May 08, 2016
Diese Windows-10-Nachricht ist für Laptop-Nutzer nicht gut: Ein Bug sorgt derzeit dafür, dass Notebooks mit Intel-Chips unter Windows 10 fast zehn Prozent weniger Laufzeit bieten als unter Windows 8. Intel und Microsoft arbeiten mit Hochdruck an einem Treiber-Patch - bis Mittwoch haben sie noch Zeit.
Gegenüber PC World sagte ein Intel-Sprecher, man sei beim Optimieren von Treibern auf Probleme mit der Akku-Laufzeit gestoßen, die auf Laptops für eine kürzere Laufzeit von fast 10 Prozent sorgen.
Wer unterwegs Videos schneiden muss oder sein Rohmaterial zumindest sichern respektive sortieren will, ist auf einen mobilen Rechner angewiesen. Nicht immer bietet sich die Gelegenheit einer Stromverbindung, da kann ein starker mobiler Akku wie die Revolt 5in1-Powerbank hilfreich sein.
Der mobile Akku liefert eine Kapazität von 12.000 mAh und ist damit sogar in der Lage als Starthilfe für eine Autobatterie zu funktionieren – zumindest laut Herstellerangabe. Dafür ist sogar ein Überbrückungskabel mit Polklemmen im Lieferumfang. Interessant für mobile Filmer ist aber die Tatsache, dass man mit der Powerbank seinen Notebook-Akku aufladen oder dieses mit der externen Stromquelle betreiben kann. Die Spannung ist hierfür zwischen 19, 16 und 12 Volt einstellbar. Außerdem gibt es acht Adapter für den DC-Anschluss des Laptops. Über zwei USB-Ports lassen sich zudem entsprechende Mobilgeräte oder Camcorder respektive Kameras laden, die das Aufladen via USB unterstützen. Hierfür ist ein Ladekabel mit Micro- und Mini-USB-Buchse sowie 30-Pin-Stecker für Apple-Geräte mit dabei. Mit Hilfe der drei eingebauten LED-Leuchten dient der Akku außerdem als Taschenlampe.
Die Revolt 5in1-Powerbank misst 16,5 x 8,0 x 4,0 Zentimeter, wiegt 450 Gramm und ist für 80 Euro bei Pearl erhältlich.
Microsoft hat seinen ersten eigenen Laptop auf den Markt gebracht: Das Surface Book. Das Spezielle an dem Gerät ist, dass sich der Bildschirm von der Tastatur trennen und als Tablet nutzen lässt. Wir haben das 2-in-1-Gerät getestet. Das Surface Book ist im Februar in der Schweiz erschienen (Bluewin berichtete) und gilt als der erste selbst entwickelte Laptop aus dem Hause Microsoft. Das Windows 10-Gerät wird als Universallösung für Reisende angepriesen: Leicht und praktisch soll es sein, und dazu noch äusserst leistungsfähig.
Wir haben das Surface Book deshalb auf eine Auslandreise mitgenommen und unterwegs getestet, ob es wirklich einlöst, was Microsoft als «Ein Gerät für alles» anpreist. Wie sich das Surface Book geschlagen hat, zeigen wir auch Bild für Bild in unserer Galerie. Ein bisschen eng kann es im Speicher werden. Von den 128 GB Festspeicher stehen dem Anwender knapp 90 GB zur Verfügung. Für ein reines Tablet und Arbeitsgerät reicht das aus. Sobald man aber grössere Spiele, Foto- und Musiksammlungen darauf ablegt, kann es eng werden. Da wiegt es schwer, dass es keine Möglichkeit gibt, den Speicher zu erweitern.
"Die Wahrheit für SPÖ und ÖVP lautet: Eure Zeit ist vorbei"
Ebenso kann die Beschränkung auf vier Gigabyte Arbeitsspeicher bei intensiver Nutzung stören. Bei mehreren gleichzeitig geöffneten Apps und vielen offenen Browser-Tabs verlangsamen sich manche Prozesse und das Surfen im Web wird schwerfällig. Schade, dass nicht wenigstens die mit LTE bestückte Top-Version mit acht Gigabyte ausgeliefert wird.
