April 15, 2017

Akku HP Pavilion dv8000

Ein WLAN-802.11b/g-Modul ist ebenso wie Bluetooth schon integriert wie auch ein V.90-Modem, LAN, Infrarot und zwei PC-Card-Slots, zwei USB 2.0 und Firewire. Das geringe Gewicht von zwei Kilogramm soll für spürbaren Tragekomfort sorgen. Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Betriebsdauer von 4,4 Stunden erlauben, mit dem zusätzlichen optionalen Hochkapazitätsakku sollen sogar bis zu 8,6 Stunden möglich sein. Das Gerät misst 270 x 248 x 31,7 bzw. 34 mm und soll samt Microsoft Windows XP Professional ausgeliefert werden.TrekStor erweitert mit zwei neuen MP3-Playern mit Flash-Speicher seine i.Beat-Produktfamilie. Einer der Flash-Player mit Speicherkapazitäten von bis zu 1 GByte spielt auch Dateien im Ogg-Vorbis-Format ab, der andere verfügt über ein farbiges OLED-Display. Der i.Beat cube gibt Musikdateien in den Formaten MP3, WMA sowie Ogg-Vorbis wieder und ist zusätzlich als digitales Diktiergerät einsetzbar. Er verfügt über ein integriertes Stereo-FM-Radio, aus dem er auch aufnehmen kann. Dabei misst der quaderförmige Player nur 53 x 22 x 22 mm. Neben einem Equalizer mit fünf Voreinstellungen bietet der i.Beat cube mit "SRS WOW" auch eine Einstellung für Surround Sound.

Daten lassen sich per USB 2.0 auf den Player kopieren, der so auch als Speicherstick nutzbar ist. Eine siebenfarbige ID3-Tag-Anzeige erlaubt zusammen mit einer Ordnerstruktur die Navigation durch den Musikbestand. Bestückt mit einer AAA-Batterie soll der Player bis zu 16 Stunden durchhalten, sein Gewicht ohne Batterie liegt bei 23 Gramm. Zusammen mit Stereo-Kopfhörer, Umhängeband und USB-Verlängerungskabel soll der i.Beat cube ab März 2005 mit 256 MByte zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 159,- Euro zu haben sein. Die Version mit 512 MByte soll 199,- Euro kosten, die 1-GByte-Variante liegt im Preis bei 249,- Euro.Der zweite Neue, der i.Beat organix, spielt zwar nur Dateien im MP3- und WMA-Format ab, verfügt dafür aber über ein OLED-Display. Es soll auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen für eine gute Lesbarkeit sorgen. Zudem wird der mit Alarm- und Stoppuhr-Funktion ausgestattete Player im Jogging-Set mit MX300-Kopfhörern von Sennheiser geliefert. Mit Musik oder sonstigen Daten befüllt wird das Gerät ebenfalls per USB-2.0-Schnittstelle.Der Player soll eine Spieldauer von bis zu 25 Stunden bieten und mit seinem doppelten Kopfhöreranschluss auch zwei Personen gleichzeitig mit Musik oder Radio (inkl. Aufnahmefunktion) versorgen. Dabei steckt der Player in einem Aluminium-Magnesium-Gehäuse und verfügt über die gleichen Equalizer-Einstellungen wie der i.Beat cube.

