May 09, 2016
Das HP Spectre wird in unterschiedlichen Konfigurationen verfügbar sein. Neben Varianten mit i5 Prozessor der sechsten Generation, soll es auch Modelle mit i7 Prozessoreinheit geben. Ein ausgeklügeltes Kühlsystem soll dafür sorgen, dass sich das Notebook bezüglich der Wärmeentwicklung stets im grünen Bereich befindet.
Im Zuge dessen ziert das HP Spectre auch erstmals ein neues Logo – schick und schlicht.Das Gerät soll ab dem 29.Mai zu Preisen ab 1169 Dollar in den USA verfügbar sein, Vorbestellungen beginnen am 25.April.Preise für Deutschland sind derzeit nicht bekannt. Wir werden den Beitrag updaten, sobald diese verfügbar sind.Doch dieses Mal ist alles anders: Nachdem ich Jacke, Gürtel, Laptop und Rucksack lässig auf das Kontrollband gelegt habe, fragt mich die Dame vorwurfsvoll: "Händ Sie no e Kamera da drin?†Ich nicke. Und krame mit fragendem Blick die Fotokamera aus dem Rucksack. "Die müend Sie jetzt immer separat vorzeige. Wägem Akku, wüssed Sieâ€, wird mir beschieden. Aha. Na gut.
Weiter gehts durch den Metalldetektor. Irgendwie ist das ja immer spannend. Man ist sich zwar jedes Mal sicher, nichts mehr auf sich zu haben, was das Ding zum Piepen bringen könnte. Aber trotzdem: Man weiss ja nie. Und wenns auch nur einer dieser Alarme ist, die nach dem Zufallsprinzip ausgelöst werden. Aber dieses Mal: Alles in Ordnung.
Am Ende des Kontrollbands die Überraschung: "Isch das ihre Rucksack? Da isch no en Akku dinä!†Stimmt. Meine Powerbank als zusätzliches Ladegerät für mein Handy kommt immer mit auf Reisen. Und wurde noch nie irgendwo beanstandet — noch nicht mal in den USA. Hier in Zürich sind solche Akkus jedoch plötzlich über Nacht ein Problem. Die Mitarbeiterin hält mir einer dieser durchsichtigen Plastikbeutel entgegen. "Das ghört in es Plastiksäckli!â€
Und so lerne ich es auf die harte Tour: Akkus gehören neuerdings separat aufs Kontrollband — jeder einzeln in einem eigenen Beutel. "Das isch ebe neuâ€, meint die Sicherheitsbeamtin fast schon etwas mitleidig zu mir. Auf Twitter hingegen behauptet der Flughafen Zürich stur, dass sei schon immer so gewesen.
Sicher, die Regelungen dienen unserer eigenen Sicherheit, auch wenn man sie nicht immer für sinnvoll halten muss. Trotzdem würde ich mir wünschen, dass diese Vorschriften weltweit einheitlich wären. Stattdessen darf auf den Philippinen im Flugzeug kein Feuerzeug mitgeführt werden, in den USA müssen alle ihre Schuhe ausziehen und in der Schweiz also neuerdings alle ihre Akkus vorzeigen.
Übrigens: Bei der Sicherheitskontrolle vor der Rückreise nach Zürich wurde weder die Kamera noch die Powerbank als Sicherheitsrisiko eingestuft.
- Akku Toshiba portege m800-10v
- Akku Toshiba portege m800-10w
- Akku Toshiba portege m800-101
- Akku Toshiba portege m800-105
- Akku Toshiba portege m800-106
- Akku Toshiba portege m800-107
- Akku Toshiba portege m800-113
- Akku Toshiba portege m800-116
- Akku Toshiba portege m800-701
- Akku Toshiba portege r400 tablet pc
- Akku Toshiba portege r500
- Akku Toshiba portege r505
- Akku Toshiba portege r600
- Akku Toshiba portege r700
- Akku Toshiba portege r705
Das Smartphone fordert alle paar Stunden die Steckdose, das Notebook hält ohne Netzteil nur noch wenige Minuten durch. Also höchste Zeit für neue Akkus. Doch Original-Ersatz ist teuer, Nachbauten gibt es im Internet für viel weniger Geld. Kann man da bedenkenlos zugreifen?
