February 04, 2017

Akku Dell 312-0818

Die meisten Android-Nutzer werden noch viele Monate warten müssen, bis sie von den Änderungen durch Android M profitieren. In diesem Jahr werden wohl nur die Besitzer von Nexus-Geräten die neue Version bekommen. Auch die Moto-Modelle von Motorola haben die Updates zuletzt nicht mehr ganz so schnell erhalten. Und frühestens im kommenden Jahr wird es die neue Android-Version für ausgewählte Geräte geben. Aktuell läuft die überwiegende Mehrzahl der Android-Geräte mit einem Betriebssystem, das anderthalb bis drei Jahre alt ist, weil die Hersteller kein Update auf eine aktuellere Version anbieten.Im Vergleich zur ersten Developer Preview gibt es weniger Änderungen, aber dafür bringen sie noch einmal einen Komfortsprung. Die App-Übersicht ist mit dem neuen Suchfeld und den abschaltbaren App-Platzhaltern in der Übersicht eine deutliche Verbesserung zur Vorversion. Erfreulich ist auch, dass die Schnellscrollfunktion aus der App-Übersicht nun auch in der Widget-Übersicht vorhanden ist.

Schade finden wir, dass die Buchstabenübersicht ganz weggefallen ist. Das erschwert die Orientierung bei vielen Apps. Hier wäre eine alphabetische Markierung eine große Hilfe - vor allem, wenn viele Apps auf dem Gerät installiert sind. Wir hätten uns eine verkleinerte Variante gewünscht.Sehr angetan sind wir von den Verbesserungen durch den SystemUI-Tuner, auch wenn wir es unverständlich finden, dass diese sinnvollen Funktionen so tief im System versteckt werden. Anwender können ihr Smartphone damit deutlich umfangreicher konfigurieren und es an ihre Bedürfnisse anpassen. Nostalgiker und Heimcomputer-Fans aufgepasst: Commodore ist zurück - und zwar mit einem Smartphone. Dessen Hardwareausstattung ist ordentlich, mit dem ursprünglichen Unternehmen hat der Hersteller aber nichts tun. Noch in dieser Woche soll auch in Deutschland ein Android-Smartphone unter dem Markennamen Commodore in den Handel kommen. Dies berichtet Wired.com nach einem Gespräch mit dem Hersteller, Commodore Business Machines. Das Commodore PET ist nach dem ersten Commodore-Computer PET 2001 benannt.

Das PET-Smartphone hat eine gute Ausstattung im gehobenen Mittelklassebereich. Das Display ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren arbeitet ein SoC von Mediatek mit acht Kernen und einer Taktrate von 1,7 GHz.Der Arbeitsspeicher und der Flash-Speicher sind je nach gewähltem Modell unterschiedlich groß: Die günstige Version des PET hat 2 GByte RAM und 16 GByte Flash-Speicher, das größere Modell 3 GByte RAM und 32 GByte Flash-Speicher. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.Das Smartphone unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE, der Nutzer kann zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen. Der WLAN-Standard ist nicht bekannt, ebenso wenig die Bluetooth-Version. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit einem LED-Blitz. Die Frontkamera hat 8 Megapixel, dementsprechend dürfte sich die Kamera auch für Selbstporträts eignen. Der Akku des PET-Smartphones hat eine Nennladung von 3.000 mAh und ist wechselbar. Zur Laufzeit macht der Hersteller keine Angaben.Ausgeliefert wird das PET mit Android 5.0, das der Hersteller laut Wired angepasst haben soll. In der finalen Version des Smartphones sollen zwei Emulatoren vorinstalliert sein: eine angepasste Version des VICE-C64-Emulators und der Uae4All2-SDL Amiga-Emulator.Die 16-GByte-Version des PET-Smartphones soll ca. 270 Euro kosten, die 32-GByte-Variante soll bei 330 Euro liegen. Noch in dieser Woche soll das Gerät unter anderem in Deutschland, Frankreich und Italien erhältlich sein.

Der Hersteller Commodore Business Machines hat mit dem ursprünglichen Hersteller des PET-Computers, des C64 oder der Amiga-Heimcomputer nichts zu tun. Das Unternehmen wurde von zwei italienischen Geschäftsleuten gegründet, die sich den Markennamen "Commodore" für 32 Länder gesichert haben. In der Vergangenheit gab es immer wieder Projekte, die versucht haben, unter dem Namen "Commodore" neue Produkte zu vertreiben, unter anderem den C64x Extreme.Wie zu vermuten war, scheint es sich bei dem Pet-Smartphone nicht um ein neu konzipiertes Gerät zu handeln. Das Smartphone weist Ähnlichkeiten zum Orgtec Waphone auf, wie Lesern von Golem.de aufgefallen ist.Die Smartwatch Pebble Time Steel soll Ende dieser Woche in die Produktion gehen und nach und nach an die Kickstarter-Unterstützer ausgeliefert werden. Doch bei den Metallarmbändern gibt es Lieferschwierigkeiten, so dass die Uhr vermutlich zunächst nur mit dem Lederarmband verschickt wird.
Die Pebble Time wurde auf Kickstarter in einer Kunststoff- und einer Metallversion angeboten. Die günstigere Version wurde schon ausgeliefert, während die Metallausgabe Pebble Time Steel erst jetzt in Produktion gehen und Ende Juli 2015 die ersten Besteller erreichen soll. Beim Metallarmband gebe es jedoch Lieferschwierigkeiten, so dass es wohl separat verschickt werden müsse, teilte das Unternehmen in einem Blogbeitrag mit. Auf Kickstarter wurde sowohl ein Leder- als auch ein Metallarmband für die 250 US-Dollar teure Smartwatch versprochen worden.

