March 22, 2017

Akku Dell Y5180

Die Omate-Smartwatch misst 45 x 45 x 14 mm und hat einen 600-mAh-Akku, der austauschbar sein soll. Mit einer Akkuladung muss die Uhr nach spätestens vier Tagen aufgeladen werden. Bei intensiver Nutzung verkürzt sich die Akkulaufzeit entsprechend. Die Uhr soll in einem IP67-zertifizierten Gehäuse stecken und dementsprechend vor Spritzwasser geschützt sein.Mit dem Lumia 1320 hat Nokia heute ein zweites Windows-Phone-Smartphone mit 6-Zoll-Display vorgestellt. Verglichen mit dem Lumia 1520 ist die Hardware weniger leistungsstark, was sich allerdings auch im nur halb so hohen Preis widerspiegelt. Nachdem es lange Zeit keine Windows-Phone-Smartphones mit großem Display gab, hat Nokia heute in Abu Dhabi gleich zwei davon vorgestellt: Neben dem Topsmartphone Lumia 1520 präsentierte Nokia-Chef Stephen Elop das Lumia 1320. Auch das Lumia 1320 hat einen 6 Zoll großen IPS-Bildschirm, der jedoch statt mit 1080p wie beim Lumia 1520 mit 720p auflöst, also 1.280 x 720 Pixel liefert. Das Display ist mit Gorilla Glass 3 von Corning gegen Kratzer geschützt. Dank der Bildschirmgröße kann auch das Lumia 1320 wie das Lumia 1520 jetzt den Kachel-Homescreen von Windows Phone 8 mit drei Spalten darstellen. Der Nutzer sieht also mehr Informationen auf einen Blick.

Im Inneren des Lumia 1320 arbeitet ein Snapdragon-400-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte. Wie beim Lumia 1520 hat das Smartphone einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.Das Lumia 1320 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.800, 1.900 und 2.100 MHz. Außerdem beherrscht das Smartphone LTE auf den Frequenzen 700, 800, 850, 1,700, 1.800, 1.900 und 2.600 MHz. WLAN wird nach 802.11b/g/n unterstützt, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Zu GPS und NFC finden sich im Datenblatt keine Angaben.Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht, die anders als beim Lumia 1520 ohne Pureview-Technik auskommen muss. Auf der Vorderseite ist eine 0,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie eingebaut. Nokia installiert auch beim Lumia 1320 die neue Kamera-App Nokia Camera, welche die bisher als einzelne Apps vorhandenen Kamerafunktionen zusammenfasst. Auch die neue Funktion Storyteller, mit der Fotos und Videos übersichtlich auf einer Landkarte angezeigt und zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden können, ist vorinstalliert.

Die Idee, ein solches Gerät zu entwickeln, entstand, als einer der Studenten beobachtete, dass seine Mutter im Winter immer Fleece-Wärmer für die Handgelenke verwendete, weil ihr immer kalt war. Ein anderer Student teilte sich das Zimmer mit einem Mitbewohner, der aus einem Land mit tropischem Klima stammte. Für den sei es im Zimmer immer zu kalt gewesen, während es dem Studenten durch die Heizung viel zu warm wurde, berichtet die Website Bostinno.Das Armband Taptap gibt es nur als Paar. Es soll zwei Menschen miteinander verbinden, indem Berührungen zwischen den Bändern übertragen werden. Dazu muss das Taptap nur angetippt werden.
Über Kickstarter soll das Pärchenarmband Taptap von Woodenshark finanziert werden, das mit Hilfe eines kleinen Vibrationsmotor und eines Sensors Berührungen zwischen den Bändern überträgt. Die Entfernung spielt keine Rolle, da das Signal übers Internet übertragen wird. Als Brücke wird das Smartphone (iOS und Android) verwendet, dessen Bluetooth-Verbindung den Kontakt mit dem Taptap hält und die Signale über eine App und das Internet weiterleitet.

