March 31, 2017
Mit diesem 15-Wattstunden-Miniakku ermöglicht der Hersteller das Hot-Swapping der Batterie. Der Anwender tauscht also mitten im Betrieb den 30-Wh-Akku aus, ohne das System herunterzufahren, einen Upload zu unterbrechen oder irgendetwas speichern zu müssen. Voraussetzung ist allerdings, dass der Anwender einen leeren Primärakku rechtzeitig bemerkt und nicht auch den Sekundärakku leerlaufen lässt. Da die Akkus 188 Gramm leicht und schön flach sind, kann der Anwender locker ein Paar davon mitnehmen. Er spart dann immer noch Gewicht, denn das 80-Watt-Netzteil wiegt mit 450 Gramm fast halb so viel wie das Ultrabook selbst.
Im Akkuschacht... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de) Im Akkuschacht... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
Im Unterschied zu Kondensatoren kann der Notakku durchaus einige Zeit, selbst unter Last, überbrücken. Ohne den Hauptakku konnten wir immerhin zwei Stunden normal arbeiten. Das ist deutlich mehr, als für reinen Reservestrom zum Akkuwechsel notwendig wäre. Selbst wer die Notwendigkeit des Wechsels trotz rotleuchtender Warn-LED zunächst übersieht, hat viel Zeit für einen Austausch. Beim reinen Idle und niedriger Displaybeleuchtung reicht der Reserveakku für immerhin 3 Stunden und 27 Minuten.
Insgesamt kommt das System mit beiden Akkus ohne Last (niedrige Helligkeit, WLAN an) auf Laufzeiten von über 9 Stunden. Der Powermark 1.2 schätzt im Performance-Test 7 Stunden und 24 Minuten nach einer 81-Prozent-Messung mit mittlerer Helligkeit und aktivem WLAN. Wir mussten auf den Powermark 1.2 wechseln, da der Vorgänger keine Multiakkusysteme beherrscht. Die Ergebnisse sollen aber vergleichbar sein. Uns interessierte zusätzlich, welche Auswirkungen WWAN und volle Displayhelligkeit auf die Laufzeit haben. Hier kamen wir im Powermark-Test auf gute 6 Stunden und 21 Minuten. Das schlechte Display hat offenbar seine Vorteile. Unter Last mit Diablo 3, maximaler Helligkeit und einer zusätzlich angeschlossenen Maus reduziert sich der Wert auf die Ultrabook-typischen 2 Stunden (1:5
. Der Anwender kann also durchaus mal ein Video rendern, wenn es trotz des schlechten Displays notwendig ist.Beim Entladen und Laden verhält sich das System so, wie wir es von Geschäftskundennotebooks gewohnt sind. Zuerst wird der austauschbare Hauptakku entladen und beim Laden wird der interne Notakku zuerst gefüllt. Zwei gut sichtbare LEDs an der Frontseite informieren über den Status der beiden Akkus.
Da das Aufladen mehrerer Akkus ziemlich umständlich mit nur einem Notebook ist, gibt es ein externes Ladegerät (CF-VCBAX11EA), das sogar per USB angeschlossen werden kann und dann einen Ersatzakku auflädt. Laut der Anleitung lädt das Ladegerät am Battery-Charge-Anschluss den Akku innerhalb von 6 Stunden auf. Über den normalen USB 3.0 dauert es 9 Stunden. Das ist damit eine ziemlich langwierige Prozedur.Bei den Benchmarks gab es wenige Auffälligkeiten. Im Cinebench R11.5 (x64) erreichten wir im 3D-Test 15,53 BpS und im CPU-Test 2,57 Punkte. Für Diablo 3 reichte das nicht, das Spiel ruckelte ab und an. Allerdings ist das Toughbook CF-AX2 wegen des schlechten Displays ohnehin nicht zum Spielen geeignet. Die SSD ist mit 260 MByte/s beim Schreiben schnell genug für die meisten USB-3-Sticks. Daten werden mit maximal 450 MByte/s ausgelesen.
Der Markt der robusten Notebooks ist eigentlich recht übersichtlich. Vor allem Panasonic bietet hier viele Geräte an, die sehr viel aushalten, aber auch nicht gerade als transportable Geräte gelten. Das Toughbook CF-AX2 ist eine Ausnahme im Programm der Japaner. Neben Panasonic sind im Markt für robuste Notebooks auch die Mitac-Tochter Getac sowie Dell mit einigen modifizierten Latitude-Notebooks vertreten.Doch viele Notebooks auf dem Markt sind durchaus robuste Geräte. Im Geschäftskundenbereich haben vor allem HP, Lenovo und Dell einige Geräte im Angebot, die als robust gelten und unserer Erfahrung nach auch einiges aushalten.
- Akku Asus NX90JQ
- Akku ASUS U50VG
- Akku ASUS U56E
- Akku ASUS B80(All)
- Akku ASUS V2Je-4Q025E
- Akku Asus F50G
- Akku Asus F50SV
- Akku ASUS B50(All)
- Akku ASUS B50A(All)
- Akku ASUS B50A-AP014E
- Akku ASUS B50A-AQ013D
- Akku ASUS N50V
- Akku ASUS N50VC
- Akku ASUS N50VN
- Akku ASUS N51
- Akku ASUS N51TP
- Akku ASUS N51V
Ebenfalls sehr robust sind die Elitebooks von HP, die vor allem durch ihren dicken Displaydeckel und ein hohes Gewicht auffallen. Schon die 12-Zoll-Geräte können um die 1,7 kg wiegen. Auch Dells Latitudes, selbst wenn es nicht die Ruggedized-Spezialversionen sind, können viel aushalten. Allerdings ist die Marke, wie beim Thinkpad, nicht so klar abgegrenzt. Eine Zeitlang gab es beispielsweise Latitude-Notebooks, die nur umgelabelte Vostro V13x-Notebooks waren. Toughbooks werden nur von wenigen Händlern gelistet und sind sehr teuer. Das ist beim Ulltrabook von Panasonic nicht anders. Wer eines haben will, zahlt für den Einstieg etwa 2.100 Euro mit Windows 8 Pro und einer dreijährigen Garantie.
Es ist wirklich schade um das Gerät, aber mit der nervigen Tastatur und dem minderwertigen Bildschirm hat Panasonic sein eigentlich sehr gutes Konzept wieder zunichtegemacht. Zum ersten Mal haben wir entnervt wegen einer Tastatur aufgegeben und sogar lieber den Touchscreen zum Tippen genutzt, weil der komfortabler ist. Über den immerhin matten, aber trotzdem arg winkelabhängigen Bildschirm könnten wir noch hinwegsehen, denn die Vorteile von Panasonics Toughbook wiegen das durchaus auf, über die Tastatur leider nicht. Panasonic verteidigt die Konstruktion zwar und begründet sie mit der notwendigen Stabilität an der Seite, in der Praxis hilft das aber nicht weiter.
In fast allen anderen Bereichen empfinden wir die Idee eines Toughbooks im Ultrabook-Format als sehr gut. Es ist leicht, sehr gut ausgestattet, robust und damit genau das Richtige für den Geschäftskundenalltag und den ruppigen Umgang, wenn es gerade eilt. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass Notebooks in zeitkritischen Situationen nicht gerade liebevoll behandelt werden. Allerdings verleitet eine stabile Konstruktion auch ein wenig zur Nachlässigkeit.Begeistert sind wir von der Hot-Swap-Funktion des Akkus. Wir kennen das sonst nur in der 2-Kilo-Klasse und dabei ist der Zweitakku noch nicht eingerechnet. Es spricht nichts dagegen, für jeweils 188 Gramm nochmal 4 bis 5 Stunden Akkulaufzeit in die Tasche mit hineinzupacken und dafür das Netzteil zu Hause zu lassen. Auch die Ausstattung ist vorbildlich mit VGA und HDMI, Gigabit-Ethernet sowie dem Mobilfunkmodem. Das alles kostet zwar viel Geld und kommt leider mit einer sparsamen Speicherausstattung, doch dieses Geld wäre Panasonics Toughbook wert, wäre da nicht die unbrauchbare Tastatur.
- Akku ASUS N51VF
- Akku ASUS N51VN
- Akku Asus pro59l
- Akku Asus f5rl-ap035c
- Akku Asus F5VI
- Akku Asus F5Z
- Akku Asus X50GL
- Akku Asus X50N
- Akku Asus X50R
- Akku Asus X50RL
- Akku Asus X50Sr
- Akku Asus X59Sr
- Akku ASUS F6E
- Akku Asus G70
- Akku Asus M51Va
Mit Unu bringt das Unternehmen Sunflex ein Android-Tablet auf den Markt, das auch als Smart-TV und Spielekonsole verwendet werden kann. Wer sich für die Gaming-Ausführung entscheidet, bekommt einen drahtlosen Spielecontroller dazu.
Sunflix wird Ende September 2013 zwei Ausführungen des Unu-Tablet anbieten. Die Basisausführung namens Media Edition umfasst neben dem 7-Zoll-Tablet eine Dockingstation, mit der das Tablet mit dem Fernseher verbunden wird. Außerdem gehört eine sogenannte Airmouse dazu, mit der sich das Tablet aus der Ferne bedienen lassen soll.Die erweiterte Ausführung nennt sich Gaming Edition und umfasst einen Drahtlos-Spielecontroller, der sich per Bluetooth mit dem Tablet verbindet. Damit verspricht der Anbieter "Konsolenfeeling am TV und Tablet". Der Controller soll eine hohe Präzision und niedrige Latenzwerte aufweisen. Im speziellen Unu-Store sollen Kunden an den Controller angepasste Android-Spiele erhalten. Ansonsten ist auch der Zugriff auf Googles Play Store möglich.
Der Hersteller hat einige technische Daten zum Unu bekanntgegeben, einige Angaben liegen aber noch nicht vor. Das 7-Zoll-Display liefert eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und liegt damit auf dem Niveau des alten Nexus 7. Das neue Google-Tablet bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln.Für Video- und Fotoaufnahmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera. Vorne ist eine 2-Megapixel-Kamera, die vor allem für Videokonferenzen gedacht ist. Im Tablet befindet sich ein Quad-Core-Prozessor von Rockchip vom Typ RK3188. Zur Taktrate machte der Hersteller keine Angaben. Vielfach wird der Prozessor mit Taktraten von bis zu 1,6 GHz verwendet.Das Tablet hat lediglich 1 GByte Arbeitsspeicher, was für ein aktuelles Gerät mit Android 4.2 nicht gerade üppig ist. Auch der interne Flash-Speicher von 8 GByte ist vergleichsweise klein. Vor allem Spiele nehmen mitunter viel Speicherplatz ein und dann könnte der interne Speicher bald voll sein. Es gibt zwar einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte, aber es liegen keine Informationen dazu vor, ob das Gerät App2SD unterstützt, um Anwendungen auf die Speicherkarte auslagern zu können.
Das Tablet hat einen HDMI-Ausgang und unterstützt Bluetooth in einer nicht näher spezifizierten Version. Der Hersteller hat keine Angaben dazu gemacht, ob das Tablet ein Mobilfunkmodem hat und welche WLAN-Standards abgedeckt werden. Ausgeliefert wird es noch mit Android 4.2. Ob es ein Update auf Android 4.3 erhalten wird, ist noch nicht bekannt. Sunflex hat speziell für das Tablet eine eigene Oberfläche entwickelt, damit es sich auch bequem vom Fernseher aus bedienen lässt.Am 30. September 2013 will Sunflex das Unu-Tablet auf den Markt bringen. In der Basisausführung Media Editon wird es dann 200 Euro kosten. Die Gaming Edition wird es für 230 Euro geben. Auf der Gamescom in Köln wird das Tablet in Halle 9.1 an Stand A041 gezeigt.Das Ativ Tab 3 hat neben dem SD-Karten-Steckplatz einen Host-fähigen Micro-USB-Anschluss. WLAN wird nach 802.11a/b/g/n auf den Frequenzen 2,4 und 5,0 GHz unterstützt, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein Modell mit SIM-Karten-Steckplatz und entsprechendem Mobilfunkmodem gibt es, es wird aber vorerst nicht in Deutschland erscheinen.
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March 30, 2017
Der Touchscreen kann bis zu zehn Finger erkennen, das gesamte Gerät lässt sich auch flach auf den Tisch legen. Anders als beispielsweise Lenovos viel langsameres Ideacenter Horizon verfügt der MSI-PC aber nicht über einen eingebauten Akku, sodass gemeinsames Spielen mit der Familie auf dem Wohnzimmertisch immer ein Netzkabel voraussetzt.Der MSI AG2712A soll nach Angaben des Herstellers Ende September 2013 in Deutschland verkauft werden, die Preisempfehlung beträgt 2.499 Euro. Das mit Nvidia-Grafik bestückte Modell AG2712 gibt es weiterhin, es bietet nur 12 statt 16 GByte Hauptspeicher, das SSD-Raid fehlt ebenso wie Blu-ray-Brenner und DVB-T-Tuner. Dafür ist die bisherige Ausstattung aber auch rund 500 Euro günstiger.Mit dem Galaxy S4 Active hat Samsung erstmals ein Topsmartphone im Outdoor-Gewand auf den Markt gebracht. Dass das Gerät dank nahezu identischer Hardware plus Wasserschutz das bessere Galaxy S4 ist, hat es in unserem Test bewiesen.
Samsung hat im Juni 2013 das Galaxy S4 Active vorgestellt. Es ist Samsungs erstes Topsmartphone, das unempfindlich gegenüber Staub und Wasser ist, nachdem der Hersteller mit den Xcover-Modellen bereits Mittelklasse-Smartphones mit einem wasser- und staubdichten Gehäuse ausgestattet hatte.
Das Gehäuse des S4 Active ist aus Kunststoff und fühlt sich hochwertig an. Die Spaltmaße sind sehr gering, zudem knarzt es nicht und ist verwindungssteif. Auf Metall hat Samsung verzichtet. Das Smartphone ist mit 139,7 x 71 mm zwar vergleichbar groß wie das Galaxy S4, mit 9,2 mm aber dicker als das Basismodell mit seinen 7,9 mm. Mit 151 Gramm ist das S4 Active zudem über 20 Gramm schwerer.
Die Dicke und das erhöhte Gewicht sind sicherlich auf den Schutz gegen Umwelteinflüsse nach IP67 zurückzuführen. Das S4 Active ist staubdicht, es sollen also keine Staubpartikel in das Innere des Gerätes eindringen können. Auch Wasser sollte das Gerät nicht stören: 30 Minuten lang kann es in einer Tiefe von maximal 1 Meter aushalten, ohne Schaden zu nehmen.
Dementsprechend hat Samsung das Gehäuse des S4 Active gestaltet: Die Micro-USB-Buchse am unteren Rand ist mit einem Gummistöpsel abgedichtet, der abnehmbare Rückdeckel hat eine Gummidichtung. Hier muss der Nutzer etwas achtgeben, wenn er den Deckel aufsetzt: Alle Plastikhaken müssen korrekt einrasten, damit das Smartphone wirklich wasserdicht ist. Der Vorteil ist, dass der Akku gewechselt werden kann, was bei Sonys Xperia Z nicht geht.Auch sollte sich kein Schmutz auf der Gummilippe befinden, da dieser die Abdichtung verhindern könnte. Praktischerweise liefert Samsung eine kleine Anleitung mit, wie der Rückdeckel korrekt eingesetzt wird. Die Kopfhörerbuchse ist von innen abgedichtet, ein Schutzstöpsel ist hier nicht nötig.
Die Canon Powershot G16 und Powershot S120 unterscheiden sich auf den ersten Blick stark voneinander. Die S120 ist die klassische Schnappschusskamera, während die G16 als leichter Ersatz für eine DSLR genutzt wird und über einen optischen Sucher verfügt. Ihre Innenleben sind jedoch fast identisch.
In den neuen Kameras Powershot G16 und S120 steckt mit dem Digic 6 nicht nur der gleiche Bildprozessor, sondern auch der identische CMOS-Sensor mit 12,1 Megapixeln Auflösung im 1/1,7-Zoll-Format, der es auf eine Lichtempfindlichkeit von ISO 12.800 bringen soll. Die Aufnahmekontrolle erfolgt über ein 3 Zoll großes Display mit 922.000 Bildpunkten, das nur bei der S120 auch als Touchscreen fungiert. Dafür gibt es bei der G16 einen optischen Sucher.Bei den Objektiven gibt es weitere Unterschiede. Zwar sind beide 5fach-Zooms, aber das der G16 deckt einen Brennweitenumfang von 28 bis 140 mm bei f/1,8 im Weitwinkel- und f/2,8 im Telebereich ab. Bei der S120 sind es 24 bis 120 mm (KB) bei identischer Blendenöffnung von f/1,8 im Weitwinkelbereich - aber nur f/5,7 in der Telestellung.
- Akku Dell 312-0350
- Akku Dell 312-0425
- Akku Dell 312-0455
- Akku Dell C5447
- Akku Dell C5974
- Akku Dell F5635
- Akku Dell G5260
- Akku Dell G5266
- Akku Dell U4873
- Akku Dell YF976
- Akku Dell 312-0429
- Akku Dell 21NUX
- Akku Dell 4834T
- Akku Dell 5819U
- Akku Dell 942RV
Bei der G16 sind zudem mehr manuelle Einstellungsmöglichkeiten über dedizierte Knöpfe erreichbar. In beiden Kameras ist ein WLAN-Modul (IEEE802.11 b/g/n) eingebaut, GPS fehlt jedoch. Die mit Maßen von 108,8 x 75,9 x 40,3 mm größere G16 wiegt 356 Gramm und macht mit einer Akkuladung laut Hersteller 360 Bilder. Bei der S120 rächt sich die kompaktere Form (100,2 x 59 x 29 mm). Mit ihrem kleinen Akku sind nur 230 Bilder möglich. Dafür wiegt sie nur 217 Gramm.Die G16 kann mit einem Telekonverter (1,4) sowie externen Blitzgeräten und sogar einem Makroblitz aufgerüstet werden. Für die S120 gibt es diese Optionen nicht.Die Powershot G16 kostet rund 600 Euro und die S120 etwa 500 Euro. Beide sollen ab Ende September 2013 im Handel erhältlich sein.
Samsung wirbt explizit damit, dass das Smartphone unter Wasser verwendet werden kann, beispielsweise um damit Unterwasserfotos zu machen. In unseren Tests ist kein Wasser in das abgedichtete Innere des S4 Active eingedrungen, selbst wenn wir es über längere Zeit komplett eintauchten. Die Gummilippe auf der Innenseite des Rückdeckels verhindert, dass Wasser in den Bereich um den Akku und die SIM-Karte sowie die Speicherkarte vordringt.Lediglich außerhalb des Gummischutzes finden sich Wassertropfen. Diese schaden dem Gerät aber nicht, da sowohl Kamera als auch LED-Fotolicht und der Lautsprecher offenbar von innen abgedichtet sind. Auch der USB-Anschluss bleibt dank des Gummideckels wasserfrei. Das Smartphone muss im Grunde nur trockengewischt werden, dann kann der Nutzer es weiter verwenden.
Sand konnte dem Gerät in unserem Test ebenfalls nichts anhaben: Der innere Bereich bleibt sand- und staubfrei, lediglich in den Ritzen um die Hardwaretasten, den Bildschirm und am unteren Rand bleiben einige Körner hängen. Diese können gut mit einem Tuch weggewischt werden, einfacher geht es mit einem Blasebalg aus dem Fotobereich. Auch die Kopfhörerbuchse sollte der Nutzer gut auspusten.
Dem Outdoor-Anspruch werden auch die Tasten des S4 Active gerecht. Anstelle der bei Samsung mittlerweile üblichen Sensortasten hat das Smartphone unterhalb des Displays drei Hardwaretasten mit gut wahrnehmbarem Druckpunkt. Die Tasten sind leicht angeraut und dürften auch in nassen Umgebungen nicht versehentlich ausgelöst werden. Auch der Einschaltknopf und die Lautstärkewippe sind angeraut und damit im nassen Zustand leichter zu bedienen.Allerdings ist das S4 Active nicht "ruggedized", bietet also keinen expliziten Schutz gegen Stürze wie beispielsweise manche Tablets von Panasonic. Zwar sind an der unteren und oberen Kante des Gehäuses zwei Bereiche aus weicherem Plastik angebracht - dass diese das Smartphone bei einem heftigeren Sturz vor Schaden bewahren, bezweifeln wir jedoch. An den Seiten und rund um den Bildschirm hat Samsung keinen Schutz angebracht, hier befindet sich nur ein metallisch lackierter Plastikrahmen. Das Gehäuse des weniger leistungsstarken Samsung Xcover 2 wirkt robuster.
- Akku Dell 312-7209
- Akku Dell 2834T
- Akku Dell 1F749
- Akku Dell 2G218
- Akku Dell 2G248
- Akku Dell 2N135
- Akku Dell 312-0022
- Akku Dell 461-7299
- Akku Dell 6P848
- Akku Dell 7F948
- Akku Dell 8F871
- Akku Dell A5534524
- Akku Dell BAT3151L6
- Akku Dell BATACY13C8
- Akku Dell BATACY13L8
- Akku Dell BATCY13L8
Das Display des Galaxy S4 Active ist wie der des normalen Galaxy S4 5 Zoll groß, auch die Auflösung ist mit 1.920 x 1.080 Pixeln identisch. Allerdings ist im S4 Active ein LCD-Touchscreen verbaut, während das S4 ein Super-Amoled-Display hat.Weder Spritzwasser noch längere Tauchgänge können dem S4 Active etwas anhaben. (Bild: Tobias Költzsch) Weder Spritzwasser noch längere Tauchgänge können dem S4 Active etwas anhaben. (Bild: Tobias Költzsch)
Dank der hohen Pixeldichte von 441 ppi werden Inhalte sehr scharf wiedergegeben. Mit dem bloßen Auge sind keine einzelnen Pixel erkennbar, auch bei kleiner Schrift gibt es keinen wahrnehmbaren Treppeneffekt. Farben stellt der Bildschirm kräftig und leuchtend dar, ohne dass sie übertrieben wirken. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung sind Bildschirminhalte gut erkennbar, das Display hat genügend Helligkeitsreserven.Der Lagesensor reagiert mit deutlicher Verzögerung: Bis das Bild gedreht ist, vergeht über eine Sekunde. Andere Smartphones sind hier deutlich schneller. Der Helligkeitssensor hingegen reagiert ohne nennenswerte Verzögerung. Allerdings haben wir bei unserem Testgerät festgestellt, dass die Helligkeit oft zu niedrig eingestellt wird, wenn das S4 Active in schummrigem Licht eingeschaltet wird.
Samsung hat beim S4 Active anders als beim Galaxy S4 keine 13-Megapixel-Kamera eingebaut, sondern ein Modell mit 8 Megapixeln, Autofokus und LED-Fotolicht. Die Kamerasoftware hingegen ist gleich und ermöglicht auch beim S4 Active zahlreiche Aufnahmemodi.
So gibt es Modi für Serienaufnahmen, Panoramen, HDR- und Unterwasseraufnahmen sowie einen Porträtmodus, der in Echtzeit Gesichter glättet und Hautunreinheiten beseitigt. Ein weiterer Modus ermöglicht es dem Nutzer, aus einer Reihe von Aufnahmen desselben Motivs das beste Foto aussuchen. Dies funktioniert wie bereits bei anderen Galaxy-Modellen auch mit einzelnen Gesichtern. Mit "Sound & Shoot" können gleichzeitig ein Foto und eine Tonaufnahme gemacht werden.Viele Smartwatches sind schnurlose Verlängerungen von Smartphones und dienen nur als Zweitdisplay am Handgelenk, um Benachrichtigungen weiterzuleiten. Die Omate-Uhr ist vom Handy unabhängig, arbeitet mit Android und besitzt eine eigene SIM-Karte.
Die Omate True Smart soll ein eigenständiger Handgelenksrechner in Uhrenform werden. Auf der Smart Watch läuft Android 4.2 mit angepassten Apps für den kleinen Bildschirm. Die Uhr ist nach Herstellerangaben wasserdicht und mit einer eigenen Micro-SIM-Karte und einer Micro-SD-Karte ausgerüstet, verfügt über eine Dual-Core-CPU (Cortex-A7 mit 1,3 GHz Taktfrequenz) sowie über ein farbiges TFT, das 1,54 Zoll groß ist. Sie existiert bislang nur als Prototyp. Die Serienfertigung wird über Kickstarter finanziert.
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Beim Plus-Modell waren die beiden Lautsprecher oben und unten platziert, beim Halten im Querformat wurden sie dadurch zwar mit den Händen verdeckt, brachten aber einen ordentlichen Stereoklang. In der aktuellen Version von Samsungs 7-Zoll-Tablet gibt es nur einen Lautsprecher, dessen Klang sich aber über zwei Schlitze an der unteren Seite entfalten kann. Der Sound ist ordentlich mit guten Basstönen, aber im Vergleich zum Vorgänger schlechter.Die Hauptkamera ist schlichtweg eine Enttäuschung. Mit nur 3 Megapixeln macht sie auch bei guten Lichtverhältnissen verwaschene Bilder, die beim Heranzoomen fehlende Details offenbaren. Bei schlechten Lichtverhältnissen ist sie mangels Blitz kaum zu gebrauchen. Außerdem gibt es Probleme beim Fokussieren per Hand und die Optionen der Kamera-Applikation sind auf das Nötigste beschränkt. Zudem stürzt die Kamera-App regelmäßig ab. Die vorderseitige Kamera mit 1,2 Megapixeln reicht für die Videotelefonie. Würde sie nicht so eine geringe Auflösung bieten, würden wir sie als Schnappschuss-Kamera vorziehen.
Samsung hat seinem neuen Tablet eine alte Android-Version gegeben. Version 4.1.2 ist fast ein Jahr alt. Immerhin hat Samsung seine Touchwiz-Funktionen größtenteils beigelegt, etwa die Spracherkennung S Voice. Die virtuelle Tastatur stammt ebenfalls von Samsung. Diese hat kleinere Tasten und dafür eine Zahlenreihe. Sie lässt sich im Querformat auch verkleinern, so dass sie nur die Hälfte des Bildschirms einnimmt. Auf aktuelle Funktionen von Touchwiz hat Samsung auf dem Tablet aber verzichtet, etwa das Deaktivieren des Bildschirm-Timeouts per Gesichtserkennung oder die Gestensteuerung.Das Galaxy Tab 7 3.0 mit 8 GByte Speicher, aber ohne GSM ist in Weiß und Schwarz verfügbar und kostet 209 Euro. Eine Variante mit 16 GByte soll es ebenfalls geben, sie ist aber in Deutschland noch nicht verfügbar. Mit GSM und 8 GByte Speicher kostet das 7-Zoll-Tablet 100 Euro mehr.
Der gegenüber dem gut ausgestatteten Plus-Vorgänger halbierte Speicher und ein schlechteres Display; Samsung hat an dem neuen Tablet zu viel gespart. Das macht auch das leichtere und kleinere Gehäuse nicht wett.Der Zweikernprozessor macht das Tablet auch unnötig langsam. Das zeigt sich bei den merklichen Verzögerungen bei der Eingabe und bei der ruckelnden Darstellung im Chromebrowser. Mit dem Tablet zu hantieren, macht so einfach keinen Spaß. Wir waren überrascht, dass zumindest Spiele wie Riptide GP und auch die Videowiedergabe weitgehend ohne Ruckler liefen.Samsung hat dem aktuellen Galaxy Tab 7 wenig Liebe gegeben und setzt offenbar stattdessen auf die größere 8-Zoll-Variante, die es sogar mit LTE gibt. Das zeigt sich auch auf der Produktwebseite des Unternehmens. Dort hat Samsung das Galaxy Tab 7 3.0 gut versteckt.Nokia will Ende September 2013 sein erstes Tablet vorstellen. Es hat derzeit den Namen Sirius und wird einen 10,1 Zoll großen Touchscreen haben. Der Startpreis beträgt 500 US-Dollar und liegt damit auf dem Niveau des Preises für Apples iPad.
Die meisten anderen großen Hersteller haben sich bereits von Windows RT abgewendet, weil sich die Kunden kaum für ein Windows-Tablet mit abgespecktem Funktionsumfang interessiert haben. Nokia sieht nun sein Heil ausgerechnet in dieser Plattform und will im kommenden Monat sein erstes Tablet überhaupt vorstellen. Damit wird Microsoft wohl erstmal doch nicht der einzige große Hersteller sein, der noch auf Windows RT setzt, weil sich Nokia bald dazu gesellt.
Weitgehend übereinstimmend berichten The Verge und Paul Thurrott über erste technische Daten zu Nokias Windows-RT-Tablet, das derzeit den Codenamen Sirius trägt und wohl Ende September 2013 offiziell vorgestellt wird. Der 10,1 Zoll große IPS-Touchscreen soll eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln haben und sich besonders gut unter direktem Sonnenlicht ablesen lassen, weil das Display entsprechend hell eingestellt werden kann. Mit einer Akkuladung soll eine maximale Laufzeit von 10 Stunden möglich sein. Ob dieser Wert auch erreicht wird, wenn die Displayhelligkeit auf Maximum gestellt ist, ist noch nicht bekannt.In dem Nokia-Tablet kommt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800 zum Einsatz, zur Taktrate liegen noch keine Informationen vor. Das Tablet wird 2 GByte RAM und 32 GByte Flash-Speicher sowie einen Micro-SD-Kartensteckplatz haben. Zudem soll ein Micro-HDMI-Ausgang vorhanden sein. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 6,7-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv. Auf der Gehäusevorderseite soll es eine 2-Megapixel-Kamera geben.
- Akku Asus A7J
- Akku ASUS N53J
- Akku ASUS N53JL
- Akku ASUS N53JQ
- Akku ASUS N53JF
- Akku ASUS N53JF-SX108V
- Akku ASUS N53JF-SZ167V
- Akku ASUS N53JF-SZ268V
- Akku ASUS N53JF-XE1
- Akku Asus U6V
- Akku Asus M6B00N
- Akku Asus M5200A
- Akku Asus M5200N
- Akku Asus W6A
- Akku ASUS U36J(All)
Nokias Tablet soll leichter und dünner als Apples iPad sein. Es soll 589,67 Gramm wiegen und das Gehäuse soll gerade mal 8,89 mm dick sein; das Apple-Tablet wiegt 652 Gramm und ist 9,4 mm dick. Nokia will das Tablet in unterschiedlichen Ausführungen anbieten, es soll auch eine mit LTE-Modem dabei sein.Im Tablet sollen eine Reihe von Nokia-Apps vorinstalliert sein, wozu noch keine Details bekannt sind. Speziell für das Tablet will Nokia ein Cover mit eingebauter Tastatur und Akku anbieten. Mit dem Akku im Cover soll sich der Tabletakku aufladen lassen, um die Einsatzzeit ohne Steckdose zu verlängern.Der Startpreis für das Nokia-Tablet soll bei 500 US-Dollar liegen, so dass es preislich auf dem Niveau von Apples iPad liegt. Wann das Tablet dann in den Verkauf gehen wird, ist noch nicht bekannt.The Verge berichtet außerdem, dass Nokia bis Ende des Jahres noch ein 6-Zoll-Smartphone mit Windows Phone auf den Markt bringen will. Der derzeitige Codename lautet Bandit. Welche Bezeichnung das Gerät innerhalb der Lumia-Familie erhalten wird, ist noch nicht bekannt.
Voraussichtlich im September 2013 wird Nokias Lumia 1020 in Deutschland auf den Markt kommen. Bei mehreren Onlinehändlern kann das Windows-Phone-8-Smartphone für 700 Euro vorbestellt werden. Das Besondere am Lumia 1020 ist der 41-Megapixel-Sensor.
Offiziell hat Nokia sechs Wochen nach der Vorstellung des Lumia 1020 noch immer keinen Preis für das Windows-Phone-Smartphone genannt. Bei ersten Onlineshops konnte das neue Nokia-Smartphone für 800 Euro vorbestellt werden. Der Preis wurde mittlerweile auf 700 Euro gesenkt und ist bei mehreren großen Onlinehändlern gelistet. Unter anderem die beiden Elektronikmärkte Media Markt und Saturn erwarten eine Verfügbarkeit am 30. September 2013. Cyberport und Notebooksbilliger erwarten eine Auslieferung bereits Mitte September 2013. Nokia selbst hatte angekündigt, das Smartphone irgendwann bis Ende September 2013 auf den deutschen Markt bringen zu wollen.
Die Basis der Kameratechnik des 808 Pureview wurde in das Lumia 1020 übernommen. Auch die Autofokuskamera im Lumia 1020 nutzt die volle Auflösung des eingebauten Kamerasensors nicht aus. Fotos können im 4:3-Format mit einer Auflösung von 38 Megapixeln aufgenommen werden. Im 16:9-Format kann die Kamera ein Foto mit 32 Megapixeln und eines mit 5 Megapixeln aufnehmen. Für das 5-Megapixel-Foto werden per Oversampling 7 Pixel an Bildinformationen in einem sogenannten Super Pixel verdichtet. Solche Fotos sollen ein Hineinzoomen ohne Schärfeverlust ermöglichen.
Der Sensor im Lumia 1020 arbeitet mit BSI-Technik, um bei schlechten Lichtverhältnissen bessere Bilder zu machen. Zudem ist ein optischer Bildstabilisator vorhanden, mit dem Verwackler bei der Aufnahme vermieden werden sollen. In dem Smartphone stecken ein Carl-Zeiss-Objektiv mit sechs Linsen und ein Xenon-Blitz zur Aufhellung dunkler Objekte. Auf der Vorderseite befindet sich für Videotelefonate noch eine 1,2-Megapixel-Kamera.Das Lumia 1020 ist das erste vorgestellte Windows-Phone-Smartphone mit 2 GByte Arbeitsspeicher, bisher lag diese Obergrenze bei 1 GByte. In der Standardausführung hat das Smartphone 32 GByte Flash-Speicher, aber bei O2 wird es ein Sondermodell mit 64 GByte internem Speicher geben. Zu welchem Preis das Sondermodell bei O2 ab September 2013 zu haben sein wird, ist noch nicht bekannt. Beide Modelle werden keinen Steckplatz für Speicherkarten haben. Wenn also der interne Speicher voll ist, lassen sich mit der Kamera keine Fotos mehr auf dem Smartphone speichern.
