July 01, 2016
Ein Jahr jünger ist dieses MacBookPro mit 2,2 GHz schnellem Core i7 und mattem 15-Zoll-Display. Der Original-Akku hatte zwar auch eine Kapazität von 77,5 Wattstunden, ist aber etwas anders aufgebaut als bei dem Vorgänger. Er war bereits einmal durch einen billigen Nachbau ersetzt worden, der seinerseits so aufgebraucht war, dass der Rechner ohne Netzteil nicht mehr lief. Im deutschsprachigen Store Akkus-Markt.de fanden wir Ersatz mit 7000 mAh und 10,95 Volt, was 76,7 Wh entspricht. Betreiber des Shops ist der oben erwähnte Sun Logistik Service, eine Telefonnummer findet sich auf der gesamten Website nicht.
In der Packung lagen die nötigen Schraubendreher, sodass der Einbau schnell über die Bühne ging. Beim Aufladen erlebten wir allerdings eine Überraschung: Der Akku war nach Stunden immer noch nicht voll. Daraufhin schrieben wir den Anbieter per E-Mail an und schilderten das Problem. Zur Antwort kam: "Das macht nichts, bitte machen Sie sich keine Sorge. Wenn Sie andere Ware brauchen, mehr Rabatt wird angeben." Nun ja: nicht gerade vertrauenserweckend. Irgendwann war der Akku dann doch voll und hielt 5:42 Stunden durch - ein guter Wert. Das zweite Laden brauchte dann wieder mehrere Stunden zuviel. Reset von SMC und PRAM halfen nicht. Letztlich ließ sich nicht ermitteln, ob der Akku die Probleme bereitete oder die Ladeelektronik im MacBook einen Schaden hatte. Für Letzteres spricht, dass schon zwei Akkus in vier Jahren verschlissen wurden. Bei dem Preis lohnt sich die Reparatur für so ein Schätzchen mit mattem Display aber auch, wenn sie nur zwei Jahre hält.
Eine weitere Surface-Alternative stammt von Huawei. Dessen Matebook will offensichtlich nicht nur mit Microsoft und Samsung, sondern genauso mit Apples iPad Pro konkurrieren. Einerseits kann beim Matebook wie beim Surface zwischen verschiedenen Prozessoren gewählt werden (Intel Core m3, m5, m7) – die noch stärkeren i5 und i7 werden jedoch nicht angeboten. Dass mit Ausnahme mit USB Typ C auf fast alle Anschlüsse verzichtet wurde, zeigt klar den Wettbewerb mit Apple. Wer mehr Anschlüsse will, kann von Huawei eine Docking-Station erwerben. Die Preise für das Matebook liegen je nach Ausstattung zwischen 800 und 1800 Euro, Stift und Tastatur zählen zum Zubehör. Steckt das Tablet in der Tastatur, stehen wie beim Samsung-Konkurrenten zwei Klappstufen zur Verfügung.
Eine Akku-Ladung des iPad Pro hält bis zu neun Stunden. Das Surface Book schafft bis zu 12 Stunden – aber nur wenn Clipboard und Sockel verbunden sind, so dass insgesamt zwei Akkus Strom liefern. Der Akku im Clipboard macht allein deutlich schneller schlapp. In einem Fall war schon nach 90 Minuten Schluss, andere Tester berichten von vier Stunden Laufzeit. Einen ganzen Tag lang kommt das Clipboard des Surface Book jedenfalls nicht allein klar.Dass der Surface Pen magnetisch am Gehäuse des Surface Book befestigt werden kann, bietet unterwegs leider keinen Vorteil. In einer Tasche löst sich der Stift leicht und muss dann genauso separat verstaut werden wie der Apple Pencil.