Im Handel wird die Pebble Time Steel mit dem Lederarmband 299 US-Dollar kosten. Dort wird das Metallarmband nur als kostenpflichtiges Zubehör zu haben sein. Da jedes 22-mm-Band mit Standardanschlüssen an der Uhr befestigt werden kann, ist es jedoch nicht erforderlich, unbedingt das Pebble-Produkt zu erwerben. Die austauschbaren Armbänder der Time-Modelle sind aber mehr als ein Modeaccessoire. Die Uhren haben auf der Rückseite einige Kontakte in der Nähe der Bandanstöße am Gehäuse. Mit Elektronik bestückte Uhrenarmbänder können mit einer Lasche Kontakt zur Uhr aufnehmen. Die Spezifikationen dieser Schnittstelle will Pebble offenlegen, damit Drittanbieter eigene Zusatzfunktionen für die Smartwatch bauen können. Denkbar sind ein Pulsmesser, GPS-Module oder NFC, denn diese Funktionen bietet die Pebble im Gegensatz zur Apple Watch nicht. Auch zusätzliche Akkus im Armband erwähnt Pebble.

Die Uhren unterscheiden sich nicht nur durch ihr Material. In der Edelstahlversion ist ein etwas größerer Akku verbaut worden, der zehn Tage Laufzeit verspricht. Dafür ist das Gehäuse 1 mm höher.Am eigenen Tablet spielen, statt mit den anderen vor dem Fernseher sitzen, können Gefängnisinsassen in den USA: Das Smartphone-kleine Gerät des Herstellers Jpay ist speziell für Häftlinge und dürfte auch kleine Revolten überstehen.
Durchsichtig, robust - und natürlich ohne Telefoniefunktion: Ein Tablet für Häftlinge muss speziellen Ansprüchen genügen. Das US-Unternehmen Jpay, das es Angehörigen ermöglicht, "ihren Lieben im Gefängnis" Annehmlichkeiten zukommen zu lassen, hat jetzt ein eigenes Gerät für diesen Zweck entwickelt.

Das JP5mini ist von Regierungsstellen als ein für Häftlinge erlaubtes technisches Gerät zertifiziert. Der Begriff "Tablet" sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass das JP5mini mit einem 4,3 Zoll großen Display eher die Größe eines kleinen Smartphones hat. Das Gerät ist speziell für den Gefängnisalltag ausgestattet. Das durchsichtige Gehäuse soll verhindern, dass Insassen Dinge darin verstecken. Das Tablet ist zudem wasserdicht und soll Stürze aus einer Höhe von knapp über 9 Metern überstehen. Über einen RFID-Chip soll sich jedes Gerät seinem Besitzer zuordnen lassen.Auch von der Software-Seite aus wurden Vorsichtsmaßnahmen getroffen. So verfügt das Tablet über einen geschlossenen Bootloader, damit keine anderen Betriebssysteme aufgespielt werden können. Ausgeliefert wird es mit einer speziellen Android-Version, deren Kernel bestimmte Sicherheitsmechanismen enthält.

Von der Hardware her ist das Tablet nicht besonders kraftvoll: Im Inneren arbeitet ein nicht näher spezifiziertes Dual-Core-SoC, der eingebaute Flash-Speicher ist ganze 32 MByte groß. Über einen eingebauten WLAN-Chip soll sich das Gerät mit entsprechenden Netzen verbinden können, sofern diese im Gefängnis für die Insassen zur Verfügung stehen.Sogar ein E-Mail-Client ist vorinstalliert; Nachrichten können Häftlinge allerdings nur verschicken, nachdem sie sich mit einem speziellen Server verbunden haben. Hier werden diese Nachrichten sicherlich kontrolliert. Der eingebaute Akku des Tablets soll für 35 Stunden Musikhören oder 12 Stunden Videoschauen ausreichen.

Mit 70 US-Dollar ist das JP5mini verhältnismäßig günstig. Das Vorgängermodell JP4 hat Jpay nach eigenen Angaben an über 60.000 Häftlinge in den USA ausgeliefert. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, den Kontakt zwischen Häftlingen und deren Familien zu erleichtern. Zu den weiteren angebotenen Services gehören Geldtransfer, Videokommunikation sowie die Bereitstellung von Spielen und Musik.Amazon hat die dritte Version seines E-Book-Readers Paperwhite mit Beleuchtung veröffentlicht, das Vorgängermodell ist weiter erhältlich. Golem.de hat die beiden Geräte miteinander und mit dem teureren Kindle Voyage verglichen.
Amazon hat die dritte Version des Kindle Paperwhite herausgebracht, die ein deutlich hochauflösenderes Display hat als das vorige Modell. Der Bildschirm hat jetzt die gleiche Auflösung wie der des Kindle Voyage - Amazons drittem Reader mit beleuchtetem E-Paper-Display, dessen Preis merklich höher ist als der des neuen Paperwhites. Golem.de hat sich alle drei E-Book-Reader angeschaut und dabei besonders auf das Schriftbild geachtet: Im Vergleichstest entscheiden am Ende Nuancen und das Preisleistungsverhältnis über den Testsieger.

Posted by: akkusmarkt at 04:12 AM | No Comments | Add Comment
Post contains 1402 words, total size 13 kb.




What colour is a green orange?




24kb generated in CPU 0.0149, elapsed 0.0508 seconds.
35 queries taking 0.0427 seconds, 78 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.