November 03, 2016

Akku HP pavilion dv8000t

Bildübertragung und Fernbedienung via Wi-Fi und NFC
Die GX7 ist mit Wi-Fi‐Modul (IEEE 802.11b/g/n) und NFC (Near Field Communication)‐Technologie ausgestattet. Damit ergeben sich bei Aufnahme und Wiedergabe neue Möglichkeiten. Um diese Foto‐, Betrachtungs‐ und Austausch‐Funktionen mit der Lumix GX7 nutzen zu können, muss nur die Panasonic eigene Anwendungssoftware Panasonic «Image App» für iOS‐ oder Android Smartphones‐ oder Tablets auf dem jeweiligen Mobilgerät installiert sein. Benutzer können die Kamera ganz einfach mit einem Smartphone oder Tablet‐PC verbinden, indem sie die Geräte nahe zusammenführen. Dann kommunizieren die Geräte nach wenigen Sekunden ohne lästige Verbindungsprozedur oder manuelle Autorisierung.

Mit einem Smartphone oder Tablet‐PC ist bei Foto‐ und Videoaufnahmen auch die Kamerafernbedienung und die Bildkontrolle über das Geräte‐Display möglich. (Bei Videoaufnahmen ist die Fernsteuerung von Aufnahme‐Start/‐Stopp über Smartphone/Tablet möglich.) So kann die Einstellung von Blende, Verschlusszeit, Fokussierung, Belichtungskorrektur, Zoom‐Brennweite (mit Lumix G Power‐Zoom‐Objektiven) und anderen Vorgaben per Smartphone/Tablet vorgenommen werden. Mit der Instant‐Transfer‐Funktion kann die Kamera die Bilddaten nach dem Auslösen auf dafür ausgewählte elektronische Geräte übertragen. Im Wiedergabe‐Modus reicht das Antippen eines in der Kamera gespeicherten Bildes, um dieses auf dem Display von Smartphone/Tablet anzuzeigen.

Zusätzlich ist es möglich, die Standortinformationen des GPS (Global Positioning System)‐Protokolls eines Smartphones/Tablets mit installierter App den Fotos zuzuordnen. Die GX7 verein‐facht auch das Archivieren von Bildern, indem sie die Bilddaten über einen WLAN‐Router an einen PC oder andere kompatible elektronische Geräte überträgt. Lumix-Fotografen können auch Speicherplatz in der exklusiven Cloud des Panasonic Services «Lumix Club» nutzen. In diesem Cloud‐Service erhalten sie einen persönlichen Ordner, in den sie ihre Bilddaten zum Speichern hochladen können. Von dort können diese Dateien auch zu Diensten wie Facebook, Flickr, Picasa, Twitter oder YouTube übertragen werden. Eine Wi-Fi‐Direct‐Funktion erlaubt zudem die Bildwiedergabe auf entsprechend ausgestatteten, DLNA (Digital Living Network Alliance)‐kompatiblen Viere‐HDTV‐Geräten (Liste kompatibler Geräte).

Effekte und Foto‐Stile erweitern die Kreativität
Bei der automatischen Motivprogrammwahl im Intelligent‐Auto‐Modus ist als neuntes Motiv die Speisen‐Erkennung hinzugekommen. Der Creative‐Control‐Modus wurde bei der GX7 auf 22 Filter‐Optionen erweitert. Ganz neu sind Monochrom, Monochrom grob und Monochrom seidig. Sie ergänzen die bekannten Effekte Expressiv, Retro, High Key, Sepia, Hohe Dynamik, Soft Focus (nur bei Fotos), Monochrom dynamisch, Impressiv, SW mit einer Farbe, Cross Prozess, Low Key, Spielzeugkamera, Stern‐Filter (nur Fotos) Miniatur‐Effekt, Historisch (Old Days), Sonnenschein (nur Fotos), Bleach Bypass, Spielzeugkamera Pop und Fantasie. Die einzelnen Effekte sind zudem noch variierbar.

Die Creative‐Panorama‐Funktion erzeugt horizontale oder vertikale Panoramen mit bis zu 360° Bildwinkel mit einem Kameraschwenk. Auf diese Panorama‐Bilder können 18 der Filter‐Effekte des Creative‐Control‐Modus angewandt werden. Die Foto‐Stile werden bei der Lumix GX7 noch um die Monochrom‐Farbfilter (Gelb, Orange, Rot, Grün) für differenzierte Schwarzweiss‐Aufnahmen erweitert. Die Panasonic Lumix GX7 wird in der Schweiz ab Ende September 2013 in Schwarz verfügbar sein. Eine unverbindliche Preisempfehlung steht zurzeit noch nicht fest.Update vom 8. August 2013: Inzwischen wurden die Preise festgelegt. Ohne Objektiv soll die GX7 für 1299 Franken, mit 14-42mm-Standardzoom dagegen für 1399 Franken und zwar wahlweise in der Farbe Schwarz und in der Farbe Silber erhältlich sein.Heute wird die Hasselblad Stellar offiziell vorgestellt, nachdem sie längere Zeit die Gerüchteseiten füllte. Wir hatten Gelegenheit, eines der ersten Exemplare zu sehen und uns über die Philosophie, die hinter diesem Designstück steckt, mit Marcel Weber von Light+Byte zu unterhalten.

