March 21, 2017
Zur Kommunikation mit Smartphones und Tablets wurde ein WLAN-Modul integriert. Über GPS kann der Aufnahmeort bestimmt werden. Wer will, kann nicht nur über das Display, sondern auch mit dem Steuerring am Objektiv Parameter wie die Zeit- und Blendenzahl verändern. Alternativ können auch die Zoomstufe und der Fokus darüber gesteuert werden.Neben Fotos können auch Videos in Full-HD (1080p) mit Ton aufgenommen werden. Mit geringerer Auflösung sind auch Hochgeschwindigkeitsaufnahmen mit 120 beziehungsweise 240 Bildern pro Sekunde möglich.Die Olympus Stylus 1 misst 116,2 x 87 x 56,5 mm, wiegt samt Akku sowie Speicherkarte 402 Gramm und soll ab Anfang Dezember 2013 für rund 600 Euro in den Handel kommen.Die Google-Tochter Motorola hat Project Ara der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Unternehmen arbeitet an einem Konzept eines modularen Smartphones. Der Käufer soll die Möglichkeit erhalten, sein Smartphone beliebig zu verändern, indem er die gewünschten Komponenten selbst auswählt.
Unter dem Projektnamen Ara arbeitet Motorola derzeit an der Entwicklung eines modularen Smartphones auf Open-Source-Basis. Das Ziel sei es, "für Hardware das zu erreichen, was Android für die Software erreicht hat", heißt es von Motorola. Die Google-Tochter will Smartphones auf den Markt bringen, die vom Kunden beliebig angepasst werden können. Dabei dürften die von Google aufgekauften Modu-Patente auch eine Rolle spielen. Im Unterschied zu Modu ist ein ganzes Ökosystem geplant, für das Drittanbieter Hardwarekomponenten entwickeln können.
Für Käufer wird es damit die Möglichkeit geben, selbst zu bestimmen, was für einen Touchscreen das Smartphone haben soll, mit welchem Prozessor es läuft und welche Kapazität der Akku haben soll. Aber auch die verwendete Kamera, die Größe des internen Speichers oder die Art der Tastatur soll der Käufer festlegen können. Die jeweiligen Komponenten sollen dann nicht nur von Motorola kommen, sondern können auch von anderen Anbietern stammen.Das Konzept erinnert stark an die Idee von Phonebloks, das der niederländische Designer Dave Hakkens im September 2013 präsentiert hatte. Laut Motorola laufen die Arbeiten an Project Ara bereits seit einem Jahr, sie haben sich mit Phonebloks zusammengetan und wollen die beiden Projektideen kombinieren. Somit wird es voraussichtlich erst einmal keine zwei modularen Smartphone-Konzepte parallel geben. Stattdessen will Motorola die Kapazitäten auch von anderen Entwicklern bündeln, damit das modulare Smartphone Wirklichkeit werden kann.
Basis von Project Ara ist ein Endoskelett, das von Motorola Endo genannt wird. An diesem Endo sollen sich dann Module anbringen lassen, um das Smartphone fertig zu bauen. Diese Module könnten im Grunde alles Mögliche sein, betont Motorola und will damit aufzeigen, dass damit ganz neue Gerätekategorien erschaffen werden könnten. Alles hängt von den Ideen der Hardwareentwickler ab.Freiwillige können sich auf www.dscout.com/ara registrieren, um das Projekt zu unterstützen. Sie sollen sich einbringen und Ideen zur Realisierung und Umsetzung geben. In den kommenden Monaten wird es dann auch Einladungen an Entwickler geben, sich an dem Projekt zu beteiligen. Zunächst will Motorola aber weiter Ideen sammeln. Im kommenden Winter ist die Veröffentlichung einer ersten Alphaversion eines Module Developer's Kit (MDK) geplant. Damit sollen Hardwareentwickler die einzelnen Module für Ara entwickeln können.Mit Modu gab es vor fünf Jahren schon einmal ein Konzept eines modularen Mobiltelefons. Vor zwei Jahren hat Google die Modu-Patente aufgekauft, die möglicherweise in das Project Ara einfließen werden. Denn Anfang 2011 war die Idee Modu erst einmal gescheitert, das israelische Unternehmen war zahlungsunfähig.
