March 11, 2017

Akku DELL Latitude E5420-All

Der chinesische Hersteller Oppo hat das Android-Smartphone R1 vorgestellt und bietet das Gerät ab sofort zum Verkauf an. Es ist von der verbauten Hardware im Mittelklasse-Bereich angesiedelt, mit 7,1 mm gehört es zu den aktuell flachsten Android-Smartphones. Das Display des R1 ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 294 ppi. Im Inneren arbeitet ein Mediatek-MTK6582-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz, die Grafikeinheit ist eine Power VR SGX544.Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Das Oppo R1 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS, allerdings kein LTE. WLAN funkt das Smartphone nach unbekanntem Standard, Bluetooth läuft in der Version 4.0.Auf der Rückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht, die Anfangsblende ist mit f/2.0 recht groß. Auf der Vorderseite steht eine 5-Megapixel-Kamera für Videotelefonie und Selbstporträts zur Verfügung. Es gibt außerdem zahlreiche Optionen zur Verschönerung der aufgenommenen Bilder.

Das Oppo R1 wird mit Android 4.2 ausgeliefert. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.410 mAh. Das Gehäuse des R1 misst 142,7 x 70,4 x 7.1 mm, das R1 gehört damit zu einem der dünnsten Smartphones auf dem Markt. Das Gewicht beträgt 140 Gramm.Das Oppo R1 wird aktuell nur in China angeboten, könnte über den europäischen Onlineshop des Herstellers in Zukunft aber auch in Deutschland angeboten werden. Der Preis beträgt 2.500 Yuan, was umgerechnet 300 Euro ergibt.Geeksphone hat weitere Details zum geplanten Smartphone namens Revolution genannt. Das Besondere am Revolution ist die Möglichkeit, darauf wahlweise Firefox OS oder Android laufen zu lassen. Von den nun bekanntgegebenen technischen Eckdaten handelt es sich um ein Mittelklassegerät.
Vor knapp einem Monat hat Geeksphone das Smartphone namens Revolution erstmals angekündigt, nun wurden weitere Details bekanntgegeben. Bedient wird das Revolution über einen 4,7 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln, was eine Pixeldichte von 234 ppi ergibt.

Als Prozessor wird Intels Atom-Modell Z2560 verwendet, der mit einer Taktrate von 1,6 GHz läuft. Zur Größe des eingebauten Speichers liegen keine Angaben vor. Bekannt ist derzeit lediglich, dass ein Steckplatz für Micro-SD-Karten vorhanden ist. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera samt Blitzlicht und es wird ein 2.000-mAh-Akku verwendet. Alle übrigen technischen Details zu dem Smartphone will Geeksphone erst später angeben. Bislang gibt es auch noch kein Foto des Revolution-Gehäuses.Nach Angaben von Geeksphone kann das Revolution wahlweise mit Mozillas Firefox OS oder mit Googles Android verwendet werden, da der Hersteller ausdrücklich erwähnt, dass der Kunde das Betriebssystem wechseln darf, ohne dass die Garantie verloren geht. Das würde dann bedeuten, dass das Revolution keine Dual-Boot-Möglichkeit hätte und der Nutzer nicht ohne weiteres zwischen zwei Betriebssystemen wechseln kann.Weiterhin ist noch unklar, ob ein Revolution-Besitzer dann beliebige Android-Versionen aufspielen kann oder ob nur Versionen unterstützt werden, die von Geeksphone angeboten werden.

Geeksphone will das Revolution bis Ende März 2014 auf den Markt bringen.Als Geeksphone das Revolution Ende November 2013 erstmals angekündigt hatte, war das das Aus für das Firefox-OS-Smartphones Peak+. Aus technischen Gründen wurde die Markteinführung des Peak+ gestoppt. Im Zuge dessen wurde die Arbeit am Revolution bekanntgegeben.Mit dem Snooperscope kann das Smartphone oder Tablet zum Nachtsichtgerät umgebaut werden. Mit Infrarotlicht wird die Umgebung beleuchtet. Die Aufnahmen des Snooperscope können auf dem Display des Mobilgeräts betrachtet werden.
Snooperscope ist eine schnurlose Version eines Nachtsichtgeräts, das Infrarotlicht nutzt, um die vermeintlich dunkle Umgebung zu erhellen. Ein Sensor im Snooperscope fängt die Reflexionen ein. Als Display wird das Smartphone oder Tablet genutzt, das schnurlos per WLAN angesprochen wird. Die passende App soll für iOS und Android erscheinen.

Finanziert wird die Entwicklung des Snooperscope über Kickstarter. Wer hier zuschlägt, soll das Gerät für rund 70 US-Dollar erhalten, während der künftige Ladenverkaufspreis bei rund 100 US-Dollar liegen soll.Snooperscope erreicht eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und ist mit einem eigenen Akku für 4 Stunden Laufzeit ausgerüstet. Das Gerät funkt über WLAN 802.11b/g/n sein Bildmaterial zum mobilen Gerät. Geladen wird der Akku innerhalb von 2 bis 3 Stunden. Fotos werden als JPG übertragen, während Filme im Code H.264 aufgenommen werden. Die maximale Distanz, die die kleinen Infrarot-LEDs im Tubus des Snooperscope ausleuchten können, liegt bei 10 Metern. Das Snooperscope wiegt etwa 80 Gramm und misst 42 x 75 mm. Für das Kickstarter-Projekt werden 40.000 britische Pfund (rund 48.000 Euro) benötigt. Mittlerweile wurden über 55.000 britische Pfund (66.000 Euro) zugesagt. Das Projekt läuft noch 5 Tage bis zum 25. Dezember 2013.

Asus hat das Padfone Mini 4.3 vorgestellt. Diesmal gibt es kein 10-Zoll-Tablet-Gehäuse, sondern eines mit 7-Zoll-Display. Wie gehabt kann das Android-Smartphone in das Tablet-Gehäuse geschoben werden. Danach stehen alle Smartphone-Daten auf dem 7-Zoll-Tablet zur Verfügung.
Das Padfone Mini 4.3 ist das erste Modell, das mit einem kleinen Tabletgehäuse kombiniert worden ist. Die bisherigen Padfone-Modelle von Asus gab es nur mit einem 10-Zoll-Tabletdock, das Padfone Mini 4.3 kommt nun mit einem 7-Zoll-Tabletgehäuse. Weil sich alle Daten nur auf dem Smartphone befinden, kann der Gerätebesitzer entscheiden, ob er sich mit einem 4,3-Zoll-Display begnügt oder lieber alles auf einem 7-Zoll-Touchscreen begutachtet. Das Padfone Mini 4.3 verwendet als Basis ein Smartphone mit einem 4,3 Zoll großen IPS-Touchscreen. Die Displayauflösung beträgt 960 x 540 Pixel, was eine Pixeldichte von 256 ppi ergibt. Ob das Smartphone ein kratzfestes Display hat, ist nicht bekannt. Im Smartphone läuft Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400 mit einer Taktrate von 1,4 GHz.

Das Gerät verfügt über 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. In einen Steckplatz passen Micro-SD-Karten, die bis zu 64 GByte fassen dürfen. Das Smartphone hat auf der Rückseite eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht, vorne ist eine 2-Megapixel-Kamera eingebaut. Die Hauptkamera soll auch bei schlechtem Licht noch gute Ergebnisse liefern.Die vier UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz werden ebenso unterstützt wie Quad-Band-GSM. Ein LTE-Modul ist nicht vorhanden. Zudem gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger. Einen NFC-Chip verzeichnet das technische Datenblatt dagegen nicht.Asus will das Padfone Mini 4.3 vorinstalliert mit Android 4.3 auf den Markt bringen, also der letzten Jelly-Bean-Version. Ob und wann ein Update auf Android 4.4 alias Kitkat erscheint, ist noch nicht bekannt. Zu den Akkulaufzeiten des Smartphones mit 1.500-mAh-Lithium-Polymer-Akku liegen keine Angaben vor. Es misst 129,3 x 65,6 x 8,7 mm und wiegt 105 Gramm.

Zum Paket gehört das 7-Zoll-Tablet-Gehäuse, in das sich das Smartphone schieben lässt. Das 7-Zoll-Tabletgehäuse hat einen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, was einer Pixeldichte von 215 ppi entspricht. Ob hier ein kratzfestes Display zum Einsatz kommt, ist nicht bekannt. Damit liefert das Tabletgehäuse wie das Smartphone keine besonders hohe Auflösung, liegt aber im guten Mittelfeld. Im Tabletgehäuse befindet sich ein 2.200-mAh-Akku, aber Akkulaufzeiten nennt Asus auch dafür nicht.Aufgrund des Einschubmechanismus ist das Tabletgehäuse deutlich dicker als moderne Kompakt-Tablets, die meist dünner als 10 mm sind. Das Tabletdock misst hingegen 199,9 x 119,5 x 17,7 mm. Das Tabletdock selbst wiegt 310 Gramm, so dass sich zusammen mit eingestecktem Smartphone ein Gewicht von 415 Gramm ergibt. Das ist zwar schwerer als einzelne 7-Zoll-Tablets, allerdings in Anbetracht der Konstruktion tolerabel. Ein Gewicht von rund 400 Gramm kann noch ohne Mühe mit einer Hand gehalten werden.

Derzeit gibt es noch keine Informationen dazu, ob oder wann Asus das Padfone Mini 4.3 in Deutschland anbietet, wie der Hersteller Golem.de auf Nachfrage erklärte. Vorerst ist keine Markteinführung in Europa geplant. Das Padfone Mini 4.3 soll unter anderem in Taiwan Anfang 2014 auf den Markt kommen und dort zusammen mit dem Tabletdock 11.990 Neue Taiwan-Dollar kosten. Das sind umgerechnet um die 300 Euro. Apples künftige Macs könnten mit einem Projektor ausgestattet sein, der anstelle eines Displays genutzt wird. Damit würde eine vollkommen neue Geräteklasse geschaffen. Das sieht zumindest ein Patent vor, das Apple zugesprochen wurde. Apple hat in den USA einen Computer patentiert, der ohne Display auskommt und weder als Desktop noch als Notebook einzuordnen ist. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um einen All-in-One-PC, dem allerdings das Display fehlt. Stattdessen wird ein eingebauter Projektor verwendet, um die Bildschirminhalte an die Wand zu projizieren.Damit kein allzu großer Abstand zwischen Wand und Mac gewahrt werden muss, werde eine extreme Weitwinkeloptik eingesetzt, schreibt Apple in der Patentschrift. Solche Projektoren gibt es seit vielen Jahren. Sie werden vornehmlich im Bildungsbereich eingesetzt und verhindern durch geringe Abstände zur Leinwand außerdem, dass der Vortragende ins Bild laufen kann und einen Schatten wirft.

Der Mac mit eingebautem Projektor würde vermutlich nicht auf dem Schreibtisch aufgestellt, sondern entweder in Deckenhöhe oder dort, wo er zwar sinnvoll zur Projektion eingesetzt werden kann, sonst aber nicht weiter stört. Er ist als mobiles System konzipiert, wobei die Maxime gilt, dass Kabel auf jeden Fall zu vermeiden sind. Mit den Peripheriegeräten Maus und Tastatur kommuniziert der Rechner per Bluetooth. Er soll teilweise auch per Sprachbefehl gesteuert werden können. In die Box selbst müsste allerdings ein Stromkabel gesteckt werden, wobei Apple auch erwähnt, dass alternativ ein Akku per Induktion geladen werden könnte.Apple hatte den Patentantrag im September 2008 eingereicht und bekam das Patent 8,610,726 erst Mitte Dezember 2013 zugesprochen. Ein erlangtes Patent bedeutet nicht, dass Apple diesen Rechner auch tatsächlich baut; die Mehrzahl der Patente wird nie realisiert.In China hat Vivo mit dem Xplay 3S das weltweit erste Android-Smartphone mit 2K-Display präsentiert. Das Gerät kommt mit einem Quad-Core-SoC mit 2,3 GHz, 3 GByte RAM, LTE-Unterstützung, einer 13-Megapixel-Kamera und einem Fingerabdrucksensor.
Der chinesische Hersteller Vivo hat das weltweit erste Smartphone mit einer Bildschirmauflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln vorgestellt. Das Xplay 3S hat ein 6 Zoll großes IPS-Display, was eine Pixeldichte von fast 490 ppi ergibt. Die Auflösung des Smartphones ist damit vergleichbar mit der des Google-Tablets Nexus 10 - nur dass dieses eine Bildschirmgröße von 10 Zoll hat.Der Prozessor ist ein Quad-Core-Chip mit einer Taktrate von 2,3 GHz, laut der Internet-Seite Phonearena.com ist es ein Snapdragon 800. Die Grafikeinheit ist eine Adreno 330. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, die Größe des eingebauten Flash-Speichers beträgt 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.

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Akku HP Pavilion dm4

Das Revolution-Smartphone von Geeksphone wird von Haus aus keine Dual-Boot-Option haben. Das Smartphone wird wahlweise mit Android oder Firefox OS angeboten. Technisch Versierte sollen das Betriebssystem aber nachträglich wechseln können.
Geeksphone wird das Revolution wahlweise mit Googles Android oder Mozillas Firefox OS anbieten, erklärte der Hersteller Golem.de auf Nachfrage. Damit haben sich die Hoffnungen zerstreut, dass das Revolution-Smartphone vorinstalliert mit beiden Betriebssystemen erscheint und der Nutzer dann per Dual Boot zwischen Android und Firefox OS wechseln kann.Wie Geeksphone weiter erklärt, soll es dem Besitzer eines Revolution möglich sein, nachträglich das Betriebssystem zu wechseln. Allerdings muss der Nutzer dafür entsprechend technisch versiert sein, heißt es vom Hersteller. Der nachträgliche Wechsel des Betriebssystems führt laut Geeksphone nicht zu einem Verlust der Gerätegarantie.Weiterhin ist aber unklar, ob ein Revolution-Besitzer dann beliebige Android-Versionen aufspielen kann oder ob nur Versionen unterstützt werden, die von Geeksphone angeboten werden. Mit welcher Android-Version das Revolution angeboten wird, ist noch nicht bekannt.

Das Revolution hat einen 4,7 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln, was eine Pixeldichte von 234 ppi ergibt. Als Prozessor wird Intels Atom-Modell Z2560 verwendet, der mit einer Taktrate von 1,6 GHz läuft. Zur Größe des eingebauten Speichers liegen weiterhin keine Angaben vor. Bekannt ist derzeit lediglich, dass ein Steckplatz für Micro-SD-Karten vorhanden ist.Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera samt Blitzlicht und es wird ein 2.000-mAh-Akku verwendet. Alle übrigen technischen Details zu dem Smartphone will Geeksphone erst später angeben. Bislang gibt es auch noch kein Foto des Revolution-Gehäuses.Geeksphone will das Revolution bis Ende März 2014 auf den Markt bringen.Als Geeksphone das Revolution Ende November 2013 erstmals angekündigt hatte, war dies das Aus für das Firefox-OS-Smartphone Peak+. Aus technischen Gründen wurde die Markteinführung des Peak+ gestoppt. Im Zuge dessen wurde die Arbeit am Revolution bekanntgegeben.

Irgendwann 2014: Pünktlich um 7 Uhr beginnt mein Kopfkissen leicht zu vibrieren und nach ein paar Minuten kräftig zu rütteln. Da ich schlecht höre, ziehe ich einen Baboomi einem klassischen Wecker vor, denn er weckt nur mich und nicht auch noch meine Freundin. Nebenbei bemerkt: Selbst wenn das Pärchenarmband Taptap Erfolg gehabt hätte, ich zähle nicht zum Kundenkreis. Vibrationen per Knopfdruck ersetzen meiner Ansicht nach keinen echten Menschen. Außerdem trage ich schon eine CST-01-Armbanduhr; ich finde Smartwatches wie Pebble zu klobig.Die Brille liegt nicht auf dem Nachttisch, und auf Anhieb weiß ich auch nicht, wo ich sie abgesetzt habe. Ein Loccamini wollte ich nicht an meine Brille kleben, denn "mini" ist in diesem Fall noch viel zu groß. Hätte ich doch bloß gestern Abend einem Kapture-Armband erzählt, wo meine Brille ist, aber ich habe keines gekauft - ich trage schließlich schon eine Armbanduhr. Also greife ich nach meinem Smartphone, um per Smart Light Dimmer mein Licht einzuschalten; die Sonte-Folie an meinen Fensterscheiben bleibt im Schlafzimmer wie immer opak.

Da ich aber gestern nach ein, zwei Bier zu viel noch bis in die Puppen mit dem Keyprop - einer Kunststoffhalterung für den Schlüsselbund, die das Smartphone für die Videowiedergabe aufbockt - Filme geschaut habe, hielt der Akku nicht bis heute früh durch. Wenig tröstlich: Ich muss meine Schlüssel nicht suchen und spare mir den Kauf eines Wallet Trackr, den ich für 30 US-Dollar ohnehin viel zu teuer finde.Außerdem habe ich in diesem Moment andere Sorgen, denn es kommt mir so vor, als würde jemand knarzenden Schrittes durch meine Wohnung marschieren. Ich bin erleichtert, als mir einfällt: Ich habe einen Canary und mehrere Wimotos gekauft, die mein Zuhause gegen Einbrecher schützen. Ein Blick auf die Wimoto-Variante Climote zeigt mir, dass die Luftfeuchtigkeit sehr gering ist. Ein Thermodo würde wohl meine Vermutung bestätigen, dass es im Schlafzimmer furchtbar warm ist. Die Kopfhörerbuchse meines Smartphones ist jedoch schon durch ein Pressy belegt. Dieser Zusatzknopf soll Akkuleistung sparen und die Usability erhöhen, bringt aber nichts, wenn der Akku leer ist.

Kickstarter hin, Indiegogo her: Ich schwinge mich aus dem Bett, schalte das Licht ein und reiße das Fenster auf. Meine Ring Clock zeigt zehn nach sieben an. Mangels Induktionsherdplatte kann ich übrigens nicht ausprobieren, ob sich der Ring auch dort aufladen lässt oder nur auf der mitgelieferten Qi-Station. Da ich gestern das erste Mal meinen Brewbot ausprobiert habe, ist mir nach einem Frühschoppen. Der Bierbrau-Roboter unterstützt kein Android, deswegen musste ich auf das iPhone meiner Freundin ausweichen. Die war beim Kaufpreis von schlappen 1.700 US-Dollar selbstverständlich sofort bereit, ihr Whatsapp-Kaffeekränzchen für meine Brewbot-Gehversuche zu opfern. Okay, ich musste ihr versprechen, einen Memi-Armreif zu kaufen und wollte ihr gestatten, eine Topfpflanze auf die heiligen Lautsprecher zu stellen. Die als Kompromiss gedachte leuchtende Variante wurde aber nicht ausgeliefert.

Zurück zum Bier: Neben dem Brewbot liegt meine Brille, eine Ion Glasses mit Sehstärke. Die LED im Inneren des Bügels zeigt mir, dass ich in der Nacht neue Nachrichten erhalten habe. Vielleicht möchte jemand per Crowdfunding einen Spiegel finanzieren, der mir die neuen E-Mails anzeigt und sich mit der elektrischen Zahnbürste bedienen lässt? Mit geladenem Smartphone mache ich mich wenig später auf den Weg zur Arbeit, auf die Cynaps-Basecap verzichte ich meiner Frisur zuliebe und telefoniere lieber klassisch.Ein Run-n-Read-Stirnband würde ich aufsetzen, damit ich per Dark Mail verschlüsselte Nachrichten lesen kann. Den Client gibt es aber derzeit noch nicht, das gilt auch für den abhörsicheren Messenger HemlisDa das Wetter zu dieser Jahreszeit zu wünschen übrig lässt, bleibt mein Rennrad samt Atom-Ladegerät für das Smartphone daheim stehen - dabei hätte ich zu gerne gesehen, wie die Reaktionen auf das Beleuchtungssystem Monkey Light Pro ausfallen. Allerdings müsste ich dafür selbst strampeln, da das Flykly-Hinterrad mit der Kettenschaltung nicht kompatibel und mir der Fahrradantrieb Rubbee zu unhandlich ist.

Schlössern wie dem Lock8 oder dem Bitlock stehe ich skeptisch gegenüber. Ein physikalischer Schlüssel ist mir lieber, ein Bike-Spike-GPS-Modul und eine Rideye-Blackbox habe ich dennoch als Sicherheit angebracht und schütze mich mit dem Fahrradhelm Lifebeam Smart, der zudem meinen Puls misst - im Berliner Verkehr ebenso wichtig wie eine Blink/Steady-Rückleuchte. Um die wenigen Meter Fußweg bis zur U-Bahn-Station sinnvoll zu nutzen, würde ich gerne die Solepower-Schuhsohle mit dem Genneo-Lineargenerator kombinieren, allerdings gibt es die Sohle noch nicht verfügbar und die Kampagne für Genneo ist gescheitert.Den größten Teil des Tages, die Arbeit, überspringe ich an dieser Stelle, denn ich habe 2013 tatsächlich kein Crowfunding-Projekt gefunden, das meinen Arbeitsalltag nennenswert bereichern würde. Allerdings sei erwähnt, dass ich überlege, mir einen Lernstift zuzulegen, da ich meine handschriftlichen Notizen zur Planung für die Unterhaltungselektronikmesse CES zwei Tage nach ihrer Anfertigung kaum noch entziffern kann.

Auf dem Heinweg überlege ich mir, mit welchem Spielesystem ich heute Abend welche Titel zocken soll. Als erstes kommt mir Star Citizen in den Sinn, mehr als das Hangar-Modul gibt es aber trotz mittlerweile rund 35 Millionen US-Dollar noch nicht. So richtig Spaß macht die virtuelle Garage nicht, da heize ich lieber durch die Sneak Peek des Next Car Game. Gute Spiele wie die Adventures Lilly Looking Through und Baphomets Fluch 5 sind bereits fertig, mir ist aber eher nach etwas mehr Action. Rollenspiele wie Deathfire mag ich, aber Episoden finde ich nicht so toll und zudem läuft das Kickstarter-Projekt noch. Steam als Distributionsplattform hingegen spricht mich an, denn viele interessante Spiele bekommen grünes Licht und werden anschließend verkauft. Manche davon, etwa Interstellar Marines, erhalten eine zweite Chance oder einen Early Access wie Peter Molyneux' Godus. Diese frühen Versionen sind jedoch längst nicht fertig, teilweise nur rudimentär nutzbar - mehr wackelige Alpha denn spielbare Beta. Alleine auf Steam gibt es zudem rund 100 Titel mit Early Access, hier etwas Passendes zu finden, kostet viel Zeit.

Einige Spiele und Projekte wie Wildman sind komplett gescheitert - immerhin hatte Gas Powered Games Glück und Wargaming kaufte das Studio. Während Konsolen wie Ouya oder Gamestick es auf den Markt schafften, floppte das Android-System Esfere.Schlussendlich entscheide ich mich angesichts dieser Plattform- und Alpha-Unübersichtlichkeit für ein traditionell entwickeltes, fertiges PC-Spiel: Anno 1404. Nach einer ruhigen Stunde Spielspaß gehe ich zu Bett und komme ins Grübeln: Das Problem vieler Projekte ist die fehlende Werbung, während gleichzeitig andere Projekte um die Gunst - und damit das Geld - der potenziellen Käufer buhlen. Das Ganze verteilt sich dann auch noch auf die Webseiten der einzelnen Hersteller und diverse Plattformen: Neben Steam, Kickstarter oder Indiegogo gibt es beispielsweise noch Humble Bundle, auf das Croteam für Serious Sam 4 setzt. Hier den Überblick zu behalten, ist schwierig.Und wenn man sich einmal entschieden hat, vergessen viele, dass per Crowdfunding finanzierte Spiele den Unterstützern zuliebe bereits als Alphaversion zugänglich sind. Damit befinden sich einige Titel in einem Stadium, in dem die Spielestudios ihr Projekt noch nicht einmal einem Publisher zeigen würden, so unfertig ist es. Als Unterstützer muss man sich ergo mit Fehlern abfinden, da bewusst in eine Alphaversion investiert wurde. Andererseits sind auch Millionenproduktionen für 100 Euro Anschaffungspreis wie Battlefield 4 Premium nicht vor Bugs gefeit.

Während ich an die Decke starre, stelle ich mir folgende Frage: Brauche ich eigentlich irgendein Crowdfunding-Produkt unbedingt und gibt es eines, das mein Leben nachhaltig verändert? Auf Spiele trifft dies - so gerne ich zocke - nicht zu und auch Ideen wie der Schallwellenüberträger Woojer, die Laufplattform Omni oder der Force-Feedback-Anzug Araig sind zwar interessant, in Kombination aber einfach zu teuer.So bewundernswert die Kreativität ist, die vielen per Crowdfunding realisierten Projekten innewohnt, so selten sind wirkliche Lösungen. Eine, die meinen Alltag tatsächlich verbessert, ist Blink/Steady: Das Fahrradrücklicht nutzt normale AAA-Batterien und sparsame LEDs, schaltet sich bei Dunkelheit automatisch ein, wenn sich das Rad bewegt, und ist mit speziellen Schrauben gesichert - genau das, was ich brauche. Mit 150 US-Dollar inklusive Versand hat das Blink/Steady aber auch seinen Preis. Das heißt: Ja, es gibt Crowdfunding-Produkte, die einen reellen Nutzen bieten. Aber nein, es gibt keine, die ich unbedingt bräuchte.

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March 10, 2017

Akku Dell Studio 1557

Die App für iOS und Android bietet 50 Übungen und zeigt dem Benutzer, wie viel Druck er auf das Gerät ausübt, wenn er es zum Beispiel zwischen den Händen hält. Auch Spielernaturen kommen auf ihre Kosten und können durch wechselnde Kraftausübungen einen virtuellen Skifahrer durch einen Parcours ins Ziel steuern. Ziel ist immer die Erhöhung der Muskelkraft mit recht geringem Zeitaufwand. Natürlich können iosmetrische Übungen, bei denen der Muskel nicht bewegt wird, sondern nur mit Druck oder Zug gearbeitet wird, auch ohne das Tao Wellshell ausgeführt werden, doch das kleine Gerät solle bei der sportlichen Betätigung motivieren und den Trainingseffekt verbessern, so sein Hersteller. Dabei wird auch akustisches Feedback geliefert - drückt der Wohnzimmersportler nicht genug oder nicht ausreichend lang, wird ihm das gemeldet.Um die Motivation noch zu erhöhen, können die Fortschritte auch an Freunde und Bekannte gemeldet und mit ihnen verglichen werden, falls auch sie ein Wellshell nutzen. Auch ein Schrittzähler sowie ein Pulsmesser sind im Tao Wellshell integriert und können ihre Messergebnisse an die App senden, wo sie ausgewertet werden.

Das Fitnessgerät misst 82,93 x 111,4 x 23,66 mm und wiegt samt Lithium-Ionen-Akku rund 150 Gramm.Gegenüber der Website Mashable kündigte Tao-Wellness-Chef Philo Northrup an, dass die Taoh Wellshell im Preisbereich von 200 bis 300 US-Dollar liegen wird und im Herbst 2014 auf den Markt kommt.Mit dem C-Max Solar Energi will Ford demonstrieren, wie Elektroautos mit Sonnenlicht genügend Energie ohne Stromzufuhr sammeln können. Dazu wird das Auto mit Solardach automatisch unter riesigen Brennlinsen bewegt.Der Ford C-Max Solar Energi sieht aus wie ein ganz gewöhnliches Hybridfahrzeug, doch das Dach ist mit Solarzellen gepflastert, die den Akku des Fahrzeugs wieder teilweise aufladen sollen. Die Solarzellen stammen von Sunpower. Damit genügend Licht auf die Zellen konzentriert wird, hat Ford einen Carport entwickelt, der mit mehreren Fresnel-Linsen ausgerüstet ist, die das Licht auf das Dach konzentrieren. Nur so soll es möglich sein, den Akku innerhalb weniger Stunden wieder aufzuladen - zum Beispiel, während der Arbeitszeit seines Besitzers. Um die Sonnenenergie möglichst effizient zu nutzen, wird das Fahrzeug dem Sonnenlauf entsprechend während der Parkzeit automatisch einige Zentimeter bewegt.

Das Sonnenlicht soll von dem Fresnel-Linsen-Array um den Faktor acht konzentriert werden, so dass das relativ kleine Dach stark bestrahlt wird. Innerhalb eines Tages soll der Akku so vollständig geladen werden können. Er ermöglicht eine rein elektrisch gefahrene Reichweite von rund 33 km. Auf diese Weise müsste das Fahrzeug zu keinem Zeitpunkt über das Stromnetz geladen werden - was aber dennoch möglich ist und notwendig sein wird, wenn es regnet, schneit oder schlicht bewölkt ist. Alternativ kann das Fahrzeug auch mit dem Verbrennungsmotor bewegt werden. Mit vollem Tank und komplett geladenem Fahrzeugakku soll der Wagen eine Reichweite von knapp 1.000 Kilometern aufweisen. Zwar würden von dem System auch Bewohner ohne festen Stellplatz mit Steckdose profitieren, doch alternativ müsste dann eine komplexe Infrastruktur mit Lade-Carports aufgebaut werden, die zudem länger als herkömmliche Unterstellmöglichkeiten sein müssen, damit das Fahrzeug optimal im Brennpunkt der Linsen bewegt werden kann.

Ford zeigt den C-Max Solar Energi auf der CES in Las Vegas. Die Elektronikmesse beginnt am 7. Januar und endet am 10. Januar 2014.Was früher "Projekt Logan" hieß, kommt als "Tegra K1" in zwei Versionen auf den Markt. Sonst verriet Nvidia in Las Vegas noch nicht viel, zeigte aber schicke Demos - auch mit der Unreal Engine 4. Mit wie üblich starken Sprüchen hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang seine Pressekonferenz auf der CES 2014 eröffnet: "Wir haben in den vergangenen zehn Jahren mehr zum Visual Computing beigetragen als jedes andere Unternehmen der Branche". Um sich diese selbst auferlegte Technologieführerschaft auch bei den mobilen Geräten zu sichern, arbeitet Nvidia am Nachfolger des Tegra 4, der bisher den Codenamen Logan hatte. Der Produktname lautet nun "Tegra K1", was auf die Technik der GPU hinweist: K1 soll mit der Kepler-Architektur der PC-Grafikkarten arbeiten. Dafür sind 192 Rechenwerke vorgesehen - ob diese aber wie beim PC-Kepler dann auch drei SIMD-Einheiten zu je 64 Kernen ergeben, sagte Huang nicht. Auch mit der Zahl 192 wirft Nvidia dabei einige Nebelkerzen, denn während andere Unternehmen mit acht oder mehr ARM-Kernen werben, betont Nvidia nur die GPU-Rechenwerke.

K1 wird es aber mit vier ARM-Cores vom Typ Cortex-A15 geben, oder mit zweien, welche dann die 64-bittige Architektur V8 unterstützen. Auf den vermutlich gerenderten Die-Shots belegten diese Kerne doppelt so viel Platz wie die A15-Varianten. Dazu kommt bei beiden Versionen noch ein weiterer Kern, früher Ninja-Core genannt, der bei sehr sparsamen Aufgaben wie MP3-Wiedergabe den Akku schonen soll. Mit 5 Watt gehört der Quad-Core des Tegra K1 nach Nvidias Angaben unter Last aber nicht zu den sparsamsten Modellen.Weitere Unterschiede sind die L1-Caches von zweimal 32 KByte beim Quad-Core und 128 plus 64 KByte beim Dual-Core, gemeint sind offenbar die Zwischenspeicher für Befehle und Daten. Sie werden bei Prozessoren getrennt verwaltet, immerhin hat Nvidia hier die Zahlen nicht einfach zusammengezählt. Der A15-K1 kann mit bis zu 2,3 GHz getaktet werden, die V8-Version mit 2,5 GHz ein bisschen schneller.Insgesamt soll die Quad-Core-Variante in der Grafikleistung mehr als doppelt so schnell wie Apples A7 arbeiten, der derzeit eine der schnellsten GPUs besitzt. Was damit an Grafikqualität möglich ist, zeigte Huang zuerst mit dem animierten Glatzkopf Ira, der auf dem Tegra fast so lebensecht wirkte wie bei den ersten Vorführungen auf den PC-Keplers.

