, wodurch der Rendering-Prozess schrittweise durchgeführt wird. Dieses verzögerte Laden von UI-Elementen kann auch auf bestimmte weitere Bereiche ausgedehnt werden, etwa auf jene Elemente, die beim Start der App noch nicht sichtbar sind. Dadurch sollten Apps deutlich flüssiger laufen.Zur Beschleunigung der UWP-Apps trägt auch bei, dass diese nun standardmäßig als "native" Anwendung kompiliert werden. Das heißt: Anders als bisher wird ein Großteil des Codes nicht mehr Jit-kompiliert, sondern Ahead-of-Time. Die weitgehende Modularisierung des .Net-Frameworks mit .Net Core 5 sollte einzelne Apps ebenfalls leichtgewichtiger und damit schneller machen. Final wird .Net Core 5 wohl aber erst im kommenden Jahr veröffentlicht werden.
Texteingaben können nun über ein zentrales Client-Server-Modell verarbeitet werden. Dieses Konzept ist ähnlich dem Vorgehen bei Mac OS X oder auch Linux. Der Server sorgt dabei unter Windows vor allem für eine automatische Synchronisation der tatsächlichen Eingabe mit ihrer technischen Repräsentation in einem Speicherpuffer.Verbessert worden ist außerdem die Handhabung der kleinen Hilfefenster für Schriftzeichen, die häufig zur Darstellung ostasiatischer Sprachen genutzt werden. Auch die Ausrichtung von Text - also von links nach rechts wie im Deutschen oder von rechts nach links wie im Arabischen - sollte nun automatisch erkannt werden.Die Stimmerkennung von Cortana kann nun prinzipiell in jede App eingebaut werden, dazu muss die Software lediglich um eigene Befehle erweitert werden. Damit können dann einzelne Aktionen ausgelöst werden. So müssen Nutzer die App nicht erst öffnen, sondern können direkt mit Cortana interagieren.
Apps können außerdem recht leicht Daten und Dateien austauschen beziehungsweise auf diese zugreifen. Anwender müssen dadurch nicht mehr mehrere Apps gleichzeitig benutzen, etwa um Kontaktdaten zu finden. Mit Hilfe der sogenannten App-Services können derartige Dienste zur Weiterverwendung auch in Tasks ausgelagert werden, die im Hintergrund laufen.Läuft der Datentransfer mit Hilfe von Sockets übers Netzwerk, können Apps die Verbindungen über einen Broker jederzeit starten und beenden. So können auch Informationen gesendet werden, obwohl die Empfängeranwendung nicht läuft. Die Dienste der Apps sollen damit erreichbarer und besser auffindbar sein.
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Neu ist auch die Möglichkeit, Verschlüsselung auf Basis elliptischer Kurven verwenden zu können. Diese gilt etwa gegenüber RSA als deutlich sicherer, auch wenn vergleichsweise kleinere Schlüssel eingesetzt werden. Die kurzen Schlüssel führen zudem zu einer etwas besseren Leistung der Verschlüsselungsverfahren.Dienste von Microsoft wie auch Kunden können damit Alternativen zu RSA und den vom NIST standardisierten Verfahren wählen. Insbesondere Letzteres ist in der Vergangenheit in Verruf geraten, weil es möglicherweise absichtlich Verschlüsselungsverfahren abgeschwächt haben könnte.Theoretisch kann jede Windows-10-App Zugriff auf den Standort des Nutzers erhalten. Detailliert gesteuert werden kann dies über die Einstellungen, wo dies einzelnen Anwendungen untersagt werden kann.
Für Musiker interessant könnte die Steuerung von MIDI-Geräten sein. Über die neue API lassen sich diese leicht über Apps steuern. Ebenso können Geräte und Apps mit dem eingebauten Software Synthesizer kommunizieren. Auch mehrere Clients können nun gleichzeitig einen MIDI-Port ansteuern.Das Betriebssystem stellt Informationen zu Akkus und dem Energiezustand bereit. So können Anwendungen ihr Verhalten an die Stromversorgung anpassen. Ebenso stehen Informationen zum Nutzer wie der Name oder das Bild eines Kontos zur Verfügung. Darüber hinaus können Apps auf das An- und Abmelden der Nutzer reagieren.
Eine weitere Neuerung mit Windows 10 ist das komplette Umkrempeln des Updateprozesses. Mit der recht groben Ankündigung von Windows Update for Business plant Microsoft eine recht radikale Änderung seiner Updatepolitik. Mit dem neuen Angebot, das als Cloud-Dienst in die Systeme integriert wird, will Microsoft die Updateverteilung unter Windows 10 vereinfachen. Dabei geht es nicht nur um kleine Unternehmen, die sich die Administration eines Windows Server Update Services (WSUS) wegen des hohen Aufwands personell nicht leisten können. Ziel ist es, die Fragmentierung der Windows-Installationen zu reduzieren und alle auf einem möglichst gleichen Patch- wie auch Funktionslevel zu halten, da Windows 10 als kontinuierliches Release ausgelegt ist.
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February 08, 2017
Das Oneplus Two wird wie sein Vorgänger Oneplus One ein günstiges Smartphone mit sehr guter Ausstattung. Der Preis des 16-GByte-Modells liegt bei 340 Euro, die 64-GByte-Variante soll für 400 Euro zu haben sein. Die 16-GByte-Version des Oneplus One kostete bei ihrer Einführung 270 Euro, die 64-GByte-Variante gab es für 300 Euro. Geräte mit vergleichbarer Ausstattung wie das Oneplus Two kosten im Onlinehandel mindestens 500 Euro - etwa das LG G4 oder das HTC One M9, das sogar um die 570 Euro kostet.
Das Display des Oneplus Two ist wie beim Vorgänger 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Oneplus ist also von seiner Einstellung nicht abgerückt, dass diese Auflösung ausreiche und keine 1.440p notwendig seien. Das Display wird durch Gorilla Glass geschützt, die Version gibt der Hersteller nicht an.
Beim System-on-a-Chip hat sich Oneplus für Qualcomms Snapdragon 810 entschieden. Im Oneplus One arbeitete noch ein Snapdragon 801. Wie andere Hersteller auch verwendet Oneplus die Version 2.1; die Technik des Snapdragon 810 hat sich nicht geändert, allerdings ist das 20-nm-Herstellungsverfahren bei Auftragsfertiger TSMC in den vergangenen Monaten gereift. Vor allem aber wurde die Firmware, also der Microcode des Snapdragon 810, überarbeitet: Die Frequenz der Grafikeinheit steigt leicht von 600 auf 630 MHz, die Cache-Transferrate erhöht sich, und das Throttling des Prozessors tritt seltener auf. Die insgesamt vier schnellen A57-Kerne laufen mit bis zu 1,8 statt der üblichen 2 GHz - zu den vier sparsamen A53-Kernen liegen uns keine Daten vor.
Auf Hardware-Ebene hat Oneplus zudem die Kühlung an die Eigenheiten des Snapdragon 810 angepasst und eine kupferne Heatpipe im Oneplus Two verbaut. Wo genau sich diese befindet, gibt der Hersteller nicht bekannt - dafür aber Details zum Betriebssystem auf Android-Basis. Der Scheduler von Oxygen OS versucht zu vermeiden, dass CPU-Kerne belastet werden, die sich direkt nebeneinander befinden. So werden beispielsweise Threads auf den Cluster der A53-Kerne verschoben oder die Kerne Nummer 0 und Nummer 2 des leistungsstärkeren A57-Blocks angesprochen, um das Heißlaufen des Prozessors zu vermeiden oder zumindest zeitlich hinauszuzögern.Das Oneplus Two ist wahlweise mit 16 oder 64 GByte Flash-Speicher erhältlich. Der Arbeitsspeicher ist beim kleineren Modell 3 GByte groß, das große Modell hat 4 GByte - letzteres bieten aktuell nur wenige Smartphones.
Wie das Vorgängermodell hat auch das Two keinen Steckplatz für Speicherkarten. Wer sein Smartphone intensiv nutzt, wird daher mit dem kleineren Modell schnell an dessen Grenzen stoßen. Daher sollte diese Käufergruppe besser zum großen Modell mit mehr Flash-Speicher greifen.Das Oneplus Two unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE auf den Bändern 1, 3, 5, 7, 8 und 20. Laut technischem Datenblatt können Nutzer zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac. Die Kamera auf der Rückseite hat 13 Megapixel, einen optischen Bildstabilisator und einen Laserautofokus, der innerhalb von 0,33 Millisekunden scharf stellen soll. Das Objektiv der Kamera besteht aus sechs Linsen, die Anfangsblende liegt bei f/2.0. Videos können auch in 4K aufgenommen werden, Slow-Motion-Videos in 720p bei einer Framerate von 120 fps. Damit stimmen die Daten der Kamera exakt mit denen des Oneplus One überein - auch die der 5-Megapixel-Frontkamera.
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Mit dem eingebauten Fingerabdrucksensor des Two kann der Nutzer sein Smartphone mit bis zu fünf Fingerabdrücken entsperren. Inwieweit der Sensor auch in die Absicherung von Apps oder mobiles Bezahlen eingebunden ist, geht aus den bisherigen Informationen nicht hervor. Über den Alert Slider können selbstfestgelegte Benachrichtigungsoptionen aufgerufen und das Smartphone mit einem Knopfdruck in den Lautlosmodus versetzt werden.Ausgeliefert wird das Oneplus Two mit Oxygen OS, Oneplus' eigener Android-Version, die auf Android 5.1 basiert. Für die Programmierung hatte Oneplus viele wichtige Entwickler von Paranoid Android angeheuert, die Leitung des Teams übernahm die ehemalige Microsoft-Programmiererin Helen Li.
Der Akku des Oneplus Two ist wie der des Oneplus One nicht auswechselbar, die Nennladung liegt bei 3.300 mAh. Angaben zur Akkulaufzeit machte der Hersteller nicht. Aufgeladen wird das Two über einen USB-Stecker des neuen Typs C, der verdrehsicher ist. Die Maße des Smartphone liegen bei 151,8 x 74,9 x 9,85 mm - es gehört damit eher zu den dickeren Smartphones. Zum Vergleich: Samsungs Galaxy S5 mit auswechselbarem Akku steckt in einem 8,1 mm dünnen Gehäuse, das Galaxy S6 kommt auf eine Dicke von gerade mal 6,8 mm. Das Gewicht liegt bei 175 Gramm und ist damit auch eher schwer, die genannten Samsung-Modelle sind mindestens 30 Gramm leichter.Das Oneplus Two soll ab dem 11. August 2015 in der 64-GByte-Version erhältlich sein - allerdings wie das Oneplus One zunächst nur über eine Einladung. Die 16-GByte-Variante des Smartphones soll erst später in den Verkauf gehen, ein Datum dafür nennt der Hersteller nicht.
Im Unterschied zum One-Smartphone wird das Einladungssystem vereinfacht, und Interessenten können sich per E-Mail-Adresse auf einer Reservierungsliste für einen Gerätekauf anmelden. Wer sich früh einträgt, erhält entsprechend frühzeitig eine Einladung, um das Two kaufen zu können. Allerdings wird die Reservierungsliste mit einer geringeren Priorität versehen sein als die Einladungen für Kunden, die auf den bisherigen Kanälen besonders aktiv sind. Wie lange Interessenten tatsächlich auf die Auslieferung des Smartphones warten müssen, wird sich zeigen. Mit Windows 10 bietet Microsoft nun sowohl für Windows-7- als auch für Windows-8-Nutzer einen Nachfolger an. Mit einer Übersicht fassen wir ebenjene Neuerungen zusammen, die nicht offensichtlich sind und teils erst durch kommende Apps und Programme ihre volle Wirkung zeigen können.
Die Neuerungen von Windows 10 beschränken sich nicht auf das Startmenü und sichtbare Veränderungen am Desktop, die die alltägliche Arbeit erleichtern sollen. Auch im Hintergrund wurde das Betriebssystem überarbeitet - in gewissen Grenzen. Teilnehmer von Microsofts Vorschauprogramm können bereits jetzt mit dem finalen 240er-Build die augenscheinlichen Unterschiede ausprobieren, mit denen wir uns in kommenden Tests beschäftigen werden. Wir wollen aber auch gerade die Änderungen betrachten, die sich für Anwender nicht sofort erschließen und daher auch schwer testen lassen.
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Deren Auswirkungen werden Nutzer erst im Laufe des Produktzyklus von Windows 10 zu spüren bekommen - nach einigen Tagen, Wochen oder sogar Monaten bis Jahren. Abhängig ist das insbesondere von der Akzeptanz der Partner, also der unabhängigen Softwareentwickler, der Kunden und auch der Hardwarepartner. Die Geschwindigkeit dieses Prozesses wird die Bedeutung einzelner Neuerungen bestimmen.Das neue Windows Update for Business wird einer der Bereiche sein, den vorsichtige Unternehmen vor einem Wechsel erst monatelang mit Testinstallationen prüfen werden. Bei DirectX 12 mit seinen vielen Neuerungen in der Komponente Direct3D wird es vermutlich Jahre brauchen, bis sich auch mittelgroße Studios angepasst haben. Das gilt auch für viele andere APIs, die wir in diesem Artikel berücksichtigen. Entwickler müssen sich erst einmal einlesen, mit dem gerade erst fertiggestellten Windows 10 ihre Produkte testen und sie anschließend zur Verfügung stellen. Und das gilt nicht nur für herkömmliche Programme und Apps, sondern auch für Webentwicklungen des neuen Browsers, der Edge heißt, viele Neuerungen bietet und den Internet Explorer ergänzt, vorerst aber nicht ablöst.
Für Hardwarehersteller gibt es durch das neue Authentifizierungskonzept Windows Hello neue Gelegenheiten, Hardware mit Biometrie für jedermann zu verkaufen. Zudem müssen Softwareentwickler wie Hardwareentwickler neue Gerätekategorien beachten. Kernstück auf Softwareseite ist Microsofts neue Universal Windows Platform, die es den Entwicklern ermöglicht, sich zumindest auf Geräte wie Hololens, Surface Hub oder später im Jahr 2015 auf Windows 10 Mobile vorzubereiten.Gerade aus der Sicht eines Windows-7-Nutzers sind die vielen Änderungen interessant, die bereits mit Windows 8 eingeführt wurden. Wer den Vorgänger von Windows 10 übersprungen hat, der kann in unserem 14-seitigen Artikel Windows 8: Die Neuerungen unter der Haube aus dem Jahr 2012 diese noch einmal nachlesen. Denn mit Windows 8 gab es zahlreiche Veränderungen an der Systemarchitektur des Betriebssystems.
Damit wiederholt sich die Geschichte, denn auch mit Vista (interne Versionsnummer 6.0) wurden erhebliche Veränderungen an den Systeminterna vorgenommen, die vom breiten Publikum erst vom späteren Windows 7 (interne Versionsnummer 6.1) angenommen wurden.Natürlich sind nicht alle Neuerungen von Windows 8 noch für Windows 10 von unbedingter Relevanz. Ein Beispiel dafür, das ebenfalls die Systemarchitektur betrifft: Microsoft hat den gesamten Miracast-Bereich für Windows 10 noch einmal neu entwickelt. Das war offenbar notwendig, um die neuen Möglichkeiten in Windows 10 zu verwenden und auch ein paar Abhängigkeiten zur alten Charms-Leiste zu lösen, die eher verwirrten. Das Abspiel-Charm gibt es nicht mehr. Dafür können Entwickler von Casting-Apps ihre eigene Oberfläche gestalten.
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Das Moto X Play hat einen 5,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und Cornings Gorilla Glass 3, um das Display vor Beschädigungen zu schützen. Beim Prozessor entschied sich Motorola für Qualcomms Achtkerner Snapdragon 615, der mit einer Taktrate von 1,7 GHz läuft. Das Smartphone hat wie das Vorgängermodell nur 2 GByte Arbeitsspeicher und wird wahlweise mit 16 oder 32 GByte Flash-Speicher angeboten. Anders als in technischen Daten auf der Motorola-Webseite angegeben, hat das Moto X Play einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 128 GByte groß sein dürfen. Das Smartphone wurde auf eine möglichst lange Akkulaufzeit getrimmt, mit einer Akkuladung soll das Gerät volle zwei Tage durchhalten. Dafür wurde ein 3.630-mAh-Akku eingebaut. Das Smartphone bietet LTE, Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0, NFC und hat einen GPS-Empfänger. Bei Maßen von 148 x 75 x 10,9 mm wiegt das Play-Modell 169 Gramm.
Im Vergleich zum Play-Modell hat das Moto X Style ein größeres Display und ist generell deutlich besser ausgestattet. So gibt es einen 5,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 2.560 x 1440 Pixeln, das ebenfalls mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt wird. Als Prozessor gibt es Qualcomms Hexa-Core-Prozessor Snapdragon 808 mit einer Taktrate von 1,8 GHz. Das Style-Modell hat 3 GByte Arbeitsspeicher und hierzulande immer 32 GByte Flash-Speicher. An sich sind drei Speicherausführungen geplant, also noch Modelle mit 16 und 64 GByte, aber in Deutschland werden sie vorerst nicht angeboten. Falls das nicht genügt, gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Das LTE-Smartphone unterstützt WLAN-ac, Bluetooth 4.1 LE, NFC und hat einen GPS-Empfänger. Außerdem gibt es auf der Vorderseite Stereo-Lautsprecher für einen möglichst guten Klang.
Der 3.000-mAh-Akku soll im Unterschied zum Play nur einen kompletten Tag durchhalten. Im Gegenzug gibt es eine Schnellladetechnik, so dass der Akku nach einer Ladezeit von lediglich 15 Minuten bis zu 10 Stunden genutzt werden kann, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Auch aufgrund des größeren Displays füllt das Moto X Style die Taschen mehr aus als das Play-Modell: Das Gehäuse ist 153,9 x 76,2 x 11,06 mm groß und das Gerät wiegt 179 Gramm.Die Style-Ausführung des Moto X kann vom Kunden umfangreich angepasst werden. Neben vielen leuchtenden Farben stehen auch besondere Materialien wie Saffiano-Leder oder Holz mit einzigartiger Maserung zur Verfügung. Die Anpassungen stehen in diesem Umfang bei der Play-Ausführung nicht zur Verfügung.
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Motorola will mit dem Verkauf des Moto X Play Ende August 2015 beginnen. Die 16-GByte-Ausführung soll dann 350 Euro kosten. Mit Anpassungen bei Moto Maker steigt der Preis auf 380 Euro. Die 32-GByte-Variante wird es für 430 Euro geben. Im September 2015 soll das Moto X Style mit 32 GByte für 500 Euro folgen. Bei Anpassungen über Moto Maker steigt der Preis auf 520 Euro.Durch einen Leserhinweis wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass das Moto X Play doch einen Steckplatz für Micro-SD-Karten haben wird. Wir haben uns das von Motorola bestätigen lassen und den Artikel entsprechend aktualisiert. Die seit Wochen fehlerhaften Angaben im technischen Datenblatt auf der Moto-X-Play-Webseite wurden bisher nicht korrigiert.
Android 5.1, eine 13-Megapixel-Kamera und ein wasserdichtes Gehäuse: Motorola hat das neue Moto G vorgestellt und es im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich aufgestockt. Vor allem die verbesserte Kamera verspricht viel.
Motorola hat das Moto G der dritten Generation vorgestellt und einiges an dem Mittelklasse-Modell überarbeitet. Während am Display nichts verändert wurde, gibt es deutlich verbesserte Kameras und jetzt auch ein wasserdichtes Gehäuse. Das Moto G ist das erste Smartphone, das vorinstalliert mit Android 5.1 ausgeliefert wird. In das neue Moto G wurde eine 13-Megapixel-Kamera eingebaut, im Vorgängermodell steckt noch eine 8-Megapixel-Kamera. Die neue Kamera hat ein Objektiv mit einer großen Anfangsblende von f2.0, so dass auch bei widrigen Lichtverhältnissen gute Aufnahmen entstehen sollten. In dunkler Umgebung kann außerdem ein Doppel-Blitz zugeschaltet werden. Dieser soll mit dynamischer Farbtemperatur natürliche Hauttöne und stimmige Farben erzeugen.
Auch auf der Vorderseite hat Motorola aufgestockt, vorne befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera statt einem 2-Megapixel-Modell. Damit sollen gute Selbstporträts gelingen, weil die Kamera ein 72 Grad großes Sichtfeld bietet. Bei dunkler Umgebung schaltet sich das Display kurz an, um das Bildmotiv aufzuhellen. In der Kamera-App steht die Funktion "Bestes Bild" bereit: Damit werden mehrere Fotos aufgenommen, bevor und nachdem auf den Auslöser gedrückt wurde. Die Kamera-App kann bequem gestartet werden, indem das Smartphone zweimal schnell gedreht wird. Mit diesem Kommando kann der Nutzer dann zwischen Vor- und Rückseitenkamera umschalten. Durch zweifaches Schütteln aktiviert sich die Taschenlampen-Funktion, das Kameralicht schaltet sich ein.
Anders als beim Vorgängermodell gibt es jetzt ein wasserdichtes Gehäuse nach IPX7, so dass es einen Aufenthalt in einer Wassertiefe von einem Meter bis zu 30 Minuten durchhalten sollte. Allerdings sollte das Smartphone dabei nicht in Betrieb genommen werden. Staubdicht ist das Gehäuse hingegen nicht.Wie auch das Moto-G-Vorgängermodell hat die Neuvorstellung ein 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Für ein solches Smartphone ist das kein Spitzenwert, aber es liegt noch im akzeptablen Bereich. Das Display wird mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt. Das Smartphone unterstützt LTE, Bluetooth 4.0, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n und hat einen GPS-Empfänger; NFC ist nicht vorhanden.
Motorola liefert das Moto G gleich mit Android 5.1.1 aus, also mit der aktuellen Lollipop-Version. Die Android-Oberfläche wurde nicht nennenswert angepasst und entspricht somit dem Basis-Android. Als Besonderheit gibt es die Moto-App, mit der sich einige Aufgaben automatisieren lassen und die Benachrichtigungen konfiguriert werden können.Das neue Moto G läuft mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Die Standard-Ausführung hat 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher. Außerdem bietet Motorola ein Modell mit jeweils doppelt so viel Speicher an. Beide Modelle haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die aber maximal 32 GByte groß sein dürfen.Moto G der dritten Generation (Bild: Motorola) Moto G der dritten Generation (Bild: Motorola)
Die Maße haben sich im Vergleich zum Vorgängermodell nur geringfügig verändert. Das neue Modell misst 142,1 x 72,4 x 11,6 mm und wiegt wieder 155 Gramm. Der geringfügig aufgestockte Akku mit 2.470 mAh soll bei gemischter Nutzung mit einer Ladung volle 24 Stunden durchhalten.
