February 02, 2017

Akku BOSCH BH984

Amazons Echo beherbergt Lautsprecher sowie Mikrofon und soll eine zentrale Steuerungsanlage sein, die einem den Alltag angenehmer macht. Dabei soll die Interaktion vor allem mit der Stimme erfolgen. Der Echo muss dafür über WLAN mit dem Internet verbunden sein und unterscheidet sich damit nicht von anderen digitalen Assistenten wie Siri, Google Now oder Cortana. Echo greift aber auf Amazons eigenen digitalen Assistenten Alexa zurück und reagiert auf Sprachbefehle. Aufgeweckt wird das Gerät mit dem Signalwort Alexa - daher lauschen die eingebauten Mikrofone ständig die Umgebung ab.Manche Kunden waren davon nicht begeistert, zumal die Mikrofone so leistungsfähig sind, dass sie auch Sprachkommandos aus dem benachbarten Zimmer verstehen können. Das ändert sich mit dem neuen Modell, das zunächst mit einer Taste aktiviert werden muss, so die bisherigen Informationen zum Gerät.

Das schränkt den Komfort deutlich ein: Dem normalen Echo können nebenher Fragen gestellt werden, während der Nutzer mit anderen Dingen beschäftigt ist. Der Nutzer kann etwa Dinge in der Küche erledigen und sich dabei den Wetterbericht mitteilen lassen. Beim geplanten Modell wäre das nicht mehr möglich, der Anwender müsste das Gerät immer erst mit einem Knopfdruck aktivieren.Das neue Echo-Modell arbeitet mit Akkus und soll dadurch eine möglichst lange Akkulaufzeit erreichen. In einer passenden Dockingstation lässt sich der Echo-Akku laden. Das Modell der ersten Generation verlangt zwingend nach einer Verbindung zum Stromnetz und ist nicht ohne weiteres mobil einsetzbar, wie das beim neuen Modell der Fall sein wird. Das neue Modell soll für weniger als 180 US-Dollar auf den Markt kommen, so viel kostet das bisherige Modell. Auf Amazon.com gibt es über 30.000 zumeist begeisterte Rezensionen - Verkaufszahlen zum Echo hat Amazon nicht veröffentlicht.

An der prinzipiellen Bauform soll sich hingegen nichts geändert haben. Auch das neue Modell wird wohl ähnlich wie ein Bluetooth-Lautsprecher aussehen, allerdings soll das neue Modell etwas kompakter sein und etwa die Größe einer Getränkedose haben. Damit erhalten die Lautsprecher im Echo wohl weniger Platz; ob sich das negativ auf die Klangqualität auswirkt, ist noch nicht bekannt.Amazon hat den Echo der zweiten Generation bislang nicht offiziell vorgestellt und wollte die Angaben des Wall Street Journals nicht kommentieren.Seit der Markteinführung des Echo wurden etliche neue Funktionen für die Steuerzentrale integriert. Neben der Beantwortung von Fragen nach Sportergebnissen, Nachrichten, der Verkehrslage oder dem Wetterbericht kann Echo auch zur Steuerung von Smart-Home-Equipment verwendet werden. Zu den unterstützten Geräten gehören Belkin Wemo, Philips Hue, Smartthings, Insteon sowie Wink, die sich dann mit der Sprache bedienen lassen.

Bei Bedarf informiert Echo aber auch über anstehende Termine, liest Bücher vor oder kann Musik von diversen Streamingportalen abspielen. Schließlich können Nutzer mit Echo auf der Amazon-Webseite einkaufen. Neben einer Steuerung per Sprache kann Echo auch mit einer passenden Smartphone- oder Tablet-App bedient werden, die es für Android und iOS gibt.Reichweite: 600 km. Tanken: vier Minuten. Die neue Version seines Elektro-SUV, die Audi auf der Automesse in Detroit vorgestellt hat, hat eine Brennstoffzelle.
Jetzt also mit Brennstoffzelle: Der Autohersteller Audi hat auf der Automobilmesse in Detroit eine Geländelimousine (Sports Utility Vehicle, SUV) mit Vierradantrieb und Brennstoffzelle als Energiequelle vorgestellt. H-Tron Quattro Concept heißt das Konzeptfahrzeug.

