September 04, 2016

Akku HP pavilion n5295

Auch das Notebook kann als Energiespender fürs Handy dienen, insbesondere wenn es noch voll geladen ist: „Ein SmartphoneGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! braucht etwa zwei Amperestunden bei fünf Volt", rechnet Bernd Schwenke von der Stiftung Warentest vor. Das bedeute, dass eine Komplettladung nicht mehr als zehn Wattstunden des Notebook-Akkus kostet - typische Laptop-Akkus hätten etwa 50 bis 80 Wattstunden. Populär und günstig sind zudem mobile Zusatzakkus, auch Powerbanks genannt. Manche kosten weniger als 10, nur wenige mehr als 30 Euro. Einige sind nicht größer als ein Feuerzeug, andere so groß wie ein Smartphone und etwas schwerer. „Mit den kleinen Zusatzakkus lässt sich ein Smartphone nur einmal, mit größeren vier bis sechs Mal laden" sagt Projektleiter Schwenke, der für die Stiftung Warentest kürzlich 20 der mobilen Stromspeicher getestet hat.
Powerbanks taugen auch über einen längeren Zeitraum als mobile Notreserve: „Nach 28 Tagen war in allen Akkus noch genug Energie, um ein HandyGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! zu laden", berichtet Schwenke. Allerdings gelte dies für neue Powerbanks. Nach drei bis vier Jahren müsse man damit rechnen, dass ihre Leistung nachlässt oder dass sie kaputt gehen. Das könne auch passieren, wenn eine Powerbank kaum genutzt wird: „Auch längere Nichtaktivität ist für Batterien Stress", erläutert der Elektroingenieur. „Zu viel laden ist schlecht, zu selten auch."

4. Solarzellen
Solarzellen hält Schwenke eher für eine Notlösung: „Nach sieben Stunden im gleißenden Sonnenlicht" seien beim Test eines Solarzellen-Laders weniger als 600 Milliamperestunden (mAh) geflossen, der Akku eines durchschnittlichen Smartphones also weniger als ein Viertel gefüllt. Bei bedecktem Himmel sei die Bilanz noch schlechter: „Es gibt eine große Linearität zwischen Intensität des Lichts und der Strommenge, die ich entnehmen kann."
Mit rund 30 Euro lagen die beiden untersuchten Solar-Lader zudem im oberen Preissegment der Testgeräte. Dennoch seien Anwendungszwecke denkbar: „Wenn sie die Solarzelle bei einer Wanderung im Sonnenlicht auf dem Rucksack liegen haben und nur telefonieren oder SMS verschicken", könne der Ladezustand eines damit versorgten Mobiltelefons etwa konstant gehalten werden, sagt Schwenke.

5. Laden über Dynamo
Dynamolader, die mit oder ohne Pufferakku zwischen Nabendynamo und SmartphoneJetzt das LG G4 32GB zum besten Preis kaufen! gehängt werden, sind indes eine Lösung für Fahrradfahrer, die ihre Muskelkraft gleich auch noch in Energie fürs Handy umwandeln möchten. Wenn das Handy auf dem Campingplatz entladen ist und man eine halbe Stunde zum Bäcker fährt, sei anschließend durchaus schon wieder ein kurzer Anruf drin, erklärt Warentester Schwenke.
Meist werden die Dynamolader aber genutzt, um während der Fahrt Navigationsgeräte oder Handys mit Navi-Apps zu betreiben, erläutert Thomas Froitzheim, Spezialist für Outdoor-Navigationssysteme. Das funktioniere bei fast allen Outdoor-Navis, manche Smartphones verhielten sich aber bockig bei Kabeln von Drittherstellern. Viele Informationen zu Dynamoladern fänden sich auf Fahrradzukunft.de.
Das Kickstarter-Projekt Superbook will Android-Smartphones zu Laptops machen. Auf Kickstarter wurde das Projekt binnen einer Stunde finanziert. Inzwischen sind schon über 400.000 US-Dollar zusammengekommen.

Das Kickstarter-Projekt Superbook will aus Android-Smartphones vollwertige Laptops machen. Auf Kickstarter konnten die Macher von Andromium damit offenbar überzeugen und innerhalb einer Stunde das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar erreichen. Inzwischen sind schon über 400.000 US-Dollar zusammengekommen.Das Gehäuse mit Tastatur, Display, Akku und ein bisschen Elektronik soll 99 Dollar kosten. Rechen-Power und Konnektivität übernimmt das über USB-Kabel angeschlossene Android-Smartphone oder -Tablet. Laut Andromium funktioniert das Superbook mit jedem Android-Smartphone, das USB-OTG (on the go) unterstützt und die Andromium-App installiert hat. Das Superbook soll eine Laufzeit von etwa 8 bis 10 Stunden erreichen und zugleich das angeschlossene Smartphone aufladen.

Bereits 2015 hatte Andromium eine Kickstarter-Kampagne für ein ähnliches System gestartet. Das damalige Konzept beinhaltete nur ein Smartphone-Dock mit HDMI und USB-Anschlüssen sowie die Andromium-Software. Die Bildübertragung zu einem externen Monitor erfolgte damals noch per HDMI oder per Chromecast. Das Finanzierungsziel von 100.000 US-Dollar ist damals aber nur zu zwei Dritteln erreicht worden. (mls)
The Superbook heißt ein Kickstarter-Projekt, das derzeit für Furore sorgt und auch in Rekordgeschwindigkeit finanziert worden ist bzw. die entsprechenden Zusagen erhalten hat. Besonderheit des Superbook ist, dass es nur 99 Dollar kostet und aus dem Android-Smartphone einen Laptop macht. Das Konzept erinnert an Microsofts Continuum, das Dock ist hier aber gleichzeitig ein Laptop.

