March 09, 2017
Im Inneren des Oppo N1 arbeitet ein Snapdragon-600-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Das gleiche Modell ist auch im HTC One verbaut. Der Arbeitsspeicher ist beim N1 2 GByte groß, das Cyanogenmod-Modell gibt es ausschließlich mit 16 GByte Flash-Speicher. Das Standard-N1 mit Android 4.2 und der Benutzeroberfläche Color OS gibt es auch mit 32 GByte eingebautem Speicher. Einen Steckplatz für Mikro-SD-Karten hat das N1 nicht. Der Speicher ist in einen internen Speicher und einen SD-Speicher aufgeteilt - womit die fest eingebaute Speicherkarte gemeint ist. Im internen Speicher stehen dem Nutzer beim Cyanogenmod-N1 knapp 3 GByte zur Verfügung, auf der SD-Karte knapp 10 GByte. Apps werden im kleineren internen Speicher installiert, können aber auf die SD-Karte verschoben werden. Deutlich komfortabler wäre es, wenn Oppo die beiden Speicherbereiche zu einem verbunden hätte.Das N1 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz. Auf den Einbau eines LTE-Moduls hat Oppo leider verzichtet. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n, also auf den beiden Frequenzen 2,4 und 5 GHz. Der schnelle Standard ac wird nicht unterstützt. Bluetooth läuft in einer unbekannten Version, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut.
Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku des N1 hat eine Nennladung von 3.610 mAh. Unter voller Auslastung des Prozessors hält er 3,5 Stunden durch - ein guter Wert. Einen 1.080p-kodierten Film können wir fast 8 Stunden lang schauen, bis der Akku leer ist - in Anbetracht des großen Bildschirms und der hohen Auflösung ebenfalls ein sehr guter Wert.Auch bei intensiver Nutzung mit Spielen, Surfen, Videos schauen und der Nutzung sozialer Netzwerke hatten wir am Abend noch 20 bis 30 Prozent Akkuladung übrig. Nutzer, die ihr Smartphone seltener am Tag verwenden, dürften mit dem N1 gut zwei Tage lang ohne Laden auskommen.Das Cyanogenmod-N1 reagiert sehr schnell auf Eingaben und läuft absolut flüssig in den Menüs. Auch mehrere offene Apps bringen das Smartphone nicht zum Stocken. Im Stock-Browser werden Internetseiten ruckelfrei angezeigt, bei Chrome kommt es wie üblich zu kleinen Haklern.Dank des Snapdragon-600-Prozessors laufen auch grafisch aufwendige Spiele wie Dead Trigger 2 und Riptide GP2 flüssig. Auf dem großen scharfen Display sehen sie zudem äußerst gut aus.Die Leistung des N1 spiegelt sich in den Benchmark-Ergebnissen wider. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das N1 im Single-Modus 658 Punkte, im Multi-Modus 2.066 Zähler. Damit schneidet das N1 etwas besser ab als das HTC One, das den gleichen Prozessor hat und jeweils 634 und 1.817 Punkte erreicht. Das neue Nexus 5 schafft im Vergleich 822 und 2.555 Zähler.
Im Grafikbenchmark GFX Benchmark kommt das N1 beim Egypt-HD-Test auf einen Onscreen-Wert von 37 fps - das HTC One schafft hier mit 39 fps einen vergleichbaren Wert. Im anspruchsvolleren T-Rex-HD-Test erreicht das N1 einen Onscreen-Wert von 14 fps - genauso viel wie das HTC One. Damit liegt auch das N1 hinter dem Nexus 5, das im Egypt-Test 49 fps und im T-Rex-Test 24 fps schafft.Im 3DMark von Futuremark erreicht das N1 im Icestorm-Extreme-Test 5.990 Punkte, im Icestorm-Unlimited-Test 9.929 Zähler. Diese Werte liegen unter denen aktueller Top-Geräte wie dem Nexus 5 und dem Galaxy S4 von Samsung. Auch das HTC One schafft im Extreme-Test knapp 1.000 Punkte mehr. Den normalen Icestorm-Test hat das N1 ausgereizt (Maxed Out). Im Javascript-Benchmark erreicht das N1 2.810 Punkte.Das Oppo N1 in der Cyanogenmod-Version kann über den europäischen Onlineshop von Oppo bestellt werden und kostet wie die Standardversion 450 Euro. Das CM-Modell gibt es nur in Weiß und nur mit einer Speicherausstattung von 16 GByte. Das CM-N1 ist nur in einer limitierten Version erschienen, Interessenten sollten sich also womöglich mit einer Bestellung beeilen. Oppo selbst gibt nicht an, auf wie viele Stück es limitiert ist. Das Standard-N1 mit Android 4.2 und der Benutzeroberfläche Color OS kostet ebenfalls 450 Euro, ist für 480 Euro aber auch in einer 32-GByte-Version erhältlich.