Beide Geräte sind für Journalisten empfehlenswert. Einen klaren Gewinner sehe ich jedoch nicht. Es kommt auf das Setup an. Wer einen mobilen Allround-Rechner sucht, der bei Bedarf zum Hauptcomputer werden soll, greift zum Microsoft Surface Book. Es ist ein erstklassiger Laptop mit Tablet-Fähigkeiten als Bonus. Als eigenständiges Tablet kommt das Surface Book nicht an das iPad Pro heran. Das iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display ist inklusive Smart-Keyboard und Apple Pencil ideal für kreative Anwender, die ein Companion-Gerät im Apple-Universum für unterwegs suchen und im Büro am iMac oder MacBook Pro arbeiten. Das Konzept des Hybridrechners wird immer besser, lässt in der Praxis aber noch Luft nach oben. Die Grundsatzentscheidung zwischen Tablet und Notebook ist zwar Vergangenheit, allerdings bleibt die Frage bestehen, ob Anwender mehr Tablet-Anteile oder mehr Notebook-Anteile bevorzugen.
Getestet wurden: Microsoft Surface Book, i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD, Windows 10 Pro (2919 Euro); Apple iPad Pro 12,9, 128 GB, LTE (1238 Euro) inklusive Apple Pencil (109 Euro) und Smart-Keyboard (179 Euro).Aldi Süd hat ab dem 19. Dezember nicht nur Microsofts Einsteiger-Smartphone Lumia 550, sondern auch ein relativ leistungsfähiges Notebook im Programm. Das Medion P7644 (MD 99650) kommt mit mattem 17,3-Zoll-Bildschirm, einer Core-i7-CPU aus Intels aktueller Prozessorgeneration Skylake, SSD- und Festplattenspeicher sowie einer dedizierten Nvidia-Grafik des Typs Geforce GTX 950M. Der Windows-10-Rechner kostet 899 Euro.
Der energieeffiziente Core i7-6500U verfügt über zwei Kerne, die standardmäßig mit 2,5 GHz takten und bis zu vier Threads gleichzeitig verarbeiten können. Im Turbomodus erreicht der Chip einen Takt von maximal 3,1 GHz. An Arbeitsspeicher verbaut Medion 8 GByte RAM. Betriebssystem und Anwendungen finden auf einer 256 GByte großen SSD Platz und starten von dort schneller als von einer herkömmlichen Festplatte. Eine solche HDD mit einer Kapazität von 1 TByte steht aber ebenfalls zur Verfügung, womit ausreichend Speicher für Daten vorhanden sein dürfte.
- Akku HP Pavilion DV7
- Akku HP Pavilion g7
- Akku HP Pavilion dm4
- Akku HP Pavilion g6
- Akku HP COMPAQ 2740p
- Akku HP Pavilion dm1
- Akku HP 484170-001
- Akku HP ProBook 4740s
- Akku HP Compaq 6730b
- Akku HP HSTNN-OB60
- Akku HP 440704-001
- Akku HP COMPAQ nw8240
- Akku Compaq Presario V5000
- Akku HP Pavilion dv3000
- Akku HP EliteBook 8760w
Das 43,9 Zentimeter große IPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung hat eine Full-HD-Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten. Während es im 2D-Betrieb unter Windows von der in der Skylake-CPU integrierten Intel-Grafik angesteuert wird, übernimmt bei grafikintensiven Anwendungen oder Spielen die deutlich leistungsfähigere Nvidia-GPU mit 2 GByte dediziertem GDDR3-Speicher.
An Schnittstellen bietet das Medion P7644 einen USB-3.0-Anschluss und zwei USB-2.0-Ports. Zusätzlich gibt es eine USB-Typ-C-Buchse (USB 3.1), die ein verdrehsicheres Einstecken des Kabels erlaubt. Über einen HDMI- sowie einen VGA-Ausgang lassen sich zudem externe Monitore anschließen. Ein Audio-Kombi-Anschluss für Kopfhörer und Mikrofon ist ebenso vorhanden wie ein SD-Kartenleser.
Zur Kommunikation dienen ein Gigabit-Ethernet-Port, WLAN nach dem aktuellen IEEE-Standard 802.11ac und Bluetooth 4.0. Ein Multi-Layer-DVD-Brenner, eine HD-Webcam mit Mikrofon und Stereolautsprecher mit Dolby-Audio-Premium-Zertifizierung gehören zur weiteren Ausstattung.
