March 04, 2017
Einzig Windows-RT schränkt im Alltag häufiger ein, ein prinzipieller Nachteil der Plattform. Im Windows Store fehlen viele Anwendungen, die für Android und iOS schon lange vorhanden sind. Anders als auf Windows 8.1 lassen sich auch keine traditionellen Windows-Anwendungen installieren.Letztendlich muss aber jeder für sich entscheiden, ob er mit den Einschränkungen leben kann, denn bei der Verwendung von Microsofts Office-Suite, der Medienwiedergabe und beim Surfen fällt kaum ein Unterschied zu einem vollwertigen Windows auf. Eher punkten RT-Geräte hier durch eine etwas längere Akkulaufzeit und eine höhere Geschwindigkeit - was Nokia mit dem Lumia 2520 auch zeigt.Trotz des guten Displays und der langen Akkulaufzeit sind 600 Euro für ein Windows-RT-Gerät jedoch zu teuer. Das Betriebssystem schränkt zu sehr ein, um mit anderen Geräten im gleichen Preisbereich mithalten zu können. Für das gleiche Geld ist etwa das Surface Pro der ersten Generation die bessere Wahl: Mehr Leistung und Windows 8 Pro machen das Gerät deutlich flexibler, dafür müssen aber das höhere Gewicht und die kürzere Akkulaufzeit in Kauf genommen werden.
Samsung hat mit der NX Mini eine Digitalkamera mit winzigen Wechselobjektiven vorgestellt, die an ein Kompaktmodell erinnert und mit einem kleinen Sensor ausgerüstet ist. Diese Idee hatte auch schon ein anderer Hersteller.
Die Samsung NX Mini sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Kompaktkamera mit Zoomobjektiv. Doch das ist nicht fest verbaut, sondern austauschbar gegen andere Modelle. In der NX Mini ist ein Bildsensor im 1-Zoll-Format mit 20,5 Megapixeln untergebracht, der 13,2 x 8,8 mm groß ist. Seine Empfindlichkeit reicht bis ISO 25.600. Der aufklappbare Touchscreen mit einer 3 Zoll (7,62 cm) großen Diagonale erreicht eine Auflösung von 460.800 Bildpunkten und ist gleichzeitig der Sucher und das Bedienungselement für die Kamera. Gespeichert wird aus Platzgründen auf Micro-SD-Karten.Die NX Mini ist mit einem winzigen Aufklappblitz mit einer Leitzahl von 7 ausgerüstet und kann durch ein externes Modell ergänzt werden. Die Serienbildgeschwindigkeit liegt bei 5 Fotos pro Sekunde bei voller Auflösung. Nur wenn die Auflösung auf 5 Megapixel reduziert wird, ergibt sich eine Serienbildgeschwindigkeit von 20 Fotos pro Sekunde.
Interessanter ist da schon die Akkulaufzeit. Wer vermutete, dass die kleine Kamera mit einer Akkuladung nur wenige Bilder aufnehmen kann, täuscht sich. Samsung gibt 650 Bilder nach Cipa-Vergleichsverfahren an.Das Kameragehäuse selbst misst 110,44 x 61,9 x 22,5 mm und wiegt ohne Speicherkarte und Akku 158 Gramm. Ein WLAN-Modul ermöglicht die Übertragung der Bilder an einen Rechner, ein Smartphone oder ein Tablet. Dank NFC erfordert die Konfiguration des WLANs nur ein Zusammenhalten der Geräte. Über die mobilen Endgeräte lässt sich die Kamera auch steuern und ihr Sucherbild auf deren Displays übertragen.Samsung hat zudem eine Funktion integriert, die den Smartphone-Benutzer alarmiert, wenn Geräusche und Bewegungen im Bild erkannt werden. So kann die NX Mini als Babycam oder als improvisierte Alarmanlage genutzt werden.Weil das Kamerabajonett neu ist, musste Samsung auch vollständig neue Objektive für die NX Mini entwickeln. Der Umrechnungsfaktor der Objektivbrennweiten auf das 35-mm-Kleinbild liegt bei 2,7.
Das kompakteste Objektiv für die NX Mini ist 1,25 cm hoch und hat eine Festbrennweite von 9 mm (24,3 mm KB) mit einem Gewicht von 31 Gramm. Die NX Mini wird im Paket mit einem 9-27-mm-Standardzoom (24,3 bis 72,9 mm KB) verkauft, das Anfangsblendenwerte von f/3,5 beziehungsweise f/5,6 erreicht und mit einem Bildstabilisator ausgerüstet ist. Der Preis liegt mitsamt Kamera bei rund 500 Euro. In Verbindung mit der Festbrennweite kostet das Paket 400 Euro. Ein weiteres Objektiv mit 17 mm Brennweite (45,9 mm KB) und f1,/8 hat Samsung ebenfalls angekündigt. Es misst 50 x 27,5 mm. Ein Preis dafür liegt noch nicht vor.Im Lieferumfang der Kamera, die in Grün, Pink, Schwarz, Weiß und Braun angeboten werden soll, befindet sich eine Vollversion von Adobe Lightroom 5.Damit der recht überschaubare Objektivpark erweitert werden kann, will Samsung ab Jahresmitte auch einen Adapter verkaufen, mit dem sich die wesentlich größeren NX-Objektive anschließen lassen. Damit ist dann jedoch der Vorteil des kompakten Gehäuses dahin.
- Akku Dell Inspiron 1764
- Akku Dell Latitude E6400
- Akku Dell Latitude E6410
- Akku Dell Latitude E6500
- Akku Dell Latitude E6510
- Akku DELL Latitude E6520
- Akku DELL Latitude E5520
- Akku Dell Inspiron 1370
- Akku Dell Studio XPS 1645
- Akku Dell Studio 1745
- Akku Dell Studio 1747
- Akku Dell Studio 1555
- Akku Dell Vostro 1710
- Akku Dell Vostro 1015
- Akku Dell Vostro 1220
- Akku Dell Latitude E4200
Die Idee, eine Kamera mit winzigen Wechselobjektiven herzustellen, ist nicht neu. Pentax hatte schon in den 70er Jahren mit der analogen Kamera Auto 110 ein solches Modell im Sortiment und brachte im Sommer 2011 mit der Pentax Q eine Neuauflage auf den Markt, die ebenfalls mit sehr kleinen Wechselobjektiven ausgestattet war. Das erste Modell war mit einem CMOS-Sensor im Miniformat 1/2,3 Zoll ausgerüstet, der 12,4 Megapixel Auflösung erzielte. Im September 2012 wurde mit der Q10 der Nachfolger vorgestellt. Das System krankt nach wie vor an zu wenig Objektiven, die ausschließlich von Pentax/Ricoh hergestellt werden.Microsoft hat eine neue Version der Skype-App für Android veröffentlicht. Mit dem Update wird eine deutlich verlängerte Akkulaufzeit versprochen. Allerdings wurde das nur möglich, weil eine wesentliche Funktion vorübergehend deaktiviert wurde.
Mit Skype 4.7 für Android gibt es einige Veränderungen an der Chat- und VoIP-App. Intern wurden einige Optimierungen vorgenommen, um die Akkulaufzeit bei der Skype-Nutzung zu verlängern. Mircosoft verspricht, dass die aktuelle Skype-Version ständig im Hintergrund laufen kann, ohne dass sich die Akkulaufzeit des Smartphones oder Tablets deutlich verkürzt. Bisher war es so, dass sich die Akkus von Android-Smartphones und -Tablets deutlich schneller leerten, wenn die Skype-App lief.
Nach Aussage der Skype-Macher wurden dafür grundlegende Änderungen an der Architektur des Dienstes vorgenommen. In dieser Richtung sind weitere Optimierungen geplant. Die Arbeit daran ist aber noch nicht abgeschlossen und es gibt derzeit auch keinen Termin, wann dies geschehen soll.Zur Verringerung der Akkubelastung hat Microsoft die Benachrichtigungen für Gruppenchats abgeschaltet. Langfristig soll diese Funktion wieder regulär in Skype eingebaut werden. Dann soll die Funktion so arbeiten, dass der Akku nicht mehr übermäßig belastet wird. Derzeit ist aber nicht bekannt, wann dies abgeschlossen sein wird. In den Einstellungen von Skype 4.7 kann die Benachrichtigung für Gruppenchats bei Bedarf wieder eingeschaltet werden. Allerdings dürfte demnach dann der Akkuverbrauch wieder steigen.Mit dem Update wurden darüber hinaus einige Fehler korrigiert. Auf Geräten mit Android 4.4 alias Kitkat soll es keine Probleme beim Kamera-Sync im Hintergrund geben. Zudem wurden Schwierigkeiten im Zusammenspiel von Skype-Anrufen und Videotelefonaten auf Tablets ohne Bluetooth beseitigt. Zudem erscheinen die Windows-Live-Messenger-Kontakte in der Skype-Ansicht und nicht mehr nur in der Ansicht für alle Kontakte.
Skype 4.7 für Android steht kostenlos im Play Store zum Herunterladen bereit. Bis Ende März 2014 soll es das Update auch für die Kindle-Fire-Tablets von Amazon geben.Medion verkauft am kommenden Donnerstag wieder ein 10-Zoll-Tablet zum Preis von 180 Euro. Die Basis ist das vor Weihnachten angebotene Lifetab-Modell zum gleichen Preis. Das neue Android-Tablet hat eine bessere Kamera bekommen und wiegt weniger.
Am 27. März 2014 verkauft Aldi-Nord das Android-Tablet Lifetab E10320 (MD 98641) von Medion zum Preis von 180 Euro. Das neue Modell ist von den technischen Daten her fast identisch mit dem Lifetab E10316, das im Dezember 2013 ebenfalls für 180 Euro angeboten wurde. Wie das Vorgängermodell bietet auch das neue Medion-Tablet für den Preis eine vergleichsweise gute Ausstattung. Für ein Tablet mit 10 Zoll großem HD-Display, Quad-Core-Prozessor und 16 GByte Flash-Speicher verlangen andere Hersteller deutlich mehr. Im Unterschied zum Dezembermodell wurde das Gewicht reduziert und die Hauptkamera bietet eine höhere Auflösung, so dass ein Hauptkritikpunkt an der Ausstattung des alten Modells beseitigt wurde.
- Akku Dell Inspiron Mini 10
- Akku DELL Latitude E6320
- Akku Dell Studio 1737
- Akku DELL Latitude E5430
- Akku Dell Latitude E6530
- Akku Dell Precision M4600
- Akku Dell 7FJ92
- Akku DELL PT6V8
- Akku Dell D951T
- Akku Dell J1KND
- Akku Dell GK479
- Akku Dell J70W7 JWPHF
- Akku Dell JKVC5
- Akku DELL T1G6P
- Akku Dell T117C
- Akku DELL XPS L701x
- Akku DELL Vostro V13
Das Lifetab E10320 hat einen 10,1 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Das ist bei günstigen 10-Zoll-Tablets im Grunde die minimale Displayauflösung. Der im Tablet verwendete Quad-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,6 GHz und arbeitet mit ARM-Cortex-A9-Kernen. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß und es gibt 16 GByte Flash-Speicher sowie einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 64 GByte groß sein dürfen. App2SD wird voraussichtlich nicht unterstützt.Das Tablet hat ein WLAN-Modul, zu dem nur bekannt ist, dass es WLAN-n abdeckt. Es wird vermutlich nur Single-Band-WLAN unterstützen. Zudem sollen Bluetooth 2.1 und ein Micro-HDMI-Anschluss vorhanden sein. Ein Mobilfunkmodem ist nicht eingebaut. Auf der Vorderseite kommt erneut eine 2-Megapixel-Kamera zum Einsatz. Das alte Modell hatte auch auf der Rückseite ein solches Modell. Nun gibt es als Hauptkamera eine 5-Megapixel-Ausführung samt Autofokus, so dass sie bessere Fotos machen sollte als die alte.Auf dem Tablet läuft Android 4.2 alias Jelly Bean. Es gibt derzeit keine Informationen dazu, ob ein Update auf Android 4.3 oder auf Android 4.4 alias Kitkat geplant ist. Das Tabletgehäuse misst 263 x 172 x 10,5 mm und wiegt 550 Gramm. Damit ist es rund 25 Gramm leichter als das Dezembermodell. Der eingebaute Lithium-Polymer-Akku soll eine maximale Laufzeit von rund sechs Stunden bieten. Unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird, ist nicht bekannt.
Mit dem Padfone Mini 4.3 bringt Asus erstmals ein Padfone mit einer 7 Zoll großen Tabletstation auf den Markt. Das kleine Gerät überzeugt durch flüssige Bedienung und gute Verarbeitung - und ist deutlich günstiger als vorhergehende Modelle.
Asus hat seine neue Padfone-Mini-Serie erstmals auf der Messe CES 2014 dem Publikum gezeigt. Damit bringt der taiwanische Hersteller sein Smartphone-Tablet-Konzept erstmals auch im kleinen Maßstab: Die Mini-Serie gibt es wahlweise mit 4 oder 4,3 Zoll großem Smartphone und 7 Zoll großem Tablet.
Das in Deutschland erscheinende Padfone Mini 4.3 ist die leistungsfähigere und technisch besser ausgestattete der beiden Varianten. Mit einem Quad-Core-Prozessor von Qualcomm bringt es genügend Leistungsreserven für alltägliche Aufgaben, ist insgesamt aber nur mit durchschnittlicher Hardware ausgestattet. Die Zusatz-Apps von Asus bringen zusätzlichen Nutzen. Das IPS-Display des Padfone-Smartphones ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Dies ergibt eine Pixeldichte von 256 ppi. Dementsprechend werden Bildschirminhalte nicht übermäßig scharf dargestellt, ein Treppeneffekt bei kleiner Schrift ist mit bloßem Auge sichtbar. Das Display ist durch kratzfestes Glas geschützt.
Der Bildschirm ist blickwinkelstabil, verliert also kaum an Helligkeit, wenn der Nutzer von der Seite draufschaut. Auch die Farben invertieren nicht. Farben stellt das Smartphone recht kräftig dar, jedoch ohne unnatürlich zu wirken. Mit der vorinstallierten App Splendid kann der Nutzer die Farbwiedergabe umfangreich konfigurieren: Mit Reglern für Farbtemperatur, Sättigung und eine Farbverschiebung ist es möglich, die Displaydarstellung sehr spezifisch einzustellen. Zusätzlich gibt es einen Lebhaft-Modus, der den Kontrast anhebt.Auch der Bildschirm des Tablet-Docks ist blickwinkelstabil, er hat bei einer Größe von 7 Zoll eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Dies ergibt eine Pixeldichte von 215 ppi, dementsprechend fehlt es auch hier etwas an Schärfe. Anders als das Smartphone-Display gibt es beim Tablet-Dock kein kratzfestes Glas. Die Farbwiedergabe ist ähnlich wie beim Bildschirm des Smartphones.Bei der Helligkeit unterscheiden sich die beiden Bildschirme aber merklich. Das Smartphone-Display ist mit durchschnittlich 324,4 cd/qm ausreichend hell, dank des spiegelnden Displayglases aber in direktem Sonnenlicht nur noch schwer ablesbar.
Das Tablet hat mit knapp 200 cd/qm durchschnittlicher Helligkeit deutlich zu wenig Leuchtkraft, um auch im normalen Tageslicht bequem abgelesen zu werden. Bei direkter Sonneneinstrahlung spiegelt auch der Tablet-Bildschirm stark, hier können wir kaum noch etwas von den Bildschirminhalten erkennen. Dafür lässt es sich mit durchschnittlich 14,3 cd/qm äußerst dunkel einstellen, was die Bedienung in schwach beleuchteten Umgebungen angenehmer macht. Das Display des Tablet-Docks ist jedoch unregelmäßig ausgeleuchtet: Hochkant betrachtet ist der untere Rand bei voller Helligkeit bis zu 50 cd/qm dunkler als der obere Rand. Während das Smartphone-Display eine automatische Helligkeitsregelung erlaubt, fehlt diese Option, sobald es im Tablet-Dock steckt.Wie bei den bisherigen Padfones kann das Smartphone beim Padfone Mini 4.3 in die Tabletstation gesteckt werden. Auf diese Weise verwendet der Nutzer ein und dasselbe Gerät sowohl als Smartphone als auch als Tablet - mit den gleichen gespeicherten Daten und Einstellungen.
Posted by: akkusmarkt at
01:52 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1977 words, total size 17 kb.
March 03, 2017
Qualcomms neuer Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801 läuft im neuen One-Modell mit einer Taktrate von 2,3 GHz. Damit wäre HTC der dritte Gerätehersteller, der ein Smartphone mit diesem Prozessor auf den Markt bringt. Im HTC-Smartphone stecken 2 GByte Arbeitsspeicher und mindestens 16 GByte Flash-Speicher. Prinzipiell soll es das Modell auch mit 32 und 64 GByte Flash-Speicher geben, dabei ist aber unklar, ob es die Ausführungen in allen Ländern gibt. Anders als beim Vorgängermodell ist diesmal ein Steckplatz für Micro-SD-Karten vorhanden. Die Speicherkarten dürfen bis zu 128 GByte groß sein. Es gibt dabei die begründete Hoffnung, dass das Gerät die Anwendung App2SD unterstützt, mit der Apps bei Bedarf auf die Speicherkarte ausgelagert werden können. Denn HTC gehört zu den Herstellern, die das prinzipiell unterstützen.Das neue One wird mit dem aktuellen Android 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert. Darauf wird dann HTCs eigene Bedienoberfläche Sense in der Version 6.0 mit Blink Feed laufen. Womöglich gibt es im Zuge dessen noch einige Verbesserungen und Neuerungen.
Auch das neue Modell soll HTCs Boomsound-Technik unterstützen und hat zwei Lautsprecher auf der Vorderseite. Das Smartphone wird LTE, UMTS und GSM bieten sowie mit Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n samt dem neuen ac-Standard ausgestattet sein. Zudem gibt es einen GPS-Empfänger, Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip und DLNA-Unterstützung.Das neue One (2014) misst wohl 146,36 x 70,6 x 9,35 mm und wäre damit etwas größer als das Vormodell. Das Gewicht hat sich von 143 auf 160 Gramm erhöht. Im Smartphone befindet sich ein fest eingebauter 2.600-mAh-Akku, im Vorgängermodell steckte ein 2.300-mAh-Akku. Mit einer Akkuladung soll eine Sprechzeit von bis zu 14 Stunden möglich sein, im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 11 Tagen wieder geladen werden.
Versprochen hat Samsung Glamour und Innovationen - herausgekommen ist etwas anderes. Wir haben den Fingerabdrucksensor des Galaxy S5 mit dem des iPhone 5S verglichen, unseren Puls gemessen und Fotos gemacht.
Was genau von Samsungs neuem Topsmartphone zu erwarten sein würde, war vor der Vorstellung des Geräts Gegenstand heftiger Spekulationen: Metallgehäuse oder Kunststoff, 1440p-Display oder 1080p-Bildschirm, Fingerabdrucksensor ja oder nein? Klar war nur eins: Innovativ sollte es sein - oder wenigstens cool. Im Test enttäuscht das Galaxy S5 diese Hoffnung. Zwar bringt es tatsächlich einen Fingerabdrucksensor und sogar einen Pulsmesser, ist aber in einigen Bereichen überraschend unspektakulär, etwa bei Prozessor oder der Displayauflösung.
So hat das Galaxy S5 ein 5,1 Zoll großes Super-Amoled-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt zwar eine hohe Pixeldichte von 432 ppi, verglichen mit dem Vorgängermodell Galaxy S4 hat sich allerdings nicht viel getan: Das Galaxy S4 hat die gleiche Auflösung, aber dank eines minimal kleineren Displays eine etwas höhere Pixeldichte von 441 ppi. Im Alltag wirkt sich das allerdings nicht negativ aus: Dank der immer noch hohen Auflösung stellt das Galaxy S5 Bildschirminhalte sehr scharf dar, einzelne Pixel oder ein Treppeneffekt sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Farben stellt das Display aufgrund der OLED-Technologie kräftig und leuchtend dar, Schwarz wird als reines Schwarz dargestellt.In dem für Samsung typischen Kalibrierungsmenü kann der Nutzer aus unterschiedlichen Konfigurationen wählen. Das Display hat einen großen Helligkeitsumfang und kann ähnlich wie das des ersten Galaxy Tab extrem weit heruntergeregelt werden. In heller Umgebung ist es ebenfalls gut abzulesen.Als innovativ kann auch der Fingerabdrucksensor nicht bezeichnet werden: Samsung versucht hier zwar mit Apple gleichzuziehen, hat es aber nicht geschafft, den Sensor auch gut bedienbar zu machen.
Der Fingerabdrucksensor ist beim Galaxy S5 ähnlich wie beim iPhone 5S in den Home-Button integriert. Der Sensor des Galaxy S5 ist aber deutlich weniger komfortabel zu nutzen als der von Apples Smartphone. Die Finger müssen sehr viel genauer als beim iPhone 5S über den Sensor bewegt werden. Es reicht nicht, den Finger einfach auf den Home-Button zu legen. Stattdessen muss der Nutzer wie bei vielen Fingerabdrucksensoren von Notebooks mit dem Finger über den Knopf wischen - und das genau in der Vertikalen und in der Position, in der der Finger registriert wurde. Dadurch ist das einhändige Entsperren beim Galaxy S5 recht umständlich. Beim Entsperren müssen wir unseren Finger häufig drei- bis viermal über den Sensor ziehen, bis er erkannt wird. Beim Sensor des iPhone 5S muss hingegen nicht darauf geachtet werden, in welcher Lage der Finger aufliegt.Der Nutzer kann beim Galaxy S5 bis zu drei Fingerabdrücke abspeichern und mit dem Fingerabdrucksensor auch Zahlungen genehmigen. Aktuell geht dies allerdings nur bei Paypal und Samsungs eigenem Appstore; Googles Play Store akzeptiert die Legitimation mit dem Finger nicht.Mit dem Galaxy S5 vertieft Samsung den mit dem Galaxy S4 begonnenen Ansatz des Smartphones als Fitnessbegleiter und vermarktet das Gerät dementsprechend auch mit seinem neuen Fitnessarmband Gear Fit. Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich unterhalb der Kamera neben dem LED-Fotolicht ein Herzfrequenzmesser. Der Nutzer legt einfach seinen Finger auf den Sensor, über ein Licht wird dann der Puls gemessen. Dies funktioniert in unserem Test sehr gut und zuverlässig.
- Akku Dell Inspiron 1425
- Akku Dell Inspiron 1427
- Akku DELL Vostro 3350
- Akku Dell inspiron 1440
- Akku Dell Inspiron M101
- Akku Dell Inspiron M101z
- Akku Dell Inspiron 13R
- Akku Dell Inspiron N3010
- Akku Dell Inspiron N3010D-148
- Akku Dell Inspiron N3010D-168
- Akku Dell Inspiron N3010D-178
- Akku Dell Inspiron N3010R
- Akku Dell Inspiron 14R
- Akku Dell Inspiron N4010
- Akku Dell Inspiron N4010D
- Akku Dell Inspiron N4010D-148
- Akku Dell Inspiron N4010D-158
Passend zum neuen Pulsfrequenzmesser hat Samsung seine Fitnesssoftware S Health erweitert, sie ist jetzt in der Version 3.0 vorinstalliert. Der Nutzer kann seine Schritte zählen, seine Ernährung verfolgen und seine Pulsfrequenz aufzeichnen.Das 141,8 x 72,4 x 8,2 mm große Kunststoffgehäuse mit der glänzenden Rückseite soll dem Galaxy S5 laut Samsung Glamour verleihen. Die Rückseite ist mit einem griffigen, an Kunstleder erinnernden Material überzogen, die der des ersten Nexus-7-Tablets ähnelt. Das ist zwar nicht hässlich, verleiht dem Smartphone aber auch keinen besonderen Charme.Das Gerät ist - wie für Samsungs Topgeräte üblich - sehr gut verarbeitet, das Smartphone knarzt nicht und liegt gut in der Hand. Um den Rand verläuft ähnlich wie beim Galaxy S4 ein silberner Rahmen, der auch beim Galaxy S5 nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff ist. Der Einschaltknopf und die Lautstärkewippe ragen kaum aus dem Gehäuse heraus und sind dementsprechend unpraktischerweise nur schwer zu ertasten.Das 144 Gramm schwere Galaxy S5 ist nach IP67 vor Staub und Wasser geschützt - beim Vorgänger Galaxy S4 gab es hier noch ein extra Modell, das Galaxy S4 Active. Die Schutzart bedeutet, dass das Gerät nicht dauerhaft unter Wasser gehalten werden kann, maximal 30-minütige Tauchgänge in bis zu 1 Meter Tiefe sind allerdings möglich. Dafür ist der USB-Anschluss mit einer gummiisolierten Klappe geschützt, der Kopfhöreranschluss ist von innen abgedichtet. Auch der abnehmbare Rückdeckel bietet ähnlich wie beim Galaxy S4 Active dank einer Gummilippe Schutz vor eindringendem Wasser. In unserem Test hat das Smartphone ein Wasserbad unbeschadet überstanden.
Samsung hat nach eigenen Angaben bei der Entwicklung des Galaxy S5 auf die Kamera besonders großen Wert gelegt. Die Kamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 16 Megapixeln, das sind 3 Megapixel mehr als beim Galaxy S4. Der Autofokus reagiert dank einer Technik, die laut Samsung normalerweise in digitalen Spiegelreflexkameras eingesetzt wird, schneller als bei bisherigen Galaxy-Modellen: Innerhalb von 0,3 Sekunden soll die Kamera ein Motiv scharfstellen können. Der dafür nötige Sensor ist unterhalb der Kamera eingebaut. In unseren Tests reagiert der Autofokus tatsächlich schneller als bei anderen Smartphones. Auch die Kamera-App hat Samsung verbessert und erweitert: Ein neuer HDR-Modus zeigt das zu erwartende ausgeglichene Foto bereits im Sucher an. Bisher konnte der Nutzer das Ergebnis erst nach der Aufnahme begutachten. Zu den weiteren Funktionen gehören ein Panorama- und ein Beauty-Modus sowie die Möglichkeit, virtuelle Touren durch Räume zu erstellen. Hier macht der Nutzer im Laufen Fotos, die später zu einem kleinen Film zusammengesetzt werden. Die Lautstärkewippe dient im Fotomodus als Auslöseknopf. So können auch unter Wasser Fotos gemacht werden - der Touchscreen reagiert technisch bedingt unter Wasser nicht zuverlässig.Der Fokus auf die Kamera in der Entwicklung hat sich gelohnt: Mit dem Galaxy S5 geschossene Fotos sind scharf, haben einen angenehmen Kontrast und einen korrekten Weißabgleich. Feine Strukturen verwischen zwar bei starker Vergrößerung, anders als beim Xperia Z1 kommt es aber nicht zu einem starken Aquarelleffekt. Schriften sind auch in starker Vergrößerung noch gut zu erkennen.
Die verbaute Hardware ist weniger fortschrittlich als erwartet. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor, dessen vier Kerne auf 2,5 GHz getaktet sind. Der Quad-Core-Prozessor des Vorgängers hatte mit 1,9 GHz noch weniger Leistung. Trotz der unterschiedlichen Bezeichnung ähnelt der Snapdragon 801 dem bereits länger verfügbaren Snapdragon 800 bis auf wenige technische Details. Diese betreffen das LTE-Modem, einen Video-Codec und die Verarbeitung großer Bilddateien. Vom kurz nach der Veröffentlichung des iPhone 5S angekündigten 64-Bit-Prozessors ist im neuen Galaxy S5 nichts zu entdecken.Etwas überraschend hat Samsung die Größe des Arbeitsspeichers verglichen mit dem Galaxy S4 unverändert bei 2 GByte gelassen. Bereits das auf der Ifa 2013 präsentierte Galaxy Note 3 hat 3 GByte. Der eingebaute Flash-Speicher des Galaxy S5 ist wahlweise 16 oder 32 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut. Kompatible Apps können auf diese Karte verschoben werden. Anders als im Vorfeld von einigen Medien behauptet, stehen dem Nutzer beim 16-GByte-Modell mehr als 7,5 GByte Speicherplatz zur Verfügung: Nach der Einrichtung hatte unser Gerät fast 12 GByte freien Speicher. Dieser ist nicht in Telefon- und SD-Speicher aufgeteilt.
- Akku Dell Inspiron N4010R
- Akku Dell Inspiron 15R
- Akku Dell Inspiron N5010
- Akku Dell Inspiron N5010D
- Akku Dell Inspiron N5010D-148
- Akku Dell Inspiron N5010D-168
- Akku Dell Inspiron N5010R
- Akku Dell Inspiron M501
- Akku Dell Inspiron M501R
- Akku Dell Inspiron M5010
- Akku Dell Inspiron M5010R
- Akku Dell Inspiron M5030
- Akku Dell Inspiron M5030R
- Akku Dell Inspiron 17R
- Akku Dell Inspiron N7010
- Akku Dell Inspiron N7010D
Das Galaxy S5 unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch Cat-4-LTE, die Sprachqualität ist mit unserer O2-Karte sehr gut. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0 BLE ANT+, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Der Micro-USB-Anschluss ist USB-3.0-fähig und sollte Daten schneller mit einem PC austauschen können. Am oberen Rand befindet sich ein Infrarotsender, mit dem Fernseher oder andere Geräte gesteuert werden können.In einem Punkt überrascht uns das Galaxy S5 positiv: Der wechselbare Akku mit einer Nennladung von 2.800 mAh hält beim Anschauen eines 1080p-codierten Videos fast acht Stunden lang durch, bis er leer ist - ein sehr guter Wert. Samsung gibt eine Sprechzeit von bis zu 21 Stunden an, die Standby-Zeit soll über 16 Tage betragen. Über Nacht verliert das Smartphone mit aktiviertem WLAN drei Prozent Akkustand.Samsung hat beim Galaxy S5 einen Energiemanager eingebaut, der dank eines neuen manuell zuschaltbaren Ultramodus den Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren können soll. Dafür werden Displayinhalte nur noch schwarz-weiß angezeigt, zudem erfolgt der Zugriff auf die wichtigsten Funktionen über ein spezielles, schlichtes Auswahlmenü. Hier stehen nur die grundlegenden Funktionen zur Verfügung, um Akku zu sparen.
So lassen sich ausschließlich die vorinstallierten Apps Telefon, Nachrichten, Browser, Chaton, Diktiergerät, Google+, Memo, Rechner und Uhr nutzen. Zusätzlich installierte Apps stehen generell in diesem Modus nicht zur Verfügung, so dass die Einsatzmöglichkeiten entsprechend beschränkt sind. Der Modus eignet sich also eher für Notsituationen und nicht für eine reguläre Nutzung, um dauerhaft die Akkulaufzeit zu erhöhen. Wenn der Akku unter 20 Prozent Ladestand hat, soll das Gerät laut Samsung noch bis zu 24 Stunden im Standby-Betrieb durchhalten.Das Galaxy S5 wird mit Android in der aktuellen Version 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert, worüber Samsung seine eigene Benutzeroberfläche installiert. Diese unterscheidet sich äußerlich kaum von der des Galaxy S4 und bietet hauptsächlich kosmetische Änderungen - beispielsweise in der Schnelleinstellungsleiste. Neu ist auch "My Magazine", eine Flipboard-Variante, die direkt in den Launcher integriert ist.
Posted by: akkusmarkt at
03:23 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1914 words, total size 17 kb.
Oneplus wird das One am 23. April 2014 vorstellen. Wann es dann auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Diese Information wurde in die Meldung integriert. Ab dieser Woche beginnt die Auslieferung von Sonys neuem Android-Tablet, dem Xperia Z2 Tablet. Es wird deutlich günstiger zu haben sein als bisher vermutet. Der bisherige Listenpreis gilt für das Topmodell mit LTE-Modem, die Nur-WLAN-Variante kostet entsprechend weniger.
Das Xperia Z2 Tablet kostet in der Nur-WLAN-Ausführung mit 16 GByte Flash-Speicher 500 Euro und mit 32 GByte erhöht sich der Preis auf 550 Euro. Zudem gibt es Sonys neues Android-Tablet auch mit LTE-Modem, das es dann nur mit 16 GByte Flash-Speicher gibt und 650 Euro kostet. Laut verschiedenen Onlinehändlern und den Angaben in Sonys eigenem Online Store wird das Tablet noch diese Woche ausgeliefert. Als das Tablet Ende Februar 2014 auf dem MWC in Barcelona vorgestellt wurde, war ein Verkaufsstart im März 2014 genannt worden.
Das Xperia Z2 Tablet ist das Nachfolgemodell des vor einem Jahr vorgestellten Xperia Tablet Z: Das Xperia Z2 Tablet kommt wieder mit einem 10,1 Zoll großen Display und einem wasserfesten Gehäuse. Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, was eine Pixeldichte von 224 ppi ergibt. Dank Triluminos-Display und Bravia-Technik sollen Bilder besonders scharf und Farben natürlich dargestellt werden. Das Display ist blickwinkelstabil, allerdings kam es uns auf dem MWC 2014 nicht besonders lichtstark vor. Wir empfanden die Farben angenehm und nicht zu aufdringlich, auch die Schärfe gefiel uns. Das Xperia Z2 Tablet gehört mit 6,4 mm zu den dünnsten Android-Tablets auf dem Markt. Das Vorgängermodell war auch schon sehr dünn, beim aktuellen Modell hat Sony aber noch einmal 0,5 mm wettgemacht. Mit 426 Gramm für die WLAN-Version ist das Xperia Z2 Tablet zudem vergleichsweise leicht.Im Inneren arbeitet der aktuelle Snapdragon-801-Quad-Core-Prozessor, der mit 2,3 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist vorhanden, App2SD unterstützt Sony allerdings nicht.