Angetrieben wird das Auto von zwei Elektromotoren, einer an der Vorder- und einer an der Hinterachse. Letzterer hat eine Leistung von 140 Kilowatt (kW), ersterer eine von 90 kW. Sie beschleunigen das Auto in knapp sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 200 Kilometern pro Stunde abgeregelt.Mit Strom versorgt werden sie von einer Brennstoffzelle, die eine Leistung von 110 kW hat. Sie befindet sich im vorderen Teil des Fahrzeugs. Die drei mehrlagigen Wasserstofftanks sind unter dem Fahrgastraum und unter dem Kofferraum untergebracht. Als weitere Energiequelle gibt es einen Lithium-Ionen-Akku, der zurückgewonnene Bremsenergie speichert. Er dient dazu, zusätzlichen Schub beim Beschleunigen bereitzustellen.Das Chassis ist offensichtlich identisch mit dem des Elektroautos E-Tron Quattro Concept, das Audi auf der IAA im September 2015 vorstellte. Allerdings ist dieses Auto stärker motorisiert: Die beiden Elektromotoren haben zusammen eine Leistung von 320 kW.

Das Brennstoffzellenauto hat jedoch Vorteile bei der Reichweite: Das Elektro-SUV kommt mit einer Akkuladung 500 Kilometer weit. Per Schnellladung soll es etwa eine halbe Stunde dauern, die Akkus so weit zu laden, dass das Auto weitere 400 Kilometer fahren kann. Das Brennstoffzellen-SUV soll bis zu 600 Kilometer weit fahren, bevor es eine Tankstelle ansteuern muss. Getankt wird mit einem Druck von 700 bar. Volltanken soll nur vier Minuten dauern.Mit dem Sfera hat Yezz ein Smartphone mit 360-Grad-Kamera vorgestellt. Golem.de hat sich einen funktionierenden Prototyp angesehen und war von der Qualität der Panoramafotos angenehm überrascht.
Der Hersteller Yezz hat auf der Elektronikmesse CES 2016 sein neues Smartphone Sfera vorgestellt. Das Sfera ist eines der ersten Mobiltelefone, die Bilder und Videos in 360-Grad-Ansicht aufnehmen können - auf dem fertigen Bildmaterial ist also die komplette Szenerie sichtbar, die während der Aufnahme um das Smartphone herum zu sehen war.

Möglich wird dies durch zwei Fisheye-Kameras, die auf der Rückseite und der Vorderseite des Smartphones an den Stellen eingebaut sind, wo sich auch bei anderen Smartphones die Kameras befinden. Golem.de konnte sich auf der CES einen Prototyp des Sfera ansehen, die finale Version wurde auf dem Messestand noch nicht gezeigt. Die Qualität der Fotos hat uns positiv überrascht. Auf den von uns gemachten Fotos konnten wir keine nennenswerten Stitching-Fehler wie Überlappungen oder verschwommene Bereiche erkennen - außer im unteren Bereich des Bildes, in dem die Hand und das Smartphone sehr nah an der Kamera sind. Die Bildergebnisse gefallen uns gut; die Fotos lassen sich direkt auf dem Bildschirm des Smartphones oder mit einem Cardboard-Betrachter anschauen. Bei Videos könnte es aufgrund der Bewegungen zu mehr Störungen kommen. Auf dem uns gezeigten Prototyp konnten wir leider keine Filme aufnehmen und die Ergebnisse daher nicht beurteilen.

Besonders scharf werden die mit dem Sfera gemachten Videos aber nicht sein: Die Auflösung der Kameras beträgt 6,5 Megapixel, die maximale Videoauflösung liegt bei 1.080 x 720 Pixeln. Damit dürften insbesondere bei der Betrachtung mit einem Cardboard-Viewer Artefakte erkennbar sein.Um die 360-Grad-Bilder zu erzeugen, wird das aufgenommene Material der beiden Kameras zu einem Panorama zusammengesetzt. Dies erledigt eine von Yezz entwickelte Kamera-App, die auch für die Aufnahme zuständig ist. Die Ergebnisse können direkt geteilt werden - auch das Videomaterial soll so verschickt werden können, dass Empfänger es problemlos betrachten können, auch wenn sie die Sfera-App nicht installiert haben.

Das Sfera ist aufgrund der verbauten Technik etwas größer als andere Smartphones mit 5,5-Zoll-Display. Der uns gezeigte Prototyp hatte ein vorläufiges Gehäuse, das nicht dem des fertigen Produkts entspricht. Wir konnten uns allerdings Mock-ups anschauen, die von der Größe und dem Gewicht her dem fertigen Gerät entsprachen. Das Highlight ist klar die Kameraausstattung, die restliche Hardware des Sfera liegt im Mittelklassebereich. Das 5,5-Zoll-Display löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf, was zu einer Pixeldichte von 267 Pixeln führt. Für das Ansehen von 360-Grad-Inhalten mit einem Cardboard-Betrachter ist das etwas wenig.http://www.akkus-laptop.com/sony.html

Posted by: akkusmarkt at 02:39 AM | No Comments | Add Comment
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