April 13, 2017

Akku HP Pavilion DV7

Das Lenovo F20 iCoke gibt es ausschließlich in China und soll 12.599 Yuan kosten, das wären umgerechnet rund 1.230,- Euro.Statt immer schickerer Widescreen-Notebooks für den privaten Einsatz kommt von Asus jetzt wieder ein besonders kompakter Rechner auf den Markt, der mit seinem 4:3-Display aufs Arbeiten und nicht zum Filme-Gucken ausgelegt ist. Das Subnotebook wiegt nur 1,43 Kilogramm und ist dennoch üppig ausgestattet. Auf den ersten Blick erinnert das "U5F" getaufte Gerät an die kleineren Thinkpads von IBM (jetzt Lenovo), die bei professionellen Anwendern recht beliebt waren. Die Tastatur mit 83 Elementen in nahezu Normalgröße füllt fast die gesamte Gehäusebreite, dafür ist unter anderem die rechte Umschalttaste recht klein ausgefallen. Der Rest des Designs ist dem Einsatzzweck entsprechend recht schnörkellos ausgefallen: Tasten zur Steuerung von Medienwiedergaben fehlen, dafür ist die Handballenauflage für ein Subnotebook recht groß ausgefallen.

Angetrieben wird das U5F von Intels Core Duo T2400 (Dual-Core, Yonah-Kern) mit 1,83 GHz. Von Intel stammt auch der Chipsatz 945GM, der ebenfalls die interne Grafik beisteuert. Dafür werden vom internen, 1.024 MByte großen DDR2-533-Arbeitsspeicher einige MByte geborgt - da das Display aber nur textfreundliche 1.024 x 768 Pixel zeigt, hält sich diese Reduzierung unter normalen Windows-Anwendungen in Grenzen. Für aktuelle Spiele ist Intels interne Grafik ohnehin zu langsam. Das einzige Zugeständnis an Multimedia ist ein 8-in-1-Leser für die Speicherkarten von Digitalkameras, PDAs und Handys.

 

Asus U5F Ebenso üppig wie der Hauptspeicher ist die 100 GByte fassende Festplatte, die per S-ATA angebunden ist. Der Formfaktor fordert beim optischen Ultra-Slimline-Laufwerk seinen Tribut. Es kann DVDs inklusive Dual-Layer-Medien nur mit 4x beschreiben, größere Mobil-Laufwerke schaffen hier 8x. In drahtlose Netze funkt das U5F mit maximal 54 MBit/s (802.11 b/g), bei Bluetooth wird der schnelle 2.0-Standard unterstützt, der maximal 2,1 MBit Bruttodurchsatz schafft. Im Büro lässt sich das Subnotebook auch an ein Gigabit-Ethernet anschließen sowie an einen analogen Monitor - ein DVI-Port ist nicht vorhanden. Auf die klassischen PC-Cards muss man auch verzichten, nur die moderneren ExpressCards schluckt das neue Asus-Notebook - diese sind aber noch rar.

Das U5F ist wie viele aktuelle Mobilrechner durch den Akku keilförmig gestaltet und an der Vorderseite 2,75 Zentimeter hoch, die nach hinten auf 3,35 Zentimeter anwachsen. Die Grundfläche beträgt 27,4 x 23,2 Zentimeter. Angaben zur Akkulaufzeit macht Asus nicht. Ab sofort soll das U5F aber beim Fachhändler gegen 1.899,- Euro in Deutschland und 1.964,- in Österreich zu erstehen sein. Im Preis ist ein zweijähriger Abholservice im Garantiefall eingeschlossen.Samsung hat zwei automatische Staubsauger vorgestellt, die wie fleißige Ameisen über den Boden huschen und dabei sichtbaren und unsichtbaren Staub vernichten sollen. Dabei sollen die Modelle VC-RS60 und VC-RS60H 40 Zentimeter Boden pro Sekunde reinigen. Wenn der Akku schlappmacht, finden die klugen Sauger von allein den Weg zurück zur Ladestation und füllen ihre Energiereserven selbstständig wieder auf. Samsungs Roboter-Staubsauger Der Sauger fährt in kreisenden Bewegungen durch das Zimmer; sobald er auf ein Möbelstück oder ein sonstiges Hindernis stößt, macht er eine Kehrtwendung. Mit Hilfe einer Art Landkarte, die er beim Durchqueren der Räumlichkeiten aufzeichnet, arbeitet er das Zimmer Quadratzentimeter für Quadratzentimeter durch. Der Robotersauger kann manuell eingeschaltet werden, er funktioniert aber auch mit Fernbedienung oder über eine Zeitsteuerung.