Der i.Beat organix misst 75 x 32 x 16 mm und wiegt zusammen mit seinem Lithium-Polymer-Akku 40 Gramm. Auch er soll ab März 2005 zu haben sein, der empfohlene Verkaufspreis liegt hier bei 169,- Euro für die Variante mit 256 MByte bzw. 209,- Euro für die Versionen mit 512 MByte und 259,- Euro für 1 GByte. Die Player dürften im Handel günstiger zu haben sein, was aber angesichts der Preise der Konkurrenten auch nötig ist.Toshiba Europe wartet zu Jahresbeginn mit der komplett neu entwickelten Notebook-Reihe Satellite A80 für den SoHo-Bereich auf. Die Notebooks basieren auf Intels neuer Centrino-Plattform und sollen dank der Software SRS TruSurround XT Raumklang bieten. Der Satellite A80-121 verfüg über ein 15-Zoll-TFT-Display (1.024 x 768 Pixel) und ist mit dem Intel-Pentium-M-Prozessor 730 (1,6 GHz, 533 MHz Frontside-Bus) sowie einem Arbeitsspeicher von 512 MByte ausgestattet. Für die Grafik ist Intels 915-GM-Express-Chipsatz zuständig. Die Festplatte fasst 80 GByte.Positioniert wird das erste verfügbare Modell der Satellite-A80-Reihe im mittleren Preissegment, das Gewicht liegt bei 2,7 kg. WLAN unterstützt das Notebook nach IEEE 802.11b/g mit bis zu 54 MBit/s. Zudem sind ein Ethernet-Port, ein Modem-Betrieb und ein TV-Ausgang sowie 4 x USB 2.0 und 1x FireWire (IEEE1394) integriert. Auch einen 8fach-DVD-Brenner (8fach DVD+/-R, 4fach DVD+/-RW, 3fach DVD-RAM) hat Toshiba eingebaut.

Der Satellite A80-121 soll ab Ende Januar zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 1.399,- Euro im Handel erhältlich sein. Der Lithium-Ionen-Akku soll rund 3,5 bis 4 Stunden durchhalten.Auch Fujitsu Siemens stellt zum Sonoma-Start ein neues Notebook vor. Das Lifebook E8020 nutzt den Intel-Chipsatz 915 und bietet neben den klassischen Schnittstellen auch einen separaten Express Card Slot. Das Lifebook E8020 nutzt ATIs Mobility-Radeon-X600-Grafik und verfügt über ein 15,1-Zoll-TFT-Display in SXGA+-Auflösung. Die Architektur der Systeme ist modular konzipiert und die Konfigurationen lassen sich nach Angaben von Fujitsu Siemens Computers auf einfache Art und Weise an die individuellen Anforderungen der Kunden anpassen. Im modularen Schacht können unterschiedliche Module, wie beispielsweise ein DVD-Brenner, ein zweiter Akku oder eine zusätzliche Festplatte, eingesetzt werden.

Erste Geräte des Lifebook E8020 will Fujitsu Siemens Ende Februar 2005 ausliefern. Ab Mai 2005 soll das Notebook dann auch mit dem Intel-Chipsatz 915GM und integrierter Grafik sowie wahlweise mit einem XGA-Display zu haben sein. Zusätzliche Peripherie-Geräte lassen sich über einen Port-Replikator anschließen. Das Lifebook E8020 soll sich zudem durch hohe Sicherheit auszeichnen. Über die fünf Hardware-Buttons des Security Panels lässt sich ein Zugangscode eingeben, der beim Hochfahren des Systems abgefragt wird. Anschließend können die Buttons als Quick Touch Buttons genutzt werden, um schnell zu wichtigen Funktionen oder zu bestimmten Anwendungen zu gelangen. Eine zweifache Passwortabfrage sichert System und BIOS vor unbefugtem Zugriff, ein weiteres Passwort schützt den Inhalt der Festplatte.Für das einfache Arbeiten mit einer SmartCard ist ein SmartCard Controller im PC Card Slot integriert. Das optional erhältliche TPM-Modul für Trusted-Computing soll unberechtigten Zugriff auf Daten verhindern und Transaktionen zusätzlich absichern.

