April 11, 2017

Akku Fujitsu Siemens Amilo Li 1818

Der Akku soll bis zu drei Stunden Laufzeit garantieren. Das Notebook misst 27 x 24 x 2,5 cm und wiegt samt Akku 2 kg. Das Averatec 3300 soll 1.299,- Euro kosten.Der koreanische Unterhaltungselektronikhersteller Cowon zeigt auf der CeBIT 2005 unter anderem seinen ersten und zudem aufnahmefähigen Portable Multimedia Player (PMP) sowie einen neuen Festplatten-MP3-Player mit Farbdisplay und USB-Digitalkamera-Anschluss. Cowon A2Der Linux-basierte "Cowon A2 Multimedia-Player" ist je nach Modell mit einer 20 oder 30 GByte großen Festplatte ausgestattet. Das 4-Zoll-Breitbild-LCD bietet eine Auflösung von 480 x 272. Soll mal nicht das A2-LCD zur Wiedergabe genutzt werden, können die auf der Festplatte des PMP liegenden Filme auch dank TV-Out auf dem Fernseher betrachtet werden.Cowon A2Abspielen kann der A2 neben DivX (auch mit DivX DRM) und XviD auch WMV, jeweils ohne vorher nötiges Transcoding. Im Bereich Audio versteht sich der A2 laut Cowon auf WMA inkl. DRM 9, MP3, OGG, G.726, WAV und ASF. Auch Videos mit AC3-5.1-Raumklang werden wiedergegeben. Sollen Bilder dargestellt werden, müssen sie als JPEG, GIF oder BMP vorliegen. Auch Texte lassen sich vom A2 anzeigen, ein Radioempfänger ist ebenfalls integriert.

Der A2 wird per USB 2.0 vom PC mit Daten gefüttert. Dank On-the-Go 2.0 lassen sich auch Digitalkameras direkt anschließen und deren Daten per USB-Kabel auslesen. Videos kann der A2 auch über seinen Video-Eingang direkt ins MPEG-4-Format bei 720 x 480 Bildpunkten mit 30 Bildern/s aufnehmen. Aufnehmen kann man laut Hersteller auch vom Radioempfänger.Die Firmware des 7,8 x 13,3 x 2,2 cm großen A2 lässt sich austauschen. Wie lange der integrierte Lithium-Polymer-Akku durchhält, konnte Cowon noch nicht angeben.Der Cowon A2 wird voraussichtlich ab Juni 2005 in Deutschland und Österreich verfügbar sein. Einen Preis nannte der Hersteller noch nicht.Auf der CeBIT 2005 stellte Cowon auch einen neuen Festplatten-MP3-Player vor, der auf den Namen Cowon iAudio X5 bzw. X5L hört und auch MPEG-4-Videos wiedergeben kann. Das Gerät gibt es in Varianten mit 20-, 30- oder 60-GByte-Festplatte und jeweils einem 1,8-Zoll-Farb-LCD (160 x 128 Pixel) für Musiktitel-, Foto- und Videoanzeige.

iAudio X5Als MPEG-4-Videoabspielgerät dürfte die X5-Serie auf Grund ihres kleinen Displays kaum sinnvoll nutzbar sein. JPEG-Fotos lassen sich dank OTG 2.0 wie beim A2 direkt per USB aus einer Digitalkamera laden, allerdings ist auch hierbei keine detaillierte Darstellung zu erwarten. Dafür können als MPEG1/2/2.5 Layer 3, WMA, OGG, ASF, FLAC und WAV vorliegende Audiodaten wiedergeben werden.Für guten Sound sollen ein 5-Band-Equalizer, Bass-Effekte, ein MP3-Aufwerter und 3D Surround sorgen. Die Firmware der Geräte lässt sich austauschen.Beim X5 und X5L wurde der Lithium-Polymer-Akku wie beim A2 direkt ins Gehäuse eingebaut, nach der Garantiezeit muss der Akku also kostenpflichtig durch den Hersteller ausgewechselt werden. Während der rund 10,4 x 6,1 x 1,4 cm große X5 etwa 15 bis 20 Stunden durchhalten soll, schafft es das Langlaufmodell X5L laut Cowon auf bis zu 35 Stunden. Dafür ist der X5L aber auch dicker, statt 1,4 cm sind es dann 1,9 cm. Bisher nannte Cowon mit 148 Gramm nur das Gewicht des X5, nicht das des X5L.In Deutschland und Österreich kommt der Cowon iAUDIO X5 im April 2005 auf den Markt. Der empfohlene Verkaufspreis soll 349,- Euro (20 GByte), 379,- Euro (30 GByte) bzw. 499,- Euro (60 GByte) betragen. Der länger durchhaltende X5L wird voraussichtlich 389,- Euro für die 20-GByte-Variante bzw. 419,- Euro für die 30-GByte-Variante kosten und ebenfalls ab April 2005 erhältlich sein.

