May 02, 2017

Laptop Akku Fujitsu Stylistic ST5111

Beim Testen wunderten wir uns über einen überraschend vollständig entladenen Akku. Während des Anschauens eines Flash-Videos waren abends plötzlich andere Dinge wichtig und so wurde das Gerät in den Standby-Modus versetzt und vergessen. Mit anderen Worten: Display aus und minimaler Stromverbrauch bei nahezu sofortiger Bereitschaft. Doch in diesem Fall war das Video zwar pausiert, der Flash-Player aber anscheinend noch ziemlich damit beschäftigt, den Status des Nichtstuns aufrechtzuerhalten. Am Morgen danach war der zuvor mit 75 Prozent gelistete Akku plötzlich leer. Eigentlich hätten nicht mehr als 15 Prozent der Ladung verloren gehen dürfen.Die Akkulaufzeit reicht für einen Tag durchschnittlichen Arbeitens mit dem Gerät in der Regel aus. Wer es drauf anlegt, bekommt den Akku aber auch in etwas mehr als vier Stunden leer. Realitätsnah ist das nicht, denn mit voller Displayhelligkeit blendet das Galaxy Tab beim Anschauen von Videos. Normalerweise lassen Anwender auch Bluetooth, WLAN und GPS nicht die ganze Zeit an, wie wir es im Test ausprobiert haben.

USB-Netzteil: Damit lässt sich das Galaxy Tab schneller aufladen als mit einem USB-Port eines Rechners. 10 / 13 USB-Netzteil: Damit lässt sich das Galaxy Tab schneller aufladen als mit einem USB-Port eines Rechners. Damit der Akku möglichst lange läuft, verhindert das Galaxy Tab ab einem bestimmten Ladezustand Stromverschwendung. Ab etwa 10 Prozent wird das Display in einigen Anwendungen stark gedimmt. Der integrierte Browser tut das automatisch. Das nervt zwar etwas, ist aber eigentlich eine sinnvolle Angelegenheit. Etwas später dimmt das Betriebssystem sogar direkt auf das minimale Level der Hintergrundbeleuchtung. Der Anwender darf das zwar verändern, muss dafür aber manuell die Helligkeit in der Statusleiste regeln - jedes Mal, wenn der Bildschirm wieder aktiviert wird. Eine Ausnahme ist der Videoplayer, der eine Erhöhung der Helligkeit beharrlich verweigert. Sogar die Beleuchtung der Android-Sensortasten wird unterbunden. Das Notstromprofil sorgt dafür, dass die letzten 10 Prozent noch zum Anschauen von fast 30 Minuten SD-Videomaterial ausreichen. Ist die Restkapazität bei einem Prozent angelangt, verbietet der Videoplayer weiteres Abspielen von Inhalten.

Der Akkuverbrauch im normalen Betrieb wird durch die Umgebung und die eingeschalteten Komponenten erheblich beeinflusst. Maximal wurden im Test 10 Prozent pro Stunde verbraucht. Letzteres passiert, wenn das Galaxy Tab leichtfertig in einen Rucksack gesteckt wird. Denn das Tablet erhöht offenbar seine Leistungsaufnahme, um zwischen mehreren Schichten technischen Geräts noch Verbindung mit Mobilfunktürmen aufzunehmen. Samsung gibt als normalen Standby bis zu zwei Monate an. Das bezieht sich vermutlich darauf, dass alle Komponenten, bis auf die 3G-Einheit, abgeschaltet sind.Wer den Akku auf 15 Prozent heruntergebracht hat, sollte auf jeden Fall ein Ladegerät suchen. Im Standby verbraucht das Gerät, insbesondere mit aktiven WLAN und GPS, recht viel Energie. Nach der Nachtruhe lässt sich das Galaxy Tab unter Umständen nicht mehr anschalten.Wer den Tabletakku per USB-Verbindung an einem Computer laden will, sollte Geduld mitbringen. Der Ladevorgang dauert dann deutlich länger, als wenn der Akku per Netzteil geladen wird.Eine Ladeleuchte gibt es nicht, aber das Galaxy Tab zeigt den Ladezustand auch im komplett ausgeschalteten Zustand an, sofern der Hauptschalter kurz gedrückt wird. Dann geht das Display samt Statusanzeige kurz und gedimmt an.

