March 10, 2017

Akku Sony VGP-BPS13B/Q

Das Galaxy Note Pro 12.2 und das Galaxy Tab Pro 12.2 messen jeweils 295,6 x 204 x 7,95 mm. Das Galaxy Tab Pro 12.2 wiegt 732 Gramm. Beim Galaxy Note Pro 12.2 sind es 750 Gramm in der Nur-WLAN-Ausführung und 753 Gramm mit LTE-Modem. Das Galaxy Tab Pro 10.1 wiegt 469 Gramm und steckt in einem 243,1 x 171,4 x 7,3 mm großen Gehäuse. 325 Gramm wiegt das Galaxy Tab Pro 8.4, dessen Gehäuse 128,5 x 219 x 7,2 mm misst.In den beiden großen Tablets steckt ein 9.500-mAh-Akku, das Galaxy Tab Pro 10.1 hat eine Ausführung mit 8.220 mAh und im 8,4-Zoll-Modell ist es ein 4.800-mAh-Akku. Angaben zur Akkulaufzeit hat Samsung nicht gemacht.Samsung will die neuen Modelle bis März 2014 auf den Markt bringen. Wie üblich bei Samsung wurden noch keine Preise für die Geräte genannt.Mit der Pebble Steel wurde die zweite Version der erfolgreichen Smartwatch vorgestellt. Im Gegensatz zum ersten Modell, das aus Kunststoff besteht, wurde bei der Pebble Steel auf Stahl, Leder und Gorilla-Glas gesetzt.
Mit dem etwas kratzempfindlichen, aber minimalistischen Gehäuse der ersten Pebble hat die auf der CES 2014 in Las Vegas vorgestellte Pebble Steel kaum noch etwas gemein. Das neue Modell aus Stahl mit einem Metallschließband oder alternativ einem Lederband wirkt robuster, aber auch ein wenig altbacken. Im Inneren hat sich kaum etwas verändert. Nach wie vor wird ein E-Ink-Display verwendet und der Akku, der über ein externes Kabel mit Magnethalterung geladen wird, soll bei normaler Nutzung immer noch eine Woche halten. Eine dreifarbige LED informiert über den Ladezustand. Auch das neue Gehäuse ist wasserfest, aber etwas dünner.

Das Display wird mit Corning Gorilla Glass geschützt und soll so weniger bruch- und kratzempfindlich sein. Die Pebble Steel wird in zwei Versionen angeboten: in gebürstetem Stahl und matt satiniert. Beide Modelle werden sowohl mit einem passenden Metallgliederarmband mit Schließe als auch einem schwarzen Lederarmband ausgeliefert. Die Pebble Steel soll rund 250 US-Dollar kosten. Versandgebühren entfallen für Frühentschlossene. Die Uhr soll ab dem 28. Januar 2014 ausgeliefert werden.Pebble eröffnet zu diesem Termin außerdem den eigenen Appstore und bietet darüber nicht nur Ziffernblätter, sondern auch Apps von Drittanbietern zum Download an. Zur besseren Übersicht werden mehrere Kategorien eingerichtet. Der Hersteller bittet Entwickler darum, bis zum 9. Januar 2014 ihre Apps einzureichen, sofern sie zum Startdatum des Appstores dort zu finden sein sollen.Haier hat im Vorfeld der CES 2014 ein Smartphone und zwei Tablets mit Android als Betriebssystem vorgestellt. Das 7,85-Zoll-Tablet ist mit 6,6 mm besonders dünn. Das Smartphone und das 10-Zoll-Tablet besitzen ein Display mit hoher Auflösung.
Mit dem Haierpad Mini 781 hat Haier eines der dünnsten Tablets vorgestellt. Es ist mit 6,6 mm rund 0,3 mm dünner als Sonys 10-Zoll-Modell Xperia Tablet Z und damit laut Haier das dünnste Tablet der Welt.

Das IPS-Display des Android-Tablets ist 7,85 Zoll groß und löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 187 ppi entspricht. Der nicht näher genannte Quad-Core-Prozessor taktet mit 1,6 GHz, die Rückkamera löst mit 5 Megapixeln auf. Für Videotelefonie ist eine 2-Megapixel-Frontkamera verbaut. Der interne Speicher ist je nach Modell 8 oder 16 GByte groß. Angaben zur Konnektivität, zum Arbeitsspeicher und zum Akku macht der Hersteller nicht. Als Betriebssystem wird Android 4.2 alias Jelly Bean verwendet.Das Tablet soll laut Hersteller ab Februar 2014 in Schwarz, Silbermetallic und Champagnergold zu einem Preis von 200 Euro für die 8-GByte-Variante und 230 Euro für die 16-GByte-Variante verfügbar sein.Das Haierpad Maxi 1043 besitzt ein 10-Zoll-Display im 16:10-Format mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, dabei ist es mit 6,9 mm nur 0,3 mm dicker als die 7,85-Zoll-Variante. Auch hier ist ein nicht näher spezifizierter Quad-Core-Prozessor verbaut, der mit 1,6 GHz taktet. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, Angaben zum internen Flash-Speicher macht der Hersteller nicht.Die Rückkamera löst mit 5 Megapixeln auf, die Frontkamera mit 2 Megapixeln. Das Gerät verfügt über WLAN und Bluetooth, auch hier macht Haier keine genauen Angaben. Als Betriebssystem kommt ebenfalls Android 4.2 zum Einsatz.

