March 02, 2017

Akku HP Pavilion dv3500

Im Inneren des Aluminiumgehäuses ist eine Ladeelektronik sowie ein Lithium-Ionen-Akku untergebracht. Am iPhone funktioniert das Gerät nicht - doch eine entsprechende Version ist laut Aussagen der Entwickler für die Zukunft ebenfalls geplant.Im Gehäuse sind drei LEDs integriert, die den Lade- und Einschaltzustand zeigen sollen. Ein kleiner Schalter an der Oberseite schaltet die Ladefunktion ein. Prototypen des kleinen Akkus existieren bereits. Für die Massenfertigung werden 20.000 US-Dollar benötigt. Das Projekt erfreut sich großen Zuspruchs und ist deshalb bereits überfinanziert: Mittlerweile wurden rund 25.000 US-Dollar zugesagt, obwohl die Finanzierungsrunde noch rund drei Wochen bis zum 19. April 2013 läuft.Ein Fuel Micro Charger soll über Kickstarter 20 US-Dollar zuzüglich 3 US-Dollar für den Versand kosten und ab Juli 2013 ausgeliefert werden. Später soll auch eine Version für rund 25 US-Dollar in den Handel kommen.

Logitech hat mit den Keyboard Folio zwei iPad-Hüllen vorgestellt, die eine Tastatur enthalten und gleichzeitig die Rückseite der Apple-Tablets schützen. Neben einem Modell für das iPad ab der 2. Generation ist auch eines für das iPad Mini erhältlich. Das Keyboard Folio von Logitech schützt Vorder- und Rückseite des eingesteckten iPads. Die Hülle enthält eine Tastatur mit abgesetzten Tasten, die per Bluetooth Kontakt mit dem Tablet hält. Sie erinnert stark an die Tastaturen der Macbook-Serien von Apple. Ihr Akku soll bei täglich zwei Stunden Benutzung ungefähr drei Monate halten, bis er wieder aufgeladen werden muss. Das geschieht über ein Micro-USB-Kabel.Logitech bietet schon seit ungefähr einem Jahr mit dem Ultrathin Keyboard Cover eine iPad-Tastatur an, in die das Tablet hineingestellt wird, um es aufrecht zu halten. Im zugeklappten Zustand wird allerdings nur die Displayseite bedeckt und geschützt, während bei den neuen Folio-Modellen auch die Rückseite abgedeckt wird. Auch die Seiten des iPads werden durch die Hülle abgedeckt, allerdings liegen die Anschlüsse offen.

Mit einem Magnet wird die Hülle bei Nichtgebrauch verschlossen. Wie üblich wird das iPad aus dem Ruhezustand geweckt, wenn die Hülle geöffnet wird und wieder abgeschaltet, wenn der Benutzer den Deckel schließt. Durch den Faltmechanismus kann das iPad auch mit offenem Display auf die Tastatur gelegt werden, damit es wie ein normales Tablet benutzt werden kann.Für das iPad Mini wird das Logitech Keyboard Folio mini in Blau und Gelb angeboten. Es misst 207 x 25 x 150 mm und wiegt 395 g. Der Preis liegt bei rund 80 Euro. Das Keyboard Folio für die iPads ab der 2. Generation hingegen ist 248 x 198 x 25 mm groß und soll rund 640 g wiegen. Logitech verlangt für die größere Version rund 100 Euro.In Deutschland kann das HTC One bei den drei großen Mobilfunknetzbetreibern bestellt werden. Im übrigen Handel soll es noch in dieser Woche verfügbar sein. Das Smartphone mit Jelly Bean hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen mit Full-HD-Auflösung und eine spezielle Ultrapixel-Kamera. Bei der Deutschen Telekom, bei Vodafone und bei O2 kann das One von HTC bereits online bestellt werden. Nur die Telekom verkauft das Android-Smartphone auch ohne Mobilfunkvertrag und bietet es noch unterhalb des Listenpreises an. Es kostet bei der Telekom ohne Vertrag 595 Euro. HTC gibt einen Listenpreis von 680 Euro an.

Im Laufe der Woche soll das One auch bei anderen Händlern zu bekommen sein. Einige verkaufen das Smartphone für um die 600 Euro. Ebenfalls in dieser Woche können Kunden in Großbritannien das Smartphone kaufen. In allen übrigen Ländern Europas kann es noch bis Ende April 2013 dauern.Das One-Modell von HTC hat ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, das mittels Gorilla-Glas vor Kratzern geschützt wird. Auf der Gerätevorderseite befinden sich zwei Stereolautsprecher und eine 2,1-Megapixel-Kamera. Auf der Gehäuserückseite gibt es eine sogenannte Ultrapixel-Kamera. Damit soll die Smartphone-Kamera 300 Prozent mehr Licht als herkömmliche Kameras einfangen und so auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch passable Fotos aufnehmen. Als weitere neue Technik bringt HTC Zoe, mit der sich Videos und Fotos nach dem Aufnehmen mischen lassen.

