April 12, 2017

Laptop Akku Acer Extensa 5620Z

So erreicht der Atom N270 nur 752 Punkte bei Cinebench R10/32, auf nicht mit Anwendungen zugekleisterten Netbooks erreicht er sonst um 830 Punkte. Auch die SSD ist mit maximal 40 MByte/s nicht von der schnellen Sorte, auch billige Notebookfestplatten erreichen heute das Doppelte.Das alles führt dazu, dass beim Verwenden des Eee PC Keyboard stets Warten angesagt ist. Ob es um das Starten von Anwendungen geht, um mit Javascript und Flash gestaltete Webseiten oder die Vorschau im Fotoalbum - alles dauert viel zu lange. Das Herumspielen mit den vielen Funktionen des Geräts, wodurch sich erst der persönliche Nutzen erkennen lässt, macht so keinen Spaß.Der Spaß ist auch schnell am Ende, wenn der Akku leer ist: Bei der Wiedergabe eines 720p-Videos über HDMI-Funk war das bei unserem Gerät nach zwei Stunden und acht Minuten der Fall. Beim Surfen und Installieren von Anwendungen hielt der Rechner drei Stunden und 14 Minuten durch.

Das liegt an der hohen Leistungsaufnahme, die vor allem dem veralteten Chipsatz 945GSE anzulasten ist. Das Keyboard selbst nimmt mit der Funkbrücke bis zu 23 Watt unter Last auf, mit einem PC-Monitor per HDMI-Kabel noch 16 Watt. Auch der HDMI-Empfänger ist nicht besser: 9 Watt sind es im Betrieb, und auch wenn der Eee Keyboard PC ausgeschaltet ist, genehmigt sich der Empfänger fürs Nichtstun noch 6 Watt. Das widerspricht auch der EU-Verordnung, wonach Geräte im Standby seit 1. Januar 2010 maximal 1 Watt aufnehmen dürfen.Was tut man mit dem Eee Keyboard PC? Mit Sicherheit nicht das, wozu das Gerät einlädt: auf dem Fernseher surfen und Freunden Fotos und Videos vorführen. Dazu ist der Rechner viel zu langsam. Und 549 Euro für Leistung, die noch unter der von aktuellen Netbooks liegt, sind dafür zu teuer.Der Touchscreen nimmt kaum Fingerabdrücke an. Der Touchscreen nimmt kaum Fingerabdrücke an. Dabei hat Asus eigentlich genau das richtig gemacht, woran viele Hersteller von Windows-Geräten fürs Wohnzimmer scheitern: Die Oberfläche ist leicht zu verstehen und beherrscht die wichtigsten Funktionen - auch auf dem Touchscreen. Das Design hebt sich ebenfalls ab, der "Lass mal ausprobieren"-Reflex, den Apple-Geräte so leicht hervorrufen, endet aber durch die mangelhafte Rechenleistung in Enttäuschung.

Fürs Chefbüro, wo nur die Alutastatur und der Monitor auf dem Tisch stehen sollen, wäre der Rechner noch eine Alternative. Doch sobald eine komplexe Präsentation bearbeitet werden soll, wünscht sich die Führungskraft eben doch einen schnelleren Rechner. Und als Nettop-Ersatz für einfache Büroarbeiten ist das Keyboard dann doch wieder zu kostspielig.Der HDMI-Funk per Ultra-Wideband, angeblich der technische Knackpunkt der Entwicklung, funktioniert besser als erwartet. Wenn Asus darin und in die Oberfläche schon viel investiert hat, bleibt nur eins zu hoffen: Ein Eee Keyboard PC mit einem sparsamen Dual-Core der Serien Core i3 oder i5, wie er in aktuellen Notebooks zu finden ist, eine große und fixe Festplatte sowie potente Grafik würden das Gerät deutlich aufwerten. Dann könnte man den Rechner auch zu Freunden für einen Videoabend mitnehmen. Nur sehr viel teurer dürfte der Tastaturcomputer auch mit dieser Ausstattung nicht werden.Ein solcher Eee Keyboard PC 2.0 könnte dann wirklich eine praktische Maschine zum Couch-Surfen und für die Medienwiedergabe sein. Oder um auf dem Display schnell soziale Netzwerke und Mails zu kontrollieren, ohne erst ein Netbook aufklappen zu müssen. Ob Asus ein solches Gerät baut, ist aber noch nicht entschieden. Wünschenswert wäre es.

Der japanische Konsolenzubehörsteller Hori gab auf der Spielemesse E3 an, den PS3 HD LCD Monitor 3 in den USA ab September 2010 für rund 250 US-Dollar ausliefern zu wollen. Das Zubehör soll mit europäischen PS3 problemlos zusammen arbeiten, da auch 50-Hz-Bildwiederholfrequenzen unterstützt werden. Allerdings wird noch ein Konverter für das Netzteil benötigt.Wissenschaftler haben eine Kathode aus Kohlenstoffnanoröhrchen für einen Akku entwickelt. Der Energiespeicher vereinigt die positiven Eigenschaften eines herkömmlichen Akkus und die eines Kondensators. Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology haben einen Akku mit einer Elektrode aus Nanoröhrchen aus Kohlenstoff gebaut. Dieser Akku speichert so viel elektrische Energie wie ein herkömmlicher Lithium-Ionen Akku und kann diese so schnell bereitstellen wie ein Kondensator.

Das Besondere an dem Akku ist die Kathode: Die Wissenschaftler haben die positive Elektrode schichtweise aus Nanoröhrchen aus Kohlenstoff aufgebaut. Die Nanoröhrchen sind mit zwei verschiedenen organischen Stoffen überzogen, die unterschiedlich elektrisch geladen sind. Die Kathode wird aufgebaut, indem sie abwechselnd mit unterschiedlich geladenen Röhrchen beschichtet wird. Da die Lagen jeweils anders geladen sind, bekommt die Kathode eine hohe Stabilität. Die Forscher haben einen Akku mit der neuen Kathode und einer Anode aus Lithiumtitanoxid gebaut. Dabei wies der Akku in etwa das Fünffache des Energieertrages eines Kondensators und einen zehnmal höheren Energiedurchsatz eines Lithium-Ionen-Akkus auf, schreiben die Forscher in einem Aufsatz im britischen Fachmagazin Nature. Sie führen diese Werte auf die gute Leitung von Ionen und Elektronen sowie die hohe Lithium-Speicherkapazität auf der Oberfläche der Nanoröhrchen zurück.Die bisher hergestellten Kathoden sind nur wenige Mikrometer dick. In dieser Ausführung eigneten sie sich vor allem für kleinere, tragbare Geräte. Die Wissenschaftler wollen aber im nächsten Schritt dickere Kathoden bauen. Mit der Kombination aus Hochleistung und schneller Entladung könnten die Akkus dann für Hybrid- oder Elektroautos genutzt werden.

Adobe hat den Flash Player 10.1 für mobile Endgeräte fertiggestellt. Es ist die erste Version des Flash Players, die für Geräte mit Android, Blackberry, WebOS sowie in Zukunft für Windows Phone, LiMo, MeeGo und Symbian zur Verfügung stehen wird. Zwar wurde der "Flash Player 10.1 for Mobile" offiziell freigegeben, heruntergeladen werden kann die Software aber erst später. Der mobile Flash Player steht Geräteherstellern ab sofort zur Verfügung, Nutzer müssen sich noch etwas gedulden.So soll der Flash Player 10.1 für Android zusammen mit der kommenden Android-Version 2.2 alias Froyo über den Android Market zum Download angeboten werden. Dort wird weiterhin nur die Betaversion des Flash Players angeboten. Darüber hinaus soll der Flash Player 10.1 in den kommenden Monaten vorinstalliert auf diversen Geräten ausgeliefert sowie als Over-the-Air-Download auf ältere Geräte verteilt werden. Wann die Software für das eigene Gerät zur Verfügung steht, hängt damit zunächst vom Gerätehersteller und dann vom Mobilfunknetzbetreiber ab.

Adobe hat den Flash Player für den Einsatz auf mobilen Endgeräten in wesentlichen Punkten überarbeitet. So werden neue Eingabemethoden unterstützt, um eine Bedienung auf Touchgeräten zu ermöglichen, und Beschleunigungssensoren genutzt, um Flash-Inhalte an eine horizontale oder vertikale Darstellung anzupassen. Zudem bietet der Flash Player Smart Zooming an, womit sich Flash-Applikationen auf die volle Displaygröße vergrößern lassen.Ganz wesentlich war darüber hinaus die Zusammenarbeit mit Chipherstellern, um eine per Hardware beschleunigte Wiedergabe von Videos zu ermöglichen, denn die CPUs der mobilen Geräte sind dazu in aller Regel zu schwach. Zudem lassen sich so auch akzeptable Akkulaufzeiten erreichen.

Dazu sollen auch weitere Stromsparfunktionen beitragen: Dank Smart Rendering laufen Flash-Inhalte nur dann ab, wenn sie auch auf dem Display sichtbar sind. Schaltet ein Gerät den Bildschirmschoner an, verlangsamt auch Flash die Ausführung, um den Akku zu schonen. Flash-Inhalte, die zu viel Ressourcen verbrauchen, soll der Flash Player in ihre Schranken weisen und dank einer automatischen Speicherreduktion deutlich weniger RAM belegen.Selbst unter Kennern des Hardwaremarktes ist Digital Media Professionals Inc. - kurz DMP - kaum bekannt. Das dürfte sich ändern: Das Unternehmen baut den Grafikprozessor, der im 3DS von Nintendo zum Einsatz kommt. Digital Media Professionals (DMP) aus Musashino bei Tokio baut den Grafikchip für Nintendos Mitte Juni 2010 auf der E3 enthülltes Stereoskopie-Handheld 3DS. Der Prozessor trägt die Modellbezeichnung Pica 200 und verfügt über einen Framebuffer von bis zu 4.095 x 4.095 Pixeln. Er beherrscht unter anderem Features wie bilineares Texturfiltering, Alphablending, Fullscene Antialiasing (2x2), 8-bit Stencil Buffer und 24-bit Depth Buffer. Nach Angaben von DPM leistet der Prozessor einen Vertex-Ausstoß von bis zu 15,3 Millionen Polygonen und bis zu 800 Millionen Pixeln pro Sekunde bei einer Taktung von 200 MHz, und kommt dafür mit einer sehr geringen Energieaufnahme aus - was sich am vermutlich vergleichsweise kleinen Akku und dem geringen Gewicht des 3DS bemerkbar macht.

Eine Besonderheit des Chips ist die DMP-eigene "Maestro Technology", die eigene Verfahren zum Per-Pixel-Lightning, für prozedurale Texturen, Refraction Mapping, für Schattendarstellung sowie zur Berechnung gasförmiger Objekte verwendet. In dem Zusammenhang interessant: Nintendo stellt Spielentwicklern für die Programmierung der 3D-Effekte keine generelle API zur Verfügung, sondern überlässt es den Teams selbst, den räumlichen Tiefeneffekt umzusetzen.Mit dem Dynabook AZ kündigt Toshiba ein Netbook mit 10,1-Zoll-Display an, das mit Googles Smartphone-Betriebssystem Android läuft. Als Prozessor kommt Nvidias ARM-CPU Tegra 250 zum Einsatz, der auch HD-Videos bewältigen und per HDMI ausgeben soll. Toshiba nennt sein Android-Netbook selbst ein "Cloudbook", denn es soll eigentlich immer an und mit dem Internet verbunden sein, um Webapplikationen auszuführen. Dabei setzt Toshiba auf Googles Smartphone-Betriebssystem Android in der Version 2.1. Dadurch soll das Dynabook AZ ähnlich wie ein Smartphone sehr schnell aus dem Standbymodus aufwachen.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/
  2. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/
  3. http://akkusmarkt.bling.fr/
  4. http://akkusmarkt.freeblog.biz
  5. http://certamente1.diarynote.jp/

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Batteria per PC portatile HP EliteBook 6930p

Per motivi di sicurezza, di studio o di progettazioni i notebook vengo impiegati però anche in ambienti definiti "ostili", nei quali ad esempio si hanno importanti sollecitazioni meccaniche, elevato stress termico, oltre a presenza di polvere e acqua. E' proprio per questi scenari lontani dal comune utilizzo del PC che Panasonic ha realizzato la gamma Toughbook e in queste pagine ci occuperemo del modello CF-31 recentemente aggiornato nella componentistica hardware, ma tutto sommato per un prodotto simile CPU, ram e hard disk sono non di fondamentale importanza e da valutare in relazione a altri fattori.Per completezza citiamo anche altri prodotti della gamma Toughbook che però rientrano nel concetto di resistenza e affidabilità propri del serie top. Il concetto di affidabilità e di resistenza viene quindi esteso anche a situazioni d'uso più normali, infatti pur non utilizzando un PC in un cantiere polveroso e fangoso può tornare utile a tutti un portatile in grado di resistere agli urti, alle cadute e a un impiego maldestro. In queste situazioni si limitano anche alcuni costi relativi al fermo macchina, alla riparazione e alla gestione della riparazione, tutte voci di costo da tenere in considerazione nella gestione IT aziendale.

E per queste situazioni d'impiego più normali Panasonic presenta ormai da tempo dei Toughbook che possiamo definire dei PC portatili professionali più resistenti rispetto alla media del mercato. Passiamo ora descrivere il Toughbook CF-31, vero soggetto di queste pagine del quale sintetizziamo le caratteristiche tecniche in questa tabella.In occasione dell'ultimo Mobile World Congress tenutosi a Barcellona lo scorso febbraio, Sony Ericsson aveva presentato al pubblico una serie di nuove soluzioni, tutte equipaggiate con sistema operativo Android e destinate a coprire la fascia medio-alta del mercato. Tra queste spiccavano sicuramente Xperia Play, il primo smartphone certificato Play Station, Xperia Arc, il top di gamma dell'offerta prodotti di allora del colosso nippo-svedese e Xperia Neo, destinato alla fascia media del mercato.

Qualche mese più tardi, il marchio Sony Ericsson ha dato alla luce altre due soluzioni, eredi di Xperia X10 Mini e Mini Pro, dando loro il nome di Xperia Mini e Mini Pro il cui scopo era quello di bissare il successo delle prime due versioni miniaturizzate dello smartphone di punta della prima serie di terminali Xperia.A seguire queste due soluzioni hanno fatto poi il loro esordio a inizio estate due nuovi prodotti sempre appartenenti alla famiglia Xperia che, grazie a tutte queste new entry può ora contare su un portafoglio abbastanza ampio da coprire tutte le fasce di utenza e di prezzo. Le due soluzioni presentate il 25 di giugno di quest'anno prendono il nome di Xperia Ray e Xperia Active. Entrambe si attestano per prezzo nella fascia media della gamma ma offrono, specialmente Xperia Ray, una dotazione hardware sicuramente più valida di quello che ci si potrebbe aspettare da prodotti di questo "rango".In queste soluzioni, come del resto in tutti i terminali della nuova gamma Xperia è evidente come l'influenza di Sony nell'ultimo periodo si sia fatta più intensa. L'implementazione di alcune tecnologie proprie del colosso nipponico e il maggiore interesse a riguardo da parte dei vertici della compagnia non erano quindi altro che un primo forte segnale di quanto è poi accaduto in questi ultimi giorni, nel corso dei quali Sony ha completato le operazioni di aquisizione delle quote Ericsson della società, imponendosi come unico proprietario del marchio.

Proprio Xperia Ray è l'oggetto della recensione odierna nella quale riportiamo le nostre impressioni a riguardo in rapporto ai risultati ottenuti ai test a cui è stata sottoposta e alla comparazione degli stesso con quelli ottenuti dalle soluzioni precedentemente testate.Negli ultimi mesi ha fatto un gran parlare di sè il nuovo gioco sviluppato da DICE, Battlefield 3: uscito ufficialmente in nord-America il 25 di Ottobre, il titolo con ambientazione militare si è da subito presentato come un gioco capace di stupire per gli effetti grafici che è in grado di garantire. Ma non solo.Come spesso accade effetti grafici di primo livello e scene tridimensionali che colpiscono per il loro realismo, infatti, richiedono una potenza di calcolo non da poco. Calcolare milioni di poligoni che compongono la scena, insieme agli effetti di fumo e di illuminazione sono operazioni che, come è noto a molti, mettono in seria difficoltà le schede grafiche. E Battlefield 3 non fa eccezione a riguardo, anzi. La presenza del nuovo motore grafico Frostbite 2 capace di integrare importanti tecnologie rende il titolo di DICE un riferimento nello scenario videoludico attuale: ecco allora l'esigenza di andare a valutare le prestazioni che Battlefield 3 è in grado di garantire a seconda della scheda grafica impiegata.

In questo articolo, come è facile immaginare, ci dedicheremo ad una analisi prestazionale del gioco, andando a provare il titolo di DICE su differenti schede video, AMD e NVIDIA. Queste le schede video che andranno a comporre l'analisi delle pagine a seguire:Nokia World: l'edizione 2011 rappresenta per l'azienda finlandese un vero e proprio punto di svolta in un anno, quello 2011, che è stato caratterizzato da scelte difficili e da un processo di rinnovamento interno che non è ancora giunto alla conclusione. Torniamo con la memoria al mese di Febbraio: il nuovo CEO Stephen Elop annuncia la nuova strategia dell'azienda, incentrata sull'utilizzo di Windows Phone quale sistema operativo di riferimento e il conseguente abbandono, nel medio lungo periodo, di Symbian.Non solo: viene di fatto cancellato lo sviluppo del sistema operativo MeeGo, nato da una collaborazione con Intel e identificato sino a quel momento come la strategia futura per le soluzioni smartphone di Nokia. Nei mesi seguenti Nokia ha subito un netto contraccolpo in termini di quote di mercato e di volumi di vendita, soprattutto con riferimento alle soluzioni smartphone. Questo andamento era atteso ma in ogni caso ha impattato l'azienda, capace in ogni caso nel corso del terzo trimestre 2011 di mantenere elevati volumi di vendita complessivi e di minimizzare, pur con un risultato di esercizio negativo, l'impatto complessivo.

Il keynote di apertura del Nokia World, guidato dal CEO Stephen Elop, rappresenta quindi un passaggio fondamentale dell'azienda per capire sino a che punto sia giunto il processo di riorganizzazione interna e cosa attendersi dalla partnership con Microsoft. Questa è anche la cornice nella quale le prime soluzioni basate su sistema operativo Windows Phone verranno mostrate al pubblico.Grande attenzione anche all'obiettivo di raggiungere il cosiddetto "next billion", composto principalmente da giovani che vogliono migliorare il proprio livello di vita; vedono la tecnologia come una delle vie che permette loro di migliorare la qualità della loro vita. Nokia costruisce circa 1 milione di telefoni al giorno per questo tipo di target: nella giornata odierna Nokia ha annunciato 4 nuovi dispositivi specificamente sviluppati per questo tipo di utenti con le soluzioni indicate con il nome di Asha. Di seguito le principali caratteristiche tecniche:

Asha 303: tastiera QWERTY e display touch. CPU da 1 GHz, supporto per WiFI e 3G; integrazione di Nokia Maps e possibilità di download delle Apps.
I prezzi di questi dispositivi saranno ovviamente popolari, considerandone il target al quale vengono proposti: Asha 300 andrà in commercio a 85€; Asha 303 a 115€ e Asha 200 a 60€, tutti con disponibilità entro la fine dell'anno. A seguire troveremo Asha 201 in commercio a partire dal prossimo anno.Sony ci ha messo due anni prima di arrivare sul mercato dei tablet: se in principio era Apple, con il proprio iPad, a seguire sono stati moltissimi produttori orientali. Sony, sorniona, ha osservato e atteso prima di presentare la propria soluzione. Ecco allora spuntare Sony S, la proposta tablet dell'azienda nipponica. Prima di andare ad analizzare le caratteristiche tecniche della soluzione, proviamo però a fare un passo indietro e capire in quale situazione di mercato Sony si trova a lanciare il proprio tablet.

A lato del tanto nominato e discusso iPad, nella sua prima e seconda versione, anche Samsung con le proprie proposte Galaxy Tab è riuscita, in qualche modo, ad emergere in un segmento particolarmente competitivo. A rendere le soluzione di Samsung particolarmente alletanti è la qualità del display, con tecnologia AMOLED. Anche Asus si è ben comportata sul mercato: il proprio Eee Pad Transformer, nonostante sia stato uno dei primi ad arrivare sul mercato, è caratterizzato da un interessante rapporto prezzo/prestazioni.I pochi modelli di tablet che si sono distinti positivamente nella pletora di soluzioni presenti sul mercato la dice però lunga quanto, per molte aziende, questi dispositivi siano risulltati un flop: HP e TouchPad rappresentano il caso emblematico. Il gap presente tra i tablet sviluppati su sistema operativo Android e iPad è ancora enorme e gli spazi di crescita, per tutte le soluzioni rivali della mela morsicata esistono e sono tangibili. Ecco allora che Sony, in questo senso, si gioca una importante opportunità presentando Sony S.

Dal punto di vista hardware ci troviamo di fronte ad una soluzione standard, caratterizzata da specifiche tecniche che ricalcano in tutto e per tutto quelle della maggior parte delle soluzioni tablet presenti sul mercato: Sony S è basato su piattaforma NVIDIA Tegra 2 con processore dual-core operante alla frequenza di 1GHz e affiancato da 1GB di memoria RAM. I tagli con cui è disponibile sul mercato sono due, uno da 16GB e uno da 32GB. Andiamo allora ad osservare la proposta di Sony da vicino.È da poco stata rilascia una nuova release di TuneUp Utilities 2012 che da anni mette a disposizione una suite di strumenti per l'ottimizzazione e al manutenzione del PC. Tra le funzionalità di questa suite è da segnalare il tool per la scansione e risoluzione dei problemi in modo automatico, al quale si affiancano vari singoli strumenti in grado di intervenire su specifici problemi.Nella versione 2012 di Tuneup Utilities è stato introdotto lo strumento TuneUp Economy mode per la gestione ottimizzata della batteria del notebook: l'utility interviene sui profili di risparmio energetico impostando le modalità più adatte allo specifico utilizzo del momento. Oltre a intervenire sul clock del processore TuneUp Economy abbassa la luminosità del display, prevede lo standby di componenti non utilizzati e disabilita l'interfaccia Aero; il tutto avviene in modo automatico ma all'utente viene comunque garantita la massima possibilità di intervento sui parametri di sistema.

TuneUp Economy può essere attivato cliccando con il tasto destro sull'icona presente nella systray dove è anche presente il link per la personalizzazione dei vari parametri di risparmio energetico. Cliccando invece con il tasto destro sull'icona appena citata viene mostrato un piccolo pannello nel quale vengono riassunte le principali funzionalità di TuneUp Utilities 2012: nella parte superiore sono presenti indicazioni sullo stato di ottimizzazione del sitema mentre più in basso sono ben visibili i tre pulsanti per attivare tre profili di funzionamento del PC.Tra le novità dell'ultima release segnaliamo anche TuneUp Program Deactivator che promette di bloccare i processi non indispensabili in esecuzione in background. Anche in questo caso l'utente ha comunque ampie possibilità di intervento impostando eventuali regole e personalizzazioni.Alle funzionalità appena elencate si aggiungono i tool già disponibili nelle precedenti versioni che oltre a garantire un'elevata personalizzazione del sistema operativo offrono strumenti per il defrag del disco, per la pulizia del registro di sistema e per il recovery o la distruzione di file. TuneUp Utilities 2012 è un tool noto da anni, utile per mantenere in ordine un PC o per riparare a qualche problema, soprattutto su installazioni del sistema operativo datate.

  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  2. http://en.donkr.com/blog/gesamtidee
  3. http://www.neighbour123.com/blog/show/batteria-fujitsu-lifebook-b3010d
  4. http://www.useek.com.au/myblog/index.php?blog=http://wwwakkusmarktcom

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April 11, 2017

Akku FUJITSU LifeBook T4310

Ausgerüstet ist der PDA mit dem Intel PXA 270 mit 312 MHz, 64 MByte RAM und 64 MByte ROM. Das 3,5 Zoll große TFT-LCD gibt 65.000 Farben in einer Auflösung von 240 x 320 wieder und ist transflektiv aufgebaut. Der SD-Karten-Slot, der max. 1 GByte große Karten verträgt, kann auch mit SIDO-Karten aufgerüstet werden und erlaubt beispielsweise, den PDA mit WLAN auszustatten.Bei den Laufzeiten gibt Yakumo für den fest eingebauten Lithium-Ionen-Akku mit aktivierter GPS-Antenne 5,5 Stunden, mit nicht aktiver GPS-Antenne maximal 8 Stunden an. Dabei dürfte es sich vermutlich um Werte handeln, bei denen die Hintergrundbeleuchtung deaktiviert wurde. Im Stand-by-Modus soll das Gerät 72 Stunden durchhalten. Neben der normalen Aufladefunktion über das Haus-Stromnetz gibt es noch einen mitgelieferten 12-Volt-Anschlussstecker für den Zigarettenanzünder im Auto.

Inklusive eingeklappter Antenne misst der Yakumo PDA deltaX GPS knapp 119 x 71 17,6 mm. Der Lieferumfang des PDA umfasst ein Netzkabel, das Autoladekabel, Microsoft Outlook und Treiber auf CD.Der Yakumo PDA alpha GPS besitzt eine ausklappbare, aber nicht zusätzlich drehbare GPS-Antenne, die bei Nichtgebrauch völlig im Gehäuse versenkbar ist. Das Gerät ist mit dem Samsung-Prozessor S3C2410 mit 266 MHz, 64 MByte RAM, 32 MByte ROM, Infrarot und einem 3,5 Zoll großen, transflektiven TFT-Display ausgerüstet. Auch hier ist ein SDIO-kompatibler SD-Kartenslot vorhanden. Das Gerät misst 127 x 72 x 13 bis 20 mm. Die Gewichte beider Geräte wurden nicht angegeben.Nach Angaben des Herstellers liegt die Laufzeit des eingebauten Lithium-Ionen-Akkus bei 8 Stunden (ohne aktive GPS-Antenne) bzw. bei 5 Stunden mit aktivierter GPS-Funktion und 72 Stunden im Stand-by-Modus. Auch hier ist ein Autoladekabel im Lieferumfang enthalten.

AVC präsentiert zur CeBIT seine MP3-Player in Deutschland. Die Geräte unter der Marke SiGN sollen sich mit einem hochwertigen Design und hoher Funktionsvielfalt von der Konkurrenz abheben. Der Flash-Player SiGN Si-120 wird mit Speicherkapazitäten von 256 MByte und 512 MByte angeboten und erstmals auf der CeBIT vorgestellt. Er steckt in einem Gehäuse aus glänzendem Schwarz und Silber, besitzt ein vierzeiliges OLED-Display und ist aus strapazierfähigem Aluminium gearbeitet.Der SiGN Si-120 unterstützt die Formate MP3, WMA samt DRM und WAV, bietet aber auch ein eingebautes Radio mit bis zu zehn Speicherplätzen und eine Voice-Recording-Funktion. Mit einer AAA-Batterie soll er zwölf Stunden durchhalten. Er soll ab Ende März mit 256 MByte für 149,- Euro bzw. mit 512 MByte für 179,- Euro zu haben sein.Den Si-200C soll sein Besitzer als glitzerndes Amulett um den Hals tragen können. In die verspiegelte Oberfläche wurde ein Kristall eingearbeitet, um den Schmuckcharakter des Players zu unterstützen. Auch dieser Player wird mit 256 MByte und 512 MByte angeboten, er verfügt aber über einen integrierten Lithium-Ionen-Akku, der rund zehn Stunden durchhalten soll. Die Preise entsprechen dem Si-120, der Si-200 verfügt aber über kein Radio. Er soll ab sofort zu haben sein.

Dell hat ein neues Notebook aus der Latitude-Serie vorgestellt, das bei entsprechender Ausstattung bereits für deutlich unter 1.000 Euro zu bekommen ist. Das Dell 110L gibt es mit Intels Celeron M 350 mit 1,3 GHz oder einem Pentium-M-Prozessor 725 mit 1,6 GHz. Beim Display hat man die Wahl zwischen zwei verschiedenen Größen: 14,1 Zoll oder 15 Zoll. Beide Displays verfügen über eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Als Chipsatz mit integrierter Grafiklösung kommt Intels 910GML zum Einsatz.In der Grundkonfiguration sind 256 MByte gemeinsam genutzter DDR-SDRAM-Speicher vorhanden, der auf maximal 1.280 MByte aufgerüstet werden kann. Das Gerät verfügt über zwei SoDIMM-Sockel, von denen einer vom Anwender bestückt werden kann.Bei der Festplatte stehen Kapazitäten von 30 bis 60 GByte zur Verfügung, während man bei den optischen Laufwerken zwischen einer CD-Brenner-DVD-Combo oder einem DVD+/-RW-Laufwerk wählen kann.

Wer mit dem Latitude 110L kabellos kommunizieren möchte, kann das Notebook optional auch mit diversen WLAN-Lösungen aufrüsten, darunter Intel Pro Wireless 2200 (802.11b/g) und Intel Pro Wireless 2915 (802.11a/b/g). Für die schnurgebundene Kommunikation ist das Latitude 110L standardmäßig mit einer 10/100-MBit/s-LAN-Schnittstelle ausgestattet. Zu den weiteren Schnittstellen zählen drei USB-2.0-Ports, VGA, Modem sowie ein PC-Card-Slot und analoge Ton-Ein- und -Ausgänge.Das Dell Latitude 110L misst 37,2 x 330 x 268 mm und wiegt in der 14-Zoll-Variante 2,87 kg und als 15-Zoll-Gerät 2,96 kg. Standardmäßig ist ein Nickel-Metallhydrid-Akku mit acht Zellen und 43 Wh im Lieferumfang enthalten, den man gegen Aufpreis auch gegen ein 65-Wh-Modell austauschen kann. Die Akkulaufzeiten teilte Dell nicht mit.Der Latitude 110L ist mit einem 1,3 GHz getakteten Intel-Celeron-M-Prozessor und einem 14,1-Zoll-Display ausgestattet und kommt mit 256 MByte RAM Hauptspeicher, einer 30-GByte-Festplatte, einem CDRW-DVD-Laufwerk sowie Microsoft Windows XP daher. Er soll 846,- Euro zzgl. Versand kosten.