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Das Moto G der dritten Generation soll ab sofort verfügbar sein und kostet in der Basis-Ausführung 230 Euro. Wer die Basisversion mittels Moto Maker anpassen möchte, kann dies tun, zahlt dann aber 250 Euro. Das per Moto Maker modifizierbare Modell mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher kostet 280 Euro. Dem Smartphone liegt nur ein USB-Kabel, aber kein eigenes Netzteil bei. Wer also bislang kein USB-Netzteil hat und das Smartphone damit aufladen möchte, muss sich erst noch eines zulegen.Das per Moto Maker angepasste Moto G mit 16 GByte wird nicht 300 Euro, sondern nur 280 Euro kosten. Motorola hatte einen falschen Preis genannt und den heute korrigiert. Die Preisangabe im Artikel wurde entsprechend korrigiert.Oneplus hat endlich sein neues Smartphone vorgestellt: Das Oneplus Two vereint einen Snapdragon-810-Prozessor, ein Full-HD-Display und einen Fingerabdrucksensor. Preislich liegt es über dem Einführungspreis des Oneplus One - geht aber immer noch als günstig durch.
Das Oneplus Two ist da: Nach vielen bruchstückhaften Informationen in den vergangenen Wochen hat Oneplus den One-Nachfolger jetzt vorgestellt. Da die Spezifikationen zum Großteil bereits vor der Präsentation bekannt waren, dürfte bei vielen Interessenten das Augenmerk auf dem Preis liegen.
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February 07, 2017
Das Xperia C5 Ultra unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE, auch hier gibt Sony den WLAN-Standard nicht an. Laut Sony wird das Smartphone nicht in allen Märkten mit LTE-Unterstützung angeboten. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung und einen NFC-Chip hat auch dieses Modell. Ausgeliefert wird es ebenfalls mit Android 5.0. Der 2.930-mAh-Akku soll eine Sprechzeit von über 14 Stunden und eine Standby-Zeit von 32 Tagen ermöglichen.Das Xperia M5 und das Xperia C5 Ultra sollen auch als Dual-SIM-Varianten erscheinen. Ab August 2015 sollen die Smartphone in ausgewählten Märkten erhältlich sein. Zu Preisen hat Sony noch keine Angaben gemacht. Ob und wann die Geräte auch in Deutschland erscheinen, konnte uns Sony auf Anfrage noch nicht sagen.
Die Reise des trampenden Roboters Hitchbot durch die USA hat in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania ein jähes Ende gefunden. Ein Foto auf Twitter soll die Überreste des zerstörten Roboters zeigen.
Auf seinem Weg durch die USA ist der trampende Roboter Hitchbot offenbar von Unbekannten zerstört worden. Den Projektmitgliedern wurde ein Foto der Überreste des Roboters zugespielt, das später bei Twitter auftauchte. Vor zwei Wochen startete Hitchbot seine Reise in Marblehead, Massachusetts, an der Ostküste der USA. Hitchbot sollte eigentlich quer durch die Vereinigten Staaten bis nach San Francisco trampen. Stattdessen endete seine Reise noch an der Ostküste in Philadelphia. Der Hitchbot ist als Kunstprojekt entstanden und sollte zeigen, ob ein hilfloser Roboter auf die Unterstützung von Menschen vertrauen kann. Er ist so groß wie ein sechsjähriges Kind, hat einen Fasskörper, Beine aus Schwimmwürsten, rosa Gummistiefel und einen Mülltonnendeckel auf dem Kopf.
Wo sich die Überreste des Hitchbots genau befinden, können dessen Entwickler nicht feststellen. Sein Akku sei leer oder zerstört, schreibt Frauke Zeller von der Ryerson-Universität in Toronto, die Hitchbot gemeinsam mit David Harris Smith von der McMaster-Universität in Hamilton entwickelt hat, auf der Webseite des Projekts. Dem Foto nach zu urteilen, sei er aber nicht mehr reparabel.Hitchbot hatte eine erste vollkommen autonome Reise durch Kanada im August 2014 erfolgreich abgeschlossen. In drei Wochen schaffte er die 6.000 Kilometer von der Ostküste Kanadas bis nach Vancouver Island. "Es war sehr schön zu sehen, wie Menschen in Kanada sich um Hitchbot gekümmert und dafür gesorgt haben, dass es ihm gutgeht", sagt Zeller damals. Weltweit verfolgten Fans den Trip.
Später reiste er durch Europa, unter anderem auch durch Deutschland. Allerdings wurde er hier unter anderem von einem Fernsehteam der ProSieben-Sendung Galileo begleitet. Hitchbot besuchte hierzulande unter anderem Schloss Neuschwanstein in Bayern und den Kölner Rosenmontagsumzug.Auch das zweite Smartphone von Oneplus kommt mit guter Ausstattung und einem verhältnismäßig niedrigen Preis. Golem.de konnte das Oneplus Two bereits antesten und überprüfen, ob sich ein Kauf lohnt.
Lange hatte Oneplus stückchenweise Details zu seinem neuen Smartphone Oneplus Two preisgegeben, bis das Gerät am 28. Juli 2015 endlich offiziell präsentiert wurde. Einige Ausstattungsmerkmale hat der Hersteller verbessert, andere sind - stellenweise überraschend - nahezu gleich geblieben oder wurden sogar entfernt. Golem.de konnte sich das Oneplus Two auf einem Event in Berlin schon etwas genauer anschauen.
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- Akku DELL W7H3N
- Akku Dell BTYAVG1
- Akku Dell H5559
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Auf den ersten Blick erkennt man durchaus, dass es sich beim Two um den Nachfolger des One handelt: Die Form ist sehr ähnlich, die Rückseite ist wieder etwas gewölbt. Beim Display hat Oneplus es bei der Konfiguration des One belassen: 5,5 Zoll mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Auch beim Oneplus Two führt das zu einem scharfen Bild, erst beim genauen Hinsehen fällt etwa bei kleiner Schrift ein Treppeneffekt auf. Das Display des Two soll heller sein als das des Oneplus One - was wir im kommenden Test des Smartphones untersuchen werden. Direkt unter dem Display befinden sich wieder drei Sensortasten, über die der Nutzer zurückgehen sowie den Homescreen und die Übersicht der zuletzt geöffneten Apps aufrufen kann. Anders als beim Oneplus One sind diese Tasten deutlich besser beleuchtet. Die Home-Taste ist zudem ein Fingerabdrucksensor. Anders als etwa bei Samsung-Smartphones muss diese Taste beim Oneplus Two nicht gedrückt werden, um den Startbildschirm aufzurufen.
Mit dem Fingerabdrucksensor kann der Nutzer sein Oneplus Two schnell und sicher entsperren. Genau testen konnten wir den Scanner nicht, bei der Einprogrammierung der Fingerabdrücke wurde unser Finger allerdings in vielen Schritten eingescannt, was darauf hindeutet, dass er in unterschiedlichen Lagen erkannt werden dürfte.An der linken Seite des Smartphones befindet sich der Alert Slider - ein Schiebeschalter mit insgesamt drei Stellungen. Hier kann der Nutzer schnell und unkompliziert alle Benachrichtigungen ein- und ausschalten. In der Mittelposition werden nur Benachrichtigungen von bestimmten, vorher ausgewählten Kontakten angezeigt; bei allen anderen Kontakten bleibt das Oneplus Two stumm.
Auf der Rückseite hat Oneplus eine 13-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Fotolicht und Laser-Autofokus eingebaut. Von den technischen Daten ist die Kamera gleich der des Oneplus One; ob sich auch die Qualität der Bilder nicht unterscheidet, konnten wir in der kurzen Zeit nicht feststellen. Das werden wir in einem ausführlicheren Test nachholen. Auf den ersten Blick machten die Fotos des Oneplus Two einen guten Eindruck. Während die Kamera und der Bildschirm verglichen mit dem Oneplus One gleich blieben sind, hat Oneplus im Inneren des Smartphones einiges verändert. Anstelle des Snapdragon 801 kommt jetzt ein Snapdragon 810 zum Einsatz - ein SoC, das nicht den besten Ruf hat, da er bei andauernder Benutzung sehr warm wird und seine Leistung drosselt. Dieses Problem versucht Oneplus durch eine wäremeleitende Heatpipe aus Kupfer und Software-Anpassungen zu beseitigen. Ob diese Maßnahmen helfen, konnten wir noch nicht überprüfen; auch hier benötigen wir das Gerät länger.
Das installierte OxygenOS lief auf dem uns gezeigten Gerät jedenfalls sehr flüssig. Das Oneplus Two ist wahlweise mit 3 oder 4 GByte Arbeitsspeicher erhältlich - beide Varianten sollten dem Smartphone genügend Reserven geben, auch bei mehreren geöffneten Apps nicht ins Stocken zu geraten.OxygenOS wird von zahlreichen Programmierern entwickelt, die zuvor an der alternativen Android-Distribution Paranoid Android arbeiteten. Bei der vor kurzem veröffentlichten ersten Version von OxygenOS war dies noch nicht zu merken - diese Version sah nicht nur aus wie ein pures AOSP-Android, im Grunde war es das auch. Extrafunktionen gab es noch nicht.
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Die auf dem Oneplus Two installierte Version von OxygenOS hingegen bietet mehr: Äußerlich sieht auch diese auf Android 5.1 basierende Distribution stark nach AOSP aus, bietet aber jetzt einige Zusatzfunktionen. Der Nutzer kann beispielsweise für jede einzelne App die jeweils geforderten Berechtigungen einzeln deaktivieren - etwa den Kamerazugriff oder die Standortermittlung.Außerdem gibt es einen Dark Mode: Hier kann der Nutzer die Hintergrundfarbe aller Menüs von Weiß auf Schwarz ändern. Die Highlight-Farbe - also die Farbe, die zum Beispiel die Schrift im Einstellungsmenü hat - kann ebenfalls geändert werden. Zu den weiteren Personalisierungsoptionen gehört die Möglichkeit, die Belegung der Sensortasten umzukehren: Standardmäßig ist links der Zurück-Button, in der Mitte der Home-Button und rechts die Übersicht der zuletzt genutzten Apps. Diese Schaltfläche kann mit der der Zurück-Funktion getauscht werden. Wer lieber die Navigationsleiste als Software-Tasten im Display eingeblendet haben möchte, kann auch diese Option wählen.
Die Verarbeitungsqualität des Oneplus Two erschien uns sehr gut: Die Rückseite unseres grauen Modells war wie beim grauen Oneplus One rau, dadurch liegt das Smartphone gut und rutschfest in der Hand. Die Rückseite ist wieder abnehmbar, der 3.300-mAh-Akku aber erneut nicht ohne Weiteres wechselbar. Anders als beim Oneplus One ist der Akku beim Two nicht einmal mehr zu sehen.
Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat das Oneplus Two nicht, der Nutzer kann jedoch zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen. Interessant sind die zwei Metall-Pins am unteren rechten Rand der Rückseite: Denkbar sind hier Wechselcover, die Extrafunktionen wie NFC oder drahtloses Laden ermöglichen - Funktionen, die Oneplus nicht im Two eingebaut hat. Dabei hatte der Vorgänger Oneplus One beispielsweise einen NFC-Chip; dieser sei allerdings von den Nutzern zu selten gebraucht und daher im neuen Modell nicht mehr verwendet worden, wie Oneplus sagt. Im Zuge der aktuellen Mobile-Payment-Unternehmungen einiger Hersteller eine zumindest fragwürdige Argumentation.
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Eine weitere prägnante Änderung neben dem neuen Wasserschutz gibt es bei der Kamera: Statt 8 hat sie jetzt 13 Megapixel. Auch die Frontkamera wurde auf 5 Megapixel verbessert. Die Hauptkamera hat unterhalb des Objektivs zwei verschiedenfarbige LED-Fotolichter, die bei Blitzaufnahmen für eine farblich ausgewogenere Beleuchtung sorgen sollen.Die Kamera auf der Rückseite hat jetzt 13 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) Die Kamera auf der Rückseite hat jetzt 13 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Kamera-App ist übersichtlich, alle Einstellungen sind nach einem Wisch von links in das Display erreichbar. Als Aufnahmemodi stehen zusätzlich ein Panorama- und ein Nachtmodus zur Verfügung. Bilder werden durch ein Tippen auf den Bildschirm aufgenommen, einen separaten Auslöser hat die App nicht. Eine Extrafunktion ermöglicht es dem Nutzer, die Schärfe und die Belichtung unabhängig voneinander einzustellen.
Von der Schärfe her ist die Bildqualität vergleichbar mit der des Huawei P8: Feine Details sind nicht ganz so detailliert wie etwa bei der Kamera des Galaxy S6 von Samsung, allgemein ist der Bildeindruck bei Tageslichtaufnahmen aber gut. Allerdings fällt uns auf, dass der automatische Weißabgleich oft einen Grünstich verursacht.Bei Aufnahmen in schummerigen Umgebungen hingegen überzeugt die Kamera des neuen Moto G weniger. Dann sind die Bilder schnell verrauscht und zeigen Artefakte. Die Stärke der neuen Kamera des Moto G liegt eindeutig bei Tageslichtaufnahmen, auch wenn uns ein paar mehr Aufnahmemodi gefallen hätten.Videos kann das Moto G in Full HD aufzeichnen, ein Slow-Motion-Modus nimmt mit 60 fps bei einer 720p-Auflösung auf. 4K-Aufnahmen beherrscht das Moto G nicht, was angesichts des Preises aber auch völlig in Ordnung ist. Die Frontkamera hat 5 Megapixel, das vorige Modell hatte hier nur 2 Megapixel. Dementsprechend sehen Selbstporträts jetzt deutlich besser aus. Für passende Beleuchtung sorgt der Bildschirm, der sich bei Frontkameraaufnahmen weiß einfärbt und als Hilfslicht fungiert.
Als Prozessor kommt im neuen Moto G ein Snapdragon 410 zum Einsatz. Dieser 64-Bit-Prozessor mit vier Kernen hat mit einer Taktrate von 1,4 GHz etwas mehr Leistung als der in den beiden vorigen Moto Gs verwendete Snapdragon 400, ist aber weiterhin eindeutig auf leichtere Tätigkeiten ausgerichtet. Zusammen mit dem 1 GByte großen Arbeitsspeicher unseres Testgerätes mit 8 GByte Flash-Speicher reicht die Ausstattung problemlos für alltägliche Anwendungen wie Surfen, E-Mails abfragen, Musik hören oder auch Videos schauen. Bei anspruchsvolleren Anwendungen kann es hingegen stellenweise bei der Leistung eng werden. So können wir beispielsweise das Rennspiel Riptide GP2 in den Standardeinstellungen mit etwas heruntergeregelten Grafikdetails durchaus spielen; bei vollen Details hingegen fängt das Spiel stark an zu ruckeln.
Wer etwas mehr Reserven haben möchte, kann zur Moto-G-Variante mit 16 GByte Flash-Speicher greifen: Hier gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher, was bei mehreren geöffneten Anwendungen zu einer flüssigeren Benutzungserfahrung führen sollte. Insgesamt eignet sich aber auch das kleine Moto G gut für Nutzer, die weniger Wert auf grafisch anspruchsvolle Spiele legen - zumal aufgrund des kleinen Speichers eh kaum umfangreiche Anwendungen installiert werden können. Immerhin haben beide Modelle einen Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 32 GByte.Das neue Moto G unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE - ein separates LTE-Modell ist also anders als beim Vorgänger nicht mehr nötig. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein GPS-Empfänger mit Glonass- und Beidou-Unterstützung ist eingebaut. Auf einen NFC-Chip muss der Nutzer verzichten.
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Ausgeliefert wird das Moto G mit Android in der Version 5.1.1 - und ist damit eines der ersten Smartphones, das die aktuelle Android-Version bereits ab Werk hat. Auch mit Lenovo als Eigentümer der Mobilsparte von Motorola gibt es weiterhin kaum Anpassungen an der Nutzeroberfläche - sie sieht fast aus wie ein pures Lollipop von Google. Dementsprechend findet sich links neben dem Hauptbildschirm auch Google Now, falls der Nutzer es verwendet.Einige zusätzliche Funktionen und Apps gibt es aber doch: So kann der Nutzer beispielsweise durch Schütteln des Smartphones die Taschenlampe ein- und ausschalten. Ein zweimaliges Drehen des Smartphones ruft die Kamera auf. Wer diese Gesten nicht benötigt, kann sie auch deaktivieren.
Zusätzlich vorinstalliert Motorola die bereits von früheren Moto-Smartphones bekannten Apps Migrate und Moto. Mit Migrate können Inhalte eines früheren Smartphones auf das Moto G gespielt werden. Moto ist die Einstellungs-App für Motorola-Funktionen wie Regeln oder die Info-Funktion im Standby-Betrieb. Verschiedene Regeln ermöglichen es dem Nutzer, das Moto G bestimmte Aktionen selbstständig ausführen zu lassen. So kann das Smartphone etwa automatisch stumm geschaltet werden, wenn der Arbeitsplatz erreicht wird.Praktisch ist auch beim neuen Moto G die Benachrichtigungsfunktion auf dem Standby-Display. Dabei werden dem Nutzer neue Nachrichten kurz auf dem Display angezeigt, ohne dass das Smartphone aus dem Schlafzustand geweckt werden muss. Auch beim Anheben des Gerätes blendet das Smartphone kurz die Uhrzeit und eventuelle Benachrichtigungen ein. Den Sprachassistenten Moto Assist hat Motorola auf dem Moto G nicht vorinstalliert; er dürfte den teureren Moto-X-Modellen vorbehalten sein. Wer das Moto G mit Sprachkommandos verwenden will, muss sich mit Google Now begnügen.
Die Laufzeit des neuen Moto G macht mit dem 2.470-mAh-Akku in unserem Test einen guten Eindruck. Einen 1080p-Film können wir bei voller Helligkeit über sieben Stunden lang anschauen, bis der Akku leer ist - ein guter Wert. Bei normaler Nutzung kommen wir mit dem Smartphone relativ problemlos auf anderthalb Tage.Das neue Moto G ist in der Version mit 8 GByte Flash-Speicher und 1 GByte RAM für 230 Euro im Onlinehandel erhältlich. In Motorolas Moto Maker kostet das Smartphone in der günstigsten Variante 250 Euro. Die größere Version mit 16 GByte Flash-Speicher und 2 GByte RAM ist nur im Moto Maker erhältlich, aktuell aber nicht verfügbar. Sie kostet 280 Euro.
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Der Rückdeckel des Moto G ist abnehmbar, darunter befinden sich die Steckplätze für die Micro-SD- und die SIM-Karte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) Der Rückdeckel des Moto G ist abnehmbar, darunter befinden sich die Steckplätze für die Micro-SD- und die SIM-Karte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) Mit dem dritten Moto G ist Motorola wieder ein gutes Mittelklasse-Smartphone gelungen - denn ein Einsteigergerät ist es angesichts des Moto E nicht mehr. Motorola hat einige wichtige Details wie die Kamera verbessert und neue Funktionen hinzugefügt. Besonders der Wasserschutz ist hervorzuheben - eine praktische Neuerung, die manchen Nutzer vor Ärger bewahren dürfte.Manches andere hat Motorola beibehalten - etwa die Größe und Auflösung des Displays. Das ist allerdings auch nicht problematisch, ein HD-Display ist dieser Preisklasse durchaus angemessen. Beim Prozessor gab es zwar eine Änderung, die sich auf die Leistungsfähigkeit im Alltag allerdings nur bedingt auswirkt.
Dass Motorola eine 13-Megapixel-Kamera in das neue Moto G verbaut hat, ist durchaus lobenswert - häufig gibt es in dieser Preisklasse nur Kameras mit geringerer Auflösung. Bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Fähigkeiten des Sensors allerdings begrenzt.Etwas schade finden wir, dass Motorola das neue Moto G in der günstigen Version nur mit 8 GByte Flash-Speicher ausliefert. Zieht man hier den Platz ab, den das Android-System selbst braucht, bleibt nicht mehr viel übrig. Zwar können Micro-SD-Karten verwendet werden, wer sich allerdings etwa bei Spotify Lieder für die Offline-Nutzung speichert, dürfte recht schnell Probleme bekommen.In der Preisklasse bis 230 Euro könnte das Moto G - anders als seine Vorgänger - einen ernstzunehmenden Konkurrenten bekommen: Samsungs neues Galaxy J5 ist dem Moto G äußerst ähnlich, was Prozessor, Display-Größe und -Auflösung betrifft. Das Galaxy J5 hat allerdings einen besseren Akku, mehr Arbeitsspeicher und einen Frontblitz - ist dafür aber nicht wasserfest. Dennoch, mit einem Preis von aktuell knapp über 200 Euro gibt es im Gegensatz zu den ersten beiden Moto Gs diesmal eine starke Alternative.
Gleich zwei neue Smartphones hat Sony vorgestellt: Sowohl das Xperia M5 als auch das Xperia C5 Ultra bieten eine gute Kameraausstattung, Acht-Kern-Prozessoren und Full-HD-Displays. Beide Smartphones zählt Sony noch zur Mittelklasse - das Xperia M5 gehört aber schon fast zur Oberklasse. Sony hat mit dem Xperia M5 und dem Xperia C5 Ultra zwei neue Android-Smartphones vorgestellt. Beide Geräte sollen zum Mittelklasse-Bereich gehören, wobei Sony für das Xperia M5 den Begriff "Super Mid-Range" verwendet. Angesichts der Ausstattung ist das treffend: Das Xperia M5 könnte auch als Top-Gerät durchgehen. So hat das Display mit einer Diagonale von 5 Zoll eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, und der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß. Beides spricht deutlich für ein höherwertiges Gerät.
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February 06, 2017
Das große Problem ist der Akku des Satellite Click Mini, genauer: seine Ladezeit. Die mit jeweils 19,5 Wh gleich großen Akkus des Tablets und der Docking-Tastatur werden einzig über den Micro-USB-Anschluss geladen. Eigentlich ganz praktisch, da jedes passende USB-Netzteil verwendet werden kann, sollte das mitgelieferte mal nicht griffbereit sein. Doch werden die Akkus über den USB-Anschluss nur mit 10 Watt geladen, was zu unerträglich langen Ladezeiten führt. Das liegt zwar bereits über den offiziellen USB-Spezifikationen, ist aber immer noch nicht ausreichend.