Nikon stellt mit der Coolpix S1 eine kompakte Digitalkamera vor, die wie beispielsweise die Sony-Konkurrenz nun in einem sehr dünnen Metallgehäuse daherkommt. Das Modell ist nur 19,7 mm dick und das 3fach-Zoom-Objektiv (Lichtstärke von F3,0 bis 5,4) ragt über den gesamten Brennweitenbereich nicht über das Kameragehäuse hinaus. Die Kamera ist mit einem Bildsensor mit 5,1 Megapixeln Auflösung ausgerüstet. Das 3fach-Zoom deckt eine Brennweite von 35 bis 105 mm (entsprechend Kleinbild) ab und ist mit einer ED-Glas-Linse ausgestattet.Coolpix S1Die S1 verfügt über einen 2,5 Zoll großen LCD-Monitor mit 110.000 Bildpunkten samt Helligkeitsregelung und ermöglicht neben der Motivkontrolle von dort aus die Kamerasteuerung. Die grafische Benutzeroberfläche ermöglicht die Auswahl von Funktionen nach Name oder Symbol und über eine Hilfe-Taste können Erläuterungen zu den wichtigsten Menüfunktionen aufgerufen werden. Einen optischen Sucher gibt es leider nicht.Coolpix S1Die Kamera soll Serienaufnahmen mit bis zu 1,8 Bildern pro Sekunde aufzeichnen können. Die S1 bietet mit den so genannten D-Lighting-Funktionen interne Möglichkeiten, beispielsweise überstrahlte Gegenlichtaufnahmen oder Bilder, bei denen die Blitzreichweite nicht ausreichend war, zu korrigieren. Hierzu werden in dunkleren Bereichen des Bildes die Helligkeit und Detailschärfe verbessert, während korrekt belichtete Bereiche unverändert bleiben sollen. Auch gegen rote Augen wurde eine kamerainterne Korrekturfunktion eingebaut. Die Coolpix S1 ist darüber hinaus mit der Porträt-Funktion ausgestattet, die menschliche Gesichter im Bildfeld erkennen und automatisch die Schärfe einstellen soll.

Die Coolpix S1 bietet verschiedene Motivprogramme für typische Aufnahmesituationen. Für vier dieser Programme steht ein Motivassistent zur Verfügung, so dass der Benutzer einfach nur das für das jeweilige Motiv am besten geeignete Programm wählen muss (z.B. Sonnenuntergang oder Porträt). Die Kamera übernimmt dann die Auswahl der Einstellungen automatisch. Das neue Unterwasser-Motivprogramm wurde für die Verwendung mit dem Unterwassergehäuse WP-CP5 (optionales Zubehör der Coolpix S1) entwickelt.Darüber hinaus werden verschiedene Weißabgleichseinstellungen angeboten: Neben einem Automatik-Modus sind fünf manuelle Einstellungen für Tageslicht, Glühlampe, Leuchtstofflampe, Bewölkt und Blitz vorhanden. Auch die manuelle Bestimmung des Messwerts ist möglich. Das integrierte Blitzgerät bietet eine Reichweite von 0,3 bis 2,5 m (Weitwinkel) und 0,3 bis 1,4 m im Telebereich.Die Coolpix S1 arbeitet mit SD-Speicherkarten zusammen und ist darüber hinaus mit einen 12 MByte großen internen Speicher ausgestattet. Zum Aufzeichnen von Filmsequenzen mit Ton besitzt die Coolpix S1 vier Betriebsarten für Videos mit 640 x 480 Pixeln und 15 Bildern pro Sekunde. Außerdem kann man reine Sprachnotizen von nur durch die Kapazität der Speicherkarte begrenzter Dauer aufzeichnen.

Im Lieferumfang der Coolpix S1 ist die Docking-Station Coolstation MV-11 enthalten, die ein Aufladen der Akkus in der Kamera ermöglicht. Außerdem kann die Coolpix S1 mit Hilfe der Docking-Station an einen Fernseher oder Computer per USB angeschlossen werden. Mit einer Akkuladung sollen bis zu 200 Aufnahmen (nach CIPA-Standard) möglich sein.Die Nikon Coolpix S1 misst 57,5 x 89,9 x 19,7 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte 118 g. Der Apparat ist in Silber, Weiß und Schwarz erhältlich. Die Kamera und das Unterwassergehäuse WP-CP5 sollen voraussichtlich im Frühling 2005 im Handel erhältlich sein. Die Kamera soll 399,- Euro kosten, für das Unterwassergehäuse liegt noch kein Preis vor.Mit dem Aspire 5000 und dem 5020 hat Acer zwei Notebooks mit AMDs neuem Turion 64 angekündigt. Sie unterscheiden sich im Wesentlichen durch ihre Display- und Grafikausstattung. Acer begründet diesen Schritt mit den Erfolgen, die man mit den Ferrari-Notebooks und dem Aspire 1520 gemacht hatte, die ebenfalls mit AMD-Prozessoren ausgestattet sind. Neben dem AMD Turion 64 Mobile steckt im Aspire 5020 ein 15,4-Zoll-Display mit einer Aufösung von 1.280 x 800 Pixeln sowie wahlweise eine ATI Mobility Radeon X600 oder X700 mit 64 bzw. 128 MByte DDR-VRAM. Bei den Festplatten kann man derzeit Geräte mit bis zu 80 GByte Kapazität ordern, bei den optischen Laufwerken sind DVD-Brenner mit Double-Layer-Funktion verfügbar.

