May 11, 2016

Akku toshiba Qosmio F60-10J

Akkus sind unsere ständigen Begleiter. Kaum ein mobiles Gerät kommt mehr ohne aus. Sie sind aber auch ein ständiges Ärgernis, weil sie oft genau dann schlappmachen, wenn man sie braucht. Doch gute Pflege kann sie verlässlicher machen.

Egal ob Handy, Tablet oder Notebook – mobile Geräte halten abseits der Steckdose nur so lange durch, wie es die Akkus erlauben. Denn jede dieser Batterien lässt mit der Zeit nach und macht irgendwann ganz schlapp. Leistung und Lebensdauer lassen sich aber deutlich erhöhen.

«Die Lebensdauer ist abhängig von der Zellchemie der verwendeten Akkumulatoren und der Art der Nutzung», erklärt Jürgen Ripperger vom Verband der Elektrotechnik (VDE). Heute finden sich vor allem Lithium-Ionen-Akkus in Smartphones und Tablets. Diese überstehen meist rund drei Jahre oder 500 bis 1000 Ladezyklen unbeschadet.

In manchen alten Handys oder Schnurlostelefonen stecken auch noch Nickel-Metallhydrid-Akkus. Egal welcher Akkutyp zum Einsatz kommt: «Die Hersteller der Geräte geben in Ihren Bedienungsanleitungen umfassende Informationen für einen sicheren und langlebigen Einsatz der eingesetzten Akkumulatoren», sagt Ripperger.

Doch wie kann ein Akku überhaupt Schaden nehmen? «Es gibt drei Aspekte beim Betrieb von Akkus, die die Lebensdauer nachhaltig beeinflussen: Temperatur, Laderate und Ladebereich», erklärt Jens Tübke, Abteilungsleiter für Angewandte Elektrochemie beim Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT).

«Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen 10 und 35 Grad Celsius», sagt Ripperger. Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen nutzt man deshalb besser nicht.

Was den meisten nicht klar sein dürfte ist, dass auch der Ladebereich relevant ist: «Man sollte möglichst in einem Bereich zwischen 40 und 85 Prozent nachladen», rät Jens Tübke. Ein Lithium-Ionen-Akku muss nicht immer randvoll geladen werden. Im Gegenteil: Dauerhaft hohe Ladestände gehen zulasten der Lebensdauer und Haltbarkeit.

Um im Alltagsgebrauch die Akkus von Tablets, Smartphones und Laptops zu schonen, sollte man auch stets den Energieverbrauch im Blick behalten. «Die Akkulaufzeit über den Tag lässt sich vor allem verlängern, wenn nicht benötigte Features ausgeschaltet werden, wie starke Display-Beleuchtung, WLAN-Suche oder Bluetooth», sagt Ralf Trautmann vom Telekommunikationsportal «Teltarif.de». Aus dem gleichen Grund sollten ungenutzte Datenträger oder Geräte abgezogen und ungenutzte offene Programme geschlossen werden.

Zwar sind die meisten Laptops inzwischen mit modernen Lithium-Ionen-Akkus ausgerüstet und müssen nicht zwangsläufig vollständig auf- und entladen werden; dennoch empfiehlt es sich, stets ein Auge auf ans Stromnetz angeschlossene Geräte zu haben, die mit Akkus betrieben werden. Sobald der Akku vollständig aufgeladen ist, entfernen Sie den Laptop am besten direkt vom Stromnetz.
Auch ein defektes Ladegerät oder -kabel kann bedrohliche Folgen haben, wie etwa dieses Beispiel zeigt. Sollten Sie eine erhöhte Wärmeentwicklung bis hin zu Hitze feststellen, sollten Sie vorsichtig sein - und das entsprechende Gerät nicht auf leicht brennbaren Oberflächen laden.

Laut einer neuen Richtlinie dürfen Flugpassagiere auf Reisen in die Vereinigten Staaten künftig keine elektronischen Geräte mit leeren Akkus mitnehmen. So machen Sie Ihr Handy in letzter Minute fit.
Die Heimatschutzbehörde der USA macht Fluggästen neue Vorgaben, um Anschläge auf Flugzeugen zu verhindern: Die Sicherheitsleute an Flughäfen sollen laut Mitteilung der zuständigen Behörde TSA die Elektrogeräte der Fluggäste daraufhin überprüfen, ob sie sich einschalten lassen – sollte das nicht funktionieren, dürfen die Laptops oder Mobiltelefone nicht mit ins Flugzeug.

Das Bundesinnenministerium erklärte am Montag, dass die entsprechende Anfrage des US-Heimatschutzministeriums für deutsche Flughäfen noch nicht vorliege. Ein Ministeriumssprecher rechnet aber damit, dass die entsprechende Anfrage bald komme.

Der neue Broadwell-Prozessor kostet für die Notebook-Hersteller mit 281 Dollar genauso viel wie ein Core i5-4210U. Er hat einen höheren Standardtakt, im Turbo-Boost-Modus sind die Taktraten aber identisch. Dementsprechend liegt bei sehr prozessorlastigen Tests sein Tempo-Vorsprung bei neun bis 15 Prozent. Im Office-Einsatz arbeitet das Akoya E7416 gegenüber ähnlich ausgestatteten Haswell-Notebooks rund 20 Prozent schneller und liegt nur knapp hinter Haswell-Notebooks mit Core i7.

Auch wenn sie noch so harmlos wirken mögen, können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschließen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei modernen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, weiß ICT-Forscher Tübke. Lithium-Ionen-Akkus ließen sich jederzeit wieder nachladen – auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. «Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.»

