March 24, 2017

Akku Asus M50Vm

Das HTC One Max hat auf der Vorderseite zwei Lautsprecher, die für einen besseren Klang sorgen sollen. Beim ebenfalls mit Stereolautsprechern ausgestatteten HTC One klingen Musik und Videos tatsächlich voluminöser und basslastiger.Ausgeliefert wird das HTC One Max mit Android 4.3, also der aktuellen Android-Version. Darüber installiert HTC seine eigene Oberfläche Sense in der neuen Version 5.5. Mit dem Nachrichtenticker Blink Feed bekommen Nutzer zentral auf der Startseite Nachrichten und Status-Updates von Facebook und Twitter angezeigt. An auswählbaren Quellen sind jetzt noch Instagram und Google+ hinzugekommen. Nutzer können jetzt bis zu 120 Artikel herunterladen, um sie später offline lesen zu können.Der Lithium-Polymer-Akku des One Max hat eine Nennladung von 3.300 mAh. Zur Laufzeit macht HTC keine Angaben. Das Alugehäuse ist 164 x 83 x 10 mm groß, das Smartphone wiegt 217 Gramm.

Über die Form des gebogenen Displays des Galaxy Round ist noch nichts bekannt. Samsung hat allerdings bereits im Januar 2013 einen Prototyp mit gekrümmtem Display im Rand gezeigt. Dieses schmale Display könnte etwa dazu dienen, Benachrichtigungen darauf zu sehen, ohne das Gerät aus der Tasche ziehen zu müssen.LG plant Reuters zufolge ein Gerät mit einem von oben nach unten gebogenen Bildschirm. Das Display soll 6 Zoll groß sein, weitere technische Spezifikationen sind nicht bekannt.Passend zu den Plänen eines gebogenen Smartphones hat LG angekündigt, im Oktober 2013 mit der Produktion von gebogenen Akkus begonnen zu haben. Diese eignen sich für Geräte mit gekrümmtem Display, wie Smartphones, Smartwatches und Brillen. In LGs aktuellem Topsmartphone G2 ist bereits ein Akku in Stufenbauweise integriert, um den vorhandenen Platz besser auszunutzen.

In den kommenden Jahren plant LG zudem, Akkus in Kabelform zu produzieren. Diese sollen sich auch bei längerer Benutzung nicht aufheizen und daher um den Hals getragen werden können. Zudem sollen sie wasserdicht sein.Samsungs neue Systemkamera NX300M unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht vom Vorgängermodell MX300. Erst wenn das Display aufgeklappt wird, offenbart sich der Unterschied: Die Kamera ist nun ideal für Selbstporträts konstruiert.
Die Samsung NX300M ist eine spiegellose Systemkamera mit Wechselobjektiv, die mit einem speziellen Objektiv 3D-Aufnahmen machen kann. Mit einem Schalter wird im Objektiv per LCD eine Maske mit zwei Öffnungen aktiviert. So sind stereoskopische Aufnahmen möglich. Die Neuerung an der NX300M ist jedoch ihr 3,31 Zoll großes Amoled-Display mit Touchfunktion. Beim Vorgänger NX300 ließ sich dieses Display nur um 90 Grad nach oben klappen. Nun sind es 180 Grad, so dass derjenige, der vor der Kamera steht, mittels Live-View sich selbst sehen kann.

