May 06, 2016

Akku ibm fru-08k8214

Unser Autor und Vielflieger Tom Brühwiler war überrascht, als es beim Sicherheits-Check am Flughafen Zürich plötzlich hiess: „Ihr Ersatz-Akku muss in einen separaten Plastik-Beutel." Die Regelung sei neu, sagte ihm die Security-Mitarbeiterin. Der erstaunte Brühwiler setzte einen Tweet ab, der sogleich vom Flughafen Zürich mit „das ist nicht neu, das war schon immer so" kommentiert wurde.Auf Anfrage von travelnews.ch hiess es gestern seitens des Flughafens Zürich, dass just in diesem Moment diese Regelung neu definiert werde, da es auf internationaler Ebene verschiedene Interpretationen gebe.

Heute Morgen erlebten abfliegende Passagiere ab Zürich sogleich die offensichtlich neue Umsetzung der Regelung: Beim Security-Check hiess es, dass Akkus ab sofort nicht mehr separat verpackt werden müssten — die Bestimmung sei aufgehoben. Dies bestätigte uns Sonja Hüsler, Präsidentin des Swiss Travel Writer Clubs, die heute Morgen ab Zürich Richtung London abhob.

Jasmin Bodmer, Mediensprecherin vom Flughafen Zürich sagt gegenüber travelnews.ch: „Der Prozess ist jetzt angepasst. Powerbanks müssen ab sofort nicht mehr separat verpackt werden." Dies sei in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei und dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) bestimmt worden. Bodmer weist daraufhin, dass die Sicherheitsbestimmungen nicht der Flughafen Zürich festlege, sondern die International Civil Aviation Organization (ICAO). Das BAZL gibt die Richtlinien im Anschluss an die Schweizer Flughäfen weiter.

Ersatz-Akkus müssen ins Handgepäck
Urs Holderegger, Leiter der Kommunikation des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) erklärt auf Anfrage: "Der Hintergrund hierzu ist das Thema Lithium-Ionen-Akkus (travelnews.ch berichtete) — diese dürfen seit dem 1. April 2016 nicht mehr als Fracht beziehungsweise nicht mehr im aufgegebenen Gepäck transportiert werden, da sie sich entzünden können. Dies ist eine weltweit gültige Vorschrift der IACO. Sind die Akkus aber im Smartphone, Tablet oder Laptop eingebaut, stellen sie keine Gefahr dar und dürfen sich im eingecheckten Gepäck befinden." Zusätzliche nicht eingebaute Akkus dürfen nur im Handgepäck mitgeführt werden. "Dass man Ersatz-Akkus aber bislang separat im Plastiksäckli vorzeigen musste, ist mir neu", ergänzt Holderegger und gibt zu Bedenken, dass ein Plastikbeutel sicherlich nicht vor einer Entflammung schützen würde. "Ich kann mir aber vorstellen, dass nach den erfolgten Terroranschlägen die Sicherheitsvorkehrungen hochgefahren wurden und den Sicherheitsbeamten mit dieser Massnahme die Arbeit erleichtert hätte werden sollen."

Fest steht: Ersatz-Akkus müssen zwingend ins Handgepäck und ab sofort bei der Sicherheitskontrolle nicht mehr separat im Plastikbeutel verpackt vorgezeigt werden.

* Ausgestattet mit dem branchenführenden Intel® Coreâ„¢ Prozessor der sechsten Generation
* Leichtes, dünnes S410 als perfekte Kombination aus Mobilität, Robustheit und Produktivität

IoT-Applikationen etablieren sich zunehmend am Markt, wodurch der Bedarf an mobiler Computertechnologie mit unterschiedlichen Robustheitsgraden in Zukunft noch weiter wachsen wird. Als ein führender, global agierender Markenhersteller für robuste Notebooks, Tablets und Handhelds hat Getac mit dem neuen S410 sein bisher dünnstes und leichtestes Notebook auf den Markt gebracht.

Düsseldorf, 12. April 2016 - Das mit dem fortschrittlichsten Intel® Coreâ„¢ Prozessor der sechsten Generation ausgestattete S410 Notebook verfügt über eine extrem hohe Leistungsfähigkeit sowie enorme Möglichkeiten im Bereich der Bildverarbeitung. Dabei gilt sein Design als revolutionär: Das im Vergleich zu seinem Vorgänger um ganze 24 % leichtere und um 33 % dünnere S410 ist diesem in punkto Robustheit überlegen. Das Notebook ist nach Militärstandard MIL-STD 810G und IP51 gegen Stürze aus bis zu 91 cm Höhe sowie das Eindringen von Staub und Wasser geschützt.