Zumindest im Neuzustand können manche Ersatz-Akkus es mit Original-Batterien aufnehmen, wie das „c't"-Magazin bei einem Test ermittelt hat. Einige Nachbau-Akkus hielten genauso lange durch wie das Original, einige sogar länger . „Wir haben festgestellt, dass Nachbau-Akkus in der Regel schneller altern als die Originale", schränkt „c't"-Redakteur Christian Wölbert aber ein. Während die Originale im Test nach eineinhalb Jahren typischer Nutzung meist noch mindestens 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung boten, lag die Kapazität der Konkurrenz-Produkte nach dieser Zeit meist deutlich darunter. Für Nutzer, die damit leben können, dass der Akku etwas schneller altert, seien die Nachbauten aber eine günstige Alternative, meint Wölbert.
Auch Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE rät nicht generell von Nachbau-Akkus ab. „Wenn der Gerätehersteller die Nachbauten freigegeben hat, dann kann man zugreifen." Setzt man einen nicht freigegebenen Energiespeicher in Kamera oder Handy ein, erlösche die Produkthaftung des Geräteherstellers. Die Gefahr, dass Ersatz-Akkus explodieren, ist zudem gering, schreibt die „c't".
Doch was ist eigentlich ein guter Nachbau-Akku und was ein schlechter? „Das lässt sich pauschal nicht sagen", erklärt Wölbert. Während die Akkus einer Charge gute Leistung liefern, kann dies bei der nächsten schon anders aussehen. Wer einen Nachbau-Akku bestellt, sollte darauf achten, dass der Händler in Deutschland oder in der EU sitzt.
Aber auch beim Kauf von Original-Akkus ist Vorsicht geboten: Viele vermeintliche Originale, die im Netz deutlich günstiger angeboten werden, sind offenbar gefälscht. Das zeigte jüngst ein „c't"-Testkauf von zwölf als original gekennzeichnete Smartphone-Akkus. Das Ergebnis: Alle Akkus waren Fälschungen.
Doch selbst wenn man ein echtes Schnäppchen gefunden hat, gilt: Auf Vorrat kaufen ist keine gute Idee. Weil auch unbenutzte Akkus altern. Grundsätzlich verlangen Lithium-Ionen-Akkus, die in den meisten modernen Mobilgeräten werkeln, eine gewisse Pflege. Damit der Notebook-Akku nicht zu schnell altert, sollte man ihn entfernen, wenn das Gerät am Netzteil hängt, rät Wölbert. Auch vor extremer Witterung sollte man Akkus schützen: "Zu warm, zu kalt, zu feucht: Das mag der Akku nicht„, sagt VDE-Experte Ripperger.
Doch mit der Lancierung des iPad Mini 2012, einer kleineren Variante des Apple-Tablets, wurde es kompliziert. Noch komplexer wurde es, als Apple im letzten Herbst mit dem grossen iPad Pro eine weitere Unterkategorie vorgestellt hat. Vollends undurchschaubar wird es nun mit dem Verkaufsstart des neuen kleineren iPad Pro (siehe Das iPad-Einmaleins).
Am einfachsten beschreibt man das neuste iPad Pro so: Es packt die Pro-Funktionen wie magnetische Tastaturhülle und Apple-Stift in die Grösse des normalen iPads. Aber das beste iPad aller Zeiten ist das kleinere iPad Pro nicht mehr. Es ist einfach eines von mehreren sehr guten iPads und damit eines der Âaktuell besten Tablets.
- Akku Toshiba portege r830
- Akku Toshiba portege r835
- Akku Toshiba portege s100
- Akku Toshiba pro l10
- Akku Toshiba qosmio f20
- Akku Toshiba qosmio f25
- Akku Toshiba qosmio f30
- Akku Toshiba qosmio f40
- Akku Toshiba qosmio f45
- Akku Toshiba qosmio f50
- Akku Toshiba qosmio f55
- Akku Toshiba qosmio f60-00m
- Akku Toshiba qosmio f60-00u
- Akku Toshiba qosmio f60-00y
Wer auf der Suche nach einem Tablet ist, kann mit dem iPad Pro (9,7 Zoll), wie es offiziell heisst, nichts falsch machen. Akku, Bildschirm und Geschwindigkeit sind allesamt top. Das hat allerdings seinen Preis. Knapp 700 Franken kostet die günstigste Ausführung. Zum Vergleich: Für mein erstes iPad habe ich 2010 noch 640 Franken bezahlt. Immerhin verzichtet Apple auf die knausrige Variante mit 16 GB und stattet das iPad Pro mit 32 GB aus. Wie immer locken gegen einen Aufpreis Varianten mit mehr Speicherplatz. Typisch für Apple sind die Preise so gewählt, dass man als Kunde stets versucht ist, noch mehr Âdafür auszugeben.
