March 01, 2017

Akku HP 630

Die Falkentüren des Model X sind das Markenzeichen des neuen Elektroautos, das aufgrund seiner Größe und seiner Fahrleistungen etwas unterhalb des etablierten Model S angesiedelt ist. Wer gehofft hat, dass das Model X nun deutlich günstiger wird, hat sich allerdings geirrt. Einige Vorbesteller des Tesla Model X konnten bereits den Onlinekonfigurator für Teslas SUV mit Elektroantrieb ausprobieren und waren überrascht, wie viel das Fahrzeug in der höchsten Ausstattungsstufe kostet. Das Luxusmodell mit dem Namen Signature kostet 132.000 US-Dollar und in der Vollausstattung sogar knapp 144.000 US-Dollar. Elon Musk begründet den Preisunterschied zum Model S mit der höheren Komplexität des Fahrzeug. Auch das Basismodell soll teurer sein als die Reiselimousine Model S. Dafür besitzt die X-Version permanenten Allradantrieb, der beim Model S nur in teureren Versionen dabei ist.

Das Signature-Modell des Model X bietet einige automatisierte Fahrfunktionen wie einen Parkassistenten, einen Spurhalteassistenten sowie belüftete und beheizte Ledersitze und eine Luftfederung mit GPS-Anbindung. Das Auto merkt sich, wo Unebenheiten in der Fahrbahn sind und kann beim nächsten Befahren der Straße selbstständig die Federung daraus justieren.Das Model X sollte eigentlich schon längst auf dem Markt sein, doch während seiner Entwicklung wurde der Start mehrmals verschoben. Nach Informationen von Brancheninsidern waren vor allem die nach oben hin wegklappenden Türen mit ihrem komplizierten Faltmechanismus ein schwer zu beherrschendes Detail.

Das Tesla Model X bietet Platz für bis zu sieben Personen auf drei Sitzreihen. Das allradgetriebene Fahrzeug soll innerhalb von rund 5 Sekunden bei 100 km/h angekommen sein und je nach Akku eine Reichweite von 270 bis 370 km haben. Das Fahrzeug wird schwerer als das Model S werden und deshalb eine geringere Streckenleistung erzielen. Das Model X von Tesla soll sich besonders an Frauen richten. Das bisherige Tesla Model S und der Roadster zielten etwas zu sehr auf Männer ab, wie Elon Musk selbst eingestand. Der SUV-Minivan solle sich mehr an den Bedürfnissen von Frauen ausrichten, sagte Musk der Washington Post.Als Nachfolger des Yoga Tablet 2 Pro hat Lenovo das Yoga Tab 3 Pro vorgestellt. Das neue Modell hat ein kleineres Display, aber der eingebaute Pico-Projektor schafft eine größere Projektionsfläche. Auch die normalen Yoga-Tablets legt Lenovo neu auf - aber mit einer deutlich schlechteren Ausstattung.
Mit dem Yoga Tab 3 Pro bringt Lenovo ein weiteres Tablet mit integriertem Projektor auf den Markt. Anders als das Vorgängermodell gibt es nun ein handlicheres Format und im Gegenzug eine nochmals vergrößerte Projektionsfläche. Während das 13-Zoll-Tablet Yoga Tablet 2 Pro doch ziemlich schwer und für ein Tablet etwas unhandlich war, ändert sich das mit dem Nachfolgemodell, das einen marktüblichen 10,1-Zoll-Touchscreen hat und damit deutlich leichter und besser zu benutzen ist.

Im Vorgängermodell befindet sich ein Pico-Projektor mit einer Projektionsfläche von 50 Zoll, im neuen Modell erhöht sich der Wert auf 70 Zoll. Damit kann ein größerer Bereich zur Projektion verwendet werden. Im neuen Modell sitzt der Projektor nicht mehr an der Seite. Das war sehr unpraktisch, weil sich das Tablet dann schlecht hinstellen und bedienen ließ. Das neue Modell hat den Projektor jetzt so integriert, dass sich das Tablet gut aufstellen und bedienen lässt. Dabei ist der Projektor um 180 Grad drehbar.Mit dem Yoga Tab 3 Pro will Lenovo ein Tablet auf den Markt bringen, das ideal für den Videokonsum geeignet ist. Es gibt eine spezielle Zusammenarbeit mit Netflix, um personifizierte Empfehlungen und Inhalte direkt auf den Startbildschirm zu bringen.
Für einen guten Klang gibt es eine JBL Soundbar mit vier Lautsprechern auf der Displayseite und Unterstützung für Dolby Atmos Surround Sound. Das 10,1-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, so dass sich die Pixeldichte erheblich im Vergleich zum Vorgängermodell erhöht hat. Das hatte eine ähnlich hohe Auflösung, aber auf eine Displaydiagonale von 13,3 Zoll verteilt.