Das Konzept von Modu sieht ein Basisgerät vor, das alle relevanten Funktionen bietet. Dieses Basisgerät kann in Jackets gesteckt werden, um zusätzliche Funktionen, aber auch technische Verbesserungen zu erhalten. So kann das Display im Jacket eine höhere Auflösung und eine größere Fläche als das Basisgerät selbst haben. Der Modu-Besitzer kann etwa beim Joggen ein anderes Jacket verwenden, als wenn er beruflich unterwegs ist oder abends ausgeht. Dabei stehen alle Handydaten immer zur Verfügung, weil das Basismodul gleich bleibt.Der Phonebloks-Initiator Dave Hakkens hat ein Video anlässlich der Zusammenarbeit mit Motorola veröffentlicht. Dieses Video wurde in den Artikel integriert und zeigt unter anderem, wie Project Ara funktionieren könnte. Es ist zu sehen, wie sich die einzelnen Module voraussichtlich auswechseln lassen. LG hat kurz nach Samsung ein Smartphone in einem gebogenen Gehäuse vorgestellt. Anders als das Galaxy Round ist das G Flex nicht von links nach rechts, sondern von oben nach unten gekrümmt. Zudem hat LG das Smartphone mit einer selbstheilenden Schicht überzogen.
Das 6-Zoll-Display im G Flex ist vertikal gebogen. Damit unterscheidet es sich grundsätzlich von Samsungs Galaxy Round, das horizontal gebogen ist. Der Chef von LGs Mobile-Sparte Jong-seok Park sagt dazu: "Das LG G Flex ist die beste Variante, wie ein Smartphone gebogen sein sollte." Die gebogene Form des G Flex werde das Telefonieren erleichtern, indem das Mikrofon dichter am Mund und der Telefonlautsprecher dichter am Ohr sein könne, verspricht LG.
- Akku Dell 312-0393
- Akku Dell XD735
- Akku Dell XD736
- Akku Dell 312-0393
- Akku Dell YD624
- Akku Dell DF230
- Akku Dell DF249
- Akku Dell FF231
- Akku Dell FF232
- Akku Dell 312-0402
- Akku Dell XD739
- Akku Dell 312-0724
- Akku Dell 312-0859
- Akku Dell 451-10586
- Akku Dell 451-10655
Außerdem soll das Smartphone aufgrund der Biegung besser in der Hand liegen und es soll vor allem in rückwärtige Hosentaschen besser hineinpassen. Wird das Smartphone seitlich gehalten, bietet es eine Sicht auf das Display, die an die Erfahrung von Imax-Kinos erinnern soll. Auch beim Spielen im Querformat soll die gebogene Form eine Hilfe sein.Die Gehäuserückseite ist mit einer selbstheilenden Beschichtung überzogen, so dass alltägliche kleinere Kratzer und Beschädigungen automatisch verschwinden sollen. LG verspricht sich davon, dass das Gerät bei normaler Nutzung wesentlich länger wie neuwertig erscheint, als wenn es diese Beschichtung nicht gibt. Das G Flex erhält den rückwärtigen Ein-Aus-Schalter, der mit dem G2 eingeführt wurde. Damit verschwinden die Bedienknöpfe an der Gehäuseseite, sie sollen zentral an der Stelle zu finden sein, wo sie der Nutzer bequem mit dem Zeigefinger erreicht. Das G Flex ist derzeit das Smartphone mit dem größten gebogenen Display, es hat eine Bilddiagonale von 6 Zoll. Das Galaxy-Round-Display ist 5,7 Zoll groß. Die Auflösung des LG-Displays beträgt 1.280 x 720 Pixel, was deutlich weniger als beim Samsung-Konkurrenten ist. Das Galaxy-Round-Display bringt es auf eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.
Im G Flex steckt Qualcomms schneller Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800, der mit einer Taktrate von 2,26 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und es gibt 32 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten erwähnt das technische Datenblatt nicht.Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera und vorne ist eine 2,1-Megapixel-Kamera untergebracht. Das LTE-Smartphone unterstützt zudem UMTS und GSM sowie Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n samt dem neuen ac-Standard und Bluetooth 4.0 sowie NFC.LG liefert das Smartphone mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean aus. Wie es mit einem Update auf Android 4.3 aussieht, ist nicht bekannt. Das G Flex übernimmt viele der Bedienungsbesonderheiten des G2 wie etwa das Aufwecken des Smartphones durch einen Doppeltipp auf das Display. Mit QTheater gibt es außerdem die Möglichkeit, Fotos, Videos und Youtube-Material direkt vom Sperrbildschirm aus abzuspielen. Dazu müssen zwei Finger nach außen auf dem gebogenen Display gezogen werden, dann öffnet sich wie im Kino ein Vorhang auf dem Smartphone-Display.