Das Programm, das zwar mit zuvor gespeicherten Animationsdaten (Motion Capture) arbeitet, die Grafik aber in Echtzeit berechnet, arbeitet unter anderem mit Lichtbrechungen in der Haut (sub-surface scattering) und Raytracing für die Augäpfel. Auch die Schatten, die beispielsweise von der Unterlippe geworfen werden, fallen sehr weich und natürlich aus.Mit einer eher an Spielegrafik erinnernden Science-Fiction-Szene, die unter anderem mit Partikeleffekten arbeitet, demonstrierte Huang den K1 weiter. Den meisten Beifall gab es aber für eine Szene aus einem realistischen Wohnzimmer - und einen stark verfallenen U-Bahnhof.

Diese Demo war laut Huang die erste Vorführung der Unreal Engine 4 von Epic auf einer mobilen Plattform. Zwar ruckelte die Darstellung stellenweise, die Grafikqualität war aber recht nahe an aktuellen PC-Spielen. Reflexionen, globale Beleuchtung, volumetrischer Nebel und HDR-Effekte sorgen für eine recht realistische Szene. Auch die Auflösung der Texturen war recht hoch, so dass sie beim Heranzoomen noch scharf wirkten.

Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der K1 stark verspätet ist. Laut Nvidias Roadmap vom Anfang des Jahres 2014 sollte der neue Tegra, damals noch als Logan bezeichnet, schon 2013 auf den Markt kommen. Jetzt, Anfang 2014, wagte sich Huang aber immerhin an eine erste Live-Demo. Mehr als einen Android-Homescreen traute er dem System aber noch nicht zu, denn "Dieses Baby ist erst ein paar Tage alt, also haben Sie bitte Nachsicht, falls es stolpern und aufs Gesicht fallen sollte", warnte der Nvidia-Mitbegründer vor der Vorführung. Das passierte aber nicht, obwohl die Chips laut Huang erst vor wenigen Tagen aus den Fabriken kamen. Zum Zustand der Bausteine, also ob es sich beispielsweise um A0-Steppings - die erste lauffähige Version handelte -, äußerte sich Huang aber nicht. Auch als Termin für den Marktstart des K1 gab er nur "in den nächsten Monaten" an. Hoffen darf man mit konkreteren Terminen wohl erst auf den MWC im Februar. Ebenso machte Huang keine Angaben zu einem Shield 2. Die Neuauflage des Nvidia-Handhelds soll ebenfalls mit dem K1 bestückt werden.

Mit dem Cyclenav von Schwinn sollen Fahrradfahrer ein einfaches Navigationssystem erhalten, das schnurlos mit dem Smartphone kommuniziert und das ohne abzulenken in die richtige Richtung weist. Auf eine Karte muss der Radfahrer aber verzichten.
Das Fahrradnavigationssystem Cyclenav von Schwinn funktioniert nur im Tandem mit einem Smartphone über Bluetooth und wird auf der Lenkerstange montiert. Einfache blinkende Pfeile symbolisieren die erforderliche Richtung, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Der Fahrradfahrer gibt zunächst in der dazugehörigen App sein Ziel an und erhält drei Routenvorschläge. Der Cyclenav zeigt dann mit Hilfe von drei Lampen fortwährend an, in welche Richtung sich der Radfahrer bewegen muss: rechts, links oder geradeaus.Außerdem werden die Abbiegehinweise über einen Lautsprecher ausgegeben, so dass der Radfahrer nicht zwangsläufig seinen Blick senken muss, um die gewünschte Information zu erhalten. Wer den Hinweis überhört hat, kann ihn mit einem Druck auf die Taste des Cyclenav noch einmal abspielen. Ein kleines Positionslicht ist ebenfalls in den Cyclenav eingebaut.

Die dazugehörige App für iOS und Android zeichnet statistische Daten zur Reise auf, die neben der Entfernung auch die Durchschnittsgeschwindigkeit und eine grobe Schätzung des Kalorienverbrauchs beinhalten. Wer will, kann die Daten und die Route auch mit Freunden über die App teilen.Cyclenav soll ab 15. Januar 2014 kostenlos über den iTunes App Store und Google Play erhältlich sein. Die Hardware kostet in den USA rund 60 US-Dollar und soll dort ab Frühjahr 2014 angeboten werden.Ganz neu ist die Idee, blinkende Lichter für Fahrradnavigationssystem zu nutzen, allerdings nicht. Der Fahrradlenker Helios, den es als Rennrad- und als Bullhorn-Lenker ab Ende Januar 2014 geben soll, kann über LEDs in den Lenkerenden ebenfalls in Verbindung mit einer Smartphone-App derartige Hinweise dezent übermitteln. Der Helios-Lenker beinhaltet ein eigenes GPS, einen Akku sowie einen Scheinwerfer und wird für rund 280 US-Dollar angeboten.Ein ähnliches Prinzip wie das des Schwinn Cyclenav verfolgt auch der Hammerhead, der im Juni 2014 angeboten wird. Die ebenfalls für die Lenkermontage vorgesehene T-förmige Lösung zeigt mit mehreren LEDs an, wohin der Radfahrer abbiegen muss. Der Preis liegt bei 85 US-Dollar. Sowohl der Hammerhead als auch der Helios-Lenker wurden über Crowd-Plattformen finanziert.

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Akku Sony VGP-BPS13B/Q

Das Galaxy Note Pro 12.2 und das Galaxy Tab Pro 12.2 messen jeweils 295,6 x 204 x 7,95 mm. Das Galaxy Tab Pro 12.2 wiegt 732 Gramm. Beim Galaxy Note Pro 12.2 sind es 750 Gramm in der Nur-WLAN-Ausführung und 753 Gramm mit LTE-Modem. Das Galaxy Tab Pro 10.1 wiegt 469 Gramm und steckt in einem 243,1 x 171,4 x 7,3 mm großen Gehäuse. 325 Gramm wiegt das Galaxy Tab Pro 8.4, dessen Gehäuse 128,5 x 219 x 7,2 mm misst.In den beiden großen Tablets steckt ein 9.500-mAh-Akku, das Galaxy Tab Pro 10.1 hat eine Ausführung mit 8.220 mAh und im 8,4-Zoll-Modell ist es ein 4.800-mAh-Akku. Angaben zur Akkulaufzeit hat Samsung nicht gemacht.Samsung will die neuen Modelle bis März 2014 auf den Markt bringen. Wie üblich bei Samsung wurden noch keine Preise für die Geräte genannt.Mit der Pebble Steel wurde die zweite Version der erfolgreichen Smartwatch vorgestellt. Im Gegensatz zum ersten Modell, das aus Kunststoff besteht, wurde bei der Pebble Steel auf Stahl, Leder und Gorilla-Glas gesetzt.
Mit dem etwas kratzempfindlichen, aber minimalistischen Gehäuse der ersten Pebble hat die auf der CES 2014 in Las Vegas vorgestellte Pebble Steel kaum noch etwas gemein. Das neue Modell aus Stahl mit einem Metallschließband oder alternativ einem Lederband wirkt robuster, aber auch ein wenig altbacken. Im Inneren hat sich kaum etwas verändert. Nach wie vor wird ein E-Ink-Display verwendet und der Akku, der über ein externes Kabel mit Magnethalterung geladen wird, soll bei normaler Nutzung immer noch eine Woche halten. Eine dreifarbige LED informiert über den Ladezustand. Auch das neue Gehäuse ist wasserfest, aber etwas dünner.

Das Display wird mit Corning Gorilla Glass geschützt und soll so weniger bruch- und kratzempfindlich sein. Die Pebble Steel wird in zwei Versionen angeboten: in gebürstetem Stahl und matt satiniert. Beide Modelle werden sowohl mit einem passenden Metallgliederarmband mit Schließe als auch einem schwarzen Lederarmband ausgeliefert. Die Pebble Steel soll rund 250 US-Dollar kosten. Versandgebühren entfallen für Frühentschlossene. Die Uhr soll ab dem 28. Januar 2014 ausgeliefert werden.Pebble eröffnet zu diesem Termin außerdem den eigenen Appstore und bietet darüber nicht nur Ziffernblätter, sondern auch Apps von Drittanbietern zum Download an. Zur besseren Übersicht werden mehrere Kategorien eingerichtet. Der Hersteller bittet Entwickler darum, bis zum 9. Januar 2014 ihre Apps einzureichen, sofern sie zum Startdatum des Appstores dort zu finden sein sollen.Haier hat im Vorfeld der CES 2014 ein Smartphone und zwei Tablets mit Android als Betriebssystem vorgestellt. Das 7,85-Zoll-Tablet ist mit 6,6 mm besonders dünn. Das Smartphone und das 10-Zoll-Tablet besitzen ein Display mit hoher Auflösung.
Mit dem Haierpad Mini 781 hat Haier eines der dünnsten Tablets vorgestellt. Es ist mit 6,6 mm rund 0,3 mm dünner als Sonys 10-Zoll-Modell Xperia Tablet Z und damit laut Haier das dünnste Tablet der Welt.

Das IPS-Display des Android-Tablets ist 7,85 Zoll groß und löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 187 ppi entspricht. Der nicht näher genannte Quad-Core-Prozessor taktet mit 1,6 GHz, die Rückkamera löst mit 5 Megapixeln auf. Für Videotelefonie ist eine 2-Megapixel-Frontkamera verbaut. Der interne Speicher ist je nach Modell 8 oder 16 GByte groß. Angaben zur Konnektivität, zum Arbeitsspeicher und zum Akku macht der Hersteller nicht. Als Betriebssystem wird Android 4.2 alias Jelly Bean verwendet.Das Tablet soll laut Hersteller ab Februar 2014 in Schwarz, Silbermetallic und Champagnergold zu einem Preis von 200 Euro für die 8-GByte-Variante und 230 Euro für die 16-GByte-Variante verfügbar sein.Das Haierpad Maxi 1043 besitzt ein 10-Zoll-Display im 16:10-Format mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, dabei ist es mit 6,9 mm nur 0,3 mm dicker als die 7,85-Zoll-Variante. Auch hier ist ein nicht näher spezifizierter Quad-Core-Prozessor verbaut, der mit 1,6 GHz taktet. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, Angaben zum internen Flash-Speicher macht der Hersteller nicht.Die Rückkamera löst mit 5 Megapixeln auf, die Frontkamera mit 2 Megapixeln. Das Gerät verfügt über WLAN und Bluetooth, auch hier macht Haier keine genauen Angaben. Als Betriebssystem kommt ebenfalls Android 4.2 zum Einsatz.

Ab April 2014 soll das Android-Tablet in Schwarz, Dunkelblau und Violett für 330 Euro erhältlich sein.Das Haierpad H6000 ist ein Smartphone mit 5,89 Zoll großem Display. Dieses besitzt eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was einer Pixeldichte von 373 ppi entspricht. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Speicher 16 GByte. Angaben zum Prozessor macht der Hersteller nicht.Die 13-Megapixel-Rückkamera wird bei schlechten Lichtbedingungen von einem LED-Blitz unterstützt. Die 5-Megapixel-Frontkamera ermöglicht Videotelefonie und dürfte auch für Selbstporträts reichen. Das Smartphone unterstützt laut Hersteller 2G, 3G und HSDPA+, ein Bluetooth- und GPS-Modul ist ebenfalls verbaut. Das Haierpad H6000 ist 8,2 mm dünn und 205 Gramm schwer. Der Akku mit einer Nennladung von 3.200 mAh ist fest verbaut. Als Betriebssystem ist Android 4.2 installiert.Der US-Hersteller Orbotix stellt auf der Messe Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ein neues elektronisches Spielzeug vor: Sphero 2B ist ein Zylinder mit zwei Rädern, der mit einem mobilen Gerät bedient wird. Er ist der Nachfolger des Kugelroboters Sphero 2.

Gesteuert wird der Roboter über eine App. Es gibt sie bereits für Android und für iOS. Eine Version für Windows Phone sei in Arbeit, sagte ein Orbotix-Sprecher dem österreichischen Nachrichtenangebot Futurezone. Die Datenübertragung erfolgt per Bluetooth Low Energy. Der Akku des Roboters wird über eine USB-Schnittstelle geladen.Sphero 2B erreicht eine Geschwindigkeit von über 15 km/h. Er lenkt vermutlich, indem beide Räder unabhängig voneinander angesteuert werden. Der Hersteller macht nur wenige Angaben zu technischen Details. Immerhin: Räder, Reifen und Radkappen sind austauschbar - passend zum Untergrund, über den der Roboter flitzen soll.Neben der Steuerungsapp gibt es weitere Apps, beispielsweise für Augmented-Reality-Spiele (AR). Der Sphero 2B ist mit Infrarotsensoren ausgestattet, mit denen sich zwei Roboter gegenseitig abschießen können. Orbotix stellt Software Development Kits zur Verfügung, mit deren Hilfe die Nutzer den Roboter selbst programmieren können.

Sphero 2B ist der Nachfolger des Sphero 2, der - wie der Name nahelegt - kugelförmig ist. Der Nutzer kann den Kugelroboter, ebenfalls vom Tablet oder Smartphone gesteuert, rollen lassen. Er kann ihn aber auch als Controller für Spiele nutzen. Ob Letzteres auch mit dem Sphero 2B geht, ist unklar.Zwei neue Roboter stellt das französische Unternehmen Parrot auf der Elektronikmesse Consumer Electronics Show in Las Vegas vor. Beide können fahren. Der eine springt zusätzlich, der andere fliegt. Die Mini Drone passt auf den Handteller und ist damit deutlich kleiner als Parrots andere Drohne, die AR.Drone 2.0. Der kleine Quadcopter heißt zwar Drohne und kann fliegen, er hat aber zudem ein Fahrgestell mit zwei Rädern zum Fahren. Die Räder dienen daneben als Schutz für die Rotoren - das Konzept ähnelt dem 2012 vom Illinois Institute of Technology vorgestellten Hytaq.Gesteuert wird die Mini Drone wie die AR.Drone per Smartphone oder Tablet. Die Datenübertragung erfolgt aber nicht über WLAN, sondern über Bluetooth 4.0 Low Energy, da dieser Standard weniger Leistung aufnimmt. Da die Drohne recht klein ist, verfügt sie auch nur über einen nicht sehr leistungsfähigen Akku. Der bedingt eine Flugdauer von etwa sieben Minuten. Zudem liefert die Kamera keinen Videostream auf das mobile Gerät. Die maximale Reichweite beträgt knapp fünf Meter.

Die kombinierte Fortbewegung ermöglicht ungewöhnliche Manöver. So kann die Mini Drone beispielsweise etwa die Wand hoch- oder unter der Decke fahren. Fahren - wenn es nicht unter der Decke ist - hat zudem den Vorteil, dass es energieeffizienter ist als Fliegen. Die Drohne kann aber das Fahrgestell auch ausklinken und dann konventionell fliegen.Der zweite Roboter, der Jumping Sumo, fährt auf zwei Rädern. Beide können unabhängig voneinander und sogar gegenläufig bewegt werden, was den Roboter sehr agil macht: Er kann beispielsweise um 90 Grad abbiegen oder sich auf der Stelle um 180 Grad drehen. Zudem verfügt er über eine Sprungfeder, die ihn aus dem Stand etwa 80 Zentimeter hoch in die Luft katapultiert. Sie kann - wie Parrot in einem Video vorführt - offensichtlich auch dazu genutzt werden, andere Gegenstände durch die Luft zu katapultieren.Der Jumping Sumo wird ebenfalls per Smartphone oder Tablet gesteuert. Die Daten werden per WLAN (802.11ac) übertragen. Das ermöglicht es, die Bilder der Frontkamera live auf das Smartphone oder das Tablet zu streamen. Der Roboter soll mit einer Akkuladung rund 20 Minuten durch die Gegend flitzen.

Fujifilm hat gleich zwei Bridgekameras mit 50fach-Zoomobjektiv vorgestellt. Während die Finepix S1 wetterfest ist, wurde bei der Finepix S9400W auf einen günstigen Preis gesetzt. Bei der Ausstattung wurden einige Abstriche gemacht.
Die neue Bridgekamera Finepix S1 von Fujifilm und die S9400W decken eine Kleinbildbrennweite von 24 bis 1.200 mm ab, wobei die S1 mit f2,8 und f5,6 im Telebereich recht lichtschwach ist. Bei der S9400W rangiert die Lichtstärke des Objektivs von f2,9 im Weitwinkel- bis f6,5 im Telebereich. In beiden Objektivkonstruktionen ist ein bewegliches Linsenelement für die Bildstabilisierung zuständig, beide verfügen über eine 5-Achsen-Bildstabilisierung, die ungewollte Bewegungen um die vertikale und die horizontale Achse sowie Rotationen um die Objektivachse ausgleichen soll. Beide Kameras arbeiten mit einem 1/2,3 Zoll großen CMOS-Sensor mit 16 Megapixeln Auflösung und einer Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 12.800. Das soll auch bei schlechtem Licht schnelle Verschlusszeiten und damit unverwackelte Bilder ermöglichen. Beide können nach Herstellerangaben bis zu 10 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Die Fujifilm-Apparate zeichnen auch Videos in Full-HD mit 60 Bildern pro Sekunde auf und können über WLAN ihre Aufnahmen an mobile Endgeräte und PCs weitergeben.

Die Finepix S1 ist im Gegensatz zur Finepix S9400W jedoch vor Spritzwasser und Staub geschützt, was den Einsatz des Geräts auch bei unwirtlichen äußeren Bedingungen ohne Zubehör zulässt. Auch die Bildkontrolle dürfte über den elektronischen Sucher der S1 besser möglich sein, weil seine Auflösung bei 920.000 Bildpunkten statt bei nur 200.000 bei der S9400W liegt. In beiden Modellen ist zudem ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display eingebaut worden, das bei der S1 eine Auflösung von 920.000 Bildpunkten erreicht und dreh- sowie schwenkbar ist. Das Display bei der S9400W ist fest montiert und kommt auf nur 460.000 Bildpunkte.Die mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattete Fujifilm Finepix S1 kostet rund 450 Euro und soll Anfang März 2014 in den Handel kommen, während die Fujifilm Finepix S9400W mit 300 Euro etwas günstiger und schon ab Ende Januar 2014 verfügbar sein soll. Sie kann mit vier handelsüblichen AA-Batterien betrieben werden, die es zur Not an jedem Kiosk gibt.Das Tao Wellshell erinnert eher an eine Requisite aus Raumschiff Enterprise als an ein Sportgerät. Das mag der Zielgruppe durchaus gefallen, die damit isometrische Übungen im Sitzen oder Stehen machen kann. Sie werden über das Smartphone kontrolliert.
Mit der ungefähr handgroßen Tao Wellshell lassen sich iosmetrische Übungen in Sitzen zusammen mit dem Smartphone durchführen, mit dem das Training kontrolliert wird. Das Gerät misst die Intensität des Drucks, den der Benutzer darauf ausübt.

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March 09, 2017

Akku Dell Latitude E6500

Das Xperia Z1 Compact wird von Sony gleich mit Android 4.3 ausgeliefert, also der letzten Jelly-Bean-Version. Darauf läuft Sonys eigene Benutzeroberfläche. Es ist davon auszugehen, dass Sony für das neue Modell ebenfalls ein Update auf Android 4.4 alias Kitkat anbieten wird.Das Smartphone ist nach IP55 und IP58 wasser- und staubgeschützt. Dabei ist die Kopfhörerbuchse wie beim Xperia Z1 von innen abgedichtet und muss nicht mit einem Stöpsel verschlossen werden. Der Akku des Xperia Z1 Compact hat eine Nennladung von 2.300 mAh. Dieser soll eine Sprechzeit von 14 Stunden im UMTS-Betrieb erreichen, die sich im GSM-Modus auf 11 Stunden verringert. Die Bereitschaftszeit wird mit knapp 23 Tagen angegeben.Wem der Fitnesstracker am eigenen Handgelenk nicht mehr ausreicht, verpasst seinem Hund ein Voyce. Das ungewöhnliche Halsband misst dessen Aktivität, seine Herz- und Atemfrequenz und speichert diese Daten für eine Auswertung am Smartphone und PC.
Die Selbstvermessung hat die Haustiere erreicht - in Form des Voyce, das um den Hals des Hundes gebunden wird und dann den Herzschlag und die Atmung des Tieres erkennen und aufzeichnen soll. Auch der hochgerechnete Kalorienverbrauch sowie die Dauer der Ruhe- und Aktivitätsphasen kann ermittelt werden. Dafür ist ein Bewegungssensor im Halsband untergebracht.

Das Gerät von i4C Innovations beinhaltet einen Webserver und bietet die Daten per WLAN (802.11 b/g/n bei 2,4 GHz) als Website an. Der Akku des Halsbandes hält nach Herstellerangaben rund eine Woche, bis er wieder aufgeladen werden muss. Das Gehäuse ist spritzwassergeschützt und staubdicht. Wenn der Hund dazu neigt, ins Wasser zu springen, sollte das smarte Halsband aber vorher abgenommen werden.Die Web-App ermöglicht die Auswertung der Daten im Zeitverlauf und so das Erkennen von Trends. Wer will, kann die Messdaten auch weitergeben und in sozialen Netzwerken aus der App heraus veröffentlichen. Alters- und gesundheitsgerechte Trainingserfolge oder das Abspecken des Hundes werden mit der Anwendung ebenfalls verwaltet. Das Gewicht muss aber von Hand eingegeben werden. Tipps für das Training und die Gesundheit des Hundes runden den Funktionsumfang der Voyce-Software ab. Das Voyce-Halsband wiegt rund 170 Gramm und ist in mehreren Größen für einen Umfang von 30,48 bis 81 cm erhältlich. Das dürfte auch sehr großen Hunden passen. Das Voyce soll ab Sommer 2014 für rund 300 US-Dollar erhältlich sein.

Ein vergleichbares, aber kleineres und leichteres Halsband für Katzen scheint es noch nicht zu geben, doch es dürfte nicht mehr lange dauern, bis auch so ein Gerät auf den Markt kommt.Das Fairphone ist das erste Android-Smartphone, das nachweislich aus fair erwirtschafteten Materialien besteht und unter fairen Gesichtspunkten hergestellt wurde. Dafür zahlen die Nutzer extra - erhalten aber ein anständiges Telefon mit kleinen Macken.
Beim Fairphone hat der gleichnamige Hersteller darauf geachtet, das Smartphone unter möglichst fairen Bedingungen und möglichst nachhaltig herzustellen. Fast alle im Fairphone verbauten Metalle stammen aus Minen, deren Erträge nachweislich nicht aus konfliktbelasteten Gegenden kommen. Das verwendete Kobalt stammt aus Sambia und der Demokratischen Republik Kongo, der Zinn aus Indonesien. Fairphone arbeitet vor Ort mit Vereinen wie Solutions for Hope zusammen, die die Herkunft konfliktfreier Metalle zertifizieren.

Auch auf den menschlichen Faktor beim Herstellungsprozess achtet Fairphone: Das Unternehmen unterstützt die Vorgaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Dementsprechend lange wurde ein Hersteller in China gesucht. Zu den geforderten Bedingungen zählt neben der Bereitschaft, längerfristig mit Fairphone zusammenzuarbeiten, auch die Möglichkeit, auf die Produktion Einfluss zu nehmen - etwa, um die Arbeitsbedingungen der Arbeiter zu verbessern. Zu den von Fairphone geforderten Arbeitsbedingungen gehören ein Lohn, der zum Leben reicht, akzeptable Arbeitszeiten und ein Mitspracherecht für Arbeiter. Dazu soll den Arbeitern das Recht auf gewerkschaftliche Organisation zugesprochen werden. Mit A'Hong wurde schließlich ein Unternehmen gefunden, das den Vorstellungen Fairphones entspricht.Nachhaltigkeit spielt beim Fairphone eine ebenso wichtige Rolle, was der Käufer bereits bei der Verpackung merkt: Das Gerät kommt in einer kleinen Pappschachtel aus recyceltem Papier. Ein Netzteil wird nicht mitgeliefert, da viele Nutzer mittlerweile bereits eines oder mehrere zu Hause haben. Auch technische Details wie der wechselbare Akku und das Displayglas wurden extra so ausgewählt, dass das Fairphone bei einem Defekt nicht sofort entsorgt werden muss.

Technisch gesehen entspricht das Fairphone einem Android-Gerät der Mittelklasse. Sein Display ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Dies ergibt eine Pixeldichte von 256 ppi. Die Auflösung ist zwar nicht sonderlich hoch, aufgrund der geringen Bildschirmgröße werden Inhalte allerdings scharf dargestellt. Einzelne Pixel sind nur bei genauerem Hinsehen erkennbar. Farben gibt das Display natürlich wieder, der Kontrast ist allerdings manchmal etwas flau.Das Display ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Das Display ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Die Displayabdeckung ist Dragontrail Glass des japanischen Unternehmens Asahi, das wie Cornings Gorilla Glass gegen Kratzer schützt. Fairphone hat absichtlich kein Display mit verklebtem Deckglas eingebaut, damit im Schadensfall nur das Glas und nicht die komplette Displayeinheit ausgebaut werden muss. Der Nachteil an dieser eher aus den frühen Tagen der Smartphones bekannten Bauweise ist, dass der Nutzer etwas kräftiger als bei anderen modernen Smartphones auf das Touchdisplay drücken muss. Wird nur der Finger aufgelegt, erfolgen häufig keine Eingaben.

Irritierend ist zudem das offenbar von unten eingefräste Punktmuster im Deckglas. Bei dunklem Hintergrund fällt es kaum auf; bei hellen Inhalten wie beispielsweise Internetseiten bricht das Licht an diesen Stellen aber häufig, was störend ist.Das Displayglas ist relativ anfällig für Fingerabdrücke, die sich allerdings recht einfach wieder abwischen lassen. Der Lagesensor reagiert ebenso wie der Helligkeitssensor ohne nennenswerte Verzögerung.Das Gehäuse des Fairphones wird vom chinesischen Hersteller A'Hong in dessen Fabriken in Shenzhen und Chongqing gefertigt. Nach eigenen Angaben hat Fairphone lange suchen müssen, bis ein chinesischer Hersteller gefunden wurde, der die Philosophie teilt.Die Verarbeitung des Fairphones ist sehr gut, das Gehäuse knarzt nicht, die Spaltmaße sind gering. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, der Akkudeckel aus schwerem Metall. Innen ist eine Danksagung an die Unterstützer eingraviert. Das Fairphone hat neben dem üblichen Einschalter und der Lautstärkewippe drei Soft-Touch-Tasten unterhalb des Displays. Diese entsprechen den Standard-Navigationstasten von Android.Mit 162 Gramm ist das Fairphone deutlich schwerer als andere Smartphones. Googles Nexus 5 wiegt beispielsweise nur 130 Gramm, ebenso viel wie das Galaxy S4 von Samsung. Beide Smartphones sind größer als das Fairphone. Trotz - oder vielleicht gerade wegen - des Gewichts liegt das Fairphone gut in der Hand.

Mit 10,1 mm ist das Gerät dicker als andere Android-Smartphones im Mittelklassebereich. Aufgrund der Trennung von Display und Displayglas sind zur ursprünglichen Dicke noch einmal 0,2 mm hinzugekommen. Die Maße des Gehäuses betragen 126,1 x 63,3 mm.Die Kamera auf der Rückseite steht leicht aus dem Gehäuse vor. Fairphone hat auch die rückseitige Lautsprecheröffnung leicht erhaben angebracht, weshalb das Smartphone nicht plan auf einer glatten Oberfläche liegt, sondern immer leicht kippelt.Der eingebaute Lautsprecher ist relativ leise und gibt Audioinhalte mit kaum merkbarem Bass wieder. Die Höhen sind schrill und verzerren leicht. Wie das Fairphone beim Musikhören gehalten wird, wirkt sich auf die Qualität des Lautsprechers kaum aus: In allen Lagen klingt er eher schlecht.Die auf der Rückseite angebrachte Hauptkamera hat 8 Megapixeln, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Die Qualität der Fotos ist durchschnittlich: Die Schärfe ist okay, die Fotos haben wenige Artefakte. Zoomt der Nutzer in das Foto hinein, wirken feine Details verwaschen.

Die meisten mit der Kamera gemachten Bilder haben in der Bildmitte eine deutlich sichtbare rötliche Verfärbung. Diese ist bei Fotos mit hellem Motiv deutlicher erkennbarer als bei dunklen Motiven - störend ist sie in beiden Fällen. Zusätzlich verzerrt das optische System der Kamera merklich, was nicht nur an den Bildrändern sichtbar ist. Viele Smartphone-Kameras sind nicht verzerrungsfrei, beim Fairphone ist dieser Effekt allerdings stärker.Das Fairphone läuft auf der Basis der Android-Version 4.2.2, die von den portugiesischen Entwicklern von Kwamecorp an das Smartphone angepasst wurde und jetzt Fairphone OS genannt wird. Im Grunde unterscheidet sich das Betriebssystem kaum von der herkömmlichen Android-Version, einige kleine Details fallen aber doch auf. So hat Fairphone OS keine Dockleiste am unteren Bildschirmrand. Hier können bei Android häufig verwendete Apps abgelegt werden, damit sie schneller erreichbar sind. Bei Fairphone OS erscheint diese Leiste, wenn der Nutzer von links oder rechts in den Bildschirm wischt. Sie ähnelt damit der Pie-Steuerung von Paranoid Android.

Die einblendbare Leiste kann ebenfalls mit den am häufigsten benutzten Apps bestückt werden. Außerdem hat der Nutzer über sie Zugang zum App-Verzeichnis. Fairphone OS bietet zusätzlich ein Widget, das sowohl zuletzt als auch am häufigsten benutzte Apps anzeigt. Hiermit hat der Nutzer ebenfalls schnellen Zugriff auf seine wichtigsten Apps.In den Einstellungen kann der Nutzer den Sperrbildschirm zur Akkuanzeige machen: Über verschiedenfarbige Hintergründe wird angezeigt, wie viel Akkuladung noch vorhanden ist. Mit der App "Peace of Mind" kann der Nutzer einfach mit einem Schieberegler eine bestimmte Zeitspanne einstellen, in der er seine Ruhe haben will. In dieser Zeit werden alle Datenverbindungen und die Telefonfunktion ausgestellt.Eine der Hauptänderungen gegenüber der normalen Android-Version ist die Möglichkeit, dem Nutzer Root-Zugriff auf das Smartphone zu ermöglichen, ohne das Gerät speziell rooten zu müssen. Nach der ersten Inbetriebnahme wird der Nutzer gefragt, ob er den Zugriff erlauben möchte - Kwamecorp hat ihn bereits vorinstalliert. Das ermöglicht dem Nutzer nicht nur den Einblick in das komplette Dateisystem des Smartphones, sondern auch die Verwendung zahlreicher spezieller Apps. Beispielsweise kann der Nutzer mit einem Root-Zugriff und der App Titanium Backup ein komplettes Backup machen.

Offenbar hat Fairphone es zur Auslieferung des Smartphones nicht rechtzeitig geschafft, die nötigen Google-Lizenzen für den Play Store und die anderen Google-Apps zu bekommen. Dementsprechend sind diese nicht vorinstalliert. Dank eines vorinstallierten Widgets werden die Google-Apps aber mit einem Klick nachinstalliert. Allerdings werden nicht alle Google-Programme aufgespielt: Der Nutzer muss unter anderem Play Music, Play Books und Google Maps manuell nachinstallieren.Fairphone OS bietet einige praktische Zusatzfunktionen verglichen mit dem Standard-Android, die grundsätzliche Benutzung ist aber fast gleich. Durch interessante Programme wie "Peace of Mind" und den vorinstallierten Root-Modus wird das Betriebssystem aufgewertet.Im Inneren des Fairphones arbeitet ein Mediatek-MT6589M-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Dieser ist in einen Telefon- und einen internen Speicher aufgeteilt - diese Unterscheidung ist mittlerweile bei Android-Smartphones eher selten.

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Akku HP ProBook 6560b

Im Inneren des Oppo N1 arbeitet ein Snapdragon-600-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Das gleiche Modell ist auch im HTC One verbaut. Der Arbeitsspeicher ist beim N1 2 GByte groß, das Cyanogenmod-Modell gibt es ausschließlich mit 16 GByte Flash-Speicher. Das Standard-N1 mit Android 4.2 und der Benutzeroberfläche Color OS gibt es auch mit 32 GByte eingebautem Speicher. Einen Steckplatz für Mikro-SD-Karten hat das N1 nicht. Der Speicher ist in einen internen Speicher und einen SD-Speicher aufgeteilt - womit die fest eingebaute Speicherkarte gemeint ist. Im internen Speicher stehen dem Nutzer beim Cyanogenmod-N1 knapp 3 GByte zur Verfügung, auf der SD-Karte knapp 10 GByte. Apps werden im kleineren internen Speicher installiert, können aber auf die SD-Karte verschoben werden. Deutlich komfortabler wäre es, wenn Oppo die beiden Speicherbereiche zu einem verbunden hätte.Das N1 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz. Auf den Einbau eines LTE-Moduls hat Oppo leider verzichtet. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n, also auf den beiden Frequenzen 2,4 und 5 GHz. Der schnelle Standard ac wird nicht unterstützt. Bluetooth läuft in einer unbekannten Version, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut.

Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku des N1 hat eine Nennladung von 3.610 mAh. Unter voller Auslastung des Prozessors hält er 3,5 Stunden durch - ein guter Wert. Einen 1.080p-kodierten Film können wir fast 8 Stunden lang schauen, bis der Akku leer ist - in Anbetracht des großen Bildschirms und der hohen Auflösung ebenfalls ein sehr guter Wert.Auch bei intensiver Nutzung mit Spielen, Surfen, Videos schauen und der Nutzung sozialer Netzwerke hatten wir am Abend noch 20 bis 30 Prozent Akkuladung übrig. Nutzer, die ihr Smartphone seltener am Tag verwenden, dürften mit dem N1 gut zwei Tage lang ohne Laden auskommen.Das Cyanogenmod-N1 reagiert sehr schnell auf Eingaben und läuft absolut flüssig in den Menüs. Auch mehrere offene Apps bringen das Smartphone nicht zum Stocken. Im Stock-Browser werden Internetseiten ruckelfrei angezeigt, bei Chrome kommt es wie üblich zu kleinen Haklern.Dank des Snapdragon-600-Prozessors laufen auch grafisch aufwendige Spiele wie Dead Trigger 2 und Riptide GP2 flüssig. Auf dem großen scharfen Display sehen sie zudem äußerst gut aus.Die Leistung des N1 spiegelt sich in den Benchmark-Ergebnissen wider. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das N1 im Single-Modus 658 Punkte, im Multi-Modus 2.066 Zähler. Damit schneidet das N1 etwas besser ab als das HTC One, das den gleichen Prozessor hat und jeweils 634 und 1.817 Punkte erreicht. Das neue Nexus 5 schafft im Vergleich 822 und 2.555 Zähler.

Im Grafikbenchmark GFX Benchmark kommt das N1 beim Egypt-HD-Test auf einen Onscreen-Wert von 37 fps - das HTC One schafft hier mit 39 fps einen vergleichbaren Wert. Im anspruchsvolleren T-Rex-HD-Test erreicht das N1 einen Onscreen-Wert von 14 fps - genauso viel wie das HTC One. Damit liegt auch das N1 hinter dem Nexus 5, das im Egypt-Test 49 fps und im T-Rex-Test 24 fps schafft.Im 3DMark von Futuremark erreicht das N1 im Icestorm-Extreme-Test 5.990 Punkte, im Icestorm-Unlimited-Test 9.929 Zähler. Diese Werte liegen unter denen aktueller Top-Geräte wie dem Nexus 5 und dem Galaxy S4 von Samsung. Auch das HTC One schafft im Extreme-Test knapp 1.000 Punkte mehr. Den normalen Icestorm-Test hat das N1 ausgereizt (Maxed Out). Im Javascript-Benchmark erreicht das N1 2.810 Punkte.Das Oppo N1 in der Cyanogenmod-Version kann über den europäischen Onlineshop von Oppo bestellt werden und kostet wie die Standardversion 450 Euro. Das CM-Modell gibt es nur in Weiß und nur mit einer Speicherausstattung von 16 GByte. Das CM-N1 ist nur in einer limitierten Version erschienen, Interessenten sollten sich also womöglich mit einer Bestellung beeilen. Oppo selbst gibt nicht an, auf wie viele Stück es limitiert ist. Das Standard-N1 mit Android 4.2 und der Benutzeroberfläche Color OS kostet ebenfalls 450 Euro, ist für 480 Euro aber auch in einer 32-GByte-Version erhältlich.

Das Oppo N1 ist ein gelungenes Smartphone, das mit seinem großen, hochwertigen Display, einem gut verarbeiteten Gehäuse und einem drehbaren Kameramodul überzeugt. Dank Cyanogenmod als Betriebssystem läuft das N1 sehr flüssig und reagiert sehr schnell: Apps starten ohne große Verzögerung, das Smartphone reagiert auch mit mehreren offenen Apps nahezu verzögerungsfrei. Zum schlanken Betriebssystem ohne unnötige Bloatware kommen die sinnvollen Ergänzungen von Cyanogenmod, sowohl im Sicherheitsbereich als auch bei den Systemeinstellungen und den Einstellungen der Benutzeroberfläche.Leider wird der positive Eindruck vom Zusammenspiel zwischen dem N1 und CM10.2 etwas durch die Tatsache getrübt, dass nicht alle Funktionen des N1 unter Cyanogenmod verwendet werden können. Dazu zählen explizite Ausstattungsmerkmale wie die Bluetooth-Fernbedienung O-Click oder der spezielle Portraitblitz. Hier sollten Oppo und Cyanogenmod nachbessern, um den vollen Funktionsumfang auch beim CM-Modell des N1 zu gewährleisten. Die Möglichkeit, die Oppo-ROM mit Color OS auf das N1 zu flashen, dürfte für die meisten der CM-N1-Käufer als Alternative eher nicht infrage kommen.

Trotz der Beweglichkeit der Kamera und den sich dadurch ergebenden Möglichkeiten für Kreativität konnte uns die Qualität der Fotos des N1 nicht komplett überzeugen - die Bilder entsprechen eher dem Durchschnitt. Hier hätten wir uns nach der Beschreibung von Oppo doch mehr versprochen. Auch die fehlende LTE-Unterstützung ist ein kleiner Wermutstropfen.Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein großes Android-Smartphone zu kaufen, sollte das Oppo N1 in der Cyanogenmod-Version trotzdem in die engere Auswahl nehmen. Für einen Preis von 450 Euro gibt es in dieser Größenklasse nur wenige Konkurrenzgeräte mit vergleichbarer Hardwareausstattung, die langfristig eine zuverlässige Aussicht auf aktuelle Android-Versionen haben.Die Flir One ist eine iPhone-5-Hülle, die mit einer Wärmebildkamera ausgerüstet ist, die ihr Bildmaterial an das Smartphone weitergibt. Mit seinem eigenen Akku ermöglicht es bis zu 2 Stunden Aufnahmedauer.
Die Flir One besteht aus zwei Kameras - eine nimmt die Umgebung in herkömmlicher Weise in VGA-Auflösung auf, während die andere die Infrarotstrahlung wahrnimmt. Die Bilder werden überlagert, damit der Betrachter besser die Umrisse der Gegenstände erkennt, die gefilmt werden.

Mit der Wärmebildkamera können Infrarotquellen auf bis zu 100 Meter Entfernung erkannt werden, behauptet der Hersteller. Mit der dazugehörigen App kann das Bildmaterial ausgewertet und im iPhone gespeichert werden. Neben einer Schwarz-Weiß-Interpretation der Messwerte kann der Anwender auch auf diverse Farbschemen zurückgreifen. Ein Software-Entwicklerkit zur Unterstützung der Wärmebildkamera in eigenen Apps will der Hersteller noch im ersten Quartal 2014 anbieten.Das Gerät erfasst Temperaturen zwischen 0 und 100 Grad Celsius und wiegt rund 90 Gramm. Die Wärmebildkamera misst 140 x 61 x 22 mm und ist mit einem 1.400-mAh-Akku ausgestattet, der auf Wunsch auch den des iPhones wieder teilweise auflädt.Die Flir-One-Hülle ist für das iPhone 5 und das 5S gebaut, doch auch eine Version für verschiedene Android-Geräte ist in Arbeit. Die Thermokamera wird nicht vor Frühjahr 2014 ausgeliefert und soll rund 350 US-Dollar kosten.

Die Flir One ist nicht die erste Wärmebildkamera für Smartphones. Mit der IR-Blue, die über Kickstarter erfolgreich finanziert wurde, kann das iOS- und Android-Smartphone ebenfalls zur Wärmebildkamera gemacht werden. Damit lassen sich nicht nur Tiere im Wald beobachten, sondern auch undichte Stellen an der Isolierung des Hauses entdecken. Die Firma Fir-Sensor verkauft das Gerät in Europa für rund 200 Euro.Die Tastatur Secure Pro von Matias verbindet sich per Funk mit dem Rechner. Die Dateiübertragung erfolgt mit AES (128 Bit) verschlüsselt zu einem USB-Empfänger, der in den Rechner gesteckt wird.
Die Matias Wireless Mini Secure Pro wurde für Kunden gebaut, die schnurlosen Tastaturen eigentlich nicht trauen. Die Übertragung der Signale erfolgt daher stark verschlüsselt (128-Bit-AES) zu einem USB-Stick im Rechner. Auf diese Weise werden auch vertrauenswürdige Daten stets gesichert bis zum Rechner übertragen - egal ob es nun Liebesbriefe, Bankkombinationen, Passwörter oder Geschäftsbriefe sind. Details zur Verschlüsselung nannte der Hersteller allerdings nicht.

Die mit 33,7 x 16,5 x 3,5 cm vergleichsweise kleine Tastatur ist mit einem 1.600-mAh-Akku ausgerüstet, der per USB vom Rechner aus geladen werden kann. Das dauert etwa 5 Stunden. Dafür soll der Akku bei normaler Benutzung rund ein halbes Jahr lang halten.Da die Tastatur noch über zwei USB-Anschlüsse links und rechts verfügt, können auch noch weitere Geräte damit aufgeladen werden. Dann muss die Tastatur allerdings an ein Netzteil angeschlossen werden. Empfohlen wird Apples 12-Watt-USB-Netzteil. Mit den USB-Anschlüssen lässt sich allerdings nichts weiter anfangen - sie dienen nur zum Laden.Die etwa 970 Gramm schwere Tastatur ist mit normal großen Tasten ausgerüstet, die besonders leise zu bedienen sein sollen. Ein separater Ziffernblock fehlt und die Cursortasten sind recht nah an die Umschalt- und Steuerungstaste herangerückt.Die Matias Wireless Mini Secure Pro soll ab März 2014 mit deutschem Tastaturlayout lieferbar sein. Sie kostet beim Distributor The Keyboard Company umgerechnet rund 160 Euro.

Bereits Anfang Februar 2014 kann das Xperia Z1 Compact von Sony in Deutschland gekauft werden. Es ist die verkleinerte Version von Sonys aktuellem Topsmartphone, ohne dass es Abstriche bei der Ausstattung gibt.
Verschiedene Händler und der erste Mobilfunknetzbetreiber nennen bereits einen Liefertermin für das Xperia Z1 Compact von Sony, das auf der diesjährigen CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Der Hersteller selbst hat einen Marktstart im laufenden Quartal, also bis spätestens Ende März 2014, in Aussicht gestellt. Laut den Angaben der Händler Media Markt und Cyberport kann das neue Sony-Smartphone ab dem 4. respektive 6. Februar 2014 gekauft werden. Der Mobilfunknetzbetreiber O2 will das Xperia Z1 Compact ebenfalls Anfang Februar 2014 anbieten. Zum Verkaufsstart verlangt Sony für das Xperia Z1 Compact 500 Euro. Das ist auch der Preis, den derzeit der Onlinehandel für das Xperia Z1 verlangt. Das Xperia Z1 Compact ist eine leichte Abwandlung des Xperia Z1F, das es bislang nur in Japan gibt. Mit dem Xperia Z1 Compact ist Sony einer der wenigen Hersteller von Android-Smartphones, die die Technik der aktuellen Topklasse auch in einem kleineren Gerät anbieten. Die oftmals mit dem Zusatz Mini versehenen Varianten der Topmodelle von HTC und Samsung haben eine deutlich schlechtere Ausstattung als die namengebenden Oberklassenmodelle.

Wie auch das Xperia Z1F hat das neue Modell einen 4,3 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Zum Vergleich: Das Xperia Z1 hat ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Damit verringert sich die Pixeldichte auf 341 ppi. Auch das neue Modell hat wieder das Triluminos-Display von Sony. Das Display des Xperia Z1 Compact soll sich auch mit herkömmlichen Handschuhen bedienen lassen.Das Gehäuse des Xperia Z1 Compact misst 127 x 65 x 9,5 mm und wiegt 135 Gramm. Das Xperia Z1 ist aufgrund des größeren Displays mit 144 x 74 mm größer und mit 170 Gramm schwerer, allerdings mit 8,5 mm etwas dünner. Im Inneren des Xperia Z1 Compact arbeitet ein Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor (MSM8974) mit einer Taktrate von 2,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut.Die Kameratechnik ist vom Xperia Z1 bekannt: eine 20,7-Megapixel-Kamera mit Sonys Exmor-R-1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor, einem Bildstabilisator und Sonys Bionz-Mobile-Bildprozessor zur Rauschunterdrückung. Das Xperia Z1 Compact unterstützt neben GSM und UMTS auch LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.

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March 08, 2017

Akku Dell Latitude D630

Die Kamera nutzt einen 16fach-Zoom von Leica mit einer Kleinbildbrennweite von 25 bis 400 mm bei f/2,8 in der Weitwinkelstellung und f/4,0 in der Telestellung. Nach Angaben des japanischen Kameraherstellers soll der Autofokus mit 49 Feldern mit 0,09 Sekunden Reaktionszeit arbeiten. Die Kamera benötigt nach dem Einschalten selbst 0,66 Sekunden, bis sie betriebsbereit ist.Wer will, kann schnelle Bildfolgen mit bis zu 12 Bildern pro Sekunde bei einer Auflösung von 20 Megapixeln pro Bild und bis zu 50 Bilder in Folge machen. Hier kommt die für die 4K-Aufnahmen leistungsfähig dimensionierte Technik zum Einsatz, die in kurzer Zeit sehr hohe Datenströme verarbeiten muss. Gegen verwackelte Bilder soll ein 5-Achsen-Bildstabilisator helfen.Da Bridgekameras bauartbedingt keine optischen Sucher besitzen, hat Panasonic der Lumix FZ1000 ein elektronisches Modell verpasst, das auf OLED-Basis arbeitet und 2,359 Millionen Bildpunkte Auflösung bietet. Außerdem gibt es ein klappbares, 3 Zoll (7,62 cm) großes Display, das sich 180 Grad zur Seite kippen und um 270 Grad drehen lässt.

Die Kamera nimmt Videos mit 3.840 x 2.160 Pixeln und mit bis zu 25 Bilder pro Sekunde im MP4-Format auf. Wer will, kann auch Videos in Full-HD und 1.920 x 1.080 50p in AVCHD (MPEG-4 H.264) oder im MP4-Format bei 50p aufnehmen. In Full-HD kann außerdem mit 100 Bildern pro Sekunde gearbeitet werden, um flüssige Zeitlupen zu erzielen.Damit die Aufnahme funktioniert, muss eine SD-Speicherkarte des Typs UHS Speed Class 3 oder eine andere Karte verwendet werden, die mindestens eine Schreibgeschwindigkeit von 30 MByte/s erreicht.Doch auch für Fotografen, die eigentlich nie filmen wollen, hat diese Technik einen Vorteil. Aus dem Videomaterial lassen sich 8-Megapixel-Fotos herausziehen, so dass kein einziger Moment mehr verpasst wird und sich dank der Aufnahmefrequenz von 25 Bildern in der Sekunde das passende Motiv finden lässt. Es dürfte allerdings viel Zeit kosten, größere Mengen von Videomaterial für diese Zwecke zu sichten.Wie viele aktuelle Kameras ist auch die FZ1000 mit WLAN (IEEE 802.11 b/g/n) ausgestattet. Über NFC lassen sich die Zugangsdaten mit geeigneten Endgeräten durch Zusammenhalten austauschen. Ein Mikrofonanschluss (3,5 mm) ist ebenso vorhanden. Die Kamera kann zudem mit Systemblitzen von Panasonic bestückt werden.

Die Panasonic Lumix FZ1000 ist 136,8 x 98,5 x 130,7 mm groß und wiegt mitsamt dem Akku etwa 830 Gramm. Die Sony RX10 wiegt 810 Gramm. Die Bridgekamera soll ab Ende Juli 2014 erhältlich sein. Einen Preis verriet der Hersteller bislang noch nicht.Acer hat mit dem Verkauf des neuen 7-Zoll-Tablets Iconia One 7 begonnen. Für 100 Euro gibt es für Einsteiger eine vergleichsweise gute Ausstattung - und bald auch Android 4.4 alias Kitkat. Bei ersten großen Onlinehändlern ist Acers Iconia One 7 in der 8-GByte-Ausführung für 100 Euro verfügbar. Der Listenpreis von 100 Euro wird bisher nicht unterboten. Auch das 16-GByte-Modell können viele Händler liefern, bei einigen kostet es aber mehr als den Listenpreis von 120 Euro, unterboten wird auch dieser derzeit nicht. Damit kommt das Tablet pünktlich auf den Markt, in den kommenden Tagen und Wochen sollte es bei weiteren Händlern zu haben sein.

Mit dem vergleichsweise niedrigen Preis schreitet der Preiskampf im Tablet-Segment weiter voran. Bei Einsteiger-Tablets wird üblicherweise vor allem bei der Displayauflösung gespart, um einen günstigen Verkaufspreis hinzubekommen. Dies ist beim aktuellen Acer-Modell löblicherweise nicht der Fall.Das Iconia One 7 bietet eine solide Ausstattung für ein Einsteigertablet. Das 7 Zoll große IPS-Display im Tablet liefert eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, was für diese Displaygröße gut passt. Im Tablet befindet sich Intels Hyperthreading-fähiger Atom-Prozessor Z2560 mit zwei Kernen, die jeweils mit 1,6 GHz laufen. Diesen Prozessor setzt Acer auch im 8-Zoll-Tablet Iconia A1-830 ein.Das neue Acer-Tablet gibt es mit 1 GByte Arbeitsspeicher und wie oben erwähnt wahlweise mit 8 oder 16 GByte Flash-Speicher. Beide Modelle haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Voraussichtlich wird App2SD nicht unterstützt, so dass sich bei Bedarf keine Apps auf die Speicherkarte auslagern lassen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte hier die 20 Euro Aufpreis für das 16-GByte-Modell investieren, statt zur 8-GByte-Ausführung zu greifen.Acers Tablet ist mit Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0 sowie einem GPS-Empfänger bestückt. NFC-Chip und Mobilfunkmodem sind nicht eingebaut. Für Schnappschüsse und Videoaufnahmen gibt es hinten eine 2-Megapixel-Kamera und vorne eine einfache 0,3-Megapixel-Kamera.

Acer bringt das Iconia One 7 mit Android 4.2 alias Jelly Bean auf den Markt. Ein Update auf das aktuelle Android 4.4 alias Kitkat ist bereits in Arbeit. Es soll demnächst verfügbar sein, einen genauen Termin nennt der Hersteller nicht. Bei Maßen von 197,5 x 120 x 8,95 mm wiegt das Tablet 330 Gramm.Mit einer Akkuladung soll der 3.680-mAh-Akku bei der Videowiedergabe bis zu 7,5 Stunden durchhalten. Wie hell das Display dabei war und ob WLAN, Bluetooth oder GPS dabei eingeschaltet waren, ist nicht bekannt.Das Samsung Galaxy S5 Mini ist etwas kompakter als das große Galaxy S5, die Hardware deutlich abgespeckt. Dennoch bietet es mehr Rechenleistung als das S4 Mini und auch verglichen mit HTCs One Mini 2 hat das Galaxy S5 Mini die Nase vorn. Die meisten Mini-Versionen sind kaum kleiner, aber hinsichtlich ihres Displays und der verbauten Prozessoren klar langsamer als ihre großen Vorbilder. Samsungs Galaxy S5 Mini bildet hier offenbar keine Ausnahme, zählt aber zu den flottesten Mini-Modellen dieses Jahr.

Geht es nach Sammobile, so basiert das Galaxy S5 Mini auf einem Exynos 3470 mit vier Cortex-A7-Kernen (bis zu 1,4 GHz) und einer Mali-400-Grafikeinheit. Das Galaxy S5 hingegen nutzt einen Snapdragon 801 mit vier Krait-Kernen (2,45 GHz) und einer Adreno-330-Grafikeinheit. Dem älteren Galaxy S4 Mini ist das neue Galaxy S5 Mini somit klar voraus, hier verbaut Samsung nur einen Snapdragon 400 mit zwei Krait-Kernen und einer Adreno 305.Verglichen mit dem One Mini 2 steht das Galaxy S5 Mini auch gut da: HTC verwendet ebenfalls einen Snapdragon 400. Sonys Xperia Z1 Compact hingegen bleibt das einzige Mini, dessen Hardware (Snapdragon 800) dem großen Modell entspricht. Bei der Bildschirmauflösung haben alle Mini-Versionen das Nachsehen, statt 1080p gibt es nur 720p. Zwar sind die Displays kleiner, durch die deutlich verringerte Anzahl an Bildpunkten liegt die Pixeldichte jedoch unter der der größeren Varianten.Die rückwärtige Kamera soll Bilder mit 8 statt 16 Megapixeln aufnehmen, bei der Frontkamera mit 2 Megapixeln dürfte es sich um das gleiche Modell handeln. Interessant dürfte die Laufzeit des Galaxy S5 Mini sein, da Samsung einen sichtlich kleineren Akku verbaut. Als Betriebssystem setzt Samsung beim Galaxy S5 Mini wie beim Galaxy S5 auf Kitkat, auch bei den Schnittstellen (LTE, n-WLAN, Bluetooth) gibt es keine Einschnitte.

Verkaufsstart und Preis des Galaxy S5 Mini bleiben vorerst unbekannt, der Vorgänger wurde mit 8 statt 16 GByte internem Speicher zu einem Listenpreis von 530 Euro angeboten. Der Handel führte das Gerät zur Veröffentlichung für etwa 400 Euro, mittlerweile ist es für unter 300 Euro erhältlich.Die Smartwatch von LG mit Googles Android Wear soll mit einer Akkuladung immerhin 36 Stunden auskommen und über ein 1,65 Zoll großes Display verfügen. Das geht aus einem inoffiziellen technischen Datenblatt hervor. Über den Twitter-Account @Upleaks ist das angebliche Datenblatt der LG-Smartwatch verbreitet worden. Die LG G Watch soll demnach mit Googles speziell für Kleinstgeräte angepasster Android-Version Wear ausgestattet sein, die vornehmlich per Sprachbefehl kontrolliert wird. Die LG-Smartwatch soll mit einem 1,65 Zoll großen Display mit 280 x 280 Pixeln ausgerüstet sein und mit dem Qualcomm-Prozessor APQ8026 arbeiten. Die Uhr verfügt den unbestätigten Angaben nach über 512 MByte RAM und einen Speicher von 4 GByte. Im Gehäuse sind außerdem Neigungs- und Beschleunigungssensoren untergebracht, um zum Beispiel Schritte oder Gesten zu erfassen. Auch ein Lichtsensor zur Erfassung der Umgebungshelligkeit scheint integriert worden zu sein. Damit ließe sich beispielsweise die Helligkeit des TFT-Displays regulieren. Das erscheint auch sinnvoll, denn nach Angaben von LG bleibt das Display der wasserabweisenden Uhr permanent angeschaltet.

Die LG G Watch arbeitet demnach mit Bluetooth 4.0 LE und USB 2.0. Mit einem Gewicht von 61 Gramm und einem Gehäusemaß von 37,9 x 46,5 x 9,95 mm ist sie vergleichsweise klein. Die Gear 2 von Samsung kommt auf 58,4 x 36,9 x 10 mm, obwohl ihr Display mit 1,63 Zoll sogar minimal kleiner ist. Samsungs Modell kommt allerdings mit 320 x 320 Pixeln auf eine deutlich feinere Auflösung.Trotz des mit 400 mAh wahrlich kleinen Lithium-Polymer-Akkus soll die Laufzeit der LG G Watch bei 36 Stunden liegen. Es gibt allerdings kein normiertes Verfahren dazu, so dass die üblicherweise angesetzte "normale Nutzung" ein dehnbarer Begriff ist. Geladen wird der Akku über USB innerhalb von 2 Stunden, wenn man dem Datenblatt Glauben schenken will.Die Uhr nimmt per Bluetooth Kontakt mit dem Smartphone des Benutzers auf und versorgt ihn mit Informationen zu eingehenden Nachrichten. Der Uhrenträger kann per Sprachkommando auch selbst SMS, E-Mails und Notizen verfassen, die dann bei Bedarf über das Smartphone verschickt werden. Zu den unterstützten Sprachen zählen laut dem inoffiziellen Spec-Sheet Englisch, Spanisch, Französisch, Koreanisch und Chinesisch. Die deutsche Sprache wird nicht explizit aufgeführt.

Nach früheren Informationen soll die G Watch noch im Juli 2014 auf den Markt kommen. Als Preis sollen etwa 220 Euro für den britischen Markt geplant sein, Preise und Verkaufsdaten für Deutschland sind noch nicht bekannt.Die Tablets werden unter anderem mit Samsungs Octa-Core-Prozessor Exynos 5 Octa 5420 laufen. Dabei wird der Prozessor anders als bisher wohl auch in den Tablets zum Einsatz kommen, die mit einem LTE-Modem versehen sind. Dazu verwendet Samsung Intels LTE-Baustein 7160, das mit dem Exynos-Prozessor verbunden wird. Samsung will damit erreichen, dass mehr Galaxy-Geräte mit seinem Prozessor auf den Markt kommen. Der Exynos 5 Octa 5420 verwendet ARMs big.Little-Architektur. Das bedeutet: Der Prozessor besteht aus vier Cortex-A15- und vier Cortex-A7-Kernen, wobei zwischen den schnelleren Cortex-A15- und den langsameren Cortex-A7-Kernen umgeschaltet wird. Die genügsameren Cortex-A7-Kerne übernehmen Funktionen des Betriebssystems, während für anspruchsvollere Anwendungen wie HD-Videos und Spiele die Cortex-A15-Kerne verwendet werden. Die Cortex-A15-Kerne sollen mit 1,9 GHz getaktet sein, die Cortex-A7-Kerne laufen mit 1,3 GHz.

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Akku Compaq Presario CQ62

Das LTE-Smartphone beherrscht UMTS und GSM sowie Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0. Zudem gibt es einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip. Das One Mini 2 verlangt nach einer Nano-SIM, größere SIM-Karten passen nicht in den Steckplatz. HTC liefert das One Mini 2 gleich mit Android 4.4 alias Kitkat aus. Darauf läuft HTCs Sense-Oberfläche in der Version 6.Das neue One Mini ist mit 137 Gramm etwas schwerer als das alte. Das Unibody-Gehäuse aus Aluminium misst 137,4 x 65 x 10,6 mm. Der vermutlich fest eingebaute 2.100-mAh-Akku soll im UMTS-Modus eine maximale Sprechzeit von 16 Stunden liefern. Im Bereitschaftsmodus wird eine Akkulaufzeit von 23 Tagen versprochen.Glance ist eine vergleichsweise flache Ergänzung für das Uhrenarmband und zeigt eingehende Nachrichten an. Mit einigen Gesten kann man sogar mit vorgefertigten Texten antworten. Zur Anzeige längerer Texte wird die Darstellungstechnik Spritz realisiert. Zur Auflösung des OLED-Displays wurden keine Angaben gemacht. Das Wearable wird über Kickstarter finanziert.

Über eine mehrfarbige LED wird signalisiert, ob eine E-Mail, eine SMS, eine Instant Message oder ein Anruf eingegangen ist. Diese lassen sich auf Knopfdruck anzeigen. Als Schrittzähler fungiert das Gerät auch. Dazu wurde ein Bewegungssensor integriert. Glance kann durch den 3D-Bewegungssensor zudem als Maus für den Rechner verwendet werden - dabei wird der Cursor beziehungsweise die Ansicht mit Handbewegungen kontrolliert.Die Software soll Android und iOS unterstützen. Die Glance-Anstecker aus Aluminium sind in drei unterschiedlichen Größen erhältlich und sind 35 mm lang, 10 mm hoch und je nach Variante 18, 22 und 26 mm breit. Ein fühlbares Feedback über einen Vibrationsmotor macht auf eingegangene Nachrichten aufmerksam.Zum Smartphone oder Tablet nimmt Glance per Bluetooth 4.0 Kontakt auf. Wer will, kann es mit dem beiliegenden Lederarmband auch ohne Uhr tragen. Das Gerät ist wasserfest und verfügt über einen Lithium-Polymer-Akku, der eine Laufzeit von rund einer Woche besitzen soll.

Von den erforderlichen 150.000 kanadischen Dollar sind erst gut 40.000 zugesagt worden. Das Projekt läuft noch bis zum 3. Juli 2014 auf Kickstarter. Wenn alles gut geht, sollen im Dezember 2014 die Auslieferungen beginnen.Ein Glance soll 70 kanadische Dollar plus 15 Dollar für den Versand kosten. Das entspricht zusammen umgerechnet 60 Euro. Dazu kommen noch Zoll und Einfuhrumsatzsteuer. Die Isländer wollen ihr Inseldasein auf dem Energiesektor beenden und das längste Seestromkabel der Welt bauen. Damit können sie dann auch Europa mit sauberer Elektrizität versorgen. Oli Fjalars Weg zur Arbeit ist wie eine Reise nach Mordor, dem schwarzen Reich der Herr-der-Ringe-Trilogie. Im Geländewagen geht es die Straße hinauf ins isländische Hochland: eine Ödnis aus Asche und Lavafeldern, aus Geysiren, Dampfschwaden und Wasserfällen. Hier, eineinhalb Fahrtstunden von der Hauptstadt Reykjavik entfernt, liegt Búrfell, das zweitgrößte Wasserkraftwerk des Landes, über das Fjalar mit fünf Kollegen wacht.Sechs Turbinen, groß wie Mähdrescher, erzeugen 270 Megawatt Leistung, genug für eine mittlere Großstadt. Und Búrfell ist nur eines von vielen Wasser- und Erdwärmekraftwerken auf der Vulkaninsel. Längst versorgt sich Island zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen. "Wenn wir hier etwas im Überfluss haben", sagt Fjalar, "dann sind das Wasser, Wind und Wärme".

Bald soll auch Mitteleuropa vom Energiereichtum im Norden profitieren. Denn die Isländer wollen ihr Inseldasein auf dem Energiesektor beenden: Ein 1170 Kilometer langes Kabel soll ihre Heimat mit dem Elektrizitätsnetz Großbritanniens verbinden. Icelink, so sein Name, wäre das längste Unterseestromkabel der Welt.Mit seinen Energieplänen folgt Island dem Vorbild Norwegens: Die Skandinavier exportieren bereits seit 2008 Strom aus Wasserkraftwerken über ein 580 Kilometer langes Seekabel in die Niederlande; bis 2020 sollen zwei Leitungen nach Deutschland und eine nach Schottland führen. Norwegen gilt als künftige Batterie für Mitteleuropa, die einspringt, wenn Windräder und Solarzellen nicht genug Strom liefern.Island will nun auch zum Akku in der Arktis werden. Seit rund zwei Jahren ist der staatliche Energieversorger Landsvirkjun in Gesprächen mit dem britischen Netzbetreiber National Grid. Im März erörterten die Wirtschaftsminister beider Länder die Idee, und Ende Mai war Icelink Thema einer Fragestunde im britischen Parlament.

"Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Icelink Wirklichkeit wird", sagt Bjorgvin Sigurdsson, Top-Manager bei Landsvirkjun. Energie aus Wasserkraft und Erdwärme sei zuverlässig, sauber und billig. Die Hochspannungs-Gleichstrom-Verbindung soll ein Gigawatt Leistung übertragen, so viel wie ein Atomkraftwerk erzeugt. Der Strom, der in Schottland ankommt, soll preiswerter sein als aus Offshore-Windrädern.Auf zwei Milliarden Euro schätzt Landsvirkjun die Kosten für das Unterseekabel - ein Fünftel der isländischen Wirtschaftsleistung. "Es wird die größte Investition, die es je in Island gegeben hat", sagt Energiemanager Sigurdsson. Der Versorger will seine Kraftwerke besser auslasten - und neue bauen, um Strom zu exportieren. Das aber ruft Umweltschützer auf den Plan, für die zu viele Kraftwerke das Landschaftsbild und Lebensräume stören.Islands Regierung will nun festlegen, wo neue Dämme entstehen können. Sigurdsson hält eine Verdopplung der Erzeugung von 18 auf 36 Terawattstunden im Jahr für möglich. Bei Búrfell eröffnet Landsvirkjun im Herbst ein neues Wasserkraftwerk - und testet seit kurzem auch zwei Windräder. Island hat die besten Windverhältnisse in Europa. "Energieknappheit", sagt Sigurdsson, "ist für uns ein Fremdwort".