Mit dem "Dude" kommt ein winziger externer Anrufbeantworter für Siemens-, Nokia- und Sony-Ericsson-Handys auf den Markt, der an die Headset-Buchse der Geräte angeschlossen wird. Das Gerät zeichnet die Anrufe auf und benachrichtigt den Träger akustisch und visuell über ein LED über den Nachrichteneingang. Bis zu 15 Anrufe mit einer Minute Länge können auf dem Gerät aufgezeichnet werden. Gehen mehr Anrufe ein, werden die einzelnen Speicherblöcke von vorne gelöscht.Mit "Hi, this is Dude. Save your time, save your money and spend it on your honey" meldet sich der Dude nach Anschluss an die Headset-Buchse. Sobald eine Nachricht empfangen wurde, schickt das feuerzeuggroße Gerät das akustische Signal "Dude" über den am Gerät hängenden In-Ohr-Lautsprecher und ein rotes Lämpchen fängt an zu blinken. Die Sprachnachrichten können dann über eine Wippschaltung angesteuert und abgehört werden.Anrufer werden mit "Hi, this is Dude, please leave a message after the peep and I'll get back to you as soon as possible" begrüßt. Zum Glück kann man diese Ansage auch durch einen selbst aufgenommenen Begrüßungstext von einer Länge bis zu 15 Sekunden ersetzen.

Der Dude verfügt über einen Akku, der beim Ladevorgang des Handys automatisch mitaufgeladen wird. Der externe Anrufbeantworter ist gleichzeitig als Freisprechanlage gedacht und besitzt ein Kehlkopfmikrofon.Das Gerät misst gerade einmal 63 x 15 x 31 mm und ist auf www.myDUDE.de für 69,- erhältlich.Mit der Digimax U-CA 5 bringt Samsung die Nachfolgerin der Digimax U-CA 4 auf den Markt, die nun über 5 Megapixel verfügt. Die Kamera ist mit einem 3fach-Zoom-Objektiv ausgerüstet, das eine Brennweite von 35 bis 105 mm (bei KB) bei Anfangslichtstärken von F2.8 bis F4.8 bietet. Für schwach beleuchtete Motive ist zudem eine interessante Aufnahmefunktion integriert worden. Die Naheinstellgrenze der Kamera liegt im Makro-Modus bei fünf Zentimetern. Auf der Rückseite prangt ein 1,8-Zoll-Display mit einer Auflösung von 118.000 Pixeln, das zur Kamerakontrolle und Bildbetrachtung gedacht ist. Darüber hinaus gibt es aber auch einen optischen Sucher.

Die Kamera verfügt über eine Programmautomatik und bietet zur Belichtungsmessung das Multi- oder Spotmessverfahren. Die Verschlussgeschwindigkeiten rangieren von 2 bis 1/2000 Sekunde, im Nachtmodus kann man den Verschluss zwischen 1 und 16 Sekunden offen halten.Beim Weißabgleich steht neben einer Automatikfuntion und einigen Einstellungen für typische Lichtsituationen auch eine manuelle Einstellung zur Verfügung. Der eingebaute Mini-Blitz bietet eine Reichweite von 0,2 bis 3 Metern im Weitwinkel- und 0,5 bis 2 Meter im Telebereich.Mit der Funktion SafetyFlash beschreitet Samsung einen interessanten Weg zur Verbesserung der Bildqualität in schwierigen Lichtsituationen. Soll eine schwach illuminierte Lichtstimmung erhalten bleiben und deshalb kein Blitz eingesetzt werden, droht auf Grund der langen Belichtungszeit ohne Stativ eine Verwackelung. SafetyFlash soll hier Abhilfe schaffen. Bei Aktivierung dieser Funktion werden in kürzester Folge zwei Aufnahmen geschossen: eine mit sehr kurzer Belichtungszeit für die Schärfen- und Kontureninformationen des Motivs sowie eine weitere mit der der Situation angemessenen Belichtungszeit zum Erfassen der Farbinformation und der Lichtstimmung. Anschließend werden beide Aufnahmen von der Kamera zu einem Foto zusammengesetzt. Dabei soll ein scharfer, nicht verwackelter Bildeindruck mit der richtigen Lichtstimmung entstehen.

Weitere Features sind eine Bild-im Bild-Funktionalität oder die Wahl eines Bilderrahmens schon in der Kamera sowie die Möglichkeit des einfachen Videoschnitts innerhalb des Gerätes.Die Digimax U-CA 5 unterstützt wie ihre große Schwester V700 MPEG-4 bei Filmaufnahmen. Video-Aufnahmen werden mit 30 Bildern in der Sekunde und 640 x 480 Pixeln Auflösung geschossen. Auf eine 256 MByte große Speicherkarte passt nach Herstellerangaben eine Stunde MPEG-4-Video.Die Kamera speichert auf SD- und MMC-Karten, ein 32-MByte-Exemplar einer SD-Karte liegt bei. Die Stromversorgung wird mit einem Akku realisiert, optional kann man auch eine CP-1-Batterie nutzen.Die Kamera misst 103 x 54,2 x 31,3 mm und wiegt leer 131 Gramm. Die Digimax U-CA 5 soll in drei Farbvarianten ab März 2005 für 299,- Euro erhältlich sein.Mit dem ICD-CX50 hat Sony ein digitales Diktiergerät vorgestellt, das zudem noch eine Digitalkamera und ein Farb-LC-Display enthält, so dass man zusätzlich zu Tonmitschnitten das Geschehen ausschnittsweise auch noch in Bildern dokumentieren kann, ohne das Gerät zu wechseln. Der CCD-Chip bietet eine effektive Auflösung von 1,2 Megapixeln und ist mit einem vierfach digitalen Zoom ausgestattet. Im Gerät stecken 256 MByte Flash-Speicher, der im Format 640 x 480 rund 4.000 Bilder speichern kann. Ordner, Thumbnails und weitere Aufnahmeinformationen kann man auf dem Bildschirm des Diktiergerätes betrachten.

Das ICD-CX50 wird mit einem Akku ausgeliefert und bietet eine USB-2.0-Schnittstelle zum Austausch der Bild- und Tondaten mit dem PC. Das Gerät soll in den USA ab Juni 2005 zu einem Preis von rund 400,- US-Dollar erscheinen.Zu dem weiteren neuen Angebot bei Digital-Diktiergeräten kommen der ICD-B100 und der ICD-B200. Die Geräte wiegen nur rund 60 Gramm. Der ICD-B100 besitzt neben der normalen Aufnahmefunktion einen Modus, in dem er mit 16 kHz aufzeichnet und erreicht damit eine Laufzeit von ungefähr 105 Minuten. Der ICD-B200 schafft im 16-kHz-Modus gar 220 Minuten lange Aufnahmen und verfügt über 32 MByte Flash-Speicher. Die beiden Rekorder sollen in den USA ab April für 50,- bzw. 60,- US-Dollar auf den Markt kommen.

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Akku Fujitsu Siemens Amilo Li 1818

Der Akku soll bis zu drei Stunden Laufzeit garantieren. Das Notebook misst 27 x 24 x 2,5 cm und wiegt samt Akku 2 kg. Das Averatec 3300 soll 1.299,- Euro kosten.Der koreanische Unterhaltungselektronikhersteller Cowon zeigt auf der CeBIT 2005 unter anderem seinen ersten und zudem aufnahmefähigen Portable Multimedia Player (PMP) sowie einen neuen Festplatten-MP3-Player mit Farbdisplay und USB-Digitalkamera-Anschluss. Cowon A2Der Linux-basierte "Cowon A2 Multimedia-Player" ist je nach Modell mit einer 20 oder 30 GByte großen Festplatte ausgestattet. Das 4-Zoll-Breitbild-LCD bietet eine Auflösung von 480 x 272. Soll mal nicht das A2-LCD zur Wiedergabe genutzt werden, können die auf der Festplatte des PMP liegenden Filme auch dank TV-Out auf dem Fernseher betrachtet werden.Cowon A2Abspielen kann der A2 neben DivX (auch mit DivX DRM) und XviD auch WMV, jeweils ohne vorher nötiges Transcoding. Im Bereich Audio versteht sich der A2 laut Cowon auf WMA inkl. DRM 9, MP3, OGG, G.726, WAV und ASF. Auch Videos mit AC3-5.1-Raumklang werden wiedergegeben. Sollen Bilder dargestellt werden, müssen sie als JPEG, GIF oder BMP vorliegen. Auch Texte lassen sich vom A2 anzeigen, ein Radioempfänger ist ebenfalls integriert.

Der A2 wird per USB 2.0 vom PC mit Daten gefüttert. Dank On-the-Go 2.0 lassen sich auch Digitalkameras direkt anschließen und deren Daten per USB-Kabel auslesen. Videos kann der A2 auch über seinen Video-Eingang direkt ins MPEG-4-Format bei 720 x 480 Bildpunkten mit 30 Bildern/s aufnehmen. Aufnehmen kann man laut Hersteller auch vom Radioempfänger.Die Firmware des 7,8 x 13,3 x 2,2 cm großen A2 lässt sich austauschen. Wie lange der integrierte Lithium-Polymer-Akku durchhält, konnte Cowon noch nicht angeben.Der Cowon A2 wird voraussichtlich ab Juni 2005 in Deutschland und Österreich verfügbar sein. Einen Preis nannte der Hersteller noch nicht.Auf der CeBIT 2005 stellte Cowon auch einen neuen Festplatten-MP3-Player vor, der auf den Namen Cowon iAudio X5 bzw. X5L hört und auch MPEG-4-Videos wiedergeben kann. Das Gerät gibt es in Varianten mit 20-, 30- oder 60-GByte-Festplatte und jeweils einem 1,8-Zoll-Farb-LCD (160 x 128 Pixel) für Musiktitel-, Foto- und Videoanzeige.

iAudio X5Als MPEG-4-Videoabspielgerät dürfte die X5-Serie auf Grund ihres kleinen Displays kaum sinnvoll nutzbar sein. JPEG-Fotos lassen sich dank OTG 2.0 wie beim A2 direkt per USB aus einer Digitalkamera laden, allerdings ist auch hierbei keine detaillierte Darstellung zu erwarten. Dafür können als MPEG1/2/2.5 Layer 3, WMA, OGG, ASF, FLAC und WAV vorliegende Audiodaten wiedergeben werden.Für guten Sound sollen ein 5-Band-Equalizer, Bass-Effekte, ein MP3-Aufwerter und 3D Surround sorgen. Die Firmware der Geräte lässt sich austauschen.Beim X5 und X5L wurde der Lithium-Polymer-Akku wie beim A2 direkt ins Gehäuse eingebaut, nach der Garantiezeit muss der Akku also kostenpflichtig durch den Hersteller ausgewechselt werden. Während der rund 10,4 x 6,1 x 1,4 cm große X5 etwa 15 bis 20 Stunden durchhalten soll, schafft es das Langlaufmodell X5L laut Cowon auf bis zu 35 Stunden. Dafür ist der X5L aber auch dicker, statt 1,4 cm sind es dann 1,9 cm. Bisher nannte Cowon mit 148 Gramm nur das Gewicht des X5, nicht das des X5L.In Deutschland und Österreich kommt der Cowon iAUDIO X5 im April 2005 auf den Markt. Der empfohlene Verkaufspreis soll 349,- Euro (20 GByte), 379,- Euro (30 GByte) bzw. 499,- Euro (60 GByte) betragen. Der länger durchhaltende X5L wird voraussichtlich 389,- Euro für die 20-GByte-Variante bzw. 419,- Euro für die 30-GByte-Variante kosten und ebenfalls ab April 2005 erhältlich sein.

Nikon stellt mit der Coolpix S1 eine kompakte Digitalkamera vor, die wie beispielsweise die Sony-Konkurrenz nun in einem sehr dünnen Metallgehäuse daherkommt. Das Modell ist nur 19,7 mm dick und das 3fach-Zoom-Objektiv (Lichtstärke von F3,0 bis 5,4) ragt über den gesamten Brennweitenbereich nicht über das Kameragehäuse hinaus. Die Kamera ist mit einem Bildsensor mit 5,1 Megapixeln Auflösung ausgerüstet. Das 3fach-Zoom deckt eine Brennweite von 35 bis 105 mm (entsprechend Kleinbild) ab und ist mit einer ED-Glas-Linse ausgestattet.Coolpix S1Die S1 verfügt über einen 2,5 Zoll großen LCD-Monitor mit 110.000 Bildpunkten samt Helligkeitsregelung und ermöglicht neben der Motivkontrolle von dort aus die Kamerasteuerung. Die grafische Benutzeroberfläche ermöglicht die Auswahl von Funktionen nach Name oder Symbol und über eine Hilfe-Taste können Erläuterungen zu den wichtigsten Menüfunktionen aufgerufen werden. Einen optischen Sucher gibt es leider nicht.Coolpix S1Die Kamera soll Serienaufnahmen mit bis zu 1,8 Bildern pro Sekunde aufzeichnen können. Die S1 bietet mit den so genannten D-Lighting-Funktionen interne Möglichkeiten, beispielsweise überstrahlte Gegenlichtaufnahmen oder Bilder, bei denen die Blitzreichweite nicht ausreichend war, zu korrigieren. Hierzu werden in dunkleren Bereichen des Bildes die Helligkeit und Detailschärfe verbessert, während korrekt belichtete Bereiche unverändert bleiben sollen. Auch gegen rote Augen wurde eine kamerainterne Korrekturfunktion eingebaut. Die Coolpix S1 ist darüber hinaus mit der Porträt-Funktion ausgestattet, die menschliche Gesichter im Bildfeld erkennen und automatisch die Schärfe einstellen soll.

Die Coolpix S1 bietet verschiedene Motivprogramme für typische Aufnahmesituationen. Für vier dieser Programme steht ein Motivassistent zur Verfügung, so dass der Benutzer einfach nur das für das jeweilige Motiv am besten geeignete Programm wählen muss (z.B. Sonnenuntergang oder Porträt). Die Kamera übernimmt dann die Auswahl der Einstellungen automatisch. Das neue Unterwasser-Motivprogramm wurde für die Verwendung mit dem Unterwassergehäuse WP-CP5 (optionales Zubehör der Coolpix S1) entwickelt.Darüber hinaus werden verschiedene Weißabgleichseinstellungen angeboten: Neben einem Automatik-Modus sind fünf manuelle Einstellungen für Tageslicht, Glühlampe, Leuchtstofflampe, Bewölkt und Blitz vorhanden. Auch die manuelle Bestimmung des Messwerts ist möglich. Das integrierte Blitzgerät bietet eine Reichweite von 0,3 bis 2,5 m (Weitwinkel) und 0,3 bis 1,4 m im Telebereich.Die Coolpix S1 arbeitet mit SD-Speicherkarten zusammen und ist darüber hinaus mit einen 12 MByte großen internen Speicher ausgestattet. Zum Aufzeichnen von Filmsequenzen mit Ton besitzt die Coolpix S1 vier Betriebsarten für Videos mit 640 x 480 Pixeln und 15 Bildern pro Sekunde. Außerdem kann man reine Sprachnotizen von nur durch die Kapazität der Speicherkarte begrenzter Dauer aufzeichnen.

Im Lieferumfang der Coolpix S1 ist die Docking-Station Coolstation MV-11 enthalten, die ein Aufladen der Akkus in der Kamera ermöglicht. Außerdem kann die Coolpix S1 mit Hilfe der Docking-Station an einen Fernseher oder Computer per USB angeschlossen werden. Mit einer Akkuladung sollen bis zu 200 Aufnahmen (nach CIPA-Standard) möglich sein.Die Nikon Coolpix S1 misst 57,5 x 89,9 x 19,7 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte 118 g. Der Apparat ist in Silber, Weiß und Schwarz erhältlich. Die Kamera und das Unterwassergehäuse WP-CP5 sollen voraussichtlich im Frühling 2005 im Handel erhältlich sein. Die Kamera soll 399,- Euro kosten, für das Unterwassergehäuse liegt noch kein Preis vor.Mit dem Aspire 5000 und dem 5020 hat Acer zwei Notebooks mit AMDs neuem Turion 64 angekündigt. Sie unterscheiden sich im Wesentlichen durch ihre Display- und Grafikausstattung. Acer begründet diesen Schritt mit den Erfolgen, die man mit den Ferrari-Notebooks und dem Aspire 1520 gemacht hatte, die ebenfalls mit AMD-Prozessoren ausgestattet sind. Neben dem AMD Turion 64 Mobile steckt im Aspire 5020 ein 15,4-Zoll-Display mit einer Aufösung von 1.280 x 800 Pixeln sowie wahlweise eine ATI Mobility Radeon X600 oder X700 mit 64 bzw. 128 MByte DDR-VRAM. Bei den Festplatten kann man derzeit Geräte mit bis zu 80 GByte Kapazität ordern, bei den optischen Laufwerken sind DVD-Brenner mit Double-Layer-Funktion verfügbar.

Das Gerät ist standardmäßig mit 512 MByte DDR333-Speicher ausgerüstet und kann auf bis zu 2 GByte aufgestockt werden. Dazu kommen ein 56k-Modem, Gigabit-Ethernet, WLAN nach IEEE 802.11b/g sowie S-Video-Out Firewire400 und ein 6-in-1- Kartenleser für Secure Digital (SD), MultiMediaCard (MMC), Smart Media(SM), xD, Memory-Stick sowie Memory Stick Pro.Der 60-Watt-Lithium-Ionen Akku soll eine Laufzeit von bis zu drei Stunden ermöglichen. Die Geräte werden mit Microsoft Windows XP Home Edition und einem Acer-Softwarepaket zum DVD-Brennen und -Abspielen sowie zum Filmschnitt ausgeliefert.Zum Preis und der Verfügbarkeit des Acer Aspire 5020 machte der Hersteller noch keine Angaben.Zum ebenfalls angekündigten Turion-Notebook Aspire 5000 gibt es wenige Informationen: Er ist mit einem 15-Zoll-XGA- oder wahlweise einem 15,4-Zoll-WXGA-Breitbildschirm verfügbar.

Auf der CeBIT 2005 hat Yakumo ein neues WindowsCE-Smartphone vorgestellt, das mit Quad-Band-Technik, Bluetooth, 1,3-Megapixel-Kamera und einem Speicherkartensteckplatz ausgestattet ist. Zum Lieferumfang gehört neben einem Bluetooth-Headset auch ein GPS-Empfänger, der ebenfalls drahtlos über Bluetooth mit dem Gerät in Kontakt tritt. Das Smartphone "PDA deltaX phone" wird vor allem über den TFT-Touchscreen bedient, der bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt. Außerdem stehen einige Bedienknöpfe am Gerät zur Verfügung, aber es bietet keine Handy-Klaviatur, so dass selbst bei Eingabe einer Telefonnummer der Stift unabdingbar ist.Im 11,2 x 6,1 x 2,2 cm messenden Gerät steckt eine Digitalkamera mit einer maximalen Auflösung von 1,3 Megapixeln und einem 4fachen Digitalzoom. Das "PDA deltaX phone" agiert in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 10. Den Antrieb übernimmt der Samsung-Prozessor, der mit einer Taktfrequenz von 400 MHz arbeitet. Für Applikationen steht ein Speicher von 64 MByte RAM zur Verfügung, der sich über SD-Cards oder MM-Cards erweitern lässt. Durch SDIO-Unterstützung rüstet man so Funktionserweiterungen nach; zusätzlich besitzt das Gerät Bluetooth und eine Infrarotschnittstelle.

Das 170 Gramm wiegende Smartphone beherbergt einen austauschbaren Lithium-Ionen-Akku, der eine Sprechzeit von maximal 4 Stunden bieten und im Bereitschaftsmodus rund 8 Tage durchhalten soll. Yakumo will dem Gerät sowohl ein Bluetooth-Headset als auch einen Bluetooth-GPS-Empfänger beilegen.Als Betriebssystem kommt die WindowsCE-Version PocketPC 2003 in der Phone Edition zum Einsatz, die in einem 128-MByte-Flash-ROM sitzt. So bietet das Betriebssystem die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Notizverwaltung sowie die funktionsreduzierten Pocket-Varianten von Word und Excel. Ferner gehören die Pocket-Versionen vom Internet Explorer und Windows Media Player dazu.

Noch ist nicht geklärt, ob Yakumo das "PDA deltaX phone" auf den Markt bringen wird. Auf der CeBIT 2005 wird das Gerät aber vorgestellt, um Erfahrungen von Kunden und Händlern zu sammeln. Später soll dann entschieden werden, ob das Gerät so in den Handel kommt - dann will Yakumo auch einen Preis nennen, der bislang nicht feststeht.Auf der CeBIT 2005 stellt Yakumo mit dem PDA deltaX GPS und dem PDA alpha GPS zwei WindowsCE-Geräte mit integrierter GPS-Antenne vor. Die Geräte unterscheiden sich vor allem durch ihr Gehäusedesign und die eingesetzten Prozessoren. Beim Delta ist die Antenne aufklapp- und drehbar, während das Alpha-Gerät lediglich eine ausklappbare GPS-Antenne besitzt. Der Yakumo PDA deltaX GPS ist mit Windows Mobile 2003 ausgestattet und kann sowohl im Hoch- als auch im Querformat genutzt werden, wobei besonders die querformatige Ansicht beim Navigieren vorteilhaft sein könnte. Seine GPS-Antenne kann passend zur Hoch- oder Querformat-Ansicht wahlweise auf der länglichen oder kurzen Seite des PDAs ausgeklappt werden. Sie ist um 360 Grad drehbar.

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Batterie DELL Latitude E6320

Pour aller plus loin, Sony a enveloppé sa batterie dans une carrosserie plastique fabriquée à l’aide de végétaux.Il ne s’agit pour le moment que d’un produit de pure recherche, pour démontrer la pertinence de sa technologie ‘immobilization systems‘ liée à la cathode. Mais c’est une voie intéressante qui limiterait l’usage dans les batteries de matières hautement toxiques qui détruisent l’environnement. Aucune date d’exploitation pratique n’est encore envisagée.Une batterie format papier pour les implants humains L’annonce de Sony fait suite à cette du Rensselaer Polytechnic Institute, dont la R&D a pris un chemin bien différant.L’institut a en effet développé une batterie aussi fine qu’une feuille de papier, dont la recharge en énergie, puissante, et la capacité, qualifié de ‘supercapacitor‘, seraient fournies par le sang et la sueur humaine. Fine, légère, transparente et flexible, cette batterie pourrait trouver des applications dans les gadgets, les transports, et surtout dans les implants médicaux. Les batteries de mobile sont sujettes à suspicions. C’est loin de s’arranger. Selon Le Figaro, Nokia s’apprête à remplacer 300.000 exemplaires vendus avec ses téléphones portables en Inde.

On totaliserait déjà six millions de plaintes provenant d’utilisateurs de terminaux. Conscient de l’ampleur du phénomène, le géant scandinave a déjà remplacé 95.000 batteries.Dans un communiqué de ce 14 août, le numéro un mondial des mobiles reconnaissait que les batteries de type BL 5C, produites par Matsushita entre décembre 2005 et novembre 2006, pouvaient présenter des risques de surchauffe. Néanmoins, le fabricant insistait: la situation de surchauffe ne se présente « que dans de très rares cas« . Il reste que le nombre d’accumulateurs produits s’élève à 300 millions.Cette affaire des batteries Nokia fait suite à un incident dramatique où Motorola avait été mis en cause. Au début du mois de juillet, un utilisateur chinois a trouvé la mort lors de l’explosion de son terminal.Même si selon Motorola, il s’agissait d’une contrefaçon, il est difficile pour le fabricant américain d’effacer totalement les craintes des utilisateurs.Nokia est dans une situation similaire. Ne cachant rien à ses clients, il a choisi la responsabilité et la transparence. Mais, trop tard, cela n’a pas permis d’enrayer la montée d’une véritable psychose.Les batteries de mobile sont sujettes à suspicions. C’est loin de s’arranger. Selon Le Figaro, Nokia s’apprête à remplacer 300.000 exemplaires vendus avec ses téléphones portables en Inde. On totaliserait déjà six millions de plaintes provenant d’utilisateurs de terminaux. Conscient de l’ampleur du phénomène, le géant scandinave a déjà remplacé 95.000 batteries.

Dans un communiqué de ce 14 août, le numéro un mondial des mobiles reconnaissait que les batteries de type BL 5C, produites par Matsushita entre décembre 2005 et novembre 2006, pouvaient présenter des risques de surchauffe. Néanmoins, le fabricant insistait: la situation de surchauffe ne se présente « que dans de très rares cas« . Il reste que le nombre d’accumulateurs produits s’élève à 300 millions.Cette affaire des batteries Nokia fait suite à un incident dramatique où Motorola avait été mis en cause. Au début du mois de juillet, un utilisateur chinois a trouvé la mort lors de l’explosion de son terminal.Même si selon Motorola, il s’agissait d’une contrefaçon, il est difficile pour le fabricant américain d’effacer totalement les craintes des utilisateurs.Nokia est dans une situation similaire. Ne cachant rien à ses clients, il a choisi la responsabilité et la transparence. Mais, trop tard, cela n’a pas permis d’enrayer la montée d’une véritable psychose.Les plaintes affluent. Les utilisateurs de l’iPhone veulent pouvoir changer eux-mêmes les batteries du téléphone de la marque à la pomme. L’État de New York s’ne même. Il vient de demander à Apple de changer le design de son téléphone afin que les utilisateurs puissent changer eux-mêmes les batteries de ce coûteux équipement, véritable concentré technologique.

Cette information arrive deux jours après le dépôt d’une action groupée (ou class action) par deux juristes de l’Illinois pour le même motif.Rappelons qu’Apple facture le changement de batterie 79 dollars. Car contrairement aux autres téléphones du marché, il est nécessaire pour retirer la batterie de totalement démonter l’iPhone.En plus de cette somme qui vaut largement le prix d’un autre terminal de la concurrence, Apple facture 29 dollars pour le prêt d’un téléphone en remplacement, le temps d’opérer la réparation.Dans un courrier envoyé au CEO d’Apple, Steve Jobs, le représentant de la fameuse Consumer Protection Board de New York, Mindy Bockstein, demande à la marque de modifier ces tarifs jugés excessifs par de nombreux utilisateurs.« Un téléphone bénéficiant de l’appellation haut de gamme devrait avoir un service après-vente de meilleure qualité » estime dans son courrier le sieur Bockstein.Qui plus est, ce dernier pense qu’Apple n’indique pas assez clairement ce « détail » important sur ses sites Web, concernant le changement de la batterie.

Il reste que ce problème n’a pas empêché à l’iPhone de dynamiser les résultats du géant américain. Bien que lancé seulement deux jours avant la publication des résultats trimestriels du groupe, l’iPhone a permis à Apple de réaliser un profit de 818 millions de dollars pour son troisième trimestre et le groupe pense vendre 1 million d’iPhone d’ici le 30 septembre 2007.D’après l’association de consommateurs de New York, un utilisateur lambda devra quasiment changer de batterie tous les ans puisque ces dernières ne supportent que 300 cycles de rechargement.Faux, rétorque la marque à la pomme, qui explique que la batterie de la machine est encore capable de charger à 80% après les 300 cycles de charge.Pour l’instant, ce nouveau pépin n’a pas été commenté par Apple. Et on ignore quelle sera la stratégie juridique du groupe vis-à-vis de cette action groupée. Affaire à suivre, donc.Suite à l’explosion d’une batterie en Chine, Motorola explique qu’à son avis il s’agit d’une contrefaçon, mais pour l’instant l’enquête se poursuit et l’on s’interroge : ces batteries peuvent-elles débarquer sur le marché européen ?

L’enquête sur la mort d’un chinois de 22 ans, tué lors de l’explosion de la batterie de son téléphone est loin d’être terminée.Selon les premiers communiqués des autorités de l’empire du Milieu, des stocks de ces batteries pouvant exploser dans les téléphones Nokia et Motorola ont été découverts.Le New York Times, Bloomberg et le Chicago Tribune confirment d’ailleurs cette information selon laquelle les régulateurs gouvernementaux ont mis la main sur des batteries explosives stockées quelque part dans la province de Guangdong.Nokia et Motorola, qui semblent très impliqués dans ces recherches, annoncent qu’ils collaborent avec les autorités locales. Les deux fabricants estiment que ces batteries sont des contrefaçons. Mais pour l’instant, ces affirmations n’ont pas été confirmées par les enquêteurs chinois.Motorola précise dans la presse américaine que pour l’instant rien ne prouve que le téléphone incriminé soit bien « étiqueté Motorola » contrairement à ce qui a été indiqué par l’agence de presse locale, Xinhua News Agency.Un porte parole de Motorola, Yang Boning a expliqué : « les premiers éléments de l’enquête montrent qu’il est fortement improbable qu’un téléphone puisse provoquer un tel accident. Nous collaborons totalement avec les autorités chinoises pour comprendre et enquêter sur les causes de ce drame. »

D’après les informations dévoilées par leNew York Times : « les inspecteurs ne savent pas si des batteries contrefaites ont été exportées ou bien si elles sont réservées au marché local. »La question des batteries devient aujourd’hui cruciale. Avec des appareils comme les PC portables et les téléphones mobiles de plus en petits et sophistiqués, les industriels cherchent depuis plusieurs années à améliorer les capacités et l’autonomie de ces éléments. Il s’agit également de régler les problèmes de sécurité qui ont poussé de nombreux fabricants de PC à rappeler des millions de batteries ces derniers mois. Divers prototypes ont été développés. Au Japon notamment, les chercheurs misent sur les piles à combustible (gaz liquides) comme le méthanol. Un modèle développé par Fujitsu et NTT DoCoMo, triple l’autonomie en utilisant du méthanol pur à 99%, contre 60% dans les précédents modèles.Aux Etats-Unis, l’équipe de l’Argonne National Laboratory (qui dépend du département américain de l’Énergie), a préféré se concentrer sur la bonne vieille batterie lithium-ion qui équipe aujourd’hui nos portables et mobiles. Grâce à un nouveau procédé, les chercheurs affirment avoir doublé l’autonomie de ces batteries.Concrètement, les cathodes sont composées de deux couches de nano-cristaux à forte teneur en manganèse. La première couche s’occupe charge la batterie tandis que la seconde couche stabilise l’énergie. La densité de charge atteint 250 mAh/g soit deux fois plus que les batteries lithium-ion actuellement sur le marché.

