February 15, 2016
Ab 30. Juli bietet der Discounter Aldi das Notebook-Modell Akoya E6416 an. Mit Notebooks feierten Medion und Aldi schon große Erfolge. Mit dem Akoya E6416 verspricht der Discounter ein brauchbares Preis-Leistungsverhältnis. Der Clou: Kurz nach dem Launch wird das neue Windows 10 auf diesen Geräten bereits vorinstalliert sein. Aber aufgepasst: Aldi Nord und Aldi Süd bieten zwei verschiedene Varianten der Notebooks an. Die Version bei Aldi Nord gibt es für 399 Euro. Verbaut ist der Prozessor Intel Core i3-5010U. Dazu gibt es ein HD-Display, 500 Gigabyte Festplatte und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher.
Die Süd-Variante des Notebooks schlägt mit 100 Euro mehr zu Buche, kostet also 499 Euro. Dafür gibt es hier allerdings auch den stärkeren Intel Core i5-5200U-Prozessor, ein Full-HD-Display und mit 1000 Gigabyte doppelt so viel Speicherplatz auf der Festplatte.
Der Arbeitsspeicher ist mit 4 Gigabyte der gleiche wie beim Laptop von Aldi Nord. Beide Geräte verfügen über ein 15,6 Zoll großes Display. Das vorinstallierte Windows 10 allein sollte übrigens kein Kaufargument sein. Nutzer von Windows 7 und Windows 8 können ohnehin kostenlos auf die neue Windows-Version updaten.


Jetzt ist es also draussen, das erste Smartphone mit dem neuen Qualcomm Snapdragon 820. Fuer die Kalifornier ein absoluter Meilenstein, um die dann doch eher problematische Zeit mit dem 810er hinter sich zu lassen und zu neuen Ufern aufzubrechen. Und wo steckt der Wunder-Chip drin? Nicht in einem Smartphone/Tablet von Samsung, HTC oder Motorola, sondern in einem monstroesen Phablet aus China. Letv Le Max Pro heisst der 6.33-incher, der mit Qualcomms neuesten SoC ausgestattet wurde und wir konnten das gute Stueck im Rahmen der CES in Las Vegas antesten.
Gewaltige Spezifikationen und das liegt sicherlich auch am ersten Eindruck, den man durch die schiere Groesse dieses Phablets erhaelt. 6.33-inch sind gewaltig, wobei das Le Max Pro extrem duenne Raender hat und sich daher auch recht gut in einer Hand halten laesst. Geht aber mal davon aus, dass hier das gute alte „Zweihand-Anwendungsszenario" angerollt werden muss, wenn ihr die Kiste denn auch noch bedienen wollt.
Kommen wir zum Snapdragon 820, der ja nun endlich wieder eine Eigenentwicklung ist. In unserer ausfuehrlichen Analyse hatten wir den Chip schon von allen Seiten beleuchtet und dabei bereits lobend die neuen Kryo-Kerne erwaehnt. Qualcomm besinnt sich hier wieder auf seine Staerken und uebernimmt keine Referenzdesigns mehr, was in meinen Augen beim 808 und 810 mit seiner big.LITTLE-Technologie eher in die Hose ging. Schaut man sich erste Benchmarks an, dann weiss man auch wieviel Dampf so ein einzelner Kyro-Kern hat… zumindest im Vergleich zu den aktuellen Spitzenreitern bei den Android Smartphones:
Im Singlecore GeekBench 3 sind das fast 20% mehr Leistung als im Exynos 7420. Wohl auch ein Grund, warum Samsung wieder dazu uebergeht Qualcomm SoCs zu verbauen, aber sogar zu produzieren. Wobei man hier bitte die beiden Samsung Divisionen nicht durcheinanderwuerfeln darf. Was die Semiconductor- und die Smartphone-Produzenten machen, das sind 2 verschiedene Paar Schuhe.
