February 08, 2017

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Das Moto X Play hat einen 5,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und Cornings Gorilla Glass 3, um das Display vor Beschädigungen zu schützen. Beim Prozessor entschied sich Motorola für Qualcomms Achtkerner Snapdragon 615, der mit einer Taktrate von 1,7 GHz läuft. Das Smartphone hat wie das Vorgängermodell nur 2 GByte Arbeitsspeicher und wird wahlweise mit 16 oder 32 GByte Flash-Speicher angeboten. Anders als in technischen Daten auf der Motorola-Webseite angegeben, hat das Moto X Play einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 128 GByte groß sein dürfen. Das Smartphone wurde auf eine möglichst lange Akkulaufzeit getrimmt, mit einer Akkuladung soll das Gerät volle zwei Tage durchhalten. Dafür wurde ein 3.630-mAh-Akku eingebaut. Das Smartphone bietet LTE, Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0, NFC und hat einen GPS-Empfänger. Bei Maßen von 148 x 75 x 10,9 mm wiegt das Play-Modell 169 Gramm.

Im Vergleich zum Play-Modell hat das Moto X Style ein größeres Display und ist generell deutlich besser ausgestattet. So gibt es einen 5,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 2.560 x 1440 Pixeln, das ebenfalls mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt wird. Als Prozessor gibt es Qualcomms Hexa-Core-Prozessor Snapdragon 808 mit einer Taktrate von 1,8 GHz. Das Style-Modell hat 3 GByte Arbeitsspeicher und hierzulande immer 32 GByte Flash-Speicher. An sich sind drei Speicherausführungen geplant, also noch Modelle mit 16 und 64 GByte, aber in Deutschland werden sie vorerst nicht angeboten. Falls das nicht genügt, gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Das LTE-Smartphone unterstützt WLAN-ac, Bluetooth 4.1 LE, NFC und hat einen GPS-Empfänger. Außerdem gibt es auf der Vorderseite Stereo-Lautsprecher für einen möglichst guten Klang.

Der 3.000-mAh-Akku soll im Unterschied zum Play nur einen kompletten Tag durchhalten. Im Gegenzug gibt es eine Schnellladetechnik, so dass der Akku nach einer Ladezeit von lediglich 15 Minuten bis zu 10 Stunden genutzt werden kann, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Auch aufgrund des größeren Displays füllt das Moto X Style die Taschen mehr aus als das Play-Modell: Das Gehäuse ist 153,9 x 76,2 x 11,06 mm groß und das Gerät wiegt 179 Gramm.Die Style-Ausführung des Moto X kann vom Kunden umfangreich angepasst werden. Neben vielen leuchtenden Farben stehen auch besondere Materialien wie Saffiano-Leder oder Holz mit einzigartiger Maserung zur Verfügung. Die Anpassungen stehen in diesem Umfang bei der Play-Ausführung nicht zur Verfügung.

Motorola will mit dem Verkauf des Moto X Play Ende August 2015 beginnen. Die 16-GByte-Ausführung soll dann 350 Euro kosten. Mit Anpassungen bei Moto Maker steigt der Preis auf 380 Euro. Die 32-GByte-Variante wird es für 430 Euro geben. Im September 2015 soll das Moto X Style mit 32 GByte für 500 Euro folgen. Bei Anpassungen über Moto Maker steigt der Preis auf 520 Euro.Durch einen Leserhinweis wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass das Moto X Play doch einen Steckplatz für Micro-SD-Karten haben wird. Wir haben uns das von Motorola bestätigen lassen und den Artikel entsprechend aktualisiert. Die seit Wochen fehlerhaften Angaben im technischen Datenblatt auf der Moto-X-Play-Webseite wurden bisher nicht korrigiert.

Android 5.1, eine 13-Megapixel-Kamera und ein wasserdichtes Gehäuse: Motorola hat das neue Moto G vorgestellt und es im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich aufgestockt. Vor allem die verbesserte Kamera verspricht viel.
Motorola hat das Moto G der dritten Generation vorgestellt und einiges an dem Mittelklasse-Modell überarbeitet. Während am Display nichts verändert wurde, gibt es deutlich verbesserte Kameras und jetzt auch ein wasserdichtes Gehäuse. Das Moto G ist das erste Smartphone, das vorinstalliert mit Android 5.1 ausgeliefert wird. In das neue Moto G wurde eine 13-Megapixel-Kamera eingebaut, im Vorgängermodell steckt noch eine 8-Megapixel-Kamera. Die neue Kamera hat ein Objektiv mit einer großen Anfangsblende von f2.0, so dass auch bei widrigen Lichtverhältnissen gute Aufnahmen entstehen sollten. In dunkler Umgebung kann außerdem ein Doppel-Blitz zugeschaltet werden. Dieser soll mit dynamischer Farbtemperatur natürliche Hauttöne und stimmige Farben erzeugen.