Das LTE-Modell unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz sowie LTE auf den Bändern 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 13, 17 und 20. Das Mobilfunkmodem dient nicht nur der mobilen Datenverbindung, sondern ermöglicht auch Telefonate. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein Glonass-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.Wie sein Vorgänger ist auch das Xperia Z2 Tablet nach IP55 und IP58 vor Staub und Wasser geschützt. Der Wasserschutz beschränkt sich nicht nur auf Spritzwasser, das Tablet kann auch komplett ins Wasser getaucht werden. Um die Anschlüsse zu schützen, sind diese hinter gummiisolierten Klappen verborgen.Die Kamera auf der Rückseite hat wie beim Xperia Tablet Z 8,1 Megapixel, ein LED-Fotolicht ist nicht vorhanden. Die Kamera wird sich wohl nicht für mehr als Schnappschüsse eignen. Das Xperia Z2 Tablet wird mit der aktuellen Android-Version 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert, Sony installiert wie gewohnt seine eigene Benutzeroberfläche. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 6.000 mAh und soll bis zu 10 Stunden Videobetrachtung ermöglichen.
Mit einer als Zubehör verfügbaren kleinen Bluetooth-Fernbedienung kann der Nutzer das Xperia Z2 Tablet aus der Ferne bedienen. Dies dürfte besonders dann praktisch sein, wenn Bildschirminhalte beispielsweise per MHL auf einen externen Monitor ausgegeben werden. Da Android ohne Toucheingaben nicht besonders komfortabel zu bedienen ist, hat Sony eine spezielle Nutzeroberfläche für die Fernbedienung geschaffen: Diese erinnert an einen Smart TV.Über die Fernbedienung wird die Oberfläche aufgerufen, der Nutzer kann dann mit Hilfe der Pfeiltasten seine Musik, Filme oder die Fotogalerie aufrufen und steuern. Zudem ist es möglich, Anrufe über die Fernbedienung anzunehmen und das Eingabegerät als Telefonhörer zu verwenden. Auch Googles Sprachsuche lässt sich damit aufrufen.Sony bietet für das Xperia Z2 Tablet weiteres interessantes Zubehör an: Neben einem Tastaturdock gibt es unter anderem eine Ladestation mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher, der beim ersten Ausprobieren Musik voll und mit gut wahrnehmbaren Bässen wiedergab. Zum Laden wird das Tablet einfach in die Station gelegt, die Verbindung erfolgt über eine Kontaktleiste.
Es soll schlanker und schneller sein, vor allem aber vom PC über die Xbox One und Windows Phone hinweg skalieren: Microsoft hat technische Details von DirectX-12 vorgestellt, die stark an AMDs Mantle-Schnittstelle erinnern.
Seit 2009 gibt es DirectX-11. Seitdem hat sich viel verändert in der Welt der Computergrafik, und vor allem: Es wird sich noch viel mehr ändern. "Die Leistungsfähigkeit von GPUs wird weiter rasant wachsen, während die Performance eines einzelnen CPU-Kerns bestenfalls langsam zunimmt und die Zahl der Kerne nicht mehr stark steigen wird", erwartet Anuj Gosalia, der bei Microsoft im DirectX-Team arbeitet. DirectX ist darauf momentan nicht eingestellt - und genau das soll sich mit Version 12 ändern, die Microsoft auf der GDC 2014 in San Francisco erstmals vorgestellt hat. Ende 2015 sollen die ersten Spiele erscheinen, die auf der neuen Version der Schnittstelle basieren. Microsoft rechnet damit, dass dann 100 Prozent der neuen GPUs DirectX-12 unterstützen, sowie 80 Prozent der neuen Gamer-PCs und 50 Prozent aller PC-Spiele. Eine Preview-Version von DirectX-12 soll es in den kommenden Monaten geben, ein Early-Access-Programm für Entwickler ist geplant, Informationen dazu gibt es noch nicht.
- Akku Dell vostro 1520
- Akku Dell alienware m11x
- Akku Dell alienware m11x r3
- Akku Dell alienware m14x
- Akku Dell inspiron 1520
- Akku Dell inspiron n5010
- Akku Dell latitude d830
- Akku Dell vostro 1510
- Akku Dell Inspiron 1750
- Akku DELL Alienware M15x
- Akku Dell Inspiron M5010
- Akku Dell Inspiron N7010
- Akku Dell Vostro 1500
- Akku Dell Vostro 1700
- Akku Dell Precision M4300
- Akku Dell Vostro 1310
- Akku Dell Latitude E5500
Für welche Windows-Versionen die Schnittstelle erscheint, hat Microsoft noch nicht bekanntgegeben - es ist sogar recht wahrscheinlich, dass die Entscheidung tatsächlich erst später fällt. Klar ist aber, dass DirectX-12 auch auf der Xbox One und Windows Phone laufen wird.Das eröffnet neue Möglichkeiten bei der Portierung von Spielen. Chris Tector von dem Microsoft-eigenen Entwicklerstudio Turn 10 hat eine in vier Monaten programmierte Umsetzung des ursprünglich für die Xbox One programmierten Rennspiels Forza 5 Motorsport auf einem PC gezeigt, das dort angeblich mit 60 Bildern pro Sekunde auf einer Titan Black gelaufen ist.Noch deutlich freundlichere Worte für die kommenden Portierungsmöglichkeiten hat Eric Demers gefunden, Vice President Engineering beim Chip-Hersteller Qualcomm: Wenn durch die Optimierungen von DirectX auch nur ein paar "Milliwatt gespart werden, die den Akku von mobilen Geräten entlasten, ist das Musik in meinen Ohren" - weil es für die Kunden schlicht bedeutet, ihre mobilen Endgeräte länger verwenden zu können. Demers rechnet fest mit mehr Umsetzungen von Konsole und PC für Smartphones und Tablets.
Auf der Präsentation hat Microsoft unter anderem anhand von 3DMark demonstriert, dass die neue Version von Direct3D wesentlich bessere Unterstützung von CPUs mit mehreren Kernen mitbringt, die anders als mit der aktuellen Ausgabe der Schnittstelle fast gleichmäßig ausgelastet wurden. Die auch im offiziellen Developer Blog veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass unter DirectX-12 der Hauptkern zwar etwas stärker ausgelastet wird, aber eben nur ein wenig mehr als die anderen Kerne - bei DirectX-11 ist das noch ganz anders. Aber auch den Overhead bei der Grafikberechnung wollen die Entwickler von Microsoft spürbar senken. Das mit Abstand größte Potenzial für Optimierungen sieht Max Mullen, Direct3D Development Lead, bei den Shader-Pipelines. Direct3D-11 berechnet vergleichsweise viele kleine Objekte, was zu einem hohen Aufwand an Sortierarbeit für die Hardware führt - also bei den Vertex Shadern, dem Rasterizer, den Pixel Shadern und dem Blend State.Der Treiber muss also einen vergleichsweise großen Aufwand betreiben, um das alles korrekt zu sortieren und dabei auch noch das Timing beachten. Bei Direct3D in DirectX-12 soll es ein Pipeline State Object für alle Shader Changes geben, und das wird dann von Direct3D an die Hardware geschickt - so, wie das die meisten modernen Engines schon länger machen.
Viel Potenzial sieht Max Mullen außerdem darin, dass Anwendungen künftig zum einen klarer kommunizieren können, wie viel Speicher sie auf der GPU benötigen, zum anderen aber auch an Middleware melden können, welche Ressourcen sie benötigen, was dann insgesamt eine bessere Integration des Gesamtsystems erlauben soll.Deutlich optieren will das DirectX-Team auch die Bundles, also das mehrfache Verwenden von gleichen Render-Befehlen an die GPU. Die soll trotzdem künftig deutlich mehr Spielraum erhalten bei den Entscheidungen, welche Ressourcen sie berechnet, ohne dass sich die CPU künftig sonderlich stark um diese Entscheidung kümmern muss.Neben Qualcomm und Turn 10 haben sich noch weitere Partner von Microsoft zu den Plänen geäußert. Raja Koduri von AMD begrüßt die neue Schnittstelle und sieht sie als Herausforderung für das von AMD programmierte Mantle. In die Entwicklung von DirectX-12 sei man eng eingebunden: "Jeder Pixel, der über DirectX gerendert wird, wird von AMD stark mit beeinflusst". Kein Wunder, schließlich ist AMD-Technologie zentraler Bestandteil auch der Xbox One.
- Akku Dell Latitude E5510
- Akku DELL XPS 15
- Akku DELL XPS 17
- Akku Dell XPS M1730
- Akku Dell XPS M1530
- Akku Dell Latitude D510
- Akku Dell Latitude D530
- Akku Dell Latitude D610
- Akku Dell Inspiron 9400
- Akku Dell XPS M1710
- Akku Dell Precision M6300
- Akku Dell XPS M1330
- Akku Dell Vostro 1000
- Akku Dell Inspiron 1300
- Akku Dell Latitude D630
- Akku Dell Inspiron 1564
Eric Mentzer von Intel freut sich verständlicherweise darüber, dass sich DirectX-12 verstärkt um Mehrkernprozessoren kümmern soll - schließlich stellt Intel die her, ab der Haswell-Generation wird die neue Schnittstelle unterstützt. Nvidia hat sich ebenfalls lobend geäußert und gesagt, dass man eng in die Entwicklung eingebunden ist. Fermi-, Kepler- und Maxwell-Chips (also Geforce GTX 400) sollen unterstützt werden. Der breite Support ergibt strategisch Sinn: Spiele, die DirectX verwenden, gehen schließlich nicht mit Mantle vom Erzkonkurrenten AMD fremd. Dessen Grafikkarten müssen auf der GCN-Architektur basieren, um DirectX-12 zu unterstützen.Die Deutsche Telekom wird HTCs neues One-Modell bereits Anfang April 2014 verkaufen. Damit kommt es parallel mit Samsungs Galaxy S5 auf den Markt. Die wesentlichen technischen Daten des neuen HTC-Topmodells sind bereits vorab bekanntgeworden. Noch hat HTC das neue One-Modell nicht offiziell präsentiert, aber es wird nach der Vorstellung nicht lange dauern, bis es gekauft werden kann. Bereits Anfang April 2014 wird es bei der Deutschen Telekom zu haben sein, wie der Mobilfunknetzbetreiber Golem.de mitteilte. Die Vorbestellung soll Ende März 2014 starten. Mit einer Markteinführung Anfang April 2014 könnte HTC sein neues Topmodell sogar noch vor Samsung auf den Markt bringen. Denn das Galaxy S5 wird es ab 11. April 2014 geben.
Vergangene Woche wurde ein neues One-Modell bereits auf eBay.com verkauft. Die technischen Spezifikationen deckten sich dabei mit den Angaben, die im Vorfeld zu HTCs kommendem Topmodell bekanntwurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird das neue Modell HTC One 2014 heißen. Die Jahreszahl soll darauf hinweisen, wann das Gerät auf den Markt kam. Das erste One wurde im Februar 2013 vorgestellt. Demnach wählt HTC eine ähnliche Namensgebung wie Google beim Nexus 7.Das neue HTC One hat einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das noch aktuelle HTC One hatte ein 4,7 Zoll großes Display bei gleicher Auflösung, so dass sich die Pixeldichte beim neuen Modell von 468 ppi auf 440 ppi verringert. Mit Cornings Gorilla Glass 3 soll das Display vor Kratzern und Beschädigungen geschützt sein. Wie das Vorgängermodell verfügt der Neuling über eine Ultrapixel-Kamera mit Autofokus. Allerdings gibt es nun zwei Kameralinsen auf der Gehäuserückseite. Die als HTC Duo Camera bezeichnete Technik soll es dem Nutzer ermöglichen, den Schärfepunkt in einem Foto nachträglich zu verändern und dementsprechend die Unschärfe im Hintergrund zu bestimmen. Auf der Displayvorderseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera für Videotelefonate.
Posted by: akkusmarkt at
03:18 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1861 words, total size 16 kb.
March 02, 2017
Die GPU ist eine Adreno 320. Sie liefert die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf dem 4,7-Zoll-Bildschirm, was für eine Pixeldichte von etwa 468 ppi sorgt. Das neue Samsung Galaxy S4 hat bei gleicher Auflösung eine geringere Pixeldichte von 441 ppi. Das liegt am größeren 5-Zoll-Display. Gorilla-Glas von Corning schützt den Bildschirm des HTC One vor Kratzern. Das Display zeigt kräftige Farben, die natürlich wirken. Aufgrund der hohen Auflösung sind mit bloßem Auge keine einzelnen Pixel auszumachen.Bei Betrachtung von der Seite verändern sich Farben und Kontrast nicht, allerdings wird der Bildschirm blickwinkelabhängig schnell dunkel. Im Grafikbenchmark GLBenchmark Egypt HD 2.5.1 schaffte das HTC One offscreen 34 fps und onscreen 31 fps, wobei der Offscreen-Wert die tatsächliche Leistung des Grafikchips widerspiegelt. Zum Vergleich: Das Xperia Z lag sowohl on- als auch offscreen bei 30 fps. Das Padfone 2 schaffte in der Tablet-Station durchschnittlich 38 fps.Die Rückseite des Gehäuses besteht ebenso aus gebürstetem Aluminium wie die Abdeckungen der beiden Lautsprecher auf der Vorderseite über und unter dem Bildschirm. Das lässt das Gehäuse nicht nur hochwertig wirken, sondern verleiht dem HTC One Griffigkeit. Trotz Metalls ist das Gerät mit 143 Gramm vergleichsweise leicht. Das Nexus 4 mit seiner Vorder- und Rückseite aus Gorilla-Glas wiegt 145 Gramm, das Galaxy S3 mit seinem Kunststoffgehäuse 132 Gramm. Die Schaltflächen für die Lautstärke und das Ein- und Ausschalten des Geräts sind etwas zu sehr in das Gehäuse eingepasst und lassen sich deshalb schwer ertasten. Einen Einschub für eine Speicherkarte gibt es nicht. Das HTC One wird mit 32 GByte internem Speicher ausgeliefert. Der Arbeitsspeicher hat Platz für 2 GByte.
Mit seinen Maßen von 137,4 x 68,2 x 9,3 mm ist das HTC One in etwa so groß wie andere aktuelle Smartphones mit 4,7-Zoll-Display, etwa das Galaxy S3, dessen Gehäuse 136,6 x 70,6 x 8,6 mm misst. Zum Vergleich: Das Gehäuse von Sonys Xperia Z ist mit seinem 5-Zoll-Display 139 x 71 x 8 mm groß und lässt sich nur mit Mühe einhändig bedienen.Die Rückseite des HTC One lässt sich nicht entfernen und demnach auch der Lithium-Polymer-Akku mit einer angegebenen Nennladung von 2.300 mAh nicht ohne weiteres wechseln. Bei Volllast gibt das Alugehäuse übermäßig viel Wärme ab. Wir haben dort über 40 Grad Celsius gemessen - im diesjährigen Spätwinter ist das HTC One ein idealer Taschenwärmer. Mit eingeschalteten Stromsparfunktionen hielt es im Normalgebrauch etwa eineinhalb Tage durch. Dabei war das LTE-Modul aktiv und wir riefen E-Mails, Twitter und Facebook ab, surften ausgiebig im Internet und spielten ab und zu. Unter Volllast war der Akku in 3,5 Stunden leer, ein durchschnittlicher Wert.
Außer mit LTE in den Frequenzen 800/1.800/2.600 MHz, UMTS in den Frequenzen 850/900/1.900/2.100 MHz sowie GSM in den Frequenzen 850/900/1.800/1.900 MHz verbindet sich das HTC One nach IEEE 802.11 a/n und b/g/n mit dem Netz. Außerdem beherrscht es als eines der ersten Smartphones in unseren Tests WLAN nach IEEE 802.11 ac und könnte theoretisch Daten mit einer Geschwindigkeit von 1.750 MBit/s empfangen. Zudem ist das HTC One DLNA-fähig und überträgt Daten per Bluetooth in Version 4.0 und NFC. Über den Micro-USB-Anschluss auf der Unterseite des Smartphones lässt sich der Bildschirminhalt über einen MHL-Adapter oder direkt über ein HDMI-Kabel auf einen externen Bildschirm übertragen. Zudem hat es einen Infrarotsender, mit dem sich Geräte der Unterhaltungselektronik steuern lassen sollen. Seitlich am Gehäuse ist der Einschub für die Micro-SIM-Karte, der mit einem Dorn geöffnet werden muss.
- Akku HP Pavilion dv6z
- Akku HP Pavilion HDX16t
- Akku HP Compaq 6510b
- Akku HP Compaq 6515b
- Akku HP Compaq 6710b
- Akku HP Compaq 6710s
- Akku HP Compaq 6715b
- Akku HP Compaq 6715s
- Akku HP Compaq 6910p
- Akku HP Compaq nc6100
- Akku HP Compaq nc6105
- Akku HP Compaq nc6110
- Akku HP Compaq nc6115
- Akku HP Compaq nc6120
- Akku HP Compaq nc6140
Unter dem 4,7-Zoll-Bildschirm gibt es nur noch zwei Tasten: die Home- und die Zurück-Taste. Auf dem Homescreen werden Nachrichten eingeblendet, die Funktion nennt HTC Blinkfeed. Sie bestehen aus Meldungen, die mit Fotos gespickt sind, und ähneln den Kacheln von Windows 8. Ein Tippen auf ein Foto ruft die Webseite mit der Meldung auf. Noch sind dort vergleichsweise wenige Inhalte zu sehen, sie stammen von der Nachrichtenagentur dpa, dem Magazin Stern sowie von Technikmedien wie Engadget und Gizmodo. Dazwischen werden Tipps zur Nutzung des HTC One oder Termine aus dem Google-Kalender angezeigt.Für die Bereitstellung von Medieninhalten in Blinkfeed ist das Unternehmen Mobiles Republic zuständig. Die Meldungen werden über einen RSS-Feed bereitgestellt, der neben Text auch Fotos oder Videos enthalten darf. Durch einmaliges Tippen auf eine Meldung wird die Webseite mit dem Originalartikel aufgerufen.
Blinkfeed nimmt dabei fast den gesamten Bildschirm in Anspruch, oben bleibt noch Platz für aktuelle Wettermeldungen. Der Nachrichtendienst lässt sich nicht abschalten oder vom Standard-Homescreen entfernen. Der Nutzer kann immerhin Nachrichtenanbieter auswählen und das Abrufen neuer Meldungen bei nur aktiver WLAN-Verbindung beschränken. Wen Blinkfeed nervt, der kann selbst bis zu zwei zusätzliche Homescreens einrichten oder einen der zwei bereits vorhandenen Homescreens als Standard definieren. Sie lassen sich dann über die Hometaste unter dem Bildschirm aufrufen. Ein Doppeltippen auf selbige öffnet den Taskmanager.Die verbaute Kamera nennt HTC eine Ultrapixelkamera. Sie hat lediglich eine Auflösung von 4 Megapixeln. Stattdessen sollen Pixel auf dem Sensor dank einer größeren Belichtungsfläche lichtempfindlicher sein als bei den Kameras anderer aktueller Smartphones. Tatsächlich machte die Kamera bei schwierigen Lichtverhältnissen kontrastreiche Aufnahmen mit vergleichsweise wenig Rauschen. Bei Aufnahmen unter normalen bis idealen Lichtverhältnissen war das Rauschen aber naturgemäß deutlich höher und die Details wesentlich geringer als bei Kameras mit einer höheren Anzahl von Pixeln.
In der Kamerasoftware lassen sich ISO-Werte zwischen 100, 200, 400 und 800 einstellen. Unsere Testaufnahmen machten wir mit ISO 100. Je höher der ISO-Wert eingestellt war, desto größer fiel das Bildrauschen aus. Mit höheren ISO-Werten konnten wir aber auch ohne Blitz in dunklen Umgebungen noch recht gute Fotos machen. Die von anderen Medien gemeldeten Fehler in der Kamerasoftware, bei der sich die ISO-Werte nicht anpassen ließen, bemerkten wir auf unserem Testgerät nicht. HTC will für fehlerhafte Geräte ein Update nachreichen.Bei unserem Test mit der Videokamera entdeckten wir eine Option für Aufnahmen in Zeitlupe, die gut funktioniert und zum Spielen einlädt. Die Auflösung der Videos in Zeitlupe betrug wie bei aufgenommenen Videos in Normalgeschwindigkeit 1080p. Die vorderseitige Kamera macht ebenfalls Aufnahmen mit einer Auflösung von 1080p bei 2,1 Megapixeln und hat ein Weitwinkelobjektiv. Nervig war, dass die Kamera oftmals in den ersten Sekunden einer Videoaufnahme nochmals die Schärfe einstellte, obwohl wir das vor Beginn der Aufnahmen bereits getan hatten. Videoclips lassen sich in der Galerie schnell zuschneiden.
Mit Zoe hat HTC eine nette Zusatzfunktion beigelegt, mit der sich Videoaufnahmen und Fotos automatisch zu einem halbminütigen Videoclip zusammenstellen lassen. Wir mussten uns die Funktion aber erst von der in Blinkfeed eingeblendeten Hilfe erklären lassen. Durch Tippen auf das Kamerasymbol im Sucher wird HTCZoe aktiviert, es wechselt dann die Farbe zu Blau. Danach starteten wir eine Videoaufnahme, die von der Kamera in Einzelbildern abgespeichert wurde. Aus diesen stellte HTCZoe einen Videoclip mit verschiedenen Übergängen samt Musikuntermalung zusammen. HTCZoe legt auch Bildeffekte über das Video, etwa im Retrolook, oder verwandelt sie in Schwarz-Weiß-Bilder. Vor dem endgültigen Speichern konnten wir die jeweiligen Vorlagen ausprobieren und eine alternative auswählen. Sonst hat uns HTCZoe die Entscheidung abgenommen, was manchmal lustig war, manchmal auch komplett daneben.
- Akku HP Compaq nc6200
- Akku HP Compaq nc6220
- Akku HP Compaq nc6230
- Akku HP Compaq nc6300
- Akku HP Compaq nc6320
- Akku HP Compaq nc6400
- Akku HP Compaq nx5100
- Akku HP Compaq nx6100
- Akku HP Compaq nx6105
- Akku HP Compaq nx6110
- Akku HP Compaq nx6115
- Akku HP Compaq nx6120
- Akku HP Compaq nx6125
- Akku HP Compaq nx6130
- Akku HP Compaq nx6140
- Akku HP Compaq nx6300
Im Bildbetrachter bemerkten wir, dass HTCZoe auch aus Videoaufnahmen und Fotos, die wir ohne die Zusatzfunktion aufgenommen hatten, einen Videoclip erstellt, sozusagen als kurzes Videotagebuch. Ein eigenes frisches HTCZoe-Projekt konnten wir nicht starten, sondern nur vorhandene abändern. Dann konnten wir aus unseren selbst aufgenommenen Inhalten 13 auswählen, die HTCZoe für uns neu zusammenstellte. Das klappte nicht immer, HTCZoe neigte dazu, auch Videos zu integrieren, die wir nicht drin haben wollten. Bei längeren Videoaufnahmen konnten wir auch keine Sequenzen bestimmen. Wir konnten in einem zweiten Schritt die Bildeffekte und die Musikuntermalung anhand von sechs Vorlagen beeinflussen, nicht jedoch die Übergänge, die offensichtlich in den Vorlagen verankert sind. Uns hat HTCZoe Spaß gemacht, wir wünschen uns aber mehr Optionen und die Möglichkeit, ein eigenes Zoe-Projekt zu erstellen. Ohne die wurde HTCZoe schnell langweilig. Besser als animierte GIFs sind die Zoe-Clips aber allemal.
Die bislang funktionsreichste Kamera, die wir in einem Smartphone entdeckt haben, kann auch HDR-Aufnahmen machen. Das Objektiv hat eine Brennweite von 28 mm mit einer F-2.0-Blende. Der Sensor hat zudem einen optischen Bildstabilisator (OIS). Der Blitz hat fünf Stufen, die automatisch an die Entfernung des zu fotografierenden Objekts angepasst werden.Die beiden Lautsprecher sorgen durch ihren größtmöglichen Abstand zueinander für einen außergewöhnlich guten Stereoklang. Die Bässe und Höhen werden durch Beats Audio verstärkt und klingen trotz kleinen Klangkörpers satt. Selbst bei maximaler Lautstärke verzerrt der Klang nur wenig. Den Klangunterschied mit und ohne Beats Audio hörten wir deutlich heraus, dann fehlten die Bässe und der Ton klang blechern.Mit Blinkfeed und einer anderen Wetter-App hat HTC seiner Oberfläche Sense 5.0 auf Android 4.1.2 ein neues Aussehen verpasst - zumindest auf dem Homescreen. Die alte Zeit- und Wetteranzeige lässt sich als Widget einrichten. Auf einen Schnellzugriff auf ausgewählte Systemeinstellungen hat HTC verzichtet und stattdessen in dem Benachrichtigungsmenü lediglich auf die Einstellungen über ein einzelnes Symbol verlinkt. Uns ist in der Symbolleiste ein Bug untergekommen: Mehrere App-Starter lassen sich zwar dort in Ordnern zusammenfassen, nicht aber wieder entfernen. Auch ein kompletter Ordner kann nicht gelöscht werden.
Posted by: akkusmarkt at
07:33 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1593 words, total size 14 kb.
Im Inneren des Aluminiumgehäuses ist eine Ladeelektronik sowie ein Lithium-Ionen-Akku untergebracht. Am iPhone funktioniert das Gerät nicht - doch eine entsprechende Version ist laut Aussagen der Entwickler für die Zukunft ebenfalls geplant.Im Gehäuse sind drei LEDs integriert, die den Lade- und Einschaltzustand zeigen sollen. Ein kleiner Schalter an der Oberseite schaltet die Ladefunktion ein. Prototypen des kleinen Akkus existieren bereits. Für die Massenfertigung werden 20.000 US-Dollar benötigt. Das Projekt erfreut sich großen Zuspruchs und ist deshalb bereits überfinanziert: Mittlerweile wurden rund 25.000 US-Dollar zugesagt, obwohl die Finanzierungsrunde noch rund drei Wochen bis zum 19. April 2013 läuft.Ein Fuel Micro Charger soll über Kickstarter 20 US-Dollar zuzüglich 3 US-Dollar für den Versand kosten und ab Juli 2013 ausgeliefert werden. Später soll auch eine Version für rund 25 US-Dollar in den Handel kommen.
Logitech hat mit den Keyboard Folio zwei iPad-Hüllen vorgestellt, die eine Tastatur enthalten und gleichzeitig die Rückseite der Apple-Tablets schützen. Neben einem Modell für das iPad ab der 2. Generation ist auch eines für das iPad Mini erhältlich. Das Keyboard Folio von Logitech schützt Vorder- und Rückseite des eingesteckten iPads. Die Hülle enthält eine Tastatur mit abgesetzten Tasten, die per Bluetooth Kontakt mit dem Tablet hält. Sie erinnert stark an die Tastaturen der Macbook-Serien von Apple. Ihr Akku soll bei täglich zwei Stunden Benutzung ungefähr drei Monate halten, bis er wieder aufgeladen werden muss. Das geschieht über ein Micro-USB-Kabel.Logitech bietet schon seit ungefähr einem Jahr mit dem Ultrathin Keyboard Cover eine iPad-Tastatur an, in die das Tablet hineingestellt wird, um es aufrecht zu halten. Im zugeklappten Zustand wird allerdings nur die Displayseite bedeckt und geschützt, während bei den neuen Folio-Modellen auch die Rückseite abgedeckt wird. Auch die Seiten des iPads werden durch die Hülle abgedeckt, allerdings liegen die Anschlüsse offen.
Mit einem Magnet wird die Hülle bei Nichtgebrauch verschlossen. Wie üblich wird das iPad aus dem Ruhezustand geweckt, wenn die Hülle geöffnet wird und wieder abgeschaltet, wenn der Benutzer den Deckel schließt. Durch den Faltmechanismus kann das iPad auch mit offenem Display auf die Tastatur gelegt werden, damit es wie ein normales Tablet benutzt werden kann.Für das iPad Mini wird das Logitech Keyboard Folio mini in Blau und Gelb angeboten. Es misst 207 x 25 x 150 mm und wiegt 395 g. Der Preis liegt bei rund 80 Euro. Das Keyboard Folio für die iPads ab der 2. Generation hingegen ist 248 x 198 x 25 mm groß und soll rund 640 g wiegen. Logitech verlangt für die größere Version rund 100 Euro.In Deutschland kann das HTC One bei den drei großen Mobilfunknetzbetreibern bestellt werden. Im übrigen Handel soll es noch in dieser Woche verfügbar sein. Das Smartphone mit Jelly Bean hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen mit Full-HD-Auflösung und eine spezielle Ultrapixel-Kamera. Bei der Deutschen Telekom, bei Vodafone und bei O2 kann das One von HTC bereits online bestellt werden. Nur die Telekom verkauft das Android-Smartphone auch ohne Mobilfunkvertrag und bietet es noch unterhalb des Listenpreises an. Es kostet bei der Telekom ohne Vertrag 595 Euro. HTC gibt einen Listenpreis von 680 Euro an.
Im Laufe der Woche soll das One auch bei anderen Händlern zu bekommen sein. Einige verkaufen das Smartphone für um die 600 Euro. Ebenfalls in dieser Woche können Kunden in Großbritannien das Smartphone kaufen. In allen übrigen Ländern Europas kann es noch bis Ende April 2013 dauern.Das One-Modell von HTC hat ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, das mittels Gorilla-Glas vor Kratzern geschützt wird. Auf der Gerätevorderseite befinden sich zwei Stereolautsprecher und eine 2,1-Megapixel-Kamera. Auf der Gehäuserückseite gibt es eine sogenannte Ultrapixel-Kamera. Damit soll die Smartphone-Kamera 300 Prozent mehr Licht als herkömmliche Kameras einfangen und so auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch passable Fotos aufnehmen. Als weitere neue Technik bringt HTC Zoe, mit der sich Videos und Fotos nach dem Aufnehmen mischen lassen.
- Akku HP VP502AA
- Akku HP Pavilion dv3500
- Akku HP Pavilion dv3500t
- Akku Compaq Presario CQ40
- Akku Compaq Presario CQ41
- Akku Compaq Presario CQ45
- Akku COMPAQ Presario CQ50
- Akku COMPAQ Presario CQ50T
- Akku COMPAQ Presario CQ50Z
- Akku Compaq Presario CQ60
- Akku Compaq Presario CQ60z
- Akku Compaq Presario CQ61
- Akku Compaq Presario CQ70
- Akku Compaq Presario CQ71
- Akku HP G50
- Akku HP G60
Im HTC-Topmodell steckt der neue Snapdragon-600-Prozessor von Qualcomm. Der Quad-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Zudem gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher; ein Steckplatz für Speicherkarten ist nicht vorhanden. HTC setzt beim One auf ein Unibody-Gehäuse, das komplett aus Aluminium sein soll. An den Gehäusekanten misst das Smartphone gerade mal 4 mm, ansonsten ist es 9,3 mm dick.Das deutsche Modell deckt die LTE-Frequenzen 800, 1.800 sowie 2.600 MHz ab. Zudem steht UMTS-Technik für die Frequenzen 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz bereit und es gibt Quad-Band-GSM. Außerdem bietet es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie auch schon das moderne 802.11ac (5 GHz). Außerdem gibt es Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip, DLNA-Unterstützung sowie einen GPS- und Glonass-Empfänger.Zudem hat es einen Infrarotsender, mit dem sich Geräte der Unterhaltungselektronik steuern lassen sollen. Auf dem Smartphone laufen Android 4.1.2 alias Jelly Bean sowie HTCs Sense 5. HTC konnte auf Nachfrage von Golem.de noch keine Angaben dazu machen, ob ein Update auf das aktuelle Android 4.2 geplant ist.
Die Gehäusemaße betragen 137,4 x 68,2 x 9,3 mm und das Gewicht gibt HTC mit 143 Gramm an. Der Lithium-Polymer-Akku mit 2.300 mAh ist fest eingebaut, kann also nicht ohne weiteres gewechselt werden. Zur Akkulaufzeit liegen noch keine Angaben vor.Für Sonys Xperia ZL werden Käufer weniger bezahlen müssen als bisher bekannt. Das Handelsunternehmen Phone House übernimmt exklusiv die Markteinführung des Xperia ZL in Deutschland und hat noch vorher den Listenpreis gesenkt. Ab dem 5. April 2013 wird Sonys Xperia ZL beim Handelsunternehmen Phone House zu haben sein. Auch Media Markt, Saturn, Amazon und Otto werden es anbieten. Als Phone House die Markteinführung in Deutschland im Februar 2013 ankündigte, war noch von einem Listenpreis von 600 Euro die Rede. Kurz vor der Markteinführung wird der Preis auf 550 Euro gesenkt.
Das Xperia ZL ähnelt dem Xperia Z, das im Test von Golem.de überzeugte. Das ZL-Modell hat keine IP55- und IP57-Zertifizierung, steckt also nicht in einem Gehäuse, das vor Staub und Wasser geschützt ist. Der Akku im Xperia ZL ist fest eingebaut, so dass er sich nicht ohne weiteres wechseln lässt. Auch bei der Gehäusegröße und dem Gewicht gibt es Unterschiede zwischen den beiden Modellen.Ansonsten hat das Xperia ZL ein Reality-Display mit der Mobile Bravia Engine 2, ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 441 ppi. Das Display des iPhone 5 hat 326 ppi, das des Samsung Galaxy S3 knapp 306 ppi. Der Bildschirm wird durch kratzfestes Glas geschützt.Im Inneren des Xperia ZL arbeitet ein Snapdragon-S4-Quad-Core-Prozessor von Qualcomm mit 1,5 GHz, die GPU ist eine Adreno 320. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der Flash-Speicher 16 GByte. Davon sollen dem Nutzer rund 11 GByte zur Verfügung stehen, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist vorhanden.
Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Sonys Exmor-RS-Sensor eingebaut, die einen Autofokus und ein LED-Licht hat. Die Kamera verfügt über eine Schwenkpanorama-Funktion und nimmt Videos in 1080p auf. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie, die sich rechts unterhalb des Displays befindet und nicht wie vielfach üblich oberhalb des Displays.Das Smartphone unterstützt die LTE-Frequenzen 800, 900, 1.800, 2.100 sowie 2.600 MHz, die UMTS-Bänder 850, 900, 1.700, 1.900 sowie 2.100 MHz und Quad-Band-GSM. Zudem sind GPRS, EDGE und HSPA vorhanden. Möglicherweise kommt das Xperia ZL nach Deutschland ohne LTE-Unterstützung, Phone House listet jedenfalls nur UMTS-Unterstützung. Außerdem gibt es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und einen NFC-Chip.
In dem Gerät steckt ein aGPS-Modul und es ist DLNA-fähig. Über den Micro-USB-Anschluss kann ein Massenspeicher angeschlossen werden, HDMI ist über den gleichen Anschluss per MHL möglich. Sony liefert das Xperia ZL noch mit Android 4.1 alias Jelly Bean aus. Ob es ein Update auf Android 4.2 erhält, ist noch nicht bekannt. Das Xperia ZL läuft mit Sonys angepasstem Launcher.Bei Maßen von 131,6 x 69,3 x 9,8 mm ist es etwas dicker und kürzer als das Xperia Z. Mit 151 Gramm wiegt es minimal mehr als das Xperia Z. Sony verspricht, dass mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 13 Stunden im UMTS-Betrieb möglich ist. Dieser gute Wert wird im GSM-Betrieb nicht ganz erreicht, dort sind es nur 10 Stunden Sprechzeit. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku knapp 21 Tage durchhalten. Die Werte liegen knapp unter denen des Xperia Z.Damit das Xperia ZL sparsam mit dem Akku umgeht, gibt es den Stamina-Modus. So soll sich die Bereitschaftszeit verlängern, indem Apps beim Ausschalten des Displays automatisch beendet werden. Wird das Display wieder eingeschaltet, werden diese Apps sofort wieder gestartet.
- Akku HP G61
- Akku HP G70
- Akku HP G71
- Akku HP G71t
- Akku HP Pavilion dv4
- Akku HP Pavilion dv4i
- Akku HP Pavilion dv4t
- Akku HP Pavilion dv4z
- Akku HP Pavilion dv5
- Akku HP Pavilion dv5t
- Akku HP Pavilion dv5t-1000
- Akku HP Pavilion dv5z
- Akku HP Pavilion dv6
- Akku Hp Pavilion dv6t
- Akku HP Pavilion dv6t-1000
- Akku HP Pavilion dv6t-1100
In dem Gerät steckt ein aGPS-Modul und es ist DLNA-fähig. Über den Micro-USB-Anschluss kann ein Massenspeicher angeschlossen werden, HDMI ist über den gleichen Anschluss per MHL möglich. Sony liefert das Xperia ZL noch mit Android 4.1 alias Jelly Bean aus. Ob es ein Update auf Android 4.2 erhält, ist noch nicht bekannt. Das Xperia ZL läuft mit Sonys angepasstem Launcher.Bei Maßen von 131,6 x 69,3 x 9,8 mm ist es etwas dicker und kürzer als das Xperia Z. Mit 151 Gramm wiegt es minimal mehr als das Xperia Z. Sony verspricht, dass mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 13 Stunden im UMTS-Betrieb möglich ist. Dieser gute Wert wird im GSM-Betrieb nicht ganz erreicht, dort sind es nur 10 Stunden Sprechzeit. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku knapp 21 Tage durchhalten. Die Werte liegen knapp unter denen des Xperia Z.Damit das Xperia ZL sparsam mit dem Akku umgeht, gibt es den Stamina-Modus. So soll sich die Bereitschaftszeit verlängern, indem Apps beim Ausschalten des Displays automatisch beendet werden. Wird das Display wieder eingeschaltet, werden diese Apps sofort wieder gestartet.
Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Die Nennladung des Akkus soll bei 1.500 mAh liegen. Das Carbon 35 wird als Dual-SIM-Gerät zwei SIM-Karten aufnehmen und noch mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.Das Titanium 52 wird ein 5,2 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln haben. Der Dual-Core-Prozessor soll eine Taktrate von 1,2 GHz haben, die Größe des Arbeitsspeichers beträgt wie beim Carbon-35-Modell 512 MByte. Der Flash-Speicher ist mit 4 GByte allerdings größer, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten soll auch hier eingebaut sein.Das Titanium 52 wird ebenfalls mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich in den Handel kommen. Das Smartphone soll eine 5-Megapixel-Kamera und der Akku eine Nennladung von 2.200 mAh haben.Das Carbon 35 wird für den April 2013 erwartet und könnte dann für 90 Euro auf den Markt kommen. Ebenfalls im kommenden Monat soll das Titanium 52 in den Handel kommen. Ein Preis ist dazu bisher nicht bekannt. Das Platinum 48 soll im Mai 2013 für 250 Euro folgen.
Das HTC One mit seiner kräftigen Hardware macht auch ohne Blitz gute Fotos und Videoclips, etwa auf Konzerten. Dazu hat HTC der Kamera-App zahlreiche mehr oder weniger sinnvolle, aber unterhaltsame Funktionen spendiert. Die Topprodukte des taiwanischen Herstellers sollen künftig nur noch HTC One heißen - ohne den Zusatz X oder Plus. Das erste Smartphone dieser Reihe hat HTC mit einem Gehäuse aus Aluminium aufgemotzt. Und mit einer sogenannten Ultrapixelkamera. Mit der lassen sich dank einer Funktion namens Zoe automatisch coole Minivideos erstellen. Dann gibt es noch Blinkfeed, das auf dem Homescreen mit großen Bildern Nachrichten anzeigt. Die neuen Funktionen des HTC One fallen mehr auf als die neue Hardware. Die kann sich aber auch sehen lassen, etwa das moderne WLAN nach 802.11ac und der kräftige Prozessor. Die CPU hat HTC aktualisiert. Das SoC namens Snapdragon 600 stammt von Qualcomm. Es ist der gleiche, der in Samsungs Galaxy S4 hierzulande verbaut wird. Er hat vier Krait-300-Kerne, die mit bis zu 1,7 GHz getaktet werden können. In den Geekbench-Benchmarks liegt das HTC One mit durchschnittlich 2.650 Punkten deutlich vor anderen aktuellen Smartphones. HTCs Vorgängermodell, das One X+, kommt auf 2.078 Punkte und das Xperia Z von Sony auf 2.017 Punkte.
Posted by: akkusmarkt at
07:23 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 2043 words, total size 17 kb.
The T570 will reportedly arrive in March with a 15.6-inch display and a starting price of $909. Expect to pay much more for a top-end model.The specification will include a range of compute and storage options, such as Intel Kaby Lake CPUs, Nvidia GeForce 940MX graphics, 32GB of DRAM, a 4K touch display option and Windows 10, plus the ability to use 16GB of M.2 PCIe-connected Optane cache – when Intel ships it.Explaining the build, Torvalds wrote that "rc2 is ridiculously and unrealistically small. I almost decided to skip rc2 entirely, but a small little meaningless release every once in a while never hurt anybodyâ€.DAX (direct access for files, which reads from and writes to storage directly) drivers got the most work, with fixes from Jan Kara. Torvalds describes the rest as "trivial small fixesâ€.Since it's less than a month since the production version of Linux 4.9 landed, there's still plenty of time for the devs to catch up with the graphics, processor support, and broader laptop and mobile targets planned for 4.10. ®
The story was triggered because an anonymous source told the Washington Post miscreants had infiltrated the grid, when in fact – as the story was later amended to read – one Burlington Electric Department laptop was infected with Russian-attributed malware.Burlington Electric flat-out denied that its control systems were compromised. Rather, the company says in a home page statement, a single laptop was infected with malware "used in Grizzly Steppeâ€, and that machine was not connected to its grid systems.The infection was discovered in a scan after the Department of Homeland Security (DHS) distributed the signatures it associates with Grizzly Steppe, the operation that caused the late-December sensation in the outgoing Obama administration and led to 35 Russian spies getting their marching orders from the USA.Burlington Electric Department says someone in the company gave the Washington Post the incorrect information which led to the sensational but withdrawn claim that Russians hacked the Vermont grid.+Comment: Schadenfreude is all too easy at times like this, but the Washington Post's dilemma is faced by any journalist offered an infosec scoop.Last week, when the Obama administration expelled the Russian spies over interfering with the 2016 election process, it provided much more supporting documentation than is usually the case.
Even so, there were plenty of infosec people and national security experts critical that more information should have been provided. Take this, for example, from respected King's College London professor of war studies Thomas Rid:Mostly, accusations of hacks are accompanied by little or no supporting evidence of any kind. Even technical journalists are expected to work in an information vacuum, and all journalists, technical or generalist, are surrounded by a fog of vendor/consultant/analyst exaggeration.However, the speed with which Burlington Electric posted its rebuttal suggests it already knew the extent of the attack – so the Washington Post had the chance to verify.There is one more point to make. While the USA has a well-integrated electricity grid – the final steps to complete its interconnection were taken in 2010 – Burlington Electric isn't even remotely "the US gridâ€. It's a local generation and distribution utility with fewer than 20,000 customers. A hacker – even a Russian hacker – would have a long way to travel from Vermont to the interconnects that constitute the national grid. ®
Even the idea that it was the work of Grizzly Steppe has been ditched in the latest from the Washington Post. The laptop had Nuetrino malware, and the rest of the scare in Burlington Electric seems to have occurred because one of the DHS's list of "suspect" IP addresses matched a connection from an employee checking Yahoo! mail, raising an alert.The testers tried out the 13-inch and 15-inch MacBooks with the Touch Bar, and the 13-inch without Ive's new big idea in laptop design. The results were frankly bizarre."In a series of three consecutive tests, the 13-inch model with the Touch Bar ran for 16 hours in the first trial, 12.75 hours in the second, and just 3.75 hours in the third," said Jerry Beilinson, Consumer Reports electronics editor.."The 13-inch model without the Touch Bar worked for 19.5 hours in one trial but only 4.5 hours in the next. And the numbers for the 15-inch laptop ranged from 18.5 down to 8 hours."The testing methodology is to power up each laptop, download a series of 10 web pages sequentially in Safari until the device shuts down, and then repeat. Display brightness is set at 100 nits and the automatic brightness adjuster is turned off.
- IBM ThinkPad T40 Battery
- IBM ThinkPad T42 Battery
- IBM ThinkPad T42P Battery
- IBM ThinkPad T43 Battery
- IBM FRU 08K8193 Battery
- IBM ThinkPad R60 Battery
- IBM ThinkPad R60e Battery
- IBM ThinkPad T60 Battery
- IBM ThinkPad T60p Battery
- Lenovo Thinkpad R500 Battery
- Lenovo Thinkpad W500 Battery
- Lenovo Thinkpad T500 Battery
- IBM FRU 42T4504 Battery
- IBM FRU 42T5233 Battery
- IBM FRU 92P1139 Battery
It's not the best testing methodology in the world, but it's not fatally flawed either and shouldn't account for such a wide variation in results. Beilinson said they had submitted the test logs to Apple but hadn't heard back on a cause.Curiously, when a couple of the same tests were performed using Chrome instead of Safari then battery life improved considerably. Beilinson said the Chrome tests were insufficient to quantify the difference but that it might be something to consider for owners looking to escape the power cord.The testers used store-bought laptops for the testing, rather than those provided by Cook & Co themselves. There have been a number of reports from Reg readers about dodgy battery times and Apple's response has been to turn off the estimated battery life monitor in the latest build of macOS Sierra.We've asked Apple for comment and a laptop to try our own tests on. Unsurprisingly there has been no response. ®Updated to add on January 10, 2017
A spokesperson for Apple has been in touch to say Consumer Reports' benchmarks uncovered a web browser bug that drains the MacBook Pro's battery charge. That programming flaw has now been fixed and released via the Safari beta program. Apple also claims the magazine ran its tests in Safari's developer mode which produces unfair results due to it disabling the web cache.
Consumer Reports counters that it performs the same tests across all laptops to get consistent results and give batteries a thorough workout.ng battery life on Mac notebooks, Consumer Reports uses a hidden Safari setting for developing web sites which turns off the browser cache. This is not a setting used by customers and does not reflect real-world usage. Their use of this developer setting also triggered an obscure and intermittent bug reloading icons which created inconsistent results in their lab. After we asked Consumer Reports to run the same test using normal user settings, they told us their MacBook Pro systems consistently delivered the expected battery life.We have also fixed the bug uncovered in this test. This is the best pro notebook we’ve ever made, we respect Consumer Reports and we’re glad they decided to revisit their findings on the MacBook Pro.Modern laptops have a variety of sophisticated battery management techniques and settings built into both their hardware and operating system software ... Many of these settings are set by default to extend battery life. That’s generally a good thing. But because these settings are so variable and situation-dependent, we turn several of them off during testing.We also turn off the local caching of web pages. In our tests, we want the computer to load each web page as if it were new content from the internet, rather than resurrecting the data from its local drive. This allows us to collect consistent results across the testing of many laptops, and it also puts batteries through a tougher workout.
A passenger on Flight 358, Mapboix software developer Lucas Wojciechowski, was scanning the plane for in-flight Wi-Fi when he noticed a hotspot active that appeared to be coming from a Samsung Galaxy Note 7, which have been banned from US flights because of their tendency to catch fire.About an hour into the flight the intercom clicked on and one of the cabin crew asked that if anyone had a Note 7, they should they identify themselves. After 15 minutes and no answer, the cabin crew threatened to turn on the lights – it was 11pm by this stage – and search all passengers until they found the device.Another 15 minutes and no phone, so now the captain came on the intercom and threatened to divert the flight to an airport in Wyoming if the owner of the banned Sammy handset didn’t confess. He pointed out that as this was a nighttime flight then landing and searching everyone would be a massive pain in the backside for everyone."I don't know if you've ever been diverted at 3am," Wojciechowski recounts the captain saying. "Let me tell you, it is terrible. There is nothing open in the terminal. Nothing."
Thankfully, this seemed to do the trick and shortly afterwards the captain reassured passengers that the device had been found. It wasn't one of the flammable phones, but instead another model belonging to a moron who thought it would be a good wheeze to rename their mobile hotspot and pretend to be carrying a banned handset."The US Department of Transportation has banned the transport of the Samsung Galaxy Note 7 on board all US aircraft, and Virgin America actively informs guests that they should not bring these devices onboard," a Virgin spokesman told The Reg."As such, when our InFlight Teammates see potential evidence of this device on board, they take it seriously. In this case, there was no such device - the safety of the passengers and crew was never in question, and no flights were cancelled or delayed as a result."The crew's consternation is understandable. Not only do US transport officials take a dim view of Note 7 handsets on aircraft (particularly as there has already been an in-aircraft fire) but an in-flight blaze is many pilots' worst nightmare – barring a sudden reduction in the number of wings.
While Virgin America declined to say if any action had been taken against the unfunny prankster, your humble hack hopes they make him walk home next time. ®Today, as we seek something, anything, to write in the pre-Christmas news drought, we bring you a trio of tales from the bulging On-Call inbox. Which we must say is swelling this week: it looks like some of you might not be super-busy!But we digress. First let's hear a story from "PJ†who told us that when he was a student, back in the 1980s, he had a job testing Telemetrix CAD machines.PJ says those machines had "a fancy screen and control box looking like a PC tower that held a number of foot square PCBs plugged into the base. The front of the box slid forward and you could lift the board out.â€One of PJ's colleagues came back from the field where he'd been asked to fix a machine in which the board kept coming out of their mountings, which of course made the machine fail.So PJ's mate stripped down the machine and found pastry flakes in the bottom and notified the client of this strange finding.
- IBM FRU 92P1141 Battery
- IBM ThinkPad Z61t Battery
- IBM ThinkPad X41 Tablet Battery
- IBM ThinkPad X60 Battery
- IBM ThinkPad X60s Battery
- Lenovo ThinkPad X61 Battery
- Lenovo ThinkPad X61s Battery
- IBM FRU 42T4506 Battery
- IBM FRU 93P5028 Battery
- Lenovo IdeaPad S10-2 Battery
- Lenovo ThinkPad X230 Battery
- LENOVO ThinkPad X230 Tablet Battery
- LENOVO ThinkPad T430 Battery
- Lenovo FRU 42T4791 Battery
- LENOVO ThinkPad T430s Battery
- Lenovo ThinkPad Edge E320 Battery
- Lenovo ThinkPad E530 Battery
At which point he was told that the user operating that machine had been told, repeatedly, to stop warming his lunchtime pie on top of the boards.A colleague went through all the usual tests, checked logs, probed hardware to detect any faults. But nothing was awry. Next came a reformat and rebuild, but still the problem persisted. A faulty laptop hinge, perhaps? Nope.By this time Jake had seen the problem happen while the user sat down typing away in an utterly innocuous fashion.Which was when one of Jake's colleagues asked ""You don't have any metal in you or anything?""Well yes I do, actually,†the client replied, explaining the presence of a metal plate in his arm.And that plate was the culprit, as it triggered the magnetic lock on his laptop locking it at random.Jake says he and his mate recreated the issue by having the client wave his arm/wrist along the bottom of the laptop. Lastly, meet "Bakerâ€, who got caught up in the excitement when Christopher Eccleston helmed the Doctor Who revival. So excited that "I replaced the large cylindrical plastic tube that I never worked out what it was quite for in my standard issue IT toolkit with an evidently fake plastic Sonic Screwdriver.â€
Said implement made "the whirry noise and light up when extendedâ€. Baker made it because "one of the senior engineers was a massive Whovian and being new to the role it didn't hurt to grease a few wheels by feigning an interest in your coworkers hobbies.â€This all happened at a financial services company for which Baker provided second line support. First line support was done in-house. Together they fought a problem in a new build of the firm's standard operating environment whch did not agree with a Windows NT4 sound driver and an IE6 update.Fixing it was easy: Baker could remote in to each PC and replace the corrupt driver with a different version that made the problem go away.But first line support had to sign off on every job, so Baker had to visit each PC as well as fix it from afar. After fifteen such visits in one day, he was a bit over it.Which was when, on visit 16, he encountered a rather unpleasant co-worker."Now, this guy's a dick from twenty paces,†Baker told us. "He's already harassing a co-worker as I enter the floor, double checking my job sheet to see while I politely interject myself between him and the poor recently-harassed co-worker who I'm fairly certain headed to the bathroom for a good cry.â€"Immediately he's giving me shit, not missing a beat, as if somehow I'm responsible for Microsoft's coding.â€"It's been a long day of may asshats, so I decide to make myself laugh, if no one else.â€
Posted by: akkusmarkt at
06:29 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 2415 words, total size 18 kb.
Mit einmonatiger Verspätung sollen Vorbesteller Nvidias tragbare Android-Spielekonsole Shield ab dem 31. Juli erhalten. Grund für die Verspätung waren Probleme mit Komponenten von Drittherstellern. Nvidia hat per E-Mail und auf seiner Internetseite angekündigt, seine mobile Spielekonsole Shield ab dem 31. Juli 2013 an Vorbesteller auszuliefern. Damit wurde das ursprüngliche Datum um einen Monat verpasst: Kurz vor der eigentlich geplanten Veröffentlichung am 27. Juni 2013 informierte Nvidia die Käufer über mechanische Probleme mit Teilen eines Drittherstellers.In der jetzigen Mitteilung geht Nvidia nicht direkt auf die mechanischen Probleme ein. "Unser Ziel war immer, ein perfektes Produkt zu verschicken. Daher sind wir sichergegangen, dass das Nvidia Shield den strengsten mechanischen Tests und Qualitätsstandards unterliegt", schreibt Nvidia in der Nachricht.Das Nvidia Shield wurde erstmals auf der Consumer Electronics Show (CES) 2013 in Las Vegas vorgestellt. Das aufklappbare Handheld arbeitet mit Nvidias Tegra-4-Prozessor mit vier A15-Kernen, die Taktrate soll dank eines Kühlkörpers höher sein als bei einem Smartphone oder Tablet. Eine genaue Angabe macht Nvidia nicht.
Das Display des Shield ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Der eingebaute Speicher ist 16 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. WLAN unterstützt das Gerät nach 802.11a/n, also auf den Frequenzen 2,4 und 5 GHz. Ausgeliefert wird das Shield mit unverändertem Android Jelly Bean - ob damit Android 4.1 oder 4.2 gemeint ist, geht aus dem technischen Datenblatt nicht hervor.Das Layout der Bedienelemente orientiert sich an bekannten Spiele-Controllern wie dem der Xbox 360. Über einen HDMI-Ausgang kann das Videosignal an einen Monitor ausgegeben werden. An Spielen stehen dem Nutzer sowohl speziell für das Shield optimierte Spiele als auch das normale Angebot aus Googles Play Store zur Verfügung. Zusätzlich können Spiele vom PC auf das Handheld gestreamt werden.Der Akku des Shield hat eine Kapazität von 28,8 Wattstunden und soll laut Nvidia zwischen 5 und 10 Stunden Laufzeit ermöglichen. Videos sollen Nutzer bis zu 24 Stunden lang anschauen können.
Kurz vor der erwarteten Veröffentlichung von Motorolas Moto X sind beinahe alle Spezifikationen des Android-Smartphones geleakt. Das Gerät soll mit einem 4,7 Zoll großen Bildschirm, einem Dual-Core-Prozessor und einer 10,5-Megapixel-Kamera erscheinen. Zu Motorolas kommendem Smartphone Moto X sind vor der offiziellen Veröffentlichung zahlreiche technische Details bekanntgeworden. Androidpolice und The Verge bestätigen unabhängig voneinander Ausstattungsmerkmale wie den Prozessor, die Bildschirmgröße und die Android-Version des Geräts.Das Display des Moto X ist 4,7 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.184 x 720 Pixeln. Im Inneren soll ein Snapdragon-S4-Pro-MSM8960T-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz laufen. Androidpolice spricht von einem MSM8960DT, kann sich das "D" allerdings nicht erklären. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Speicher beträgt 16 GByte. Dem Nutzer stehen davon 12 GByte zur Verfügung. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat das Moto X nicht.Das Smartphone unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n und ac. Zu den GSM- und UMTS-Frequenzen gibt es noch keine Angaben, Details zur Bluetooth-Version sind ebenfalls noch nicht bekannt. Das Moto X soll NFC unterstützen.
Auf der Rückseite des Moto X soll eine 10,5-Megapixel-Kamera eingebaut sein. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 2,1 Megapixel. Laut den Quellen von Androidpolice und The Verge läuft auf dem Smartphone die Android-Version 4.2.2. Im Geräte-Benchmark Antutu erreicht das Moto X einen Wert von 18.753 Punkten. Das Galaxy S3 von Samsung erreicht im Vergleich eine Punktzahl von knapp 15.000 Zählern, das Galaxy S4 über 22.000. Im Grafik-Benchmark 3DMark Ice Storm Extreme schafft das Moto X 7.143 Punkte, ein Wert über dem des Galaxy S4.Das Moto X ist 128,5 x 65 mm groß und soll einen Akku mit einer Nennladung von 2.200 mAh haben. Motorola hat angekündigt, dass der Nutzer leicht das Design des Smartphones ändern kann: Während der Bestellung können auf der Website unterschiedliche Farben für den Gehäuserand und die Rückseite gewählt werden. Außerdem kann eine Gravur angebracht werden.Motorola kündigte zudem an, dass das Moto X durch zahlreiche Sensoren Aktionen vorausahnen kann. So soll beispielsweise die Kamera starten, wenn der Nutzer ein Foto aufnehmen möchte. Steigt er in ein Auto ein, sollen automatisch GPS, Bluetooth und die Navigationssoftware gestartet werden. In einem unfreiwillig veröffentlichten Werbevideo eines Netzbetreibers wird die Kamera durch simples Schütteln des Moto X aktiviert - nichts deutet darauf hin, dass das Smartphone hier etwas vorausahnt.
- Akku lenovo ideapad y550a
- Akku lenovo ideapad y550
- Akku lenovo ideapad y550p
- Akku lenovo ideapad y560a
- Akku lenovo ideapad y560at
- Akku lenovo ideapad y560c
- Akku lenovo ideapad y560d
- Akku lenovo ideapad y560dt
- Akku lenovo ideapad y560
- Akku lenovo ideapad y560n
- Akku lenovo ideapad y560p
- Akku lenovo ideapad y570a
- Akku lenovo ideapad y570d
- Akku lenovo ideapad y570
- Akku lenovo ideapad y570m
Die Auslieferung eines angepassten Geräts soll wenige Tage nach der Bestellung erfolgen. Bisher wurde die Personalisierung vor allem für Kunden in den USA versprochen, ob das auch für Kunden in anderen Ländern gelten wird, ist noch ungewiss.Das Android-Tablet JT-B1 aus Panasonics Toughpad-Reihe ist für den Außeneinsatz konzipiert und soll auch mit rauen Arbeitsbedingungen umgehen können. Trotz des hohen Preises muss der Nutzer aber einige Einschränkungen hinnehmen. Das Toughpad von Panasonic taugt als mobiler Begleiter, mit dem auch härter umgegangen werden kann. Der integrierte SoC reicht für alle aktuellen Android-Applikationen, und vor allem die Akkulaufzeit weiß zu gefallen. Das Display hingegen hinterlässt einen negativen Eindruck, wie unser Test zeigt.
Das JT-B1 mit 7-Zoll-Display ist eines von zwei Android-Geräten aus der Toughpad-Reihe des japanischen Herstellers Panasonic. Wie das bereits von uns getestete Windows-Tablet FZ-G1 ist es für den Außeneinsatz konzipiert (ruggedized) und deshalb besonders robust gefertigt. Wie bei der Windows-Variante ist im JT-B1 ein LTE-Modul verbaut, so dass auch unterwegs eine schnelle Internetverbindung möglich ist.Äußerlich sind sich das FZ-G1 und das JT-B1 sehr ähnlich. Bei beiden besteht der Rand aus einem elastischen Kunststoff und die Rückseite aus einer Magnesiumlegierung. Mit einer Dicke von 18 mm ist das Android-Tablet zwar 4 mm dünner als das FZ-G1, 7-Zoll-Geräte wie das Asus Fonepad oder iPad Mini sind aber nur halb so dick. Mit einem Gehäusemaß von 221 x 130 mm ist das Tablet kaum größer als andere 7-Zoll-Tablets.Der robusten Bauart geschuldet ist das etwas höhere Gewicht von 550 Gramm. Das iPad Mini ist mit 308 Gramm rund 240 Gramm leichter. Dennoch lässt sich das Tablet angenehm in der Hand halten, wozu die mitgelieferte Handschlaufe stark beiträgt.
Auf der Rückseite befindet sich der herausnehmbare Lithium-Ionen-Akku, dieser ist ein Teil des Gehäuses. Abgedichtet mit einer Gummidichtung ist er auch vor Staub und Wasser geschützt, zwei Scharniere halten ihn in seiner Position. Ebenfalls dort zu finden sind Kontakte für eine Dockingstation. Unter einer Klappe, die mit vier Triwing-Schrauben befestigt wird, befindet sich eine Erweiterungsschnittstelle für Peripherien wie Barcode-Scanner oder Magnetkartenleser. Diese werden laut Panasonic nur zusammen mit Business-Partnern entwickelt und nicht im regulären Handel angeboten.Anders als bei aktuellen Android-Tablets üblich hat Panasonic auf der Vorderseite vier Hardwaretasten untergebracht, drei davon sind frei programmierbar. Der Nutzer kann den Tasten beliebige Programme oder Aktionen zuweisen. Der Anschalt-Button ist von einem Kunststoffring umrandet. Er kann nicht versehentlich beim seitlichen Drüberstreifen aktiviert werden.Es ist gut zu erkennen, dass Panasonic das Tablet als Arbeitsgerät für den Außeneinsatz entwickelt hat, beispielsweise ist der Lautstärkeregler nicht zu finden. Während der Arbeit wird dieser nämlich eher selten gebraucht. Immerhin ist eine der frei programmierbaren Tasten vom Werk aus mit dem Panasonic-eigenen Dashboard verknüpft, wo die Lautstärke geregelt werden kann.Die Kopfhörerbuchse befindet sich auf der Oberseite und wird nur von einer Gummiklappe vor Dreck und Staub geschützt. Besser gesichert sind dagegen der Netzstecker und der USB-Anschluss. Diese sind hinter einer massiven Abdeckung zu finden, die mit einer Gummidichtung zum Schutz vor Staub und Wasser versehen ist. Besonders ist auch noch, dass die Abdeckung zusätzlich mit einem Kunststoffriegel verschlossen werden kann.
- Akku lenovo ideapad y570n
- Akku lenovo ideapad y570nt
- Akku lenovo ideapad y570p
- Akku lenovo ideapad y580a
- Akku lenovo ideapad y580
- Akku lenovo ideapad y580m
- Akku lenovo ideapad y580n
- Akku lenovo ideapad y580p
- Akku lenovo ideapad y650a
- Akku lenovo ideapad y650
- Akku lenovo ideapad y710
- Akku lenovo ideapad y730a
- Akku lenovo ideapad yoga 11s ultrabook
- Akku lenovo ideapad yoga 11 ultrabook
- Akku lenovo ideapad yoga 13 ultrabook
- Akku lenovo ideapad yoga ultrabook
Wie schon das Windows-Tablet FZ-G1 ist die Android-Variante nach IP-65 zertifiziert. Damit ist es gegen das Eindringen von Staub und Strahlwasser aus allen Richtungen geschützt. Ebenso soll es laut Panasonic im ausgeschalteten Zustand Stürze aus 1,5 Metern Höhe unbeschadet überstehen. Im Temperaturbereich von -10 bis 50 Grad Celsius soll das FZ-G1 problemlos betrieben werden können.Das Android-Tablet entspricht auch dem militärischen Schutzstandard MIL-STD-810G. Dies wurde im Auftrag von Panasonic von einem unabhängigen Institut geprüft, die Ergebnisse liegen Golem.de vor. Dabei durchlief das Tablet erfolgreich unter anderem Falltests aus 1,8 m Höhe auf Sperrholzboden. Auch überstand es einen simulierten Sandsturm bei 70 Grad Umgebungstemperatur und eignet sich dadurch für die Suche nach Pharaonengräbern.
Wir haben das Toughpad aus einer Höhe von einem Meter auf Laminat fallen lassen. Dem Gerät machte dieser Sturz nichts aus. Gelitten hat dagegen der Boden. Auf dem Laminat ist nämlich nun eine Delle zu finden. Auch als wir das Tablet im laufenden Betrieb mit Sand überschütteten, lief es problemlos weiter. Ärgerlich ist nur, dass einige Sandkörner in einer Ritze im Übergang vom Bildschirm und Gehäuse hängen blieben.Das LC-Display misst in der Diagonalen 7 Zoll und hat eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln, was einer Pixeldichte von 170 ppi entspricht. Beim Anzeigetyp setzt Panasonic auf ein TN-Panel, was einige Nachteile mit sich bringt. So invertieren die Farben, wenn das Tablet im Hochformat nach rechts geneigt wird. Auffällig ist auch noch, dass das Display beim Berühren an einer bestimmten Stelle Wellen schlägt, die durch erhöhten Druck auf das LCD entstehen. Mit der Zeit kann die Schicht brechen, in der sich die Flüssigkeit mit den Kristallen befindet, so dass an dieser Stelle nichts mehr dargestellt werden kann.Das Display des Android-Tablets kann nicht überzeugen. Das Display des Android-Tablets kann nicht überzeugen. Ein weiteres Manko ist, dass keine reinen Farben dargestellt werden können - außer Schwarz. Vor allem wenn der Hintergrund weiß ist, fällt das auf. Es wirkt, als ob das Display mit Glitter überzogen wäre.
Posted by: akkusmarkt at
06:27 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1651 words, total size 15 kb.
Das in konfigurierbaren Intervallen abgestrahlte Signal eines iBeacons enthält drei Bestandteile. Dazu zählt der Unique Identifier (UUID), eine hexadezimal notierte 16-Byte-Zahl. Zwei weitere Zahlen im Bereich von 1 bis 65535, Major und Minor genannt, komplettieren das Set. In der Praxis kann die UUID zum Beispiel als Kennzeichen eines Unternehmens dienen, Major eine Filiale bezeichnen und Minor einen konkreten Standort innerhalb dieser.Im Idealfall benötigt BLE nur ein Hundertstel des Stroms des in Bluetooth 4.0 Classic genannten Verbrauchs herkömmlichen Bluetooths. Selbst im schlechtesten Fall liegt der Stromverbrauch von BLE nur bei der Hälfte. In der Folge hält die Knopfzelle eines iBeacons laut den Herstellern zwischen sechs und vierundzwanzig Monate durch. Die Laufzeit hängt maßgeblich von der Länge des Sendeintervalls und der Signalstärke ab und dürfte in der Praxis geringer ausfallen. Dank BLE wird auch der Akku des Smartphones durch das Ausschauhalten nach Sendern kaum strapaziert.
