March 03, 2017
Oneplus wird das One am 23. April 2014 vorstellen. Wann es dann auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Diese Information wurde in die Meldung integriert. Ab dieser Woche beginnt die Auslieferung von Sonys neuem Android-Tablet, dem Xperia Z2 Tablet. Es wird deutlich günstiger zu haben sein als bisher vermutet. Der bisherige Listenpreis gilt für das Topmodell mit LTE-Modem, die Nur-WLAN-Variante kostet entsprechend weniger.
Das Xperia Z2 Tablet kostet in der Nur-WLAN-Ausführung mit 16 GByte Flash-Speicher 500 Euro und mit 32 GByte erhöht sich der Preis auf 550 Euro. Zudem gibt es Sonys neues Android-Tablet auch mit LTE-Modem, das es dann nur mit 16 GByte Flash-Speicher gibt und 650 Euro kostet. Laut verschiedenen Onlinehändlern und den Angaben in Sonys eigenem Online Store wird das Tablet noch diese Woche ausgeliefert. Als das Tablet Ende Februar 2014 auf dem MWC in Barcelona vorgestellt wurde, war ein Verkaufsstart im März 2014 genannt worden.
Das Xperia Z2 Tablet ist das Nachfolgemodell des vor einem Jahr vorgestellten Xperia Tablet Z: Das Xperia Z2 Tablet kommt wieder mit einem 10,1 Zoll großen Display und einem wasserfesten Gehäuse. Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, was eine Pixeldichte von 224 ppi ergibt. Dank Triluminos-Display und Bravia-Technik sollen Bilder besonders scharf und Farben natürlich dargestellt werden. Das Display ist blickwinkelstabil, allerdings kam es uns auf dem MWC 2014 nicht besonders lichtstark vor. Wir empfanden die Farben angenehm und nicht zu aufdringlich, auch die Schärfe gefiel uns. Das Xperia Z2 Tablet gehört mit 6,4 mm zu den dünnsten Android-Tablets auf dem Markt. Das Vorgängermodell war auch schon sehr dünn, beim aktuellen Modell hat Sony aber noch einmal 0,5 mm wettgemacht. Mit 426 Gramm für die WLAN-Version ist das Xperia Z2 Tablet zudem vergleichsweise leicht.Im Inneren arbeitet der aktuelle Snapdragon-801-Quad-Core-Prozessor, der mit 2,3 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist vorhanden, App2SD unterstützt Sony allerdings nicht.
Das LTE-Modell unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz sowie LTE auf den Bändern 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 13, 17 und 20. Das Mobilfunkmodem dient nicht nur der mobilen Datenverbindung, sondern ermöglicht auch Telefonate. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein Glonass-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.Wie sein Vorgänger ist auch das Xperia Z2 Tablet nach IP55 und IP58 vor Staub und Wasser geschützt. Der Wasserschutz beschränkt sich nicht nur auf Spritzwasser, das Tablet kann auch komplett ins Wasser getaucht werden. Um die Anschlüsse zu schützen, sind diese hinter gummiisolierten Klappen verborgen.Die Kamera auf der Rückseite hat wie beim Xperia Tablet Z 8,1 Megapixel, ein LED-Fotolicht ist nicht vorhanden. Die Kamera wird sich wohl nicht für mehr als Schnappschüsse eignen. Das Xperia Z2 Tablet wird mit der aktuellen Android-Version 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert, Sony installiert wie gewohnt seine eigene Benutzeroberfläche. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 6.000 mAh und soll bis zu 10 Stunden Videobetrachtung ermöglichen.
Mit einer als Zubehör verfügbaren kleinen Bluetooth-Fernbedienung kann der Nutzer das Xperia Z2 Tablet aus der Ferne bedienen. Dies dürfte besonders dann praktisch sein, wenn Bildschirminhalte beispielsweise per MHL auf einen externen Monitor ausgegeben werden. Da Android ohne Toucheingaben nicht besonders komfortabel zu bedienen ist, hat Sony eine spezielle Nutzeroberfläche für die Fernbedienung geschaffen: Diese erinnert an einen Smart TV.Über die Fernbedienung wird die Oberfläche aufgerufen, der Nutzer kann dann mit Hilfe der Pfeiltasten seine Musik, Filme oder die Fotogalerie aufrufen und steuern. Zudem ist es möglich, Anrufe über die Fernbedienung anzunehmen und das Eingabegerät als Telefonhörer zu verwenden. Auch Googles Sprachsuche lässt sich damit aufrufen.Sony bietet für das Xperia Z2 Tablet weiteres interessantes Zubehör an: Neben einem Tastaturdock gibt es unter anderem eine Ladestation mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher, der beim ersten Ausprobieren Musik voll und mit gut wahrnehmbaren Bässen wiedergab. Zum Laden wird das Tablet einfach in die Station gelegt, die Verbindung erfolgt über eine Kontaktleiste.