Das Medion P7644 misst 42 mal 28 mal 2,8 Zentimeter und wiegt 2,85 Kilogramm. Sein 6-Zellen-Akku liefert 47,5 Wattstunden, was für eine Laufzeit von bis zu sechs Stunden reichen soll. Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert. Wie bei seinen Rechnern üblich liefert Medion auch diverse Multimedia-Anwendungen mit. Außerdem sind eine zeitlich befristete, kostenlose Testversion von Office 365 sowie eine 30-Tage-Testversion von McAfee LiveSafe an Bord. Die Garantiezeit beträgt wie bei allen von Aldi vertriebenen Medion-Geräten drei Jahre.
Eine Alternative zum Medion P7644 mit weitgehend identischer Ausstattung hinsichtlich Displaydiagonale, Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte und Betriebssystem sind das Acer Aspire E5-773G-77G0 und das HP Pavilion 17-g120ng. Allerdings fangen die Preise für das ebenfalls mit mattem Display ausgestattete Acer-Notebook online aktuell erst bei 969 Euro an – obwohl lediglich eine 128 GByte große SSD und eine Nvidia Geforce 940M verbaut sind. Das HP-Notebook kostet im Shop des Herstellers 949 Euro und ist aktuell nirgends günstiger. Es bietet in der Basisausstattung ebenfalls ein mattes Display und eine Geforce 940M, verzichtet aber auf eine SSD. Alles in allem bietet Aldi Süd mit dem Medion P7644 also ein technisch wie preislich attraktives Gesamtpaket an.
Es geht nur um die Bauform: Wer den neuen Thinkpad X1 Yoga von Lenovo in die Hand nimmt, erkennt sofort, dass sich dieses Oberklasse-Notebook am Thinkpad X1 Carbon orientiert, also an dem Business-Gerät des chinesischen Herstellers. Die beiden sind Geschwister mit jeweils äußerst robustem Gehäuse aus Kohlefaser, spritzwassergeschützter Tastatur und 14-Zoll-Display. Zu Preisen, die schnell an die 2000-Euro-Grenze stoßen, bekommt man Spitzentechnik mit wenig Gewicht (1,2 Kilogramm). Die Besonderheit des Yoga ist das vollständig nach hinten klappbare Display, man spricht von einem Convertible. Hat man die Anzeige gedreht, lässt sich das Gerät mit dem berührungsempfindlichen Display und einem Stift bedienen, die Tastatur auf der Rückseite muss man sich „wegdenken". Abnehmen lässt sich die Anzeige nicht.
Funktioniert der Dreh mit dem Dreh? Wer daran denkt, das Notebook auf diese Weise zusätzlich als Tablet zu nutzen, muss Größe (33 × 23 × 1,7 Zentimeter) und Gewicht beachten. Das ist schon ein Trumm von Tablet, das man auf jeden Fall mit beiden Händen hält. Stift und berührungsempfindliches Display erlauben ein gutes Arbeiten, der Stift findet im Gerät ein Zuhause, und sein Akku wird in der Halterung geladen. Mit der Handschrifterkennung Write it von Lenovo kann man Felder in anderen Apps ausfüllen.
- Akku HP 504610-001
- Akku HP Pavilion dm3
- Akku HP 535629-001
- Akku HP 403808-001
- Akku HP ProBook 5320m
- Akku HP Probook 4535s
- Akku HP 614565-721
- Akku Compaq Armada PP2050
- Akku HP Compaq 2510p
- Akku HP Envy 13
- Akku HP TouchSmart tm2-1000
- Akku HP HSTNN-DB02
- Akku HP EliteBook 2730p
- Akku HP F1739B
Acer bietet zahlreiche Produktlinien innerhalb der VN7-Familie an. V15- und V17-Modelle unterscheiden sich durch den jeweiligen 15,6-Zoll und 17,3-Zoll Formfaktor, zusätzlich gibt es verschiedene Leistungsklassen. Die neuen VN7-572-Modelle tragen neben der integrierten Intel HD Graphics 520 noch Mittelklasse-Grafikchips in Form der Nvidia Geforce 945M oder Geforce GTX 950M, wie in unserem Testgerät. Bei den stärkeren VN7-592 Notebooks, welche zusätzlich als „Nitro Black Edition" firmieren, weicht das optische Laufwerk einem weiteren Lüfter für mehr Kühlpotenzial. Den Fokus auf mehr Leistung verdeutlichen der Wechsel auf Intel Skylake Quadcore-Prozessoren anstelle der stromsparenden U-Serie sowie die stärkere Nvidia Geforce GTX 960M-Grafikkarte. Preislich fängt die 15-Zoll Black Edition bei 1.299 Euro an, unser Testmodell Acer V15 VN7-572G-72L0 zählt mit einem Preis von 1.199 Euro zu den teuersten Ausstattungsvarianten der normalen „Nitros", deren günstigste Variante bei rund 900 Euro beginnen. Egal welches VN7 – ihr müsst also schon etwas tiefer in die Tasche greifen als beim durchschnittlichen Notebook, das so um die 600 Euro rangiert.
