March 01, 2017

Akku HP Pavilion tx2600

Neben einem optischen Sucher ist die EOS 100D mit einem 3 Zoll (7,62 cm) großen Touchscreen ausgerüstet, über den nicht nur Einstellungen verändert und Bilder betrachtet werden können, sondern auch scharfgestellt und ausgelöst werden kann. Er erreicht eine Auflösung von 1,040 Millionen Bildpunkten, ist aber weder schwenk- noch drehbar eingebaut.Canon verwendet bei der 100D wie auch schon bei der EOS650D eine Hybrid-Kombination aus Phasenerkennung und Kontrast-Autofokus für die Scharfstellung. Dabei werden einige Pixel des Sensors zur kontinuierlichen Scharfstellung für Aufnahmen im Livebild-Modus oder bei der Videoaufzeichnung mitverwendet. Das klappt aber nur beim Einsatz mit Canons neuen STM-Objektiven und ähnelt dem Prinzip, mit dem Kompaktkameras scharfgestellt werden. Zudem sind 9 AF-Sensoren mit einem zentralen Kreuzsensor verbaut worden.

Mit einer Serienaufnahmefunktion, die Bildfolgen von 4 Fotos pro Sekunde und 28 JPEGS in Folge ermöglicht, ist die Canon EOS 100D relativ langsam. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass es sich um ein Einstiegsmodell von Canon handelt. Das zeigt sich auch an den Automatik-Aufnahmemodi für bestimmte Belichtungssituationen und Motive und an den Bildfiltern, die das Verfremden von Fotos ohne PC ermöglichen.Mitgeliefert wird das neue Standard-Zoomobjektiv "EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM" von Canon. Es ist mit einem Bildstabilisator ausgerüstet und deckt eine Brennweite von 18 bis 55 mm ab. Die Bezeichnung STM weißt auf den eingebauten Step-Motor hin, der eine kontinuierliche Scharfstellung bei der Videoaufzeichnung und der Fotoaufnahme im Livebild-Modus ermöglicht.Die Canon EOS 100D soll für rund 800 Euro ab April 2013 erhältlich sein. Das ist angesichts eines Preises von rund 900 Euro, die für die ebenfalls neue DSLRS 700D, die zur unteren Mittelklasse gehört, recht viel.

Mit dem Bike Spike sollen gestohlene Fahrräder schnell wieder aufgefunden werden. Das Modul ist so klein, dass es an den Halter für die Wasserflasche passt, obwohl darin ein GPS, ein Mobilfunksender und eine Antenne sowie ein Beschleunigungsmesser untergebracht sind. Das Bike Spike ist die Idee eines Startups aus Chicago, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Fahrraddiebstahl einzudämmen. Die Produktion soll über Kickstarter finanziert werden. Schon beim Stehlen des Rads wird Alarm ausgelöst und die Position dem Besitzer über eine Smartphone-App gemeldet. Das Modul wird an den Trinkflaschenbehälter geschraubt. Es enthält neben dem Akku einen Beschleunigungsmesser. Wird die Alarmanlage aktiviert, registriert Bike Spike Bewegungen des Rades und wird aktiv. Über das GPS-Modul, das in dem kleinen Gehäuse sitzt, wird die aktuelle Position übermittelt und per Mobilfunk an den Besitzer des Rads über das Internet übermittelt. Selbst wenn der Dieb es schafft, das Rad zu entwenden, wird dessen Position weiterhin in regelmäßigen Zeitabständen übermittelt.Damit das Bike Spike nicht einfach abgeschraubt werden kann, wurde ein Spezialwerkzeug entwickelt. Die Positionsdaten erhält der rechtmäßige Eigentümer über iOS- und Android-Apps. Eine API, die die Erfinder ebenfalls entwickeln wollen, soll auch anderen Softwareentwicklern ermöglichen, mit ihren Apps auf die Daten zuzugreifen. So ließen sich auch noch ganz andere Lösungen entwickeln, die zum Beispiel für Fahrradverleiher zum Wiederfinden der Räder und Weiterverleihen interessant sind oder für Statistikfreunde, die bei aktiviertem Modul auch Geschwindigkeit und Route ermitteln könnten.

