April 24, 2016
Trotz bester Planung und regelmäßigem Synchronisieren hat man unterwegs nicht immer alle Daten zur Hand, die man benötigt. Oder Sie möchten unterwegs etwas auf dem PC zu Hause nachsehen. Beide Aufgaben löst Teamviewer. Das Programm ermöglicht die Fernsteuerung von entfernten Rechnern über das Internet und zeigt den fremden Desktop an, als würden Sie direkt davor sitzen. Gleichzeitig lassen sich Dateien übertragen, ohne dass etwas eingerichtet werden muss. Am Ende der Installation des für Privatnutzer kostenlosen Tools werden eine persönliche Identifikationskennung und ein Codewort angezeigt, über die Sie sich vom Notebook aus mit Ihrem PC verbinden. Auflösung und Bildqualität werden an die Leitungsgeschwindigkeit angepasst.
DVDs und Blu-rays emulieren
In schlanken Notebooks ist meist kein Platz für ein optisches Laufwerk, außerdem ist der Zugriff auf CDs, DVDs sowie Blu-rays langsam und zehrt am Akku. Da bietet es sich an, Images von Discs auf der Festplatte oder SSD zu erstellen. Das richtige Open-Source-Tool dazu ist WinCDEmu. Es speichert Abbildkopien Ihrer Scheiben und kann die Images unter Windows wie ein physikalisches Laufwerk mit eigenem Buchstaben einbinden. Die Zahl der virtuellen Laufwerke ist nur durch die freien Buchstaben begrenzt, und anders als Windows 10 unterstützt WinCDEmu neben dem ISO-Format auch CUE-, NRG-, MDS/ MDF-, CCD- und IMG-Images.
Mit Free PDF Printer geben Sie alles, was Sie unterwegs ausdrucken möchten, als PDF-Datei aus. Zurück zu Hause oder im Büro schicken Sie die PDFs dann zum richtigen Drucker. Acer präsentiert im Rahmen der CeBIT 2016 das hochmoderne 14 Zoll Business-Notebook TravelMate P648. Das Gerät wird ab April 2016 mit Intel Skylake CPU sowie Windows 10 Pro erhältlich sein und unterstützt als erstes Notebook überhaupt die neue Tri-Band 802.11ad WLAN-Technologie von Qualcomm. Über kurze Distanzen können damit Übertragungsraten von bis zu 4,6 Gigabit pro Sekunde erreicht werden.
Acer hat zur CeBIT 2016 das leistungsfähige 14 Zoll Business-Notebook TravelMate P648 angekündigt, welches als erstes marktreifes Notebook überhaupt den neuen WLAN-Standard 802.11ad unterstützt. Das Windows 10 Gerät wird ab April 2016 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 1.129 Euro im deutschen Handel erhältlich sein.
Die neue Tri-Band 802.11ad Technik von Qualcomm, welche das TravelMate P648 mitbringt, kann in einer Frequenz von 60 GHz zumindest über kurze Distanz Übertragungsraten von bis zu 4,6 Gigabit pro Sekunde erreichen, was bis zu zehnmal schneller ist als der herkömmliche WLAN ac Standard. Laut Acer lassen sich so beispielsweise Monitore oder Projektoren mit bis zu 4K-Auflösung und nur 30 Millisekunden Verzögerung drahtlos bespielen. Die Funkverbindung über größere Distanzen läuft wie gehabt über WLAN ac. Darüber hinaus bietet das TravelMate P648 zur kabellosen Konnektivität Unterstützung für LTE, NFC und Bluetooth 4.2.
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In Sachen Anzeige setzt Acer bei seinem neuen Business-Laptop je nach Modellvariante ein 14 Zoll großes Display mit Full HD- oder HD-Auflösung ein. Das Panel befindet sich in einem Deckel aus Karbon und Glasfaser, das Notebook-Chassis hingegen besteht aus einer robusten Magnesium-Aluminium-Legierung. Im Gehäuseinneren stecken unter anderem ein Intel Core-Prozessoren der sechsten Generation (Skylake), bis zu 20 Gigabyte DDR4-RAM und optional auch eine Nvidia GeForce 940M Grafikkarte. Der verbaute Akku soll den Herstellerangaben nach einen Arbeitstag lang durchhalten.
Wie es sich für ein modernes Business-Notebook gehört, wartet auch das neue TravelMate P648 mit diversen Sicherheitsfeatures auf. So liefert der Hersteller beispielsweise einen Card-Reader mit TPM (Trusted Platform Mudule) Unterstützung, einen Fingerabdrucksensor, die umfassende Sicherheitssoftware Acer ProShield Manager und optionales Intel vPro. Zudem ist die die Festplatte des Geräts durch Acer DASP (Disk Anti-Shock Protection) vor Erschütterungen geschützt - zumindest bis zu einem gewissen Grad.
