February 07, 2017

Akku DELL W7H3N

Das Xperia C5 Ultra unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE, auch hier gibt Sony den WLAN-Standard nicht an. Laut Sony wird das Smartphone nicht in allen Märkten mit LTE-Unterstützung angeboten. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung und einen NFC-Chip hat auch dieses Modell. Ausgeliefert wird es ebenfalls mit Android 5.0. Der 2.930-mAh-Akku soll eine Sprechzeit von über 14 Stunden und eine Standby-Zeit von 32 Tagen ermöglichen.Das Xperia M5 und das Xperia C5 Ultra sollen auch als Dual-SIM-Varianten erscheinen. Ab August 2015 sollen die Smartphone in ausgewählten Märkten erhältlich sein. Zu Preisen hat Sony noch keine Angaben gemacht. Ob und wann die Geräte auch in Deutschland erscheinen, konnte uns Sony auf Anfrage noch nicht sagen.

Die Reise des trampenden Roboters Hitchbot durch die USA hat in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania ein jähes Ende gefunden. Ein Foto auf Twitter soll die Überreste des zerstörten Roboters zeigen.
Auf seinem Weg durch die USA ist der trampende Roboter Hitchbot offenbar von Unbekannten zerstört worden. Den Projektmitgliedern wurde ein Foto der Überreste des Roboters zugespielt, das später bei Twitter auftauchte. Vor zwei Wochen startete Hitchbot seine Reise in Marblehead, Massachusetts, an der Ostküste der USA. Hitchbot sollte eigentlich quer durch die Vereinigten Staaten bis nach San Francisco trampen. Stattdessen endete seine Reise noch an der Ostküste in Philadelphia. Der Hitchbot ist als Kunstprojekt entstanden und sollte zeigen, ob ein hilfloser Roboter auf die Unterstützung von Menschen vertrauen kann. Er ist so groß wie ein sechsjähriges Kind, hat einen Fasskörper, Beine aus Schwimmwürsten, rosa Gummistiefel und einen Mülltonnendeckel auf dem Kopf.

Wo sich die Überreste des Hitchbots genau befinden, können dessen Entwickler nicht feststellen. Sein Akku sei leer oder zerstört, schreibt Frauke Zeller von der Ryerson-Universität in Toronto, die Hitchbot gemeinsam mit David Harris Smith von der McMaster-Universität in Hamilton entwickelt hat, auf der Webseite des Projekts. Dem Foto nach zu urteilen, sei er aber nicht mehr reparabel.Hitchbot hatte eine erste vollkommen autonome Reise durch Kanada im August 2014 erfolgreich abgeschlossen. In drei Wochen schaffte er die 6.000 Kilometer von der Ostküste Kanadas bis nach Vancouver Island. "Es war sehr schön zu sehen, wie Menschen in Kanada sich um Hitchbot gekümmert und dafür gesorgt haben, dass es ihm gutgeht", sagt Zeller damals. Weltweit verfolgten Fans den Trip.

Später reiste er durch Europa, unter anderem auch durch Deutschland. Allerdings wurde er hier unter anderem von einem Fernsehteam der ProSieben-Sendung Galileo begleitet. Hitchbot besuchte hierzulande unter anderem Schloss Neuschwanstein in Bayern und den Kölner Rosenmontagsumzug.Auch das zweite Smartphone von Oneplus kommt mit guter Ausstattung und einem verhältnismäßig niedrigen Preis. Golem.de konnte das Oneplus Two bereits antesten und überprüfen, ob sich ein Kauf lohnt.
Lange hatte Oneplus stückchenweise Details zu seinem neuen Smartphone Oneplus Two preisgegeben, bis das Gerät am 28. Juli 2015 endlich offiziell präsentiert wurde. Einige Ausstattungsmerkmale hat der Hersteller verbessert, andere sind - stellenweise überraschend - nahezu gleich geblieben oder wurden sogar entfernt. Golem.de konnte sich das Oneplus Two auf einem Event in Berlin schon etwas genauer anschauen.

Auf den ersten Blick erkennt man durchaus, dass es sich beim Two um den Nachfolger des One handelt: Die Form ist sehr ähnlich, die Rückseite ist wieder etwas gewölbt. Beim Display hat Oneplus es bei der Konfiguration des One belassen: 5,5 Zoll mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Auch beim Oneplus Two führt das zu einem scharfen Bild, erst beim genauen Hinsehen fällt etwa bei kleiner Schrift ein Treppeneffekt auf. Das Display des Two soll heller sein als das des Oneplus One - was wir im kommenden Test des Smartphones untersuchen werden. Direkt unter dem Display befinden sich wieder drei Sensortasten, über die der Nutzer zurückgehen sowie den Homescreen und die Übersicht der zuletzt geöffneten Apps aufrufen kann. Anders als beim Oneplus One sind diese Tasten deutlich besser beleuchtet. Die Home-Taste ist zudem ein Fingerabdrucksensor. Anders als etwa bei Samsung-Smartphones muss diese Taste beim Oneplus Two nicht gedrückt werden, um den Startbildschirm aufzurufen.