Es soll schlanker und schneller sein, vor allem aber vom PC über die Xbox One und Windows Phone hinweg skalieren: Microsoft hat technische Details von DirectX-12 vorgestellt, die stark an AMDs Mantle-Schnittstelle erinnern.
Seit 2009 gibt es DirectX-11. Seitdem hat sich viel verändert in der Welt der Computergrafik, und vor allem: Es wird sich noch viel mehr ändern. "Die Leistungsfähigkeit von GPUs wird weiter rasant wachsen, während die Performance eines einzelnen CPU-Kerns bestenfalls langsam zunimmt und die Zahl der Kerne nicht mehr stark steigen wird", erwartet Anuj Gosalia, der bei Microsoft im DirectX-Team arbeitet. DirectX ist darauf momentan nicht eingestellt - und genau das soll sich mit Version 12 ändern, die Microsoft auf der GDC 2014 in San Francisco erstmals vorgestellt hat. Ende 2015 sollen die ersten Spiele erscheinen, die auf der neuen Version der Schnittstelle basieren. Microsoft rechnet damit, dass dann 100 Prozent der neuen GPUs DirectX-12 unterstützen, sowie 80 Prozent der neuen Gamer-PCs und 50 Prozent aller PC-Spiele. Eine Preview-Version von DirectX-12 soll es in den kommenden Monaten geben, ein Early-Access-Programm für Entwickler ist geplant, Informationen dazu gibt es noch nicht.
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Für welche Windows-Versionen die Schnittstelle erscheint, hat Microsoft noch nicht bekanntgegeben - es ist sogar recht wahrscheinlich, dass die Entscheidung tatsächlich erst später fällt. Klar ist aber, dass DirectX-12 auch auf der Xbox One und Windows Phone laufen wird.Das eröffnet neue Möglichkeiten bei der Portierung von Spielen. Chris Tector von dem Microsoft-eigenen Entwicklerstudio Turn 10 hat eine in vier Monaten programmierte Umsetzung des ursprünglich für die Xbox One programmierten Rennspiels Forza 5 Motorsport auf einem PC gezeigt, das dort angeblich mit 60 Bildern pro Sekunde auf einer Titan Black gelaufen ist.Noch deutlich freundlichere Worte für die kommenden Portierungsmöglichkeiten hat Eric Demers gefunden, Vice President Engineering beim Chip-Hersteller Qualcomm: Wenn durch die Optimierungen von DirectX auch nur ein paar "Milliwatt gespart werden, die den Akku von mobilen Geräten entlasten, ist das Musik in meinen Ohren" - weil es für die Kunden schlicht bedeutet, ihre mobilen Endgeräte länger verwenden zu können. Demers rechnet fest mit mehr Umsetzungen von Konsole und PC für Smartphones und Tablets.
Auf der Präsentation hat Microsoft unter anderem anhand von 3DMark demonstriert, dass die neue Version von Direct3D wesentlich bessere Unterstützung von CPUs mit mehreren Kernen mitbringt, die anders als mit der aktuellen Ausgabe der Schnittstelle fast gleichmäßig ausgelastet wurden. Die auch im offiziellen Developer Blog veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass unter DirectX-12 der Hauptkern zwar etwas stärker ausgelastet wird, aber eben nur ein wenig mehr als die anderen Kerne - bei DirectX-11 ist das noch ganz anders. Aber auch den Overhead bei der Grafikberechnung wollen die Entwickler von Microsoft spürbar senken. Das mit Abstand größte Potenzial für Optimierungen sieht Max Mullen, Direct3D Development Lead, bei den Shader-Pipelines. Direct3D-11 berechnet vergleichsweise viele kleine Objekte, was zu einem hohen Aufwand an Sortierarbeit für die Hardware führt - also bei den Vertex Shadern, dem Rasterizer, den Pixel Shadern und dem Blend State.Der Treiber muss also einen vergleichsweise großen Aufwand betreiben, um das alles korrekt zu sortieren und dabei auch noch das Timing beachten. Bei Direct3D in DirectX-12 soll es ein Pipeline State Object für alle Shader Changes geben, und das wird dann von Direct3D an die Hardware geschickt - so, wie das die meisten modernen Engines schon länger machen.