Im HTC-Topmodell steckt der neue Snapdragon-600-Prozessor von Qualcomm. Der Quad-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Zudem gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher; ein Steckplatz für Speicherkarten ist nicht vorhanden. HTC setzt beim One auf ein Unibody-Gehäuse, das komplett aus Aluminium sein soll. An den Gehäusekanten misst das Smartphone gerade mal 4 mm, ansonsten ist es 9,3 mm dick.Das deutsche Modell deckt die LTE-Frequenzen 800, 1.800 sowie 2.600 MHz ab. Zudem steht UMTS-Technik für die Frequenzen 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz bereit und es gibt Quad-Band-GSM. Außerdem bietet es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie auch schon das moderne 802.11ac (5 GHz). Außerdem gibt es Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip, DLNA-Unterstützung sowie einen GPS- und Glonass-Empfänger.Zudem hat es einen Infrarotsender, mit dem sich Geräte der Unterhaltungselektronik steuern lassen sollen. Auf dem Smartphone laufen Android 4.1.2 alias Jelly Bean sowie HTCs Sense 5. HTC konnte auf Nachfrage von Golem.de noch keine Angaben dazu machen, ob ein Update auf das aktuelle Android 4.2 geplant ist.

Die Gehäusemaße betragen 137,4 x 68,2 x 9,3 mm und das Gewicht gibt HTC mit 143 Gramm an. Der Lithium-Polymer-Akku mit 2.300 mAh ist fest eingebaut, kann also nicht ohne weiteres gewechselt werden. Zur Akkulaufzeit liegen noch keine Angaben vor.Für Sonys Xperia ZL werden Käufer weniger bezahlen müssen als bisher bekannt. Das Handelsunternehmen Phone House übernimmt exklusiv die Markteinführung des Xperia ZL in Deutschland und hat noch vorher den Listenpreis gesenkt. Ab dem 5. April 2013 wird Sonys Xperia ZL beim Handelsunternehmen Phone House zu haben sein. Auch Media Markt, Saturn, Amazon und Otto werden es anbieten. Als Phone House die Markteinführung in Deutschland im Februar 2013 ankündigte, war noch von einem Listenpreis von 600 Euro die Rede. Kurz vor der Markteinführung wird der Preis auf 550 Euro gesenkt.

Das Xperia ZL ähnelt dem Xperia Z, das im Test von Golem.de überzeugte. Das ZL-Modell hat keine IP55- und IP57-Zertifizierung, steckt also nicht in einem Gehäuse, das vor Staub und Wasser geschützt ist. Der Akku im Xperia ZL ist fest eingebaut, so dass er sich nicht ohne weiteres wechseln lässt. Auch bei der Gehäusegröße und dem Gewicht gibt es Unterschiede zwischen den beiden Modellen.Ansonsten hat das Xperia ZL ein Reality-Display mit der Mobile Bravia Engine 2, ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 441 ppi. Das Display des iPhone 5 hat 326 ppi, das des Samsung Galaxy S3 knapp 306 ppi. Der Bildschirm wird durch kratzfestes Glas geschützt.Im Inneren des Xperia ZL arbeitet ein Snapdragon-S4-Quad-Core-Prozessor von Qualcomm mit 1,5 GHz, die GPU ist eine Adreno 320. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der Flash-Speicher 16 GByte. Davon sollen dem Nutzer rund 11 GByte zur Verfügung stehen, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist vorhanden.

Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Sonys Exmor-RS-Sensor eingebaut, die einen Autofokus und ein LED-Licht hat. Die Kamera verfügt über eine Schwenkpanorama-Funktion und nimmt Videos in 1080p auf. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie, die sich rechts unterhalb des Displays befindet und nicht wie vielfach üblich oberhalb des Displays.Das Smartphone unterstützt die LTE-Frequenzen 800, 900, 1.800, 2.100 sowie 2.600 MHz, die UMTS-Bänder 850, 900, 1.700, 1.900 sowie 2.100 MHz und Quad-Band-GSM. Zudem sind GPRS, EDGE und HSPA vorhanden. Möglicherweise kommt das Xperia ZL nach Deutschland ohne LTE-Unterstützung, Phone House listet jedenfalls nur UMTS-Unterstützung. Außerdem gibt es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und einen NFC-Chip.