Theoretisch erreichen iBeacons eine Reichweite von circa 30 bis 50 Metern. Für das 2,4-GHz-Signal gelten dieselben Beschränkungen, wie man sie bereits aus der Welt der Drahtlosnetzwerke kennt: je mehr Wände, umso geringer die Reichweite. Die Datenübermittlung vom Sender (iBeacon) zum Empfänger (zum Beispiel ein Smartphone) geht ohne das für Bluetooth typische Pairing vonstatten. Daten empfangen können iBeacons nicht.Die Standortermittlung mittels iBeacon weist eine Ungenauigkeit von bis zu mehreren Metern auf. Das hat unser Test ergeben, für den wir ein iPad 4 mit iOS 7.1 und der kostenlosen App xBeacon in ein iBeacon verwandelt haben. Als Empfänger diente ein Google Nexus 4 mit Cyanogenmod 11 Nightly und iBeacon Locate.Bestätigt wird dieser Eindruck durch iOS. Das Betriebssystem teilt Apps erst gar keine konkrete Entfernung, sondern nur einen grob definierten Bereich mit. iOS nutzt drei Zonen, welche die Entfernungen von etwa 2 bis 50 Metern (Zone "far"), rund 5 Zentimeter bis 2 Meter (Zone "near") und unter 5 Zentimetern ("immediate") abbilden.
Entwickler überlegen, wie sich die Präzision der Standortbestimmung erhöhen lässt, zum Beispiel durch den Einsatz mehrerer iBeacons. Die dabei genutzte Technik der Lateration basiert aber auf der Stärke des empfangenen Signals. Zwar liefert iOS Apps diesen Wert, doch er schwankt stark und ist deshalb kaum brauchbar.Abhilfe könnte die von Nokia entwickelte, mit iBeacon konkurrierende BLE-Erweiterung High Accuracy Indoor Positioning (HAIP) schaffen. Sie ermöglicht die Standortbestimmung mit einer Genauigkeit von bis zu zehn Zentimetern. HAIP ist bislang aber nicht einmal in der Bluetooth-Spezifikation angekommen, geschweige denn in der Praxis. In einem ähnlich frühen Stadium befinden sich auch Versuche, die Indoor-Navigation anhand von Schwankungen im Magnetfeld oder über LED-Lichtsignale zu realisieren.Anders sieht das bei der Near Field Communication (NFC) aus. Insbesondere unter Android-Geräten finden sich zahlreiche, die NFC unterstützen. NFC-Tags sind mit einem Stückpreis im Cent-Bereich deutlich günstiger als iBeacons und können wie diese eine fest definierte Datenmenge versenden. Dazu muss das Smartphone aber in unmittelbare Nähe des NFC-Tags - wenige Zentimeter - gebracht werden, denn NFC-Tags senden nicht aktiv. Das erspart zwar den Einsatz einer Batterie und hält die Abmessungen gering, mindert aber auch die Einsatzmöglichkeiten deutlich.
Oelling von der Firma Sensorberg spricht in Bezug auf iBeacon von einer "neuen Technik, die aber schon in unser aller Hosentaschen steckt". Zumindest das Potential dafür, einen BLE-kompatiblen Chip, tragen zahlreiche Smartphones, Tablets und PCs bereits in sich. Bei Apple machte 2011 das iPhone 4S den Anfang. Alle seither erschienenen iOS-Geräte sind fit für BLE. Auch Android-Geräte wie Google Nexus 4, 5, 7 und 10, HTC One und Samsung Galaxy ab S3 finden sich auf der Liste der Bluetooth-Smart-Ready-Produkte. Als Smart Ready werden Geräte bezeichnet, die sowohl klassisches Bluetooth als auch BLE unterstützen.Erste Macs mit BLE-Chips und kompatiblem OS X erschienen Mitte 2011. Spielt man auf diese Geräte das aktuelle OS X 10.9 Mavericks auf, lassen sie sich dank BeaconOSX in ein iBeacon verwandeln. Auch Windows 8 und BlueZ, Linux' offizieller Bluetooth-Stack, sind BLE-kompatibel.
- Akku Dell Inspiron 1545
- Akku DELL XPS L501x
- Akku DELL XPS L701x
- Akku DELL Vostro V13
- Akku DELL Vostro V130
- Akku DELL Vostro 3700
- Akku DELL Vostro 3500
- Akku Dell vostro 1520 akku
- Akku Dell alienware m11x akku
- Akku Dell alienware m11x r3 akku
- Akku Dell alienware m14x akku
- Akku Dell alienware m17x akku
- Akku Dell alienware m17x r3 akku
- Akku Dell inspiron 1520 akku
- Akku Dell inspiron 1521 akku
- Akku Dell inspiron 1720 akku
iOS kennt sich seit Version 5 mit BLE aus, Windows Phone 8 sowie BlackBerry 10 unterstützen den Standard ebenfalls. Android unterstützt erst ab Version 4.3 Jelly Bean BLE. Es kann deshalb vorkommen, dass die Hardware eines Androiden BLE-fähig ist, die Funktion aber mangels ROM-Update ungenutzt bleibt. Dann können Custom ROMs wie Cyanogenmod eine Lösung sein.Entwicklern bietet iOS 7 derzeit die besten Voraussetzungen für die Integration von iBeacon in Apps. Seit iOS 7 startet das Betriebssystem sogar nicht mehr im Speicher befindliche Apps, wenn es ein von diesen registriertes iBeacon entdeckt hat oder dessen Signal verliert. Die Registrierung dafür erfolgt über das Core-Location-Framework, das leichter zu handhaben ist als Core Bluetooth. Die wohl bekannteste iBeacon-kompatible iOS-App dürfte IFTTT sein. IFTTT führt Aktionen beim Eintreten ausgewählter Ereignisse aus. Es erstellt zum Beispiel einen Kalendereintrag beim Nach-Hause-Kommen.Android unterstützt iBeacon nicht ab Werk. Mehrere Drittanbieter konkurrieren mit ihren Lösungen um die Gunst der Entwickler, darunter Radius Networks und Sensorberg. Die kostenfreie Lösung von Radius Networks besteht aus einer Programmbibliothek, die Android einen iBeacon-Service und die notwendige API spendiert.
Sensorberg setzt auf ein Komplettpaket aus Hardware, Software Development Kit und einer Software für das Management der iBeacons, der App-Inhalte und Benutzer-Interaktionen. Die Sensorberg-Lösung kam zum Beispiel in der für Android und iOS erhältlichen App zur Cebit 2014 zum Einsatz. Die App lieferte an ausgewählten Messeorten Ausbildungsplätze, Praktika- und Jobangebote auf das Smartphone.Auf Verbraucherseite weckt iBeacon die Angst vor einem mit Werbung zugespamten Smartphone, vor aufdringlich individualisierter Kundenansprache wie in Minority Report. Teilweise sind diese Sorgen unberechtigt, wie die zwangsläufig als Referenz dienende iBeacon-Funktion von iOS zeigt. iBeacon setzt auf ein Opt-in-Modell. Erst durch Installation einer iBeacon-App wird man zum Nutzer, alle anderen Smartphone-Besitzer bleiben verschont.Auch weist iOS nur dezent auf durch iBeacon ausgelöste Informationen hin. Sie erscheinen, wenn der Nutzer sein Smartphone einschaltet, während er sich in Reichweite des Beacons befindet, und verschwinden wieder, wenn er sich davon entfernt. Keine Störung durch Piepen und Vibrieren oder gar eine überquellende Nachrichtenzentrale nach dem Besuch eines Einkaufszentrums.
Wann Anwender eine iBeacon-App als nützlich empfinden und wann sie nervt, das wird sich maßgeblich über die Qualität der bereitgestellten Informationen und Funktionen entscheiden. Oelling erläutert: "Location-Services, nicht Location-Marketing". Demnach werden nur Apps mit Nutzwert Erfolg haben. Nervige Apps fliegen hingegen vom Handy, negative Bewertungen erledigen den Rest.Problematisch scheinen eher solche Apps, die den Nutzer heimlich ausspionieren. Weil sie nicht nerven, laufen sie auch nicht Gefahr, vom Handy verbannt zu werden. Es liegt nah, dass es Apps geben wird, die Punkte für Rabattprogramme sammeln. Solche Apps müssten sich aber - zumindest aus technischer Sicht - nicht auf das Punktezählen beschränken. Sie können still und leise speichern, wann und wo sich der Kunde in welchen Filialen herumtreibt.Verschärfen würde das Problem die Zusammenführung dieser Informationen mit anderen Daten. Zum Beispiel mit denen vom Bezahlsystem ("Was hat der Kunde gekauft?"). Und mit denen aus anderen Shops, die mit demselben Rabattprogramm locken. Und mit denen aus dem Tracking anhand der MAC-Adresse des Smartphone-WLAN-Chips.
iBeacon ist deshalb nicht nur Nutzenstifter, sondern hat auch das Potential dazu, manchen Konsumenten stärker zu durchleuchten, als ihm lieb ist. Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, meint dazu: "Standortdaten sind hochsensibel und geben Auskunft über Bewegungen, Kontakte oder Interessen." Deshalb gehe zumindest die deutsche Rechtsordnung davon aus, dass jenseits von der reinen technischen Erbringung von Diensten Standortdaten ausschließlich auf der Basis einer informierten Einwilligung verarbeitet werden dürften.Gesetzliche Schutzregelungen, die der unkontrollierten Nutzung der via iBeacon gewonnenen Daten entgegenwirken, existieren also. Deren Nutzen dürfte aber eher über- als unterschätzt werden. Zum einen ist damit zu rechnen, dass der entsprechende Hinweis in den App-AGB untergebracht wird, wo ihn die Mehrzahl der Nutzer ungelesen wegklickt. Zum anderen fällt auch die Kontrolle der Nutzung der Daten schwer. Probleme also, die iBeacon mit vielen anderen Technologien teilt.Tim Kaufmann ist Web-Strategist bei der Internetagentur Taquiri im hessischen Hüttenberg. Er schreibt seit vielen Jahren über Techniktrends mit den Schwerpunkten Persönliche Produktivität und Entwicklung digitaler Kundenbeziehungen. Privat bloggt er sporadisch auf timkaufmann.de.
Wiko baut in sein Android-Smartphone Highway einen Octa-Core-Prozessor ein. Der vermeintlich schnelle Chip mit den vielen Kernen ist jedoch der größte Kritikpunkt an einem ansonsten guten Smartphone mit toller Kamera und ansprechendem Design.
Mit dem Highway bringt der französische Hersteller Wiko eines der ersten Android-Smartphones mit Octa-Core-Prozessor nach Deutschland. Mit seinen acht Kernen, ausreichendem Arbeitsspeicher, einer 16-Megapixel-Kamera und einem ansprechenden Design bei einem recht niedrigen Preis von 350 Euro ist es ein vielversprechendes Gerät. Im Test zeigt allerdings gerade das Hauptmerkmal des Highway, der Prozessor, seine Schwächen. Wiko betont beim SoC mit acht Rechenkernen, dass es sich um einen "echten" Achtkerner handele, der also acht gleichberechtigte Kerne hat, die auch alle gleichzeitig zum Einsatz kommen. Dies unterscheidet den Prozessor von ARMs big.LITTLE-Architektur, die vier leistungsstarke mit vier schwächeren Kernen kombiniert und die Arbeitslast entsprechend verteilt.
- Akku Dell inspiron n5010 akku
- Akku Dell latitude d820 akku
- Akku Dell latitude d830 akku
- Akku Dell vostro 1510 akku
- Akku DELL Alienware M17x
- Akku DELL Alienware M17x R3
- Akku DELL Alienware M18x
- Akku Dell Inspiron 1750
- Akku Dell Alienware M11x
- Akku DELL Alienware M11x R3
- Akku DELL Alienware M14x
- Akku DELL Alienware M15x
- Akku Dell Alienware P08G
- Akku Dell Inspiron Mini 1018
- Akku DELL Latitude 6430u
Der Octa-Core-Prozessor im Highway ist ein MT6592 von Mediatek, der im November 2013 präsentiert wurde. Die Taktrate beträgt 2 GHz, wobei acht etwas ältere Cortex-A7-Kerne verbaut wurden. Diese bilden bei der big.LITTLE-Architektur normalerweise die vier schwächeren Prozessoren. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Dieser ist überflüssigerweise in zwei Bereiche eingeteilt: einen internen Speicher und einen Telefonspeicher. Der primäre interne Speicher beträgt lediglich knapp 2,5 GByte; glücklicherweise lassen sich Apps in den mit 10 GByte größer bemessenen Telefonspeicher verschieben. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat das Highway nicht.Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900, 1.900 und 2.100 MHz. Auch LTE beherrscht es nicht. WLAN wird nach 802.11a/b/g/n auf den Frequenzen 2,4 und 5,0 GHz unterstützt. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Auf NFC muss der Nutzer verzichten.Ein Octa-Core-Prozessor mit 2 GHz, 2 GByte Arbeitsspeicher - das klingt nach guten Voraussetzungen für ein schnell reagierendes Smartphone mit flüssig laufendem Betriebssystem. Leider enttäuscht das Highway in dieser Hinsicht.
Von den acht Kernen des Highway merken wir in der Praxis nicht viel. Das Smartphone schafft es häufig nicht, Menüs ruckelfrei und ohne Eingabeverzögerung darzustellen. Dementsprechend laufen auch grafikintensive Spiele nicht ohne leichte, aber merkbare Aussetzer und deutliche Ruckelphasen bei aufwendiger Grafikdarstellung. Die Beobachtung der Kerne zeigt, dass diese bei rechenaufwendigen Apps durchaus voll ausgeschöpft werden: Bei der Berechnung der Zahl Pi auf 10 Millionen Stellen greift das Highway auf alle acht Kerne zu und lastet diese mit 2 GHz aus. Mehrere Ursachen sind denkbar für die dennoch mittelmäßige Performance: Zum einen ist es möglich, dass die Software nicht gut genug auf die Hardware abgestimmt ist. Eine anderes Problem könnte die eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Mediatek-Prozessors an sich aufgrund seiner Cortex-A7-Kerne sein.Die bestenfalls durchschnittliche Leistungsfähigkeit des Highway zeigt sich auch in den Benchmarks. Im Gerätetest Geekbench 3 erreicht das Smartphone im Single-Modus nur eine Punktzahl von 327 - das liegt auf dem Niveau des Fairphone und noch unter dem des ersten Fonepads von Asus. Das Nexus 4 erreichte hier in unserem Test 513 Punkte.
Posted by: akkusmarkt at
05:24 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1897 words, total size 17 kb.
Der Erfolg des Arduino hat nichts mit dessen Hardware zu tun. Um ihn herum ist vielmehr in kurzer Zeit ein umfangreiches Ökosystem entstanden, das eine Vielzahl von Menschen - und Firmen - mit unterschiedlichsten Zielen und Interessen begeistert und vereint.Hinter vielen früheren Mikroprozessoren-Plattformen stand seitens der Anbieter meist das Konzept, den Benutzer an die Programmierung eines (bestimmten) Mikroprozessors heranzuführen. Oder es war eine reine Entwickler-Plattform, das endgültige Projekt wurde mit einer später zu produzierenden Platine umgesetzt. Zielgruppe waren üblicherweise Menschen mit technischem Vorwissen.Der Arduino-Erfinder Massimo Banzi hingegen verfolgte von vornherein ein anderes Ziel: Das Board, auf dem entwickelt wurde, sollte auch im endgültigen Projekt eingesetzt werden. Und der hard- wie softwaremäßige Lern- und Arbeitsaufwand sollte auf ein Minimum reduziert werden, um auch IT-fernen Menschen den Zugang zu ermöglichen. Deswegen ist die Arduino-IDE immer noch ein sehr reduzierter Editor.Gleichzeitig kann die Plattform mitwachsen. Ein Profi kann auch mit AVR Studio, C-Programmierung und selbst aufgesetzten Cross-Compiler-Chains dem Arduino Leben einhauchen.
Ein anderer wichtiger Erfolgsfaktor ist die Konsistenz der Plattform: Bereits die erste Arduino-Serie besaß die charakteristischen Pin-Reihen zum Anschluss von Peripherie. Aufgrund ihrer Positionen am oberen und unteren Rand der Platine konnten sie Zusatzplatinen stabil aufnehmen, ohne dass der Anwender zusätzlichen Montageaufwand betreiben muss. Dieses Layout wurde über all die Jahre beibehalten. "Shields" und die dazugehörigen Bibliotheken, die vor sechs oder sieben Jahren konzipiert wurden, laufen ohne Probleme auf aktuellen Arduino-Boards. Das ist keine Selbstverständlichkeit in der IT-Szene - und es ist attraktiv für Firmen. Erweiterungen für Entwicklerboards sind häufig ein Nischengeschäft. Aufgrund der Verbreitung der Arduino-Plattformen können Shield-Produzenten mit größeren Stückzahlen kalkulieren - was den Stückpreis senkt, und damit die Plattform selbst wiederum attraktiver macht.Die ersten Nutzer des Arduino waren Kunststudenten, keine Elektroniker oder klassischen ITler. Die Internetforen und Webseiten für Mikroelektronik und Mikrocontroller-Projekte mit ihrer Fachsprache dürften für sie eher unverständlich gewesen sein.
In der Praxis funktioniert das ziemlich gut, so dass auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist, dass es sich um einen kapazitiven Eingabestift handelt. Zeichnungen profitieren auch von der speziell geformten Spitze des Stiftes. Damit lässt sich deutlich besser arbeiten als mit vielen anderen kapazitiven Stiften.Im Inneren des Tablets arbeitet ein Tegra-4-Quad-Core-Prozessor mit fünf Cortex-A15-Kernen, wovon einer hauptsächlich für Hintergrundanwendungen genutzt wird. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß und es gibt 16 GByte Flash-Speicher. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte ist eingebaut. Beim Nvidia Shield kann der Nutzer Apps auf die SD-Karte verschieben. Vermutlich wird Nvidia dies auch beim Tegra Note ermöglichen. Das Tegra Note läuft flüssig in den Menüs, auch grafisch anspruchsvolle Spiele stellen den Prozessor vor keine großen Probleme. Nutzer können Spiele auch mit einem Bluetooth-Gamepad bedienen: Mit Nvidias Mapping-Software Gamepad Mapper kann wie bei Archos' Gamepads jeder Bedienfläche auf dem Display ein physischer Button zugeordnet werden. Dadurch dürften sich fast alle Games spielen lassen.
Auf der Rückseite des Tablets ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, auf der Vorderseite eine VGA-Webcam für Videotelefonie. Die Lautsprecher hat Nvidia auf der Vorderseite eingebaut. Hält der Nutzer das Tablet im Querformat, befindet sich links und rechts vom Display jeweils ein Lautsprecher. Der Sound soll dank einer speziellen Bassreflexkonstruktion voller klingen; tatsächlich hört sich die Tonausgabe gut an und bietet einen deutlich wahrnehmbaren Stereoeffekt. Dies dürfte nicht nur beim Spielen, sondern auch bei der Betrachtung von Videos zur Geltung kommen.Die Nur-WLAN-Ausführung unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 LE und hat einen GPS-Empfänger. Das Tegra Note 7 kann dank des eingebauten HDMI-Ausgangs einfach an einen externen Monitor angeschlossen werden. Ausgeliefert wird es mit Android 4.4.2 alias Kitkat, an dem Nvidia kaum Änderungen vornimmt.Das Tablet misst 199 x 119 x 9,6 mm und wiegt 320 Gramm. Mit dem eingebauten 4.100-mAh-Akku sollen sich HD-Videos bis zu zehn Stunden lang abspielen lassen. Unter welchen Bedingungen dies möglich ist, gibt der Hersteller nicht an.
- Akku ASUS K93SV
- Akku Asus N61jq
- Akku Asus k50ij
- Akku Asus K50I
- Akku ASUS N53J
- Akku Asus G74SX
- Akku ASUS N55S
- Akku ASUS N55SF
- Akku ASUS N50V
- Akku ASUS N50VN
- Akku ASUS N51V
- Akku Asus X50GL
- Akku Asus X53S
- Akku Asus A53S
- Akku Asus K53E
- Akku ASUS UX31E Ultrabook
Philips erweitert sein Hue-Sortiment um eine Variante, die nur weißes Licht mit einstellbarer Farbtemperatur abgibt. Außerdem gibt es einen Schalter, der Energie durch das Betätigen seiner Knöpfe gewinnt. Auch Lampen aus dem 3D-Drucker werden angeboten.
Philips hat mit der Hue Lux eine neue Spielart seiner Funk-Leuchtmittel vorgestellt. Die LED-Lampe Philips Hue Lux mit E27-Sockel kann nicht bunt erstrahlen wie die bisherigen Hue-Modelle, sondern sondert nur weißes Licht ab, dessen Farbtemperatur der Benutzer durch ein Smartphone und die Philips Hue App verändern kann. Das Leuchtmittel ist wie die anderen Hue-Lampen dimmbar. Die maximale Helligkeit hat Philips bislang nicht mitgeteilt.Der Nachteil dieser aufwändigen Leuchtmittel: Fällt eine Komponente wie die LEDs oder die Steuerungseinheit aus, muss gleich die ganze Hue ausgetauscht werden. Ein Einzelaustausch oder eine Reparatur sind nicht vorgesehen. Zwar erreichen LEDs unter günstigen Voraussetzungen eine Lebensdauer von mehreren tausend Stunden, doch gelegentlich gibt es auch Ausreißer. Golem.de fiel eine Philips Hue schon nach wenigen Stunden Betriebsdauer aus.
Außerdem hat Philips einen Lichtschalter für die Hue-Lampen angekündigt, der mit Energy Harvesting arbeitet. Das Drücken seiner Schalter produziert genügend Energie, um das Funksignal zu erzeugen. Eine aufwändige Verkabelung und ein Akku oder eine Batterie sind so überflüssig.Die Hue Lux soll ab Sommer 2014 erhältlich sein. Das Starterkit, bestehend aus der ZigBee-Bridge mit WLAN-Steuerung und zwei Lampen, soll 100 Euro kosten. Zum Preis des Schalters gibt es noch keine Informationen.Philips hat außerdem Lampen für die Hue vorgestellt, die aus dem 3D-Drucker stammen und ein organisches, stark skelettiertes Design aufweisen, was für ein interessantes Schattenspiel an den Wänden sorgen soll. Das Design stammt von WertelOberfell und Strand+Hvass.Die Lampen sind nur auf Vorbestellung erhältlich über www.meethue.com und sollen ab Ende März 2014 für 3.000 Euro (Hängelampe) und 2.500 Euro (Tischlampe) angeboten werden.Philips' Konkurrenten LG und Samsung haben eigene LED-Leuchtmittel mit Funkfernsteuerung angekündigt, die ebenfalls ihre Lichtfarben und Helligkeiten verändern können. Auch hier erfolgt die Steuerung über Tablets und Smartphones.
Voraussichtlich im April 2014 wird LG das G2 Mini zum Preis von 350 Euro auf den Markt bringen. Bei ersten Händlern kann es bereits vorbestellt werden. Von der Ausstattung her hat das neue Android-Smartphone mit dem namensgebenden G2 nicht viel zu tun.
Die beiden Elektronikmarktketten Media Markt und Saturn listen LGs G2 Mini zum Preis von 350 Euro. LG selbst hat bislang keinen Listenpreis genannt, aber erfahrungsgemäß verkaufen die beiden Ketten Smartphones zur Markteinführung zum Listenpreis. Als Lieferdatum geben beide den 31. März 2014 an, LG selbst geht aber erst von einer Markteinführung im April 2014 aus. LG hatte das G2 Mini zum Mobile World Congress 2014 vorgestellt. Beim G2 Mini handelt es sich um eine stark abgespeckte Variante des namensgebenden G2. Damit schlägt LG auch den Weg ein, den Samsung und HTC bereits gegangen sind. Auch die Miniversionen der Topmodelle von Samsung und HTC liefern keine entsprechende Ausstattung. Damit bleibt Sony mit dem Xperia Z1 Compact der einzige Hersteller von Android-Smartphones, der die Technik des Topmodells in ein kleineres Gehäuse packt.
Das G2 Mini hat einen 4,7 Zoll großen IPS-Touchscreen und ist damit etwas kleiner als das G2, das ein 5,2 Zoll großes Display hat. Die Displayauflösung wurde von 1.920 x 1.080 auf 960 x 540 Pixel reduziert, so dass sich die Pixeldichte von 424 dpi auf 234 dpi erheblich verringert hat. Wie auch das G2 hat die Miniausführung den Powerknopf und die Lautstärkewippe auf der Gehäuserückseite statt am Gehäuserand. Das Gerät wird sich durch einen Doppeltipp auf den Touchscreen aus dem Standby holen lassen.Auch die Speicherbestückung wurde verringert. Statt 2 GByte gibt es nur 1 GByte Arbeitsspeicher und es stehen 8 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Während das G2 keinen Speicherkartensteckplatz hat, ist im G2 Mini einer für Micro-SD-Karten vorhanden. Derzeit ist unklar, ob das G2 Mini App2SD unterstützt, um Apps auf die Speicherkarte auslagern zu können. LG gehört zu den Herstellern, die nur wenige Geräte damit ausrüsten.Das Smartphone läuft mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor MSM8926, der eine Taktrate von 1,2 GHz liefert. Zum Vergleich: Das normale G2 hat einen 2,3 GHz schnellen Snapdragon 800 von Qualcomm. Aus der 13-Megapixel-Kamera im G2 wird eine 8-Megapixel-Kamera und vorne befindet sich eine 1,3-Megapixel-Kamera.
- Akku ASUS Eee PC 1225B
- Akku Asus A32-K52
- Akku ASUS A42-M70
- Akku ASUS AP21-T91
- Akku Asus A32-UL50
- Akku Asus A42-U53
- Akku Asus A32-N61
- Akku ASUS A42-G75
- Akku Asus A42-G74
- Akku ASUS C22-UX31
- Akku Dell Inspiron 1545
- Akku DELL XPS L501x
- Akku DELL Vostro V130
- Akku DELL Vostro 3700
- Akku DELL Vostro 3500
Das LG-Smartphone funkt in den LTE-Frequenzen 800, 1.800 sowie 2.600 MHz und unterstützt neben Quad-Band-GSM nur die beiden UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz. Es gibt ferner Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip und einen GPS-Empfänger.Das G2 Mini erscheint gleich mit dem aktuellen Android 4.4 alias Kitkat. Darauf läuft dann LGs Bedienoberfläche. Hierbei verspricht der Hersteller, dass viele der Funktionen des G2 auch in die Miniausführung übernommen wurden. Bei Maßen von 129,6 x 66 x 9,8 mm wiegt das Smartphone 121 Gramm. Mit dem 2.440-mAh-Akku wird eine Sprechzeit von 11 bis 12 Stunden versprochen, im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 25 Tagen wieder aufgeladen werden.Der Zeitpunkt für die Markteinführung des G2 Mini erscheint ungewöhnlich, weil bereits in den kommenden Monaten ein Nachfolger des G2 erwartet wird. Das G2 wurde im August 2013 vorgestellt und kam Ende September 2013 auf den deutschen Markt.
Seine Bluetooth-Erweiterung iBeacon hat Apple in Millionen Geräte integriert. Die Technik verbessert die Standorterkennung in geschlossenen Räumen und könnte das Leben grundlegend verändern.
Manchmal kommen Revolutionen schleichend daher. Als Apple die Technik iBeacon auf der Entwicklerkonferenz WWDC im Sommer 2013 vorstellte, ging sie neben der iOS-7-Ankündigung unter. Nur wenige Worte hatte der Chef der Softwaresparte, Craig Federighi, für Apples Idee der auf Bluetooth Low Energy basierenden Technik übrig. Dabei ist iBeacon mehr als nur eine kurze Erwähnung wert. Die Technik kann unser Leben verändern, denn mit ihr kann zum Beispiel unser Kaufverhalten beeinflusst werden. Bei der Benennung griff Apple auf den englischen Begriff für Leuchtfeuer, Beacon, zurück. Wie Leuchtfeuer erlauben die kleinen Bluetooth-Sender vorüberziehenden Smartphones und anderen Empfängern die Bestimmung ihrer Position. Speziell in geschlossenen Räumen und auf überdachtem Gelände ermöglichen iBeacons eine deutlich präzisere Standortbestimmung als die traditionell verwendeten Techniken GPS, WLAN und Mobilfunknetz.
Als Kartenmaterial nutzen Smartphones Apps, denen die Standorte ausgewählter iBeacons bekannt sind. So kann zum Beispiel der Betreiber einer Ladenkette seine Geschäfte mit iBeacons ausstatten und die dazu passende App anbieten. Mit dem Programm wird erkannt, ob sich der Nutzer in einem zur Kette gehörenden Laden befindet. Sie stellt auf den Standort bezogene Informationen und Dienste bereit, sobald der Nutzer sein Smartphone aus der Tasche holt. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind:Angesichts dieser Ideen verwundert es nicht, dass iBeacon insbesondere dem Einzelhandel gefällt. Robert Peschke, einer von zwei Geschäftsführern des Berliner iBeacon-Spezialisten Sensorberg, sagt: "WLAN, NFC und Geofencing können durch iBeacon ersetzt werden. Eine einzige Technologie kann Indoor-Navigation, Tracking, Check-in, Payment und Notification abbilden - das ist für den Handel, für Flughäfen und Messen sowie für die Industrie einmalig". Sein Kollege Alexander Oelling ergänzt: "iBeacon bietet Unternehmen eine Möglichkeit, Kunden im unmittelbaren Moment vor der Kaufentscheidung zu erreichen".
Apple dagegen interessiert sich für den Moment nach der Kaufentscheidung. Das Unternehmen arbeitet an der Bezahlung per iTunes-Konto in Läden. Das teilte Firmenchef Tim Cook Ende Januar 2014 mit. Immerhin gibt es 575 Millionen mit Kreditkartendaten versehene iTunes-Konten und die mit den Zahlungen verbundenen Provisionseinnahmen. Dafür ist iBeacon das fehlende Puzzleteil: Der Kunde betritt einen Laden, den sein iPhone dank iBeacon zuverlässig erkennt. Er nutzt das Gerät, um die Barcodes der gewünschten Artikel zu scannen und den vom Shop-Server errechneten Gesamtbetrag zu überprüfen. Die Autorisierung der Zahlung per iTunes-Konto erfolgt dank TouchID bequem mit einem Fingerabdruck. Einen großangelegten Testlauf dieser Idee unternimmt Apple derzeit in den USA. Ende 2013 haben die Kalifornier über 200 US-amerikanische Apple Stores mit iBeacons - der Begriff bezeichnet sowohl das Bluetooth-Profil als auch die Geräte - ausgestattet. Dort können Kunden per iPhone Termine beim technischen Support vereinbaren und werden benachrichtigt, wenn ihr Ansprechpartner bereit ist. Sie erhalten Produktvideos und kontextbezogene Angebote auf ihr iPhone. Das Bezahlen per iTunes funktioniert bereits.
Technisch handelt es sich bei iBeacon um ein von Apple entwickeltes Profil für Bluetooth Low Energy (BLE), seinerseits Teil von Bluetooth 4.0 und auch unter dem Markennamen Bluetooth Smart bekannt. Es konkurriert mit dem offiziellen Proximity-Profil, eignet sich Entwicklern zufolge aber besser für standortbezogene Dienste. Zwar ist iBeacon proprietär, doch das dürfte der Verbreitung der Technik nicht im Weg stehen.Laut dem Blog Beekn entspricht das Format dem, was von einem BLE-Profil zu erwarten ist. Außerdem lizenziere Apple die Technik kostenlos als Teil seines Made-for-iPhone-Programms, ohne die Nutzung auf die hauseigenen Plattformen zu beschränken, so Beekn.Optisch sind iBeacons unscheinbar. Ein iBeacon besteht aus einer kleinen Platine mit Bluetooth-Sender und einer Knopfzelle. Beides steckt in einem Kunststoffgehäuse, das in der Größe zwischen einem dicken 2-Euro-Stück und einer PC-Maus rangiert. Der Preis für ein solches iBeacon liegt je nach Modell zwischen 15 und 25 Euro, Tendenz fallend. Apple selbst stellt keine iBeacons her, das übernehmen Drittanbieter.
Posted by: akkusmarkt at
05:20 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 2152 words, total size 19 kb.
March 01, 2017
Abstriche gibt es auch bei der WLAN-Ausstattung. Statt Dual-Band-WLAN gibt es wieder nur Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n wie in den älteren Modellen. Auch bei den eingebauten Akkus spart Lenovo. Während das alte 8-Zoll-Modell einen 6.400-mAh-Akku hat, gibt es jetzt nur noch einen mit 6.200 mAh. Beim 10-Zoll-Tablet verringert sich die Akkukapazität von 9.600 mAh noch drastischer auf 8.400 mAh - und unterschreitet damit sogar die Werte des Yoga-Tablets der ersten Generation.Dennoch verspricht Lenovo für das 10-Zoll-Modell sogar eine kontinuierliche Akkulaufzeit von 20 Stunden statt 18 Stunden. Beim 8-Zoll-Modell werden weiterhin 18 Stunden versprochen. Das 10-Zoll-Modell hatte im Test mit stark heruntergeregeltem Display eine Akkulaufzeit von 17 Stunden erreicht und liegt damit unter den von Lenovo versprochenen Werten.
