September 06, 2016

Akku HP probook 4321s

Das Elite x3 unterstützt die Anmeldefunktion Windows Hello dank integriertem Iris-Scanner sowie Fingerabdruckleser. Weitere Sicherheitsfunktionen sind Secure Boot, ein Reset-Schutz und eine Anti-Roll-Back-Funktion. Das Gehäuse ist zudem wasserdicht nach IP67 sowie stoßgeschützt nach MIL-Standard 810G. Es soll also Stürze aus einer Höhe von rund 120 Zentimetern unbeschadet überstehen.Am 28. Juli gibt es mit dem Medion Akoya E7420 wieder ein neues ALDI-Notebook im Angebot, welches dieses Mal eine Bildschirmdiagonale von 17,3 Zoll besitzt, mit Windows 10 läuft, eine SSD besitzt und nur 499 Euro kostet.

Das Medion Akoya E7420 ist ein solides Windows-10-Notebook, welches zum Preis von 499 Euro eine überraschend gute und aktuelle Hardware besitzt. Bereits in den letzten Wochen sind mehrfach Windows-Geräte bei ALDI im Angebot gewesen, die für den verlangten Preis sehr gut ausgestattet waren. So besitzt das Akoya E7420 ein 17,3 Zoll in der Diagonale messendes Display, welches mit 1.600 x 900 Pixeln auflöst. Damit dürfte die Darstellung recht gut ausfallen und die Leistung des verbauten Intel Core i3-6100U nicht überfordern.

Sehr positiv anzumerken ist auch beim Medion Akoya E7420 die verbaute SSD mit einer Kapazität von 128 GB. Damit dürfte die Performance unter Windows 10 sehr gut ausfallen. Damit der Speicher nicht zu knapp wird, verbaut Medion noch eine zweite Festplatte mit einer Kapazität von 1.000 GB. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 4 GB. Von einer Wartungsklappe ist zwar nicht die Rede, die Laptops lassen sich meist aber sehr einfach erweitern.Zur weiteren Ausstattung des Medion Akoya E7420 gehört ein DVD-Brenner, ein Netzwerkanschluss, Bluetooth 4.2 und ein WLAN-Modul, welches den aktuell schnellsten AC-Standard unterstützt. Dadurch sollen ein noch besserer Empfang und eine höhere Reichweite gewährleistet werden. Der 45-Wh-Akku soll eine Laufzeit von immerhin 4 Stunden ermöglichen – was für ein so großes Notebook recht gut ist. An Anschlüssen wurde auch nicht gespart. Neben einem Slot für SD-Karten gibt es auch ein Mal USB 3.0, zwei Mal USB 2.0, einen VGA-Anschluss und einen HDMI-Ausgang, mit dem man einen externen Monitor anschließen kann. Mit 2.700 Gramm ist das Notebook auch nicht zu schwer bei der Größe.

Das ALDI-Notebook von Medion kommt wie immer mit drei Jahren Garantie. Dadurch ist man länger abgesichert als bei vielen anderen Herstellern. Mit einem Preis von 499 Euro ist das Medion Akoya E7420 sehr gut kalkuliert und ab dem 28. Juli 2016 bei ALDI-Nord im Angebot.Ladekapazität und Leistung von Akkus verbessern – in Zeiten gesteigerter Elektromobilität ein Ziel, dem sich viele Forscher widmen. Ein Team des Paul Scherrer Instituts ist nun gemeinsam mit Wissenschaftlern der ETH Zürich einen alternativen Weg gegangen: Anstatt die Entwicklung neuer Materialien voranzutreiben, haben sie die Leistung bestehender Akkus optimiert.