Auch auf der Vorderseite hat Motorola aufgestockt, vorne befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera statt einem 2-Megapixel-Modell. Damit sollen gute Selbstporträts gelingen, weil die Kamera ein 72 Grad großes Sichtfeld bietet. Bei dunkler Umgebung schaltet sich das Display kurz an, um das Bildmotiv aufzuhellen. In der Kamera-App steht die Funktion "Bestes Bild" bereit: Damit werden mehrere Fotos aufgenommen, bevor und nachdem auf den Auslöser gedrückt wurde. Die Kamera-App kann bequem gestartet werden, indem das Smartphone zweimal schnell gedreht wird. Mit diesem Kommando kann der Nutzer dann zwischen Vor- und Rückseitenkamera umschalten. Durch zweifaches Schütteln aktiviert sich die Taschenlampen-Funktion, das Kameralicht schaltet sich ein.

Anders als beim Vorgängermodell gibt es jetzt ein wasserdichtes Gehäuse nach IPX7, so dass es einen Aufenthalt in einer Wassertiefe von einem Meter bis zu 30 Minuten durchhalten sollte. Allerdings sollte das Smartphone dabei nicht in Betrieb genommen werden. Staubdicht ist das Gehäuse hingegen nicht.Wie auch das Moto-G-Vorgängermodell hat die Neuvorstellung ein 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Für ein solches Smartphone ist das kein Spitzenwert, aber es liegt noch im akzeptablen Bereich. Das Display wird mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt. Das Smartphone unterstützt LTE, Bluetooth 4.0, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n und hat einen GPS-Empfänger; NFC ist nicht vorhanden.

Motorola liefert das Moto G gleich mit Android 5.1.1 aus, also mit der aktuellen Lollipop-Version. Die Android-Oberfläche wurde nicht nennenswert angepasst und entspricht somit dem Basis-Android. Als Besonderheit gibt es die Moto-App, mit der sich einige Aufgaben automatisieren lassen und die Benachrichtigungen konfiguriert werden können.Das neue Moto G läuft mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Die Standard-Ausführung hat 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher. Außerdem bietet Motorola ein Modell mit jeweils doppelt so viel Speicher an. Beide Modelle haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die aber maximal 32 GByte groß sein dürfen.Moto G der dritten Generation (Bild: Motorola) Moto G der dritten Generation (Bild: Motorola)
Die Maße haben sich im Vergleich zum Vorgängermodell nur geringfügig verändert. Das neue Modell misst 142,1 x 72,4 x 11,6 mm und wiegt wieder 155 Gramm. Der geringfügig aufgestockte Akku mit 2.470 mAh soll bei gemischter Nutzung mit einer Ladung volle 24 Stunden durchhalten.

Das Moto G der dritten Generation soll ab sofort verfügbar sein und kostet in der Basis-Ausführung 230 Euro. Wer die Basisversion mittels Moto Maker anpassen möchte, kann dies tun, zahlt dann aber 250 Euro. Das per Moto Maker modifizierbare Modell mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher kostet 280 Euro. Dem Smartphone liegt nur ein USB-Kabel, aber kein eigenes Netzteil bei. Wer also bislang kein USB-Netzteil hat und das Smartphone damit aufladen möchte, muss sich erst noch eines zulegen.Das per Moto Maker angepasste Moto G mit 16 GByte wird nicht 300 Euro, sondern nur 280 Euro kosten. Motorola hatte einen falschen Preis genannt und den heute korrigiert. Die Preisangabe im Artikel wurde entsprechend korrigiert.Oneplus hat endlich sein neues Smartphone vorgestellt: Das Oneplus Two vereint einen Snapdragon-810-Prozessor, ein Full-HD-Display und einen Fingerabdrucksensor. Preislich liegt es über dem Einführungspreis des Oneplus One - geht aber immer noch als günstig durch.
Das Oneplus Two ist da: Nach vielen bruchstückhaften Informationen in den vergangenen Wochen hat Oneplus den One-Nachfolger jetzt vorgestellt. Da die Spezifikationen zum Großteil bereits vor der Präsentation bekannt waren, dürfte bei vielen Interessenten das Augenmerk auf dem Preis liegen.

Posted by: akkusmarkt at 02:05 AM | No Comments | Add Comment
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