March 24, 2017

Akku Dell MJ440

Der Lithium-Polymer-Akku des Ascend G700 hat eine Nennladung von 2.150 mAh und ermöglicht laut Huawei im Dual-SIM-Modus eine recht geringe Standby-Zeit von knapp über 6 Tagen. Mit einer SIM-Karte verdoppelt sich dieser Wert auf 12,5 Tage. Die Sprechzeit gibt Huawei mit bis zu 3 Stunden an.Das Gehäuse des Ascend G700 misst 142,5 x 72,8 x 8,95 mm, das Gewicht beträgt 155 Gramm. Das Smartphone ist im Onlinehandel in den Farben Schwarz und Weiß für etwa 250 Euro erhältlich. Mit dem Gamepad 2 veröffentlicht Archos eine neue Version seines Android-Tablets mit physischen Steuerelementen. Dabei hat sich der Hersteller die Schwachstellen des ersten Modells vorgenommen und das Display, den Akku und den Prozessor verbessert.Archos hat eine neue Version seines Android-Spieletablets präsentiert. Das Gamepad 2 hat wie der Vorgänger physische Steuerelemente, mit denen Spiele aus Googles Play Store wie mit einem Konsolencontroller gespielt werden können. Mit dem hauseigenen Mapping Tool können auch beim Gamepad 2 die physischen Steuertasten per Drag-and-Drop mit den virtuellen Steuerelementen auf dem Display verknüpft werden.

Im Test des ersten Gamepads stellte sich unter anderem der Bildschirm als Schwachstelle heraus: Er ist nicht blickwinkelstabil, relativ dunkel und zeigt Inhalte flau und kontrastarm an. Im Gamepad 2 baut Archos jetzt ein 7 Zoll großes IPS-Display ein, das blickwinkelstabil sein soll. Die Auflösung wurde von 1.024 x 600 Pixeln auf 1.280 x 800 Pixel erhöht. Das ergibt eine Pixeldichte von 215 ppi, das erste Gamepad hatte nur 170 ppi.Im Inneren des Gamepad 2 arbeitet jetzt ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit Cortex-A9-Kernen und einer Taktrate von 1,6 GHz. Im ersten Gamepad befindet sich ein Dual-Core-Prozessor mit gleicher Taktrate. Die Größe des Arbeitsspeichers hat Archos von 1 auf 2 GByte erhöht, der Flash-Speicher wurde auf 16 GByte verdoppelt. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut, das Gamepad 2 unterstützt App2SD. Große Spiele können also auf eine externe Speicherkarte ausgelagert werden.Archos zufolge wurden beim Gamepad 2 auch die physischen Bedienelemente verbessert. Das Klick-Gefühl der Tasten soll verbessert worden sein, zudem wurde das Layout geringfügig verändert. Beim ersten Gamepad befand sich links und rechts jeweils ein zusätzlicher Knopf, den es beim Gamepad 2 nicht mehr gibt. Dafür wurde die Anzahl der Schultertasten von zwei auf vier erhöht. Das Gehäuse des Gamepad 2 sieht etwas edler aus als das des Vorgängers. Das Steuerkreuz besteht nicht mehr aus vier einzelnen Tasten, sondern ist jetzt ein echtes Steuerkreuz. Die Bedienelemente fügen sich besser in das Gesamtdesign ein, was auch durch die einheitliche, schwarz-graue Farbgebung beeinflusst wird.