- Akku ASUS U36SD(All)
- Akku ASUS A41-U36
- Akku ASUS A42-U36
- Akku Asus M60J
- Akku Asus G60VX
- Akku Asus X57VN
- Akku Asus G74SX
- Akku ASUS N55
- Akku ASUS N55S
- Akku ASUS N55SF
- Akku ASUS N75
- Akku ASUS N75S
- Akku ASUS N75SV
- Akku Asus NX90
Im Gerät steckt ein Dual-Core-Prozessor der Snapdragon-S4-Reihe von Qualcomm, der mit einer Taktrate von 1,5 GHz läuft. Beim Display entschied sich Nokia für ein Amoled-Modell mit einer Bilddiagonalen von 4,5 Zoll, das eine Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln liefert. Das entspricht einer Pixeldichte von 331 ppi. Das Display wird mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt und soll auch unter direktem Sonnenlicht gut ablesbar sein.Neben GSM- und UMTS-Technik unterstützt das Smartphone auch gleich LTE und es bietet Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n. Zudem sind Bluetooth 3.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip vorhanden. Bei Maßen von 130,4 x 71,4 x 10,4 mm wiegt das Smartphone 158 Gramm. Für das Lumia 1020 wird als Zubehör ein Rückdeckel angeboten, mit dem sich der Akku im Gerät drahtlos mittels Qi-Technik aufladen lässt.
Das Smartphone läuft mit Windows Phone 8 und vorinstalliert ist die Here-Karten-App, die auch offline funktioniert. Mit einer Akkuladung wird im UMTS-Betrieb eine maximale Sprechzeit von etwas mehr als 13 Stunden versprochen, im GSM-Betrieb erhöht sich dieser Wert auf 19 Stunden. Beim Surfen per WLAN ist der fest eingebaute Akku nach spätestens 5,5 Stunden leer.Ende September 2013 bringt MSI eine neue Version seines Gaming-PCs im All-in-One-Formfaktor mit 27-Zoll-Display auf den Markt. Die Ausstattung ist recht kompromisslos, auch wenn der Prozessor nicht taufrisch ist.
Der Name der neuen Version, AG2712A, weist schon auf den für Spieler wichtigsten Unterschied gegenüber dem bereits erhältlichen Modell AG2712 hin: Statt einer Geforce steckt eine Radeon-Grafikkarte im All-in-One-Gehäuse. MSI verwendet AMDs schnellste mobile GPU, die Radeon HD 8970M mit 2 GByte GDDR5-Speicher.
Wie bei den meisten anderen AIOs setzt auch MSIs Spitzenmodell der Serie vor allem auf Bauteile, die sonst bei Notebooks zu finden sind. So ist der Core i7-3630QM eine der schnellsten mobilen Quad-Core-CPUs der Ivy-Bridge-Generation, er taktet mit 2,4 bis 3,4 GHz. Dass sich MSI nicht für einen noch schnelleren Prozessor entschieden hat, den es als mobilen Ivy Bridge bis zu 3,7 GHz gibt, dürfte an der Leistungsaufnahme liegen: Die gewählte CPU kommt mit 35 Watt TDP aus, Intels Schnellste des vergangenen Jahres benötigen 45 Watt.Im Gerät verbaut sind zwei SSDs mit je 128 GByte, die MSI als Raid-0 konfiguriert hat. Das dürfte für sehr kurze Ladezeiten sorgen, auch wenn der Hersteller noch keine Angaben zur Geschwindigkeit gemacht hat. Für mehr Speicher liegt eine externe Festplatte bei, ob sie sinnvollerweise per USB 3.0 angeschlossen wird, ist noch nicht bekannt.
Insgesamt bietet das Gerät vier der schnellen Schnittstellen sowie zwei USB-2.0-Anschlüsse. Einer der USB-3.0-Ports kann auch für das Laden von Geräten genutzt werden, wenn der PC ausgeschaltet ist. Vernetzt wird der Rechner per Gigabit-Ethernet oder WLAN nach 802.11 b/g/n. Ein Blu-ray-Brenner und ein integrierter DVB-T-Tuner samt Fernbedienung sowie eine mitgelieferte kabellose Maus und Tastatur komplettieren die Ausstattung.All das steckt hinter einem Display mit 27 Zoll Diagonale und 1.920 x 1.080 Pixeln Auflösung. Der Bildschirm kann auch von anderen Geräten, etwa einem Notebook, genutzt werden, dafür besitzt das AIO einen HDMI-Eingang. Ein ebensolcher Ausgang und auch VGA stehen bereit, um mehrere Bildschirme parallel zu nutzen, wenn der integrierte Rechner läuft.
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Dass ein Tablet-PC nicht zum Spielen gedacht ist, dürfte klar sein. Dementsprechend fielen die einzelnen Benchmarks aus: World in Conflict war in der nativen Auflösung mit drei Bildern pro Sekunde (mittlere Einstellungen, 1.280 x 800) im Durchschnitt nicht spielbar. Selbst das Senken der Bildqualität auf die unterste Voreinstellung hob das XT2 nur auf 13 Bilder pro Sekunde. Mit deutlichen Einbrüchen in den mittleren einstelligen FPS-Bereich ist das kaum ein spielbares Niveau. Dass die Grafikleistung der Intel-Lösung auch bei Anwendungen unzureichend ist, zeigte sich in der Praxis bei Google Earth, das viel zu sehr ruckelte. Im OpenGL-Test des Cinebench R10 erreicht das XT2 671 Punkte. Es gibt zwar schnellere Chipsatzgrafik, allerdings verbaut kein Anbieter diese in Business-Tablet-PCs.Wenn überhaupt, dann lassen sich nur sehr alte Spiele spielen. Warcraft III macht sogar im Tablet-Modus Spaß. Mit dem Stift kann der Spieler viel schneller reagieren als mit einer Maus, allerdings fehlen dann natürlich die Tasten, insbesondere die für Gruppierungen von Einheiten. Abgesehen davon gibt beim Spielen der Arm nach ein paar Wettkämpfen auf.
Das Latitude XT2 ist in der Regel flüsterleise. Ohne Last bleibt der Lüfter aus, erst bei Anwendungen, die nach mehr Leistung verlangen, bläst auf der linken Seite ein kleiner Ventilator die Abluft heraus, ist aber nicht besonders aufdringlich. Im normalen Betrieb kann der Anwender mit dem 42-Wh-Akku mit einer Laufzeit zwischen drei und vier Stunden rechnen. Bei einer Zugfahrt, angeschaltetem Lichtsensor und aktiviertem WLAN reichte der Akku bei kurzen Installationsarbeiten und beim Anschauen von 45 Minuten Videomaterial etwa 3 Stunden und 20 Minuten. In diversen Energiesparmodi lassen sich zudem einzelne Komponenten wie Firewire abschalten. In dem Testmuster war leider kein UMTS-Modem eingebaut. Nach den Erfahrungen mit anderen Notebooks dürfte die Nutzung eines Modems die Laufzeit auf unter 3 Stunden drücken. Der Akku wird mit dem kleinen 45-Watt-Netzteil innerhalb von 2 Stunden wieder voll aufgeladen.CPU-Z: 1,6 GHz? Aufgrund des Vorserienstatus ist nicht auszuschließen, dass das XT2 bessere Werte erreichen kann. Das sonst sehr zuverlässige CPU-Z zeigte Werte an, die rund 200 MHz höher lagen als erlaubt. Außerdem war zu erkennen, dass die CPU nicht so häufig heruntertaktete, wie sie es eigentlich tun sollte. Insgesamt waren die Anzeigen in CPU-Z höchst verwirrend und weder Intel noch Dell konnten das Phänomen hinreichend erklären. Intel vermutete einen Fehler in CPU-Z, während Dell es auf den Vorserienstatus des Geräts schob. Die Benchmarks ergaben allerdings keine Anhaltspunkte für eine sich seltsam verhaltende CPU.
Die getestete Variante mit allem Zubehör kostet bei Dell derzeit etwa 2.700 Euro. Eine dreijährige Garantie mit Vorortservice am nächsten Arbeitstag gehört dazu. Preislich bewegt sich das Latitude XT2 damit auf einem hohen Niveau, das aber bei der Tablet-Konkurrenz vergleichbar ist.Das Latitude XT2 ist ein guter Tablet-PC mit enormem Zukunftspotenzial. Damit unterscheidet es sich von HPs Elitebook und Lenovos Thinkpad. Sollte es Microsoft gelingen, mit Windows 7 Multitouch gut umzusetzen, wird die Arbeit und das Präsentieren auf dem XT2 richtig Spaß machen. In der Zwischenzeit ist Multitouch wohl nur als nettes Gimmick zu verstehen. Dank der präzisen Stiftbedienung ist das XT2 aber schon jetzt gut einsetzbar. Einzig die Schwächen der Stiftbedienung in den Randbereichen können einzelne Anwender stören. Mit den Macken des Vorseriengeräts wird der Endanwender hoffentlich keine Probleme haben. Dells Latitude XT2 ist ein gut durchdachtes Notebook, das sich in einen Tablet-PC wandeln lässt und in beiden Modi überzeugt.
Sony Ericsson hat zwei neue Mobiltelefone im Einsteigersegment vorgestellt. Das Walkman-Handy W205 ist mit dem Walkman-Player und einem Stereo-Headset ausgestattet. Das S312 soll Fotofreunde ansprechen und bietet dafür eine 2-Megapixel-Kamera und ein Display, das bis zu 262.144 Farben anzeigt. W205 Im Walkman-Handy W205 kommt der Walkman-Player zum Einsatz, der Albencover anzeigt. Mit Hilfe von TrackID kann der Nutzer Musik anhand von Ausschnitten identifizieren. Zum Lieferumfang gehört auch ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung und der Option, das Radioprogramm auf dem Mobiltelefon aufzunehmen. Dann ist aber eine Speicherkarte erforderlich, denn der interne Speicher von 5 MByte reicht dafür kaum aus. Ein Steckplatz für Memory Stick Micro (M2) ist vorhanden. Dem Datenblatt zum Gerät ist zu entnehmen, dass das Bluetooth-Profil A2DP nicht unterstützt wird, um Stereoton drahtlos zu übertragen. Auch fehlt eine Anbindung an PlayNow, den Musikshop von Sony Ericsson.
- Akku HP ElitePad 900 G1
- Akku Samsung T4450E
- Akku Samsung Galaxy TAB 3 8" SM-T310
- Akku Samsung Galaxy TAB 3 8" SM-T311
- Akku Samsung Galaxy TAB 3 8" SM-T315
- Akku Samsung Galaxy Tab 3 T3110
- Akku Samsung T4800E
- Akku Samsung T4800K
- Akku Samsung T4800U
- Akku Samsung T4800C
- Akku Samsung Galaxy Tab Pro 8.4" SM-T320
- Akku Samsung Galaxy Tab Pro 8.4" SM-T321
- Akku Samsung Galaxy Tab Pro 8.4" SM-T325
- Akku Samsung Galaxy Tab Pro 8.4" SM-T327
Ansonsten bietet das W205 eine 1,3-Megapixel-Kamera mit 2,2fachem Digitalzoom und der Möglichkeit, Videoschnipsel aufzunehmen. Für den mobilen Internetbesuch ist der Browser Opera Mini vorinstalliert, eine E-Mail-Software gibt es nicht. Das Mobiltelefon kennt verschiedene Adressbücher, so dass Kontakte getrennt voneinander verwaltet werden können und das Gerät diesbezüglich gut von verschiedenen Personen eingesetzt werden kann.W205 Bei Maßen von 92 x 47 x 16,4 mm wiegt das Gerät 96 Gramm. Das 1,8 Zoll große TFT-Display zeigt bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bis zu 65.536 Farben an. Das Dual-Band-Handy für die GSM-Netze 900 und 1.800 MHz unterstützt GPRS, aber kein EDGE, ist aber mit Bluetooth ausgerüstet. Mit einer Akkuladung wird eine Sprechzeit von 9 Stunden versprochen und im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 17,5 Tagen an die Steckdose.
S312 Im direkten Vergleich ist das S312 bei gleichem Preis besser ausgestattet als das Walkman-Handy. Es verzichtet zwar auf die Walkman-Player-Software, ist aber ansonsten genauso gut und teilweise besser für den Multimedia-Einsatz gerüstet: Es besitzt ebenfalls einen Mediaplayer, verfügt über TrackID zur Liedidentifizierung und bietet einen Zugriff auf PlayNow, den Musikshop von Sony Ericsson. Außerdem beherrscht das S312 das Bluetooth-Profil A2DP, um Stereomusik drahtlos zu übertragen. Auch im S312 befindet sich ein UKW-Radio mit RDS, aber ohne Mitschneidefunktion.Im S312 steckt eine 2-Megapixel-Kamera mit 2,5fachem Digitalzoom sowie Fotolicht und einer einfachen Software zur Bildkorrektur. Damit lassen sich auch Videos aufnehmen. Für den mobilen Internetbesuch ist der Openwave-Webbrowser installiert, Opera Mini lässt sich aber voraussichtlich nachträglich installieren. Für die mobile E-Mail-Nutzung steht passende Software bereit und der interne Speicher fasst bis zu 15 MByte. Weitere Daten können auf einem Memory Stick Micro (M2) ausgelagert werden.
S312 Das 2 Zoll große Display ist kratzfest, stellt bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln bis zu 262.144 Farben dar und gibt sich damit wesentlich farbenfroher als das Display im W205. Die Maße des S312 liegen bei 100 x 46 x 12,5 mm und es wiegt 80 Gramm. Das Dual-Band-Handy für die beiden GSM-Netze 900 und 1.800 MHz unterstützt neben GPRS auch EDGE. Sony Ericsson verspricht eine maximale Sprechdauer von 8 Stunden und im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 16,5 Tage durch.Sony Ericsson will das Walkman-Handy W205 im dritten Quartal 2009 zum Preis von 109 Euro ohne Vertrag auf den Markt bringen. Zum Lieferumfang gehört dann auch ein Stereo-Headset. Dieses Zubehör fehlt dem S312, das bereits im zweiten Quartal 2009 zu haben sein wird und ebenfalls ohne Vertrag 109 Euro kostet.Dell bietet seinen US-Kunden eine verbesserte Version des Netbooks "Inspiron Mini 10" mit höherer Bildschirmauflösung an. Gerüchten zufolge wird es auch bald eine Erweiterung des Sortiments um ein 11-Zoll-Netbook geben. Dell Inspiron Mini 10 Amerikanische Kunden von Dell können ihr "Mini 10"-Netbook für 35 US-Dollar Aufpreis wahlweise mit einem entspiegelten Display ("Anti Glare") bestellen, das eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln bietet. Bislang war der Kleinstrechner nur mit einem Bildschirm erhältlich, der 1.024 x 576 Pixel unterstützt.
Die höhere Auflösung ergibt durchaus Sinn. Beispielsweise sind einige Bestätigungsmenüs von Windows, deren Größe sich nicht verändern lässt, nur mit Notlösungen wie dem Rotieren der Bildschirmanzeige zu bedienen. Deutsche Kunden können die höhere Auflösung noch nicht ordern, allerdings dürfte die hiesige Dell-Niederlassung ihr Angebot bald entsprechend ändern.Dell hatte schon bei den ersten Ankündigungen des Mini 10 darauf hingewiesen, dass das Gerät nach seiner Veröffentlichung erweitert wird. So soll es unter anderem mit 2 statt 1 GByte RAM, SSD statt Festplatte, TV-Tuner, einemn größeren Akku und Ubuntu statt Windows XP als Betriebssystem angeboten werden; Termine nennt Dell noch nicht.Die Webseite Netbooknews.de ist nun an offenbar versehentlich von Dell veröffentlichte Informationen über die Zukunft der Mini-Produktfamilie gelangt. Wenn die Angaben stimmen, soll es ab dem 17. April 2009 einen Großteil der Erweiterungen für das Mini 10 geben - insbesondere der größere Akku und Ubuntu sollen ab diesem Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Ab dem 20. Mai 2009 sollen weitere Optionen wie 2 GByte Speicher folgen.
Außerdem soll es eine Neuauflage des Mini 10 mit überarbeiteter interner Systemarchitektur geben. Die trage Dell-intern den Arbeitsnamen "Tiger" und verfüge unter anderem anstelle des momentan verbauten Intel Atom Z520/Z530 über einen etwas leistungsfähigeren, aber dafür auch mehr Abwärme produzierenden N270-Chip, der auch in vielen anderen Netbooks steckt.Später im Jahr will Dell den Angaben zufolge einen ganz neuen Mini mit 11,6-Zoll-Bildschirm anbieten. Der soll besonders dünn und leicht, aber trotzdem so leistungsstark wie ein "richtiger" Laptop sein - weshalb er mit Windows Vista ausgerüstet wird. Laut den bislang unbestätigten Informationen soll sein Startpreis bei 499 US-Dollar liegen.Basierend auf der Standardausführung von Windows Mobile 6.1 hat HTC mit dem Snap ein neues Smartphone im Blackberry-Formfaktor vorgestellt. Der Neuling besitzt unterhalb des Displays eine QWERTZ-Tastatur und über eine spezielle Taste wird eine Art E-Mail-Filter aktiv, den HTC als "Inner Circle" bezeichnet. HTC Snap Die "Inner Circle"-Taste befindet sich rechts unten auf der QWERTZ-Tastatur und aktiviert eine Art E-Mail-Filter. Denn die E-Mail-Applikationen auf Mobiltelefonen verfügen vielfach nicht über Filterfunktionen oder aber diese lassen sich nur unbequem verwenden. Hier will HTC ansetzen und das Filtern von E-Mails vereinfachen. Ein Druck auf die Taste "Inner Circle" sortiert alle E-Mails bestimmter Absender an den Anfang des Posteingangs. Mit diesem Kniff soll der Anwender E-Mails bestimmter Personen besonders schnell finden können. Wie der Nutzer bestimmt, welche Personen zum "Inner Circle" gehören, ist nicht bekannt. Daher bleibt offen, wie effizient diese Funktion in der Praxis eingesetzt werden kann.
Unterhalb des Displays befindet sich ein Trackball, über den das Gerät vornehmlich bedient wird. Denn einen Touchscreen bietet der Neuling nicht, weil dieser nur mit der Standardausführung von Windows Mobile 6.1 versehen ist. Die QWERTZ-Tastatur verfügt über gewölbte Tasten, damit diese gut erreichbar sind und Tippfehler minimiert werden. Einen solchen Ansatz verfolgte Handspring seinerzeit bereits mit dem Treo 600.HTC Snap Jenseits dieser Besonderheit bietet das HTC Snap den üblichen Leistungsumfang eines aktuellen Windows-Mobile-Smartphones. Das verwendete Display bietet eine Bilddiagonale von 2,4 Zoll und liefert darauf eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Vermutlich wird der Bildschirm maximal 65.536 Farben darstellen können, nähere Angaben machte HTC nicht. Als Prozessor kommt der MSM7225 von Qualcomm mit einer Taktrate von 528 MHz zum Einsatz.
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Als Modell dv2-1070eg gibt es schließlich eine 500-GByte-Festplatte und einen externen DVD-Brenner. Mit diesen Zugaben kostet das Notebook aber schon 799 Euro, wofür auch schon gut ausgestattete Standardnotebooks zu haben sind - aber eben nicht so leichte, denn alle Modelle sollen laut HP nur 1,7 Kilo wiegen. Zudem sind sie mit 2,37 bis 3,27 Zentimetern recht flach, die dickste Stelle ist der hinten angebrachte Akku. Die Grundfläche misst 29,2 mal 24 Zentimeter.Die Farben nennt HP 'Espresso' und 'Moonlight' Bei allen drei Modellen ist der Rest der Ausstattung sonst gleich: Das Display hat eine Diagonale von 12,1 Zoll, 1.280 x 800 Pixel und ist mit LEDs beleuchtet. Drei USB-2.0-Ports gibt es ebenso wie VGA und Audio, nur die Versionen mit diskretem Grafikmodul bringen HDMI mit. Gespart wurde bei den Netzwerkschnittstellen: Fast-Ethernet (100 MBits/s) und WLAN nach 802.11b/g sind nicht auf der Höhe der Zeit, dafür ist aber noch Bluetooth 2.0 vorhanden. Der DDR2-Speicher ist in allen Konfigurationen 2 GByte groß, es gibt aber nur einen Steckplatz dafür, so dass beim Aufrüsten das mitgelieferte Modul weichen muss.
Das Gehäuse des Notebooks ist aus Magnesium gefertigt und in weißer oder schwarzer Farbe erhältlich. Angaben zur Akkulaufzeit machte HP noch nicht.Dells Latitude XT2 ist ein Notebook, das sich mit mehreren Fingern auf einem Touchscreen bedienen lässt. Und es kann in einen Tablet-PC verwandelt werden. Das hat viele gute Seiten, wie der Test zeigt. Allerdings wird Multitouch erst mit Windows 7 richtig Spaß machen. Dell hat mit dem Latitude XT2 einen zweiten Tablet-PC vorgestellt. Seine Besonderheit ist, dass er auch mit mehreren Fingern bedienbar ist. Das XT2 mit seinem Multitouch-Bildschirm basiert auf der aktuellen Montevina-Generation von Intel. Es verspricht daher wenig Leistungsaufnahme, lange Akkulaufzeiten und hohe Geschwindigkeit.Das von Dell zur Verfügung gestellte Vorseriengerät war mit einem Core 2 Duo SU9400 (1,4 GHz) sowie Intels GS45-Chipsatz, der den GMA 4500 MHD als Grafikkern nutzt, ausgestattet und verfügte über 3 GByte RAM. Die ungerade Summe ergibt sich aus dem Umstand, dass 1 GByte fest auf dem Mainboard verlötet ist, während die anderen 2 GByte auf einem herkömmlichen DDR3-SO-DIMM stecken. Der Maximalausbau, der von Dell angeboten wird, liegt bei 5 GByte und fordert dann ein 64-Bit-Windows. Auf dem Testmuster lief Windows Vista Business in der 32-Bit-Version.
Die Erkennung und Präzision des Stifts ist dabei hervorragend. Allerdings mit einer Ausnahme, die in der Praxis deutliche Auswirkungen haben kann: Im Randbereich kommt es je nach Stifthaltung zu Schwierigkeiten bei der Stifterkennung. Das ist besonders ärgerlich, wenn der Anwender die Scrollbalken treffen will. Allerdings ist das von der Stifthaltung des Anwenders abhängig. Nicht jeder Nutzer hält den Stift stark genug in Richtung Rand. Bei vielen Nutzern fällt das Phänomen gar nicht auf. Bei Dell gibt es dafür einen seitlichen Schalter zum Scrollen, der an Sonys Jogdial erinnert. Wer den Stift also nicht so hält, wie das Display es mag, hat damit eine brauchbare Alternative.Unter mangelnder Stifterkennung am Rand litt bereits der Vorgänger, den Golem.de im letzten Jahr nutzen konnte. Das größte Problem war der Support, der von diesem Problem nichts wusste. Der Vor-Ort-Service erkannte diese Schwäche als Defekt und veranlasste einen Austausch - das Problem blieb. Leider hat Dell die Zeit seither nicht genutzt, um diese Schwäche zu beseitigen.
Latitude XT2 mit verschiedenen Stiftspitzen Der Stift selbst unterscheidet sich von anderen Tablet-PCs. Er ist nicht wie ein Bleistift auf der Rückseite mit einem "Radiergummi" ausgestattet, der zum Löschen der Inhalte genutzt wird. Stattdessen muss ein Knopf oberhalb der Taste für das Kontextmenü gedrückt werden. Wer sich an Stifte mit Radiergummi auf der Rückseite gewöhnt hat, mag das störend finden. Im Alltag ist das vor allem bei einem gesicherten Stift von Vorteil. Damit der Anwender den Stift nicht vergisst, lässt sich der Stift mit einem kleinen Seil befestigen. Das ist empfehlenswert, denn ein Ersatzstift kostet etwa 55 Euro. Einen weiteren Stift braucht sich der Anwender in der Hoffnung auf ein Mulitstift-Erlebnis nicht zu kaufen. Mit zwei Stiften kann das XT2 nicht umgehen.Der Stiftschacht des Latitude XT2 bietet eine besondere Funktion: Er wird vom Notebook beobachtet. Wenn das XT2 im Stand-by ist, wacht es auf, wenn der Stift entnommen wird. Beim Abschalten des Notebooks blinkt eine Leuchte am Stiftschacht: Sie soll den Anwender erinnern, den Stift nicht zu vergessen, falls er nicht angebunden wurde.
- Akku Dell 74XCR
- Akku Dell 074XCR
- Akku Dell Venue 8 Pro (5830) Tablet
- Akku HP HSTNN-C75C
- Akku HP HSTNN-IB3U
- Akku HP HSTNN-QR03
- Akku HP AT02XL
- Akku HP AT02025XL
- Akku HP D3H85UT
- Akku HP D7X24PA
- Akku HP 685368-1C1
- Akku HP 685368-1B1
- Akku HP 685368-2B1
- Akku HP 685987-001
- Akku HP 99TA026H
- Akku HP HSTNN-DB3U
- Akku HP ElitePad 900 Table PC
Ein besonderes Gerät ist das XT2 in Bezug auf seine Erweiterbarkeit - auch als komplettes tragbares System. Dem Testgerät lag eine MediaBase genannte Dockingstation bei. Sie wird einfach unter das XT2 geklemmt. Im Unterschied zu vielen anderen Dockingstationen passt das Gesamtsystem so in den Notebookrucksack, denn die Dockingstation ist dünn (13,5 mm). Sogar auf dem Arm im Tablet-Modus ist die Benutzung noch vorstellbar, das Laufwerk ist dann oben am Gerät und somit auch auf dem Arm zugänglich. Allerdings wiegt das Gerät dann fast 2,4 kg. Das ist für den Dauereinsatz viel und schwerer als Tablet-PCs mit integriertem Laufwerk, wie etwa das Toshiba M700 oder M750.Latitude XT2 mit eSATA-Laufwerk Die MediaBase des Latitude XT2 gleicht der MediaBase des Vorgängers. Damit fehlt dem XT2 ein moderner DisplayPort-Anschluss, der DVI- und VGA-Anschluss muss reichen. Statt der MediaBase kann auch ein Akkuslice unter das XT2 geklemmt werden. Die Laufzeit müsste sich damit in etwa verdoppeln. Der Zusatzakku hat etwas mehr Kapazität als der Hauptakku. Damit lässt sich dann den ganzen Tag über arbeiten, ohne dass das Netzteil mitgenommen werden muss. Dafür wird das Tablet deutlich schwerer. Ein Gewicht gibt Dell leider nicht an, der Zusatzakku wird aber sicher 600 bis 700 Gramm wiegen.
Lenovos Thinkpad X200t und das HP Elitebook 2730p sind direkte Konkurrenten zu Dells XT2. Sie nutzten den Sprung auf die Montevina-Generation aus, um CPUs der SL-Serie von Intel (LV-CPUs, Low Voltage) mit bis zu 1,86 GHz einzusetzen. Multitouch gibt es bei keinem der beiden. HP verzichtet komplett auf einen Touchscreen und Lenovo nennt seine Single-Touch-Lösung, die es optional gibt, wohl nur aus Marketinggründen Multitouch.Latitude XT2Die Konkurrenz nutzt ähnliche Systeme bei den Dockingstationen: Lenovo hat für das X200t eine eigene UltraBase genannte Dockingstation, die zu den vorherigen Tablet-PCs von Lenovo/IBM nicht mehr kompatibel ist. Die für die X200-Serie entwickelte Dockingstation ist allerdings sehr viel dicker als Dells MediaBase. Dafür kann diese Dockingstation auch einen zweien Akku aufladen. Der Zweitakku ist allerdings ein herkömmlicher Akku. Ein ansteckbarer Akkuslice fehlt, so dass für einen Akkuwechsel das System heruntergefahren oder alternativ eine Steckdose gefunden werden muss. Die Anschlüsse sind bei der UltraBase moderner als bei Dells MediaBase. Lenovo bietet etwa einen zu DVI kompatiblen DisplayPort.
HP hat für sein Elitebook 2730p mit der Ultra Slim Expansion Base ebenfalls eine mobile Dockinglösung im Angebot, die am ehesten mit Dells MediaBase vergleichbar ist. Sie ist vom Compaq-2710p-Tablet-PC übernommen worden. Diese ist besonders dünn (9,5 mm) und trotzdem stabil. Sie bietet allerdings keinen digitalen Monitorausgang. Auch HP bietet einen Akkuslice an, der die Laufzeit verdoppelt. Im Unterschied zu Lenovo und Dell lassen sich Zusatzakku, Dockingstation und Tablet-PC komplett zusammenstecken. Das Gesamtgewicht beträgt dann allerdings stolze 3 kg.Die integrierte Software von Dell für die Einstellungen ist unübersichtlich. Statt alle Kontrollen in ein Fenster zu stecken, sind Energieeinstellungen, Tablet-Einstellungen und dergleichen über ein halbes Dutzend Fenster verteilt. Dazu kommen die Notebookeinstellungen von Windows, die Tablet-PC-Einstellungen, die ebenfalls nicht gebündelt sind. Und der Erfinder der DuoSense-Technik N-Trig hat natürlich auch seine eigenen Einstellungsdialoge. Das verwirrt vor allem Nutzer, die noch nie einen Tablet-PC in der Hand hatten und führt auch bei längerer Nutzung häufig zu Stirnrunzeln.
Was dem Tablet-PC fehlt, sind in jedem Falle Anwendungen. Microsofts OneNote gehört zu den wenigen Programmen mit direkter Tablet-PC-Unterstützung. Das kostenlose Paint.NET ist ebenfalls ein gutes Programm, das auch starkes und sanftes Drücken beim Schreiben erkennt. Für die Demonstration von Multitouch eignet sich Google Earth am besten. Ein Aha-Erlebnis ist zumindest für diejenigen garantiert, die noch kein iPhone gesehen haben.Auch einige normale Anwendungen profitieren von Touchfunktionen. Das Windows Media Center lässt sich beispielsweise sehr gut bedienen. Leider hat das Media Center einen Fehler: Beim Drehen des Bildschirms stürzt es ab. Microsoft hat diesen Fehler in der Beta von Windows 7 bereits behoben.Latitude XT2 Im Tablet sitzt eine SU9400 ULV-CPU (1,4 GHz, 3 MByte L2 Cache, FSB800). Dementsprechend sollte der Anwender keine größeren Rechenaufgaben, wie etwa Videoencoding, durchführen. Für normale Arbeiten ist die CPU mehr als ausreichend. Dank der zwei Kerne blockieren Aufgaben auch nicht zu schnell, trotz der geringen Taktrate von nur 1,4 GHz. Größere und schwerere Laptops haben deutlich schnellere CPUs eingebaut.
Verglichen mit einer Vorgänger-CPU U7600 (1,2 GHz, 2 MByte L2 Cache, FSB533), wie sie auch im Latitude XT der ersten Generation verbaut wurde, ist ein Anstieg der Werte um etwa 25 Prozent im Cinebench zu sehen, obwohl der Takt nur um 16,5 Prozent gestiegen ist. Der neue Penryn-Kern mit dem größeren Cache und schnellerem FSB zeigt hier seine Vorteile. Allerdings wurde der Core 2 Duo U7600 an einem HP Compaq 2710p vermessen.Verglichen mit einer schwächeren CPU, etwa Intels Atom-CPU, zeigt sich, wie schnell eine ULV-CPU sein kann. Zwischen einem 1,6 GHz Atom und Core 2 Duo mit 1,4 GHz liegen Welten. Im Cinebench erreicht die ULV-CPU 1.565 Punkte, ein Atom N270 erreicht in der Regel um die 500 Punkte. Im Multicore-Betrieb sind die Werte noch deutlicher. Der Core 2 Duo erreicht 2.834 Punkte, der Atom-Prozessor mit Hyperthreading nur etwas mehr als 800 Punkte.Gegenüber einem Desktopprozessor, wie etwa dem Quadcore-Prozessor Core i7 965 (fast 16.000 Punkte), sieht der Mobilprozessor natürlich nicht besonders gut aus. In der Praxis ist die Leistung einer ULV-CPU aber ausreichend. 720p-Filme, Surfen im Netz, auch mit Flash-Inhalten, Schreibarbeiten und Bildbearbeitungen, die unterwegs anfallen, erledigt das XT2 ohne Probleme.
SSD des Latitude XT2 In einigen Situationen ist das Tablet herkömmlichen Notebooks sogar überlegen. Etwa wenn die 64-GByte-SSD (Samsung RBX PS10) ins Spiel kommt. Bei Installationsarbeiten war der Datenspeicher dank sehr niedriger Zugriffszeiten deutlich schneller als viele Desktopfestplatten. Beim Datentransfer bewegt sich die SSD eher auf dem Niveau von 2,5-Zoll-Festplatten. Im Durchschnitt können Daten von der SSD mit 71 MByte/s ausgelesen werden. Im Vergleich zu Intels SSDs ist das zwar mäßig, aber für den 1,8-Zoll-Formfaktor sind es Traumwerte. Toshiba gibt für sein MK1617GSG-Modell (1,8 Zoll, 5.400 U/min, SATA) Datentransferraten von bis zu 71 MByte/s an. Diese Werte erreicht eine Festplatte allerdings nicht über den gesamten Speicher.Den Aufpreis von etwa 250 Euro für die SSD ist das Latitude XT2 durchaus wert. Allerdings gibt Dell nicht an, welche SSD verbaut wird. Beim Vorgänger waren einige Geräte mit einer SanDisk-SSD und andere mit einer Samsung-SSD ausgestattet, die sich in der Leistung minimal unterschieden.