In unserem Test benötigte das Toshiba Click Mini zwischen 7 und 12 Stunden, um Tablet und Tastaturdock komplett aufzuladen. Dabei wird erst der Akku des Tablets und danach der des Docks aufgeladen. Warum die Schwankungen so groß sind, erschließt sich uns nicht. In allen Fällen war das Display ausgeschaltet und nur WLAN aktiviert. Es liefen keine Anwendungen im Hintergrund. Geschlagene 15 Stunden mussten wir warten, bis das Tablet aufgeladen war, als im Hintergrund noch ein paar Windows-Updates heruntergeladen wurden.Immerhin überzeugt voll aufgeladen die Akkulaufzeit des Windows-Convertibles: Wer es unterwegs für Office-Arbeiten nutzt und zwischendurch ein kurzes Video streamt, kommt mit einer Akkulaufzeit von 10 Stunden gut durch den Tag - sofern das Tastaturcover dranhängt. Das Eeebook X205TA von Asus hält mit rund 9 Stunden nicht ganz so lange durch.
Ohne Tastaturcover ist der Akku nach ziemlich genau der Hälfte der Zeit, also 5 Stunden, leer. Eine sporadischere Nutzung verlängert die Akkulaufzeit leider kaum: Im klassischen Tablet-Betrieb, dem gelegentlichen Surfen, Videos streamen und Spielen von kleinen Spielen, muss das Tablet ohne das Dock trotzdem bereits eine halbe Stunde später als beim Arbeiten wieder an die Steckdose - im Standby benötigt das Tablet nämlich recht viel Energie. Wird es nicht benutzt, verbraucht es im Standby noch 2,5 Watt und muss deswegen bereits am Abend des zweiten Tages wieder aufgeladen werden.Wer das Gerät intensiver nutzt, wird mit dem Toshiba-Gerät trotz der guten Akkulaufzeit nicht glücklich. In unserem Alltagstest konnten wir das Gerät nämlich nur jeden zweiten Tag so nutzen, wie wir wollten: Zum ersten Kaffee am Morgen um 8.00 Uhr ist das Tablet natürlich bereits in der Hand, die Morgennachrichten gehören einfach zum täglichen Ritual. Auf dem Weg ins Büro wird in der U-Bahn manchmal noch weitergelesen, sonst bleibt das Tablet in der Tasche.
Der Redaktionsalltag ist unspektakulär, mehr als klassische Office-Arbeiten sind mit dem kleinen Gerät nicht möglich, doch bis zum Feierabend um 18 Uhr ist der Akku nur noch bei rund 10 Prozent. Deswegen bleibt das Convertible auf dem Weg nach Hause wieder in der Tasche und wird zu Hause gleich wieder an die Steckdose gehängt. Abends auf der Couch wird dann aber doch wieder zum Tablet gegriffen und nochmal ein wenig das alte Heroes of Might and Magic 3 gespielt und durch den Twitter-Feed gescrollt, bis der Akku komplett leer ist. Gegen ein Uhr nachts wird es wieder geladen, bis es morgens wieder gebraucht wird. Nur ist dann der Akku nach 7 Stunden nicht komplett aufgeladen und macht bereits am späten Nachmittag wieder schlapp. Dank der Dockingtastatur ist das Toshiba Satellite Click Mini eher Netbook als Tablet: Einfach die Tablet-Einheit anstecken und schon kann mit dem Windows-Convertible gearbeitet werden. Für Office-Aufgaben reicht die Prozessorleistung des Intel Atom-SoCs vollkommen aus. Die Tastatur des Docks ist mäßig. Die Tasten sind bauartbedingt klein, der Tastenanschlag leider sehr schwammig. Tippen macht wenig Spaß.
- Akku Dell F144M
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Besonders nervig ist unterwegs der Klappmechanismus des Tastaturdocks: Das Tablet kann nämlich nur 120 Grad nach hinten geneigt werden. Um auf dem Schoß zu tippen, ist das zu wenig. Außerdem macht das stark spiegelnde Full-HD-Display das Benutzen unterwegs mühsam. Es ist nicht besonders hell, im Freien ist fast nichts auf dem Display zu sehen. Immerhin ist die Farbdarstellung gut.Die Akkulaufzeit der Tablet-Dock-Kombi ist mit über 10 Stunden bei Officearbeiten sehr gut, ohne Dock hält das Tablet knapp 5 Stunden durch. Doch ist das größte Problem die sehr lange Ladezeit: Bis zu 12 Stunden wurden in unserem Test benötigt, um beide Akkus wieder komplett aufzuladen. Das ist nicht akzeptabel - besonders für Nutzer, die das Gerät täglich benötigen.
Deswegen können wir das Toshiba Satellite Click Mini nicht empfehlen. Die mäßige Tastatur, das zu dunkle Display und die sehr lange Aufladezeit können durch die lange Akkulaufzeit und den recht günstigen Preis ab 300 Euro (mit Docking-Tastatur) nicht wettgemacht werden. Wer auf der Suche nach einem Mini-Notebook ist, sollte lieber zum Asus Eeebook X205TA greifen, das zwar ein schlechteres Display hat, mit 220 Euro aber nochmal günstiger ist.Wer den Privacy Visor trägt, soll damit die Gesichtserkennung von Kameras oder sozialen Netzwerken stören können. Das erste Modell der Brille verwendete noch aufwendige LED-Beleuchtung, der zweite Privacy Visor kommt jetzt ohne Elektronik aus.
Professor Echizen Isao vom japanischen Nationalen Institut für Informatik (Kokuritsu Jouhougaku Kenkyuujo) hat ein neues Modell seines Privacy Visor vorgestellt. Mit der Brille können sich Träger vor ungewollter Gesichtserkennung schützen, wie sie heutzutage etwa Smartphone-Kameras oder zahlreiche soziale Netzwerke anbieten.
Die Brille nutzt eine Kombination aus speziell geschliffenen Linsen und Mustern, um Gesichtserkennungs-Algorithmen zu verwirren. Auf diese Weise kann der Träger verhindern, dass er ungewollt auf Fotos markiert wird, die einem breiten Publikum gezeigt werden. Da häufig hier auch Standorte und Uhrzeiten geteilt werden, ist es mitunter möglich, den Aufenthaltsverlauf einer Person zu verfolgen.Wie Echizen dem Wall Street Journal erklärte, funktioniert die Störung der Gesichtserkennung in 90 Prozent der Fälle. Dabei sollen die Gläser dem Träger noch ausreichende Sicht ermöglichen, um sich gefahrlos bewegen zu können. Während des Autofahrens sollte die Brille aber nicht verwendet werden.Die Brille soll im Juni 2016 in den Handel kommen, aktuell ist offenbar noch eine Crowdfunding-Kampagne geplant. Der Preis soll bei 30.000 Yen liegen, umgerechnet sind das 220 Euro. Der neue Privacy Visor ist nicht Echizens erster Versuch auf dem Gebiet des Persönlichkeitsschutzes: Ein erstes Modell hatte der Forscher Anfang 2013 vorgestellt. Damals basierte die Technik noch auf LED-Leuchten, die die Gesichtserkennung durch Infrarotlicht störten. Das neue Modell braucht keine Elektronik, und demnach auch keinen Akku oder Batterien.
- Akku Dell 453-10044
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- Akku DELL 312-1163
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- Akku Dell 312-1242
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- Akku Dell M5Y0X
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Das Aufladen eines Elektroautos ist eigentlich nicht schwer, doch Tesla Motors will den Vorgang noch vereinfachen und stellt einen Roboter vor, der das Ladekabel ganz von allein in die Ladebuchse des Autos steckt.
Elon Musk hatte im Dezember schon über Twitter berichtet, dass Tesla Motors an einem automatischen Ladesystem arbeiten wird, das automatisch aus der Wand herausfährt und wie eine metallene Schlange aussieht. Nun wurde der Roboter in einem Video vorgestellt.Der gelenkige Roboter wird derzeit von Tesla Motor getestet und soll künftig in der Lage sein, jedes Tesla Model S zu laden. Wie der Roboter genau sein Ziel fokussiert, ist nicht bekannt. Das Elektroauto besitzt eine Ladebuchse hinter einer Klappe, die sich bei Annäherung eines Ladekabels entriegelt.
Vermutlich wird das selbstbewegende Ladekabel in den Supercharger-Stationen eingebaut, um es den Autofahrern zu erleichtern, ihr Fahrzeug zu laden.Tesla will im dritten Quartal 2015 rund 12.000 Autos bauen - das würde einer Steigerung von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Wie viele davon auf das Model X entfallen sollen, ist nicht bekannt. Das Model X ist Teslas erstes SUV, es bietet Platz für bis zu sieben Personen auf drei Sitzreihen. Das allradgetriebene Fahrzeug soll ab Herbst erhältlich sein. Je nach Akku soll es eine Reichweite von 270 bis 370 km erzielen.Nicht nur Tesla forscht an Ladeautomaten. Auch Volkswagen prüft, ob man Roboter zum Bewegen der Ladekabel einsetzen kann. VW will künftig ebenfalls Elektrofahrzeuge mit einer so hohen Reichweite anbieten wie Tesla. Um deren Akkus schnell zu laden, sollen Ladeleistungen von 80 bis 150 kW eingesetzt werden. Das erfordert nach Angaben von VW Kabel mit einem großen Querschnitt.
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Bereits mit dem Vorgängermodell waren wir aufgrund der unkomplizierten Nutzung zufrieden. Für den Nachfolger gilt das genauso, er behebt sogar unseren Kritikpunkt am Vorgänger: Die USV kann nun stabil mit dem Raspberry Pi verbunden werden. Dass die PiUSV+ einen zweiten Akkuanschluss bietet und einen An-/Aus-Taster für das Raspberry Pi mitbringt, ohne gleichzeitig den Preis zum Vorgänger zu erhöhen, trägt zum positiven Bild bei.Die PiUSV+ kann über die Webseite zum Preis von 29,99 Euro bestellt werden. Die Platine ist kompatibel mit den Plus-Modellen des Raspberry Pi und des Raspberry Pi 2. Für den Aufsatz auf ältere Modelle ist eine Adapterplatine erforderlich.Apple hat die Metal-Schnittstelle für iOS, Google wird für Android die Vulkan-API nutzen: Eine erste Demo, Gnome Horde genannt, zeigt eine sehr viel höhere Leistung verglichen mit OpenGL ES. Zudem sprach die Khronos Group über Feature Level, wie es sie auch bei DX12 gibt.
Google hat angekündigt, dass das Android-Betriebssystem für mobile Geräte die Vulkan-Grafikschnittstelle unterstütze und Imagination Technologies führt die passende Demo auf einem Nexus Player vor. Die als Gnome Horde bezeichnete Vorführung vergleicht die Open-GL-ES-3.0- mit der Vulkan-API und zeigt, dass letztere deutlich schneller rendert und dabei die Hardware sowie den Akku weniger belastet. Künftige Smartphonespiele könnten also länger laufen, wenn Entwickler die neue Grafikschnittstelle nutzen.
Die Gnome-Horde-Demo generiert Imagination Technologies zufolge bis zu 13.500 Draw-Calls, also Render-Aufrufe an die Grafikeinheit. Mit der Vulkan-Schnittstelle werden diese gebündelt, in Kacheln zerlegt und dann in einem Rutsch berechnet. Da die CPU-lastigen Command Buffer erneut verwendet und auf viele Kerne verteilt werden, laufen diese mit deutlich weniger Takt als unter Open GL ES. Dennoch erreicht der Atom-Z3560-Chip mit einer PowerVR-G6430-Grafikeinheit rund 30 fps statt zu ruckeln. Damit die Vulkan-Grafikschnittstelle auf möglichst vielen Grafikchips und unter möglichst vielen Betriebssystem läuft, arbeitet die Khronos Group mit mehreren Feature Levels: Wie bei Microsofts DirectX 12 fragt die API die Hardwarefunktionen der GPU ab und übermittelt diese an das Spiel. Je fortschrittlicher die Grafikeinheit, desto mehr Effekte können dargestellt werden.
Bisher unterstützen die Betriebssysteme Android, Linux, SteamOS, Tizen und Windows 7 bis 10 die Vulkan-Schnittstelle. Apples iOS und Mac OS sind außen vor, hier wird stattdessen die Metal-API verwendet. Die Hardware muss mindestens zu Open GL ES 3.1 kompatibel sein, was auf die meisten aktuellen Grafikkarten und GPUs in Systems-on-a-Chip zutrifft.Die Vulkan-Schnittstelle soll noch 2015 verfügbar sein, am 10. August 2015 stellte die Khronos Group zudem Open GL ES 3.2 vor: Die API übernimmt viele Funktionen des Android Extension Pack, einer Erweiterung von Open GL ES 3.1, die unter anderem Deferred Rendering mit Physically Based Shading ermöglicht.
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Eine neuartige Anode aus Aluminium soll Akkus verbessern: Die Energiespeicher sollen mehr Speicherkapazität bekommen und haltbarer sein.
Längeres Leben für Akkus: Eine Anode aus Aluminium soll Lithium-Ionen-Akkus haltbarer machen. Außerdem kann sie mehr Energie speichern als die herkömmlichen Anoden aus Graphit. Entwickelt wurde die Aluminium-Anode von Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Tsinghua-Universität in Peking.Die Anode besteht aus Nanokugeln mit einer Schale aus Titandioxid, die mit Aluminium gefüllt sind. Schale und Kern sind dabei nicht miteinander verbunden. Die Forscher vergleichen diesen Aufbau mit einem Ei, bei dem Schale und Dotter durch das Eiklar getrennt sind. Bei einer solchen Dotter-Schale-Konstruktion kann sich der Dotter ausdehnen und zusammenziehen, ohne dadurch die feste Schale stark zu beeinflussen.
Lithium-Ionen-Akkus haben im Normalfall Graphit-Anoden, die eine Speicherkapazität von 0,35 Amperestunden pro Gramm (Ah/g) haben. Aluminium hingegen kann bis zu 2 Ah/g speichern. Nachteil sei aber, dass sich Aluminium beim Laden und Entladen stark ausdehne und wieder schrumpfe, sagen die Forscher.Das bedeutet eine mechanische Belastung, die dazu führen kann, dass die elektrischen Kontakte getrennt werden. Zudem bildet das flüssige Elektrolyt in Kontakt mit Aluminium eine Haut. Durch die Ausdehnung und das Schrumpfen fällt die Haut jedoch ab und bildet sich neu. Dadurch verschlechtert sich die Leistung des Akkus mit der Zeit. "Wir haben eine Titanoxid-Schale, die das Aluminium vom flüssigen Elektrolyt trennt", sagt Ju Li vom MIT.
Der Akku mit dieser Anode habe eine Speicherkapazität von 1,2 Ah/g, schreiben die Forscher um Li in der Fachzeitschrift Nature Communications. Das ist etwa das Dreifache eines Akkus mit einer Graphit-Anode. Nach 500 Ladezyklen mit Schnellladung, die den Akku besonders beansprucht, hatte der Akku praktisch kein Kapazität verloren.Die Herstellung dieser Anode sei einfach, die Materialien relativ günstig, sagen die Forscher. Sie machen allerdings keine Angaben darüber, wann das System serienreif ist.Ein japanischer Ingenieur hat mit dem Walkcar eine miniaturisierte Fahrplattform für einen Passagier entwickelt. Die Mischung aus Segway und Skateboard wird mit einem Elektromotor angetrieben und soll bis zu 12 km weit kommen.
Kuniako Saito und sein Team bei Cocoa Motors haben eine motorbetriebene Plattform namens Walkcar vorgestellt, die ungefähr so groß ist wie ein 15-Zoll-Notebook und an ein Skateboard erinnert. Ein Lithium-Ionen-Akku und ein Elektromotor sorgen für den Antrieb.
Wenn der Fahrer auf dem Walkcar steht, fährt es los. Tritt er von der Plattform herunter, stoppt das Gefährt. Mit Gewichtsverlagerungen kann das Fahrzeug gelenkt werden.Das Aluboard kann Personen bis zu 120 kg transportieren, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h und kommt mit einer Akkuladung etwa 12 Kilometer weit. Eine Komplettladung dauert etwa drei Stunden.Cocoa Motors will das Walkcar ab Herbst 2015 bei Kickstarter anbieten. Es soll in einer In- und einer Outdoorversion mit einem Gesamtgewicht von ein bis zwei Kilogramm angeboten werden. Das günstigste Modell soll 800 US-Dollar kosten. Die Auslieferung soll erst im Jahr 2016 erfolgen. Wie viel Geld der Entwickler braucht, um das Fahrzeug für den Rucksack fertigzustellen, ist nicht bekannt.
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Das Walkcar ist nicht das einzige Projekt seiner Art. Auch Volkswagen plant nach Angaben seines Chefs Martin Winterkorn einen dreirädrigen Roller, der elektrisch angetrieben ist. Der Fahrer steht darauf und steuert den City-Surfer mit einer Lenkstange. So soll der Weg vom Parkplatz zum Ziel überbrückt werden.Der VW-City-Surfer ist faltbar und soll eine Reichweite von rund 20 Kilometern aufweisen. Allerdings passt nur eine Person darauf, die zudem stehen muss. Anders als das Segway balanciert das Gefährt nicht auf einer Achse, sondern besitzt neben einem großen Rad noch zwei Stützräder.Das Toshiba Click Mini erinnert vom Formfaktor an ein Netbook, ist aber ein Windows-Tablet mit ansteckbarer Tastatur. Durch den Intel Atom und die kompakte Bauweise soll es unterwegs ideal für Office-Arbeiten sein, doch geht das nicht jeden Tag, wie der Test von Golem.de zeigt.
Anfang des Jahres feierte Asus das Comeback des Netbooks. Doch eigentlich wird diese Geräteklasse schon lange nicht mehr benötigt. Das zeigen immer wieder Windows-Tablets mit 8,9-Zoll-Display und Docking-Tastatur, wie etwa das Toshiba Satellite Click Mini. Bessere Displays und eine höhere Flexibilität zu einem ähnlichen Preis machen die Netbooks meist hinfällig. Doch auch das Toshiba-Tablet ist nicht perfekt: Wer das Satellite Click Mini intensiv nutzt, muss es immer wieder einen Tag ruhen lassen, wie wir im Test feststellen mussten.
Der erste Eindruck vom Toshiba Click Mini ist positiv: Das Gehäuse des Tablets ist nämlich gut verarbeitet und verwindungssteif, auch ist es mit 470 Gramm nicht besonders schwer und damit gut für unterwegs geeignet. Zusammen mit dem Tastaturdock wiegt es fast ein Kilogramm. Für ein Gerät, das mit dem Tastaturdock nur 300 Euro kostet, ist es außerdem recht gut ausgestattet: Das 8,9-Zoll-Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 254 ppi entspricht - für ein solch günstiges Windows-Gerät ist das ein sehr guter Wert.Das 16:10-Format des Touch-Displays bietet außerdem Vorteile beim Surfen: Bei Inhalten wie Webseiten oder Office-Dokumenten wird durch die größere Höhe mehr angezeigt. Auch die Farbdarstellung des Displays ist sehr gut, dank IPS-Panel ist es auch blickwinkelstabil. Doch ist es mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 201 cd/m2 nicht sehr hell. Andererseits: Viel heller ist das Asus Eeebook X205TA auch nicht. Im Freien sind besonders im Sommer Bildschirminhalte durch starke Spiegelungen nur schwer zu erkennen, für das Büro reicht es aber aus.
Wie für die Preisklasse üblich, setzt Toshiba beim Prozessor auf den Intel Atom Z3735F mit integrierter HD-Grafikeinheit. Dieser wird auch in Netbooks eingesetzt. Die vier Kerne takten mit jeweils 1,33 GHz, im Turbo-Modus steigt der Takt auf 1,83 GHz. Zusammen mit den 2 GByte Arbeitsspeicher reicht die Leistung für einfache Office-Aufgaben vollkommen aus. Für das Bearbeiten von Videos ist der Atom-Prozessor zu schwach. Auch für die meisten Spiele reicht die Leistung nicht, nur ältere und grafisch nicht sehr aufwendige Spiele laufen flüssig. Bei Office-Arbeiten benötigt das Tablet mit Tastaturdock laut unseren Messungen zwischen 7 und 10 Watt bei maximaler Display-Helligkeit.
Als interner Speicher dient eine 32 GByte große eMMC, die allerdings mit 89 MByte/s beim Lesen und 46 MByte/s beim Schreiben recht langsam ist. Dem Nutzer stehen davon rund 16 GByte zur Verfügung. Das Tablet verfügt außerdem über einen Kartenschacht für Micro-SDXC-Karten, das Dock hat noch einen zusätzlichen SD-Kartenleser. Ziemlich praktisch ist der Micro-HDMI-Ausgang am Tablet. Mit diesem kann ohne Probleme ein Full-HD-Monitor angeschlossen werden. WLAN funkt das Tablet nach 802.11 b/g/n, also ausschließlich mit 2,4 GHz. Bluetooth in der Version 4.0 und auch Bluetooth Low Energy werden unterstützt. Die Hauptkamera löst mit 5 Megapixeln auf und liefert, genügend Licht vorausgesetzt, brauchbare Bilder, etwa beim Fotografieren einer Buchseite. Die Frontkamera reicht für Videotelefonie. Die Lautsprecher am rechten und linken Gehäuserand klingen nicht besonders gut, immerhin sind sie ausreichend laut.
Der Office-Betrieb liegt dem Satellite Click Mini recht gut. Auch wenn das Tippen auf dem Tastatur-Dock sehr gewöhnungsbedürftig ist. Die einzelnen Tasten sind bauartbedingt sehr klein, der Tastenanschlag sehr schwammig. Doch ist das Dock immer noch besser als etwa das Type-Cover der 10 Zoll großen Surface-Tablets von Microsoft. Das Touchpad ist sehr klein, bereitete uns im Test aber keine Probleme.Etwas Zeit zum Eingewöhnen haben wir gebraucht, dann konnten wir auch längere Texte schreiben - eine klassische Tastatur würden wir aber jederzeit vorziehen. Unterwegs sieht das anders aus: Zwar steht das Tablet auf dem Schoß auch mit nach hinten geklapptem Display sehr stabil, doch kann es im Dock nur um 120 Grad nach hinten geneigt werden. Das ist einfach zu wenig, um einen guten Blick auf die Bildschirminhalte zu bekommen.
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February 04, 2017
Die meisten Android-Nutzer werden noch viele Monate warten müssen, bis sie von den Änderungen durch Android M profitieren. In diesem Jahr werden wohl nur die Besitzer von Nexus-Geräten die neue Version bekommen. Auch die Moto-Modelle von Motorola haben die Updates zuletzt nicht mehr ganz so schnell erhalten. Und frühestens im kommenden Jahr wird es die neue Android-Version für ausgewählte Geräte geben. Aktuell läuft die überwiegende Mehrzahl der Android-Geräte mit einem Betriebssystem, das anderthalb bis drei Jahre alt ist, weil die Hersteller kein Update auf eine aktuellere Version anbieten.Im Vergleich zur ersten Developer Preview gibt es weniger Änderungen, aber dafür bringen sie noch einmal einen Komfortsprung. Die App-Übersicht ist mit dem neuen Suchfeld und den abschaltbaren App-Platzhaltern in der Übersicht eine deutliche Verbesserung zur Vorversion. Erfreulich ist auch, dass die Schnellscrollfunktion aus der App-Übersicht nun auch in der Widget-Übersicht vorhanden ist.