Das S410 ist robuster als andere vergleichbare Geräte auf Business-Ebene, die derzeit am Markt erhältlich sind, dennoch wiegt es nur 2,2 kg. Aus diesem Grund eignet es sich hervorragend für Anwendungen in der Verteidigung, der öffentlichen Sicherheit, dem Außendienst und der Kfz-Wartung sowie für Berufstätige, die viel unterwegs sind.

Höhere Leistung, größere Produktivität

Getacs neues Notebook ist mit einem Intel® Coreâ„¢ Prozessor der sechsten Generation ausgestattet, der optimal mit Windows 10 zusammenarbeitet. Dabei steht das S410 mit seinem geringen Energieverbrauch und seiner erhöhten Boot-Geschwindigkeit für Datenverarbeitung auf einen gänzlich neuen Level. Durch die Intel® Turbo Boost Technology arbeitet der Prozessor intelligenter, indem er bei Bedarf automatisch einen blitzschnellen Spurt hinlegt und dadurch gleichzeitig die Arbeitseffizienz ankurbelt. Anwender können zwischen verschiedenen Prozessoren wählen: Allgemeinen Benutzern stehen der Intel® Coreâ„¢ i3-6100U 2.3GHz und der Intel® Coreâ„¢ i5-6200U 2.3GHz zur Verfügung, während Benutzer mit höheren Anforderungen in den Bereichen Informationssicherheit und -verarbeitung eine Auswahl treffen zwischen dem Intel® Coreâ„¢ i5-6300U vPRO 2.4GHz und dem Intel® Coreâ„¢ i7-6600U vPRO 2.6GHz. Zudem sorgt optional eine zweite integrierte Festplatte (128GB/256GB SSD) für reibungsloses Multitasking. Für die Bildverarbeitung hat das S410 eine eingebaute Intel® HD Graphics 520 Grafikkarte an Bord, die eine ausgezeichnete Grafikleistung erbringt. Wer sich dafür entscheidet, sein Notebook zusätzlich mit der NVIDIA® GeForce® GTX 950M aufzurüsten, kann sich zudem über eine noch geschmeidigere Videowiedergabe sowie die schnelle Verarbeitung komplexer Bilddaten freuen.

Das S410 verfügt entweder über ein 14" HD-Display (1366x76 oder ein 14 Zoll Full-HD-Display (1920x1080). Spezialisten, die über viele Stunden draußen in hellem Licht arbeiten, können sich optional für den HD Multitouch-Screen mit einer Helligkeit von 1000 Nits oder den Full-HD Multitouch-Screen mit einer Helligkeit von 800 Nits entscheiden. Zudem bleibt der Touchscreen durch den Einsatz von Getacs LumiBondâ„¢ 2.0 Panel-Technologie auch bei hellem Sonnenlicht klar ablesbar. Auch können Benutzer jederzeit zwischen verschiedenen Touch-Modi wie dem Regen-, Handschuh- oder Stift-Modus wechseln - ein großer technologischer Fortschritt im Bereich der kapazitiven Bedienung. Um bei der Arbeit im Freien eine ununterbrochene Stromzufuhr zu gewährleisten, hält ein Akku im S410 bis zu 11 Stunden; mit einem zweiten Akku erhöht sich die Laufzeit auf bis zu 22 Stunden. Das S410 unterstützt die WLAN-Standards 802.11a/b/g/n/ac sowie Bluetooth® 4.2, wodurch Anwender eine enorme Netzwerkgeschwindigkeit erreichen.

Hohe Konnektivität und Skalierbarkeit

Um den unterschiedlichen Bedürfnissen professioneller Anwender gerecht zu werden, bietet das S410 vielfältige Anschlüsse und Erweiterungsmöglichkeiten. Dazu gehören vier USB-Ports (USB 3.0x3, USB 2.0x1) sowie ein RJ45-, ein HDMI- und ein optionaler VGA-Port für Projektionstechnik sowie eine ebenfalls optionale serielle Schnittstelle für Anwendungen, wie sie beispielsweise beim Militär oder der Kfz-Wartung zum Einsatz kommen. Das Erweiterungsfach kann komfortabel je nach Bedarf für ein DVD-Laufwerk, einen zweiten Akku, einem PCMCIA Schacht oder eine ExpressCard genutzt werden. Zudem kann ein dedizierter Anschluss vom Anwender für einen zweiten LAN-Anschluss, einen PowerShare USB 2.0, einen Rugged USB 2.0 oder einen Rugged LAN-Anschluss vorgesehen werden.