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March 29, 2017
Dells XT2 lässt sich nicht nur mit den Fingern und einer Tastatur bedienen, das Wichtigste eines Tablet-PCs ist wohl die Stiftbedienung. Windows Vista erkennt handschriftliche Notizen sehr gut und wandelt sie in Wörter um, die dann etwa in einer Textverarbeitung nutzbar sind. Das funktioniert sogar mit einem schlechten Schriftbild.Die Erkennung und Präzision des Stifts ist dabei hervorragend. Allerdings mit einer Ausnahme, die in der Praxis deutliche Auswirkungen haben kann: Im Randbereich kommt es je nach Stifthaltung zu Schwierigkeiten bei der Stifterkennung. Das ist besonders ärgerlich, wenn der Anwender die Scrollbalken treffen will. Allerdings ist das von der Stifthaltung des Anwenders abhängig. Nicht jeder Nutzer hält den Stift stark genug in Richtung Rand. Bei vielen Nutzern fällt das Phänomen gar nicht auf. Bei Dell gibt es dafür einen seitlichen Schalter zum Scrollen, der an Sonys Jogdial erinnert. Wer den Stift also nicht so hält, wie das Display es mag, hat damit eine brauchbare Alternative.Tablet Akku
Unter mangelnder Stifterkennung am Rand litt bereits der Vorgänger, den Golem.de im letzten Jahr nutzen konnte. Das größte Problem war der Support, der von diesem Problem nichts wusste. Der Vor-Ort-Service erkannte diese Schwäche als Defekt und veranlasste einen Austausch - das Problem blieb. Leider hat Dell die Zeit seither nicht genutzt, um diese Schwäche zu beseitigen. Latitude XT2 mit verschiedenen Stiftspitzen Der Stift selbst unterscheidet sich von anderen Tablet-PCs. Er ist nicht wie ein Bleistift auf der Rückseite mit einem "Radiergummi" ausgestattet, der zum Löschen der Inhalte genutzt wird. Stattdessen muss ein Knopf oberhalb der Taste für das Kontextmenü gedrückt werden. Wer sich an Stifte mit Radiergummi auf der Rückseite gewöhnt hat, mag das störend finden. Im Alltag ist das vor allem bei einem gesicherten Stift von Vorteil. Damit der Anwender den Stift nicht vergisst, lässt sich der Stift mit einem kleinen Seil befestigen. Das ist empfehlenswert, denn ein Ersatzstift kostet etwa 55 Euro. Einen weiteren Stift braucht sich der Anwender in der Hoffnung auf ein Mulitstift-Erlebnis nicht zu kaufen. Mit zwei Stiften kann das XT2 nicht umgehen.
Der Stiftschacht des Latitude XT2 bietet eine besondere Funktion: Er wird vom Notebook beobachtet. Wenn das XT2 im Stand-by ist, wacht es auf, wenn der Stift entnommen wird. Beim Abschalten des Notebooks blinkt eine Leuchte am Stiftschacht: Sie soll den Anwender erinnern, den Stift nicht zu vergessen, falls er nicht angebunden wurde.Ein besonderes Gerät ist das XT2 in Bezug auf seine Erweiterbarkeit - auch als komplettes tragbares System. Dem Testgerät lag eine MediaBase genannte Dockingstation bei. Sie wird einfach unter das XT2 geklemmt. Im Unterschied zu vielen anderen Dockingstationen passt das Gesamtsystem so in den Notebookrucksack, denn die Dockingstation ist dünn (13,5 mm). Sogar auf dem Arm im Tablet-Modus ist die Benutzung noch vorstellbar, das Laufwerk ist dann oben am Gerät und somit auch auf dem Arm zugänglich. Allerdings wiegt das Gerät dann fast 2,4 kg. Das ist für den Dauereinsatz viel und schwerer als Tablet-PCs mit integriertem Laufwerk, wie etwa das Toshiba M700 oder M750.
Latitude XT2 mit eSATA-Laufwerk Die MediaBase des Latitude XT2 gleicht der MediaBase des Vorgängers. Damit fehlt dem XT2 ein moderner DisplayPort-Anschluss, der DVI- und VGA-Anschluss muss reichen. Statt der MediaBase kann auch ein Akkuslice unter das XT2 geklemmt werden. Die Laufzeit müsste sich damit in etwa verdoppeln. Der Zusatzakku hat etwas mehr Kapazität als der Hauptakku. Damit lässt sich dann den ganzen Tag über arbeiten, ohne dass das Netzteil mitgenommen werden muss. Dafür wird das Tablet deutlich schwerer. Ein Gewicht gibt Dell leider nicht an, der Zusatzakku wird aber sicher 600 bis 700 Gramm wiegen.Lenovos Thinkpad X200t und das HP Elitebook 2730p sind direkte Konkurrenten zu Dells XT2. Sie nutzten den Sprung auf die Montevina-Generation aus, um CPUs der SL-Serie von Intel (LV-CPUs, Low Voltage) mit bis zu 1,86 GHz einzusetzen. Multitouch gibt es bei keinem der beiden. HP verzichtet komplett auf einen Touchscreen und Lenovo nennt seine Single-Touch-Lösung, die es optional gibt, wohl nur aus Marketinggründen Multitouch.
Latitude XT2Die Konkurrenz nutzt ähnliche Systeme bei den Dockingstationen: Lenovo hat für das X200t eine eigene UltraBase genannte Dockingstation, die zu den vorherigen Tablet-PCs von Lenovo/IBM nicht mehr kompatibel ist. Die für die X200-Serie entwickelte Dockingstation ist allerdings sehr viel dicker als Dells MediaBase. Dafür kann diese Dockingstation auch einen zweien Akku aufladen. Der Zweitakku ist allerdings ein herkömmlicher Akku. Ein ansteckbarer Akkuslice fehlt, so dass für einen Akkuwechsel das System heruntergefahren oder alternativ eine Steckdose gefunden werden muss. Die Anschlüsse sind bei der UltraBase moderner als bei Dells MediaBase. Lenovo bietet etwa einen zu DVI kompatiblen DisplayPort.
- Akku Samsung EB-BT230FBE
- Akku Samsung EB-BT705FBE
- Akku Samsung EB-BT705FBU
- Akku Samsung EB-BT705FBC
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HP hat für sein Elitebook 2730p mit der Ultra Slim Expansion Base ebenfalls eine mobile Dockinglösung im Angebot, die am ehesten mit Dells MediaBase vergleichbar ist. Sie ist vom Compaq-2710p-Tablet-PC übernommen worden. Diese ist besonders dünn (9,5 mm) und trotzdem stabil. Sie bietet allerdings keinen digitalen Monitorausgang. Auch HP bietet einen Akkuslice an, der die Laufzeit verdoppelt. Im Unterschied zu Lenovo und Dell lassen sich Zusatzakku, Dockingstation und Tablet-PC komplett zusammenstecken. Das Gesamtgewicht beträgt dann allerdings stolze 3 kg. Die integrierte Software von Dell für die Einstellungen ist unübersichtlich. Statt alle Kontrollen in ein Fenster zu stecken, sind Energieeinstellungen, Tablet-Einstellungen und dergleichen über ein halbes Dutzend Fenster verteilt. Dazu kommen die Notebookeinstellungen von Windows, die Tablet-PC-Einstellungen, die ebenfalls nicht gebündelt sind. Und der Erfinder der DuoSense-Technik N-Trig hat natürlich auch seine eigenen Einstellungsdialoge. Das verwirrt vor allem Nutzer, die noch nie einen Tablet-PC in der Hand hatten und führt auch bei längerer Nutzung häufig zu Stirnrunzeln.
Was dem Tablet-PC fehlt, sind in jedem Falle Anwendungen. Microsofts OneNote gehört zu den wenigen Programmen mit direkter Tablet-PC-Unterstützung. Das kostenlose Paint.NET ist ebenfalls ein gutes Programm, das auch starkes und sanftes Drücken beim Schreiben erkennt. Für die Demonstration von Multitouch eignet sich Google Earth am besten. Ein Aha-Erlebnis ist zumindest für diejenigen garantiert, die noch kein iPhone gesehen haben.Auch einige normale Anwendungen profitieren von Touchfunktionen. Das Windows Media Center lässt sich beispielsweise sehr gut bedienen. Leider hat das Media Center einen Fehler: Beim Drehen des Bildschirms stürzt es ab. Microsoft hat diesen Fehler in der Beta von Windows 7 bereits behoben. Latitude XT2 Im Tablet sitzt eine SU9400 ULV-CPU (1,4 GHz, 3 MByte L2 Cache, FSB800). Dementsprechend sollte der Anwender keine größeren Rechenaufgaben, wie etwa Videoencoding, durchführen. Für normale Arbeiten ist die CPU mehr als ausreichend. Dank der zwei Kerne blockieren Aufgaben auch nicht zu schnell, trotz der geringen Taktrate von nur 1,4 GHz. Größere und schwerere Laptops haben deutlich schnellere CPUs eingebaut.
Verglichen mit einer Vorgänger-CPU U7600 (1,2 GHz, 2 MByte L2 Cache, FSB533), wie sie auch im Latitude XT der ersten Generation verbaut wurde, ist ein Anstieg der Werte um etwa 25 Prozent im Cinebench zu sehen, obwohl der Takt nur um 16,5 Prozent gestiegen ist. Der neue Penryn-Kern mit dem größeren Cache und schnellerem FSB zeigt hier seine Vorteile. Allerdings wurde der Core 2 Duo U7600 an einem HP Compaq 2710p vermessen.Verglichen mit einer schwächeren CPU, etwa Intels Atom-CPU, zeigt sich, wie schnell eine ULV-CPU sein kann. Zwischen einem 1,6 GHz Atom und Core 2 Duo mit 1,4 GHz liegen Welten. Im Cinebench erreicht die ULV-CPU 1.565 Punkte, ein Atom N270 erreicht in der Regel um die 500 Punkte. Im Multicore-Betrieb sind die Werte noch deutlicher. Der Core 2 Duo erreicht 2.834 Punkte, der Atom-Prozessor mit Hyperthreading nur etwas mehr als 800 Punkte.Gegenüber einem Desktopprozessor, wie etwa dem Quadcore-Prozessor Core i7 965 (fast 16.000 Punkte), sieht der Mobilprozessor natürlich nicht besonders gut aus. In der Praxis ist die Leistung einer ULV-CPU aber ausreichend. 720p-Filme, Surfen im Netz, auch mit Flash-Inhalten, Schreibarbeiten und Bildbearbeitungen, die unterwegs anfallen, erledigt das XT2 ohne Probleme.
SSD des Latitude XT2 In einigen Situationen ist das Tablet herkömmlichen Notebooks sogar überlegen. Etwa wenn die 64-GByte-SSD (Samsung RBX PS10) ins Spiel kommt. Bei Installationsarbeiten war der Datenspeicher dank sehr niedriger Zugriffszeiten deutlich schneller als viele Desktopfestplatten. Beim Datentransfer bewegt sich die SSD eher auf dem Niveau von 2,5-Zoll-Festplatten. Im Durchschnitt können Daten von der SSD mit 71 MByte/s ausgelesen werden. Im Vergleich zu Intels SSDs ist das zwar mäßig, aber für den 1,8-Zoll-Formfaktor sind es Traumwerte. Toshiba gibt für sein MK1617GSG-Modell (1,8 Zoll, 5.400 U/min, SATA) Datentransferraten von bis zu 71 MByte/s an. Diese Werte erreicht eine Festplatte allerdings nicht über den gesamten Speicher.Den Aufpreis von etwa 250 Euro für die SSD ist das Latitude XT2 durchaus wert. Allerdings gibt Dell nicht an, welche SSD verbaut wird. Beim Vorgänger waren einige Geräte mit einer SanDisk-SSD und andere mit einer Samsung-SSD ausgestattet, die sich in der Leistung minimal unterschieden.
Dass ein Tablet-PC nicht zum Spielen gedacht ist, dürfte klar sein. Dementsprechend fielen die einzelnen Benchmarks aus: World in Conflict war in der nativen Auflösung mit drei Bildern pro Sekunde (mittlere Einstellungen, 1.280 x 800) im Durchschnitt nicht spielbar. Selbst das Senken der Bildqualität auf die unterste Voreinstellung hob das XT2 nur auf 13 Bilder pro Sekunde. Mit deutlichen Einbrüchen in den mittleren einstelligen FPS-Bereich ist das kaum ein spielbares Niveau. Dass die Grafikleistung der Intel-Lösung auch bei Anwendungen unzureichend ist, zeigte sich in der Praxis bei Google Earth, das viel zu sehr ruckelte. Im OpenGL-Test des Cinebench R10 erreicht das XT2 671 Punkte. Es gibt zwar schnellere Chipsatzgrafik, allerdings verbaut kein Anbieter diese in Business-Tablet-PCs.Wenn überhaupt, dann lassen sich nur sehr alte Spiele spielen. Warcraft III macht sogar im Tablet-Modus Spaß. Mit dem Stift kann der Spieler viel schneller reagieren als mit einer Maus, allerdings fehlen dann natürlich die Tasten, insbesondere die für Gruppierungen von Einheiten. Abgesehen davon gibt beim Spielen der Arm nach ein paar Wettkämpfen auf.
Das Latitude XT2 ist in der Regel flüsterleise. Ohne Last bleibt der Lüfter aus, erst bei Anwendungen, die nach mehr Leistung verlangen, bläst auf der linken Seite ein kleiner Ventilator die Abluft heraus, ist aber nicht besonders aufdringlich.Im normalen Betrieb kann der Anwender mit dem 42-Wh-Akku mit einer Laufzeit zwischen drei und vier Stunden rechnen. Bei einer Zugfahrt, angeschaltetem Lichtsensor und aktiviertem WLAN reichte der Akku bei kurzen Installationsarbeiten und beim Anschauen von 45 Minuten Videomaterial etwa 3 Stunden und 20 Minuten. In diversen Energiesparmodi lassen sich zudem einzelne Komponenten wie Firewire abschalten. In dem Testmuster war leider kein UMTS-Modem eingebaut. Nach den Erfahrungen mit anderen Notebooks dürfte die Nutzung eines Modems die Laufzeit auf unter 3 Stunden drücken. Der Akku wird mit dem kleinen 45-Watt-Netzteil innerhalb von 2 Stunden wieder voll aufgeladen.
CPU-Z: 1,6 GHz? Aufgrund des Vorserienstatus ist nicht auszuschließen, dass das XT2 bessere Werte erreichen kann. Das sonst sehr zuverlässige CPU-Z zeigte Werte an, die rund 200 MHz höher lagen als erlaubt. Außerdem war zu erkennen, dass die CPU nicht so häufig heruntertaktete, wie sie es eigentlich tun sollte. Insgesamt waren die Anzeigen in CPU-Z höchst verwirrend und weder Intel noch Dell konnten das Phänomen hinreichend erklären. Intel vermutete einen Fehler in CPU-Z, während Dell es auf den Vorserienstatus des Geräts schob. Die Benchmarks ergaben allerdings keine Anhaltspunkte für eine sich seltsam verhaltende CPU. Die getestete Variante mit allem Zubehör kostet bei Dell derzeit etwa 2.700 Euro. Eine dreijährige Garantie mit Vorortservice am nächsten Arbeitstag gehört dazu. Preislich bewegt sich das Latitude XT2 damit auf einem hohen Niveau, das aber bei der Tablet-Konkurrenz vergleichbar ist.
Das Latitude XT2 ist ein guter Tablet-PC mit enormem Zukunftspotenzial. Damit unterscheidet es sich von HPs Elitebook und Lenovos Thinkpad. Sollte es Microsoft gelingen, mit Windows 7 Multitouch gut umzusetzen, wird die Arbeit und das Präsentieren auf dem XT2 richtig Spaß machen. In der Zwischenzeit ist Multitouch wohl nur als nettes Gimmick zu verstehen. Dank der präzisen Stiftbedienung ist das XT2 aber schon jetzt gut einsetzbar. Einzig die Schwächen der Stiftbedienung in den Randbereichen können einzelne Anwender stören. Mit den Macken des Vorseriengeräts wird der Endanwender hoffentlich keine Probleme haben. Dells Latitude XT2 ist ein gut durchdachtes Notebook, das sich in einen Tablet-PC wandeln lässt und in beiden Modi überzeugt.
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Wie sein Embedded-Kollege steckt auch der Neo, den es nur als Modell MV-40 mit den genannten Daten gibt, in einem BGA-Gehäuse ohne Pins, er wird also direkt auf das Mainboard eines Notebooks gelötet. Solche "Small Form Factor"-Prozessoren (SFF) hat Intel auch schon im Programm, als Erster durfte sie Intel im Macbook Air verbauen.Unabhängige Benchmarks zum Neo liegen noch nicht vor, AMDs Messungen zufolge ist er aber deutlich schneller als ein Atom N270. Beim Konvertieren von WAV-Dateien nach AAC mittels iTunes soll der Neo MV-40 zweieinhalbmal schneller sein, mit dem Windows Movie Maker immerhin noch knapp die Hälfte fixer. Dabei wurden JPEG-Bilder in einen HD-Film verpackt. Lifestyle-Rechner in günstig Die zwei Kerne eines Core 2 Duo sind beim letztgenannten Test aber nochmals 50 Prozent schneller, AMD verwendete dafür das Ideapad U110 von Lenovo mit einem Core 2 Duo L7500 bei 1,6 GHz. Damit würden sich die Neo-Notebooks wie geplant in der Leistung genau zwischen Netbooks und Standardnotebooks positionieren.Tablet Akku
So verhält sich das Zwei-Finger-Scrollen genauso wie das Scrollen mit der Maus: Es geschieht zeilenbasiert, der Hintergrund bewegt sich also nicht entsprechend der Hand- oder Scrollradbewegung, sondern springt leicht. Der Nutzer kann entscheiden, ob sich das wie bei einem Mac-Trackpad verhalten soll (Geste nach unten scrollt nach unten, der Inhalt wandert nach oben) oder der Bildschirm den Fingern folgen soll (Geste nach unten scrollt nach oben, der Inhalt wird heruntergezogen). Damit der Nutzer merkt, welche Geste gerade aktiv ist, gibt es von der N-Trig-Anwendung, die im Hintergrund läuft, eine visuelle Rückmeldung.Das Zweifingerscrollen ist die am besten funktionierende Geste, die in der Praxis durchaus nutzbar ist. Auch die Zoomgeste wird halbwegs erkannt, aber spätestens beim Versuch, Inhalte zu drehen, ist das Ergebnis eher zufällig. Zudem kollidieren die Zoomgesten gelegentlich mit den Flicks von Windows Vista. Die Flicks sind praktische und schnelle Gesten in vier bis acht Richtungen. Wird der Finger oder der Stift schnell in eine Richtung bewegt, wird das als Kommando erkannt. Zu den Kommandos gehören etwa Vor und Zurück sowie Scrollen nach oben oder nach unten. In den erweiterten Einstellungen sind auch Kopieren, Einfügen, Ausschneiden und Löschen möglich. Außerdem kann der Anwender die Auswirkungen der Flicks selbst bestimmen. All diese Probleme treten mit Windows 7 hoffentlich nicht mehr auf, denn Windows 7 soll eine deutlich verbesserte Fingerbedienung bieten.
Zusammen mit einem Radeon-Chipsatz mit integrierter Grafik oder einem diskreten Grafikmodul heißt AMDs Plattform für diese Geräteklasse "Yukon". HP nutzt diese Möglichkeiten aus und bietet gleich drei Konfigurationen an. Neben dem Einsteigermodell dv2-1001eg für 599 Euro mit Chipsatzgrafik (X1250) gibt es für 699 Euro auch eine Version dv2-1050eg mit dem Grafikmodul Radeon HD 3410. Das ist zwar mit modernen Spielen auch überfordert, aber das Notebook besitzt im Gegensatz zum kleineren Modell auch einen HDMI-Port sowie eine 320-GByte-Festplatte und einen 6-Zellen Akku. Die Sparvariante verfügt nur über einen 4-Zellen-Akku und eine Festplatte von 160 GByte. Zudem wird nur Vista Home Basic mitgeliefert, bei den anderen Versionen ist es Vista Home Premium.
Latitude XT2 Die Tastatur ist angenehm leise, wenn auch etwas lauter als bei anderen Geräten dieser Art. Das Tastenlayout gefällt, nur die rechte verkürzte Umschalttaste nervt beim Schreiben von Texten. Wer eine breitere Umschalttaste gewöhnt ist, tippt häufig versehentlich auf die rechts danebenliegende Bild-Auf-Taste. Dass die linke Steuerungstaste am Rand ist und nicht durch die Fn-Taste gestört wird, entschädigt dafür. Auf der rechten Seite fühlte sich unser Testmuster beim Tippen etwas anders an und hatte auch einen anderen Tippklang. Es machte den Eindruck, als sei die rechte Seite nicht ganz so fest im Gehäuse verankert wie die linke Seite der Tastatur. Das liegt hoffentlich am Vorserienstatus des Geräts.Das Trackpad ist wie beim Vorgänger klein geraten. Da der Treiber aber gut arbeitet und den Scrollbereich zuverlässig nutzbar macht, gewöhnt sich der Anwender schnell daran. Alternativ gibt es auf dem Notebook noch einen kleinen Trackstick. Die Mausersatztasten der Tracksticks sind stark versenkt, was die Nutzung erschwert. Die mittlere Maustaste wird durch das Drücken beider Mausersatztasten aktiviert.
Statusleuchten gibt es beim XT2 zur Genüge. Sie erstrahlen alle in einem angenehmen Blau. Eine Tastaturbeleuchtung gibt es aber nicht. Im Design ist das Notebook auffällig unauffällig, ihm ist nicht anzumerken, was es verbirgt. Nur die kleine Erhebung am Display für die UMTS-Antenne fällt etwas auf. Unser Modell kam ohne UMTS-Modem. Mit einem UMTS-Modem muss nur eine SIM-Karte in einem Slot innerhalb des Akkufachs eingelegt werden, und schon kann der Anwender online gehen. Wer kein Modem eingebaut hat, kann auch den ExpressCard/54 für solche Erweiterungen nutzen. Allerdings stören ExpressCards im Tablet-Modus, denn der Schacht zeigt zumindest für Rechtshänder nach unten. Deshalb sollte sich der Anwender ein UMTS-Modem bei der Bestellung einbauen lassen.
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Drahtlos kann das XT2 auch über Bluetooth 2.1+EDR und WLAN kommunizieren. Für das WLAN stehen insgesamt vier verschiedene interne Karten zur Verfügung. Im Testgerät befand sich die WLAN-Karte 5100 AGN von Intel, die auch den 802.11n-Draft unterstützt. Wer will, kann bei der Bestellung auf WLAN verzichten.Seine Stärken zeigt das Latitude XT erst im Tablet-Modus. Dazu wird das Display um 180° gedreht. Dieser Modus ist vor allem unterwegs praktisch, da im Stehen oder sogar im Laufen gearbeitet werden kann. Aber auch bei beengten Verhältnissen, etwa im Billigflieger oder im Bus, ist der Tablet-Modus hilfreich. Das Gelenk dient dabei als stabilisierender Griff. Die Sorge, das Gelenk könne irgendwann nachgeben, scheint unbegründet: Es macht einen besser verarbeiteten Eindruck als so manches Scharnier herkömmlicher Notebooks. Das muss so sein, schließlich wird das Drehgelenk häufig beansprucht. Multitouch-Gesten Dell nutzt im Latitude XT2 die DuoSense-Technik des israelischen Entwicklers N-Trig, die das Zusammenspiel Stift und Mehrfingerbedienung ermöglicht. Diese besondere Displaytechnik gibt es sonst nur im ersten Latitude XT und im Consumernotebook Touchsmart tx2 von Hewlett-Packard.
Das Display lässt sich für die Finger- und Stiftbedienung auf vier verschiedene Arten konfigurieren: ausschließliche Stiftbenutzung, ausschließliche Fingerbenutzung, ein Dualmodus und ein Automodus. Während die ersten beiden Modi nur eine Eingabemethode erlauben, ist es beim Dualmodus möglich, Finger und Stift zu benutzen. Das hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: das sogenannte Vectoring. Nähert sich der Nutzer dem Display mit dem Stift, kann es vorkommen, dass der Stift noch nicht in Reichweite (circa 1 cm) des Displays ist, der Handballen das Display aber bereits berührt und so versehentlich malt oder Schaltflächen drückt.Dieses Phänomen ist natürlich von der Haltung des Stifts abhängig. Da der Bildschirm wie beim iPhone kapazitiv arbeitet, also eine minimale Berührung ohne Druck ausreicht, tritt dieses Verhalten beim Latitude XT2 häufiger auf. Bei resistiv arbeitenden Touchscreens ist das Problem geringer. Außerdem besitzt Windows Vista keine besonders kluge Handflächenerkennung, die die Fehleingabe wieder rückgängig macht.
N-Trig-Anwendung Der Automodus ist N-Trigs gut gelungene Lösung des Problems. Finger und Stift bleiben nutzbar, allerdings muss der Anwender für die Touchscreennutzung zweimal mit dem Finger auf den Bildschirm tippen. Erst dann können die Finger auch unter Windows genutzt werden. Wird der Stift wieder in Reichweite gebracht, schaltet der Touchscreen die Fingererkennung zumindest für Windows wieder ab und wartet auf den nächsten Doppelklick mit dem Finger.Die zweite Besonderheit von N-Trigs DuoSense-Technik ist die Erkennung mehrerer Finger und damit auch typischer Multitouch-Gesten. Das gesamte Potenzial des Latitude XT2 wird wohl erst Windows 7 nutzen können, denn die Multitouch-Unterstützung ist derzeit bescheiden und basiert auf dem Nachahmen diverser Tastenkombinationen unter Windows. Was fehlt sind Anwendungen, die direkt mit den Multitouch-Events des Panels umgehen können.
Als Modell dv2-1070eg gibt es schließlich eine 500-GByte-Festplatte und einen externen DVD-Brenner. Mit diesen Zugaben kostet das Notebook aber schon 799 Euro, wofür auch schon gut ausgestattete Standardnotebooks zu haben sind - aber eben nicht so leichte, denn alle Modelle sollen laut HP nur 1,7 Kilo wiegen. Zudem sind sie mit 2,37 bis 3,27 Zentimetern recht flach, die dickste Stelle ist der hinten angebrachte Akku. Die Grundfläche misst 29,2 mal 24 Zentimeter. Die Farben nennt HP 'Espresso' und 'Moonlight' Bei allen drei Modellen ist der Rest der Ausstattung sonst gleich: Das Display hat eine Diagonale von 12,1 Zoll, 1.280 x 800 Pixel und ist mit LEDs beleuchtet. Drei USB-2.0-Ports gibt es ebenso wie VGA und Audio, nur die Versionen mit diskretem Grafikmodul bringen HDMI mit. Gespart wurde bei den Netzwerkschnittstellen: Fast-Ethernet (100 MBits/s) und WLAN nach 802.11b/g sind nicht auf der Höhe der Zeit, dafür ist aber noch Bluetooth 2.0 vorhanden. Der DDR2-Speicher ist in allen Konfigurationen 2 GByte groß, es gibt aber nur einen Steckplatz dafür, so dass beim Aufrüsten das mitgelieferte Modul weichen muss.
Das Gehäuse des Notebooks ist aus Magnesium gefertigt und in weißer oder schwarzer Farbe erhältlich. Angaben zur Akkulaufzeit machte HP noch nicht.Dells Latitude XT2 ist ein Notebook, das sich mit mehreren Fingern auf einem Touchscreen bedienen lässt. Und es kann in einen Tablet-PC verwandelt werden. Das hat viele gute Seiten, wie der Test zeigt. Allerdings wird Multitouch erst mit Windows 7 richtig Spaß machen.
Dell hat mit dem Latitude XT2 einen zweiten Tablet-PC vorgestellt. Seine Besonderheit ist, dass er auch mit mehreren Fingern bedienbar ist. Das XT2 mit seinem Multitouch-Bildschirm basiert auf der aktuellen Montevina-Generation von Intel. Es verspricht daher wenig Leistungsaufnahme, lange Akkulaufzeiten und hohe Geschwindigkeit.Das von Dell zur Verfügung gestellte Vorseriengerät war mit einem Core 2 Duo SU9400 (1,4 GHz) sowie Intels GS45-Chipsatz, der den GMA 4500 MHD als Grafikkern nutzt, ausgestattet und verfügte über 3 GByte RAM. Die ungerade Summe ergibt sich aus dem Umstand, dass 1 GByte fest auf dem Mainboard verlötet ist, während die anderen 2 GByte auf einem herkömmlichen DDR3-SO-DIMM stecken. Der Maximalausbau, der von Dell angeboten wird, liegt bei 5 GByte und fordert dann ein 64-Bit-Windows. Auf dem Testmuster lief Windows Vista Business in der 32-Bit-Version.
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Statt einer herkömmlichen Notebookfestplatte ist im Latitude XT2 nur Platz für ein 1,8-Zoll-Laufwerk, das Dell auch mit 5.400 U/min anbietet. Im Handel finden sich meist nur Modelle mit 4.200 U/min. Anders als beim Vorgänger, dem Latitude XT, ist es diesmal eine SATA-Festplatte. Der Austausch durch eine SSD ist also kein großes Problem, da in diesem Formfaktor eine Auswahl vorhanden ist. Beim Vorgänger war es ratsam, sich gleich für eine SSD zu entscheiden, da SSDs mit PATA-Anschluss im 1,8-Zoll-Formfaktor am Markt nicht erhältlich waren.Beim Testmuster waren diese Gedankenspiele aber nicht notwendig, denn das XT2 kam mit einer 64 GByte großen SSD von Samsung. Besonders bei den Installationsarbeiten fiel das positiv auf. Die Installation von Microsofts OneNote dauerte nicht länger als zwei Minuten. Auch andere Software, die sich aufgrund der vielen Zugriffe auf die Festplatte gern viel Zeit nimmt, war fix installiert. In den Benchmarks zeigte sich dann die Überlegenheit der SSD gegenüber einer Festplatte - zumindest im 1,8-Zoll-Format.Das Display misst in der Diagonale 12 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Insgesamt bietet Dell zwei Displays an. Ein normales LED-Display und ein sogenanntes DLV-Display (Day-Light-Viewing), das besonders hell ist und im Test auch unter direktem Sonnenlicht gut ablesbar war.
Das DLV-Panel ist jetzt mit LEDs ausgestattet, die sich auch um die Hintergrundbeleuchtung kümmern. Der Vorgänger nutzte noch eine herkömmliche CCFL-Hintergrundbeleuchtung. Hatte sich der Anwender für ein DLV-Panel entschieden, war dies beim ersten Latitude XT deutlich dicker als die normale Displayvariante, die schon sehr hell war. Zum DLV-Panel des XT2 gehört auch ein Lichtsensor. Laut Dell soll auch das XT2 mit normalem Display einen Lichtsensor haben. Beim Vorgänger war das noch nicht der Fall.Der Lichtsensor des XT2 begann bei wenig Umgebungslicht irritierenderweise das Display leicht hoch- und anschließend wieder herunterzuregeln. Trotzdem ist der Sensor auch im Dunklen praktisch, denn mit dem Umgebungssensor umgeht Dell Schwächen von Windows Vista bei den Helligkeitseinstellungen, die Microsoft in einem Knowledge-Base-Artikel dokumentiert hat.Nach einem Stand-by oder einem Stromsparzustand des Displays wird die voreingestellte Helligkeit wieder gesetzt. So lange der Anwender keine Profile für verschiedene Tageszeiten einrichtet und zwischen ihnen wechselt, wird er abends vom Display geblendet oder bekommt tagsüber ein zu dunkles Display.
Microsoft selbst hat nicht vor, dieses Verhalten unter Windows Vista zu ändern. Es handelt sich um eine Designentscheidung. Erst die Beta von Windows 7 verhält sich so, dass der Nutzer auch helle Displays angenehm nutzen kann. Das beobachtete Golem.de bei der Betaversion von Windows 7.Als Notebook ist das Latitude XT2 keine große Besonderheit, bietet aber angesichts des Formfaktors viele Anschlüsse. Firewire 400 (vierpolig), ein SDHC-Schacht, Audio-Ein- und -Ausgänge sowie ein GbE-Netzwerkanschluss sind vorhanden. Für Erweiterungen gibt es einen ExpressCard/54-Schacht. Drei-USB-Anschlüsse verteilt Dell an drei Seiten: links, rechts und hinten. Das ist vor allem im Tablet-Modus praktisch, da ein USB-Anschluss immer leicht zugänglich ist.Der hintere USB-Anschluss besitzt oberhalb noch einen zusätzlichen Anschluss für stromhungrige Geräte. So lässt sich etwa ein Brenner ohne Netzteil anschließen. Dieses Zubehör gehört zur Latitude-D-Serie. Das XT2 gehört aber auch zur Latitude-E-Serie, wie am rechten USB-Anschluss zu sehen ist. Er ist ein kombinierter USB- und eSATA-Anschluss, an den das neuere Latitude-E-Zubehör passt. Der eSATA-Teil kümmert sich um den Datentransfer, während über die USB-Leitungen Energie zugefügt wird. Das Latitude XT2 nimmt damit im Produktangebot von Dell einen Sonderstatus ein.
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Das kleinste Thinkpad ist das X240 mit einem 12,5-Zoll-Display, das wahlweise mit 720p- oder 1080p-Auflösung zur Verfügung steht - Touch ist optional, Windows 8 ist hingegen vorinstalliert. Mit 1,34 kg ist das X240 zwar kein Leichtgewicht, dafür bietet es Platz für SSDs oder HDDs, Letztere mit bis zu 1 TByte Speichervermögen. Ein 3-Zellen-Akku steckt unter der beleuchteten Tastatur, ein weiterer kann per Power-Bridge-Technik im Betrieb mit einem Pack aufgefrischt werden. Die HD Graphics 4400 und die Angabe, maximal stehe ein Haswell-i7 zur Verfügung, lassen darauf schließen, dass ein 15-Watt-Modell wie der 4500U zum Einsatz kommt. Das Thinkpad X240 bietet eine 720p-Kamera, VGA, HDMI, Bluetooth, Ethernet-LAN, USB 3.0 sowie einen Kartenleser. Es ist ab Ende Oktober 2013 ab rund 1.300 Euro erhältlich, die Mobilfunkoption kostet extra.
Die beiden Thinkpad-Varianten T440 und T440s unterscheiden sich bei der Auflösung des 14-Zoll-Displays: Das T440 bietet nur HD (720p) oder HD+ (1.600 x 900 Pixel), die s-Version ist mit HD+ oder einem 1080p-Panel verfügbar. Die zwei Geräte bieten bis zu 1 TByte HDD- oder 512 GByte SSD-Speicherplatz, als Grafikeinheit kommt neben der Haswell-eigenen HD 4400 eine dedizierte Geforce GT 720 oder GT 730 zum Einsatz. Ein Mobilfunkmodul ist bereits integriert, die weitere Ausstattung umfasst bis zu 12 GByte DDR3-Speicher und USB 3.0, ein Mini-Displayport muss zusammen mit dem VGA-Anschluss ausreichen. Das T440 ist ab November 2013 ab circa 1.100 Euro erhältlich, das T440s im gleichen Zeitraum ab circa 1.250 Euro - beide sollen als Gegenwert mit einer Akkuladung samt Power-Bridge-Technik bis zu 17 Stunden durchhalten.