HP hat zusammen mit Google ein neues Chromebook samt witzigem Werbespot vorgestellt. Das 11,6-Zoll-Gerät nutzt einen ARM-Prozessor von Samsung und ähnelt auch sonst stark dem Series 3 des Mitbewerbers, verzichtet jedoch auf dessen Plastikchassis.
Hewlett-Packard hat das Chromebook 11 angekündigt. Es wurde gemeinsam mit Google entwickelt und verwendet als Betriebssystem Chrome OS. Die spezielle Oberfläche ist dank des Chrome-Browsers mittlerweile auch unter Windows 8 verfügbar, zumindest im Modern-UI. Als technische Basis für Chrome OS setzt HP auf einen Exynos 5 Dual (auch als Exynos 5250 bekannt), einen ARM-Prozessor mit zwei Cortex-A15-Kernen, der von Samsung entwickelt und produziert wird. Der gleiche Chip arbeitet auch im Chromebook der Serie 3, die restlichen Eigenschaften ähneln ebenfalls dem bereits vor Monaten vorgestellten Samsung-Gerät. Das HP Chromebook 11 bietet eine Bildschirmdiagonale von 11,6 Zoll und ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Der Hersteller spricht von einer maximalen Helligkeit von 300 Candela/qm, dies liegt deutlich über Samsungs Serie 3. Im Displayrahmen sitzt eine Webcam mit VGA-Auflösung, was mickrigen 640 x 480 Bildpunkten entspricht. Auf dem Gehäusedeckel befindet sich eine mehrfarbige LED-Zierleiste. Warum? "Einfach weil es cool aussieht", so HP augenzwinkernd.

Das passiv gekühlte Gerät wiegt laut HP 1.080 Gramm und ist in Schwarz oder Weiß sowie mit bunten Tastaturfassungen erhältlich. Das Gehäuse soll aus Magnesium statt aus dem sonst üblichen Plastik gefertigt sein. Der DDR3-Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Flashspeicher fasst 16 Gbyte - ein Teil davon ist jedoch von ChromeOS belegt, und erweiterbar ist der Speicher auch nicht. Daten werden dem Chromebook 11 durch USB 2.0, Dualband-WLAN nach 802.11-a/b/g/n-Standard oder Bluetooth 4.0 zugeführt. Der 30-Wh-Akku soll bei "aktiver Nutzung" sechs Stunden durchhalten, aufgeladen wird das Chromebook 11 mittels eines Micro-USB-Anschlusses.Die WLAN-Variante des Chromebook 11 kostet mit 280 US-Dollar kaum weniger als das Chromebook 14 und soll ab dem 16. Oktober verfügbar sein. Der Preis beinhaltet unter anderem ein Zwei-Jahres-Abonnement mit 100 GByte bei Google Drive. Das mit einem Micro-SIM-Steckplatz versehene Chromebook 11 beherrscht LTE und ist laut HP im Laufe des Jahres erhältlich - zumindest geht der Hersteller davon aus. Vielleicht gibt es das Chromebook dann auch außerhalb der USA sowie Großbritanniens.

Die Zeichen für die ersten Smartphones mit gebogenen Displays verdichten sich: Sowohl LG als auch Samsung scheinen in den nächsten Wochen erste Geräte mit gekrümmtem Bildschirm veröffentlichen zu wollen. LG präsentiert zudem einen dazu passenden Akku.
Die beiden südkoreanischen Hersteller LG und Samsung scheinen in den kommenden Wochen ihre ersten Smartphones mit gekrümmtem Display auf den Markt bringen zu wollen. Laut einem Bericht von Reuters hat LG ein derartiges Gerät für November 2013 angekündigt. Samsung soll laut einem Bericht der südkoreanischen Business-Internetseite Asiae.co.kr schon um den 10. Oktober herum ein Smartphone mit gebogenem Bildschirm vorstellen.Dies deckt sich mit früheren Aussagen von Samsung: Der Hersteller hatte bereits im September 2013 angekündigt, im Oktober ein Smartphone mit einem derartigen Display anbieten zu wollen. Den Quellen von Asiae.co.kr zufolge soll das Gerät den Namen Galaxy Round tragen und den Preis von einer Million südkoreanischen Won übersteigen. Das sind momentan umgerechnet knapp 690 Euro. Laut einem Business-Insider soll der Preis auch die technische Revolution, die ein derartiges Smartphone darstellt, repräsentieren. Der Namenszusatz Galaxy deutet auf ein Android-Gerät hin.