Samsungs Galaxy Tab ist seit Mitte Oktober 2010 bei Netzbetreibern verfügbar. Der Fachhandel bekommt das Tablet erst Anfang November 2010. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 800 Euro, der Straßenpreis liegt in der Regel deutlich darunter.Der offizielle Preis des Galaxy Tab ist hoch. Zum Glück sind die Preisempfehlungen von Samsung ziemlich locker, und so findet sich das Gerät bei einigen Händlern bereits für Preise deutlich unterhalb von 700 Euro. Damit unterscheidet sich Samsungs Preisgestaltung von der von Apple. Wer dank des Galaxy Tab tatsächlich auf ein Telefon verzichten kann, bekommt ein preislich attraktives Gerät. Wem das Gerät hingegen zu klobig ist und wer trotzdem für einige Fälle ein kleines Mobiltelefon braucht, zahlt halt ein wenig mehr für ein recht vielseitiges und trotzdem leicht transportables Tablet. Die Ausstattung beim aktuellen Modell ist leider nicht ideal. Nur 16 GByte Speicher sind integriert, alle weiteren Daten müssen auf einer Speicherkarte abgelegt werden. Die Speicherkarte kostet natürlich extra. Damit bietet das Galaxy Tab weniger Speicher als ein iPad in ähnlicher Preislage. Aber Samsungs Gerät hat eine gute Kamera und vor allem eine vollwertige Telefoniefunktion - beides fehlt dem iPad 3G.

Es macht viel Spaß, mit dem Galaxy Tab zu arbeiten und zu surfen. Das vergleichsweise kleine 7-Zoll-Display fühlt sich nicht so klein an, wie es zunächst aussieht. Wir fanden den Formfaktor ideal und können Steve Jobs' Meinung zu 7-Zoll-Tablets ("Dead on arrival") nicht teilen. Es ist genug Platz zum Surfen und für Anwendungen da. Das Gerät kann ohne Mühen einhändig gehalten und fast immer mitgenommen werden. Mit dem iPad geht das nicht. Es ist also selbst für Nutzer, die die Telefoniefunktionen uninteressant finden, eine Überlegung wert. Es wäre allerdings schön, wenn Samsung noch etwas Arbeit in die Anpassung des Systems stecken würde, um den Platz auf dem Display besser auszunutzen.Mit Android 2.2 kann die Bluetooth-Funktion im Galaxy Tab nicht umgeschaltet werden, wenn sich das Gerät im Flugzeugmodus befindet. Bei anderen Android-Geräten ist das durchaus möglich.Apple hat ein neues Macbook Air vorgestellt, das einige Eigenschaften des iPads übernimmt. An seiner dicksten Stelle misst es 1,7 cm und am dünnsten Ende 0,3 cm. Es wiegt 1,32 kg und ist in Unibody-Bauweise gefertigt. Dazu kommt ein kleiner Bruder. Das Glas-Trackpad und die Größe der Tastatur entsprechen der aus den normalen Macbook Pros. Das Display misst 13,3 Zoll in der Diagonalen und wird mit LEDs hintergrundbeleuchtet. Seine Auflösung liegt bei 1.440 x 900 Pixeln.