Die Crowdfundig-Kampagne zum 99 Dollar teuren Superbook hat innerhalb von Minuten das Ziel von 50.000 Dollar erreicht. Auf Kickstarter hat man aktuell mehr das Siebenfache des anvisierten Betrags von Nutzern zugesagt bekommen, aktuell hat das Projekt gut 2500 Unterstützer und eine Finanzierung von fast 360.000 Dollar. Das Konzept ist eigentlich ziemlich simpel und streng genommen auch nicht ganz neu: Man schließt ein Android-Smartphone per USB-Kabel an einen "Laptop" an. Dieser ist aber im Wesentlichen nur eine als Dock fungierende "Hülle" mit Display, Tastatur sowie Akku, für die Rechenleistung ist alleine das Android-Smartphone zuständig.
Der Bildschirm des Superbook misst 11,6 Zoll und hat eine Auflösung von 768p - sollte man das Fernziel von einer Million Dollar erreichen, soll auch eine 1080p-Version umgesetzt werden. Das Smartphone kann per herkömmlichen Micro-USB sowie auch Type-C angeschlossen werden. Der Akku halte, so der Hersteller, mehr als acht Stunden und lädt bei Nutzung des Laptops gleichzeitig auch das Smartphone auf.

Als Minimum-Spezifikationen beim Smartphone werden eine Dual-Core-CPU sowie 1,5 Gigabyte Arbeitsspeicher genannt. Weitere Voraussetzung ist Android 5.0 oder höher, als Mindest-Speicherplatz nennt Anbieter Andromium 25 Megabyte und empfiehlt 100 MB. Zentraler Bestandteil des Superbook ist dessen Software, das Andromium OS, dieses Quasi-Betriebssystem steht auch schon als Beta im Google Play Store zum Download bereit. Dabei wird das eigentliche OS des Smartphones ersetzt, sondern lediglich eine zusätzliche "Schicht" draufgepackt. Erweiterte Realität ist groß in Mode. Überall jagen Menschen Pokemons, die bloß in ihrer Fantasie und auf ihrem Smartphone existieren. So neu ist die Idee von der technisch überhöhten Wirklichkeit allerdings nicht. Im Prinzip ist jedes Auto "augmented reality" - also Blech mit einer großen Portion Illusion obendrauf. Dieses Sahnehäubchen macht den Roadster zum emotionalen Fluchtauto, das Cabrio zum Ausdruck von Lebenskunst und SUVs zum Abenteuerspielplatz auf der Straße.

Einen ganz besonderer Nimbus umgibt die Marke Tesla. Niemand kann seine Fangemeinde in eine derart umfassende Autowohlfühlwolke einspinnen wie deren Chef Elon Musk. Frisch befeuert wird der Traum von einer völlig neuen und natürlich viel besseren automobilen Welt durch Musks jüngsten Masterplan - ein XXL-Programm für nachhaltige Mobilität: Über das Model 3 und einen kompakten SUV hinaus will er auch einen neuartigen Pick-up-Truck elektrifizieren - und den ganzen städtischen Transportsektor gleich mit. Sattelschlepper, Busse und Lieferwagen: Alles abgasfrei und bald autonom fahrend.

Größenwahn oder nicht: Tesla hat eine erstaunliche Erfolgsgeschichte. Und es ist nur konsequent, die Full-Liner wie Daimler und Volkswagen, die vom Kleinwagen bis zum 40-Tonner alles im Programm haben, auch in der Güterlogistik anzugreifen. Auf der IAA Nutzfahrzeuge Ende September in Hannover werden nicht nur die deutschen Hersteller ebensolche automatisierten, nachhaltigen Logistikkonzepte vorstellen. Denn die immer höher verdichteten Ballungsräume haben keine andere Wahl, als den Privatverkehr entweder zunehmend auszusperren oder viel stärker zu vernetzen. Elon Musk spricht also nur aus, was die Experten längst wissen - weil er keine Rücksicht auf bestehende Produkte in der alten Welt der Verbrennungsmotoren nehmen muss.

Dass der Charismatiker mit seinen Visionen kein Geld verdient, sondern verbrennt, ist eine Zeitbombe. Auch Teslas riskanter "Vorsprung" durch Batteriezellen aus der Konsumentenelektronik schmilzt zusehends. Vor zehn Jahren gab es keine Autobatterien für 400 Kilometer elektrische Reichweite. Mit ihrer hohen Energiedichte und einem vergleichsweise erschwinglichen Preis waren die umfunktionierten Laptop-Akkus die Initialzündung für Batterieforschung in nie gekanntem Ausmaß. Genau deshalb wird es bis zum Ende dieses Jahrzehnts eine Reihe von Anbietern für langstreckentaugliche Großspeicher geben.

Irgendwann nach 2020 wird die Elektromobilität zum Mainstream. Städte wie Singapur arbeiten mit Hochdruck an einer intelligenten und emissionsfreien City-Logistik ohne Lkw-Fahrer. Doch diesmal werden die Wettbewerber nicht tatenlos zuschauen, wie Tesla neue Trendthemen im Alleingang besetzt. Dafür kennen sie sich mit Sahnehäubchen zu gut aus.(22.07.2016) GoDJ Plus ist ein „full featured portable DJ system", das von der japanischen Firma JD Sound über eine Indiegogo-Kampagne Crowd-finanziert werden soll. Das Gerät bietet auf der Größe eines DIN-A4 Blatts sämtliche elementaren Funktionen, die man für ein digitales DJ-Set mit zwei Decks benötigt. Besonders auffällig: jedes der beiden digitalen Decks verfügt über einen Touchscreen, der auch zur Effektsteuerung genutzt werden kann.

Posted by: akkusmarkt at 09:46 AM | No Comments | Add Comment
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