Mit dem Thinkpad S440 bringt Lenovo ein günstigeres 14-Zoll-Gerät auf den Markt, 1.600 x 900 Pixel stellen hier das Limit dar. Das Panel des Thinkpad S540 löst hingegen mit bis zu 1080p auf, das Display misst 15,6 Zoll in der Diagonalen. Wie bei allen anderen Neuvorstellungen ist Windows 8 installiert und ein Haswell-Prozessor verbaut. Bluetooth, HDMI, Ethernet-LAN, USB 3.0 und ein Kartenleser bilden die heute übliche Ausstattung - interessant ist die Nennung einer Radeon HD 8670M als zusätzliche Grafiklösung. Das S440 soll bereits Ende September 2013 ab etwa 770 Euro verfügbar sein, das S540 kostet gleich viel und ist laut Lenovo ab Oktober 2013 im Handel erhältlich.
HTC bringt mit dem Desire 300 ein neues Android-Smartphone im Einsteigerbereich, das mit dem News-Ticker Blink Feed, aber ohne HTC Zoe kommt. Das interessantere Desire 601 wird HTC leider nicht in Deutschland veröffentlichen.
HTC hat mit dem Desire 300 ein weiteres Android-Smartphone für Einsteiger vorgestellt. Verglichen mit dem im Juni 2013 präsentierten Desire 200 hat das neue Gerät unter anderem ein größeres Display, einen schnelleren Prozessor und eine bessere Kamera. Zudem können sich Nutzer wie beim HTC One über den Startbildschirm Blink Feed direkt Nachrichten und Statusmeldungen sozialer Netzwerke anzeigen lassen.Der 4,3 Zoll große Bildschirm des Desire 300 hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Das entspricht einer Pixeldichte von 217 ppi. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Snapdragon-S4-Dual-Core-Prozessor von Qualcomm, der mit 1 GHz getaktet ist.
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Der Arbeitsspeicher des Desire 300 ist 512 MByte groß, der eingebaute Flash-Speicher mit 4 GByte recht klein. Ein Speicherplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 64 GByte ist eingebaut. Ob Nutzer Apps auf die Speicherkarte verschieben können (App2SD), ist noch nicht bekannt.Neben Quad-Band-GSM unterstützt das Desire 300 UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz mit HSDPA bis 7,2 MBit/s. LTE wird nicht unterstützt. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, auf einen NFC-Chip müssen Käufer verzichten. Ein GPS-Modul ist eingebaut.Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus vorhanden. Ein LED-Fotolicht ist nicht vorhanden. Die mit dem HTC One eingeführten Kamerafunktionen wie HTC Zoe und die Videohighlights gibt es beim Desire 300 nicht. Auf der Vorderseite befindet sich eine VGA-Kamera für Videotelefonie.
Das Desire 300 wird mit der betagten Android-Version 4.1.2 in den Handel kommen. Die Version der Sense-Benutzeroberfläche gibt HTC nicht an. Ob das Smartphone ein Update auf Android 4.2 oder Android 4.3 erhalten wird, ist nicht bekannt.Der fest eingebaute Akku hat eine Nennladung von 1.650 mAh. HTC gibt im UMTS-Modus eine Sprechzeit von 11 Stunden an, die Standby-Zeit soll 26 Tage betragen. Das Gehäuse des Desire 300 ist 131,78 x 66,23 x 10,12 mm dick, das Smartphone wiegt 120 Gramm.Das Desire 300 soll ab Oktober 2013 in Deutschland zunächst nur bei der Deutschen Telekom erhältlich sein. Einen Preis konnte HTC auf Nachfrage noch nicht nennen.Gleichzeitig mit dem Desire 300 hat HTC auch das Mittelklasse-Smartphone Desire 601 vorgestellt, das das interessantere Gerät ist. Es hat ein 4,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln, einen Snapdragon-400-Dual-Core-Prozessor mit 1,4 GHz, 1 GByte Arbeitsspeicher, unterstützt Blink Feed und die Kamerafunktionen des HTC One. Zudem beherrscht das Smartphone LTE, Dual-Band-WLAN sowie DLNA und hat wie das HTC One zwei Stereolautsprecher auf der Vorderseite. HTC plant allerdings nicht, das Smartphone in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt zu bringen.
Mit dem Liquid S2 bringt Acer ein Android-Smartphone mit großem Display, schnellem Prozessor, LTE und einer 13-Megapixel-Kamera. Mit dieser kann der Nutzer auch hochauflösende Videos in 4K aufnehmen.
Acer hat kurz vor der Ifa 2013 das Android-Smartphone Liquid S2 vorgestellt. Damit bestätigen sich die Spekulationen um ein weiteres Acer-Smartphone mit großem IPS-Display: Das Liquid S2 hat einen 6-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.Das Liquid S2 ist das erste Smartphone, das Videos in einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln (4K) aufnehmen kann. Dafür sorgt die rückseitige Kamera mit 13 Megapixeln und Autofokus. Mit einem BSI-Sensor sollen auch gute Fotos in dunkleren Umgebungen gelingen. Die Kamera hat zudem ein LED-Fotolicht, das in einem Ring um das Objektiv angebracht ist. Die Frontkamera hat 2 Megapixel.
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- Akku Dell BAT1194
- Akku Dell C1295
- Akku Dell C2603
- Akku Dell G2053
- Akku Dell G2053A01
- Akku Dell U1544
- Akku Dell W1605
- Akku Dell 0R160
- Akku Dell 310-6322
- Akku Dell 312-0339
- Akku Dell 312-0349
Neben Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz unterstützt das Liquid S2 auch LTE auf den Frequenzen 800, 1.800 und 2.600 MHz. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und dem neuen schnellen ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Modul und NFC sind eingebaut.Das Smartphone wird mit Android in der Version 4.2.2 ausgeliefert. Darüber installiert Acer seine eigene Oberfläche Float UI. Damit kann der Nutzer mehrere Apps in einem Fenster gleichzeitig anzeigen. Eingehende Anrufe können auch in einem separaten Fenster angezeigt werden.Der Lithium-Polymer-Akku des Liquid S2 hat eine Nennladung von 3.200 mAh und ist fest eingebaut. Laufzeiten gibt Acer nicht an. Das Smartphone ist 166 x 86 x 9 mm groß. Zu einem Veröffentlichungsdatum oder Preis hat Acer noch keine Angaben gemacht.Etwas früher als angekündigt kommt Nokias neues Windows-Phone-Smartphone Lumia 1020 in den deutschen Handel. Das Gerät mit 41-Megapixel-Kamera und 32 GByte eingebautem Speicher kann ab sofort für 700 Euro bestellt werden.
Nokias aktuelles Topsmartphone Lumia 1020 ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Bei mehreren Onlinehändlern wie Getgoods.de und Notebooksbilliger.de ist das Windows-Phone-Gerät mit Versand für ungefähr 700 Euro verfügbar und soll sofort ausgeliefert werden. Damit können Interessenten das Smartphone etwas früher als erwartet kaufen.
Die Besonderheit des Lumia 1020 ist der Bildsensor der eingebauten 6-linsigen Kamera mit optischem Bildstabilisator: Mit 41 Megapixeln gehört er zu den am höchsten auflösenden Sensoren bei Smartphones. Die Basis der Kameratechnik im Lumia 1020 wurde von Nokias Modell 808 Pureview übernommen, das vor knapp anderthalb Jahren vorgestellt wurde.
Die Kamera des Lumia 1020 nutzt die volle Auflösung des Sensors nicht aus. Fotos können im 4:3-Format mit einer Auflösung von 38 Megapixeln aufgenommen werden. Im 16:9-Format kann die Kamera ein Foto mit 32 Megapixeln und eines mit 5 Megapixeln aufnehmen. Für das 5-Megapixel-Foto werden per Oversampling 7 Pixel an Bildinformationen in einem sogenannten Super Pixel verdichtet. Solche Fotos sollen ein Hineinzoomen ohne Schärfeverlust ermöglichen.
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Lenovo hat still und leise das Thinkpad Edge E145 gelistet. Das 11,6-Zoll-Notebook nutzt AMDs Kabini-APU mit vier Jaguar-Kernen und einer Radeon-Grafikeinheit. Bei der gestrigen Ankündigung von fünf Haswell-Ultrabooks erwähnte Lenovo das Gerät nicht.
Ohne Vorankündigung oder eine Pressemitteilung hat Lenovo das Thinkpad Edge E145 in seinen Onlineshop aufgenommen, und zwar nachdem der Hersteller fünf Haswell-basierte Ultrabooks angekündigt hatte. Dabei ist das Edge E145 kein uninteressantes Produkt, denn es ist Lenovos erstes Gerät mit AMDs Kabini-APU. Eine solche Accelerated Processing Unit verbindet zwei oder vier Jaguar-Prozessorkerne mit einer Grafikeinheit auf Basis der GCN-Architektur (Graphics Core Next).
Das Edge E145 gibt es in Schwarz, Blau und Rot sowie mit zwei unterschiedlichen 15-Watt-APUs: Der E1-2500 bietet nur zwei Kerne mit bis zu 1,4 GHz und eine integrierte Radeon HD 8240 mit bis zu 400 MHz. Der A4-5000 hingegen kann auf vier 1,5 GHz flotte Cores zurückgreifen und die Radeon HD 8330 taktet mit 500 MHz klar höher. Unabhängig von der APU sind die 4 GByte Arbeitsspeicher und das 11,6 Zoll große Panel mit 1.366 x 768 Bildpunkten. Laut Lenovos Beschreibung handelt es sich hierbei um ein spiegelndes Display, was angesichts der matten Version bei früheren Edge-Versionen wie dem E135 ein Rückschritt wäre - wahrscheinlicher ist ein Fehler im Webshop. Das Thinkpad bietet zwei USB-3.0-Anschlüsse, Monitore werden mittels VGA oder HDMI angeschlossen. Die weitere Ausstattung besteht aus einem Gigabit-Ethernet-Port, einem Kartenleser, einer 720p-Webcam sowie zwei Mikrofonen. Zum Speicherplatz macht Lenovo wie zum Betriebssystem keine Angaben. Unseren Informationen zufolge wird eine Festplatte mit 500 GByte verbaut und Windows 8 ist vorinstalliert, durch die Bodenklappe dürfte ein Aufrüsten mit einer SSD möglich sein. Der 6-Zellen-Akku soll das 1,55 kg schwere Edge E145 9 Stunden lang mit Energie versorgen, was realistisch erscheint.
Erfreulich ist, dass Lenovo oberhalb des Touchpads drei Maustasten verbaut, die in Kombination mit dem Trackpoint die Thinkpad-typische Bedienung erlauben. Bei einigen neueren Modellen spart sich der Hersteller diese von vielen Kunden liebgewonnenen Tasten nämlich. Das Thinkpad Edge E145 dürfte demnächst in den Handel kommen, es wird ein Straßenpreis von etwa 500 Euro oder darunter erwartet.Der Beamer-Hersteller Aiptek hat ein Android-Tablet mit passendem Beamer vorgestellt, der sich bei Bedarf auch abnehmen lässt. Das Projector Pad P100 läuft mit Android 4.2, hat einen 7 Zoll großen Touchscreen und ist durch den Projektor recht teuer. Projector Pad P100 nennt Aiptek das Android-Tablet mit 7-Zoll-Touchscreen. Der abnehmbare DLP-Beamer befindet sich unterhalb des Tablets und soll eine maximale Helligkeit von 100 Lumen erreichen und dadurch ein mobiles Kino sein, lautet das Versprechen des Herstellers. Er zeigt das Bild auf einer Fläche mit bis zu drei Metern (120 Zoll). Als weiteren Einsatzzweck sieht Aiptek, dass das Tablet für Präsentationen verwendet werden kann, wenn man etwa Kunden oder Geschäftspartner besucht.Der Beamer hat RGB-LEDs, die eine besonders lange Betriebsdauer von bis zu 20.000 Stunden versprechen. Die native Auflösung liegt bei 854 x 480 Pixeln, das Kontrastverhältnis wird mit 1.000:1 angeben. Zur Projektion ist kein Standfuß oder eine anderweitige Unterlage erforderlich, so dass keine umständlichen Aufbauten anfallen, wenn der Projektor unterwegs verwendet wird. Weil der Miniprojektor auch abnehmbar ist, kann er auch mit anderen mobilen Geräten verwendet werden, dazu ist ein HDMI-Anschluss vorhanden.
- Akku ASUS X57
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Die Leistungsdaten des Tablets liegen im Mittelklassebereich. Das 7-Zoll-Display mit IPS-Technik liefert eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und das Tablet hat auf der Displayseite eine 0,3-Megapixel-Kamera. Auf der Rückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera für Foto- und Videoaufnahmen. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GByte, der interne Flash-Speicher ist 16 GByte groß und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen.Im Tablet befindet sich ein Quad-Core-Prozessor von Rockchip mit Cortex-A9-Kernen und einer Taktrate von 1,6 GHz. Das Tablet deckt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n ab, hat einen GPS-Empfänger sowie einen HDMI-Ausgang und unterstützt Bluetooth 3.0.Das Tablet kommt mit Android 4.2 auf den Markt. Zu einem möglichen Update auf das aktuelle Android 4.3 gibt es noch keine Informationen. Das Tablet misst 192 x 119 x 29 mm und mit Projektor beträgt das Gewicht 650 Gramm. Für die reine Tabletnutzung wird eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden angegeben. Im Projektionsbetrieb hält der Akku etwa 2 Stunden durch. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku im Tablet nach etwa 12,5 Tagen wieder aufgeladen werden.
Aiptek will das Projector Pad P100 im November 2013 zum Preis von 400 Euro auf den Markt bringen. Außerdem wird das Tablet in dieser Woche auf der Ifa 2013 in Berlin gezeigt. Der Aiptek-Stand mit der Nummer 109 befindet sich in Halle 17.Mit dem MX3 hat der chinesische Hersteller Meizu ein Android-Smartphone vorgestellt, das auch in einer 128-GByte-Option erhältlich ist. Auch sonst steckt in dem Gerät viel aktuelle Technik.
Der chinesische Hersteller Meizu hat in Peking ein neues Modell seiner MX-Reihe vorgestellt. Das MX3 ist bereits das dritte MX-Gerät, allerdings das erste mit einem über 5 Zoll großen Display.Der 5,1-Zoll-Bildschirm des MX3 hat eine etwas ungewöhnliche Auflösung von 1.800 x 1.080 Pixeln, was ein Bildschirmverhältnis von 15:9 ergibt. Die Pixeldichte beträgt 415 ppi, die maximale Helligkeit soll 450 cd/qm betragen. Der seitliche Abstand des Displays zum Rand des Smartphones ist mit 2,9 mm recht klein.
Im Inneren des MX3 arbeitet Samsungs Exynos 5, ein Acht-Kern-Prozessor, der aus vier A15-Kernen mit einer Taktrate von 1,6 GHz und vier A7-Kernen mit einer Taktrate von 1,2 GHz besteht. Die GPU ist eine PowerVR SGX 544MP3. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß.Meizu bietet das MX3 in vier Speichervarianten an: 16, 32, 64 und 128 GByte. Das 128-GByte-Modell ist zwar noch nicht im Onlineshop von Meizu aufgeführt, wurde aber bei der offiziellen Präsentation vorgestellt.Die Kamera auf der Rückseite hat einen Sony-Bildsensor mit 8 Megapixeln, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Das Objektiv besteht aus fünf Linsen und hat eine maximale Blendenöffnung von f/2.0. Die Kamera soll im Serienmodus bis zu 20 Bilder pro Sekunde schießen können. Die Frontkamera hat 2 Megapixel.Das MX3 unterstützt GSM auf den Frequenzen 850, 900 und 1.800 MHz sowie UMTS auf den Frequenzen 850 und 2.100 MHz. LTE beherrscht das Smartphone nicht. WLAN funkt das MX3 nach 802.11a/b/g/n, also sowohl auf 2,4 als auch 5,9 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, zudem unterstützt das MX3 Miracast. Ein GPS-Modul und ein NFC-Chip sind eingebaut.
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Mit einem Wolfson-WM5102-Audio-Chip soll die Klangausgabe des MX3 besser sein als bei anderen Smartphones. Die eingebauten Lautsprecher sollen eine verbesserte Basswiedergabe haben.Meizu hat Android 4.2 angepasst und es als Flyme 3.0 auf dem MX3 installiert. So passt sich die Belegung der Software-Button-Leiste je nach verwendeter App an: Auf dem Homescreen finden sich am unteren Bildschirmrand Verknüpfungen zur Telefonfunktion und zum Browser, in den Apps wird dann die Button-Leiste eingeblendet. So werden beispielsweise in der Musik-App neben einem Zurück-Button Audio-Bedienelemente angezeigt. Zusätzlich hat das MX3 noch einen physischen Home-Button.Der Lithium-Polymer-Akku des MX3 hat eine Nennladung von 2.400 mAh und stammt von Sony. Meizu gibt im UMTS-Modus eine Gesprächszeit von 14 Stunden an, die Standby-Zeit soll über 16 Tage betragen. Mit WLAN können Nutzer laut Meizu bis zu 10 Stunden mit dem MX3 im Internet surfen können.
Das Gehäuse des MX3 ist aus einer Magnesiumlegierung, um den Rand ist ein Rahmen aus Edelstahl angebracht. Das Smartphone ist 139 x 71,9 x 9,1 mm groß und wiegt 143 Gramm.Das MX3 kostet in der 16-GByte-Version umgerechnet 310 Euro, die 32-GByte-Variante gibt es für 335 Euro. Für das Modell mit 64 GByte internem Speicher müssen Interessenten 384 Euro zahlen, das 128-GByte-Modell kostet 495 Euro. Das Meizu MX3 wird momentan nur in China angeboten, ob es auch nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt.Lenovo hat ein 29-Zoll-Diplay im 21:9-Format sowie fünf neue Thinkpads vorgestellt. Die Ultrabooks sollen eine "unglaubliche Akkulaufzeit" bieten, möglich machen dies die Power-Bridge-Technik und Intels Haswell-Prozessoren.
Der chinesische Notebookhersteller Lenovo greift der Ifa 2013 in Berlin vor und hat seine ersten Ultrabooks sowie Laptops mit Intels Haswell-Prozessoren angekündigt. Abgerundet wird die Vorstellung neuer Geräte durch den LT2934z genannten Bildschirm mit 29-Zoll-Diagonale und im 21:9-Format. Zumindest das Thinkpad S440 soll noch im September 2013 in den Handel kommen, alle anderen Geräte folgen erst im Oktober 2013 oder November 2013, wie Lenovo auf Nachfrage mitteilte.
Der Thinkvision LT2934z hat eine Auflösung von 2.560 x 1.080 Pixeln und reiht sich damit in eine Riege ähnlicher 29-Zoll-Bildschirme ein. Das AH-IPS-Panel (Advanced High Performance) wird mittels einer LED-Hintergrundbeleuchtung erhellt, auch das ist bei dieser Geräteklasse üblich. Pivot bietet das Thinkvision nicht, eine Höhenverstellung hingegen ist möglich. Der LT2934z bietet eine 1080p-Webcam, ein duales Mikrofon samt Rauschunterdrückung, spezielle Tasten für VoIP und eine Bild-in-Bild-Option.Die eher ungewöhnliche Auflösung eignet sich für Filme, die meisten aktuellen Spiele unterstützen diese ebenfalls. Gegenüber dem 16:9-Format erweitert sich das horizontale Sichtfeld deutlich, was vor allem in Shootern taktische Vorteile bietet. Angeschlossen wird der LT2934z per VGA, Dual-Link-DVI, HDMI 1.4 oder Diplayport 1.2, auch ein Mobile High-Definition Link (MHL) etwa für Smartphones steht bereit. Mit einem offiziellen Preis von knapp 1.000 Euro ist der LT2934z der teuerste Monitor seiner Bauart.
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March 28, 2017
Mit dem Toughpad 4K hat Panasonic sein erstes Tablet mit besonders hoher Auflösung vorgestellt. Es hat einen Intel-Core-i-Prozessor und ist nur 12,5 mm dünn. Golem.de konnte sich das Gerät mit dedizierter Nvidia-Grafik und ungewöhnlicher Stifttechnik bereits anschauen.
3.840 x 2.560 Pixel bietet Panasonics neues Toughpad und wird deswegen als Toughpad 4K verkauft. Das auf Intel-Technik und Windows 8.1 aufsetzende Tablet ist allerdings kein Begleiter für unterwegs, denn die Bildschirmdiagonale ist mit 20 Zoll ziemlich groß. Das Seitenverhältnis ist im ungewöhnlichen 15:10-Format und nicht 16:10 oder 16:9, wie es sonst bei Notebooks und Tablets üblich ist. Panasonic wollte ein A3-Papier mit dem Panel abdecken können. Das Display nennt Panasonic ein IPS-Alpha-Display, das trotz seiner Größe und der vielen anzusteuernden Pixel energiesparend sein soll. Es ist trotzdem noch hell und bietet gute Einblickwinkel. Die Technik bietet größere Öffnungen für das Licht, das durch die Subpixel muss. Ein IPS-Alpha-Panel in 4K ist laut Panasonic vergleichbar mit der Leistungsaufnahme eines herkömmlichen IPS-2K-Panels. Dem Hersteller ist dabei eine sehr dünne Konstruktion gelungen. Nur 12,5 mm misst das Tablet. Mit einem Gewicht von 2,36 kg ist es zudem im Vergleich zu anderen Tablets dieser Größenordnung recht leicht. Vor allem aufgrund der Displaygröße ist es nur eingeschränkt transportabel. In einen Notebookrucksack passt das Gerät in der Regel nicht. In einem Büro lässt sich das Gerät aber angenehm von einem Platz zum anderen transportieren.
Für Zeichnungen nutzt Panasonic eine Stifttechnik von Anoto, die sich erheblich von der Digitizer-Technik von Wacom oder N-Trig unterscheidet. Die hat zunächst überraschende Nachteile. Der Stift wird per Bluetooth gekoppelt und hält nur sechs Stunden durch. Wacoms Stiftsystem ist passiv und wird über das Display mit Strom versorgt. Das war auch bei älteren N-Trig-Stiften so, bis N-Trig auf AAAA-Batterien wechselte, die aber Monate durchhalten. Der Nutzer eines Anoto-Stifts muss also ständig aufpassen, dass der Akku nicht leer ist. Per USB kann der Stift in zwei Stunden geladen werden. Für diese erheblichen Nachteile bekommt der Nutzer laut Panasonic 0,1 mm Stiftpräzision dank einer integrierten Infrarotkamera. Zudem wird die Konstruktion des Tablets dünner, das heißt in der Theorie auch, dass der Parallax-Effekt weniger deutlich ausgeprägt ist, der bei herkömmlichen Digitizern und unterschiedlichen Positionierungen stören kann. Der Anoto-Stift spart so 3,5 mm zwischen Panel und Glasoberfläche, so Panasonic. Zudem bietet er 2.048 Druckstufen und muss nicht kalibriert werden. Mit 35 Gramm ist der Stift noch recht leicht, allerdings auch ziemlich dick. Beim Ausprobieren fiel uns dann auch auf, wie nah die Stiftspitze am eigentlichen Panel ist. Die Prototypen waren allerdings noch in einem frühen Zustand, so dass der Stift nicht final beurteilt werden kann. Einen Versatz zur Stiftspitze konnten wir jedenfalls sehen. Der ist konstant und der Nutzer muss sich erst einmal daran gewöhnen.
In der Zukunft soll das Toughpad 4K auch zwei Stifte unterstützen. Im Moment funktioniert jedoch nur ein Stift. Wie bei Tablets üblich, bietet das Toughpad die Erkennung von bis zu zehn Fingern, so dass Teamarbeit an dem großen Display möglich ist. Zumindest auf dem Desktop wird das in den Standardeinstellungen allerdings erschwert. Die 4K-Auflösung wirkt auch auf dem 20-Zoll-Bildschirm noch sehr klein, und Bedienungselemente unter Windows 8.1 zu treffen, war für uns eine Herausforderung. Die Kacheloberfläche funktionierte hingegen, wie zu erwarten war, ziemlich gut mit der Auflösung.Als Toughpad ist das Gerät robust. Panasonic geht davon aus, dass es einen Sturz aus einer Höhe von 76 cm übersteht. Es wird bei Panasonic in die Klasse Business Ruggedized eingestuft, der Anwender sollte also dennoch sorgsam mit dem Gerät umgehen.Im Inneren arbeitet Notebook-Technik. Dazu gehört ein Core i5-3437U. Außerdem hat das Toughpad 4K einen dedizierten Geforce-745M-Chip (2 GByte Grafikspeicher) von Nvidia. Der Arbeitsspeicher liegt entweder bei 4 oder 8 GByte. Die interne SSD wird mit 128 oder 256 GByte ausgeliefert.
Die Akkulaufzeit gibt Panasonic nur unter Last an. Das Gerät soll bei Benutzung rund 2 Stunden mit einer Akkuladung durchhalten.Über eine Dockingstation können weitere Schnittstellen angebunden werden. Darüber sind dreimal USB 3.0, HDMI und Ethernet möglich. Panasonic bietet nur Fast-Ethernet mit 100 MBit/s. Der Port kann dafür für PXE-Boot-Umgebungen verwendet werden. Integriert sind ein USB-3.0-Anschluss, ein SDXC-Kartenleser und bei einigen Varianten auch ein Smartcard-Lesegerät. Zudem hat das Gerät Bluetooth 4.0 (EDR aber ohne LE) und Dual-Band-WLAN (802.11a/b/g/n).Panasonic will das Toughpad 4K im November 2013 mit Windows 8.1 Pro vorinstalliert auf den Markt bringen. Der Einstiegspreis liegt bei 4.500 Euro für die kleinste Ausstattung, die schon den Stift beinhaltet. Der Stift wird auch einzeln angeboten und kostet etwa 200 Euro.New Transformer Pad nennt Asus sein neues Tastatur-Tablet. Es ist mit einem Tegra-4-Prozessor bestückt, hat ein hochauflösendes 10-Zoll-Display, läuft mit Android 4.2 und kann mittels Tastaturdock wieder zum Netbook umfunktioniert werden.
Die Neuauflage des Transformer Pad hat eigentlich den Zusatz TF701T, aber Asus nennt es lieber New Transformer Pad. Das neue Modell wurde bereits Anfang Juni 2013 auf der Computex in Taiwan gezeigt und Asus stellte es auf der Ifa 2013 in Berlin nochmals vor. Nun gibt es mehr Details zu den technischen Spezifikationen als noch vor drei Monaten. Der verwendete IPS-Touchscreen hat eine Größe von 10,1 Zoll und liefert eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, was einer Pixeldichte von 300 ppi entspricht, wie sie auch Googles Nexus 10 bietet. Asus betont die hohe Leuchtdichte von 400 cd/qm und verspricht, dass sich Inhalte auch bei Tageslicht gut ablesen lassen.
- Akku Dell 312-0079
- Akku Dell 310-5206
- Akku Dell 310-5205
- Akku Dell 312-0383
- Akku Dell 312-0386
- Akku Dell 451-10297
- Akku Dell 451-10298
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- Akku Dell 05Y4YV
- Akku Dell 0FH4HR
- Akku Dell 451-11467
- Akku Dell 5YRYV
Im Tablet kommt Nvidias Quad-Core-Prozessor Tegra 4 mit vier Cortex-A15-Kernen mit einer Taktrate von 1,9 GHz zum Einsatz. Mit dem Grafikprozessor Geforce 72 Core sollen via HDMI-Ausgang 4K-Inhalte ausgegeben werden können. Der Arbeitsspeicher wird 2 GByte groß sein und der Flash-Speicher hat 32 GByte. Die noch im Juni 2013 angedachte 16-GByte-Ausführung ist nicht mehr geplant. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, während auf der Displayseite für Videotelefonate eine 1,2-Megapixel-Kamera untergebracht ist. Das Tablet wird kein Modem haben und Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 3.0 und Miracast unterstützen. Ein GPS-Empfänger ist vorhanden, NFC aber nicht.Asus will das Tablet noch mit Android 4.2 alias Jelly Bean ausliefern, zu einem Update auf Android 4.3 gibt es noch keine Auskünfte. Das Tabletgehäuse misst 263 x 180,8 x 8,9 mm und wiegt 585 Gramm. Mit einer Akkuladung wird eine Einsatzdauer von 13 Stunden versprochen. Unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird, gibt der Hersteller nicht an.Zu dem Tablet gibt es wieder ein passendes Tastaturdock, womit das Tablet sich in ein Notebook verwandelt. Zusammen mit Tastaturdock ist das Tablet dann 15,9 mm dick. Das Tastaturdock enthält auch einen Akku, mit dem sich die Gesamtlaufzeit auf 17 Stunden erhöhen soll. Das Dock selbst wiegt 570 Gramm, so dass beide zusammen 1,15 kg wiegen. Im Dock befindet sich außerdem ein Steckplatz für SD-Karten mit bis zu 64 GByte und es gibt eine Buchse für USB 3.0.
Wann Asus das Transformer Pad TF701T in Deutschland verkaufen wird, ist noch nicht bekannt. Bisher hat der Hersteller auch keinen Preis für das Tablet genannt.Wer eine schlechte Smartphone-Kamera hat, kann diese nun ersetzen. Sonys Cybershot QX-Serie ist ein Zusatzteil, das mit dem Smartphone verbunden wird. Wir haben uns Sonys DSC-QX10 genauer angeschaut, und zwar nicht nur am Xperia Z1, sondern auch am iPhone 5 und am Xperia T. Zudem haben wir uns die Technik angesehen.
Wer hat sich nicht schon einmal darüber geärgert, dass sein Smartphone in bestimmten Situationen als Schnappschusskamera nicht ausreicht? Es fehlt ein optischer Zoom oder die Lichtempfindlichkeit ist unzulänglich, und bestimmte Aufnahmesituationen gehen gar nicht. Sony will nun mit den Kameramodulen DSC-QX10 und DSC-QX100 zumindest einige dieser Situationen beherrschbar machen. Das eine Modul kann weit zoomen, das andere ist lichtempfindlich. Zudem können bei beiden Display und Kamera voneinander unabhängig bewegt werden. Die Module werden einfach an die Kamera geklippt und sind dann einsatzbereit. Auf der Ifa 2013 konnten wir die Cybershot QX10 ausprobieren. Vergleiche fallen aber schwer. Vergleicht man Sonys QX-System mit einfachen Kameras, mit Systemkameras oder Smartphone-Kameras?
Für Smartphone-Nutzer ist der 1/2,3 Zoll große Sensor praktisch. Einen so großen Sensor verbauen nur wenige Smartphone-Hersteller. Sony macht dies beispielsweise im neuen Xperia Z1, kann aber aus Platzgründen nicht die aufwendige Zoomtechnik verbauen, die das QX-Modul hat. Vergleichbar ist die Sensorgröße mit einfachen Kompaktkameras, die oft als Knipse bezeichnet werden. Im Vergleich zu Smartphone-Kameras ist das eine Verbesserung. Bei großen Kameras gibt es aber deutlich größere und damit bessere Sensoren, die gleichzeitig lichtempfindlicher sind. Ein 10fach-Zoom ist dann aber schwer umsetzbar. Wer einen größeren Sensor will, kann das doppelt so teure QX100-Modell kaufen. Weitere Details zu der Kamera und dem besseren QX100-Modell haben wir bereits in einer Meldung vorgestellt.
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Dank einer mitgelieferten Halterung wird die QX10 einfach an ein Smartphone geklemmt. Selbst schmale Smartphones sind kompatibel. Der Aufsteckbereich ist zwischen 5,3 cm und etwas über 7 cm groß. An einigen Smartphones, wie etwa dem Xperia T, sieht die sehr stabile Vorrichtung leider sehr hässlich aus.Die Steuerung erfolgt prinzipiell über die Sony-App Playmemories, die es für iOS und Android gibt. Große Unterschiede zwischen den Plattformen gibt es nicht. Der Anwender kann per Touchscreen fokussieren und auslösen und beispielsweise zoomen. Die Schaltflächen sind allerdings manchmal etwas zu klein, selbst auf großen Smartphones wie dem Xperia Z1. Mit der App können die Inhalte auch geteilt werden. Allerdings warnt die Anwendung dann vor dem Trennen der Verbindung zur Kamera, denn die Kommunikation findet drahtlos statt, was ein interessanter Punkt an dem Konzept ist.Auf den ersten Blick wirkt Sonys QX-Serie wie ein billiges und allzu leichtes Objektiv. Die Module sind trotzdem fast vollständige Kameras mit technischen Funktionen, die einigen anderen Kameras fehlen. Die QX10 hat einen halb drückbaren Auslöser und eine Zoom-Wippe, ein Stativgewinde, eine Energieanzeige und natürlich einen Akku. Der kann per Micro-USB aufgeladen werden, ohne aus dem Gerät entfernt zu werden. Das Objektiv wird sauber eingefahren und ist dann vor Staub und versehentlichen Tapsern geschützt.
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Wer gerade in Berlin ist, kann den Wacom-Stand auf der Internationalen Funkausstellung 2013 besuchen. Dort sollte das Gerät ausgestellt sein. Wacom befindet sich in Halle 17, Stand 115.Der französische Anbieter Wiko vermarktet seine Android-Smartphones nun auch in Deutschland. Wiko will vor allem Geräte anbieten, die bei guter technischer Ausstattung wenig kosten. So gibt es ein 5,7-Zoll-Smartphone mit Quad-Core-Prozessor und HD-Display für 350 Euro.
Der französische Anbieter Wiko weitet sein Vertriebsgebiet aus und ist nun auch in Deutschland vertreten, hierzulande ist die Firma bisher eher unbekannt. Zunächst wird es die auf Android basierenden Wiko-Smartphones im deutschen Onlinehandel geben, erste Händler listen die Geräte bereits. Später ist auch ein Vertrieb über den stationären Handel geplant. Die Wiko-Smartphones sollen sich durch gute technische Ausstattung bei niedrigem Preis auszeichnen. Alle Wiko-Smartphones sind Dual-SIM-Geräte. So kann neben einer privaten SIM-Karte auch eine Firmenkarte oder aber die SIM-Karte eines anderen Anbieters im selben Gerät benutzt werden. Im Urlaub kann der Nutzer somit etwa eine ausländische SIM-Karte zusätzlich verwenden, um diese vor Ort zu verwenden, um Roamingkosten zu vermeiden. Die Android-Oberfläche wird von Wiko kaum verändert, so dass sie in etwa dem entspricht, was Käufer eines Nexus-Smartphones erhalten. Im Benachrichtigungsbereich lassen sich bequem häufig benötigte Optionen wie WLAN, Bluetooth, Helligkeit und Ähnliches einstellen.