Viligen/Schweiz – Um die Leistung von Akkus zu verbessern, muss man sie nicht unbedingt neu erfinden: „Die meisten Forscher konzentrieren sich in diesem Wettbewerb auf die Entwicklung neuer Materialien", sagt Claire Villevieille, Leiterin der Forschungsgruppe Batteriematerialien am Paul Scherrer Institut PSI. Sie und ihre Mitarbeiterin Juliette Billaud sind in Kooperation mit Kollegen der ETH Zürich einen anderen Weg gegangen: „Wir haben geschaut, wie viel Potenzial noch in den bestehenden Komponenten steckt." Allein, indem sie die Graphit-Anode einer herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterie, also deren Minuspol, optimiert haben, erzielten die Forschenden einen Leistungssprung: „Unter Laborbedingungen konnten wir die Ladekapazität teilweise verdreifachen. Diesen Wert wird man in kommerziellen Batterien wegen der Komplexität ihres Aufbaus womöglich nicht ganz erreichen. Aber die Leistung wird auf jeden Fall deutlich besser sein, vielleicht um 30 bis 50 Prozent – mit weiteren Experimenten werden wir da präzisere Prognosen liefern können."

Bestehende Komponenten zu verbessern habe den großen Vorteil, dass für die industrielle Umsetzung weit weniger Entwicklungsarbeit nötig sei als für ein völlig neues Batteriedesign mit neuen Materialien: „Alles, was es dazu braucht, gibt es bereits", sagt Villevieille. „In ein oder zwei Jahren wären solche Akkus einsatzbereit, wenn ein Hersteller sich dessen annimmt." Das Verfahren sei einfach, kostengünstig und für Akkus in allen Größenordnungen anwendbar – von Armbanduhr über Smartphone und Laptop bis zum Auto. Außerdem, so Villevieille, sei es auf andere Materialien und Anode-Kathode-Batterien übertragbar – etwa solche, die auf Natrium basieren.

Der Clou besteht in diesem Fall in der Fabrikation der Anode. Der Graphit, aus dem sie besteht, liegt in dicht gepackten, winzigen Flocken vor – man kann sich eine solche Anode wie dunkelgraue Cornflakes vorstellen, die kreuz und quer zu einem Müsli-Riegel gepresst sind. Wenn ein Lithium-Ionen-Akku aufgeladen wird, wandern von der aus Lithium-Metalloxid bestehenden Kathode, dem Pluspol, Lithium-Ionen als Ladungsträger durch eine Elektrolytflüssigkeit zur Anode und lagern sich in dem Graphit-Riegel ein. Beim Gebrauch der Batterie fließen die Ionen wieder zurück zur Kathode. Dabei allerdings müssen sie in dem dicht gepackten Wirrwarr aus Graphitflocken viele Umwege gehen, was die Leistung der Batterie beeinträchtigt.

Diese Umwege lassen sich großteils vermeiden, wenn man die Flocken schon bei der Herstellung der Anode vertikal ausrichtet, sodass sie alle parallel zueinander von der Elektrodenebene in Richtung Kathode zeigen. Das Verfahren zu dieser Ausrichtung haben Forscher um André Studart an der ETH Zürich, die Experten in der Nanostrukturierung von Materialien sind, von einer bereits bekannten Methode zur Herstellung synthetischer Kompositmaterialien übernommen: Zunächst werden die Graphitflocken mit Nanopartikeln aus magnetischem Eisenoxid ummantelt und in eine Ethanolsuspension gegeben; sie sind nun also magnetisch und schwimmen in Alkohol. Die Suspension wird dann einem Magnetfeld von 100 Milli-Tesla ausgesetzt – das ist nicht stärker als das eines handelsüblichen kleinen Magneten, mit dem man etwa Fotos an den Kühlschrank heftet. „Den Magneten lassen wir dabei rotieren", erklärt André Studart. „Denn dann richten sich die Plättchen nicht nur alle vertikal aus, sondern sie drehen auch ihre Flächen parallel zueinander – wie Bücher im Regal. So sind wirklich alle fein geordnet und die Wege für die Lithium-Ionen so kurz wie möglich."