Die Technik steckt dabei in einem Magnesiumgehäuse, mit dem das System und die Daten vor mechanischen Beschädigungen im täglichen Einsatz geschützt sein sollen. Für eine einfache Verwaltung soll die Client-Management-Lösung DeskView sorgen. Darin enthalten sind Funktionen wie Inventarisierung, BIOS Management und Alarm Management.Es gibt nur wenige neue Notebooks, die deutlich unter 1.000,- Euro angeboten werden. Mit seinem Modell 532 liefert ECS Elitegroup nun ein solch günstiges Notebook aus, das als eines der ersten in Deutschland erhältlichen Geräte mit dem Stromsparprozessor Efficeon TM8600 von Transmeta ausgestattet ist. ECS Elitegroup 532 Die Efficeon-CPU wird mit bis zu 1 GHz getaktet, verfügt über 1 MByte Level-2-Cache und integriert Speichercontroller sowie AGP-Schnittstelle. Dem Prozessor stehen 256 MByte DDR-SDRAM zur Verfügung, was auf bis zu 1 GByte erweitert werden kann. Als AGP-Grafikchip wird der ebenfalls stromsparende Volari XP5 von XGI eingesetzt, ein entsprechendes Referenz-Design für Notebook-Mainboards hatte Transmeta Mitte 2004 vorgestellt.

ECS Elitegroup 532 Der XP5 ist ein OpenGL-1.3- und DirectX-8.1-fähiger Grafikprozessor mit einer Vertex- (Version 1.1), einer Pixel-Shader-Einheit (Version 1.3) und zwei Render-Pipelines sowie in diesem Fall 32 MByte DDR1-SDRAM. Das Notebook kann neben seinen 14,1-Zoll-XGA-LCDs (1.024 x 768 Pixel) auch einen VGA- oder TV-Ausgang ansteuern. Ob auch LCD, externer Monitor und Fernseher gleichzeitig angesteuert werden können, gab der Hersteller nicht an - der XP5 könnte dies technisch.ECS Elitegroup 532 Neben einer 40-GByte-2,5-Zoll-Festplatte verfügt das ECS Elitegroup 532 über ein CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk und zum Anschluss externer Peripheriegeräte auch über vier USB-Buchsen. Über einen Parallelport lassen sich ältere Drucker anschließen. Für die Kommunikation mit der Außenwelt sind ein Gigabit-Ethernet-Controller und ein internes Modem integriert - ein 11/54-Mbps-WLAN-Adapter in Form einer Mini-PCI-WLAN-Karte muss hingegen hinzugekauft werden. Für Tonausgabe sorgt der Realtek-Codec ALC655, der Audio über einen Stereo- und einen SPDIF-Ausgang ausgibt.

ECS Elitegroup 532 Das silbergraue Gehäuse soll 3,3 cm hoch sein und inklusive des Akkus 2,7 kg wiegen. Beim Gewicht kann sich das ECS Elitegroup 532 deshalb nicht zu den Leichtgewichten zählen. Für ein Niedrigpreis-Notebook klingen die vom Hersteller versprochenen "mehr als 3 Stunden" Akkulaufzeit ganz ordentlich, mit einem stärkeren und größeren Akku wäre das 532 aber vermutlich auch teurer geworden. Die meisten Anschlüsse befinden sich an der linken Seite des Notebook-Gehäuses. Die Tastatur bietet ein Synaptic-Touchpad und eine 4-Wege-Scroll-Taste.Das ECS Elitegroup 532 soll ab sofort für 649,- Euro im Handel erhältlich sein. Im Lieferumfang befinden sich eine Support-CD mit Treibern, Utilities und Handbuch, ein Netzteil, der Akku und die benötigten Kabel - ein Betriebssystem fehlt also. Die Gewährleistung für das Gerät beträgt 24 Monate. Als Distributoren für das Gerät nennt der Hersteller die Händler Devil und Wave.