299 Euro sind wirklich nicht viel für eine Notebook/Tablet-Kombi. Aber Kunden müssen ihre Ansprüche etwas zurückschrauben. Denn das Medion Akoya E2212T ist zwar ein ordentliches Convertible mit einem akzeptablen Bildschirm und einem ausreichenden Arbeitstempo, Schwachpunkte sind jedoch die fehlenden USB-3.0-Buchsen, der kleine Arbeitsspeicher und der mit 58,23 Gigabyte knapp bemessene SSD-Speicher. Das Aldi-Notebook überzeugte jedoch mit einer langen Akkulaufzeit. Obendrein gibt es das Software-Paket Office 365 für ein Jahr gratis dazu.

Wer ständig zwischen Tablet, Notebook und klassischem Desktop-PC pendelt, kommt schon mal ins Grübeln: Sind all diese Geräte wirklich nötig? Reicht nicht auch eine praktische Notebook/Tablet-Kombi? Bei diesen sogenannten Convertibles lässt sich das Display abnehmen, um das Gerät als Tablet zu nutzen. Wenn dann noch Aldi ab 28. Januar so ein Teil mit Windows 10 für gerade mal 299 Euro anbietet, stellt sich schnell die Frage: Lohnt der Kauf?

Notebook/Tablet-Kombis in dieser Preisklasse sind rar – und eher mager ausgestattet. So auch das Akoya E2212T: Der 11,6-Zoll-Bildschirm (29,5 Zentimeter) zeigt Internetseiten, Filme und Office-Dokumete mit nur 1366x768 Bildpunkten – ein Full-HD-Bildschirm ist in dieser Preisklasse nicht drin. Trotzdem war die Bildqualität im Sichttest hoch, allenfalls die etwas blassen Farben stören. Weil es keine komplizierte Verriegelungsmechanik gibt, lässt sich das Display problemlos von der Tastatur lösen. Im angedockten Zustand hält es sicher – es besteht keine Gefahr, dass sich der Bildschirm ungewollt löst.
Kunden, die den Bildschirm ohne Tastatur nutzen, halten ein mit 775 Gramm ziemlich schweres Windows-10-Tablet in der Hand. Zum Vergleich: Sonys Tablet Xperia Z4 ist mit 10,1 Zoll nur etwas kleiner, wiegt dabei aber lediglich 393 Gramm. Wer das Display länger mit einer Hand hält, spürt das hohe Gewicht deutlich. Andererseits ergeben die Tastatur und der mit der gesamten Technik bestückte Bildschirm zusammen ein ziemlich leichtes Notebook : 1.587 Gramm.

Schwacher Antrieb
Kein Kraftwerk ist der Atom Z3735, den Intel schon vor zwei Jahren vorgestellt hat. Der Vierkern-Prozessor taktet mit maximal 1,33 Gigahertz, ihm zur Seite steht ein mit 2 Gigabyte nicht gerade üppiger Arbeitsspeicher. Höchstleistungen darf man von dieser Kombination nicht erwarten – waren im Test viele Dokumente und Webseiten geöffnet, brach das Tempo spürbar ein. Für eine Büromaschine reicht die gebotene Leistung aber völlig aus – in dieser Preisklasse erst recht.
Diese 66 Programme sind Pflicht für Notebooks
BatteryBar Free: Akku-Kapazität immer im Blick © COMPUTER BILDBatteryCare: Wichtige Akku-Infos einsehen © COMPUTER BILDAerofoil: Akkulaufzeit verlängern © COMPUTER BILD66 Tools Kostenloses Starterpaket
Lange Akkulaufzeit
Bei der Messung der Akkulaufzeit schlug sich das Akoya besser als manch teurer Konkurrent: Bei Internet- und Office-Arbeiten hielt es satte siebeneinhalb Stunden durch, bei der Videowiedergabe waren es sechs Stunden und 47 Minuten. Das sind sehr gute Werte. Ebenfalls gut: Statt einer lahmen Festplatte hat das Medion eine flinke SSD (Typ: eMMCHynix HCG8e) an Bord. Allerdings hat sie mit 58,23 Gigabyte nur wenig Speicher. Wer für die Erweiterung des Speichers eine externe Festplatte anschließen will, muss sich mit lahmen USB-2.0-Buchsen begnügen. Die Datenübertragung erfolgt dementsprechend mit 35 Megabyte pro Sekunde – per USB-3.0-Anschluss klappt es dreimal so schnell. Immerhin: Dank eingebautem Kartenleser lässt sich der Speicher auch per microSD erweitern.
Die standardmäßigen Energieeinstellungen von Windows sind teilweise so restriktiv, dass sie ein flüssiges Arbeiten am PC mitunter unmöglich machen – dies gilt noch mehr für Notebooks, Ultrabooks und Tablets. Höchstleistung oder Sparmodus – welche Einstellung ist wann die richtige? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Energieoptionen unter Windows nach Ihren Wünschen anpassen.

Tipp 1: Das steckt hinter den Energiesparplänen von Windows
Windows passt den Energieverbrauch Ihres Computers bei Untätigkeit an. Zum Beispiel schaltet sich der Bildschirm automatisch ab, wenn Sie am ComputerJetzt kaufen bei ebay.de während eines bestimmten Zeitraums keine Aktionen durchführen (also auch nicht den Mauszeiger bewegen). Etwas später erfolgt dann der Wechsel in den Standby-Modus.

Dieses Verhalten beruht auf sogenannten Energiesparplänen, von denen auf Desktop- PCs und Notebooks drei vordefiniert sind. Der standardmäßig verwendete heißt Ausbalanciert. Dieser Energiesparplan zielt auf einen Ausgleich zwischen Leistung und Stromverbrauch ab.

Posted by: akkusmarkt at 06:30 AM | No Comments | Add Comment
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