Das Oppo N1 ist ein gelungenes Smartphone, das mit seinem großen, hochwertigen Display, einem gut verarbeiteten Gehäuse und einem drehbaren Kameramodul überzeugt. Dank Cyanogenmod als Betriebssystem läuft das N1 sehr flüssig und reagiert sehr schnell: Apps starten ohne große Verzögerung, das Smartphone reagiert auch mit mehreren offenen Apps nahezu verzögerungsfrei. Zum schlanken Betriebssystem ohne unnötige Bloatware kommen die sinnvollen Ergänzungen von Cyanogenmod, sowohl im Sicherheitsbereich als auch bei den Systemeinstellungen und den Einstellungen der Benutzeroberfläche.Leider wird der positive Eindruck vom Zusammenspiel zwischen dem N1 und CM10.2 etwas durch die Tatsache getrübt, dass nicht alle Funktionen des N1 unter Cyanogenmod verwendet werden können. Dazu zählen explizite Ausstattungsmerkmale wie die Bluetooth-Fernbedienung O-Click oder der spezielle Portraitblitz. Hier sollten Oppo und Cyanogenmod nachbessern, um den vollen Funktionsumfang auch beim CM-Modell des N1 zu gewährleisten. Die Möglichkeit, die Oppo-ROM mit Color OS auf das N1 zu flashen, dürfte für die meisten der CM-N1-Käufer als Alternative eher nicht infrage kommen.
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- Akku HP 441425-001
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Trotz der Beweglichkeit der Kamera und den sich dadurch ergebenden Möglichkeiten für Kreativität konnte uns die Qualität der Fotos des N1 nicht komplett überzeugen - die Bilder entsprechen eher dem Durchschnitt. Hier hätten wir uns nach der Beschreibung von Oppo doch mehr versprochen. Auch die fehlende LTE-Unterstützung ist ein kleiner Wermutstropfen.Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein großes Android-Smartphone zu kaufen, sollte das Oppo N1 in der Cyanogenmod-Version trotzdem in die engere Auswahl nehmen. Für einen Preis von 450 Euro gibt es in dieser Größenklasse nur wenige Konkurrenzgeräte mit vergleichbarer Hardwareausstattung, die langfristig eine zuverlässige Aussicht auf aktuelle Android-Versionen haben.Die Flir One ist eine iPhone-5-Hülle, die mit einer Wärmebildkamera ausgerüstet ist, die ihr Bildmaterial an das Smartphone weitergibt. Mit seinem eigenen Akku ermöglicht es bis zu 2 Stunden Aufnahmedauer.
Die Flir One besteht aus zwei Kameras - eine nimmt die Umgebung in herkömmlicher Weise in VGA-Auflösung auf, während die andere die Infrarotstrahlung wahrnimmt. Die Bilder werden überlagert, damit der Betrachter besser die Umrisse der Gegenstände erkennt, die gefilmt werden.
Mit der Wärmebildkamera können Infrarotquellen auf bis zu 100 Meter Entfernung erkannt werden, behauptet der Hersteller. Mit der dazugehörigen App kann das Bildmaterial ausgewertet und im iPhone gespeichert werden. Neben einer Schwarz-Weiß-Interpretation der Messwerte kann der Anwender auch auf diverse Farbschemen zurückgreifen. Ein Software-Entwicklerkit zur Unterstützung der Wärmebildkamera in eigenen Apps will der Hersteller noch im ersten Quartal 2014 anbieten.Das Gerät erfasst Temperaturen zwischen 0 und 100 Grad Celsius und wiegt rund 90 Gramm. Die Wärmebildkamera misst 140 x 61 x 22 mm und ist mit einem 1.400-mAh-Akku ausgestattet, der auf Wunsch auch den des iPhones wieder teilweise auflädt.Die Flir-One-Hülle ist für das iPhone 5 und das 5S gebaut, doch auch eine Version für verschiedene Android-Geräte ist in Arbeit. Die Thermokamera wird nicht vor Frühjahr 2014 ausgeliefert und soll rund 350 US-Dollar kosten.
Die Flir One ist nicht die erste Wärmebildkamera für Smartphones. Mit der IR-Blue, die über Kickstarter erfolgreich finanziert wurde, kann das iOS- und Android-Smartphone ebenfalls zur Wärmebildkamera gemacht werden. Damit lassen sich nicht nur Tiere im Wald beobachten, sondern auch undichte Stellen an der Isolierung des Hauses entdecken. Die Firma Fir-Sensor verkauft das Gerät in Europa für rund 200 Euro.Die Tastatur Secure Pro von Matias verbindet sich per Funk mit dem Rechner. Die Dateiübertragung erfolgt mit AES (128 Bit) verschlüsselt zu einem USB-Empfänger, der in den Rechner gesteckt wird.