Das Gerät ist standardmäßig mit 512 MByte DDR333-Speicher ausgerüstet und kann auf bis zu 2 GByte aufgestockt werden. Dazu kommen ein 56k-Modem, Gigabit-Ethernet, WLAN nach IEEE 802.11b/g sowie S-Video-Out Firewire400 und ein 6-in-1- Kartenleser für Secure Digital (SD), MultiMediaCard (MMC), Smart Media(SM), xD, Memory-Stick sowie Memory Stick Pro.Der 60-Watt-Lithium-Ionen Akku soll eine Laufzeit von bis zu drei Stunden ermöglichen. Die Geräte werden mit Microsoft Windows XP Home Edition und einem Acer-Softwarepaket zum DVD-Brennen und -Abspielen sowie zum Filmschnitt ausgeliefert.Zum Preis und der Verfügbarkeit des Acer Aspire 5020 machte der Hersteller noch keine Angaben.Zum ebenfalls angekündigten Turion-Notebook Aspire 5000 gibt es wenige Informationen: Er ist mit einem 15-Zoll-XGA- oder wahlweise einem 15,4-Zoll-WXGA-Breitbildschirm verfügbar.

Auf der CeBIT 2005 hat Yakumo ein neues WindowsCE-Smartphone vorgestellt, das mit Quad-Band-Technik, Bluetooth, 1,3-Megapixel-Kamera und einem Speicherkartensteckplatz ausgestattet ist. Zum Lieferumfang gehört neben einem Bluetooth-Headset auch ein GPS-Empfänger, der ebenfalls drahtlos über Bluetooth mit dem Gerät in Kontakt tritt. Das Smartphone "PDA deltaX phone" wird vor allem über den TFT-Touchscreen bedient, der bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt. Außerdem stehen einige Bedienknöpfe am Gerät zur Verfügung, aber es bietet keine Handy-Klaviatur, so dass selbst bei Eingabe einer Telefonnummer der Stift unabdingbar ist.Im 11,2 x 6,1 x 2,2 cm messenden Gerät steckt eine Digitalkamera mit einer maximalen Auflösung von 1,3 Megapixeln und einem 4fachen Digitalzoom. Das "PDA deltaX phone" agiert in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 10. Den Antrieb übernimmt der Samsung-Prozessor, der mit einer Taktfrequenz von 400 MHz arbeitet. Für Applikationen steht ein Speicher von 64 MByte RAM zur Verfügung, der sich über SD-Cards oder MM-Cards erweitern lässt. Durch SDIO-Unterstützung rüstet man so Funktionserweiterungen nach; zusätzlich besitzt das Gerät Bluetooth und eine Infrarotschnittstelle.

Das 170 Gramm wiegende Smartphone beherbergt einen austauschbaren Lithium-Ionen-Akku, der eine Sprechzeit von maximal 4 Stunden bieten und im Bereitschaftsmodus rund 8 Tage durchhalten soll. Yakumo will dem Gerät sowohl ein Bluetooth-Headset als auch einen Bluetooth-GPS-Empfänger beilegen.Als Betriebssystem kommt die WindowsCE-Version PocketPC 2003 in der Phone Edition zum Einsatz, die in einem 128-MByte-Flash-ROM sitzt. So bietet das Betriebssystem die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Notizverwaltung sowie die funktionsreduzierten Pocket-Varianten von Word und Excel. Ferner gehören die Pocket-Versionen vom Internet Explorer und Windows Media Player dazu.

Noch ist nicht geklärt, ob Yakumo das "PDA deltaX phone" auf den Markt bringen wird. Auf der CeBIT 2005 wird das Gerät aber vorgestellt, um Erfahrungen von Kunden und Händlern zu sammeln. Später soll dann entschieden werden, ob das Gerät so in den Handel kommt - dann will Yakumo auch einen Preis nennen, der bislang nicht feststeht.Auf der CeBIT 2005 stellt Yakumo mit dem PDA deltaX GPS und dem PDA alpha GPS zwei WindowsCE-Geräte mit integrierter GPS-Antenne vor. Die Geräte unterscheiden sich vor allem durch ihr Gehäusedesign und die eingesetzten Prozessoren. Beim Delta ist die Antenne aufklapp- und drehbar, während das Alpha-Gerät lediglich eine ausklappbare GPS-Antenne besitzt. Der Yakumo PDA deltaX GPS ist mit Windows Mobile 2003 ausgestattet und kann sowohl im Hoch- als auch im Querformat genutzt werden, wobei besonders die querformatige Ansicht beim Navigieren vorteilhaft sein könnte. Seine GPS-Antenne kann passend zur Hoch- oder Querformat-Ansicht wahlweise auf der länglichen oder kurzen Seite des PDAs ausgeklappt werden. Sie ist um 360 Grad drehbar.

Posted by: akkusmarkt at 08:24 AM | No Comments | Add Comment
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