Par ailleurs, ces batteries seraient moins chères à fabriquer grâce à l’utilisation de manganèse, au lieu du cobalt ou du nickel, matériaux plus onéreux.Cette innovation pourrait vite trouver sa place dans nos appareils électroniques mais aussi dans les moteurs hybrides des automobiles.Décidément, les batteries de PC portables se confirment comme le maillon faible de ces équipements pourtant totalement banalisés. Après les millions de batteries d’origine Sony rappellées par différents constructeurs en raison de risques de surchauffe et d’incendie, Apple admet aujourd’hui que certaines batteries peuvent présenter des problèmes. Pas de risque de surchauffe mais certaines batteries refusent de se recharger. Il s’agit de batteries équipant certains MacBook et MacBook Pro vendus entre février 2006 et avril 2007.Le groupe californien indique avoir mis au point un correctif logiciel pour améliorer les performances de ses batteries.Mais les utilisateurs qui continuent de rencontrer des problèmes malgré l’installation de ce logiciel peuvent recevoir gratuitement une nouvelle batterie, via un programme de remplacement, y compris pour les ordinateurs portables hors garantie.

En août dernier, Apple avait dû rappeller 1,1 million de batteries Sony aux Etats-Unis et 700.000 batteries dans le reste du monde à cause de risques avérés de surchauffe.Les piles à combustible liquide, généralement du méthanol pour produire de l’électricité à l’aide d’une réaction chimique, présentent l’avantage de pouvoir retrouver leur capacité de charge, même après plusieurs usages et recharges, en complétant simplement le niveau de liquide. En revanche, elles présentent encore le désavantage d’occuper un volume important, ce qui par exemple leur interdit l’accès aux téléphones mobiles!Cela n’a pas empêché Microsoft de s’intéresser à cette technologie, et de passer commande à une firme New Yorkaise à l’origine d’une nouvelle technologie propriétaire de ‘fuel cell’, Medis Technologies basée sur un combustible alcaline.Microsoft est le premier client de Medis. Le fabricant a en effet ouvert sa première chaîne de production, semi-automatisée, qui devrait produire entre 20.000 et 30.000 batteries par mois. Une seconde unité de fabrication devrait voir le jour en Irlande, dans les usines du fabricant Celestina, avec une production entièrement automatisée qui devrait atteindre le million de batterie par mois dès la fin juin.Robert Lifton, le CEO de Medis Technologies, n’a pas révélé les quantités commandées par Microsoft, ni à quel usage sont destinées ces batteries. Le baladeur numérique Zune, les Smartphone, ou encore un appareil inconnu ?

Il semblerait que ces batteries sont destinées à servir de puissance d’appoint. Elles seront en effet livrées avec un kit d’adaptateurs pour leur permettre de se connecter à n’importe quel type d’appareil de poche.Huit millions de batteries Sony rappelées, les constructeurs d’ordinateurs portables mettent le paquet pour assurer la protection de leurs clients. Mais selon certains analystes, les stocks seraient aujourd’hui à un niveau critique? Ce rappel massif est en effet à l’origine d’une situation inattendue : le volume de batteries rappelées est énorme, mais les stocks en cours ne suffisent pas ! D’autant plus que la rumeur affirme que Sony s’apprêterait à détruire un total de 43 millions de batteries !La production de Sanyo, qui fabrique des modèles de batteries identiques à ceux de Sony, ne suffit pas. Les stocks de Samsung SDI, autre fabricant de batteries lithium, sont au plus bas. Quant au taïwanais Nexcell Battery, qui fabrique des batteries pour Sanyo et Sony, il a indiqué qu’il ne pourrait suivre sur des commandes supérieures à 2000 pièces !Du coup, le marché a adopté une stratégie de pénurie, et l e prix des batteries pour ordinateurs portables a augmenté ces dernières semaines d’environ 15 %.

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Batterie Dell Latitude E4310

Les finitions de l'Idol 4s sont vraiment excellentes. Je n'avais jamais eu en main un smartphone qui respire autant la qualité : les chanfreins sont très précis et le cadre en aluminium est une belle pièce d'usinage. Mention spéciale pour la courbure du cadre qui donne au téléphone un aspect premium, agréable au toucher. Le dos de l'appareil est en verre et, à défaut d'être solide, cela donne une touche d'élégance au smartphone. L'appareil est très fin et plutôt léger pour sa taille : un bon point. En revanche, la protubérance de l'APN à l'arrière et celle de l'écran sur la face avant (par rapport au châssis) laissent perplexe quant à la résistance du smartphone face aux chutes. À voir avec le temps… Concernant l'ergonomie, je trouve le bouton marche/arrêt très mal placé ! Il se trouve en haut de l'arête gauche de l'appareil, et s'avère donc inaccessible à une main sur un smartphone de cette taille. Dommage…

Autre défaut : je me suis souvent retrouvé à prendre une capture d'écran en tentant de déverrouiller l'appareil. Heureusement, le bouton multifonction Boom Key positionné au milieu de l'arête droite demeure très accessible avec le pouce. Celui-ci déverrouille par défaut le smartphone et vient combler ce problème d'ergonomie.Des retours d’utilisateurs de l’iPhone 3GS d’Apple commencent à converger. La batterie du mobile chaufferait beaucoup trop et laisserait ainsi une trace nettement visible. Pas très « iClasse ».Alors que le nouvel iPhone 3Gs est annoncé comme bientôt piratable. Des informations font part d’inquiétudes quant à sa batterie. Le buzz semble accompagner chacune des sorties de la marque Apple surtout quand les ennuis commencent à s’accumuler. De nombreuses informations commencent à relayer le fait que l’iPhone 3GS 16 Go blanc qui chauffe trop ne serait pas un cas isolé. Certains utilisateurs signalent même que sur les modèles à coque blanche, la batterie se mettait soudainement à chauffer, à tel point que la coque arrière de l’appareil peut s’orner d’une marque de chauffe faisant le tour de la batterie. Les traces seraient alors apparues au fur et à mesure d’ une utilisation de 10 jours seulement. Inquiétant.

Le site macworldrelève à ce titre que ce n’est pas la première fois que les machines d’Apple sont sujettes à la chaleur. Déjà le modèle 3G fonctionnant sous la version de l’OS 2.2.1 connaissait quelques ennuis de surchauffe lorsque des connexions à des bornes WiFi étaient perdues. Selon Apple, si l’appareil est trop chaud, un message doit apparaître signifiant que « la température de fonctionnement est trop importante. L’iPhone a besoin d’être refroidit ». Traduction : c’est seulement votre iPhone qui doit vous avertir si oui ou non il est trop chaud.La Commission américaine de la sécurité des produits met en garde et demande le retour de 70.000 batteries d’ordinateurs portables. Certaines batteries HP seraient susceptibles de causer brûlures et incendies.La US Consumer Product Safety Commission vient de publier un rappel en bonne et due forme de batteries HP. La mesure concerne pas moins de 70.000 batteries lithium-ion de PC portables.

Deux cas d’incendies ont déjà été constatés par des utilisateurs. Un motif qui pousse le comité de sécurité des consommateurs américains (CPSC) a annoncer qu’HP va mettre en place un programme de remplacement volontaire de certains de ses ordinateurs portables. Dans un communiqué sur son site, la Commission explique que « les consommateurs devraient arrêter immédiatement d’utiliser les produits rappelés, à moins, qu’ils aient reçu d’autres instructions« .Les batteries défectueuses auraient été commercialisées aux États-Unis entre août 2007 et mars 2008. Les possesseurs d’ordinateurs HP Pavilion dv2000, dv2500, dv2700, dv6000, dv6500, dv6700, dv9000, dv9500, dv9700, Compaq Presario A900, C700, F700, V3000, V3500, V3700, V6000, V6500, V6700, HP G6000, G7000 et HP Compaq 6720s sont donc invités à prendre contact avec le service client de Hewlett Packard pour obtenir le cas échéant une batterie de remplacement gratuite.Vu que le problème semble plutôt du genre sérieux, il est recommandé de cesser d’utiliser son ordinateur. Ces batteries au lithium-ion sont fabriquées en Chine, le fabricant a même reconnu sa part de responsabilité et invite les utilisateurs à retourner leurs batteries.

Une batterie capable de se recharger en quelques secondes ? Ce n’est pas une blague. Des scientifiques de MIT ont réalisé ce tour de forceUne équipe de scientifiques du MIT (Massachussetts Institute of Technology) vient de développer une batterie capable de se recharger en une poignée de secondes au lieu de plusieurs heures habituellement.Publicité Les batteries au lithium-ion ou Li-ion, capables de stocker une quantité importante d’énergie, sont largement utilisées dans les appareils électroniques.L’équipe de Gerbrand Cedar s’est rendu compte les lithium-ions, qui transportent l’électricité peuvent se déplacer plus rapidement, s’ils sont alignés dans des « couloirs » positionnés autour de la batterie, en surface. L’équipe de scientifiques a ainsi développé une surface, composée d’un matériau innovant, permettant un mouvement accéléré des lithium-ions. C’est cette manÅ“uvre qui a permis de ramener le temps de charge de plusieurs heures à quelques secondes.L’application commerciale de cette innovation coule de source. Selon les chercheurs, ce type de batterie pourrait être mis sur le marché dans deux ou trois ans. Les utilisateurs nomades d’ordinateurs portables pourraient réduire de plusieurs heures la durée de charge de leur batterie et augmenter d’autant l’utilisation de leur laptop. Une telle découverte ravira sans doute les fabricants de PC portables auxquels l’intérêt d’une telle découverte n’aura certainement pas échappé. Les voitures électriques pourraient aussi profiter de cette innovation.

Associé à la start-up Boston-Power, le constructeur promet des charges optimales en 30 minutes à 100% et sur trois ansHP prévoit de proposer une nouvelle ligne de batteries à longue durée de vie pour notebooks. Le constructeur américain a révélé mercredi qu’elle utiliserait des batteries de la start-up Boston-Power comme option pour certains de ses modèles 2009. Les batteries fonctionneront également avec de plus anciens notebooks, assure-t-il. Les batteries Sonata fabriquées par Boston Power sont dites supérieures aux batteries lithium-ion actuelles. Et ce, sur plusieurs points. Le fabricant affirme que ces batteries peuvent être complètement chargées en environ 30 minutes, et ne perdront pas de charge avant la mise en route du notebook.De plus, les cellules de batterie Sonata ont été conçues pour avoir une plus longue durée de vie, avec la garantie d’au moins trois ans de performances à 100 % de leur capacité originale.« HP est mondialement connue pour ses technologies révolutionnaires et ses innovations significatives pour le grand public », déclare Johathan Kaye, responsable des notebooks grand public pour HP.« Grâce à notre partenariat avec Boston-Power, nous pouvons proposer à nos clients des batteries de plus longue durée de vie, et contribuer ainsi à réduire la quantité de déchets technologiques dans les sites d’enfouissement. »

HP espère que cette nouvelle ligne de batteries va contribuer à donner à la société un avantage sur un marché qui s’annonce difficile en 2009, le grand-public et les acheteurs professionnels en informatique devant tenir compte de budgets de plus en plus serrés.Une fois encore, les batteries fabriquées par Sony sont sur la sellette. Différents constructeurs de PC : HP, Dell et Toshiba annoncent le rappel de 100.000 batteries équipant des PC portables suite à l’envoi de 40 rapport de surchauffe aux Etats-Unis, explique l’U.S. Consumer Product Safety Commission. Il s’agit du modèle Sony 2.15Ah lithium-ion, fabriqué au Japon et distribué dans le monde entier à travers les portables des trois fabricants.Selon Sony, les rapports font état de dégagement de fumée et dans quatre cas, un début d’incendie a été constaté.Aux États-Unis, 35.000 ordinateurs seraient concernés, dont une très grande majorité de machines HP (Pavilion dv1000, dv8000 et zd8000, Compaq nc6110, nc6120, nc6140, nc6220, nc6230, nx4800, nx4820, nx6110, nx6120 et nx9600, Compaq Presario v2000 et v2400).

Pour mémoire, en 2006, des millions de batteries Sony, équipant les PC de plusieurs grands constructeurs, ont dû être rappelées pour les mêmes risques.Paradoxalement, les laptops Vaio de Sony ne sont pas concernés par ce rappel. Rappelons néanmoins qu’en septembre dernier, 440.000 machines de cette gamme ont été rappelés à cause d’un risque de surchauffe.Deux des plus grands fabricants mondiaux de PC, HP et Dell, sont confrontés à une sévère pénurie de batteries. Selon une information de Reuters, cette situation trouve son origine dans l’incendie d’un des plus gros entrepôts de fournisseurs. L’incendie, qui s’est produit au début du mois de mars n’est pas anodin. Le bâtiment appartenait à LG Chem (divsion chimie du groupe LG), le deuxième plus gros fabricant sud-coréen de batteries. Ce manque a également impacté Asus qui voit près de 40% de ses livraisons du deuxième trimestre menacées, selon les indications d’un responsable du fabricant taïwanais.L’absence de batteries a, en outre, entraîné une flambée des prix. Conscient de l’impact direct sur les coûts, Dell a immédiatement annoncé collaborer avec d’autres fournisseurs pour minorer les effets de cette crise.

Malgré leur statut d’assembleurs, Dell et HP se sont montrés peu éloquents sur les effets de cette flambée des prix sur leurs productions respectives. « L’industrie est en train d’essuyer une avarie de ravitaillement » s’est contenté d’expliquer Jess Blackburn, porte parole de Dell. « (…) Mais nous travaillons avec nos partenaires fournisseurs pour réduire l’impact sur nos clients« .De son côté, HP a précisé, via un porte-parole, être en « communication régulière » avec l’usine LG Chem. Il a également ajouté que son groupe travaillait « très dur au sein de l’industrie de confection de batterie pour sécuriser le ravitaillement ».Les autorités de l’aviation civile américaine viennent de prendre une décision radicale : le nombre de piles non rechargeables, de type alkaline Energizerou Duracell (citées dans l’annonce) autorisées par passager est désormais limité à deux. Si un passager veut en transporter plus, elles doivent être placées dans les bagages en soute. Sinon, il faudra s’en défaire… Cette décision a été prise à la suite d’un incident survenu à l’aéroport international de Philadelphie. Un incendie qui s’est déclaré dans un avion aurait eu pour origine l’inflammation d’une pile au lithium. Le National Transportation Safety Board chargé de l’enquête n’a pas encore pu en apporter la preuve. Mais mesure de précaution oblige…Autre constat, rapporté par la Federal Aviation Administration, les systèmes de protection contre l’incendie embarqués sur les avions seraient inefficaces pour stopper l’embrasement des piles !

Désormais, les passagers ne pourront pas disposer en cabine de plus de deux piles, et celles-ci devront être conservées soit dans leur emballage d’origine, soit dans un sac plastique, à l’image des produits de beauté, d’hygiène et des liquides qui ne voyagent plus en soute.Fort heureusement, les batteries embarquées sur les appareils informatiques et multimédias, ordinateur, baladeur, téléphone, appareil photo, console de jeu, etc., ne sont pas concernées !Une batterie bio alimentée par du sucre? Sony a présenté un prototype de batterie ‘biologique’ qui produit son électricité grâce à l’attaque de molécules d’hydrate de carbone (essentiellement du sucre créé par la photosynthèse des plantes) par des enzymes. A adoptant des matériaux électroniques conducteurs appropriés, Sony a pu retenir les enzymes sur l’anode, l’électrode positive (+) qui assure la polarité de l’alimentation. Ainsi qu’une nouvelle structure pour la cathode (-) qui permet d’assurer le flux d’électrons (électricité du + vers le -) tout en fournissant l’oxygène pour optimiser l’activité des enzymes et le flux électrique dans l’eau.Lors des tests, la batterie a produit un peu plus de 50 milliwatts, ce qui serait suffisant pour exécuter de la musique sur un Walkman (baladeur) numérique à mémoire. Les baladeurs sur disque dur sont autrement plus gourmands?

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Laptop Akku ACER Aspire One D255

Das 5-Zoll-Display auf der rechten Seite des Geräts dient entweder als einziger Monitor oder in Verbindung mit einem Fernseher als Touchpad und Fernsteuerung für Windows-Anwendungen. Für dieses Display hat Asus eine eigene Oberfläche entworfen, die sich an der intuitiven Bedienung moderner Smartphones orientiert.Ziemlich viele neue Ideen paaren sich also im Eee Keyboard PC. Ein solches Konzept, das für den unterhaltsamen Einsatz vorgesehen ist, geht nur auf, wenn Hard- und Software gut zusammenspielen. Wir haben ein von Asus gestelltes Serienmodell des Rechners getestet, der so für 549 seit kurzem ausgeliefert wird.Alles Alu - das ist der erste Eindruck des Eee Keyboard PC. Er ist dabei nicht mit dem inzwischen auch verfügbaren "Eee Keyboard" zu verwechseln, das für rund 20 Euro im ähnlichen Design keinen Computer mitbringt. Das Leichtmetall ziert beim Testgerät aber nur die Oberseite der Tastatur in Form einer zwei Millimeter starken Platte, die gebürstet und sonst entgratet ist. Die Unterschale besteht aus dem allgegenwärtigen schwarzen Hochglanzplastik, die Tasten sind aus einem weniger glatten Kunststoff.

Was als Zweites auffällt: ganz schön schwer. Mit 1.130 Gramm wiegt der Rechner so viel wie manche Netbooks. Genau wie diese lässt er sich aber auch problemlos auf dem Schoß verwenden, vor allem, weil der Schwerpunkt durch den fehlenden Deckel nicht so weit hinten liegt wie bei Netbooks und Notebooks.Sämtliche Schnittstellen sind hinten angebracht: 3 x USB 2.0, VGA, HDMI, Fast-Ethernet, Audio und Strom. Das war's tatsächlich schon, die Ausstattung ist sogar noch magerer als bei modernen Netbooks - es gibt keinen Cardreader. Ein externes Gerät, das hinten angesteckt wird, ist also für das schnelle Vorführen von Fotos nötig.Was Asus bisher auf Messen nicht gezeigt hat, ist die bügelförmige Antenne, die für den HDMI-Funk und WLAN nach 802.11 b/g/n (nur 2,4 GHz) dient. Sie ragt hinten zwei Zentimeter aus dem Gehäuse und sieht nur wie eine Sollbruchstelle aus. In der Praxis geben die drei runden Steckverbinder auf Gewalteinwirkung schnell nach, die Antenne lässt sich dabei ohne Schäden leicht entfernen.

Mit 12,5 x 10,5 x 2,5 Zentimetern ist der HDMI-Empfänger auf den ersten Blick etwas klobig. Seine Antennen stecken aber in der Schmalseite - er lässt sich also aufrecht stehend gut neben dem Fernseher verstecken. Hinter das TV gehört er aber nicht, da er freie Sicht zum Eee Keyboard benötigt.Schon nach wenigen Minuten wird die Unterseite des Eee Keyboard PC so warm wie von einfachen Notebooks gewohnt. Die Tastatur selbst bleibt kühl. Das Verwenden auf den Oberschenkeln ist dabei noch nicht unangenehm. Warum der Rechner aber überhaupt als Schoßheizung dienen muss, ist unverständlich, immerhin verfügt er hinten rechts über einen Lüfter.Der ist nicht besonders laut, erzeugt aber je nach Last ein leichtes Rauschen bis zum deutlichen Pfeifen. Für eine ruhige Büroumgebung, wo der Rechner wie ein Nettop verwendet werden könnte, ist der Lüfter aber nicht störender als ein halbwegs leises Notebook.

Im Wohnzimmer nervt ein anderer Lüfter viel mehr: Es steckt nämlich auch ein Ventilator in der HDMI-Empfangsbox. Dieser läuft immer, auch wenn keine Verbindung zum Eee Keyboard PC besteht. Aus anderthalb Metern Entfernung ist das Geräusch des Gebläses auch dank des dünnen und mitschwingenden Plastikgehäuses klar vernehmbar. Wer durch ältere Konsolen auch im Wohnzimmer schon gegen Lüfterlärm abgehärtet ist, wird sich nicht daran stören. Viele Menschen fühlen sich durch ein solches Dauergeräusch aber belästigt. In unserem Video zu diesem Test ist der Effekt absichtlich deutlich herausgestellt.Die beiden Lärmquellen trüben den guten sensorischen Eindruck des Geräts. Die einzeln ins Gehäuse versinkenden Tasten im angesagten Chiclet-Design sind präzise geführt, ihr harter Anschlag ist Geschmackssache. Das Touchpad im Display ist leicht aufgeraut und nicht so anfällig für Fingerabdrücke wie bei anderen Geräten. Das gilt nicht für die Unterseite, sie ist genauso schnell verschmutzt wie bei allem, was mit "Klavierlack" beworben wird.

Einen Schacht zum Wechseln des Akkus sucht man auf der Rückseite des Eee Keyboard PC vergebens - der Akku ist fest verbaut. Weil die Bedienelemente nicht wie bei einem Notebook bei Transport geschützt sind - das Gerät also versehentlich eingeschaltet werden könnte -, hat Asus einen versenkten Schiebeschalter eingebaut. Nur damit lässt sich der Rechner komplett abschalten.Das 5-Zoll-Display mit 800 x 480 Pixeln kennt drei Betriebsmodi. Wenn der Rechner ohne einen anderen Monitor benutzt wird, stellt die eingebaute Anzeige mit großen Icons eine von Asus entwickelte Oberfläche dar. Sie ist in mehreren Seiten mit Rubriken wie "Web" oder "Spaß" organisiert. Wer schon einmal ein modernes Smartphone mit Touchscreen benutzt hat, findet sich sofort zurecht.Die Icons starten eigene Anwendungen innerhalb der Asus-Oberfläche. All das läuft unter dem vorinstallierten Windows XP, das sich aber nur beim Booten des Geräts zeigt - dabei übrigens im Querformat des Displays, danach wechselt der Rechner von selbst ins Hochformat.

Populäre Onlineanwendungen wie Flickr, Google Mail, ein Browser oder Skype sind direkt zugänglich. Der Internet Explorer 8 startet in einem reduzierten Modus, der etwas mehr Schirmfläche ermöglicht. Bei allen Programmen, die für das Display angepasst wurden, gibt es größere Scrollbalken, die sich gut treffen lassen. Sie verbergen, dass die inzwischen üblichen Smartphone-Gesten wie das Doppelklicken auf einen Text zum Vergrößern oder das Scrollen durch Wischen über das gesamte Display nicht funktionieren. Die Navigation im Browser durch das Wischen nach rechts oder links mit zwei Fingern funktioniert aber.Ausgerechnet die am meisten benötigte Funktion auf kleinen Displays hat Asus aber nicht umgesetzt: Das Kneifen und Spreizen zum Zoomen funktioniert nicht.Einen per Kabel oder HDMI-Funk angeschlossenen Monitor oder Fernseher erkennt der Eee Keyboard PC von selbst. Er nutzt diesen dann als zweites Display, auf dem der Windows-Desktop erscheint. Der Touchscreen kann dabei zwei andere Betriebsmodi einnehmen: Entweder dient er als großes Touchpad mit virtuellen Maustasten. Oder er zeigt weiter seine Oberfläche an, mit der dann Windows-Anwendungen gestartet und ferngesteuert werden. Umgeschaltet wird zwischen diesen beiden Funktionen mit einem Icon am oberen Rand des Touchscreens.

Die Bedienung von üblichen Windows-Programmen über das interne Display hat Vor- und Nachteile. Beispielsweise ist die "Bild- und Fax-Anzeige" von Windows XP völlig veraltet und langsam. Andererseits lassen sich so bei einer Vorführung von Fotos für Freunde die Bilder ohne sichtbares Gefummel auf der Oberfläche des Fernsehers auswählen.Das Konzept der gleichzeitigen Verwendung von zwei Displays hat - wie immer unter Windows - einen Nachteil: Der Touchscreen ist das "primary display". Ältere Anwendungen, insbesondere Spiele, die nur auf dem ersten Bildschirm laufen sollen, landen auf dem Touchscreen. Der verhindert das aber meist, indem sich die Asus-Oberfläche wieder in den Vordergrund schaltet. Das ergibt dann Fehlermeldungen.Die drahtlose Übermittlung von Bild und Ton an den Fernseher war bei den Vorführungen des Eee Keyboard PC, die Asus schon im Januar 2009 begann, der größte Hingucker. Erst Ende 2009 war die Technik aber serienreif entwickelt, die genauen Gründe nannte Asus bisher auch auf Nachfragen nicht. Andere - aber sehr teure - Lösungen für Wireless HDMI sind längst erhältlich.

Im Seriengerät des Tastaturcomputers funktioniert diese Technologie angesichts ihrer Funktionsweise erstaunlich gut. Die sehr kurzen Wellen, die im Bereich von 30 MHz bis 10 GHz viele Lücken im Spektrum belegen, brauchen im Prinzip direkte Sichtverbindung. Durch Wände funken sie zumindest bei Asus' Lösung nicht. Der abschreckende Begriff Sichtverbindung bedeutet aber nicht, dass der Anwender mit dem Asus-Rechner stets genau auf den Empfänger zielen muss. In kleinen wie großen Räumen blieb die Verbindung auch bei Winkeln um 40 Grad in alle Richtungen stabil, wenn die beiden Geräte nicht zu weit voneinander entfernt waren. Asus empfiehlt 5 Meter für die Videowiedergabe, 10 Meter für Standbilder.In unseren Versuchen klappte Video, allerdings mit deutlichen Rucklern, auch bei 8 Metern, wenn Keyboard und HDMI-Box aufeinander ausgerichtet waren. Den Rechner aus der Hand zu benutzen, etwa für Vorträge, ist also möglich. Dreht der Vorführer sich aber mit dem Rücken zum Empfänger, kann die Verbindung abbrechen. Das gilt auch, wenn ein Mensch, etwa im Wohnzimmer, direkt vor einer der beiden Antennen stehen bleibt. Kurz durch das Bild laufen ist aber kein Problem.

Bricht die Verbindung ab, bauen die beiden Geräte sie sofort wieder auf. Das kann aber bis zu einer halben Minute dauern, so dass Vorführungen von Medien eine lästige Zwangspause machen müssen.Außer dem Netbook-Einerlei rund um den Atom N270 steckt im Eee Keyboard PC noch ein HD-Beschleuniger von Broadcom. Selbst Intel empfiehlt diese Spezialchips, die sich nur um die Videodecodierung kümmern, um die schwache CPU- und Grafikleistung der Atom-Plattformen aufzubessern.720p-Videos soll das Keyboard laut Asus beherrschen - das stimmt auch, wenn sie denn im richtigen Format vorliegen und mit dem vorinstallierten Total Media Theatre von Arcsoft abgespielt werden. Dieses Programm braucht beim ersten Start aber rund eine Minute nach dem Doppelklick auf eine Videodatei, um den Clip zu starten. Danach ist es Glückssache, ob etwas angezeigt wird.

DivX 5, 6 und 7, WMV 8 und 9 sowie H.264-Videos im Quicktime-Container mit der Endung .MP4 funktionieren nach unseren Erfahrungen, ebenso wie MPEG-1 und 2 auch mit Bitraten um 10 MBit/s. Bei den MPEG-4-Varianten sind die Videos schon nicht mehr ruckelfrei, wenn 3 MBit/s überschritten werden. An Full-HD ist nicht zu denken, ebenso werden alle mehrkanaligen Audioformate auf Stereo heruntergerechnet.Welche Videoformate genau von der Kombination aus Arcsoft und Broadcom beschleunigt werden, hat Asus bisher nicht dokumentiert. Das Unternehmen überlegt aber, auf seinen Webseiten künftig eine Kompatibilitätsliste anzubieten. Ob auch andere Programme wie der Windows Media Player unterstützt werden, ist noch nicht entschieden.Asus' eigene Oberfläche bringt Komfort in Verbindung mit dem Touchscreen, aber sie schluckt auch Rechenleistung und Arbeitsspeicher: Um 180 MByte belegt die Anwendung, wenn sie auch benutzt wird. Zusammen mit den unsinnigen vorinstallierten Programmen wie den Yahoo Widgets und dem Virenscanner von Trend Micro wird der ohnehin schon schwachbrüstige Atom weiter ausgebremst.

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Dell p03g001 Battery

You should already have made a list of the technical specifications, but if you plan to sell your PC via an online service, it’s also a good idea to take a set of clear photos. You don’t need to get the professionals in, but it pays to take your shots in a well-lit room and against a clean, preferably white background. Show the device powered on and working if possible, and take shots from different angles to show ports and connectors. Include any recovery discs, manuals, peripherals and cases in at least one photo. Don’t show the product key: someone dishonest could use it to illegally activate their own copy of Windows, leading to problems with your own installation.Whatever the size of your business, your laptops represent a serious investment. And that investment goes far beyond the upfront purchase price or even the additional costs of software, services and support.The files stored on a laptop can represent months of work, or include information that could make or break a deal. They can contain data that could harm your business, or place the trust and security of your customers at risk.Despite this, businesses often treat laptops as disposable machines. No business would leave the company office unlocked overnight, so why do some many leave their laptops unprotected? A 2008 survey by Price Waterhouse Cooper found that only 8% of businesses take even the basic step of encrypting data.

When work is hectic and times are tough it's tempting to cut corners, but factor in the loss of productivity, the loss of business critical data and the fallout from a serious security breach, and security should always be a paramount concern.Note that not all of your business' laptops have the same requirements. Some spend their working lives in the relative security of the office, while others venture out into cars, trains, taxis, airports and other danger spots.Some employees will also have access to more sensitive data than others. Think of banding your laptops in terms of risk. This makes it easier to prioritise your measures.Some very basic steps can help you physically protect your laptops. Something as simple as a company logo, laser-etched or factory-installed as a custom skin, can deter thieves while providing an easy method of identification if your laptop is recovered by a third party.Difficult to remove asset tags, either in the form of an electronic tag in the BIOS or a physical label, can also help here, while making it easier to manage larger numbers of machines. Dell provides all these options on selected models as part of its Custom Factory Integration service - it's easier and potentially less expensive than handling the tasks yourself.Many laptops come equipped with security measures built-in, including fingerprint or face-recognition login, but even if your current laptops don't have such features they will include a Kensington lock slot – if you don't already, use it!

Encryption is also vital. BitLocker encryption, which transparently encrypts entire drives, is only built into Windows 7 Ultimate and Enterprise, so smaller businesses may not be able to take advantage.If you buy from Dell, however, then note its Protection | Encryption software, which is factory-installed on Latitude laptops. This helps IT managers monitor, audit and enforce encryption policies, whether on the laptop hard disk or on external hard drives and USB memory sticks.All these measures work better with a little end-user education. If your staff are aware of the dangers of leaving a laptop in the car or loose in the office, they're more likely to take care.Everyone should have a basic understanding of why encryption is necessary, and why company files should never be transferred unencrypted to USB memory sticks, portable hard drives or personal laptops.