Schade finden wir, dass die Buchstabenübersicht ganz weggefallen ist. Das erschwert die Orientierung bei vielen Apps. Hier wäre eine alphabetische Markierung eine große Hilfe - vor allem, wenn viele Apps auf dem Gerät installiert sind. Wir hätten uns eine verkleinerte Variante gewünscht.Sehr angetan sind wir von den Verbesserungen durch den SystemUI-Tuner, auch wenn wir es unverständlich finden, dass diese sinnvollen Funktionen so tief im System versteckt werden. Anwender können ihr Smartphone damit deutlich umfangreicher konfigurieren und es an ihre Bedürfnisse anpassen. Nostalgiker und Heimcomputer-Fans aufgepasst: Commodore ist zurück - und zwar mit einem Smartphone. Dessen Hardwareausstattung ist ordentlich, mit dem ursprünglichen Unternehmen hat der Hersteller aber nichts tun. Noch in dieser Woche soll auch in Deutschland ein Android-Smartphone unter dem Markennamen Commodore in den Handel kommen. Dies berichtet Wired.com nach einem Gespräch mit dem Hersteller, Commodore Business Machines. Das Commodore PET ist nach dem ersten Commodore-Computer PET 2001 benannt.
Das PET-Smartphone hat eine gute Ausstattung im gehobenen Mittelklassebereich. Das Display ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren arbeitet ein SoC von Mediatek mit acht Kernen und einer Taktrate von 1,7 GHz.Der Arbeitsspeicher und der Flash-Speicher sind je nach gewähltem Modell unterschiedlich groß: Die günstige Version des PET hat 2 GByte RAM und 16 GByte Flash-Speicher, das größere Modell 3 GByte RAM und 32 GByte Flash-Speicher. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.Das Smartphone unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE, der Nutzer kann zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen. Der WLAN-Standard ist nicht bekannt, ebenso wenig die Bluetooth-Version. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut.
Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit einem LED-Blitz. Die Frontkamera hat 8 Megapixel, dementsprechend dürfte sich die Kamera auch für Selbstporträts eignen. Der Akku des PET-Smartphones hat eine Nennladung von 3.000 mAh und ist wechselbar. Zur Laufzeit macht der Hersteller keine Angaben.Ausgeliefert wird das PET mit Android 5.0, das der Hersteller laut Wired angepasst haben soll. In der finalen Version des Smartphones sollen zwei Emulatoren vorinstalliert sein: eine angepasste Version des VICE-C64-Emulators und der Uae4All2-SDL Amiga-Emulator.Die 16-GByte-Version des PET-Smartphones soll ca. 270 Euro kosten, die 32-GByte-Variante soll bei 330 Euro liegen. Noch in dieser Woche soll das Gerät unter anderem in Deutschland, Frankreich und Italien erhältlich sein.
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Der Hersteller Commodore Business Machines hat mit dem ursprünglichen Hersteller des PET-Computers, des C64 oder der Amiga-Heimcomputer nichts zu tun. Das Unternehmen wurde von zwei italienischen Geschäftsleuten gegründet, die sich den Markennamen "Commodore" für 32 Länder gesichert haben. In der Vergangenheit gab es immer wieder Projekte, die versucht haben, unter dem Namen "Commodore" neue Produkte zu vertreiben, unter anderem den C64x Extreme.Wie zu vermuten war, scheint es sich bei dem Pet-Smartphone nicht um ein neu konzipiertes Gerät zu handeln. Das Smartphone weist Ähnlichkeiten zum Orgtec Waphone auf, wie Lesern von Golem.de aufgefallen ist.Die Smartwatch Pebble Time Steel soll Ende dieser Woche in die Produktion gehen und nach und nach an die Kickstarter-Unterstützer ausgeliefert werden. Doch bei den Metallarmbändern gibt es Lieferschwierigkeiten, so dass die Uhr vermutlich zunächst nur mit dem Lederarmband verschickt wird.
Die Pebble Time wurde auf Kickstarter in einer Kunststoff- und einer Metallversion angeboten. Die günstigere Version wurde schon ausgeliefert, während die Metallausgabe Pebble Time Steel erst jetzt in Produktion gehen und Ende Juli 2015 die ersten Besteller erreichen soll. Beim Metallarmband gebe es jedoch Lieferschwierigkeiten, so dass es wohl separat verschickt werden müsse, teilte das Unternehmen in einem Blogbeitrag mit. Auf Kickstarter wurde sowohl ein Leder- als auch ein Metallarmband für die 250 US-Dollar teure Smartwatch versprochen worden.
Im Handel wird die Pebble Time Steel mit dem Lederarmband 299 US-Dollar kosten. Dort wird das Metallarmband nur als kostenpflichtiges Zubehör zu haben sein. Da jedes 22-mm-Band mit Standardanschlüssen an der Uhr befestigt werden kann, ist es jedoch nicht erforderlich, unbedingt das Pebble-Produkt zu erwerben. Die austauschbaren Armbänder der Time-Modelle sind aber mehr als ein Modeaccessoire. Die Uhren haben auf der Rückseite einige Kontakte in der Nähe der Bandanstöße am Gehäuse. Mit Elektronik bestückte Uhrenarmbänder können mit einer Lasche Kontakt zur Uhr aufnehmen. Die Spezifikationen dieser Schnittstelle will Pebble offenlegen, damit Drittanbieter eigene Zusatzfunktionen für die Smartwatch bauen können. Denkbar sind ein Pulsmesser, GPS-Module oder NFC, denn diese Funktionen bietet die Pebble im Gegensatz zur Apple Watch nicht. Auch zusätzliche Akkus im Armband erwähnt Pebble.
Die Uhren unterscheiden sich nicht nur durch ihr Material. In der Edelstahlversion ist ein etwas größerer Akku verbaut worden, der zehn Tage Laufzeit verspricht. Dafür ist das Gehäuse 1 mm höher.Am eigenen Tablet spielen, statt mit den anderen vor dem Fernseher sitzen, können Gefängnisinsassen in den USA: Das Smartphone-kleine Gerät des Herstellers Jpay ist speziell für Häftlinge und dürfte auch kleine Revolten überstehen.
Durchsichtig, robust - und natürlich ohne Telefoniefunktion: Ein Tablet für Häftlinge muss speziellen Ansprüchen genügen. Das US-Unternehmen Jpay, das es Angehörigen ermöglicht, "ihren Lieben im Gefängnis" Annehmlichkeiten zukommen zu lassen, hat jetzt ein eigenes Gerät für diesen Zweck entwickelt.
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Das JP5mini ist von Regierungsstellen als ein für Häftlinge erlaubtes technisches Gerät zertifiziert. Der Begriff "Tablet" sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass das JP5mini mit einem 4,3 Zoll großen Display eher die Größe eines kleinen Smartphones hat. Das Gerät ist speziell für den Gefängnisalltag ausgestattet. Das durchsichtige Gehäuse soll verhindern, dass Insassen Dinge darin verstecken. Das Tablet ist zudem wasserdicht und soll Stürze aus einer Höhe von knapp über 9 Metern überstehen. Über einen RFID-Chip soll sich jedes Gerät seinem Besitzer zuordnen lassen.Auch von der Software-Seite aus wurden Vorsichtsmaßnahmen getroffen. So verfügt das Tablet über einen geschlossenen Bootloader, damit keine anderen Betriebssysteme aufgespielt werden können. Ausgeliefert wird es mit einer speziellen Android-Version, deren Kernel bestimmte Sicherheitsmechanismen enthält.
Von der Hardware her ist das Tablet nicht besonders kraftvoll: Im Inneren arbeitet ein nicht näher spezifiziertes Dual-Core-SoC, der eingebaute Flash-Speicher ist ganze 32 MByte groß. Über einen eingebauten WLAN-Chip soll sich das Gerät mit entsprechenden Netzen verbinden können, sofern diese im Gefängnis für die Insassen zur Verfügung stehen.Sogar ein E-Mail-Client ist vorinstalliert; Nachrichten können Häftlinge allerdings nur verschicken, nachdem sie sich mit einem speziellen Server verbunden haben. Hier werden diese Nachrichten sicherlich kontrolliert. Der eingebaute Akku des Tablets soll für 35 Stunden Musikhören oder 12 Stunden Videoschauen ausreichen.
Mit 70 US-Dollar ist das JP5mini verhältnismäßig günstig. Das Vorgängermodell JP4 hat Jpay nach eigenen Angaben an über 60.000 Häftlinge in den USA ausgeliefert. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, den Kontakt zwischen Häftlingen und deren Familien zu erleichtern. Zu den weiteren angebotenen Services gehören Geldtransfer, Videokommunikation sowie die Bereitstellung von Spielen und Musik.Amazon hat die dritte Version seines E-Book-Readers Paperwhite mit Beleuchtung veröffentlicht, das Vorgängermodell ist weiter erhältlich. Golem.de hat die beiden Geräte miteinander und mit dem teureren Kindle Voyage verglichen.
Amazon hat die dritte Version des Kindle Paperwhite herausgebracht, die ein deutlich hochauflösenderes Display hat als das vorige Modell. Der Bildschirm hat jetzt die gleiche Auflösung wie der des Kindle Voyage - Amazons drittem Reader mit beleuchtetem E-Paper-Display, dessen Preis merklich höher ist als der des neuen Paperwhites. Golem.de hat sich alle drei E-Book-Reader angeschaut und dabei besonders auf das Schriftbild geachtet: Im Vergleichstest entscheiden am Ende Nuancen und das Preisleistungsverhältnis über den Testsieger.
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Unterhalb des Suchfeldes gibt es weiterhin eine Liste mit App-Platzhaltern. Dort erscheinen nicht alle zuletzt aufgerufenen Apps, aber ab und an rutschen aufgerufene Apps in die Liste und verdrängen andere Apps. Der genaue Ablauf dabei ist noch immer nicht ersichtlich. Innerhalb der Google-Einstellung "Suche und Google Now" lassen sich die Platzhalter bei Bedarf komplett abschalten, so dass die App-Übersicht mehr Platz erhält. Allerdings funktionierte das bei uns nicht immer zuverlässig, das Abschalten war meist erst nach einem Geräteneustart möglich.Die Buchstabenleiste auf der linken Seite der App-Übersicht ist wieder verschwunden, und das bringt mehr Platz für die Apps. Jede App-Reihe kann dadurch einen Eintrag mehr anzeigen, so dass der Nutzer mehr Apps auf einen Blick sehen kann. Die linke Buchstabenleiste vermissen wir in der jetzigen Form nur bedingt. Bei vielen Apps hilft sie zwar, leichter den Überblick zu behalten, aber sie nimmt auch unnötig viel Platz in Anspruch.
An der Stelle wäre eine platzsparendere Lösung für eine leichtere Orientierung sinnvoller gewesen. Schade, dass sich Google dazu entschieden hat, die Buchstabenübersicht ganz wegzulassen, anstatt die Darstellung zu optimieren und mit einer sinnvollen Steuerung zu versehen.Für die Steuerung gibt es aber weiterhin die Schnellscrollfunktion auf der rechten Seite der App-Übersicht. Indem er den Finger auf der rechten Seite hält und nach oben oder unten bewegt, kann sich der Anwender besonders zügig durch die Liste bewegen. Beim Scrollen ploppen die jeweiligen Anfangsbuchstaben der Apps auf. Damit kann der Nutzer zu einer bestimmten Buchstabengruppe springen, das direkte Anwählen eines bestimmten Anfangsbuchstabens ist hingegen weiterhin nicht möglich.Erfreulicherweise wurde diese Bedienung in der neuen Preview auch in die Widgets-Übersicht integriert. Dadurch lassen sich auch diese angenehm zügig durchblättern, um halbwegs komfortabel zu einer bestimmten Buchstabengruppe zu gelangen.
Screenshots können als kleine Verbesserung nicht nur direkt aus dem Benachrichtigungsbereich heraus verteilt, sondern auch von dort aus gelöscht werden. Das ist hilfreich, falls etwa ein Bildschirmfoto missglückt ist.Einige weitere Neuerungen finden sich in den Android-Einstellungen, vor allem in der App-Konfiguration, die bereits mit der ersten Preview umfangreich überarbeitet und neu gestaltet wurde. Ab der zweiten Vorabversion ist der Berechtigungseintrag ausgegraut, wenn die App keine der verbleibenden Berechtigungen einfordert. So sieht der Nutzer dies ohne einen weiteren Klick.
Sobald eine App Berechtigungen verlangt, werden diese namentlich in dem Eintrag aufgeführt. Wenn alle entzogen wurden, steht dies dort ebenfalls, ansonsten werden dort alle gewährten Berechtigungen angezeigt. Standardmäßig sind es alle, die eine App einfordert. Mit dieser kleinen Änderung erhöht sich die Übersichtlichkeit für den Anwender, weil er die relevanten Informationen einfacher im Blick hat.Auch die Übersicht über alle App-Berechtigungen wurde optimiert. Der Menüpunkt informiert bereits, wie viele Apps weitere Zugriffsrechte verlangen, und die dann erscheinende Übersicht zeigt dem Nutzer, wie viele der zusätzlich installierten Apps nach einer bestimmten Funktion verlangen. Wurde eine Berechtigung entzogen, ist die Menge der betroffenen Apps ebenfalls in der Übersicht zu erkennen - auch hier werden nur die zusätzlich installierten Apps berücksichtigt. Damit erhält der Nutzer noch bequemer als in der ersten Preview einen Überblick über die von Apps angeforderten Berechtigungen.
In der Detailansicht werden standardmäßig nur noch die Berechtigungen der zusätzlich installierten Apps aufgelistet. Erst über eine zusätzliche Option werden auch die vorinstallierten Apps angezeigt, die die betreffende Berechtigung benötigen. Wer also einer System-App eine Berechtigung entziehen will, hat hier mehr Mühe als in der ersten Preview.Mit Android M gibt es zwei Speicher-Einträge in den Einstellungen. Das ist verwirrend und sollte entweder vereint oder zumindest passender betitelt werden. Der Menüpunkt "Speicher und USB" zeigt die Speicherbelegung im Flash-Speicher und ist unterteilt nach Apps, Bildern, Videos, Audiodateien und weitere Daten.
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Dann gibt es noch den Menüpunkt "Speicher", der über die Belegung des Arbeitsspeichers informiert. Den Hauptbildschirm ziert einen Balken mit der Speicherbelegung der letzten 3, 6, 12 oder 24 Stunden. In einem Untermenüpunkt erfährt der Nutzer den Speicherbedarf aller Apps nach den oben genannten Zeiträumen - auch hier gibt es optische Verbesserungen. Statt eines dicken Balkens neben der betreffenden App gibt es nun unterhalb der App einen schmalen Balken, der die Speicherbelegung visualisiert und dabei weniger aufdringlich ist.Auch in den App-Einstellungen wurden weitere kleinere Modifikationen vorgenommen, sofern diese über die Speicher-Rubrik aufgerufen werden. Dann befindet sich die Option "Beenden Erzwingen" in einem Untermenü und ist nicht mehr auf der Übersichtsseite der App-Konfiguration zu finden. In der App-Rubrik ist der Befehl hingegen weiterhin auf der Anfangsseite der Konfiguration zu finden.
Eine weitere Neuerung ist eine Funktion in der Einstellung "Sichern und Zurücksetzen". Darüber lassen sich alle auf dem Gerät abgelegten Netzwerkeinstellungen löschen. Das betrifft die Netzwerkkonfiguration für alle WLAN-, Mobilfunk- und Bluetooth-Einstellungen. Das kann sinnvoll sein, wenn das Gerät an jemanden übergeben werden soll, ohne dass Anmeldedaten auf dem Gerät bleiben.Die Option SystemUI Tuner bleibt auch mit der aktuellen Preview gut versteckt und lässt sich nur in den Entwickleroptionen aktivieren. Allerdings bietet der SystemUI Tuner jetzt deutlich mehr. Damit die Funktion erreichbar ist, muss der Nutzer zunächst die Entwickleroptionen in den Android-Einstellungen aktivieren. Dazu muss er im Bereich "Über das Telefon" mehrfach auf den untersten Eintrag "Build-Nummer" tippen, dann wird das Entwicklermenü oberhalb des Menüeintrags "Über das Telefon" eingeblendet.
Danach muss im Entwicklermenü die Option "SystemUI-Tuner anzeigen" aktiviert werden. Daraufhin erscheint in den Android-Einstellungen ein neuer Eintrag mit der Bezeichnung "SystemUI Tuner". In der ersten Preview konnten darüber die Schnelleinstellungen modifiziert werden, neben dem Löschen war auch das Hinzufügen weiterer Einträge möglich, und die Reihenfolge ließ sich verändern. Praktischerweise kann all das in den Werkszustand zurückgesetzt werden, falls zu viel durcheinandergeraten ist.Mit der zweiten Preview erhält der Bereich SystemUI-Tuner eine Reihe neuer Funktionen. So gibt es im Basis-Android erstmals eine Akku-Prozentanzeige innerhalb des Symbols in der Statusleiste. In vielen angepassten Android-Oberflächen lässt sich die Prozentanzeige seit langem dazuschalten, aber im Basis-Android fehlte dies bislang. Leider lässt sich die recht kleine Schrift nicht vergrößern, und auch sonst kann die Anzeige nicht weiter angepasst werden.
Mit einem weiteren neuen Eintrag lässt sich die obere Statusleiste umfangreich konfigurieren. Der Anwender kann einzelne Icons aus der Statusleiste dauerhaft ausblenden. Wer also etwa das Bluetooth-Icon oder die Uhrzeit dort nicht mehr sehen möchte, kann sie abschalten. Damit wird die Übersicht in der Statusleiste erhöht, da nicht benötigte Icons ausgeblendet werden.Als weitere Neuerung gibt es einen neuen Demomodus, bei dem die Statusleiste mit Standardwerten belegt wird und keine Benachrichtigungen mehr anzeigt. In diesem Modus ist der Akkuladestand immer bei 100 Prozent und auch WLAN und Mobilfunknetz zeigen maximalen Empfang. Zudem zeigt die Uhrzeit immer unverändert 17:20. Damit können Screenshots oder Videoaufnahmen gemacht werden, ohne dass versehentlich vertrauliche Informationen preisgegeben werden.
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Die im Demomodus angezeigte Uhrzeit könnte ein Hinweis auf die künftige Versionsnummer der nächsten Android-Hauptversion sein, wobei hier die US-Zeitangabe relevant ist: Demnach bekäme Android M die Versionsnummer 5.2. Auf Googles Pressefotos zu den Android-Vorversionen verrieten seinerzeit die Uhrzeiten in der Statusleiste die Versionsnummer. So hatten Lollipop-Screenshots die Uhrzeit 5:00 und alle Screenshots von Android 5.1 wiesen die Uhrzeit 5:10 auf.Die in den Entwicklungsoptionen versteckte Themes-Funktion hat Google aus Android M wieder entfernt. In der ersten Preview war es möglich, zumindest das Einstellungsmenü statt in dem hellen Theme in einem dunklen anzuzeigen. Auf die übrige Bedienoberfläche hatte das keinen Einfluss.Wie auch bei der ersten Preview könnten manchen Android-Nutzern einige der hier beschriebenen Funktionen bereits bekannt vorkommen. Denn die verschiedenen angepassten Oberflächen der Gerätehersteller ändern manches und bieten einige der hier beschriebenen Funktionen bereits seit Jahren an, beispielsweise rund um den Startbildschirm oder aus dem SystemUI-Tuner.
Die für Android M angekündigte neue Textauswahl ist auch in der zweiten Preview nicht systemweit vorhanden. In der ersten Preview war davon noch nichts zu sehen, jetzt ist sie in einigen Apps zu finden. Bisher war es so, dass bei der Textselektion am oberen Bildschirmrand ein Popup mit möglichen Befehlen erschien. Die neue Auswahl öffnet ein Popup direkt über der Textmarkierung, so dass die betreffenden Befehle einfacher zu erreichen sein sollen.Im Haupt-Popup sind im Hochformat auf einem Nexus 5 aber nur die Befehle zum Ausschneiden und Kopieren direkt erreichbar. Die Befehle zum Einfügen, Teilen oder Auswählen des gesamten Abschnitts sind in einem Untermenü verborgen. Den Bedienungskomfort verbessert das alles nicht deutlich.
Auch mit der zweiten Preview fehlt der Task-Übersicht eine Funktion, um die Liste per Knopfdruck zu bereinigen. Aufgrund der optischen Gestaltung wird die Liste schnell unübersichtlich und auch ein Geräteneustart führt nicht zu einer Aufräumaktion. Wer hier mehr Übersichtlichkeit schaffen will, muss also App für App aus der Übersicht entfernen - das ist ziemlich mühselig.Die Developer Preview 2 von Android M gibt es wie auch schon die erste Vorabversion nur für vier Geräte: für die Smartphones Nexus 5 und Nexus 6 sowie für das Tablet Nexus 9 und die Set-Top-Box Nexus Player. Für die verbreiteten Nexus-7-Tablets werden beide Vorabversionen nicht angeboten. Ende Juli 2015 ist eine weitere Vorabversion vorgesehen, die dann weitgehend der fertigen Version entsprechen soll. Das fertige Android M wird im Herbst 2015 erwartet. Nach wie vor ist der Beiname der kommenden Android-Version nicht bekannt - fest steht nur, dass es eine Süßspeise sein wird, die mit dem Buchstaben M beginnt.
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February 03, 2017
Gitarrenverstärker, Kopfhörer und jetzt ein Smartphone: Marshall bietet mit dem London sein erstes eigenes Smartphone an. Das Gerät richtet sich an Musikliebhaber, die Hardware-Ausstattung liegt im Mittelklassebereich - nicht allerdings der Preis.
Der englische Hersteller von Gitarrenverstärkern, Lautsprechern und Kopfhörern Marshall wird künftig auch ein Smartphone verkaufen. Das Gerät namens Londonhat einige Extrafunktionen, die Musikliebhaber ansprechen sollen. So hat das Smartphone zwei Frontlautsprecher und zwei Kopfhörerausgänge. Über diese können zwei Nutzer gleichzeitig Musik hören, über eine eigene App lässt sich bei beiden Ausgängen separat die Lautstärke regeln. Anstelle einer herkömmlichen Lautstärkewippe hat das London ein Scroll-Rad. Zwei Mikrofone mit Geräuschunterdrückung sollen für störungsfreie Aufnahmen sorgen.