Zunächst bringt Wiko drei Android-Smartphones auf den Markt. Die Preise bei den ersten Onlinehändlern liegen derzeit noch oberhalb der Listenpreise. Neben dem Spitzenprodukt des Herstellers mit 5,7-Zoll-Display gibt es ein Mittelklasse-Modell mit 4,5-Zoll-Touchscreen sowie ein 4-Zoll-Modell, das zusammen mit Swarovski entwickelt wurde. Voraussichtlich im Oktober oder November 2013 wird Blau.de Smartphones von Wiko ins Sortiment nehmen, wie der Anbieter Golem.de mitteilte.Das Darkside hat einen 5,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln mit Gorilla Glass 2, eine 12-Megapixel-Kamera hinten und vorne eine 5-Megapixel-Kamera. Innen steckt ein Quad-Core-Prozessor mit Cortex-A7-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz, 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht. Auf dem Smartphone läuft Android 4.2.1, der 2.600-mAh-Akku ist fest eingebaut.
Im Mittelklassebereich ist das Cink Peax 2 angesiedelt. Es hat einen 4,5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Vorne gibt es eine 2-Megapixel-Kamera, hinten ist es eine 8-Megapixel-Kamera. Auch in diesem Modell kommt ein Quad-Core-Prozessor mit Cortex-A7-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz zum Einsatz. Zudem gibt es 1 GByte Arbeitsspeicher, 4 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte. Dabei wird App2SD geboten, so dass sich Apps auf die Speicherkarte verschieben lassen, wenn dies unterstützt wird. Auf dem Cink Peax 2 läuft noch Android 4.1.2 und hier ist der Akku wechselbar.Das Sublim hat Wiko zusammen mit Swarovski entwickelt. Der Home-Button glitzert und die Oberfläche wurde angepasst, was Icons und den Bildschirmhintergrund betrifft. Das 4-Zoll-Smartphone hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln und nur auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera. In diesem Modell steckt ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz, 512 MByte Arbeitsspeicher, 4 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte mit App2SD-Unterstützung. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 4.1.1, der Akku ist wechselbar.
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Für das Darkside nennt Wiko einen Listenpreis von 300 Euro, aber die ersten Onlinehändler verkaufen es derzeit für 350 Euro. Ein ähnliches Bild ergibt sich für die anderen Wiko-Smartphones. Das Cink Peax 2 hat einen Listenpreis von 180 Euro, der Handel verlangt aber 200 Euro. Beim Sublim sind es 220 Euro, der Listenpreis liegt bei 190 Euro.Das für seine Bluetooth-Chips bekannte Unternehmen CSR hat eine rollbare Tastatur vorgestellt, die die dünnste der Welt sein soll. Das Gerät ist ein Prototyp, soll aber bis Ende 2014 zur Serienreife entwickelt werden.Genau 0,49 Millimeter ist sie dick - die Bluetooth-Tastatur von CSR. Das Unternehmen, das auch schon an Teilen der Bluetooth-Standards mitgearbeitet hat, stellt das neue Gerät auf der Ifa in Berlin vor.Interessant ist aber nicht nur die Funkanbindung - sie basiert auf Bluetooth Smart -, sondern vor allem die Fertigung der Tastatur selbst. Deren Elektronik ist mittels eines Tintenstrahlverfahrens auf einer dünnen Kunststofffolie aufgedruckt. Die Technik dafür stammt vom Unternehmen Conductive Inkjet Technology. Dabei werden nicht nur die Tasten selbst zu funktionierenden Elementen gemacht, die gesamte Folie kann wie ein Touchscreen bedient werden. Das, was bei heutigen mechanischen Tastaturen die Handballenauflagen darstellt, dient als riesiges Touchpad. Es ist nur eine Frage der Software, die Handballen von Fingern zu unterscheiden - bei Tablets mit Stiftfunktionen klappt das schließlich auch schon. Mit einem speziellen Stift soll auf den freien Bereichen der Tastatur auch handschriftliches Notieren möglich sein.
Zusammenrollen lässt sich das Tastenfeld auch, und zwar bis auf einen Durchmesser von 2,5 Zentimetern. Die Bluetooth-Elektronik und andere Elemente wie der Akku sind noch starr ausgeführt.Da das Tastenfeld durch den Druck einfach und günstig hergestellt werden kann, sieht CSR vor allem Vorteile in der flexiblen Fertigung. Verschiedene Formfaktoren für Tablets oder Notebooks sollen sich ebenso wie exotische Tastaturlayouts günstig herstellen lassen. Eine Tastatur in Standardgröße soll 60 bis 70 US-Dollar kosten.Lenovo hat mit dem S5000 ein dünnes und leichtes 7-Zoll-Tablet vorgestellt, das es preislich mit dem Nexus 7 von Google aufnehmen kann. Allerdings hat es dafür keine so hohe Displayauflösung wie das neue Nexus 7.
Im S5000 steckt ein 7-Zoll-Touchscreen mit IPS-Technik und einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, was einer Pixeldichte von 215 ppi entspricht. Als Prozessor kommt ein Quad-Core-Modell von Mediatek mit einer Taktrate von 1,2 GHz zum Einsatz. Auf der Gehäuserückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus untergebracht, vorne befindet sich eine 1,6-Megapixel-Kamera für Videotelefonate.
Das Tablet hat 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Ein Steckplatz für Speicherkarten ist laut technischem Datenblatt nicht vorhanden. Das Tablet gibt es wahlweise mit und ohne Mobilfunkmodem. Welche Frequenzen das Mobilfunkmodem abdeckt, gibt Lenovo nicht an.Ansonsten steht Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth bereit. Das UMTS-Modell wird dann wohl Bluetooth 3.0 bieten, im Nur-WLAN-Modell ist es Bluetooth 4.0. Ein GPS-Empfänger ist vorhanden, NFC fehlt aber.Lenovo will das S5000 mit Android 4.2 alias Jelly Bean ausliefern. Ob es später ein Update auf Android 4.3 geben wird, ist nicht bekannt.Bei Maßen von 191 x 116 x 7,9 mm ist das S5000 etwas dünner als Googles neues Nexus 7, das 8,65 mm dick ist. Auch beim Gewicht unterbietet Lenovo das Google-Tablet. 246 Gramm wiegt das S5000 in der Nur-WLAN-Ausführung, das Google-Tablet bringt es beim Gewicht auf 290 Gramm.Der fest eingebaute Lithium-Ionen-Polymer-Akku hat eine Nennladung von 3.450 mAh und soll eine Akkulaufzeit von 8 Stunden bieten. Das gilt, wenn ohne Unterbrechung per WLAN im Internet gesurft wird. Bei der Wiedergabe von HD-Videos muss der Akku nach 6 Stunden wieder aufgeladen werden. Bei welcher Displayhelligkeit diese Werte erreicht werden, ist nicht bekannt.
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Lenovo will das S5000 im vierten Quartal 2013 auf den Markt bringen. Die Nur-WLAN-Variante wird dann 200 Euro kosten, mit UMTS-Modul erhöht sich der Preis auf 250 Euro. Das neue Nexus 7 mit 16 GByte Flash-Speicher und einem Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln kostet im Play Store 230 Euro.Lenovo hat zwei neue Yoga-Modelle und drei Flex-Geräte vorgestellt. Alle nutzen Windows 8.1 und Intels Haswell-Prozessoren, die Preise reichen von etwa 500 bis rund 1.300 Euro.
Das Yoga 2 Pro ist der Nachfolger des im vergangenen Jahr auf der Unterhaltungselektronikmesse CES präsentierten Yoga-Convertibles. Die Auflösung des 13,3-Zoll-Displays ist mit 3.200 x 1.800 Pixeln viermal so hoch, die maximale Helligkeit soll bei 350 Candela liegen. Das 1,39 kg schwere und 15,5 mm hohe Gerät nutzt Intels-Haswell-ULT-Prozessoren bis hin zum Core i7 sowie eine SSD und erreicht laut Lenovo eine Akkulaufzeit von neun Stunden. Dank einer Sprachsteuerung wird beispielsweise die 720p-Frontkamera ausgelöst. Die 10-Finger-Multitouch-Unterstützung eignet sich wie die beleuchtete Tastatur für die Bedienung von Windows 8.1, denn das Yoga 2 Pro soll im Oktober für 1.299 Euro in den Handel kommen.
Mit dem Thinkpad Yoga bietet Lenovo ab November für 799 Euro (ohne VAT) ein Yoga mit Thinkpad-Optik an, auch die drei Tasten unterhalb des Trackpoints sind vorhanden. Als Betriebssystem dient Windows 8.1 samt einem digitalen Stylus, das mit Gorilla-Glas-3 ausgestattete IPS-Display löst mit 1.280 x 720 oder 1.920 x 1.080 Pixeln auf und misst 12,5 Zoll in der Diagonale, ein mattes Display soll es ebenfalls geben. Das Yoga wiegt 1,6 kg und ist mit Magnesium eloxiert, auch hier kommt ein Haswell-Prozessor zum Einsatz. Ein spezieller Lift-and-Lock-Modus vereinfacht Stifteingaben und die Tastatur ist auf Wunsch beleuchtet.Mit dem Flex hat der chinesische Notebookhersteller ein günstiges Gerät vorgestellt, das ab 499 Euro im Oktober erhältlich sein soll. Es ist wahlweise mit einem 14,1- oder 15,6-Zoll-Display samt Multitouch-Fähigkeit verfügbar, beide lösen mit 1.366 x 768 Pixeln auf und werden von der integrierten Haswell-Grafikeinheit oder der verbauten Geforce GT 720M angesteuert. Die seitlichen Zierleisten sind entweder silber oder orange.Das Flex 20 ist eine kleine Variante des Ideacentre Horizon 27, obgleich es mit seinem 20-Zoll-Diplay und einem Gewicht von 3,5 kg immer noch ein recht großes Gerät ist. Der integrierte Akku soll eine Laufzeit von etwa drei Stunden ermöglichen, Windows 8.1 samt der proprietären Aura-Oberfläche ist vorinstalliert. Somit eignet sich auch das Flex 20 als All-in-One-PC oder als Spielebrett für bis zu vier Spieler, der Preis liegt bei 999 Euro - ab Oktober ist das Gerät auf Basis von Haswell-Prozessoren erhältlich.
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March 27, 2017
Auf der IAA haben der Motorsportverband FIA und der Vermarkter FEH den Spark-Renault SRT_01E enthüllt. Mit diesem Elektro-Einheitsrenner werden die 20 Fahrer der Rennserie Formel E in der ersten Saison an den Start gehen.
Jetzt kann es mit dem elektrischen Motorsport losgehen: Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt ist das erste Auto vorgestellt worden, das in der Saison der neuen Rennsportserie Formel E an den Start gehen wird. Alejandro Agag, Chef der Formula E Holdings (FEH), die die Rennserie vermarktet, und Jean Todt, Präsident des Weltauto- und Motorsportverbandes Fédération Internationale de l'Automobile (FIA), haben auf der IAA den Spark-Renault SRT_01E enthüllt. In der ersten Saison werden alle 20 Fahrer mit diesem Auto an den Start gehen. Später können die Teams eigene Rennwagen entwickeln.Der SRT_01E ist ein Formel-Rennwagen, also ein offenes, einsitziges Auto mit freistehenden Rädern. Von der Form her erinnert er also an die Wagen, die auch Nico Rosberg oder Sebastian Vettel steuern. Allerdings ist er mit einem Gewicht von 800 Kilogramm inklusive Fahrer deutlich schwerer - wobei der Akku allein 200 Kilogramm ausmacht. Gebaut wird es von dem französischen Hersteller Spark Racing Technology, der von Frédéric Vasseur geleitet wird. Vasseur war bereits Teamchef in verschiedenen Formel-Serien.
Angetrieben wird das Fahrzeug von einem Elektromotor, der eine Maximalleistung von 200 Kilowatt (kW) hat. Diese Leistung soll allerdings nur im Training und in der Qualifikation zur Verfügung stehen. Im Rennen ist die Leistung auf 133 kW begrenzt. Den Fahrern stehen aber die fehlenden 67 kW in bestimmten Situationen für kurze Zeit zur Verfügung. Der Motor beschleunigt das Auto in rund 3 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde (km/h). Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 225 km/h beschränkt sein. Dabei sollen die Elektrorennwagen rund 80 Dezibel laut sein.Zur Reichweite gibt es noch keine Angaben. Fest steht aber, dass eine Akkuladung nicht für ein ganzes Rennen ausreichen wird. Eine knappe halbe Stunde soll er Strom liefern. Für jeden Fahrer werden deshalb zwei Autos zur Verfügung stehen, zwischen denen er in voraussichtlich einem oder mehreren Boxenstopps wechseln wird. Das US-Unternehmen Qualcomm steuert sein drahtloses Ladesystem Halo bei.An dem E-Rennauto sind verschiedene namhafte Hersteller beteiligt: Das Monocoque Chassis, das wie in vielen modernen Rennserien aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff und Aluminium besteht, kommt von dem italienischen Hersteller Dallara, der Chassis für viele Rennsportklassen baut, auch für die Formel 1. Der Antriebsstrang stammt von zwei ausgewiesenen Rennsportspezialisten: McLaren Electronics baut den Motor, das Getriebe und die Elektronik, Williams Advanced Engineering liefert den Akku und das dafür nötige Managementsystem. An der Systemintegration hat zudem Renault mitgearbeitet.
10 Teams sollen in der Formel-E mit je zwei Fahrern antreten. Bisher stehen allerdings erst drei fest: das US-Team Andretti Autosport des ehemaligen Formel-1- und Indycar-Fahrers Michael Andretti, China Racing sowie Drayson Racing, das vom ehemaligen britischen Wissenschaftsminister Paul Drayson geleitet wird. Fahrer sind noch keine benannt.Die erste Saison der Formel E soll im September 2014 starten. Geplant sind zehn Läufe in Metropolen in Amerika, Asien und Europa. Darunter sind London, wo voraussichtlich das Eröffnungsrennen stattfinden wird, Rio de Janeiro, Rom, Los Angeles, Bangkok, Peking sowie Berlin, wo auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof gefahren werden soll.Im Oktober 2013 will Huawei das Android-Tablet Mediapad 7 Youth zum Preis von 200 Euro auf den Markt bringen. Dann soll es auch das Mediapad 7 Vogue mit UMTS-Modem geben, das 50 Euro teurer ist und ebenfalls einen 7-Zoll-Touchscreen hat.
Huawei hat die beiden 7-Zoll-Tablets Mediapad 7 Youth und Mediapad 7 Vogue für den deutschen Markt angekündigt. International vorgestellt wurde das Vogue-Modell Ende Juni 2013 und die Youth-Ausführung Anfang Juli 2013. Damals gab es keine Preisangaben zu den Tablets, außerdem hieß es noch, dass auch das Youth ein UMTS-Modem hat, davon ist nun aber keine Rede mehr.
Huawei will beide Tablets rund vier Monate nach der ersten Ankündigung auf den deutschen Markt bringen. Das Mediapad 7 Youth soll dann 200 Euro kosten und für das Mediapad 7 Vogue fallen dann 250 Euro an. Für den Aufpreis gibt es mehr Flash-Speicher, einen moderneren Prozessor und ein UMTS-Modem.Beide Tablets haben einen 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln, im Mediapad 7 Vogue ist es ein IPS-Panel, im Mediapad 7 Youth ein TFT-Modell. Beide Huawei-Tablets haben damit eine geringere Auflösung als das Fonepad von Asus und alle Nexus-Modelle von Google. Sie haben auf der Gehäuserückseite eine 3-Megapixel-Kamera, vorne eine 0,3-Megapixel-Kamera und unterstützen Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Auch ein GPS-Empfänger ist in beiden Tablets vorhanden, NFC gibt es nicht.Das Youth-Modell hat einen nicht näher spezifizierten Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,6 GHz, während im Vogue Huaweis Quad-Core-Prozessor K3V2 mit vier Cortex-A9-Kernen mit 1,2 GHz läuft. Das Youth hat lediglich 4 GByte Flash-Speicher, im Vogue sind es 8 GByte. Beide haben 1 GByte RAM-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte.
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Das UMTS-Modem im Vogue unterstützt die UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz sowie alle vier GSM-Frequenzen. HSDPA ist mit bis zu 42 MBit/s möglich, bei HSUPA sind es 5,76 MBit/s. Nutzer sollen direkt mit dem Tablet ohne Einsatz eines Headsets telefonieren können.Beide Huawei-Tablets werden noch mit der veralteten Android-Version 4.1 alias Jelly Bean auf den Markt gebracht. Ob sie ein Update auf das aktuelle Android 4.3 oder zumindest auf Android 4.2 erhalten, ist nicht bekannt. Auf den Tablets läuft Huaweis Bedienoberfläche Emotion UI 1.5. Damit können Nutzer verschiedene Designs auswählen und das Smartphone umfangreicher anpassen als bei anderen Herstelleroberflächen. Auch die Nutzerprofile können weitreichend konfiguriert werden.Das Youth ist minimal dicker und etwas schwerer als das Vogue. 9,9 mm Gehäusedicke bei Maßen von 193,4 x 120,6 mm sind es beim Youth, das Vogue misst 193,8 x 121,3 x 9,5 mm. Das Youth bringt es auf 350 Gramm Gewicht und das Vogue soll nun 330 Gramm wiegen. Beide Tablets stecken in einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium.
In beiden Tablets steckt ein Lithium-Polymer-Akku mit 4.100 mAh, der eine Videowiedergabe von bis zu 8 Stunden erreichen soll. Bei Spielen muss der Akku nach 6 Stunden geladen werden. Es ist unklar, mit welcher Displayhelligkeit diese Werte erreicht werden sollen und ob dabei WLAN und das Modem aktiv sind. Das Vogue soll eine Sprechzeit von 20 Stunden erreichen. Der Bereitschaftsmodus wird mit 16 Tagen angegeben.Apples neues Spitzentelefon heißt iPhone 5S. Das Smartphone wird in Gold, Weiß und Schwarz angeboten, scannt Fingerabdrücke und fotografiert besser. Der neue A7-Prozessor mit 64-Bit-Architektur soll unter iOS7 deutliche Geschwindigkeitsvorteile bieten. Apps müssen dafür aber angepasst werden.
Apples neues iPhone-Modell heißt 5S und sieht fast aus wie sein Vorgänger, der nun nicht mehr angeboten wird. Auflösung und Displaygröße haben sich gegenüber dem iPhone 5 nicht verändert. Mit dem neuen A7-Prozessor mit 64-Bit-Architektur soll das dafür angepasste iOS7 deutlich schneller laufen. Damit auch Apps etwas davon haben, müssen sie ebenfalls angepasst werden. Die Entwicklungsumgebung XCode hat Apple bereits darauf abgestimmt. Nach wie vor laufen auch 32-Bit-Apps auf dem Smartphone.
Der Grafikkern soll bis zu doppelt so schnell arbeiten wie der des Vorgängermodells und OpenGL ES 3.0 unterstützen, was unter anderem räumliche Unschärfe für realistischere Spieleindrücke berechnen kann. Apple zeigte zur Vorstellung des 5S das Spiel Infinite Blade III, das parallel zum iPhone 5S erscheinen soll.Neben dem Hauptprozessor ist ein Koprozessor für die Auswertung von Sensordaten hinzugekommen, der von Apple M7 genannt wird. Er kann die Daten von Bewegungssensoren, Beschleunigungsmessern und dem Kompass kontinuierlich auswerten, ohne dass der Hauptprozessor benutzt werden muss. Das soll eine neue Generation von Fitness-Apps ermöglichen, die stromsparend arbeiten. Dazu wurde das Coremotion API erneuert. Das iPhone 5S soll eine Akkulaufzeit von 10 Stunden beim Telefonieren im 3G-Netz erreichen, 10 Stunden WLAN-Surfen oder 40 Stunden Musikwiedergabe. Das ist eine leichte Verbesserung gegenüber dem iPhone 5, mit dem man bei aktiviertem UMTS 8 Stunden telefonieren konnte. Die Surfzeit im WLAN oder die Musikabspieldauer sind sogar gleich geblieben.
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Die Standby-Zeit wird mit etwas mehr als 10 Tagen angegeben. Sie liegt damit über der des iPhone 5, das auf etwas mehr als 9 Tage kam.Neben dem Prozessor ist die größte Neuerung des iPhone 5 jedoch das Kamerasystem. Apple hat ein Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von f/2,2 eingebaut. Beim iPhone 5 war es ein Objektiv mit f/2,4. Die Sensorfläche wurde um 15 Prozent vergrößert. Statt die Fläche für mehr Pixeln zu verwenden, vergrößerte sie Apple auf 1,5 Mikrometer. Diese Maßnahme soll bessere Aufnahmen bei schlechtem Licht mit geringerem Rauschen und höherer Farbtreue ermöglichen.Auch der Autofokus soll schneller arbeiten als bisher - Apple gab sogar an, dass er einer DSLR in nichts nachstehe. Das Kameramodul nimmt gleich mehrere Fotos hintereinander bei einem Auslösevorgang auf und sucht selbstständig das schärfste heraus. Eine ähnliche Technik nutzt auch Nikon in seiner Systemkameraserie. Das Kameralicht hat Apple ebenfalls verändert. Nun blitzen zwei LEDs mit unterschiedlicher Lichttemperatur auf und messen die Farbtemperatur der Aufnahme. So sollen sehr natürliche Blitzfotos entstehen. Auch eine Serienbildaufnahme mit 10 Fotos pro Sekunde ist eingebaut. Aus solchen Serien versucht ebenfalls ein Algorithmus, die besten zu finden, und stellt sie dem Anwender zur Auswahl. Panoramaaufnahmen aus mehreren zusammengesetzten Einzelbildern erreichen nun eine Auflösung von 28 Megapixeln.
Die Videofunktion hat Apple deutlich verbessert. Die Kamera nimmt Full-HD-Videos zwar nach wie vor mit 30 Bildern pro Sekunde auf, aber der Zeitlupenmodus mit einer Auflösung von 720p kann 120 Bilder pro Sekunde filmen.Zum Absichern des iPhones verwendet Apple nun einen Fingerabdrucksensor im Homebutton, der mit einer Auflösung von 500 ppi arbeitet und nur 170 Mikrometer dünn ist. Ein Saphirglas schützt die Elektronik, ein Stahlring rund um den Homebutton ermöglicht die Erkennung des Fingers. Der Fingerabdruck kann auch als Ersatz für das iTunes-Passwort verwendet werden. So lassen sich mit einer Berührung Apps, Bücher, Musik und Videos einkaufen. Die Fingerabdruckdaten würden verschlüsselt im iPhone abgelegt und nicht übertragen, beteuert Apple. Mit Zweijahresvertrag kostet das iPhone 5S mit 16 GByte rund 200 US-Dollar. Die Version mit 32 GByte wird für 300 US-Dollar angeboten und das Modell mit 64 GByte soll 400 US-Dollar kosten. In Deutschland wird es für 700 Euro (16 GByte), 800 Euro (32 GByte) und 900 Euro (64 GByte) angeboten. Eine abgespeckte Version des iPhone 4S mit 8 GByte soll für 399 Euro in den Handel kommen. Das 5S misst 123,8 x 58,6 x 7,6 mm und wiegt 112 Gramm.
Ab dem 20. September 2013 soll das iPhone 5S unter anderem in Deutschland, den USA, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Japan und China erhältlich sein.Apple hat in den USA erstmals parallel zwei neue iPhones vorgestellt, darunter das mit einem Kunststoffgehäuse ausgestattete iPhone 5C. Es entspricht technisch fast dem iPhone 5, welches nicht mehr angeboten wird.
Das iPhone 5C ist Apples erster Versuch, ein kostengünstiges Smartphone anzubieten. Die Rückseite ist aus Kunststoff und nicht aus Metall. Im Inneren steckt aber die Technik des iPhone 5, das nun nicht mehr vertrieben wird. Das iPhone 5C gibt es in Blau, Grün, Rot, Gelb und Weiß, die Vorderseite ist schwarz. Für das iPhone 5C gibt es von Apple eine Reihe von farbigen Hüllen aus Gummi mit ausgestanzten Löchern auf der Rückseite, so dass die Farben des Gehäuses mit der Hülle kontrastieren können. Wie beim iPhone 5 ist auch beim farbigen 5C ein 4 Zoll großes Retina-Display eingebaut, das mit einem In-Cell-Touchscreen ausgestattet ist. Das Gehäuse wird innen mit einem Stahlskelett verstärkt. Im Inneren arbeitet der A6-Prozessor.Apple hat allerdings einen etwas größeren Akku verbaut, während die Hauptkamera mit 8 Megapixeln der bisherigen Auflösung entspricht. Vorn ist eine Kamera mit 720p-Auflösung für Facetime integriert, die eine bessere Bildqualität als zuvor bieten soll. Das Gerät unterstützt Dual-Band-WLANs (2,4 und 5 GHz) sowie Bluetooth 4.0 und wird mit iOS 7 ausgeliefert. In den USA soll der Preis für das 16-GByte-Modell bei 100 US-Dollar mit Vertrag liegen. Die Version mit 32 GByte soll 200 US-Dollar und die Gummigehäuse sollen rund 30 US-Dollar kosten.
Apple hob hervor, dass das iPhone 5C besonders gut recycelbar sei. Auf PVC, bromhaltige Flammschutzmittel, Quecksilber und Arsen sei verzichtet worden. Das Gerät misst 124,4 x 59,2 x 8,97 mm und wiegt 132 Gramm.Das iPhone 5C soll in Deutschland 600 Euro (16 GByte) beziehungsweise 700 Euro für die 32-GByte-Version kosten. Es soll hierzulande ab dem 20. September 2013 in den Handel kommen.
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Auf der IAA 2009 hatte BMW eine Konzeptversion des i8 unter der Bezeichnung Vision Efficient Dynamics vorgestellt. Zwei Jahre später führten die Münchner die Marke BMWi ein, unter der sie Autos mit alternativen Antrieben vermarkten wollen. In diesem Jahr sind die beiden Fahrzeuge i3 und i8 serienreif. Der Hybridsportwagen soll 126.000 Euro kosten. Er soll in diesem Jahr erhältlich sein.Vor zwei Jahren hat Porsche ein rollendes Testlabor für Hybridantriebe vorgestellt. Auf der IAA präsentieren die Schwaben mit dem 918 Spyder einen Supersportwagen mit Hybridantrieb.
Drei Motoren, insgesamt 887 PS: Untermotorisiert ist der Porsche 918 Spyder wahrlich nicht. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt stellt Porsche einen neuen Supersportwagen mit Hybridantrieb vor (Halle 3.0, Stand A12). Der Hauptantrieb des Porsche Spyder ist eine Verbrennungsmaschine: ein V8-Hochdrehzahlmotor mit einer Leistung von 608 PS (447 Kilowatt, kW): Hinzu kommen zwei Elektromotoren. Der eine befindet sich als Scheibenelement zwischen Motor und Getriebe und wirkt auf die Hinterachse. Er hat eine Leistung von 115 kW.
Der zweite Elektromotor sitzt auf der Vorderachse. Er kann individuell zugeschaltet werden und sorgt etwa in der Kurve für mehr Sicherheit. Außerdem kann er als Booster für mehr Beschleunigung sorgen. Der Motor hat eine Leistung von 95 kW und wird ab einer Geschwindigkeit von 235 Kilometern pro Stunde (km/h) abgekoppelt, damit er nicht überdreht. Das Auto hat einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von rund sieben Kilowattstunden. Er besteht aus 312 Einzelzellen und ist flüssigkeitsgekühlt. Der Energiespeicher wird zum einen über die Rückgewinnung von Bremsenergie geladen, zum anderen an der Steckdose. An der heimischen Steckdose dauert das rund vier Stunden, an einer Gleichstrom-Schnellladestation 25 Minuten. Auf den Akku gibt Porsche sieben Jahre Garantie.Der 918 Spyder ist als Parallelhybrid konzipiert. Das bedeutet, die Antriebe können kombiniert werden. Laut Porsche ergeben sich fünf Fahrmodi. Der 918 Spyder kann rein elektrisch gefahren werden. In dem E-Power genannten Modus schafft er immerhin eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Die Reichweite ist aber begrenzt: je nach Fahrweise 16 bis 32 km. Sinkt der Ladestand des Akkus unter eine bestimmte Schwelle, schaltet das Auto automatisch in den Hybridmodus, bei dem die drei Motoren abwechselnd arbeiten. In diesem Modus verbraucht das Auto am wenigsten Treibstoff - laut Hersteller 3 bis 3,4 Liter Treibstoff auf 100 km. Im Modus Sport-Hybrid übernimmt die Verbrennungsmaschine den Antrieb. Die beiden Elektromotoren werden für mehr Schub etwas beim Beschleunigen genutzt.
Mit einer Akkuladung kommt das Auto 130 bis 160 Kilometer weit. Der Akku ist ein fester Bestandteil des Fahrzeugs, wird also nicht vom Hersteller gemietet. Falls die Kapazität nachlässt, kann er ausgetauscht werden. BMW gibt auf den Stromspeicher eine Garantie über acht Jahre oder 100.000 Kilometer. Danach soll er auch nicht recycelt, sondern einer "Zweitverwendung" zugeführt werden: Ausgediente Akkus aus Elektro-Minis dienten heute als Zwischenspeicher der Solarstromanlage auf dem Dach des BMW-Büros im Silicon Valley. Ähnliche Konzepte verfolgen auch andere Elektroautohersteller.Ausgelegt sei das Auto in erster Linie für den Stadtverkehr, sagt Sattig. Dafür reiche die Akkukapazität auch gut aus: Die durchschnittliche Fahrstrecke in diesem Umfeld betrage gut 40 Kilometer - das habe sich in Feldversuchen mit den elektrischen Versionen des Mini und des 1er Coupés herausgestellt. Auch einige Parameter seien darauf ausgelegt, etwa die Beschleunigung von 0 auf 60 Kilometer pro Stunde in 3,8 Sekunden oder der Wendekreis von weniger als 10 Metern - das sei der kleinste Wendekreis "im gesamten Unternehmen".
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Um für längere Strecken die Reichweite zu vergrößern, ist es möglich, über einen sogenannten Eco-Button einige Verbraucher zu reduzieren. Das allein reicht nicht für eine Überlandfahrt aus. BMW arbeitet deshalb an Schnellladekonzepten. An einer Schnellladestation könnte der Akku in einer knappen halben Stunde zu 80 Prozent geladen werden.Eine entsprechende Infrastruktur entstehe gerade, sagt Sattig. BMW etwa baue derzeit einen Korridor mit solchen Schnellladestationen zwischen München und Leipzig auf. "Wenn eine solche Infrastruktur wächst, dann können Sie natürlich auch längere Distanzen mit einem E-Fahrzeug überbrücken."Anders als das US-Unternehmen Tesla Motors, das proprietäre Stationen nur für sein Model S aufbaut, verfolgt BMW ein offenes Konzept. Laden sei wie Tanken, sagt Sattig, das dürfe nicht herstellerspezifisch sein. Deshalb sei BMW auch an dem einheitlichen Steckersystem beteiligt, das für alle Elektroautos der großen Hersteller passe.Das Konzept des i3 hat BMW vor zwei Jahren auf der IAA vorgestellt. In diesem Jahr hat der Hersteller angekündigt, dass es auf den Markt kommen soll. Seit einigen Wochen kann der BMW i3 vorbestellt werden. Der Preis liegt bei knapp 35.000 Euro in der Standardausführung. Die ersten Autos will BMW im November ausliefern. Das Auto, das im BMW-Werk in Leipzig gebaut wird, gibt es auch in einer Ausführung mit einem Verbrennungsmotor als Range Extender.
Die wasserfeste Smartwatch Omate Truesmart wird über Kickstarter finanziert und soll nun dank des großen Erfolgs auch in einer Version mit 8 GByte internem Speicher und 1 GByte RAM angeboten werden.
Auf der Smartwatch Omate Truesmart läuft Android 4.2.2 mit einer eigenen Oberfläche. Die Uhr verfügt über eine Dual-Core-CPU (Cortex-A7 mit 1,3 GHz Taktfrequenz) sowie über ein farbiges TFT, das 1,54 Zoll groß ist und eine mit 240 x 240 Pixeln recht geringe Auflösung hat. Die Samsung Galaxy Gear kommt bei einem nur leicht größeren Display auf eine Auflösung von 320 x 320 Pixeln. Dafür sitzt in der Omate Truesmart ein HSDPA-UMTS-Modul mit eigenem SIM-Karten-Steckplatz. So kann die Uhr unabhängig von einem Smartphone online gehen. Auch WLAN (802.11 b/g/n) soll eingebaut werden, schreiben die Initiatoren auf Kickstarter. Wie bei dem südkoreanischen Modell ist auch die Omate mit einem Touchscreen ausgerüstet, der den Entwicklern zufolge jedoch empfindlicher sein soll. Nachprüfen lässt sich diese Behauptung vorab freilich nicht.
Nachdem schon mehr als 700.000 US-Dollar von Interessenten im Rahmen der Kickstarter-Kampagne zugesagt wurden, soll nun auch eine Smartwatch mit 8 GByte internem Speicher und 1 GByte RAM angeboten werden. Für den Produktionsstart benötigten die Entwickler eigentlich nur 100.000 US-Dollar. Die Uhr hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Die Samsung Galaxy Gear kommt auf 512 MByte RAM und 4 GByte Speicher für eigene Daten.Die Omate-Smartwatch misst 45 x 45 x 14 mm und soll trotz der geringen Größe wie die Samsung-Uhr ein eingebautes Kameramodul bekommen. Es filmt in 720p und nimmt 5 Megapixel große Fotos auf. Das Samsung-Modell zeichnet zwar in gleicher Auflösung auf, kann aber Fotos nur mit 1,9 Megapixeln Auflösung knipsen.Die Uhr kann als Telefon sowie als SMS-Versandstation und zum Datenaustausch mit dem Internet verwendet werden. Wer will, kann dank des eingebauten GPS auch navigieren oder seinen Standort aufzeichnen. Wie bei allen Android-Geräten laufen Apps auf der Uhr.
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Der 600-mAh-Akku der Omate-Uhr ist zudem austauschbar. Bei der Konkurrenz von Samsung, Qualcomm, Sony und Motorola und bei der Smartwatch Pebble, die ebenfalls über Kickstarter sehr erfolgreich finanziert wurde, ist der Akku hingegen fest verbaut.Die Crowd-Finanzierungskampagne für die Omate Truesmart läuft noch bis zum 20. September 2013. Das 8-GByte-Modell soll 250 US-Dollar kosten, während für die Standardversion mit 512 MByte und4 GByte rund 200 US-Dollar verlangt werden. Die Auslieferung soll Ende des Jahres erfolgen. Künftige Nissan-Autofahrer sollen eine Smartwatch tragen, die ihren Körper, aber auch das Auto überwacht. So könnte beispielsweise der Stress während bestimmter Fahrsituationen ermittelt werden.