Whatever you do, there's no cast-iron guarantee that a laptop won't go missing. When the worst happens, you need a failsafe way of tracking your property, securing your data and - if possible - recovering the laptop. This is where Dell System Track comes in.We’ve been waiting eagerly to get a closer look at HP’s ZBook range of mobile workstations, and the first has finally arrived in the PC Pro labs – the range-topping HP ZBook 17. The biggest model in the line-up, the ZBook 17 partners a 17.3in display with a burly, upgradeable chassis, a truckload of connectivity and a slew of high-end componentry. See also: what's the best laptop you can buy in 2014?There’s no getting away from the fact that the ZBook 17 is an absolute giant. Measuring 416mm wide and 44mm thick, this mobile workstation weighs in at 3.8kg even without the mains charger. Factor in the 120W PSU and the whole package comes in at a back-breaking 4.5kg – it’s telling that one of the suggested accessories on HP’s web store is a wheeled roller case.

The flipside to the ZBook 17’s sheer bulk is that it feels outstandingly well built. Indeed, the construction doesn’t only look burly: it feels nigh-on indestructible. Metal sheets shield the lid and keyboard surround, and tough plastics make for a chassis that’s rock-solid. The base has barely a millimetre of give in it, and the thick, chunky lid is similarly stout – there’s hardly any side-to-side flex, and it wasn’t until we pushed really hard on the centre of the lid that we noted any showthrough on the LCD panel. If you’re intending to cart the ZBook 17 from desk to desk, or office to office, the build quality immediately inspires confidence.The HP’s ergonomics are top-notch, too. The keyboard has a numeric keypad alongside, and the crisp-feeling keys have a grippy, matte finish. Meanwhile, a touchpoint in the centre of the keyboard partners with a trio of buttons below the space bar. The glass touchpad is excellent: it feels silky smooth under the finger, and, neatly, a quick double-tap in the top-left corner toggles it on and off.If you’re on the hunt for an affordable mobile workstation, however, the ZBook 17 isn’t it. The base model comes in at £1,605 exc VAT, and partners a dual-core Core i7-4600M CPU with an Nvidia Quadro K610M GPU, 4GB of DDR3 RAM and a 500GB hard disk. At this price, it’s a tad disappointing to have to make do with a 1,600 x 900 display, let alone a standard hard disk. Upgrade to the model with a Core i7-4700MQ, Nvidia Quadro K3100M GPU and Full HD display, and the price rises to £2,025 exc VAT.

If that weren’t expensive enough to blow any IT budget, we received the range-topping, £2,998 exc VAT model for review. While the Core i7-4700MQ is still there, the memory doubles to 8GB; the GPU is Nvidia’s high-end Quadro K4100M; the 7,200rpm 750GB hard drive is accompanied by a 32GB mSATA SSD for caching duties; and the display is upgraded to HP’s DreamColor wide-gamut Full HD panel.The lack of a decent-sized SSD seems more than a tad stingy, but overall performance doesn’t suffer unduly as a result. The ZBook 17 sped to a result of 1.05 in our Real World Benchmarks, enough to put it narrowly ahead of Dell’s similarly specified Precision M4800, which scored 1.01. The HP’s Quadro K4100M GPU proved itself significantly more powerful than the Quadro K2100M in Dell’s machine, too: where the Dell’s GPU powered through our GPU-assisted Sony Vegas 12 benchmark in around 1min 56secs, the HP took only 1min 32secs – almost 21% quicker.Those looking to use the ZBook 17 away from the mains will almost certainly need to shell out on a spare battery or two, though, or go for the optional extended wedge battery that clips to the underside. Despite a meaty 75Wh power pack, the ZBook ran dry after 3hrs 29mins in our light-use battery test. Working flat out, the HP lasted only 1hr 3mins.

Asus’ newest arrival, the VivoTab Note 8, is as potent as compact tablets come. It squeezes Windows 8.1, an Intel Bay Trail Atom CPU and a stylus into an 8in tablet. The even bigger news is the price: for a smidgen more than £300, this compact contender follows in the footsteps of its larger stablemate, the Transformer Book T100, and throws in a free copy of Microsoft Office as well. See also the 11 best tablets of 2014You’d be hard-pressed to recognise the Note 8’s talents right away, though. The matte plastics are noticeably cheaper-feeling than Asus’ Google-branded Android tablet – the lithe, rock-solid Nexus 7. It’s inoffensively styled, and reasonably light at 380g, but this isn’t a tablet to lust after. If it weren’t for the Windows 8 sticker on the rear, it would be easy to mistake the Note 8 for a dull, budget Android tablet.Until, that is, you start looking at the Note 8’s rather impressive feature list. In contrast to other 8in Windows tablets, Asus has partnered the Note 8’s touchscreen with a Wacom digitiser and passive stylus. The digitiser delivers more than 1,000 levels of pressure sensitivity and, handily enough, the small plastic stylus stows away in the tablet’s lower edge.

In many ways, the stylus is a perfect addition to a compact Windows 8 tablet. It makes it possible to scribble handwritten notes into apps such as the bundled Microsoft OneNote, sketch and paint in art applications, and edit photos more accurately. Admittedly, there’s little need for the stylus during casual use – taps and swipes of the finger are accurate enough for flicking through Metro apps or exploring the internet – but where desktop applications and taskbar icons are often fiddly to control with a finger, the stylus provides pinpoint cursor control where it’s most needed.Asus VivoTab Note 8 Unlike the pixel-packed HD and Retina screens of the latest Android and iOS compact tablets, the Note 8 has a humble 1,280 x 800 display. This isn’t a bad thing, however. In usability terms, the lower resolution means onscreen dialog boxes and menus present a larger target for finger taps and stylus prods. Quality is above par, too: the IPS panel ensures colours are bright and bold; the LED backlight reaches an ample, if not class-leading, 307cd/m2; and the contrast ratio of 1,094:1 is enough to make sure images have plenty of get up and go.Windows 8 wasn't as popular as Microsoft would have hoped, though it's repaired some of the damage with Windows 8.1 and its first Update. With Windows 9 on the horizon, we've put together our wish list of what needs to be improved Nicole Kobie Microsoft, we need to talk. The way you’ve been behaving lately, it has to stop – you’re nothing but frustrating. We want things to go back to the way they were.

In Windows 8.1, the return of the Start button was functionally useless, but when you admitted it could have been improved many people took it as a step in the right direction.Windows 8.1 Update 1 has repaired some of the damage to the desktop, making it easier to use Windows Store apps with a mouse and keyboard. And with Windows 9 rumoured to be arriving in 2015, you have an opportunity to listen to your users and make the operating system Windows 8 should have been.Here are ten of our suggestions for how you can save Windows – plus a selection of the best ideas from PC Pro readers. Send yours to news@pcpro.co.uk – and feel free to CC Microsoft’s new CEO Satya Nadella.Barry Collins, journalist and former PC Pro editor: "The one thing that stops the Surface Pro from replacing my iPad 2 on a day-to-day basis is its power management. If I leave the Surface overnight, it takes 11.4 seconds (I just timed it) for the Surface to reach the password screen after I press the power button; my iPad 2 is ready the moment I flip back its case.

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April 10, 2017

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La dalle du HP Pavilion X360 est de type IPS et propose une définition HD (1366 x 768 px), ce qui reste tout de même relativement acceptable sur une diagonale de 13,3 pouces. En revanche, sans être aussi catastrophique que ceux du précédent Pavilion X360 testé dans notre labo, les résultats de notre sonde sont loin d'être au beau fixe.On relève ainsi une luminosité correcte de 305 cd/m², mais un taux de contraste de seulement 690:1, ce qui porte un sérieux coup à la lisibilité de l'écran en plein soleil. La courbe gamma fait également des siennes et s'écroule très vite, signe de noirs très bouchés.La colorimétrie relève un tout petit peu le niveau. Le Delta E (écart entre les couleurs réelles et les couleurs affichées, considéré comme très bon en dessous de 3), monte tout de même à 6,5, mais la température des couleurs est calée à 6600 K, soit un chiffre très proche de la norme (6500 K). En résulte des couleurs assez peu fidèles, mais un rendu très équilibré, ni trop chaud ni trop froid.La configuration reçue en test comprend un processeur Intel Core i5-6200U, 8 Go de mémoire vive et un disque dur de 1 To.

Notre Pavilion X360 est équipé d'un processeur Intel Core i5-6200U. C'est un CPU que l'on retrouve dans de nombreux produits HP typés ultraportables, comme le Envy 13 ou le Spectre X360. À cela s'ajoutent 8 Go de mémoire et... un disque dur de 1 To. Point de SSD sur notre configuration, ce qui est vraiment dommage. Si son absence ne se ressent pas sur notre indice de performance, à l'usage, la différence est perceptible.Ainsi, si le Pavilion X360 est capable d'exécuter une large diversité de tâches (bureautique avancée, retouche vidéo et photo légère, surf sur le web, etc.), Windows 10 sera à la peine au moindre accès disque. Et même si cela reste supportable, le portable met une trentaine de secondes à démarrer et à s'arrêter complètement. Nous sommes tout de même loin des 10 secondes (en moyenne) d'un SSD.Bref, si le processeur Core i5 est ici bienvenu, il est clair qu'il faudra vous tourner vers une version équipée d'un SSD, pour pleinement en profiter.Pas de carte graphique dédiée sur le HP Pavilion X360 ; il faut se contenter du chipset intégré d'Intel, ici le HD Graphics 520. N'espérez donc pas jouer à des jeux récents en 3D sur cette machine, ce qui n'est de toute façon pas son usage premier. En revanche, si vous aimez le rétro-gaming ou les jeux en pixel-art, vous pourrez vous faire plaisir.

Le Pavilion X360 est un portable relativement lourd, surtout pour du 13,3 pouces (1,67 kg), mais profite de dimensions assez réduites (22,6 x 32,7 x 2,25 cm).Notre test d'autonomie avec Netflix (sous Chrome, luminosité à 200 cd/m², casque branché , a tourné pendant 4h53 ; un résultat relativement correct pour un produit de milieu de gamme. Un usage plus polyvalent, mêlant bureautique et web, est envisageable pendant environ 5h.Note : en raison d'un problème technique, nous n'avons pas été en mesure de tester les haut-parleurs via notre procédure habituelle.La qualité de la sortie casque du HP Pavilion X360 est étonnamment bonne, avec un taux de distorsion vraiment très bas (0,005 %), mais tout de même une grosse puissance de sortie (370 mV rms). L'ensemble du spectre sonore est très bien restitué.

Côté haut-parleurs, à l'oreille, les habituels défauts des portables se remarquent immédiatement : basses et aigus totalement absents. Difficile d'apprécier le moindre morceau de musique, mais la voix passe cependant correctement. Qu'il s'agisse du modèle mini ou de son aîné, Libratone ne rigole pas avec les Zipp : la performance sonore est excellente (et omnidirectionnelle), les options et fonctionnalités sont pléthoriques (EQ, WiFi, Bluetooth, multiroom, Spotify Connect, commandes tactiles fluides, application, recharge smartphone...) et la construction tout comme les finitions sont exemplaires (on peut même lui changer sa robe). Fini les limites techniques à l'expansion de l'écran sur nos façades de smartphones : un poids lourd de l'industrie des composants électroniques a annoncé un capteur d'empreinte digitale capable de s'insérer sous l'écran lui-même. Une rupture technologique qui va bouleverser le design de nos smartphones ? Pas de quoi s'affoler. 1 millimètre, soit l'équivalent de la mine d'un crayon à papier. Synaptics a annoncé mercredi 13 décembre un capteur d'empreintes d'un nouveau genre. Celui-ci permettrait une petite révolution par rapport aux capteurs optiques utilisés jusque-là, en s'intégrant naturellement sous le verre de l'écran du smartphone. L'annonce est à prendre au sérieux, car Synaptics n'est pas n'importe qui : l'entreprise américaine fabrique la plupart des touchpads de nos ordinateurs portables, et l'intégralité des capteurs d'empreintes des smartphones Samsung.

Baptisé ID FS9100, le capteur aurait une utilité évidente selon Synaptics : donner la possibilité aux constructeurs d'élaborer des designs de smartphones débarrassés de boutons. Et en particulier, du bouton "home" : "Synaptics permet la disparition du bouton home, ce qui est une étape majeure dans la réalisation d'écrans couvrant entièrement la façade des smartphones, d'un bord à l'autre", déclare l'entreprise dans un communiqué. Tient-on la technologie qui permettra enfin de passer à une façade "borderless" ? Pas certain. D'abord parce que de nombreux constructeurs ont déjà retiré depuis longtemps le bouton physique home. C'est le cas de la gamme Xperia de Sony, depuis 2012 (depuis 2015, un lecteur d'empreintes y est intégré . Quant au capteur d'empreintes lui-même, il peut également être placé à l'arrière du téléphone (LG G5 ou Huawei P9). Restent Apple et Samsung. Le groupe coréen est au cÅ“ur des rumeurs, deux mois avant le Mobile World Congress de Barcelone (27 février-2 mars 2017), où il devrait annoncer la nouvelle itération de son Galaxy S. Le capteur d'empreintes de Synaptics pourrait-il s'intégrer au futur Galaxy S8, et bouleverser son design ? Peu probable. Si l'ID FS9100 est compatible avec l'écran incurvé "2.5D Glass" des Galaxy S Edge, la nouvelle technologie ne sera fabriquée massivement qu'au deuxième trimestre 2017. À moins d'une exclusivité négociée au préalable par Samsung, les délais seraient donc trop justes donc pour équiper le Galaxy S8, dont la livraison devrait commencer en avril 2017.

Le coût du capteur et son assemblage avec les autres composants pourraient également être des freins à son implantation. En 2015, Qualcomm avait annoncé un scan de l'empreinte du doigt en 3D nommé SenseID, capable de lire l'empreinte à travers plusieurs types de matériaux. Une technologie au plus gros potentiel que celle de Synaptics, et forcément coûteuse. Preuve en est que deux ans plus tard, et malgré la puissance de Qualcomm, on ne le retrouve aujourd'hui que sur deux références — et pas des plus visibles — chez Xiaomi et LeEco. Le X7 Pro est le nouveau fleuron des ordinateurs portables pour joueurs d'Aorus. Il vient se placer au-dessus du X3+ par la diagonale de son écran et du X7 par la puissance de sa configuration. En effet, le dernier né de la marque a la particularité d'embarquer deux cartes graphiques haut de gamme Nvidia, qui devraient lui assurer des performances uniques dans le monde de la mobilité. Malgré cela, la machine reste relativement discrète grâce à sa robe noire seulement rehaussée du logo de la marque sur son capot. Les finitions sont de premier ordre, nous n'avons relevé aucun problème dans l'assemblage ou la charnière de la machine.

Il dispose de touches de bonne taille, correctement espacées. Leur rebond manque toutefois de consistance, tandis que leur course est légèrement trop faible pour offrir un confort optimal lors des longues séances de frappe. Le X7 Pro dispose de touches dédiées aux macros sur la partie gauche du clavier ; un bon point pour les amateurs de MMO. Le touchpad est assez petit et sa surface est constituée de verre. Cela facilite certes les glissements, mais il se couvre très vite de traces de doigts. Il offre par ailleurs tous les raccourcis propres à Windows 8.1. Si on ne peut le conseiller aux joueurs, qui préfèreront bien sûr une bonne souris gamer, il est parfaitement adapté à la bureautique et à la navigation.Les choses se compliquent quand on regarde les températures relativement élevées atteintes (62°C) par la machine. Un bilan thermique qui n'a toutefois rien de bien surprenant compte tenu de la configuration embarquée par rapport à l'épaisseur du châssis. La nuisance sonore est également particulièrement présente avec des pointes à 54 dB(A).

L'Aorus est équipé d'un écran TN mat Full HD (1 920 x 1 080 px). Il délivre une luminosité maximale de 310 cd/m² et un bon taux de contraste (920:1). Le Delta E — écart moyen entre les couleurs idéales et celles réellement affichées — est légèrement décevant avec une valeur de 5,3, supérieure à la limite de 3 sous laquelle nous considérons que les couleurs sont justes. La température des couleurs tire pour sa part très légèrement vers le bleu (7 358 K pour une norme située à 6 500 K). La courbe ce gamma est quant à elle satisfaisante, puisqu'elle nous indique que les dégradés de noir sont bien restitués ; c'est légèrement moins bon pour les blancs en revanche.La configuration reçue en test comprend un processeur Intel Core i7-4870HQ, 16 Go de mémoire, deux cartes graphiques Nvidia GeForce GTX 970M en SLI et deux SSD en RAID 0 d'une capacité totale de 461 Go. Contrairement au reste du test, qui est valable pour tous les Aorus X7 Pro, seule la déclinaison ici testée est concernée par nos commentaires sur les performances. La configuration de cet Aorus est l'une des plus performantes de notre comparatif, atteignant un indice de 150. Il se place donc devant l'Asus G751 (146) et le MSI GT72 (14 . Ces résultats sont dus à la présence d'un processeur fonctionnant à des fréquences plus élevées que celles des modèles concurrents et grâce à la présence du RAID 0 de SSD.

En pratique n'importe quelle tâche peut être effectuée sans avoir peur de manquer de ressources. Tous les programmes, des plus légers aux plus lourds, s'accomplissent en un minimum de temps. On prendra comme exemple l'export de 100 photographies réalisé en 279 secondes ou la compression d'une vidéo de 228 Mo, expédiée en 124 secondes. Le constructeur n'a pas fait les choses à moitié en installant dans son ordinateur pas moins de deux cartes graphiques Nvidia GeForce GTX 970M. Cette solution se veut particulièrement efficace et vient se placer en tête de nos machines pour joueurs, devançant les Nvidia GTX 980M et GTX 970M. Le duo de cartes se rapproche même d'une carte de bureau comme la Nvidia GeForce GTX 970. Cette solution ne déçoit pas en pratique, elle permet de jouer à un large panel de jeux avec toutes les options au maximum dans la définition native de l'écran, tout en restant à plus de 75 i/s de moyenne (Battlefield 4 : 103 i/s; BioSchock Infinite : 125 i/s ; Hitman Absolution : 76 i/s, Metro Last Light : 78 i/s). Seuls des titres très gourmands comme Crysis 3 ont réussi à faire baisser le framerate à une moyenne de 57 i/s.

Il est également à noter que nous n'avons rencontré aucun problème de pilotes liés à la configuration en SLI. Tous les jeux testés ont parfaitement reconnu la configuration, même s'il faut bien noter qu'il s'agit de titres âgés de quelques mois déjà.Ce 17,3 pouces gamer se montre assez compact (428 x 305 x 22,9 mm) et reste relativement léger pour cette catégorie (3 kg contre 5,3 kg pour le ROG G751, par exemple). On privilégiera cependant une utilisation plus sédentaire que nomade, d'autant plus que la batterie n'a tenu que 3h45 lors de notre test d'autonomie (visionnage d'une série sur Netflix, écran à 200 cd/m², rétroéclairage du clavier éteint, casque branché .En matière de connectique, il ne manque absolument rien à ce X7 Pro, puisque l'on trouve trois ports USB 3.0, deux ports USB 2.0, un port HDMI, un mini-DisplayPort, un port Ethernet, un port Surround D-sub, un lecteur de cartes SD, une entrée micro et une sortie casque (S/PDIF).

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Compte tenu de sa compacité, l'enceinte offre des basses bien profondes, avec une bonne assise générale. Les bas médiums sont privilégiés et propulsent la proximité de la voix, des percussions (grosse caisse, caisse claire et toms, par exemple), du piano ou encore de la basse. Cela reste tout de même compact et touffu sans égalisation. De plus, ce boost a tendance à masquer un peu les zones fréquentielles supérieures lorsque l'on écoute des morceaux riches en fréquence. Le reste du spectre reste plutôt équilibré, si ce n'est dans les aigus. Un pic de distorsion assez important vient entacher le rendu sonore dans cette zone en le rendant un peu trop agressif et en boostant la sibilance, surtout lorsque l'on monte le niveau d'écoute. Étrangement, cette restitution compacte est couplée à une exagération des effets de pièce (réverbérations, delay, etc.) à cause de la remontée fulgurante après 13 kHz environ. L'artifice aurait pu paraître plus naturel et agréable si l'enceinte n'était pas très directive. Mesure de la réponse en fréquence de l'iRoar Go : debout (noir), à plat (bleu), à plat avec le mode Roar (violet)

En effet, l'enceinte vise vraiment en face d'elle lorsqu'elle est placée debout et il faut être bien à hauteur. La stéréophonie n'est pas des plus larges et le mode SuperWide présent dans l'EQ de l'application n'est malheureusement pas vraiment exploitable à cause de la mise en avant beaucoup trop importante des hauts-médiums/aigus. Mesure de la réponse en fréquence de l'iRoar Go : plat (noir), mode Roar (violet), EQ Chaud (orange), Energique (rose)L'égalisation personnelle permet de gagner en lisibilité dans les bas/bas-médiums et de calmer très légèrement les fréquences les plus aiguës, même si on perd l'effet "waouh" du rendu flatteur de l'iRoar Go. Les autres préréglages proposés ne sont pas vraiment intéressants en raison du déséquilibre qu'ils provoquent bien souvent. Enfin, le mode Roar marque de façon plus soutenue la signature en V en boostant à la fois les bas/bas-médiums et les hauts-médiums/aigus, laissant pour compte l'intelligibilité de la voix. De plus, ce dernier applique une sorte de boost de volume (avec ou sans compression de dynamique) pour donner une plus grande impression de puissance. Mesure du Taux de Distorsion Harmonique exprimé en pourcentage : sans EQ (rouge), avec EQ de correction perso (vert)

La Creative iRoar Go fait preuve d'une très bonne puissance, qui n'est toutefois pas exploitable à 100 % à cause des points cités plus haut. L'enceinte peut atteindre 85 dB sans problème, mais on s'en tient à des niveaux plus raisonnables qui permettent tout de même de sonoriser un salon, une cuisine ou une terrasse en extérieur, par exemple. Enfin, la latence de communication en Bluetooth se situe à 200 ms. Une latence entre le son et l'image se ressent et il faudra essayer de réduire cet écart si votre logiciel de lecture vous le permet. Retrouvez le Top 10 des tests consultés par les lecteurs sur Les Numériques au cours des 7 derniers jours. Cette semaine, les ordinateurs portables HP Spectre X360 et Razer Blade, l'enceinte Marshall Stanmore, le disque dur externe WD My Passport 4 To, le clavier Microsoft Wireless Comfort 5050 Desktop... Compte tenu de son gabarit et de son poids (presque 3 kg), la Jabra Solemate n'est pas à proprement parler une enceinte portable, mais une enceinte nomade transportable. Pour faciliter son transport, Jabra a d'ailleurs opté pour une anse en caoutchouc plus robuste et agréable au toucher. En dehors de cela, on retrouve la même conception robuste (résistance accrue aux éclaboussures et chocs) et les mêmes matériaux que sur la version standard à savoir du plastique soft touch, des grilles métallisées et une grosse semelle en gomme antidérapante.

La facilité d'utilisation est au rendez-vous grâce à de nombreuses commandes et indications vocales. Si ces dernières sont trop présentes à votre goût, sachez qu'il est possible de les désactiver. La Jabra Solemate Max peut être connectée via Bluetooth, mini-jack 3,5 mm, USB pour ordinateur et peut aussi servir aussi de batterie pour charger un appareil mobile. Une puce NFC est également de la partie pour simplifier l'appairage. Pour avoir une petite idée des performances sonores de la bête, voici un extrait de notre test : Elle offre une réponse en fréquences plutôt équilibrée et des basses bien présentes mais pas accaparantes. Notons tout de même qu'elle est assez axée sur les fréquences vocales — les voix sont très intelligibles — et qu'un petit creux dans les bas-médiums (visible sur la courbe ci-dessous entre 200 et 500 Hz) lui enlève un poil de chaleur. La Solemate Max est puissante, très puissante même, comme promis. Il faut tout de même faire attention au niveau exploitable et au taux de distorsion, non négligeable au maximum de sa puissance MARIE GEORGESCU DE HILLERIN, Chef de rubrique audio Spécialisé dans les amplificateurs et DAC de toutes sortes, iFi met en avant la qualité de ses produits qui reposent tous sur une amplification de Classe A, sans DSP, pour un signal Bit Perfect. La firme a présenté récemment un nouveau DAC nomade, le nano iDSD LE, qui est une version allégée (Light Edition) du nano iDSD.

Ce nouveau DAC/ampli casque nomade discret et portable ne mesure que 106 x 67 x 28 mm pour 167 g. L'iDSD LE conserve nombre de composants et de fonctionnalités de son grand frère, le nano iDSD, mais il perd la sortie S/PDIF, la lecture des DSD128 et son sélecteur de filtre. L'autonomie perd également quelques heures pour arriver à une promesse de 8 heures d'utilisation. En dehors de cela, on retrouve un DAC signé Burr Brown accompagné de la section horloge du AMR DP-777 pour une lecture directe True Native et Bit-Perfect (sans conversion de fichier, le PCM reste PCM et le DSD reste du DSD) sans jitter (gigue). Le nano iDSD LE est capable de lire les fichiers PCM / DXD dans une fréquence d'échantillonnage maximale de 384 kHz et DSD 11,2 MHz max. Ce DAC/ampli casque peut accueillir un casque via son entrée mini-jack 3,5 mm et peut être connecté via une sortie RCA ou le port USB 2. Pour une connexion sur smartphone, il faudra toutefois vous procurer les câbles/adaptateurs OTG pour Android et Lightning Camera pour iOS. Le contrôle du volume se fait quant à lui de manière analogique via le potentiomètre situé sur la face avant. iFi précise que son appareil peut être utilisé avec l'application smartphone Onkyo HF Player. Voici les caractéristiques techniques sonores annoncées : C'est à l'occasion de 29e anniversaire que MSI vient d'annoncer une série spéciale de son GT72. Ce portable gamer de 17,3" intégrera les toutes dernières nouveautés technologiques, comme la plus récente puce graphique Nvidia, un processeur Intel Skylake, des SSD en PCI-E et une dalle IPS compatible G-Sync Mobile. Une belle démonstration technologique de la marque, mais qui risque malheureusement d'être hors de portée de nombreuses bourses.

 

Le nouveau GT72S est équipé d'un processeur Intel Core Skylake i7-6820HK. Ce processeur de dernière génération apporte son lot de nouveautés par rapport à la génération précédente, dont une finesse de gravure de 14 nm, des fréquences revues à la hausse (2,7 GHz de base et 3,6 GHz en Turbo) et le support de la DDR4 jusqu'à 64 Go. Les plus observateurs auront vu apparaître le K dans la dénomination du processeur, lettre qui indique que les coefficients multiplicateurs sont débloqués ; en clair, ce processeur pourra être overclocké (modification des fréquences par l'utilisateur), une première dans le monde des ordinateurs portables. La partie stockage intègre quant à elle un disque dur mécanique au format 2,5", mais également des SSD dotés d'un contrôleur NVMe qui supporte le PCI-E Gen3 x4, ce qui assurera des débits en lecture et en écriture extrêmement rapides. Autre nouveauté, et de taille, la carte graphique Nvidia GTX 980 propose les mêmes performances qu'une GTX 980 de bureau. La dalle IPS Full HD (1920 x 1080 px) de 17,3" est compatible avec G-Sync Mobile. Elle devrait donc offrir une bonne qualité d'affichage et une excellente fluidité. Une configuration qui, sur le papier, semble égaler une machine gamer de bureau, ce qui est une petite révolution. Il nous tarde de vérifier cela lors d'un test.

Au niveau du châssis, on ne note aucune différence par rapport au précédent GT72. On peut donc compter sur une conception en aluminium noir à bandes lumineuses et logo arrière rétroéclairé. Le clavier qui nous avait particulièrement séduits est toujours signé Steelseries et profite d'un rétroéclairage complet entièrement paramétrable via un logiciel dédié. La connectique est plus que complète, avec six ports USB 3.0, un port HDMI, deux ports mini-DisplayPort, un Ethernet et deux entrées et deux sorties audio Jack. On retrouve également un lecteur Blu-ray. La présence des trois ports vidéo n'est pas innocente puisque le GT72S est capable de gérer trois écrans en même temps avec la technologie Nvidia Surround ; ce qui permet de jouer sur trois écrans.

Une interrogation plane cependant sur le refroidissement. Si ce dernier était exemplaire sur les précédents GT72, comment se comportera-t-il avec des composants aussi puissants, et overclockables qui plus est. Nous étudierons également ce point, et bien d'autres, lors de notre futur test. Alors que Google a récemment présenté Android Things — un système d'exploitation pensé pour les objets connectés —, Qualcomm manifeste son intention de de collaborer avec la firme de Mountain View sur ce nouvel OS "pour faciliter le développement rapide et évolutif et axé sur la sécurité de solutions dédiées à l'Internet des Objets". Alors que Google vient tout juste de lever le voile sur Android Things — qui n'est autre qu'une version "rebrandée" de Brillo, l'OS dédié aux objets connectés —, Qualcomm annonce son intention de travailler activement sur ce nouveau système d'exploitation. En effet, le leader des processeurs mobiles entend bien "accélérer le développement de solutions dédiées à l'Internet des Objets". Fort d'un savoir-faire indéniable sur les processeurs Snapdragon embarqués dans de nombreux smartphones Android, Qualcomm souhaite soutenir le développement d'une variété d'appareils connectés. Et Android Things étant une verticale d'Android conçue exclusivement pour l'IoT, Qualcomm n'aurait donc aucun mal à accélérer le développement de ce nouvel écosystème.

Comme Qualcomm l'explique, "la conception des périphériques IoT peut être une tâche complexe, poussant généralement les développeurs à réunir plusieurs technologies. Le développement peut être particulièrement difficile dans les écosystèmes d'OS fragmentés". En rassemblant leurs compétences, Google et de Qualcomm souhaitent offrir aux développeurs des environnements de connectivité familiers : réseaux cellulaires, Wi-Fi, Bluetooth, prise en charge d'un large éventail de capteurs, caméras, cartes graphiques, sécurité matérielle, services Google, intégration du Cloud, etc. Jeffery Torrance, vice-président du développement des affaires de Qualcomm Technologies, a déclaré que "depuis le lancement du premier téléphone Android, Qualcomm et Google ont collaboré étroitement pour créer de nouvelles opportunités intéressantes pour les développeurs de mobiles, de portables et d'IoT. Nous sommes donc heureux d'annoncer notre intention de travailler avec Google sur cette nouvelle initiative visant à développer l'écosystème Android". Ne reste plus aux développeurs qu'à déployer la puissance des processeurs Snapdragon avec Android Things avant de voir les premiers objets connectés sous ce nouvel OS. Et si les premiers échantillons de cette alliance étaient présentés au prochain CES ? Sans doute motivé par le succès de son Spectre, le format "X360" fait des émules chez HP. Les Pavilion, essentiellement centrés sur le milieu de gamme, bénéficient ainsi d'un modèle capable de se contorsionner dans tous les sens, avec un mode "laptop", une mode "tente" et même un mode tablette. De quoi profiter d'un portable convertible à un prix abordable, puisque les tarifs débutent à partir de 699 €, pour une configuration à base de Core i3.