LG hat drei G Pads mit 7, 8 und 10,1 Zoll vorgestellt. Die Android-Geräte basieren auf einem Snapdragon 400, das IPS-Panel löst bei allen mit 1.280 x 800 Pixeln auf und sie werden mit Kitkat ausgeliefert. Mitte Mai 2014 angekündigt, in den kommenden Wochen verfügbar: LGs hat drei G Pads mit unterschiedlichen Displaygrößen und in drei Farben vorgestellt. Die kleinste Variante mit 7 Zoll kostet 200 Euro und ist ab Juli 2014 verfügbar, die 8- und 10,1-Zoll-Pendants sollen etwas später folgen. Allen Geräten gemein sind Android 4.4.2 alias Kitkat, ein Snapdragon 400, 1 GByte Arbeitsspeicher, ein SD-Kartenschacht und eine 800p-Auflösung. Der Snapdragon 400 mit vier Krait-Kernen und Adreno-305-Grafik zählt eher zu den langsameren Chips, auch das IPS-Display mit 1.280 x 800 Pixeln spricht eher für einen günstigen Preis - angesichts des Acer Iconia One 7 für 100 Euro erscheint uns das LG G Pad 7 mit 8 GByte Speicherplatz etwas teuer. Die größeren Modelle mit 8 und 10,1 Zoll bieten 16 GByte und eine rückwärtige 5- statt eine 3-Megapixel-Kamera. Die vordere löst bei allen Versionen mit 1,3 Megapixeln auf.

Deutliche Unterschiede gibt es beim Akku und dem Gewicht: Das 7-Zoll-Tablet bietet einen 4.000-mAh-Akku und wiegt 297 Gramm, das 8-Zoll-G-Pad verfügt über ein 4.200-mAh-Modell und ist 342 Gramm schwer, die Variante mit 10 Zoll hingegen ist mit einem 8.000-mAh-Akku ausgestattet und kommt auf 523 Gramm. Angaben zur Akkulaufzeit liegen nicht vor, auch welchen WLAN- und Bluetooth-Standard die Geräte unterstützen, gibt LG nicht an.Während es die LG-G-Pads theoretisch auch in Blau gibt, verkauft der Hersteller diese in Deutschland nur in den Farben Schwarz, Weiß und Rot. Die 8-Zoll-Version soll es auch in einer LTE-Variante geben.Samsung hat wie erwartet das Galaxy Tab S in zwei Ausführungen vorgestellt. Die Besonderheit der beiden dünnen und leichten Tablet-Neuvorstellungen ist das Super-Amoled-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln.

Samsung hat unter dem Namen Galaxy Tab S zwei Tablets mit Super-Amoled-Display vorgestellt. Es gibt je ein mit Modell 8,4- und 10,5-Zoll-Display; beide haben einen Super-Amoled-Touchscreen mit einer sehr hohen Displayauflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln. Damit haben sich die vorab bekanntgewordenen Informationen bestätigt. Derzeit sind Tablets mit einem Amoled-Display noch eine Seltenheit. Samsung hatte einmal welche im Sortiment, diese wurden aber aufgrund eines Rechtsstreits mit Apple nicht offiziell in Deutschland verkauft. Das 8,4-Zoll-Modell des Galaxy Tab S erreicht eine sehr hohe Pixeldichte von 359 ppi, diese reduziert sich bei der 10,5-Zoll-Variante auf 288 ppi. Für ein Tablet in der 10-Zoll-Klasse ist das immer noch ein sehr guter Wert.Beide neuen Samsung-Tablets sind vergleichsweise leicht und dünn. Da sich Samsung für eher unübliche Displaygrößen entschieden hat, gibt es im Grunde keine direkt vergleichbaren Geräte. Beide Modelle gehören mit einer Gehäusedicke von 6,6 mm zu den dünnsten Geräten auf dem Markt. Im Bereich der 10-Zoll-Modelle ist nur Sonys Xperia Tablet Z2 minimal dünner: Es misst 6,4 mm.

Die Maße des 8,4-Zoll-Modells betragen ansonsten 125,6 x 212,8 mm, und das große Modell ist 247,3 x 177,3 mm groß. Das kleinere Galaxy Tab S wiegt ohne LTE-Modem 294 Gramm, mit 298 Gramm. Das Galaxy Tab S 10.5 bringt es ohne LTE-Modem auf 465 Gramm, mit LTE-Funktion sind es 467 Gramm. Auch hier wird das Samsung-Tablet von Sony unterboten: Das Xpera Tablet Z2 wiegt nur 440 Gramm, ist aber auch etwas kleiner als das Galaxy Tab 10.5.Die weitere technische Ausstattung der beiden Modelle ist weitgehend identisch. Unterschiede gibt es noch bei der Akkubestückung. Im 8,4-Zoll-Modell steckt ein Akku mit 4.900 mAh, im 10,5-Zoll-Tablet ein 7.900-mAh-Akku. Als Akkulaufzeit nennt Samsung 11 Stunden Wiedergabe eines 1080p-Videos.Die neuen Tablets sind mit einem Fingerabdrucksensor bestückt, der in den Home-Button integriert ist. Die Umsetzung wird dabei ähnlich wie in Samsungs aktuellem Topsmartphone sein, dem Galaxy S5. Bleibt zu hoffen, dass die Erkennung des Fingerabdrucks bei den Tablets besser funktioniert als beim Galaxy S5. Der Fingerabdrucksensor kann zum Entsperren des Geräts, für Paypal-Zahlungen und für den Zugriff auf versteckte Verzeichnisse verwendet werden.Samsung hat auf der Mailänder Designwoche ein Smartbike vorgestellt, das mit einem Galaxy-Smartphone, einem Arduino-Modul, Lasern zur Fahrbahnmarkierung und einer Kamera als Rückspiegel ausgerüstet ist.

Samsung hat das Smart Bike zusammen mit dem italienischen Rahmenbauer Giovanni Pelizzoli gebaut und auf der Mailänder Designwoche gezeigt. Das Fahrrad soll die Fahrt besonders sicher machen und ist dazu mit zahlreichen Zusatzsystemen ausgerüstet, die dem Fahrer assistieren und auch anderen Verkehrsteilnehmern zugute kommen sollen. Das Samsung Smart Bike besitzt im Rahmen nicht nur einen Akku, sondern auch WLAN, Bluetooth und ein kleines Arduino-Modul. Dazu kommen vier Laserprojektoren sowie eine Digitalkamera, die nach hinten filmt und ihre Daten per Echtzeit-Streaming auf das Samsung-Smartphone bringt, das vorne auf dem Lenker mit einer Magnethalterung montiert ist.Das Smartphone dient aber nicht nur als Rückspiegel, sondern ermöglicht auch die Steuerung anderer Fahrradfunktionen, angefangen vom Licht bis hin zur Aktivierung einer Fahrbahnmarkierung mit Laserprojektoren. Diese werden hell leuchtende Striche links und rechts des Fahrrads und sollen die anderen Verkehrsteilnehmer aufmerksam machen.

Auf dem Samsung Smartphone läuft außerdem ein Navigationsprogramm, das auch mit Communityfunktionen ausgerüstet ist und zum Beispiel anzeigen kann, wo besonders viele Radfahrer auf der aktuellen Strecke entlangfahren. Das sollte dann der fahrradfreundlichste Routenabschnitt sein. Das System funktioniert jedoch nur, wenn mehrere mit Samsung Smartbikes ausgerüstete Radfahrer in der Umgebung unterwegs sind. Diese melden ihre Position mit dem GPS des Smartphones.Der stark geschwungene Rahmen aus Aluminium soll Stöße abfangen. Ob das Rad allerdings jemals auf den Markt kommt, ist nicht bekannt. Vermutlich handelt es sich um ein Demonstrationsobjekt.Panasonic hat mit der Lumix FZ1000 eine Kamera mit fest montiertem 16fach-Zoom vorgestellt, die mit einem vergleichsweise großen Sensor ausgerüstet ist, der neben Fotos auch Videos in 4K aufnehmen kann. Leicht ist sie allerdings nicht. Normalerweise sind die Bildsensoren in Bridgekameras winzig klein, doch bei der Panasonic Lumix FZ1000 ist das etwas anders. Der Hersteller setzt hier auf ein 1-Zoll-Modell. Gleich große Sensoren setzt Sony beispielsweise in seinem Bridgemodell RX10 oder der Kompaktkamera RX100III ein. Doch Sonys Kameras mit diesem Sensor nehmen nicht in 4K-Auflösung auf. Das kann derzeit nur die Panasonic FZ1000, die eine Fotoauflösung von 20 Megapixeln erzielt. Die maximale Lichtempfindlichkeit kann auf ISO 25.600 eingestellt werden.

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March 07, 2017

Akku Dell Latitude D600

Die Smartwatch kommuniziert per Bluetooth LE mit dem Smartphone, neben Android Wear ist optional das auch mit iOS kompatible KairosOS verfügbar. Wer eine der vier Kairos Smartwatches bis spätestens 1. Juli 2014 vorbestellt, erhält manche der Hybrid-Armbanduhren für weniger als den halben Preis: Das günstigste Modell kostet derzeit 500 statt 1.200 US-Dollar, die teuerste Version aus Gold 1.200 statt 2.150 US-Dollar. Die Smartwatches mit Miyota-Uhrwerk sollen im Dezember 2014 ausgeliefert werden, die preislich höher angesiedelten Varianten mit Soprod-Mechanik erst im März 2015. Nicht irgendwann Ende des Jahres 2014, sondern auf jeden Fall vor Weihnachten sollen erste PCs mit Intels neuer Architektur Broadwell erscheinen. Dies hat CEO Brian Krzanich unmissverständlich in einem Interview bekräftigt. "Ich kann für die Feiertage garantieren, und nicht nur für die letzte Sekunde der Feiertage", sagte Intel-CEO Brian Krzanich der Nachrichtenagentur Reuters. Krzanich grenzte damit den bisher nur als "im zweiten Halbjahr 2014" genannten Termin für die ersten PCs mit Broadwell-Prozessoren genauer ein.Zu beachten ist dabei auch die englische Formulierung "holiday", die Intels Chef wählte. In den USA ist damit üblicherweise die "holiday season" gemeint, die sich vom Erntedankfest am vierten Donnerstag im November bis Weihnachten erstreckt. Zu beiden Anlässen werden Geschenke gemacht, darunter auch PCs.

Ein weiterer wichtiger Termin für Computerkäufe in den USA ist der Schulanfang. Zu diesem Anlass Broadwell-PCs in die Läden zu stellen, werde jedoch schwer, sagte Krzanich weiter. Er ließ damit immerhin die Möglichkeit offen, dass entsprechende Rechner noch Ende Juli oder Anfang August zu haben sein könnten.Von Broadwell, welcher als erster x86-Prozessor in 14-Nanometer-Technik hergestellt wird, erwarten sich vor allem die Hersteller von mobilen PCs wie Notebooks gute Geschäfte. Falls Intel die Leistungsaufnahme deutlich senken kann - was beim letzten Wechsel der Strukturbreite mit den Core-i-3000 nicht überzeugend funktioniert hat - dürften Notebooks mit gleich großem Akku länger laufen als ihre Vorgängermodelle. Eine erneut wie bei Core-i-3000 (Ivy Bridge) und Core-i-4000 (Haswell) in etwa verdoppelte Grafikleistung ist auch zu erwarten.Intel hatte die zuvor für Mitte 2014 erwartete Broadwell-Architektur Ende des Jahres 2013 offiziell verschoben und Probleme mit der 14-Nanometer-Fertigung als Grund angegeben. Wie aber immer wieder von PC-Herstellern hinter vorgehaltener Hand zu hören ist, soll auch die schleppende Umstellung auf Haswell ein Grund gewesen sein. Erst in der ersten Hälfte des Jahres brachten vor allem große Anbieter Haswell-Ausgaben der vorherigen Ivy-Bridge-PCs auf den Markt, und deren Absatz wäre durch einen erneuten schnellen Modellwechsel zusätzlich behindert worden.

Die ersten Rechner mit Broadwell, der wahrscheinlich Core-i-5000 heißen wird, werden - so weit Intels frühere, bestätigte Angaben - nur als Notebooks und Ultrabooks sowie als All-in-One-PCs erscheinen. Eine gesockelte Version für Desktops soll erst 2015 erscheinen. Die Crowdfunding-Kampagne für den Open-Source-Laptop Novena von Andrew "Bunnie" Huang hat etwas mehr als 700.000 US-Dollar erreicht und damit das Ziel von einer Viertelmillion US-Dollar weit überschritten. Project Novena hat seine Crowdfunding-Kampagne mehr als erfolgreich abgeschlossen: Der Open-Source-Laptop von Andrew "Bunnie" Huang und Sean "xobs" Cross erzielte 701.870 statt der benötigten 250.000 US-Dollar, damit sind vier Stretch Goals erreicht. Drei davon werden bei allen Versionen von Project Novena mitgeliefert, das Software Defined Radio jedoch nur beim All-in-One-Desktop und den beiden Laptop-Varianten.Das erste ist eine Partnerschaft mit Jon Nettleton für freie Linux-Treiber, das zweite ein sogenanntes General-Purpose Breakout Board. Diese Platine kontrolliert mit einem FPGA Sensoren, wohingegen das dritte Stretch Goal (das Romulator Breakout Board) SD-Karten-Controller überwacht oder flasht. Das letzte Stretch Goal ist Software Defined Radio. Das für Hardwarehacker und Sicherheitsforscher gedachte Project Novena basiert auf einem Mainboard mit Freescale-iMX6-Prozessor mit 1,2 GHz (Cortex-A9-Quadcore) und einer Vivante-Grafikeinheit vom GC2000, der Arbeitsspeicher und die Micro-SD-Karte sind jeweils 4 GByte groß. Ein WLAN-Modul ist verbaut, Debian-Linux vorinstalliert. Als Anschlüsse stehen HDMI, zweimal USB und Gigabit-Ethernet bereit.

Die Basiskonfiguration kostete 500 US-Dollar, für 1.195 US-Dollar gibt es das Novena als All-in-One-Desktop mit 1080p-IPS-Display. Beide sollen noch 2014 ausgeliefert werden. Für etwa 2.000 US-Dollar war die Laptop-Version mit Akku und einer 240-GByte-SSD verfügbar, Huang veranschlagt dafür acht Monate Wartezeit - das Gerät ist also erst 2015 bei den Unterstützern. Für 5.000 US-Dollar versendet die Edelvariante des Laptops mit einem Gehäuse aus Weißeiche.Samsung hat Preise und Verfügbarkeitsdaten für seine neuen Galaxy-Tab-4-Modelle veröffentlicht. Die Geräte kommen in den Größen 7, 8 und 10,1 Zoll, mit LTE sowie Quad-Core-Prozessoren und versprechen gute Akkulaufzeiten. Das günstigste Modell soll 200 Euro kosten.Samsung hat für seine neuen Galaxy-Tab-Modelle Preise und Veröffentlichungstermine präsentiert. Die vierte Generation der preiswertesten Tablet-Serie des südkoreanischen Herstellers soll in der günstigsten Version 200 Euro kosten, das teuerste Modell kostet 470 Euro. Die 7-Zoll-Version des Galaxy Tab 4 hat eine Display-Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, im Inneren arbeitet ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1,5 GByte groß, der Flash-Speicher 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut.

WLAN unterstützt das Gerät nach 802.11a/b/g/n auf den Frequenzen 2,4 und 5 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Die Kamera auf der Rückseite hat 3,2 Megapixel, die Frontkamera für Videotelefonie 1,3 Megapixel.Das 8-Zoll-Modell hat ebenfalls eine Bildschirmauflösung von 1.280 x 800 Pixeln, die Hardware-Ausstattung ist die gleiche wie beim 7-Zoll-Tablet. Allerdings ist der interne Speicher 16 GByte groß. Auch beim Modell mit 10,1-Zoll-Display setzt Samsung auf 1.280 x 800 Pixel, was zu einer geringen Pixeldichte von nur 150 ppi führt. Auch hier ist der Flash-Speicher 16 GByte groß.Das 7- und das 10.1-Zoll-Modell ist sowohl nur mit WLAN als auch in einer Version mit LTE-Modem erhältlich. Das 8-Zoll-Tablet kommt direkt mit der mobilen Datenverbindung.Das Galaxy Tab 4 mit 7 Zoll ist 186,9 x 107,95 x 8,9 mm groß und wiegt 276 Gramm. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 4.000 mAh und soll laut Samsung bis zu zehn Stunden Internetnutzung ermöglichen. Das 8-Zoll-Modell misst 210 x 123,95 x 7,9 mm und wiegt 310 Gramm. Der Akku mit einer Nennladung von 4.450 mAh soll bis zu zwölf Stunden Internetnutzung ermöglichen.

Das 10,1-Zoll-Tablet ist 243,3 x 176,3 x 7,9 mm groß und wiegt in der WLAN-Version 487 Gramm, in der LTE-Variante 495 Gramm. Der Akku hat eine Nennladung von 6.800 mAh, was eine Internetnutzung von bis zu zehn Stunden bringen soll. Alle Tablets kommen mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, worüber Samsung seine eigene Nutzeroberfläche installiert.Die WLAN-Version des Galaxy Tabs 4 mit 7 Zoll soll ab Juni 2014 für 200 Euro erhältlich sein, die LTE-Variante kommt ab Mitte Juni 2014 für 310 Euro in den Handel. Das 8-Zoll-Modell soll 260 Euro kosten und ab sofort über die Netzprovider erhältlich sein. Das 10,1-Zoll-Tablet soll noch im Mai 2014 in die Läden kommen, die WLAN-Version soll 370 Euro kosten, die LTE-Variante 470 Euro.Lenovos Android-Tablet Yoga Tablet 10 HD+ wird es auch in einer Variante mit UMTS-Modem geben. Die UMTS-Ausführung wird 400 Euro kosten, also 50 Euro mehr als das Basismodell. Das Nachfolgemodell des Yoga Tablet 10 hat ein Full-HD-Display und soll eine Akkulaufzeit von 18 Stunden bieten.

Wie das Vorgängermodell wird es Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ wahlweise mit einem UMTS-Modem geben. Das integrierte Modem unterstützt neben Quad-Band-GSM nur die zwei UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz. Die maximale Downloadgeschwindigkeit beträgt 42 MBit/s, im Upload sind es bis zu 5,76 MBit/s. LTE wird nicht unterstützt. Die Variante mit Mobilfunk wird für 400 Euro auf den Markt kommen. Laut Lenovo soll es bereits verfügbar sein, aber bislang ist es bei keinem deutschen Onlinehändler gelistet. Wie beim Vorgängermodell kostet die UMTS-Option einen Aufpreis von 50 Euro, das Basismodell gibt es für 350 Euro. Die ersten Onlinehändler haben die Nur-WLAN-Version bereits auf Lager, in Kürze wird sie wohl bei weiteren im Sortiment landen. Beide Modelle haben 16 GByte Flash-Speicher, eine 32-GByte-Version ist für Deutschland offenbar nicht geplant. Das Vorgängermodell Yoga Tablet 10 gibt es derzeit im Handel in der 16-GByte-Ausführung für rund 250 Euro in der Nur-WLAN-Version, die Modemvariante kostet um die 300 Euro.

Das Basisdesign ist unverändert geblieben: Das neue Modell hat wieder einen aufklappbaren Standfuß, der verbessert wurde. Daher ist keine zusätzliche Hülle notwendig, um das Tablet hinzustellen. Charakteristisch sind der in einem seitlichen Zylinder enthaltene Akku und die sich dadurch ergebende Geräteform, die zu einer angenehmen Gewichtsverteilung führt. Beim neuen Modell wurde aber das Display verbessert und ein schnellerer Prozessor eingesetzt. Der chinesische Hersteller hat sich offenbar die auch im Test von Golem.de genannten Kritikpunkte zu Herzen genommen. Der Touchscreen des neuen Yoga Tablet 10 HD+ hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln - das Yoga Tablet 10 hat nur 1.280 x 800 Pixel. Nicht nur die Pixeldichte, auch die gesamte Qualität des Displays ist beim neuen Modell besser, wie das Golem.de-Hands-on zum Yoga Tablet 10 HD+ ergeben hat. Farben wirken kräftig, die Kontraste sind angenehm. Auch beim Yoga Tablet 10 HD+ kann der Nutzer aus drei Displayeinstellungen wählen, die je nach Einsatzzweck unterschiedliche Kontrast- und Farbeinstellungen haben.

Anders als beim Yoga Tablet 10 sind die Farben sowohl in der Kippeinstellung als auch in der Standeinstellung neutral, bei Letzterer ist der Kontrast höher. Das soll beim Anschauen von Filmen für ein besseres Bild sorgen. Beim Yoga Tablet 10 ist die Standeinstellung übersättigt und hat zu viel Kontrast, zudem ist ein starker Farbstich vorhanden. Die Handeinstellung bietet dem Nutzer eine sehr warme Displaytönung, was beim Lesen vorteilhaft sein soll, für unseren Geschmack aber immer noch zu rot ist.Lenovo verspricht trotz der höheren Displayauflösung und des dadurch erhöhten Stromverbrauchs eine Akkulaufzeit von 18 Stunden - wie beim Yoga Tablet 10. Auch das neue Modell hat einen 9.000-mAh-Akku. Beim Yoga Tablet 10 konnten wir ein 1.080p-codiertes Video sieben Stunden lang anschauen, bis der Akku leer war - ein sehr guter Wert.Den Ständer hat Lenovo verbreitert, wodurch das Tablet im Standmodus nicht mehr so leicht nach hinten kippt. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) Den Ständer hat Lenovo verbreitert, wodurch das Tablet im Standmodus nicht mehr so leicht nach hinten kippt. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Erfreulicherweise hat Lenovo auch beim Standfuß nachgebessert: Das Yoga Tablet 10 kippte in der Standposition sofort nach hinten um, wenn der Nutzer am oberen Rand auch nur leicht auf das Display tippte. Beim Yoga Tablet 10 HD+ ist der Standfuß etwas länger, so dass das Tablet deutlich stabiler steht. Allzu stark sollte in dieser Position allerdings noch immer nicht auf das Display getippt werden.

Die rückseitige 5-Megapixel-Kamera des Yoga Tablet 10 ist aufgrund der sehr schlechten Qualität nach unserer Einschätzung unbrauchbar. Beim Yoga Tablet 10 HD+ hat Lenovo offenbar ein deutlich besseres Modell eingebaut: Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel und wirkt spürbar schärfer. Details sind gut erkennbar und nicht wie beim ersten Tablet vermatscht. Die Frontkamera hat nun 1,6 Megapixel.Lenovo hat im Yoga Tablet 10 HD+ einen Snapdragon-400-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,6 GHz eingebaut. Das Vorgängermodell hat noch einen langsameren MTK-8125-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher wurde auf 2 GByte verdoppelt. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist unter dem einklappbaren Standfuß eingebaut. Auch hier hat Lenovo eine neue Lösung gefunden. Der Nutzer muss sich nicht mehr die Fingernägel abbrechen, um die Micro-SD-Karte hinein- und herauszubekommen. Zudem werden nun Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte unterstützt, beim Vormodell war bei 32 GByte Schluss.Das neue Modell unterstützt wie der Vorgänger Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und es hat einen GPS-Empfänger. Einen NFC-Chip gibt es weiterhin nicht. Das Gewicht des Tablets soll sich minimal von 605 Gramm auf 615 Gramm erhöht haben. Aufgrund des Zylinderakkus liegt das Tablet aber gut in der Hand und wirkt deutlich leichter, als es ist.

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Akku HP HSTNN-LB73

Das G3 hat eine 13-Megapixel-Kamera, die mit einer speziellen Autofokus-Technik bestückt ist. Mit Hilfe eines Lasers sammelt die Kamera die Tiefeninformationen eines Motivs und der Autofokus soll damit auch bei geringem Umgebungslicht schnell reagieren. Das verspricht besser fokussierte Fotos. Die G3-Kamera fokussiert direkt beim Auslösen und soll damit ideal für Schnappschüsse sein.Die Kamera verfügt zudem über einen optischen Bildstabilisator, um auch bei geringem Umgebungslicht noch gute Aufnahmen machen zu können. Zudem gibt es auf der Rückseite zwei Kameraleuchten. Auf der Displayseite befindet sich eine 2,1-Megapixel-Kamera, die sich mittels Gesten steuern lässt.Bezüglich Prozessor und Speicher ist das G3 ähnlich wie die Topmodelle der Konkurrenz ausgestattet: Qualcomms schneller Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801 läuft mit einer Taktrate von 2,46 GHz. Damit sollte eine flüssige Bedienung ohne Ruckler möglich sein. Das G3 wird in zwei Ausführungen verkauft. Die Basisversion hat 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher, das größere Modell bekommt 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte-Flash-Speicher.Neben HTC kehrt auch LG wieder dazu zurück, das Smartphone mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten für zu versehen, beim G3 für bis zu 64 GByte. Ob das G3 App2SD unterstützen wird, ist noch nicht bekannt.

Das neue LG-Gerät unterstützt LTE, UMTS und GSM. Außerdem stehen Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n samt ac-Standard, Bluetooth 4.0, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger zur Verfügung. Wie bei aktuellen LG-Smartphones üblich befinden sich die Standby- und Lautstärketasten auf der Gehäuserückseite.LG bringt das G3 mit Android 4.4 alias Kitkat auf den Markt. Darauf läuft LGs eigene Bedienoberfläche samt der Aufweckfunktionen Knock On und Knock Code. Mit einem Doppeltipp auf das Display kann das Gerät mittels Knock On aus dem Standby aufgeweckt oder in diesen versetzt werden. Knock Code ist die Variante mit Zugangscode: Das Gerät schaltet sich erst ein, wenn ein vorher festgelegtes Klopfmuster eingegeben wurde. Eine neuartige in der Größe veränderbare Bildschirmtastatur soll Tippfehler automatisch erkennen und korrigieren, ohne falsche Ersetzungen durchzuführen.Bei Maßen von 146,3 x 74,6 x 8,9 mm ist das Gerät nur unwesentlich größer als die aktuellen Topmodelle von HTC, Samsung und HTC, die aber allesamt kein 5,5 Zoll großes Display haben. Das Xperia Z2 ist mit seinem 5,2-Zoll-Display sogar etwas länger als das G3, dafür aber etwas schlanker.

Fotos nimmt die 360cam mit 8 Megapixeln auf und H.264-Videos mit einer Auflösung von 2.048 x 1.024 Pixeln bei 25/30 Frames pro Sekunde. Die Kamera kann Videos über RTSP in Echtzeit per WLAN streamen, verspricht der Hersteller. Die Fotofunktion wird durch einen Zeitraffer, einen Selbstauslöser und eine Serienbildfunktion ergänzt.Die Fotos und Videos der 360cam sollen mit KRpano und Kolor Eyes betrachtet werden können, wobei Giroptic auch eigene Player für Windows, OS X sowie iOS und Android anbietet.In den Videos kann sich der Nutzer mit Mausbewegungen oder Touch-Gesten bewegen. Das klappt nach Angaben des Herstellers auch mit einem Videoplayer für das Oculus Rift. Für Entwickler gibt es eine Schnittstelle zum Einbinden der Kamera in eigene Anwendungen für das Oculus Rift und in iOS- und Android-Apps.Die Bodenplatte der Kamera mit WLAN-Modul kann gegen eine Ethernet-Schnittstelle ausgetauscht werden. Dann ist die Kamera zwar nicht mehr mobil, kann jedoch per Power-over-Ethernet mit Strom versorgt werden. Außerdem kann so das Video zuverlässig gestreamt werden. Alternativ lässt sich der Sockel auch gegen eine E27-Fassung austauschen. So wird die 360cam ebenfalls mit Strom versorgt und kann in eine Hängefassung eingeschraubt werden, um als Überwachungskamera zu fungieren.Die Finanzierung über Kickstarter hat die Kamera bereits geschafft. Eigentlich wurden nur 150.000 US-Dollar benötigt, doch schon jetzt sind über 300.000 US-Dollar zusammengekommen, obwohl die Kampagne noch bis zum 4. Juli 2014 läuft.

Eine lange Akkulaufzeit ist Smartphone-Käufern bei der Wahl des Geräts besonders wichtig, ergibt eine aktuelle Umfrage. Keine andere Eigenschaft eines Smartphones spielt demnach eine so große Rolle bei der Kaufentscheidung. Wie lange hält der Akku in meinem Smartphone? Das ist die entscheidende Frage, die sich Käufer bei der Auswahl eines neuen Smartphones stellen, ergibt eine von IDC durchgeführte Onlineumfrage. Dabei spielt es keine Rolle, für welche Smartphone-Plattform sich der Käufer interessiert. Sowohl bei Android-, iOS- als auch Windows-Phone-Nutzern ist die Akkulaufzeit das wichtigste Kaufkriterium. Für Android-Nutzer haben außerdem die Displaygröße und das verwendete Betriebssystem eine große Bedeutung bei der Auswahl eines neuen Smartphones. Zudem legen sie Wert darauf, dass sich das Gerät gut bedienen lässt. Dieser Aspekt ist vor allem für iPhone-Käufer von entscheidender Bedeutung und auch das eingesetzte Betriebssystem spielt eine Rolle. Die Displaygröße nimmt hingegen bei iPhone-Käufern nur einen geringen Stellenwert ein.Für Besitzer eines Windows-Phone-Smartphones ist das auf dem Gerät vorhandene Betriebssystem nach der Akkulaufzeit das entscheidende Kriterium. Aber auch eine einfache Bedienung sowie die Größe des Displays ist für Käufer eines Windows-Phone-Smartphones ähnlich wichtig wie für Käufer eines Android-Smartphones.

Die auf dem Smartphone aufgedruckte Marke ist für iPhone-Käufer wichtiger als für Besitzer eines Smartphones mit einem anderen Betriebssystem. Die unterstützte Mobilfunktechnik spielt für Käufer eines Windows-Phone-Smartphones fast keine Rolle, was Käufern eines Android- oder iOS-Smartphones schon wichtiger ist.Die Auflösung der eingebauten Kamera spielt für Smartphone-Käufer generell nur eine untergeordnete Rolle. Das gilt auch für Gerätegröße, Gewicht und Geschwindigkeit des verwendeten Browsers. Nicht abgefragt wurde von IDC, welche Bedeutung die App-Auswahl für die Wahl des jeweiligen Betriebssystems hat. An der Onlinebefragung beteiligten sich rund 50.000 Teilnehmer aus 25 Ländern.Google hat in den USA ein Patent für eine Kombination aus Smartphone und Notebook erteilt bekommen. Das Smartphone ist abnehmbar, sorgt für die Internetverbindung und kann seine Lautsprecher und ein Mikrofon zur Verfügung stellen. Dafür profitiert es vom großen Akku des Notebooks.

Googles Patent 8,649,821 beschreibt ein Notebook und ein abnehmbares Smartphone, das für die Internetanbindung sorgen soll. Das Patent wurde schon im September 2012 beantragt und erst jetzt bewilligt. Android oder ein Chromebook werden namentlich nicht aufgeführt. Das Notebook versorgt das Smartphone mit Strom und kann auch seine Lautsprecher zur Verfügung stellen. Die Idee, Smartphones und Notebooks zu verbinden, ist nicht neu - Motorola hatte mit dem Lapdock für einige seiner Smartphones bereits demonstriert, wie diese zu einem Netbook werden können. Dazu wurde ein kompatibles Motorola-Smartphone in das Laptop Dock gesteckt, das seinerseits eine reguläre Tastatur und ein 11,6-Zoll-Display beinhaltete. Motorola musste das Konzept mangels Nachfrage 2012 einstellen. Grund war auch der hohe Preis von 300 bis 400 Euro für den Notebook-Rumpf.Im Gegensatz dazu wird in Googles Patent erwähnt, dass das Notebook auch unabhängig vom Smartphone funktioniert, was bei Motorola nicht möglich war. Die Google-Konstruktion dürfte deshalb auch deutlich teurer werden, weil es sich um zwei autonom funktionierende Geräte handelt.