Und genau das zeigt sich, wenn wir mal den AnTuTu Benchmark fahren, denn hier wird die Konkurrenz regelrecht eingeaeschert.Die Diskussion um Streamingdienste wurde 2015 von Urhebern und Schallplattenliebhabern mit maximaler Intensität geführt und im Prinzip als ein Werk des Teufels begriffen. Unser Autor, seinerseits Schöpfer musikalischer Werke, ist gegenteiliger Meinung. Ein Plädoyer für Streaming.
Ich liebe Spotify & Co. Aber die Auseinandersetzung mit dem Thema Musikstreaming ist so furchtbar kompliziert und hysterisch, wie man es sonst nur aus der Atomkraft-Diskussion, dem Nahostkonflikt, dem Ringen um TTIP und den Facebook-Posts zur Flüchtlingskrise kennt. Meistens beschränkt sich die Argumentation auf verschwindend geringe Lizenzen, auf miese Label-Deals und die Ausbeutung der Künstler und Produzenten. Immer geht es um den Untergang der Musikindustrie und um das niemals endende (berechtigte) Gejammer von Rechteinhabern. Aber nur selten, eigentlich fast nie, fällt der Blick auf die völlig neue Qualität des Zugangs zu Musik, der sich uns mit dem kommerziellen, legalen Streaming eröffnet hat.
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Ja, das hier ist ein herzerfülltes Plädoyer für das Streaming. Nein, nach dem Lesen dieser Gedanken wird es keine Lösung geben. Wir leben in Widersprüchen. Und ja, ich schreibe als Indie-Interpret, Produzent und Komponist, der sein Geld (mal ist es viel, mal ist es weniger) mit Gema-Lizenzen, Label- und Verlagsvorschüssen verdient; der sowohl Rechte an kommerziellen, wie auch an Underground-Veröffentlichungen und an Theater- und Filmmusiken hält. Vor allem aber schreibe ich als jemand, der Musik über alles liebt. Und ich meine wirklich über alles. Ich höre sie auf iPhone-Kopfhörern, auf Beats-In-Ears, auf Studio-Monitoren, auf teuren Hifi-Lautsprechern, auf Bluetooth-Boxen, im Flugzeug, unter der Dusche, beim Kochen und beim Sex. Ich höre sie auf Vinyl (so oft ich kann), auf CDs (immer weniger) und ich streame sie auf Laptops, Handys und Tablets.
Der Punkt ist, dass die Schönheit, die Freiheit, die unendliche Impulsivität und die enthemmte Suche nach genau der Musik, die man in genau diesem einen Moment sucht, eine Kraft hat, wie sie auch das Internet selbst entfaltete als es die analoge Welt revolutionierte. Nicht die Beliebigkeit und die Austauschbarkeit sind das Wesen des Musikstreamings. Nicht das Nicht-Physische und die vermeintliche, sich hieraus ergebende Unverbindlichkeit. Nicht das Fehlen von tollen Artworks und detaillierten Produktions-Credits. Nicht die dilettantisch schlechten Suchfunktionen (probieren Programmierer und CEOs ihre eigenen Programme jemals selber aus?). Selbst die in Teilen nicht ganz so gute Klangqualität und noch schlimmer: der Play-Zähler, der jedes Stück Musik zu einer Zahl reduziert (Klicks und Likes sind die größten Irrtümer der Gegenwart) – das alles berührt nicht im Ansatz das Wesen dieses unfassbar großen, neuen Universums. Das Eigentliche, um das es nun wieder geht: Musik. Ein Stück Musik. Ein Album. Ich und die Datenbank. Einfach nur Musik. Genau so, wie sie einmal aufgenommen wurde, damit jemand anders sie hört oder darüber schreibt.