Il est peu étonnant de constater que le Pavilion X360 reprend beaucoup du Spectre X360, en apparence tout du moins. Si l'on peut croire, de loin, que le châssis est en aluminium, on se rend vite compte que l'on a affaire à du plastique. Ce dernier est cependant bien conçu, épais et solide et inspire confiance. Le toucher est légèrement brossé, pour une sensation très agréable sous les doigts. La finition de l'ensemble est excellente, l'assemblage ne souffre d'aucun défaut. Autre détail qui fait penser au Spectre X360 : une charnière tout à fait semblable et qui permet à l'écran de basculer à 360 degrés. Encore une fois, ici, la finition est très bonne et l'impression de solidité domine. Le bilan se ternit malheureusement un peu lorsque l'on découvre le clavier et le touchpad. Le plastique se fait un peu creux et semble bien moins travaillé que celui du châssis. Mais là où ça pèche réellement, c'est du côté du clavier — non rétroéclairé. Ce dernier n'est pas des plus agréables à utiliser, à cause d'un manque de retour et d'une course un peu molle. C'est sans doute sur cet aspect que l'usage du plastique se fait le plus sentir. Même constat pour le touchpad, qui propose une bonne glisse, mais sonne creux et reste un poil petit. Jetons un coup d'Å“il rapide sur la connectique répartie sur les deux tranches latérales : deux ports USB 3, un port USB 2, une sortie HDMI et un lecteur de carte SD. C'est simple et efficace. Notons également la présence bienvenue d'un bouton pour régler le volume. Constat également mitigé du côté de la température et du bruit. On relève ainsi un point chaud à 51,5°C à l'avant, juste au-dessus du clavier, et tout de même 55,9°C sous le châssis. Attention à la surchauffe lorsque vous aurez le PC sur les genoux donc. Ces chiffres assez élevés s'accompagnent d'un souffle assez perceptible, qui monte à 41 dB et peut donc finir par devenir gênant.

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In den beiden Modellen Acer Aspire One 521 (10 Zoll) und 721 (12 Zoll) steckt der Athlon II Neo K125, der mit 1,7 GHz getaktet ist und über 1 MByte L2-Cache verfügt. In seinen in Cannes gezeigten Vorserienmodellen des Aspire One 521 steckte noch die AMD-CPU V 105. Mit nur 1,2 GHz und 512 KByte L2-Cache war schon dieser Prozessor rund ein Viertel schneller als Intels Atom N450, der K135 dürfte nach seiner Papierform hier noch einmal deutlich zulegen.Für alle aktuellen Netbook-Prozessoren von AMD gilt aber: Sie sind Einzelkerne und verfügen nicht über eine Verarbeitung von zwei Threads wie durch Intels Hyperthreading der Atoms. Dadurch können sich die Rechner trotz höherer theoretischer Leistung in der Praxis träger anfühlen als ein Atom-Netbook.Acer kombiniert bei seinen beiden Netbooks den K125 mit Chipsatz M880G von AMD. Dessen ATI-Grafikkern Radeon HD 4225 mit 40 Rechenwerken ist zwar diskreten Notebook-GPUs weit unterlegen, bietet aber DirectX 10.1 sowie Beschleunigung von HD-Codecs bis zu allen Blu-ray-Varianten. Auch Videos für Adobes Flash-Player 10 wird laut Acer damit decodiert, so dass auch HD-Clips etwa von Youtube oder Golem.de auf diesen Netbooks ruckelfrei laufen sollten. Bei Atom-Netbooks ohne HD-Beschleuniger von Broadcom ist das nicht der Fall.

Da die Acer-Netbooks somit auch als HD-Abspieler dienen können, ist auch ein HDMI-Port neben VGA vorhanden. Der Rest der Anschlüsse ist typisch für Netbooks: Dreimal USB 2.0, Audio, aber kein Erweiterungssteckplatz für Express-Cards werden geboten. Gigabit-Ethernet unterstützt nur das Modell 721, das Aspire One 512 muss mit Fast-Ethernet auskommen. WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 3.0 beherrschen beide Geräte.Weitere Unterschiede gibt es bei der Speicherausstattung. Das kleinere Netbook ist mit nur einem Slot für SO-DIMMs nach DDR3 versehen, darin steckt ab Werk 1 GByte Hauptspeicher. Zwei dieser Slots mit je einem 1-GByte-Modul hat das 721, es lässt sich so auch günstig auf 4 GByte erweitern. Den größten Unterschied macht das Display: Die netbooktypischen 1.024 x 600 Pixel bietet das Modell 521 auf 10 Zoll Diagonale, beim Aspire One 721 sind es 1.366 x 768 Pixel auf 11,6 Zoll. Zudem ist das 521 mit Windows 7 Starter versehen, das 721 mit Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Version.

Das Gewicht der beiden Geräte liegt dabei im Rahmen von Netbooks - auch das 721 ist mit 1,4 kg nicht besonders schwer, das 521 kommt sogar nur auf 1,25 kg. Das gilt aber nur für die kleinsten Konfigurationen mit einem 6-Zellen-Akku von 4,4 Amperestunden Kapazität, der in beiden Netbooks steckt. Versionen mit 5,6 Amperestunden sollen laut Acer folgen, auch dabei handelt es sich aber um einen Akku aus sechs Zellen, so dass allein diese Angabe nicht zur Unterscheidung dienen kann.Mit dem kleinen Akku verspricht Acer beim Modell 521 immerhin 6 Stunden Laufzeit, 7,5 Stunden sollen es mit dem größeren Stromspeicher sein. Auf 5 Stunden kommt das Modell 721, mit dem künftigen Akku sollen es 6,5 Stunden sein. Angesichts von neuen Atom-Netbooks, die häufig über 10 Stunden erreichen, ist das wenig - aber dafür gibt es auch mehr Rechenleistung und bessere Grafik- und Videofunktionen.Beide Netbooks liefert Acer laut Angaben des Unternehmens ab sofort aus, sie kosten in der beschriebenen Ausstattung zusammen mit einer 250-GByte-Festplatte 329 Euro (UVP) für das Modell 521 und 399 Euro beim Modell 721.

Parrots AR.Drone soll über das Elektronikgeschäft Saturn bald auf den Markt kommen. Golem.de konnte den Quadrocopter vorab Probe fliegen und war überrascht, wie gut das funktioniert. Gesteuert wird der Quadrocopter mit Hilfe von Apples Mobilplattform. Voraussetzung ist eine kostenlose App, mit der das Mobilgerät per WLAN eine Verbindung mit der AR.Drone herstellt. Die AR.Drone arbeitet als Access Point. Eine Netzwerkinfrastruktur ist nicht notwendig. Der Quadrocopter lässt sich auf zwei Arten fliegen. Zum einen mit Hilfe des Bildes der integrierten Kamera, die nach vorne schaut und per WLAN ein Bild sendet, und zum anderen indem der Nutzer einfach selbst auf das Flugzeug schaut. Die Kamera arbeitet mit sehr niedrigen Bildraten und einer großen Verzögerung. Für Flüge um die Ecke reicht es aber. Sofern die integrierten Augmented-Reality-Spiele nicht genutzt werden, sollte bei ungestörter Sichtlinie lieber auf Sicht geflogen werden.Obwohl die Steuerung per WLAN umgesetzt wird, funktioniert das Fliegen erstaunlich gut. Wer ein wenig Erfahrung mit Flugmodellen hat, kommt zurecht. Die Steuerung reagiert schnell. Flüge rückwärts und seitwärts sind kein Problem. Für Kunstfliegerei ist das Gerät nicht geeignet, wenngleich geübte Parrot-Mitarbeiter durchaus riskante Flugmanöver demonstrierten. Loopings oder Flüge auf dem Rücken bekommt der Pilot nicht hin, da die Rotorblätter starr sind. Höhenänderungen werden über die Drehzahländerungen der Rotoren umgesetzt.

Wenn die Drohne außer Kontrolle gerät, genügt es, die Kontrollen nicht mehr zu benutzen. Eine Kamera, die auf den Boden schaut, hilft dem Fluggerät dann per Software, sich zu stabilisieren. Für den Außeneinsatz eignet sich die AR.Drone nur bedingt. Sie wird dann ohne Styropor-Schutz geflogen, um weniger Angriffsfläche für den Wind zu bieten. Dennoch reicht schon leichter Wind, um den sonst stabilen Flieger in eine schnelle Seitwärtsbewegung zu versetzen, die sich nur noch schwer ausgleichen lässt. Parrot demonstrierte eher unabsichtlich einige Abstürze und rammte mit den Rotoren sogar ein Auto. Ein Schaden an dem Fluggerät war aber nicht auszumachen.Es soll nur wenig mehr als ein Kilogramm wiegen und fast zwei Arbeitstage durchhalten: MSIs Atom-Netbook Wind U160DX. Der Hersteller hat den Rechner auf seinen taiwanischen Webseiten angekündigt, wann und zu welchem Preis er in Deutschland auf den Markt kommt, steht noch nicht fest. Bisher gibt es nur ein einziges Bild des Wind U160DX. Es ähnelt darin dem bereits erhältlichen Modell U160. Auch die Abmessungen aus MSIs Ankündigung entsprechen diesem Gerät, so dass wir in der Galerie zu dieser Meldung Bilder des U160 zeigen. Gegenüber dem Vorgänger ist das U160DX mit DDR3-Speicher ausgestattet.

Der Prozessor wurde vom Atom N450 mit 1,6 GHz zum N455 mit 1,66 GHz unmerklich schneller, der Rest der Ausstattung entspricht dem Netbook-Standard. MSI gibt ein Gewicht von nur einem Kilogramm mit einem Drei-Zellen-Akku an, was das U160DX mit dem auch erhältlichen Sechs-Zellen-Akku wiegt, teilte das Unternehmen nicht mit.Da das keilförmige Netbook an der dicksten Stelle nur 25,4 Millimeter messen soll, liegt die Vermutung nahe, dass MSI einen Lithium-Polymer-Akku verbaut hat. Das würde auch die hohe Laufzeit erklären, da diese Bauform bei vergleichbarem Volumen eine höhere Energiedichte als die billigeren Lithium-Ionen-Akkus aus Rundzellen erreicht.Dafür spricht auch, dass das ebenfalls neue Wind U135DX mit sonst gleicher Hardwareausstattung mit einem Sechs-Zellen-Akku nur sieben Stunden aushalten soll. Es ist bis zu 31,5 Millimeter dick und wiegt mit Drei-Zellen-Akku 1,2 Kilogramm. Die weiteren Unterschiede zwischen den beiden Geräten: Das U160DX kann auch ein UMTS-Modul aufnehmen, zudem soll sein Display mit 8 Millisekunden besonders schnell sein. Beide Modelle setzen auf Intels lahme Grafik des Chipsatzes NM10.

Die AR.Drone ist 400 Gramm schwer und äußerst robust. Damit verzeiht das Fluggerät auch mal Unfälle durch den Piloten oder Verbindungsabbrüche. Verbindungsprobleme gab es häufiger und in diesem Fall setzt die AR.Drone zu einer unsanften Landung an. Sprich, die Rotoren schalten ab. In einer Situation hatte der Quadrocopter auf etwa 8 Metern Höhe Verbindungsprobleme und stürzte anschließend mit abgeschalteten Rotoren ab - ohne Schaden zu nehmen. Zu einem Absturz kommt es auch, wenn der Lithium-Polymer-Akku (LiPo) leer ist. Zwölf Minuten hält dieser. Bei einer Spannung unterhalb von 9 Volt schaltet die Automatik den Quadrocopter ab, um eine Tiefentladung zu verhindern.Die verwendeten Lithium-Polymer-Akkus lassen sich recht schnell tauschen, mitgeliefert wird aber nur einer. Weitere sind als Zubehör geplant. Auch Ersatzteile sollen verfügbar sein und es wird Erklärungen geben, die es auch ungeübten Bastlern erlauben, etwa Rotorblätter auszutauschen. Auch wenn die AR.Drone viel aushält, auf Reparaturen sollte sich der Anwender einstellen.

Das kurze Fliegen mit der AR.Drone macht viel Spaß und ihre Robustheit war erfreulich. Wer an Modellfliegerei interessiert ist und das Fliegen lernen will, findet einen einfachen Einstieg mit WLAN-Technik, ohne selbst bauen zu müssen. Die dahinterliegende Software der AR.Drone wird im Quellcode bereitgestellt, so dass der Hubschrauber erweitert werden kann.Ob die geplanten Spiele allerdings viel Spaß machen, konnten wir noch nicht beurteilen. Die Verzögerungen des Kamerabildes dürften problematisch sein.Parrots AR.Drone soll ab dem 18. August 2010 verfügbar sein und fast 300 Euro pro Stück kosten. Der Quadrocopter ist damit eine Alternative zu vielen Projekten wie etwa dem Mikrocopter, der sich mehr an Bastler wendet.

Wer plant, so einen Quadrocopter zu fliegen, sollte darauf achten, dass er eine Haftpflichtversicherung hat, die Schäden von entsprechenden Modellfliegern abdeckt. Ein Unfall kann sonst teuer werden. Die meisten Haftpflichtversicherungen schließen solche Schäden aus. Eine Modellhaftpflichtversicherung dürfte auch für die AR.Drone in Deutschland Pflicht sein.Sonys NEX-Hybridkameras können ab sofort Panoramafotos in 3D erstellen. Der Fotograf muss dazu nicht einmal ein Stativ verwenden, sondern führt die Kamera bei gedrücktem Auslöser nur über die Szenerie. Möglich macht die 3D-Funktion ein Firmwareupdate. Nach dem Aktualisieren der NEX-Kameras besitzen sie einen neuen Menüpunkt namens "3D Sweep Panorama". Die Kameras nehmen im Sweep-Panoramamodus sowohl in der bisherigen 2D-Variante als auch in der neuen 3D-Funktion in hoher Geschwindigkeit Bilder auf, die intern verrechnet werden. Bislang wurden dabei nur die Bildanschlüsse zur Deckung gebracht. Im neuen 3D-Modus werden die Anschlussbereiche zwischen den aufgenommenen Bildern genutzt, um ein Stereo-3D- Bild zu errechnen. Genauere technische Daten zum Verfahren lieferte Sony bislang nicht.

  1. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/
  2. http://akkusmarkt.bling.fr/
  3. http://akkusmarkt.freeblog.biz
  4. http://certamente1.diarynote.jp/

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Dell 451-10586 Battery

Peruse Michael’s site and you won’t find carbon copies of the HP-12C. Instead, you’ll discover a range of miniaturised versions – hardware emulations no less – of the most popular models in that early generation of HP calculators, all powered by a low-power LPC1115 ARM processor.Michael’s devices are much, much smaller than the originals, but thanks to a mysterious collaborator in the Czech Republic, they exactly duplicate all the functions of the machines in the "C” range of HP calculators – the 11C, the 12C, the 15C and the 41C. The single button cell in Michael’s design doesn’t quite have the multi-year life of HP’s original triple stack, but no-one is likely to care, because changing it only involves unscrewing four tiny screws in the metal rear cover of the calculator. That in itself is a little ceremony, like being admitted to the Worshipful Company Of Horologists. The covers, incidentally, come in an impressive range of materials and finishes (I went for unpolished brass).

"What on earth is the appeal of these stupid, anachronistic things?" But I can almost hear the cries echoing across the internet – a million voices winding me back to the first and most basic proposition. "It’s a damn calculator,” they yell. Not only that, it’s an old and hard-to-use calculator, popular amongst people we don’t really even like very much – what is this madness? Can’t bankers afford a laptop with Excel or something? What on earth is the appeal of these stupid, anachronistic things?To answer those questions, you would only have to spend 30 seconds in Michael’s company. His enthusiasm for the project is infectious.

He arrived at my Zurich hotel with a tiny cardboard box under his arm, and we sat in the September sun as he started taking out the raw circuit boards, displays and key cap sheets. The first things he wanted to show me were the back covers, stamped metal trays with screw-holes at each corner. He lovingly described his home titanium anodising kit, showing me the various different colours he could achieve.I was instantly transported back to another presentation, years in the past, from one of the senior product designers at Dell. Where all the other little rooms and topics at the exhibition relied heavily on PowerPoint and projectors, this designer had boxes full of all the final samples of case and face designs for all manner of Dell products. He could talk at length about what made something tacky (matte metal) or "blingy” (the same moulding coated with a layer of chrome). That man’s contribution to Dell’s products was how people feel about something they touch.

Michael is devoted to much the same topic. After all, little is going to change in the software, which wasn’t especially fast-changing in the early 1980s, and can’t be allowed to vary much these days either. Those loan agreement papers I saw back then were absolutely predicated on HP’s code giving the same answers – bugs and all – for the foreseeable future.What really fascinated him was that strange physical presence the original HP calculators had, the way their features and physical feel conspired to make them an engine of calculation and a badge of rank at the same time. His is not a complete and exact physical replica, but that doesn’t matter one bit. His reincarnation of the world’s most expensive and exclusive consumer single-purpose computing device retains its own haptic charm, and weaves its own unique spell.

"Car manufacturers exert huge effort in creating and designing "feel” – how a button sounds when it clicks, the percussive thunk of a firmly-closed door." Outside the realms of computing and IT, the tactile charm of a physical device is used to sell all sorts of products. Car manufacturers exert huge effort in creating and designing "feel” – how a button sounds when it clicks, the percussive thunk of a firmly-closed door. It’s something that’s sadly missing from modern computing, almost everything reduced to the same tactile experience of a finger pressed on cold glass.

While Michael’s calculators can’t match the sensation of using an original 12C, the theatre of being a financial adviser or corporate money man is massively enhanced by being able to twirl a little, mysterious box in your hand that spits out the payments on a loan given the amount, years and rate– or the amount you can borrow given your maximum monthly payment – with nothing more than a few prods at the keys. According to Michael, one key attraction for this interest group is that they can keep talking on their phone while making the calculations.

Not that the finance marketplace is currently doing a huge amount of business with Michael: he was much more enthusiastic about the engineering and science versions of the platform. The 41C emulator, packed into the same petite ARM-based hardware as the others, is his tour de force. Back in the day, the 41 was the PDA for the absolute gurus in every field, being much more a general-purpose compute device than merely a simple calculator. Michael sells more of these than he does the 12C financial variant these days, and includes HP staff members in his list of customers.

We talked for a while about HP’s reaction to SwissMicros. Michael related a story concerning one HP employee (and SwissMicros customer) who, despite not being in the legal and intellectual property department, was prepared to go and sound them out. As a result, there have been some official responses from HP regarding his project, though not in a way that sounds like the final word to me. Based on my experience of the copyright and trademark business, I would want the strongest proof possible – large corporates aren’t famous for sticking to their promises in matters such as this. Michael is unfazed, though. Ultimately, he’s happy to have made the project work at all. He clearly loves every step of the process: finding the parts, sourcing fixes for manufacturing issues, getting the PCB design right and making sure that the durability is up to scratch. From talking to him, it’s clear that this is a genuine labour of love, not a clumsy attempt at profiteering from HP’s long-since forgotten calculator heritage.

At the table, Michael starts to put together my 12C. The PCB and display are flipped over and then stuck down with foam pads, the keyboard is carefully aligned with the contact pads and stuck down, the battery cell is inserted and startup keypress test completed (as mandated by HP’s original designers some time in the late 70s). The process is so straightforward that he’s able to make all the orders at home. As he builds the calculator in front of me, Michael recounts his initial problems with the quality of the key contact pads, and that his new-found parts supplier requested only one payment for his services – a completed calculator for himself.

I have been constantly amazed by the reactions I’ve had to these little devices. They seem to connect with something that’s not really been an IT speciality – and that Apple has steamrollered over, by accident, with the iPhone/iPad continuum. SwissMicros has tapped into something of the appeal of the original BlackBerrys, mixed with the pleasure that comes from using a well-designed TV remote control, all bundled up with an air of exclusivity and a druidic level of difficulty in learning and using the tool. I don’t expect that Michael will start competing with Casio or Brother in the calculator business, and he doesn’t want to – he’s extremely happy producing modern jewellery for both enthusiasts and uber-nerds. I do think, though, that the real benefit of this incredible, tiny project is to show people what can be achieved on your kitchen table – if you’re the right kind of guy.

The Surface Book is a 13.5in, 267ppi laptop with prices starting at $1499. This is a device with difference though – the screen can be removed so it can be used as a tablet, or flipped over to cover the keyboard. The body, of machined magnesium, has a premium look and feel. Inside the Surface Book are the latest Intel Core i5 or i7 processors, coupled to an Nvidia GeForce GPU with GDDR5. However, interestingly the GPU is in the base, which means when the keyboard is detached your graphics power will be much more constrained. Clearly, this is a machine meant to be used as a laptop first and foremost, with occasional use as a tablet.Surface Book isn't cheap, however. The lowest-cost version is $1499, with 8GB RAM and a 128GB SSD. There are four other models in the range, going up to a whopping $2699 for an i7, 512GB storage and 16GB RAM.

Latest news: Don't forget that owners of Nexus handset such as the Nexus 5X benefit from being able to install and run Google's latest Android OS before anyone else. This year, however, Google is taking things a step further and has enabled over-the-air updates to Android N, making it far easier to try out the latest version of its mobile OS than it ever has been before. And the good news is that in the wake of Google I/O it's now stable enough to run on your main phone, so if you want to get a flavour of what's coming from Google right now, it's well worth a try.With support for inline replies, split screen multitasking and greater control over which apps use mobile data, it's an incremental update, but we like the new look and the new features. You can read our first impressions of Android N here, and our full, original review of the Nexus 5X follows.

I’ve changed my mind about Premiere Elements a few times over the years. It started life as by far the most powerful consumer video editor around, thanks to its Premiere Pro pedigree, but years of dumbing down and feature sprawl took their toll. It rose from the ashes in 2012 with a radical makeover, but this year it looks like Adobe is treading water once again.You know the bar has been set low when two headline features are Guided Edits to reveal features that have been included in the software for years. Color Pop shows users where to find the Red Noir effect, which converts footage to monochrome while maintaining saturated reds. The tutorial then shows how to adjust settings using the HSL Tuner filter to isolate a different colour.The other new Guided Edit shows how to use the Time Remapping tool to create variable slow- and fast-motion effects. It’s a great feature, but not particularly hard to figure out without assistance.

  1. http://yaplog.jp/akkusmarkt/
  2. http://akkusmarkt.blog.wox.cc/
  3. http://akkusmarkt.allmyblog.com/
  4. http://oowerusern.blogas.lt/

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April 09, 2017

Akku Dell Latitude D531

Pocket PDA Das Touchscreen liefert eine WindowsCE-typische Auflösung von 240 x 320 Pixeln, worauf bis zu 65.536 Farben dargestellt werden. Für Fotos und die Aufzeichnung von Videoclips steht eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera samt Fotolicht zur Verfügung. Der interne Speicher fasst 64 MByte und kann per Mini-SD-Card erweitert werden.Da E-Plus keine Angaben zum verwendeten Prozessor macht, kann hier nur vermutet werden. Es liegt jedoch nahe, dass im "Pocket PDA" wie im "Xda mini S" von O2 ein Texas Instruments OMAP 850 zum Einsatz kommt. Das 108 x 58 x 23 mm messende Quad-Bandy-Smartphone unterstützt die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht GPRS der Klasse 10. Ferner bietet das Gerät eine Infrarotschnittstelle, Bluetooth sowie WLAN.Der "Pocket PDA" nutzt die aktuelle WindowsCE-Version Windows Mobile 5.0, so dass das Smartphone umfassendere Möglichkeiten erhält, um unterwegs Word- und Excel-Dokumente zu bearbeiten. Ansonsten gehören die üblichen Applikationen zur Termin- und Adressverwaltung, der Internet Explorer, der Windows Media Player und ein E-Mail-Client zum Leistungsumfang.

Mit Akku wiegt der "Pocket PDA" 160 Gramm und soll eine Gesprächszeit von maximal 5 Stunden bieten. Die Bereitschaftszeit wird mit rund 8 Tagen angegeben. Da der Akkuverbrauch bei WLAN-Nutzung nicht weiter erwähnt ist, kann davon ausgegangen werden, dass sich die genannten Sprech- und Stand-by-Zeiten nochmals verringern, wenn WLAN genutzt wird.Nach E-Plus-Angaben soll der "Pocket PDA" ab sofort verfügbar sein. Zumindest der Online-Shop von E-Plus kennt derzeit aber keinen "Pocket PDA". Jedenfalls soll das Gerät je nach gewähltem Vertrag zwischen 249,90 Euro und 299,90 Euro kosten.Gleich drei Funktionen bietet US-Hersteller Trendnet mit seinem "HotFlash TEW 428UF" getauften USB-Stick: Er dient als WLAN-Adapter, kann auch ohne Notebook in Reichweite befindliche WLANs anzeigen und speichert 512 MByte Daten. Als 512-MByte-USB-Stick soll der HotFlash mit einer Lesegeschwindigkeit von bis zu 9 MByte/s sowie einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 8 MByte/s aufwarten und wird wie ein normaler USB-Datenträger angesteuert. Eingesteckt in ein Notebook oder einen PC dient der HotFlash zudem als WLAN-USB-Adapter und versteht sich dabei auf die Funknetzstandards IEEE 802.11b und 802.11g. Darüber hinaus sucht, findet und prüft das Kombigerät umliegende WLAN-Hotspots, ohne dass dazu erst das Notebook herausgekramt werden muss. Im integrierten LCD (96 x 32 Pixel) lassen sich SSID, Verschlüsselung (Verschlüsselungsstärke, WPA, WEP), Kanal, Signalstärke sowie der Funkstandard (802.11a, 802.11b oder 802.11g) ablesen. Damit das auch ohne Notebook funktioniert, verfügt der HotFlash über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku, der per USB-Anschluss wieder aufgeladen wird.

Trendnet zufolge ist der HotFlash 97,3 x 28,6 x 14 mm groß und wiegt 35 Gramm.Bis der HotFlash TEW 428UF verfügbar ist, müssen sich Interessenten noch bis zum Januar 2006 gedulden. Dann soll das Gerät für ca. 100,- Euro inkl. drei Jahren Garantie erhältlich sein.Mit dem Zen Sleek Photo stellt Creative einen MP3-Player mit 20 GByte Festplatte und Farbdisplay vor. Neben dem Musikhören soll sich dieser besonders zum Speichern und Betrachten von Fotos eignen und dank eines stromsparenden OLED-Displays eine lange Akkulaufzeit bieten. In dem 59 x 101 x 17,1 mm messenden Aluminiumgehäuse ist eine Festplatte mit 20 GByte verbaut. Darüber hinaus verfügt der Zen Sleek Photo über ein 160 x 128 Pixel großes OLED-Display, das 262.144 Farben darstellt. Laut Hersteller bietet dieses einen großen Betrachtungswinkel. Zudem verbraucht das OLED-Display weniger Strom als LC-Displays, so dass Creative eine Laufzeit von bis zu 19 Stunden mit dem integrierten Lithium-Ionen-Akku verspricht.Das Gerät unterstützt die Formate MP3, WMA mit und ohne DRM sowie WAV und ist mit dem "PlaysForSure-Logo" von Microsoft ausgezeichnet. Dieses soll garantieren, dass Musik von entsprechend zertifizierten Download-Shops auf dem Player problemlos wiedergegeben werden kann. Wem die auf dem Zen gespeicherte Musik nicht reicht, der kann zusätzlich auf das integrierte FM-Radio zurückgreifen. Des Weiteren ist ein Mikrofon für eigene Aufnahmen integriert. Fotos unterstützt das Gerät im JPEG-Format.

Kontakt mit dem PC nimmt der 157 Gramm wiegende Zen Sleek Photo über eine proprietäre USB-2.0-Schnittstelle auf, ein spezielles Kabel dazu liegt bei. Per USB kann auch die Firmware selbst aktualisiert oder der Akku aufgeladen werden.Laut Creative soll der Zen Sleek Photo ab Mitte Dezember 2005 für 329,90 Euro im Handel erhältlich sein.Sowohl Samsung als auch Toshiba hatten auf der IFA 2005 portable LED-Projektoren mit Akku präsentiert. Samsung will seinen "Pocket Imager" wie versprochen im November 2005 ausliefern, gegen Ende des Monats soll es so weit sein. Samsung Pocket Imager Samsungs 680 Gramm wiegender Pocket Imager ist mit Abmaßen von 128 x 85 x 53 mm etwa so groß wie ein 1-Liter-H-Milchkarton. Im Akkubetrieb soll das Gerät maximal 2,5 Stunden durchhalten, dank der wenig Energie verbrauchenden LEDs. Letztere entwickeln auch weniger Abwärme als die sonst in Projektoren üblichen Birnen und sind auch beim Transport weniger anfällig. Der kleine Projektor soll bei normaler Nutzung eine Lebensdauer von 10.000 Stunden bzw. 7 Jahren aufweisen.