Der japanische Autohersteller Nissan hat mit der Nismo eine Smartwatch vorgestellt, die Leistungsdaten des Fahrers und des Fahrzeugs gleichermaßen erfasst und auswertet. Sie kann nicht nur Verbrauch und andere Daten vom Fahrzeug per Bluetooth empfangen und anzeigen, sondern mit eingebauten Sensoren zum Beispiel auch den Puls des Fahrers messen. Zu aufgeregten Fahrern könnte dann zum Beispiel empfohlen werden, die Geschwindigkeit zu reduzieren.
Die Nissan-Uhr ist derzeit noch in der Konzeptphase und wird auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vom 12. bis 22. September 2013 in Frankfurt nur hinter Glas gezeigt. Die Uhr verbindet den Fahrer laut Nissan mit seinem Fahrzeug, versorgt ihn mit seinen medizinischen Daten und zeichnet diese auf.Die Nissan Nismo Watch soll die Effizienz des Fahrzeugs, allen voran die Durchschnittsgeschwindigkeit und den Kraftstoffverbrauch, überwachen. Sie beobachtet den Pulsschlag und nach Nissans Darstellung auch noch andere Werte. Welche das sind, blieb offen. Mit dem Fahrzeug, das die Uhr unterstützen muss, nimmt die Uhr über eine Smartphone-App Kontakt auf. Die Kommunikation erfolgt per Bluetooth 4.0.Auch einen spielerischen Gedanken verfolgt Nissan: Die App analysiert die Tätigkeiten des Besitzers in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram und errechnet einen Performance-Index.
"Am Körper tragbare Hightech-Geräte wie unsere Nismo Watch sind groß im Kommen, und wir möchten diese Gelegenheit nutzen, unsere Performance-Marke noch bekannter zu machen", so Gareth Dunsmore von Nissan. "Auf der Rennstrecke nutzt Nissan bereits biometrische Trainingstechniken, um die Leistung der Fahrer zu verbessern. Diese Technologie wollen wir nun auch unseren Fans offerieren, damit sie sich wie Nismo-Sportler fühlen können und noch mehr Fahrspaß haben."Der Akku der Nismo Watch soll die Uhr bis zu sieben Tage mit Strom versorgen. Er wird über Micro-USB wieder aufgeladen. Die Nismo Watch wird mit einem Schnappmechanismus am Handgelenk befestigt und soll in Schwarz oder Weiß sowie Schwarz-Rot auf den Markt kommen. Die Bedienung erfolgt über zwei Knöpfe.Weitere technische Daten, aber auch den Preis und das Erscheinungsdatum nannte Nissan bislang nicht.
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March 25, 2017
En termes d'autonomie, Dell annonce entre 9 et 15 heures entre chaque charge, dépendant bien entendu de la façon dont on se sert du terminal. Côtés performances techniques, le XPS 13 2-en-1 est en retrait par rapport au modèle classique, avec une 7e génération d'Intel Core i5-7Y54 et i7-7Y75 moins rapides que les Kaby Lake i3, i5 et i7 proposés avec les XPS 13 premiers du même nom. En termes de connectique, on trouve des fonctions comparables avec le support du WiFi 802.11ac, des ports Thunderbolt 3, micro-SD, 2 USB Type-C 3.1. Ces derniers fonctionnent avec des connecteurs HDMI et DisplayPort. En revanche, certaines faiblesses n'ont pas été corrigées. On pense au problème de webcam située en partie basse de l'écran, pas vraiment un sommet d'ergonomie et de praticité. Au final, pour celui qui recherche un terminal versatile, il pourra se tourner vers le XPS 13 2-en-1, tandis que celui cherchant avant tout du multi-tâches se tournera vers la version classique. En tout état de cause, la dernière version de ce terminal est un bon hybride doté d'un super écran.Mercredi dernier, un incendie s'est déclaré dans l'une des deux usines de Samsung qui fabriquaient les batteries de son explosif Galaxy Note 7. Plus de 100 pompiers ont dû intervenir pour maîtriser le sinistre impliquant une fois de plus ses maudites batteries.
La série noire se poursuit pour Samsung qui doit faire face à un nouveau cas de combustion, toujours lié au maudit Galaxy Note 7. Mercredi dernier, un feu s’est ainsi déclaré dans l’une des usines appartenant à SDI, l’un des principaux sous-traitant du conglomérat sud-coréen, chargé de la fabrication de ces explosifs smartphones. L’incendie a eu lieu à Tianjin, dans le nord de la Chine. SDI a indiqué au South China Morning Post que le sinistre était mineur que le feu avait été maîtrisé et qu’il n’avait fait aucune victime. Shin Yong-doo, porte-parole de SDI a précisé que l’incendie avait éclaté non pas sur la ligne de production elle-même, mais sur une partie du site utilisée pour les déchets, ou se trouvaient également des batteries défectueuses du Note 7. Il a également ajouté que le fonctionnement de l’usine avait été en partie rétabli.Les son de cloche est radicalement différent du côté des soldats du feu qui mettent l’incendie sur le seul compte des batteries. Sur son site de microblogging le service local des incendies Sina Weibo, de Tianjin a indiqué que le matériel qui avait provoqué l’incendie était des batteries au lithium à l'intérieur des ateliers de production et certains produits à moitié finis. On y apprend aussi que 110 pompiers et 19 camions ont été envoyés pour éteindre cet incendie soi disant mineur. Samsung a déclaré le mois dernier que SDI et la Chine Amperex Technology Ltd, les deux fournisseurs des batteries du Galaxy Note 7, étaient à blâmer pour l'échec du smartphone qui lui a coûté 5,3 milliards de dollars.
Après avoir dû stopper en urgence la livraison de ses premiers smartphones Galaxy Note 7 à cause du risque majeur d’explosion de batteries, le constructeur coréen avait lancé une campagne de rappel sans précédent sur l'ensemble des terminaux mis en circulation jusqu'alors, soit 2,5 millions de terminaux.Depuis quelques jours les fuites concernant le prochain modèle de smartphone haut de gamme de Samsung se multiplient. Après quelques spécifications techniques, c'est le visage du Galaxy S8 que l'on découvre. Le prochain navire amiral de Samsung dans les smartphones haut de gamme se profile à l'horizon. Officiellement dévoilé fin mars pour un lancement calé au 21 avril, le Galaxy S8 devrait arriver en deux tailles, à savoir une version dotée d'un écran incurvé de 5,8 pouces, et une autre avec un écran (toujours incurvé
de 6,2 pouces. Des mensurations bibendum sachant que les capacités des batteries resteraient assez classiques, soit de 3 000 Ã 3 500 mAh. Pour tenter de faire oublier le fiasco du Galaxy Note 7 qui le poursuit tel un cauchemar dans ses comptes financiers, le constructeur sud-coréen semble en tout cas avoir hissé la barre des caractéristiques techniques bien haut.
D'après le Guardian, le Galaxy S8 embarquera 4 Go de RAM et un processeur Snapdragon 835 dont la finesse de technologie de gravure atteint 10mm, soit une première dans cette catégorie de terminal. La promesse d'une telle finesse pourrait se traduire par un échauffement et une consommation énergétique contenus. Ce smartphone serait doté de 64 Go de stockage flash, extensible via une carte microSD jusqu'à 256 Go. Un connecteur USB type C serait également inclus, sachant que la présence d'un port Jack 3,5mm serait bien de la partie d'après Venture Beat qui a publié le leak d'une photo du prochain smartphone star (ou pas ?) de la firme sud-coréenne. Un atout par rapport au dernier iPhone 7 qui en est dépourvu et qui avait provoqué la colère de nombreux utilisateurs.Comme c'est à la mode, le Galaxy S8 devrait venir au monde avec un assistant vocal maison ressemblant à Siri (iOS), Voice (Android) ou encore Cortana (Windows 10). Son petit nom pourrait bien être Bixby et basé sur la technologie issue du rachat de la start-up Viv Labs en octobre dernier croit savoir le Guardian. La reconnaissance biométrique par l'iris serait aussi de la partie. Le prix des deux prochains Galaxy S8 de Samsung sont apparemment fixés à 799 et et 899 euros.
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Les résultats de Samsung Electronics étaient particulièrement attendus suite aux frais engagés avec le rappel de ses smartphones Galaxy Note 7 qui explosaient un peu partout dans le monde. La société a rapporté un bénéfice net annuel de 22,7 mille milliards de wons (19,5 milliards de dollars), en hausse de 19,2%, pour un chiffre d’affaires de 201,9 mille milliards de wons (173,5 milliards $), en hausse de seulement 0,6%.Les composants mémoire du Sud-Coréen ont connu un vif succès grâce à une forte demande de la part des fabricants de smartphones. La société est en effet l'un des plus grands fabricants de composants Nand flash dans le monde. La division mobile a vu ses ventes baisser de 3% en 2016 (97,8 mille milliards de wons). C’est la principale division de Samsung Electronics qui a vu ses ventes impactées par le rappel des Galaxy Note 7 – suite à des problèmes de batteries - et un ralentissement de la demande pour les téléphones haut de gamme.Hier, Samsung a publié les résultats de son enquête sur les explosions de Galaxy Note 7 en incriminant deux fournisseurs de batteries. Des problèmes de conception et de fabrication ont entrainé des courts-circuits et l’explosion des smartphones équipés avec ces batteries.
Pour l’année à venir, Samsung s’attend à un ralentissement du marché du smartphone alors que les services reposant sur un assistant dopé à l’intelligence artificielle présentent de belles opportunités d'affaires. À ce jour, les combinés Samsung sont livrés avec un assistant personnel – Voice – développé par Google, mais la société aurait développé son propre outil. Le Sud-Coréen signale également qu’il entend relancer la compétitivité de ses smartphones d’entrée à moyen de gamme en rajoutant des fonctionnalités disponibles sur des modèles plus onéreux.Dans le secteur de l'électronique grand public, si les ventes ont légèrement augmenté, les bénéfices ont doublé et atteignent 2,6 mille milliards de wons. Samsung précise que les téléviseurs haut de gamme QLED et les très grands écrans 4K seront la clé de la croissance en 2017. Il va également tenter de développer l’activité de sa division électroménager.Aujourd'hui, à la veille de l'annonce de ses résultats du quatrième trimestre, Samsung a longuement expliqué que les batteries fournies par deux fabricants non désignés étaient à l'origine des problèmes de surchauffe et même des explosions de certains téléphones Galaxy Note 7. L'an dernier, ces incidents avaient obligé le constructeur à rappeler trois millions de Note7 peu après le lancement du smartphone.
Pour étayer sa déclaration concernant l’explosion de plusieurs Galaxy Note 7 en 2016, Samsung a réuni plusieurs experts de TUV Rheinland, Exponent et UL. Ces derniers ont affirmé que la fabrication et les défauts de conception des batteries, y compris, parfois, l’absence de bande isolante, étaient à l’origine des problèmes de batterie rencontrés sur les Galaxy Note7 défectueux et non la conception elle-même des téléphones. Dans certains cas, l'électrode négative située à l’intérieur de la batterie du « fabricant A » non identifié qui a fourni les batteries des smartphones Note7 était endommagée et pliée, le volume de l’étui de la batterie était insuffisant pour contenir tous les éléments de la batterie », a ainsi déclaré lors d'une conférence de presse diffusée sur le Web, Kevin White, expert scientifique de Exponent.« Les cellules de cinq des appareils endommagés présentaient des signes de court-circuit interne », a déclaré pour sa part Sajeev Jesudas, président du département Consommateur chez UL. Ce dernier a également fait état d’une déformation dans les coins supérieurs des batteries, relevé l'absence de bandes isolantes sur les languettes et pointé des séparateurs trop fins. Tous ces défauts ont pu favoriser la survenue de courts-circuits.
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Après les premiers incidents, Samsung s’était adressé à un autre fournisseur, désigné par le constructeur comme le « fabricant B ». Mais les experts ont trouvé des défauts de soudure dans « certaines cellules, assez importants pour établir un pont entre les deux électrodes, « et créer les conditions pour provoquer des courts-circuits et un auto-échauffement », a déclaré Kevin White. Selon le Wall Street Journal, qui cite des personnes proches du dossier, quand des problèmes ont été signalés avec les batteries fournies par la filiale Samsung SDI, le constructeur s'est tourné vers l’entreprise hongkongaise Amperex Technology pour obtenir des batteries de remplacement pour ses téléphones Note 7.« Pour identifier l’origine des explosions, les enquêteurs délégués par Samsung ont effectué plusieurs tests sur les Note7, ils ont notamment vérifié la charge rapide, la résistance à l'eau et le tout nouveau scanner d'iris. Mais ils n’ont rien découvert d’anormal », a déclaré D.J. Koh, président de la division Mobile Communications Business de Samsung. « Pendant plusieurs mois, plus de 700 chercheurs et ingénieurs de Samsung ont testé plus de 200 000 smartphones Note7 et plus de 30 000 batteries de téléphone avant de présenter leurs conclusions », a-t-il ajouté.
Début septembre, suite aux nombreux incidents de surchauffe des batteries au lithium-ion, Samsung avait annoncé un rappel global du Note 7, reconnaissant un « problème de cellule de la batterie ». Le 15 septembre, la « United States Consumer Product Safety Commission » (CPSC), une agence indépendante du gouvernement américain - créée en 1972 par le « Consumer Product Safety Act » - dont le but est de protéger les personnes contre les risques déraisonnables de blessures de produits grand public, annonçait un rappel d'environ 1 million de téléphones Note 7 aux États-Unis. La France immédiatement suivi avec une campagne de rappel organisé par Samsung et les opérateurs français. Les mobiles de remplacement expédiés par Samsung présentaient également des défauts de batterie, obligeant le constructeur à rappeler les nouveaux mobiles et à stopper la production de son smartphone.Le 13 octobre, la CPSC a élargi ce rappel pour inclure cette fois les téléphones de remplacement Note 7 que Samsung avait livrés aux clients dans le cadre du premier programme de rappel. Samsung a déclaré alors qu’environ 96 % des 3 millions de téléphones Galaxy Note 7 « vendus et activés » avaient été retournés par les utilisateurs. Pour les clients n’ayant pas retourné les téléphones malgré l’offre d'échange avec d'autres appareils Samsung ou de remboursement, le constructeur a dû demander à des opérateurs, aux États-Unis et en Australie, de déconnecter les téléphones de leurs réseaux.
Le rappel du smartphone Note 7 a été une débâcle, aussi bien en terme d’image, qu’en terme financier pour Samsung. Au troisième trimestre 2016, le chiffre d’affaire de sa division IT et Mobile Communications a baissé de 15 % par rapport à l'année précédente, à 22,5 trillions de wons coréens (19,8 milliards de dollars). L’arrêt de la production du Note 7 a fait chuter son bénéfice de 95 %, à 100 milliards de wons. Au quatrième trimestre, le constructeur coréen espère maintenant un revirement, en grande partie grâce à la bonne tenue de ses activités de puces mémoire et à ses écrans. Dans une évaluation publiée plus tôt ce mois-ci, l’entreprise avait indiqué qu’en une année son bénéfice avait augmenté de près de 50 % au cours du trimestre. Le chiffre d'affaires du trimestre devrait être à peu près le même qu'au quatrième trimestre de l'année précédente. Samsung pourrait réussir à prendre ses distances avec cette débâcle du Note 7.
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Das Lumia 1020 von Nokia soll fast mehr Kamera als Smartphone sein. Die auffällige Linse auf der Rückseite und die beworbenen 41 Megapixel sollen für tolle Fotos sorgen. Tatsächlich sehen sie zumindest auf dem Smartphone gut aus.
Quietschgelb ist unser neues Lumia 1020 und hat einen auffälligen Wulst auf der Rückseite. Darin ist ein Objektiv von Zeiss verbaut, das zusammen mit einem 41-Megapixel-Sensor gute Fotos und Videos machen soll. Auf dem Gerät selbst sehen sie auch toll aus, erst auf dem Monitor offenbaren sie einige Schwächen. Das Gehäuse wirkt wie aus einem Guss. Es ist aus Polycarbonat mit einer angerauten Oberfläche. Dadurch fühlt sich das Smartphone auch an heißen Tagen in leicht verschwitzten Händen gut an. Das Material des Gehäuses ist robust. Nachdem wir es einen Tag zusammen mit dem Schlüsselbund in der Hosentasche hatten, konnten wir keine Kratzer feststellen. Das Gehäuse des Lumia 1020 wirkt wegen der nur leicht abgerundeten Ecken etwas klobig. Es ist allerdings mit 130,4 x 71,4 x 10,4 mm kaum größer als andere aktuelle Smartphones wie das Galaxy S4 mit 137 x 70 x 7,9 mm oder das HTC One mit 137,4 x 68,2 x 9,3 mm. Auch wegen der verbauten Kamera ist es aber etwas dicker als die meisten anderen aktuellen Geräte. Es ist mit etwa 158 Gramm auch ziemlich schwer. Selbst das mit einem Aluminiumgehäuse ausgestattete One von HTC wiegt mit 143 Gramm weniger.
Der Einschub für die Micro-SIM-Karte ist am oberen Rand des Gehäuses platziert. Mit einem beigelegten Dorn lässt sich die Lade entfernen. Seitlich sind der Ein- und Ausschalter, die Lautstärkewippe und der Auslöser für die Kamera platziert. Unten befindet sich der Mikro-USB-Anschluss sowie der Lautsprecher.Das Displayglas ist aus kratzresistentem Gorilla-Glas 3. Es ist polarisiert und dunkel getönt. Dadurch erhöht sich der Kontrast auf dem 4,5-Zoll-Display. Der Bildschirm nutzt Amoled-Technik und hat eine Auflösung von 1.280 x 768 Bildpunkten. Es ist äußerst blickwinkelstabil. Das entspricht einer Pixeldichte von etwa 332 ppi. Zudem ist es multitouchfähig.Im Grafikbenchmark GFXBench 2.7.0 schneidet das Gerät im Vergleich zu anderen Smartphones nicht besonders gut ab: Das Ergebnis bei T-Rex HD im Offlinemodus sind 3,2 fps, in Egypt HD 2.5 sind es 7,7 fps. Zum Vergleich: Das Galaxy S4 schaffte in Egypt HD 2.5 41 fps. Das One von HTC lag mit 34 fps ebenso dahinter wie Sonys Xperia Z, das auf 30 fps kam. Den besten Wert von 42 fps schaffte bislang das Padfone 2 von Asus ohne Tablet.
Standardmäßig ist die Berührungsempfindlichkeit auf hoch gesetzt. Das führte auf unserem Gerät dazu, dass beispielsweise die Microsoft-Suchmaschine Bing oftmals unerwartet startete, auch wenn wir das Gefühl hatten, das Smartphone noch nicht einmal berührt zu haben. Außerdem löste bereits beim Scrollen im Browser die Markierungsfunktion aus. In den Einstellungen unter "Berührung" konnten wir die Empfindlichkeit auf "Normal" stellen.Der verbaute SoC MSM8960 Snapdragon von Qualcomm hat zwei Krait-Kerne, die jeweils mit bis zu 1,5 GHz getaktet werden können. Mit der Adreno-225-GPU läuft Windows Phone 8 ruckelfrei und zügig. Im Javascript-Benchmark Octane v1 schneidet der Internet Explorer auf dem Lumia 1020 mit durchschnittlich 585 Punkten jedoch nur mittelmäßig ab. Die Benchmark-Anwendung Geekbench gibt es noch nicht für Windows Phone 8, daher mussten wir hier auf einen Vergleichstest verzichten.Da sich die Rückseite nicht entfernen lässt, lässt sich auch der Lithium-Ionen-Akku mit einer Nennladung von 2000 mAh nicht ohne weiteres auswechseln. Die Akkulaufzeit war mäßig, bei normaler Nutzung reichte eine Akkuladung für etwa 8 Stunden. Die Videolaufzeit bei einem 1080p-Video lag bei etwa 5 Stunden. Mit dem beigelegten Netzteil war das Gerät nach etwa zwei Stunden wieder komplett aufgeladen. Nokia bietet eine spezielle Erweiterung für die Rückseite an, mit der sich das Smartphone auch drahtlos aufladen lässt. Es kostet wie beim Lumia 925 etwa 25 Euro.
Das Gerät ist LTE-fähig. GSM unterstützt es mit 850 MHz, 900 MHz, 1.800 MHz und 1.900 MHz. Das UMTS-Modul unterstützt die zusätzliche Frequenz von 2.100 MHz. Es ist HSDPA- und HSUPA-fähig. Zudem verbindet es sich über WLAN nach 802.11 a/b/g/n mit dem Netzwerk. Mediendateien kann es über DLNA verteilen und es lässt sich als WLAN-Hotspot nutzen. Außerdem unterstützt das Lumia 1020 Bluetooth in Version 3.0 samt A2DP. Ein GPS-Modul gibt es ebenfalls, mit dem sich auch Glonass verwenden lässt. Außerdem unterstützt das Gerät NFC. Ein Radioempfänger ist ebenfalls dabei, der Kopfhörer dient dabei als Antenne. Intern hat das Lumia 1020 32 GByte Speicher und 2 GByte Arbeitsspeicher. Einen Steckplatz für eine Micro-SD-Karte gibt es nicht. Microsoft stellt dafür 7 GByte kostenlosen Onlinespeicher bei Skydrive zur Verfügung. Der Klang des Monolautsprechers auf der Unterseite des Geräts ist mittelmäßig.
- Akku Asus G70s
- Akku Asus M50
- Akku ASUS G50VT-X5
- Akku ASUS F3F
- Akku ASUS Z53Sc
- Akku Asus K53T
- Akku Asus K53TA
- Akku Asus K53U
- Akku ASUS P43E
- Akku Asus A53E
- Akku Asus A53SJ
- Akku Asus K43U
- Akku Asus K53
- Akku ASUS UX31
- Akku ASUS ZenBook UX31
Das im Wortsinn herausragende Merkmal des Lumia 1020 ist die Kamera. Die Linse samt LED-Leuchte und Xenon-Blitz stehen deutlich auf der Rückseite hervor. Über einen Auslöser an der Seite des Smartphones lässt sich die Kamera-App starten, die Nokia Pro Cam nennt. Ist der Sperrbildschirm des Smartphones aktiviert, dauert es etwa 4 bis 5 Sekunden, bis die Kamera bereit ist.Nokia hat im Lumia seine Pureview-Technik verbaut, samt einem 41-Megapixel-Sensor. Der allerdings macht Aufnahmen mit maximal 38 Megapixeln. Zusätzlich werden Bilder in einer Version mit 5 Megapixeln gespeichert. Wegen des hochauflösenden Sensors hat Nokia auf einen optischen Zoom verzichtet und stattdessen einen dreifachen digitalen Zoom verwendet, der vor allem beim Zoomen in Videoaufnahmen deutlich schneller funktioniert als der optische Zoom. 1080p-Videos nimmt die rückseitige Kamera bei 30 fps auf. Die Kamera auf der Vorderseite reicht mit 1,2 Megapixeln für die Videotelefonie und nimmt 720p-Videos bei 30 fps auf.
Die Farben der Aufnahmen wirken natürlich, aber etwas überzeichnet. Vor allem das Rot sticht deutlich hervor. Das deutet darauf hin, dass hier auch die Kamera-Firmware nachhilft. Selbst bei der 38-Megapixel-Aufnahme ist ein Grundrauschen sichtbar. Je kräftiger die Farbe, desto höher das Rauschen. In schattigen Umgebungen mit Sonnenlicht wirkt der Hintergrund überbelichtet und deshalb verwaschen. Bei weitwinkligen Aufnahmen gehen Details schnell verloren und wirken gemalt statt fotografiert, vor allem wenn in die Aufnahme hineingezoomt wird. Im automatischen Modus hat die Kamera zudem Schwierigkeiten mit dem Weißabgleich. Das lässt sich jedoch später anpassen. In unserer Bildergalerie haben wir Ausschnitte von Vergleichsfotos eingebaut. Sie stammen vom Lumia 1020 mit maximaler Auflösung, der Digitalkamera WB200F von Samsung und der 5d Mark III von Canon.
In dunklen Umgebungen ohne Blitz macht die Kamera des Lumia 1020 dank des lichtempfindlichen Sensors detailreiche Aufnahmen. Das Smartphone ist zusätzlich mit einer LED-Leuchte und einem Xenon-Blitz ausgestattet. In der Kamera-App lassen sich Weißabgleich, ISO-Wert, Belichtungszeit und die Schärfe einstellen. Die Blende von F2.2 lässt sich aber nicht ändern. Auf zusätzliche Effekte hat Nokia in seiner Kamera-App verzichtet. Dem Smartphone ist die App Kreativstudio beigelegt worden, mit der Collagen erstellt werden und Hintergründe unscharf gemacht werden können, um 3D-Effekte zu erhalten und mit den Farben von Aufnahmen gespielt werden kann.Der neue Smartpen Livescribe 3 digitalisiert die Handschrift des Benutzers während des Schreibens auf Papier und schickt die Daten per Bluetooth zu seinem iOS-Gerät. Dort werden die digitalen Notizen gespeichert.
Die US-Zulassungsbehörde FCC hat den neuen Smartpen Livescribe 3 getestet und Fotos und sogar die Bedienungsanleitung online gestellt. Offiziell ist der Stift, der die Handschrift des Nutzers beim Schreiben digitalisiert, noch gar nicht angekündigt worden.
Der Livescribe 3 sieht erheblich schlanker als die bisherigen Modelle des Herstellers aus. Er schreibt nicht nur, sondern besitzt auch noch eine winzige Kamera, die das Papier kontinuierlich einscannt, auf dem der Anwender schreibt. Winzige Markierungen auf dem dafür notwendigen Spezialpapier ermöglichen die Rekonstruktion der Schreibbewegungen und der Stiftposition. Über ein Mikro wird auch noch der Ton mitgeschnitten.Im Unterschied zu den bisherigen Livescribe-Modellen wird der Livescribe 3 per Bluetooth Kontakt mit iPhones und iPads aufnehmen können und dort über eine App die Notizen des Anwenders samt der Tonaufzeichnung darstellen können. Dafür sind neben iOS 7 ein iPhone ab Version 4S oder ein iPad ab der dritten Generation beziehungsweise ein iPod Touch der fünften Generation erforderlich.In sogenannten Pencasts werden sowohl die Tonaufnahmen als auch die zur gleichen Zeit gefertigten Notizen angezeigt. So kann der Anwender seine Notizen ergänzen oder den Zusammenhang auch noch später gut nachvollziehen. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku des Stifts wird über Mikro-USB wieder aufgeladen. Die Stiftkappe ist für die Bedienung von Touchscreens geeignet.
- Akku ASUS ZenBook UX31E
- Akku ASUS UX31 Ultrabook
- Akku ASUS UX31A Ultrabook
- Akku ASUS Eee PC 1225
- Akku ASUS Eee PC 1225C
- Akku Asus A42-N82
- Akku Asus AP31-1008P
- Akku Asus A31-1015
- Akku Asus A32-1015
- Akku ASUS A32-K93
- Akku Asus A42-G73
- Akku Asus 07G016DH1875
- Akku Asus A32-U53
- Akku Asus A42-UL30
- Akku Asus 90-OA001B9000
Das Lumia 1020 kostet etwa 700 Euro und ist in den drei Farben Gelb, Schwarz und Weiß verfügbar. Neben einem Aufsatz für das drahtlose Aufladen gibt es noch einen weiteren, der mit einem speziellen Griff das Fotografieren erleichtern soll. Dieser Zusatz hat auch einen zusätzlichen Akku, der die Laufzeit um nochmals die Hälfte erhöhen soll.Mit vielen Megapixeln will Nokia sein Smartphone auch als Kamera bewerben. Tatsächlich sind die mit dem Lumia 1020 aufgenommenen Fotos besser als die anderer Smartphones. Sie sehen auch auf dem Gerät selbst toll aus. Allerdings verlieren sie etwas von ihrem Glanz, wenn sie auf einem herkömmlichen Monitor angesehen werden.Ein Grundrauschen ist auf allen Aufnahmen erkennbar und beim Hineinzoomen verlieren die Fotos schnell an Details. Selbst mittelpreisige Digitalkameras machen bessere Aufnahmen. Zu bemängeln wäre auch der automatische Weißabgleich. Der lässt sich aber im Nachhinein mit gängiger Fotobearbeitungssoftware anpassen. Die Aufnahmen bei schummerigem Umgebungslicht sind allerdings recht gut und der Blitz funktioniert bestens.
Das Gerät ist einwandfrei verbaut. Es wirkt auf den ersten Blick zwar etwas klobig, liegt aber doch gut in der Hand. Dank des polarisierten Displayglases lässt sich das Lumia 1020 auch draußen bei Sonnenlicht gut nutzen. Die mittelmäßige Akkulaufzeit und der fehlende Steckplatz für eine Speicherkarte trüben das Bild.Kein ähnlich flaches 14-Zoll-Notebook bietet so viel Leistung wie das mattschwarz-giftgrüne Razer Blade 2013. Im Inneren des flachen Gerätes rechnen ein Haswell-Vierkern-Prozessor und Nvidias Geforce GTX 765M, einzig das miese TN-Panel trübt im wahrsten Sinne des Wortes das Bild. 2011 hat Razer das erste Blade vorgestellt, ein 17-Zoll-Gerät mit Touch-Display. Während die ursprüngliche Version noch mit einem Sandy-Bridge-Prozessor und einem Fermi-Grafikchip arbeitete, hat der Hersteller das Notebook ein Jahr später mit Ivy-Bridge-Technik sowie einer Kepler-Geforce neu aufgelegt und vor einigen Wochen die dritte Version als potentes Pro-Modell angekündigt. Das Blade Pro ist aufgrund seiner Abmessungen sowie des Gewichts aber eher ein Nischenprodukt. Dessen war sich auch Razer bewusst. Daher entwickelten die US-Amerikaner ein kleineres Notebook auf Basis eines 14-Zoll-Barebones, das nun den simplen Namen Blade trägt - zu Deutsch Klinge. Razer spricht vollmundig vom flachsten Gaming-Laptop der Welt und verbaut daher die schnellsten Komponenten bei 100 Watt TDP, die sich in dieser Geräteklasse kühlen lassen.
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March 24, 2017
Der Lithium-Polymer-Akku des Ascend G700 hat eine Nennladung von 2.150 mAh und ermöglicht laut Huawei im Dual-SIM-Modus eine recht geringe Standby-Zeit von knapp über 6 Tagen. Mit einer SIM-Karte verdoppelt sich dieser Wert auf 12,5 Tage. Die Sprechzeit gibt Huawei mit bis zu 3 Stunden an.Das Gehäuse des Ascend G700 misst 142,5 x 72,8 x 8,95 mm, das Gewicht beträgt 155 Gramm. Das Smartphone ist im Onlinehandel in den Farben Schwarz und Weiß für etwa 250 Euro erhältlich. Mit dem Gamepad 2 veröffentlicht Archos eine neue Version seines Android-Tablets mit physischen Steuerelementen. Dabei hat sich der Hersteller die Schwachstellen des ersten Modells vorgenommen und das Display, den Akku und den Prozessor verbessert.Archos hat eine neue Version seines Android-Spieletablets präsentiert. Das Gamepad 2 hat wie der Vorgänger physische Steuerelemente, mit denen Spiele aus Googles Play Store wie mit einem Konsolencontroller gespielt werden können. Mit dem hauseigenen Mapping Tool können auch beim Gamepad 2 die physischen Steuertasten per Drag-and-Drop mit den virtuellen Steuerelementen auf dem Display verknüpft werden.
Im Test des ersten Gamepads stellte sich unter anderem der Bildschirm als Schwachstelle heraus: Er ist nicht blickwinkelstabil, relativ dunkel und zeigt Inhalte flau und kontrastarm an. Im Gamepad 2 baut Archos jetzt ein 7 Zoll großes IPS-Display ein, das blickwinkelstabil sein soll. Die Auflösung wurde von 1.024 x 600 Pixeln auf 1.280 x 800 Pixel erhöht. Das ergibt eine Pixeldichte von 215 ppi, das erste Gamepad hatte nur 170 ppi.Im Inneren des Gamepad 2 arbeitet jetzt ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit Cortex-A9-Kernen und einer Taktrate von 1,6 GHz. Im ersten Gamepad befindet sich ein Dual-Core-Prozessor mit gleicher Taktrate. Die Größe des Arbeitsspeichers hat Archos von 1 auf 2 GByte erhöht, der Flash-Speicher wurde auf 16 GByte verdoppelt. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut, das Gamepad 2 unterstützt App2SD. Große Spiele können also auf eine externe Speicherkarte ausgelagert werden.Archos zufolge wurden beim Gamepad 2 auch die physischen Bedienelemente verbessert. Das Klick-Gefühl der Tasten soll verbessert worden sein, zudem wurde das Layout geringfügig verändert. Beim ersten Gamepad befand sich links und rechts jeweils ein zusätzlicher Knopf, den es beim Gamepad 2 nicht mehr gibt. Dafür wurde die Anzahl der Schultertasten von zwei auf vier erhöht. Das Gehäuse des Gamepad 2 sieht etwas edler aus als das des Vorgängers. Das Steuerkreuz besteht nicht mehr aus vier einzelnen Tasten, sondern ist jetzt ein echtes Steuerkreuz. Die Bedienelemente fügen sich besser in das Gesamtdesign ein, was auch durch die einheitliche, schwarz-graue Farbgebung beeinflusst wird.
HP hat zusammen mit Google ein neues Chromebook samt witzigem Werbespot vorgestellt. Das 11,6-Zoll-Gerät nutzt einen ARM-Prozessor von Samsung und ähnelt auch sonst stark dem Series 3 des Mitbewerbers, verzichtet jedoch auf dessen Plastikchassis.