Das Konzept von Motorola hatte Asus mit dem Padfone aufgegriffen, das in ein Tabletgehäuse gesteckt wird, so dass alle Smartphone-Daten auf dem Tablet zur Verfügung stehen. Das Tablet lässt sich dann in eine Docking-Tastatur einstecken, dann wird daraus ein Netbook.Bei Googles Patent muss wie bei allen Schutzrechten bedacht werden, dass es sich nicht um eine Produktankündigung handelt. Vielmehr wird eine Vielzahl von Patenten niemals realisiert.Der Mblok von Kwelea sieht aus wie ein Spielewürfel und beinhaltet eine SSD, die über Bluetooth von bis zu sieben mobilen Geräten aus ansprechbar ist. So soll eine Mini-Cloud realisiert werden können. Der Mblock kann in Speicherkapazitäten von bis zu 256 GByte hergestellt werden, betonten seine Erfinder auf Kickstarter. Die Übertragungsgeschwindigkeit von 24 MBit/s dürfte niemanden begeistern, doch dabei muss bedacht werden, dass der Speicher nur per Bluetooth erreicht werden kann. USB für den Betrieb an einem einzelnen Gerät gibt es ebenfalls. Der in den Speicherwürfel integrierte Akku soll dafür aber eine Laufzeit von 300 Stunden garantieren. Das Gerät hat ungefähr die Größe eines Handy-Ladeteils und wird derzeit über Kickstarter finanziert.

Anstelle eines Internetzugangs soll die persönliche Cloudlösung im Nahbereich von bis zu sieben Geräten erreicht werden können. Die Daten werden mit AES (128 Bit) verschlüsselt. Der Mblok soll mit Android- und iOS-Geräten kompatibel sein und soll, wenn die Finanzierungsziele erreicht werden, auch von Blackberry- und Windows-Mobile-Geräten aus nutzbar sein. Die dazugehörige Software entwickelt das Startup selbst. Sie soll auch die Möglichkeit bieten, den lokalen Speicher mit Dropbox und anderen Diensten wie Google Drive zu synchronisieren.Der Datenwürfel könnte zum Beispiel als Datenspeicher für Fotos genutzt werden, die vom Smartphone oder Tablet ausgelagert werden sollen, damit sie den kostbaren Speicherplatz auf dem Mobilgerät nicht in Anspruch nehmen. Die Mbloks sind gemessen an SSDs keineswegs preiswert. Die 128 GByte große Version soll 190 US-Dollar kosten, während für das Modell mit 256 GByte gar 260 US-Dollar verlangt werden. Das sind die Früheinsteigerpreise, die nur für eine limitierte Gerätemenge gelten, danach steigen die Preise noch höher auf 230 beziehungsweise 320 US-Dollar.

Die Kairos Smartwatch ist ein Hybrid aus einer klassischen, mechanischen Uhr und einem transparenten OLED-Display, das Statusmeldungen anzeigt. Die Smartwatch ist in vier Versionen ab 500 US-Dollar vorbestellbar und soll im Dezember 2014 ausgeliefert werden. Kairos geht den Mittelweg: Das Unternehmen kombiniert die Technik einer modernen Smartwatch mit einer klassischen, mechanischen Uhr. Dadurch ist die Kairos Smartwatch mit 16,5 Millimetern zwar deutlich dicker als eine handelsübliche Armbanduhr, es steckt aber auch mehr drin. Unter dem Saphirglas befinden sich ein OLED-Panel mit 40-Prozent-Transparenz-Standby-Betrieb und der Touch-Sensor, darunter sitzt die Mechanik. Das Uhrwerk stammt wahlweise vom japanischen Hersteller Miyota oder der Schweizer Firma Soprod. Letztere Variante ist allerdings weitaus teurer.Das OLED-Panel erhält seine Daten von einer kleinen Platine mit ARM-Chip, auf der zusätzlich ein Beschleunigungssensor, ein Gyroskop und ein Vibrationsmotor verbaut sind. Der Akku mit 180 Milliamperestunden reicht für fünf bis sieben Tage (je nachdem, wie oft das OLED-Panel aus dem Standby aufgeweckt wird), der mechanische Teil der Kairos Smartwatch läuft zusätzliche 42 Stunden.

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March 06, 2017

HP pavilion dv3100 Battery

Most Chromebooks we see at PC Pro are fairly similar devices, but the Samsung Chromebook 2 13.3in is a product that bucks the trend. With a Full HD screen and a chassis inspired by Samsung’s Ultrabook range, it offers a touch of luxury in a sector all too often associated with no-frills, back-to-basics products. Read on for our in-depth Samsung Chromebook 2 review.This wide expanse of LCD means it’s notably larger than the 11.6in version we reviewed recently, but Samsung has managed to keep both the weight and thickness down to manageable levels. The Chromebook 2 13.3in tips the scales at 1.4kg, a mere 200g heftier than its smaller sibling, and it’s exactly the same thickness: 20mm including the rubber feet. The design of the 13.3in model is also much like that of its smaller cousin. It has a leather-effect texture covering the lid, replete with fake stitching around the edge, and a slick of shiny, semi-matte plastic surrounds the screen, keyboard and underside. Only the colour is different: where the 11.6in is black, the 13.3in version comes in what Samsung calls Luminous Titan; that’s grey, with a very slight brown tint, to anyone else.On the edges are two USB sockets (one USB 2, one USB 3), an HDMI output, a Kensington Lock attachment, a 3.5mm headset jack and a single microSD slot, allowing you to expand on the 16GB of internal storage.

The screen is what this Chromebook is all about, though, and it’s a step up from what you’ll find on most Chromebooks. Brightness reaches a maximum of 247cd/m2 and contrast peaks at 476:1 – figures that translate to reasonably bright, punchy images. The 13.3in, Full HD screen is significantly better than the display on the 11.6in model, too, which only reached a brightness of 210cd/m2 and dropped behind with a contrast ratio of 334:1.There’s only one Chromebook that gives the Samsung’s Full HD display a real run for its money: the HP Chromebook 11 (web ID: 384781), the 1,366 x 768 IPS panel of which sacrifices pixel density for wider viewing angles and richer colour reproduction. It’s noticeable that the Samsung’s colour temperature is on the cold side, with grey tones taking on a bluish tint, but it’s the extra resolution of the Full HD panel that makes the biggest difference. Text, graphics, photos and videos all look extra-crisp, and there’s much more room to spread out, allowing you to view a Google Drive document and a website comfortably side by side, for example.

In fact, the screen on the Chromebook 2 has a higher pixel density than many significantly more expensive laptops. Whichever way you look at it, it's quite an achievement for a laptop that costs only £329.Samsung hasn’t sacrificed the essentials to keep the price down, either. The spacious Scrabble-tile keyboard makes touch-typing very comfortable indeed, and the large touchpad beneath doesn’t throw a spanner in the works. There’s a reasonable specification elsewhere, too, with 2x2 stream 802.11ac Wi-Fi, Bluetooth 4 and, as mentioned, 16GB of internal storage. The end result is a highly usable, affordable portable that’s ideal for carrying out basic office tasks and browsing the web.As with its smaller cousin, the Chromebook 2 13.3in’s main weakness lies in its performance. Under the hood, it’s powered by an ARM-based, eight-core Samsung Exynos Octa 5800 SoC with four cores running at 2.1GHz and four running at 1.3GHz. There’s 4GB of RAM to go with this, and a Mali-T628 MP6 GPU. On paper, this is an impressive-looking piece of silicon, but, once again, the Samsung doesn’t feel as snappy in general use as Chromebooks we’ve used running Intel Celeron processors. Scrolling up and down hefty web pages and navigating around Google Docs and Google Sheets files is far from smooth, and we didn’t have to look hard in the Chrome Web Store to find games with which it struggled; even Angry Birds is juddery. In both the SunSpider and Peacekeeper benchmarks, the Chromebook 2's results were mediocre, with results of 1,052ms and 1,287 respectively.

On the plus side, it wakes up from sleep a touch quicker than its smaller sibling, and the light demands of Chrome OS means that it boots from cold in only eight seconds. Battery life, as with the 11.6in version, is solid, too. Looping a cached video at 720p, with Wi-Fi off and the screen set to a brightness of 120cd/m2, saw the Chromebook 2 13.3in last for 6hrs 56mins - longer than most rivals, although shorter than its stablemate.Performance isn’t brilliant, then, but there’s little doubt that the Samsung Chromebook 2 13.3in represents a good deal. You’ll find it hard to match the combination of portability and battery life in any Windows laptop at this price, let alone the inclusion of high-end treats such as a Full HD display and 802.11ac wireless.Also, bear in mind that Google’s OS has come on a lot in recent times: it allows documents and spreadsheets to be edited offline, for example, and some apps and games can be installed locally. At the same time, the amount you can get done online has increased. If you haven’t considered a Chromebook before, the Samsung Chromebook 2 13.3in might make you think again.

As Windows devices cram ever more performance into portable packages, the plus-sized likes of the Toshiba Satellite S70-B are becoming an increasingly rare breed. If you're looking for a no-compromise desktop replacement, though, you should be paying attention. With 17.3in of Full HD display powered by one of the latest AMD Radeon R9 graphics chips, this £1,199 laptop delivers a serious amount of power.The Toshiba Satellite S70-B makes few concessions to design or portability. Indeed, it looks just like the desktop replacements of yore, and although Toshiba has attempted to inject a dash of razzmatazz with a metal lid and wristrest, the thick, predominantly plastic chassis and frumpy curves are unlikely to fire anyone's desires. Nor is this a laptop anyone will relish carrying about on a regular basis: it weighs a portly 2.8kg on its own, and a considerable 3.3kg once you factor in the power supply.

Fire up a demanding application or one of the latest gaming titles, however, and the Satellite S70-B is in its element. Its quad-core Core i7-4700HQ is the CPU of choice for most high-end laptops, and Toshiba has partnered it with one of its own 1TB hybrid hard disks and 16GB of DDR3 RAM.In our Real World Benchmarks, the Toshiba sped to an Overall result of 0.87. That's a little behind other laptops we've seen with the same CPU, but we suspect this is down to the Satellite's lack of an SSD. Despite having a mere hybrid hard disk, however, the Satellite S70-B feels surprisingly responsive in all but the most strenuous of multitasking situations. Toshiba's SSHD definitely plays its part here, and in our tests the drive's 8GB of NAND flash was clearly being put to good use. Even demanding applications such as Adobe Photoshop and Sony Vegas Pro sprang into action with SSD-like haste.

Gaming performance is decent, thanks to the presence of AMD's new mid-range GPU, the Radeon R9 M265X. In our Crysis tests, the Toshiba's average frame rates only dropped below the 40fps mark once we cranked the resolution up to 1,920 x 1,080. At Full HD resolution and High quality settings, the Toshiba recorded an average of 36fps; with the detail levels cranked right up to the maximum Very High quality settings, the frame rate sank to 21fps. Disappointingly, AMD's GPU is off the pace of Nvidia's 8 Series mobile family. The MSI GE70 2PE Apache Pro, equipped with an Intel Core i7-4700HQ and an Nvidia GeForce GTX 860M, was twice as fast in the Full HD Very High quality tests.Battery life isn't great, but this is par for the course with a laptop of this type. In our light-use test, the Satellite S70-B clung on for 5hrs 14mins. With the screen brightness cranked to maximum and the CPU working flat out, the Toshiba lasted only 1hr 14mins.The huge 17.3in, Full HD display ought to be a highlight, but this is where the Satellite S70-B begins to lose its lustre. Rather than the IPS panel technology found on most high-end laptops, Toshiba has saved money by opting for a low-quality TN panel. Colours look cold and unnatural even to the naked eye, and our X-Rite i1Display Pro colorimeter gave the display a damning report.

The panel's high 362cd/m2 brightness is the only plus point. Contrast is low, at 492:1, and the panel covers only 86% of the sRGB colour gamut, so colours aren't as rich and saturated as they should be. Colour accuracy is woeful – everything from games to photographs is dogged with an unnatural tint – and vertical viewing angles are infuriatingly narrow.Sales of Chromebooks are expected to leap by 79% this year – but most of the total 5.2 million devices will be sold to US schools.Chromebooks first arrived in 2011, with Samsung and Acer each launching a low-cost cloud-based notebook running Google's Chrome OS.Since then, Chromebook sales have gradually accelerated, with the vast majority of devices going to schools in the US. Last year, 85% of the 2.9 million Chromebooks sold were in the US, and 82% were to the education sector.Google reported earlier this year that a fifth of US school districts were using Chromebooks, which represents about 5,000 schools – up from 2,000 at the beginning of 2013.School sales are more limited in the UK, however: Samsung told PC Pro that it had shipped between 15,000 to 20,000 Chromebooks to British schools in 2013. British PC maker Novatech said it's seen "slow and steady growth in Chromebook sales to schools, but they still account for a tiny proportion of our overall turnover".

"Microsoft has been quite innovative in protecting their share of the education market and we've seen the benefit with sales of our Windows machines," said head of marketing Tim LeRoy. Novatech said that Chromebooks have proved less popular in business. "So far, very few businesses have been requesting Chromebooks, but the popularity of Google apps is definitely increasing," LeRoy said.Gartner said companies are considering the platform, but not yet making the move from Microsoft. "So far, businesses have looked at Chromebooks, but not bought many," said Gartner analyst Isabelle Durand. "By adopting Chromebooks and cloud computing, businesses can benefit; they can shift their focus from managing devices to managing something much more important — their data."She suggested that companies such as Acer and Samsung – the first to launch Chromebooks, and the market leaders for the devices – see Chrome OS as a way to shift focus from consumer laptops into the more lucrative business market."While there is less presence in the business market, and a limited product portfolio for mid-size businesses, Chromebooks could open doors to the business market," said Durand.

Gartner predicts that sales will triple to 14.4 million by 2017, but that Chromebooks will remain "niche" for at least the next five years. Chromebook shipments of 5.2 million this year represent a tiny slice of the 308 million desktops and laptops that Gartner predicts will be sold.What can Chromebook makers - and Google - do to draw in more users? Durand suggests they need more solid-state storage, faster memory and better user support. "Making a competitive Chromebook is not just a matter of hardware and price; what is most important is to show how the device's cloud-based architecture provides genuine advantages to users," she added.Globally, Samsung nabbed 65% of the Chromebook market in 2013, selling 1.5 million devices last year. Acer is in second place with 21%, while HP ranked third.In the UK, Google lists eight models for sale, including its own Chromebook Pixel, and that doesn't include Dell's budget version or Lenovo's devices."Lenovo's Chromebooks are very rugged, compared with the competition, and therefore ideal for primary and secondary school pupils," Gartner said. "However, Lenovo needs to manage its devices portfolio in such a way as to avoid selling so many Chromebooks that it undermines sales of its other ThinkPads — which provide better margins."

All four of the UK’s mobile networks are now well into their 4G rollouts, and prices have fallen dramatically since EE first launched 4G in 2012. Is now the time to upgrade your smartphone?Fourth-generation mobile technology is referred to by the umbrella term 4G. All of the UK’s mobile networks run on the same 4G standard: Long-Term Evolution (LTE), which offers a significant speed increase over the 3G technologies we’ve been using for the past decade or so.It has a theoretical maximum download speed of around 300Mbits/sec and uploads at up to 75Mbits/sec, although actual network speeds are considerably slower than those headline figures.EE’s "double speed” 4G, which is available in around 20 cities at the time of writing, offers maximum download speeds of 60Mbits/sec and maximum uploads of 11Mbits/sec, although EE admits that the average download speed will be around 20Mbits/sec.At those speeds, 4G becomes a viable alternative to fixed-line connectionsAt those speeds, 4G becomes a viable alternative to fixed-line connectionsThat’s still faster than what most people get on a fixed-line ADSL connection, and only about 12Mbits/sec slower than the average BT fibre-to-the-cabinet connection.

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compaq 615 Battery

As you'd expect, the hardware inside has seen some cost-cutting as well. Asus has opted for a 1.5GHz Intel Celeron 1007U CPU, supported by 4GB of DDR3 RAM and a 500GB HDD. It's by no means a high-end partnership, but we found it more than zippy enough in everyday use. The Celeron CPU also has the grunt to compete with its pricier predecessor and even our current A-list runner-up, the £600 Samsung Ativ Book 9 Lite. In our Real World Benchmark suite, the X200CA managed an Overall score of 0.42, not far behind the VivoBook S200E's score of 0.48 and ahead of the Ativ's score of 0.35. And while gaming probably isn't going to be a priority on a budget laptop, the X200CA's average of 21fps in Crysis running at 1,366 x 768 and Low quality settings bodes well for less demanding titles.
Battery life is mediocre, however. In our light-use battery test, the X200CA lasted only 4hrs 2mins, even with the screen brightness dimmed to 75cd/m². As a point of comparison, the Ativ Book 9 Lite soldiered on for 7hrs 52mins under identical conditions and the S200E managed 5hrs 27mins.

Disappointingly, X200CA's 11.6in touchscreen is just as underwhelming as that of its predecessor. The glossy finish is highly reflective and, in tandem with the low maximum brightness of 168cd/m², this makes it difficult to use under bright overhead lights and almost unusable outdoors. The contrast ratio of 221:1 is uninspiring, too, and results in greyish, washed-out-looking images. It's a shame, since the touchscreen itself works well and we found that cycling between Windows 8's Metro apps and navigating the tile-based Start screen was a fluid experience.
At only £290, though, the Asus VivoBook X200CA is tremendously cheap, and as a result it's easy to cut it some slack. Only battery life has suffered significantly, and while the display is disappointing, it's no worse than we've encountered on many other budget laptops. Compared with our current A-List runner-up, the Samsung Ativ Book 9 Lite, the VivoBook X200CA can hold its head up high – it delivers a decent all-round performance at half the price. It's by no means exciting, but as a basic, everyday laptop, the VivoBook X200CA packs more punch than any £300 laptop we've seen to date.

The statistics for cybercrime, online fraud and data theft make for disturbing reading. The Federation of Small Businesses (FSB) reckons the cost to each business is £4,000 per year, with around a third of FSB members falling victim to online crimes such as malware infections, hacking attacks or full-on data breaches.For the small- to medium-sized-business (SMB) owner especially, the impact of such attacks go beyond the immediate financial loss and disruption to the daily working schedule – there’s the loss of reputation and customer trust to factor in, too. Despite this, it’s SMBs that have the most difficulty finding affordable and doable security measures. This can lead to substandard protection or – worse still – no security at all.For more on creating an IT security policy, visit How to write your company's IT security policy. Not all data is equal. The starting point for any business must be understanding what data is business-critical or sensitive. You must identify how it’s used and where it’s stored. The most basic of audits can be accomplished just by considering what might happen if a breach were to occur and data, such as financial data, or employee or customer records, was compromised.Once you understand the likely effect on your business – and there can be multiple "what if” scenarios, depending on the nature of the incident – you’ll have a blueprint for your business-impact levels.

High-risk data needs to be appropriately secured, and you can devote more of your resources to ensuring it is. Just note that your job doesn’t stop there – you can’t ignore data that you’ve classified as less risky; rather, you must prioritise your security efforts accordingly. Passwords are at the core of every security policy, yet ensuring that they’re secure and enforced isn’t easy. Consumers have services such as LastPass to help generate and manage their passwords, but should a business use password managers?LastPass and other such services have enterprise versions available at a low cost per user. These offer all the basic secure-password-generation options you’d expect, with a variety of business-orientated extras: for example, you can set company-wide minimum password standards to meet your policy requirements, or apply customised policies to restrict access to specific devices, groups or locations.Then there’s Active Directory (AD)/Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) integration. This can import existing AD profiles, automate reporting tools to highlight weaknesses in the password security chain, and offers real-time syncing across devices to help with the rise of the Bring Your Own Device (BYOD) culture. It can be protected by a master password, which can be reset or revoked by the administrator. Everyone in your business must understand company security policy and know why it’s important. Education doesn’t need to be expensive: it can be integrated easily into the staff-induction process, and you could consider six-monthly refreshers to bring existing employees up to speed with any changes – including threats of which they should be aware.

Only an hour is needed every now and then to sit with an employee to explain how security applies to their particular role and to answer any questions. Remember, education and communication are just as important as tools against cybercrime as the computer technology you use to defend your data.However, in order to be effective, it has to be implemented from the bottom up and the top down – that is, everyone from the CEO to the summer temp needs to be on board if a security policy is to work. That doesn’t mean the same training should be given to all; the best training is tailored to the specific role of the employee and the threats they may encounter. Of all the tips presented here, encryption is probably the most controversial. But it’s also the most valuable in terms of data protection. It’s controversial because encryption has always been seen as being the realm of the nerd and thus beyond the ken of ordinary business owners; plus there’s the small matter of convenience to consider.Both arguments are becoming weaker as encryption technologies become easier to deploy and work with. If a laptop/storage device is lost or stolen and the data on it is encrypted, then it’s far less likely to pose a security risk to your business. However, every business needs to weigh up the protection/convenience ratio before jumping in.

The same goes for data in transit. Despite the recent Heartbleed hacking scare, it’s far safer to make sure all online transactions are carried out using Secure Sockets Layer (SSL) than over an insecure connection. The best-practice advice is to investigate what encryption options are available to suit your data, devices and business usage.But the bottom line is that, from SSL and encrypted USB containers at one end of the scale to on-the-fly encryption at the other, encrypted data is more secure than data that isn’t. Do you want to risk the consequences of ignoring that? An integral part of any small-business IT security strategy is a formal document that goes into proper detail – and is then kept updated, rather than stuffed in a drawer and forgotten about. It may sound tedious, but you must plan not only how to protect your data and resources, but also what to do in the event that things go wrong.Although many smaller businesses assume such an IT security policy is something that only large enterprises require, they’re wrong – every business, including the smallest SMB, can benefit from implementing a security policy. The trick is to understand that it’s more than just a formal document to be filed away gathering dust; it should be seen as a dynamic device to help you understand what data security means to the business. You can then build a structured response to suit your needs. Think of it as a commitment to protect all the data you create and use, and an absolutely integral part of your business processes.

The best IT security policy will detail not only how to protect your data but also how to react when things go awry. Setting out an incident-response strategy when you have a calm head is far better than trying to put things right in the heat of the moment. If you want your business to be secure, you need to stay up to date. Specifically, you must update all the software you use day-to-day in your business: the operating systems of all the devices, from smartphones to servers, plus the software that runs on the security systems that protect them all.It’s a no-brainer that keeping your antivirus software up to date will ensure it offers the best possible protection, yet for many small businesses this is low on the to-do list. Security software, generally, automatically checks for and installs updates. While the same might be said of operating system updates, auto-updates are usually switched off due to the resource drain and disruption they can cause.Larger companies have patching policies and automated patch-management systems, but these are beyond the financial and implementational reach of most SMBs. Useful alternatives include deploying scanners to run regular system checks for unpatched or vulnerable software, and then scheduling those updates during your business’s off-peak times. Doing nothing isn’t an option, especially if a patch has already been made available. Think about it: if the patch is out, then would-be attackers will be aware of the problem and will be finding ways to exploit it. Patching is relatively low-cost, especially at the smaller end of the business scale, but investing your time in it will bring invaluable rewards when it comes to security.

Locking down your data on the move has always been important, especially since laptops were introduced. However, never has it been such a security imperative as it is now, courtesy of the Bring Your Own Device (BYOD) explosion.
The BYOD bomb is far more likely to detonate within smaller businesses, where the cost savings of allowing staff to use their own smartphones, tablets and laptops seem to far outweigh any security risk. The truth of the matter is that mobile data needs to be secured with the same rigour as that on your own network. The mixture of personal and business data on mobile devices, together with a lack of corporate security controls outside of the workplace (when connected to the home network, for example) is a recipe for disaster.Stopping BYOD isn’t an option for the majority of companies, but this doesn’t mean you can’t reduce the security risk. Security solutions might include dividing a device into secure work and play parts, or implementing policy-based controls that require users to have locked-down devices. Encrypted work data and remote-wipe facilities help, too.

Although mobile device-management solutions are beyond the budget of most SMBs, a combination of educating users of the risks, on-device security software and properly implemented network controls can offer reasonable all-round protection at a relatively low cost. While the idea of encrypting everything may be controversial, the idea of embracing the cloud for professional work purposes is seen by some as positively scandalous. However, the cloud can be a genuinely secure choice for most small businesses.In particular, it makes sense if your company doesn’t have the time or knowledge to be on top of all the security issues, and the updates and implementations it needs, because a good cloud service provider (CSP) does have time.Don’t be scared of the cloud for data storage or application-serving usage, since a reputable CSP will be more proactive than you at maintaining software patches and implementing security – in order to survive, CSPs have to take security seriously. What’s more, they can do so at less cost to your bottom line than you can.

The anytime/anywhere nature of cloud access even provides a good disaster-recovery route for smaller businesses. Of course, the cloud isn’t 100% secure, and you need to think about where your data is located and who has access to it. Here, though, encryption is your friend (see tip 4), as are single sign-on tools for cloud usage, which enterprise password managers (see tip 2) can often provide. Good data security isn’t all about bits and bytes – it’s also about the bits and bobs, from the front-desk PC to the phone in your pocket. You need to secure your hardware and secure access to your premises. Every SMB’s security policy should embrace the physical, or it could be counting the cost when someone walks in and steals a laptop – and by so doing potentially steals access to the network and data, too.Simple things can reduce the risk of data loss – such as keeping doors and windows locked whenever the office is closed, fitting alarms, using Kensington locks on desktops and laptops, and requiring users to have lockscreens activated whenever they’re away from their desks, plus being careful about who you let into your premises.

Shred documents to prevent paper trails that could be useful to cybercriminals, and keep your paper files in locked cabinets. Finally, seeking advice from a local crime-prevention officer is never a bad idea, either. The most important piece of security advice for any business is to take responsibility for your data, and to do it now.Even when you have a security policy written up and implemented, the staff educated, the data encrypted and the devices under control, you can’t afford to rest on your laurels and assume you’re now secure. IT security is a dynamic, ever-changing landscape, and securing your data is your responsibility.The bad guys won’t be sitting back – they’ll be keeping on top of the latest vulnerabilities and weaknesses, so it’s up to you to keep up with them.

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Batterie HP HSTNN-DB02

Encore en développement, les lunettes Glass de Google mettent un ordinateur « portable » au bout du nez. Pour Serguei Brin, le cofondateur de Google, c'est même une alternative aux smartphones et aux tablettes (voir son intervention aux TED 2013). Elles permettent aux utilisateurs de prendre des photos, d'enregistrer des vidéos, d'effectuer des recherches sur le web, d'envoyer et de partager des images et des informations par courrier électronique à travers les réseaux sociaux. Glass peut être contrôlé par la voix, le toucher et le geste.Le mois dernier, Google avait lancé un appel afin de recruter des volontaires pour tester Glass. Leur mission : dire aux développeurs comment ils aimeraient pouvoir utiliser les lunettes de Google. Mardi soir, l'équipe du projet Glass a contacté Shannon Rooney pour lui demander de devenir Exploratrice Google Glass officielle. Celle-ci a dit qu'elle utiliserait Glass pendant son voyage au Japon pour faire redécouvrir son pays d'origine à sa grand-mère sans qu'elle ait besoin de quitter sa maison aux États-Unis. Sur Google+, elle a écrit que pour l'instant elle n'avait pas plus de détails sur son projet. Parmi les autres explorateurs, une femme veut se servir de Glass dans un hôpital pour vétérans. Elle veut permettre aux anciens combattants de voir leurs monuments aux morts. Un troisième explorateur a dit qu'il utiliserait Glass pour améliorer la relation médecin-patient dans les essais cliniques.

Les personnes sélectionnées devront toutefois payer 1500 dollars pour avoir le privilège de porter les Google Glass. Ils devront aussi se déplacer à leurs frais à New York, San Francisco ou Los Angeles pour assister à un événement spécial pendant lequel ils recevront la fameuse paire de lunettes de Google. Selon Intel, les futurs ultrabooks pourront être pilotés à la voix pour acheter en ligne, afficher des cartes et poster des messages sur Twitter.« Les fonctions d'interaction vocale feront leur apparition dans les futurs ultrabooks dès le quatrième trimestre de cette année », a déclaré un responsable d'Intel. Pour effectuer ces actions, les ultrabooks seront livrés avec un logiciel de reconnaissance vocale de Dragon, Nuance Assistant Beta. « Le logiciel de commandes vocales de Dragon va permettre des interactions directes sur les ultrabooks », a déclaré Dadi Perlmutter, directeur produit chez Intel, dans le discours d'ouverture qu'il a prononcé lors de l'Intel Developer Forum qui se tient actuellement à San Francisco (11-13 septembre). Les utilisateurs pourront utiliser les commandes vocales pour afficher des cartes, écouter de la musique, acheter des produits en ligne et poster des messages sur les réseaux sociaux comme Twitter. Ils n'auront plus besoin de taper sur le clavier ou de cliquer dans l'interface utilisateur pour effectuer ces actions. La technologie ressemble à la fonction de commandes vocales Siri que l'on trouve sur l'iPhone 4S d'Apple. Celle-ci permet d'effectuer des tâches simples comme retrouver un lieu sur une carte, planifier une tâche ou choisir le morceau de musique que l'on veut écouter. Mais, « alors que le service d'Apple fonctionne dans le cloud, le système d'interaction vocale Nuance choisi par Intel fonctionnera en natif directement sur l'ultrabook », a précisé le dirigeant d'Intel. « Les ultrabooks auront besoin de beaucoup de puissance de calcul, et les tout-prochains processeurs Core seront capables de fournir cette performance », a-t-il encore déclaré.

C'est la dernière fonctionnalité qu'Intel a ajouté aux ultrabooks. Au départ, il s'agissait de proposer un ordinateur portable ultra-fin. Et voilà que les futurs ultrabooks débarquent avec Windows 8, et se voient dotés de capacités tactiles et d'écrans amovibles pour offrir les fonctionnalités d'une tablette. Intel a également l'intention d'ajouter la reconnaissance gestuelle, un peu comme ce que l'on trouve sur les dernières consoles de jeux xBox et PS3.Pendant la keynote, Intel a fait la démonstration des capacités d'interaction vocale. La personne chargée de faire la démo a, par exemple, demandé à l'ultrabook de montrer des photos de San Francisco et celui-ci s'est acquitté de sa tâche en affichant dans un navigateur les résultats d'une recherche effectuée sur Google pour trouver les dites images. Ensuite, elle lui a demandé de rechercher des lunettes de soleil sur le site marchand Amazon. Celle-ci a également dicté un message à poster sur Twitter et utilisé l'interaction vocale pour trouver et faire jouer une chanson Hindi. Selon Dadi Perlmutter, « d'ici un an, la fonction d'interaction vocale comprendra de multiples accents linguistiques », les puces des ultrabooks ayant été optimisées pour supporter cette fonctionnalité.

Intel greffe de plus en plus de caractéristiques propres aux tablettes dans les ultrabooks. Le fondeur veut assouplir l'usage de ces machines, et faire en sorte qu'on puisse les utiliser aussi bien comme un terminal tactile que comme un PC hautement performant. Selon le dirigeant d'Intel, « les utilisateurs veulent plus de fonctionnalités, et avec les ultrabooks, ils auront les avantages d'une tablette et d'un ordinateur de bureau ».Différents facteurs de forme d'ultrabooks vont se succéder dans le futur. Les résultats seront visibles avec la quatrième génération de processeurs Core, nom de code Haswell, qui seront intégrés aux ultrabooks l'année prochaine. « La puce Haswell a été spécifiquement conçue pour les terminaux mobiles. Elle offrira de meilleures performances et des capacités graphiques en hausse. Elle consommera aussi moins d'énergie que les anciennes versions de processeurs Core », a affirmé Dadi Perlmutter, qui a insisté sur l'engagement d'Intel dans le domaine de la mobilité.

Intel essaye à la fois de maintenir sa position dominante sur le marché, peu actif, du PC, et de rattraper son concurrent ARM qui domine le secteur du smartphone et de la tablette. Avec les ultrabooks, Intel espère changer la donne. « Nous n'avons pas besoin de nous limiter à un facteur de forme spécifique », a déclaré Dadi Perlmutter. « Les gens veulent des machines adaptées à des utilisations différentes ». Samsung et Google revoient leur copie pour leur dernier Chromebook, un netbook de 11,6 pouces reposant sur le système d'exploitation et les applications de Google : il est aujourd'hui proposé à moins de 250 dollars.Fabriqué par Samsung avec l'OS et les applications bureautiques et collaboratives de Google, ce Chromebook possède un écran de 11,6 pouces (1366 x 768 pixels) et est équipé d'une puce ARM double-coeur épaulé par 2 Go de mémoire vive et de 16 Go de stockage flash, le tout sous un design plus léché, inspiré par la vague des ultrabooks. Pesant 1,1kg, ce Chromebook se lance en moins de 10 secondes et dispose d'une autonomie moyenne de 6h30. De plus, chaque acheteur disposera pendant deux ans de 100 Go, mis à sa disposition gratuitement sur Google Drive. La vraie surprise provient de son prix, puisque ce Chromebook est proposé à seulement 249$. Il n'est disponible pour le moment qu'aux États-Unis et au Royaume-Uni. Le fabricant de cartes à puce Gemalto publie un chiffre d'affaires 2012 de 2,2 milliards d'euros en progression de 9% à taux de change constants. La rentabilité est également forte. Le bénéfice net est en hausse de 25% à 201 millions d'euros. La marge brute progresse de 16% à 862 millions d'euros. Le résultat opérationnel atteint 305 ME en hausse de 26%. Le groupe a fait son entrée au CAC 40. Pour 2013, Gemalto annonce une croissance à deux chiffres et prépare un nouveau plan stratégique pluri-annuel qui paraîtra à l'automne prochain.