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Mit dem Galaxy Tab Pro S hat Samsung weder das perfekte Tablet noch das perfekte Notebook geschaffen, dafür aber einen Kompromiss, der vielen Anwendern gefallen könnte. Das Gerät kann alles ein wenig, aber nichts überragend gut. Windows-Nutzer werden den eingeschränkten Speicherplatz und die fehlenden Anschlüsse bemängeln – das Samsung-Tablet hat eine USB-C-Buchse, mehr nicht. Aber als schlankes Notebook, das man auch mal als tastaturloses Tablet benutzen kann, hat das Gerät eine Chance, gut anzukommen.
Vor über einem Jahr hatte Lenovo Ende März 2014 eine Rückrufaktion für Thinkpad-Akkus gestartet, weil dies überhitzen können. Jetzt hat Lenovo die Aktion erweitert und ruft freiwillig etwa 200.000 Lithium-Ionen-Akkus zurück, die bei ThinkPad-Notebooks zum Einsatz gekommen sind, die zwischen dem Februar 2010 und Juni 2012 produziert worden sind. "Im Interesse der öffentlichen Sicherheit bietet Lenovo allen Kunden den kostenlosen Austausch der betroffenen Akkus an", heißt es in der Mitteilung des Herstellers.
Die betroffenen Akkus wurden laut Angaben von Lenovo mit neuen Notebooks, als optionale Akkus oder als Austauschakkus für die folgenden Modelle verkauft. Betroffene Besitzer der Notebooks sollten den Akku bei ausgeschaltetem System entfernen und das Gerät bis zur Lieferung eines Austauschakkus nur über Netzteil und Netzkabel mit Strom versorgen. Weitere Infos zur freiwilligen Rückrufaktion von Lenovo finden Sie auf dieser Seite. Einige zwischen Februar 2010 und Juni 2012 ausgelieferte Akkus von Lenovo-Notebooks der ThinkPad-Reihen L,T, W und X sowie der Edge-Reihe können überhitzen und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen. Lenovo tauscht sie kostenlos aus.
Lenovo ruft in Zusammenarbeit mit der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC erneut die Akkus verschiedener Notebooks der ThinkPad- sowie Edge-Reihe zurück. Lenovo weitet damit den bereits im März durchgeführten Rückruf weiter aus.Die Akkus wurden entweder direkt mit dem Gerät oder als Austauschakku verkauft; betroffen sind die ThinkPad-Modelle L412, L420/421, L512, L520, T410, T420, T510, T520, W510, W520, X200, X201, X200S, X201S, X220, X220T, X100E, X120E, X121E, X130E und X131E sowie die Edge-Modelle Edge 11, Edge 13, Edge 14, Edge 15, Edge 120, Edge 125, Edge 320, Edge 325, Edge 420, Edge 425, Edge 430, Edge 520, Edge 525 und Edge 530.
Der Rückruf betrifft laut CPSC insgesamt 148.800 Akkus in den USA sowie 17.700 in Kanada. Lenovo liegen demnach vier Berichte vor, bei denen überhitzte Akkus zu Schäden am Notebook führten. In einem der Fälle kam es zu Hautrötungen sowie Brandflecken auf der Kleidung. Genannt werden auch die betroffenen Produktnummern der Akkus: 42T4695, 42T4711, 42T4740, 42T4798, 42T4804, 42T4812, 42T4816, 42T4822, 42T4826, 42T4828, 42T4834, 42T4840, 42T4862, 42T4868, 42T4874, 42T4880, 42T4890, 42T4944, 42T4948, 42T4954, 42T4958, 45N1022 und 45N1050.
Da die Möglichkeit besteht, dass solche Akkus auch in Deutschland gelandet sind, ist eine kurze Kontrolle ratsam. Für den Fall, dass ein Akku betroffen ist, empfiehlt Lenovo bis zum Austausch, den Akku bei ausgeschaltetem System zu entfernen und das Notebook nur über Netzteil und Netzkabel mit Strom zu versorgen. Lenovo hält auf der Rückruf-Seite ein Windows-Tool zum Untersuchen des eingesetzten Akkus und gegebenenfalls zum Anfordern eines Austauschakkus bereit, [Update] auch ein Online-Formular beispielsweise für Linux-Nutzer findet sich dort. (jow)
Jahr für Jahr hat Apple seit 2010 ein neues iPad vorgestellt. Dass es jeweils das beste iPad aller Zeiten war, wie es die Apple-Manager gerne formulieren, lag in der Natur der Sache. Hoffentlich, war man als Beobachter zu denken Âgeneigt. Schliesslich steckt die neuste Technologie drin.