Ab April 2014 soll das Android-Tablet in Schwarz, Dunkelblau und Violett für 330 Euro erhältlich sein.Das Haierpad H6000 ist ein Smartphone mit 5,89 Zoll großem Display. Dieses besitzt eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was einer Pixeldichte von 373 ppi entspricht. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Speicher 16 GByte. Angaben zum Prozessor macht der Hersteller nicht.Die 13-Megapixel-Rückkamera wird bei schlechten Lichtbedingungen von einem LED-Blitz unterstützt. Die 5-Megapixel-Frontkamera ermöglicht Videotelefonie und dürfte auch für Selbstporträts reichen. Das Smartphone unterstützt laut Hersteller 2G, 3G und HSDPA+, ein Bluetooth- und GPS-Modul ist ebenfalls verbaut. Das Haierpad H6000 ist 8,2 mm dünn und 205 Gramm schwer. Der Akku mit einer Nennladung von 3.200 mAh ist fest verbaut. Als Betriebssystem ist Android 4.2 installiert.Der US-Hersteller Orbotix stellt auf der Messe Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ein neues elektronisches Spielzeug vor: Sphero 2B ist ein Zylinder mit zwei Rädern, der mit einem mobilen Gerät bedient wird. Er ist der Nachfolger des Kugelroboters Sphero 2.

Gesteuert wird der Roboter über eine App. Es gibt sie bereits für Android und für iOS. Eine Version für Windows Phone sei in Arbeit, sagte ein Orbotix-Sprecher dem österreichischen Nachrichtenangebot Futurezone. Die Datenübertragung erfolgt per Bluetooth Low Energy. Der Akku des Roboters wird über eine USB-Schnittstelle geladen.Sphero 2B erreicht eine Geschwindigkeit von über 15 km/h. Er lenkt vermutlich, indem beide Räder unabhängig voneinander angesteuert werden. Der Hersteller macht nur wenige Angaben zu technischen Details. Immerhin: Räder, Reifen und Radkappen sind austauschbar - passend zum Untergrund, über den der Roboter flitzen soll.Neben der Steuerungsapp gibt es weitere Apps, beispielsweise für Augmented-Reality-Spiele (AR). Der Sphero 2B ist mit Infrarotsensoren ausgestattet, mit denen sich zwei Roboter gegenseitig abschießen können. Orbotix stellt Software Development Kits zur Verfügung, mit deren Hilfe die Nutzer den Roboter selbst programmieren können.

Sphero 2B ist der Nachfolger des Sphero 2, der - wie der Name nahelegt - kugelförmig ist. Der Nutzer kann den Kugelroboter, ebenfalls vom Tablet oder Smartphone gesteuert, rollen lassen. Er kann ihn aber auch als Controller für Spiele nutzen. Ob Letzteres auch mit dem Sphero 2B geht, ist unklar.Zwei neue Roboter stellt das französische Unternehmen Parrot auf der Elektronikmesse Consumer Electronics Show in Las Vegas vor. Beide können fahren. Der eine springt zusätzlich, der andere fliegt. Die Mini Drone passt auf den Handteller und ist damit deutlich kleiner als Parrots andere Drohne, die AR.Drone 2.0. Der kleine Quadcopter heißt zwar Drohne und kann fliegen, er hat aber zudem ein Fahrgestell mit zwei Rädern zum Fahren. Die Räder dienen daneben als Schutz für die Rotoren - das Konzept ähnelt dem 2012 vom Illinois Institute of Technology vorgestellten Hytaq.Gesteuert wird die Mini Drone wie die AR.Drone per Smartphone oder Tablet. Die Datenübertragung erfolgt aber nicht über WLAN, sondern über Bluetooth 4.0 Low Energy, da dieser Standard weniger Leistung aufnimmt. Da die Drohne recht klein ist, verfügt sie auch nur über einen nicht sehr leistungsfähigen Akku. Der bedingt eine Flugdauer von etwa sieben Minuten. Zudem liefert die Kamera keinen Videostream auf das mobile Gerät. Die maximale Reichweite beträgt knapp fünf Meter.