Dass nach der Lunar weitere Produkte im Luxus-Segment folgen werden, hat Hasselblad schon auf der letzten photokina bekräftigt. Und jetzt ist sie eben da, diese zweite Luxuskamera, die wiederum auf einem bewährten Sony-Modell basiert und sich nicht durch eigenständige Technik, wohl aber durch ein besonderes Design auszeichnet.Die Stellar ist also beileibe keine Überraschung, zumal es schon lange und präzise genug um die Stellar in der Gerüchteküche brodelte – ob Guerilla-Marketing oder Indiskretionen sei nun mal dahingestellt. Die Informationen, die auch wir vor drei Tagen publizierten, waren – inklusive Bilder (!) – schon erstaunlich komplett, bis auf eine wichtige Aussage, die vielerorts falsch zu lesen war: Die Kameras gibt es wohl in sieben Griffvarianten, doch werden diese alle gleich viel kosten, nämlich 1’999 Schweizerfranken. Und übrigens – falls die Frage aufkommen sollte – den Griff kann man nicht auswechseln. Warum eigentlich nicht …? Der graphitfarbene Griff passt nun wirklich besser zum dunklen Anzug, als der sportlich-rötliche aus Mahagoniholz.

Mit der Sony RX100 als Basismodell hat Hasselblad wohl eine ebenso gute Wahl getroffen, wie mit der NEX-7 für die Lunar. Etwas Pech, dass inzwischen das Basismodell von Sony bereits zur RX100 Mark II weiterentwickelt wurde, und dass nun die Käufer der Stellar auf den Kippmonitor und den Zubehörsschuh verzichten müssen. Ob das für diese Käufer wirklich wichtig ist? Sind es nicht andere Gründe, weshalb jemand bereit ist für ein veredeltes Produkt den dreifachen Preis zu bezahlen?«Es geht eigentlich weniger um den Preis, als vielmehr um die Tatsache, ein Produkt zu haben das anders ist als das Serienmodell, mit dem man sich eben von der Masse abhebt» meint Marcel Weber von Light+Byte, welche die Luxuslinie von Hasselblad in der Schweiz vertreibt. «Viele Leute bezahlen gerne einen hohen Preis für Dinge, die sich andere nicht leisten können oder wollen – das ist in anderen Bereichen der Lifestylegüter genauso. Nehmen Sie Uhren beispielsweise, die heute zum Prestigeprodukt par excellence geworden sind, weil daneben jedes Handy die Zeit ebenso anzeigt. Oder Autos, bei denen es nicht nur darum geht von A nach B zu gelangen, sondern um ein Statusobjekt, in dem man sich gerne in seinem Umfeld präsentiert. Dasselbe Kaufverhalten hat es auch schon immer bei Kameras gegeben, und so ist es ein verständlicher Schritt einer renommierten Marke wie Hasselblad, neben ihren professionellen Mittelformatkameras eine zusätzliche Produktelinie zu pflegen, die diesen Kundenwunsch abdeckt. Abgesehen davon ist die Hasselblad Stellar ein hervorragendes Geschenkobjekt, beispielsweise für einen Firmenjubilar, zu einem runden Geburtstag oder für einen Fotoliebhaber, der sich diese Kamera wohl kaum selbst kaufen würde, aber an etwas Besonderem Freude hat.»

Wie wird die Stellar in der Schweiz vertrieben? «Das wissen wir im Moment noch nicht endgültig» erklärt Marcel Weber. «Sicher in erster Linie über ausgewählte Fachgeschäfte, welche eben genau diese elitäre Kundschaft pflegen. Denkbar, dass sie auch in Boutiquen zu finden sein wird, oder an anderen ausgewählten Verkaufspunkten für Luxusgüter. Eine breite Distribution entspricht nicht der Philosophie dieses Produktes und könnte auch kaum von der verfügbaren Menge abgedeckt werden.» Hasselblad selbst sieht die Kamera auch in noblen Kaufhäusern, wie Harrods in Grossbritannien, Lane Crawford’s in Hongkong und China sowie Willoughby’s Camera in der Fifth Avenue in New York, wie der Pressetext verrät.

Das Produkt selbst präsentiert sich edel in einer prachtvollen Klavierlack-Schatulle, die zur Luxuswelt ihrer Kundschaft passt. Die Kamera passt in die Designlinie der auf der photokina präsentierten Hasselblad Lunar, mit goldbeigem Metallgehäuse und einen auffallenden Griff, den es in sieben verschiedenen Materialien gibt, darunter Walnuss-, Padouk- und Zebraholz. Abgesehen von Lifestyle- und Luxusaspekt dieser Kamera erweist sich der Griff als sehr ergonomisch und verbessert die Handhabung der Kamera gegenüber der Sony RX100 deutlich. Ansonsten ist die Stellar genauso zu bedienen, wie die Sony RX100, und sie verfügt auch über die gleichen Funktionen.Zur Hasselblad Stellar gibt es eine Handschlaufe, die mit ausgestanzten «H’s» des Hasselblad-Logos dekoriert ist, sowie ein nobler Schulterriemen, beide aus feinstem italienischem Leder gefertigt. Italien spielt in der Luxuslinie von Hasselblad eine wichtige Rolle, unterhält doch Hasselblad dort ein eigenes Design-Center, wo auch die künftigen Produkte dieser Linie gestaltet werden.

Posted by: akkusmarkt at 05:53 AM | No Comments | Add Comment
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