Der Akku des Gamepad 2 soll jetzt länger durchhalten, konkrete Werte zur Nennladung oder Laufzeiten gibt Archos nicht an. Der Akku des ersten Gamepads hat in unserem Test eher enttäuscht, er hielt bei Spielen weniger als zwei Stunden durch.Wie das erste Modell hat das Gamepad 2 einen HDMI-Ausgang, über den Bildschirminhalte auf einem externen Monitor wiedergegeben werden können. Die beiden Lautsprecher befinden sich wie bisher auf der Vorderseite. Das Gamepad 2 unterstützt WLAN nach unbekanntem Standard. Auf der Vorderseite ist eine Kamera für Videotelefonie eingebaut, eine rückseitige Kamera hat das Tablet nicht.Das Gamepad 2 wird mit Android 4.2 ausgeliefert. Der Nutzer hat vollen Zugang zu Googles Play Store und andere Google-Apps. Ein eigener Archos-Appstore, die Game Zone, filtert direkt mit den Steuerelementen des Tablets kompatible Spiele aus dem Gesamtangebot heraus. Der Kauf selbst erfolgt weiterhin über Googles Play Store.Mit dem Mapping Tool kann der Nutzer theoretisch jedes Spiel mit den Steuertasten verknüpfen. Dies hat bereits beim ersten Gamepad gut funktioniert, laut Archos wurde die Funktion nochmals verbessert. Archos hat zusammen mit dem Spieleproduzenten Gameloft die Spiele Asphalt 8: Airborne und Modern Combat 4 Zero Hour für die Steuerungstasten des Gamepad 2 überarbeitet und bereits vorinstalliert.

Entwickler von Disney Research haben einen einfachen Generator entwickelt, der auf Papier mit einem Tintenstrahldrucker gedruckt werden kann. Ein solcher Generator kann beispielsweise Spielzeug, das leuchtet oder Interaktion ermöglicht, mit Strom versorgen. Strom erzeugen mit Papier, das ermöglicht ein Generator, den Forscher von Disney Research und der Carnegie-Mellon-Universität entwickelt haben. Damit könnten neuartige Anwendungen wie etwa interaktive Bücher oder Poster ohne Akku realisiert werden, erklären die Forscher aus Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania. Ein solcher Generator besteht aus einer Elektrode, mit Silber beschichtetem Polyester, und einem Elektret, einem Stoff, der quasipermanente elektrische Ladungen enthält. Elektrete werden unter anderem in Mikrofonen oder in Mikrosystemen eingesetzt.Die Wissenschaftler haben zwei Bauweisen getestet: Bei der einfachen wird eine Elektrode gegen das Elektret gerieben und es wird eine Spannung erzeugt. Der zweite Aufbau ist etwas komplexer: Zuerst wird die Elektrode gegen das Teflon gerieben, auf dem eine statische elektrische Ladung entsteht. Die Teflonfolie wird zwischen zwei Elektroden platziert, deren eine elastisch ist, so dass die Dicke der Schichten etwas variiert werden kann. Wird darauf gedrückt, wird ein Wechselstrom erzeugt.

Die Spannung ist zwar relativ hoch - sie kann bis zu 1.000 Volt betragen. Der Strom ist aber nicht sehr stark, etwa einige hundert Mikroampere. Die Entwickler um Mustafa Emre Karagozler haben einige interaktive Anwendungen für Kinder gebaut: eine Rakete, die auf einen Karton gedruckt ist. Drückt das Kind auf eine Schaltfläche aus Papier, leuchtet eine Diode auf. Bei anderen Postern wurde mit dem Strom ein Summer betrieben oder ein Inhalt auf einem E-Paper-Display dargestellt.Die Generatoren sind einfach und günstig herzustellen. Die Probeanwendungen ließen sich in fünf Minuten zusammensetzen, sagt Karagozler. Und es gehe noch einfacher: Die Generatoren könnten auch mit leitender Tinte auf Papier gedruckt werden. Ein herkömmlicher Tintenstrahldrucker reiche dafür aus. "Darin", sagt Karagozler, "liegt die Zukunft dieser Technik."Karagozler und seine Kollegen stellen die Papiergeneratoren auf dem ACM Symposium on User Interface Software and Technology (UIST) vor. Die Konferenz findet vom 8. bis 11. Oktober 2013 in St. Andrews in Schottland statt.