Samsung Pocket Imager Dafür müssen allerdings auch Nachteile in Kauf genommen werden, denn die LEDs sind nicht sonderlich leuchtstark und schaffen es nur auf etwas über 20 ANSI-Lumen. Auf der IFA gab Samsung noch etwa 25 ANSI-Lumen an. Die Auflösung beträgt 800 x 600 Pixel. Den Kontrast der im 4:3-Format gehaltenen Projektion gibt Samsung mit über 1.000:1 an. Der Pocket Imager bestrahlt dabei eine Fläche von 0,5 bis 3 Metern Diagonale.Ganz ohne Lüfter geht es auch beim Pocket Viewer - trotz wärmeableitendem Gehäuse - nicht. Der kleine Lüfter sorgt für ein Betriebsgeräusch von unter 30 dB, so Samsung.Der Pocket Imager ist ab Ende November 2005 im Handel erhältlich, Samsung gibt einen empfohlenen Verkaufspreis von rund 900,- Euro an. Zur IFA 2005 gab der Hersteller nur an, dass der Preis bei unter 1.000,- Euro liegen wird. Toshibas fast baugleiches Gerät soll für einen ähnlichen Preis noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Benq Mobile behält nach der Übernahme von Siemens Mobile deren Produktkategorien weiterhin bei und verkündet stolz, erstmals ein Klapp- sowie ein Schiebehandy in der Einstiegsklasse vorzustellen. Neben dem Klapphandy AF51 mit zwei Displays stellt Benq Mobile das Mobiltelefon AL21 mit Schiebemechanismus vor sowie das Modell A31 in einem Gehäuse ohne bewegliche Elemente. Benq AF51 Das Klapphandy AF51 ist mit zwei Displays versehen, um bei geschlossenem Gerät Statusinformationen einsehen zu können, ohne es öffnen zu müssen. Zudem signalisieren LEDs eingehende Nachrichten oder Anrufe am 79 x 41 x 19,55 mm messenden Mobiltelefon. Das Hauptdisplay in CSTN-Technik liefert bei einer Auflösung von 130 x 130 Pixeln bis zu 65.536 Farben, während das CSTN-Außendisplay maximal 65.536 Farben bei einer Auflösung von 96 x 64 Pixeln anzeigt. Das 80 Gramm wiegende Mobiltelefon erreicht mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 5 Stunden und hält im Bereitschaftsmodus rund 9 Tage durch, heißt es von Benq Mobile.Benq AL21 Das in einem Gehäuse mit Schiebemechanismus daher kommende Handy AL21 bietet ein TFT-Display mit einer Auflösung von 130 x 130 Pixeln, auf dem bis zu 65.536 Farben dargestellt werden. Für Anwendungen steht ein interner Speicher von rund 1,5 MByte zur Verfügung.

Benq Mobile verspricht eine Gesprächszeit von maximal 5 Stunden und einen Stand-by-Betrieb von etwa 9 Tagen. Das Mobiltelefon wiegt nach Herstellerangaben mit Akku 78 Gramm. Sowohl das AF51 als auch das AL21 sind mit Tri-Band-Technik ausgestattet, agieren in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützen GPRS der Klasse 8. Zudem bieten beide Mobiltelefone die Möglichkeit, etwa Kalender- oder Kontaktdaten mit dem PC abzugleichen.Im Unterschied zu den beiden oben genannten Handy-Modellen bietet das A31 nur Dual-Band-Technik für die GSM-Netze 900 und 1.800 MHz sowie gleichfalls GPRS der Klasse 8. Bei Maßen von 102 x 46 x 17,6 mm befindet sich ein CSTN-Display im A31, das bei einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt. Der interne Speicher wird mit 1,5 MByte angegeben, während das Gewicht mit 85 Gramm beziffert wird. Der Akku soll eine Sprechzeit von 5 Stunden bieten und hält im Bereitschaftsmodus etwa 11 Tage durch.Benq AL21 In allen drei Mobiltelefonen steckt ein Browser mit Unterstützung von WAP 1.2.1 sowie WAP 2.0 in Auszügen, eine Freisprechfunktion, MMS-Unterstützung, Java MIDP 1.0 sowie ein Organizer und ein Wörterbuch für wichtige Begriffe in sieben Sprachen.

Benq Mobile will die drei Handy-Modelle AF51, AL21 sowie A31 im ersten Quartal 2006 auf den Markt bringen. Obwohl der Hersteller auch auf Nachfrage keine Preise zu den Geräten nennen konnte, heißt es in den Produktankündigungen, dass die Geräte preisgünstig sein sollen. Die von Benq Mobile bereit gestellten Produktbilder tragen weiterhin einen Siemens-Schriftzug.Die beiden Notebooks Asus A7D und A7Dc sind mit ihrem 17-Zoll-Breitbild-Display als "Desktop-Replacement" konzipiert und sollen den heimischen PC ersetzen. Ausgestattet sind sie dennoch mit AMDs Mobilprozessoren Turion64. Die eingesetzten CPUs MT-32 bzw. MT-34 verbrauchen nur 25 Watt, laufen mit 1,8 GHz und unterscheiden sich nur im Cache-Speicher, der bei 512 KByte bzw. 1 MByte liegt. Das Display mit einer Diagonalen von 17,1 Zoll erreicht eine WXGA+-Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln und soll dank "Color Shine Glare Type" besonders brillante Farben bieten. Für die Grafikausgabe sorgt ein ATI Mobility Radeon X700 mit 128 MByte DDR2-Speicher, der Hauptspeicher fasst 512 MByte.

Mit dabei ist auch ein Hybrid-TV-Tuner (Analog & DVB-T), WLAN nach IEEE 802.11b/g, Gigabit-Ethernet und ein 56k-Modem. Hinzu kommen die üblichen Schnittellen inklusive Parallel-Port, fünfmal USB 2.0, Firewire, IrDA, VGA-Out, TV-Out und S/PDIF. Auch ein PC-Card-Slot (Typ II) und ein 5-in-1-Card-Reader sind integriert und DVDs lassen sich mit dem 8fach-DVD-Multiformat-Brenner beschreiben, der auch mit Double-Layer-Medien umgehen kann.Das Gewicht gibt Asus mit stattlichen 4,1 kg an, der Akku soll etwa zwei Stunden durchhalten. Je nach Modell ist eine Festplatte mit 60 GByte (A7D) bzw. 100 GByte (A7Dc) verbaut. Eine integrierte Kamera mit 1,3 Megapixeln steht für Videokonferenzen bereit.Alienware hat ein neues Centrino-Subnotebook mit 12,1-Zoll-Breitbild-LCD angekündigt. Das Sentia m3200 ist zwar leichter als der vor etwa einem Jahr vorgestellte Vorgänger, bringt aber mit 1,82 kg ein für diese Geräteklasse immer noch recht hohes Gewicht auf die Waage. Das 12,1-Zoll-LCD des im zugeklappten Zustand etwa 2,8 cm flachen Sentia m3200 bietet eine Breitbild-Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten. Als Prozessor kommen wahlweise ein Pentium M 740 (1,73 GHz), ein Pentium M 750 (1,86 GHz) oder ein Pentium M 760 (2 GHz) zum Einsatz. Der Speicherausbau liegt je nach Wünschen des Kunden zwischen 512 MByte und 1 GByte DDR2-Speicher (je Dual Channel). Für Grafik sorgt der Intel-915GM-Chipsatz, der mit einem GMA900-Extreme-Kern aufwartet.

Die eingebaute 2,5-Zoll-Festplatte wartet mit einer Kapazität zwischen 40 und 120 GByte auf und dreht mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Das Standardmodell verfügt über einen CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk, für etwas mehr Geld gibt es stattdessen einen Dual-Layer-DVD-Brenner. Dazu kommt noch ein Kartenleser für SD/MMC sowie MemoryStick (auch Pro). Zur Erweiterung gibt es noch einen PC-Card-Steckplatz vom Typ II und externe Peripherie lässt sich per USB 2.0 und FireWire 400 anschließen.Dazu kommen noch WLAN nach 802.11a/b/g (Intel PRO/Wireless 2200), Ethernet, ein integriertes Modem und je ein VGA- sowie S-Video-Ausgang. Als Optionen können noch eine Bluetooth-Unterstützung und Office-Pakete von Microsoft hinzugefügt werden. Die Videoschnitt-Software Pinnacle Studio Version 9 SE liegt generell kostenlos bei. Windows XP Home Edition mit SP2 wird von Hause aus mitgeliefert, alternativ kann auch die Professional-Version erstanden werden.Der Lithium-Ionen-Akku des kompakten Notebooks soll bis zu 4 Stunden durchhalten.

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Akku DELL Vostro 3500

Iliad E-reader ER-100 Die Darstellung erfolgt auf einem integrierten 8,1-Zoll-Touchscreen-Display, das auf elektronischer Tinte basiert - die Displaytechnik stammt von E-Ink. Das monochrome E-Ink-Display bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten (160 dpi) und kann 16 Graustufen darstellen. Zur Bedienung gibt es einen Stift und einige Tasten am Geräterand. Die Darstellung soll der von auf Papier gedruckten Buchstaben nahe kommen, also augenschonender als die von LCDs sein - und auch im grellen Tageslicht zu erkennen sein.Das ER-100 misst 155 x 216 x 16 mm und bringt 390 g auf de Wage. Die Elektronik soll im Betrieb Temperaturen zwischen 0 und 50 Grad Celsius aushalten. Nur im ausgeschalteten Zustand verträgt es auch frostige Temperaturen und mehr Hitze - zwischen -20 und 70 Grad Celsius dürfen es dann sein. Ein Cradle und ein Reiseladegerät bietet iRex ebenfalls.Derzeit versteht sich das Gerät laut iRex auf die Datenformate PDF, XHTML, TXT und MP3, weitere sollen in naher Zukunft folgen. Der Akku soll etwa eine Woche normaler Nutzung durchhalten - dies bedeutet, dass täglich etwa drei Stunden lang gelesen wird. Wie lange das ER-100 bei der Audio-Wiedergabe durchhält, bleibt abzuwarten.

Die Daten können in vier verschiedenen Archiven abgelegt werden, die durch Archivknöpfe schnell geöffnet werden können. Zudem gibt es eine Suche und die Möglichkeit, per Stift eigene Notizen aufzuzeichnen. Die Bedienung soll sehr einfach und schnell verständlich sein - und zusammen mit der guten Lesbarkeit des E-Ink-Displays das Lesen von Texten deutlich angenehmer machen als auf bisherigen E-Book-Lesegeräten, Notebooks oder PDAs.Auch wenn sich iRex mit dem Iliad E-reader ER-100 anfangs primär an Unternehmen richtet, welche die Geräte selbst vertreiben und vielleicht auch selbst mit Informationen füttern wollen, sollen auch interessierte Endkunden das Lesegerät direkt von iRex kaufen können. Im April 2006 will iRex die ersten Geräte ausliefern. Wie teuer das Lesegerät werden wird, ist noch nicht bekannt.Dell ruft eine Reihe von Notebook-Akkus zurück, die in Latitude-, Precision- und Inspiron-Modellen verwendet werden und bietet einen kostenlosen Umtausch an. Es besteht die Gefahr, dass sich diese Batterien überhitzen könnten, was eine Brandgefahr hervorrufen könnte. Betroffen sind einige Akkus der Modelle Latitude D410, D505, D510, D600, D610, D800, D810, Inspiron 510M, 600M, 6000, 8600, 9200, 9300 sowie XPS Gen 2 und Precision M20 sowie M70. Die Stromspeicher wurden zwischen dem 5. Oktober 2004 und dem 13. Oktober 2005 ausgeliefert und haben neben den Worten "DELL" auch den Herstellerhinweis "Made in Japan" oder "Made in China" aufgedruckt.

Die Rückrufaktion bezieht sich ausschließlich auf die folgenden Teilenummern: 3K590, C5340, X5308, F5132, U5882, U5867, 6P922, C5446 und C2603. Um sicherzugehen, dass der Akku betroffen ist, hat Dell eine Webseite eingerichtet, in die man die Identifikationsnummer des Akkupacks eingeben kann. Ist der Test "positiv", wird man auf eine Seite geleitet, die das Rückruf-Prozedere erläutert.Die betroffenen Akkus sollte man nach Anweisung von Dell nicht mehr einsetzen.Mit dem H700 stellt Motorola ein kompaktes und leichtes Bluetooth-Headset vor, das rund 30 Prozent kleiner sein soll als frühere Bluetooth-Headsets aus dem Hause Motorola. Das Headset unterstützt Bluetooth 1.1 sowie 1.2 und soll Verfahren bieten, um Störgeräusche zu minimieren. Das Bluetooth-Headset H700 wiegt mit Akku 14 Gramm, soll eine Sprechzeit von 6 Stunden liefern und im Bereitschaftsmodus rund 5 Tage durchhalten. Zur Aktivierung des Bluetooth-Headsets genügt es, das Mikrofon auszuklappen. Umgekehrt schaltet sich das Headset ab, sobald das Mikrofon wieder eingeklappt wird.

Das Annehmen und Beenden von Gesprächen wickelt der Multifunktionsknopf am Headset ab. Zudem lässt sich die Lautstärke bequem am Headset regeln. Mit einer Rausch- und Echounterdrückung verspricht Motorola eine gute Sprachqualität ohne lästige Nebengeräusche.Motorola bietet das Bluetooth-Headset H700 nach eigener Aussage ab sofort zum Preis von 99,- Euro im Handel an.Das 13,3-Zoll-Subnotebook W6A bietet der Hersteller Asus nun auch im perlmuttweißen Gehäuse mit goldfarbenen Einfassungen an. Anders als beim normalen W6A bietet die "Golden White Edition" noch einen etwas schnelleren Pentium-M-Prozessor, mehr Speicher und einen zügiger arbeitenden DVD-Brenner. W6A Golden White Edition Statt eines Pentium M 750 mit 1,86 GHz kommt beim W6A Golden White Edition ein Pentium M 760 mit 2 GHz zum Einsatz. Dieser kann auf 1 GByte DDR2-533-Speicher zugreifen, das normale W6A-Modell mit 512 MByte muss dazu aufgerüstet werden. Statt einer 80- findet sich eine 100-GByte-Festplatte im weißen W6A, der Dual-Layer-fähige 4fach-DVD-Brenner soll schneller zu Werke gehen als im normalen W6A.

Keinen Unterschied gibt es beim Intel-915-GM-Chipsatz ("Alviso"), dessen GMA900-Kern die Bildschirm-Ausgabe auf dem 13,3-Zoll-WXGA-LCD (1.280 x 800 Bildpunkte), einem externen VGA-Monitor oder einem TV-Ausgang erledigt. Die weiteren Schnittstellen umfassen Fast-Ethernet, WLAN 802.11g, Bluetooth, 3x USB 2.0, Firewire und einen 4-in-1-Card-Reader (MMC, SD, Memory Stick und Memory Stick Pro). Zur Erweiterung gibt es einen PC-Card-Steckplatz vom Typ 2.Mit dem beigepackten 4800-mAh-Akku soll die Laufzeit des 1,86 kg wiegenden Geräts abseits der Steckdose bei maximal 4,5 Stunden liegen. Bei den Abmessungen von 315 x 226,5 mm und der Bauhöhe von 27.9/32.9 mm (vorne/hinten) unterscheidet sich das W6A Golden White Edition nicht vom herkömmlichen W6A. Die Tastastur verfügt über 83 Tasten.Die W6A Golden White Edition ist laut Asus ab sofort für rund 2.200,- Euro verfügbar und wird mit Windows XP Pro sowie Brenn- und DVD-Player-Software ausgeliefert. Auch eine Funkmaus ist mit dabei, der Empfänger dafür ist in das Notebook integriert. Die Garantie läuft zwei Jahre, kann um ein Jahr verlängert werden und beinhaltet einen Abhol- und Bring-Service.

Creative stellt mit dem Zen Vision:M ein portables Gerät vor, das sowohl Musik als auch Videos abspielen kann. Der Player ist dazu mit einer 30 GByte großen Festplatte sowie einem 2,5-Zoll-Farbdisplay ausgerüstet, auf dem er 262.144 Farben darzustellen vermag. Zen Vision:M Abgespielt werden können Videoformate wie MPEG-2, MPEG-4 Simple Profile (beispielsweise Xvid), WMV und MJPEG und beim Ton WMA (auch mit DRM), MP3 und WAV sowie JPEG-Bilder, so der Hersteller. Ein TV-Out-Anschluss ermöglicht mit optional erhältlichem Kabel zudem die Wiedergabe der Videos auf dem heimischen Fernseher, wobei man den kleinen Player nicht mit heruntergerechneten Filmchen füttern muss, sondern das Videomaterial im Player auf Displaygröße herunterskaliert wird. Beim TV-Anschluss wird es in voller Auflösung wiedergegeben. Zur Sicherung des gespeicherten Dateninhalts kann ein Passwort vergeben werden.Bedient wird der Zen Vision:M über ein vertikales Touchpad und Tasten an der Vorderseite. Eine Taste kann dabei programmiert werden, so dass man einen Zugriff auf favorisierte Funktionen erhält. Im Gerät ist ein Mikrofon eingebaut, wobei die Aufnahmelautstärke im Display angezeigt wird.

Zen Vision:M Ein eingebauter einfacher Organizer bietet neben Kalender, Aufgaben- und Kontaktlistenfunktionen auch die Synchronisation mit Microsoft Outlook. Dazu kommt eine Uhr samt Weckfunktion mit frei wählbarer Melodie und die Möglichkeit, die Menüs durch Themes und Hintergrundbilder dem eigenen Geschmack anzupassen. Zu guter Letzt ist auch noch ein UKW-Radio mit 32 Senderspeichern samt Aufnahmemöglichkeit integriert worden.Auch die Cover der Alben können im Display dargestellt werden. Der Akku erreicht nach Herstellerangaben eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden bei der Musikwiedergabe und bis zu vier Stunden bei Videos. Mit Daten kann der Kleine per USB 2.0 versorgt werden.Das Gerät wiegt 163 Gramm bei einer Größe von 62 x 104 x 18,6 mm. Die verfügbaren Gehäusefarben reichen von Schwarz, Weiß, Blau über Grün bis zu Pink. Der Creative Zen Vision:M soll ab Dezember 2005 für 359,90 Euro erhältlich sein.

NEC stellt eine besonders dünne und wieder aufladbare Batterie vor, die sich zudem verbiegen lässt. Mit der neuen Batterie eröffnen sich auch neue Anwendungsgebiete - so können mit der Technik auch Geräte mit Energie versorgt werden, die stärkeren Belastungen durch Verformungen ausgesetzt sind. Die flexible Batterie basiert auf der Organic Radical Battery, nutzt jedoch einen speziellen Kunststoff ("organic radical polymer") als Kathode. Das flexible Polymer befindet sich dabei in einem gelartigen Zustand, so dass sich die Batterie flexibel einsetzen lässt. Da der Akkumulator zudem nur 0,3 Millimeter dünn ist, lässt sich eine SmartCard oder elektronisches Papier mit Energie versorgen, ohne dass die starre Form der Batterie hier strikte Vorgaben machen muss. Flexible Batterie von NEC Besonders schnell soll der Ladevorgang vonstatten gehen, denn der Akku soll in nur 30 Sekunden seine volle Kapazität erreichen können. Mit rund einer Milliwattstunde pro Quadratzentimeter soll die Batterie zudem genug Energie liefern können, um auch kleine aktive RFID-Geräte mehrere Zehntausend Mal ein Signal abgeben zu lassen. Auch andere Anwendungen wie etwa Uhren, deren Akku sich im Armband befindet oder die Stromversorgung photonischer Textilien wären denkbar. Angaben, wann NEC mit der Marktreife rechnet, wurden nicht gemacht.

Es gibt bereits einige Hersteller, die digitale Bilderrahmen fertigen, die mit Speicherkarten befüllte Digitalbilder oder auch kurze Videoschnipsel wiedergeben. Der Händler Catcorner hat in Asien einen Schlüsselanhänger mit integriertem 1,1-Zoll-LCD ausgegraben, mit dem bis zu 56 Bilder am Hosenbund getragen werden können. LCD-Schlüsselanhänger Dazu verfügt der C-2 getaufte LCD-Schlüsselanhänger über 4 MByte internen Flash-Speicher, der per USB-Schnittstelle mit Bildern gefüllt werden kann. Die Bilder dürfen in den Datenformaten BMP, JPEG, PNG und GIF vorliegen, müssen aber zuvor verkleinert werden. Dazu liegt auch eine Windows-Software bei, welche die Skalierung vor der Übertragung auf den C-2 automatisch erledigt. Das 1,1-Zoll-Farb-LCD des Schlüsselanhängers bietet eine geringe Bildauflösung von 96 x 64 Pixeln, das entspricht etwa einem Außendisplay von Klapp-Handys - Bilder auf dem normalen Handy-Display dürften deutlich besser zu erkennen sein. Dafür ist der C-2 aber auch kleiner als ein Handy. Um die gespeicherten Bilder anzeigen zu können, verfügt das Gerät über einen eingebauten 3,7-Volt-Akku, der das hintergrundbeleuchtete LCD bis zu 4 Stunden mit Energie versorgen kann. Das LCD soll auch in hellem Tageslicht gut zu erkennen sein.

Catcorner liefert den 30 Gramm wiegenden LCD-Schlüsselanhänger C-2 seit kurzem aus, der Preis liegt bei rund 30,- Euro zzgl. Versand.Immersion hat mit dem CyberGlove II einen neuen Handschuh für Motion-Capturing vorgestellt, der sich vom Vorgänger durch drahtlose Anbindung an den Computer abhebt. Auch der neue Datenhandschuh richtet sich wieder primär an Designer, Forscher und Projekte im Bereich 'Virtuelle Realität'. Da der CyberGlove II ohne Kabel auskommt, soll er nicht nur zur bequemeren Kontrolle von 3D-Objekten per Fingerbewegung, sondern auch in Verbindung mit Ganzkörper-Motion-Capturing-Systemen eingesetzt werden können. Den Bluetooth-Sender trägt der Handschuhnutzer mit einem Gürtel am Arm, bis zu drei Stunden soll der austauschbare Akku am Stück durchhalten. Jede Basisstation - ein USB-Bluetooth-Adapter - kann zwei Handschuhe ansteuern, die Reichweite liegt bei rund 10 Metern. Den CyberGlove II gibt es für die linke und die rechte Hand, dazu kommen noch zwei Varianten mit 18 oder - für mehr Genauigkeit - 22 Sensoren, die etwa 90 Messungen pro Sekunde vornehmen. Treiber für Windows 2000 und XP werden mitgeliefert. Eingesetzt werden kann der CyberGlove II laut Immersion unter anderem mit CATIA von Dassault und dem MotionBuilder von Alias. Für Forscher liefert Immersion sein VirtualHand Software Development Kit mit, das die Schnittstellen für Hand-Motion-Capturing, Hand-Interaktion und Force Feedback bereitstellt.

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April 08, 2017

Akku Dell Latitude E5530 www.akku-welt.com

H5 Miniblue Mag die kompakte Bauweise und das geringe Gewicht überzeugen, so kann die Akkulaufzeit nur als enttäuschend eingestuft werden: Ohne Hilfsmittel ist der Akku nach 1,5 Stunden Sprechzeit ausgesaugt. Motorola verspricht allerdings, dass sich die Sprechzeit auf bis zu 7,5 Stunden verlängern lässt, indem der Akku mit einer mitgelieferten mobilen Ladestation immer wieder zwischendurch aufgeladen wird, wenn das Bluetooth-Headset nicht benutzt wird. Wie lange ein solcher Ladevorgang dauert, verschweigt der Hersteller.Motorola H605 Wer sich mit der äußerst geringen Sprechzeit des H5 Miniblue nicht zufrieden geben will, kann auf das ebenfalls von Motorola neu vorgestellte H605 ausweichen. Mit einer Akkuladung erhält man hier eine Gesprächsdauer von 10 Stunden und eine Bereitschaftszeit von rund 8 Tagen.Das H605 wird hinter dem Ohr getragen und soll so für sicheren Halt und komfortablen Sitz sorgen. Mittels blauem Licht soll das Bluetooth-Headset Außenstehenden signalisieren, dass man gerade telefoniert. Über zwei Knöpfe lassen sich alle wichtigen Funktionen steuern. Angaben zu Größe und Gewicht machte Motorola nicht.

Das Bluetooth-Headset H5 Miniblue soll im ersten Halbjahr 2006 auf den Markt kommen, das Bluetooth-Headset H605 wird bereits im Januar 2006 erwartet. Dennoch machte Motorola zu beiden Geräten keine Preisangaben.Motorola hat mittlerweile zumindest den Preis für das Bluetooth-Headset H605 nachgereicht, das ab sofort zum Preis von 69,95 Euro im Handel stehen soll.Auf der Consumer Electronics Show 2006 in Las Vegas hat HP gleich drei neue Einsteigerkameras vorgestellt. Während die Photosmart-Modelle E327 und M425 mit je 5 Megapixeln daherkommen, wartet das Modell M525 mit 6 Megapixeln auf. Die beiden Kameras M425 und M525 verfügen über einen 3fach optischen Zoom, die E327 hingegen hat HP nur mit einem 4fach digitalen Zoom ausgestattet. Photosmart E327 Mit der Photosmart E327 stellt HP ein minimal ausgestattetes Gerät vor, das zum Einstieg in die digitale Fotografie dienen kann, jedoch kaum die Aufmerksamkeit fortgeschrittener Nutzer auf sich ziehen wird. So ist die Kamera mit einem 5-Megapixel-Bildsensor ausgestattet, bietet allerdings keinen optischen, sondern nur einen 4fach digitalen Zoom. Neben Fotos lassen sich auch Videos mit Ton aufnehmen, wobei HP keine Angaben zur Bildrate macht.

Die Kamera verfügt über 16 MByte internen Speicher, der über SD-Karten erweitert wird; ein 1,8-Zoll-Display dient zur Bildkontrolle. Das Objektiv der 99,5 x 31,8 x 52 mm messenden Kamera verbirgt sich hinter einer Abdeckung, die zur Seite geschoben wird. Laut Hersteller ist die Kamera so aufgebaut, dass sie sich problemlos einhändig bedienen lässt.Die E327 ist PictBridge-kompatibel und unterstützt Exif 2.2. Ohne Akku soll die Kamera laut Hersteller 108 Gramm wiegen. In den USA wird das Modell ab März 2006 erhältlich sein.Photosmart M425 Eine weitere 5-Megapixel-Kamera präsentiert HP mit der Photosmart M425, deren Objektiv allerdings 3fach optischen Zoom bietet. Sollte dieser nicht ausreichen, steht noch ein 6fach digitaler Zoom zur Verfügung. Auch die M425 verfügt über 16 MByte internen Speicher, der ebenfalls mit SD-Karten erweitert wird. Zur Bildkontrolle ist ein 1,7-Zoll-Display verbaut und auch bei dieser Kamera soll die problemlose, einhändige Bedienung möglich sein.

Darüber hinaus verspricht HP, dass mit der Photosmart M425 schnelle Serienbildaufnahmen möglich sein sollen, schweigt sich aber, wie bei den restlichen technischen Daten der Kameras, auch hier in Bezug auf genauere Geschwindigkeiten aus. Stattdessen wird hervorgehoben, dass die US- und UK-Modelle eine Funktion zur Nutzung des Online-Fotodruckdienstes Snapfish integriert haben. Zudem wird die neue HP Design Gallery unterstützt, mit der sich direkt in der Kamera Bilder bearbeiten lassen, um diese beispielsweise mit Rahmen zu versehen oder rote Augen zu korrigieren.Außerdem unterstützt die 95 x 31 x 62 mm große und ohne Akku 139 Gramm wiegende Kamera den HP Photosmart Express, mit dem sich Druck- oder Versandaktionen in der Kamera vorbereiten lassen. In Verbindung mit der optional erhältlichen Dockingstation Photosmart 6221 können Bilder so im Vorfeld beispielsweise zum Drucken ausgewählt und dann bei Anschluss der Kamera an die Dockingstation automatisch auf einem Drucker ausgegeben werden.Mit 6 Megapixeln hebt sich die Photosmart M525 von den anderen beiden Modellen ab, unterscheidet sich sonst aber nur teilweise von der Photosmart M425. So verfügt die M525 ebenfalls über 3fach optischen Zoom, hat aber außerdem einen 7fach Digitalzoom. Wie bei den beiden anderen Modellen sind 16 MByte Speicher bereits integriert, die sich über SD-Karten erweitern lassen. Außerdem ist ein 1,7-Zoll-Display verbaut und HP verspricht wiederum die Bedienung mit nur einer Hand durch entsprechende Anordnung der Bedienelemente.

Photosmart M525 Auch ansonsten ist die M525 mit der M425 identisch, sogar bei den Maßen von 95 x 31 x 62 mm und dem Gewicht von 139 Gramm ohne Akku. In Verbindung mit der Dockingstation Photosmart 6221 lassen sich der HP-Photosmart-Express-Dienst nutzen und in den US- und UK-Modellen wird ebenfalls eine Snapfish-Anbindung integriert.Des Weiteren wartet auch das 6-Megapixel-Modell mit der Design-Gallery-Funktion auf, um Bilder in der Kamera mit künstlerischen Effekten zu versehen. Ab April 2006 soll das Modell in den USA erhältlich sein.Nähere Angaben zu den verbauten Bildsensoren, der Lichtstärke der Objektive oder den verfügbaren Motivprogrammen behielt HP ebenso wie die Preise zu den drei Einsteigerkameras für sich.Mit dem BH-800 hat Nokia das bislang kleinste und mit 9 Gramm leichteste Bluetooth-Headset der Finnen auf der CES 2006 in Las Vegas vorgestellt. Parallel dazu wurden zwei weitere Bluetooth-Headsets angekündigt, die ebenfalls durch geringes Gewicht und kompakte Bauweise auftrumpfen sollen. Nokia BH-800 Das Bluetooth-Headset BH-800 kann sowohl am linken als auch am rechten Ohr getragen werden und soll sich leicht mit einer Hand am Ohr anbringen lassen. Mit Akku wiegt das Headset 9 Gramm und soll eine Sprechdauer von maximal 6 Stunden erreichen, während die Bereitschaftszeit mit 6 Tagen angegeben wird.

Nokia BH-800 Das Bluetooth-Headset soll als erstes Nokia-Headset Bluetooth 2.0 mit Enhanced Data Rate (EDR) unterstützen. Außerdem lassen sich Sprachbefehle darüber ausführen, sofern das verwendete Bluetooth-Mobiltelefon das unterstützt. Am Headset befinden sich Knöpfe für Gesprächsannahme und Lautstärkeregelung sowie zum Ein- und Ausschalten. Besonders mit dem BH-800 will Nokia neue Kunden gewinnen, denen bisherige Bluetooth-Headsets zu schwer oder klobig waren.Nokia BH-900 Mit 18 Gramm wiegt das ebenfalls vorgestellte BH-900 doppelt so viel wie das BH-800, kann aber immer noch als leicht eingestuft werden. Mit einer Akkuladung schafft das BH-900 nach Nokia-Angaben eine Sprechzeit von bis zu 8 Stunden und ackert im Empfangsmodus rund 7,5 Tage. Durch Rauschunterdrückung soll das ebenfalls an beiden Ohren tragbare Bluetooth-Headset für gute Klangqualität sorgen. Zudem unterstützt das Gerät Push-to-Talk über entsprechende Funktionsknöpfe.Nokia BH-200 Vom Gewicht her zwischen den beiden genannten Nokia-Bluetooth-Headsets rangiert das BH-200, das 14 Gramm leicht ist. Die Gesprächsdauer wird mit 5,5 Stunden und die Bereitschaftszeit mit rund 6 Tagen angegeben. Nokia verspricht eine einfache Nutzung durch am Gerät angebrachte Befehlsknöpfe.