Der winzige Akku mit 80 mAh soll dennoch einen Betrieb von einer Woche ermöglichen. Die Ladezeit liegt bei 80 Minuten. Das Modul misst 49 x 18 x 12 mm und wird in ein Armband eingesetzt, das auch ausgetauscht werden kann. Im Band sitzt ein kapazitatives Touchpad, das die Berührungen erkennt. Das Gerät ist auch mit einem Beschleunigungs- und Lagesensor ausgerüstet, der über das SDK angesprochen werden kann, das die Entwickler ebenfalls veröffentlichen wollen, damit Dritte eigene Anwendungen schreiben können. Das Team von Woodenshark benötigt für die Serienproduktion des Taptap 130.000 US-Dollar. Davon sind etwa 30.000 US-Dollar bereits zugesagt worden, obwohl noch mehr als ein Monat Zeit ist, bis die Kampagne am 22. November 2013 endet. Ein Doppelpack des Taptap kostet ab 90 US-Dollar. Dazu kommen noch 15 US-Dollar für den internationalen Versand sowie beim Import nach Deutschland Steuern und der Zoll.Unter dem Titanium-Label bringt Archos nach Tablets jetzt Android-Smartphones nach Deutschland. Die vier Geräte haben Displaygrößen zwischen 4 und 5,3 Zoll, eine ähnliche Hardwareausstattung und kosten zwischen 110 und 180 Euro. Alle können mit zwei SIM-Karten genutzt werden.
Der französische Hersteller Archos hat vier neue Android-Smartphones vorgestellt. Die Geräte der Titanium-Serie haben nahezu identische Hardware und richten sich primär an Einsteiger. Archos bietet die Smartphones mit verschiedenen Displaygrößen an, die sich in der Nummerierung der Geräte widerspiegeln.

Das 40 Titanium hat dementsprechend ein 4 Zoll großes Display, die Auflösung beträgt 800 x 480 Pixel. Der 4,5-Zoll-Bildschirm des 45 Titanium hat eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Das 50 Titanium hat als einziges Modell ein IPS-Display, das bei einer Größe von 5 Zoll mit 960 x 540 Pixeln die höchste Auflösung von allen Geräten hat. Das größte Modell ist das 53 Titanium, das ein 5,3 Zoll großes Display und eine Auflösung von 854 x 480 Pixel hat.Im Inneren aller Modelle arbeitet ein Mediatek-MT6572-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist bei allen Geräten 512 MByte groß, der Flashspeicher 4 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten ist bei allen Modellen eingebaut.Die Titanium-Smartphones unterstützen GSM und UMTS, den WLAN-Standard sowie die Bluetooth-Version nennt Archos nicht. Alle Geräte können mit zwei SIM-Karten gleichzeitig verwendet werden. Mit dieser Dual-SIM-Option ist es beispielsweise möglich, einen privaten und einen geschäftlichen Anschluss mit einem einzigen Gerät zu verwenden.

Auf der Rückseite der Smartphones ist jeweils eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut. Die Geräte haben ein GPS-Modul eingebaut, auf NFC muss der Nutzer verzichten. Alle Modelle werden mit Android 4.2.2 ausgeliefert.Das 40 Titanium ist 125 x 65 x 8,5 mm groß, wiegt 124 Gramm und hat einen Akku mit einer Nennladung von 1.500 mAh. Das 45 Titanium misst 133,8 x 68,2 x 10 mm und wiegt 152 Gramm. Hier hat der Akku eine Nennladung von 1.680 mAh.Das Gehäuse des 50 Titanium ist 144,5 x 73,7 x 9,9 mm groß, das Smartphone wiegt 160 Gramm. Der Akku hat eine Nennladung von 2.100 mAh. Das größte Modell 53 Titanium ist 152,7 x 76,6 x 10,05 mm groß und wiegt 200 Gramm. Hier hat der Akku eine Nennladung von 2.500 mAh. Zu den Akkulaufzeiten macht Archos keine Angaben.Unter der Titanium-Marke bietet Archos bereits Android-Tablets an. Das 40 Titanium kostet 110 Euro und ist bereits im deutschen Archos-Onlineshop erhältlich. Das 45 Titanium soll für 130 Euro erhältlich sein. Das 50 Titanium soll 180 Euro kosten, das 53 Titanium 170 Euro.

Das Hinterrad Flykly macht aus jedem normalen Fahrrad ein Pedelec. Neben dem Motor befindet sich auch der Akku in der Radnabe. Gesteuert wird die Elektronik über eine Smartphone-App.
Mit dem Flykly haben New Yorker Erfinder eine Nachrüstmöglichkeit für Fahrräder entwickelt, die dadurch zu Elektrofahrrädern werden sollen. Finanziert wird die Fertigung über Kickstarter. Auf der Radnabe des mit 4 kg vergleichsweise leichten Hinterrades mit einer 26- oder 29-Zoll-Bereifung steckt zwischen den Speichen nicht nur ein besonders flacher 250-Watt-Elektromotor in einem robusten Gehäuse, sondern auch noch ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku, der für eine Reichweite von ungefähr 50 Kilometern sorgen soll.Die maximale Unterstützung reicht bis 25 km/h. Der Akku wird direkt am Rad geladen. Durch Rekuperation lässt sich der Akku, der eine Lebensdauer von 1.000 Ladevorgängen aufweisen soll, auch beim Rollen des Rades füllen. Das Flykly kann allerdings nicht mit einer Ketten- oder Nabenschaltung kombiniert werden, sondern lässt sich nur an Ein-Gang-Fahrrädern nutzen. Das ist ein deutlicher Nachteil gegenüber herkömmlichen Pedelecs.