Mit dem Fingerabdrucksensor kann der Nutzer sein Oneplus Two schnell und sicher entsperren. Genau testen konnten wir den Scanner nicht, bei der Einprogrammierung der Fingerabdrücke wurde unser Finger allerdings in vielen Schritten eingescannt, was darauf hindeutet, dass er in unterschiedlichen Lagen erkannt werden dürfte.An der linken Seite des Smartphones befindet sich der Alert Slider - ein Schiebeschalter mit insgesamt drei Stellungen. Hier kann der Nutzer schnell und unkompliziert alle Benachrichtigungen ein- und ausschalten. In der Mittelposition werden nur Benachrichtigungen von bestimmten, vorher ausgewählten Kontakten angezeigt; bei allen anderen Kontakten bleibt das Oneplus Two stumm.

Auf der Rückseite hat Oneplus eine 13-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Fotolicht und Laser-Autofokus eingebaut. Von den technischen Daten ist die Kamera gleich der des Oneplus One; ob sich auch die Qualität der Bilder nicht unterscheidet, konnten wir in der kurzen Zeit nicht feststellen. Das werden wir in einem ausführlicheren Test nachholen. Auf den ersten Blick machten die Fotos des Oneplus Two einen guten Eindruck. Während die Kamera und der Bildschirm verglichen mit dem Oneplus One gleich blieben sind, hat Oneplus im Inneren des Smartphones einiges verändert. Anstelle des Snapdragon 801 kommt jetzt ein Snapdragon 810 zum Einsatz - ein SoC, das nicht den besten Ruf hat, da er bei andauernder Benutzung sehr warm wird und seine Leistung drosselt. Dieses Problem versucht Oneplus durch eine wäremeleitende Heatpipe aus Kupfer und Software-Anpassungen zu beseitigen. Ob diese Maßnahmen helfen, konnten wir noch nicht überprüfen; auch hier benötigen wir das Gerät länger.

Das installierte OxygenOS lief auf dem uns gezeigten Gerät jedenfalls sehr flüssig. Das Oneplus Two ist wahlweise mit 3 oder 4 GByte Arbeitsspeicher erhältlich - beide Varianten sollten dem Smartphone genügend Reserven geben, auch bei mehreren geöffneten Apps nicht ins Stocken zu geraten.OxygenOS wird von zahlreichen Programmierern entwickelt, die zuvor an der alternativen Android-Distribution Paranoid Android arbeiteten. Bei der vor kurzem veröffentlichten ersten Version von OxygenOS war dies noch nicht zu merken - diese Version sah nicht nur aus wie ein pures AOSP-Android, im Grunde war es das auch. Extrafunktionen gab es noch nicht.

Die auf dem Oneplus Two installierte Version von OxygenOS hingegen bietet mehr: Äußerlich sieht auch diese auf Android 5.1 basierende Distribution stark nach AOSP aus, bietet aber jetzt einige Zusatzfunktionen. Der Nutzer kann beispielsweise für jede einzelne App die jeweils geforderten Berechtigungen einzeln deaktivieren - etwa den Kamerazugriff oder die Standortermittlung.Außerdem gibt es einen Dark Mode: Hier kann der Nutzer die Hintergrundfarbe aller Menüs von Weiß auf Schwarz ändern. Die Highlight-Farbe - also die Farbe, die zum Beispiel die Schrift im Einstellungsmenü hat - kann ebenfalls geändert werden. Zu den weiteren Personalisierungsoptionen gehört die Möglichkeit, die Belegung der Sensortasten umzukehren: Standardmäßig ist links der Zurück-Button, in der Mitte der Home-Button und rechts die Übersicht der zuletzt genutzten Apps. Diese Schaltfläche kann mit der der Zurück-Funktion getauscht werden. Wer lieber die Navigationsleiste als Software-Tasten im Display eingeblendet haben möchte, kann auch diese Option wählen.

Die Verarbeitungsqualität des Oneplus Two erschien uns sehr gut: Die Rückseite unseres grauen Modells war wie beim grauen Oneplus One rau, dadurch liegt das Smartphone gut und rutschfest in der Hand. Die Rückseite ist wieder abnehmbar, der 3.300-mAh-Akku aber erneut nicht ohne Weiteres wechselbar. Anders als beim Oneplus One ist der Akku beim Two nicht einmal mehr zu sehen.
Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat das Oneplus Two nicht, der Nutzer kann jedoch zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen. Interessant sind die zwei Metall-Pins am unteren rechten Rand der Rückseite: Denkbar sind hier Wechselcover, die Extrafunktionen wie NFC oder drahtloses Laden ermöglichen - Funktionen, die Oneplus nicht im Two eingebaut hat. Dabei hatte der Vorgänger Oneplus One beispielsweise einen NFC-Chip; dieser sei allerdings von den Nutzern zu selten gebraucht und daher im neuen Modell nicht mehr verwendet worden, wie Oneplus sagt. Im Zuge der aktuellen Mobile-Payment-Unternehmungen einiger Hersteller eine zumindest fragwürdige Argumentation.

Posted by: akkusmarkt at 02:56 AM | No Comments | Add Comment
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