Die kombinierte Fortbewegung ermöglicht ungewöhnliche Manöver. So kann die Mini Drone beispielsweise etwa die Wand hoch- oder unter der Decke fahren. Fahren - wenn es nicht unter der Decke ist - hat zudem den Vorteil, dass es energieeffizienter ist als Fliegen. Die Drohne kann aber das Fahrgestell auch ausklinken und dann konventionell fliegen.Der zweite Roboter, der Jumping Sumo, fährt auf zwei Rädern. Beide können unabhängig voneinander und sogar gegenläufig bewegt werden, was den Roboter sehr agil macht: Er kann beispielsweise um 90 Grad abbiegen oder sich auf der Stelle um 180 Grad drehen. Zudem verfügt er über eine Sprungfeder, die ihn aus dem Stand etwa 80 Zentimeter hoch in die Luft katapultiert. Sie kann - wie Parrot in einem Video vorführt - offensichtlich auch dazu genutzt werden, andere Gegenstände durch die Luft zu katapultieren.Der Jumping Sumo wird ebenfalls per Smartphone oder Tablet gesteuert. Die Daten werden per WLAN (802.11ac) übertragen. Das ermöglicht es, die Bilder der Frontkamera live auf das Smartphone oder das Tablet zu streamen. Der Roboter soll mit einer Akkuladung rund 20 Minuten durch die Gegend flitzen.

Fujifilm hat gleich zwei Bridgekameras mit 50fach-Zoomobjektiv vorgestellt. Während die Finepix S1 wetterfest ist, wurde bei der Finepix S9400W auf einen günstigen Preis gesetzt. Bei der Ausstattung wurden einige Abstriche gemacht.
Die neue Bridgekamera Finepix S1 von Fujifilm und die S9400W decken eine Kleinbildbrennweite von 24 bis 1.200 mm ab, wobei die S1 mit f2,8 und f5,6 im Telebereich recht lichtschwach ist. Bei der S9400W rangiert die Lichtstärke des Objektivs von f2,9 im Weitwinkel- bis f6,5 im Telebereich. In beiden Objektivkonstruktionen ist ein bewegliches Linsenelement für die Bildstabilisierung zuständig, beide verfügen über eine 5-Achsen-Bildstabilisierung, die ungewollte Bewegungen um die vertikale und die horizontale Achse sowie Rotationen um die Objektivachse ausgleichen soll. Beide Kameras arbeiten mit einem 1/2,3 Zoll großen CMOS-Sensor mit 16 Megapixeln Auflösung und einer Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 12.800. Das soll auch bei schlechtem Licht schnelle Verschlusszeiten und damit unverwackelte Bilder ermöglichen. Beide können nach Herstellerangaben bis zu 10 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Die Fujifilm-Apparate zeichnen auch Videos in Full-HD mit 60 Bildern pro Sekunde auf und können über WLAN ihre Aufnahmen an mobile Endgeräte und PCs weitergeben.

Die Finepix S1 ist im Gegensatz zur Finepix S9400W jedoch vor Spritzwasser und Staub geschützt, was den Einsatz des Geräts auch bei unwirtlichen äußeren Bedingungen ohne Zubehör zulässt. Auch die Bildkontrolle dürfte über den elektronischen Sucher der S1 besser möglich sein, weil seine Auflösung bei 920.000 Bildpunkten statt bei nur 200.000 bei der S9400W liegt. In beiden Modellen ist zudem ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display eingebaut worden, das bei der S1 eine Auflösung von 920.000 Bildpunkten erreicht und dreh- sowie schwenkbar ist. Das Display bei der S9400W ist fest montiert und kommt auf nur 460.000 Bildpunkte.Die mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattete Fujifilm Finepix S1 kostet rund 450 Euro und soll Anfang März 2014 in den Handel kommen, während die Fujifilm Finepix S9400W mit 300 Euro etwas günstiger und schon ab Ende Januar 2014 verfügbar sein soll. Sie kann mit vier handelsüblichen AA-Batterien betrieben werden, die es zur Not an jedem Kiosk gibt.Das Tao Wellshell erinnert eher an eine Requisite aus Raumschiff Enterprise als an ein Sportgerät. Das mag der Zielgruppe durchaus gefallen, die damit isometrische Übungen im Sitzen oder Stehen machen kann. Sie werden über das Smartphone kontrolliert.
Mit der ungefähr handgroßen Tao Wellshell lassen sich iosmetrische Übungen in Sitzen zusammen mit dem Smartphone durchführen, mit dem das Training kontrolliert wird. Das Gerät misst die Intensität des Drucks, den der Benutzer darauf ausübt.

Posted by: akkusmarkt at 07:40 AM | No Comments | Add Comment
Post contains 1840 words, total size 16 kb.




What colour is a green orange?




27kb generated in CPU 0.014, elapsed 0.0518 seconds.
35 queries taking 0.0427 seconds, 78 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.