Für die 1.199 Euro bietet das 2,4 Kilo leichte 15-Zoll Gerät ein Full HD-Display, einen Intel Core i7-6500U-Prozessor nebst 8 GB DDR4-Arbeitsspeicher und eine Nvidia Geforce GTX 950M-Grafik. Als Laufwerke finden sich eine 128 GB-SSD, eine 1 TB-Festplatte und ein DVD-Brenner. Damit ist das handliche Nitro auch ein mobiles Desktop-Replacement, welches für Multimedia, Spiele, Office und Kommunikation eingesetzt werden kann. Ob in der Uni oder zuhause, 3D-Games oder PDF – mit dem Acer V15 VN7-572G-72L0 als Allrounder müsst ihr erstmal auf kein Einsatzgebiet verzichten.
Nur unwesentlich hat Acer das spannende Erscheinungsbild des V7-572G verändert: Das schwarze Design legt großen Wert auf die Haptik, dieses Notebook will ganz klar auch angefasst werden. Nicht nur der Display-Deckel bietet mit seiner Riffelstruktur eine angenehme Oberfläche, der komplette Innenraum und die Unterseite schmeicheln den Händen des Benutzers mit einer weichen Gummierung. Das Acer-Logo und das im Widerstand angemessen dimensionierte Display-Scharnier setzen mit ihrer Chromoptik Akzente. Mit einem Druck auf den Power-Button oben rechts in der Tastatur aktiviert sich auch die rote Hintergrundbeleuchtung und verschiebt den Ersteindruck des bis dato eher unauffälligen Acer VN7 deutlich in Richtung Gaming.
Auch die Chiclet-Tastatur wurde mattiert, insgesamt hat Acer dem Kunststoffchassis ein hochwertiges Look & Feel verpasst. Dank komfortablem Druckpunkt erlaubt die Tastatur stressfreies Schreiben, das Milchglas-Touchpad reagiert schnell und erstaunlich präzise. Auch hinsichtlich der Stabilität hinterlässt unser Testgerät einen tadellosen Eindruck.
Kritische Stellen, wie beispielsweise das Tastaturbett unter den Tasten F9-F10, geben keinen Millimeter nach. Der Display-Deckel weist einen äußerst weiten Öffnungswinkel auf und kann erst bei mittlerem Kraftaufwand gebogen werden. Wie jedes ausfahrbare DVD-Multilaufwerk wackelt auch der DVD Brenner im Acer VN7. Da die Blende gleichmäßig abschließt, drehen wir dem Gerät aber keinen Strick daraus. Wer seinen 5 Jahre alten Laptop mit dem Acer VN7-572G-72L0 ersetzt, wird auf jeden Fall Augen machen ob der Optik, die hier geboten wird und die durchaus ein wenig an Gaming-Notebooks von Alienware erinnert.
Angesichts der Preisklasse und des Einsatzgebietes des Acer VN7-572G darf man ein erstklassiges Display und voluminöse Lautsprecher erwarten. Büroarbeiten gehören zwar auch ins Tätigkeitsfeld, der Fokus liegt aber auf Multimedia in Form von YouTube, Musikstreaming, Filmen, Serien, Bildbearbeitung, Videoschnitt und natürlich auch Gaming.
Posted by: akkusmarkt at
04:38 AM
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