Im ersten Quartal 2006 soll das BH-800 zum Preis von 140,- US-Dollar und das BH-200 für 55,- US-Dollar auf den Markt kommen. Das Bluetooth-Headset BH-900 folgt im zweiten Quartal 2006 und wird dann für 100,- US-Dollar angeboten. Alle Preisangaben sind ohne Steuer; Euro-Preise hat Nokia noch nicht genannt.Auf der CES 2006 in Las Vegas hat Garmin mit dem iQue 3000 ein GPS-Gerät auf PalmOS-Basis vorgestellt, mit dem sich der Konzern vor allem an Einsteiger richtet. Das Gerät weist einen Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln und einen MicroSD-Steckplatz auf. iQue 3000 Der im iQue 3000 verwendet ARM9-Prozessor hört auf den Namen Bravo 2.0 und bietet eine Taktrate von 200 MHz. Das mitgelieferte Kartenmaterial stammt von Navteq, allerdings ist noch nicht bekannt, welche Länder und Regionen das Kartenmaterial für die europäische Version des Geräts abdecken wird. Im PalmOS-Gerät kommt die von Garmin entwickelte Que-Technik für die GPS-Navigation zum Einsatz. Diese umfasst eine elektronische Kartografierung, automatische Streckenberechnungen sowie Sprachausgabe für die Streckenführung. Auf der Rückseite des 71,1 x 119,4 x 17,8 mm messenden PDAs ist wie bei seinen großen Brüdern die ausklappbare GPS-Antenne untergebracht.

iQue 3000 Der Touchscreen bietet eine Auflösung von 320 x 320 Pixeln bei vermutlich 65.536 darstellbaren Farben und weist einen festen Graffiti-Bereich für die Eingabe von Daten auf. Der interne Speicher beträgt 32 MByte und dem Gerät liegt eine Speicherkarte im Format MicroSD alias TransFlash bei, die in der europäischen Version eine Kapazität von 256 MByte aufweisen wird.Als Betriebssystem kommt das in einem 32 MByte ROM sitzende PalmOS in der Version 5 zum Einsatz, so dass die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Aufgaben- und Adressverwaltung zum Lieferumfang gehören. Aus dem Adressbuch und dem Kalender heraus lassen sich Adressen direkt im Kartenmaterial nachschlagen. Zudem liegt dem Gerät die Office-Software DocumentsToGo von DataViz samt E-Mail-Client bei.iQue 3000 Zu den weiteren Leistungsdaten des 147,42 Gramm wiegenden PDAs zählen eine Infrarotschnittstelle, ein Lautsprecher und ein Kopfhöreranschluss. Die Stromversorgung übernimmt ein Lithium-Ionen-Akku, zu dem keine Laufzeiten genannt wurden.

In Europa soll der iQue 3000 noch im Januar 2006 auf den Markt kommen, ein Euro-Preis wurde aber noch nicht genannt. In den USA wird das Gerät rund 430,- US-Dollar kosten. Zum Lieferumfang gehören eine Software-CD mit Navigations-Software, ein Netzteil und ein USB-Kabel und ein Handbuch. Außerdem liegt ein Car-Kit bei, um den Geräteakku während der Autofahrt laden zu können und den PDA sicher im Gefährt zu befördern.Auf der CES 2006 hat Thomson einen portablen, digitalen Handheld-Videorekorder vorgestellt. Der LYRA X3000 kann Videos von jeder analogen Quelle aufzeichnen und speichert diese als MPEG4 auf der integrierten 20-GByte-Festplatte. Zu gespeicherten Bildern lassen sich außerdem Audiokommentare hinzufügen. Für die Aufnahme von Videos ist eine 20-GByte-Festplatte verbaut, die Wiedergabe erfolgt über ein 3,6-Zoll-TFT-Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Dabei soll das Gerät nur etwa 200 Gramm wiegen und wird durch einen Lithium-Ionen-Akku angetrieben, der laut Hersteller für mindestens vier Stunden Videowiedergabe ausreichen soll. Zum LYRA X3000 gehört auch eine Dockingstation, um das Gerät mit einem Fernseher zu verbinden und so auch Timeshift-Aufnahme nutzen zu können. Außerdem können so auf dem Gerät gespeicherte Daten, wie Bilder, über den Fernseher wiedergegeben werden. Weiterhin besitzt das Gerät einen Composite-Video-Ausgang, zu weiteren Anschlussmöglichkeiten machte der Hersteller keine Angaben.

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Akku Dell Latitude E6410 www.akku-welt.com

Asus U5ADas Gewicht von 1,43 kg erreicht das U5A allerdings nur mit einem Lithium-Ionen-Akku mit jeweils drei Zellen, der laut Hersteller nur 1,8 Stunden durchhält. Mitgeliefert wird zudem ein Akku mit sechs Zellen, mit dem das Gewicht aber auf 1,58 kg und die Akkulaufzeit auf 3,5 Stunden klettert. Optional ist noch ein 9-Zellen-Akku zu haben.Äußerlich kommt das Notebook in einem Gehäuse aus einem speziellen Magnesium-Plastik-Verbundmaterial daher. Geliefert wird es mit Tasche, Logitech-Bluetooth-Maus und Windows XP Pro als Betriebssystem für 1.799,- Euro.Nachdem Sony in Japan bereits seit nunmehr knapp zwei Jahren den mit elektronischer Tinte arbeitenden E-Book-Reader Librié anbietet, wurde nun ein neuer E-Book-Reader auf der CES 2006 in Las Vegas von den Japanern vorgestellt. Das Sony Reader getaufte Produkt soll langfristig das herkömmliche Buch ersetzen und durch eine hohe Darstellungsqualität sowie eine lange Akkulaufzeit glänzen. Sony Reader Der Einsatz der von E Ink entwickelten elektronischen Tinte im Sony Reader verspricht ein Graustufendisplay, das sich bei direktem Sonnenlicht gut einsehen lässt und auch von der Seite gut lesbar ist, wie man es von herkömmlichem Papier her kennt. Auch die Auflösung des Displays soll mit 800 x 600 Pixeln der Auflösung von Standardpapier gleichen. Im Unterschied zu herkömmlichen Displays oder Monitoren verbraucht elektronische Tinte für die Anzeige keinen Strom, so dass nur beim Neuzeichnen von Seiten Strom benötigt wird, wenn man etwa in einem E-Book blättert.

Sony gibt an, dass sich mit einer Akkuladung bis zu 7.500 Seiten anzeigen lassen. Das Laden des Akkus per Netzteil dauert rund 4 Stunden, während sich das Aufladen per USB-Verbindung auf 6 Stunden verlängert. Sony verspricht, dass der Einsatz elektronischer Tinte dafür sorgt, dass die sonst beim Lesen auf LCDs auftretenden Ermüdungserscheinungen nicht vorkommen. Die Textgröße vom Sony Reader lässt sich nach Belieben einstellen und das gesamte Gerät soll sich leicht mit einer Hand bedienen lassen.Sony Reader Zu den unterstützten Formaten gehören Adobes PDF und das E-Book-Format "BBeB Book". Dem Gerät liegt eine Windows-Software bei, über die man in dem von Sony in den USA betriebenen Online-Laden "Sony Connect" auch E-Books kaufen kann und die Daten per USB-Kabel auf den E-Book-Reader überträgt. Zudem sollen sich persönliche Dokumente und Webinhalte auf den Sony Reader bringen lassen, indem die betreffenden Inhalte zuvor über die Sony-Software konvertiert werden. Außerdem kann der E-Book-Reader MP3-Dateien abspielen.Der nicht genau bezifferte interne Speicher soll bis zu 80 E-Books fassen, was auf eine Speicherkapazität von etwa 64 MByte schließen lässt. Zudem stehen zwei Speichersteckplätze für Memory-Stick- und SD-Karten bereit, um den E-Book-Reader mit Daten zu füttern.

Bei Maßen von 175,6 x 123,6 x 13,8 mm ist der Sony Reader kleiner als ein DIN-A5-Blatt und größer als ein handelsüblicher PDA, was Höhe und Breite betrifft. Der E-Book-Reader kommt mit Akku auf ein Gewicht von 250 Gramm, womit es etwa zwei bis drei Mal so viel wiegt wie ein modernes Mobiltelefon.In den USA soll der Sony Reader im Frühjahr 2006 in den Handel kommen. Eine Preisangabe machten die Japaner leider nicht. Unklar ist noch, ob das Gerät auch nach Europa kommen wird.Mit dem W810i hat Sony Ericsson auf der CES 2006 in Las Vegas eine überarbeitete Version des Walkman-Handys W800i vorgestellt. Der Neuling steckt in einem überarbeiteten Gehäuse, beherrscht nun Quad-Band-Technik samt EDGE und weist einen normalen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss auf. Leider wurde jedoch der interne Speicher verkleinert, aber dafür liegt dem Neuling ein vollwertiger HTML-Browser bei. W810i Im Vergleich zum W800i hat Sony Ericsson beim neuen W810i einige Veränderungen vorgenommen. So wurde das Gehäuse und vor allem die Tastenanordnung überarbeitet, was eine einfachere Gerätebedienung bescheren soll. Im neuen Walkman-Handy steckt nun Quad-Band-Technik für die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und GPRS einschließlich EDGE-Unterstützung. Zudem soll der Neuling nun einen gewöhnlichen 3,5-mm-Anschluss bieten, so dass sich herkömmliche Kopf- oder Ohrhörer direkt damit betreiben lassen. Als Nachteil gegenüber dem W800i hat sich der interne Speicher im W810i von 34 MByte auf 20 MByte verringert.

W810i Für die Musikwiedergabe liegt auch dem W810i ein Memory Stick Pro Duo mit einer Kapazität von 512 MByte bei. Wem das nicht reicht, kann einen Memory Stick Pro Duo mit einer Kapazität von bis zu 2 GByte verwenden. Für die mobile Musikberieselung liegen dem Gerät die Stereokopfhörer HPM-70 bei, während die mitgelieferte Disc2Phone-Software das leichte Übertragen von Musik-CDs auf das Walkman-Handy per USB 2.0 verspricht. Das Mobiltelefon unterstützt die Musikformate MP3 sowie AAC.Eingehende Anrufe ertönen beim Musikhören im Stereo-Kopfhörer und ein Tastendruck erlaubt die Unterbrechung der Musik und die Annahme des Gesprächs. Wie bei Smartphones lässt sich die Handy-Funktion im W800i deaktivieren, um so die Musikfunktionen weiter zu nutzen. Die Musiksteuerung geschieht über einen 5-Wege-Navigator, um die Wiedergabe zu unterbrechen oder Musikstücke vor- oder zurückzuspringen.Auch im 100 x 46 x 19,5 mm messenden Sony Ericsson W810i steckt eine 2-Megapixel-Digitalkamera mit Autofokus und 4fach-Digitalzoom samt Fotoleuchte. Das verwendete Display blieb ebenfalls unverändert und liefert bis zu 262.144 Farben bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln. Zu den weiteren Eigenschaften gehören ein UKW-Radio, ein E-Mail- und ein Instant-Messaging-Client, ein Kalender, MMS- und SyncML-Unterstützung, Sprachsteuerung sowie eine Infrarotschnittstelle. Neben einem WAP-2.0-Browser bietet der Neuling mit NetFront von Access einen vollwertigen HTML-Browser und unterstützt Java MIDP 2.0.

W810i Das Gewicht des Gerätes gibt der Hersteller mit 99 Gramm an. Im Vergleich zum W800i bringt der Neuling eine etwas kürzere Akkulaufzeit. So reicht eine Akkuladung beim W810i für Gespräche von bis zu 8 Stunden, während der Akku im Empfangsmodus knapp 15 Tage durchhält. Leider machte Sony Ericsson keine Angaben dazu, wie lange die Musikfunktionen mit einer Akkufüllung auskommen. Beim W800i waren 15 Stunden Musikgenuss bei aktiviertem Handy und 30 Stunden ohne Handy-Funktionen möglich. Diese Werte dürften sich nun beim W810i leicht verschlechtern, so dass die Laufzeit jeweils vermutlich um 1 bis 2 Stunden kürzer ausfällt.MPS-60 Im ersten Quartal 2006 will Sony Ericsson das Walkman-Handy W810i in den Farben Satin Black und Fusion White auf den Markt bringen. Einen Preis konnte der Hersteller auch auf Nachfrage leider noch nicht nennen.

Als neues Zubehör hat Sony Ericsson das Lautsprechersystem MDS-60 und MPS-60 auf der CES 2006 in Las Vegas vorgestellt. Während die Lautsprecher MDS-60 in einem starren Gehäuse sitzen, lassen sich die Lautsprecher MPS-60 beliebig im Raum postieren, sofern es die Kabellänge erlaubt. Während das Lautsprechergespann MPS-60 den Strom vom Handy bezieht, dient der Lautsprecherständer MDS-60 auch dazu, den Handy-Akku zu laden. Während Sony Ericsson die Lautsprecher MPS-60 Ende des ersten Quartals 2006 auf den Markt bringen will, sollen die Lautsprecher MDS-60 Anfang des zweiten Quartals 2006 folgen. Auch für das Zubehör wurden keine Preisangaben gemacht.Nachtrag vom 5. Januar 2006 um 16:35 Uhr: Sony Ericsson hat nun den Preis für das Walkman-Handy W810i nachgereicht: Es soll für 449,- Euro ohne Vertrag auf den Markt kommen. Damit hat sich der Preis um knapp 100,- Euro im Vergleich zum Markteinführungspreis des W800i verringert.

OQO bietet seinen Windows-PC im PDA-Format nun auch in einer Tabelt-PC-Version an. Das OQO Model 01+ läuft dabei mit Microsoft Windows XP Tablet PC Edition 2005. Der Mini-Tablet-PC ist, wie auch das normale Modell 01+, etwa so groß wie ein PDA, stellt aber einen vollständigen PC mit Windows XP dar. Im Innern arbeitet ein Transmeta-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1 GHz, dem 512 MByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen.Zudem steckt in dem Mini-Computer eine 30-GByte-Festplatte, das Display erreicht eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln (WVGA) bei einer Diagonale von 5 Zoll. Zudem sind WLAN, Bluetooth und USB 2.0 integriert. Zur Bedienung verfügt das Gerät über eine QWERTY-Tastaur, die mit den Daumen bedient wird, Mausknöpfe und einen TrackStik. Auch die Bedienung per Stift ist möglich und in der Tablet-PC-Variante ist es zudem möglich, den Bildschirm zu drehen sowie per PXE vom Netzwerk zu booten.Über eine Docking-Station lässt sich das Gerät auch an ein Display anschließen und kann hier bis zu 1.280 x 1.024 Punkte darstellen. Zudem stehen hierüber zusätzlich USB-2.0-Ports, FireWire und Ethernet zur Verfügung. Der austauschbare Akku soll rund drei Stunden halten.

In den USA ist das WindowsCE-Smartphone Treo 700w von Palm ab sofort verfügbar - allerdings wie angekündigt nur in einer CDMA-Variante über den Netzbetreiber Verizon Wireless. Im Zuge dessen sind endlich die bisher fehlenden technischen Daten sowie Preisangaben zum Treo mit Windows Mobile 5.0 nachgereicht worden und die noch nicht offiziell bestätigte Typbezeichnung steht nun ebenfalls fest. Treo 700w Als Palm mit dem Treo 700w im September 2005 erstmals ein Gerät ohne PalmOS vorgestellt hatte, waren nur dürftige technische Daten bekannt, die sich seitdem zum Teil sogar noch geändert haben. Wie bereits bekannt, kommt im Treo 700w Microsofts WindowsCE-Version Windows Mobile 5.0 zum Einsatz. Das Betriebssystem wurde von Palm nach eigenen Angaben zum Teil deutlich überarbeitet, um eine leichte Einhandbedienung des Geräts zu gewährleisten und vor allem die Steuerung der Telefonfunktionen zu vereinfachen.

Treo 650 vs. Treo 700w Im Vergleich zum PalmOS-Smartphone Treo 650 wurde die vollwertige Mini-Tastatur im Treo 700w leicht überarbeitet und das WindowsCE-Smartphone besitzt eine Digitalkamera mit einer Auflösung von nun 1,3 Megapixeln statt nur einer VGA-Auflösung. Verschlechtert hat sich allerdings die Display-Auflösung, denn das im Treo 700w steckende TFT-Touchscreen liefert lediglich eine Auflösung von 240 x 240 Pixeln bei maximal 65.536 Farben, während der Treo 650 hier eine Auflösung von 320 x 320 Pixeln bietet. Die 1,3-Megapixel-Kamera im Treo 700w bietet ein 2faches Digitalzoom und kann auch Videoclips aufnehmen. Im Smartphone steckt ein mit 312 MHz getakteter XScale-Prozessor von Intel. Der interne nicht flüchtige Speicher beträgt 128 MByte, wovon der Anwender 60 MByte nutzen kann. Der Einsatz des nicht flüchtigen Speichers sorgt dafür, dass auch bei leerem Akku oder einem Akkuwechsel keine Daten verloren gehen. Zudem kann der Speicher über den SD-Card-Steckplatz erweitert werden.

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Die Garantie bleibt auch erhalten, wenn das Fahrzeug in dieser Zeit verkauft wird. Sie umfasst den Akku selbst sowie die weiteren elektrischen Fahrzeugkomponenten und das Lade- und das Temperaturkontrollsystem. Letzteres kühlt den Akkus beim Laden, wenn es warm ist, oder wärmt ihn bei kalter Witterung vor, damit er vollständig geladen wird. Zuverlässiges Laden funktioniert laut GM zwischen -25 und +50 Grad Celsius. Einzige Einschränkung sei, so Parks, dass das Auto nur mit Ladestrom mit einer Spannung von 120 oder 240 Volt geladen werden könne.Chevrolet Volt ist ein Plugin-Hybridauto. Das bedeutet, dass das Auto ans Stromnetz gehängt werden kann, um den Akku zu laden. Den 16-kWh-Lithium-Ionen-Akku hat GM praktisch vollständig selbst entwickelt. Im rein elektrischen Betrieb hat der Volt eine Reichweite von etwa 65 km. Danach wird ein Verbrennungsmotor als Range Extender eingeschaltet. Er dient als Generator, der Strom für den Elektromotor erzeugt. Dadurch erhöht sich die Reichweite des Autos um über 480 km.

Der Volt soll im Herbst in den USA auf den Markt kommen. Den ersten Käufern spendiert der US-Automobilkonzern zusätzlich eine Ladestation für die heimische Garage. 4.400 Ladestationen will GM verteilen. Die 240-Volt-Anlagen stammen von den Herstellern Coulomb Technologies und Ecota.In Europa soll das Plugin-Hybridauto in veränderter Form als Opel Ampera voraussichtlich 2011 auf den Markt kommen.Wird der Umstieg auf Elektroautos vollzogen, werden Ladesäulen zum Straßenbild gehören wie heute Parkuhren. Die meisten Prototypen sehen eher profan aus. Der US-Mischkonzern General Electric aber hat den bekannten Designer Yves Behar mit der Gestaltung der Wattstation beauftragt. Der US-Mischkonzern General Electric hat zwei neue Produkte für die Energieversorgung der Zukunft vorgestellt. Da ist zum einen ein Gerät für das Energiemanagement zu Hause, und zum anderen eine Ladestation für Elektroautos.

Wattstation heißt die Ladestation. Sie ist gedacht für den öffentlichen Raum oder für Parkplätze, so dass Nutzer daran den Akku ihres Auto laden können, während sie im Büro sitzen, einkaufen oder ins Kino gehen.Die Wattstation arbeitet laut GE mit Wechselstrom mit einer Spannung von 208 bis 240 Volt. Ein 24 kWh-Akku soll in vier bis acht Stunden komplett geladen sein. Da das Gerät für öffentliche Plätze gedacht ist, verfügt es über ein Authentifikationssystem, über das der Nutzer sich anmeldet. Auch die Abrechnung erfolgt darüber.Das Besondere an der Wattstation ist das Design: Die schickte Ladesäule wurde von Yves Behar gestaltet. Der Designer hat auch den ersten XO-Rechner und die Studien des XO 3.0 der Stiftung OLPC sowie den Staubsaugerroboter Neato XV-11 des US-Unternehmens Neato Robotics entworfen.

Sei Ziel sei es gewesen, eine kleine und ansprechende Station für den Autostrom zu gestalten, sagt Behar. Sie hat deshalb weiche Formen und ist bunt. Das Display sitzt schräg auf der Säule, so dass es gut lesbar ist. Im Rand des runden Displays ist eine LED eingelassen, die den Status der Säule anzeigt: weiß, wenn die Säule frei ist, rot, wenn sie gerade in Betrieb ist, und grün, wenn der Akku voll ist. Leuchtet die LED gelb, muss der Fahrer sich eine andere Säule suchen - dann ist diese nämlich außer Betrieb.Auf der Suche muss der Fahrer nicht ziellos durch die Stadt kurven: Er kann sich die Standorte über das Internet auf dem Computer oder dem Smartphone anzeigen lassen. Da die Säulen mit drahtloser Technik ausgestattet sind, lässt sich ihr Status online einsehen.Für Hobbyfilmer bietet Sony mit dem NEX-VG10 einen Camcorder an, der die Vorteile einer DSLR mit denen einer Videokamera vereint. Dank Wechselobjektiven kann der Anwender die Brennweite und Lichtstärke aufschrauben, die er braucht. Sonys Handycam NEX-VG10 ist ein Camcorder für den Heimnutzer, der die Möglichkeit von auswechselbaren Objektiven bietet. Die Handycam ist verwandt mit dem spiegellosen Wechselobjektivkameras NEX-3 und NEX-5. Die Videokamera bietet also einen großen und laut Sony auch lichtstarken APS-C-Sensor, der für JPG-Fotos eine Auflösung mit 14,2 Megapixeln bietet. RAW-Daten kann sie nicht abspeichern. Im Videobetrieb beträgt die maximale Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel (1080i50).

Im Unterschied zu Fotoapparaten, die filmtauglich sind, ist Sonys NEX-VG10 direkt für das Filmen von Videos konstruiert worden und bietet eine typische Camcorder-Form. Das 3-Zoll-Display (640 x 480 Pixel) wird also seitlich ausgeklappt. Alternativ gibt es einen elektronischen Sucher mit 800 x 480 Pixeln Auflösung. Ein Tragegriff erleichtert das Filmen in bodennahen Perspektiven. Auch ein Mikrofon ist am Tragegriff befestigt und es gibt typische Tastenbelegungen für Videofilmer. Zubehör wie ein externes Mikrofon, Blitz oder Beleuchtung kann ebenfalls benutzt werden.Gespeichert werden die AVCHD-Videos mit Dolby Digital AC3 auf Memory Sticks (Pro Duo, Pro-HG Duo HX) oder SD-Karten. Sony unterstützt auch den SDHC-Standard sowie den neuen SDXC-Standard für SD-Karten jenseits der 32 GByte. Diese sind allerdings noch teuer und Kartenleser selten.

Mitgeliefert wird ein 18-200-mm-Objektiv (Cropfaktor Video: 1,8, Foto: 1,5) mit integrierter Bildstabilisierung. Die Anfangslichtstärke liegt bei F3,5. Am Ende des Telebereichs sind es nur F6,3. Das Objektiv kann durch andere ausgetauscht werden. Da das NEX-System, wie andere spiegellose Kamerasysteme, noch recht neu ist, ist die Auswahl an Objektiven noch sehr eingeschränkt. Zu den interessanten Objektiven gehört eine 16-mm-Pancake-Linse mit einer Anfangsblendenöffnung von F2,8. Sie bietet einen besonders kleinen Schärfebereich und ist bisher die einzige lichtstarke Linse. Per Adapter dürften auch die meisten Objektive mit Minolta-A-Bajonett funktionieren. Dann muss der Videofilmer aber auf den Autofokus verzichten.Der Markt von Videokameras mit Wechselobjektiven ist derzeit sehr übersichtlich. Canon bietet beispielsweise seit langem mit dem XL-System eine Kamera an, die auf EF-Objektive zurückgreifen kann. Panasonic hat kürzlich einen kleinen Proficamcorder für Ende 2010 angekündigt, der Micro-Four-Thirds-Objektive benutzen kann.

Mit dem Standard-Objektiv und Akku wiegt Sonys NEX-Kamera 1,3 Kilo. Das Leergewicht beträgt 620 Gramm. Mit dem Standard-Akku kann die Kamera laut Sony 2,5 Stunden lang aufnehmen. Ein größerer Akku als Option soll eine Laufzeit von 5,5 Stunden liefern.Sonys NEX-VG10 kostet fast 2.000 Euro. Die ersten Kameras sollen ab Ende September 2010 in den Läden stehen.Nucleus ist ein kleines Gerät von der Größe eines Netzteils oder Ladegerätes. Es kommt zwischen Steckdose und ein Haushaltsgerät. Dort angeschlossen erfasst und speichert es, wie viel Leistung das Gerät aufnimmt.Die Daten kann der Nutzer über seinen Computer oder ein Smartphone in Echtzeit abrufen. Dort sieht er nicht nur, wie viel Leistung das Gerät aufgenommen hat, sondern auch, was das kostet. So soll er seine Stromkosten besser kontrollieren können. Die Verbindung zum Computer geht über Ethernet oder drahtlos per WLAN (802.11b/g). Gibt es im Haushalt einen Zigbee-fähigen Smart Meter, kommuniziert Nucleus auch mit diesem.

Nucleus gehört zu Brillion, einer neuen Linie von GE-Haushaltegeräten, die außerdem einen programmierbaren Thermostat beinhalten. Ihn kann der Nutzer von seinem Rechner aus über die Nucleus-Oberfläche steuern. So kann er festlegen, wie warm es zu bestimmten Tageszeiten in der Wohnung sein soll. Künftig soll es möglich sein, im Zusammenspiel mit dem Smart Meter die Haushaltsgeräte so zu steuern, dass sie in den in den Nebenzeiten laufen, wenn der Strom günstig ist.Beide Geräte sollen Anfang 2011 auf den Markt kommen. Nucleus soll 150 bis 200 US-Dollar kosten. Die Ladesäule ist je nach Ausstattung für 3.000 bis 7.000 US-Dollar zu haben. Eine Version für die heimische Garage will GE noch dieses Jahr auf den Markt bringen. Der Preis soll zwischen 1.000 und 1.500 US-Dollar liegen.Das neue 10-Zoll-Netbook Aspire One D260 ist vor allem was fürs Auge. Das Design ist neu, es gibt verschiedene Gehäusefarben, auf unnötige Aufkleber wurde verzichtet - und laut Acer kann das Gerät alternativ auch mit Android genutzt werden. Acer bietet das Aspire One D260 in vier verschiedenen Farbgebungen an - "Cool Purple", "Moon Shadow", "Onyx Black" und "Think Pink". Auf dem Deckel findet sich ein Aspire-One-Logo in Chrom-Optik, der Power-Knopf ist transparent und um die Tastatur herum hat Acer aus ästhetischen Gründen auf die zur Unsitte gewordene Aufkleberflut verzichtet. Vor der Tastatur sitzt ein Multi-Gesture-Touchpad.

Technisch bietet das Aspire One D260 kaum Überraschungen. Das 10,1-Zoll-Display (25,6 cm) bietet eine LED-Hintergrundbeleuchtung und 1.024 x 600 Pixel (WSVGA), 200 Nits. Der 16:9-Bildschirm und ist wahlweise in glänzender oder matter Ausführung (bei Moon Shadow und Cool Purple) zu haben.Modellabhängig wird eine Intel-Atom-CPU vom Typ N455 oder N450 und mit 1 GByte DDR2- oder DDR3-Speicher verbaut. Wird der Speicherriegel entfernt, kann er maximal durch einen mit 2 GByte ersetzt werden. Dazu kommen Intels NM10-Express-Chipsatz und GMA3150-Onboardgrafik.Je nach Modell steckt eine 2,5-Zoll-SATA-Festplatte mit einer Kapazität von 160 oder 250 GByte im Aspire One D260. Dazu kommen ein Speicherkartenleser, USB-2.0-Schnittstellen, WLAN nach 802.11b/g/n und eine Fast-Ethernet-Schnittstelle (10/100 MBit/s). Als Optionen gibt es auch Bluetooth 3.0+HS und ein UMTS-Modem. Eine Webcam mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten sitzt über dem Display.Abhängig davon, ob ein 3-Zellen- (2200mAh) oder 6-Zellen-Akku (4400mAh) verwendet wird, beträgt die Laufzeit zwischen 4 und 8 Stunden. Die Ladezeit soll im Vergleich zu Vorgängern um ein Drittel verkürzt worden sein. Mit dem größeren Akku wiegt das 258,5 x 185 x 24 mm messende Netbook 1,25 kg. Mitgeliefert wird ein platzsparendes Steckernetzteil namens Minigo.

Das neue Aspire One D260 kann über eine optionale Dual-Boot-Funktion nicht nur Windows 7 Starter ausführen, sondern wahlweise auch Googles Android OS booten. Laut Hersteller sind die neuen Netbooks ab Juli 2010 ab 299 Euro im Handel erhältlich.Pandigital hat einen flachen Einzugsscanner vorgestellt, der Papier bis zum A4-Format einlesen kann. Die Daten werden auf die eingesteckte Speicherkarte kopiert und können unterwegs einfach weitergegeben werden. Der Pandigital Personal Photo Scanner benötigt für den Betrieb keinen Rechner - aber ein Netzteil, denn ein Akku fehlt dem Gerät. Die Stromversorgung kann wahlweise auch über USB erfolgen. Die eingescannten Daten werden auf die Speicherkarte gespeichert, die in einem Schacht im Scanner steckt. Das Gerät von Pandigital speichert ausschließlich JPEGs, was die Texterkennung aufgrund der Kompressionsartefakte erschweren kann. Es ist deshalb eher für den Scan von Vorlagen wie Fotos und Dokumenten gedacht, die nicht über OCR weiter verarbeitet werden müssen.