Après la fusion entre Gemplus et Axalto qui a donné naissance à Gemalto, la société se tourne vers la croissance organique. Elle bénéficie d'abord de ses positions dans la téléphonie mobile et souhaite accentuer sa présence sur les marchés émergents. Toutefois, « L'augmentation des investissements dans les activités opérationnelles destinés à accélérer son développement au-delà de 2013 devrait se traduire par une saisonnalité plus marquée du résultat des activités opérationnelles entre les deux semestres », selon la société. En clair, l'ambition est forte mais la prudence reste de mise.La société ne peut en effet échapper à plusieurs facteurs : la pression sur les prix (notamment pour les téléphones portables), un taux de pénétration très fort, des incertitudes sur la technologie NFC et la trop grande dépendance aux budgets des Etats pour la partie sécurité. Enfin, Gemalto est en procès avec Google depuis trois ans, le français accusant l'américain d'utiliser frauduleusement certaines de ses innovations dans Android. L'association de consommateurs UFC-Que Choisir a vivement mis en cause les assurances des téléphones portables, accusées d'être souvent chères, souscrites dans des conditions d'information insatisfaisantes et offrant des garanties très limitées.

« Il est temps de dénoncer ce qui paraît être une véritable imposture », a déclaré le président de l'association, Alain Bazot, lors d'une conférence téléphonique, pointant un service dont « l'utilité apparaît fortement douteuse ». L'UFC a réalisé une étude sur 8 contrats, proposés par les trois grands opérateurs (Orange, SFR et Bouygues Telecom mais pas Free qui n'en commercialise pas), mais aussi Carrefour, Phone House, La Poste, la Fnac et LCL.L'association relève d'abord le coût élevé de ces assurances, qui représente, en moyenne et selon elle, au moins 8% du prix du téléphone pour la prime annuelle. Un coût d'autant plus important, selon l'UFC, qui ne diminue pas alors que le téléphone perd lui rapidement de sa valeur avec les années. Elle pointe également les conditions de souscription en magasin, l'acheteur étant rarement informé des termes exacts du contrat d'assurance (garanties et exclusions) avant d'y avoir adhéré.

Autre grief, les exclusions de garantie qui écartent la majorité des cas de vols et de dommages causés à l'appareil, excluant ainsi l'indemnisation, selon l'UFC-Que choisir. Concrètement, seuls les cas de vol avec violence et les dommages dus à une cause extérieure sont, le plus souvent, pris en charge. Faire tomber son téléphone par terre ou dans l'eau n'est la plupart du temps pas couvert par l'assurance. Quant au vol, se faire dérober son téléphone lorsque son propriétaire le porte sur lui ou l'a posé non loin de lui ne permettra souvent pas d'obtenir indemnisation.Face à ces insuffisances, l'UFC met à disposition sur son site l'intégralité de son étude, un kit d'information et une lettre type de résiliation de contrat. Elle lance également un « appel aux pouvoirs publics pour qu'ils se mobilisent », selon M. Bazot. L'association demande notamment la mise en place d'un droit de rétractation pour la souscription en magasin (droit qui existe déjà pour la souscription en ligne), la présentation plus claire des exclusions de garantie dans le contrat, ainsi que l'application de la loi Chatel qui obligerait les assureurs à notifier préalablement la date d'anniversaire du contrat qui permet la résiliation.

Bouygues Telecom a été un des premiers à réagir en indiquant que les contrats étudiés par l'association de consommateurs n'étaient plus utilisés. Les contrats actuels, dixit l'opérateur, respecte les préconisations de l'UFC-Que Choisir. Des rumeurs circulent autour d'un autre projet de montre connectée. Après la publication d'articles indiquant qu'Apple et son équipe d'ingénieurs travaillaient à l'élaboration d'une smartwatch et que Samsung ait confirmé plancher sur ce sujet, il semblerait que Google prépare un dispositif similaire sous sa marque.Selon le Financial Times, la montre connectée de Google serait en cours de développement par l'équipe de la division Android, et non pas par XLab, l'équipe de projets expérimentaux à l'origine des lunettes Google Glass. Cette smartwatch agirait comme une extension des smartphones Android, mais il n'y a aucune indication sur sa date de lancement.

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Batterie HP EliteBook 2170p

L'analyste n'est pas surpris de voir que le défi est relevé par un géant de la recherche comme Baidu. « Le secteur de la recherche Internet est un environnement très approprié », a-t-il fait remarquer. « Il génère beaucoup d'intelligence et permet d'offrir aux gens ce qu'ils ont envie de voir. Par exemple, si quelqu'un effectue la même recherche un grand nombre de fois, il aura peut-être envie de retrouver cette recherche dans les lunettes ».Google n'a pas précisé à quel moment il comptait lancer officiellement ses Glass. L'entreprise vient de sélectionner 8 000 personnes pour tester son système. Pour départager les testeurs, surnommés «Explorateurs», Google a demandé à chacun comment il comptait utiliser les Google Glass. Chaque « Explorer » doit payer 1 500 dollars pour disposer de cette version test. Il devra aussi s'acquitter des frais de déplacement pour assister à l'un des trois événements organisés pour la remise des fameuses Glass à New York, Los Angeles et San Francisco.

Zeus Kerravala pense que la mise sur le marché des Baidu Eye aura peu d'impact sur les Google Glass, dans la mesure où elles visent toutes deux des marchés différents. De toutes les façons, « il y a assez de place pour les deux produits », a-t-il encore déclaré. Un projet de loi en débat au Sénat prévoit de porter de deux à cinq ans la garantie des biens de consommation. Objectif : limiter l'obsolescence programmée des produits dont sont soupçonnés les industriels.Le Sénat a débattu hier d'une proposition de loi visant à faire passer de deux à cinq ans la garantie des biens de consommation, dont font notamment partie les biens techniques comme les PC. Déposé par le sénateur écologiste (EELV) Jean-Vincent Placé, ce texte vise à lutter contre l'obsolescence programmée des produits, un concept que l'ADEME définit ainsi : « La notion d'obsolescence programmée dénonce un stratagème par lequel un bien verrait sa durée normative sciemment réduite dès sa conception, limitant ainsi sa durée d'usage pour des raisons de modèle économique. » Concrètement, il s'agirait donc de contrecarrer la volonté, difficile à prouver, des fabricants de concevoir des produits dont la durée de vie serait « programmée » pour courir le moins possible après sa période de garantie.

Pour la majeure partie des spécialistes de la réparation de PC que nous avons contactés, la durée de vie des machines est effectivement très courte. « Cela n'arrive pas tous les jours mais il n'est pas rare non plus que l'on nous apporte un ordinateur tombé en panne quelques jours après la fin de sa période de garantie [Ndlr : en pratique, elle est en générale d'un an]», explique ainsi la société Nantes Informatique. « Le plus souvent, les machines rencontrent un problème six mois à un an après la fin de la garantie constructeur », indique de son côté la société PC Okay basée Versailles (7 . Faut-il donc en conclure qu'à défaut de le prouver, ces témoignages incitent à penser que les constructeurs limitent sciemment la durée de vie de leur machines ? L'avis de la société SOS Master à Paris est plus nuancé : « Les fabricants proposent des extensions de garantie qui peuvent aller jusqu'à trois ans. Ce serait un non-sens économique de proposer ces services si la durée de vie des machines était programmée pour être limitée à un an et demi ou deux ans. Toutefois, il est vrai que la durée de vie des machines a baissé. Lorsque nous avons commencé notre activité il y 8 ans, la durée de vie d'un ordinateur était comprise entre 10 et 15 ans. Aujourd'hui, c'est entre trois et cinq. »

Si l'on part du principe que les fabricants de PC ne limitent pas sciemment la période durant laquelle leurs produits vont fonctionner sans encombre, qu'est-ce qui justifie alors que ceux-ci durent moins longtemps qu'avant. « Les fabricants veulent proposer des produits pas chers. Cela se fait au détriment de la qualité. A titre d'exemple, depuis 5 à 6 ans, il n'y a plus qu'un ventilateur pour refroidir une machine, contre trois avant. Il est logique que les pannes arrivent plus rapidement », explique SOS Master.Ce dernier ne verrait pas d'un mauvais oeil que les constructeurs soient contraints d'augmenter la durée de garantie de leurs produits. Mais SOS Master vend très peu de PC et répare en général des produit qui ont subi une casse. Pour ses homologues qui commercialisent aussi des PC en plus de leur activité de SAV, les choses sont moins simples. En effet, si les portables duraient plus longtemps, il est fort probable que les revendeurs réaliseraient moins de vente. Pour la société PC Okay de Versailles, une solution existe : « Il faut tout simplement arrêter de produire des produits low cost. » Phil Zimmermann, le gourou et militant pour la sécurité et la confidentialité va peut-être enfin pouvoir tirer un avantage commercial de son célèbre logiciel de chiffrement PGP (Pretty Good Privacy) écrit dans les années 1990. Il vient en effet d'annoncer que sa startup Silent Circle a ajouté le cryptage de courriels à l'ensemble de ses produits.

Lancée l'année dernière, la startup de Phil Zimmermann vend essentiellement une suite de sécurité haut de gamme pour les entreprises et les individus qui considèrent la sécurité personnelle comme un « must have » et non comme une dépense. La suite en question permet déjà le transfert sécurisé de documents, l'échange de vidéos, de fichiers audio et de SMS cryptés entre ordinateurs desktop et portables.Promis depuis longtemps pour crypter les emails et les pièces jointes, Silent Mail peut désormais être intégré à divers clients de messagerie, desktop ou mobiles (Outlook, Android et iPhone), compatibles POP et IMAP. L'un de ses points forts, c'est qu'il n'interfère pas avec l'environnement de messagerie de l'utilisateur et permet un cryptage transparent des mails de bout en bout entre utilisateurs inscrits.

Dans l'option par défaut, le chiffrement à clef publique est géré par un serveur de cryptage hébergé par Universal (il est localisé en Suisse et au Canada), une méthode qui s'éloigne un peu du modèle peer-to-peer prôné par l'entreprise, où les utilisateurs gèrent eux-mêmes leurs propres clefs de cryptage. Cette concession permet de contourner la complexité des problèmes posés par PGP. Avec Pretty Good Privacy, il fallait aller chercher des certificats et coordonner le chiffrement des messages électroniques à l'aide d'un client distinct. Ce sont ces handicaps qui, il y a 20 ans, avaient empêché une large diffusion de PGP, limitant son utilisation à un noyau dur de techniciens.Silent Circle a indiqué qu'il travaillait sur une « solution » qui permettrait aux utilisateurs de gérer leurs propres clés sans avoir à passer un diplôme en informatique. Mais cette promesse ne vaut pas encore pour aujourd'hui. « Arriver à mettre au point un système de messagerie électronique facile à utiliser, où l'utilisateur aura la maîtrise des clés de chiffrement est notre priorité absolue », indique la FAQ publiée par la start-up. Si Paul Zimmermann et son partenaire Jon Callas arrivent à résoudre ce problème, ce sera un véritable événement pour le fondateur de Silent Circle : il y a 20 ans, Paul Zimmermann voulait déjà faire de PGP un client de messagerie classique avec une clef de sécurité inviolable.

À partir de 10 comptes achetés, les utilisateurs de l'outil de messagerie Silent Mail bénéficieront d'une adresse mail @silentcircle que leur entreprise pourra utiliser avec son propre nom de domaine. Chaque utilisateur a également droit à une boîte de réception limitée à 1 Go. L'abonnement à Silent Circle coûte 190 € par an. L'appliance IBM MessageSight peut avaler jusqu'à 13 millions de messages MQTT par seconde. Les entreprises vont pouvoir utiliser cet équipement, conçu pour l'Internet des objets, pour différentes applications : surveillance, filtrage, collecte de données... Afin de préparer ses clients à rejoindre « l'Internet des Objets» » en pleine émergence, IBM vient de livrer une appliance dont la fonction est précisément de gérer et d'acheminer de très grosses quantités de petits messages de machine à machine. MessageSight utilise le format MQTT (Message Queuing Telemetry Transport). Elle est capable de traiter plus de 13 millions de messages par seconde, arrivant de dizaines de milliers de points d'émission (jusqu'à 1 million). « C'est une énorme avancée en terme d'échelle », a déclaré Mike Riegel, vice-président marketing du groupe Mobile Solutions d'IBM.

L'appliance fait partie des nouveautés annoncées au cours de la conférence Impact 2013 qu'IBM tient actuellement à Las Vegas (28 avril-2 mai). Disponible à partir du 24 mai, elle a été spécialement conçue pour fonctionner avec ce qu'on appelle l'Internet des Objets, concept qui se rapporte à l'usage croissant des microprocesseurs embarqués, connectés au réseau, la plupart du temps reliés à des capteurs ou à divers instruments de collecte de données. Aujourd'hui, compte tenu du prix peu élevé des microprocesseurs et de l'omniprésence des réseaux, de tels systèmes embarqués pourraient fournir une multitude de données aux entreprises et aux industries qui pourraient les utiliser pour surveiller et améliorer leurs opérations.« Par exemple, aujourd'hui, une voiture pourrait être équipée de dizaines de microprocesseurs capables de traiter des millions de lignes de code », a expliqué le vice-président marketing d'IBM. Un constructeur automobile pourrait ingérer toutes les données de ces systèmes embarqués, afin de fournir aux clients et au constructeur une information pertinente sur l'état du véhicule. Selon IMS Research, d'ici 2020, il pourrait y avoir jusqu'à 22 milliards de systèmes embarqués et autres appareils portables connectés à Internet. « Pris tous ensemble, ces systèmes pourraient produire plus de 2,5 trillions d'octets de données nouvelles chaque jour », a encore estimé le cabinet d'études.

L'appliance IBM MessageSight peut collecter, mettre en file d'attente, filtrer et router des messages de données utilisant le protocole MQTT que le consortium mondial OASIS (Organization for the Advancement of Structured Information Standards) vient de recommander comme protocole privilégié pour communiquer avec les systèmes embarqués. Étant donné que l'appliance peut lire les messages, elle peut être programmée pour les acheminer vers différentes destinations en fonction de leur contenu. Elle sait également convertir les messages MQTT en d'autres formats.Lors de la conférence Impact 2013, IBM s'est également exprimé sur la dépendance de plus en plus grande des entreprises vis-à-vis des appareils informatiques mobiles. « Si aujourd'hui, le mobile est devenu le moyen principal d'interaction avec les outils informatiques, alors il y a pour les entreprises une formidable opportunité à saisir pour changer leur façon de travailler avec les salariés et avec les clients », a déclaré Mike Riegel. C'est dans cet objectif qu'IBM a mis à jour son IDE Worklight - acquis par le rachat un peu plus tôt cette année de la société israélienne du même nom - lequel sert à créer des applications mobiles multiplateformes. Worklight 6 comprend l'intégration avec Tealeaf d'IBM, qui fournit aux développeurs des informations sur la façon dont les utilisateurs déploient le logiciel. Elle permet également aux développeurs d'intégrer dans leurs applications des fonctionnalités de géolocalisation et de lier leurs applications avec le système de paiement mobile Passbook d'Apple.

IBM a également créé un add-on pour son serveur d'applications WebSphere, lequel permet aux utilisateurs de gérer leurs interfaces de programmation d'applications (API). Ces dernières années, la gestion d'API est devenue une priorité pour un grand nombre d'entreprises, car elle permet aux tierces parties de puiser facilement dans des systèmes externes. Par exemple, plus tôt ce mois-ci, afin de renforcer leur offre de gestion des API, Intel a acheté Mashery, et CA Technologies a acquis Layer 7 technologies.BM a également mis à jour son logiciel WebSphere afin qu'il puisse interagir facilement avec MessageSight. Enfin, le fournisseur a actualisé ses packs logiciels Business Process Management (BPM) et Operational Decision Management (ODM) afin qu'ils puissent profiter des fonctionnalités offertes par son portefeuille de solutions mobiles IBM MobileFirst. L'entreprise a également amélioré son service BPM hébergé, Blueworks. Google a indiqué qu'elle contacterait « plusieurs milliers » de personnes via Twitter et son réseau social Google+ pour les inviter à prendre part à ce que l'entreprise appelle son projet Explorer. « Voilà quelques semaines, nous avons annoncé que nous cherchions des Explorateurs pour nous aider à faire avancer le projet Glass», a expliqué Google dans un message posté sur réseau social. « Pour cela, nous nous sommes adressés aux gens sur Google+ et sur Twitter pour leur demander de nous dire ce qu'ils feraient (#IfIHadaGlass Campaign). Ceux-ci nous ont suggéré un nombre incroyable d'applications, très créatives, très différentes, et (parfois) un peu folles. Nous avons appris beaucoup de choses. C'est très stimulant de voir à quel point les gens se passionnent pour Glass ».

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Akku Asus A42-G74

Die beiden Smartphones werden mit Android 4.1 alias Jelly Bean sowie Samsungs Touchwiz-Oberfläche auf den Markt kommen. Zu einem Update auf Android 4.2 alias Jelly Bean liegen keine Angaben vor. Beide Smartphones verwenden einen Lithium-Ionen-Akku mit 1.300 mAh. Beim Galaxy Fame ergibt das längere Akkulaufzeiten als beim Galaxy Young Duos.Das Galaxy Fame soll im GSM-Betrieb mit einer Akkuladung eine lange Sprechzeit von rund 14 Stunden schaffen, im UMTS-Netz etwa 6 Stunden. Für den GSM-Modus wird eine vergleichsweise lange Bereitschaftszeit von 24 Tagen versprochen, im UMTS-Betrieb verringert sich dieser Wert drastisch auf knapp 16 Tage.Eine Akkuladung soll beim Galaxy Young Duos im GSM-Betrieb für eine Sprechzeit von 10 Stunden genügen, im UMTS-Modus wären es dann 6 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku zwischen 12 und 17 Tagen durchhalten.

Die Computerbrille Google Glass ist ausgerechnet für die große Gruppe der Brillenträger ungeeignet, weil sie anstelle einer normalen Sehhilfe getragen wird. Eine neue Variante soll nun auch an herkömmliche Brillen passen. Google hat eine Version von Google Glass vorgestellt, die auch von Brillenträgern genutzt werden kann. Das war mit den bislang vorgestellten Modellen nicht machbar. Der neue Prototyp, den Google in einem Posting auf Google Plus erwähnt, wird auf eine vorhandene Sehhilfe gesteckt. Die erforderliche Technik von Rechner, Mikrodisplay, Mobilfunktechnik und Akku findet in einem Bügel Platz, der größtenteils auf dem Brillenbügel liegt. Wie schwer die Konstruktion wird, teilt Google nicht mit. Vom Gewicht dürfte es abhängen, wie bequem das Tragen der umgerüsteten Brille sein wird."Wir verstehen die Notwendigkeit und haben hart daran gearbeitet", erklärt Google in einem Beitrag auf Google Plus. Die Demonstration des Prototyps umfasst allerdings nur Fotos eines Angestellten, der den Brillenaufsatz trägt.

Die Brillenträgerversion von Google Glass werde nicht parallel zur normalen Version auf den Markt kommen, teilte Google mit. Sie sei jedoch für Ende des Jahres 2013 zu erwarten.Google will nach einem Medienbericht die Endkundenversion der normalen Brille für unter 1.500 US-Dollar anbieten. Die Entwicklerversion ist auf erfolgreiche Bewerbung hin erhältlich. Wer den Zuschlag erhält, kann sie für 1.500 US-Dollar vorbestellen.Im Juni 2012 nahm Google die ersten Vorbestellungen für die Explorer-Version von Glass für Entwickler an. Wann das Projekt Glass auf dem Massenmarkt erhältlich sein wird, wurde jedoch bisher noch nicht bekanntgegeben.Auf dem Google-Glass-Entwicklertreffen anlässlich des Festivals South by Southwest (SXSW) zeigte Google, wie Drittanbietersoftware mit dem System genutzt werden kann. Diese Apps können kleine Informationsbrocken wie eingehende E-Mails, Fotos und Schlagzeilen einblenden. Nach einem Bericht der Website The Verge wird dabei ein einheitliches Interface genutzt. Auf wichtige E-Mails könne der Anwender zum Beispiel mit Hilfe der eingebauten Spracherkennung antworten.

Asus hat das Memo Pad Smart ME301T alias Memo Pad Smart 10 offiziell für Deutschland angekündigt. Das Android-Tablet mit 10,1-Zoll-Display und Quad-Core-Prozessor ist ab sofort zum Preis von 300 Euro zu haben. Mehrere deutsche Onlinehändler bieten das Memo Pad Smart ME301T von Asus zum Preis von 300 Euro an. In Deutschland heißt das Tablet nun Memo Pad Smart 10. Der Hersteller hat das Android-Tablet erstmals offiziell für den deutschen Markt angekündigt. Der vermutete Euro-Preis hat sich bestätigt. Vor vier Wochen wurde das 10,1-Zoll-Gerät zunächst nur für den US-Markt vorgestellt. Das Memo Pad Smart 10 hat einen 10,1 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Bildschirmauflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 149 ppi. Apples iPad kommt hier auf einen Wert von 264 ppi. Das Display im Tablet soll eine hohe Blickwinkelstabilität haben und eine sehr helle Hintergrundbeleuchtung.Das Tablet läuft mit Nvidias Quad-Core-Prozessor Tegra 3, der eine Taktrate von 1,2 GHz liefert. Dem steht eine 12-Core-GPU zur Seite. Intern sind 1 GByte Hauptspeicher sowie 16 GByte Flash-Speicher vorhanden. Einen Steckplatz für Micro-SD-Speicherkarten gibt es ebenfalls. Für Foto- und Videoaufnahmen ist auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera, während sich auf der Displayvorderseite eine 1,2-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen befindet.

Das Tablet wurde nur in einer Nur-WLAN-Ausführung vorgestellt, es hat also kein Mobilfunkmodem. Es unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Neben einer Kopfhörerbuchse und einem GPS-Empfänger ist ein Micro-HDMI-Anschluss vorhanden und die eingebauten Lautsprecher sollen eine sehr gute Klangqualität liefern.Asus wird das Memo Pad Smart 10 mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausliefern. Noch liegen keine Angaben dazu vor, ob ein Update auf das aktuelle Android 4.2 geplant ist. Vorinstalliert sind die Asus-Anwendungen Supernote Lite zum Anfertigen von Notizen, Webstorage Office zur Bearbeitung von Office-Dokumenten, die Backuplösung App Backup sowie App Locker, mit dem eingestellt werden kann, dass bestimmte Anwendungen erst nach einer Kennworteingabe geöffnet werden.Das Memopad Smart 10 steckt in einem 9,9 mm dicken Gehäuse, das 263 x 180,8 mm groß ist. Das Gewicht gibt Asus mit 580 Gramm an, das Gerät ist also rund 70 Gramm leichter als Apples iPad, das 652 Gramm wiegt. Bei der Wiedergabe von 720p-Videos soll der eingebaute Akku bis zu 8,5 Stunden durchhalten.

Als Zubehör gibt es von Asus die Tastaturhülle Folio Key, die einerseits als Displayschutz, aber eben auch als Tastatur dient. Vom Grundkonzept her erinnert Folio Key damit an das Touch-Cover von Microsofts Surface-RT-Tablets. Die Tastatur wird drahtlos per Bluetooth mit dem Memo Pad Smart 10 verbunden, damit bequemer als über die Bildschirmtastatur Eingaben vorgenommen werden können. Ferner dient das Folio Key zum Aufstellen des Tablets. Innerhalb der Folio-Key-Hülle steckt ein Akku, der die Tastatur bis zu einen Monat lang mit Energie versorgen soll. Wie viel das Folio Key kosten wird, sagt Asus noch nicht. Bei einigen Onlinehändlern kann es bereits für 100 Euro vorbestellt werden. Wann es auf den Markt kommt, ist noch offen.Das 6,1-Zoll-Smartphone Ascend Mate von Huawei kann neuerdings in Deutschland vorbestellt werden. Für 500 Euro ist es zu haben. Das Android-Smartphone hat ein sehr großes Display, das noch größer als das von Samsungs Galaxy Note 2 ist. Beim Onlinekaufhaus Amazon kann das Ascend Mate von Huawei zum Preis von 500 Euro vorbestellt werden. Wann das Gerät ausgeliefert wird, gibt der Händler noch nicht an. Das gilt auch für einen weiteren großen Onlinehändler: Bei Notebooksbilliger ist eine Vorbestellung des Ascend Mate für 600 Euro möglich, aber wann es ausgeliefert wird, ist nicht bekannt. Huawei selbst hat bisher keinen Listenpreis für das Gerät genannt. Die Markteinführung in Deutschland ist erst für Juli 2013 angepeilt.

Das Ascend Mate hat eine Displaygröße von 6,1 Zoll und fällt damit größer aus als das Galaxy Note 2 von Samsung. Der chinesische Hersteller hat dem Gerät zudem eine Reihe von Zusatzfunktionen gegeben, die auch dazu dienen, den großen Bildschirm besser bedienen zu können.Das Display hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, was bei einer Displaygröße von 6,1 Zoll einer Pixeldichte von 240 ppi entspricht. Der Bildschirm des Galaxy Note 2 ist bei gleicher Auflösung 5,5 Zoll groß. Das Display des Mate wird durch Gorilla-Glas vor Kratzern geschützt und der Touchscreen soll sich auch mit herkömmlichen Handschuhen bedienen lassen. Auf der Rückseite des Smartphones ist eine Kamera mit 8 Megapixeln und Autofokus eingebaut, auf der Vorderseite befindet sich eine 1-Megapixel-Kamera für Videotelefonie.Im Inneren des Mate arbeitet ein K3V2 Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, zur Größe des eingebauten Flash-Speichers gibt es noch keine Angaben. Das Smartphone unterstützt alle vier GSM-Bänder sowie die UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz. HSPA+ wird mit HSDPA bis 21 MBit/s und HSUPA bis 5,7 MBit/s unterstützt. Dank einer dualen Antenne soll der Empfang zudem um 20 bis 30 Prozent verbessert sein.

Als weitere Drahtlostechniken gibt es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth in der Version 4.0. Das Gerät ist 163,5 x 85,7 x 9,9 mm groß und 198 Gramm schwer. Ausgeliefert wird es mit Android 4.1 alias Jelly Bean. Darauf läuft Huaweis eigene Benutzeroberfläche namens Emotion UI. Wie es mit einem Update auf Android 4.2 aussieht, ist nicht bekannt.Der Akku des Ascend Mate hat eine Kapazität von 4.050 mAh, die Akkulaufzeit beträgt im WCDMA-Modus laut Huawei 9 Tage, bei normaler Benutzung 2 Tage. Die Gesprächszeit mit einer Akkuladung soll 22 Stunden sein, 14 Stunden lang kann der Nutzer im Internet surfen. Videos spielt das Smartphone über 10 Stunden lang ab.Diese Laufzeit soll durch mehrere Stromsparfunktionen ermöglicht werden: Quick Power Control (QPC) soll während einer WLAN-Verbindung 10 Prozent weniger Strom verbrauchen, zusammen mit der ADRX-Technologie (Automated Discontinuous Reception) soll das Smartphone 30 Prozent weniger Energie verbrauchen, als es für vergleichbare Geräte typisch ist. Außerdem soll das Ascend Mate bis zu 30 Prozent schneller den Akku laden als Konkurrenzgeräte.

Sonys aktuelles Topsmartphone Xperia Z hat einen 5-Zoll-Bildschirm und gehört zu den schnellsten Android-Smartphones am Markt. Es soll zudem wasserdicht sein. Da es schnell schmierig aussieht, haben wir es im Test nicht nur im Wasserglas versenkt, sondern auch mit Seife geschrubbt. Mit dem Z stellt Sony das aktuelle Topprodukt seiner Xperia-Reihe vor. Das Smartphone hat ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1080p, einen Quadcore-Prozessor und eine 13-Megapixel-Kamera. Außerdem soll dem Xperia Z das Eintauchen in Wasser nichts anhaben können, was wir selbstverständlich testen mussten. Das Gehäuse des aktuellen Smartphones von Sony ist viereckig, lediglich die Ecken sind leicht abgerundet. Es wirkt dadurch optisch etwas klobig, obwohl es mit etwa 8 mm nicht dicker ist als vergleichbare Smartphones. In der Hand fühlt es sich wegen der hervortretenden Kanten auf der Vorder- und Rückseite nicht ganz so gut an. Mit 146 Gramm ist es etwas schwerer als andere aktuelle Smartphones.

Das Xperia Z hat Abmessungen von 139 x 71 mm, um den großen Bildschirm mit einer Diagonale von etwa 12,7 cm aufzunehmen. Wer das Smartphone einhändig bedienen will, braucht große Hände. Immerhin hat Sony den Wippschalter für die Lautstärkeregelung und den Ein- und Ausschalter an der Seite platziert, so dass sie problemlos bedient werden können. Letzterer ist rund und verchromt und ragt deutlich aus dem Gehäuse hervor. Dadurch lässt er sich sicher ertasten.Sämtliche Anschlüsse sind seitlich unter Abdeckungen verborgen, die mit dem gleichen Mineralglas versehen sind wie die Displayabdeckung und die Rückseite. Eine kleine gummierte Umrandung sorgt dafür, dass keine Feuchtigkeit an den Steckplatz für die Kopfhörerbuchse und für die Micro-USB-Buchse kommt. Darüber lässt sich das Xperia Z per MHL an einen Fernseher anschließen. Die Abdeckungen lassen sich mit dem Fingernagel leicht entfernen. Die Einkerbung an der unteren Seite der Abdeckungen mussten wir aber zunächst suchen. Ein kleines Plastikband sorgt dafür, dass die kleinen Deckel nicht gleich verloren gehen. Die Einschübe für die Micro-SIM- und die Micro-SD-Karte sind ebenfalls unter wasserdichten Klappen verborgen. Bei Bedarf können Anwender damit auf zusätzlich 64-GByte Speicher zugreifen. Die Größe des integrierten Flash-Speichers beträgt 16 GByte.

Sony hat nach eigenen Angaben mit dem Gorilla-Glas-Hersteller Corning an seinem eigenen Mineralglas gearbeitet, das das Display und die gesamte Rückseite des Xperia Z schützt. Allerdings hat Sony offensichtlich an der fettabweisenden Schutzschicht gespart, denn das Smartphone verschmiert deutlich schneller als andere aktuelle Smartphones, die wir in der Hand hatten. Macht aber nix: Mit einem feuchten Schwamm samt Seife konnten wir das Xperia Z schnell wieder reinigen und so gleich einen ersten Wassertest erfolgreich absolvieren. Ganz wohl war uns dabei aber nicht, wir trockneten es umgehend wieder ab. Das Display zeigt 1.920 x 1.080 Bildpunkte an und erreicht auf dem 5-Zoll-Display eine Pixeldichte von 445 ppi. Pixel sind dadurch mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Einige Anwendungen sind an die hohe Auflösung noch nicht angepasst, etwa Angry Birds. Dort sind die Icons noch etwas zu klein.

Für den Kontrast auf dem LC-Display soll Sonys Bravia-Technik sorgen, die auch auf Sonys Fernseher zum Einsatz kommt. In den Einstellungen lässt sie sich ein- und ausschalten. Einen Unterschied konnten wir dabei aber nicht feststellen, auch nicht bei der Videowiedergabe, egal welche Helligkeitsstufe wir auswählten. Die Farben wirken natürlich und weniger knallig als auf dem Galaxy S3, sie sind eher mit denen der aktuellen iPhones vergleichbar. Bei voller Helligkeit sind sie leicht verwaschen. Der Helligkeitssensor funktionierte auf unserem Gerät nicht.Die Rückseite lässt sich nicht entfernen. Darunter verbirgt sich der demnach auch nicht ohne weiteres austauschbare Akku, der eine Nennladung von 2.330 mAh hat. Sony hat dem Xperia Z einige Stromsparfunktionen spendiert. Im sogenannten Stamina-Modus werden E-Mails oder Twitter-Nachrichten nicht abgerufen, wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist. Samsungs ähnliche Energiesparoption greift hier auch bei eingeschaltetem Bildschirm, sobald das Smartphone nicht genutzt wird.