Ich bin nicht in prekären Verhältnissen aufgewachsen und trotzdem konnte ich als Teenager niemals die ganze Musik kaufen und hören, auf die ich Lust hatte. Auch später, als ich mein erstes Geld verdiente, war Musik immer Luxus. Es hat nie gereicht, und ich wollte immer mehr als ich durfte. Illegales Runterladen war mir zu kompliziert. Sich im anarchischen YouTube-Dschungel von Clip zu Clip durchzuschlagen, war auch keine Lösung. Als ich aber 2011 mein erstes Streaming-Abonnement abschloss (damals noch beim mittlerweile eingestellten Simfy-Dienst), begriff ich sofort, dass sich alles ändern würde. Ich konnte nicht glauben, wie viel Musik es auf einmal zu entdecken und zu hören gab. Nicht alles, aber eine Menge. Vergessene Musik. Musik, die ich schon immer gemocht, mir aber nie besorgt hatte. Musik, die ich schon immer haben wollte, die aber zu teuer für mich war. Musik, die ich auf Vinyl besaß, die sich jetzt aber auch in der Wüste von Nevada hören ließ, ohne vorher einen MP3-Player bespielt zu haben. Klassische Musik, die ich endlich Stück für Stück, Aufnahme für Aufnahme in endlosen Nächten immer wieder miteinander vergleichen konnte – exakt bis zu der einen Interpretation, die ich mir schon immer gewünscht hatte. Gerade erst vor ein paar Tagen saß ich mit einer Rafael-KubelÃk-Einspielung der dritten Symphonie von Brahms vor meinem Plattenspieler und plötzlich gefiel sie mir nicht mehr – nachdem ich sie jahrelang geliebt hatte. Ich habe da sehr genaue Bedürfnisse. Ich bin dann stundenlang alles durchgegangen, was ich auf Spotify finden konnte und stieß auf eine großartige Aufnahme von Riccardo Chailly mit dem Concertgebouw-Orchester, die ich vorher noch nie angerührt hatte. Eine Erlösung. (Und es ist nicht so, dass ich vor der Streaming-Zeit weniger Nerd war. Es gab nur früher keine realistischen Möglichkeiten für solche Exzesse.) Im Ernst: Ich bin sogar von Glenn Goulds »Das wohltemperierte Klavier« auf Rosalyn Tureck umgestiegen. Ein reiner Streaming-Unfall. Danach habe ich mehrere 4-CD-Box-Sets als Geschenke gekauft.
Ich konsumiere Musik wie Medizin und Nahrung. Sie trägt mich, sie beschleunigt, sie beruhigt mich, sie bringt mich zum Weinen und zum Raven. Wenn ich in der U-Bahn sitze und auf einmal ganz dringend »Les Parapluies de Cherbourg« hören muss, weil mir sonst einfach die Luft wegbleibt, dann sind mein Handy und die Streaming-App (ohne massenhaft Speicherplatz zu verschwenden) Teil meiner Gesundheit. Meiner Seele. Meines Friedens und meines Glücks. Wenn ich dann aus der U-Bahn rauskomme und schnell meine Stimmung ändern muss, weil ich nicht mit roten, verquollenen Augen zu einem Schicki-Micki-Dinner erscheinen kann und mir also in zehn Sekunden das bombastische »Sometimes I Feel Like A Motherless Child« von Kathleen Emery raussuche, dann ist die Welt für ein paar Minuten ein wunderschöner Ort. Weil es geht. Und weil es sich gut anfühlt. Wenn ich nach einer Show, sagen wir in Zürich, mit einer halben Flasche Absinth im Blut durchs Weltall balanciere, mein Akku leer ist und ich dann aber mit Username und Passwort meine fuckin‘ Spotify-Bibliothek auf einem fremden Computer öffnen und alles auflegen kann, wovon ich gerade träume, dann erscheinen mir Lizenzen und Urheberansprüche, Indie-Gehabe und wegrationalisierte Business-Class-Flüge für Executives und Heavy-Weight-Künstler unendlich weit weg von der Wirklichkeit, in der wir leben.Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass man seinen Laptop am besten pflegt, indem man ihn wann immer es geht an die Stromversorgung anschließt. Im Gegenteil: Öfter mal den Stecker ziehen beugt Verschleißerscheinungen des Akkus vor. Von Ramona Weise
Der neue Laptop ist endlich gekauft. Billig war er nicht, aber er soll ja auch ein paar Jahre halten. Gleich mal den Akku rein und das Notebook ans Stromnetz anschließen. Ausgesteckt wird das Netzteil erst, wenn der Laptop für unterwegs gebraucht wird. Oder besser doch nicht?