Mehrfache Identitätsprüfung gewährleistet Sicherheit

Das S410 ist mit einer 500GB Festplatte ausgestattet, die auf bis zu 1TB erweitert werden kann, optional kann das Gerät mit einer SSD (128GB/256/512GB) ausgestattet werden, um Daten vor Verlust durch Beschädigungen am Geräte zu bewahren. Für Informationssicherheit sorgen mehrere Maßnahmen zur Identitätsprüfung wie ein Fingerabdrucksensor, ein SmartCard-Reader, eine optionale kontaktlose SmartCard und TPM2.0. Eine Fahrzeughalterung, eine Dockingstation, ein RF Tri-Passthrough, eine beleuchtete Tastatur sowie eine FHD Webcam bieten weitere umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten.
Das Update verlief überwiegend reibungslos, die neuen Funktionen machen Spaß. Auf den ersten Blick ist Windows 10 ein voller Erfolg. Aber wie gut schlägt sich das Betriebssystem im Alltag? Chip.de hat den Test gemacht und festgestellt: Windows 10 hat ein bisschen zu viel Hunger.Bereits vor dem offiziellen Start des neuen Betriebssystems haben die Kollegen von chip.de die Akkulaufzeiten von Windows 10Gehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! mit denen von Windows 8.1 verglichen und festgestellt: Wer Windows 10 nutzt, muss mit rund 10 Prozent schlechteren Laufzeiten rechnen. Nun ist Windows 10 auch offiziell gestartet und bringt das finale Stromspar-Management mit. Aber hat sich die Akkulaufzeit im Vergleich zu der Preview-Version verbessert?
Die Ergebnisse der Tester ernüchtern. Obwohl das neue Betriebssystem angeblich mit cleveren Stromspareinstellungen punktet, büßen die Nutzer weiterhin bis zu 10 Prozent Laufzeit ein.Geprüft wurde auf jeweils zwei Geräten. Im Notebook-Test protokollierten die Tester, wie lange der Saft bei einer reinen Word-Anwendung und einer Video-Endlosschleife reicht. Die Versuche wurde jeweils einmal mit eingeschaltetem Stromsparmodus und einmal ohne durchgeführt. Auf den Tablets prüften die Redakteure von chip.de, wie lange die Geräte während der Internetnutzung durchhalten.Am 31. März werden die ersten von Euch (und auch wir) das neue 9,7 Zoll iPad Pro in den Händen halten. Wer sich noch unschlüssig ist, kann hier die ersten Testurteile von Vorab-Testern nachlesen.

Das kleinere iPad Pro sei seinem größeren Bruder ebenbürtig, so Rene Ritchie von iMore. Die bessere Kamera überzeugt. Obwohl sie heraussteht, störe sie nicht. Auch nicht beim Arbeiten mit dem Apple Pencil. Außerdem überzeuge das Display, das auch den DCI-P3-Farbraum abdeckt und dadurch brillanter wirkt. Eher stört den Tester, dass das iPad Pro keine USB 3.0-Schnittstelle hat:

Matthias Kremp von Spiegel Online schwärmt von der Leistung des Gerätes. Er kann sich kein besseres Tablet als Unterwegs-Computer vorstellen. Auch die Kamera und der Bildschirm überzeugen ihn. Einziges Manko: Der happige Preis.

Dieter Bohn von The Verge sieht das iPad Pro etwas kritischer. Die Leistung sei sehr gut für ein iPad, doch er bezweifelt, dass das ein Kaufargument für iPad-Besitzer ist. Bohn glaubt, dass eher PC-Nutzer neue Käufer des Pros werden können. Er kritisiert die herausstehende Kamera und die Kunststoffrille beim LTE-Modell.

David Phelan vom Independent gefällt besonders der Sound der vier Lautsprecher, das atemberaubende Display und die Leistung in einer so dünnen Form. Ihm gefällt das Arbeiten mit Touchscreen, Pencil und Keyboard so sehr, dass er sich wundert, warum Apple kein MacBook mit Touchscreen bringt.

„And it turns the iPad Pro into an extremely effective laptop alternative, complete with touchscreen, unlike Apple’s own laptops. In fact, the touchscreen works so well with the iPad Pro and keyboard, it’s hard to think Apple isn’t considering making a MacBook with touch-sensitive display."

"Händ Sie no Flüssigkeite im Handgepäck?” Das "Händ-Sie-Cumulus” der Flughafen-Sicherheitsmitarbeiter am Flughafen Zürich kann ich jedes Mal mit gutem Gewissen mit "Nein" beantworten. Schliesslich stehe ich immer gut vorbereitet vor der Sicherheitskontrolle: Portemonnaie, Handy, Brillenputztuch, Schlüssel, Kaugummis und den Autowaschjeton aus meinen Hosentaschen bereits in der Jacke verstaut, den Gürtel in der Hand und auch das Notebook klemmt bereits unter meinem Arm.

Posted by: akkusmarkt at 02:30 PM | No Comments | Add Comment
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