April 08, 2017
Die Kamera entscheidet sich je nach Aufnahmesituation für eine der beiden AF-Modi. Generell ist der Phasen-Autofokus bei guten Lichtverhältnissen besser geeignet, während der Kontrast-Autofokus bei wenig Licht verwendet wird.Die F300EXR setzt ein 15fach Zoom mit einem Brennweitenbereich von 24 bis 360 mm (KB) bei F3,5 und F5,3. Trotz des großen Brennweitenumfangs ist die F300EXR nur 32,6 mm dünn. Die kompakte Bauform ließ sich durch mehrere, von der Seite einschwenkende Linsen realisieren, die bei eingezogenem Objektiv platzsparend untergebracht werden. Die Bildstabilisierung wird durch einen beweglich aufgehängten Bildsensor realisiert. Zur Bildkontrolle und Kamerasteuerung steht ein 3 Zoll großer Bildschirm mit 460.000 Bildpunkten zur Verfügung.Neben Panoramafotos kann die Kamera auch Filme in 720p mit 24 Bildern pro Sekunde in Motion JPEG und Mono-Ton drehen. Die Fujifilm Finepix F300EXR misst 103,5 x 59,2 x 32,6 mm und wiegt samt Akku und SD-Karte rund 215 Gramm. Sie soll ab Anfang September 2010 für rund 330 Euro in den Handel kommen.
Samsung bringt in diesem Monat ein Smartphone mit Android 2.1 zum Preis von 300 Euro auf den Markt. Der Neuling kommt sogar mit WLAN-n daher. Das Mobiltelefon unterstützt HSDPA, besitzt eine 3,2-Megapixel-Kamera samt einiger Spezialfunktionen und liefert eine lange Akkulaufzeit. Das Galaxy 3 I5800 wird über den 3,2 Zoll großen TFT-Touchscreen bedient. Dieser zeigt bis zu 16 Millionen Farben an und liefert eine Auflösung von 240 x 400 Pixeln. Die für ein Android-Gerät geringe Displayauflösung sorgt dafür, dass nur vergleichsweise wenig Informationen auf das Display passen. Eine Hardwaretastatur gibt es nicht, alle Eingaben müssen über den Bildschirm eingetippt werden. Von den vier typischen Android-Knöpfen gibt es nur zwei, die als Sensortasten realisiert sind. Neben der Zurückfunktion ist das vermutlich die Menütaste. Wie bei Samsung-Smartphones üblich, kommt hier die alternative Bedienoberfläche Touchwiz in der Version 3.0 zum Einsatz. Als Betriebssystem ist das nicht mehr ganz aktuelle Android 2.1 vorhanden.Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus zur Verfügung. Neben dem Lächelauslöser Smile Shot gibt es eine Panoramafunktion, mittels Coupling Shot lassen sich zwei Bilder zu einem zusammenfügen. Für Ortungsfunktionen besitzt das 114 x 55 x 12,9 mm große Mobiltelefon einen GPS-Empfänger. Der Arbeitsspeicher fasst 170 MByte, weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen, die maximal 32 GByte groß sein darf.
Das UMTS-Smartphone unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer maximalen Bandbreite von 3,6 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1 integriert. Zudem ist eine 3,5-mm-Klinkenbuchse vorhanden, um beliebige Kopfhörer mit dem Smartphone zu verwenden. Neben einem Musik- und Videoplayer ist ein UKW-Radio enthalten.Mit dem 1.500-mAh-Lithium-Ionen-Akku wiegt das Mobiltelefon 109 Gramm und soll im GSM-Betrieb eine sehr gute Sprechzeit von 15 Stunden schaffen. Im UMTS-Betrieb verringert sich die Sprechzeit drastisch auf maximal 7 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 21 bis 26 Tagen aufgeladen werden.
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Samsung will das Galaxy 3 I5800 Ende Juli 2010 zum Preis von 300 Euro auf den Markt bringen.Samsung hat für seine Digitalkamera EX1 ein Firmwareupdate vorgestellt. Die lichtstarke Kompaktkamera mit F1,8 soll nach dem Aufspielen des Updates weniger Fehler aufweisen. Die Firmware mit der Versionsnummer 006291 behebt einen Fehler, der auftritt, wenn die Kamera über die Play-Taste und nicht über den Ein-Aus-Schalter angestellt wird. Welcher Fehler das genau ist, darüber schweigt sich Samsung aus. Die allgemeine Stabilität der Software wurde ebenfalls verbessert, teilte das Unternehmen lediglich mit. Die Samsung EX1 ist mit einem 3fach-Zoom vorgestellt, das eine Brennweite von 24 bis 72 mm (KB) mit Anfangsblendenöffnungen von F1,8 und F2,4 besitzt. Eine optische Bildstabilisierung gegen Verwackler wurde ebenfalls eingebaut.