Wie man auf Mikroskopaufnahmen sehen kann, behalten die Plättchen ihre neue Orientierung auch nach Trocknen der Suspension bei, wenn der Magnet bis zum Ende des Trockenvorgangs angeschlossen bleibt. Statt kreuz und quer zueinander liegen die Flocken in dem gepressten Graphitriegel nun also in Reih und Glied. So können die Lithium-Ionen nicht nur viel leichter und schneller fließen, auch die Ladekapazität steigt – es können mehr Ionen andocken. „Bei alldem bleibt die chemische Zusammensetzung der Batterie die gleiche", betont Claire Villevieille. Die verbleibenden Nanopartikel aus Eisenoxid seien zu vernachlässigen und hätten auf die Funktion keinerlei Einfluss. „Wir haben nur den Aufbau der Anode optimiert."

Originalpublikation: Magnetically aligned graphite electrodes for high rate performance Li-ion batteries, J. Billaud, F. Bouville, T. Magrini, C. Villevieille, A.R. Studart; Nature Energy 4. Juli 2016 (online); DOI: 10.1038/nenergy.2016.97Moderne Technik – das gibt es im Cube i7 Book, das wir euch heute näher zeigen wollen. Das Tablet kann auch als Laptop eingesetzt werden und läuft mit Windows 10. Es wurde ein Core M der Skylake-Architektur von Intel verbaut. Das Cube i7 Book ist ein Tablet mit einer Bildschirmgröße von 10,6 Zoll. Auf dem IPS-Panel werden 1920×1080 Pixel angezeigt. Die Full-HD-Auflösung kann also bildschirmfüllend angezeigt werden. Als Prozessor hat sich Cube für den Intel Core m3-6Y30 entschieden. Der Mobilprozessor läuft mit 900 MHz und kann sich bis auf 2,2 GHz beschleunigen.

Das Gerät kommt mit 4 GB RAM und 64 GB Flash-Speicher, der per Micro-SD-Karte um bis zu 128 GB erweitert werden kann. Des Weiteren wurden zwei Kameras verbaut. Sie lösen mit je 2 MP auf und dienen für Videotelefonie und sonstige Fotos. Die Kommunikation mit der Außenwelt oder anderen Geräten erfolgt via Bluetooth 4.0 und WLAN.Vorinstalliert ist Windows 10 in seiner 64-Bit-Version. Wenn ihr das optionale Tastatur-Dock anschließt, lässt sich das Cube i7 Book als Laptop verwenden – es ist aber nicht im Lieferumfang enthalten. Der Akku hat eine Kapazität von 4300 mAh.Ihr könnt das Cube i7 Book derzeit online vorbestellen. Es ist zum Beispiel bei Gearbest verfügbar. Dort wird es für rund 354 Euro angeboten. Der Vorverkauf läuft noch bis zu 22. Juli.

P startet ab sofort eine „sicherheitsbedingte Notebook-Akku-Rückrufaktion mit Ersatzbestellungsprogramm". Konkret sind gleich mehrere Serien betroffen, deren Batterien unter Umständen überhitzen oder sogar in Brand geraten können. HP warnt ausdrücklich vor einer Verletzungsgefahr, die von den Geräten ausgehe und betont, dass der Austausch dringend notwendig ist. Der Hersteller verspricht zwar, Kunden aktiv zu benachrichtigen, stellt aber zur Sicherheit gleich ein Tool zur Verfügung, mit dem sich prüfen lässt, ob ein Gerät betroffen ist. Potenziell gefährdet sind bestimmte Notebooks mit den Bezeichnungen HP, Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario, HP Pavilion, die weltweit zwischen März 2013 und August 2015 verkauft wurden. Wer das Tool nicht nutzen möchte, kann auf der HP-Seite manuell prüfen, ob Geräte betroffen sind. Kunden benötigen die Notebook-Seriennummer und die Akku-Barcodenummer. Ist Ihr Gerät schadhaft, schickt HP einen passenden Ersatz-Akku kostenfrei zu. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich, Notebooks mit defekter Batterie nur mit herausgenommenem Akku (am Stromkabel) zu verwenden.

Posted by: akkusmarkt at 02:40 AM | No Comments | Add Comment
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