Die Matias Wireless Mini Secure Pro wurde für Kunden gebaut, die schnurlosen Tastaturen eigentlich nicht trauen. Die Übertragung der Signale erfolgt daher stark verschlüsselt (128-Bit-AES) zu einem USB-Stick im Rechner. Auf diese Weise werden auch vertrauenswürdige Daten stets gesichert bis zum Rechner übertragen - egal ob es nun Liebesbriefe, Bankkombinationen, Passwörter oder Geschäftsbriefe sind. Details zur Verschlüsselung nannte der Hersteller allerdings nicht.
- Akku HP HSTNN-C17C
- Akku HP HSTNN-DB31
- Akku HP HSTNN-LB31
- Akku HP 398752-001
- Akku HP HSTNN-IB09
- Akku HP HSTNN-OB71
- Akku HP 587706-761
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- Akku HP HSTNN-CB0C
- Akku HP 580956-001
- Akku HP HSTNN-SB0H
- Akku HP 633807-001
Die mit 33,7 x 16,5 x 3,5 cm vergleichsweise kleine Tastatur ist mit einem 1.600-mAh-Akku ausgerüstet, der per USB vom Rechner aus geladen werden kann. Das dauert etwa 5 Stunden. Dafür soll der Akku bei normaler Benutzung rund ein halbes Jahr lang halten.Da die Tastatur noch über zwei USB-Anschlüsse links und rechts verfügt, können auch noch weitere Geräte damit aufgeladen werden. Dann muss die Tastatur allerdings an ein Netzteil angeschlossen werden. Empfohlen wird Apples 12-Watt-USB-Netzteil. Mit den USB-Anschlüssen lässt sich allerdings nichts weiter anfangen - sie dienen nur zum Laden.Die etwa 970 Gramm schwere Tastatur ist mit normal großen Tasten ausgerüstet, die besonders leise zu bedienen sein sollen. Ein separater Ziffernblock fehlt und die Cursortasten sind recht nah an die Umschalt- und Steuerungstaste herangerückt.Die Matias Wireless Mini Secure Pro soll ab März 2014 mit deutschem Tastaturlayout lieferbar sein. Sie kostet beim Distributor The Keyboard Company umgerechnet rund 160 Euro.
Bereits Anfang Februar 2014 kann das Xperia Z1 Compact von Sony in Deutschland gekauft werden. Es ist die verkleinerte Version von Sonys aktuellem Topsmartphone, ohne dass es Abstriche bei der Ausstattung gibt.
Verschiedene Händler und der erste Mobilfunknetzbetreiber nennen bereits einen Liefertermin für das Xperia Z1 Compact von Sony, das auf der diesjährigen CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Der Hersteller selbst hat einen Marktstart im laufenden Quartal, also bis spätestens Ende März 2014, in Aussicht gestellt. Laut den Angaben der Händler Media Markt und Cyberport kann das neue Sony-Smartphone ab dem 4. respektive 6. Februar 2014 gekauft werden. Der Mobilfunknetzbetreiber O2 will das Xperia Z1 Compact ebenfalls Anfang Februar 2014 anbieten. Zum Verkaufsstart verlangt Sony für das Xperia Z1 Compact 500 Euro. Das ist auch der Preis, den derzeit der Onlinehandel für das Xperia Z1 verlangt. Das Xperia Z1 Compact ist eine leichte Abwandlung des Xperia Z1F, das es bislang nur in Japan gibt. Mit dem Xperia Z1 Compact ist Sony einer der wenigen Hersteller von Android-Smartphones, die die Technik der aktuellen Topklasse auch in einem kleineren Gerät anbieten. Die oftmals mit dem Zusatz Mini versehenen Varianten der Topmodelle von HTC und Samsung haben eine deutlich schlechtere Ausstattung als die namengebenden Oberklassenmodelle.
Wie auch das Xperia Z1F hat das neue Modell einen 4,3 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Zum Vergleich: Das Xperia Z1 hat ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Damit verringert sich die Pixeldichte auf 341 ppi. Auch das neue Modell hat wieder das Triluminos-Display von Sony. Das Display des Xperia Z1 Compact soll sich auch mit herkömmlichen Handschuhen bedienen lassen.Das Gehäuse des Xperia Z1 Compact misst 127 x 65 x 9,5 mm und wiegt 135 Gramm. Das Xperia Z1 ist aufgrund des größeren Displays mit 144 x 74 mm größer und mit 170 Gramm schwerer, allerdings mit 8,5 mm etwas dünner. Im Inneren des Xperia Z1 Compact arbeitet ein Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor (MSM8974) mit einer Taktrate von 2,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut.Die Kameratechnik ist vom Xperia Z1 bekannt: eine 20,7-Megapixel-Kamera mit Sonys Exmor-R-1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor, einem Bildstabilisator und Sonys Bionz-Mobile-Bildprozessor zur Rauschunterdrückung. Das Xperia Z1 Compact unterstützt neben GSM und UMTS auch LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.
Posted by: akkusmarkt at
03:37 AM
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