Auch bei den externen Schnittstellen wartet das TravelMate P648 mit zeitgemäßer Ausstattung auf. Das beginnt beim USB Typ-C Port mit Thunderbolt 3, reicht über drei USB 3.0 Anschlüsse und reicht bis zum HDMI-Ausgang. Bei Bedarf kann das Notebook zusammen mit dem optional erhältlichen Acer ProDock eingesetzt werden, das das Schnittstellensortiment um weitere USB 3.0 Anschlüsse, einen DisplayPort, je einen DVI- und VGA-Port sowie einen Gigabit-LAN-Anschluss ergänzt.
Als Betriebssystem ist auf dem neuen Acer TravelMate P648 ab Werk Microsofts Windows 10 Pro vorinstalliert. Abgerundet wird die Ausstattung des Notebooks durch eine Weitwinkel HDR HD Webcam, zwei integrierte Mikrofone und der Acer Purified.Voice-Technologie zur Reduzierung von Hintergrundgeräuschen, die in Kombination eine hervorragende audiovisuelle Erfahrung bei Videokonferenzen gewährleisten sollen.
Acer präsentiert im Rahmen der CeBIT 2016 das hochmoderne 14 Zoll Business-Notebook TravelMate P648. Das Gerät wird ab April 2016 mit Intel Skylake CPU sowie Windows 10 Pro erhältlich sein und unterstützt als erstes Notebook überhaupt die neue Tri-Band 802.11ad WLAN-Technologie von Qualcomm. Über kurze Distanzen können damit Übertragungsraten von bis zu 4,6 Gigabit pro Sekunde erreicht werden. In der heutigen Zeit werden immer mehr Elektrogeräte weggeworfen und das oft nur, weil ihre Hardware veraltet ist. Das Unternehmen Pangea Electronics möchte dies mit seinem Modularen Notebook ändern.
Ein wenig erinnert das Vorhaben der vier Studienfreunde an das Project Ara von Google (um das es in letzter Zeit erstaunlich ruhig geworden ist), denn auch hierbei ist das Alleinstellungsmerkmal die Modularität. Bei dem berliner Startup handelt es sich jedoch nicht um ein Smartphone, sondern um einen Laptop.Angetrieben von einer nachhaltigen Bauweise entwickelten die Vier den Pangea Sun, der nicht unbedingt die Hardcore Gamer oder beruflichen Grafikdesigner adressiert. Sondern eher Menschen die es satt haben, andauernd ein neues Notebook kaufen zu müssen oder aber ein Gerät möchten, welches sich durch die Erweiterungen ihren persönlichen Bedürfnissen anpasst. Das Modularität im Trend liegt, beweist neben dem genannten Project Ara auch das bald erhältliche LG G5, welches ebenfalls erweitert werden kann.
Hardwareseitig verfügt der Pangea Sun über einen 14″ FullHD Screen, eine Cortex A9 Quad-Core CPU, eine ARM Mali-450 MP GPU und 2 bis 4 GB RAM. Weiterhin sind ein 6000 mah Akku (Laufzeit angeblich über Zehn Stunden), eine Webcam und neben Wlan, Bluetooth und WIFI 802.11b/g/n erfreulicherweise auch zwei USB Typ C Anschlüsse mit an Bord. Austauschbar ist eigentlich alles, vom Display, der Tastatur, dem Akku, der Recheneinheit bis hin zum Touchpad. Die Speicherkapazität der Festplatte beträgt 32 GB, aber mit Sicherheit wird es dafür auch noch ein Erweiterungsmodul geben.
Das OS-Modul kann außerdem dem Notebook entnommen werden und dann mittels USB-C jeden Bildschirm in einen Computer verwandeln. Je nach Erfolg der Finanzierung sollen auch Module für das eigene Smartphone, einen Beamer und ein Grafiktablet entwickelt werden. Dabei ist alles OpenSource, jeder der möchte kann sich also an die Entwicklung eigener Module begeben.
Softwareseitig läuft zuerst Android auf dem Gerät, später sollen aber noch weitere Betriebsysteme wie Ubuntu und Windows Mobile 10 hinzukommen, die meiner Meinung nach dann auch über den Nutzwert des Geräts entscheiden. Denn am besten arbeitet es sich immer noch mit einem vollwertigen OS wie zum Beispiel Windows und zwar ohne „Mobile" dahinter.