Zwischen den beiden Kopfhörerbuchsen, die an der Oberseite des Smartphone eingebaut sind, befindet sich der M-Schalter. Dieser erlaubt einen schnellen Zugriff auf den globalen Equalizer, über den Nutzer verschiedene Presets oder auch eigene Einstellungen nutzen können. Voreinstellungen können offenbar auch einzelnen Apps zugewiesen werden.Die restliche technische Ausstattung des Marshall London liegt im Mittelklassebereich. Das IPS-Display ist 4,7 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Geschützt wird es durch Gorilla Glass 3.Als Prozessor hat es einen Snapdragon 410 mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Mit dem Wolfson WM8281 hat das London einen eigenen Audio-Chip, der für eine bessere Qualität beim Abspielen von MP3-Dateien sorgen soll und zudem die Wiedergabe von FLAC-Dateien ermöglicht.Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist eingebaut. Das London unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11a/b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0.
Ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut, einen NFC-Chip hat das London offenbar nicht. Auf der Rückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera, die Frontkamera hat 2 Megapixel. Der wechselbare Akku hat eine Nennladung von 2.500 mAh, zur Laufzeit macht Marshall keine Angaben.Ausgeliefert wird das London mit Android in der Version 5.0.2, Marshall installiert zusätzlich einiges an Software. So ist etwa Loopstack, ein Vier-Spur-Rekorder, vorinstalliert, ebenso eine DJ-App. Inwieweit Marshall die Benutzeroberfläche anpasst, ist unbekannt.Das London kann im Onlineshop von Marshall bereits vorbestellt werden. Der Preis ist allerdings recht happig: 550 Euro kostet das Smartphone. In Deutschland soll das Gerät ab dem 29. September 2015 verfügbar sein.
Das Fairphone 2 kann ab sofort vorbestellt werden. Bis zur Auslieferung des Smartphones dauert es dann aber noch. Die ersten Geräte sollen gegen Ende dieses Jahres geliefert werden.
Fairphone nimmt Vorbestellungen für das Fairphone 2 entgegen: Im Online-Shop des Herstellers kann das Fairphone 2 für 530 Euro vorbestellt werden. Die ersten 15.000 Geräte werden im November 2015 ausgeliefert. Sobald dieses Kontingent verkauft ist, müssen Interessenten sich bis Dezember gedulden. Der Verkaufspreis für das Fairphone 2 hat sich seit der ersten Ankündigung vor rund einem Monat minimal erhöht. Vor ein paar Wochen peilte der Hersteller noch einen Verkaufspreis von 525 Euro an. In den kommenden Wochen wird Fairphone eine Kostenaufschlüsselung veröffentlichen, damit Käufer nachvollziehen können wofür ihr Geld verwendet wird, wenn sie sich für den Kauf eines Fairphone 2 entscheiden. Das Fairphone 2 soll besonders leicht zu reparieren sein. Ohne viel technisches Wissen sollen sich defekte Komponenten bei Bedarf austauschen lassen.
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Dazu wurde eine Art Modulbauweise entwickelt. Jedes Modul ist für eine bestimmte Funktion zuständig. Die jeweiligen Module sollen sich bequem austauschen lassen. Alle Module sind mit unterschiedlichen farblich markierten Schrauben fixiert, damit der Gerätebesitzer eine defekte Komponente ohne viel Mühe ersetzen kann.Der Hersteller verspricht, dass sich der Touchscreen in weniger als einer Minute erneuern lässt. Dazu müssen der Akkudeckel und der Akku entnommen werden. Dann gilt es, noch zwei Halterungen zu lösen, damit das Display entnommen werden kann. Das Ziel der Macher ist, dass Besitzer eines Fairphone 2 das Gerät möglichst lange behalten und nicht gleich entsorgen, wenn es defekt ist. Die gute technische Ausstattung lässt das durchaus möglich erscheinen.Neben dem Display lässt sich die Basiseinheit mit Prozessor, Speicher und SIM-Karte auswechseln. Ein weiteres Modul enthält die Hauptkamera mit einem LED-Licht, ein anderes die Netzwerktechnik, die Kopfhörerbuchse, die Front-Kamera, die Status-LED sowie Sensoren. Das Haupt-Mikrofon ist zusammen mit den Lautsprechern, dem Vibrationsmechanismus und dem USB-Anschluss auf einem Bauteil untergebracht.
Das Fairphone 2 hat einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und wird mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt. Als Prozessor kommt der Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801 von Qualcomm zum Einsatz. Die Macher haben sich bewusst gegen Mediatek und für Qualcomm entschieden. Mediatek gebe nur so viel Code frei, wie das Unternehmen unbedingt muss. Somit konnte nie ein Update des Betriebssystems erscheinen, so dass das erste Modell noch mit Android 4.2.2 läuft. Im neuen Modell stecken 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher, und es gibt einen Steckplatz für Speicherkarten.Auf der Gehäuserückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera untergebracht, die Kamera vorne liefert 2 Megapixel. Das Smartphone beherrscht LTE und wird mit zwei SIM-Karten-Steckplätzen ausgerüstet sein. Zudem gibt es WLAN nach 802.11 b/g/n/ac sowie Bluetooth 4.0 LE und einen GPS-Empfänger. NFC-Technik hat das Fairphone 2 nicht, aber die Macher haben einen Erweiterungsport implementiert, so dass sich solche Technik nachrüsten lässt.
Das Smartphone misst 143 x 73 x 11 mm, wiegt 148 Gramm und wird mit Android 5.1 alias Lollipop auf den Markt kommen. Im November 2015 wird es dann vermutlich schon eine neue Version geben, derzeit läuft die Entwicklung an Android M noch, erst kürzlich ist eine zweite Vorabversion davon erschienen. Der austauschbare Akku hat eine Kapazität von 2.420 mAh, zur Laufzeit liegen keine Angaben vor.Wie das erste Fairphone wird auch das neue Modell weitgehend zu fairen Bedingungen hergestellt, soll vor allem so weit wie möglich auf sogenannte Blutmetalle verzichten. Fast alle der im Fairphone verarbeiteten Rohstoffe stammen aus Minen, deren Erträge nachweislich nicht aus konfliktbelasteten Gegenden kommen. Das Projekt setzt damit auf Nachhaltigkeit sowie eine sozial- und umweltverträgliche Herstellung - Fair Trade für Smartphones.
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Meizus MX4 ist jetzt auch in Deutschland offiziell erhältlich - in einer Version mit Ubuntu Phone. Das Konzept von Canonicals mobilem Betriebssystem gefällt uns sehr gut, im Alltag verwenden möchten wir es aber auch auf dem MX4 nicht.
Kein neues Gerät, aber ein anderes Betriebssystem: Meizu bietet sein MX4 jetzt mit Canonicals mobilem Betriebssystem Ubuntu Phone - auch Ubuntu Touch genannt - in Deutschland an. Bisher gab es das Smartphone im oberen Mittelklassebereich nur mit Flyme OS, Meizus eigener Android-Variante. Das MX4 ist nicht das erste kommerziell erhältliche Smartphone, das mit Ubuntu Phone ausgeliefert wird, aber es ist vielversprechender als die Konkurrenz. Seit Februar 2015 gibt es das BQ Aquaris E4.5 in einer Ubuntu-Version. Im Test machte Canonicals Betriebssystem durchaus Lust auf mehr. Die Hardware-Ausstattung des Aquaris ist allerdings begrenzt, weshalb Ubuntu Phone auf dem Gerät nur bedingt Spaß macht.
Beim MX4 sollte dies anders sein: Das Smartphone ist mit ordentlicher Hardware im oberen Mittelklassebereich ausgestattet. Im Test hat sich Golem.de die Stärken und Schwächen des Gerätes und des Betriebssystems angeschaut - und dabei immer noch zahlreiche Kritikpunkte gefunden.Kurz zu den Hardware-Spezifikationen des Smartphones: Das IPS-Display von Sharp ist 5,36 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.152 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 417 ppi, Bildschirminhalte werden dementsprechend scharf angezeigt. Farben stellt das Display neutral dar, insgesamt macht der Bildschirm einen guten Eindruck.Im Inneren arbeitet Mediateks MT6595, ein Octa-Core-Prozessor mit vier auf 2,2 GHz getakteten A17-Kernen und vier auf 1,7 getakteten A7-Kernen. Diese arbeiten nach dem big.LITTLE-Prinzip, teilen sich also je nach Anforderung die Arbeit. Alle acht Kerne können auch gleichzeitig aktiviert werden.
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Dieses Vorgehen schwächte die Probleme tatsächlich ab, es funktioniert jedoch nicht unter allen Umständen. Dieser Versuch zur Absicherung steht einem wichtigen Einsatzgebiet von RC4 im Weg, nämlich dem im Rahmen von TLS. Denn die TLS-Spezifikationen erschweren einen solchen Eingriff.RC4 profitierte allerdings im Jahr 2011 von einem Angriff auf die in TLS verwendeten Blockchiffren, etwa AES. Im September des Jahres stellten die Sicherheitsforscher Juliano Rizzo und Thai Duong einen praktikablen Angriff auf das TLS-Protokoll vor. Die Beast-Attacke (Browser Exploit Against SSL/TLS) nutzte Fehler, die bei der Verschlüsselung von Webtraffic mit Blockchiffren entstanden, um mittels eines Man-in-the-Middle-Angriffs geheime Daten auszulesen.
Da gegen die in SSL genutzte Implementierung von RC4 zu diesem Zeitpunkt noch kein praktikabler Angriff vorlag, empfahlen zahlreiche Sicherheitsforscher, RC4 anstelle der angegriffenen Blockchiffren zu nutzen. Dies führte zu einer enormen Zunahme der Verwendung von RC4. Schätzungen zufolge betrug der Anteil zeitweise mehr als 50 Prozent des mit TLS/SSL verschlüsselten Traffics.Der Kryptograph Matthew Green warnte bereits 2011 in seinem Blog davor, die Verschlüsselung einfach auf RC4 umzustellen und verwies auf ein Beispiel aus der Erziehung seiner Kinder. "Habe ich schon mal jemanden gesehen, der sich ein Auge ausgestochen hat, weil er mit einer Schere in der Hand gerannt ist? Nein. Und trotzdem warne ich meine Kinder und sage: Rennt nicht mit der Schere in der Hand um den Pool."
Alle bislang vorgestellten Angriffe gegen RC4 wiesen erfolgreich nach, dass der Algorithmus grundlegende Schwächen hat. Einen in der Praxis unter realen Bedingungen praktikablen Angriff gab es bis zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht. Das änderte sich im Jahr 2013.In dem Jahr stellte ein Team um den Verschlüsselungsexperten Dan Bernstein einen in der Praxis implementierbaren Angriff auf RC4 in TLS-Verbindungen vor. Das Team nutzte die seit langem bekannten Regelmäßigkeiten im Cipher-Text aus. Es gelang ihm nachzuweisen, dass es auch nach den ersten 256 Zeichen Regelmäßigkeiten im chiffrierten Text gibt.Eigentlich sind mehrere Gigabyte an abgefangenen Daten erforderlich, um den Angriff erfolgreich durchzuführen. Doch da Internetprotokolle eine hohe Standardisierung mit vielen wiederkehrenden Elementen aufweisen, reichen unter Umständen schon weniger Daten aus - das Team um Bernstein spricht von 2 hoch 24 Verbindungen. Damit seien bestimmte Webapplikationen verwundbar.
Nach neuesten Erkenntnissen ist jedoch nicht nur die Implementierung von RC4 in Webdiensten angreifbar, sondern auch im E-Mail-Protokoll IMAP. Auch dies geht auf die ursprüngliche Schwachstelle des Algorithmus zurück. Da bei IMAP bereits an früherer Stelle im Datenstrom ein Passwort übertragen wird, reduziert sich die Anzahl mitzuhörender Pakete enorm. Statt mehrerer Milliarden Pakete müssten jetzt nur noch 60 Millionen Pakete mitgelesen werden, so das Team um Kenny Paterson. Diese hohe Zahl an Aufrufen können Angreifer erreichen, indem sie Nutzer auf eine bösartige präparierte Webseite locken, die dann eine Vielzahl an Aufrufen generiert.RC4 könne von Geheimdiensten wie der NSA in Echtzeit entschlüsselt werden, behauptet der Aktivist und Tor-Entwickler Jacob Appelbaum, der auch im investigativen Spiegel-Team an den Snowden-Enthüllungen mitarbeitet. Es gibt für diese Behauptung zwar keinen Beleg, jedoch passt sie zu Medienberichten über die gezielte Manipulation von Verschlüsselungsverfahren durch Geheimdienste, etwa das Programm Bullrun der NSA.
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Die NSA soll bei bekannten Herstellern von Sicherheitslösungen wie RSA Security interveniert haben, um Verschlüsselungsverfahren zu schwächen. Der US-Geheimdienst versuchte demnach, bei verschiedenen Algorithmen genau jene Schwachstelle zu forcieren, die RC4 angreifbar macht: den berechenbaren Zufall. Die Firmen wiesen die Anschuldigungen zurück.Die Internet Engineering Taskforce reagierte Anfang 2015 auf die von den Sicherheitsforschern demonstrierten Angriffe. Mit dem relativ knappen Request for Comment 7465 regelte das Expertengremium, dass gültige TLS-Verbindungen ab sofort kein RC4 mehr einsetzen dürften. Vielmehr wird Webseitenbetreibern nahelegt, AES-GCM zu verwenden.Auch nach dem Verbot von RC4 in TLS-Verbindungen durch die IETF suchen Sicherheitsforscher weltweit weiter nach Sicherheitslücken in RC4. Durch den im Juli 2015 von Mathy Vanhoef und Frank Piessens vorgestellten Angriff RC NOMORE (Numerous Occurrence Monitoring & Recovery Exploit) ist es nach Angaben der Forscher möglich, mit RC4 verschlüsselte Authentifizierungs-Cookies mit einer Wahrscheinlichkeit von 94 Prozent innerhalb von nur 75 Stunden zu knacken.
In einem Test gelang es unter günstigen Bedingungen angeblich sogar, ein solches Cookie innerhalb von lediglich 52 Stunden zu entschlüsseln. Bislang dauerten vergleichbare Angriffe bis zu 2000 Stunden. Mit dem erbeuteten Cookie können Angreifer die Accounts ihrer Opfer übernehmen und sich in Webdienste wie E-Mail-Konten oder soziale Netzwerke einloggen.Um den Angriff auszuführen, muss der Nutzer neben der anzugreifenden Seite eine unverschlüsselte Webseite aufrufen. Die Angreifer injizieren dann Javascript-Code in die Datenpakete, der den Rechner des Opfers auffordert, immer wieder die Daten des anzugreifenden Cookies zu übertragen. Die Entschlüsselung des Cookies muss nicht in einer einzigen Session erfolgen, sondern ist auch schrittweise möglich. Um den Angriff erfolgreich durchzuführen, nutzen die Angreifer bereits bekannte Schwachstellen in RC4 aus: den Fluhrer-Mc-Grew-Bias und den Mantin's ABSAB Bias.
Die Forscher stellen zudem eine weitere Angriffsmethode vor: Mit Hilfe der Technik sei es möglich, die WPA-TKIP-Verschlüsselung von WLAN-Netzwerken innerhalb von nur einer Stunde zu brechen. Nutzer, die über WPA2 mit AES verschlüsseln, sind von dem Angriff nicht betroffen - diese Einstellung ist Standard bei den meisten heute erhältlichen Routern.Die Empfehlungen von Sicherheitsforschern sind eindeutig: Auf den Einsatz von RC4 sollte ab sofort, wo immer es möglich sei, verzichtet werden. Doch der Abschied wird sich wohl noch etwa hinziehen. Das Verbot von RC4 wird jedoch nicht von allen Webseitenbetreibern umgesetzt. Einige scheuen den Aufwand der Umstellung, andere fürchten Kompatibilitätsprobleme. So können Anwender, die die Version 39 von Firefox nutzen, mit wenigen Ausnahmen auf einer Whitelist, nicht mehr auf nur mit RC4 verschlüsselte Webseiten zugreifen. Nutzer können die Sicherheit einzelner Server testen, wenn sie sich nicht auf die Webseitenbetreiber verlassen wollen.
Golem.de hat das am Beispiel von Google.de überprüft: Selbst die Server des Suchmaschinenkonzerns verwenden aus Kompatibilitätsgründen nach wie vor eigentlich überholte Standards wie SSL 3 und eben auch RC4 (siehe Screenshot). Der kurze Test zeigt ein bekanntes Problem: Zahlreiche Sicherheitslücken werden nach Bekanntwerden relativ schnell geschlossen. Doch viele Webseitenbetreiber nutzen aus Kompatibilitätsgründen - oder weil sie den Aufwand der Umstellung scheuen - noch alte Protokolle wie SSL in der Version 3 oder TLS 1.0. Die Server bleiben so ungeschützt. Nutzer bemerken dies oft nicht.Problematisch ist auch, dass manche aktuelle Browser viele ältere Protokollversionen aus Gründen der Kompatibilität weiter mitführen.
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Das macht auch die Erfahrung mit der Heartbleed-Sicherheitslücke 2014 deutlich. Sie zeigte, wie sich die Aufmerksamkeit für den Umgang mit Sicherheitslücken in den vergangenen Jahren verbessert hat: Erstmals machten sich die Sicherheitsforscher die Mühe, eine eigene Webseite mit Informationen über die Lücke zu entwickeln, auch der Name und das Logo trugen zu einer großen Medienaufmerksamkeit bei.In einem Forschungsprojekt untersuchten IT-Experten der Universitäten Michigan, Illinois und anderen, wie schnell Webseitenbetreiber die zur Verfügung stehenden Patches einspielten. Innerhalb von nur 24 Stunden patchten 95 der 100 beliebtesten Webseiten ihre Systeme. Trotzdem waren zwei Monate nach der Attacke immer noch rund 300.000 Server anfällig für die Lücke.
Die Firma SSL Labs, die den oben verwendeten Test anbietet, möchte nun die Anreize verbessern, RC4 auszumustern: Server, die den Algorithmus als eine Option zur Verschlüsselung anbieten, bekommen heute noch die Note B. Diese gute Bewertung wird die Firma nach eigenen Angaben in den kommenden Monaten schrittweise auf F senken - Ramschniveau.Neben Kompatibilitätsgründen gibt es aber auch technische Schwierigkeiten, wenn überholte Crypto-Standards ausgemustert werden sollen. Die Entwickler von OpenSSL etwa berichten, dass Abhängigkeiten des Linux-Betriebssystems von uralten Verschlüsselungsstandards wie DES ein erfolgreiches Kompilieren des um RC4 und andere Schwachstellen bereinigten Programmcodes zunächst verhinderten. Jetzt sollen diese Abhängigkeiten aufgelöst werden, indem alte Verschlüsselungsstandards an allen Stellen konsequent entfernt werden.
Einen möglichen Nachfolger für RC4 gibt es bereits: Mit ChaCha20 hat der Kryptograph Dan Bernstein eine neue Stromchiffre entwickelt, die auch bereits von der IETF standardisiert ist. ChaCha20 soll vor allem auf mobilen Endgeräten zum Einsatz kommen, die keine spezielle Befehlssatzerweiterung für die Entschlüsselung des AES-Algorithmus besitzen. Der neue Standard soll dazu beitragen, dass weniger Rechenleistung benötigt wird, und so den Akku von Smartphones weniger stark belasten.Wie RC4 weist ChaCha20 eine sehr gute Performance auf und schlägt den alten Algorithmus sogar in einigen Anwendungsszenarien. Bis ChaCha20 aber standardmäßig TLS-Verbindungen verschlüsselt, kann es noch etwas dauern: Die endgültigen Richtlinien zur Implementation des Standards in TLS sind derzeit noch in Arbeit. Der endgültige Abschied von RC4 steht also noch aus.
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February 02, 2017
Or, les start-up qui sont rachetées dans le cadre d’un "aqui-hire" n’ont pas trouvé leur marché. Elles n’ont pas de clients. Ce n'est pas pour autant que l'entrepreneur est mauvais. Les entreprises deraient faire confiance à leur créativité en leur confiant des postes d'innovation au sein de leur structure. Entre cela et voir mourir leur entreprise, peu d'entre eux hésiteront.
C'est ainsi que cela se passe aux Etats-Unis ?
Google, Facebook... Les géants de la tech ne parviennent plus à recruter suffisamment de développeurs et de personnel capable d’innover. Ils utilisent de plus en plus la stratégie du "aqui-hire" pour trouver les profils qui les intéressent.
Mais ils ne sont pas les seuls : le numéro un de la distribution aux Etats-Unis, Walmart, a pris conscience il y a quelques années de la menace que représentait Amazon pour son business. Le groupe a réagi en intégrant des dizaines de start-up dans sa structure, pour transformer sa culture d’entreprise. Les entrepreneurs embauchés ont gravi les échelons de la hiérarchie. Ils testent de nouvelles stratégies, de nouveaux produits, diversifient l’activité du groupe comme pourrait le faire une start-up.
En collectant les données en direct auprès des clients, la compagnie peut savoir rapidement si ces innovations séduisent ou non le public et s’adapter. Cette stratégie a eu de bons résultats : Walmart est aujourd’hui considéré comme l’un des concurrents les plus sérieux d’Amazon.
Selon vous, tous les secteurs n'ont pas encore fait leur mutation numérique et il est possible que des sociétés françaises deviennent des leaders mondiaux sur ces marchés, en basculant de façon habile dans le digital. Comment ?
Il leur faut des capitaux ! Dans ces marchés où la place est encore à prendre, le basculement au numérique est plus difficile à opérer que dans la publicité ou la communication, par exemple. Pour passer au digital, il faut faire des investissements lourds.
Le leader de la distribution en ligne qu’est aujourd’hui Amazon a brûlé, entre sa création en 1997 et 2003, année où il est devenu rentable, plus de 3 milliards d’euros. Sans la confiance des investisseurs, prêt à risquer cette somme colossale, le groupe ne serait jamais devenu le leader qu’il est.
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Dans l’industrie lourde ou le BTP, les investissements doivent être plus importants encore. Pour que les sociétés trouvent ces capitaux, il faut fluidifier et développer le marché du capital risque en France.
Quelles politiques l’Etat peut-il mettre en place pour stimuler le financement des start-up de ces secteurs à faire muter ?
Pour pousser les Français à investir dans les start-up, le gouvernement pourrait, par exemple, resserrer les incitations aux placements dans l’immobilier. Les structures étatiques, comme la Banque publique d’investissement, pourraient investir des montants plus importants dans de jeunes pousses. Les hommes politiques devraient aussi pousser les patrons des grands comptes à miser plus sur les entreprises à peine sorties de terre. Cela rendrait le marché plus liquide et permettrait aux start-up de changer facilement de mains.