Eine Akkuladung soll für die Reinigung eines Zimmers mit 25 Quadratmetern bzw. für eine Stunde saugen reichen. Sobald die Energiereserve nur noch bei rund 20 Prozent liegt, macht sich der Haushaltsgehilfe von allein auf den Weg zur Ladestation und frischt den Akku auf.

 

Die beiden Robotersauger sollen für umgerechnet etwa 730,- bzw. 800,- Euro angeboten werden und zunächst wohl nur in Asien zu haben sein. Ab wann es die Sauger geben wird, war noch nicht in Erfahrung zu bringen. Samsung hat sich fest vorgenommen, seinen Marktanteil im Digitalkamerasegment auszubauen. Neben der Kooperation mit Pentax für Spiegelreflexkameras schickt sich der koreanische Hersteller auch im Kompakt- bzw. Bridge-Segment an, durch interessante Produkte zu punkten. Die neue NV7 OPS ist eine Mischung aus Kompakt- sowie Bridge-Kamera und wartet neben einer Auflösung von 7,2 Megapixeln mit einem 7fach-Zoom auf. Samsung NV7 OPS Samsung entschied sich bei der Neuvorstellung für ein vorwiegend eckiges Gehäuse und setzt sich damit von den übrigen Kompaktkameras ab. Das Gehäuse selbst ist nur 20,9 mm dick - das markante Objektiv stößt 35,7 mm heraus. Die Brennweite liegt bei 38 bis 270 mm (KB) bei Anfangsblendenöffnungen von F2,8 bis F3,7. Die Makro-Funktion des Schneider-Kreuznach-Objektivs arbeitet ab 1 cm Motivabstand. Der 1/2,5 Zoll große CCD-Sensor bietet eine Auflösung von 3.072 x 2.304 Pixeln und eine Bildstabilisation durch Ausgleichsbewegungen des flexibel aufgehängten Sensors.Neben der Stabilisierung des Sensors kann die Kamera mit der ASR-Funktion automatisch zwei Aufnahmen mit derselben ISO- und Blendeneinstellung erzeugen: eine unterbelichtete mit kurzer Verschlusszeit (für die Fokusinformation) und ein exakt belichtetes, aber verwackeltes Bild mit entsprechend langer Verschlusszeit (für die Farbinformation). Diese beiden Fotos werden dann zu einem Bild kombiniert. Beide Bildstabilisierungen lassen sich parallel verwenden.

 

Samsung NV7 OPS Das 2,5 Zoll große Display mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln dient als Sucherersatz. Einen optischen Sucher gibt es nicht. Um das Display herum sind Tastenelemente angeordnet, mit denen anstelle eines Steuerkreuzes die Kamera bedient wird. Durch Berühren der entsprechenden Sensorfläche wird der gewünschte Punkt angewählt, durch Klicken auf die Fläche die Auswahl bestätigt. Die Bildbetrachtung geschieht wie beim Trackpad eines Notebooks durch Ziehen mit dem Zeigefinger.Die Samsung NV7 OPS arbeitet mit einem Mehrfeld-Autofokus. Alternativ zur Mehrfeld- und mittenbetonten Belichtungsmessung kann auch mit Spot- Charakteristik gearbeitet werden. Zur Belichtungssteuerung bietet die Kamera neben der Programmautomatik eine manuelle Belichtungssteuerung sowie Zeit- und Blendenautomatik. Zudem lassen sich automatische Belichtungsreihen anfertigen. Neben Weißabgleich-Voreinstellungen und einer Automatik gibt es einen individuellen Weißabgleich.

Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 15 Sekunden und 1/2.000 Sekunde. Die Einschaltzeit beziffert Samsung mit ca 1,3 Sekunden und die Auslöseverzögerung mit 0,12 Sekunden. Der Empfindlichkeitsbereich des Sensors lässt sich zwischen ISO 100, 200, 400, 800 und 1000 einstellen - manuell oder mit Hilfe der Kamera-Elektronik.