Hewlett-Packard hat das Chromebook 11 angekündigt. Es wurde gemeinsam mit Google entwickelt und verwendet als Betriebssystem Chrome OS. Die spezielle Oberfläche ist dank des Chrome-Browsers mittlerweile auch unter Windows 8 verfügbar, zumindest im Modern-UI. Als technische Basis für Chrome OS setzt HP auf einen Exynos 5 Dual (auch als Exynos 5250 bekannt), einen ARM-Prozessor mit zwei Cortex-A15-Kernen, der von Samsung entwickelt und produziert wird. Der gleiche Chip arbeitet auch im Chromebook der Serie 3, die restlichen Eigenschaften ähneln ebenfalls dem bereits vor Monaten vorgestellten Samsung-Gerät. Das HP Chromebook 11 bietet eine Bildschirmdiagonale von 11,6 Zoll und ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Der Hersteller spricht von einer maximalen Helligkeit von 300 Candela/qm, dies liegt deutlich über Samsungs Serie 3. Im Displayrahmen sitzt eine Webcam mit VGA-Auflösung, was mickrigen 640 x 480 Bildpunkten entspricht. Auf dem Gehäusedeckel befindet sich eine mehrfarbige LED-Zierleiste. Warum? "Einfach weil es cool aussieht", so HP augenzwinkernd.
Das passiv gekühlte Gerät wiegt laut HP 1.080 Gramm und ist in Schwarz oder Weiß sowie mit bunten Tastaturfassungen erhältlich. Das Gehäuse soll aus Magnesium statt aus dem sonst üblichen Plastik gefertigt sein. Der DDR3-Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Flashspeicher fasst 16 Gbyte - ein Teil davon ist jedoch von ChromeOS belegt, und erweiterbar ist der Speicher auch nicht. Daten werden dem Chromebook 11 durch USB 2.0, Dualband-WLAN nach 802.11-a/b/g/n-Standard oder Bluetooth 4.0 zugeführt. Der 30-Wh-Akku soll bei "aktiver Nutzung" sechs Stunden durchhalten, aufgeladen wird das Chromebook 11 mittels eines Micro-USB-Anschlusses.Die WLAN-Variante des Chromebook 11 kostet mit 280 US-Dollar kaum weniger als das Chromebook 14 und soll ab dem 16. Oktober verfügbar sein. Der Preis beinhaltet unter anderem ein Zwei-Jahres-Abonnement mit 100 GByte bei Google Drive. Das mit einem Micro-SIM-Steckplatz versehene Chromebook 11 beherrscht LTE und ist laut HP im Laufe des Jahres erhältlich - zumindest geht der Hersteller davon aus. Vielleicht gibt es das Chromebook dann auch außerhalb der USA sowie Großbritanniens.
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Die Zeichen für die ersten Smartphones mit gebogenen Displays verdichten sich: Sowohl LG als auch Samsung scheinen in den nächsten Wochen erste Geräte mit gekrümmtem Bildschirm veröffentlichen zu wollen. LG präsentiert zudem einen dazu passenden Akku.
Die beiden südkoreanischen Hersteller LG und Samsung scheinen in den kommenden Wochen ihre ersten Smartphones mit gekrümmtem Display auf den Markt bringen zu wollen. Laut einem Bericht von Reuters hat LG ein derartiges Gerät für November 2013 angekündigt. Samsung soll laut einem Bericht der südkoreanischen Business-Internetseite Asiae.co.kr schon um den 10. Oktober herum ein Smartphone mit gebogenem Bildschirm vorstellen.Dies deckt sich mit früheren Aussagen von Samsung: Der Hersteller hatte bereits im September 2013 angekündigt, im Oktober ein Smartphone mit einem derartigen Display anbieten zu wollen. Den Quellen von Asiae.co.kr zufolge soll das Gerät den Namen Galaxy Round tragen und den Preis von einer Million südkoreanischen Won übersteigen. Das sind momentan umgerechnet knapp 690 Euro. Laut einem Business-Insider soll der Preis auch die technische Revolution, die ein derartiges Smartphone darstellt, repräsentieren. Der Namenszusatz Galaxy deutet auf ein Android-Gerät hin.
Der Akku des Gamepad 2 soll jetzt länger durchhalten, konkrete Werte zur Nennladung oder Laufzeiten gibt Archos nicht an. Der Akku des ersten Gamepads hat in unserem Test eher enttäuscht, er hielt bei Spielen weniger als zwei Stunden durch.Wie das erste Modell hat das Gamepad 2 einen HDMI-Ausgang, über den Bildschirminhalte auf einem externen Monitor wiedergegeben werden können. Die beiden Lautsprecher befinden sich wie bisher auf der Vorderseite. Das Gamepad 2 unterstützt WLAN nach unbekanntem Standard. Auf der Vorderseite ist eine Kamera für Videotelefonie eingebaut, eine rückseitige Kamera hat das Tablet nicht.Das Gamepad 2 wird mit Android 4.2 ausgeliefert. Der Nutzer hat vollen Zugang zu Googles Play Store und andere Google-Apps. Ein eigener Archos-Appstore, die Game Zone, filtert direkt mit den Steuerelementen des Tablets kompatible Spiele aus dem Gesamtangebot heraus. Der Kauf selbst erfolgt weiterhin über Googles Play Store.Mit dem Mapping Tool kann der Nutzer theoretisch jedes Spiel mit den Steuertasten verknüpfen. Dies hat bereits beim ersten Gamepad gut funktioniert, laut Archos wurde die Funktion nochmals verbessert. Archos hat zusammen mit dem Spieleproduzenten Gameloft die Spiele Asphalt 8: Airborne und Modern Combat 4 Zero Hour für die Steuerungstasten des Gamepad 2 überarbeitet und bereits vorinstalliert.
Entwickler von Disney Research haben einen einfachen Generator entwickelt, der auf Papier mit einem Tintenstrahldrucker gedruckt werden kann. Ein solcher Generator kann beispielsweise Spielzeug, das leuchtet oder Interaktion ermöglicht, mit Strom versorgen. Strom erzeugen mit Papier, das ermöglicht ein Generator, den Forscher von Disney Research und der Carnegie-Mellon-Universität entwickelt haben. Damit könnten neuartige Anwendungen wie etwa interaktive Bücher oder Poster ohne Akku realisiert werden, erklären die Forscher aus Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania. Ein solcher Generator besteht aus einer Elektrode, mit Silber beschichtetem Polyester, und einem Elektret, einem Stoff, der quasipermanente elektrische Ladungen enthält. Elektrete werden unter anderem in Mikrofonen oder in Mikrosystemen eingesetzt.Die Wissenschaftler haben zwei Bauweisen getestet: Bei der einfachen wird eine Elektrode gegen das Elektret gerieben und es wird eine Spannung erzeugt. Der zweite Aufbau ist etwas komplexer: Zuerst wird die Elektrode gegen das Teflon gerieben, auf dem eine statische elektrische Ladung entsteht. Die Teflonfolie wird zwischen zwei Elektroden platziert, deren eine elastisch ist, so dass die Dicke der Schichten etwas variiert werden kann. Wird darauf gedrückt, wird ein Wechselstrom erzeugt.
Die Spannung ist zwar relativ hoch - sie kann bis zu 1.000 Volt betragen. Der Strom ist aber nicht sehr stark, etwa einige hundert Mikroampere. Die Entwickler um Mustafa Emre Karagozler haben einige interaktive Anwendungen für Kinder gebaut: eine Rakete, die auf einen Karton gedruckt ist. Drückt das Kind auf eine Schaltfläche aus Papier, leuchtet eine Diode auf. Bei anderen Postern wurde mit dem Strom ein Summer betrieben oder ein Inhalt auf einem E-Paper-Display dargestellt.Die Generatoren sind einfach und günstig herzustellen. Die Probeanwendungen ließen sich in fünf Minuten zusammensetzen, sagt Karagozler. Und es gehe noch einfacher: Die Generatoren könnten auch mit leitender Tinte auf Papier gedruckt werden. Ein herkömmlicher Tintenstrahldrucker reiche dafür aus. "Darin", sagt Karagozler, "liegt die Zukunft dieser Technik."Karagozler und seine Kollegen stellen die Papiergeneratoren auf dem ACM Symposium on User Interface Software and Technology (UIST) vor. Die Konferenz findet vom 8. bis 11. Oktober 2013 in St. Andrews in Schottland statt.
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Ricoh hat mit der Pentax K-3 seine neue Oberklasse-Spiegelreflexkamera vorgestellt, die nun 24 Megapixel große Fotos mit ihrem APS-C Sensor aufnimmt. Einen Tiefpassfilter besitzt sie nicht und soll deshalb schärfere Bilder machen. Der vibrierende Sensor übernimmt bei Bedarf seine Aufgabe.
Die neue Pentax K-3 ist mit einem APS-C-Sensor in CMOS-Bauweise ausgerüstet, der eine Auflösung von 24 Megapixeln ermöglicht und mit ISO 100 und 51.200 arbeitet. Vor dem Sensor befindet sich kein Anti-Aliasing-Filter mehr. Das sorgt zwar für oftmals schärfere Bilder, ist aber problematisch beim Fotografieren feiner Strukturen, die dann den bekannten Moiré-Effekt erzeugen. Damit das nicht passiert, kann der Bildsensor in feine Schwingungen versetzt werden. Das bringe zwar wieder etwas Unschärfe ins Bild, sorge jedoch für den gleichen Effekt wie ein AA-Filter, meint Ricoh. Nach wie vor kann der bewegliche Sensor auch zur Bildstabilisierung eingesetzt werden. Er lässt sich auch gezielt nach vorne und nach hinten, oben, unten und zu den Seiten bewegen, um fehlfokussierende Objektive auszugleichen oder ein Shift-Objektiv zu simulieren. Die Fokuskorrektur kann für 30 Objektive gespeichert werden.
Neben einem Pentaprismensucher mit 100 Prozent Bildfeldabdeckung wurde ein 3,2 Zoll (8,1 cm) großes Display eingebaut, dessen Auflösung bei 1,04 Millionen Bildpunkten liegt. Die K-3 besitzt einen Autofokus mit 27 Punkten, wovon 25 Kreuzsensoren sind, und einen RGB-Belichtungsmesser mit einer Auflösung von 86.000 Pixeln. RGB-Sensoren zur Belichtungsmessung sind bei Canon und Nikon seit vielen Jahren Usus. Die Pentax K-3 arbeitet außerdem mit einem Mehrfeld-Weißabgleich, der auch bei mehreren Lichtquellen mit unterschiedlicher Farbtemperatur ein ausgewogenes Bild erzeugen soll. Die Kamera ermöglicht Serienbildgeschwindigkeiten von 8,3 Fotos pro Sekunde und eine Verschlussgeschwindigkeit von 1/8.000 Sekunde.Wie bei den meisten Pentax-DSLRs ist auch das Gehäuse der K-3 besonders gegen Umwelteinflüsse geschützt. Mit Dichtungen wird es spritzwasser- und staubdicht. Außerdem soll es bis minus 10 Grad Celsius kälteunempfindlich sein.Dem Trend, WLAN in Digitalkameras einzubauen, konnte sich Ricoh nicht verschließen und bietet eine SD-Karte an, die in einen der beiden Schächte gesteckt wird und das Livebild auf den Rechner, ein Smartphone oder Tablet bringt. Die Kamera kann über den integrierten Webserver auch von außen gesteuert werden.
Wer will, kann als Zubehör einen Hochformatgriff mit Zusatzbatterien erstehen. Dort passen entweder ein zweiter Akku oder sechs AA-Batterien hinein.Filmen lässt sich mit Pentax' neuem Spitzenmodell ebenfalls, wobei der Benutzer volle Kontrolle über die Belichtungssteuerung behält, falls er kein Automatikprogramm nutzen möchte. Der Ton kann entweder über die internen Mikrofone oder ein externes Mikro kommen. Die Kamera nimmt Full-HD mit 60i, 50i, 30p, 25p oder 24p in h.264 auf. Sogar Intervallaufnahmen können als Video gesichert werden, dann sogar mit 4K-Bildauflösung. Die Aufnahmefrequenz lässt sich zwischen einer Sekunde und 24 Stunden wählen.Die Pentax K-3 misst 131 x 100 x 78 mm und wiegt ohne Objektiv, aber mit Akku und Speicherkarten 715 Gramm. Sie soll rund 1.300 Euro kosten. Wer zusätzlich das Kitobjektiv DA 18-55 WR benötigt, zahlt ungefähr 50 Euro mehr. Die Pentax K-3 sowie ein neues Objektiv mit einer Brennweite von 55 bis 300 mm sollen im November 2013 erscheinen.
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Das HTC One Max hat auf der Vorderseite zwei Lautsprecher, die für einen besseren Klang sorgen sollen. Beim ebenfalls mit Stereolautsprechern ausgestatteten HTC One klingen Musik und Videos tatsächlich voluminöser und basslastiger.Ausgeliefert wird das HTC One Max mit Android 4.3, also der aktuellen Android-Version. Darüber installiert HTC seine eigene Oberfläche Sense in der neuen Version 5.5. Mit dem Nachrichtenticker Blink Feed bekommen Nutzer zentral auf der Startseite Nachrichten und Status-Updates von Facebook und Twitter angezeigt. An auswählbaren Quellen sind jetzt noch Instagram und Google+ hinzugekommen. Nutzer können jetzt bis zu 120 Artikel herunterladen, um sie später offline lesen zu können.Der Lithium-Polymer-Akku des One Max hat eine Nennladung von 3.300 mAh. Zur Laufzeit macht HTC keine Angaben. Das Alugehäuse ist 164 x 83 x 10 mm groß, das Smartphone wiegt 217 Gramm.
Über die Form des gebogenen Displays des Galaxy Round ist noch nichts bekannt. Samsung hat allerdings bereits im Januar 2013 einen Prototyp mit gekrümmtem Display im Rand gezeigt. Dieses schmale Display könnte etwa dazu dienen, Benachrichtigungen darauf zu sehen, ohne das Gerät aus der Tasche ziehen zu müssen.LG plant Reuters zufolge ein Gerät mit einem von oben nach unten gebogenen Bildschirm. Das Display soll 6 Zoll groß sein, weitere technische Spezifikationen sind nicht bekannt.Passend zu den Plänen eines gebogenen Smartphones hat LG angekündigt, im Oktober 2013 mit der Produktion von gebogenen Akkus begonnen zu haben. Diese eignen sich für Geräte mit gekrümmtem Display, wie Smartphones, Smartwatches und Brillen. In LGs aktuellem Topsmartphone G2 ist bereits ein Akku in Stufenbauweise integriert, um den vorhandenen Platz besser auszunutzen.
In den kommenden Jahren plant LG zudem, Akkus in Kabelform zu produzieren. Diese sollen sich auch bei längerer Benutzung nicht aufheizen und daher um den Hals getragen werden können. Zudem sollen sie wasserdicht sein.Samsungs neue Systemkamera NX300M unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht vom Vorgängermodell MX300. Erst wenn das Display aufgeklappt wird, offenbart sich der Unterschied: Die Kamera ist nun ideal für Selbstporträts konstruiert.
Die Samsung NX300M ist eine spiegellose Systemkamera mit Wechselobjektiv, die mit einem speziellen Objektiv 3D-Aufnahmen machen kann. Mit einem Schalter wird im Objektiv per LCD eine Maske mit zwei Öffnungen aktiviert. So sind stereoskopische Aufnahmen möglich. Die Neuerung an der NX300M ist jedoch ihr 3,31 Zoll großes Amoled-Display mit Touchfunktion. Beim Vorgänger NX300 ließ sich dieses Display nur um 90 Grad nach oben klappen. Nun sind es 180 Grad, so dass derjenige, der vor der Kamera steht, mittels Live-View sich selbst sehen kann.
Andere Funktionen der Kamera bleiben unverändert. Die Systemkamera ist mit einem APS-C-Sensor mit 20,3 Megapixeln ausgerüstet, arbeitet im Bereich von ISO 100 bis 25.600 und kann per WLAN ihre Daten an Rechner und mobile Geräte weitergeben. Per NFC kann die WLAN-Konfiguration vereinfacht werden, wenn das jeweilige Tablet oder Smartphone die Nahbereichsfunktechnik beherrscht.Wenn stereoskopische Videos aufgenommen werden sollen, blockieren die Masken 30-mal in der Sekunde wechselseitig das Licht. Gefilmt wird mit voller HD-Auflösung bei 1.920 x 1.080 Pixeln und 60 Bildern pro Sekunde im 2D-Modus im Format H.264.In Korea wird die Kamera schon inklusive 18-55-mm-Objektiv für 890.000 Won verkauft. Das sind umgerechnet etwa 610 Euro. Wann die NX300M auch hierzulande angeboten wird und was sie kostet, ist nicht bekannt.Apples Macbook-Absatz wird 2013 wohl nicht das Niveau des Vorjahres erreichen. Das befürchten Auftragshersteller in Asien, die recht genau wissen, was Apple bestellt.
Die Menge der Macbook-Lieferungen von den Auftragsherstellern Apples wird im Jahre 2013 wahrscheinlich rückläufig sein. Das berichtet die taiwanische Branchenzeitung Digitimes unter Berufung auf Zulieferer der Hersteller. Die Bestellungen seien zwar durch den Start der neuen Modelle im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 10 bis 20 Prozent angestiegen. Doch im ersten Quartal 2013 waren die Macbook-Verkäufe schwach und Komponentenlieferungen wurden ausgesetzt, was das gesamte Jahr belasten werde, so die Digitimes.
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- Akku Asus M6800N
- Akku Asus M50Vm
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- Akku Asus Eee PC 1000HA
Das HTC One Max soll in der zweiten Oktoberhälfte 2013 für 700 Euro in Deutschland auf den Markt kommen.Vor der geplanten Veröffentlichung ist auf der Lenovo-Website die Anleitung für ein Convertible-Notebook mit Android abrufbar. Das Display kann anders als beim Ideapad Yoga nicht komplett umgeklappt werden. Lenovo hat versehentlich vor der eigentlichen Ankündigung Informationen zu einem neuen Convertible-Notebook veröffentlicht. Das Ideapad A10 läuft mit Android, hat eine vollwertige Notebook-Tastatur mit Android-Funktionstasten und einen 10,1 Zoll großen Bildschirm. Das Display hat eine "HD-Auflösung" - ob es sich dabei um 1.920 x 1.080 Pixel oder nur 1.280 x 720 Pixel handelt, wird aus den Unterlagen nicht deutlich. Das Display kann wie bei einem normalen Notebook aufgeklappt werden, das Gelenk ermöglicht es aber auch, den Bildschirm wie bei zahlreichen Thinkpads um 180 Grand nach hinten zu klappen.Der Nutzer kann das Display auch noch weiter nach hinten bewegen, dann dient die Tastatur als Ständer für den Bildschirm. Die Tastatur wird dann automatisch deaktiviert. Anders als bei den Yoga-Modellen ist es nicht möglich, das Display um 360 Grad zu drehen.
Die Tastatur des Ideapad A10 unterscheidet sich äußerlich kaum von herkömmlichen Notebook-Tastaturen, allerdings hat Lenovo zahlreiche Android-Aktionstasten hinzugefügt. Neben Navigationstasten kann der Nutzer beispielsweise auf Knopfdruck den Flugzeugmodus aktivieren, das Einstellungsmenü öffnen oder den Bildschirm sperren. Unter der Tastatur befindet sich ein Touchpad.Im Inneren des Ideapad A10 arbeitet ein RK3188-Quad-Core-Prozessor von Rockchip, der auf 1,6 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 1 oder 2 GByte groß, der Flashspeicher 16 oder 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.Das Ideapad A10 beherrscht WLAN nach unbekanntem Standard, ein Modell mit SIM-Karten-Slot scheint ebenfalls geplant zu sein. An den Seiten des Convertibles befinden sich zwei USB-Anschlüsse, ein Mikro-USB-Anschluss für das Netzteil und ein Micro-HDMI-Ausgang. Auf der Vorderseite ist eine Kamera mit 0,3 Megapixeln für Videotelefonie eingebaut.Der Akku des Convertibles besteht aus zwei Zellen und hat eine Kapazität von 22,6 Wh. Zur Laufzeit gibt es keine Angaben. In welcher Version Android installiert ist, ist nicht bekannt.
Der Internetseite Itworld.com hat Lenovo-Sprecher Chris Millward die Existenz des Gerätes bestätigt. Der Hersteller wolle zu dem Gerät noch eine offizielle Ankündigung herausbringen. "Das Produkt wurde nicht verworfen, es wird auf den Markt kommen", sagte Millward.Die Anleitung und die Reparaturanleitung sind weiterhin bei Lenovo abrufbar. Wann und zu welchem Preis das Ideapad A10 erscheinen wird, ist nicht bekannt.LG hat mit dem G Pro Lite ein neues Android-Smartphone mit großem Display, Eingabestift und Dual-SIM-Variante vorgestellt. Bei der Hardware müssen Nutzer allerdings einige Abstriche machen. LG hat ein neues Android-Smartphone mit großem Display und Eingabestift vorgestellt. Das G Pro Lite soll zudem auch als Dual-SIM-Version erscheinen, bei der der Nutzer per Knopfdruck zwischen den einzelnen SIM-Karten umschalten kann. Die Hardware des G Pro Lite dürfte sich allerdings eher an Einsteiger richten, anders als beim bisherigen LG G Pro. So hat das IPS-Display des G Pro Lite bei einer Größe von 5,5 Zoll eine eher geringe Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Die Pixeldichte beträgt demzufolge 200 ppi. Im Inneren arbeitet ein Mediatek-MT6577-Dual-Core-Prozessor mit Cortex-A9-Kernen und einer Taktrate von 1 GHz.
Auch die Speicherausstattung passt eher zu einem Gerät der Einsteigerklasse: Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der interne Speicher 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut. Ein GPS-Empfänger ist vorhanden, zu einem NFC-Chip gibt es keine Angaben im technischen Datenblatt.Das G Pro Lite unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz. Auf LTE müssen Käufer verzichten. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, Bluetooth läuft in der älteren Version 3.0. Das G Pro Lite ist DLNA-fähig.Auf der Rückseite des Gerätes ist eine 8-Megapixel-Kamera mit BSI-Sensor, Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 1,3 Megapixel.Das G Pro Lite kommt mit einem Eingabestift, der wie bei Samsungs Note-Modellen im Gehäuse verstaut wird. Mit ihm können Nutzer Texte handschriftlich eingeben. Ob eine mit den Samsung-Modellen vergleichbare Gestensteuerung möglich ist, lässt LG offen.Auf dem G Pro Lite läuft die veraltete Android-Version 4.1.2, über die LG seine eigene UX-Benutzeroberfläche installiert. Diese ermöglicht zahlreiche Zusatzfunktionen wie Multitasking mit bis zu drei Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm, eine Kurznotiz- und eine Übersetzungsfunktion. Wie beim Topmodell G2 kann der Nutzer das G Pro Lite zudem mit einem zweifachen Klopfen auf den Bildschirm aus dem Ruhezustand aufwecken.
Der Akku des G Pro Lite hat eine Nennladung von 3.140 mAh und ist wechselbar. Zu den Laufzeiten macht LG keine Angaben. Das Gehäuse des Smartphones ist 150,2 x 76,9 x 9,4 mm groß, das Gerät wiegt 161 Gramm.Das G Pro Lite soll zunächst in Lateinamerika und Asien auf den Markt kommen, einen Termin für Europa konnte LG auf Nachfrage von Golem.de noch nicht nennen. Auch zum Preis konnte der Hersteller noch keine Angaben machen.Die Ring Clock von Gusztav Szikszai wird am Finger getragen und zeigt mit Hilfe von winzigen LEDs die aktuelle Uhrzeit an, wenn der Träger an dem Ring dreht. Geladen wird er per Induktion.
Die Ringuhr beinhaltet mehrere LEDs, die hinter den Ziffern des Stahlrings leuchten. Die Uhrzeit setzt sich aus zwei Bändern mit Zahlen zusammen - eines für die 24 Stunden und eines für die Minuten. Dazu kommt ein unbeschriftetes Band mit umlaufenden Punkten für die Sekunden. Das Projekt "Ring Clock" wird über Indiegogo finanziert und hat sein Ziel schon erreicht: 287.000 US-Dollar werden für die Serienproduktion gebraucht. Mittlerweile haben Interessenten über 340.000 US-Dollar zugesagt. Das Projekt wird noch bis zum Ende des 11. Oktobers 2013 laufen.
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- Akku ASUS U50VG-XX103C
- Akku ASUS Eee PC 1201HA
- Akku ASUS Eee PC 1201N
- Akku ASUS Eee PC 1201PN
- Akku ASUS Eee PC 1201T
- Akku ASUS U46E
- Akku ASUS U46SV
- Akku ASUS B50A(All)
- Akku ASUS B50A-AG012D
- Akku Asus f5sl
- Akku Asus f5r
- Akku Asus F5N
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Die Uhr zeigt die Zeit nicht konstant, sondern nur dann an, wenn der Träger am Ring dreht. Dann leuchten die für die Zeitanzeige notwendigen LEDs auf. Insgesamt stecken 144 Stück in dem Ring, den es wahlweise mit blauer oder oranger Lichtfarbe geben soll.Der Ring besteht aus rostfreiem Stahl und zeigt die Zeit eine Minute lang an, wenn er gedreht wird. Im Inneren sitzt ein winziger Lithium-Polymer-Akku mit gerade einmal 6 mAh. Geladen wird die Ring Clock per Induktion über ein Qi-Ladegerät. Der Ring muss dazu einfach 2 Stunden auf die Ladeplatte gelegt werden. Über dieses Ladegerät wird auch die Uhrzeit gestellt. Der Benutzer muss dazu die Knöpfe auf dem Gerät drücken und kann so Minuten und Stunden setzen und den Sekundenzeiger anhalten.Die Akkuladung soll für ungefähr eine Woche reichen. Der Akku ist vom Hersteller austauschbar. Das kostet mit Versand rund 55 US-Dollar. Besonders klein ist die Ring Clock nicht gerade. Der Ring wird in zahlreichen Ringgrößen angeboten - angefangen mit einem Innendurchmesser von 15,7 mm bis hin zu 23,83 mm. Der Innenumfang reicht so von 49,3 bis 74,8 mm. So passt die Uhr auf die meisten Finger.
Der Ring selbst soll wasserdicht sein und 195 US-Dollar kosten. Wenn alles glattgeht, soll die erste Serie im ersten Quartal 2014 ausgeliefert werden.Huawei präsentiert mit dem Ascend G700 ein Mittelklasse-Smartphone, das mit einem großen Display, Quad-Core-Prozessor und 8-Megapixel-Kamera ausgestattet ist. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden.
Das Ascend G700 des chinesischen Herstellers Huawei ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Für rund 250 Euro im Onlinehandel bekommt der Käufer ein Smartphone mit großem Display, das zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen kann und Huaweis eigene Benutzeroberfläche hat. Der IPS-Bildschirm des Ascend G700 ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von knapp 294 ppi. Im Inneren arbeitet ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor von Mediatek mit Cortex-A7-Kernen, der mit 1,2 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der Flash-Speicher 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte ist vorhanden.
Das Ascend G700 kann mit zwei SIM-Karten verwendet werden. So können Nutzer beispielsweise auf Reisen günstigere ausländische Prepaid-Karten verwenden oder einen privaten und geschäftlichen Anschluss gleichzeitig benutzen. Die einzelnen SIM-Karten lassen sich deaktivieren. Das Smartphone unterstützt Tri-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. Das UMTS-Netz funktioniert jedoch nur im ersten SIM-Karten-Slot, der zweite Slot ist nur für 2G-Netze geeignet. LTE beherrscht das Smartphone nicht.WLAN unterstützt das Ascend G700 nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0 EDR. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Das Smartphone ist DLNA-fähig. Auf einen NFC-Chip muss der Käufer verzichten. Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 1,3 Megapixel.Das Ascend G700 wird mit Android 4.2 ausgeliefert, auf das Huawei seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI in der Version 1.6 lite installiert. Huaweis Oberfläche zeichnet sich durch zahlreiche Möglichkeiten der persönlichen Gestaltung sowie weitreichende Profileinstellungen aus.
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March 22, 2017
Die Omate-Smartwatch misst 45 x 45 x 14 mm und hat einen 600-mAh-Akku, der austauschbar sein soll. Mit einer Akkuladung muss die Uhr nach spätestens vier Tagen aufgeladen werden. Bei intensiver Nutzung verkürzt sich die Akkulaufzeit entsprechend. Die Uhr soll in einem IP67-zertifizierten Gehäuse stecken und dementsprechend vor Spritzwasser geschützt sein.Mit dem Lumia 1320 hat Nokia heute ein zweites Windows-Phone-Smartphone mit 6-Zoll-Display vorgestellt. Verglichen mit dem Lumia 1520 ist die Hardware weniger leistungsstark, was sich allerdings auch im nur halb so hohen Preis widerspiegelt. Nachdem es lange Zeit keine Windows-Phone-Smartphones mit großem Display gab, hat Nokia heute in Abu Dhabi gleich zwei davon vorgestellt: Neben dem Topsmartphone Lumia 1520 präsentierte Nokia-Chef Stephen Elop das Lumia 1320. Auch das Lumia 1320 hat einen 6 Zoll großen IPS-Bildschirm, der jedoch statt mit 1080p wie beim Lumia 1520 mit 720p auflöst, also 1.280 x 720 Pixel liefert. Das Display ist mit Gorilla Glass 3 von Corning gegen Kratzer geschützt. Dank der Bildschirmgröße kann auch das Lumia 1320 wie das Lumia 1520 jetzt den Kachel-Homescreen von Windows Phone 8 mit drei Spalten darstellen. Der Nutzer sieht also mehr Informationen auf einen Blick.
Im Inneren des Lumia 1320 arbeitet ein Snapdragon-400-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte. Wie beim Lumia 1520 hat das Smartphone einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.Das Lumia 1320 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.800, 1.900 und 2.100 MHz. Außerdem beherrscht das Smartphone LTE auf den Frequenzen 700, 800, 850, 1,700, 1.800, 1.900 und 2.600 MHz. WLAN wird nach 802.11b/g/n unterstützt, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Zu GPS und NFC finden sich im Datenblatt keine Angaben.Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht, die anders als beim Lumia 1520 ohne Pureview-Technik auskommen muss. Auf der Vorderseite ist eine 0,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie eingebaut. Nokia installiert auch beim Lumia 1320 die neue Kamera-App Nokia Camera, welche die bisher als einzelne Apps vorhandenen Kamerafunktionen zusammenfasst. Auch die neue Funktion Storyteller, mit der Fotos und Videos übersichtlich auf einer Landkarte angezeigt und zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden können, ist vorinstalliert.
Die Idee, ein solches Gerät zu entwickeln, entstand, als einer der Studenten beobachtete, dass seine Mutter im Winter immer Fleece-Wärmer für die Handgelenke verwendete, weil ihr immer kalt war. Ein anderer Student teilte sich das Zimmer mit einem Mitbewohner, der aus einem Land mit tropischem Klima stammte. Für den sei es im Zimmer immer zu kalt gewesen, während es dem Studenten durch die Heizung viel zu warm wurde, berichtet die Website Bostinno.Das Armband Taptap gibt es nur als Paar. Es soll zwei Menschen miteinander verbinden, indem Berührungen zwischen den Bändern übertragen werden. Dazu muss das Taptap nur angetippt werden.
Über Kickstarter soll das Pärchenarmband Taptap von Woodenshark finanziert werden, das mit Hilfe eines kleinen Vibrationsmotor und eines Sensors Berührungen zwischen den Bändern überträgt. Die Entfernung spielt keine Rolle, da das Signal übers Internet übertragen wird. Als Brücke wird das Smartphone (iOS und Android) verwendet, dessen Bluetooth-Verbindung den Kontakt mit dem Taptap hält und die Signale über eine App und das Internet weiterleitet.
Der winzige Akku mit 80 mAh soll dennoch einen Betrieb von einer Woche ermöglichen. Die Ladezeit liegt bei 80 Minuten. Das Modul misst 49 x 18 x 12 mm und wird in ein Armband eingesetzt, das auch ausgetauscht werden kann. Im Band sitzt ein kapazitatives Touchpad, das die Berührungen erkennt. Das Gerät ist auch mit einem Beschleunigungs- und Lagesensor ausgerüstet, der über das SDK angesprochen werden kann, das die Entwickler ebenfalls veröffentlichen wollen, damit Dritte eigene Anwendungen schreiben können. Das Team von Woodenshark benötigt für die Serienproduktion des Taptap 130.000 US-Dollar. Davon sind etwa 30.000 US-Dollar bereits zugesagt worden, obwohl noch mehr als ein Monat Zeit ist, bis die Kampagne am 22. November 2013 endet. Ein Doppelpack des Taptap kostet ab 90 US-Dollar. Dazu kommen noch 15 US-Dollar für den internationalen Versand sowie beim Import nach Deutschland Steuern und der Zoll.Unter dem Titanium-Label bringt Archos nach Tablets jetzt Android-Smartphones nach Deutschland. Die vier Geräte haben Displaygrößen zwischen 4 und 5,3 Zoll, eine ähnliche Hardwareausstattung und kosten zwischen 110 und 180 Euro. Alle können mit zwei SIM-Karten genutzt werden.
Der französische Hersteller Archos hat vier neue Android-Smartphones vorgestellt. Die Geräte der Titanium-Serie haben nahezu identische Hardware und richten sich primär an Einsteiger. Archos bietet die Smartphones mit verschiedenen Displaygrößen an, die sich in der Nummerierung der Geräte widerspiegeln.
- Akku Dell 312-0663
- Akku Dell 451-10528
- Akku Dell RU030
- Akku Dell TK330
- Akku Dell XT828
- Akku Dell XT832
- Akku Dell 312-0314
- Akku Dell 312-0315
- Akku Dell 451-10234
- Akku Dell Y5179
- Akku Dell Y5180
- Akku Dell Y6142
- Akku Dell X5458
- Akku Dell C6269
- Akku Dell C7786
- Akku Dell D5561
Das 40 Titanium hat dementsprechend ein 4 Zoll großes Display, die Auflösung beträgt 800 x 480 Pixel. Der 4,5-Zoll-Bildschirm des 45 Titanium hat eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Das 50 Titanium hat als einziges Modell ein IPS-Display, das bei einer Größe von 5 Zoll mit 960 x 540 Pixeln die höchste Auflösung von allen Geräten hat. Das größte Modell ist das 53 Titanium, das ein 5,3 Zoll großes Display und eine Auflösung von 854 x 480 Pixel hat.Im Inneren aller Modelle arbeitet ein Mediatek-MT6572-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist bei allen Geräten 512 MByte groß, der Flashspeicher 4 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten ist bei allen Modellen eingebaut.Die Titanium-Smartphones unterstützen GSM und UMTS, den WLAN-Standard sowie die Bluetooth-Version nennt Archos nicht. Alle Geräte können mit zwei SIM-Karten gleichzeitig verwendet werden. Mit dieser Dual-SIM-Option ist es beispielsweise möglich, einen privaten und einen geschäftlichen Anschluss mit einem einzigen Gerät zu verwenden.