Andere Funktionen der Kamera bleiben unverändert. Die Systemkamera ist mit einem APS-C-Sensor mit 20,3 Megapixeln ausgerüstet, arbeitet im Bereich von ISO 100 bis 25.600 und kann per WLAN ihre Daten an Rechner und mobile Geräte weitergeben. Per NFC kann die WLAN-Konfiguration vereinfacht werden, wenn das jeweilige Tablet oder Smartphone die Nahbereichsfunktechnik beherrscht.Wenn stereoskopische Videos aufgenommen werden sollen, blockieren die Masken 30-mal in der Sekunde wechselseitig das Licht. Gefilmt wird mit voller HD-Auflösung bei 1.920 x 1.080 Pixeln und 60 Bildern pro Sekunde im 2D-Modus im Format H.264.In Korea wird die Kamera schon inklusive 18-55-mm-Objektiv für 890.000 Won verkauft. Das sind umgerechnet etwa 610 Euro. Wann die NX300M auch hierzulande angeboten wird und was sie kostet, ist nicht bekannt.Apples Macbook-Absatz wird 2013 wohl nicht das Niveau des Vorjahres erreichen. Das befürchten Auftragshersteller in Asien, die recht genau wissen, was Apple bestellt.
Die Menge der Macbook-Lieferungen von den Auftragsherstellern Apples wird im Jahre 2013 wahrscheinlich rückläufig sein. Das berichtet die taiwanische Branchenzeitung Digitimes unter Berufung auf Zulieferer der Hersteller. Die Bestellungen seien zwar durch den Start der neuen Modelle im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 10 bis 20 Prozent angestiegen. Doch im ersten Quartal 2013 waren die Macbook-Verkäufe schwach und Komponentenlieferungen wurden ausgesetzt, was das gesamte Jahr belasten werde, so die Digitimes.

Das HTC One Max soll in der zweiten Oktoberhälfte 2013 für 700 Euro in Deutschland auf den Markt kommen.Vor der geplanten Veröffentlichung ist auf der Lenovo-Website die Anleitung für ein Convertible-Notebook mit Android abrufbar. Das Display kann anders als beim Ideapad Yoga nicht komplett umgeklappt werden. Lenovo hat versehentlich vor der eigentlichen Ankündigung Informationen zu einem neuen Convertible-Notebook veröffentlicht. Das Ideapad A10 läuft mit Android, hat eine vollwertige Notebook-Tastatur mit Android-Funktionstasten und einen 10,1 Zoll großen Bildschirm. Das Display hat eine "HD-Auflösung" - ob es sich dabei um 1.920 x 1.080 Pixel oder nur 1.280 x 720 Pixel handelt, wird aus den Unterlagen nicht deutlich. Das Display kann wie bei einem normalen Notebook aufgeklappt werden, das Gelenk ermöglicht es aber auch, den Bildschirm wie bei zahlreichen Thinkpads um 180 Grand nach hinten zu klappen.Der Nutzer kann das Display auch noch weiter nach hinten bewegen, dann dient die Tastatur als Ständer für den Bildschirm. Die Tastatur wird dann automatisch deaktiviert. Anders als bei den Yoga-Modellen ist es nicht möglich, das Display um 360 Grad zu drehen.

Die Tastatur des Ideapad A10 unterscheidet sich äußerlich kaum von herkömmlichen Notebook-Tastaturen, allerdings hat Lenovo zahlreiche Android-Aktionstasten hinzugefügt. Neben Navigationstasten kann der Nutzer beispielsweise auf Knopfdruck den Flugzeugmodus aktivieren, das Einstellungsmenü öffnen oder den Bildschirm sperren. Unter der Tastatur befindet sich ein Touchpad.Im Inneren des Ideapad A10 arbeitet ein RK3188-Quad-Core-Prozessor von Rockchip, der auf 1,6 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 1 oder 2 GByte groß, der Flashspeicher 16 oder 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.Das Ideapad A10 beherrscht WLAN nach unbekanntem Standard, ein Modell mit SIM-Karten-Slot scheint ebenfalls geplant zu sein. An den Seiten des Convertibles befinden sich zwei USB-Anschlüsse, ein Mikro-USB-Anschluss für das Netzteil und ein Micro-HDMI-Ausgang. Auf der Vorderseite ist eine Kamera mit 0,3 Megapixeln für Videotelefonie eingebaut.Der Akku des Convertibles besteht aus zwei Zellen und hat eine Kapazität von 22,6 Wh. Zur Laufzeit gibt es keine Angaben. In welcher Version Android installiert ist, ist nicht bekannt.