Die drehbare Kamera bietet eine Auflösung von 8 Megapixeln und liegt damit auf dem Niveau des Vorgängermodells. Auch diese beiden Yoga-Tab-Modelle laufen mit Android 5.1 alias Lollipop, erscheinen also mit der gleichen Version wie das Pro-Modell.Alle Tablets will Lenovo auch mit eingebautem Modem auf den Markt bringen. Wann diese erscheinen und was diese dann kosten werden, ist allerdings nicht bekannt.Wie erwartet hat Motorola die neue Version der Moto 360 präsentiert: Auch das neue Modell ist rund, beim Kauf über den Moto Maker kann der Nutzer das Design beeinflussen. Die neue Moto 360 Sport richtet sich explizit an Sportler.
Motorola hat auf der Ifa 2015 neue Smartwatches gezeigt. Das neue Modell heißt wieder Moto 360, damit behält der Hersteller die Praxis bei, seinen Produkten häufig über verschiedene Generationen hinweg die gleichen Namen zu geben.
Die neue Moto 360 ist wie der Vorgänger rund, am unteren Rand des Displays findet sich auch hier der bei der ersten Moto 360 von manchen Nutzern bemängelte schwarze Rand. Dadurch ist das sichtbare Display unten abgeschnitten. Grund dafür ist benötigter Platz für Sensoren. Die neue Moto 360 wird es in zwei Größen geben - mit 46 mm Durchmesser und mit 42 mm Durchmesser. Motorola zufolge sollen sich die beiden Größen jeweils an Männer und an Frauen richten, wobei natürlich nichts dagegen spricht, dass etwa die kleinere Uhr auch von Männern mit zierlichen Handgelenken getragen werden kann.Die Armbänder der neuen Moto 360 sollen sich leicht wechseln lassen. Käufer können die Uhr bei Verfügbarkeit über den Moto Maker bestellen, Motorolas hauseigenem Onlineshop mit Anpassungsmöglichkeiten für die Geräte. Bei der Moto 360 sollen etwa der Rahmen, die Farbe, Materialien und das Armband vom Käufer bestimmt werden können.
Die neue Moto 360 wird wie die Vorgängerversion mit Android Wear ausgeliefert. An neuer Software hat Motorola auf der Moto 360 unter anderem eine App zum Öffnen von Ford-Automobilen und Moto Body installiert, eine Fitness-Anwendung. Hiermit können Nutzer ihre Schritte zählen und den Puls messen. Auch Treppensteigen soll die App erkennen.Als Variante für Sportler hat Motorola zusätzlich die Moto 360 Sport präsentiert. Sie sieht etwas robuster aus und hat einen eingebauten GPS-Empfänger. Damit kann die Geschwindigkeit und die Strecke beim Laufen oder Radfahren aufgezeichnet werden. Der Bildschirm der Moto 360 Sport ist eine Kombination aus hintergundbeleuchtetem und reflektierendem Display. Dadurch kann der Nutzer den Bildschirm bei Sonnenlicht ohne Beleuchtung ablesen.
- Akku Acer Aspire 7741G-374G64Mn
- Akku Acer Aspire 7741G-434G50Mn
- Akku Acer Aspire 7741G-464G64Mn
- Akku Acer Aspire 7741G-7017
- Akku Acer Aspire 7741Z
- Akku Acer Aspire 7741Z-4475
- Akku Acer Aspire 7741Z-4592
- Akku Acer Aspire 7741Z-4633
- Akku Acer Aspire 7741Z-4643
- Akku Acer Aspire 7741Z-4815
- Akku Acer Aspire 7741Z-5731
- Akku Acer Aspire 7741Z-P614G50Mn
- Akku Acer Aspire 7741ZG
- Akku Acer Aspire 7741ZG-P604G50Mn
- Akku Acer Aspire 7750
- Akku Acer Aspire 7750G
Im Inneren der neuen Moto-360-Modelle arbeitet als Prozessor ein Snapdragon 400 mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz. Der eingebaute Speicher ist 4 GByte groß, der Arbeitsspeicher 512 MByte. Die Uhren unterstützen WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 4.0. Der Akku soll beim kleinen Modell 1,5 Tage lang halten, beim großen Modell 2 Tage. Die Displays sind durch Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt.Die Moto 360 kann ab dem 15. September 2015 in Deutschland vorbestellt werden, sie soll ab 300 Euro kosten. Preis und Verfügbarkeit der Moto 360 Sport sollen später bekanntgegeben werden.Huawei hat sein neues Smartphone Mate S vorgestellt: Der Nachfolger des Ascend Mate 7 kommt mit schnellem Fingerabdrucksensor, hochwertigem Metallgehäuse - und auch als Force-Touch-Modell. Golem.de hat sich das Smartphone angesehen.
Der chinesische Hersteller Huawei hat mit dem Mate S sein neues Top-Smartphone vorgestellt. Als Nachfolger des Ascend Mate 7 bietet das Mate S einen ähnlichen Formfaktor, wurde in manchen Details aber verbessert. Ein Highlight ist die Force-Touch-Option beim 128-GByte-Modell - Huawei ist damit der erste Hersteller, der ein Smartphone mit druckempfindlichem Display vorgestellt hat, noch vor Apple.
Das Mate S hat ein 5,5 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 401 ppi - entsprechend scharf werden Bildschirminhalte angezeigt. In unserem kurzen ersten Test wirkte das Display äußerst blickwinkelstabil. Das Display wird durch Gorilla Glass der vierten Generation geschützt und soll dementsprechend unempfindlich gegenüber Kratzern sein. Die Ränder des Deckglases sind leicht abgerundet und erinnern uns stark an die Bildschirmabdeckung der beiden aktuellen iPhones.Auf der Rückseite hat das Mate S einen Fingerabdrucksensor, der wie beim Honor 7 deutlich flacher als beim Vorgänger Ascend Mate 7 ist. Der Sensor soll deutlich schneller Finger erkennen, Nutzer können über ihn das Smartphone entsperren. Zusätzlich gibt es Extrafunktionen, die Huawei teilweise bereits beim Honor 7 eingeführt hat: Durch Wischbewegungen kann die Benachrichtigungsleiste geöffnet und geschlossen sowie Bilder in der Galerie durchgeblättert werden.
Die eingebaute Hauptkamera hat eine Auflösung von 13 Megapixeln und einen Doppelblitz. Wie die Kamera des P8 hat sie einen Vierfarben-RGBW-Sensor und einen separaten Bildprozessor. Das Schutzglas der Kamera ist aus Saphirglas und soll dementsprechend kratzfest sein. Die Frontkamera hat 8 Megapixel und wie beim Honor 7 ein LED-Licht, das dauerhaft leuchtet und in der Intensität regelbar ist. Die Bildqualität der Hauptkamera wirkt auf den ersten Blick gut und etwa auf dem gleichen Niveau wie die des Huawei P8. Ein genaueres Ergebnis kann allerdings erst ein ausführlicher Test zeigen.Im Inneren des Mate S arbeitet mit dem Kirin 935 der gleiche Acht-Kern-Prozessor wie im Honor 7. Der Kirin 935 ist eine Weiterentwicklung des im Huawei P8 verbauten Kirin 930. Hauptunterschied ist die mit 2,2 GHz etwas höhere Taktrate der vier leistungsstärkeren Kerne. Die anderen vier Kerne arbeiten mit einer niedrigeren Taktrate, die Rechenlast wird unter den Kernen aufgeteilt.
Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de) Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Mit dem verbauten Prozessor und 3 GByte Arbeitsspeicher läuft das Mate S in unserem ersten Test sehr flüssig, wir können keine Ruckler wahrnehmen. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android in der aktuellen Version 5.1.1, worauf Huawei seine Benutzeroberfläche Emotion UI 3.1 installiert.Dessen Funktionen wurden erweitert, insbesondere die Möglichkeit, mit den Fingerknöcheln Eingaben zu machen. Diese mit dem P8 eingeführte Option hat Huawei beim Mate S erweitert: Anstatt beispielsweise nur eckige Bildausschnitte mit dem Fingerknöchel zu zeichnen, ist der Nutzer in der Wahl der Ausschnittsform jetzt frei.
- Akku Acer Aspire 7750Z
- Akku Acer Aspire 7750ZG
- Akku Acer Aspire AS4250-C52G25Mikk
- Akku Acer Aspire AS5250-C52G25Mikk
- Akku Acer Aspire AS5250-C53G25Mikk
- Akku Acer Aspire AS5250-E352G32Mikk
- Akku Acer Aspire AS5253-C52G32Mnkk
- Akku Acer Aspire AS5253-C54G50Mnkk
- Akku Acer Aspire AS5253-E353G32Mnrr
- Akku Acer Aspire AS5253-E354G32Mnkk
- Akku Acer Aspire AS5741
- Akku Acer Aspire AS5741-H32C/S
- Akku Acer Aspire AS5741-H32C/SF
- Akku Acer Aspire AS5741-H54D/LS
- Akku Acer Aspire AS5741-H54D/S
- Akku Acer Aspire AS5741-H54D/SF
Schaut der Nutzer ein Video, kann er es außerdem über einen Doppeltipp mit zwei Fingerknöcheln gleichzeitig mitschneiden: Der erste Doppeltipp startet den Mitschnitt, der zweite Doppeltipp beendet die Aufnahme. Der Mitschnitt kann dann einfach verschickt werden.Des weiteren lassen sich Apps über mit dem Fingerknöchel geschriebene Buchstaben starten. So kann der Nutzer direkt aus einer Anwendung in eine andere wechseln, ohne erst die App-Übersicht aufrufen zu müssen. In den Einstellungen lassen sich auch eigene Kürzel eingeben.Das Mate S wird in den Speicheroptionen 32, 64 und 128 GByte erhältlich sein. Die 128-GByte-Version bietet als einziges Modell eine Force-Touch-Option an: Über die Stärke des auf das Display ausgeübten Drucks kann der Nutzer zusätzliche Aktionen auslösen. So lässt sich etwa in der Fotogalerie der Zoom-Faktor durch Druck regulieren.
Eine weitere Force-Touch-Funktion ist die Belegung der vier Display-Ecken mit App-Verknüpfungen: Je nachdem, welche Ecke der Nutzer drückt, wird die jeweilige App gestartet. Huawei ist der erste Hersteller, der ein Smartphone mit Force Touch ankündigt - einen Veröffentlichungstermin für das 128-GByte-Gerät gibt es aber noch nicht. Dementsprechend ist unklar, ob Huawei auch wirklich der erste Hersteller sein wird, der ein entsprechendes Gerät auf den Markt bringt.Alle Modelle des Mate S haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, der in dem Dual-SIM-Träger untergebracht ist. Wie beim Honor 7 heißt das auch beim Mate S, dass sich der Nutzer entscheiden muss: Er kann entweder zwei SIM-Karten verwenden oder eine SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte. Der fest eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.700 mAh; Huawei zufolge soll das für eine Laufzeit von einem Tag reichen.
Posted by: akkusmarkt at
07:15 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1460 words, total size 14 kb.
Die Falkentüren des Model X sind das Markenzeichen des neuen Elektroautos, das aufgrund seiner Größe und seiner Fahrleistungen etwas unterhalb des etablierten Model S angesiedelt ist. Wer gehofft hat, dass das Model X nun deutlich günstiger wird, hat sich allerdings geirrt. Einige Vorbesteller des Tesla Model X konnten bereits den Onlinekonfigurator für Teslas SUV mit Elektroantrieb ausprobieren und waren überrascht, wie viel das Fahrzeug in der höchsten Ausstattungsstufe kostet. Das Luxusmodell mit dem Namen Signature kostet 132.000 US-Dollar und in der Vollausstattung sogar knapp 144.000 US-Dollar. Elon Musk begründet den Preisunterschied zum Model S mit der höheren Komplexität des Fahrzeug. Auch das Basismodell soll teurer sein als die Reiselimousine Model S. Dafür besitzt die X-Version permanenten Allradantrieb, der beim Model S nur in teureren Versionen dabei ist.
Das Signature-Modell des Model X bietet einige automatisierte Fahrfunktionen wie einen Parkassistenten, einen Spurhalteassistenten sowie belüftete und beheizte Ledersitze und eine Luftfederung mit GPS-Anbindung. Das Auto merkt sich, wo Unebenheiten in der Fahrbahn sind und kann beim nächsten Befahren der Straße selbstständig die Federung daraus justieren.Das Model X sollte eigentlich schon längst auf dem Markt sein, doch während seiner Entwicklung wurde der Start mehrmals verschoben. Nach Informationen von Brancheninsidern waren vor allem die nach oben hin wegklappenden Türen mit ihrem komplizierten Faltmechanismus ein schwer zu beherrschendes Detail.
Das Tesla Model X bietet Platz für bis zu sieben Personen auf drei Sitzreihen. Das allradgetriebene Fahrzeug soll innerhalb von rund 5 Sekunden bei 100 km/h angekommen sein und je nach Akku eine Reichweite von 270 bis 370 km haben. Das Fahrzeug wird schwerer als das Model S werden und deshalb eine geringere Streckenleistung erzielen. Das Model X von Tesla soll sich besonders an Frauen richten. Das bisherige Tesla Model S und der Roadster zielten etwas zu sehr auf Männer ab, wie Elon Musk selbst eingestand. Der SUV-Minivan solle sich mehr an den Bedürfnissen von Frauen ausrichten, sagte Musk der Washington Post.Als Nachfolger des Yoga Tablet 2 Pro hat Lenovo das Yoga Tab 3 Pro vorgestellt. Das neue Modell hat ein kleineres Display, aber der eingebaute Pico-Projektor schafft eine größere Projektionsfläche. Auch die normalen Yoga-Tablets legt Lenovo neu auf - aber mit einer deutlich schlechteren Ausstattung.
Mit dem Yoga Tab 3 Pro bringt Lenovo ein weiteres Tablet mit integriertem Projektor auf den Markt. Anders als das Vorgängermodell gibt es nun ein handlicheres Format und im Gegenzug eine nochmals vergrößerte Projektionsfläche. Während das 13-Zoll-Tablet Yoga Tablet 2 Pro doch ziemlich schwer und für ein Tablet etwas unhandlich war, ändert sich das mit dem Nachfolgemodell, das einen marktüblichen 10,1-Zoll-Touchscreen hat und damit deutlich leichter und besser zu benutzen ist.
Im Vorgängermodell befindet sich ein Pico-Projektor mit einer Projektionsfläche von 50 Zoll, im neuen Modell erhöht sich der Wert auf 70 Zoll. Damit kann ein größerer Bereich zur Projektion verwendet werden. Im neuen Modell sitzt der Projektor nicht mehr an der Seite. Das war sehr unpraktisch, weil sich das Tablet dann schlecht hinstellen und bedienen ließ. Das neue Modell hat den Projektor jetzt so integriert, dass sich das Tablet gut aufstellen und bedienen lässt. Dabei ist der Projektor um 180 Grad drehbar.Mit dem Yoga Tab 3 Pro will Lenovo ein Tablet auf den Markt bringen, das ideal für den Videokonsum geeignet ist. Es gibt eine spezielle Zusammenarbeit mit Netflix, um personifizierte Empfehlungen und Inhalte direkt auf den Startbildschirm zu bringen.
Für einen guten Klang gibt es eine JBL Soundbar mit vier Lautsprechern auf der Displayseite und Unterstützung für Dolby Atmos Surround Sound. Das 10,1-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, so dass sich die Pixeldichte erheblich im Vergleich zum Vorgängermodell erhöht hat. Das hatte eine ähnlich hohe Auflösung, aber auf eine Displaydiagonale von 13,3 Zoll verteilt.
- Akku HP 590543-001
- Akku HP hstnn-lb0p
- Akku HP hstnn-xb0p
- Akku HP f2024-80001
- Akku HP f2111-60901
- Akku HP f2193-80001
- Akku HP f3925-60901
- Akku HP mu06
- Akku HP mu09
- Akku HP 562
- Akku HP 630
- Akku HP 635
- Akku HP 640
- Akku HP 650
Das Tablet ist mit einem 10.200-mAh-Akku ausgestattet und soll damit eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden am Stück erreichen. Das ist der übliche Wert, den Lenovo verspricht, aber bei den letzten Modellen konnte dieser Wert nur unter unrealistischen Bedingungen erreicht werden.Eine Neuerung ist ein spritzwassergeschütztes Gehäuse, es ist aber keinesfalls wasserdicht. Lenovo will damit erreichen, dass das Tablet keinen Schaden nimmt, wenn etwa im Bad oder in der Küche mal Wasserspritzer auf das Tablet kommen. Das Tablet wird mit Android 5.1 alias Lollipop auf den Markt kommen und wieder eine von Lenovo angepasste Oberfläche erhalten. Die Multi-Windows-Funktionen werden wieder vorhanden sein, um mehrere Apps nebeneinander anzuordnen.Parallel zum Pro-Modell hat Lenovo auch das Yoga Tab 3 8 und das Yoga Tab 3 10 vorgestellt, also eines mit 8-Zoll- und eines mit 10-Zoll-Display. Die Tablets haben als Besonderheit eine neue rotierende Kamera, um bequem aus jedem Winkel Fotos aufnehmen zu können, auch für Selbstporträts. Die Displayauflösung beider Tablets hat sich im Vergleich zu den Vorgängermodellen drastisch verringert. Es gibt für beide Tablets nur noch 1.280 x 800 Pixel statt zuvor 1.920 x 1.080 Pixel respektive 1.920 x 1.200 Pixel beim 10-Zoll-Modell.
Alle neuen Yoga-Tablet-Modelle verwenden den aus den Vorgängermodellen gewohnten klappbaren Standfuß. Dadurch wird zum Hinstellen kein externer Ständer oder eine Hülle benötigt, die das Tablet unnötig dick machen. Der Standmechanismus ist wieder Bestandteil des zylindrischen Akkubereichs. Ingesamt gibt es vier Modi: Im Handmodus ist der Standfuß eingeklappt, das Tablet kann ähnlich wie ein Buch in der Hand gehalten werden. Im Liegemodus befindet sich das Tablet auf dem ausgeklappten Standfuß und ist so etwa zum Surfen oder Schreiben auf der Bildschirmtastatur nutzbar.Im Standmodus steht das Tablet auf dem Standfuß, Filme oder Fotos sollen sich so praktisch anschauen lassen. Zudem gibt es den Hängemodus: Hier wird der Standfuß komplett um 180 Grad nach hinten geklappt und es gibt eine Ausbuchtung, um das Tablet an einem Haken an die Wand hängen zu können. Weitere technische Daten zu den Neuvorstellungen hat Lenovo auf der Ifa 2015 nicht bekanntgegeben.
Zunächst will Lenovo Mitte September 2015 die normalen Yoga-Tab-Modelle auf den Markt bringen. Das 8-Zoll-Modell wird für 200 Euro auf den Markt kommen, das Yoga Tab 3 mit 10-Zoll-Display für 250 Euro. Ende Oktober 2015 folgt dann das Yoga Tab 3 Pro für 500 Euro.Lenovo hat Golem.de die technischen Datenblätter zu den Neuvorstellungen zur Verfügung gestellt. Auf der folgenden Seite gehen wir vor allem auf die Unterschiede zu den Vorgängermodellen ein und die Gemeinsamkeiten der drei neuen Yoga-Tab-Modelle.Zunächst zum Yoga Tab 3 Pro: Anders als bei den beiden anderen neuen Yoga-Tab-Modellen gibt es hier keine drehbare Kamera. Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht. In dem Tablet steckt Intels Quad-Core-Prozessor der Atom-Reihe Z8500, der mit einer Taktrate von bis zu 2,24 GHz läuft.
- Akku HP 660
- Akku HP g6t
- Akku HP g32
- Akku HP g42
- Akku HP g56
- Akku HP g62
- Akku HP g72
- Akku HP 540
- Akku HP 541
- Akku HP pf723a
- Akku HP pm579a
- Akku HP eg415aa
- Akku HP 367759-001
- Akku HP 382552-001
- Akku HP 383493-001
Es gibt wie beim Vorgängermodell 2 GByte Arbeitsspeicher, aber nur noch 16 GByte Flash-Speicher. Beim Vorgängermodell gab es doppelt so viel. Der Micro-SD-Card-Steckplatz unterstützt nun auch Karten mit bis 128 GByte. Erweitert wurde auch das WLAN-Modul, das nun nach 802.11 a/b/g/n/ac funkt. Zudem gibt es wieder Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger, aber weiterhin kein NFC. Das Tablet schaltet sich nach einem Doppeltipp auf das Display ein, um es bequemer in Betrieb zu nehmen. Diese Technik verwenden andere Hersteller bei ihren Geräten seit einiger Zeit.
Ein Blick auf die technischen Spezifikationen der beiden Yoga-Tab-3-Modelle zeigt, dass es nicht nur bezüglich der Displayauflösung eine schlechtere Ausstattung gibt als bei den beiden Vorgängermodellen. Statt bisher 2 GByte gibt es wieder nur 1 GByte Arbeitsspeicher, wie bei der ersten Yoga-Tablet-Generation. Alle danach erschienenen Yoga-Tablets bekamen vom Hersteller 2 GByte Arbeitsspeicher. Unverändert gibt es weiterhin 16 GByte Flash-Speicher, hier hat Lenovo nicht gespart.Geblieben ist auch der Micro-SD-Card-Steckplatz, der jetzt im Unterschied zu den Vorgängermodellen auch Karten mit bis zu 128 GByte erlaubt. Beide Tablets verwenden Qualcomms Quad-Core-Prozessor APQ8009, der mit einer Taktrate von 1,3 GHz läuft - in den Vorgängermodellen arbeitete Intels 64-Bit-Prozessor Atom Z3745 mit vier Kernen und einer Taktrate von bis zu 1,86 GHz.
Posted by: akkusmarkt at
07:10 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1365 words, total size 12 kb.
L'appareil peut aussi afficher les applis figurant sur le smartphone de son utilisateur. À ce sujet, le fabricant travaille avec de grands créateurs d'applications de fitness pour créer de nouveaux produits adaptés à ces nouvelles lunettes avant leur lancement, prévu d'ici la fin de l'année. Aucun prix ni de date précise de lancement n'ont fuité, mais à noter que les produits Recon déjà présents sur le marché oscillent entre 300$ et 400$ HT. Microsoft demeure un leader du marché IT. L'éditeur génère des profits confortables de la vente de Windows et de ses logiciels de productivité au premier rang desquels la suite Office. Il est toutefois bousculé par la concurrence sur certains de ses fondamentaux et devrait tirer les leçons des déboires d'ex-étoiles du marché aujourd'hui moins brillantes telles que BlackBerry.Lors de sa récente conférence BlackBerry World, le fabricant de mobiles a annoncé que sa solution de messagerie instantanée BlackBerry Messenger (BBM) serait bientôt disponible gratuitement pour les smartphones sous Android et iOS. Cette décision fut sans conteste un des temps forts de l'événement mais elle intervient bien trop tard. Ce qui aurait été considéré comme une idée brillante d'un point de vue tactique il y a deux ou trois ans est considérée aujourd'hui comme un acte désespéré qui a peu de chance de changer la donne pour BlackBerry. BBM est une fonction centrale de la plate-forme mobile de BlackBerry. Il fut un temps où elle était la fonction la plus recherchée dans les smartphones du fabricant canadien. Mais le fait de l'avoir réservée en exclusivité aux produits de la marque n'a pas été suffisant pour détourner les utilisateurs de l'iPhone et des mobiles sous Android.
Pire, de nouveaux services de messagerie tels que WhatsApp et Facebook ont explosé sur l'iPhone et les plates-formes Android. Ils éclipsent aujourd'hui BBM. A l'heure actuelle, WhatsApp dispose d'un nombre d'utilisateurs plus de trois fois supérieur à celui de BBM et Facebook en a près de douze fois plus. Et il s'agit là que de deux exemples parmi une myriade d'applications de messagerie instantanée disponibles. Au final, BlackBerry a raté le coche.La leçon que doit en tirer Microsoft est que le fait d'utiliser un logiciel populaire comme une carotte destinée à empêcher les utilisateurs d'adopter un produit moins en vue ne fonctionne pas. Les utilisateurs changent sans se soucier de ce qu'ils perdent et trouvent des alternatives qui répondent à leurs besoins.Alors qu'Office est la suite bureautique par excellence, elle perd tout de même des parts de marché à mesure que des produits concurrents gagnent en popularité. Microsoft ne propose Office que pour les environnements Windows et Apple OS X. Mais Google Docs, Open Office, Libre Office et d'autres suites bureautiques offrent des fonctions similaires sur ces OS comme sur Linux. En parallèle, Docs to Go, QuickOffice and iWork apps d'Apple comble le champ laissé vide par Office sur iOS et Android.
Sur le plan des PC traditionnels, Microsoft a peu de choses à craindre. Windows dispose toujours d'une part de marché de plus de 90% tandis qu'Apple s'arroge 7% des miettes laissées par la firme de Redmond. Le problème est que le marché des ordinateurs personnels se réduit rapidement alors que le marché des plates-formes mobiles (hors PC portables) explose. Et, Office ne fonctionne que sur une faible proportion des smartphones et autres tablettes vendues. Cela fait sens pour Microsoft d'utiliser Office pour ajouter de la valeur aux plates-formes mobiles qui tourne sous Windows. Mais la disponibilité d'Office sur un smartphones ou une tablette -ou le fait que la suite n'y soit pas- ne va pas influencer une décision d'achat. Les entreprises ne vont pas décider de ne pas acheter des produits sous Android ou iOS si elles pensent qu'ils répondent le mieux à leurs besoins. Si Office n'est pas disponible sur les matériels qu'elles ont achetés, elles trouveront des apps pour le remplacer. Dans ce sens, Office pourrait devenir hors sujet si la demande en PC traditionnels s'effondre.
- Batterie Amilo Pa 2510
- Batterie Amilo Pi 1505
- Batterie Amilo Pi 2512
- Batterie Amilo Pi 2515
- Batterie Amilo Pi 2540
- Batterie Amilo Pi 2550
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Li 1818
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Pa 1510
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Pa 2510
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Pi 1505
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Pi 2515
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Pi 2530
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Pi 2550
- Batterie Fujitsu FMV-E8110
- Batterie Fujitsu FMV-E8200
- Batterie Fujitsu LifeBook E8010
Microsoft doit apprendre de l'expérience de BlackBerry. La fierté mal placée peut être mortelle et le chantage a toujours un effet contre-productif. La meilleure façon de maintenir sa domination et sa pertinence est de s'assurer que les clients comptent toujours sur vos produits, peu importe la plate-forme qu'ils ont choisi. Michelin annonce l'incorporation de QR codes dans 34 de ses Guides Verts 2013. Ces codes-barres sont à scanner à l'aide d'un smartphone et renvoient vers tout un tas d'informations complémentaires.L'éditeur est le premier à intégrer des QR Codes dans ses guides de tourisme, ce qui permet aux voyageurs de profiter, où qu'ils se trouvent et depuis leur téléphone portable, de services et d'informations complémentaires à celles déjà présentes dans les guides.En scannant les QR codes intégrés dans 24 guides Verts France et 10 autres guides Verts week-end, le lecteur accède à des plans et cartes permettant de situer les sites touristiques, les hôtels et les restaurants. Il peut aussi profiter de bonus exclusifs sur les destinations touristiques (photos, vidéos et reportages réalisés par l'équipe éditoriale du Guide Vert), d'idées de séjours et week-end et d'itinéraires touristiques inédits, d'une sélection d'applications pratiques ainsi que des services utiles pour se déplacer (calcul d'itinéraires, information trafic en temps réel dans le secteur, parkings, stations-service, météo, etc.). Le cabinet d'études avertit les entreprises sur la migration des PC avec la fin du support de Windows XP. Plusieurs autres options sont possibles.
A un an de l'échéance, la fin du support de XP est fixée au 8 avril 2014, Ovum note que 28% des PC sont encore sous XP. Le cabinet d'études déconseille de les migrer, mais reconnaît que Microsoft propose de bonnes conditions tarifaires pour les TPE et PME qui s'y engagent.L'un de ses analystes, Richard Edward note que : « le coût de la modernisation de centaines ou de milliers de PC de bureau et de PC portables est important en temps et en argent, alors que les entreprises auraient beaucoup à investir dans des projets plus innovants. Tout d'abord, si nous supposons que les systèmes XP disposent des derniers correctifs et de logiciels de sécurité actualisés, et que IE 6 a été remplacé par un navigateur plus moderne, alors il n'y a aucune raison de croire que la vie après le 8 avril 2014 sera différente. » Le cabinet Ovum suggère en fait trois options pour les entreprises qui cherchent à innover, sans consacrer leurs budgets IT à une mise à niveau de Windows. Première option : virtualiser son bureau, en lien avec la virtualisation des applications, de l'infrastructure VDI. Deuxième option : remplacer les PC portables sous XP par des tablettes, ces PC portables sont trop dimensionnés pour la plupart de leurs utilisateurs et reviennent trop cher à la DSI. Troisième option : passer à Google Chrome.
Ovum reconnaît toutefois que Microsoft accorde de bonnes conditions de migration, notamment pour les TPE et PME, qui se voient proposer un rabais de 15% sur le prix combiné de Windows 8 Pro et d'Office 2013, avant la fin du mois de juin 2013. Pour Richard Edward : « c'est une bonne nouvelle pour les entreprises à court de liquidités et celles qui tentent de vérifier la rentabilité d'une opération de mise à niveau ». Après une série de piratages de comptes de grands médias, Twitter a lancé mercredi des mesures de sécurité supplémentaires qui permettront à ses abonnés qui le souhaitent de mettre en place un double système d'authentification avant de se connecter.Twitter a indiqué sur son blog qu'il lançait un système de double authentification. Il s'agit « d'une seconde vérification pour être sûrs qu'il s'agit bien de vous », a expliqué le réseau social à ses utilisateurs. « Vous aurez besoin d'une adresse e-mail et d'un numéro de téléphone valides. Après un rapide test pour voir si votre téléphone peut recevoir des messages de Twitter, vous pouvez vous lancer », a précisé Jim O'Leary, en charge des produits de sécurité chez Twitter.
Cette solution de sécurité enverra un message sur le téléphone de l'abonné avec un code de vérification à 6 chiffres pour se connecter, en plus du mot de passe traditionnel. « Bien sûr, même avec cette option de sécurité activée, il est important que les abonnés utilisent un mot de passe sûr et qu'ils suivent le reste de nos recommandations pour que leur compte reste sécurisé », a ajouté M. O'Leary.Cette authentification semble être une bonne chose, mais « tout dépend de la manière dont Twitter va le déployer », a estimé James Gabberty, professeur de systèmes d'informations à la Pace University.Utiliser un moyen de communication séparé, comme un téléphone portable dans ce cas, est « en général très sûr », a-t-il encore noté. Mais il est préférable que l'abonnement du téléphone et le fournisseur d'accès à internet dépendent de deux compagnies différentes, avec « des architectures différentes ». Il ajoute « si ce sont deux compagnies différentes alors c'est extrêmement sûr et cela donne un maximum d'assurances que le message reçu n'a pas été compromis », a-t-il ajouté. Il pointe néanmoins du doigt le problème du changement régulier des mots de passe et d'autres faiblesses en matière de sécurité.
- Batterie Fujitsu LifeBook E8020D
- Batterie fujitsu Siemens Amilo Pi2530
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Pi2550
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Pi3540
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Xi2428
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Xi2528
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Xi2550
- Batterie Fujitsu LifeBook T580
- Batterie Fujitsu Stylistic LT C500
- Batterie FUJITSU SIEMENS LifeBook P7230
- Batterie FUJITSU LifeBook N6220
- Batterie Fujitsu LifeBook A530
- Batterie Fujitsu LifeBook AH550
- Batterie Fujitsu LifeBook E780
- Batterie Fujitsu LifeBook E8410
- Batterie fujitsu siemens LifeBook E8410
Les comptes de grands groupes de presse comme le Financial Times, Associated Press ou l'un de ceux de l'Agence France-Presse, ont récemment été piratés. Un faux tweet publié fin avril sur le compte de l'agence AP annonçant un attentat à la Maison Blanche avait ainsi provoqué une forte réaction à la Bourse de New York, même si les choses étaient par la suite rentrées dans l'ordre. Un groupe baptisé Syrian Electronic Army ("Armée électronique syrienne", SEA), visiblement affilié au régime de Bachar al-Assad, a revendiqué ces piratages des comptes de l'AFP, d'AP et d'autres médias.Le site satirique américain The Onion, lui aussi victime de la SEA début mai, a donné des précisions sur l'attaque dont il a été victime, décrivant comment certains de ses employés avaient reçu des courriels piégés pour que les pirates récupèrent leurs mots de passe.
Twitter, qui est devenu un acteur majeur des réseaux sociaux, a régulièrement vu sa sécurité pointée du doigt ces derniers mois. Le site avait ainsi rapporté en février avoir été touché par une attaque informatique « sophistiquée » au cours de laquelle les mots de passe de 250 000 utilisateurs avaient été dérobés. Selon le cabinet Context, les ventes de tablettes des grossistes aux revendeurs lors du premier trimestre 2013 ont plus que triplé en Europe de l'Ouest comparé à la même période l'année précédente. En parallèle, les ventes de PC ont enregistré un recul de 17%. « Le déclin du marché des PC portables et les conditions économiques qui touchent la région contribuent au recul des achats d'ordinateurs, indique Context. S'ajoute à ces deux facteurs la tendance des consommateurs à opter de plus en plus pour une tablette en remplacement de leurs anciens PC. » Cette tendance a été d'autant plus forte en janvier et mars derniers que de nombreuses tablettes ont été lancées à des prix attractifs, notamment sur le segment des produits 7'' sous Android.
Posted by: akkusmarkt at
04:30 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1986 words, total size 18 kb.