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Denn Akkus - Speicherorte für elektrische Energie - sind es oft, die als erstes bei technischen Geräten schlapp machen. Teilweise geben sie schon nach einem halben Jahr den Geist auf. Lithium-Ionen sind die Basis der meisten neuen Laptop-Akkus.
Wie es dazu kommen kann, dass der Akku immer mehr an Kraft verliert, erklärt Jens Tübke vom Fraunhofer Institut für Chemische Technologie: „Nicht jedes Ladegerät schaltet bei vollständiger Ladung des Akkus komplett ab, sondern reduziert nur den Ladestrom." Es fände dann eine Art Erhaltungsladung statt. Wenn dies permanent geschehe und in Kombination mit einem warmen Akku, dann „wird der Akku nachhaltig geschädigt, das heißt er verliert Kapazität".
Sind Netzteil und Akku also gleichzeitig in Betrieb, dann lädt das Netzteil den Akku trotzdem weiter auf. Der entlädt sich aber immer nur zu einem Bruchteil. Die Leistung des Akkus vermindert sich permanent. Irgendwann kommt es so weit, dass man das Notebook nur noch wenige Minuten uneingesteckt benutzen kann.
Den Eindruck, dass Akkus bei älteren Laptops länger gehalten hätten, erklärt sich Jens Tübke mit steigenden Ansprüchen. „Der Stromverbrauch beim Arbeiten ist stark gestiegen. Displays sind farbintensiver und die Prozessoren stärker." Auch gebe es sehr unterschiedliche Qualitäten von Batteriezellen.
Wenn der Akku dann erst einmal geschädigt ist, heißt es für die meisten Nutzer einen neuen kaufen. Besonders, wenn der Laptop nicht ständig am Kabel hängen soll und man ihn mobil nutzen will. Oder muss der Verkäufer des Gerätes für den Schaden aufkommen?
Grundsätzlich habe jeder Kunde nach dem Kauf zwei Jahre Gewährleistungsrechte, sagt Carolin Uhrig von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Der Verkäufer müsse den defekten Akku austauschen oder reparieren. Aber nur, wenn der Schaden bereits bei der Übergabe vorlag. Die Rechtsanwältin kennt das Problem, das Kunden dann oft im Laden haben: „Viele Anbieter sagen, wenn Sie nach acht Monaten mit einem defekten Akku kommen, das sind Verschleißerscheinungen."
- http://subcultura.es/blogs/trimestri/tonfo-del-mercato-pc-il-2015-e-un-anno-da-dimenticare-26459/
- http://www.sibir.ro/blog/trimestri/?blogPage=blogPreviewArticle&artID=18911
- https://www.expatads.com/218-French-Polynesia/posts/13-Phones-Computers/24-Computers/14512834-Batteria-per-Asus-A32-N61-5200mAh-11-1V.html
https://www.expatads.com/43-France/posts/13-Phones-Computers/24-Computers/14512903-Batteria-per-ASUS-K93S-5200mAh-10-8v.html
https://www.expatads.com/43-France/posts/13-Phones-Computers/24-Computers/14512927-Batteria-per-ASUS-A93S-5200mAh-10-8v.html
https://www.expatads.com/25-Germany/posts/13-Phones-Computers/24-Computers/14512951-Akku-f-r-Dell-Inspiron-1525-5200mAh.html
https://www.expatads.com/25-Germany/posts/13-Phones-Computers/24-Computers/14513001-Akku-f-r-Dell-Studio-1747-4400mAh.html
https://www.expatads.com/25-Germany/posts/13-Phones-Computers/24-Computers/14513026-Akku-f-r-Lenovo-Thinkpad-T500-5200mAh.html
- http://www.hwmania.org/forum/showthread.php?17718-Probl%E8me-batterie-ou-chargeur-sur-Asus-A32-N61&p=107405#post107405
- http://kindredthefamilysoul.com/video/laptop-akku-asus-a32-k72
http://kindredthefamilysoul.com/video/batteria-per-asus-n61jq
Posted by: akkusmarkt at
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