Die EX1 setzt einen relativ großen 1/1,17-Zoll-CCD-Sensor mit einer Auflösung von 10 Megapixeln ein. Ihr 3 Zoll großes OLED-Display (921.000 Bildpunkte) kann herausgeklappt und um 90 Grad nach oben oder um 45 Grad nach unten gedreht werden, um Überkopf- oder Bodenaufnahmen kontrollieren zu können.Das Aufspielen der Firmware erfordert einen geladenen Akku und eine leere Speicherkarte. Die Kamera nennt sich auf dem US-Markt TL500, deshalb gibt es zwei scheinbar unterschiedliche Firmware-Updates im Downloadbereich von Samsung. Der Kamerabesitzer sollte stets das Firmware-Update einspielen, das zur Modellbezeichnung seiner Kamera gehört.Eine Art Akku, der sich mit Schütteln aufladen lässt, hat Brother entwickelt. Er kommt in Form einer AA- und AAA-Batterie und ist für Geräte wie Fernbedienungen gedacht, die nur gelegentlich Strom benötigen. Die von Brother als "Vibration-powered Generating Battery" bezeichnete Kombination aus Akku und Generator soll Batteriewechsel überflüssig machen und damit auch für weniger Abfall sorgen, meldet das japanische Technikblog TechOn.
Die Stromquellen sollen rund 100 mW zur Verfügung stellen können, ausreichend beispielsweise für eine Fernbedienung. Für Geräte mit höherer Leistungsaufnahme ist die Technik derzeit nicht geeignet.Die aktuellen Prototypen sind in der Form von AA- oder AAA-Batterien gehalten. Das soll dafür sorgen, dass sich die Technik schnell verbreiten kann, schließlich können die Schüttelakkus herkömmliche Akkus oder Batterien im gleichen Format einfach ersetzten.In den Batteriehülsen stecken ein elektromagnetischer Induktionsgenerator und ein Doppelschicht-Kondensator mit einer Kapazität von rund 500 mF. Der Generator erzeugt bei einer Schüttelfrquenz von 4 bis 8 Hz zwischen 10 und 180 mW.Für die WebOS-Smartphones Pre und Pre Plus von Palm gibt es einen neuen angepassten Kernel. Der Blackbird-Kernel erlaubt das Hochtakten des Prozessors auf 1,2 GHz. Damit steigt aber das Risiko, dass das Gerät unbrauchbar wird. Der Blackbird-Kernel richtet sich ausschließlich an experimentierfreudige Pre- und Pre-Plus-Besitzer, die ihr Mobiltelefon bei Bedarf auch wiederherstellen können - oder denen es nichts ausmacht, wenn das Mobiltelefon nicht mehr funktioniert. Denn mit dem Blackbird-Kernel kann der ARM-Prozessor im Pre und Pre Plus auf einen Takt von 1,2 GHz gebracht werden.
Der ARM-Prozessor im Pre und Pre Plus arbeitet mit einer Taktrate von 500 MHz, ist aber eigentlich für den Einsatz von 600 MHz ausgelegt. Ende Juni 2010 erschien mit F105 Thunderchief bereits ein Kernel, der eine Taktrate von 1 GHz erlaubt. Der Blackbird-Kernel verspricht eine noch höhere Geschwindigkeit.Im Screenstate-Modus versucht der Blackbird-Kernel automatisch, auf eine Taktrate von 500 MHz herunterzuschalten, sobald die Prozessortemperatur 55 Grad Celsius überschreitet. Damit sollen Schäden am Prozessor vermieden werden. Auch beim Laden auf dem Touchstone wird auf 500-MHz-Takt geschaltet. Denn beim Laden via Touchstone entwickelt sich generell eine höhere Temperatur als beim Laden über den USB-Anschluss. Wenn der Akku per USB-Anschluss geladen wird, gibt es diese Einschränkung daher nicht.Der Blackbird-Kernel bringt eine optimierte Speicherverwaltung. Die Meldung "zu viele Karten offen" soll damit nicht mehr erscheinen. Wenn diese Meldung auf dem Display aufspringt, lassen sich keine weiteren Programme mehr öffnen, weil nicht genügend Speicher zur Verfügung steht.
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Der Kernel wird mittels Preware installiert. Den Kernel gibt es vorerst nur im Testing-Feed von WebOS Internals. Dieser muss manuell in Preware nachgetragen werden, um den Kernel aufspielen zu können.Ricoh hat eine neue Firmware für seine Hybridkamera GXR vorgestellt. Die neue Firmware ist auch für die Objektiv-Sensormodule A12, S10 und P10 gedacht. Das Update beseitigt Fehler wie abgeschaltete Makromodi, fixierte Blendenöffnungen oder spontane Kameraabschaltungen. Die Ricoh GXR ist eine Spezialausgabe einer Hybridkamera. Sie besitzt auswechselbare Objektive. Doch in den Modulen sind auch noch die Bildsensoren fest eingebaut, so dass der Anwender praktisch eine neue Kamera zusammensetzen kann. Für einige dieser Objektiv-Sensor-Kombinationen hat Ricoh das Firmwareupdate 1.08 vorgestellt, das einige Fehler beheben soll.