Pour booster leur développement, les politiques doivent cesser de se mettre constamment en travers de l’innovation. Ces derniers mois, les pouvoirs publics sont intervenus en faveur de la presse, lorsque les médias se sont opposés à la diffusion gratuite de leurs articles par Google. Les politiques ont aussi tranché en faveur des libraires, en empêchant Amazon de livrer gratuitement ses clients...
La France est pro-innovation... tant qu’il n’y a pas de casse. Mais rien ne dit que le Google de demain dans le secteur du bâtiment, par exemple, sera Vinci ou Bouygues. Dès qu’un leader actuel vacille, l’Etat vient à sa rescousse : les Français ne sont pas prêts à jeter la proie pour l’ombre, mais il n’y a qu’en prenant ce genre de risques que l’on peut innover, créer de nouveaux leaders.
Mais aux Etats-Unis également, l’Etat se met en travers du chemin des start-up innovantes. Airbnb, par exemple, a eu des démêlés avec la justice. Pourquoi ces entreprises parviennent malgré tout à devenir des leaders internationaux ?
Parce qu’elles sont massivement capitalisées, contrairement aux start-up françaises. Elles peuvent donc, comme leurs concurrents de l’ancienne garde, mettre en place des actions de lobbying efficaces auprès des politiques, qui sont à l’écoute de leurs revendications. En France, faute de moyens suffisants, les entrepreneurs ne sont pas sur le radar des hommes politiques.
Fleur Pellerin, lorsqu’elle était ministre déléguée chargée des PME de l’Innovation et de l’Economie Numérique, recevait régulièrement des entrepreneurs dans son bureau, non ?
Parce qu’elle était ministre de l’Innovation ! Ce mouvement des politiques vers les entrepreneurs doit être beaucoup plus large. Chaque député devrait avoir dans sa circonscription un ami entrepreneur, pour être mieux sensibilisé aux problématiques qui les concernent.
Pensez-vous que les start-up hexagonales font face à une résistance culturelle forte à l’innovation ?
Oui. Le problème c’est qu’en France, les créateurs de start-up à succès des années 2000 n’ont jamais transmis leur culture de l’innovation, comme cela a été le cas dans la Silicon Valley. Dans les années 90, Marc Andreessen a créé le premier navigateur, Netscape, et l'a revendu à la fin des années 90. Il a ensuite investi dans de nombreuses start-up, permettant à une nouvelle génération d’entrepreneurs d’émerger et ainsi de suite.
Dans les entreprises hexagonales, les salariés ont souvent une bonne compréhension du numérique. Mais depuis l’éclatement de la bulle Internet en 2000, les dirigeants et les managers des entreprises traditionnelles ont peur d’échouer dans leur stratégie digitale. J’ai fondé un incubateur de start-up, The Family il y a tout juste un an. Avec cette structure nous essayons d’aider des entreprises déjà matures – PME ou grands groupes – à basculer de manière intelligente vers le numérique. C’est difficile de trouver des candidats car les dirigeants d’entreprises se méfient.
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La Paillasse, une association formée par des chercheurs français, a inauguré l'ouverture de son nouveau "fablab", un espace dédié à l'innovation open-source dans les biotechnologies de 750 mètres carré en plein coeur de Paris. Le lieu est soutenu par la Mairie de Paris mais recherche des fonds supplémentaires avant une ouverture prochaine au grand public, qui permettrait la participation d'étudiants et la création d'un incubateur de start-up.
UTILISER LE VIVANT POUR MODERNISER LA CHAÃŽNE DE PRODUCTION
La Paillasse est dédiée à la recherche et l'innovation, les entreprises sont donc une cible envisagée de ce lieu d'expérimentation. Selon Adrien Clavairoly, l'un de ses co-fondateurs, les expériences en biotechnologie permettront d'améliorer considérablement les processus de production en usine. Le laboratoire planche en effet sur des composants électroniques biodégradables pour remplacer le silicium sur les circuits imprimés des ordinateurs par exemple. Des circuits électrifiés créés à partir d'encres conductrices, au lieu du métal fondu, sont aussi à l'étude. Le laboratoire a déjà mis au point une encre naturelle produite à l'aide de bactérie, qui pourrait remplacer l'usage de métaux lourds très polluants dans la fabrication des encres.
Preuve de l'intérêt que présentent ces projets pour les entreprises, Sony aurait approché le groupe pour lui confier une mission de recherche et développement, afin de démocratiser certains usages de la biotechnologie. Adrien Clavairoly cite l'exemple de la bioproduction domestique, qui pourrait permettre d'apprendre au public à créer ses propres médicaments.http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-sony.html
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Amazons Echo beherbergt Lautsprecher sowie Mikrofon und soll eine zentrale Steuerungsanlage sein, die einem den Alltag angenehmer macht. Dabei soll die Interaktion vor allem mit der Stimme erfolgen. Der Echo muss dafür über WLAN mit dem Internet verbunden sein und unterscheidet sich damit nicht von anderen digitalen Assistenten wie Siri, Google Now oder Cortana. Echo greift aber auf Amazons eigenen digitalen Assistenten Alexa zurück und reagiert auf Sprachbefehle. Aufgeweckt wird das Gerät mit dem Signalwort Alexa - daher lauschen die eingebauten Mikrofone ständig die Umgebung ab.Manche Kunden waren davon nicht begeistert, zumal die Mikrofone so leistungsfähig sind, dass sie auch Sprachkommandos aus dem benachbarten Zimmer verstehen können. Das ändert sich mit dem neuen Modell, das zunächst mit einer Taste aktiviert werden muss, so die bisherigen Informationen zum Gerät.
Das schränkt den Komfort deutlich ein: Dem normalen Echo können nebenher Fragen gestellt werden, während der Nutzer mit anderen Dingen beschäftigt ist. Der Nutzer kann etwa Dinge in der Küche erledigen und sich dabei den Wetterbericht mitteilen lassen. Beim geplanten Modell wäre das nicht mehr möglich, der Anwender müsste das Gerät immer erst mit einem Knopfdruck aktivieren.Das neue Echo-Modell arbeitet mit Akkus und soll dadurch eine möglichst lange Akkulaufzeit erreichen. In einer passenden Dockingstation lässt sich der Echo-Akku laden. Das Modell der ersten Generation verlangt zwingend nach einer Verbindung zum Stromnetz und ist nicht ohne weiteres mobil einsetzbar, wie das beim neuen Modell der Fall sein wird. Das neue Modell soll für weniger als 180 US-Dollar auf den Markt kommen, so viel kostet das bisherige Modell. Auf Amazon.com gibt es über 30.000 zumeist begeisterte Rezensionen - Verkaufszahlen zum Echo hat Amazon nicht veröffentlicht.
An der prinzipiellen Bauform soll sich hingegen nichts geändert haben. Auch das neue Modell wird wohl ähnlich wie ein Bluetooth-Lautsprecher aussehen, allerdings soll das neue Modell etwas kompakter sein und etwa die Größe einer Getränkedose haben. Damit erhalten die Lautsprecher im Echo wohl weniger Platz; ob sich das negativ auf die Klangqualität auswirkt, ist noch nicht bekannt.Amazon hat den Echo der zweiten Generation bislang nicht offiziell vorgestellt und wollte die Angaben des Wall Street Journals nicht kommentieren.Seit der Markteinführung des Echo wurden etliche neue Funktionen für die Steuerzentrale integriert. Neben der Beantwortung von Fragen nach Sportergebnissen, Nachrichten, der Verkehrslage oder dem Wetterbericht kann Echo auch zur Steuerung von Smart-Home-Equipment verwendet werden. Zu den unterstützten Geräten gehören Belkin Wemo, Philips Hue, Smartthings, Insteon sowie Wink, die sich dann mit der Sprache bedienen lassen.
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Bei Bedarf informiert Echo aber auch über anstehende Termine, liest Bücher vor oder kann Musik von diversen Streamingportalen abspielen. Schließlich können Nutzer mit Echo auf der Amazon-Webseite einkaufen. Neben einer Steuerung per Sprache kann Echo auch mit einer passenden Smartphone- oder Tablet-App bedient werden, die es für Android und iOS gibt.Reichweite: 600 km. Tanken: vier Minuten. Die neue Version seines Elektro-SUV, die Audi auf der Automesse in Detroit vorgestellt hat, hat eine Brennstoffzelle.
Jetzt also mit Brennstoffzelle: Der Autohersteller Audi hat auf der Automobilmesse in Detroit eine Geländelimousine (Sports Utility Vehicle, SUV) mit Vierradantrieb und Brennstoffzelle als Energiequelle vorgestellt. H-Tron Quattro Concept heißt das Konzeptfahrzeug.
Angetrieben wird das Auto von zwei Elektromotoren, einer an der Vorder- und einer an der Hinterachse. Letzterer hat eine Leistung von 140 Kilowatt (kW), ersterer eine von 90 kW. Sie beschleunigen das Auto in knapp sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 200 Kilometern pro Stunde abgeregelt.Mit Strom versorgt werden sie von einer Brennstoffzelle, die eine Leistung von 110 kW hat. Sie befindet sich im vorderen Teil des Fahrzeugs. Die drei mehrlagigen Wasserstofftanks sind unter dem Fahrgastraum und unter dem Kofferraum untergebracht. Als weitere Energiequelle gibt es einen Lithium-Ionen-Akku, der zurückgewonnene Bremsenergie speichert. Er dient dazu, zusätzlichen Schub beim Beschleunigen bereitzustellen.Das Chassis ist offensichtlich identisch mit dem des Elektroautos E-Tron Quattro Concept, das Audi auf der IAA im September 2015 vorstellte. Allerdings ist dieses Auto stärker motorisiert: Die beiden Elektromotoren haben zusammen eine Leistung von 320 kW.
Das Brennstoffzellenauto hat jedoch Vorteile bei der Reichweite: Das Elektro-SUV kommt mit einer Akkuladung 500 Kilometer weit. Per Schnellladung soll es etwa eine halbe Stunde dauern, die Akkus so weit zu laden, dass das Auto weitere 400 Kilometer fahren kann. Das Brennstoffzellen-SUV soll bis zu 600 Kilometer weit fahren, bevor es eine Tankstelle ansteuern muss. Getankt wird mit einem Druck von 700 bar. Volltanken soll nur vier Minuten dauern.Mit dem Sfera hat Yezz ein Smartphone mit 360-Grad-Kamera vorgestellt. Golem.de hat sich einen funktionierenden Prototyp angesehen und war von der Qualität der Panoramafotos angenehm überrascht.
Der Hersteller Yezz hat auf der Elektronikmesse CES 2016 sein neues Smartphone Sfera vorgestellt. Das Sfera ist eines der ersten Mobiltelefone, die Bilder und Videos in 360-Grad-Ansicht aufnehmen können - auf dem fertigen Bildmaterial ist also die komplette Szenerie sichtbar, die während der Aufnahme um das Smartphone herum zu sehen war.
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Möglich wird dies durch zwei Fisheye-Kameras, die auf der Rückseite und der Vorderseite des Smartphones an den Stellen eingebaut sind, wo sich auch bei anderen Smartphones die Kameras befinden. Golem.de konnte sich auf der CES einen Prototyp des Sfera ansehen, die finale Version wurde auf dem Messestand noch nicht gezeigt. Die Qualität der Fotos hat uns positiv überrascht. Auf den von uns gemachten Fotos konnten wir keine nennenswerten Stitching-Fehler wie Überlappungen oder verschwommene Bereiche erkennen - außer im unteren Bereich des Bildes, in dem die Hand und das Smartphone sehr nah an der Kamera sind. Die Bildergebnisse gefallen uns gut; die Fotos lassen sich direkt auf dem Bildschirm des Smartphones oder mit einem Cardboard-Betrachter anschauen. Bei Videos könnte es aufgrund der Bewegungen zu mehr Störungen kommen. Auf dem uns gezeigten Prototyp konnten wir leider keine Filme aufnehmen und die Ergebnisse daher nicht beurteilen.
Besonders scharf werden die mit dem Sfera gemachten Videos aber nicht sein: Die Auflösung der Kameras beträgt 6,5 Megapixel, die maximale Videoauflösung liegt bei 1.080 x 720 Pixeln. Damit dürften insbesondere bei der Betrachtung mit einem Cardboard-Viewer Artefakte erkennbar sein.Um die 360-Grad-Bilder zu erzeugen, wird das aufgenommene Material der beiden Kameras zu einem Panorama zusammengesetzt. Dies erledigt eine von Yezz entwickelte Kamera-App, die auch für die Aufnahme zuständig ist. Die Ergebnisse können direkt geteilt werden - auch das Videomaterial soll so verschickt werden können, dass Empfänger es problemlos betrachten können, auch wenn sie die Sfera-App nicht installiert haben.
Das Sfera ist aufgrund der verbauten Technik etwas größer als andere Smartphones mit 5,5-Zoll-Display. Der uns gezeigte Prototyp hatte ein vorläufiges Gehäuse, das nicht dem des fertigen Produkts entspricht. Wir konnten uns allerdings Mock-ups anschauen, die von der Größe und dem Gewicht her dem fertigen Gerät entsprachen. Das Highlight ist klar die Kameraausstattung, die restliche Hardware des Sfera liegt im Mittelklassebereich. Das 5,5-Zoll-Display löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf, was zu einer Pixeldichte von 267 Pixeln führt. Für das Ansehen von 360-Grad-Inhalten mit einem Cardboard-Betrachter ist das etwas wenig.http://www.akkus-laptop.com/sony.html
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January 31, 2017
Pourtant, ce partenariat a probablement incité d’autres grands groupes, français, comme Renault, SNCF et hier Alstom, à signer à leur tour des partenariats de recherche avec Inria. C’est peut-être aussi un peu grâce à lui que l’excellence française en matière numérique (et non plus seulement en mathématiques) commence à être reconnue. À l’heure de son renouvellement, il est peut-être bon de s’en souvenir.
La start-up israélienne StoreDot, basée à Tel Aviv, a présenté lors de la conférence Think Next de Microsoft un prototype de batterie de smartphone capable d'être complètement rechargée en seulement 30 secondes. Née du département de nanotechnologie de l'université de Tel Aviv, StoreDot travaille sur des nanoplots, des semi-conducteurs biologiques à base de peptides. L'une des applications de cette technologie est la réduction du temps de recharge des batteries.
Dans notre société hypermédiatisée, le pouvoir de l’image est prépondérant. Une belle image peut faire basculer la décision en faveur d’un projet et en condamner un autre, pourtant tout aussi valable. "Encore faut-il que cette image corresponde à la réalité. Avec nos logiciels, nous ne cherchons pas à faire du beau mais à faire du vrai", explique Jacques Delacour, le fondateur et président d’Optis, éditeur toulonnais spécialisé dans la simulation optique. "Quand nous créons des images de synthèse, nous nous engageons sur le rendu réel des matériaux choisis dans les conditions d’éclairage fixées. Dans la réalité, on verra la scène telle qu’à l’écran. C’est ce qui fait notre succès."
Ces simulations très proches de la réalité proviennent de près de trois décennies de recherches, initiées par Jacques Delacour. Elles s’articulent autour d’un postulat simple : la lumière, c’est de l’énergie et non une simple propagation géométrique de rayons. Pour produire une simulation réaliste, il faut donc prendre en compte la physique, à la fois pour la lumière et pour les surfaces des objets qu’elle éclaire.
Jacques Delacour a commencé par développer des algorithmes dédiés à la simulation de rayonnements par des méthodes de Monte-Carlo [ndlr : le calcul d’une valeur numérique à l’aide de techniques probabilistes]. Mais il s’est rapidement focalisé sur l’étude de l’énergie lumineuse dans les systèmes optiques. En termes de rayonnement et de spectre, et en intégrant le comportement des surfaces qui renvoient cette énergie. Pour cela, il s’est appuyé sur la fonction de distribution de la réflectance bidirectionnelle (BRDF), qui décrit l’apparence d’un matériau par son interaction avec la lumière en chacun des points de sa surface. Une notion d’énergie que les autres éditeurs de simulation n’utilisent pas afin de simplifier les calculs.
Cette interaction de la lumière avec la matière a poussé les ingénieurs d’Optis à s’intéresser à la modélisation géométrique des objets, donc à la CAO, puis à la création d’images de synthèse pour valider les résultats de simulation. C’est ainsi que le logiciel Speos a été lancé sur le marché en 1994.
PRÉDICTION PAR TRANCHES D’ÂGE
L’étude de l’énergie de la lumière a également permis de développer un modèle de la vision humaine. Optis a repris les abaques d’Yves Le Grand qui prédisent, en fonction de la quantité d’énergie dans un spectre, ce que l’œil humain va voir et selon quel degré de sensibilité, et y a ajouté une couche de perception visuelle qui donne la luminance spectrale de l’image. "L’œil est sensible à cette grandeur. En fonction du spectre du pixel dans l’image et de son niveau d’énergie, ainsi que de l’âge du spectateur, vous avez des éblouissements qui modifient la perception d’un objet, explique Jacques Delacour. Dans l’automobile, par exemple, cela sert à prédire, par tranches d’âge, la visibilité et la lisibilité de l’information lumineuse en fonction de sa typographie, de sa couleur et de son niveau d’éclairement ou à déterminer la gêne créée par un reflet."
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Des technologies qui, depuis 2005, sont au cÅ“ur de programmes de R&D de l’entreprise en partenariat avec plusieurs pôles de compétitivité. Ainsi, Marvest, mené avec Mer Paca, est un simulateur de conduite multisectoriel hyperréaliste qui évalue les réactions de l’utilisateur face à un éblouissement ou à des conditions météorologiques changeantes. Le second, Virtu’Art, soutenu par le pôle Pégase, EADS et Eurocopter, traite - à partir de la maquette numérique - un rendu visuel ultraréaliste en temps réel dans un système immersif de réalité virtuelle. Ces projets ont fait sortir la simulation en temps réel hyperréaliste du laboratoire et ont conduit Optis à développer une plate-forme industrielle fondée sur la technologie d’animation de la start-up SimplySim, acquise en 2011.
Cette orientation a boosté le développement de l’entreprise, passée de 40 à 120 personnes en cinq ans, essentiellement des ingénieurs de R&D. L’industrie automobile représente aujourd’hui plus de la moitié de ses ventes. Tous les acteurs du secteur utilisent les logiciels d’Optis pour définir les phares, les feux et les tableaux de bord de leurs véhicules. Tandis que les constructeurs de voitures haut de gamme s’en servent pour valider la qualité perçue, notamment au niveau des jeux d’ouvrants sur la carrosserie, qui varie suivant le coloris de peinture retenu.
DU RÉALISTE AU RÉEL
Dans ce domaine, Optis a fait l’acquisition fin 2013 de l’éditeur britannique Icona Solutions et de son logiciel Aesthetica. Celui-ci est spécialisé dans la visualisation 3D de l’impact des tolérances de fabrication sur la qualité perçue des assemblages du produit final. Il est utilisé par les plus grands constructeurs automobiles (Nissan, GM Opel, Fiat, Chrysler, Porsche ou Bentley) pour vérifier, par exemple, les jeux d’ouvrants de leurs véhicules, facteur déterminant dans la décision d’achat d’une automobile. Grâce à son intégration dans l’offre d’Optis, la maîtrise du comportement physique de la lumière et des matériaux aboutit non pas à des images réalistes, mais à des images réelles de modèles 3D bougeant en temps réel dans des environnements complexes.
Le secteur de l’électronique est aussi très demandeur. Ces logiciels permettent une meilleure gestion de l’énergie des rétroéclairages des écrans plats, ou facilitent le passage aux LED. Du côté de l’industrie, l’US Air Force l’utilise pour valider les lunettes anti-éblouissement de ses pilotes par des lasers parasites. Le CEA, quant à lui, les exploite pour définir ce que verra le système de contrôle optique du phénomène de fusion au cÅ“ur d’Iter. "Ces applications vont sortir des bureaux d’études pour aller vers les utilisateurs finaux. Grâce à des configurateurs, elles permettront de valider visuellement avec les clients les choix qu’ils auront faits parmi les multiples options qui leur sont proposées. Qu’il s’agisse d’aéronefs, de voitures ou de salles de commandes", prédit Jacques Delacour.
A peine une semaine que Benoit Hamon est en poste à la tête du ministère de l’Education, de l’Enseignement supérieur et de la Recherche, que le maintien de Geneviève Fioraso au gouvernement en tant que Secrétaire d’Etat à la recherche se confirme. Un mouvement de 7 000 universitaires et chercheurs s'est formé pour signer une tribune contre sa reconduite.
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- Batterie Sony VGP-BPS2A/S
- Batterie Sony VGP-BPS2A
Après deux ans à la tête du ministère de l’Enseignement supérieur et de la Recherche, Geneviève Fioraso a laissé sa place à Benoit Hamon dans le cadre d'un portefeuille élargi ; conséquence du remaniement ministériel. D’après les rumeurs, et comme l'a laissé entrevoir son successeur pendant la passation de pouvoir, mercredi dernier, l’ancienne ministre devrait être reconduite en tant que Secrétaire d’Etat dédiée à la recherche.
L'agende de recherche et développement pour la défense américaine finance un concours robotique dont le but est d'améliorer au maximum les performances des robots utilisés en milieu difficile. Le MIT s'y prépare en améliorant le robot Atlas pour le rendre plus rapide et plus autonome.
Le MIT, l'Institut de Technologie du Massachusetts, fait partie des équipes sélectionnées pour l'épreuve finale du Darpa Robotics Challenge (DRC), une compétition robotique internationale sponsorisée par le département de la Défense américain qui vise à développer des robots capables d'effectuer différentes tâches complexes, allant de la traversée d'un terrain accidenté à la manipulation de valves, l'ouverture de portes et même la conduite automobile. A la clé, 2 millions de dollars pour le gagnant. [...]