Neben einem optischen Sucher ist die EOS 100D mit einem 3 Zoll (7,62 cm) großen Touchscreen ausgerüstet, über den nicht nur Einstellungen verändert und Bilder betrachtet werden können, sondern auch scharfgestellt und ausgelöst werden kann. Er erreicht eine Auflösung von 1,040 Millionen Bildpunkten, ist aber weder schwenk- noch drehbar eingebaut.Canon verwendet bei der 100D wie auch schon bei der EOS650D eine Hybrid-Kombination aus Phasenerkennung und Kontrast-Autofokus für die Scharfstellung. Dabei werden einige Pixel des Sensors zur kontinuierlichen Scharfstellung für Aufnahmen im Livebild-Modus oder bei der Videoaufzeichnung mitverwendet. Das klappt aber nur beim Einsatz mit Canons neuen STM-Objektiven und ähnelt dem Prinzip, mit dem Kompaktkameras scharfgestellt werden. Zudem sind 9 AF-Sensoren mit einem zentralen Kreuzsensor verbaut worden.
Mit einer Serienaufnahmefunktion, die Bildfolgen von 4 Fotos pro Sekunde und 28 JPEGS in Folge ermöglicht, ist die Canon EOS 100D relativ langsam. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass es sich um ein Einstiegsmodell von Canon handelt. Das zeigt sich auch an den Automatik-Aufnahmemodi für bestimmte Belichtungssituationen und Motive und an den Bildfiltern, die das Verfremden von Fotos ohne PC ermöglichen.Mitgeliefert wird das neue Standard-Zoomobjektiv "EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM" von Canon. Es ist mit einem Bildstabilisator ausgerüstet und deckt eine Brennweite von 18 bis 55 mm ab. Die Bezeichnung STM weißt auf den eingebauten Step-Motor hin, der eine kontinuierliche Scharfstellung bei der Videoaufzeichnung und der Fotoaufnahme im Livebild-Modus ermöglicht.Die Canon EOS 100D soll für rund 800 Euro ab April 2013 erhältlich sein. Das ist angesichts eines Preises von rund 900 Euro, die für die ebenfalls neue DSLRS 700D, die zur unteren Mittelklasse gehört, recht viel.
Mit dem Bike Spike sollen gestohlene Fahrräder schnell wieder aufgefunden werden. Das Modul ist so klein, dass es an den Halter für die Wasserflasche passt, obwohl darin ein GPS, ein Mobilfunksender und eine Antenne sowie ein Beschleunigungsmesser untergebracht sind. Das Bike Spike ist die Idee eines Startups aus Chicago, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Fahrraddiebstahl einzudämmen. Die Produktion soll über Kickstarter finanziert werden. Schon beim Stehlen des Rads wird Alarm ausgelöst und die Position dem Besitzer über eine Smartphone-App gemeldet. Das Modul wird an den Trinkflaschenbehälter geschraubt. Es enthält neben dem Akku einen Beschleunigungsmesser. Wird die Alarmanlage aktiviert, registriert Bike Spike Bewegungen des Rades und wird aktiv. Über das GPS-Modul, das in dem kleinen Gehäuse sitzt, wird die aktuelle Position übermittelt und per Mobilfunk an den Besitzer des Rads über das Internet übermittelt. Selbst wenn der Dieb es schafft, das Rad zu entwenden, wird dessen Position weiterhin in regelmäßigen Zeitabständen übermittelt.Damit das Bike Spike nicht einfach abgeschraubt werden kann, wurde ein Spezialwerkzeug entwickelt. Die Positionsdaten erhält der rechtmäßige Eigentümer über iOS- und Android-Apps. Eine API, die die Erfinder ebenfalls entwickeln wollen, soll auch anderen Softwareentwicklern ermöglichen, mit ihren Apps auf die Daten zuzugreifen. So ließen sich auch noch ganz andere Lösungen entwickeln, die zum Beispiel für Fahrradverleiher zum Wiederfinden der Räder und Weiterverleihen interessant sind oder für Statistikfreunde, die bei aktiviertem Modul auch Geschwindigkeit und Route ermitteln könnten.
Ein Adapter ermöglicht es, das Bike Spike auch an eine externe Stromversorgung anzuschließen. So kann das Modul zum Beispiel auch an Motorrädern installiert werden.Das Kickstarterprojekt von Bike Spike läuft noch rund drei Wochen bis zum 9. April 2013. Bei einem Stückpreis von 150 US-Dollar pro Bike Spike sind erst rund 20.000 US-Dollar zusammengekommen. Ob die 150.000 US-Dollar, die das Projekt benötigt in dieser Zeit zusammenkommen, ist schwer abzusehen. Das mag auch an dem Mobilfunkvertrag liegen, den US-Käufer zusammen mit dem Modul erwerben der erst einmal 12 Monate lang ohne Zusatzkosten laufen soll. Wie viel die Verbindung danach kostet, ist noch nicht bekannt. Bei mehr als 300.000 US-Dollar Einspielergebnis soll eine EU-Version entwickelt werden.Acer verkauft sein besonders dünnes Ultrabook nun auch in einer Variante für Geschäftskunden. Die bekommen eine bessere Garantie und bevorzugte Reparaturbehandlung, müssen allerdings auch ein paar Hundert Euro extra bezahlen. Acer hat die deutlich teureren Pro-Versionen seiner dünnen Ultrabook-Serie Aspire S7 angekündigt. Die Aspire S7 Pro genannten Modelle sind erheblich kostspieliger als die Endkundengeräte, was Acer mit der Pro-Version von Windows 8 und einer besseren Herstellerunterstützung rechtfertigt.
- Akku HP Pavilion tx1200
- Akku HP Pavilion tx1300
- Akku HP Pavilion tx1400
- Akku HP Pavilion tx2000
- Akku HP Pavilion tx2100
- Akku HP Pavilion tx2500
- Akku HP Pavilion tx2500t
- Akku HP Pavilion tx2600
- Akku HP TouchSmart tx2
- Akku HP TouchSmart tx2-1000
- Akku HP TouchSmart tx2-1010ea
- Akku HP TouchSmart tx2-1020ea
- Akku HP TouchSmart tx2-1020us
- Akku HP TouchSmart tx2-1100
- Akku HP TouchSmart tx2z
- Akku HP 431325-321
- Akku HP 441131-001
Verglichen mit den Eingangspreisen der Nicht-Pro-Version kostet die 11,6-Zoll-Variante des Ultrabooks nun über 600 Euro mehr, nämlich 1.949 Euro. Dafür gibt es neben der Pro-Lizenz von Windows 8 auch eine Garantie, dass innerhalb eines Tages der Rechner wieder funktionsfähig ist, falls es zu einem Schaden kommt. Der Einstiegspreis des 13,3-Zoll-Modells liegt nun bei 2.070 statt 1.400 Euro. Die Garantiedauer bleibt aber bei zwei Jahren, ist also identisch mit der Dauer der gesetzlichen Gewährleistung, die allerdings weniger umfassend ist. Sollte es Acer einmal nicht gelingen, bis zum nächsten Tag das Gerät auszutauschen, verlängert sich die Garantie als Entschädigung von zwei auf drei Jahre.Geschäftskundennotebooks dieser Preisklasse (Thinkpad, Elitebook, Latitude) werden normalerweise mit einer drei Jahre dauernden Garantie verkauft, nicht jedoch bei Acer. Bei einem chaden muss allerdings davon ausgegangen werden, dass Acer das Notebook ersetzt. Bei Thinkpads, Elitebooks und Latitudes geht der Hersteller hingegen davon aus, dass der Anwender auch mal selbst Hand anlegt, um etwa eine Tastatur oder Festplatte auszutauschen. Das kommt immer auf das jeweilige Service-Level der Hersteller an.
Es bleibt dabei bei insgesamt vier Hardwarekonfigurationen. Pro Größe gibt es jeweils ein Modell mit 128 GByte SSD und Core i5-3317U sowie ein Modell mit 256 GByte SSD und Core i7-3517U. Der Arbeitsspeicher liegt bei allen Geräten bei nur 4 GByte. Zur weiteren Ausstattung gehört das bei Acer seltene Dual-Band-WLAN (802.11a/n und b/g/n), Bluetooth 4.0 und ein 350 Candela/qm helles Full-HD-Panel, das zudem blickwinkelstabil ist. USB 3.0 und ein Touchscreen gehören ebenfalls zur Ausstattung der Ultrabooks.Die Besonderheit von Acers Apire S7 ist die dünne und leichte Konstruktion. Das 11,6-Zoll-Modell wiegt nur 1,08 und ist 12,2 mm dünn. Das 13,3-Zoll-Modell ist mit 1,3 kg etwas schwerer, aber dafür mit 11,9 mm minimal dünner als das kleinere Notebook.Die Akkulaufzeiten gibt Acer beim 13,3-Zoll-Modell mit 6 Stunden an. Per optionalem Unterschnallakku lässt sich das verdoppeln. Beim 11,6-Zoll-Modell gehört dieser Akku zum Lieferumfang. Hier liegen die Laufzeiten bei 4,5 beziehungsweise 9 Stunden.
Samsung hat mit der NX1100 eine neue Systemkamera mit Wechselobjektivbajonett vorgestellt, die per WLAN zu Tablets und Smartphones Kontakt aufnimmt. Sie kann Fotos weiterleiten, die dann über das Mobilfunkmodem zu Dropbox oder Facebook geschickt werden. Die Samsung NX1100 ist eine mit einem 20-Megapixel-APS-C-Sensor ausgerüstete Systemkamera, an die Samsungs NX-Objektive angesetzt werden können. Die Lichtempfindlichkeit reicht bis ISO 12.800. Die Kamera wird mit einer Vollversion von Adobe Lightroom 4 ausgeliefert und kann über die Funktion "Autoshare" die Aufnahmen per WLAN (IEEE 802.11n) an Tablets und Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebsystem schicken. Von dort aus lassen sie sich mit der App Allshare Play zu Cloud-Diensten, sozialen Netzwerken und Fotowebsites hochladen. Außerdem kann das Sucherbild auf dem Smartphone-Display betrachtet und die Kamera über den Smartphone-Touchscreen ausgelöst werden. Die Kamera selbst besitzt zwar ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display, es ist aber nicht berührempfindlich.Ein Blitz ist nicht eingebaut. Samsung liefert aber ein kleines Aufsteckblitzlicht mit einer Leitzahl von 8 mit, das in den Blitzschuh eingeschoben wird. Wer will, kann auch die größeren Systemblitze von Samsung nutzen.
Ansonsten hat Samsung im Vergleich zum Vorgängermodell NX1000 nichts geändert. Sogar das Layout der Knöpfe bleibt bei der neuen NX1100 unverändert. Neben Fotos nimmt die NX1100 Videos in Full-HD-Auflösung auf. Die Kamera misst 114 x 62,5 x 37,5 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte 222 Gramm.Die Samsung NX1100 soll ab März 2013 in den Farben Schwarz und Weiß zum Preis von rund 600 Euro inklusive eines 20-50mm-Objektivs angeboten werden. Wer die WLAN-Funktion nicht benötigt, kann viel Geld sparen. Die Vorgängerkamera NX1000 mit dem gleichen Objektiv ist über das Internet ab rund 270 Euro erhältlich.Der Dice+ ist ein Würfel, dessen Augen durch LEDs beleuchtet werden. Der Hersteller hat nun ein Entwicklerprogramm gestartet, damit der per Bluetooth kommunizierende Würfel in Tablet- und PC-Spiele integriert werden kann. Davon wird sein Erfolg abhängen. Der Dice+ von Game Technologies sieht aus wie ein herkömmlicher Würfel und kann auch so gespielt werden. Statt eingravierter Augen leuchten LEDs auf, um die Zahlen darzustellen. Im Inneren stecken neben einem Beschleunigungsmesser ein elektronischer Kompass, ein Bluetooth-Modul (2.1 und 4.0 Low Energy) sowie ein Akku und ein Thermometer. Auf der Entwicklermesse GDC 2013 in San Francisco hat der Hersteller ein Entwicklerprogramm vorgestellt, damit der Würfel eine breite Unterstützung in Spielen erfährt.
Der Dice+ wiegt 25 Gramm bei einem Kantenmaß von 26 mm. Die Seiten des Würfels sind berührungsempfindlich und können nicht nur zum Erzeugen von Zufallszahlen, sondern auch zum Starten eines Countdowns verwendet werden, der sich in einem Spiel nutzen lässt. Durch die LEDs könnte beispielsweise auch angezeigt werden, welcher Spieler als Erster starten darf. Die Daten können per Bluetooth zum PC oder mobilen Endgerät übertragen werden.Den Einsatzzweck sieht der polnische Hersteller Game Technologies vornehmlich bei Computerspielen, bei denen durch die zusätzliche Elektronikkomponente mehr Spielspaß entstehen soll. Durch die Sensoren kann der Dice+ auch zur Spielesteuerung eingesetzt werden und nicht nur als Zufallszahlengenerator. Die erste Version des Würfels wurde auf der E3 im Juni 2012 vorgestellt. Mittlerweile wurde er überarbeitet: Die Ladebuchse wird nun durch Verschieben einer Würfelseite und nicht mehr durch ein Scharnier erreicht. Über MicroUSB wird der Dice+ geladen.Die normale Version des Würfels soll laut Hersteller Game Technologies ab Sommer 2013 vorbestellbar sein. Wann dann die Auslieferung erfolgen soll, ist noch nicht bekannt.
- Akku HP HSTNN-OB37
- Akku HP HSTNN-OB38
- Akku HP HSTNN-UB37
- Akku HP HSTNN-XB37
- Akku HP RQ203AA
- Akku HP RQ204AA
- Akku HP HSTNN-UB41
- Akku HP EliteBook 2170p
- Akku HP H4A44AA
- Akku HP MI06
- Akku HP Mini 311
- Akku HP Pavilion dm1
- Akku HP Pavilion dm1z
- Akku HP 572831-541
- Akku HP 580029-001
- Akku HP HSTNN-Q44C
Der Fuel Micro Charger ist ein Notfallakku für Smartphones, der am Schlüsselbund getragen wird und so immer dabei sein soll. Er kann den Strom liefern, der für kurze Gespräche, SMS oder einige E-Mails reicht. Devontec will mit dem Fuel Micro Charger ein Akkuladegerät auf den Markt bringen, das so klein ist, dass es am Schlüsselbund befestigt werden kann.Der Fuel Micro hat die Form eines Benzinkanisters. Die Kapazität des winzigen Akkus reicht nicht, um Smartphone-Akkus oder den anderer Kleingeräte wieder komplett aufzuladen, aber das ist auch nicht die Idee hinter dem Gerät, dessen Massenproduktion über die Crowdfinanzierungsplattform Kickstarter geregelt werden soll. Der Fuel Micro Charger mit 220 mAh soll aufgrund seiner Größe von 3,3 x 2,3 x 1,27 cm nie zu Hause bleiben müssen. Er wird über Micro-USB geladen und soll nur dann zum Einsatz kommen, wenn der Ladestand des Smartphone-Akkus oder der eines anderen Geräts mit USB-Ladefunktion ungeplant zur Neige geht.
Posted by: akkusmarkt at
04:28 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1800 words, total size 16 kb.
The bill echoes similar legislation proposed last month in South Carolina, which again called for mandatory and maintained filters that required $20 to bypass. Again the money would go to funding human trafficking victims, and in neither case is the method of blocking obscene content specified.Min-Liang Tan did not say what precisely was stolen from the booth, where Razer had been showcasing both its new hardware and concept offerings, but he suggested the heist could be the work of a rival vendor."At Razer, we play hard and we play fair. Our teams worked months on end to conceptualize and develop these units and we pride ourselves in pushing the envelope to deliver the latest and greatest," Tan said in a Facebook post on the matter."We treat theft/larceny, and if relevant to this case, industrial espionage, very seriously – it is cheating, and cheating doesn't sit well with us."Razer had been making headlines throughout CES thanks to a lineup of visually compelling (if not particularly practical) demos, including the Project Ariana VR gaming projector, and the Project Valerie notebook, a monster gaming rig that sported a trio of 4K screens and pushed the definition of "laptop" PC.
Though in recent years CES has shifted toward smart cars and wearables, the gaming gear displayed by Razer and other high-end PC builders remains a big draw for the event, and Razer had been claiming a number of awards from the expo floor prior to the demo units going missing.The company says it is working with both local law enforcement in Las Vegas as well as show staff to help track down the nicked hardware. Razer is also requesting that any show attendees who may have information get in touch with its legal department. ®Pics It's that time of year again, when over 100,000 people cram into the Las Vegas Convention Center to show off the latest in consumer electronics gizmos, make deals, and exchange interesting viruses to get the inevitable conference cough.This year's CE has been about par for the course – dull keynotes, some interesting gadgets and a hell of a lot of dross. We've taken a look at some of these to save you traveling to the fetid hell that is Las Vegas.The good
AirBar: One of the most consistent complaints Apple fans have had about the new MacBooks (besides the poor spec, high price, and lack of upgradability) is that they have no touchscreens.Now, however, Apple and PC owners can add touchscreen capabilities with AirBar, a nifty little device that sits under a laptop screen and scans upwards for finger gestures. It's a cheap and cheerful way of adding a function many people want.
There is a hitch – it uses USB 2.0, so Apple fans will still have to get a converter to USB Type-C for the latest MacBook line. But it's a cunning invention that is unobtrusive and very useful.Samsung Chromebook Plus: With Chromebooks gaining ground slowly but steadily, Samsung has unveiled a couple of new models, but it's the Plus that really caught our eye.It's got a lot of power under the hood, a 12.3-inch touchscreen HD display, supports stylus use, and is double-jointed so that it can pass as a tablet. It can also run Android apps within the Chrome OS, albeit sometimes with limited functionality. But if you're a Chromebook fan it's well worth a look.Alexa on Smartphones: Amazon's personal assistant Alexa might only be sitting in the Echo at the moment, but that will change.Huawei was the first smartphone manufacturer to build Alexa into a smartphone with its Mate 9, but it won't be the last. The technology will be going up against Siri on iOS and Google's Assistant, and its success is by no means certain.But enough people seem to like Alexa and more competition in this sphere is always welcome. Alexa on mobile may be another Fire-like failure, but Amazon's making a serious play and may pull off popularity.
Willow breast pump: At first sight this was heading for the bad category – tech bros telling women how to manage their feeding – but after having talked to some mothers, it looks like rather a good idea.Conventional breast pumps are clumsy and cumbersome devices. The Willow is quiet, can be worn while doing other things, and expresses a baby's nutrition without inconveniencing the mother.The firm will make a lot of money from the consumables (plastic milk bags and sterile tubes), but the idea is a good one and should prove valuable. Autonomous cars: Various motor manufacturers have been showing off their autonomous vehicles and the results have been very mixed.Faraday unveiled its electric supercar, and we're a tad cynical about the whole thing. It's likely to have the lifespan of a snowflake in a blast furnace.Other manufacturers will probably have longer lifespans, but it's still very early days for the self-driving car. Certain functions have been added but we're a long way from never having to drive the commute, and that's assuming legal and liability issues can be worked out.
- Asus a6t Battery
- Asus a6u Battery
- Asus a6v Battery
- Asus a7c Battery
- Asus a7d Battery
- Asus a7f Battery
- Asus a7g Battery
- Asus a7j Battery
- Asus pro b53 Battery
- Asus eee pc 1025 Battery
- Asus f50 Battery
- Asus a2c Battery
- Asus a2d Battery
- Asus a2g Battery
- Asus a2h Battery
- Asus a2k Battery
- Asus a2l Battery
Acer Predator 21X: OK, we all know gamers pay over the odds for a good gaming laptop, but Acer is asking $9,000 for the 21X and that's more than a touch too much.Yes it has a curved screen, and plenty of grunt under the hood. But bring one of these to a gaming convention and everyone's going to be wondering who has more money than sense – and it won’t be hard to spot the suspects.Artificial intelligence: It seems as though everyone has a product claiming to have AI built in – but that's not how it works.It's possible to get an intelligent system if you have the processing power and data-handling capabilities, but too many people at CES seem to think that putting a low level of predictive software in something makes it the equivalent of HAL.We've seen people claiming to have AI smartwatches, for goodness sake. If the IT industry wants to avoid AI becoming nothing more than a buzzword, it needs to pull itself together and stop over-egging the pudding.
VR/AR: We had hoped to see some real advances on the virtual and augmented reality front, but there was precious little to be seen.Lenovo had a lowish-cost headset (pictured), but it's very much a me-too device along the lines of Oculus or HTC. There was little added in here to really excite users.There were plenty of startups showing off prototype VR/AR devices but it's unlikely that many of them will see the light of day in a commercial setting. It seems we'll have to wait a little longer for a bold, new, virtual future.Reg readers affected by the problem were eventually told that a data centre networking issue was to blame for the extended outage. This remains unconfirmed since neither DomainMonster, a UK provider of domain name service, nor its owner Host Europe have provided a substantive response to our queries at the time of publication.Inbound messages were worst affected in the outage, during which email servers hosted by DomainMonster "barely functioned form 21 December until Tuesday afternoon", according to Reg reader Phil.
"Between December 21 and yesterday I received a fraction of normal email volumes (my guess would be a quarter to a third), all delayed," he said. "I'm sure that some incoming emails were bounced back to their senders (I sent some test emails) but some did get through. I don't think that outbound emails were affected."Both Phil and Bill, another reader who got in touch, complained about a lack of information from DomainMonster throughout the degraded service.DomainMonster's status page – which currently suggests everything's A-OK – was often unavailable during the outage. Replies to support messages were made but these often took days to appear, possibly because festive-period support staff were overstretched.Reg reader Bill pointed out that the latest extended outage of DomainMonster's hosted email service had a similar effect on users, if not necessarily been down to the same cause, as when the service went TITSUP for around a week back in 2014. Bill described the latest problems as a "repetition of 2014 events", covered in a Reg article at the time here.
The latest outage resulted in multiple frustrated complaints directed towards DomainMonster's hard-pressed social media support team via Twitter.Copies of correspondence forwarded to El Reg provide a timeline of sorts. A day after the outage begun on 22 December, DomainMonster was telling customers it was on top of the issue but there was still a "large backlog of emails that need to be delivered".By 29 December, and without any resolution in sight, the firm began blaming DNS problems for the snafu. "It seems the domain was using the old email DNS records," its support staff told our tipster Phil. "We moved across to new records recently, however the old set should still work but recently we have had reports of issues caused by the old set."Only by the start of the new year had DomainMonster isolated the issue, which it blamed on a networking problem. "We believe that this is a network issue and our data centre team are looking into this," support staff said. "This issue seems to be preventing our external and internal email services from talking to each other and this has caused a massive backlog of email."Critics blame poor network architecture choices for creating the problem in the first place. "Two of the three listed @domainmonster DNS servers are still down and all three sit behind the same router in London," said one such critic, Alastair Mackinlay, in a Twitter update on Sunday. ®
- Asus a2s Battery
- Asus a2t Battery
- Asus pro b53v Battery
- Asus zenbook ux32 Battery
- Asus b43 Battery
- Asus a6rp Battery
- Asus a6tc Battery
- Asus a6va Battery
- Asus a6vc Battery
- Asus a6vm Battery
- Asus eee pc 1025c Battery
- Asus f50g Battery
- Asus f50q Battery
- Asus f50s Battery
- Asus vivobook q200 Battery
- Asus pro b53vc Battery
A spokesperson for DomainMonster has been in touch to say: "We are always working hard to ensure our system can be the best it can possibly be for our customers, and this mail connectivity issue was the result of one of our planned system upgrades. We are really sorry for any inconvenience caused, as we know email is one of the most important assets to our customers. We would like to assure our customers the issue has now been resolved."The LaCie d2 and Rugged products are nattily designed by Neil Poulton and are external drives for creative video, image and music workers, or anyone else working on complex collections of files on their laptop or all-in-one desktop. The d2 is a single 3.5-inch drive while the Rugged is a shock-protected 2.5-incher inside a bright orange rubberised case. Both have been given capacity and connection upgrades to cope with storing and accessing, for example, higher-resolution videos and images, and more detailed music files. The Rugged drive is a shock-insulated 2.5-inch drive inside a bright orange rubberised protective case. There was a bus-powered version in June 2014 with 1TB or 2TB disk capacity, or a 250GB or 500GB SSD inside instead. Transfer speeds were up to 122MB/sec from the disk model and up to 387MB/sec from the SSD version.
The 2017 Rugged Thunderbolt USB-C has up to 5TB of capacity from its 5,400rpm BarraCuda disk drive. For faster data transfer, there is a 1TB SSD version with speeds of up to 510MB/sec; Seagate saying this is a 30 per cent increase over the previous SSD generation. The disk version transfer speed is up to 130MB/sec. It gets USB-C connectivity, which combines USB 3.x and Thunderbolt connectivity, supporting 40Gbit/s Thunderbolt 3. The integrated Thunderbolt 3 cable is compatible with Thunderbolt 1 and 2 standards.With Thunderbolt 3, users can daisy-chain dual 4K displays or a single 5K display to a storage device. LaCie has been adding USB-C and Thunderbolt 3 connectivity to its external drives throughout 2016. The USB-C protocol supports gen 1 (5Gbit/s) and gen 2 (10Gbit/s) USB 3.x protocols. Apple's updated MacBook Pro only offers USB-C connectivity, with dongles available to convert from USB 2.0 to USB-C for example.The Rugged drive is shock, dust, and water resistant to IP54 standard, meaning it is protected against drops of up to two metres (6.6 feet), dust, water, and being run over by a 1-tonne car. It can be protected against unauthorised access with separately downloadable AES 256-bit software encryption*, and has a three-year warranty.
The Thunderbolt 2 d2 external 3.5-inch drive was announced in September 2014. Inside its Neil Poulton-designed aluminium case it contained a single Seagate 6TB 7,200rpm drive with transfer speeds of up to 220MB/sec though dual Thunderbolt 2 ports. Up to six of these devices could be daisy-chained together and USB 3.0 is also supported. Seagate said there would be a USB 3.0-only model with 3, 4 and 5TB capacities. The 2017 d2 has up to 10TB of capacity from a 7,200rpm BarraCuda Pro 3-5-inch disk drive and transfer speeds up to 240MB/sec. It has USB-C and dual Thunderbolt 3 port and supports USB 3.1. The new Rugged drive will come in 2TB, 4TB and 5TB HDD and 500GB and 1TB SSD capacities starting at $249.99. The updated d2 drive will come in 6TB, 8TB and 10TB capacities starting at $429.99. Both new Rugged and d2 drives will be available at LaCie resellers worldwide this quarter. ®XPoint is the faster-than-flash, slower-than-DRAM non-volatile memory being produced by Intel and Micron. Optane is Intel's brand, QuantX is Micron's. An Optane cache should be faster than a cache using flash.
Posted by: akkusmarkt at
04:15 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 2312 words, total size 17 kb.
Unity 8 is, by the reckoning of Ubuntu daddy Mark Shuttleworth, a year late.And it's Canonical's founder who has given the engineering team the necessary latitude they need to complete their work. "Unity 8 has taken longer than I anticipated," he told The Reg during a recent interview. "I thought a year go we would be there."What's the big hold up then? High expectations and the very low bar on failure, he reckons.The ability to span different hardware isn't, as you'd suspect, the problem, Shuttleworth says. It's building something that works as it should everywhere and doesn't piss people off."The challenge to that [Canonical engineering] team is to deliver a desktop as good as this desktop," Shuttleworth said. "If we are going to deliver code to 20 million people, it's not a science project, it's not for fun – you can't screw up people's desktops. It's a very high bar and it's taken longer to get over."But I've given them that room. We [as people] have 30 years of desktop habits. If I put something out there that's not good quality, the comments on Reddit are going to be really ugly. We can't move that stuff in front of 20 million people until there are no rough edges."
Isn't it time to face reality and move on? If weeks spent in software development are like dog years on delivery, what are years? Surely, if Shuttleworth giveth the time Shuttleworth can taketh away."It may be my white whale," he admits. "I feel the team has earned a fair shot and I may take my carrots."A reference from the younger Shuttleworth's school days, I later learn: a metaphor for something you didn't enjoy at the time but that's probably good for you in the long run.Suddenly you get a flavour of why Canonical's founder has given the Unity 8 team so much of that lattitude."Unity 8 delivers a unified set of experiences across all the kinds of personal computers," he says. "I care about developers – I need to give them a Linux environment wherever they want to do their developing – if that's on a phone it needs to be on their phone. If it's on their goggles it needs to be on their goggles.Unity 8's saving grace then may be the fact so many Ubuntu Penguins run on Apple laptops, obviating the need to stretch to replicating the experience on a long list of devices that recedes to the horizon.Microsoft may have moved on, but he feels validated by the fact Microsoft was even there. "When we said we were going to do one piece of code for phone and tablet, people thought we were loopy! Now, I may be loopy but at least I have company. They gave up on the form factor but not the experience."
Canonical has a history of tackling the plumbing of its Linux to build a better distro for this core developer market.Ubuntu exploded on to the scene during the early 2000s when the year of the Linux desktop was permanently mañana and Microsoft had lost a generation of developers to Apple thanks to Windows Vista and the rise of MacBooks.Ubuntu 7.04 blew Linux heads away in 2007. Among its "innovations" the ever so humble and now taken-for-granted addition of Wi-Fi that worked out of the box. The Ubuntu installer was superior to those of Red Hat and Debian, with one early Ubuntu evangelist joking that the word "Ubuntu" was African for "Can't install Debian".Back then, Red Hat was the best-known and most successful of the commercial Linux distros, but Red Hat prioritised corporate users, not individuals, and its focus was the server, not the desktop or laptop.
Ubuntu established a loyal fan base through Canonical's work building community via forums and blogs and through tools such as its bug tracker."I genuinely love enabling other people to do amazing things," Shuttleworth says. "It's the most rewarding thing. Developers are a really interesting crowd. And they see the future before everybody else – they are a bit like artists. And if you can enable them to create things more efficiently, we help the future show up faster."How do we do that? By looking really closely at what developers are playing with and where they are struggling. I was one of those developers in 1997, I was looking at the internet and I figured I could use Linux to do things much faster but it was really hard."I said Linux should be easy and the established guys aren't interested, so I decided to make Linux easier, and that's what took us away with Ubuntu for the desktops, and it was very specifically Linux for developers."
- LENOVO ThinkPad W700 Battery
- Lenovo 3000 N500 Battery
- Lenovo IdeaPad Z360 Battery
- Lenovo 3000 V100 Battery
- LENOVO 3000 V200 Battery
- Lenovo IdeaPad U330 Battery
- Lenovo 3000 C200 Battery
- Lenovo 3000 N100 Battery
- Lenovo 3000 N200 Battery
- Lenovo ThinkPad X60 Tablet PC Battery
- Lenovo ThinkPad X61 Tablet PC Battery
- Lenovo ASM 42T5209 Battery
- Lenovo Thinkpad R400 Battery
- Lenovo Thinkpad R61 Battery
- Lenovo Thinkpad R61i Battery
- Lenovo Thinkpad T400 Battery
- Lenovo Thinkpad T61 Battery
The work to build that Linux has seen Canonical rework some of Ubuntu's fundamentals. Some have accused Canonical of suffering from a "not invented here" syndrome.Canonical has tackled system initialisation and management (init), combined desktop and web search (Dash and Lens), application development and deployment (JuJu and Charms), container hypervisors (LXD) and at volume manager and file systems (OpenZFS).Not everything has gone down well.Dash in 12.10 was an über search engine that paired your innocent desktop/laptop queries with returns designed "suitable" from Jeff Bezos' mega warehouse Amazon.Not surprisingly, people hit the privacy klaxon and Dash got turned off.In 15.04 Canonical forged ahead with controversial system management tool systemd despite protests from a similar move across the pond in the United States of Debian.
Init would have been preferred but in Ubuntuland but then there was no init; Ubuntu's author Canonical employed its own (natural) systemd – called upstart.With 16.04 Canonical implanted the open-source ZFS (OpenZFS) into the heart of its Linux. ZFS is a revolutionary storage system that combines volume manage and file system; it gives you not just the physical discs but also the volumes.ZFS was built by Sun for Solaris, now owned by Oracle, with Sun releasing the code as OpenZFS under an open-source licence it created called CDDL.Revered ZFS and OpenZFS maybe, but the Software Conservancy Council and open-source firebrand Richard Stallman have claimed OpenZFS binaries cannot be legally merged and distributed with any GNU Linux binaries, which are under a GPLv2 licence, because OpenZFS uses CDDL and the two licences are incompatible in what you are allowed to do with the code.
Shuttleworth insists there's no legal issue, having taking advice from former Free Software Foundation general counsel Eben Moglen."Without that, I simply wouldn't have done it. Oracle has no issue. It was one of those issues where it was waiting for somebody to take that step."Now containers and micro services are here and Canonical's taken its own approach rather than simply use somebody else's. Called LXD, it's a pure container hypervisor for running Linux operating systems and apps unmodified in a VM. LXD is an extension of widely used LXC for virtualisation software at the operating system level within the Linux kernel and takes its place in the field with Docker and CoreOS.London-based payment processing firm GoCardless is warning customers that their personal information might have been exposed following the theft of 19 laptops from its offices last month.The "password protected" (not encrypted) laptops contained a file with customer personal data including email address, passport number, date of birth, and name. Leak of the data into the wrong hands might lead onto follow-up phishing scams or other potential malfeasance, such as identity theft. Payment data was not exposed.GoCardless is nonetheless offering exposed parties credit card monitoring services, as a breach notification advisory (extract below) explains.We wanted to let you know that on the 7 January 2017, our premises were the victim of a burglary which affected our office and another company in the building. Despite CCTV surveillance, locked doors, and a 24/7 security guard, nineteen password protected GoCardless staff laptops were stolen.