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Nach dem Öffnen des Laptops demontieren Sie den Lüfter und reinigen ihn idealerweise mit einem Druckluftspray. Setzen Sie einen Staubsauger nur auf geringer Leistungsstufe ein. Entfernen Sie zusätzlich Staub und Schmutz, der sich vor den Kühlrippen festgesetzt hat, damit eine einwandfreie Luftzirkulation wieder garantiert ist.
Ein Komponententausch kann die Temperatur in Ihrem Laptop verringern: Wechseln Sie etwa Ihre vorhandene HDD-Festplatte gegen einen kühleren und leiseren SSD-Speicher aus.
Um eine optimale Kühlung des Prozessors zu garantieren, sollten Sie die Wärmeleitpaste zwischen Recheneinheit und Kühlkörper erneuern. Achten Sie vor der Demontage des Laptops darauf, sich zu erden: So vermeiden Sie Schäden durch elektrostatische Entladung. Eine Weste mit eingebautem Defibrillator stellt sich als neue Möglichkeit für Herzpatienten vor, die keinen implantierten Defibrillator tragen können. Das Gerät erkennt Unregelmäßigkeiten im Herzrhythmus und gibt kleine Elektroschocks von sich, um es wieder ins Gleichgewicht zu bringen. So können Herzpatienten weiter ihren Alltag genießen, ohne Angst haben zu müssen, einen plötzlichen Herztod zu erleiden.
Der tragbare Defibrillator wird unter der Kleidung getragen und gleicht einer Fischer-Weste. Er verbindet den Körper mit Elektroden und beinhaltet eine Batterie in der Größe eines Laptop-Akkus. Damit wird das Herz des Patienten kontinuierlich überwacht. Spürt der Defibrillator eine gefährliche Herzrhythmus-Störung auf, ertönt ein ansteigender Alarm, um den Patienten zu warnen. Handelt es sich um einen falschen Alarm, kann der Betroffene einen Knopf drücken, um ihn auszuschalten. Im anderen Fall gibt die lebensrettende Weste ein Gel auf die Brust des Trägers ab und stößt kleine Schocks ab, um den normalen Herzrhythmus wieder herzustellen. Danach muss die Weste getauscht werden. Untersuchungen zeigten, dass die Weste in 90 bis 100 Prozent der Fälle zum richtigen Zeitpunkt Elektroschocks abgibt. Vor allem für Menschen, die keinen implantierten Defibrillator tragen können, stellt dieses neue Gerät eine hervorragende Hilfe dar oder funktioniert als Übergangslösung bis zu einem Implantat. Dazu gehören beispielsweise schwangere Frauen oder durch Infektionen geschwächte Menschen. Normalerweise wird das Gerät zwischen 30 und 90 Tagen benutzt.
„Sie erfüllen eine wichtige Nische, doch es gibt relativ limitierte Belege über die Effektivität und Sicherheit.", so der Leiter der Studie, Dr. Jonathan Piccini. Momentan sollen die Westen deshalb nur zum Übergang getragen werden. „Wir brauchen mehr Studien und klinische Versuche, um herauszufinden, welche Patienten davon profitieren können und was der tatsächliche Nutzen davon ist.", fügte er hinzu. Die Anzahl der Personen, die momentan tragbare Defibrillatoren tragen, ist relativ gering. Der Großteil der Patienten steht der Weste allerdings skeptisch gegenüber, weshalb 20 Prozent sogar aufhören, diese zu nutzen. Denn die Weste ist relativ groß und unangenehm zu tragen. Sie sollte nur während des Badens und beim Sex abgenommen werden. Geschlechtsverkehr könnte dem Defibrillator falsche Signale senden und unnötige Schocks auslösen. Auch beim Schlafen empfinden ihn viele Patienten als störend.
Posted by: akkusmarkt at
06:14 AM
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