Ein Adapter ermöglicht es, das Bike Spike auch an eine externe Stromversorgung anzuschließen. So kann das Modul zum Beispiel auch an Motorrädern installiert werden.Das Kickstarterprojekt von Bike Spike läuft noch rund drei Wochen bis zum 9. April 2013. Bei einem Stückpreis von 150 US-Dollar pro Bike Spike sind erst rund 20.000 US-Dollar zusammengekommen. Ob die 150.000 US-Dollar, die das Projekt benötigt in dieser Zeit zusammenkommen, ist schwer abzusehen. Das mag auch an dem Mobilfunkvertrag liegen, den US-Käufer zusammen mit dem Modul erwerben der erst einmal 12 Monate lang ohne Zusatzkosten laufen soll. Wie viel die Verbindung danach kostet, ist noch nicht bekannt. Bei mehr als 300.000 US-Dollar Einspielergebnis soll eine EU-Version entwickelt werden.Acer verkauft sein besonders dünnes Ultrabook nun auch in einer Variante für Geschäftskunden. Die bekommen eine bessere Garantie und bevorzugte Reparaturbehandlung, müssen allerdings auch ein paar Hundert Euro extra bezahlen. Acer hat die deutlich teureren Pro-Versionen seiner dünnen Ultrabook-Serie Aspire S7 angekündigt. Die Aspire S7 Pro genannten Modelle sind erheblich kostspieliger als die Endkundengeräte, was Acer mit der Pro-Version von Windows 8 und einer besseren Herstellerunterstützung rechtfertigt.

Verglichen mit den Eingangspreisen der Nicht-Pro-Version kostet die 11,6-Zoll-Variante des Ultrabooks nun über 600 Euro mehr, nämlich 1.949 Euro. Dafür gibt es neben der Pro-Lizenz von Windows 8 auch eine Garantie, dass innerhalb eines Tages der Rechner wieder funktionsfähig ist, falls es zu einem Schaden kommt. Der Einstiegspreis des 13,3-Zoll-Modells liegt nun bei 2.070 statt 1.400 Euro. Die Garantiedauer bleibt aber bei zwei Jahren, ist also identisch mit der Dauer der gesetzlichen Gewährleistung, die allerdings weniger umfassend ist. Sollte es Acer einmal nicht gelingen, bis zum nächsten Tag das Gerät auszutauschen, verlängert sich die Garantie als Entschädigung von zwei auf drei Jahre.Geschäftskundennotebooks dieser Preisklasse (Thinkpad, Elitebook, Latitude) werden normalerweise mit einer drei Jahre dauernden Garantie verkauft, nicht jedoch bei Acer. Bei einem chaden muss allerdings davon ausgegangen werden, dass Acer das Notebook ersetzt. Bei Thinkpads, Elitebooks und Latitudes geht der Hersteller hingegen davon aus, dass der Anwender auch mal selbst Hand anlegt, um etwa eine Tastatur oder Festplatte auszutauschen. Das kommt immer auf das jeweilige Service-Level der Hersteller an.

Es bleibt dabei bei insgesamt vier Hardwarekonfigurationen. Pro Größe gibt es jeweils ein Modell mit 128 GByte SSD und Core i5-3317U sowie ein Modell mit 256 GByte SSD und Core i7-3517U. Der Arbeitsspeicher liegt bei allen Geräten bei nur 4 GByte. Zur weiteren Ausstattung gehört das bei Acer seltene Dual-Band-WLAN (802.11a/n und b/g/n), Bluetooth 4.0 und ein 350 Candela/qm helles Full-HD-Panel, das zudem blickwinkelstabil ist. USB 3.0 und ein Touchscreen gehören ebenfalls zur Ausstattung der Ultrabooks.Die Besonderheit von Acers Apire S7 ist die dünne und leichte Konstruktion. Das 11,6-Zoll-Modell wiegt nur 1,08 und ist 12,2 mm dünn. Das 13,3-Zoll-Modell ist mit 1,3 kg etwas schwerer, aber dafür mit 11,9 mm minimal dünner als das kleinere Notebook.Die Akkulaufzeiten gibt Acer beim 13,3-Zoll-Modell mit 6 Stunden an. Per optionalem Unterschnallakku lässt sich das verdoppeln. Beim 11,6-Zoll-Modell gehört dieser Akku zum Lieferumfang. Hier liegen die Laufzeiten bei 4,5 beziehungsweise 9 Stunden.

Samsung hat mit der NX1100 eine neue Systemkamera mit Wechselobjektivbajonett vorgestellt, die per WLAN zu Tablets und Smartphones Kontakt aufnimmt. Sie kann Fotos weiterleiten, die dann über das Mobilfunkmodem zu Dropbox oder Facebook geschickt werden. Die Samsung NX1100 ist eine mit einem 20-Megapixel-APS-C-Sensor ausgerüstete Systemkamera, an die Samsungs NX-Objektive angesetzt werden können. Die Lichtempfindlichkeit reicht bis ISO 12.800. Die Kamera wird mit einer Vollversion von Adobe Lightroom 4 ausgeliefert und kann über die Funktion "Autoshare" die Aufnahmen per WLAN (IEEE 802.11n) an Tablets und Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebsystem schicken. Von dort aus lassen sie sich mit der App Allshare Play zu Cloud-Diensten, sozialen Netzwerken und Fotowebsites hochladen. Außerdem kann das Sucherbild auf dem Smartphone-Display betrachtet und die Kamera über den Smartphone-Touchscreen ausgelöst werden. Die Kamera selbst besitzt zwar ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display, es ist aber nicht berührempfindlich.Ein Blitz ist nicht eingebaut. Samsung liefert aber ein kleines Aufsteckblitzlicht mit einer Leitzahl von 8 mit, das in den Blitzschuh eingeschoben wird. Wer will, kann auch die größeren Systemblitze von Samsung nutzen.