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Akku ASUS A9Rp

Mit der Kamera können Fotos mit Ton kombiniert werden. Dazu nimmt die Kamera vor oder nach einem Schnappschuss den Ton mit auf. Das dient dazu, den Anlass des Fotos bequem zu kommentieren und später besser einordnen zu können. So ist denkbar, dass der Fotografierte sagt, dass das Foto etwa vor einem ersten Bühnenauftritt aufgenommen wurde.Mit der Funktion Story Album lassen sich ohne großes Zutun automatisiert Bilderalben anlegen. Diese können etwa abhängig vom Ort oder Datum zusammengestellt werden. Der Anwender muss nur ein Covermotiv auswählen, den Rest erledigt das Smartphone. Auf Wunsch kann das Album auch direkt vom Smartphone ausgedruckt werden.Technisch ist das Galaxy S4 mit aktuellen Komponenten ausgestattet. Es hat einen 5 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das entspricht einer Pixeldichte von 441 dpi, was exakt auf dem Niveau des Xperia Z von Sony und des Padfone Infinity von Asus liegt. Der Galaxy-S4-Touchscreen wird durch Gorilla-Glas-3 vor Beschädigungen geschützt und kann mit normalen Handschuhen bedient werden.

Das Galaxy S4 wird LTE, UMTS und GSM unterstützen. Außerdem gibt es nicht nur reguläres Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n, sondern auch das moderne 802.11ac sowie Bluetooth 4.0 und einen NFC-Chip. Je nach Land wird das Galaxy S4 mit unterschiedlichen Prozessoren bestückt. Details zu Deutschland hat der Hersteller noch nicht bekanntgegeben. Aber es ist wohl davon auszugehen, dass das Smartphone hierzulande mit einem Octa-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,6 GHz erscheint.Im Galaxy S4 stecken 2 GByte Arbeitsspeicher und je nach Ausführung 16, 32 oder 64 GByte Flash-Speicher. In jedem Fall gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 64 GByte groß sein dürfen. Neben den üblichen Sensoren hat das Smartphone zudem Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren sowie einen Infrarotsender. Letzterer dient dazu, Unterhaltungselektronik zu bedienen.Das Galaxy S4 wird gleich mit vorinstalliertem Android 4.2.2 alias Jelly Bean, also mit der aktuellen Android-Version, erscheinen. Auf dieser läuft eine verbesserte Version von Samsungs Touchwiz-Oberfläche.

Das Gehäuse misst 136,6 x 69 x 7,9 mm und ist damit vergleichsweise dünn. Das Smartphone wiegt 130 Gramm. Zur Akkulaufzeit des Geräts hat der Hersteller noch keine Angaben gemacht. Bekannt ist nur, dass der austauschbare Akku 2.600 mAh hat. Das Galaxy S4 beherrscht den drahtlosen Ladestandard Qi Wireless, mit dem der Akku ohne Anstöpseln von Kabeln aufgeladen werden kann. Das Smartphone muss dazu nur auf eine passende Ladestation gelegt werden.Samsung bringt das Galaxy S4 Ende April 2013 auf den Markt, es wird wahlweise mit schwarzem oder weißem Gehäuse zu bekommen sein. Zum Preis hat der Hersteller keine Angaben gemacht, aber bei Media Markt kann das Smartphone bereits zum Preis von 650 Euro vorbestellt werden - mit welcher Speicherbestückung, ist noch nicht bekannt.Wir haben den Artikel um ein Hands-On-Video ergänzt, das wir im Rahmen der Vorstellung des Samsung Galaxy S4 in New York produziert haben.

Samsung hat Golem.de mitgeteilt, dass das Galaxy S4 in Deutschland zunächst doch nicht mit dem Octa-Core-Prozessor auf den Markt kommt, der mit 1,6 GHz läuft. Stattdessen wird im Galaxy S4 ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,9 GHz verwendet. Wann es das Galaxy S4 hierzulande mit Octa-Core-Prozessor geben wird, ist noch nicht bekannt. Den Listenpreis für das Galaxy S4 mit 16 GByte gibt Samsung mit 730 Euro an. Die Software-Neuerungen sollen auch das Galaxy S3 und das Galaxy Note 2 erhalten.Die Bastler von iFixit haben die über Kickstarter mit Millionenbeträgen finanzierte Smartwatch Pebble auseinandergenommen und nicht schlecht gestaunt, als sie sich nicht öffnen ließ, ohne das Display zu zerstören. Ein nicht austauschbarer Akku, der nur wenige Jahre halten wird, und ein Display, das zerbricht, wenn man versucht, die Uhr zu öffnen: Die Smartwatch Pebble hat von den Profibastlern von iFixit zwar keine Reparatur-Note bekommen, hat aber bei der Reparaturfreundlichkeit schlecht abgeschnitten. Nach Angaben des Herstellers soll ein Recyclingprozess etabliert werden, um kaputte Uhren zu entsorgen.

Nach dem vorsichtigen Erwärmen des Gehäuses, wodurch der Klebstoff weich wird, mit dem die Uhr zusammengeklebt ist, versuchte iFixit das Gehäuse zu öffnen. Dabei zerbrach das Display. Hinter dem Sharp Memory LCD befinden sich drei LEDs zum Beleuchten des Ziffernblatts in der Dunkelheit.Die Bluetooth-Antenne befindet sich auf einer Platine, auf der auch noch die Knöpfe zum Steuern der Uhr und die LEDs untergebracht wurden. Ein Austausch defekter Einzelkomponenten ist durch diese Bauweise nicht möglich, selbst wenn das Öffnen des Uhrengehäuses ohne den Bruch des Displayglases gelänge.Die Smartwatch arbeitet mit einem Cortex-M3 (120 Mhz) und ist mit einem 3-Achsen-Beschleunigungsmesser ausgestattet. Der Bluetooth-Chip ist als Texas Instruments CC2560 beschriftet, was bei iFixit erst zu einigen Irritationen führte. Dieser Chip beherrscht das Low Energy Profile von Bluetooth 4.0 nicht, obwohl Pebble auf seiner Website verspricht, dass die Uhr diese Energiespartechnik beherrscht.

Nach Rückfrage beim Hersteller stellte sich heraus, dass der Chip mit der Firmware des TI CC2564 ausgestattet ist, der Bluetooth Low Energy im Zusammenspiel mit Panasonics RF-Modul pan1316 beherrscht. iFixit bemerkte außerdem, dass alle Komponenten mit sehr feinen Lötstellen versehen sind. Falls etwas kaputt geht oder wie der Akku einfach altersschwach wird, muss vermutlich das gesamte Innenleben ausgetauscht werden.Seit dem 23. Januar 2013 werden Stück für Stück diejenigen Kunden beliefert, die die Produktion der Uhr über das Crowdfunding-Portal Kickstarter finanziert haben. Wer über die Pebble-Website getpebble.com vorbestellt hat, muss sich noch etwas länger gedulden. Alleine über Kickstarter wurden 85.000 Exemplare geordert. Pebble hat dort mit Hilfe von 70.000 Unterstützern respektive Vorbestellern fast 10,3 Millionen US-Dollar eingespielt.

Samsung hat mit der WB2100 eine Bridgekamera vorgestellt, die einen Zoombereich von 25 bis 875 mm (KB) abdecken kann. Gedacht ist sie für Fotografen, die nie ihr Objektiv wechseln, aber dennoch eine große Brennweitenbandbreite nutzen wollen. Samsungs neue Bridgekamera WB2100 ist für Urlauber gedacht, die nur ein Gerät mit sich herumtragen wollen und trotzdem Brennweiten vom Weitwinkel bis hin zum Supertele nutzen wollen. Das 35fach-Zoomobjektiv der WB2100 deckt eine Kleinbild-Brennweite von 25 bis 875 mm ab und ist mit einem Bildstabilisator ausgerüstet, damit trotz langer Verschlusszeiten die Bilder möglichst wenig verwackeln. Das ist auch notwendig, weil die Optik nicht sehr lichtstark ist. Die Anfangslichtstärke bei Weitwinkelstellung liegt bei F/3,2 und schnellt auf f/6 hoch, wenn die Telestellung erreicht wird.

Die Kamera nimmt mit ihrem 1/2,3 Zoll großen Sensor Bilder mit 16 Megapixeln auf und kann auch mit Full-HD-Auflösung filmen. Auch bei Videoaufnahmen (1.920 x 1.080/60i) steht die gesamte Brennweite des Zoomobjektivs zur Verfügung. Der Benutzer kann dabei mit der Zoom-Taste motorgesteuert arbeiten. Während des Filmens können weiter Fotos aufgenommen werden.Motivprogramme für Sportszenen oder Porträts stellt die Kamera automatisch ein. Wer will, kann auch Panaromaaufnahmen mit dem entsprechenden Bildmodus anfertigen.Die Samsung WB2100 misst 11,9 cm x 8,4 cm x 5,6 cm und ist mit einem kippbaren, 3 Zoll (7,62 cm) großen Display ausgerüstet. So können Überkopffotos und bodennahe Fotos mit Aufnahmekontrolle gemacht werden. Das Gewicht liegt samt Lithium-Ionen-Akku bei 533 Gramm.Ropits ist ein autonomes Fahrzeug für den Personentransport. Roboterautos wird das Fahrzeug mit seiner Schrittgeschwindigkeit eher keine Konkurrenz machen. Der japanische Konzern Hitachi hat ein autonomes Robotergefährt entwickelt: Das einsitzige Fahrzeug, das Hitachi in Tsukuba vorgestellt hat, solle Fußgänger transportieren, berichtet die japanische Tageszeitung Asahi Shimbun.

Robot for Personal Intelligent Transport System, kurz Ropits, nennt Hitachi das Fahrzeug. Es ist etwa 1,6 Meter hoch und 70 Zentimeter breit. Gedacht ist es in erster Linie für Ältere und Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind.Entsprechend ist auch die Geschwindigkeit: Ropits schafft etwa 6 Kilometer pro Stunde - so schnell wie auch ein Mensch geht - und ist damit eher keine Konkurrenz für autonom fahrende Autos. Ropits wird elektrisch angetrieben, als Stromspeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku. Zur Reichweite hat Hitachi keine Angaben gemacht.Der Passagier steigt durch eine Tür an der Frontseite ein. Er nimmt Platz, gibt auf einem Smartphone oder Tablet sein Ziel ein und schon setzt sich Ropits in Bewegung - und zwar auf dem Bürgersteig. Damit das Gefährt nicht mit Fußgängern kollidiert, ist es mit mehreren Sensoren wie Kameras sowie 2D- und 3D-Lasern ausgestattet.Ropits navigiert mit Hilfe von GPS und digitalen Karten. Damit soll das Fahrzeug sein Ziel bis auf einen Meter genau erreichen. Ein Gyroskop sorgt dafür, dass es bei Unebenheiten auf der Straße nicht umkippt. Wenn die Bordsysteme einmal ausfallen, kann der Fahrgast auch selbst die Steuerung übernehmen. Dafür gibt es einen Joystick.

Samsung bringt die beiden Einsteiger-Smartphones Galaxy Young Duos und Galaxy Fame noch in diesem Monat auf den Markt. Die Android-Modelle kosten jeweils 230 Euro. Das Galaxy Young Duos hat Steckplätze für zwei SIM-Karten. Vor rund einem Monat hat Samsung die Modelle Galaxy Young, Galaxy Young Duos und Galaxy Fame erstmals vorgestellt, nun steht fest, dass zumindest das Galaxy Young Duos und das Galaxy Fame noch in diesem Monat hierzulande auf den Markt kommen werden. Die Android-Smartphones bietet Samsung zum Preis von jeweils 230 Euro an. Das Galaxy Fame hat einen 3,5-Zoll-Touchscreen mit einer Pixeldichte von gerade mal 165 ppi, weil die Auflösung lediglich 480 x 320 Pixel beträgt. Für Foto- und Videoaufnahmen steht auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht bereit. Für Videotelefonate gibt es auf der Vorderseite eine VGA-Kamera.Bei Maßen von 113,2 x 61,6 x 11,6 mm wiegt das Galaxy Fame 120,6 Gramm. Es hat 512 MByte RAM und ist mit Bluetooth 4.0 ausgestattet. Optional soll es das Smartphone auch mit NFC-Chip geben.

Bei der RAM-Bestückung schneidet das Galaxy Young Duos besser als das Galaxy Fame ab, denn es bietet 768 MByte Arbeitsspeicher. Der Touchscreen im Galaxy Young Duos hat hingegen nur eine Bilddiagonale von 3,27 Zoll, was bei gleicher Auflösung eine Pixeldichte von 176 ppi ergibt. Eine Frontkamera gibt es nicht und auf der Rückseite ist nur eine 3-Megapixel-Kamera ohne Autofokus und Fotolicht eingebaut.Das Gehäuse des Galaxy Young Duos wiegt 112 Gramm, misst 58,6 x 109,4 mm und ist 12,5 mm dick. Statt Bluetooth 4.0 gibt es nur Bluetooth 3.0. Das Galaxy-Young-Modell hat Dual-SIM-Technik, um parallel zwei SIM-Karten betreiben zu können. Beide SIM-Kartensteckplätze sind sowohl für den GSM- als auch für den UMTS-Betrieb geeignet.Die übrigen technischen Daten der beiden Neuvorstellungen sind gleich. So haben beide einen nicht näher spezifizierten Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz, 4 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 64 GByte groß sein dürfen. Beide Smartphones unterstützen die beiden UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz, Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s und HSUPA mit maximal 5,76 MBit/s. Außerdem gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n.

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Akku Dell Latitude X300

Quant E-Sportlimousine heißt das mit 5,25 Meter lang geratene Auto, in dem vier Passagiere Platz finden. Sie steigen durch Flügeltüren ein und aus. Angetrieben wird das Auto von vier Motoren, die in den Rädern sitzen.Die Motoren haben laut Hersteller zusammen eine Spitzenleistung von 680 kW, die Durchschnittsleistung liegt bei 480 kW. Jeder Motor hat ein Drehmoment von 2.900 Nm, womit sie zusammen das Auto von 0 auf 100 km/h in unter 3 Sekunden beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 380 km/h liegen. Als Energiespeicher setzt das Liechtensteiner Unternehmen auf einen Redox-Flow-Akku. Dieser wird mit zwei flüssigen Elektrolyten betrieben, die in zwei Tanks gespeichert sind. Sie fließen in eine Kammer, in der sie durch eine Membran getrennt sind. Beim Austausch von Ladungen fließt Strom, der für den Antrieb des Autos genutzt wird. Die Reichweite des Autos soll zwischen 400 und 600 km liegen. Ist der Akku leer, werden die Elektrolyte aufgefüllt, und die Fahrt geht weiter.Die Vorteile dieser Akkutechnik lägen "in der hohen Ladungsdichte, der hohen Leistungsdichte und dem geringen Gewicht im Vergleich zu konventionellen Energiespeicher-Systemen", erklärt Nunzio La Vecchia, technischer Leiter von Nanoflowcell. Der Akku ist allerdings noch in der Entwicklung, weshalb derzeit nur Laborwerte vorliegen. Die allerdings sind laut Hersteller "äußerst vielversprechend". Die Quant E-Sportlimousine ist das "Forschungsfahrzeug", an dem die Akkutechnik getestet werden soll.

Elektroautohersteller Tesla Motors will in Europa in die Offensive gehen, 30 neue Servicestationen eröffnen und ein Netz zu Stromtankstellen aufbauen, das dem Fahrer des Model S ermöglicht, durch Europa zu fahren. Das Aufladen kostet nichts. Die sogenannten Supercharger-Tankstellen, die das Elektroauto des Typs Model S in kurzer Zeit wieder aufladen, sollen nun in Europa an zahlreichen Orten entstehen, damit die Besitzer des Fahrzeugs den Kontinent durchqueren können."Wir schätzen, dass Sie zum Ende des Jahres praktisch überall in Europa nur mit Hilfe von Superchargern reisen können", so Teslas Mitgründer und Chef Elon Musk.2013 lieferte Tesla weltweit 22.477 Fahrzeuge aus. Ende 2014 sollen die Verkäufe allein in Asien und Europa fast doppelt so hoch sein wie die in Nordamerika. Entsprechend will sich das Unternehmen auf diesen Märkten präsentieren. Ein rechtsgelenktes Modell des Tesla S für Großbritannien soll bald erscheinen, teilte Tesla mit. Leasing- und Finanzierungsangebote sollen die Verkäufe ebenfalls ankurbeln. In Deutschland kooperiert Tesla mit der Autovermietung Sixt.

Das Model S ist ein Elektrofahrzeug der Oberklasse. Der Antriebsstrang - der Motor, der je nach Ausführung eine Leistung von 225, 270 oder 310 Kilowatt hat, und der Akku mit einer Kapazität von 60 oder 85 Kilowattstunden - ist im Unterboden untergebracht. Entsprechend hat das Auto zwei Kofferräume. Im hinteren können zwei Kindersitze ausgeklappt werden, so dass in dem Auto fünf Erwachsene und zwei Kinder Platz finden können. Tesla liefert das Auto mit zwei Akkuvarianten aus: mit 60 und 85 Kilowattstunden (kWh), was einer Reichweite von etwa 370 respektive 500 Kilometern entspricht. Mit dem 60-kWh-Akku kostet es in der Basisausführung etwa 65.700 Euro. Das Modell mit dem 85-kWh-Akku wird für 75.300 Euro angeboten.Was machen wir mit der Zeit, die wir gewinnen, wenn wir den Assistenzsystemen im Auto das Fahren überlassen? Der Schweizer Autoveredler Rinspeed hat sich etwas einfallen lassen. Autonomes Fahren gehört zu den Trends in der Automobilbranche: Wie werden die Insassen eines Autos, das nicht mehr gesteuert werden muss, die Reisezeit verbringen? Der Schweizer Autodesigner Frank Rinderknecht hat sich ein paar Gedanken dazu gemacht.

Rinspeed Xchange heißt das Auto, das das Unternehmen Rinspeed 2014 beim Genfer Autosalon vorstellt. Dieses Jahr haben die Schweizer allerdings kein eigenes Auto gebaut: Der Xchange basiert auf Teslas Model S. Rinspeed hat sich für die Variante mit dem 270 Kilowatt starken Motor und dem 85-Kilowattstunden-Akku entschieden, der eine Reichweite von etwa 500 Kilometern ermöglicht.Das Auto soll autonom fahren - ein Projekt, das auch Tesla selbst verfolgt. Was aber macht der Fahrer, wenn das Auto selbst fährt? Bisherige Szenarien gehen davon aus, dass er hinter dem Steuer eingeklemmt bleibt und darauf die Zeitung ausbreitet. Das reicht nach Ansicht von Rinderknecht nicht aus: "Bis heute hat kaum jemand das Thema aus Sicht des Fahrers konsequent zu Ende gedacht. Schließlich muss ich während der autonomen Fahrt nicht weiter wie gebannt auf die Straße schauen, sondern kann mich sinnvollen Dingen zuwenden", sagt der Designer. Sein Gegenentwurf: Der Xchange habe Sitze, die "an die Relax-Sitze in der Business Class großer Airlines" erinnern, erklärt Rinspeed. Sie können gekippt werden, so dass Fahrer und Beifahrer unterwegs ein Schläfchen halten könne. Sie können aber auch gedreht werden, so dass beide aus dem Heckfenster schauen oder einander zugewandt miteinander sprechen können. So entstehen laut Rinspeed über 20 verschiedene Sitzanordnungsmöglichkeiten.

Anders als bei herkömmlichen Autos muss das Lenkrad nicht an seiner Position vor dem Fahrersitz bleiben, sondern kann in die Mitte verschoben werden. Möglich ist das, weil die Lenkbewegungen nicht mechanisch über die Lenksäule auf die Räder übertragen werden, sondern elektronisch. Eine solche Technik wird auch in Flugzeugen eingesetzt.Ein kleiner Klapptisch ermöglicht es den Insassen, während der Fahrt zu arbeiten. Sie können aber auch im Internet surfen - das Auto ist über LTE mit dem Netz verbunden. Im Auto stehen vier Bildschirme zur Verfügung, um Informationen abzurufen. Dazu gehören ein 1,20 Meter breites Display im Lenkradträger sowie ein 32 Zoll großer 4K-Monitor im Heck. Die Insassen können sich gegen die Fahrtrichtung drehen und sich die Fahrtzeit mit einem Film vertreiben, nicht einmal eine Espressomaschine fehlt, die einen frischen Kaffee brüht.

Rinspeed ist auf den Umbau und die Modifikation von Autos spezialisiert. Zum Genfer Autosalon stellt das Unternehmen Zumikon bei Zürich ein Konzeptauto vor. Die Fahrzeuge sind zwar immer ein wenig extravagant, die Ideen sind aber kreativ und zukunftsweisend. So ließ sich Rinspeed 2012 etwas einfallen, um die Reichweite von Elektroautos zu erhöhen: einen rollenden Akku, der an einen Elektro-Smart angeklinkt wird.2009 stellte Rinspeed den iChange vor, einen Elektrosportwagen mit einer adaptiven Karosserie. Das Auto ist ein windschnittiger Einsitzer, der auf Knopfdruck zu einem Dreisitzer wird. 2008 präsentierte Rinspeed den sQuba, einen zum Elektroauto umgebauten Lotus Elise, der nicht nur fährt, sondern in James-Bond-Manier auch schwimmen und tauchen kann.

Logitech hat mit dem Harmony Smart Keyboard eine kompakte Tastatur mit eingebautem Touchpad vorgestellt, die als Fernbedienung beispielsweise für den Heimkinorechner, aber auch mit einer Zusatzhardware zum Steuern von Unterhaltungselektronik per Infrarot oder Bluetooth verwendet werden kann. Die neue Touchpad-Tastatur Harmony Smart Keyboard von Logitech ist gleichzeitig auch eine Fernbedienung für die Unterhaltungselektronik im Wohnzimmer. Zusammen mit dem Harmony Hub, der über Infrarot, WLAN und Bluetooth verfügt, lassen sich so nach Angaben des Herstellers Fernseher, A/V-Receiver, Spielkonsolen oder Streaming-Hubs ansteuern. Bei Geräten, die Texteingaben etwa zur Suche von Medieninhalten erfordern, soll dann die Tastatur verwendet werden. Logitech hebt hier neben Apple TV auch die Xbox One, die Playstation 4 und die Roku-Serie hervor.Damit die Tastatur zum Steuern der Heimelektronik verwendet werden kann, muss zum Einrichten die Harmony App auf dem Smartphone installiert werden. Der dort vorhandene Einrichtungsassistent sorgt für die Anbindung an die einzelnen Geräte und ihre individuellen Steuercodes. Wer keine App verwenden will, kann die Installation auch über die Website Myharmony.com durchführen.

Das Logitech Harmony Smart Keyboard unterstützt bis zu acht Geräte aus einer Datenbank mit über 225.000 Geräten. Der Harmony Hub wird mitgeliefert. Er sorgt dafür, dass die Signale von der Tastatur oder vom Smartphone (über die Harmony App) in Kommandos übersetzt werden, die die Entertainment-Geräte verstehen. Dazu werden Bluetooth und Infrarot verwendet. Mit dem Smartphone kommuniziert der Hub via WLAN. Die Tastatur misst 136 x 354 x 24 mm und wiegt samt Akku rund 360 Gramm.Hasselblad hat mit der H5D-50c nun seine neue Mittelformatkamera vorgestellt, die mit ihrem CMOS-Sensor eine Auflösung von 50 Megapixeln erzielt und bis zu ISO 6.400 arbeitet. Die Hasselblad H5D-50c ist die erste Mittelformatkamera des Herstellers, die mit einem CMOS-Sensor im Format 32,9 x 43.8 mm ausgerüstet ist. Mit ihm sind 1,5 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 35 Aufnahmen pro Minute sowie ISO 6.400 möglich, während bisherige Kameras wie die Hasselblad H4D-40 mit 40 Megapixeln pro Bild rund 1,1 Sekunden benötigen und nur bis ISO 1.600 kamen. Durch den neuen Sensor und dessen geringeres Rauschen sollen auch Verschlusszeiten von bis zu 12 Minuten möglich werden.

Die Bilder mit Maßen von 8.272 x 6.200 Pixeln sind im Rohformat rund 65 MByte groß. Wer im umkomprimierten TIFF-Format arbeitet, muss Dateigrößen von 154 MByte pro Bild in Kauf nehmen. Gespeichert wird auf Compactflash-Karten (U-DMA) oder direkt auf den per Kabel (Firewire 800) angeschlossenen Rechner. Der optische Sucher der Kamera ist austauschbar gegen einen Lichtschachtsucher mit 3,2facher Vergrößerung oder gegen diverse 90-Grad-Sucher mit unterschiedlichen Vergrößerungsstufen vom 2,7fachen bis zum 3,1fachen.Mit einem 80-mm-Objektiv misst die Kamera stolze 153 x 131 x 205 mm und bringt zusammen mit dem Lithium-Ionen-Akku etwa 2.290 Gramm auf die Waage. Die Hasselblad H5D-50c soll rund 24.870 Euro kosten und ab sofort erhältlich sein. Dazu kommen dann noch die Preise für die Objektive.Project-Ara-Chef Paul Eremenko hat auf dem Launch-Festival ein Modell des geplanten modularen Google-Smartphones gezeigt. Dabei erklärt er weitere Details zum Gerät, zur Preisgestaltung und zur Lizenzierung der Module - und verrät, dass erste Entwicklergeräte noch im Jahr 2014 kommen könnten. Auf dem Launch-Festival 2014 in San Francisco sind weitere Details zu Googles Project Ara bekanntgegeben worden: Project-Ara-Chef Paul Eremenko hat in einem Interview ein Modell des modularen Smartphones gezeigt und technische Details verraten. Auch auf die geplante Lizenzierung der Einzelteile ging er ein.

Ziel von Project Ara ist es, ein Smartphone auf den Markt zu bringen, dessen Bestandteile vom Nutzer frei gewählt und je nach Anwendungssituation ausgetauscht werden können. Laut Eremenko gibt es bereits einen funktionierenden Prototyp, der allerdings vor dem Launch-Festival nicht gebootet habe.Die verschiedenen Komponenten des Project-Ara-Smartphones werden in einen Rahmen gesteckt, den Eremenko "Endoskelett" nennt. Insgesamt soll es drei verschieden große Endoskelette geben: ein kleines, ein mittelgroßes und ein großes. Das von Eremenko gezeigte kleine Modell dürfte sich vom Display her im Größenbereich von um die 4,3 Zoll bewegen, das mittlere Modell scheint deutlich größer als 5 Zoll zu sein. Das große Modell zeigt er nicht.Je nach Rahmengröße können unterschiedlich viele Module eingesteckt werden. Die Module gibt es in drei Größen, 1x1, 2x1 und 2x2, zusätzlich dazu passende Display- und Kameramodule für die Vorderseite. Im kleinsten Rahmen können keine 2x2-Module verwendet werden, das gezeigte Modell bietet auf der Rückseite Platz für vier 2x1-Module und zwei 1x1-Module. Das mittlere Modell soll mit zwei 2x2-Modulen, vier 2x1-Modulen und zwei 1x1-Modulen verwendet werden können. Das große Modell hat laut Eremenko Platz für jeweils zwei zusätzliche 1x1- und 2x1-Module.

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Akku HP COMPAQ 6535S

Der Nano ist ein modular aufgebauter Mini-PC, der ebenfalls mit verschiedenen Prozessoren von Intel ausgestattet werden kann. Die leistungsstärkste Variante kommt mit einem Core i7 4770T. Wahlweise gibt es zwei Festplatten oder SSDs und ein optisches Laufwerk. Das 220 x 197 x 63 mm große Gehäuse fasst alternativ bis zu vier Datenträger. Vernetzt wird das Gerät über GBit-LAN. Zwei der insgesamt sechs USB-Anschlüsse unterstützen USB 3.0. Außerdem gibt es einen eSATA-Anschluss. Einen Preis nennt der Hersteller noch nicht.Ausgeliefert werden die Geräte mit verschiedenen Linux-Varianten, darunter Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu sowie Linux Mint oder Opensuse. Alternativ wird auch Windows 7, 8 oder 8.1 installiert. Wer beide Betriebssystem braucht, muss zwar bis zu zwei Tage länger auf eine Auslieferung warten, erhält aber dann ein vorkonfiguriertes Dualboot-System.Für die Linux-Versionen gibt es ein vorkonfiguriertes Treiberpaket und zahlreiche Anpassungsskripts, mit denen die Hardware gegebenenfalls noch mit dem Betriebssystem abgestimmt werden kann, etwa damit alle Sondertasten funktionieren. Im Supportforum können nicht nur Tuxedo-Kunden um Rat fragen. Außerdem sponsert Tuxedo noch weiter Foren, darunter Gentooforum.de, Knoppixforum.de oder Ubuntu-forum.de.

Mit einem einfach "Ring" getauften Fingerring will Logbar es Nutzern ermöglichen, alle möglichen Geräte mit Gesten zu steuern. Auch Texte sollen mit dem Ring eingegeben werden können - indem sie einfach in die Luft geschrieben werden. Das japanische Unternehmen Logbar hat einen Bluetooth-Ring vorgestellt, mit dem durch Gesten Fernseher, Lampen sowie Funktionen eines Smartphones oder Tablets gesteuert werden kann. Der Ring mit dem wenig überraschenden Namen "Ring" wird dafür mit dem Daumen aktiviert, anschließend wird die gewünschte Geste einfach in die Luft gemalt. Um das Projekt realisieren zu können, sucht der Hersteller aktuell Unterstützer bei Kickstarter - das Finanzierungsziel ist bereits weit überschritten. Mit Ring können auch Texte eingegeben werden. Dafür hat Logbar eine spezielle Schrift entwickelt, mit der Texte zuverlässig geschrieben werden sollen. Damit lassen sich laut dem Hersteller leichter Texte schreiben, beispielsweise bei Twitter und Facebook. Ring soll auch mit Wearables wie Google Glass und Smartwatches kompatibel sein. Über eine spezielle Ring-App kann der Nutzer auch eigene Gesten erstellen, ein Ring Store bietet kompatible Apps an.

Falls ein Fernsehgerät oder eine fernsteuerbare Glühbirne nicht direkt mit Ring kompatibel sein sollten, können sie laut dem Hersteller über einen noch zu veröffentlichenden Hub dennoch gesteuert werden. Um die generelle Kompatibilität zu erhöhen, wird Logbar ein API und ein SDK für Entwickler veröffentlichen. Damit können Programmierer ihre eigenen Apps mit Ring kompatibel machen.Auch bargeldlose Zahlungen sollen mit Ring durchgeführt werden können. Der Nutzer soll dabei einfach den zu zahlenden Betrag in die Luft schreiben, nach einer weiteren Geste wird die Zahlung durchgeführt. Des Weiteren benachrichtigt Ring den Nutzer mit seinen drei LEDs und einer Vibrationsfunktion über eingehende Anrufe und Benachrichtigungen.Ring soll über einen speziellen Ständer geladen werden, der aktuell noch entwickelt wird. Dieser soll selbst einen Akku haben, der für fünf Ladungen des Rings ausreicht. Eine Akkuladung des Rings soll für 1.000 Gesten ausreichen.

Aktuell hat Ring auf Kickstarter über 580.000 US-Dollar gesammelt - das anvisierte Finanzierungsziel von 250.000 US-Dollar ist also bereits nach wenigen Tagen überschritten. Die Kampagne läuft noch bis zum 4. April 2014. Aktuell ist Ring noch für 165 US-Dollar plus 15 US-Dollar Versandkosten zu haben, inklusive des Ladeständers. Die Stückzahlen zu diesem Preis sind allerdings limitiert, der Normalpreis beträgt 185 US-Dollar.Ring soll in sechs verschiedenen Größen lieferbar sein, die Auslieferung soll ab Juli 2014 erfolgen. Für die Nutzung mit einem Smartphone oder Tablet ist bei einem Android-Gerät die Version 4.4 alias Kitkat notwendig, Apple-Geräte sind ab iOS 7 kompatibel. Eine Unterstützung für Windows Phone ist geplant.HP bringt ein neues Android-Tablet im Einsteigerbereich: Das HP 8 1401 hat einen knapp 8 Zoll großen Bildschirm, einen Quad-Core-Prozessor und soll eine lange Akkulaufzeit haben. Dafür muss der Nutzer auf Bluetooth verzichten. Mit dem HP 8 1401 hat HP ein neues Android-Tablet im preiswerten Einsteigerbereich vorgestellt. Es hat ein 7,85-Zoll-Display, einen Quad-Core-Prozessor und zwei Kameras. Preislich liegt es etwas oberhalb des offiziellen Preises für das 7-Zoll-Tablet Slate 7 Plus 4200eg, bietet aber stellenweise etwas schwächere Hardware.