Das Tablet ist mit einem 10.200-mAh-Akku ausgestattet und soll damit eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden am Stück erreichen. Das ist der übliche Wert, den Lenovo verspricht, aber bei den letzten Modellen konnte dieser Wert nur unter unrealistischen Bedingungen erreicht werden.Eine Neuerung ist ein spritzwassergeschütztes Gehäuse, es ist aber keinesfalls wasserdicht. Lenovo will damit erreichen, dass das Tablet keinen Schaden nimmt, wenn etwa im Bad oder in der Küche mal Wasserspritzer auf das Tablet kommen. Das Tablet wird mit Android 5.1 alias Lollipop auf den Markt kommen und wieder eine von Lenovo angepasste Oberfläche erhalten. Die Multi-Windows-Funktionen werden wieder vorhanden sein, um mehrere Apps nebeneinander anzuordnen.Parallel zum Pro-Modell hat Lenovo auch das Yoga Tab 3 8 und das Yoga Tab 3 10 vorgestellt, also eines mit 8-Zoll- und eines mit 10-Zoll-Display. Die Tablets haben als Besonderheit eine neue rotierende Kamera, um bequem aus jedem Winkel Fotos aufnehmen zu können, auch für Selbstporträts. Die Displayauflösung beider Tablets hat sich im Vergleich zu den Vorgängermodellen drastisch verringert. Es gibt für beide Tablets nur noch 1.280 x 800 Pixel statt zuvor 1.920 x 1.080 Pixel respektive 1.920 x 1.200 Pixel beim 10-Zoll-Modell.

Alle neuen Yoga-Tablet-Modelle verwenden den aus den Vorgängermodellen gewohnten klappbaren Standfuß. Dadurch wird zum Hinstellen kein externer Ständer oder eine Hülle benötigt, die das Tablet unnötig dick machen. Der Standmechanismus ist wieder Bestandteil des zylindrischen Akkubereichs. Ingesamt gibt es vier Modi: Im Handmodus ist der Standfuß eingeklappt, das Tablet kann ähnlich wie ein Buch in der Hand gehalten werden. Im Liegemodus befindet sich das Tablet auf dem ausgeklappten Standfuß und ist so etwa zum Surfen oder Schreiben auf der Bildschirmtastatur nutzbar.Im Standmodus steht das Tablet auf dem Standfuß, Filme oder Fotos sollen sich so praktisch anschauen lassen. Zudem gibt es den Hängemodus: Hier wird der Standfuß komplett um 180 Grad nach hinten geklappt und es gibt eine Ausbuchtung, um das Tablet an einem Haken an die Wand hängen zu können. Weitere technische Daten zu den Neuvorstellungen hat Lenovo auf der Ifa 2015 nicht bekanntgegeben.

Zunächst will Lenovo Mitte September 2015 die normalen Yoga-Tab-Modelle auf den Markt bringen. Das 8-Zoll-Modell wird für 200 Euro auf den Markt kommen, das Yoga Tab 3 mit 10-Zoll-Display für 250 Euro. Ende Oktober 2015 folgt dann das Yoga Tab 3 Pro für 500 Euro.Lenovo hat Golem.de die technischen Datenblätter zu den Neuvorstellungen zur Verfügung gestellt. Auf der folgenden Seite gehen wir vor allem auf die Unterschiede zu den Vorgängermodellen ein und die Gemeinsamkeiten der drei neuen Yoga-Tab-Modelle.Zunächst zum Yoga Tab 3 Pro: Anders als bei den beiden anderen neuen Yoga-Tab-Modellen gibt es hier keine drehbare Kamera. Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht. In dem Tablet steckt Intels Quad-Core-Prozessor der Atom-Reihe Z8500, der mit einer Taktrate von bis zu 2,24 GHz läuft.

Es gibt wie beim Vorgängermodell 2 GByte Arbeitsspeicher, aber nur noch 16 GByte Flash-Speicher. Beim Vorgängermodell gab es doppelt so viel. Der Micro-SD-Card-Steckplatz unterstützt nun auch Karten mit bis 128 GByte. Erweitert wurde auch das WLAN-Modul, das nun nach 802.11 a/b/g/n/ac funkt. Zudem gibt es wieder Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger, aber weiterhin kein NFC. Das Tablet schaltet sich nach einem Doppeltipp auf das Display ein, um es bequemer in Betrieb zu nehmen. Diese Technik verwenden andere Hersteller bei ihren Geräten seit einiger Zeit.

Ein Blick auf die technischen Spezifikationen der beiden Yoga-Tab-3-Modelle zeigt, dass es nicht nur bezüglich der Displayauflösung eine schlechtere Ausstattung gibt als bei den beiden Vorgängermodellen. Statt bisher 2 GByte gibt es wieder nur 1 GByte Arbeitsspeicher, wie bei der ersten Yoga-Tablet-Generation. Alle danach erschienenen Yoga-Tablets bekamen vom Hersteller 2 GByte Arbeitsspeicher. Unverändert gibt es weiterhin 16 GByte Flash-Speicher, hier hat Lenovo nicht gespart.Geblieben ist auch der Micro-SD-Card-Steckplatz, der jetzt im Unterschied zu den Vorgängermodellen auch Karten mit bis zu 128 GByte erlaubt. Beide Tablets verwenden Qualcomms Quad-Core-Prozessor APQ8009, der mit einer Taktrate von 1,3 GHz läuft - in den Vorgängermodellen arbeitete Intels 64-Bit-Prozessor Atom Z3745 mit vier Kernen und einer Taktrate von bis zu 1,86 GHz.

Posted by: akkusmarkt at 07:10 AM | No Comments | Add Comment
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