Creative hat mit dem Zen Micro Photo einen MP3-Player auf Festplattenbasis angekündigt, der zudem noch als Fotobetrachter genutzt werden kann. Das klar gegen den Apple iPod Photo positionierte Gerät ist allerdings nicht mit einem TFT-, sondern mit einem OLED-Bildschirm ausgerüstet. Der Bildschirm mit einer Diagonale von 1,5 Zoll bietet 262.144 Farben bei einer Auflösung von 130 x 130 Pixeln. Der iPod Photo hingegen hat ein Display mit einer Bildschirmdiagonale von 2 Zoll und einer Auflösung von 220 x 176 Pixeln, aber nur maximal 65.000 Farben.Zen Micro Photo Der Zen Micro Photo kommt mit einer 5 oder wahlweise 6 GByte großen Minifestplatte auf den Markt, während es den Photo-iPod mit 40 und 60 GByte gibt.Anders als der iPod besitzt das Gerät wie die übrigen Modelle der Zen-Micro-Reihe auch noch einen UKW-Radio-Empfänger sowie eine Aufnahmefunktion und ist mit einer Höhe von 8,4 cm deutlich kleiner als der iPod Photo mit 10,4 cm. Die Bedienung erfolgt über berührungssensitive Flächen.Der Creative Zen Micro Photo spielt außer MP3 auch noch WMA-codierte Musik ab - Musik aus dem Apple Music Store kann er nicht wiedergeben. Auch Videos kann das Gerät nicht abspielen. Der Player soll in zehn verschiedenen Gehäusefarben auf den Markt kommen und besitzt anders als der iPod einen auswechselbaren Akku, der auf eine Laufzeit von zwölf Stunden kommen soll.

Der Zen Micro Photo mit 5 GByte soll im Sommer 2005 für 299,- US-Dollar zu haben sein, die Version mit 6 GByte soll 349,- US-Dollar kosten. Europäische Daten stehen noch aus.Der US-Hersteller Griffin hat ein Bluetooth-Modul für den Apple iPod vorgestellt, mit dem man zusammen mit einer Empfängerstation an der Stereoanlage schnurlos Musik von dem Player zur Anlage funken kann. Die BlueTrip-Sender-Empfangseinheit wird in den iPod gesteckt und sendet dann die Musik digital an den Empfänger. Dies soll auf maximal 10 Metern gut gehen. Den Strom holt sich der Sender aus dem Akku des iPods, so dass man keine weiteren Kabel oder Batterien benötigt. Der Receiver bietet nicht nur einen Stereo-Cinch-, sondern auch einen optischen Ausgang und eine Kopfhörerbuchse.Zur Laufzeit des dann doppelt belasteten iPod-Akkus machte Griffin leider keine Angaben. BlueTrip ist derzeit noch nicht im Handel erhältlich und kann für knapp 150,- US-Dollar beim Hersteller vorbestellt werden.

Der Zubehörhersteller Enfora hat für palmOnes Treo 600 eine Erweiterung vorgestellt, worüber das PalmOS-Smartphone in die Lage versetzt wird, über WLAN-Netze zu kommunizieren. Der WLAN-Aufsatz wird an die Gehäuserückseite vom Treo 600 gesteckt und weist einen separaten Akku auf, um eine mehrstündige WLAN-Nutzung zu gewährleisten. Nach Enfora-Angaben eignet sich das so genannte "WiFi Sled" derzeit nur für den Treo 600. In naher Zukunft soll aber auch eine Variante für den Treo 650 erscheinen, so dass auch für diesen eine nachrüstbare WLAN-Option bereitstehen wird. Die Erweiterung steckt man an die Rückseite des Smartphones, was das Gerät somit voluminöser macht.Dies hat jedoch den Vorteil, dass im WiFi Sled ein separater Akku integriert werden kann, so dass man damit nach Herstellerangaben bei durchschnittlicher WLAN-Nutzung drei Stunden arbeiten kann, ohne dass der Treo-Akku nennenswert belastet wird. Die Bereitschaftszeit des Akkus wird mit fünf Tagen angegeben. Während der WLAN-Nutzung arbeiten natürlich die normalen GSM- und GPRS-Funktionen weiterhin.

Posted by: akkusmarkt at 01:08 AM | No Comments | Add Comment
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