So hat das IPS-Display des HP 8 1401 eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln, was eine recht geringe Pixeldichte von 163 ppi ergibt. Das Slate 7 kommt mit seinem HD-Display auf eine höhere Pixeldichte von 216 ppi. Im Inneren des HP 8 1401 arbeitet ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz - im Slate 7 kommt ein Tegra-3-Chip zum Einsatz.Der Arbeitsspeicher des HP 8 1401 ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte - doppelt so viel wie beim Slate 7. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. WLAN unterstützt das HP 8 1401 nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Im technischen Datenblatt wird keine Bluetooth-Unterstützung aufgeführt - das Slate 7 beherrscht den drahtlosen Standard in der Version 4.0. Auch auf einen GPS-Empfänger müssen Käufer des HP 8 1401 verzichten.Auf der Rückseite des Tablets ist eine 2-Megapixel-Kamera ohne LED-Fotolicht eingebaut. Auf der Vorderseite steht eine 0,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie zur Verfügung. Auf der Rückseite sind zwei Stereolautsprecher eingebaut.

Das HP 8 1401 wird mit Android in der veralteten Version 4.2 ausgeliefert. Der eingebaute Akku hat eine Kapazität von 15 Wh und soll laut HP 18 Stunden lang durchhalten. Unter welchen Bedingungen dieser Wert gemessen wurde, lässt HP offen. Das Tablet ist 200,3 x 136,3 x 7,95 mm groß und wiegt 315 Gramm.Nokia bringt das Windows-Tablet Lumia 2520 im April 2014 auf den deutschen Markt. Das 10,1-Zoll-Tablet hat ein LTE-Modem, Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800 und ein vergleichsweise helles Display. Es läuft mit Windows RT 8.1. Am 10. April 2014 will Nokia mit dem Verkauf des Lumia 2520 in Deutschland starten - rund vier Monate später als etwa in den USA. Erstmals vorgestellt wurde das Tablet im Oktober 2013. Der Listenpreis beträgt 600 Euro. Nokia selbst bezeichnet es als das erste Tablet des Herstellers und wird es auch kommende Woche auf der Cebit in Hannover zeigen. Das 10,1-Zoll-Display soll mit einer Helligkeit von 650 cd/cm auch in hellen Umgebungen noch gut ablesbar sein. Mit einer Tastaturhülle lässt sich das Tablet in ein Notebook verwandeln.

Das Lumia 2520 hat einen 10,1 Zoll großen IPS-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, der eine starke Entspiegelung aufweisen soll. Mittels Cornings Gorilla Glass 2 soll das Display vor Beschädigungen und Kratzern geschützt sein. Die Farben sind intensiv, ohne unnatürlich zu wirken; der Kontrast ist gut, wie wir beim ersten Ausprobieren bemerkten. Im Tablet steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800, der mit einer Takrtrate von 2,2 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher beträgt 32 GByte und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Auf der Rückseite des Gerätes hat Nokia eine 6,7-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Linsen und einer Anfangsblendenöffnung von f/1.9 eingebaut. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Neben WLAN nach 802.11a/b/g/n unterstützt das Lumia 2520 auch mobile Netzwerkverbindungen. Zusätzlich zu Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.800, 1.900 und 2.100 beherrscht das Tablet LTE auf den Frequenzbändern 2, 3, 4, 5, 7, 13, 17 und 20. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein GPS-Modul mit Glonass-Unterstützung und ein NFC-Chip sind eingebaut. Das Lumia 2520 unterstützt Miracast und ist DLNA-fähig, zudem hat es einen Micro-HDMI-Ausgang.

Als Betriebssystem hat Nokia Windows RT 8.1 gewählt. Die abgespeckte Windows-8.1-Version für Geräte mit ARM-Prozessoren wird mittlerweile eigentlich nur noch von Microsoft verwendet. Microsoft Office und Outlook sind vorinstalliert.Neben den bereits von Nokia bekannten Apps wie Here Maps ist auch die neue Funktion Storyteller auf dem Lumia 2520 installiert. Mit Storyteller werden Fotos und Videos übersichtlich auf einer Landkarte angezeigt und können zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden. In der Karte mit den Fotos werden dem Nutzer gleichzeitig interessante Orte in der Nähe angezeigt. Mit dem Nokia Video Director können Videos auf dem Tablet geschnitten werden. Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 8.000 mAh und soll eine Standby-Zeit von bis zu 25 Tagen im WLAN-Modus ermöglichen. Im Videobetrieb soll der Akku 11 Stunden lang durchhalten. Unter welchen Bedingungen diese Werte erreicht werden, ist nicht angegeben. Wird der Akku geladen, soll er innerhalb von einer Stunde bis zu 80 Prozent Akkustand erreichen.Das Gehäuse des Lumia 2520 ist aus Polycarbonat und misst 267 x 168 x 8,9 mm. Die Ränder des Tablets sind abgeflacht. Das Gerät wiegt 615 Gramm und ist damit ähnlich schwer wie andere 10-Zoll-Tablets.

Als optionales Zubehör soll das Nokia Power Keyboard erst im Mai 2014 zum Preis von 150 Euro in den Verkauf gehen. Es ist ein Tastatur-Cover, das etwas dem Type Cover des Microsoft Surface ähnelt. Das Power Keyboard hat einen eingebauten Akku, der für 5 Stunden Extralaufzeit sorgen soll. Zudem hat das Cover ein kleines Touchpad und zwei USB-Anschlüsse.Das Lumia 2520 wird in das Power Keyboard eingesteckt, über kleine Stiftkontakte kommt die Verbindung zustande. Mit einer nicht sichtbaren Magnetleiste wird das Tablet in seiner aufrechten Position gehalten, den Betrachtungswinkel kann der Nutzer jedoch nicht ändern. Die Tasten sind im Chiclet-Design, haben aber einen etwas weicheren Anschlag. Insgesamt ist die Tastatur so groß, dass damit gut Texte getippt werden können. Zudem ist die Hülle aufgrund des Akkus deutlich schwerer als beispielsweise das Tastaturcover des Surface-Tablets von Microsoft.Die Quant E-Sportlimousine ist ein schickes Elektroauto, mit dem das Liechtensteiner Unternehmen Nanoflowcell einen neuen Akkutyp testen will: Der Redox-Flow-Akku muss nicht geladen, sondern kann betankt werden. Einen Elektrosportwagen mit einem neuartigen Energiespeicher stellt das Liechtensteiner Unternehmen Nanoflowcell auf dem Genfer Autosalon vor: Er kann betankt werden und muss nicht für längere Zeit an die Steckdose, wenn der Akku leer ist.

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March 05, 2017

Akku Dell Inspiron 3500

Das neue HTC One hat einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das Vormodell hatte ein 4,7 Zoll großes Display bei gleicher Auflösung, so dass sich die Pixeldichte beim neuen Modell von 468 ppi auf 440 ppi verringert. Mit Cornings Gorilla Glass 3 soll das Display vor Kratzern und Beschädigungen geschützt sein.Wie auch das Vormodell gibt es im neuen Modell wieder eine Ultrapixel-Kamera mit Autofokus. Allerdings gibt es im neuen Modell zwei Kameralinsen auf der Gehäuserückseite. Die als HTC Duo Camera bezeichnete Technik soll es dem Nutzer ermöglichen, den Schärfepunkt in einem Foto nachträglich zu verändern und dementsprechend die Unschärfe im Hintergrund zu bestimmen. Auf der Displayvorderseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera für Videotelefonate.Qualcomms neuer Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801 läuft im neuen One-Modell mit einer Taktrate von 2,3 GHz. Damit wäre HTC der dritte Gerätehersteller, der ein Smartphone mit diesem Prozessor auf den Markt bringt. Bislang wird der Prozessor in Samsungs Galaxy S5 und in Sonys Xperia Z2 sowie in Sonys neuem Tablet verwendet.

Im HTC-Smartphone stecken 2 GByte Arbeitsspeicher und mindestens 16 GByte Flash-Speicher. Prinzipiell soll es das Modell auch mit 32 und 64 GByte Flash-Speicher geben, dabei ist aber unklar, ob es die Ausführungen in allen Ländern gibt. Anders als das Vormodell ist diesmal ein Steckplatz für Micro-SD-Karten vorhanden. Die Speicherkarten dürfen bis zu 128 GByte groß sein. Es gibt dabei die begründete Hoffnung, dass das Gerät App2SD unterstützt, um Apps bei Bedarf auf die Speicherkarte auslagern zu können. Denn HTC gehört zu den Herstellern, die das prinzipiell noch unterstützen.Das neue One wird gleich mit dem aktuellen Android 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert. Darauf wird dann HTCs eigene Bedienoberfläche Sense in der Version 6.0 mit Blink Feed laufen. Womöglich gibt es im Zuge dessen noch einige Verbesserungen und Neuerungen.Auch das neue Modell soll wieder HTCs Boomsound-Technik unterstützen und hat zwei Lautsprecher auf der Vorderseite. Das Smartphone wird LTE, UMTS und GSM bieten sowie mit Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n samt dem neuen ac-Standard ausgestattet sein. Zudem gibt es einen GPS-Empfänger, Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip und DLNA-Unterstützung.

Das neue One (2014) misst wohl 146,36 x 70,6 x 9,35 mm und wäre damit etwas größer als das Vormodell. Das Gewicht hat sich von 143 auf 160 Gramm erhöht. Im Smartphone befindet sich ein fest eingebauter 2.600-mAh-Akku, im Vormodell steckte ein 2.300-mAh-Akku. Mit einer Akkuladung soll eine Sprechzeit von bis zu 14 Stunden möglich sein, im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 11 Tagen wieder geladen werden.HTC will das neue One-Modell voraussichtlich noch in diesem Monat vorstellen. Dann wird es offizielle Informationen zur technischen Ausstattung geben. Zudem wird sich dann zeigen, wann das Smartphone zu welchem Preis auf den Markt kommt. Derzeit wird mit einem Verkaufsstart im April 2014 gerechnet. Das Vormodell kam im März 2013 zum Listenpreis von 680 Euro auf den Markt.Besuche entfernter Museen soll der in Russland entwickelte Telepräsenzroboter Webot ermöglichen. Surfer aus Russland können das auf der Cebit ausprobieren.
Wer in Halle 9 der Cebit einem Roboter begegnet, muss damit rechnen, dass er auf Russisch angesprochen wird. Von einem Roboter: Das russische Unternehmen Wicron präsentiert in Hannover seinen Telepräsenzroboter. Mehrere der Roboter können Nutzer über die Website des Unternehmens fernsteuern.

Der Webot ist ein knapp 1,5 Meter hoher fahrender Roboter. Er sei dazu gedacht, einen Nutzer virtuell an einen anderen Ort zu versetzen, sagt Wicron-Chef Roman Zhukov im Gespräch mit Golem.de. Gedacht sei er allerdings weniger für den privaten Gebrauch als vielmehr für öffentliche Orte. Ein Nutzer könne mit dem Webot, auch wenn er tausende Kilometer entfernt sei, eine Ausstellung in einem Museum besuchen. Oder eben die Cebit.Der Roboter kann fahren. In seinem Kopf ist ein HD-Display (720p) verbaut, auf dem der Kopf des Nutzers zu sehen ist. Darüber sitzt eine handelsübliche Webcam, etwa von Logitech, mit Mikrofon und Lautsprechern für die Kommunikation. Damit der Webot nicht mit Hindernissen kollidiert, verfügt er über Ultraschall- und Infrarotsensoren. Die Datenverarbeitung übernimmt ein Vierkern-ARM-Prozessor.Der Roboter halte bei durchschnittlicher Nutzung mit einer Akkuladung sieben bis neun Stunden durch, unter Volllast sechs, sagt Zhukov. Danach bleibe er einfach stehen. Eine Ladestation, zu der der Roboter zurückkehren kann, kurz bevor der Akku leer ist, gibt es nicht. Der Akku wird mit einem Netzteil an der Haushaltssteckdose geladen.

Gesteuert wird der Roboter über eine Weboberfläche. Diese lasse sich einfach in jede Website einbetten, sagt Zhukov. Allerdings funktioniert die Robotersteuerung nicht mit jedem Browser, sondern nur mit Opera und Chrome.Mit dem Revolution bringt Geeksphone sein bisher leistungsfähigstes Smartphone mit Firefox OS auf den Markt. Das mit mittelklassiger Hardware ausgestattete Gerät wird mit Android ausgeliefert - worüber sich Firefox OS installieren lässt. Mit Android läuft das Smartphone aber deutlich flüssiger.
Geeksphone bringt mit dem Revolution das erste Smartphone in den Handel, das ab Werk entweder mit Android oder Firefox OS verwendet werden kann. Das Gerät wird anstelle des mehrmals aufgeschobenen und letztlich nicht veröffentlichten Firefox-OS-Smartphones Peak+ auf den Markt gebracht. Der spanische Hersteller vermarktet das Gerät wegen der zwei möglichen Betriebssysteme als "Multi-OS-Smartphone". Ausgeliefert wird das Revolution mit Android 4.2.2, installiert ist eine von Geeksphone erstellte ROM. Nach der Ersteinrichtung sind keine Google-Apps installiert. Über die Systemeinstellungen können diese aber einfach nachinstalliert werden - womöglich hat Geeksphone die Lizenzierung von Google nicht rechtzeitig bekommen. Ein Autor von PCmag.com hatte allerdings den Eindruck, dass die Geeksphone-Mitarbeiter schnell das Thema wechseln wollten, als er sie auf die Herkunft der Google-Apps ansprach.

Geeksphone hat das Android-System weitgehend unangetastet gelassen, die Oberfläche entspricht einem AOSP-System ohne Änderungen. Dementsprechend finden sich keine speziellen Apps oder Funktionen, andererseits gibt es auch keine vom Nutzer nicht gewünschten und nicht deinstallierbaren Apps wie bei Samsung- oder HTC-Geräten. Im Unterschied zu den meisten anderen Android-Geräten kommt das Revolution bereits mit Root-Zugriff; der Nutzer hat also Zugriff auf alle Teile des Systems und kann Apps installieren, die dies benötigen.Geeksphone bewirbt das Revolution als "Multi-OS"-Gerät. Gemeint ist damit, dass es mit Android ausgeliefert wird, der Nutzer aber zu Firefox OS wechseln kann. Dies geschieht ähnlich wie die Nachinstallation der Google-Apps über die Systemeinstellungen: Hier gibt es unter "Systemaktualisierungen" den Menüpunkt "Install Other OS", mit dem Mozillas mobiles Betriebssystem aufgespielt werden kann.Dafür hat Geeksphone ein eigenes Recovery-System installiert. Zwischen Android und Firefox OS wechseln kann der Nutzer leider nicht - die Installation eines Betriebssystems überschreibt das andere. Komfortabler und praktischer wäre hier eine Dual-Boot-Lösung, um beim Hochfahren des Smartphones zwischen Android und Firefox OS wechseln zu können.

Nachdem über das Menü in den Android-Einstellungen Firefox OS als neues Betriebssystem ausgewählt wurde, startet das Revolution in das Recovery-System. Die Installation von Firefox OS läuft komplett automatisch ab, ohne dass der Nutzer selbst Einstellungen vornehmen muss. Nach der Installation lädt das Revolution direkt Firefox OS, das in der Version 1.3.0.0 Pre-Release installiert ist.Nach dem ersten Start von Firefox OS bemerkten wir, dass unsere SIM-Karte nicht vom Revolution erkannt wurde - unter Android hatten wir damit keine Probleme. Auch andere SIM-Karten hat das Smartphone nicht akzeptiert. Das Problem ist Mozilla offenbar bekannt: Im offiziellen Nutzerforum des Revolution haben es zahlreiche Nutzer angesprochen. Ein Update vom 4. März 2014 hat das Problem bei uns behoben: Der fast 200 MByte große Patch ermöglichte es uns nun, nach Eingabe der Pin Telefonate zu führen und mobile Datenverbindungen zu nutzen.Die aktuelle Firefox-OS-Version ähnelt strukturell immer noch der ersten, die beispielsweise mit dem Geeksphone Keon ausgeliefert wurde. Neben dem Entsperren gewährt der Sperrbildschirm einen unkomplizierten Zugriff auf die Kamera. Außer den Startbildschirmseiten mit installierten Programmen gibt es immer noch die Suchseite, die neben der globalen Suchleiste auch sogenannte intelligente Sammlungen beinhaltet. Das sind thematische Verzeichnisse von lokal installierten Apps und Webservices, die der Nutzer mit einem langen Druck auf den Startbildschirm ergänzen kann.

Firefox OS ermöglicht auch in der aktuellen Version eine gute Kontrolle der mobilen Datenverbindung und des Standortzugriffs. Über die ausklappbare Benachrichtigungszeile kann der Nutzer beispielsweise direkt die Datenverbindung ausschalten. Eine Überwachungsfunktion warnt davor, das Datenlimit zu überschreiten. Den Standortzugriff kann der Nutzer für jede einzelne App erlauben oder verbieten. Über die weiteren Vorzüge von Firefox OS wurde bereits bei früheren Tests berichtet.Im Inneren des Revolution arbeitet ein Hyperthreading-fähiger Dual-Core-Prozessor vom Typ Intel Atom Z2560, der mit 1,6 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher ist mit 4 GByte sehr knapp bemessen. Sowohl unter Firefox OS als auch unter Android stehen dem Nutzer davon nur knapp 2,5 GByte zur Verfügung. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist zwar eingebaut, Apps können allerdings nicht auf diese verschoben werden. Die aktuelle Firefox-OS-Version läuft in den Menüs zwar weitgehend flüssig, beim Öffnen der Sammlungen oder Apps fallen mitunter aber deutliche Wartezeiten an. Der Browser schafft es nicht, selbst einfache Internetseiten ruckelfrei anzuzeigen.

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Durch die vielen Softwarefehler und die mangelhafte Hardware macht das Snakebyte Vyper einfach keinen Spaß. Deshalb raten wir auch von einem Kauf des Android-Geräts ab. Für rund 200 Euro gibt es deutlich bessere Android-Tablets. Bei denen wird zwar kein Controller mitgeliefert, der kann aber nachgekauft werden - oder man verwendet einfach den Controller einer Playstation 3. Marcus Georgi braucht keinen Stift und kein Papier zum Schreiben: Er schreibt Buchstaben in die Luft. Auf dem Bildschirm beginnen Linien eines Diagramms, die eben noch ruhig waren, zu zucken. Darüber erscheinen Buchstabenfolgen, Wörter, mehr oder weniger sinnvolle, bis am Ende "airwriting at cebit" auf dem Monitor zu lesen ist (Halle 9, Stand G33). Airwriting ist eine Schrifterkennungstechnik, die Georgi und seine Kollegen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt haben. Der Schreiber trägt ein Armband mit einer Verdickung, in der Beschleunigungssensoren und Kreiselinstrumente untergebracht sind, die die Handbewegungen erkennen. Außerdem sind darin ein Bluetooth-Chip und ein Akku.

Geschrieben wird in Großbuchstaben und auf der Stelle, also übereinander. Schreibt Georgi in seine Hand oder in die Luft, erfassen die Sensoren die Bewegungen und übertragen diese auf einen Computer, wo die Eingaben ausgewertet werden. Dabei handelt es sich um Mustererkennung: Die Software erfasst die charakteristischen Kurven, die einen Buchstaben ausmachen. Ausgewertet werden allerdings nicht die Buchstaben einzeln. Die Erkennung erfolge auf Wortebene, erklärt Georgi. Das System analysiere die Signale und suche im Wörterbuch nach den wahrscheinlichsten Wortfolgen. Es würden parallel alle Hypothesen durchforstet und die auf dem Bildschirm erscheine die naheliegendste. Daher könne es sein, dass zunächst andere Worte auf dem Bildschirm erschienen als die intendierten.Das System beherrsche derzeit 8.000 englische Vokabeln. Es sei aber möglich, sagt Georgi, jede Sprache, die das lateinische Alphabet nutze, damit zu schreiben. Allerdings müssten dann für bestimmte Zeichen, etwa deutsche Umlaute oder französische Buchstaben mit Accent, Kodierungen gefunden werden.

Die Wörter wurden von rund 30 Probanden eingeschrieben. Daraus wurde ein generalisiertes Modell für die Charakteristik der einzelnen Buchstaben erstellt, wobei das System auch erfasste, wie häufig bestimmte Buchstaben vorkommen.Selbst als George fertig ist mit Schreiben, arbeitet das System noch. Die Anzeige wechselt noch einige Male, bevor schließlich die geschriebene Wortfolge auf dem Bildschirm zu sehen ist. Zugegeben: Er schreibt einige Male, bevor die richtigen Worte erkannt werden. Die Fehlerrate, sagt er, betrage 11 Prozent - also etwa jedes zehnte Wort wird falsch erkannt. Werde das System aber auf eine bestimmte Person angelernt, sinke sie auf 3 Prozent.Das Armband stammt von dem britischen Unternehmen Axivity. Es basiert auf handelsüblicher Hardware. Einen ersten, weniger eleganten Prototyp hatten die Karlsruher selbst gebaut.Gedacht ist Airwriting als Eingabe für mobile Geräte oder Wearables wie die Datenbrille Google Glass. Der Nutzer kann eine kurze Eingabe mit der Hand machen, ohne dafür das Gerät anzufassen. Die Auswertung erfolgt derzeit allerdings noch auf einem externen Rechner. Möglicherweise lasse sich das System aber so optimieren, dass es zukünftig auch auf einem Smartphone laufe, sagt Georgi.

Der aktuelle Forschungsprototyp funktioniere zwar, allerdings könne die Genauigkeit verbessert werden. Auch eine Korrekturfunktion wäre praktisch: Wird derzeit ein Wort oder eine Wortfolge falsch erkannt, muss Georgi sie neu eingeben. Serienreif könnte Airwriting in ein bis zwei Jahren sein. Acer bringt in diesem Monat das Android-Tablet Iconia A1-830 auf den Markt. Für 170 Euro bekommt der Käufer ein 7,9-Zoll-Tablet im 4:3-Format mit Intels Atom-Prozessor Z2560 und 16 GByte Flash-Speicher.
Das Iconia A1-830 wird Acer bis Ende des Monats auch in Deutschland verkaufen. Seit Februar 2014 wird das auf der CES 2014 vorgestellte Iconia A1-830 bereits in den USA verkauft. Hierzulande kommt es zum Listenpreis von 170 Euro auf den Markt. Erste Onlinehändler erlauben bereits eine Vorbestellung des Iconia A1-830. Das Tablet hat ein 7,9 Zoll großes IPS-Display im 4:3-Format, das eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln liefert. Für ein Tablet dieser Preisklasse ist die Auflösung gerade noch angemessen, eine etwas höhere Auflösung täte dem Gerät aber gut. Als wir das Iconia A1-830 angeschaut haben, fiel die starke Ähnlichkeit zum iPad Mini auf: Der schmale Rahmen, die Gestaltung der Vorderseite sowie die Rückseite aus Aluminium lassen es auf den ersten Blick wie Apples Konkurrenzmodell aussehen.

Das Acer-Tablet verwendet Intels Hyperthreading-fähigen Atom-Prozessor Z2560 mit zwei Kernen, die jeweils mit 1,6 GHz laufen. Im Vorgängermodell war es noch ein Quad-Core-Prozessor von Mediatek. Im Innern befinden sich 1 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. App2SD wird das Gerät voraussichtlich nicht unterstützen, so dass sich Apps nicht ohne weiteres auf die Speicherkarte verschieben lassen.Ein Mobilfunkmodem hat das Tablet nicht, es unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0 und hat einen GPS-Empfänger. Auf der Rückseite gibt es eine 5-Megapixel-Kamera und vorne ist ein 2-Megapixel-Modell untergebracht. Acer liefert das Tablet mit dem veralteten Android 4.2.2 aus - also mit der vorletzten Jelly-Bean-Version. Ob es von Acer ein Update auf Android 4.3 oder Android 4.4 alias Kitkat geben wird, ist nicht bekannt.Das Iconia A1-830 misst 203 x 139 x 8,2 mm und wiegt 380 Gramm. Der eingebaute 4.000-mAh-Akku soll laut Acer eine Laufzeit von 7,5 Stunden erreichen - wie dieser Wert zustande kommt, gibt der Hersteller nicht an.

Nvidia hat eine neue GPU-Serie vorgestellt, die das Spielen im Akkubetrieb in annehmbare Bereiche bringen soll. Die Battery-Boost-Funktion reduziert die Bildrate auf den Wunschwert und spart so Energie, wenn die Reserven ausreichen.
Nvidias neue GPU-Serie Geforce 800M ist vor allem für Notebookspieler gedacht. Die Familie beinhaltet insgesamt sieben GPU-Modelle, von denen vier die Battery-Boost-Technik beherrschen: Geforce GTX 850M, 860M, 870M und das Topmodell 880M. Die Einstiegsmodelle 820M, 830M und 840M ohne vorangestelltes GTX beherrschen die Energiesparfunktion nicht und sind für günstige Notebooks gedacht.Mit Battery Boost versucht Nvidia die Leistungsaufnahme im Spielbetrieb zu beschränken, wenn der Akku aktiv ist. Der Anwender sucht sich eine Bildrate aus, mit der er spielen möchte und der Treiber begrenzt dann die Berechnung von Bildern, um den Akku zu schonen. Bei entsprechenden Reserven geht Nvidia im besten Fall von einer Verdoppelung der Akkulaufzeit aus. Dazu dürfen die Anforderungen des Spiels aber nicht zu hoch sein. Ein Strategiespiel lässt sich beispielsweise durchaus mit weniger als 20 Bildern pro Sekunde spielen. Beim 3D-Shooter sollten es eher 30 fps sein, die Standardeinstellung des Nvidia-Treibers für den Akkubetrieb. Nvidias Optimus-Technik zum Umschalten zwischen Grafikkernen unterstützen die neuen Modelle ebenfalls.

Nvidia lässt den Herstellern von Notebookhardware einige Freiheiten. Die GPU Geforce GTX 850M gibt es beispielsweise entweder mit DDR3- oder mit GDDR5-Speicher. Alle höheren Modelle unterstützen ausschließlich GDDR5. Bei der 860M kann die Anzahl der Cuda-Einheiten auf dem Niveau der GTX 850M liegen (640 Einheiten) oder mit 1.156 Einheiten nahe der GTX 870M (1.344 Einheiten). Das liegt daran, dass es das Modell GTX 860M mit zwei unterschiedlichen Kernen gibt: Maxwell und Kepler. Maxwell findet sich auch im Modell GTX 850M, während die größeren Modelle jeweils auf der Kepler-Architektur basieren.Bei der GTX 860M sind zudem zwei Taktfrequenzen (797 oder 1.029 MHz) erlaubt. Ersteres liegt unterhalb der GTX 850M (876 MHz), Letzteres sogar höher als bei den Modellen GTX 870M (941 MHz) und GTX 880M (954 MHz). Das Topmodell Geforce GTX 880M bietet dafür mit 1.536 Stück die meisten Cuda-Einheiten.Weitere Informationen finden sich im Datenvergleich der Geforce-GTX-800M-Serie und der Geforce-800M-Serie. Die dort genannten Daten sind derzeit allerdings noch fehlerhaft. Das Speicherinterface der GTX 870M soll eigentlich 192 Bit breit sein. Dass der Geforce GTX 880M ist eigentlich 256 Bit breit.

Die Nikon 1 V3 ist eine neue Systemkamera, die Videos in HD-Auflösung mit 120 Frames pro Sekunde aufnehmen kann und 18,4 Megapixel große Fotos mit einer Geschwindigkeit von 20 Bildern pro Sekunde schießt. In diesem Bereich stoßen nicht einmal Profi-DSLRs vor.
Nikons 1 V3 ist die erste Systemkamera überhaupt, die HD-Aufnahmen mit 1.280 x 720 Pixeln mit 120 Bildern pro Sekunde aufnimmt. In normaler Geschwindigkeit abgespielt entstehen so Zeitlupenaufnahmen. Wer will, kann auch noch mit 400 und 1.200 Frames pro Sekunde filmen - allerdings zulasten der Auflösung. Nikon hat für den Videomodus, der mit H.264/MPEG-4 arbeitet, eine elektronische Bildstabilisierung integriert. Wer in Full-HD aufnehmen will, stellt den Modus 1080/60p oder 30p ein.
Die Systemkamera kann mit ihrem 13,2 x 8,8 mm großen Sensor 18,4 Megapixel große Fotos in JPEG oder RAW aufnehmen. Das ist auch gleichzeitig der Schwachpunkt des Systems von Nikon. Der Sensor ist noch einmal ein Stück kleiner als ein Micro-Four-Thirds-Modell und dementsprechend rauschempfindlicher. Der Cropfaktor liegt bei 2,7.

Der Serienbildmodus ermöglicht bei eingeschaltetem Autofokus die Aufnahme von 20 Fotos pro Sekunde. Wird der Autofokus mit seinen 171 Messpunkten zwischen den Aufnahmen deaktiviert, sind sogar 60 Bilder pro Sekunde möglich. Die Lichtempfindlichkeit des CMOS-Sensors reicht von ISO 160 bis 12.800. Die Belichtungsdauer reicht von 30 Sekunden bis 1/4000 Sekunden. Über WLAN können die Bilder mit Smartphones und Tablets abgeholt und die Kamera mit einer App von Nikon ferngesteuert werden.Die Nikon 1 V3 verfügt über ein 3 Zoll (7,62 cm) großes, klappbares Display mit 180-Grad-Schwenkmöglichkeit (1,04 Millionen Bildpunkte) und einen optional erhältlichen, aufsteckbaren, elektronischen Sucher mit 2,4 Megapixeln Auflösung. Wem das Gehäuse zu klein und zu unhandlich ist, kann einen Extragriff erwerben und an das Gehäuse anschrauben, der einen separaten Auslöser und ein Einstellrad besitzt.Ohne Objektiv misst die Nikon 1 V3 65 x 110,9 x 33,2 mm und wiegt mitsamt Akku 324 Gramm. Gespeichert wird auf MicroSD-Karten.Neben der neuen Systemkamera hat Nikon auch zwei passende Objektive vorgestellt. Das Superteleobjektiv "1 Nikkor VR 70-300 mm 1:4,5-1:5,6" wird mit dem Zoom "1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5- 1:5,6" ergänzt. Letzteres ist das Kit-Objektiv für die Nikon 1 V3. Der Zoom kann bei diesem Modell mit dem Motor gesteuert werden.

Das Gehäuse kostet 850 Euro und die Kit-Variante mit dem Zoomobjektiv 950 Euro. Der Handgriff kostet separat 180 Euro und der elektronische Sucher schlägt mit 350 Euro zu Buche. Das Paket mit Kit-Zoomobjektiv, Sucher und Handgriff wird für 1.250 Euro angeboten (230 Euro Ersparnis). Nikon will die 1 V3 ab Mitte April 2014 anbieten.Auf eBay wurde das neue HTC-One-Modell vor der offiziellen Vorstellung verkauft. Damit ist die Ausstattung zu HTCs neuem Top-Smartphone bekannt. Das neue Modell läuft mit Qualcomms Snapdragon 801, hat einen 5 Zoll großen Full-HD-Touchscreen und als Besonderheit eine Ultrapixel-Kamera mit zwei Linsen. Das neue HTC-One-Modell trägt voraussichtlich den Zusatz 2014, um darauf hinzuweisen, dass es dieses Jahr auf den Markt kam. Das erste One wurde im Februar 2013 vorgestellt. Demnach wählt HTC eine ähnliche Namensgebung wie Google beim Nexus 7.Auf eBay.com wurde eine Verizon-Ausführung des neuen One-Modells zum Preis von 500 US-Dollar versteigert. Dieses Smartphone soll voll funktionsfähig sein, anders als der One-Dummy, der gerade auf eBay.fr verkauft wird. Zudem gibt es einen Bericht von GSM Arena, dem alle wesentlichen technischen Spezifikationen des One (2014) zugespielt wurden.

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