Viel Potenzial sieht Max Mullen außerdem darin, dass Anwendungen künftig zum einen klarer kommunizieren können, wie viel Speicher sie auf der GPU benötigen, zum anderen aber auch an Middleware melden können, welche Ressourcen sie benötigen, was dann insgesamt eine bessere Integration des Gesamtsystems erlauben soll.Deutlich optieren will das DirectX-Team auch die Bundles, also das mehrfache Verwenden von gleichen Render-Befehlen an die GPU. Die soll trotzdem künftig deutlich mehr Spielraum erhalten bei den Entscheidungen, welche Ressourcen sie berechnet, ohne dass sich die CPU künftig sonderlich stark um diese Entscheidung kümmern muss.Neben Qualcomm und Turn 10 haben sich noch weitere Partner von Microsoft zu den Plänen geäußert. Raja Koduri von AMD begrüßt die neue Schnittstelle und sieht sie als Herausforderung für das von AMD programmierte Mantle. In die Entwicklung von DirectX-12 sei man eng eingebunden: "Jeder Pixel, der über DirectX gerendert wird, wird von AMD stark mit beeinflusst". Kein Wunder, schließlich ist AMD-Technologie zentraler Bestandteil auch der Xbox One.
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Eric Mentzer von Intel freut sich verständlicherweise darüber, dass sich DirectX-12 verstärkt um Mehrkernprozessoren kümmern soll - schließlich stellt Intel die her, ab der Haswell-Generation wird die neue Schnittstelle unterstützt. Nvidia hat sich ebenfalls lobend geäußert und gesagt, dass man eng in die Entwicklung eingebunden ist. Fermi-, Kepler- und Maxwell-Chips (also Geforce GTX 400) sollen unterstützt werden. Der breite Support ergibt strategisch Sinn: Spiele, die DirectX verwenden, gehen schließlich nicht mit Mantle vom Erzkonkurrenten AMD fremd. Dessen Grafikkarten müssen auf der GCN-Architektur basieren, um DirectX-12 zu unterstützen.Die Deutsche Telekom wird HTCs neues One-Modell bereits Anfang April 2014 verkaufen. Damit kommt es parallel mit Samsungs Galaxy S5 auf den Markt. Die wesentlichen technischen Daten des neuen HTC-Topmodells sind bereits vorab bekanntgeworden. Noch hat HTC das neue One-Modell nicht offiziell präsentiert, aber es wird nach der Vorstellung nicht lange dauern, bis es gekauft werden kann. Bereits Anfang April 2014 wird es bei der Deutschen Telekom zu haben sein, wie der Mobilfunknetzbetreiber Golem.de mitteilte. Die Vorbestellung soll Ende März 2014 starten. Mit einer Markteinführung Anfang April 2014 könnte HTC sein neues Topmodell sogar noch vor Samsung auf den Markt bringen. Denn das Galaxy S5 wird es ab 11. April 2014 geben.
Vergangene Woche wurde ein neues One-Modell bereits auf eBay.com verkauft. Die technischen Spezifikationen deckten sich dabei mit den Angaben, die im Vorfeld zu HTCs kommendem Topmodell bekanntwurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird das neue Modell HTC One 2014 heißen. Die Jahreszahl soll darauf hinweisen, wann das Gerät auf den Markt kam. Das erste One wurde im Februar 2013 vorgestellt. Demnach wählt HTC eine ähnliche Namensgebung wie Google beim Nexus 7.Das neue HTC One hat einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das noch aktuelle HTC One hatte ein 4,7 Zoll großes Display bei gleicher Auflösung, so dass sich die Pixeldichte beim neuen Modell von 468 ppi auf 440 ppi verringert. Mit Cornings Gorilla Glass 3 soll das Display vor Kratzern und Beschädigungen geschützt sein. Wie das Vorgängermodell verfügt der Neuling über eine Ultrapixel-Kamera mit Autofokus. Allerdings gibt es nun zwei Kameralinsen auf der Gehäuserückseite. Die als HTC Duo Camera bezeichnete Technik soll es dem Nutzer ermöglichen, den Schärfepunkt in einem Foto nachträglich zu verändern und dementsprechend die Unschärfe im Hintergrund zu bestimmen. Auf der Displayvorderseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera für Videotelefonate.
Posted by: akkusmarkt at
03:18 AM
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