All of our payment processing systems are secure, remain uncompromised and were unaffected by the burglary. There has been no impact on our day to day business and we continue to process payments as normal.
We have already informed the police, the Financial Conduct Authority and the Information Commissioner's Office of this burglary. We have also conducted an exhaustive internal investigation so that we can communicate to you any potential risks from this burglary.Our investigation has concluded that the stolen laptops may contain a file with personal data provided when setting up an account with us. This information is stored by GoCardless to ensure we can evidence checks we needed to perform on you when you signed up with us. The file contains the following personal details of the person that verified your GoCardless account: email address, passport number, date of birth, and name.There is a very low risk that this burglary will affect you as none of your financial data was involved, all the laptops were password protected, there is no firm evidence that any of the data was available on any stolen laptop, and the burglars appear to have been targeting high value electronics rather than our data. However, we believe in transparency and so wanted to inform you of this burglary anyway.
- Lenovo Thinkpad T61p Battery
- Lenovo ASM 42T5226 Battery
- Lenovo FRU 42T5227 Battery
- Lenovo 3000 C100 Battery
- Lenovo ThinkPad X200 Battery
- Lenovo ThinkPad X200s Battery
- Lenovo ThinkPad X201 Battery
- Lenovo ThinkPad X201i Battery
- LENOVO ASM 42T4537 Battery
- IBM ThinkPad Z60m Battery
- Lenovo ThinkPad SL400 Battery
- Lenovo ThinkPad SL500 Battery
- IBM ThinkPad X41 Battery
- IBM ThinkPad X40 Battery
- IBM ThinkPad G40 Battery
- IBM ThinkPad R50E Battery
- IBM ThinkPad R52 Battery
Despite the above, we take even this small risk seriously. We are therefore offering to organise and pay for a web alert monitoring service from Experian for a period of 12 months.The incident illustrates that data breaches can result from causes other than hacking attacks, the most publicised cause. Lost and stolen laptops also pose a risk.A GoCardless spokeswoman confirmed the thefts, adding that police and other relevant authorities had been informed."I can confirm that on the 7th January 2017, we were the victim of a burglary which affected our office and another company in the building. Despite CCTV surveillance and a 24/7 security guard, 19 password protected GoCardless staff laptops were stolen," the spokeswoman told El Reg."All of our payment processing systems, remain secure and uncompromised and were unaffected by the burglary."We have informed the police, the Financial Conduct Authority and the Information Commissioner's’ Office. We have also conducted an exhaustive internal investigation and, despite the very low risk, have contacted all our partners and merchants," she added.
A proposed law will force porno-blocking filters onto computers and smartphones sold in the conservative state – with a charge to remove the censorship.Bill 1185 [PDF] will require laptops, cellphones and other internet-capable devices to be sold with a "digital blocking capability" that will bar the gadgets from displaying "obscene" material or performances, as well as websites that promote prostitution or human trafficking. It won't be applied retroactively to hardware already in people's hands, but will apply to all new devices sold after August 1 this year, if passed."An internet service provider's router, or a cell phone, laptop, computer, gaming device, or other product that distributes the internet or makes the content on the internet available, is classified as a pornographic vending machine and must be treated as such," the bill reads.
Those people wishing to disable the blocking must apply in writing, submit to a "face-to-face encounter, either in person or through other means" for age verification, acknowledge the receipt of a written warning about the dangers of deactivating the filters, and pay a $20 (£16) charge.It's not clear if that twenty bucks is per person or per device – if the latter, then given the number of internet-connected devices contained in the average family home, that's a lot of cash. There's been no response as yet from cosponsor Senator Janne Myrdal (R-District 10) to an inquiry from The Register on the topic. The draft law, introduced on Monday, will be scrutinized by the state's judiciary committee before it goes any further.The state government will collect porn filter fees from vendors and put the cash into a crime victims' restitution and gift fund to pay for the housing, legal, and employment costs of victims of human trafficking and child exploitation.Any manufacturer or wholesaler will also have to issue regular updates to the filter "within a reasonable time," and host a call center or website for concerned citizens to report material they have accidentally discovered online. If obscene websites aren't blocked fast enough, providers can be sued for $500 for each site not blocked, plus all legal fees.
Posted by: akkusmarkt at
04:11 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 2167 words, total size 17 kb.
February 28, 2017
Depuis l'introduction du Raspberry Pi plusieurs autres ordinateurs monocartes bon marché ont été introduits sur le marché. Pour 60 dollars le Cubieboard, qui a été annoncé en septembre, intègre un processeur ARM cadencé à 1 GHz et 4 Go de RAM. Il tourne sous Android ainsi que sous Ubuntu et Linux. Dans le même temps, l'UG802 est apparu, au prix de 89 dollars. Ce mini PC fonctionne sous Android 4.0 (également appelé Ice Cream Sandwich) par défaut. Il est équipé d'un processeur ARM dual-core cadencé à 1,6 GHz, de 1 Go de RAM, 4 Go de stockage, de ports USB, d'un connecteur HDMI et d'un slot microSD. Un autre modèle est sorti le mois dernier, l'A13-OLinuXino, vendu 57 dollars, avec un processeur ARM cadencé à 1 GHz, un processeur graphique 3D Mali400, et 512 Mo de RAM.
Pendant ce temps, les développeurs continuent de trouver des applications intéressantes pour le Raspberry Pi. Ainsi, des chercheurs de l'Université de Southampton ont crée un mini-HPC en Lego avec des unités Raspberry Pi et ont également conçu un serveur Minecraft. Les ultrabooks, ces ordinateurs portables ultra-fins et légers devaient révolutionner le marché. Pourtant, vendus à des prix élevés, confrontés à la concurrence des smartphones et des tablettes, ils peinent à se vendre.L'année 2012 devait être celle des ordinateurs ultra-portables, dont les analystes prévoyaient des ventes atteignant les 22 millions de pièces. Cependant, selon le dernier rapport IHS iSuppli Compute Platforms Topical, publié le 1er octobre, ces estimations n'étaient pas réalistes et ont été revues à la baisse : on prévoit désormais que seuls 10,3 millions d'ultrabooks seront vendus d'ici la fin de l'année."Jusqu'ici, le secteur n'a pas su créer auprès des jeunes consommateurs l'engouement nécessaire pour faire de l'ultrabook un objet grand public. Cela pose vraiment problème lorsque l'on est confronté au grand buzz créé par les tablettes et les smartphones. Ajoutez à cela des prix prohibitifs, et les ventes d'ultrabooks ne pourront atteindront les objectifs initiaux en 2012", explique Craig Stice, auteur du rapport.
Les difficultés liées au mauvais marketing et aux prix trop élevés sont surmontables - surtout que les ventes d'ultrabooks tirent tout de même le marché vers le haut -, mais pour répondre à la concurrence, le seul moyen reste l'amélioration des fonctionnalités les plus recherchées par les consommateurs.Dans ce domaine, le rapport reste optimiste et note qu'Intel, dont les composants et les spécifications définissent le terme même d'ultrabook, a présenté de nombreuses nouveautés pour ses futurs modèles : technologies tactiles, reconnaissance vocale, capteurs de mouvement et GPS, des technologies à l'origine du succès des tablettes.Les fabricants, notamment Acer, HP et Dell, ont par ailleurs bon espoir pour leurs ultrabooks hybrides, à écran détachables ou rotatifs, disposant d'écrans tactiles ou capables de se transformer en tablettes pour offrir aux utilisateurs le meilleur des deux technologies. L'Acer Aspire S7 peut par exemple, s'ouvrir à 180° et dispose d'un écran tactile optimisé pour fonctionner sous le futur Windows 8. De son côté, le Dell XPS Duo 12 possède une charnière, qui permet à l'écran d'effecteur une rotation sur lui même pour devenir une tablette. Confrontés à la baisse de ses ventes de PC et de serveurs HP a vu son chiffre d'affaire global reculer de 10% et ses bénéfices de 32%. Les analystes ne semblent pas inquiets et s'attendent même à un rebond dans les prochains trimestres.
Les difficultés du marché des PC et de serveurs impactent sérieusement l'activité de HP. Pour le compte du second trimestre de son exercice fiscal 2012-2013, le fabricant américain publie un résultat net de 1,1 milliard de dollars, en baisse de 32% par rapport à la même période l'an passé. Quant au chiffre d'affaires de l'entreprise, il s'est replié de 10% pour atteindre 27,6 milliards de dollars.Toutes les activités du groupe, sans exception, ont accompagné la baisse de ses facturations dans différentes proportions. C'est particulièrement vrai pour la division PC dont les ventes en valeur ont subi une baisse de 20% (-18% pour les desktops et -24% pour les portables) qui reflète la mauvaise santé du marché mondial des PC. Dans le détail, son chiffre d'affaires dans le monde professionnel s'est replié de 14% contre 29% dans le grand public.La division Enterprise Group (serveur, stockage, réseaux...) accuse de son côté un recul de 10% de son chiffre d'affaires, plombée notamment par ses ventes de serveurs (-12%) et de systèmes de stockage (-13%) que la hausse de 1% des ventes de produits réseaux ne suffit pas à compenser.
Comparativement moins impactée, la division Logiciels a vu son activité reculer de 3% en valeur. En cause, la baisse des ventes de licences (-23%) et de services (-5%) dont l'impact négatif a toutefois été adouci par la croissance des revenus de l'activité support.Dernière entité dédiée aux produits chez HP, la division Impression est celle qui s'en sort le mieux avec un chiffre d'affaires en décroissance de seulement 1% sur le trimestre. HP ne communique pas sur la variation de ses ventes de consommables mais il y a fort à parier que ce sont elles qui permettent à la division de rester stable puisque ses ventes de systèmes d'impression ont globalement baissé de 11% (-5% dans le monde professionnel, -13% dans le grand public). Enfin, la division Services accuse un recul d'activité de 8% tandis que celui de la branche Services Financiers atteint 9%.
- Batterie Dell 312-0416
- Batterie Dell 451-10298
- Batterie Dell PC764
- Batterie Dell JKVC5
- Batterie Dell NM631
- Batterie Dell PT434
- Batterie DELL T1G6P
- Batterie Dell 2XRG7
- Batterie Dell 312-1242
- Batterie Dell M5Y0X
- Batterie Dell T54FJ
- Batterie Dell U011C
- Batterie Dell U164P
- Batterie Dell WU946
- Batterie Dell T117C
- Batterie Dell 312-0273
En dépit de ces mauvais résultats, les bénéfices dégagés par HP sont supérieurs à ceux auxquelles s'attendait le marché. L'entreprise a en effet publié un bénéfice par action de 0,87 $ quand les analystes tablaient sur 0,81$. Dans un communiqué de presse, Meg Whitman, la CEO de HP s'est déclarée « encouragée » par les résultats du fabricant qu'elle a attribué à des performances meilleures que prévues des divisions impression et serveurs ainsi qu'à une politique de réduction de coûts. Lors de ce trimestre, HP est parvenu à faire baisser ses coûts et ses dépenses de 8%. Les marchés financiers ont plutôt bien réagi à ces résultats en prévoyant un rebond pour les prochains trimestres. Les prochains Celeron et Pentium d'Intel seront basés sur l'architecture Silvermont déjà utilisée dans les puces Bay Trail pour tablettes.L'architecture Silvermont de la dernière puce Intel Atom pour tablettes, connue sous le nom de code Bay Trail, sera réutilisée dans les processeurs Celeron et Pentium d'entrée de gamme pour animer des PC portables, des ordinateurs de bureau et des tout-en-un d'entrée de gamme, a expliqué le fondeur de Santa Clara.
De type basse consommation, la puce Bay Trail d'Intel équipe déjà des smartphones, des tablettes et des netbooks. En complément de cette dernière, Intel lancera une version pour les PC nomades baptisée Bay Trail-M et une autre pour les ordinateurs de bureau appelée Bay Trail-D sous les marques Celeron et Pentium, a expliqué Kathy Gill, une porte-parole de la firme.Les processeurs Pentium et Celeron sont aujourd'hui utilisés dans les PC d'entrée de gamme et cette évolution représente un changement architectural radical pour ces marques. Cela indique également qu'Intel accorde une plus grande confiance à son architecture Atom pour animer des PC d'entrée de gamme. La puce Bay Trail est basée sur l'architecture Silvermont, qu'Intel prétend être jusqu'à trois fois plus rapide et cinq fois plus économe en énergie que les anciens noyaux Atom.
Silvermont va maintenant pouvoir animer d'autres produits Intel Inside comme des PC d'entrée de gamme, des tablettes, des smartphones et des serveurs de faible puissance. Le fondeur compte utiliser Silvermont dans ses prochaines puces pour smartphones, connues sous le nom de code Merrifield, qui sont attendues début d'année prochaine. Intel a déjà annoncé qu'il utiliserait Bay Trail dans les PC, mais n'a pas encore annoncé de marque commerciale pour ses nouvelles puces.« En raison des progrès et de la flexibilité de la ... microarchitecture Silvermont, nous pouvons personnaliser les jeux de fonctionnalités de Bay Trail et développer des variantes sur cette base pour équiper une nouvelle gamme de produits informatiques à des prix très variés », a déclaré Mme Gill. Intel devrait livrer plus de détails sur sa puce Bay Trail à l'occasion du salon Computex à Taipei la semaine prochaine. La société pourrait ainsi montrer des tablettes équipées de cette puce associée à Windows ou Android. Les PC et les tablettes animés par Bay Trail devraient être disponibles un peu plus tard dans l'année.
- Batterie Dell G1947
- Batterie Dell 0N996P
- Batterie Dell 50TKN
- Batterie Dell P649N
- Batterie Dell XX327
- Batterie Dell G038N
- Batterie Dell FRR0G
- Batterie Dell K4CP5
- Batterie DELL 9T48V J1KND
- Batterie FUJITSU LifeBook N6010
- Batterie FUJITSU LifeBook S6410C
- Batterie FUJITSU Lifebook T902
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Li 3710
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Li 3910
- Batterie Fujitsu Siemens Amilo Pi 3560
- Batterie Amilo Li 1818
- Batterie Amilo Pa 1510
Les peu couteuses puces Pentium et Celeron étaient jusqu'à présent basées sur la même architecture que celle utilisée dans les véloces processeurs Core mais avec moins de fonctionnalités. Les derniers CPU Pentium et Celeron sont basés sur l'architecture Intel Ivy Bridge.À Computex, Intel va également annoncer de nouvelles puces Core basées sur la microarchitecture Haswell, mais il reste à voir si certains Pentium ou Celeron reposeront sur ce design. « Nous avons des produits Celeron et Pentium aujourd'hui basé sur notre microarchitecture Ivy Bridge, mais nous ne sommes pas encore prêts à divulguer des détails supplémentaires sur la technologie Haswell » a déclaré Mme Gill.Intel a dévoilé son premier processeur Pentium cadencé à 66MHz en 1993, et la première puce Celeron à 300 MHz en 1998. Depuis lors, les PC équipés de ces puces se sont bien vendus, et Pentium reste une marque facile à identifier pour les acheteurs même si aujourd'hui l'équivalent est à chercher du coté des modèles Core i3, i5 et i7. Les puces Pentium sont désormais en concurrence avec des puces bas de gamme d'AMD tels que les A4, A6, Sempron et Athlon. « L'objectif est d'offrir à nos clients la plus large sélection de facteurs de forme, de caractéristiques et de modèles avec uen gamme de prix cohérente », a déclaré Mme Gill. Alors que Google fait les gros titres avec ses lunettes connectées, Recon Instruments vient de dévoiler sa technologie portable sous forme de lunettes de soleil, lors de la conférence Google I/O à San Francisco. Les solaires Recon Jet HUD (heads up display - affichage tête haute) intègrent les dernières technologies pour surveiller ses propres performances sportives, tout en écoutant de la musique et en regardant des vidéos.
Elles intègrent un processeur bicoeur, les connectivités WiFi et Bluetooth, une puce GPS, ainsi que le système ANT+, adapté au sport. Ces lunettes abritent aussi de nombreux capteurs, comme un accéléromètre, un gyroscope, un altimètre, un magnétomètre, un thermomètre, mais aussi une caméra HD. Même si les clients du fabricant Recon sont habituellement des amateurs de sports alpins, la gamme Jet HUD vise un public de coureurs, cyclistes, entre autres sportifs.Ces solaires sont un petit peu plus encombrantes que les lunettes de sport traditionnelles et pèsent 60 grammes, elles sont ainsi plus lourdes que les Google Glass. Mais le magazine spécialisé Wired trouve que le poids des lunettes est bien réparti, avec la batterie à gauche et le système électronique et l'affichage à droite, et que son port est confortable.
Posted by: akkusmarkt at
07:56 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1910 words, total size 18 kb.
Certains s'attendent à ce que la recharge par induction (sans fil pour les équipes marketing) s'impose à l'avenir dans les appareils électroniques de grande consommation, mais elle n'arrive pas à prendre aussi rapidement que l'espèreraient ses partisans. Les principales entraves : Une charge toujours très lente et deux normes se disputent le marché : la norme Power Matters Alliance (PMA) "Power 2.0" (soutenue par Google et Starbucks entre autres) et la IQ plus répandue et soutenue par Wireless Power Consortium (140 membres dont Intel, Samsung et Nokia). Signalons par ailleurs que - pour une question de royalties - les produits Apple ne sont pas compatibles avec ces deux normes.Le fabricant a toutefois pensé aux consommateurs attachés aux produits Apple qui veulent tout de même profiter de cette technologie. ConvenientPower propose donc des étuis d'iPhone, approuvés par la firme à la pomme, permettant la recharge sans fil et compatibles avec la norme QI. Des chiffres du cabinet IMS Research montrent que 5 millions d'appareils déjà compatibles avec cette technologie seront vendus cette année, mais les prévisions de l'entreprise avancent 100 millions d'appareils vendus d'ici fin 2015. Les Autoroutes Paris Rhin Rhône (APRR) proposent de suivre en direct sur son mobile l'état du trafic sur son réseau à l'aide de 45 webcams réparties sur les autoroutes APRR et AREA.
Pour profiter de ces webcams en direct sur son téléphone portable, il faut se connecter sur le site mobile de la société d'autoroutes (m.aprr.fr). Ces webcams permettent de visualiser à la fois l'état du trafic et les conditions météo sur les différentes zones géographiques du réseau.Actuellement, 14 webcams sont disposées en ÃŽle-de-France Est, neuf autres en Rhône-Alpes, neuf également dans le Grand Est, six sur l'autoroute du soleil (A6), cinq sur le Grand Lyon et deux en Centre-Auvergne.Depuis juillet 2012, le site d'APRR est accessible aux clients depuis leur smartphone avec la mention "Attention, ne pas utiliser votre téléphone au volant !". Aastra a commandé une étude () au cabinet Frost & Sullivan sur les communications unifiées au sein des PME. Ces entreprises restent encore attentistes , mais comptent investir avec l'aide de leurs partenaires intégrateurs.
L'Envy TouchSmart Ultrabook 4 offre un choix de ports varié, dont un port Ethernet 10/100 intelligemment conçu, qui se déploie quand on branche le câble, mais reste enfiché dans la coque quand l'Ultrabook est fermé. Le portable d'HP comporte également 2 ports USB 2.0, un port USB 3.0, un port HDMI, plus un slot pour carte mémoire SDHC. Enfin, il offre le Wi-Fi 802.11 b/g/n, le Bluetooth et la connectivité Wireless Dispay d'Intel ou WiDi, qui permet de transférer des données sans fil depuis le portable vers un téléviseur.HP livre une installation un peu chargée de Windows 8, puisque le système d'exploitation de Microsoft est accompagné de Norton Internet Security, de Microsoft Office, des applications Kindle, Netflix, iHeart Radio, Fresh Paint, en versions gratuites ou de démonstration. Sans compter YouCam de CyberLink pour la Webcam HD, plus divers utilitaires HP pour la sauvegarde, et autres.
Comme le fait remarquer PC World, le problème principal de l'Ultrabook Envy TouchSmart 4 est son poids. Mais encore une fois, HP n'est pas le seul dans ce cas. Parmi les nombreux ultrabooks, même plus anciens, et donc sans systèmes tactiles, testés par le journal, beaucoup pèsent plus de 2 kilos. Si le poids n'est pas rédhibitoire, alors l'Envy TouchSmart Ultrabook 4 offre de bonnes qualités, il est agréable à l'usage et permet de profiter des fonctionnalités tactiles de Windows 8 à un prix raisonnable. La seconde tablette de Microsoft, Surface Pro, sera mise en vente en France à partir du vendredi 17 mai. Présentée comme une alternative à un véritable PC nomade, elle est équipé de Windows 8 Pro et repose sur une puce x86 - fournie par Intel - et non pas sur un design ARM comme pour la tablette Surface lancée en octobre dernier.
Malgré son format tablette, Surface Pro peut presque être considéré comme un PC portable avec ses ports USB 3.0, HDMI, microSDXC et son poids d'un kilogramme. Dotée d'un écran de 10,6 pouces multipoints (supportant une résolution 1920 x 1080 pixels), elle est animée par un processeur Intel Core-i5 cadencé à 1,7 GHz épaulé par 4 Go de RAM. Les interfaces sans fil sont bien sûr de la partie avec le Bluetooth 4.0 et le WiFi 802.11 a/b/g/n. Cette ardoise dispose en outre d'un stylet pour davantage de précision dans l'écriture manuelle ou le dessin numérique, et peut se greffer à deux types de claviers, l'ultra-fin et résistant Touch Cover (119&euro
et le plus classique Type Cover (129&euro
. Asustek Computer a tiré un autre coup de semonce dans la guerre des prix qui oppose les principaux constructeurs asiatiques avec un tarif de départ fixé à 129 $ HT pour la Memo Pad HD7. Cette ardoise, qui pèse 302 grammes, dispose d'un écran de 7 pouces (1280 x 800 pixels), d'une caméra frontale de 1,2 mégapixel et d'une autre arrière de 5 mégapixels. Elle est animée par un processeur ARM Cortex-A7 quad-core, a annoncé la firme un peu avant l'ouverture du salon Computex 2013 à Taïwan.
- Batterie DELL XPS 12
- Batterie DELL 312-0998
- Batterie Dell 7FJ92
- Batterie Dell WU841
- Batterie Dell KM742
- Batterie DELl F310J
- Batterie DELL 8P6X6
- Batterie DELL PT6V8
- Batterie Dell D951T
- Batterie Dell NGPHW
- Batterie Dell J1KND
- Batterie Dell FK890
- Batterie Dell GK479
- Batterie Dell CF623
- Batterie Dell YD623
- Batterie Dell 0TXWRR
- Batterie Dell KM771
- Batterie DELL H7XW1
Elle sera disponible dans les marchés émergents au prix de 129 $ HT avec 8 Go de stockage, mais ailleurs, le modèle d'entrée de gamme sera équipé de 16 Go de flash et coûtera 149 $. « Je m'en sers tous les jours », a déclaré le président d'Asus, Jonney Shih, lors d'une conférence de presse.Les constructeurs de tablettes ont baissé les prix des modèles Android en utilisant des écrans plus petits. Plus tôt cette année, Acer a présenté l'Iconia A1 à 169 $ HT, tandis que Hewlett-Packard a lancé la Slate 7 à 149 $ HT. Les très populaires Google Nexus 7 (fabriquée par Asus) et Amazon Kindle Fire HD (8 pouces) sont proposées à 199 $ HT. Asus a également présenté la Transformer Pad Infinity, une tablette Android dotée d'un écran 10 pouces, qui embarque une tripotée de nouvelles technologies pour se démarquer dans un marché déjà fort encombré. Livrée avec Android 4.2.2, elle est animée par une puce quatre coeurs Nvidia Tegra 4, qui repose sur un design ARM Cortex-A15 épaulé par 72 noyaux graphiques. C'est la deuxième tablette basée sur la puce Tegra 4, après la Slatebook X2 de HP.
Le Transformer Pad Infinity dispose d'une résolution de 2560 x 1600 pixels, soit un peu plus que les 2048 x 1536 pixels de l'écran de l'iPad 4 d'Apple. C'est en fait la même résolution que la Google Nexus 10. La connexion USB 3.0 de la Transformer permet également de distinguer la tablette de ses principales concurrentes, aujourd'hui encore équipés de port micro-USB 2.0. Un choix toutefois fort pratique pour utiliser un chargeur standard. La tablette d'Asus dispose en outre d'une caméra arrière de 5 mégapixels et d'une frontale de 1,2 mégapixel. Un dock clavier est disponible en option avec une batterie intégrée qui transforme presque la tablette en PC portable et lui apporte une autonomie d'environ 12 heures. Le prix de la tablette n'était pas immédiatement disponible. En sortant de l'orthodoxie Windows, AMD veut élargir son activité de puces à la demande et gagner des parts sur le marché des ChromeBook et des tablettes animées par Android .
Après des années passées à concevoir des puces x86 exclusivement compatibles avec le système d'exploitation Windows, et accessoirement Linux, AMD commence à concevoir des puces pour tablettes et machines desktop capables aussi de faire tourner les systèmes Android et Chrome OS de Google. « Cette ouverture sur d'autres OS est devenue possible depuis que AMD conçoit des puces basées sur l'architecture x86 et sur l'architecture ARM, qui permet de faire tourner plusieurs systèmes d'exploitation », a déclaré lors du salon Computex de Taïwan (4-8 juin) Lisa Su, la vice-présidente senior et directrice générale des entités opérationnelles d'AMD au niveau mondial. « AMD veut étendre son activité de puces sur mesure. À ce titre, les systèmes Android et Chrome OS apportent plus de flexibilité en terme de conception et d'intégration pour les puces de tierces parties », a-t-elle ajoutée. « Nous sommes très attachés à Windows 8, et nous pensons que c'est un excellent système d'exploitation, mais nous constatons qu'il y a aussi des opportunités autour d'Android et de Chrome OS », a encore déclaré la vice-présidente senior d'AMD.
Jusqu'ici, AMD a toujours déclaré son peu d'intérêt pour Androïd, affirmant qu'il continuerait exclusivement à concevoir des puces pour le système Windows de Microsoft. Mais aujourd'hui, le fondeur veut adapter ses puces pour les fabricants qui souhaitent vendre des ordinateurs portables ou des tablettes tournant sous Android ou sous Chrome OS. « Android et Chrome sont surtout destinés à équiper des facteurs de forme - tablettes et hybrides - d'entrée de gamme », a précisé Lisa Su. Celle-ci n'a pas dit à quel moment on trouverait des tablettes Android avec des puces AMD sur le marché. Mais le fondeur travaille avec des développeurs sur des applications Android capables de tourner sur des puces AMD. Des initiatives ont déjà été prises pour faire tourner Android sur des tablettes et des PC intégrant des puces AMD. Le fondeur lui-même propose l'émulateur BlueStacks qui exécute des applications Android sur des PC sous Windows. Les puces ARM, Intel et MIPS sont déjà compatibles avec Android, même si le code natif Android reste majoritairement écrit pour les processeurs ARM. Windows 8 a eu peu de succès sur tablettes, et le support d'Android pourrait permettre à AMD d'élargir son marché.
- Batterie Dell J70W7 JWPHF
- Batterie Dell R795X
- Batterie Dell GW240
- Batterie Dell RN873
- Batterie Dell BAT30WL
- Batterie Dell C5331
- Batterie Dell 3932D
- Batterie Dell FW273
- Batterie Dell Y6142
- Batterie Dell 9X472A00
- Batterie Dell UG679
- Batterie Dell 3R305
- Batterie Dell C1295
- Batterie Dell 312-0455
- Batterie Dell U4873
- Batterie Dell 312-0429
- Batterie Dell WW116
- Batterie Dell KD476
Rares sont les tablettes sous Windows intégrant les précédents processeurs Z-01 et Z-60 pour tablettes d'AMD, et elles n'ont pas eu beaucoup de succès. Mais avec ses dernières puces A4 et A6 de la série Temash annoncées le mois dernier, le designer de puces espère prendre un nouveau départ sur le marché des tablettes. Celles-ci consomment à peine 3,9 watts et permettent à la batterie de tenir jusqu'à huit heures en navigation web. Les premiers terminaux intégrant des puces Temash sont attendus pour le second semestre de cette année. Pendant la conférence de presse du Computex, AMD a montré un prototype de tablette fabriquée par Quanta.Les puces Temash sont des puces 64 bits. Elles ont été conçues avec Windows 8, l'objectif étant d'offrir aux tablettes une performance équivalente à celle d'un PC. C'est un peu le contrepied de ce qu'a fait Intel avec ses puces pour tablettes Bay Trail, qui misent davantage sur la durée de vie de la batterie. La série Temash inclut le support de DirectX 11, ce qui améliore les applications de jeu sous Windows. Les processeurs Bay Trail équiperont des tablettes sous Windows 8.1 et Android. Prix attendus de ces machines : moins de 199 dollars HT. Commercialisé en début d'année, le Raspberry Pi, un mini-ordinateur de 25 $ sous Linux à base de processeur ARM, dispose désormais de sa propre plate-forme de vente ligne. L'ouverture du magasin a été annoncée sur le site du Raspberry Pi. «Aujourd'hui, avec nos amis d'IndieCity et de Velocix, nous lançons la boutique Pi pour que les développeurs de tous âges puisse facilement partager leurs jeux, applications, outils et tutoriels avec le reste de la communauté », a indiqué la Fondation Raspberry Pi.
« La boutique Pi, nous l'espérons, deviendra un guichet unique pour tout ce dont ont besoin vos Raspberry Pi », a précisé la fondation. « C'est aussi un moyen d'expérimentation plus facile pour les débutants, qui trouveront tout ce dont ils ont besoin dans un seul lieu, gratuitement. »23 applications gratuites feront partie du catalogue initial du magasin, dont LibreOffice, Asterisk, Freeciv, OpenTTD, et Iridium Rising. Les fabricants du Raspberry Pi ont commencé à prendre les commandes en mars et ont immédiatement vendu la première série du produit. Ce mini-ordinateur se compose essentiellement d'une carte mère équipée d'un processeur ARM cadencé à 700 MHz. Il est conçu pour exécuter du traitement de texte, des applications vidéo et propose un accès à Internet. Il comprend des connexions pour l'entrée / sortie de données, le support d'affichage et les fonctions réseau.Pour 25 dollars, l'unité de base inclut 250 Mo de RAM, un port micro USB, le support Blu-ray, un port HDMI, deux emplacements vidéo et audio USB et RCA. Le support Ethernet peut être ajouté pour 10 $ de plus. Les versions de Linux supportées par ce terminal incluent Fedora, Debian et ArchLinux.
Posted by: akkusmarkt at
07:52 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 2160 words, total size 19 kb.
In a lawsuit [PDF] filed against Williams in July, 2016, the school alleges that it asked Williams to return his work laptop, which was supposed to have the password saved. But when Williams did so in May that year, the complaint says, the computer was returned wiped, with a new operating system, and damaged to the point it could no longer be used.ACE claimed that its students could not access their Google-hosted ACE email accounts or their online coursework.The school appealed to Google, but Google at the time refused to help because the ACE administrator account had been linked to William's personal email address."By setting up the administrator account under a non-ACE work email address, Mr Williams violated ACE's standard protocol with respect to administrator accounts," the school's complaint states. "ACE was unaware that Mr Williams' administrator account was not linked to his work address until after his employment ended."According to the school's court filing, Williams, through his attorney, said he would help the school reinstate its Google administrator account, provided the school paid $200,000 to settle his dispute over the termination of his employment.
That amount is less than half the estimated $500,000 in harm the school says it has suffered due to its inability to access its Google account, according to a letter from William's attorney in Illinois, Calvita J Frederick.Frederick's letter claims that another employee set up the Google account and made Williams an administrator, but not the controlling administrator. It says the school locked itself out of the admin account through too many failed password attempts.Williams, in a counter-suit [PDF] filed last month, claims his termination followed from a pattern of unlawful discrimination by the school in the wake of a change in management.In a phone interview with The Register, Frederick said she filed a federal lawsuit in Illinois against the school, which has yet to respond. "We would hope that the [school's] action in Indianapolis would be viewed as retaliation, which we believe it was, and that judgement would be vacated and we would prevail in the discrimination claim."Pointing to the complaint she filed with the court in Illinois, Frederick said Williams wrote a letter [PDF] to a supervisor complaining about the poor race relations at the school and, as a result of that letter, he was told he had to relocate to Indianapolis. "That's how the whole thing started," she said. "His working remotely has always been a condition of his employment."
"Rather than support Williams in his position of IT Systems Administrator, Defendants intentionally discriminated against Williams by refusing to allow Williams to participate in work-related training; paying Williams less than his co-workers, subjecting Williams to unwarranted scrutiny, refusing to promote Williams to management – all the while requiring him to perform the job of manager – holding secret meetings so as to hide the promotion of others from Williams, making it uncomfortable, humiliating and almost impossible for Williams to do the job he was assigned to do," Williams' complaint says.It further alleges that Williams' objections to unfair treatment brought retaliation, like the requirement that he track all his duties and time in 15 minute increments, something only one other employee, another African American, was required to do.Williams, according to court documents, resides in Illinois due to a joint parenting agreement and had for years been allowed to work remotely under his contract with ACE. The school's actions against him, his complaint suggests, are retaliatory.In September, the Marion County Superior Court judge hearing the school's case in Indiana issued a default judgement of almost $250,000 after Williams did not appear in court, according to the Indianapolis Star.