Der Internetseite Itworld.com hat Lenovo-Sprecher Chris Millward die Existenz des Gerätes bestätigt. Der Hersteller wolle zu dem Gerät noch eine offizielle Ankündigung herausbringen. "Das Produkt wurde nicht verworfen, es wird auf den Markt kommen", sagte Millward.Die Anleitung und die Reparaturanleitung sind weiterhin bei Lenovo abrufbar. Wann und zu welchem Preis das Ideapad A10 erscheinen wird, ist nicht bekannt.LG hat mit dem G Pro Lite ein neues Android-Smartphone mit großem Display, Eingabestift und Dual-SIM-Variante vorgestellt. Bei der Hardware müssen Nutzer allerdings einige Abstriche machen. LG hat ein neues Android-Smartphone mit großem Display und Eingabestift vorgestellt. Das G Pro Lite soll zudem auch als Dual-SIM-Version erscheinen, bei der der Nutzer per Knopfdruck zwischen den einzelnen SIM-Karten umschalten kann. Die Hardware des G Pro Lite dürfte sich allerdings eher an Einsteiger richten, anders als beim bisherigen LG G Pro. So hat das IPS-Display des G Pro Lite bei einer Größe von 5,5 Zoll eine eher geringe Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Die Pixeldichte beträgt demzufolge 200 ppi. Im Inneren arbeitet ein Mediatek-MT6577-Dual-Core-Prozessor mit Cortex-A9-Kernen und einer Taktrate von 1 GHz.

Auch die Speicherausstattung passt eher zu einem Gerät der Einsteigerklasse: Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der interne Speicher 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut. Ein GPS-Empfänger ist vorhanden, zu einem NFC-Chip gibt es keine Angaben im technischen Datenblatt.Das G Pro Lite unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz. Auf LTE müssen Käufer verzichten. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, Bluetooth läuft in der älteren Version 3.0. Das G Pro Lite ist DLNA-fähig.Auf der Rückseite des Gerätes ist eine 8-Megapixel-Kamera mit BSI-Sensor, Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 1,3 Megapixel.Das G Pro Lite kommt mit einem Eingabestift, der wie bei Samsungs Note-Modellen im Gehäuse verstaut wird. Mit ihm können Nutzer Texte handschriftlich eingeben. Ob eine mit den Samsung-Modellen vergleichbare Gestensteuerung möglich ist, lässt LG offen.Auf dem G Pro Lite läuft die veraltete Android-Version 4.1.2, über die LG seine eigene UX-Benutzeroberfläche installiert. Diese ermöglicht zahlreiche Zusatzfunktionen wie Multitasking mit bis zu drei Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm, eine Kurznotiz- und eine Übersetzungsfunktion. Wie beim Topmodell G2 kann der Nutzer das G Pro Lite zudem mit einem zweifachen Klopfen auf den Bildschirm aus dem Ruhezustand aufwecken.

Der Akku des G Pro Lite hat eine Nennladung von 3.140 mAh und ist wechselbar. Zu den Laufzeiten macht LG keine Angaben. Das Gehäuse des Smartphones ist 150,2 x 76,9 x 9,4 mm groß, das Gerät wiegt 161 Gramm.Das G Pro Lite soll zunächst in Lateinamerika und Asien auf den Markt kommen, einen Termin für Europa konnte LG auf Nachfrage von Golem.de noch nicht nennen. Auch zum Preis konnte der Hersteller noch keine Angaben machen.Die Ring Clock von Gusztav Szikszai wird am Finger getragen und zeigt mit Hilfe von winzigen LEDs die aktuelle Uhrzeit an, wenn der Träger an dem Ring dreht. Geladen wird er per Induktion.
Die Ringuhr beinhaltet mehrere LEDs, die hinter den Ziffern des Stahlrings leuchten. Die Uhrzeit setzt sich aus zwei Bändern mit Zahlen zusammen - eines für die 24 Stunden und eines für die Minuten. Dazu kommt ein unbeschriftetes Band mit umlaufenden Punkten für die Sekunden. Das Projekt "Ring Clock" wird über Indiegogo finanziert und hat sein Ziel schon erreicht: 287.000 US-Dollar werden für die Serienproduktion gebraucht. Mittlerweile haben Interessenten über 340.000 US-Dollar zugesagt. Das Projekt wird noch bis zum Ende des 11. Oktobers 2013 laufen.

