March 02, 2016
Die Forscher sind der Meinung , dass sich die Technologie auch für andere Sensor-Arten einsetzen lässt, etwa für Bewegungen, Licht und Luftfeuchtigkeit. Als Einsatzgebiete könnten neben smarten Gebäuden auch Payment-Systeme oder industrielle Anwendungen in Frage kommen. An den Kosten dürfte das Ganze jedenfalls nicht scheitern. In der Massenproduktion könnte der Preis für die Fertigung eines Sensors auf 20 Eurocent gedrückt werden.
Auf unseren Schreibtischen und in unseren Wohnungen tummeln sich immer mehr Gadgets, die per USB aufgeladen werden wollen. Eine praktische Lösung zum Aufladen mehrerer Smartphones und Tablets stellen sogenannte Muli-Port-Ladegeräte dar. Über sie könnt ihr über nur eine Steckdose eine ganze Reihe mobiler Endgeräte aufladen. Auf Indiegogo ist mit dem Tylt Energi jetzt eine Ladestation aufgetaucht, die darüber hinaus noch mit einem weiteren interessanten Feature aufwartet: In der Station befindet sich ein herausnehmbarer Akku, der eure Geräte auch unterwegs mit Strom versorgen soll.
Tylt Energi verfügt über insgesamt fünf USB-Anschlüsse zum Aufladen eurer Gadgets. Der fünfte sitzt in dem externen Akku-Pack und kann bei bedarf einfach herausgenommen und in die Tasche gesteckt werden. Geht euch unterwegs der Saft aus, könnt ihr euer Smartphone dann direkt an den externen Akku anschließen. Der lässt sich bei längeren Trips wiederum auch direkt mit eurem regulären USB-Ladegerät an einer Steckdose aufladen und bringt es auf 3.200 Milliamperestunden. Zu Hause oder auf eurem Schreibtisch wird er zum Aufladen einfach wieder in die Ladestation gesteckt.
Das Gehäuse des Tylt Energi verfügt über eine Aussparung für eure Kabel. So sollt ihr dem Kabelsalat auf eurem Schreibtisch entgegenwirken können. Leider ist die Ladestation nicht direkt günstig. 55 US-Dollar plus Versand müsst ihr derzeit über die dazugehörige Indiegogo-Kampagne dafür bezahlen. Das Early-Bird-Special, bei dem das Gerät für 35 US-Dollar verkauft wurde, ist leider schon vergriffen.
Das ursprüngliche Ziel von 30.000 US-Dollar haben die Macher bereits weit überschritten. Derzeit steht die Crowdfunding-Kampagne bei über 75.500 US-Dollar. Sie läuft noch bis zum 31. Oktober 2015. Immerhin soll die Ladestation ungewöhnlich schnell für eine Crowdfunding-Kampagne beim Käufer sein: Die Macher peilen November 2015 als Auslieferungstermin an. Wie üblich bei einer Crowdfunding-Kampagne gibt es aber natürlich keine Garantie dafür, dass ihr das Gerät rechtzeitig oder überhaupt bekommt.
Lenovo zeigt auf der CES ein modulares Windows 10-Tablet. Je nach Einsatzzweck könnt ihr Beamer, Zusatzakku oder Intels RealSense-Kamera anstecken. Auch eine ThinkPad-Tastatur gehört dazu. Wir nähern uns der spannenden Hardware in einem Kurztest.Alcatel hat im Rahmen des Mobile World Congress 2016 das Plus 10 vorgestellt, ein 2-in-1-Gerät (Laptop inklusive Tastatur-Dock) mit Windows 10 an Bord.
Bei Alcatel hat man auf dem diesjährigen Mobile World Congress einige neue Geräte vorgestellt und eines davon ist etwas untergegangen, das Plus 10. Es handelt sich dabei um ein 2-in-1-Gerät, also eine Mischung aus Tablet und Laptop. Wobei es mehr Tablet mit einer Tastatur-Dock ist. Es wird von Windows 10 angetrieben.
Zur Ausstattung gehört unter anderem ein 10 Zoll großes IPS-Display, welches mit 1280 x 800 Pixel auflöst, ein Intel Cherry Trail T3 Z8350, 2 GB Arbeitsspeicher, 32 GB interner Speicher, ein Akku mit 5830 mAh (Tablet, plus 2580 mAh im Keyboard) und eine Kamera mit 5 Megapixel auf der Rückseite und 2 Megapixel auf der Front.
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Alcatel plant eine Verfügbarkeit im Sommer, voraussichtlich Juni 2016, es gibt aber noch keinen Preis. Dafür gibt es eine Produktseite mit weiteren Informationen.
Das Plus 10 ist das erste 2-in-1-Gerät mit Windows 10 von Alcatel. Der Hersteller stellt das neue Gerät auf dem Mobile World Congress 2016 in Barcelona vor. Das 2-in-1-Gerät besitzt ein 10-Zoll-Display und kann in drei Modi eingesetzt werden. Im Tablet-Modus oder im Laptop-Modus zum produktiven Arbeiten mit der dazugehörigen Tastatur, Im Dock-Modus zum Anschauen von Videos und Filmen auf dem IPS-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und Dual-Frontlautsprechern.
Das Alcatel Plus 10 besitzt ein Doppel-Akku. Jeweils ein Akku im Tablet und ein Akku in der Tastatur. Die Gesamtleistung liegt bei 8.410 mAh. Die per 4G LTE Cat-4 (150 Mbps) zu verbindende Tastatur ist auch als WLAN-Hotspot für bis zu 15 Nutzer einsetzbar.