Auf lange Sicht möchte das Unternehmen eine faire Produktion der Geräte in Afrika aufbauen und dort so Arbeitsplätze schaffen, was ich absolut lobenswert finde. Das Gerät kann jetzt bei Indiegogo vorbestellt werden und kostet für die schnellen unter euch umgerechnet gerade einmal etwas mehr als 400 Euro. Ich bin von der Idee wirklich angetan und es freut mich, dass Pangea Electronics nicht ein weiteres StartUp aus den USA ist, sondern aus Deutschland. Sollte sich die Qualität made in Germany bewahrheiten, hat der Pangea Sun eine sehr gute Chance auf einen Platz in meinem Notebook-Repertoire.
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Der chinesische Konzern Huawei will die Dominanz von Samsung und Apple in Österreich brechen. Dazu setzt man auf günstige Smartphones, die von iPhone und Co. weglocken sollen.
Nokia, Samsung und Apple sind Teil eines exklusiven Clubs. Lediglich diesen drei Konzernen ist es bislang gelungen, mehr als 100 Millionen Smartphones binnen eines Jahres abzusetzen. Doch seit 2015 ist dieser Club um ein Mitglied reicher: Der chinesische Konzern Huawei legte 2015 kräftig zu und konnte 108 Millionen Smartphones verkaufen. Damit ist Huawei die unangefochtene Nummer drei weltweit, hinter Samsung (325 Millionen) und Apple (232 Millionen).
Wie unterschiedlich die Ergebnisse solcher Browser-Tests in Bezug auf die Akku-Leistung sein können, zeigt eine ähnliche Untersuchung von Anandtech aus dem vergangenen Jahr. Dort wurden die Browser auf einem Dell-Laptop mit Windows getestet, Chrome (Version 36) machte dort deutlich das Rennen, Safari war allerdings gar nicht dabei.
Forscher der Pohang University of Science and Technology (Postech) haben eine neue Mini-Brennstoffzelle entwickelt, die Drohnen eine Flugzeit von über einer Stunde ermöglichen soll. Auch der Einsatz in Smartphones oder Autos wäre durchaus praktisch. Moderne Smartphones würden dabei genug Energie spendiert bekommen, dass diese nur noch einmal die Woche aufgeladen werden müssten. Sollte sich die Brennstoffzelle im Mini-Format bewähren, haben die Forscher folglich den heiligen Gral der Smartphone-Akku-Problematik gefunden.
Drogen-Drohnen in Mexiko eingesetzt
Das Team rund um Professor Gyeong Man Choi hat eine neue Mini-Festoxidbrennstoffzelle (englisch solid oxide fuel cell, SOFC) entwickelt, die in Zukunft herkömmliche Lithium-Ionen Akkus in Smartphones ersetzen könnte. Laut den Entwicklern handelt es sich um die erste SOFC, die statt auf Silizium auf porösen Edelstahl in Kombination mit einer dünnen Elektrolytschicht einsetzt. Die verwendete Technik hört auf den Namen „tape casting-lamination-cofiring". Dabei werden Elektrolyte mit geringer Hitzekapazität verwendet, was in besserer Performance und verlängerter Haltbarkeit resultiert.
Verbesserung gegenüber bisherigen SOFCs
Das ist vor allem dem starkem Wachstum in Europa zu verdanken, unter anderem auch in Österreich. Doch es ist hierzulande nicht einfach, sich gegen Samsung und Apple durchzusetzen, wie Yanmin Wang, Huaweis Consumer-Hardware-Chef für Mittel- und Osteuropa, gegenüber der futurezone erklärt. „Der österreichische Markt ist der Härteste in ganz Europa", so Wang. „Die Österreicher setzen großes Vertrauen in die Marken und sind bei ihrer Wahl sehr konservativ."
Wachstum über Mittelklasse-Geräte
Auch die Tatsache, dass die Mehrheit der Geräte – mehr als 60 Prozent – direkt über die Mobilfunker verkauft werden, macht es schwierig, Samsung und Apple nahe zu kommen. Dennoch gelang es dem Konzern, seinen Marktanteil binnen eines Jahres zu verzehnfachen. Derzeit steht man bei knapp zehn Prozent, dieses Jahr soll zumindest Platz drei in Österreich erobert werden. Dazu muss aber noch Sony überholt werden.
Mittlerweile sei die Position in Österreich gefestigt, man ist bei allen drei großen Mobilfunkern im Angebot vertreten. Das mit Abstand größte Wachstum verzeichne man im Mittelklasse-Bereich, bei Geräten wie dem Huawei P8 Lite.
Posted by: akkusmarkt at
04:48 AM
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