Das G Flex ist 160,5 x 81,6 mm groß und je nach Messpunkt 7,9 bis 8,7 mm dick. Das Gewicht beträgt 177 Gramm. Ein 3.500-mAh-Akku ist fest eingebaut, der für mehr als einen Tag durchschnittlicher Nutzung genügen soll. Weitere Angaben zur Akkulaufzeit liegen nicht vor.LG wird das G Flex zunächst einmal in Korea verkaufen. Dort soll es im November 2013 auf den Markt kommen. Einen Preis nannte der Hersteller nicht. Wann das gebogene Smartphone nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.Apples Umstieg auf den Lightning-Stecker hat viele Lautsprecher mit 30-Pin-Anschluss unbrauchbar gemacht. Mit dem Adapter Auris Skye können sie zu schnurlosen Airplay-Empfängern umgerüstet werden.
Auris Skye ist ein kleiner Stecker mit WLAN-Modul (802.11b/g/n, 2,4 GHz) und einem 30-Pin-Anschluss, der Sound-Dockingstationen zu einem Airplay-Lautsprecher umbaut, die dann vom iPhone oder iPad aus Musik wiedergeben können. Das Projekt wurde erfolgreich über Kickstarter finanziert und hat statt 56.000 US-Dollar über 167.000 US-Dollar erzielt.Einen Akku benötigt der Auris Skye nicht, sondern er bezieht den notwendigen Betriebsstrom von der Dockingstation. Mit einer App wird die Verbindung zum WLAN-Hotspot konfiguriert, den der Adapter aufbaut. Einzige Kontrollmöglichkeit für die Verbindung ist eine mehrfarbige LED auf dem Auris Skye.
Mit dem Skye ist sogar eine einfache Mehrraumbeschallung möglich, wenn mehrere Geräte benutzt werden. Das klappt allerdings nicht parallel, sondern nur mit Umschalten. Der Auris Skye unterstützt DLNA und kann auch mit Android- und Windows-Phone-Geräten Kontakt aufnehmen.Die Auslieferung der Geräte soll im Januar 2014 erfolgen. Derzeit können sie für rund 74 US-Dollar vorbestellt werden. Bei Kickstarter war das Gerät für etwa 65 US-Dollar erhältlich.Elon Musk hat in einem Interview angekündigt, dass sein Unternehmen Tesla Motors bis Ende 2014 ein Netz aus Schnellladestationen für seine Elektroautos in Deutschland aufbauen will. Es sollen 40 bis 50 Stationen werden, die Autos anderer Hersteller allerdings nicht benutzen können.
Im kommenden Jahr will Tesla auch auf dem deutschen Markt seine Elektroautos anbieten. Der Strom soll unter anderem aus eigenen Tankstellen des Unternehmens kommen, die mit Solaranlagen ausgerüstet werden. Das sagte Tesla-Chef Elon Musk der Welt am Sonntag. Die Schnellladestationen, die Tesla in den USA einsetzt, können innerhalb von 20 Minuten den Akku des Tesla S zu 50 Prozent füllen.
- Akku Dell N950C
- Akku Dell T114C
- Akku Dell U661H
- Akku Dell 04D3C
- Akku Dell 04GN0G
- Akku Dell 0TXWRR
- Akku Dell 312-0997
- Akku Dell U6256
- Akku Dell X6753
- Akku Dell HG307
- Akku Dell WG317
- Akku Dell 312-0680
- Akku Dell 312-0660
- Akku Dell 312-0662
Mit einem vollen Akku kommen die Fahrer je nach Akkuversion und Fahrweise zwischen 370 und 480 km weit. Auf längeren Reisen sind also einige Pausen miteinzurechnen, in denen sich der Fahrer erholen oder etwas essen kann. In den USA verfolgt Tesla das Prinzip sogenannter Elektrokorridore. Das sind Hauptverkehrsstrecken, die Ballungszentren verbinden. An diesen Straßen werden die Tankstellen aufgebaut. Das Unternehmen will 2014 rund 10.000 Autos in Deutschland verkaufen. Die Benutzung der Schnellladetankstellen solle die Besitzer der Elektroautos nichts kosten, verriet Musk der Zeitung. Das Unternehmen will 25 Niederlassungen gründen, um die Fahrzeuge zu verkaufen. Bislang unterhält Tesla in Frankfurt und München Niederlassungen.Derzeit hat Tesla mit dem Model S nur ein Fahrzeug im Angebot. Ende 2014 soll mit dem Model X eine Geländelimousine (SUV) mit Fließheck auf den Markt kommen, das durch eine dritte Sitzreihe bis zu sieben Personen Platz bietet. Der Preis soll in etwa dem des Model S entsprechen.
Posted by: akkusmarkt at
06:53 AM
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