Bei allen Modulen konnte es vorkommen, dass die Kamera bei eingesteckter Kamera-Fernbedienung CA 1 einfach abschaltete. Dieser Fehler soll nach dem Update nicht mehr auftreten. Beim A12-Modul mit 2,5/50 mm-Objektiv konnte es bei aktivierter Makro-Minimalentfernung passieren, dass diese beim Wechsel auf andere Objektive abgeschaltet wurde.Beim S10-Modul (2,5-4,4/24-72 mm VC) passierte es, dass sich beim Ändern der Verschlussgeschwindigkeit die Blendenanzeige nicht änderte. Außerdem wird beim Einsatz des Weitwinkelkonverters nun im Display die Brennweite 19 mm korrekt angezeigt.Beim Modul P10 (28-300 mm F3.5-5.6 VC) und dem elektronischen Sucher VF-2 wurden beim Videofilmen Störgeräusche aufgenommen. Auch dieses Problem soll der Vergangenheit angehören. Außerdem wurde dem P10-Modul ein ISO-3.200-Modus bei eingeschalteter Blendenautomatik spendiert.Das Firmwareupdate steht auf der Ricoh-Supportwebsite zum Download bereit. Zum Aufspielen werden eine leere SD-Karte und ein voller Akku benötigt. Die exakte Anleitung wurde ebenfalls auf der Supportwebsite veröffentlicht.
Im dritten Quartal 2010 soll Nokias N8 auf den Markt kommen. Nun hat Nokia weitere Details zum Symbian-3-Smartphone verraten. Es wird nicht wie vermutet mit Flash 10.1 ausgeliefert; überraschenderweise ist der Akku fest integriert. Zur Vorstellung des Nokia N8 im April 2010 hatte es nur geheißen, dass der mitgelieferte Webbrowser Flash unterstützt. Nähere Angaben gab es nicht. In einem Blogbeitrag enthüllte Nokia jetzt einige bislang nicht bekannte Details zum N8, dazu gehört auch die Art der Flash-Unterstützung. Im N8 kommt lediglich Flash Lite zum Einsatz, das zwar mit Flash 10.1 kompatibel ist, aber nicht alle Funktionen der Hauptversion unterstützt. Auf jeden Fall sollen sich Flash-Videos damit abspielen lassen, verspricht Nokia. Wer mit Nokias Mobiltelefonen vertraut ist, wird sich wundern, dass der Akku sich nicht mehr ohne Weiteres wechseln lässt. Nur eine Andeutung offenbart diese Umkehr bei Nokia. Allerdings liegen bereits Informationen vor, wie sich der Akku wechseln lässt, denn ganz fest eingebaut ist er nicht. Es mangelt im Grunde nur an einer Möglichkeit, den Akku bequem zu entnehmen. Denn nun ist ein Akkuwechsel nur mit Schraubendreher möglich, wie das Nokia Blog aus einer von Nokia stammenden Anleitung zum Akkuwechsel berichtet.
Die weiteren Enthüllungen Nokias zum N8 sind nicht mehr ganz so spektakulär. Der verwendete 3,5 Zoll große Touchscreen verwendet AMOLED-Technik und zeigt bis zu 16 Millionen Farben. Das Gehäuse besteht aus speziell behandeltem Aluminium, das damit kratzfest ist.Der US-Automobilhersteller General Motors will Käufern sein Plugin-Hybridauto Chevrolet Volt schmackhaft machen. Erst hat er den ersten Käufern eine kostenlose Ladestation versprochen, für die elektrischen Komponenten des Autos, vor allem für den Akku, gibt es jetzt noch eine längere Garantie als für Autos mit Verbrennungsmotoren. Der Akku ist einer der teuersten, aber auch eine anfälligsten Komponenten eines Elektroautos. Der US-Autohersteller General Motors gibt deshalb Käufern seines Plugin-Hybridautos Chevrolet Volt eine Garantie auf den Akku. Acht Jahre oder rund 160.000 km soll der Stromspeicher halten, verspricht der Hersteller. Sollte innerhalb dieser Spanne ein Schaden auftreten, werde GM ihn gegen einen neuen Akku austauschen, bestätigte Doug Park, Chef der GM-Elektroautosparte, in einem Chat mit Nutzern. Auf seine Autos mit Verbrennungsantrieb gibt der Hersteller nur fünf Jahre oder 160.000 km Garantie.
- http://delicado.gratisblog.biz/
- http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt
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- http://akkusmarkt.kinja.com/
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