Frederick said she could not immediately confirm the details of the judgement in Indiana. ACE's attorneys were not immediately available to address the issue.Williams' complaint claims he cannot afford to represent himself in Indiana and has been unable to obtain legal representation there.In an emailed statement, Melissa Markovsky, senior director of communications and marketing for ACE, said the school has a policy of not commenting on pending legal issues."As this case is moving through the court system, we are not able to discuss the lawsuit at this time," she said. "What we can affirm is that we have taken steps to ensure that our information technology policies are more effectively implemented moving forward in order to mitigate a future circumstance similar to this incident."Belgian data governance business Collibra has today announced the closure of its Series C round, almost tripling its venture capital funding.Collibra was founded in 2008, but as a European company did not follow the typical Valley model of growth and was, according to CEO and co-founder Felix Van de Maele, already cash-flow positive/profitable before its Series B funding round led by Index Ventures.
Van de Maele told The Register that, at the time of its Series B, the company jumped at the opportunity to go into growth mode. Van de Maele added that the business "didn't expect to raise [this Series C round], but got a lot of inbound interest from investors" and decided to pursue the opportunity to "build a category defining company".Leading the unexpected $50m round of funding — which has taken total venture investment in the company to over $75m — was the exclusive billionaires' investment advisory group, Iconiq Capital, which Collibra has provided with a board seat to be occupied by general partner Matt Jacobson.Iconiq Capital, which counts Mark Zuckerberg, Lakshmi Mittal and Jack Dorsey among its muchos-moneyed members, describes itself as "a global multi-family office and merchant bank for a group of influential families".Also joining the board, as an observer, is general partner at Battery, Dharmesh Thakker. Battery had participated in the round alongside return backers Dawn Capital, Index Ventures and Newion Investments.Van de Maele told The Register that Collibra would be spending the $50m "accelerating" the business's investment in growth, which he added has seen it grow from "about 70 to 200 people in the last year" and triple its revenue in the same time to "between 10 and 100 million".
- Asus b53s Battery
- Asus a7 Battery
- Asus n45sf Battery
- Asus n45sl Battery
- Asus n55sf Battery
- Asus n55sl Battery
- Asus n75sf Battery
- Asus n75sj Battery
- Asus n75sl Battery
- Asus n75sn Battery
- Asus n75sv Battery
- Asus a2 Battery
- Asus u36jc-all Battery
- Asus u36sd-all Battery
- Asus b53jb Battery
Collibra is seeing "a lot of use-cases for data governance", according to Van de Maele, "across a lot of verticals" and not just its bread-and-butter territory of compliance within the financial industries.Growth will remain on the cards for now, the CEO said, stating that while there was "a plan to profitability based on this round, there always is"."So that's what we're executing against," he continued, and while there may be more funding rounds in the future, "there's no plans" for such rounds at the moment.Of Iconiq's involvement, Van de Maele said he was "really impressed as to what they've done" with other partners, and noted that the venture fund had "a huge amount of capital that they can put to work."Jacobson's board seat was "not at all" something Collibra regretted. Van de Maele said he was "excited to have Matt Jacobson join us as a board member, as well as Dharmesh as an observer" due to his previous experience in funding Cloudera and MongoDB. ®Mint 18.1 builds on the same Ubuntu LTS release base as Mint 18.0, the result being a smooth upgrade path for 18.0 users and the relative stability of Ubuntu's latest LTS effort, 16.04.In keeping with Ubuntu's LTS releases, Mint isn't stuck chasing Ubuntu updates. Rather the project can pursue its own efforts like the homegrown Cinnamon and MATE desktops, and the new X-Apps set of default applications.
This process worked quite well throughout the Mint 17.x release cycle, but with Mint 18 we were starting to see some of the downsides. Mint 18.1 is a nice enough update for the Mint-specific parts of the stack, but it definitely lags a bit in other areas.The most obvious lag is in the kernel, which is 4.4 out of the box, though 4.8 is available through the Mint repos. It's unclear to me whether Mint 18.1 fully supports kernel 4.8. It's available in the repos, and I've successfully updated one install on a Lenovo x240, but n=1 evidence is not the best support for running off to update your kernel.Frankly, I would have to assume that since Mint 18.1 ships with 4.4, you should probably stick with 4.4. If you feel out of date, maybe install Debian 8 in a virtual machine and marvel at the fact that it still uses 3.16. Of course, if you don't have newish hardware – particularly Skylake or Kaby Lake-based machines – the older kernel might not matter to you.Provided the older kernel doesn't bother you, or you're OK attempting a kernel update, Mint 18.1 does a nice job of continuing to refine the Linux Mint experience for both its primary desktops – Cinnamon and MATE.On the Cinnamon side you'll get Cinnamon 3.2, which is notable for some nice new UI features, including support for vertical panels and sound effects, along with your displaying notifications and some new menu animations. Cinnamon also dispenses with a visual element called box pointers. Essential menus that load from a button or other menu no longer visually "point" back to the menu. This makes more sophisticated themes possible since developers don't have to overcome the pointer visual cue if they want to completely relocate a menu.
The vertical panels support is also welcome for anyone working on a cramped laptop screen, since they're typically more unused space horizontally than vertically.Cinnamon 3.2 also has a completely rewritten screensaver and, my personal favourite, the ability to run apps with optirun if Bumblebee is installed. That is, if you have dual graphics cards and Bumblebee installed you can set the default to the less powerful card, but then right-click an item in the menu and launch it with the more powerful card, for example GIMP, a video editor, or graphics-intensive game.While Cinnamon is the flashier of Linux Mint's two desktops, MATE is every bit as good in my experience and with Linux Mint 18.1 MATE has been updated to MATE 1.16. Most of what's new in MATE 1.16 is under the hood, particularly the fact that MATE has nearly finished the transition to GTK+ 3 components, which goes a long way to improving some of the lingering little UI problems of previous releases.
- Asus b53je Battery
- Asus b53jf Battery
- Asus b53jr Battery
- Asus a31-f9 Battery
- Asus a32-f9 Battery
- Asus a6e Battery
- Asus a6f Battery
- Asus a6g Battery
- Asus a6j Battery
- Asus a6k Battery
- Asus a6l Battery
- Asus a6m Battery
- Asus a6n Battery
- Asus a6r Battery
The GTK+ 3 support also means third-party themes should be easier to build, though in the meantime it may break some of your old favourites so proceed with caution if you use a custom theme.There are also a number of changes in this release that apply to both desktops, including updates to Linux Mint's X-apps set of default applications that have been customised and integrated into both desktops. Xed, the default text editor – better known as "Text Editor" within Mint – gains a new search-as-you-type feature that now opens at the bottom of the windows and is comparable to the search features in Firefox. Xed also now supports dark themes, like the Mint Y theme.Mint's Update Manager has been updated as well with a new column that shows the origin of a package. Out of the box that means primarily Mint's repos along with Ubuntu's for things that pull directly from upstream. Any third-party repos you add will show up as such here as well.
Posted by: akkusmarkt at
07:10 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1946 words, total size 15 kb.
Nikulin has not been charged with anything directly related to the DNC hack, which US intel agencies have said was part of a Russian political influence campaign. Even if he's not a (publicly named, at least) suspect he remains a person of interest in the case. US authorities have filed separate charges against him that remain under seal.Russia has responded to the American extradition request against Nikulin by asking the Czechs to ship him back home to face an $2,000 bank hacking charge dating back to 2009."He was never formally accused at that time. I think the reason is that he was recruited [by the Russian security services]," said Ondrej Kundra, political editor with the Czech weekly magazine Respekt, told The Guardian.Russia reportedly offers hacking suspects immunity from prosecution in exchange for their assistance.Adam Kopecky, Nikulin's Czech lawyer, told The Guardian that his client – who denies all charges – was being treated as a political pawn. "He is unhappy about being detained for a long time in a foreign country and about the accusations against him. He wants to return to Russia – but as a free man," Kopecky said.
Prague's chief prosecutor is expected to make a determination on the twin extradition requests by early February, a spokeswoman for the city's municipal court said. ®The proposed settlement [PDF] covers an eleven-year period from 2000 to 2011 when prosecutors claim a huge section of the laptop market, including Hitachi, Sony, NEC, Samsung, Sanyo and Toshiba, all agreed to overcharge consumers for new batteries. The same was true for batteries for power tools and camcorders.The class action lawsuit alleges that the companies collectively agreed to limit their output to keep wholesale costs up and then control prices charged to consumers to rake in bigger profits. An estimated 16 million people were affected.The case has been going on for four years and has put the value of price-fixing damages at just under $1bn (roughly $60 per person). The settlement that was agreed to in December and filed this week would, however, bring the total available for refund to just $65m after Sony settled for $19.5m, LG for $39m and NEC is offering $2.5m.According to the settlement, Hitachi's offer is slightly more than estimated damages of $3.2m, and NEC's $2.5m is more than double its estimated damages of $1m. It is hoped the shortfall will be made up by pressuring the remaining companies – Panasonic, Samsung, Sanyo and Toshiba – to settle.
As ever, the real winners will be the lawyers, who have spent four years litigating the case. During that time, more than eight million documents have been provided and read through, 25 depositions of just Hitachi and NEC people have been taken, and a long list of hearings and meetings have been billed to reach the settlement. The settlement itself is filing number 1,672 in the case.When the case is finally settled, people who bought stand-alone laptop batteries from any of those companies will receive emails informing them of their win. Assuming, of course, they are still using the same email from over a decade ago and assuming they can prove the purchase. A victory for the common man! ®The new recall is an extension of an earlier announcement in June, which covered more than 40,000 batteries. The US Consumer Product Safety Division advisory states that the batteries in question were manufacturered by Panasonic in China. One battery has already overheated and caused around $1,000 of damage."The batteries are compatible with HP, Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario, and HP Pavilion notebook computers. HP has expanded the number of recalled batteries, which were shipped with notebook computers sold between March 2013 and October 2016," it states.
- FUJITSU FPCBP80 Battery
- Fujitsu 0644340 Battery
- Fujitsu FPCBP234 Battery
- FUJITSU FMVTBBP112 Battery
- Fujitsu FMVTBBP107 Battery
- FUJITSU FPCBP200AP Battery
- FUJITSU S26391-F777-L200 Battery
- FUJITSU FPCBP276 Battery
- LENOVO 3000 Y410 Battery
- Lenovo ThinkPad X300 Battery
- Lenovo ThinkPad X301 Battery
- Lenovo IdeaPad Y510 Battery
- Lenovo IdeaPad Y710 Battery
- LENOVO G550 Battery
- LENOVO IdeaPad Y570 Battery
"The battery bar code is printed on the back of the battery. 'HP Notebook Battery' and the model number are printed on the battery. The batteries included in this expanded recall have bar codes starting with: 6BZLU, 6CGFK, 6CGFQ, 6CZMB, 6DEMA, 6DEMH, 6DGAL and 6EBVA."The Canadian recall notice states that, in all, HP sold 5,700 batteries in Canada, 142,900 in the US, and 8,500 in Mexico. It reports nine cases of the batteries overheating or catching fire in Canada and the US, and no reported cases in Mexico."Customers should cease use of affected batteries immediately," HP warned."Customers may continue to use their notebook computer without the battery installed, by connecting the notebook to external power. HP's primary concern is for the safety of our customers. HP is proactively notifying customers, and will provide a replacement battery for each verified, eligible battery, at no cost."For IT admins who don't want to spend the entire day checking each corporate laptop, HP has released software that can automatically check for dodgy power packs – although you'll need .net Framework 4.5 and HP CASL Framework to run it. ®
Comment When Martin Fink resigned from his positions at HPE in August 2016, the announcement said: "Martin Fink, our chief technology officer and head of Hewlett-Packard Labs, will be retiring from HPE at the end of the year, after more than 30 years with the company." He was retiring, we were told, but he was just 51.In Fink's time running HP Labs, and then Hewlett-Packard Labs after the HP-HPE split, he helped HP embrace Linux, launched its Helion public cloud service and spearheaded The Machine development and associated Memristor memory technology. The Helion cloud has been discontinued. The Memristor development is much-delayed and The Machine prototype supports Optane (3D XPoint) DIMMs while HPE has a ReRAM development effort with Western Digital, which actually inherited it when it bought SanDisk, with whom HPE set up the deal, in 2016.The Machine project was reviewed publicly at the end of last year and its memory-driven computing ideas will find a home in the roadmaps for HPE's servers but likely will not result in an actual Machine product.
Fink's retirement announcement also said: "We will move Hewlett-Packard Labs into the Enterprise Group under Antonio Neri. This move will also help align our R&D work on The Machine with the business – particularly how we integrate key components like photonics and Memristor into existing product lines – by bringing together our innovation roadmap with our business roadmap." Pre-split HP Labs was run by Fink and covered all of the HP product areas, from printers to PCs to networking to servers and so forth. Post-split the printers-to-PCs HP had its HP Labs run by Shane Wall while HPE had Hewlett-Packard Labs run by Martin Fink, and that no longer had printer and PC/laptop/tablet-related activities. Fink, along with Enterprise Group GM Antonio Neri and other execs, reported directly to CEO Meg Whitman.The Helion cloud was canned in October 2015. The Memristor development has consumed years of time and money and not resulted in licensable IP or revenue-earning product. By cutting a deal with SanDisk over ReRAM it seemed to many that HPE was signalling that Memristor tech development was being pushed on to the back-burner. The Machine was a huge research project that, so far, has not resulted in usable technology and the fruits of which will now be spread across HPE's server product set as it progresses towards memory-driven computing.
We feel Fink, at the age of 51, was persuaded to leave or pushed out so that Hewlett-Packard Labs costs could be better controlled, and Neri could be given overall control of it inside his Enterprise Group.So Fink, facing a shrunken Labs structure and, we think, a demoting transfer into Neri's Enterprise Group, "retired". Just over four months later, he has un-retired, and taken up the CTO role at Western Digital.We think Hewlett-Packard Labs will slowly shrink in size and influence and focus less on blue-sky developments and more on things that have a foreseeable ROI. Neri's Enterprise Group will pay for Hewlett-Packard Labs and will surely want a return on this money, although calculating its ROI must be an exercise in creativity.This could result in an exodus of talent from Hewlett-Packard Labs as researchers and scientists there see career options becoming limited. El Reg thinks the days are long gone when a server manufacturer can invent and productise a memory technology, if they ever existed in the first place after IBM and magnetic core memory. There are three main reasons we see for this.
- LENOVO IdeaPad Yoga 11s Ultrabook Battery
- LENOVO ThinkPad Edge E430 Battery
- Lenovo 42T4931 Battery
- IBM ThinkPad A30 Battery
- IBM ThinkPad R40 Battery
- Lenovo Thinkpad T420S Battery
- Lenovo ThinkPad Edge 15inch Battery
- Lenovo ThinkPad SL510 Battery
- Lenovo ThinkPad SL510 2875 Battery
- Lenovo ThinkPad T410 Battery
- Lenovo ThinkPad T510 Battery
- Lenovo Thinkpad L412 Battery
- Lenovo Thinkpad L510 Battery
- Lenovo Thinkpad L512 Battery
- Lenovo ThinkPad Edge E420 Battery
One is that the market for such technology – chips of some sort – is made up of server manufacturers, and server maker A isn't likely to license memory technology from competing server maker B, not when alternatives from independent fabs are available. Secondly, the in-house demand for such chips is not likely to be high enough to create enough volume to make the fab cost affordable.The technology and process development difficulties are so complex that specialised and experienced chip foundry partners are needed yet the main ones are focussed on cross-server OEM markets and not single-vendor products. Even though HPE partnered with SK Hynix to develop Memristor chips, the likelihood of other server manufacturers buying Memristor chips from SK Hynix was vanishingly low, particularly once Intel and Micron launched 3D Xpoint memory.So the memory technology development focus has shifted to the DRAM and flash fab operators. By selling their product to many server vendors they get the volume they need to drive down per-chip costs.Their job is to do a better job of productising their next-gen memory technology better, meaning faster and with a road to affordability, than their competitors.
There are too many candidate technologies offering their own claimed combination of DRAM-class speed, non-volatility, density, density roadmap, and affordability, and there will have to be a cull in the ranks of:Eight candidates to fill the DRAM-NAND gap is far too many. Fink has a fight on his hands to convince server vendors and others that Western Digital's storage memory candidate tech, ReRAM, is the one to choose. We think we can say HPE is on board the ReRAM train. If WD can sign up another major OEM then that would be a great honking signal that ReRAM's day has arrived.The elephant in this storage-class memory room is Intel and Micron's 3D XPoint. We look forward very, very much to Western Digital's positioning and comparison data for its ReRAM versus 3D XPoint. XPoint has to be demolished by ReRAM or sidestepped. It is going to be fascinating to see what happens and how Western Digital takes on the challenge. ®Shortly after the American College of Education (ACE) in Indiana fired IT administrator Triano Williams in April, 2016, it found that it no longer had any employees with admin access to the Google email service used by the school.
Posted by: akkusmarkt at
07:07 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1885 words, total size 15 kb.
Die Arme, die von Elektromotoren bewegt werden, bilden den Antrieb der Quelle: Sie bewegen den Rand des Schirms und ahmen so die pumpende Fortbewegung der Qualle nach. Als Energiespeicher dient ein Nickel-Metallhydrid-Akku. Das alles hat sein Gewicht: Cyro bringt rund 77 Kilogramm auf die Waage.Cyro ist eine größere Ausführung des etwa handgroßen Quallenroboters Robojelly, den das Virginia Tech im vergangenen Jahr vorgestellt hat. "Ein größeres Gefährt ermöglicht mehr Nutzlast und ein breites Einsatzspektrum", erklärt Teammitglied Alex Villanueva.Quallen sind ein attraktives Vorbild, da sie sich auf sehr energiesparende Art und Weise fortbewegen. Außerdem bieten sie ein großes Repertoire an Formen, Farben und Größen, aus dem die Robotiker schöpfen können.Das Ziel des Projekts ist, autonome Roboter zu entwickeln, die wochen- oder monatelang im Wasser im Einsatz sein können. Sie sollen dabei militärische Aufklärung betreiben, die Umwelt überwachen, Daten über das Leben im Meer sammeln oder den Ozeanboden kartieren. An dem Projekt, das von der US-Marine finanziert wird, waren neben dem Virginia Tech noch das Providence College, die Universität von Kalifornien in Los Angeles, die Universität von Texas in Dallas sowie die Stanford-Universität beteiligt.
Fraunhofer-Forscher haben eine Akkutechnik entwickelt, die günstigere und leistungsfähigere Stromspeicher ermöglichen soll. Davon sollen unter anderem Elektroautos profitieren. Lithium-Schwefel-Akkus sind leistungsfähiger und günstiger als die herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus. Bisher haben sie jedoch nur eine geringe Lebensdauer. Der Einsatz neuer Materialien soll das ändern.Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) haben andere Materialien für Anode und Kathode verwendet: Die Anode haben sie aus einer Silizium-Kohlenstoff-Verbindung hergestellt, die sich weniger verformt als eine herkömmliche aus metallischem Lithium. Verformt sich die Anode, vermischt sich das Material mit dem flüssigen Elektrolyt und die Flüssigkeit zersetzt sich - der Akku trocknet aus. "Im Extremfall 'wächst' die Anode bis zur Kathode und sorgt mit einem Kurzschluss für den vollständigen Zusammenbruch der Batterie", erklärt Holger Althues vom Fraunhofer IWS. Die Kathode eines Schwefel-Lithium-Akkus besteht aus Schwefel. Da das Element in großen Mengen vorhanden ist, ist es günstig - anders als der seltene Kobalt, aus dem die Kathode eines Lithium-Ionen-Akkus zu großen Teilen besteht. Der Nachteil ist jedoch, dass der Schwefel mit dem Elektrolyt reagiert, wodurch der Akku an Kapazität verliert.
Doch auch dafür haben die Dresdner eine Lösung gefunden: Poröser Kohlenstoff verlangsamt den Prozess. "Wir haben die Poren der Kohlenstoffe exakt angepasst, damit sich der Schwefel dort einlagern kann und sich langsamer mit dem Elektrolyt verbindet", erzählt Althues. Die Forscher haben ein entsprechendes Herstellungsverfahren entwickelt.Der am Fraunhofer IWS entwickelte Lithium-Schwefel-Akku sei schon deutlich haltbarer als bisherige Akkus mit dieser Technik: Ihre Lithium-Schwefel-Knopfzellen hätten 1.400 Ladezyklen durchgehalten."Bisher kam man bei Tests kaum über 200 Zyklen hinaus", sagt Althues.Lithium-Schwefel-Akkus könnten unter anderem die Elektromobilität vorantrieben. Hohe Kosten und eine begrenzte Reichweite gelten als Gründe für fehlende Akzeptanz. Lithium-Schwefel-Akkus sind nicht nur günstiger als die derzeit in Elektroautos verbauten Lithium-Ionen-Akku. Sie sind auch leistungsfähiger: Lithium-Ionen-Akkus haben derzeit eine Energiedichte von höchstens 250 Wh/kg. Bei Lithium-Schwefel-Akkus soll eine Energiedichte von 600 Wh/kg möglich sein. "Mittelfristig realistisch sind eher Zahlen um 500 Wh/kg. Das heißt, man kann bei identischem Batteriegewicht doppelt so weit fahren", erklärt Althues.
Die Micoach X-Cell ist ein kleines Gerät zur Selbstvermessung von Sportlern, das die Daten von seinen Sensoren per Bluetooth zum iPhone, iPod Touch oder iPad beziehungsweise einem Android-Gerät funkt, die dort von einer App ausgewertet werden.Das Gerät ist etwa 4 cm breit und 7 cm lang und wird entweder an die Kleidung gesteckt oder mit einem Brustgurt befestigt. Es ist laut den Dokumenten für Sportarten wie Fußball, Tennis und Football geeignet. Die X-Cell ist mit einem Akku ausgerüstet und misst sieben Stunden lang Daten wie Herzschlag und die Beschleunigung und Richtungsänderungen des Trägers. Die Bedienungsanleitung (PDF) des Geräts ist bei der FCC ebenfalls veröffentlicht worden.Das mitgeführte Smartphone erhält diese Daten per Bluetooth 4.0 Low Energy, die von einer App ausgewertet werden. Wann das Gerät auf den Markt kommt und was es kosten wird, ist aus den Zulassungsdokumenten nicht erkennbar.Die US-Zulassungsbehörde muss jedes funkende Gerät prüfen, bevor es in den Handel gebracht werden kann. Durch die Dokumente, die von den Herstellern eingereicht werden müssen, kommt deshalb schon vor dem offiziellen Verkaufsstart und im Fall von Adidas' Micoach X-Cell auch noch vor der Ankündigung so einiges ans Licht.
- Akku Toshiba Qosmio X500
- Akku Toshiba Qosmio X505
- Akku Toshiba Qosmio X505-Q887
- Akku Toshiba Satellite E105
- Akku Toshiba Dynabook CX/47J
- Akku Toshiba Portege M800
- Akku Toshiba Satellite L310
- Akku TOSHIBA Satellite A660
- Akku TOSHIBA Satellite C650D
- Akku TOSHIBA Satellite C655
- Akku TOSHIBA Satellite L645
- Akku TOSHIBA Satellite L650
- Akku TOSHIBA Satellite M30
- Akku TOSHIBA Satellite U500
- Akku TOSHIBA Satellite Pro T130
- Akku TOSHIBA Satellite Pro U400
Die Micoach X-Cell ist ein kleines Gerät zur Selbstvermessung von Sportlern, das die Daten von seinen Sensoren per Bluetooth zum iPhone, iPod Touch oder iPad beziehungsweise einem Android-Gerät funkt, die dort von einer App ausgewertet werden.Das Gerät ist etwa 4 cm breit und 7 cm lang und wird entweder an die Kleidung gesteckt oder mit einem Brustgurt befestigt. Es ist laut den Dokumenten für Sportarten wie Fußball, Tennis und Football geeignet. Die X-Cell ist mit einem Akku ausgerüstet und misst sieben Stunden lang Daten wie Herzschlag und die Beschleunigung und Richtungsänderungen des Trägers. Die Bedienungsanleitung (PDF) des Geräts ist bei der FCC ebenfalls veröffentlicht worden.Das mitgeführte Smartphone erhält diese Daten per Bluetooth 4.0 Low Energy, die von einer App ausgewertet werden. Wann das Gerät auf den Markt kommt und was es kosten wird, ist aus den Zulassungsdokumenten nicht erkennbar.
Im Inneren des Ascend Mate arbeitet wie schon im Ascend G615 ein K3V2-Quad-Core-Prozessor. Der K3V2 stammt von der Huawei-Tochter Hisilicon. Die vier auf ARMs Cortex-A9-Architektur basierenden Kerne takten mit bis zu 1,5 GHz. Im Vergleich zu anderen Prozessoren ist der von Huawei entwickelte K3V2 deutlich schwächer. So schafft das Huawei-Smartphone im Geekbench nur 1.707 Punkte, das HTC One mit dem Qualcomm APQ8064T mit 2.650 Punkten fast 1.000 Punkte mehr. Auch das Galaxy Note 2, in dem der Exynos 4412-SoC von Samsung arbeitet, erreichte mit durchschnittlich 1.989 Punkten einen höheren Wert.Als GPU dient im K3V2 eine Vivante GC4000, die laut Huawei 16 Kerne besitzt. Auch sie ist schwächer als die GPU in vergleichbaren Smartphones. Im Icestorm-Benchmark von Futuremarks 3DMark erreicht das Ascend Mate 3.126 Punkte. Das Xperia Z von Sony erreicht hier 10.058 Punkte, auch das HTC One erreicht einen ähnlichen Wert. Den Gl-Grafikbenchmark konnten wir trotz zahlreicher Versuche nicht durchführen, unser Testgerät stürzte immer ab. Im Octane-Benchmark kommt das Smartphone auf eine Punktzahl von 1.296 Zählern.
Bei höherer Systemlast wird das Smartphone an der Oberseite schnell warm. Unter Volllast stieg die Temperatur der Rückseite auf 45° C. Selbst bei Alltagsanwendungen wurde das Smartphone fast 40° C warm. Im Winter kann das Ascend Mate dadurch als Taschenwärmer verwendet werden. Im Sommer sind diese Temperaturen allerdings nicht sehr angenehm.Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Speicher 8 GByte. Dem Nutzer stehen davon rund 4,68 GByte tatsächlich zur Verfügung. Das Gerät hat einen Steckplatz für eine Micro-SD-Karte. Der Einschub für diese ist wie der für die Micro-SIM am Gehäuserand zu finden.Trotz der Abmessungen von 163,5 x 85,7 mm lässt sich das Smartphone noch gut in einer Hand halten. Durch die leicht gewölbte Rückseite aus angerautem Polycarbonat fällt die Dicke von 9,9 mm kaum auf. Vergleichbare Geräte wie das Galaxy Note 2 und das Galaxy Mega von Samsung sind mit 9,4 mm und 8 mm kaum dünner. Kleinere Smartphones, beispielsweise das iPhone 5, wirken im Vergleich zum Ascend Mate wie Winzlinge.
Auch in den meisten Hosentaschen findet das Gerät - wenn auch nicht immer komfortabel - Platz. Mit einem Gewicht von 198 Gramm ist das Ascend Mate zwar deutlich schwerer als andere Smartphones wie das HTC One mit 143 Gramm oder das Nexus 4 mit 138 Gramm. 7-Zoll-Tablets wie das Asus Fonepad mit 318 Gramm oder Nexus 7 mit 332 Gramm wiegen aber deutlich mehr. Allgemein wirkt das Smartphone durch die verwendeten Materialien sehr stabil. Es ist verwindungssteif und auch leichter Druck am Gehäuse macht ihm kaum etwas aus.Für die Verbindung ins Netzwerk steht ein HSPA+-Modul zur Verfügung. Außerdem kann sich das Ascend Mate über WLAN nach 802.11 a/b/g/n verbinden und deckt damit auch die 5-GHz-Frequenz ab. Bluetooth 4.0+EDR, GPS und NFC sind ebenfalls verbaut. Das Huawei-Smartphone ist außerdem DLNA-zertifiziert. Dadurch können Inhalte wie Bilder und Videos an ebenfalls zertifizierte Geräte - wie zum Beispiel Fernseher - gestreamt werden.Der Akku wird über die Micro-B-USB-Buchse geladen. Bis die volle Nennladung von 4.050 mAh erreicht war, dauerte es mit dem beigelegten Ladegerät nur 2 Stunden. Bei durchschnittlicher Nutzung - telefonieren, ein paar Youtube-Videos ansehen, E-Mails austauschen, auf den sozialen Netzwerken surfen, ein bisschen spielen - hielt der Akku bei voller Bildschirmhelligkeit zwei Tage durch. Für ein Smartphone ist das ein sehr guter Wert. Bei niedriger Bildschirmhelligkeit ist sogar noch mehr rauszuholen - bis zu 2,5 Tage hielt das Ascend Mate durch, ohne geladen zu werden.
- Akku Toshiba Portege A600
- Akku Toshiba Portege R600
- Akku Toshiba Satellite L350
- Akku Toshiba Satellite L350D
- Akku Toshiba Satellite P200
- Akku Toshiba Portege M400
- Akku Toshiba Portege M780
- Akku Toshiba Satellite Pro U200
- Akku Toshiba Tecra A10
- Akku Toshiba Tecra A9
- Akku Toshiba Tecra M10
- Akku Toshiba Tecra M5
- Akku Toshiba Qosmio G30
- Akku Toshiba Satellite M40X
- Akku Toshiba Satellite A210
- Akku Toshiba Satellite A500
- Akku Toshiba Satellite L450
Bei der ununterbrochenen Wiedergabe eines 1.080p-Videos bei maximaler Helligkeit war der Akku nach 8,5 Stunden leer. Zum Vergleich: Das Nexus 4 von Google hat bei einem 720p-Video nur 4 Stunden durchgehalten. Im Antutu-Battery-Benchmark wurde nach 2,5 Stunden ein Akkustand von 14 Prozent erreicht. Anders als der Akku konnte uns die Kamera nicht ganz überzeugen.Auf der Rückseite des Smartphones ist eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und einem LED-Licht verbaut. In den Standardeinstellungen nimmt die Kamera durchschnittliche Bilder auf, die schon bei nicht mehr ganz idealen Lichtbedingungen rauschen. Artefakte sind auf den Bildern kaum zu finden. In 1.080p nimmt die Rückkamera Videos auf, die Qualität ist dabei in Ordnung. Einzig der Autofokus reagiert ein wenig träge. Die 1-Megapixel-Frontkamera nimmt Videos in 720p auf - für Videotelefonie reicht sie aus.
Huawei hat in die Kamera-App einige Effekte eingebaut, mit denen die Bilder wärmer oder aber kälter wirken. Ganz klassisch gibt es auch noch die Möglichkeit, Schwarz-Weiß- oder Sepia-Aufnahmen zu fertigen. Einige Spaßeffekte, bei denen das Gesicht verzerrt wird, sind auch zu finden. Diese funktionieren allerdings nur bei Aufnahmen von einer einzigen Person.Das Huawei-Smartphone ist mit dem Mehrkanal-Tonsystem Dolby Digital Plus ausgestattet. Das ursprünglich für den Einsatz beim HD-Fernsehen und den DVD-Nachfolger konzipierte Tonsystem soll für einen klareren und natürlich klingenden Sound sorgen. Die Mehrkanalkomponente fällt beim Ascend Mate weg, da es nur eine Stereo-Klinken-Buchse besitzt.In der Praxis ist tatsächlich eine leichte Verbesserung im Vergleich zu anderen Smartphones zu hören. Insgesamt klingt es wesentlich klarer und detailreicher. Viel interessanter ist die Möglichkeit, in den Softwareeinstellungen den Equalizer an verschiedene Musikstile anzupassen. Den Equalizer manuell zu konfigurieren, ist leider nicht möglich.Der Klang des internen Lautsprechers ist trotz Dolby Digital Plus etwas dünn, Bässe sind so gut wie nicht vorhanden. Liegt das Smartphone auf einem Tisch, wird der Ton ein wenig dumpf. Immerhin: Stimmen sind deutlich zu verstehen und klingen natürlich.
Das Ascend Mate wird mit der Android-Version 4.1.2 alias Jelly Bean ausgeliefert. Darüber installiert Huawei seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI, die in der Version 1.5 läuft. Für das Ascend Mate sind noch einige Funktionen hinzugekommen, die das Arbeiten mit dem Gerät erleichtern sollen.Damit auf dem großen Smartphone auch mit einer Hand komfortabel Texte getippt werden können, hat Huawei eine optionale Tastatur hinzugefügt, die nur rund zwei Drittel der Bildschirmbreite nutzt. Um sowohl Rechts- als auch Linkshändern die Bedienung zu erleichtern, lässt sich die Tastatur verschieben. Eine solche Tastatur ist nicht nur beim Tippen von Texten verfügbar, sondern auch beim Wählen von Telefonnummern.Ein schon länger bekannter Fehler der Huawei-Tastatur wurde leider immer noch nicht behoben: Im Standardbrowser muss der Nutzer bei jeder Eingabe die Tastatur neu auf das deutsche Layout umstellen. Andere Apps merken sich hingegen die Einstellungen.Huawei hat in der Emotion UI die App-Übersicht weggelassen. Neue Apps werden auf der jeweils letzten Seite hinzugefügt. Dieses Konzept erinnert an Apples mobiles Betriebssystem iOS. Das Aussehen des Emotion UI kann leicht und schnell angepasst werden. Insgesamt stehen 16 verschiedene Designs zur Auswahl, die nochmals vom Nutzer angepasst werden können.
Posted by: akkusmarkt at
06:12 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 2020 words, total size 18 kb.
30 queries taking 0.4246 seconds, 112 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.