Im Inneren werkeln Intels Core 2 Duo mit 1,86 oder 2,12 GHz (6 MByte L2-Cache) sowie die Grafiklösung Nvidia GeForce 320m, die sich 256 MByte des Hauptspeichers reservieren kann. Neben der üblichen Webcam, die nun Face-Time-Cam heißt, ist nur Flashspeicher an Bord. Ein optisches Laufwerk fehlte auch schon im alten Macbook Air. Statt einer Festplatte kommt Flash-Speicher zum Einsatz, der direkt in einem Modul auf dem Board sitzt.Dazu kommen ein Paar Stereolautsprecher, WLAN nach IEEE 802.11n, Bluetooth und nun zwei USB-2.0-Anschlüsse, ein SD-Kartenleser und ein Mini-Display-Port. Ein Lithium-Polymer-Akku mit 50 Wattstunden soll für eine Laufzeit von 7 Stunden mit eingeschaltetem WLAN sorgen. Die Standbyzeit wird mit 30 Tagen angegeben.Neben dem 13,3 Zoll großen Gerät hat Apple auch noch ein kleineres Macbook Air vorgestellt. Es ist mit einem 11,6 Zoll großen Display (1.366 x 768 Pixel) ausgerüstet und wiegt 1,06 kg. Auch hier ist ein Intel Core 2 Duo eingebaut, der aber nur mit 1,4 oder 1,8 GHz getaktet ist. Die Laufzeit wird mit 5 Stunden angegeben und die Standbyzeit mit ebenfalls 30 Tagen. Der SD-Kartenleser fehlt hier.

Beide Modelle werden standardmäßig nur mit 2 GByte RAM ausgeliefert, maximal können 4 GByte verbaut werden.Das neue 11-Zoll und 13-Zoll MacBook Air sollen ab sofort ausgeliefert werden. Das 1,4 GHz 11-Zoll MacBook Air mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flashspeicher kostet ab 1.000 Euro, das 128 GByte-Model ist für 1.150 Euro erhältlich. Das 13-Zoll-Modell mit 2 GByte Arbeitsspeicher, 1,86 GHz-Prozessor und 128 GByte Flashspeicher kostet ab 1.300 Euro. Mit doppelt so großem Flashspeicher sind 1.600 Euro fällig. Das teuerste MacBook Air mit 13,3 Zoll, 2,13 GHz, 4 GByte RAM und 256 GByte Flashspeicher wird für 1.780 Euro verkauft.HTC hat mit dem Gratia ein Smartphone mit Android 2.2 vorgestellt, das im Dezember 2010 zunächst nur bei Media Markt und Saturn zu haben sein wird. Für 400 Euro erhält der Käufer HSDPA, WLAN und eine 5-Megapixel-Kamera. Der Touchscreen im Gratia hat eine Bilddiagonale von 3,2 Zoll und liefert eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln, zur Farbtiefe liegen keine Angaben vor. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus bereit. Ein Kameralicht fehlt dem Gerät.

Das HSDPA-Smartphone unterstützt alle vier GSM-Netze samt EDGE und GPRS. Als weitere Drahtlostechnik sind WLAN nach 802.11 b/g und Bluetooth 2.1 vorhanden. Zur Ortung ist ein GPS-Empfänger im Gerät enthalten und es gibt einen digitalen Kompass. Der Programmausführungsspeicher ist 512 MByte groß und es steht ein Speicherkartensteckplatz bereit, der Micro-SD-Cards mit bis zu 32 GByte aufnimmt. Der verwendete Qualcomm-Prozessor arbeitet mit einer Taktrate von 600 MHz.Auf dem Gratia läuft das aktuelle Android 2.2, ergänzt um HTC Sense. Mittels HTC Sense soll sich das Gerät besser bedienen lassen. Anrufe, SMS sowie Daten aus sozialen Netzwerken werden dabei in das Adressbuch integriert und Friendstream fasst Informationen aus verschiedenen sozialen Netzwerken in einer Applikation zusammen.Bei einem Gewicht von 115 Gramm misst das Android-Smartphone 103,8 x 57,7 x 11,7 mm. Der Akku hat eine Kapazität von 1.200 mAh, zu den Akkulaufzeiten liegen keine Angaben vor.Anfang Dezember 2010 soll es das HTC Gratia zunächst bei Media Markt und Saturn geben, Anfang 2011 wird es dann allgemein verfügbar sein. Ohne Vertrag kostet das Mobiltelefon 400 Euro.