Trotzdem sollte man noch etwas Geld übrig haben, denn die Tastatur (159 Franken) und der Stift (109 Franken) kosten extra. Die magnetische Anklips-Tastatur, die gleichzeitig als Schutzhülle dient, hat bereits beim grösseren iPad Pro gefallen. Das richtige Falten ist zwar Übungssache, aber wenn man den Bogen mal raus hat, klappts auch auf dem kleineren Tablet leicht. Der Vorteil gegenüber einer Bluetooth-Tastatur, wie sie viele Tablet-Nutzerinnen und -Nutzer verwenden, ist, dass sie sich automatisch und zuverlässig mit dem Tablet verbindet. Auch muss man die Tastatur nicht extra laden. Sie bezieht den Strom vom Tablet.
Leider hält es Apple nicht für nötig, eine Tastatur mit Schweizer Layout anzubieten. Es gibt die Hülle nur mit englischen Tasten. Wo bei uns das Z ist, ist da das Y, und Sonderzeichen sind noch mal anderswo. Als Notlösung kann man dem iPad via Software vorgaukeln, die Tastatur sei eine Schweizer Tastatur. Wer blind tippen kann, kommt so gut zurecht. Wer jedoch immer wieder einen Blick auf die Tastatur werfen muss, wird mit dem Kniff nicht glücklich werden.
Die fehlenden internationalen TastaÂturen verleiten einen aber zu einem interessanten Schluss: Entweder glaubt Apple, nicht viele davon zu verkaufen, oder das Unternehmen glaubt prinzipiell und längerfristig nicht an physische Tastaturen für Tablets. Für Zweiteres sprechen zahlreiche kritische Äusserungen über Mischmaschgeräte, die Laptop und Tablet in einem sind. Ein Blick ins Archiv bestärkt diese Vermutung. Bei der Präsentation des ersten iPad erwähnte Steve Jobs die Touchtastatur überschwänglich. Es sei ein Traum, Âdarauf zu tippen.
Elektroschrott ist ein weltweites Problem. Allein in den USA werden laut IBM täglich über 142.000 Computer weggeworfen – auf das Jahr verteilt sind das stattliche 50 Millionen. Besonders schwer trifft es Entwicklungs- und Schwellenländer wie Indien, in denen ein Großteil der entsorgten Teile aus den westlichen Industrieländern landet. Dazu kommt der boomende indische IT-Bereich, der allein 32 Tonnen Computerschrott täglich erzeugt. Die britische Wohltätigkeitsorganisation Computer Aid begrüßt die Initiative von IBM. "Wir finden, das ist eine exzellente Idee. Wiederverwendung und Erneuerung sind hierbei sogar besser als Recycling", sagt Keith Sonnet, Präsident der Organisation. Allein in Indien haben über 400 Millionen Menschen keinen Zugang zu elektrischem Strom. /DeGi
Ob auf Geschäftsreise, beim pendeln im Zug oder auch Privat: Heutzutage ersetzt das Notebook nicht selten den Desktop-PC. Dies kann zwar sehr praktisch sein, hat aber einen entscheidenden Nachteil: den Akku. Immer dann leer, wenn man es am wenigsten brauchen kann, immer dann kritisch, wenn ein wichtiges Paper bearbeitet wird. Oft sind die Default-Einstellungen der Geräte-Hersteller eher pro Leistung denn pro Akku-Laufzeit eingestellt. Windows bietet dafür diverse Einstellungsmöglichkeiten in den Energieoptionen. PCtipp zeigt die nützlichsten Funktionen auf.
In den Energieoptionen gibt es den Reiter Energie sparen. Dieser Reiter bietet mehrere Features, welche entweder auf Praktikabilität oder auf Energiesparen ausgerichtet sind.
Posted by: akkusmarkt at
01:40 PM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1542 words, total size 14 kb.
35 queries taking 0.0399 seconds, 78 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.