Deux étudiants de la faculté américaine de Princeton ont inventé un logiciel à commande vocale, explique le site Wired. Le système a été conçu à partir de codes open source, librement accessibles et modifiables sur Internet. Comme Siri, l’assistant vocal conçu par Apple pour son système d’exploitation iOS, le logiciel baptisé Jasper est perpétuellement connecté au web. Mais il n’est pas intégré à un smartphone ou à une tablette. Jasper a été développé sur une unité indépendante, qui fonctionne grâce à un micro, un haut-parleur et un micro-ordinateur à très bas coût, le Raspberry Pi.http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-lenovo.html
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Eine eher ungewöhnliche Änderung ist bei der Kamera geplant. Statt des 16-Megapixel-Modells des aktuellen Galaxy-Topmodells wird das Nachfolgemodell eine 12-Megapixel-Kamera erhalten. Zusammen mit einer lichtempfindlichen Linse mit einer Anfangsblendenöffnung von f/1.7 sollen auch in dunkler Umgebung noch gute Bilder entstehen.Bezüglich der Kamera gibt es dann eine der wenigen auffälligen Änderungen am Gehäuse. Die Kameralinse ragt jetzt nicht mehr aus dem Gehäuse, sondern ist plan integriert. Außerdem steckt das Galaxy S7 nun in einem Gehäuse nach IP67-Standard, ist also vor eindringendem Wasser und Schmutz geschützt. Aller Voraussicht nach wird das Galaxy S7 mit der aktuellen Android-Version erscheinen.Von einer 3D-Touch-Funktion und einem Retina-Scanner ist im aktuellen Bericht nicht mehr die Rede. Zuvor gab es einen Bericht des Wall Street Journals, dass das Galaxy S7 einen Retina-Scanner besitzt, um den Nutzer mit einem Scan des Auges zu identifizieren. Einen Iris-Scanner verwendet Microsoft etwa im Lumia 950 XL, um das Smartphone zu entsperren.
Die 3D-Touch-Funktion erlaubt es dem Touchscreen, unterschiedlich starken Druck festzustellen. Die Technik setzt etwa Apple in den aktuellen iPhone-Modellen ein. Derzeit ist nicht klar, ob diese Funktionen im Galaxy S7 enthalten sein werden oder doch nicht eingebaut werden.Offizielle Informationen zum Galaxy S7 gibt es von Samsung bislang nicht. Der aktuelle Bericht geht davon aus, dass das Galaxy S7 Anfang März 2016 auf den Markt kommt.Das iPhone 6S ist erst seit September 2015 auf dem Markt und schon gibt es Gerüchte zum Nachfolger iPhone 7. Die Plus-Version soll bis zu 256 GByte Speicher und einen Akku mit 3.100 mAh bekommen.
Das iPhone 7 Plus soll einem Bericht zufolge mit einem deutlich größeren Flash-Speicher ausgerüstet sein als sein Vorgänger. Bislang ist sowohl beim iPhone als auch beim iPad bei 128 GByte Flash-Speicher Schluss. Das iPhone 7 soll hingegen laut Macrumors, das sich auf die chinesischsprachige Website Mydrivers beruft, mit maximal 256 GByte erhältlich sein.
Das bedeutet aber gleichzeitig, dass Nutzer auch hier mit einem drosselnden Prozessor und einer Kamera leben müssen, die weniger gute Bilder liefert als andere Topmodelle. Das Samsung Galaxy S6 oder das LG G4 scheint uns hier die bessere Wahl zu sein.Googles erstes selbst gebautes Tablet hat es in sich: Im Inneren steckt Tophardware mit einem der aktuell leistungsfähigsten SoCs, die Verarbeitung ist hervorragend, das Display sehr gut. Meckern können wir im Test nur über den Preis der guten Tastatur.
Das Ende September 2015 vorgestellte neue Google-Tablet Pixel C trägt den Namen der bisherigen Top-Chromebooks des US-Herstellers - und das nicht ohne Grund: Bereits auf den ersten Blick sind die Designparallelen zwischen den Geräten sichtbar, vom Metallgehäuse mit klaren Kanten bis zur vierfarbigen LED-Leiste auf der Rückseite.
Das Pixel C ist das erste Google-Tablet, das nicht von einem bekannten anderen Hersteller in Auftragsfertigung gebaut wurde. Weder Samsung noch Asus sind also für die Einzelheiten zuständig, sondern Google selbst. Dass das zu einem guten Endergebnis führt, zeigt das Pixel C im Test schnell. Ein paar Kleinigkeiten stören uns aber dennoch - besonders der Preis der optionalen Tastatur.Das Pixel C wirkt bereits beim ersten Anfassen sehr hochwertig: Das Gehäuse ist aus dunkelgrauem mattem Aluminium, die Kanten sind nur leicht abgerundet. Dadurch sind sie noch gut sichtbar, das Tablet liegt aber dennoch gut in der Hand, auch über längere Zeiträume. Für ein 10,2-Zoll-Gerät ist das Pixel C recht kompakt - mit 242 x 179 mm ist es aber etwas größer als das aktuelle iPad Air. Zudem ist es mit 7 mm geringfügig dicker, was allerdings immer noch als dünn gelten dürfte. Das Gewicht liegt bei 521 Gramm, knapp über 70 Gramm mehr als das iPad Air.
- Akku BOSCH GSB 14.4VE2LIN
- Akku BOSCH GSB 14.4V LIN2
- Akku BOSCH GSR 14.4 V LIN
- Akku BOSCH GSR 14.4V LIN2
- Akku BOSCH GSR 10.8 V LI 2
- Akku BOSCH 2 607 336 078
- Akku BOSCH 2 607 336 150
- Akku BOSCH 2 607 336 224
- Akku BOSCH 2 607 336 318
- Akku BOSCH GBH 14.4 V LI
- Akku BOSCH GDR 14.4 V LI
- Akku BOSCH GDR 14.4V LIN
- Akku BOSCH GDS 14.4 V LI
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- Akku BOSCH GSB 14.4 2 LI
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- Akku BOSCH GSR 14.4 2 LI
Bei kurzen Lasten hingegen zeigen der Snapdragon 810 und die drei GByte LPDDR4-Arbeitsspeicher im Xperia Z5 Premium die übliche hohe Leistung: Im Geekbench 3 erzielen wir 1.313 (Singlethread) und 4.327 (Multithread) Punkte. Im 3DMark Ice Storm Unlimited erreicht das Sony Xperia Z5 Premium einen Overall-Score von 23.408 Punkten. Neben dem Google Nexus 6P, in dem Heatsinks verbaut sind und sogar Wärmeleitpaste eingesetzt wird, zählt es somit zu den schnellsten Smartphones mit Snapdragon 810 - solange der Prozessor nur kurz auf Höchstlast läuft.Sobald wir das SoC über einen Zeitraum von mehreren Minuten stark belasten - beispielsweise mit einem grafisch aufwendigen Spiel -, sinken die Leistungswerte auch beim Xperia Z5 Premium. Im Geekbench 3 erreicht das Smartphone dann nur noch einen Single-Wert von 857 Punkten. Das ist allerdings besser als manch andere Smartphones mit dem Snapdragon 810, die stellenweise über 50 Prozent an Leistung verlieren.
Von der übrigen Ausstattung ist das Xperia Z5 Premium ein Topgerät: Neben Quad-Band-GSM, UMTS und LTE unterstützt es WLAN nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Der eingebaute Flash-Speicher ist 32 GByte groß - angesichts der Möglichkeit, Videos in 4K aufzeichnen zu können, ist das nicht viel. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Auch das Design des Smartphone gefällt uns gut: Der Rahmen ist aus Metall, die Ecken sind leicht abgesetzt, was dem Gerät ein robustes Aussehen gibt. Gewöhnungsbedürftig dürfte die in der silbernen und goldenen Farbvariante spiegelnde glasbeschichtete Rückseite sein. Diese lässt sich tatsächlich als vollwertiger Spiegel verwenden - allerdings nicht nur freiwillig, zum Schminken etwa, sondern auch unfreiwillig als Blendspiegel, wenn die Sonne scheint. Fingerabdrücke finden sich stets zahlreiche auf der glänzenden Rückseite. Wie bei Sony üblich ist das Smartphone nach IP65 und IP68 vor Wasser und eindringendem Staub geschützt.
Problem bei Sonys bisherigen Topsmartphones war immer die Kamera: Mit Auflösungen von bis zu 20 Megapixeln und einem speziellen Linsensystem ausgestattet, schafften es die Sony-Kameras von der Bildqualität her bisher nicht, Smartphones anderer Tophersteller auszustechen. Dabei hat uns die Kamera-Software durchweg gefallen, auch Extrafunktionen wie der merklich verlustfreiere Digital-Zoom.Bei den neuen Xperia-Z5-Smartphones - also auch beim von uns getesteten Premium-Modell - verwendet Sony eine 23-Megapixel-Kamera, die ein Objektiv mit sechs Linsen hat. Leider finden wir auch hier die Bildqualität verglichen mit anderen guten Smartphone-Kameras wie der des LG G4 oder der der Galaxy-S6-Geräte nicht überzeugend: Die Kamera des Xperia Z5 Premium zeigt bereits bei Tageslichtaufnahmen wieder starke Kompressionsartefakte, bei näherer Vergrößerung werden Details stark zermatscht dargestellt. Sofort erkennen wir wieder den Aquarell-Effekt, den wir auch bei den Vorgängern sehen konnten.
Dass auch das Xperia Z5 Premium wieder eine solch bescheidene Bildqualität hat, ist schade; die Farben stimmen, auch die Belichtung ist gut, die Kamera-App gefällt uns. Auch der Autofokus ist, wie von Sony versprochen, sehr schnell. Im Dunkeln aufgenommene Bilder zeigen ebenfalls eine gute Belichtung, hier finden wir die sichtbaren Artefakte auch verschmerzbar - andere Topsmartphones zeigen in schwierigen Lichtsituationen vergleichbares Rauschen.Der Videomodus mit 4K-Funktion hat jetzt einen verbesserten Bildstabilisator, der tatsächlich auch sehr starke Horizontal- und Vertikalbewegungen ausgleicht. Selbst wenn wir das Smartphone stark hin und her bewegen, sehen wir davon im fertigen Videoclip nur ein leichtes Wackeln. Leichte Bewegungen werden komplett herausgefiltert. Der Stabilisator arbeitet allerdings nur auf zwei Achsen: Drehbewegungen kann er nicht ausgleichen.
Positiv finden wir zudem, dass das Xperia Z5 Premium bei 4K-Aufnahmen nicht heiß wird und dementsprechend die Aufnahme nicht wegen Überhitzung abbricht. Nach zehn Minuten und einer gleichbleibenden Temperatur von 35 Grad Celsius am Hotspot auf der Rückseite des Smartphones haben wir es aufgegeben, auf einen Abbruch zu warten.Trotz der guten Videofunktionen empfinden wir aber auch die Kamera des Xperia Z5 Premium letztlich als etwas enttäuschend. Dass gerade Sony als erfahrener Kamerahersteller es wieder nicht geschafft hat, eine bessere Bildqualität zu realisieren, können wir mittlerweile nur noch schwer nachvollziehen.Ausgeliefert wird das Xperia Z5 Premium noch mit Android in der Version 5.1.1 - die neue Version Marshmallow wird als Update nachgeliefert. Wie gewohnt stattet Sony auch sein neues Smartphone mit der eigenen Benutzeroberfläche aus, die sich im Design nicht sonderlich von den vorigen Geräten unterscheidet. So gibt es auch beim Xperia Z5 Premium wieder eine Reihe von Mini-Anwendungen, die über der aktuell genutzten App verwendet werden können - etwa einen Taschenrechner oder einen kleinen Browser.
- Akku BOSCH GSR 14.4 V LI
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- Akku BOSCH 2 607 336 013
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- Akku BOSCH GDR 10.8 V LI
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- Akku BOSCH GSB 10.8 2 LI
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- Akku BOSCH GSR 10.8 2 LI
- Akku BOSCH GSR 10.8 V Li
Der Akku des Xperia Z5 Premium hat eine Nennladung von 3.430 mAh, der nach Quick Charge 2.0 schnellladefähig ist und laut Sony zwei Tage lang bei durchschnittlicher Nutzung durchhalten soll. Einen 1080p-Film können wir knapp 5,5 Stunden lang anschauen - eher ein durchschnittlicher Wert. Über einen Tag kommen wir mit dem Xperia Z5 Premium ohne Probleme.Waren wir vor dem Test skeptisch, weil Sony das Xperia Z5 Premium als "4K-Smartphone" bezeichnet, so fragen wir uns nach dem Test erst recht, weshalb wir das Gerät kaufen sollten. Das 4K in der Beschreibung bringt uns im Alltag nichts - wir halten es für eine Marketing-Hülse. Sony sagt in der Beschreibung des Smartphones einerseits, dass Inhalte nur hochskaliert würden; andererseits spricht der Hersteller im Kleingedruckten von der 4K-Aufnahme und -Wiedergabe von Videos - was zumindest dafür spricht, dass selbst aufgenommenes Videomaterial in 4K abgespielt wird.http://www.akkus-laptop.com/apple.html
Screenshots zeigen stets die native Auflösung der Benutzeroberfläche an: 1.920 x 1.080 Pixel. Letztlich sind uns all diese Faktoren schlicht zu undurchsichtig, als dass wir reinen Gewissens das Xperia Z5 Premium als 4K-Smartphone bezeichnen würden.Von der Hardware ist das Xperia Z5 ansonsten ein gutes Gerät - bei der Kamera schafft es Sony aber wieder nicht, seine Expertise auf diesem Gebiet auch in ein Smartphone zu übertragen. Die Bildqualität ist für ein Gerät dieser Preisklasse nicht gut genug. Sehr gut gefällt uns aber der neue Bildstabilisator, der auch starkes Wackeln ausgleicht.Bei einem Preis von 730 Euro bleibt für uns die Frage, weshalb ein Interessent an einem Sony-Topsmartphone nicht schlicht zum normalen Xperia Z5 greifen sollte, ohne überzeugende Antwort. Letzteres ist aktuell mit 530 Euro ganze 200 Euro günstiger und hat bis auf das Display die gleiche technische Ausstattung.
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January 30, 2017
Als Prozessor kommt ein Helio X10 von Mediatek mit acht Kernen und einer Taktrate von 2 GHz zum Einsatz, der zusammen mit den 3 GByte Arbeitsspeicher für eine flüssige Bedienung des Systems sorgen dürfte. Der eingebaute Flash-Speicher ist 32 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 64 GByte ist eingebaut.Das Sfera unterstützt LTE, der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh. Wie lange er insbesondere bei der Nutzung der Kamera durchhält, verrät Yezz nicht. Das Sfera wird mit Android 6.0 ausgeliefert.Das Sfera von Yezz ist dank seiner 360-Grad-Kamera ein innovatives Smartphone: Die Möglichkeit, Rundumbilder und vor allem -videos aufzunehmen, bietet kein anderes Smartphone. Dass das Gerät dafür etwas größer ist, können wir verschmerzen.
Schade finden wir allerdings, dass die Videoauflösung so niedrig ist. Gerade wenn die aufgenommenen Filme mit einem Cardboard-Betrachter angeschaut werden, dürfte sich dies zusammen mit der geringen Auflösung des Smartphone-Displays rächen: Besonders scharfe Bilder dürfen Käufer zumindest auf dem Sfera selbst nicht erwarten.Berücksichtigt man allerdings, dass das Smartphone beim geplanten Erscheinungstermin im April 2016 nur 350 Euro kosten soll, lässt sich über diesen Nachteil möglicherweise hinwegsehen. Einen preiswerteren Weg, um an Panoramabilder und -videos zu kommen und gleichzeitig noch ein vollwertiges Smartphone zu erhalten, gibt es aktuell nicht.Huawei hat ein 10-Zoll-Tablet mit einer für den Preis sehr guten Ausstattung vorgestellt. In der Premium-Variante wird es mit LTE-Technik und Stylus ausgeliefert und hat mehr Speicher.
Huawei wird zwei Varianten des Mediapad M2 10.0 auf den Markt bringen. Den Start macht Ende Januar 2016 die sehr gut ausgestattete Premium-Ausführung, zu einem späteren Zeitpunkt folgt die reguläre Variante mit weniger hochwertiger Hardware.
Beide Modelle werden über einen 10,1 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel bedient und sollen damit klare Schrift und gut erkennbare Inhalte bieten. In beiden steckt Huaweis Octa-Core-Prozessor Kirin 930, dessen Kerne nach dem Big-Little-Prinzip arbeiten. Die vier Kerne teilen sich die anfallende Arbeit: Die vier stärkeren agieren mit einer Taktrate von 2 GHz und übernehmen die rechenintensiveren Aufgaben, die schwächeren mit einer Taktrate von 1,5 GHz erledigen einfachere Dinge.Identisch ist auch die Kamerabestückung, die in Tablets so noch nicht üblich ist. Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Bildstabilisator und Blitzlicht enthalten. Kameras mit einer solchen Auflösung sind bislang eher Smartphones vorbehalten. Auf der Displayseite ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht. Die Tablets stecken in einem 240 x 173 x 7,35 mm großen Unibody-Gehäuse aus Aluminium, das 490 Gramm wiegt.
Eine Besonderheit sind die vier eingebauten Lautsprecher: In jeder Ecke des Tablets ist ein Lautsprecher verbaut. Dabei spielen die oberen Lautsprecher die Höhen ab und die unteren Lautsprecher übernehmen die Basswiedergabe. Damit soll ein satter Klang erreicht werden, und es soll mehr Spielraum bei der Regulierung der Lautstärke geben. Zudem wurde Harman Kardons Clari-Fi-Algorithmus implementiert, damit komprimierte Musik besser klingt.Das Tablet verfügt außerdem über einen Fingerabdrucksensor, mit dem das Gerät entsperrt werden kann. Außerdem lassen sich einige Funktionen darüber auslösen, um ihn so zur Steuerung zu verwenden. Beide Modelle sind mit Dual-Band-WLAN ausgestattet, aber wohl ohne ac-Unterstützung, jedenfalls gibt das technische Datenblatt darauf keinen Hinweis. Aller Voraussicht nach wird auch Bluetooth geboten, das wird im Datenblatt aber nicht erwähnt.
- Akku HP Pavilion g6
- Akku HP COMPAQ 2740p
- Akku HP Pavilion dm1
- Akku HP 484170-001
- Akku HP ProBook 4740s
- Akku HP Compaq 6730b
- Akku HP HSTNN-OB60
- Akku HP 440704-001
- Akku HP COMPAQ nw8240
- Akku Compaq Presario V5000
- Akku HP Pavilion dv3000
- Akku HP EliteBook 8760w
- Akku HP 504610-001
- Akku HP Pavilion dm3
- Akku HP 535629-001
- Akku HP 403808-001
- Akku HP ProBook 5320m
- Akku HP Probook 4535s
Der eingebaute Lithium-Polymer-Akku mit 6.600 mAh soll 12 Stunden lang das Streamen von Filmen erlauben. Wie hoch die Displaybeleuchtung dabei geregelt sein darf, ist nicht bekannt. Die Standard-Ausführung des Mediapad 2 10.0 wird mit 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 GByte Flash-Speicher angeboten und ist generell nur ohne LTE-Funktion zu haben. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte ist ebenso wie im Premium-Modell enthalten.Die Premium-Variante ist mit 3 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher deutlich besser ausgestattet und hat neben einem LTE-Modul noch einen Stylus. Mit diesem soll die Bedienung des Tablets vereinfacht werden, so lassen sich damit etwa bequem Screenshots anfertigen, indem der gewünschte Bereich mit einem Kreis markiert wird. Aber auch bei Arbeiten, die hohe Präzision erfordern, kann der Stylus eine Hilfe sein.
Ende Januar 2016 will Huawei das Mediapad M2 10.0 in der Premium-Ausführung für 500 Euro auf den Markt bringen. Das normale Mediapad M2 10.0 ohne LTE-Funktion, ohne Stylus und mit deutlich weniger internem Speicher erscheint erst später für 350 Euro.Ein Safe mit WLAN. Schuhe, die per App zugemacht werden. Schalter, die nach Druck auf einen Smartphone-Button einen anderen Schalter betätigen. Willkommen im Jahr 2016.
Da hat man es eilig und muss schnell aus dem Haus, und dann das: Die App zum Schließen der Schuhe verlangt ein Update, der Trinkflaschen-Akku muss aufgeladen werden und der Navigations-Hut passt nicht zum Mantel.
Na gut, noch kennt das glücklicherweise niemand. Aber das wird sich möglicherweise bald ändern. Denn diese Dinge existieren bereits. Der GPS-Zylinderhut ist zwar nur ein Projekt von Studenten der Cornell University. Der App-gesteuerte Smart-Schuh von Zhor Tech und die Wasserflasche mit Bildschirm von LifeFuels jedoch werden gerade auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas gezeigt. Irgendwann soll irgendjemand sie kaufen.Das inoffizielle Motto der CES lautet nicht erst seit diesem Jahr: Alle Gegenstände müssen smart werden. Wobei smart in diesem Kontext heißt: Sie brauchen Internetzugang, einen Haufen Sensoren oder im besten Fall beides. Was nicht bei drei auf dem Baum ist, wird vernetzt. Das ist das Internet der Dinge, im Branchenjargon kurz IoT für Internet of Things. Ganzjährig zu beobachten ist das Phänomen auch auf Crowdfunding-Plattformen wie Indiegogo und Kickstarter.
Mit smart im Sinne von klug hat das nichts zu tun, im Gegenteil. Zwei Fragen nämlich drängen sich selbst dem technophilen Beobachter immer wieder auf: Wozu soll das gut sein? Und was wird erfahrungsgemäß schiefgehen?Warum etwa sollte jemand seine Schuhe mit dem Smartphone zumachen oder ein Live-Kamerabild aus seinem Kühlschrank aufs iPad streamen wollen? Warum sollte man auf seinem Smartphone einen Button drücken, der einen Schalter auslöst, der dann einen anderen Schalter betätigt? Und wie sicher ist wohl ein batteriebetriebener Safe mit WLAN und Bluetooth, der sich per iPhone-App und Touch ID öffnen lässt?Wenn es nach Sean DuBravac geht, dem Chefökonom des CES-Veranstalters CTA, erleben wir gerade erst den Anfang des IoT. Als das erste iPhone vor neun Jahren auf den Markt kam, habe ein Beschleunigungssensor noch sieben Dollar gekostet, jetzt seien es weniger als 50 Cent, sagte er zu Beginn der Messe. Deshalb könnten nun immer mehr Geräte kostengünstig mit Sensoren ausgestattet und vernetzt werden. "Noch leben wir fast komplett in einer analogen Welt", sagte DuBravac. Die Menschen seien zwar von digitalen Geräten umgeben, aber den gesamten Alltag hätten diese noch nicht durchdrungen.
- Akku HP 614565-721
- Akku Compaq Armada PP2050
- Akku HP Compaq 2510p
- Akku HP Envy 13
- Akku HP TouchSmart tm2-1000
- Akku HP HSTNN-DB02
- Akku HP EliteBook 2730p
- Akku HP F1739B
- Akku HP Compaq NC4400
- Akku HP HSTNN-LB94
- Akku HP 628419-001
- Akku HP ProBook 6570b
- Akku HP ProBook 5220m
- Akku HP Compaq 2210b
- Akku HP ENVY dv7
- Akku HP 646757-001
Dieses "noch" war als Versprechen gemeint, ist nach derzeitigem Stand aber eher eine Drohung. Denn das IoT hat ein Imageproblem, und zwar zu Recht. Das liegt an der mangelnden Kompatibilität vieler Geräte, weil die Hersteller sich nicht auf gemeinsame Standards einigen können oder wollen. Es liegt an gehackten Barbie-Puppen, Schusswaffen und Kloschüsseln, weil viele Unternehmen, die jetzt anfangen, smarte Dinge auf den Markt zu bringen, das Thema Sicherheit für nachrangig halten. Vor allem aber liegt es an den unzähligen unausgegorenen bis schwachsinnigen Versuchen, beliebige Gegenstände mit dem Internet zu verbinden, nur weil es möglich ist.