Der Radfahrer benötigt auch noch ein Smartphone, das mit Hilfe der beigelegten Lenkerhalterung mit eingebautem Akku-Frontlicht befestigt wird. Der Akku kann über den Dynamo geladen werden und versorgt auch das Smartphone mit Strom, das per Bluetooth Kontakt zum Hinterrad hält. Die App soll für iOS, Android und die Pebble-Smartwatch erscheinen.Die App dient dazu, die maximale Unterstützung des Elektromotors zu programmieren. Das ist bei anderen Pedelecs auch möglich, allerdings nicht mit dem Smartphone, sondern mit einer Steuerung, die am Rad dauerhaft befestigt wird. Daten zur Fahrgeschwindigkeit, dem Akkustand und der zurückgelegten Strecke werden von der App ebenfalls visualisiert. Die Streckendaten können auch mit Freunden geteilt werden. Wer will, kann über die App auch eine Wegfahrsperre aktivieren.Die Entwickler benötigen für die Serienproduktion des Flykly 100.000 US-Dollar, die über Kickstarter besorgt werden sollen. Dieses Ziel hatten sie in rund zwei Tagen erreicht. Ein Flykly kostet 590 US-Dollar inklusive weltweitem Versand. Beim Import nach Deutschland kommen noch der Zoll und Steuern dazu. Die Auslieferung soll im Mai 2014 beginnen.

Im Play Store ist kurzzeitig das Nexus 5 gelistet worden. Dort kostete das Android-Smartphone mit 16 GByte Flash-Speicher 350 US-Dollar. Offiziell vorgestellt wurde es noch nicht, dies wird aber für die nächsten Tage erwartet.
Für 350 US-Dollar war das Nexus 5 in der vergangenen Nacht für kurze Zeit im Play Store gelistet, wie etliche Android-Blogs und US-Medien übereinstimmend berichten. Vermutlich war nicht geplant, das Gerät schon in den Play Store aufzunehmen und Google hat den Fehler daher nach kurzer Zeit korrigiert. Das Nexus 5 wurde nur auf der Überblicksseite des Gerätebereichs im Play Store gelistet, die Detailseite war im Zuge des vermuteten Fehlers nicht freigeschaltet worden.Der Preis von 350 US-Dollar bezieht sich auf das Nexus 5 mit 16 GByte Flash-Speicher. Es wird erwartet, dass es auch eine 32-GByte-Version gibt. Nach der bisherigen Preispolitik der Nexus-Geräte würde dieses Modell dann 400 US-Dollar kosten. Bisher hatte Google die US-Dollar-Preise direkt in Euro übertragen. Demnach würde das Nexus 5 hierzulande mit 16 GByte 350 Euro kosten, das 32-GByte-Modell 400 Euro. Das Nexus 4 kam vor einem Jahr für 300 Euro auf den Markt, allerdings war das der Preis für das 8-GByte-Modell. Das 16-GByte-Modell kostete 350 Euro.

Anfang Oktober 2013 war vorab eine Serviceanleitung zum Nexus 5 an die Öffentlichkeit gelangt. Dadurch sind die wesentlichen technischen Daten des Smartphones bereits bekannt. Wie auch das Nexus 4 hat Google das Nexus 5 zusammen mit LG entwickelt. Das Nexus 5 soll einen 5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln haben. Dies ergibt eine hohe Pixeldichte von 440 ppi. Das aktuelle Nexus 4 hat einen mit 4,7 Zoll etwas kleineren Bildschirm, der mit 1.280 x 768 Pixeln auflöst und eine Pixeldichte von 320 ppi hat.Im Inneren des Nexus 5 arbeitet wohl ein Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor, zumindest wird dessen Kennung (MSM8974) an zahlreichen Stellen im Text genannt. Der Snapdragon 800 ermöglicht eine Taktrate von bis zu 2,3 GHz und ist unter anderem in Sonys neuem Smartphone Xperia Z1 enthalten. Der Arbeitsspeicher des Nexus 5 soll 2 GByte groß sein, der Flash-Speicher wahlweise 16 oder 32 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten scheint das Nexus 5 nicht zu haben - mittlerweile ist das üblich bei den Nexus-Modellen von Google.

Posted by: akkusmarkt at 05:30 AM | No Comments | Add Comment
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