In dem Gerät steckt ein aGPS-Modul und es ist DLNA-fähig. Über den Micro-USB-Anschluss kann ein Massenspeicher angeschlossen werden, HDMI ist über den gleichen Anschluss per MHL möglich. Sony liefert das Xperia ZL noch mit Android 4.1 alias Jelly Bean aus. Ob es ein Update auf Android 4.2 erhält, ist noch nicht bekannt. Das Xperia ZL läuft mit Sonys angepasstem Launcher.Bei Maßen von 131,6 x 69,3 x 9,8 mm ist es etwas dicker und kürzer als das Xperia Z. Mit 151 Gramm wiegt es minimal mehr als das Xperia Z. Sony verspricht, dass mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 13 Stunden im UMTS-Betrieb möglich ist. Dieser gute Wert wird im GSM-Betrieb nicht ganz erreicht, dort sind es nur 10 Stunden Sprechzeit. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku knapp 21 Tage durchhalten. Die Werte liegen knapp unter denen des Xperia Z.Damit das Xperia ZL sparsam mit dem Akku umgeht, gibt es den Stamina-Modus. So soll sich die Bereitschaftszeit verlängern, indem Apps beim Ausschalten des Displays automatisch beendet werden. Wird das Display wieder eingeschaltet, werden diese Apps sofort wieder gestartet.

In dem Gerät steckt ein aGPS-Modul und es ist DLNA-fähig. Über den Micro-USB-Anschluss kann ein Massenspeicher angeschlossen werden, HDMI ist über den gleichen Anschluss per MHL möglich. Sony liefert das Xperia ZL noch mit Android 4.1 alias Jelly Bean aus. Ob es ein Update auf Android 4.2 erhält, ist noch nicht bekannt. Das Xperia ZL läuft mit Sonys angepasstem Launcher.Bei Maßen von 131,6 x 69,3 x 9,8 mm ist es etwas dicker und kürzer als das Xperia Z. Mit 151 Gramm wiegt es minimal mehr als das Xperia Z. Sony verspricht, dass mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 13 Stunden im UMTS-Betrieb möglich ist. Dieser gute Wert wird im GSM-Betrieb nicht ganz erreicht, dort sind es nur 10 Stunden Sprechzeit. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku knapp 21 Tage durchhalten. Die Werte liegen knapp unter denen des Xperia Z.Damit das Xperia ZL sparsam mit dem Akku umgeht, gibt es den Stamina-Modus. So soll sich die Bereitschaftszeit verlängern, indem Apps beim Ausschalten des Displays automatisch beendet werden. Wird das Display wieder eingeschaltet, werden diese Apps sofort wieder gestartet.

Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Die Nennladung des Akkus soll bei 1.500 mAh liegen. Das Carbon 35 wird als Dual-SIM-Gerät zwei SIM-Karten aufnehmen und noch mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.Das Titanium 52 wird ein 5,2 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln haben. Der Dual-Core-Prozessor soll eine Taktrate von 1,2 GHz haben, die Größe des Arbeitsspeichers beträgt wie beim Carbon-35-Modell 512 MByte. Der Flash-Speicher ist mit 4 GByte allerdings größer, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten soll auch hier eingebaut sein.Das Titanium 52 wird ebenfalls mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich in den Handel kommen. Das Smartphone soll eine 5-Megapixel-Kamera und der Akku eine Nennladung von 2.200 mAh haben.Das Carbon 35 wird für den April 2013 erwartet und könnte dann für 90 Euro auf den Markt kommen. Ebenfalls im kommenden Monat soll das Titanium 52 in den Handel kommen. Ein Preis ist dazu bisher nicht bekannt. Das Platinum 48 soll im Mai 2013 für 250 Euro folgen.

Das HTC One mit seiner kräftigen Hardware macht auch ohne Blitz gute Fotos und Videoclips, etwa auf Konzerten. Dazu hat HTC der Kamera-App zahlreiche mehr oder weniger sinnvolle, aber unterhaltsame Funktionen spendiert. Die Topprodukte des taiwanischen Herstellers sollen künftig nur noch HTC One heißen - ohne den Zusatz X oder Plus. Das erste Smartphone dieser Reihe hat HTC mit einem Gehäuse aus Aluminium aufgemotzt. Und mit einer sogenannten Ultrapixelkamera. Mit der lassen sich dank einer Funktion namens Zoe automatisch coole Minivideos erstellen. Dann gibt es noch Blinkfeed, das auf dem Homescreen mit großen Bildern Nachrichten anzeigt. Die neuen Funktionen des HTC One fallen mehr auf als die neue Hardware. Die kann sich aber auch sehen lassen, etwa das moderne WLAN nach 802.11ac und der kräftige Prozessor. Die CPU hat HTC aktualisiert. Das SoC namens Snapdragon 600 stammt von Qualcomm. Es ist der gleiche, der in Samsungs Galaxy S4 hierzulande verbaut wird. Er hat vier Krait-300-Kerne, die mit bis zu 1,7 GHz getaktet werden können. In den Geekbench-Benchmarks liegt das HTC One mit durchschnittlich 2.650 Punkten deutlich vor anderen aktuellen Smartphones. HTCs Vorgängermodell, das One X+, kommt auf 2.078 Punkte und das Xperia Z von Sony auf 2.017 Punkte.

Posted by: akkusmarkt at 07:23 AM | No Comments | Add Comment
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