Diese Zeilen sind nicht als Kreuzzug gegen Vernetzung und Sensoren zu verstehen. Der Autor ist immer noch begeistert und beeindruckt davon, wie das Internet, wie Software, Prozessoren und Sensoren in wenigen Jahren die weltweite Kommunikation und den Zugang zu Informationen verändert haben. Aber in gewisser Weise ist er auch Traditionalist: Wenn jemand ein Problem erkennt und eine technische Lösung dafür entwickelt, ist das großartig. Wenn jemand eine technische Lösung entwickelt und anschließend ein passendes Problem herbeifantasiert, das niemand hat - und im schlimmsten Fall nebenbei ein neues erschafft, das er nicht löst -, dann ist das Bockmist.
Welcher Mensch mit Verstand sollte sich also den smarten Schuh von Zhor Tech oder den WLAN-Safe der Firma First Alert kaufen? Oder anders gefragt: Wie stellt sich die erweiterte Technikbranche auf Messen wie der CES ihre Zielgruppe vor? Nun ja, man kann Idiot nicht ohne I-o-T buchstabieren.Huaweis neues Mate 8 hat ein großes Display, einen schnellen Fingerabdrucksensor, eine sehr gute Kamera und einen besseren Prozessor. Beim ersten Kurztest merken wir aber, dass es auf uns weniger Eindruck macht als der Vorgänger Ascend Mate 7.
Huawei hat auf der CES (Consumer Electronics Show) 2016 den globalen Marktstart des neuen großen Android-Smartphones Mate 8 angekündigt - für 600 Euro soll das Gerät noch im Januar 2016 auch nach Deutschland kommen. Das Mate 8 ist der offizielle Nachfolger des Ascend Mate 7. Wie Huaweis Überraschungsgerät der Ifa 2014 hat auch das neue Modell einen 6-Zoll-Bildschirm.http://www.powerakkus.com/samsung.html
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How could I forget? The OnHub has six tri-colour LED arrays, which provide at-a-glance status updates by displaying different colours and/or pulsing at different rates.When it comes to audio gear, consumers are faced with a clear choice: convenience or sound quality. The Devialet Phantom aims to end this compromise by offering both. Hi-fi systems provide great sound but are tricky and complicated to set up, while wireless speakers enable us to use phones, tablets and laptops to play the music we love. The only catch? They rarely have the presence or clarity of a traditional hi-fi system.This is where the dramatically named Devialet Phantom enters the scene. Designed to wirelessly liberate our digital files with exquisite hi-fi sound, the Phantom uses a range of strangely named patents to promise a revolutionary experience.
If any company is up to the challenge, it’s Devialet. Since 2007, the French firm has gained a reputation for producing breathtaking hi-fi gear and making it extremely compact. Devialet’s Expert system packs all the components of traditional hi-fi, including a preamplifier, amplifier, DAC and streamer, into a single metallic unit.The Phantom goes one better by adding a impressive speaker array to the mix, and uses a Wi-Fi- or Bluetooth AptX-compatible connection to stream your files. Rated with an output of 750W and a maximum volume of 105dB, it’s easy to see why Devialet thinks its "Implosive Sound Center†is a game changer.
From the name alone, it’s clear that the Devialet is unique, and as soon as you take it out of its box – adorned with tattooed, cigarette-smoking figures in moody poses – it becomes obvious that the Phantom is as much about lifestyle as sound quality.The Phantom is a remarkable piece of engineering, and for the staggering price of £1,400 it needs to be. Its styling will divide opinion – to me, at least, its clean white lines are striking and set it apart from the silver, black and grey monotony of traditional music systems. Others may think it looks like an entry-level MacBook or an item of bathroom furniture, but it’s a matter of personal taste.With its round body and curved edges, the Phantom looks more like a creature of the deep than a music player, and its silver highlights ooze with class. An intricate pattern on the tweeter looks more like something you’d find in a church or cathedral and really sets the Phantom apart from the competition.
Inside, the Phantom is just as novel, and Devialet has attached a number of ridiculous names to some truly forward-thinking technology. First, the Phantom is able to achieve a warm sound thanks to ADH amplification. By using a Class A amplifier for signal amplification and supercharging it with a series of Class D amplifiers to send the correct voltage to the speakers, Devialet believes it’s device captures the warm feel of analog sound but with the power of digital.Elsewhere, the Phantom uses Speaker Active Matching (SAM) technology to reproduce music more accurately. Calculated using a mathematical model of the Phantom’s speakers, SAM uses a dual-core processor to determine the best way to drive the unit’s speakers. It’s another advantage of Devialet’s decision to produce an all-in-one unit, and it also means the Phantom knows its limits, so it won’t damage its drivers.
- Asus K53U Battery
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- Asus X53E Battery
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- Asus X53SV Battery
- Asus X53T Battery
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- ASUS X54HY Battery
- ASUS X44H Battery
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- Asus A43E Battery
- Asus A53 Battery
- Asus A53E Battery
The final piece of technology hidden in the Phantom is the comically named Heart Bass Implosion. This is one of the most noticeable and interesting aspects of the unit. Most conventional systems use a vented speaker system to produce their lower-end sounds, but that results in a large, cumbersome unit. Instead, Devialet’s engineers have harnessed the same potential in a minuscule space, and used extreme pressure to give the Phantom an awesome power-to-weight ratio.Interestingly, Devialet has assembled its creation without wires, enabling the Phantom to be even smaller and more compact. The French company says the Phantom is simply made up of ten carefully crafted modules.
Devialet provides easy instructions for connecting to the device over AptX Bluetooth or Wi-Fi, and setting up your smartphone, tablet or computer is simple as finding and pairing it with the speaker. There is one important catch, however. Devialet reminds users to enter the accessibility settings or sound settings – depending on the device – and to make sure the wireless streaming output is set to mono. Why? Because, believe it or not, the £1,390 Devialet Phantom can’t pump out stereo sound. While this would seem to be a ridiculous omission, stereo sound is at odds with Devialet’s aim to produce the same sound experience regardless of where you are in the room. Even so, the lack of stereo on a £1,400 device is another aspect of the Phantom that’s will divide opinion.
For those who insist on listening to both channels, Devialet offers a special broadcasting box, called the Dialogue, which uses dual-band Wi-Fi (abgn 2.4GHz and 5GHz) to enable wealthier users to connect up to 24 Phantoms in sync. Users can assign each unit a channel for true stereo sound, or get creative with a variety of combinations.Devialet produces a free app called SPARK for this. SPARK looks the part and also allows users to stream music from any connected device, but it does seem defunct in a world where Spotify and Apple Music exist.For those who don’t want to connect wirelessly, the Phantom offers few alternatives. Behind a cable cover at the back of its bulbous body, the Phantom hides a Toslink optical audio connection and Ethernet port – and that’s it. Devialet added AptX Bluetooth connectivity to the Phantom after feedback from users, and says the technology is present in every unit bought since mid-June but will be turned on in an upcoming update.
The unit Devialet sent us was a prototype that didn’t yet have Bluetooth enabled, so we had to use the Toslink port to connect to a NuForce A2DP Bluetooth module, ut Devialet assured us that the connection quality between the two is comparable.While the optical audio and Ethernet ports are useful, the blank space where you’d expect a range of connectors to be is a reminder that this product is intended customers who already prefer the ease of wireless streaming.Cast your mind, if you will, back to the mid-2000s: PC gaming was very much an activity relegated to the basement-dwelling sort, who shunned outdoor activities in favour of CRT screen glow and a packet of Wotsits. It was an age when high-end computers were built to look like something out of Blade Runner or The Matrix – everything was green and blue lights, perspex cases and brightly-coloured plastics.Thankfully, in 2015, we’ve put those years behind us and Chillblast’s Helix 2 is as sure a sign as any that a gaming machine doesn’t need to look garish to be taken seriously. Behind its sleek and minimalist design, you’ll find a gaming laptop most other manufacturers would cram into a shell nearly twice as thick.
- Asus A53S Battery
- Asus A53SJ Battery
- Asus A53U Battery
- Asus K43U Battery
- Asus K53 Battery
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- Asus K53E-SX104V Battery
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- ASUS ZenBook UX31 Battery
- ASUS ZenBook UX31A Battery
- ASUS ZenBook UX31E Battery
- ASUS UX31 Ultrabook Battery
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While the Helix 2 is incredibly thin for a gaming laptop at 22mm (27mm including the rubber feet), it’s still a large laptop by any definition. It doesn’t help that it also weighs a meaty 2.66kg, but its minimalist design at least helps it look less of a Open it up and you’ll be left in no doubt about the purpose of this machine. It has a huge, 17in Full HD screen that feels far larger than it should, thanks to a broad black surround. At the screen’s base sits a chunky power switch begging to be pressed, which delivers a satisfying click, a flash of blue LEDs under the chiclet keyboard and a roar of fans as it boots up. It’s the PC gaming equivalent of pushing "Start†in a Bentley Phantom.http://www.batteries-pc.com/lenovo.html
To help soften the impact of the Helix 2’s massive 419 x 287mm footprint, Chillblast has made it incredibly thin. With the screen up, its body is only 13mm thick (18mm including the rubber feet) with a 9mm thick lid. Compared with the Dell Alienware 17 R2’s 37mm width, it’s positively slinky.Inside the Helix 2’s svelte frame beats the heart of a 2.6GHz Intel Core i7-4720HQ CPU with 16GB of RAM and an Nvidia GeForce GTX 970M with 3GB of GDDR5 video RAM. When you don’t need the 970M to do heavy lifting, the Helix 2 also features Intel’s HD Graphics 4600 GPU, which is more than capable of running less-demanding games.In terms of storage, the Helix 2 has a 120GB mSATA SSD, which keeps Windows ticking over nicely, and a 1TB hybrid drive for mass storage. If that’s not enough, there are four USB 3 ports, as well as an SD card slot to connect your external storage.
Posted by: akkusmarkt at
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January 29, 2017
Das Herzstück eines jeden Smartphones und Tablets stellt dass SoC (System-on-a-Chip, zu Deutsch: Ein-Chip-System) dar, das alle programmierbaren Funktionen eines elektronischen Systems auf einem Chip unterbringt. » Mehr erfahren
Teslas Powerwall gibt es in der 10-kWh-Version für 3.500 US-Dollar, eine Variante mit 7 kWh wird für 3.000 US-Dollar angeboten. Bei bisher verfügbaren Batteriespeichern mit vergleichbarer Leistung war der Anschaffungspreis zur Markteinführung der Powerwall etwa dreimal so hoch. Wer will, kann bis zu neun Powerwalls nebeneinander installieren und so auf eine Kapazität von 90 kWh kommen. Die Gehäuse messen etwa 130 x 86 x 18 cm. Die Akkus liefern 350 bis 450 Volt bei nominal 5 Ampere und 8,5 Ampere als Spitzenausgangsleistung.
Leica hat mit der X-U eine wasserdichte Kompaktkamera vorgestellt, die ohne Zusatzgehäuse bis in eine Wassertiefe von 15 Metern mitgenommen werden kann. Ein Blitz befindet sich bereits am Objektiv, das aber diesmal kein Zoom ist.
Mit der Leica X-U hat das Unternehmen aus Wetzlar erstmals eine Outdoor-Kamera vorgestellt, die ohne Zusatzgehäuse zum Tauchen mitgenommen werden kann. Die X-U ist bis 15 Meter wasserdicht und mit der Festbrennweite "Summilux 1:1,7/23 mm ASPH" ausgerüstet, deren Blickwinkel einem 35-mm-Kleinbildobjektiv entspricht. Die Kamera ist mit einem APS-C-Sensor in CMOS-Technik ausgerüstet und kann Fotos mit bis zu 16,2 Megapixeln aufnehmen. Gefilmt wird mit 1.920 x 1.080p und 30 Bildern pro Sekunde.
Die neue Leica kann Makros ab einem Abstand von 20 Zentimetern machen. Der Deckel und die Drehknöpfe bestehen aus Aluminium. Blende und Verschlusszeit lassen sich mit den Drehknöpfen direkt verändern, ohne dass der Nutzer ins Menü abtauchen muss. Der Blitz wurde oberhalb des Objektivs eingebaut. Mit einer speziellen Unterwassertaste werden Weißabgleich und Verzerrungskorrektur an die Bedingungen unter Wasser angepasst.Audi baut ein Elektro-SUV namens Q6 E-Tron. Das Fahrzeug soll 2018 auf den Markt kommen und wird in Brüssel gefertigt. Seinen Elektro-Stadtgeländewagen will Audi gegen Teslas X positionieren, den es schon zu kaufen gibt.
Kommt der Audi Q6 E-Tron zu spät auf den Markt? Der Elektro-SUV, der gegen den bereits erhältlichen Tesla X positioniert wird, soll erst 2018 erscheinen. Der Q6 E-Tron soll mit einer Akkuladung allerdings 500 km weit fahren, beim X sind es nur etwa 400 km.
Der Audi Q6 E-Tron soll einem Bericht des Handelsblatts zufolge im belgischen Brüssel gebaut werden. Bisher wird dort der Audi A1 gebaut, der künftig in Spanien bei Seat gefertigt wird. Die Produktion des Q3 hingegen soll von Spanien nach Ungarn verlagert werden.Die Studie eines elektrischen Geländewagens stellte Audi bereits im September auf der IAA 2015 in Frankfurt vor. Nun wurde grünes Licht für die Produktion gegeben. Nach Handelsblatt-Informationen sollen die Akkus von Samsung und LG Chem geliefert werden. LG Chem baut für mehrere 100 Millionen Euro dazu eine Fabrik in der Nähe von Breslau.Das SUV, das auf der IAA gezeigt wurde, heißt Audi E-Tron Quattro Concept und besitzt bewegliche Aerodynamikelemente an der Front, den Flanken und am Heck sowie einen wie bei der Formel 1 aerodynamisch optimierten Unterboden. Der cw-Wert liegt bei 0,25. Wie viele dieser Merkmale in die Serie fließen werden, ist noch nicht abzusehen.
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- Akku Fujitsu L51-3S4400-G1L3
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Die auf der IAA gezeigte Studie basiert auf dem modularen Längsbaukasten der zweiten Generation und ist etwas größer als der Audi Q5 und kleiner als der Q7. Der Lithium-Ionen-Akku ist zwischen den Achsen unter der Fahrgastzelle untergebracht. Ob der Q6 E-Tron wie die Studie auch drei Elektromotoren besitzt - eine an der Vorderachse, zwei an der Hinterachse - ist nicht bekannt.Das E-Dock hat ausgedient. Die robusten Dockstations von Dell werden ein letztes Mal mit Skylake unterstützt. Die Zukunft liegt in USB-C-Alternate-Mode-Boxen mit Thunderbolt oder Displayport. Das hat einige Vorteile, aber auch Nachteile und ist nicht gerade billig.
Mit seiner neuen Latitude-Serie hat Dell seine letzte Serie vorgestellt, die noch mit einem Dockingport auf der Bodenseite ausgestattet ist. Diese robusten, breiten, aber auch proprietären Anschlüsse haben ausgedient. Erste Geräte ohne den Anschluss gibt es beispielsweise schon. Das neue, auf Intels Core M basierte Latitude 13 7000 hat beispielsweise nur noch USB-C für Docks.
Der alte E-Dock-Mechanismus, der über Jahre unverändert blieb, würde mit so einem Gerät nicht mehr funktionieren. Es braucht im Boden eine gewisse Tiefe, die das Latitude 13 nicht mehr hat. Das Notebook ist die professionelle Version des von uns getesteten XPS 13 mit ein paar Unterschieden. So ist die Bodenplatte etwa mit Kreuzschlitzschrauben befestigt, was die Wartung erleichtert. Der Akku ist zwar prinzipiell kein Bauteil mehr, das der Kunde austauschen kann, allerdings gilt dieser als Field Replaceable. Sprich: Ein Dell-Techniker kommt vorbei und tauscht den Akku aus, damit das Gerät im Zweifelsfall nicht ausfällt. Und das mit Serviceoptionen, die drei bis fünf Jahre abdecken. Das ist bei der Latitude-Serie allerdings auch üblich.
Zudem hat das Notebook keinen Netzteilanschluss mehr, sondern wird per USB-C aufgeladen. Der typische Dell-Netzteilanschluss im Geschäftskundensegment fehlt dem Latitude 13 7000. Als Prozessor kommt in dem lüfterlosen Gerät ein Core M3, M5 oder M7 zum Einsatz statt eines Core i wie beim XPS 13. Außerdem gibt es eine LTE-Option, eine Tastaturbeleuchtung und im Gehäuse ist sogar ein Smartcard-Reader eingebaut.Doch alles andere geht tatsächlich nur noch über ein USB-C-Dock. Davon bietet Dell zwei verschiedene an, die jeweils mit externem und bekanntem Dell-Netzteil ausgeliefert werden: das flache Dell-Dock WD15 und das erstaunlich voluminöse Thunderbolt-Dock.
Das WD15 genannte Dock setzt dabei auf USB-C sowie im Alternate Mode auf den Lanes auf Displayport. In der Box wird dann in Richtung HDMI, analogem VGA oder auch direkt per Displayport und Mini-Displayport das Videosignal ausgegeben. Über den USB-Teil des USB-C-Anschlusses wird USB 3.0, USB 2.0, Audio und Gigabit-Ethernet über die Box geleitet. Für die Energieversorgung kann ein 130- oder 180-Watt-Netzteil genutzt werden. Dabei wird nicht nur das Notebook versorgt, sondern auch Peripherie am Dock.Beim Thunderbolt-Dock geht es sogar bis 240 Watt, was möglicherweise die enorme Größe erklärt. Auf Nachfrage konnte uns Dell nicht sagen, warum das Dock ein Volumen hat, das so manchem Mini-PC im Geschäftskundenumfeld entspricht. Dafür gibt es aber auch viele Anschlüsse, die per Alternate Mode und USB bereitgestellt werden. Das Thunderbolt-Dock unterstützt laut Dell auch einen Displayport-Alternate-Mode per USB-C, so dass ein eingedocktes Notebook nicht zwingend Thunderbolt bieten muss. Zwei 4K-Displays mit 60 Hz lassen sich allerdings nur dann anbinden, wenn das Dock per Thunderbolt im Alternate Mode aktiv ist. So lassen sich maximal 5.120 x 2.880 Pixel anbinden. Das wäre eher etwas für High-End-Arbeitsplätze.
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- Akku Fujitsu FMVTBBP107
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Ein zweites Display am Smartphone kann im Alltag eine Bereicherung sein. Dazu muss es aber sinnvoll integriert werden. LG ist das mit dem V10 nicht so ganz gelungen. Dabei macht das gelungene Oberklasse-Smartphone an vielen anderen Stellen alles richtig.
Das Auffällige am V10 von LG ist das zweite schmale Display, das sich oberhalb des normalen Bildschirms befindet. Es ignoriert den Lagesensor, dreht sich also nicht mit, wenn das Smartphone gedreht wird. Idealerweise wird es im Hochkantbetrieb verwendet. Zur Not kann es aber auch im Querformat verwendet werden, sofern der Anwender weiß, auf welche Bereiche er tippen muss.
Das Zweitdisplay hat eine Bilddiagonale von 2,1 Zoll bei einer Auflösung von 160 x 1.040 Pixeln. Es ist in der Standardkonfiguration immer angeschaltet, auch wenn das Hauptdisplay abgeschaltet ist. Allerdings ist es immer etwas abgedunkelt, so dass es bei heller Umgebung nicht sonderlich gut erkennbar ist. Je nach Zustand des Hauptdisplays stehen andere Funktionen bereit. Bei abgeschaltetem Hauptdisplay gibt es deutlich weniger Möglichkeiten. So ist etwa der direkte Zugriff auf Apps oder Kontakte bei deaktiviertem Hauptdisplay nicht möglich. Damit wird der eigentliche Sinn des Zweitdisplays ad absurdum geführt.http://www.powerakkus.com/lenovo.html
Bei abgeschaltetem Display zeigt das Zweitdisplay in der Hauptebene auf der linken Seite Icons für Benachrichtigungen und den Status des Musikplayers an. Neue Benachrichtigungen erscheinen nur wenige Sekunden lang, danach bleibt nur ein Icon übrig, das anzeigt, dass etwas passiert ist. Wer nicht gerade in dem Moment auf das Zweitdisplay schaut, wenn eine neue Benachrichtigung eingeht, muss das Hauptdisplay bemühen, um die Botschaft lesen zu können. Nachträglich lässt sich der Inhalt nicht auf dem Zweitdisplay anzeigen. Es ist schade, dass LG hier die Möglichkeiten des Zweitdisplays nicht ausschöpft. Je nach Option wird außerdem im rechten Bereich des Zweitdisplays entweder ein selbst gewählter Text oder es werden verschiedene Statusinformationen angezeigt. Zu den Statusinformationen gehören ein Wetter-Icon, das Datum und die Uhrzeit. Weitere Optionen stehen für den Zweitbildschirm bei abgeschaltetem Hauptdisplay nicht zur Verfügung.
Mehr Einstellungen und allgemein mehr Möglichkeiten bietet das Zweitdisplay, wenn das Hauptdisplay eingeschaltet ist. Dann können über das Zweitdisplay die letzten fünf Apps, fünf Lieblings-Apps und fünf oft benötigte Kontakte aufgerufen werden. Ein Klick auf eine App startet diese, bei Kontakten kann der Nutzer festlegen, ob er anrufen oder eine SMS schreiben möchte.Zudem steht auch hier die Grundbedienung für die Musikplayer-App zur Verfügung, der Nutzer kann sich auf anstehende Termine hinweisen lassen und es kann ein selbst geschriebener Text eingeblendet werden - analog zum Verhalten des Displays, wenn der Hauptbildschirm ausgeschaltet ist. Zwischen den jeweiligen Bereichen wird mit einem seitlichen Fingerwisch gewechselt, es gibt also bei aktiviertem Hauptdisplay bis zu sechs Zweitbildschirmseiten, deren Reihenfolge der Nutzer festlegen kann. Bei abgeschaltetem Hauptdisplay sind es maximal drei Seiten, deren Reihenfolge nicht verändert werden kann.
Posted by: akkusmarkt at
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