Im Plus 10 steckt eine mobile 4-Kern-CPU von Intel, deren Kerne mit jeweils 1,92 GHz getaktet sind. Zur weiteren Ausstattung gehören 2 GB Arbeitsspeicher, eine 5-MP-Hauptkamera, eine 2-MP-Frontkamera und 32 GB interner Speicher. Der interne Speicher lässt sich über MicroSD um bis zu 64 GB erweitern. Im Plus 10 kommt der Chipsatz Intel Cherry Trail T3 Z8350. Das Gerät unterstützt Wi-Fi 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0. Das Plus 10 ist 259,3 x 156,2 x 8,35 Millimeter groß. Das Plus 10 wird in Europa ab Juni 2016 in Metallic-Silber erhältlich sein. Der Preis wieder später bekannt gegeben.
Laptop, Tablet oder Handys sind ab April im aufgegebenen Gepäck bei Flugreisen verboten - zumindest wenn es nach dem Willen der Zivilluftfahrtorganisation ICAO geht. Der Grund: Eine von Lithium-Ionen-Akkus ausgehende Brandgefahr.
Der Transport von Lithium-Ionen-Akkus im Laderaum von Passagiermaschinen soll ab dem 1. April verboten werden. Das beschloss die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) im kanadischen Montreal. Lithium-Ionen-Akkus sind unter anderem in Laptops und Smartphones verbaut. In die Kabine dürfen sie dem Beschluss zufolge aber weiterhin mitgenommen werden.
Hintergrund der Entscheidung der UN-Sonderorganisation sind Sorgen um eine Feuergefahr durch die Akkus. Erst kürzlich hatte die US-Luftfahrtbehörde FAA gewarnt, dass Lithium-Ionen-Akkus im aufgegebenen Gepäck explodieren könnten. Tests ergaben demnach, dass die standardmäßig vorhandenen Feuerschutzanlagen in Passagierflugzeugen die dadurch ausgelösten Brände nicht löschen konnten.
Die Rechargeable Battery Association hatte sich gegen ein Verbot ausgesprochen. Sie befürchtet Lieferengpässe, unter anderem bei Akkus in medizinischen Geräten.
Boeing 787 "Dreamliner" | Bildquelle: REUTERSgalerieIn einem geparkten Boeing-Dreamliner ist durch einen verbauten Lithium-Ionen-Akku im Januar 2013 ein Feuer ausgebrochen.
Beschluss ist nicht bindend
Der Beschluss der ICAO ist nicht bindend. Die meisten UN-Mitglieder folgen jedoch den Vorgaben der Behörde. Laut ICAO hatten sich Fluggesellschaften und Pilotenvereinigungen für ein Verbot des Akku-Transports ausgesprochen. Das Verbot soll vorerst bis 2018 gelten. Dann will die ICAO ein Maßnahmenpaket zum Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus beschließen.
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Die Akkus waren vor einigen Jahren in die Schlagzeilen geraten, weil sich in Boeing-Maschinen verbaute Exemplare überhitzt hatten. Bei einem am Boden geparkten Flugzeug brach dadurch ein Feuer aus. Im Januar 2013 wurden wegen der Probleme sämtliche Boeing 787 Dreamliner weltweit für mehrere Monate aus dem Verkehr gezogen.Darf man ins Flugzeug bald kein Smartphone und keinen Laptop mehr mitnehmen? Aufgrund einer erhöhter Brandgefahr der Lithium-Ionen-Akkus möchte die internationale Zivilluftfahrtorganisation diese Geräte auf Linienflügen verbieten.
Montreal - Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) hat am Montag beschlossen, dass Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr im Laderaum von Passagiermaschinen transportiert werden dürfen. Die UN-Sonderorganisation reagiert damit auf die erhöhte Brandgefahr, die von den Batterien ausgeht.Dieser Beschluss bedeutet, dass alle Smartphones und Laptops in Zukunft nicht mehr im Gepäck mitgenommen werden dürfen, da sie mit diesen Stromquellen ausgerüstet sind!
Das Verbot soll demnach ab dem ersten April bis vorerst 2018 gelten. Rechtlich ist er nicht bindend, jedoch folgen die meisten UN-Mitglieder den Vorgaben der Behörde. In die Kabine dürfen die Geräte laut dem Beschluss weiterhin mitgenommen werden.Lesen Sie hier: Zugunglück in Holland - Medien berichten von Toten
Erst kürzlich hatte die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA gewarnt, dass die Akkus im aufgegebenen Gepäck explodieren können. In Tests stellten die Prüfer fest, dass die dadurch ausgelösten Brände nicht von den standardmäßig in Flugzeugen installierten Löschanlagen unter Kontrolle gebracht werden können.
Die Akkus waren weltweit 2013 in die Schlagzeilen geraten, weil sich bei den neuen Boeing 787 Dreamliner-Modellen die eingebauten Lithium-Ionen-Akkus überhitzten. Bei einer am Boden geparkten Maschine brach daraufhin sogar ein Feuer aus. Daraufhin wurden alle Flugzeuge des Typs weltweit für einige Zeit aus dem Verkehr gezogen.Ihre Meinung ist uns wichtig! Wir wollen az-muenchen.de noch besser machen. Was gefällt Ihnen bereits an unserem Angebot, was vermissen Sie, was sollen wir verändern? Nehmen Sie teil an unserer Leser-Befragung.Düsseldorf/Montréal. In Smartphones und Laptops verbaute Lithium-Ionen-Akkus stehen in Verdacht, leicht in Brand zu geraten. Daher sollen sie ab April in aufgegebenem Fluggepäck verboten werden.
Das beschloss die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) am Montag (Ortszeit) im kanadischen Montréal. Das Verbot bezieht sich nur auf Gepäck, das im Laderaum der Flugzeuge verstaut wird. In die Kabine dürfen sie dem Beschluss zufolge aber weiterhin mitgenommen werden.
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