Ansonsten hat Samsung im Vergleich zum Vorgängermodell NX1000 nichts geändert. Sogar das Layout der Knöpfe bleibt bei der neuen NX1100 unverändert. Neben Fotos nimmt die NX1100 Videos in Full-HD-Auflösung auf. Die Kamera misst 114 x 62,5 x 37,5 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte 222 Gramm.Die Samsung NX1100 soll ab März 2013 in den Farben Schwarz und Weiß zum Preis von rund 600 Euro inklusive eines 20-50mm-Objektivs angeboten werden. Wer die WLAN-Funktion nicht benötigt, kann viel Geld sparen. Die Vorgängerkamera NX1000 mit dem gleichen Objektiv ist über das Internet ab rund 270 Euro erhältlich.Der Dice+ ist ein Würfel, dessen Augen durch LEDs beleuchtet werden. Der Hersteller hat nun ein Entwicklerprogramm gestartet, damit der per Bluetooth kommunizierende Würfel in Tablet- und PC-Spiele integriert werden kann. Davon wird sein Erfolg abhängen. Der Dice+ von Game Technologies sieht aus wie ein herkömmlicher Würfel und kann auch so gespielt werden. Statt eingravierter Augen leuchten LEDs auf, um die Zahlen darzustellen. Im Inneren stecken neben einem Beschleunigungsmesser ein elektronischer Kompass, ein Bluetooth-Modul (2.1 und 4.0 Low Energy) sowie ein Akku und ein Thermometer. Auf der Entwicklermesse GDC 2013 in San Francisco hat der Hersteller ein Entwicklerprogramm vorgestellt, damit der Würfel eine breite Unterstützung in Spielen erfährt.

Der Dice+ wiegt 25 Gramm bei einem Kantenmaß von 26 mm. Die Seiten des Würfels sind berührungsempfindlich und können nicht nur zum Erzeugen von Zufallszahlen, sondern auch zum Starten eines Countdowns verwendet werden, der sich in einem Spiel nutzen lässt. Durch die LEDs könnte beispielsweise auch angezeigt werden, welcher Spieler als Erster starten darf. Die Daten können per Bluetooth zum PC oder mobilen Endgerät übertragen werden.Den Einsatzzweck sieht der polnische Hersteller Game Technologies vornehmlich bei Computerspielen, bei denen durch die zusätzliche Elektronikkomponente mehr Spielspaß entstehen soll. Durch die Sensoren kann der Dice+ auch zur Spielesteuerung eingesetzt werden und nicht nur als Zufallszahlengenerator. Die erste Version des Würfels wurde auf der E3 im Juni 2012 vorgestellt. Mittlerweile wurde er überarbeitet: Die Ladebuchse wird nun durch Verschieben einer Würfelseite und nicht mehr durch ein Scharnier erreicht. Über MicroUSB wird der Dice+ geladen.Die normale Version des Würfels soll laut Hersteller Game Technologies ab Sommer 2013 vorbestellbar sein. Wann dann die Auslieferung erfolgen soll, ist noch nicht bekannt.

Der Fuel Micro Charger ist ein Notfallakku für Smartphones, der am Schlüsselbund getragen wird und so immer dabei sein soll. Er kann den Strom liefern, der für kurze Gespräche, SMS oder einige E-Mails reicht. Devontec will mit dem Fuel Micro Charger ein Akkuladegerät auf den Markt bringen, das so klein ist, dass es am Schlüsselbund befestigt werden kann.Der Fuel Micro hat die Form eines Benzinkanisters. Die Kapazität des winzigen Akkus reicht nicht, um Smartphone-Akkus oder den anderer Kleingeräte wieder komplett aufzuladen, aber das ist auch nicht die Idee hinter dem Gerät, dessen Massenproduktion über die Crowdfinanzierungsplattform Kickstarter geregelt werden soll. Der Fuel Micro Charger mit 220 mAh soll aufgrund seiner Größe von 3,3 x 2,3 x 1,27 cm nie zu Hause bleiben müssen. Er wird über Micro-USB geladen und soll nur dann zum Einsatz kommen, wenn der Ladestand des Smartphone-Akkus oder der eines anderen Geräts mit USB-Ladefunktion ungeplant zur Neige geht.

Posted by: akkusmarkt at 04:28 AM | No Comments | Add Comment
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