Ricoh hat mit der Pentax K-3 seine neue Oberklasse-Spiegelreflexkamera vorgestellt, die nun 24 Megapixel große Fotos mit ihrem APS-C Sensor aufnimmt. Einen Tiefpassfilter besitzt sie nicht und soll deshalb schärfere Bilder machen. Der vibrierende Sensor übernimmt bei Bedarf seine Aufgabe.
Die neue Pentax K-3 ist mit einem APS-C-Sensor in CMOS-Bauweise ausgerüstet, der eine Auflösung von 24 Megapixeln ermöglicht und mit ISO 100 und 51.200 arbeitet. Vor dem Sensor befindet sich kein Anti-Aliasing-Filter mehr. Das sorgt zwar für oftmals schärfere Bilder, ist aber problematisch beim Fotografieren feiner Strukturen, die dann den bekannten Moiré-Effekt erzeugen. Damit das nicht passiert, kann der Bildsensor in feine Schwingungen versetzt werden. Das bringe zwar wieder etwas Unschärfe ins Bild, sorge jedoch für den gleichen Effekt wie ein AA-Filter, meint Ricoh. Nach wie vor kann der bewegliche Sensor auch zur Bildstabilisierung eingesetzt werden. Er lässt sich auch gezielt nach vorne und nach hinten, oben, unten und zu den Seiten bewegen, um fehlfokussierende Objektive auszugleichen oder ein Shift-Objektiv zu simulieren. Die Fokuskorrektur kann für 30 Objektive gespeichert werden.

Neben einem Pentaprismensucher mit 100 Prozent Bildfeldabdeckung wurde ein 3,2 Zoll (8,1 cm) großes Display eingebaut, dessen Auflösung bei 1,04 Millionen Bildpunkten liegt. Die K-3 besitzt einen Autofokus mit 27 Punkten, wovon 25 Kreuzsensoren sind, und einen RGB-Belichtungsmesser mit einer Auflösung von 86.000 Pixeln. RGB-Sensoren zur Belichtungsmessung sind bei Canon und Nikon seit vielen Jahren Usus. Die Pentax K-3 arbeitet außerdem mit einem Mehrfeld-Weißabgleich, der auch bei mehreren Lichtquellen mit unterschiedlicher Farbtemperatur ein ausgewogenes Bild erzeugen soll. Die Kamera ermöglicht Serienbildgeschwindigkeiten von 8,3 Fotos pro Sekunde und eine Verschlussgeschwindigkeit von 1/8.000 Sekunde.Wie bei den meisten Pentax-DSLRs ist auch das Gehäuse der K-3 besonders gegen Umwelteinflüsse geschützt. Mit Dichtungen wird es spritzwasser- und staubdicht. Außerdem soll es bis minus 10 Grad Celsius kälteunempfindlich sein.Dem Trend, WLAN in Digitalkameras einzubauen, konnte sich Ricoh nicht verschließen und bietet eine SD-Karte an, die in einen der beiden Schächte gesteckt wird und das Livebild auf den Rechner, ein Smartphone oder Tablet bringt. Die Kamera kann über den integrierten Webserver auch von außen gesteuert werden.

Wer will, kann als Zubehör einen Hochformatgriff mit Zusatzbatterien erstehen. Dort passen entweder ein zweiter Akku oder sechs AA-Batterien hinein.Filmen lässt sich mit Pentax' neuem Spitzenmodell ebenfalls, wobei der Benutzer volle Kontrolle über die Belichtungssteuerung behält, falls er kein Automatikprogramm nutzen möchte. Der Ton kann entweder über die internen Mikrofone oder ein externes Mikro kommen. Die Kamera nimmt Full-HD mit 60i, 50i, 30p, 25p oder 24p in h.264 auf. Sogar Intervallaufnahmen können als Video gesichert werden, dann sogar mit 4K-Bildauflösung. Die Aufnahmefrequenz lässt sich zwischen einer Sekunde und 24 Stunden wählen.Die Pentax K-3 misst 131 x 100 x 78 mm und wiegt ohne Objektiv, aber mit Akku und Speicherkarten 715 Gramm. Sie soll rund 1.300 Euro kosten. Wer zusätzlich das Kitobjektiv DA 18-55 WR benötigt, zahlt ungefähr 50 Euro mehr. Die Pentax K-3 sowie ein neues Objektiv mit einer Brennweite von 55 bis 300 mm sollen im November 2013 erscheinen.

Posted by: akkusmarkt at 05:02 AM | No Comments | Add Comment
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