Die Uhr zeigt die Zeit nicht konstant, sondern nur dann an, wenn der Träger am Ring dreht. Dann leuchten die für die Zeitanzeige notwendigen LEDs auf. Insgesamt stecken 144 Stück in dem Ring, den es wahlweise mit blauer oder oranger Lichtfarbe geben soll.Der Ring besteht aus rostfreiem Stahl und zeigt die Zeit eine Minute lang an, wenn er gedreht wird. Im Inneren sitzt ein winziger Lithium-Polymer-Akku mit gerade einmal 6 mAh. Geladen wird die Ring Clock per Induktion über ein Qi-Ladegerät. Der Ring muss dazu einfach 2 Stunden auf die Ladeplatte gelegt werden. Über dieses Ladegerät wird auch die Uhrzeit gestellt. Der Benutzer muss dazu die Knöpfe auf dem Gerät drücken und kann so Minuten und Stunden setzen und den Sekundenzeiger anhalten.Die Akkuladung soll für ungefähr eine Woche reichen. Der Akku ist vom Hersteller austauschbar. Das kostet mit Versand rund 55 US-Dollar. Besonders klein ist die Ring Clock nicht gerade. Der Ring wird in zahlreichen Ringgrößen angeboten - angefangen mit einem Innendurchmesser von 15,7 mm bis hin zu 23,83 mm. Der Innenumfang reicht so von 49,3 bis 74,8 mm. So passt die Uhr auf die meisten Finger.

Der Ring selbst soll wasserdicht sein und 195 US-Dollar kosten. Wenn alles glattgeht, soll die erste Serie im ersten Quartal 2014 ausgeliefert werden.Huawei präsentiert mit dem Ascend G700 ein Mittelklasse-Smartphone, das mit einem großen Display, Quad-Core-Prozessor und 8-Megapixel-Kamera ausgestattet ist. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden.
Das Ascend G700 des chinesischen Herstellers Huawei ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Für rund 250 Euro im Onlinehandel bekommt der Käufer ein Smartphone mit großem Display, das zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen kann und Huaweis eigene Benutzeroberfläche hat. Der IPS-Bildschirm des Ascend G700 ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von knapp 294 ppi. Im Inneren arbeitet ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor von Mediatek mit Cortex-A7-Kernen, der mit 1,2 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der Flash-Speicher 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte ist vorhanden.

Das Ascend G700 kann mit zwei SIM-Karten verwendet werden. So können Nutzer beispielsweise auf Reisen günstigere ausländische Prepaid-Karten verwenden oder einen privaten und geschäftlichen Anschluss gleichzeitig benutzen. Die einzelnen SIM-Karten lassen sich deaktivieren. Das Smartphone unterstützt Tri-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. Das UMTS-Netz funktioniert jedoch nur im ersten SIM-Karten-Slot, der zweite Slot ist nur für 2G-Netze geeignet. LTE beherrscht das Smartphone nicht.WLAN unterstützt das Ascend G700 nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0 EDR. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Das Smartphone ist DLNA-fähig. Auf einen NFC-Chip muss der Käufer verzichten. Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 1,3 Megapixel.Das Ascend G700 wird mit Android 4.2 ausgeliefert, auf das Huawei seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI in der Version 1.6 lite installiert. Huaweis Oberfläche zeichnet sich durch zahlreiche Möglichkeiten der persönlichen Gestaltung sowie weitreichende Profileinstellungen aus.

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