Das Gerät erreicht eine optische Auflösung von 600 dpi mit 24 Bit Farbtiefe. Neben SD-Karten verarbeitet der Scanner auch Memorysticks, MMS- und xD-Karten. Über seine Mini-USB-Schnittstelle kann er auch mit dem Windows- oder Mac-Rechner verbunden werden.Der Pandigital Personal Photo Scanner wiegt 390 Gramm und misst 27 x 4,4 x 5,9 cm. Er soll für rund 150 US-Dollar in den Handel kommen.Leica hat ein Update für die Firmware seiner digitalen Messsucherkameras vorgestellt. Die Aktualisierung soll einen Fehler beheben, der das Fotografieren unmöglich machte. Der gefürchtete "Shutter Fault"-Error im Display soll damit der Vergangenheit angehören. In Digitalkamera-Foren tauchten vermehrt Berichte von Nutzern auf, die plötzlich den Fehler "Shutter Fault" im Display bemerkten und danach keine Aufnahmen mehr machen konnten. Selbst das mehrfache Ein- und Ausschalten und die Akkuentnahme halfen oft erst nach mehreren Anläufen. Nach Herstellerangaben tritt der Fehler gelegentlich beim Fotografieren im C-Modus (Continous) sowie bei Aufnahmen in schneller Folge im S- Modus (Single) auf.

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Die Kamera entscheidet sich je nach Aufnahmesituation für eine der beiden AF-Modi. Generell ist der Phasen-Autofokus bei guten Lichtverhältnissen besser geeignet, während der Kontrast-Autofokus bei wenig Licht verwendet wird.Die F300EXR setzt ein 15fach Zoom mit einem Brennweitenbereich von 24 bis 360 mm (KB) bei F3,5 und F5,3. Trotz des großen Brennweitenumfangs ist die F300EXR nur 32,6 mm dünn. Die kompakte Bauform ließ sich durch mehrere, von der Seite einschwenkende Linsen realisieren, die bei eingezogenem Objektiv platzsparend untergebracht werden. Die Bildstabilisierung wird durch einen beweglich aufgehängten Bildsensor realisiert. Zur Bildkontrolle und Kamerasteuerung steht ein 3 Zoll großer Bildschirm mit 460.000 Bildpunkten zur Verfügung.Neben Panoramafotos kann die Kamera auch Filme in 720p mit 24 Bildern pro Sekunde in Motion JPEG und Mono-Ton drehen. Die Fujifilm Finepix F300EXR misst 103,5 x 59,2 x 32,6 mm und wiegt samt Akku und SD-Karte rund 215 Gramm. Sie soll ab Anfang September 2010 für rund 330 Euro in den Handel kommen.

Samsung bringt in diesem Monat ein Smartphone mit Android 2.1 zum Preis von 300 Euro auf den Markt. Der Neuling kommt sogar mit WLAN-n daher. Das Mobiltelefon unterstützt HSDPA, besitzt eine 3,2-Megapixel-Kamera samt einiger Spezialfunktionen und liefert eine lange Akkulaufzeit. Das Galaxy 3 I5800 wird über den 3,2 Zoll großen TFT-Touchscreen bedient. Dieser zeigt bis zu 16 Millionen Farben an und liefert eine Auflösung von 240 x 400 Pixeln. Die für ein Android-Gerät geringe Displayauflösung sorgt dafür, dass nur vergleichsweise wenig Informationen auf das Display passen. Eine Hardwaretastatur gibt es nicht, alle Eingaben müssen über den Bildschirm eingetippt werden. Von den vier typischen Android-Knöpfen gibt es nur zwei, die als Sensortasten realisiert sind. Neben der Zurückfunktion ist das vermutlich die Menütaste. Wie bei Samsung-Smartphones üblich, kommt hier die alternative Bedienoberfläche Touchwiz in der Version 3.0 zum Einsatz. Als Betriebssystem ist das nicht mehr ganz aktuelle Android 2.1 vorhanden.Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus zur Verfügung. Neben dem Lächelauslöser Smile Shot gibt es eine Panoramafunktion, mittels Coupling Shot lassen sich zwei Bilder zu einem zusammenfügen. Für Ortungsfunktionen besitzt das 114 x 55 x 12,9 mm große Mobiltelefon einen GPS-Empfänger. Der Arbeitsspeicher fasst 170 MByte, weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen, die maximal 32 GByte groß sein darf.

Das UMTS-Smartphone unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer maximalen Bandbreite von 3,6 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1 integriert. Zudem ist eine 3,5-mm-Klinkenbuchse vorhanden, um beliebige Kopfhörer mit dem Smartphone zu verwenden. Neben einem Musik- und Videoplayer ist ein UKW-Radio enthalten.Mit dem 1.500-mAh-Lithium-Ionen-Akku wiegt das Mobiltelefon 109 Gramm und soll im GSM-Betrieb eine sehr gute Sprechzeit von 15 Stunden schaffen. Im UMTS-Betrieb verringert sich die Sprechzeit drastisch auf maximal 7 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 21 bis 26 Tagen aufgeladen werden.

Samsung will das Galaxy 3 I5800 Ende Juli 2010 zum Preis von 300 Euro auf den Markt bringen.Samsung hat für seine Digitalkamera EX1 ein Firmwareupdate vorgestellt. Die lichtstarke Kompaktkamera mit F1,8 soll nach dem Aufspielen des Updates weniger Fehler aufweisen. Die Firmware mit der Versionsnummer 006291 behebt einen Fehler, der auftritt, wenn die Kamera über die Play-Taste und nicht über den Ein-Aus-Schalter angestellt wird. Welcher Fehler das genau ist, darüber schweigt sich Samsung aus. Die allgemeine Stabilität der Software wurde ebenfalls verbessert, teilte das Unternehmen lediglich mit. Die Samsung EX1 ist mit einem 3fach-Zoom vorgestellt, das eine Brennweite von 24 bis 72 mm (KB) mit Anfangsblendenöffnungen von F1,8 und F2,4 besitzt. Eine optische Bildstabilisierung gegen Verwackler wurde ebenfalls eingebaut.

Die EX1 setzt einen relativ großen 1/1,17-Zoll-CCD-Sensor mit einer Auflösung von 10 Megapixeln ein. Ihr 3 Zoll großes OLED-Display (921.000 Bildpunkte) kann herausgeklappt und um 90 Grad nach oben oder um 45 Grad nach unten gedreht werden, um Überkopf- oder Bodenaufnahmen kontrollieren zu können.Das Aufspielen der Firmware erfordert einen geladenen Akku und eine leere Speicherkarte. Die Kamera nennt sich auf dem US-Markt TL500, deshalb gibt es zwei scheinbar unterschiedliche Firmware-Updates im Downloadbereich von Samsung. Der Kamerabesitzer sollte stets das Firmware-Update einspielen, das zur Modellbezeichnung seiner Kamera gehört.Eine Art Akku, der sich mit Schütteln aufladen lässt, hat Brother entwickelt. Er kommt in Form einer AA- und AAA-Batterie und ist für Geräte wie Fernbedienungen gedacht, die nur gelegentlich Strom benötigen. Die von Brother als "Vibration-powered Generating Battery" bezeichnete Kombination aus Akku und Generator soll Batteriewechsel überflüssig machen und damit auch für weniger Abfall sorgen, meldet das japanische Technikblog TechOn.

Die Stromquellen sollen rund 100 mW zur Verfügung stellen können, ausreichend beispielsweise für eine Fernbedienung. Für Geräte mit höherer Leistungsaufnahme ist die Technik derzeit nicht geeignet.Die aktuellen Prototypen sind in der Form von AA- oder AAA-Batterien gehalten. Das soll dafür sorgen, dass sich die Technik schnell verbreiten kann, schließlich können die Schüttelakkus herkömmliche Akkus oder Batterien im gleichen Format einfach ersetzten.In den Batteriehülsen stecken ein elektromagnetischer Induktionsgenerator und ein Doppelschicht-Kondensator mit einer Kapazität von rund 500 mF. Der Generator erzeugt bei einer Schüttelfrquenz von 4 bis 8 Hz zwischen 10 und 180 mW.Für die WebOS-Smartphones Pre und Pre Plus von Palm gibt es einen neuen angepassten Kernel. Der Blackbird-Kernel erlaubt das Hochtakten des Prozessors auf 1,2 GHz. Damit steigt aber das Risiko, dass das Gerät unbrauchbar wird. Der Blackbird-Kernel richtet sich ausschließlich an experimentierfreudige Pre- und Pre-Plus-Besitzer, die ihr Mobiltelefon bei Bedarf auch wiederherstellen können - oder denen es nichts ausmacht, wenn das Mobiltelefon nicht mehr funktioniert. Denn mit dem Blackbird-Kernel kann der ARM-Prozessor im Pre und Pre Plus auf einen Takt von 1,2 GHz gebracht werden.

Der ARM-Prozessor im Pre und Pre Plus arbeitet mit einer Taktrate von 500 MHz, ist aber eigentlich für den Einsatz von 600 MHz ausgelegt. Ende Juni 2010 erschien mit F105 Thunderchief bereits ein Kernel, der eine Taktrate von 1 GHz erlaubt. Der Blackbird-Kernel verspricht eine noch höhere Geschwindigkeit.Im Screenstate-Modus versucht der Blackbird-Kernel automatisch, auf eine Taktrate von 500 MHz herunterzuschalten, sobald die Prozessortemperatur 55 Grad Celsius überschreitet. Damit sollen Schäden am Prozessor vermieden werden. Auch beim Laden auf dem Touchstone wird auf 500-MHz-Takt geschaltet. Denn beim Laden via Touchstone entwickelt sich generell eine höhere Temperatur als beim Laden über den USB-Anschluss. Wenn der Akku per USB-Anschluss geladen wird, gibt es diese Einschränkung daher nicht.Der Blackbird-Kernel bringt eine optimierte Speicherverwaltung. Die Meldung "zu viele Karten offen" soll damit nicht mehr erscheinen. Wenn diese Meldung auf dem Display aufspringt, lassen sich keine weiteren Programme mehr öffnen, weil nicht genügend Speicher zur Verfügung steht.

Der Kernel wird mittels Preware installiert. Den Kernel gibt es vorerst nur im Testing-Feed von WebOS Internals. Dieser muss manuell in Preware nachgetragen werden, um den Kernel aufspielen zu können.Ricoh hat eine neue Firmware für seine Hybridkamera GXR vorgestellt. Die neue Firmware ist auch für die Objektiv-Sensormodule A12, S10 und P10 gedacht. Das Update beseitigt Fehler wie abgeschaltete Makromodi, fixierte Blendenöffnungen oder spontane Kameraabschaltungen. Die Ricoh GXR ist eine Spezialausgabe einer Hybridkamera. Sie besitzt auswechselbare Objektive. Doch in den Modulen sind auch noch die Bildsensoren fest eingebaut, so dass der Anwender praktisch eine neue Kamera zusammensetzen kann. Für einige dieser Objektiv-Sensor-Kombinationen hat Ricoh das Firmwareupdate 1.08 vorgestellt, das einige Fehler beheben soll.

Bei allen Modulen konnte es vorkommen, dass die Kamera bei eingesteckter Kamera-Fernbedienung CA 1 einfach abschaltete. Dieser Fehler soll nach dem Update nicht mehr auftreten. Beim A12-Modul mit 2,5/50 mm-Objektiv konnte es bei aktivierter Makro-Minimalentfernung passieren, dass diese beim Wechsel auf andere Objektive abgeschaltet wurde.Beim S10-Modul (2,5-4,4/24-72 mm VC) passierte es, dass sich beim Ändern der Verschlussgeschwindigkeit die Blendenanzeige nicht änderte. Außerdem wird beim Einsatz des Weitwinkelkonverters nun im Display die Brennweite 19 mm korrekt angezeigt.Beim Modul P10 (28-300 mm F3.5-5.6 VC) und dem elektronischen Sucher VF-2 wurden beim Videofilmen Störgeräusche aufgenommen. Auch dieses Problem soll der Vergangenheit angehören. Außerdem wurde dem P10-Modul ein ISO-3.200-Modus bei eingeschalteter Blendenautomatik spendiert.Das Firmwareupdate steht auf der Ricoh-Supportwebsite zum Download bereit. Zum Aufspielen werden eine leere SD-Karte und ein voller Akku benötigt. Die exakte Anleitung wurde ebenfalls auf der Supportwebsite veröffentlicht.

Im dritten Quartal 2010 soll Nokias N8 auf den Markt kommen. Nun hat Nokia weitere Details zum Symbian-3-Smartphone verraten. Es wird nicht wie vermutet mit Flash 10.1 ausgeliefert; überraschenderweise ist der Akku fest integriert. Zur Vorstellung des Nokia N8 im April 2010 hatte es nur geheißen, dass der mitgelieferte Webbrowser Flash unterstützt. Nähere Angaben gab es nicht. In einem Blogbeitrag enthüllte Nokia jetzt einige bislang nicht bekannte Details zum N8, dazu gehört auch die Art der Flash-Unterstützung. Im N8 kommt lediglich Flash Lite zum Einsatz, das zwar mit Flash 10.1 kompatibel ist, aber nicht alle Funktionen der Hauptversion unterstützt. Auf jeden Fall sollen sich Flash-Videos damit abspielen lassen, verspricht Nokia. Wer mit Nokias Mobiltelefonen vertraut ist, wird sich wundern, dass der Akku sich nicht mehr ohne Weiteres wechseln lässt. Nur eine Andeutung offenbart diese Umkehr bei Nokia. Allerdings liegen bereits Informationen vor, wie sich der Akku wechseln lässt, denn ganz fest eingebaut ist er nicht. Es mangelt im Grunde nur an einer Möglichkeit, den Akku bequem zu entnehmen. Denn nun ist ein Akkuwechsel nur mit Schraubendreher möglich, wie das Nokia Blog aus einer von Nokia stammenden Anleitung zum Akkuwechsel berichtet.

Die weiteren Enthüllungen Nokias zum N8 sind nicht mehr ganz so spektakulär. Der verwendete 3,5 Zoll große Touchscreen verwendet AMOLED-Technik und zeigt bis zu 16 Millionen Farben. Das Gehäuse besteht aus speziell behandeltem Aluminium, das damit kratzfest ist.Der US-Automobilhersteller General Motors will Käufern sein Plugin-Hybridauto Chevrolet Volt schmackhaft machen. Erst hat er den ersten Käufern eine kostenlose Ladestation versprochen, für die elektrischen Komponenten des Autos, vor allem für den Akku, gibt es jetzt noch eine längere Garantie als für Autos mit Verbrennungsmotoren. Der Akku ist einer der teuersten, aber auch eine anfälligsten Komponenten eines Elektroautos. Der US-Autohersteller General Motors gibt deshalb Käufern seines Plugin-Hybridautos Chevrolet Volt eine Garantie auf den Akku. Acht Jahre oder rund 160.000 km soll der Stromspeicher halten, verspricht der Hersteller. Sollte innerhalb dieser Spanne ein Schaden auftreten, werde GM ihn gegen einen neuen Akku austauschen, bestätigte Doug Park, Chef der GM-Elektroautosparte, in einem Chat mit Nutzern. Auf seine Autos mit Verbrennungsantrieb gibt der Hersteller nur fünf Jahre oder 160.000 km Garantie.

  1. http://delicado.gratisblog.biz/
  2. http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt
  3. http://26795920.blog.hexun.com/
  4. http://akkusmarkt.kinja.com/

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April 07, 2017

Dell c2603 Battery

Those looking for extra style may want to check out the similarly priced Toshiba Chromebook 2 or the HP Chromebook 11, but neither are as hardy and practical as Dell’s rubber-encased Chromebook 11.Whether you work in a business, the public sector or a charity, you’ll have a lot of sympathy for the challenges faced by the Millpool Community Centre: varied and demanding customers; not enough time in the day; and never enough budget to go round.By teaming up with HP, we aim to help solve at least one of those problems: we’re supplying Millpool with a number of new HP laptops and tablets, a spanking-new printer along with the expertise to help set it up correctly courtesy of PC Pro’s very own Steve Cassidy.

Over the next few months, we’ll see how this combination of technology and know-how can help the Millpool Community Centre offer its visitors an even better experience.In this opening video, we look at the challenges facing the centre, how it helps educate and entertain the local community – including visiting tourists – and how more professional equipment will provide help.Take a look and let us know what you think via the comments on YouTube. And follow the journey by checking into our online resource centre, Innovation at Work.Your computer is full of files – hundreds of thousands – but they aren’t born the same and, when it comes to backups, they should be treated separately. You might not shed a tear on losing a PDF from five years ago, but when your family photos disappear with a stolen laptop or broken hard disk then it’s heartbreaking.

Here we’ll explain how to keep your important data safe without wasting time backing up files you don’t need to worry about.Your computer could be lost or stolen, its hard disk could break downBefore we go into detail, consider the dangers to your data.Your computer could be lost or stolen, its hard disk could break down or in the very worst case a house fire or similar disaster could destroy not only your PC but the rest of your computer kit, including backup disks. Follow the advice below and ensure your files are safe in every eventuality.To build a backup strategy you need to decide what to back up, where the backups will be stored and how often the backups will be created. Your budget will probably cause you to compromise with one or more of these decisions, so make sure they’re the right ones.

Our first piece of advice is obvious but often overlooked: documents, home movies, photos and other files that you have created yourself are the top priority. Perhaps the only thing you need to protect. If these are lost you’ll spend a lot of time re-creating them – or they may not even be replaceable. Photographs of special occasions are a good example of irreplaceable files.Music and movies that you’ve bought, which can be downloaded again or copied from physical media like CDs, are less important and may take up a lot of your backup space. These should be of minimum priority for backing up.Many backup programs are able to distinguish between different types of file, which makes it easy to include and exclude different data from your backups. It’s worth taking time to look at them properly. For example, BullGuard’s Backup software lets you choose from many different types of data, even including email files as a separate category.

Often, those obscure file types are just as important to protect as family photosEmail records are exactly the sort of data that can be overlooked. It’s only when disaster strikes and you realise that a piece of information was locked away inside one that the truth hits you: Often, those obscure file types are just as important to protect as family photos.Unless you have unlimited storage capacity and, if you use an online service, an incredibly fast internet connection, then we recommend excluding applications and media files that you have purchased and can easily recover from the original source without paying again. Google Play music and movies, content bought through iTunes and other similar services are good examples of files you should not back up.

Common options for storing backups include: online, on an external hard disk, on the PC’s own internal hard disk, on a USB flash drive or using a Network Attached Storage (NAS) device. There is no reason why you should not use a combination of backup locations. In fact that can make a lot of sense.There are pros and cons to each option. Online backup is usually limited by the space provided, so you’ll have to be quite ruthless when choosing which files to backup. If your broadband connection has a monthly limit on how much you can upload you’ll run into problems too. However, if you have unlimited broadband you can find services that provide unlimited storage for £5 or less per month. BullGuard Internet Security includes 5GB and BullGuard Premium Protection includes 25GB of backup space as part of their subscription price.

If something dramatic happens your files should still be safeOne major advantage of online backup is that your backups are stored off-site, away from your computers and house.If something dramatic happens your files should still be safe. Setting an online backup to save documents and photos continuously won’t tax your system too hard but will protect your most precious data.External hard disks are very inexpensive and can hold huge amounts of data. You don’t need a fast broadband connection and your data stays off the internet, which brings extra privacy. However, a single disk can fail and if your house is robbed or your computer destroyed (by flood or fire, for instance) you risk losing both the computer and the backup.

Internal hard disks are even riskier. Backing up to these is really only useful if you are worried about accidentally deleting or otherwise damaging the main files you are working on. USB flash drives are a better option because they can be stored separately from the PC, although they lack the capacity of both internal and external disks. Flash drives larger than 64-128GB are very expensive.NAS devices are likely to stay in your house but, unlike an external disk, the NAS will often have more than one disk inside. In such cases you may be able to set it up to have some redundancy so that if one disk fails the other continues to hold your data safely. Combine a regular NAS backup of most files with a continuous online backup of extra valuable files for a good all-round setup.

Most backup programs and services offer three main options for scheduling backups. The most comprehensive is to run backups continually. This means that nearly every time you change a file a new backup of that file is made.If you choose this option, ensure that your backup program can handle multiple versions of the same file otherwise you don’t really have a backup! Accidentally delete a report on your PC and you would lose your backup too. When backing up to local disks, such as external hard drives, BullGuard’s backup software tracks changed files and lets you specify a time period over which to keep multiple versions.The extreme opposite of the continuous backup is on-demand backup. This option requires you to order the backup process to start manually. It requires discipline to run backups regularly and, once started, the process can take a long time and may make your PC slow to use as it’s happening. It makes sense to run such backups at the end of the working day, when the PC would otherwise be idle and there is fresh data to save.

A good compromise is to back up according to a schedule. This still requires that you leave your computer on when you’re not using it, but you don’t have to remember to run backups regularly and, if you schedule things sensibly, you won’t struggle with an unresponsive PC that is copying thousands of files to a disk or over an internet connection.If you store your files online then you would expect your service provider to keep your files private, possibly using encryption. If it offers you an option to increase encryption protection, possibly by encrypting the files on your system before uploading them, then take it. However, if you save backups to a disk in your own home then encryption is less important and can even cause problems when disaster strikes. If you do opt to encrypt make every effort to ensure that you will be able to unencrypt the files again. Test this out before you experience problems.

On the other hand, I have attended numerous briefings from big IT companies who tell me that hacking is a problem and I need to warn my readers about it. That is very possibly true, but without concrete data it’s impossible for me to know who’s selling elephant repellent and who isn’t.If you’re confused about elephant repellent, let me draw upon my Crack-a-Joke joke book, circa 1980. Man 1 (on seeing Man 2 spraying a can’s contents onto the road): Why on earth are you doing that? Man 2: It’s elephant repellent. Man 1: But why? There aren’t any elephants. Man 2: Exactly! See how effective it is?Now, I’m not for a moment suggesting that data hacking isn’t a problem. Every month seems to see another data breach, whether it’s fresh revelations from Sony, "private” celebrity photos stored on iCloud or yet more scandals from Morgan Stanley.

  1. http://oowerusern.blogas.lt/
  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/
  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566
  4. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/

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Dell rn873 Battery

The three months went well, and I returned to the UK at the end of summer feeling empowered and ready for my adventure. I booked a one-way ticket to New Zealand and jumped on a plane with my 60-litre backpack and a day-bag full of technology. I was excited to begin my journey, but also a little cautious. By this point I hadn't done any client work for months so income was tight. I was living off my savings, being strict about how much I spent, and unsure when I'd next see any significant income.I spent the first couple of months backpacking around New Zealand, coding for my own projects on trains, buses and in hostels. I also worked on building the photography side of my business, making some income through licensing images and selling prints. It was a start, but it didn't make me enough money to live on. I soon needed to work on some contracts to keep afloat.

Luckily, I had clients who I’d previously worked for who were happy for me to work remotely – and this is something you need to think about before you leave. I did some work on a mobile game for a London studio in March and was approached to work on a game-collaboration project after that. Since then, and across three continents, I've worked on that project full-time. Without those friends and contacts, I wouldn't be able to maintain this lifestyle. The phrase "it's not what you know, but who you know” is very true.You’d think that travelling around the world while working would make it easy to sustain a work/life balance, but this isn’t the case. In fact, it's sometimes difficult to get the balance right as you travel, because the temptation is always to forsake the work in favour of doing something new and fun.

Many people think my life is one big holiday, but it really isn't. You have to press yourself to keep working, but I make sure I do so in a variety of places so I get to experience as much as possible in my time off.So while I’ve found that I actually work harder than I ever have before, I also get to live better than I ever did before. I can't remember the last day I had that didn't involve work to some degree – you end up working seven days, because when you’re on the road, the week and weekends meld into one – but when I do finally get a day (or a few hours) off, it's spent on a tropical beach, hiking up a mountain, skydiving, visiting beautiful temples... Sure, life could be far more straightforward if I were working in an office job in London, with fixed hours and a bigger salary, but why would I choose that?

My adventure so far has taken me to America, New Zealand, Australia, Thailand and now I'm back in the UK. Next month I'll be in Amsterdam for Unity's Unite conference, leading a panel discussion on freelance games development. After that, I have no idea.Some people might dislike the uncertainty of this way of life; it isn’t for everyone. For me, I thrive on the excitement of it all. I feel alive. It's not often you can say your current contract has been worked on in three continents (to date).If this sounds like something you'd like to do, here are my top tips for a successful digital nomad adventure:1 Always research your travel thoroughly. While it might be tempting to just pack your bags and go, you need to have done some research about certain aspects. For instance, can you actually be a digital nomad in that country? Do you need exit tickets booked before you can go there? Where's a good town/city to work from? Does your hotel/hostel offer free Wi-Fi? And, more importantly, is it any good? I've started using hotelwifitest.com to help me pick accommodation. You don't need to plan everything – I often have no idea where I'll live from one week to the next – but make sure you check the essentials.

2 Travel insurance. At a minimum, you should be covered for health emergencies. I also have insurance to cover my laptop and camera gear. While losing my bag of clothes wouldn’t be a big deal, I'd be in real trouble if I dropped my laptop or my camera was stolen. Make sure you're covered for all eventualities, particularly if your work depends on them.3 Always research ahead and buy a data SIM you can tether with as soon as you arrive. Often the best places to get these are in transport hubs such as stations and airports. The most stressful days as a freelancer or digital nomad are those when you need internet access but the hotel's Wi-Fi lets you down. Plan ahead so you can get online when needed.

4 Don't take too much stuff. Seriously. You might think you need to take various clothes/toiletries/tech for every occasion – but you don't. If I can buy something cheaply at my destination, I don't pack it. Take it from someone who’s been carrying around 20kg of stuff for the past six months – lighter/smaller is definitely the way to go.5 Cloud backups. Back up everything, constantly, because you never know when your laptop will break or get stolen. This is important, not only for work but for your personal mementos too. After all, you really don't want to lose those photos of yourself working from a hammock in Thailand! Make sure you run an initial backup before you leave home, because I can tell you from experience that trying to back up your entire hard drive over hotel Wi-Fi will take a ridiculous amount of time.Being a digital nomad is an exciting way of life, and while it can be challenging at times, the rewards often vastly outweigh the risks. If you're tempted to give it a try, I can promise you won't regret it. And even if you did, you can always call it a gap year and return home to the 9-5.

Samsung has withdrawn from the Chromebook and laptop market in Europe.Samsung said it had taken the decision in response to "market needs and demands", in a statement obtained by PC Advisor.The manufacturer added that the move "is specific to the region and is not necessarily reflective of conditions in other markets".However, it hasn't completely shut the door on the possibility of a return to the European market, saying it was discontinuing sales of the devices "for now".It's also unclear what impact the decision may have on Samsung's workforce in Europe.The move follows Sony pulling out of the PC market earlier this year. The company sold off its VAIO laptop division and declared it would "cease planning, design and development of PC products" following "drastic changes in the global PC industry". It will instead concentrate on smartphones and tablets.

Toshiba is also pulling back from PCs, saying it was cutting back on its consumer business, but would continue to focus on business machines.Samsung had not replied to requests from PC Pro for additional information at the time of publication.There are times when good looks and sleek design must take second place to practicality; situations when tough is more suitable than pretty. That’s what the 2015 edition of the Dell Chromebook 11 is made for. It may not be stylish, but it’s unfussy and practical, and offers its target market of education a laptop finely tuned to its needs. See also: The best Chromebooks of 2015The utilitarian design of the Dell Chromebook 11 is what sets it apart from others on the market. Dell says its latest budget laptop has passed US Military Standard testing, and while you’re unlikely to need to test its survivability under enemy fire, the strong build is ideally suited to the knocks that come from student use.Covered in solid-feeling, matte-black plastic that helps to hide any smudges or scratches, and encircled with rubber bumpers that protect against drops, the Dell Chromebook 11 is a black chunk of a laptop.

What the new Chromebook 11 sacrifices in aesthetics, however, it more than makes up for in straightforwardness and practicality. Open it up and you’ll find a lid that can be swung back a full 180 degrees, with reinforced hinges that help to prevent any damage caused by rough handling. Add in the optional touchscreen and you’ve got a simple way for students to access and share content.Dell also has the classroom in mind with its "activity light”. Set into the corner at the rear of the screen, this small light bar allows students to choose from three colours to indicate if they have an issue or want to ask a question. It’s a simple but smart addition that’s aimed at help teachers encourage less-confident students to contribute in class.The Chromebook 11 is an eminently sensible laptop, and this theme continues with the keyboard, which is excellent. The keys feel springy and responsive, and there’s nothing wrong with the layout, either. It’s a shame that the touchpad isn’t as good. For simple use it’s fine, but the integrated buttons make it annoying to use when cutting, pasting, dragging and dropping between multiple windows.

As for ports, there’s HDMI 1.4 out, one USB 3 and one USB 2, plus you get an SD slot and 3.5mm headset jack. There’s also a 720p webcam, dual-band 802.11ac Wi-fi and Bluetooth 4 for a pretty comprehensive wireless-connectivity setup.As with last year’s Chromebook 11, the screen is the 2015 edition’s weakest suit. The 1,366 x 768 TN panel is disappointingly dull, has poor vertical viewing angles, and a low maximum brightness of 239cd/m2 – which could be a problem in sunny classrooms – and a low contrast ratio of 306:1.Performance is, happily, a little better. Under the hood is a Bay Trail-M processor – a 2.6GHz dual-core Intel Celeron N2840 – backed by 4GB of RAM and 16GB of storage. The new Dell Chromebook 11 doesn’t do as well as last year’s model in benchmarks, completing the SunSpider JavaScript test in 526ms and scoring 1,453 in the Peacekeeper browser test. As it is, the benchmark scores bring Dell’s laptop closer to the midfield Asus Chromebook C200.

However, the nature of Chrome OS and the fairly low-power, browser-based tasks that run on it means this isn’t a huge problem, and it feels responsive and smooth in day-to-day use. The machine starts up in a matter of seconds, and even with 15 tabs open, we experienced very little slowdown.The machine performed well in our battery testing, lasting more than 7hrs 30mins with a constant video loop and screen brightness of 120cd/m2 – which should be more than enough to get through a school day.And, while the display leaves a lot to be desired, the speakers are surprisingly loud and clear. There’s some distortion above the 80% mark, but the high volume levels are more than enough to fill a classroom.It has its weaknesses, but the Dell Chromebook 11 remains an excellent device for those who need a well-priced, practical laptop that's tough enough to cope with a bit of rough and tumble.It’s light enough for easy carrying and rugged enough to handle a beating, yet the price remains reasonable: £227 for the non-touch version with 4GB of RAM; £275 for the touchscreen version with 4GB of RAM; and £200 for the non-touch version with 2GB of RAM.

  1. http://blogsinn.com/?w=akkusmarkt
  2. http://yaplog.jp/akkusmarkt/
  3. http://akkusmarkt.blog.wox.cc/
  4. http://akkusmarkt.allmyblog.com/

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