Canon hat die Spiegelreflexkamera EOS 5D Mk II mit einem neuen Firmwareupdate ausgestattet. Version 2.0.8 sorgt für eine Reihe von Fehlerbehebungen vor allem bei der Filmaufnahme, dem Live-View-Modus und bei der Stromsparfunktion. Beim Filmen gab es einen Fehler, der die Aufnahme wirksam verhinderte, wenn die Zeit- oder Blendenautomatik in einer der Benutzereinstellungen (C1, C2 und C3) eingestellt war. Die Selbstabschaltung verhinderte gelegentlich Fotoaufnahmen, wenn sie eingeschaltet war. Dann blieb der Druck auf den Auslöser folgenlos. Ein ähnliches Problem entstand auch beim Speedlite Transmitter ST-E2. Waren er und die Kamera auf Selbstabschaltung gestellt, wurden die sonstigen Einstellungen des ST-E2 zurückgesetzt.Die ISO-Einstellung L der 5D Mark II sorgte dafür, dass im Live-View-Modus ein Foto überbelichtet wirkte. Beim Fotografieren mit den Ringblitzen MR-14EX und MT-24EX und einem Slave-Blitzlichtgerät versagte die Synchronisation beim schnurlosen Blitzen.

Die neue Firmware 2.0.8 steht ab sofort zum Download bereit. Der Installationsprozess wird ausführlich auf der Canon-Website beschrieben. Eine leere Compactflash-Karte ist zwingend erforderlich, auch wenn die Kamera per USB mit dem Rechner verbunden wird. Besonders wichtig ist für die Dauer des Updates ein voller Akku oder der Anschluss an ein Netzteil.Die EOS 5D Mark II arbeitet mit einer Auflösung von 21,1 Megapixeln und einer Lichtempfindlichkeit von maximal ISO 25.600. Der CMOS-Sensor ist 36 x 24 mm groß. Die Kamera beherrscht Live-View und ermöglicht Serienaufnahmen mit 3,9 Bildern pro Sekunde für bis zu 310 JPEG-Fotos hintereinander. Um Staubanhaftungen schnell zu lösen, kann der Sensor mit hoher Frequenz vibrieren und den Schmutz abschütteln. Die Auflösung des 3 Zoll großen Displays liegt bei 920.000 Bildpunkten. Das Gehäuse kostet mittlerweile ab rund 1.850 Euro.

Das Braunschweiger Startup Synapse-Phones bietet mit Synapse One ein Smartphone zum Selbstkonfigurieren. Ein Standardmodell für 300 Euro kann um etliche Hardwareoptionen erweitert werden. So kann ein Smartphone auf Basis von Android 2.2 ganz nach den eigenen Bedürfnissen erstellt werden. Das Basismodell des Synapse One bietet einen 4 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln, der sich auch nicht verändern lässt. Der verwendete Prozessor ist ebenfalls nicht austauschbar und liefert immer eine Taktrate von 1 GHz. Standardmäßig sind die üblichen Sensoren vorhanden, die in modernen Touchscreen-Smartphones selbstverständlich geworden sind. Unterhalb des Displays befinden sich die vier üblichen Android-Knöpfe, die in zwei Ausführungen zu haben sind, entweder als Sensortasten oder als drückbare Knöpfe. Außerdem bietet das Basismodell 4 GByte Speicher und einen Micro-SD-Card-Steckplatz für Speicherkarten mit bis zu 32 GByte. Eine Speicherkarte mit 4 GByte wird dann gleich mitgeliefert. Der Programmausführungsspeicher fasst dann 256 MByte.In der Standardkonfiguration besitzt das Gerät eine 5-Megapixel-Kamera ohne Blitzlicht, zwei Lautstärketasten und einen Kameraauslöser. Mobilfunktechnisch werden in der Basisversion UMTS, HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s, GSM-Quadband sowie Bluetooth 2.1 geboten. Auf WLAN-Technik und 3,5-mm-Klinkenbuchse verzichtet das Basisgerät, das mit einem 1.200-mAH-Akku daherkommt.

  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/akkusmarkt.html
  2. http://www.mywedding.com/akkusmarkt/blog.html
  3. http://fasophiafrance.wix.com/akkusmarkt#!blog1/c18a7
  4. http://delicado.microblr.com/

Posted by: akkusmarkt at 01:42 AM | No Comments | Add Comment
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