Auf der Rückseite der Smartphones ist jeweils eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut. Die Geräte haben ein GPS-Modul eingebaut, auf NFC muss der Nutzer verzichten. Alle Modelle werden mit Android 4.2.2 ausgeliefert.Das 40 Titanium ist 125 x 65 x 8,5 mm groß, wiegt 124 Gramm und hat einen Akku mit einer Nennladung von 1.500 mAh. Das 45 Titanium misst 133,8 x 68,2 x 10 mm und wiegt 152 Gramm. Hier hat der Akku eine Nennladung von 1.680 mAh.Das Gehäuse des 50 Titanium ist 144,5 x 73,7 x 9,9 mm groß, das Smartphone wiegt 160 Gramm. Der Akku hat eine Nennladung von 2.100 mAh. Das größte Modell 53 Titanium ist 152,7 x 76,6 x 10,05 mm groß und wiegt 200 Gramm. Hier hat der Akku eine Nennladung von 2.500 mAh. Zu den Akkulaufzeiten macht Archos keine Angaben.Unter der Titanium-Marke bietet Archos bereits Android-Tablets an. Das 40 Titanium kostet 110 Euro und ist bereits im deutschen Archos-Onlineshop erhältlich. Das 45 Titanium soll für 130 Euro erhältlich sein. Das 50 Titanium soll 180 Euro kosten, das 53 Titanium 170 Euro.
Das Hinterrad Flykly macht aus jedem normalen Fahrrad ein Pedelec. Neben dem Motor befindet sich auch der Akku in der Radnabe. Gesteuert wird die Elektronik über eine Smartphone-App.
Mit dem Flykly haben New Yorker Erfinder eine Nachrüstmöglichkeit für Fahrräder entwickelt, die dadurch zu Elektrofahrrädern werden sollen. Finanziert wird die Fertigung über Kickstarter. Auf der Radnabe des mit 4 kg vergleichsweise leichten Hinterrades mit einer 26- oder 29-Zoll-Bereifung steckt zwischen den Speichen nicht nur ein besonders flacher 250-Watt-Elektromotor in einem robusten Gehäuse, sondern auch noch ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku, der für eine Reichweite von ungefähr 50 Kilometern sorgen soll.Die maximale Unterstützung reicht bis 25 km/h. Der Akku wird direkt am Rad geladen. Durch Rekuperation lässt sich der Akku, der eine Lebensdauer von 1.000 Ladevorgängen aufweisen soll, auch beim Rollen des Rades füllen. Das Flykly kann allerdings nicht mit einer Ketten- oder Nabenschaltung kombiniert werden, sondern lässt sich nur an Ein-Gang-Fahrrädern nutzen. Das ist ein deutlicher Nachteil gegenüber herkömmlichen Pedelecs.
Der Radfahrer benötigt auch noch ein Smartphone, das mit Hilfe der beigelegten Lenkerhalterung mit eingebautem Akku-Frontlicht befestigt wird. Der Akku kann über den Dynamo geladen werden und versorgt auch das Smartphone mit Strom, das per Bluetooth Kontakt zum Hinterrad hält. Die App soll für iOS, Android und die Pebble-Smartwatch erscheinen.Die App dient dazu, die maximale Unterstützung des Elektromotors zu programmieren. Das ist bei anderen Pedelecs auch möglich, allerdings nicht mit dem Smartphone, sondern mit einer Steuerung, die am Rad dauerhaft befestigt wird. Daten zur Fahrgeschwindigkeit, dem Akkustand und der zurückgelegten Strecke werden von der App ebenfalls visualisiert. Die Streckendaten können auch mit Freunden geteilt werden. Wer will, kann über die App auch eine Wegfahrsperre aktivieren.Die Entwickler benötigen für die Serienproduktion des Flykly 100.000 US-Dollar, die über Kickstarter besorgt werden sollen. Dieses Ziel hatten sie in rund zwei Tagen erreicht. Ein Flykly kostet 590 US-Dollar inklusive weltweitem Versand. Beim Import nach Deutschland kommen noch der Zoll und Steuern dazu. Die Auslieferung soll im Mai 2014 beginnen.
Im Play Store ist kurzzeitig das Nexus 5 gelistet worden. Dort kostete das Android-Smartphone mit 16 GByte Flash-Speicher 350 US-Dollar. Offiziell vorgestellt wurde es noch nicht, dies wird aber für die nächsten Tage erwartet.
Für 350 US-Dollar war das Nexus 5 in der vergangenen Nacht für kurze Zeit im Play Store gelistet, wie etliche Android-Blogs und US-Medien übereinstimmend berichten. Vermutlich war nicht geplant, das Gerät schon in den Play Store aufzunehmen und Google hat den Fehler daher nach kurzer Zeit korrigiert. Das Nexus 5 wurde nur auf der Überblicksseite des Gerätebereichs im Play Store gelistet, die Detailseite war im Zuge des vermuteten Fehlers nicht freigeschaltet worden.Der Preis von 350 US-Dollar bezieht sich auf das Nexus 5 mit 16 GByte Flash-Speicher. Es wird erwartet, dass es auch eine 32-GByte-Version gibt. Nach der bisherigen Preispolitik der Nexus-Geräte würde dieses Modell dann 400 US-Dollar kosten. Bisher hatte Google die US-Dollar-Preise direkt in Euro übertragen. Demnach würde das Nexus 5 hierzulande mit 16 GByte 350 Euro kosten, das 32-GByte-Modell 400 Euro. Das Nexus 4 kam vor einem Jahr für 300 Euro auf den Markt, allerdings war das der Preis für das 8-GByte-Modell. Das 16-GByte-Modell kostete 350 Euro.
- Akku Dell D7310
- Akku Dell F5136
- Akku Dell G5345
- Akku Dell X5875
- Akku Dell X6825
- Akku Dell Y4546
- Akku Dell 312-0305
- Akku Dell 312-0306
- Akku Dell C6017
- Akku Dell 1X284
- Akku Dell 312-0083
- Akku Dell 312-0101
- Akku Dell 312-0121
- Akku Dell 312-0195
- Akku Dell 2P700
- Akku Dell 8N544
- Akku Dell 9X472
Anfang Oktober 2013 war vorab eine Serviceanleitung zum Nexus 5 an die Öffentlichkeit gelangt. Dadurch sind die wesentlichen technischen Daten des Smartphones bereits bekannt. Wie auch das Nexus 4 hat Google das Nexus 5 zusammen mit LG entwickelt. Das Nexus 5 soll einen 5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln haben. Dies ergibt eine hohe Pixeldichte von 440 ppi. Das aktuelle Nexus 4 hat einen mit 4,7 Zoll etwas kleineren Bildschirm, der mit 1.280 x 768 Pixeln auflöst und eine Pixeldichte von 320 ppi hat.Im Inneren des Nexus 5 arbeitet wohl ein Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor, zumindest wird dessen Kennung (MSM8974) an zahlreichen Stellen im Text genannt. Der Snapdragon 800 ermöglicht eine Taktrate von bis zu 2,3 GHz und ist unter anderem in Sonys neuem Smartphone Xperia Z1 enthalten. Der Arbeitsspeicher des Nexus 5 soll 2 GByte groß sein, der Flash-Speicher wahlweise 16 oder 32 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten scheint das Nexus 5 nicht zu haben - mittlerweile ist das üblich bei den Nexus-Modellen von Google.
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Wie das Lumia 1520 kommt auch das Lumia 1320 mit Nokias aktueller Windows-Phone-Version "Black". Diese beinhaltet das jüngste Windows-Phone-Update von Microsoft und die neuen und bereits bekannten Zusatzfunktionen von Nokia. Dazu zählt unter anderem auch Nokia Beamer, mit dem Bildschirminhalte auf internetfähigen Geräten wie Computer und Smart TVs wiedergegeben werden können. Eine ähnliche Funktion gibt es mit Photo Beamer bereits, jetzt können Nutzer allerdings auch Inhalte zum Teilen als Link per SMS verschicken.Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku des Lumia 1320 hat eine Nennladung von 3.400 mAh und ermöglicht laut Nokia eine Standby-Zeit von über 28 Tagen. Die Gesprächszeit soll im UMTS-Modus bis zu 21 Stunden betragen.Das Gehäuse des Smartphones misst 164,25 x 85,9 x 9,79 mm und wiegt 220 Gramm. Das Lumia 1320 soll Anfang 2014 in Europa und Asien auf den Markt kommen. Für Deutschland gibt Nokia den Verkaufspreis mit etwa 400 Euro an.
Mit dem Lumia 1520 hat Nokia sein erstes Lumia-Smartphone mit einem 6 Zoll großen Display vorgestellt. Es ist das erste Windows-Phone-Smartphone mit einem Quad-Core-Prozessor und liefert eine Topausstattung samt Pureview-Kamera. Das schlägt sich dann aber auch in einem hohen Preis nieder.
Das Lumia 1520 wird über einen 6 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bedient. Das ergibt eine Pixeldichte von 368 ppi. Diese Auflösung steckt auch im Galaxy-Note-3-Display von Samsung, das aber mit einer Bilddiagonalen von 5,7 Zoll etwas kleiner ist. Nokia verspricht für das Lumia-1520-Display, dass es sich besonders gut auch unter direktem Sonnenlicht ablesen lassen soll, dazu dient auch ein spezieller High-Brightness-Modus. Das Display wird mittels Gorilla Glass 2 vor Beschädigungen geschützt.
Die Kameratechnik kommt aus der Pureview-Reihe von Nokia. Im Smartphone steckt ein 20-Megapixel-Pureview-Sensor mit einer Sensorgröße von 1/2,5 Zoll und einem Carl-Zeiss-Objektiv samt optischer Bildstabilisierung. Die Anfangsblendenöffnung beträgt f2.4 und der Kamera stehen zwei LED-Fotolichter zur Verfügung, die eine Reichweite von drei Metern erreichen sollen. Die Nokia-Kamera-App kann mittels Smart-Mode mehrere Bilder aufnehmen und der Nutzer kann dann das beste davon auswählen. Außerdem lassen sich Fotos umfangreich nachbearbeiten, um etwa unerwünschte Objekte aus einem Bild zu entfernen. Bisher war dieser Modus in einer separaten App enthalten, nun ist er Teil der Kamera-App. Damit lassen sich zudem Full-HD-Videos in 1080p mit 30 Frames pro Sekunde aufnehmen. Auf der Displayseite steht für Videokonferenzen eine 1,2-Megapixel-Kamera bereit.Mit der Funktion Storyteller werden Fotos und Videos auf einer Landkarte angezeigt und können zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden. In der Karte mit den Fotos werden dem Nutzer gleichzeitig interessante Orte in der Nähe angezeigt.
Das Lumia 1520 ist das erste Windows-Phone-Smartphone, das mit einem Quad-Core-Prozessor läuft. Die Neuvorstellung erscheint mit Qualcomms Snapdragon 800, der mit einer Taktrate von 2,2 GHz läuft und damit derzeit zu den schnellsten Prozessoren für Smartphones gehört.Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GByte und es gibt eingebaute 32 GByte Flash-Speicher. Mittels Speicherkartensteckplatz kann eine Micro-SD-Karte mit bis zu 64 GByte verwendet werden. Zudem gibt es 7 GByte Skydrive-Speicher, auf den auch mit anderen Geräten zugegriffen werden kann.Die LTE-Netze 1, 3, 7, 8 und 20 werden vom Lumia 1520 unterstützt, UMTS ist in den Frequenzen 850 MHz, 900 MHz, 1.900 MHz sowie 2.100 MHz und Quad-Band-GSM an Mobilfunktechnik vorhanden. Dual-Band-WLAN steht nach 802.11 a/b/g/n samt dem schnellen ac sowie Bluetooth 4.0 bereit. Neben einem GPS-Empfänger ist ein NFC-Chip vorhanden.Auf dem Lumia-Neuling läuft Windows Phone 8 und in Kürze wird es dafür das dritte Update geben, das dann auch Nokia-Verbesserungen erhalten wird. Das betreffende Update nennt Nokia Black und will es ab dem kommenden Jahr auch für alle Lumia-Smartphones mit Windows Phone 8 zur Verfügung stellen.
Das Gehäuse misst 162,8 x 85,4 x 8,7 mm und wiegt 209 Gramm. Mit einer Akkuladung wird eine maximale Sprechzeit von knapp 27,5 Stunden im GSM-Betrieb erreicht, was sehr viel ist. Im UMTS-Modus verringert sich dieser Wert nur minimal auf 25 Stunden, so dass die Laufzeit vergleichsweise lang ist. Die Bereitschaftszeit gibt Nokia mit 32 Tagen an und bei kontinuierlichem Surfen per WLAN ist der Akku nach etwa 13,5 Stunden leer.Nokia will das Lumia 1520 in verschiedenen Farben noch im vierten Quartal 2013 zum Preis von 800 Euro auf den Markt bringen.Nokia hat in Abu Dhabi mit dem Lumia 2520 sein erstes Tablet vorgestellt. Das Gerät hat ein sehr helles 10,1-Zoll-Display, einen Snapdragon-800-Prozessor und ein LTE-Modem. Als Betriebssystem setzt Nokia auf Windows RT 8.1, der Preis beträgt 500 US-Dollar.
Der finnische Hersteller Nokia hat mit dem Lumia 2520 sein erstes Tablet präsentiert. Das 10,1-Zoll-Gerät bietet Hardware auf aktuellem Stand, beim Betriebssystem wählt Nokia Windows RT 8.1. Wie beim neuen Topsmartphone Lumia 1520 findet der Nutzer auch beim Lumia-Tablet die neuen Softwarefunktionen von Nokia.
- Akku Asus Eee PC 1005PE
- Akku Asus Eee PC 1005PX
- Akku Asus G51J
- Akku Asus G51J-3D
- Akku Asus G51JX
- Akku Asus G51JX-X1
- Akku Asus G51JX-X2
- Akku Asus N61J
- Akku Asus N61Ja
- Akku ASUS N43
- Akku Asus u52f
- Akku Asus u43f
- Akku Asus K40IN
- Akku Asus k50
- Akku Asus k70ic
Das IPS-Display des Lumia 2520 hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Displayhelligkeit ist mit 650 c/qm sehr hoch, zusammen mit einer starken Entspiegelung soll der Bildschirm in hellen Umgebungen noch sehr gut lesbar sein. Die Displayoberfläche ist durch Gorilla Glass 2 von Corning vor Beschädigungen geschützt. Im Inneren des Tablets arbeitet ein schneller Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Beim 2520 ist ein Steckplatz für Micro-SD-Karten eingebaut.Neben WLAN nach 802.11a/b/g/n unterstützt das Lumia 2520 auch mobile Netzwerkverbindungen. Zusätzlich zu Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.800, 1.900 und 2.100 beherrscht das Tablet LTE auf den Frequenzbändern 2, 3, 4, 5, 7, 13, 17 und 20. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein GPS-Modul mit Glonass-Unterstützung und ein NFC-Chip sind eingebaut. Das Lumia 2520 unterstützt Miracast und ist DLNA-fähig, zudem hat es einen Micro-HDMI-Ausgang.
Auf der Rückseite des Gerätes hat Nokia eine 6,7-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Linsen und einer Anfangsblendenöffnung von f/1.9 eingebaut. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Nokia bringt auch auf das Lumia 2520 seine neue Kamera-App Nokia Camera, welche die bisherigen einzelnen Apps zusammenführt. Hier kann der Nutzer normale Fotos machen oder in den Smart Mode umschalten. Dann macht die Kamera eine Reihe von Aufnahmen, mit denen der Nutzer verbesserte oder kreative Bilder erstellen kann. Der Smart Mode war beim Lumia 1020 noch eine separate App.Neben den bereits von Nokia bekannten Apps wie Here Maps ist auch die neue Funktion Storyteller auf dem Lumia 2520 installiert. Mit Storyteller werden Fotos und Videos übersichtlich auf einer Landkarte angezeigt und können zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden. In der Karte mit den Fotos werden dem Nutzer gleichzeitig interessante Orte in der Nähe angezeigt. Mit dem Nokia Video Director können Videos auf dem Tablet geschnitten werden.
Das Lumia 1020 arbeitet mit einem Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,2 GHz. (Bild: Nokia) Das Lumia 1020 arbeitet mit einem Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,2 GHz. (Bild: Nokia)
Als Betriebssystem hat Nokia Windows RT 8.1 gewählt. Die abgespeckte Windows-8.1-Version für Geräte mit ARM-Prozessoren wird mittlerweile eigentlich nur noch von Microsoft verwendet. Microsoft Office und Outlook sind vorinstalliert.Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 8.000 mAh und soll eine Standby-Zeit von bis zu 25 Tagen im WLAN-Modus ermöglichen. Im Videobetrieb soll der Akku 11 Stunden lang durchhalten. Wird der Akku geladen, soll er innerhalb von einer Stunde bis zu 80 Prozent Akkustand erreichen.
Als optionales Zubehör bietet der Hersteller mit dem Nokia Power Keyboard ein Tastatur-Cover an, das etwas dem Type Cover des Microsoft Surface ähnelt. Es wird über die Rückseite des Tablets befestigt und dient gleichzeitig als Ständer. Das Power Keyboard hat einen eingebauten Akku, der für fünf Stunden Extralaufzeit sorgen soll. Zudem hat das Cover zwei USB-Anschlüsse.Das Gehäuse des Lumia 2520 ist aus Polycarbonat und misst 267 x 168 x 8,9 mm. Die Ränder des Tablets sind abgeflacht. Das Gerät wiegt 615 Gramm.Das Lumia 2520 soll in verschiedenen Farben zunächst in den USA, Großbritannien und Finnland für 500 US-Dollar ohne Steuern auf den Markt kommen. Ab wann es in den genannten Ländern verkauft wird, sagte Nokia nicht. Erst im Anschluss daran wird es auch in anderen Ländern eingeführt, einen Termin für Deutschland gibt es noch nicht. Auch ist unklar, wie viel das Tablet in Deutschland kosten wird.Archos präsentiert nSiobhán Andrews durfte als Praktikantin bei Sharp ihre Idee für einen funktionsfähigen Prototyp weiterentwickeln und dabei auf das Know-how und die Ressourcen des japanischen Herstellers zurückgreifen. Sie hatte zuvor den Sharp-Wettbewerb Humans Invent gewonnen, der die Meisterung von Alltagsproblemen zum Ziel hatte.
- Akku Asus x50
- Akku ASUS Eee PC 1001
- Akku ASUS Eee PC 1001PX
- Akku ASUS VivoBook Q200
- Akku ASUS VivoBook X202E
- Akku ASUS VivoBook S400CA
- Akku ASUS UX51VZ
- Akku ASUS ZenBook UX51VZ
- Akku Asus K50AB
- Akku Asus K50ID
- Akku Asus A32-F52
- Akku Asus Eee PC 4G Surf
- Akku Asus Eee PC 1015PN
- Akku Asus Eee PC 1015PW
Das Ziel von Andrews war es, ein Schneidebrett zu bauen, das gleichzeitig ein Tablet mit eingebauter Waage ist und über das Internet Rezepte laden kann. Damit sollen sich die Lebensmittel gleich abwiegen lassen. Der Akku des Geräts wird schnurlos per Induktion geladen. Das Schneidebrett selbst ist wasserdicht. Die Oberfläche des Chop-Sync ist so hart, dass Messer ihr nichts anhaben können.Der Benutzer kann die Portionen eingeben, die er kochen will. Daraufhin ändern sich die Mengen der Zutaten automatisch. Was nicht gewogen werden kann, lässt sich abmessen. Die richtige Spaghettimenge misst der Benutzer ab, indem er die Nudeln aufrecht in einem Kreis positioniert.US-Forscher haben ein Armband entwickelt, mit dem das Wärme- und Kälteempfinden des Körpers beeinflusst werden kann. Dazu werden kurze Temperaturimpulse auf das Handgelenk abgegeben, die dafür sorgen, dass sich der Träger wohlfühlt. Vier Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben mit dem temperaturregulierenden Armband Wristify den ersten Preis des diesjährigen Wettbewerbs "Making And Design Materials Engineering Competition" (Madmec) gewonnen, der mit 10.000 US-Dollar dotiert ist.
Das thermoelektrische Armband ist ein funktionierender Prototyp, der die Heiz- und Kühlkosten drastisch reduzieren soll. Damit sich der Träger des Wristify dennoch nicht unwohl fühlt, weil es ihm subjektiv zu warm oder zu kalt ist, wird sein Körper getäuscht. Das geschieht mit Hilfe von kurzen thermischen Impulsen, die auf das Handgelenk abgefeuert werden.Wristify misst kontinuierlich die Luft- und Hauttemperatur und wärmt oder kühlt dann punktuell eine kleine Fläche am Handgelenk. Sehr kleine, schnelle Wechsel der Temperatur auf kleinen Teilen der Haut, die stark durchblutet ist, täuschen den ganzen Körper und lassen ihn sich wärmer oder kälter fühlen. Das Armband kann die Körpertemperatur punktuell am Handgelenk um bis zu 0,4 Grad pro Sekunde verändern, was sich dann bezogen auf den gesamten Körper wie mehrere Grad anfühlt.Der Strom dafür stammt von einem Lithium-Polymer-Akku. Der Prototyp soll damit acht Stunden laufen. Die Wärme wird über den Kupferkühler weitergegeben.
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March 21, 2017
Zur Kommunikation mit Smartphones und Tablets wurde ein WLAN-Modul integriert. Über GPS kann der Aufnahmeort bestimmt werden. Wer will, kann nicht nur über das Display, sondern auch mit dem Steuerring am Objektiv Parameter wie die Zeit- und Blendenzahl verändern. Alternativ können auch die Zoomstufe und der Fokus darüber gesteuert werden.Neben Fotos können auch Videos in Full-HD (1080p) mit Ton aufgenommen werden. Mit geringerer Auflösung sind auch Hochgeschwindigkeitsaufnahmen mit 120 beziehungsweise 240 Bildern pro Sekunde möglich.Die Olympus Stylus 1 misst 116,2 x 87 x 56,5 mm, wiegt samt Akku sowie Speicherkarte 402 Gramm und soll ab Anfang Dezember 2013 für rund 600 Euro in den Handel kommen.Die Google-Tochter Motorola hat Project Ara der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Unternehmen arbeitet an einem Konzept eines modularen Smartphones. Der Käufer soll die Möglichkeit erhalten, sein Smartphone beliebig zu verändern, indem er die gewünschten Komponenten selbst auswählt.
Unter dem Projektnamen Ara arbeitet Motorola derzeit an der Entwicklung eines modularen Smartphones auf Open-Source-Basis. Das Ziel sei es, "für Hardware das zu erreichen, was Android für die Software erreicht hat", heißt es von Motorola. Die Google-Tochter will Smartphones auf den Markt bringen, die vom Kunden beliebig angepasst werden können. Dabei dürften die von Google aufgekauften Modu-Patente auch eine Rolle spielen. Im Unterschied zu Modu ist ein ganzes Ökosystem geplant, für das Drittanbieter Hardwarekomponenten entwickeln können.
Für Käufer wird es damit die Möglichkeit geben, selbst zu bestimmen, was für einen Touchscreen das Smartphone haben soll, mit welchem Prozessor es läuft und welche Kapazität der Akku haben soll. Aber auch die verwendete Kamera, die Größe des internen Speichers oder die Art der Tastatur soll der Käufer festlegen können. Die jeweiligen Komponenten sollen dann nicht nur von Motorola kommen, sondern können auch von anderen Anbietern stammen.Das Konzept erinnert stark an die Idee von Phonebloks, das der niederländische Designer Dave Hakkens im September 2013 präsentiert hatte. Laut Motorola laufen die Arbeiten an Project Ara bereits seit einem Jahr, sie haben sich mit Phonebloks zusammengetan und wollen die beiden Projektideen kombinieren. Somit wird es voraussichtlich erst einmal keine zwei modularen Smartphone-Konzepte parallel geben. Stattdessen will Motorola die Kapazitäten auch von anderen Entwicklern bündeln, damit das modulare Smartphone Wirklichkeit werden kann.
Basis von Project Ara ist ein Endoskelett, das von Motorola Endo genannt wird. An diesem Endo sollen sich dann Module anbringen lassen, um das Smartphone fertig zu bauen. Diese Module könnten im Grunde alles Mögliche sein, betont Motorola und will damit aufzeigen, dass damit ganz neue Gerätekategorien erschaffen werden könnten. Alles hängt von den Ideen der Hardwareentwickler ab.Freiwillige können sich auf www.dscout.com/ara registrieren, um das Projekt zu unterstützen. Sie sollen sich einbringen und Ideen zur Realisierung und Umsetzung geben. In den kommenden Monaten wird es dann auch Einladungen an Entwickler geben, sich an dem Projekt zu beteiligen. Zunächst will Motorola aber weiter Ideen sammeln. Im kommenden Winter ist die Veröffentlichung einer ersten Alphaversion eines Module Developer's Kit (MDK) geplant. Damit sollen Hardwareentwickler die einzelnen Module für Ara entwickeln können.Mit Modu gab es vor fünf Jahren schon einmal ein Konzept eines modularen Mobiltelefons. Vor zwei Jahren hat Google die Modu-Patente aufgekauft, die möglicherweise in das Project Ara einfließen werden. Denn Anfang 2011 war die Idee Modu erst einmal gescheitert, das israelische Unternehmen war zahlungsunfähig.
Das Konzept von Modu sieht ein Basisgerät vor, das alle relevanten Funktionen bietet. Dieses Basisgerät kann in Jackets gesteckt werden, um zusätzliche Funktionen, aber auch technische Verbesserungen zu erhalten. So kann das Display im Jacket eine höhere Auflösung und eine größere Fläche als das Basisgerät selbst haben. Der Modu-Besitzer kann etwa beim Joggen ein anderes Jacket verwenden, als wenn er beruflich unterwegs ist oder abends ausgeht. Dabei stehen alle Handydaten immer zur Verfügung, weil das Basismodul gleich bleibt.Der Phonebloks-Initiator Dave Hakkens hat ein Video anlässlich der Zusammenarbeit mit Motorola veröffentlicht. Dieses Video wurde in den Artikel integriert und zeigt unter anderem, wie Project Ara funktionieren könnte. Es ist zu sehen, wie sich die einzelnen Module voraussichtlich auswechseln lassen. LG hat kurz nach Samsung ein Smartphone in einem gebogenen Gehäuse vorgestellt. Anders als das Galaxy Round ist das G Flex nicht von links nach rechts, sondern von oben nach unten gekrümmt. Zudem hat LG das Smartphone mit einer selbstheilenden Schicht überzogen.
Das 6-Zoll-Display im G Flex ist vertikal gebogen. Damit unterscheidet es sich grundsätzlich von Samsungs Galaxy Round, das horizontal gebogen ist. Der Chef von LGs Mobile-Sparte Jong-seok Park sagt dazu: "Das LG G Flex ist die beste Variante, wie ein Smartphone gebogen sein sollte." Die gebogene Form des G Flex werde das Telefonieren erleichtern, indem das Mikrofon dichter am Mund und der Telefonlautsprecher dichter am Ohr sein könne, verspricht LG.
- Akku Dell 312-0393
- Akku Dell XD735
- Akku Dell XD736
- Akku Dell 312-0393
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- Akku Dell FF232
- Akku Dell 312-0402
- Akku Dell XD739
- Akku Dell 312-0724
- Akku Dell 312-0859
- Akku Dell 451-10586
- Akku Dell 451-10655
Außerdem soll das Smartphone aufgrund der Biegung besser in der Hand liegen und es soll vor allem in rückwärtige Hosentaschen besser hineinpassen. Wird das Smartphone seitlich gehalten, bietet es eine Sicht auf das Display, die an die Erfahrung von Imax-Kinos erinnern soll. Auch beim Spielen im Querformat soll die gebogene Form eine Hilfe sein.Die Gehäuserückseite ist mit einer selbstheilenden Beschichtung überzogen, so dass alltägliche kleinere Kratzer und Beschädigungen automatisch verschwinden sollen. LG verspricht sich davon, dass das Gerät bei normaler Nutzung wesentlich länger wie neuwertig erscheint, als wenn es diese Beschichtung nicht gibt. Das G Flex erhält den rückwärtigen Ein-Aus-Schalter, der mit dem G2 eingeführt wurde. Damit verschwinden die Bedienknöpfe an der Gehäuseseite, sie sollen zentral an der Stelle zu finden sein, wo sie der Nutzer bequem mit dem Zeigefinger erreicht. Das G Flex ist derzeit das Smartphone mit dem größten gebogenen Display, es hat eine Bilddiagonale von 6 Zoll. Das Galaxy-Round-Display ist 5,7 Zoll groß. Die Auflösung des LG-Displays beträgt 1.280 x 720 Pixel, was deutlich weniger als beim Samsung-Konkurrenten ist. Das Galaxy-Round-Display bringt es auf eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.
Im G Flex steckt Qualcomms schneller Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800, der mit einer Taktrate von 2,26 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und es gibt 32 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten erwähnt das technische Datenblatt nicht.Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera und vorne ist eine 2,1-Megapixel-Kamera untergebracht. Das LTE-Smartphone unterstützt zudem UMTS und GSM sowie Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n samt dem neuen ac-Standard und Bluetooth 4.0 sowie NFC.LG liefert das Smartphone mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean aus. Wie es mit einem Update auf Android 4.3 aussieht, ist nicht bekannt. Das G Flex übernimmt viele der Bedienungsbesonderheiten des G2 wie etwa das Aufwecken des Smartphones durch einen Doppeltipp auf das Display. Mit QTheater gibt es außerdem die Möglichkeit, Fotos, Videos und Youtube-Material direkt vom Sperrbildschirm aus abzuspielen. Dazu müssen zwei Finger nach außen auf dem gebogenen Display gezogen werden, dann öffnet sich wie im Kino ein Vorhang auf dem Smartphone-Display.
Das G Flex ist 160,5 x 81,6 mm groß und je nach Messpunkt 7,9 bis 8,7 mm dick. Das Gewicht beträgt 177 Gramm. Ein 3.500-mAh-Akku ist fest eingebaut, der für mehr als einen Tag durchschnittlicher Nutzung genügen soll. Weitere Angaben zur Akkulaufzeit liegen nicht vor.LG wird das G Flex zunächst einmal in Korea verkaufen. Dort soll es im November 2013 auf den Markt kommen. Einen Preis nannte der Hersteller nicht. Wann das gebogene Smartphone nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.Apples Umstieg auf den Lightning-Stecker hat viele Lautsprecher mit 30-Pin-Anschluss unbrauchbar gemacht. Mit dem Adapter Auris Skye können sie zu schnurlosen Airplay-Empfängern umgerüstet werden.
Auris Skye ist ein kleiner Stecker mit WLAN-Modul (802.11b/g/n, 2,4 GHz) und einem 30-Pin-Anschluss, der Sound-Dockingstationen zu einem Airplay-Lautsprecher umbaut, die dann vom iPhone oder iPad aus Musik wiedergeben können. Das Projekt wurde erfolgreich über Kickstarter finanziert und hat statt 56.000 US-Dollar über 167.000 US-Dollar erzielt.Einen Akku benötigt der Auris Skye nicht, sondern er bezieht den notwendigen Betriebsstrom von der Dockingstation. Mit einer App wird die Verbindung zum WLAN-Hotspot konfiguriert, den der Adapter aufbaut. Einzige Kontrollmöglichkeit für die Verbindung ist eine mehrfarbige LED auf dem Auris Skye.
Mit dem Skye ist sogar eine einfache Mehrraumbeschallung möglich, wenn mehrere Geräte benutzt werden. Das klappt allerdings nicht parallel, sondern nur mit Umschalten. Der Auris Skye unterstützt DLNA und kann auch mit Android- und Windows-Phone-Geräten Kontakt aufnehmen.Die Auslieferung der Geräte soll im Januar 2014 erfolgen. Derzeit können sie für rund 74 US-Dollar vorbestellt werden. Bei Kickstarter war das Gerät für etwa 65 US-Dollar erhältlich.Elon Musk hat in einem Interview angekündigt, dass sein Unternehmen Tesla Motors bis Ende 2014 ein Netz aus Schnellladestationen für seine Elektroautos in Deutschland aufbauen will. Es sollen 40 bis 50 Stationen werden, die Autos anderer Hersteller allerdings nicht benutzen können.
Im kommenden Jahr will Tesla auch auf dem deutschen Markt seine Elektroautos anbieten. Der Strom soll unter anderem aus eigenen Tankstellen des Unternehmens kommen, die mit Solaranlagen ausgerüstet werden. Das sagte Tesla-Chef Elon Musk der Welt am Sonntag. Die Schnellladestationen, die Tesla in den USA einsetzt, können innerhalb von 20 Minuten den Akku des Tesla S zu 50 Prozent füllen.
- Akku Dell N950C
- Akku Dell T114C
- Akku Dell U661H
- Akku Dell 04D3C
- Akku Dell 04GN0G
- Akku Dell 0TXWRR
- Akku Dell 312-0997
- Akku Dell U6256
- Akku Dell X6753
- Akku Dell HG307
- Akku Dell WG317
- Akku Dell 312-0680
- Akku Dell 312-0660
- Akku Dell 312-0662
Mit einem vollen Akku kommen die Fahrer je nach Akkuversion und Fahrweise zwischen 370 und 480 km weit. Auf längeren Reisen sind also einige Pausen miteinzurechnen, in denen sich der Fahrer erholen oder etwas essen kann. In den USA verfolgt Tesla das Prinzip sogenannter Elektrokorridore. Das sind Hauptverkehrsstrecken, die Ballungszentren verbinden. An diesen Straßen werden die Tankstellen aufgebaut. Das Unternehmen will 2014 rund 10.000 Autos in Deutschland verkaufen. Die Benutzung der Schnellladetankstellen solle die Besitzer der Elektroautos nichts kosten, verriet Musk der Zeitung. Das Unternehmen will 25 Niederlassungen gründen, um die Fahrzeuge zu verkaufen. Bislang unterhält Tesla in Frankfurt und München Niederlassungen.Derzeit hat Tesla mit dem Model S nur ein Fahrzeug im Angebot. Ende 2014 soll mit dem Model X eine Geländelimousine (SUV) mit Fließheck auf den Markt kommen, das durch eine dritte Sitzreihe bis zu sieben Personen Platz bietet. Der Preis soll in etwa dem des Model S entsprechen.
Posted by: akkusmarkt at
06:53 AM
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