 

Samsung NV7 OPS Ein kleines im Gehäuse versenkbares Blitzgerät erhellt auf rund 3 Metern die Umgebung. Die NV7 OPS nimmt vertonte Videos im MPEG4-Format mit bis zu 640 x 480 Pixeln bei maximal 30 Bildern pro Sekunde auf. Das Zoomen ist während der Aufnahme über den gesamten Brennweitenbereich hinweg möglich. Die Kamera verwendet einen Lithium-Ionen-Akku, der nach dem CIPA-Messverfahren für 200 Aufnahmen ausreichen soll. Gespeichert wird auf SD-Karten. Das Leergewicht der Samsung NV7 OPS liegt bei 245,2 Gramm. Die Maße betragen ohne hervorstehende Teile 106 x 62,3 x 20,9 mm. Die Kamera soll ab September 2006 für rund 450,- Euro verkauft werden.

Das bereits in Japan angekündigte Subnotebook "TX3" von Sony kommt Anfang August 2006 auch auf den deutschen Markt. Gegenüber der Nippon-Variante wurde jedoch der Prozessor abgespeckt, die geringe Größe und die dafür sehr langen Akkulaufzeiten will Sony jedoch erhalten. Das TX3 verfügt über ein Display mit 11,1 Zoll Diagonale. Durch die Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln erreicht es ein echtes Seitenverhältnis von 16:9. Die meisten Breitbild-Displays kommen nur auf 16:10, so dass bei 16:9-Filmen die Bildschirmfläche nicht voll genutzt werden kann. Das Panel steckt in einem nur 4,5 mm dünnen Deckel, der aus Carbon besteht und dadurch trotz aller Schlankheit recht stabil sein soll.Sony TX3 Der Kohlefaser-Werkstoff kommt auch für das Gehäuse mit insgesamt 19,5 x 2,1 x 27 cm zum Einsatz und soll dort die Wärmeableitung verbessern. Besonders heiß dürfte das Gerät aber ohnehin nicht werden. Sitzt in der japanischen Ausgabe des T3 noch Intels Core-Solo-Prozessor, so hat Sony sich für den deutschen Markt für einen Pentium M 753 mit 1,2 GHz entschieden. Diese Ultra-Low-Voltage-CPU ist zwar besonders sparsam, aber auch langsamer als ein Core Solo.

Um die versprochenen 7 Stunden Laufzeit mit dem mitgelieferten Standardakku zu erreichen, hat Sony auch auf einen externen Grafikchip verzichtet und setzt auf eine interne Lösung des nicht näher benannten Intel-Chipsatzes. Die für die Ankündigung in Japan versprochenen 10 Stunden erreicht das Gerät nur über einen größeren, optionalen Akku. Der Rest der Ausstattung ist mit einem 8x-DVD-Brenner, der auch Dual-Layer-Discs beschreiben kann, 60-GByte-Festplatte, 512 MByte Speicher, WLAN nach 802.11 b/g (bis zu 54 MBit/s), Modem, Fast Ethernet und Slot für PC-Cards für ein Gerät dieser Größe beeindruckend. Auch ein Bluetooth-Modul steckt in dem kleinen Notebook, es funkt nach BT 2.0 mit EDR und kann so bis zu 2,1 MBit/s brutto übertragen.Sony will das TX in zwei Varianten anbieten. In der genannten Ausstattung kostet das "VGN-TX3HP/W" 1.999,- Euro, als "VGN-TX3XP/B" bringt das Notebook für 2.499,- Euro noch eine TPM-Einheit und einen Fingerabdrucksensor mit. Beide Modelle sollen ab der ersten Augustwoche 2006 erhältlich sein.

Das im Februar 2006 vorgestellte Windows-Mobile-Smartphone SGH-i320 von Samsung wurde nun für den europäischen Markt angekündigt. Das beachtlich dünne 11,5 mm und 95 Gramm leichte Smartphone soll durch kompakte Maße überzeugen. In seinem Innern stecken außer einer QWERTY-Tastatur eine 1,3-Megapixel-Kamera, ein Speicherkartensteckplatz sowie Bluetooth. Damit greift der Trend zu flachen Mobiltelefonen auch auf den Smartphone-Markt über. Samsung SGH-i320 Samsung kündigt das Windows-Mobile-Smartphone SGH-i320 mit einer QWERTY-Tastatur an. Als modifizierte Variante mit QWERTZ-Tastatur wird das Gerät vermutlich als SGH-i320N auf den deutschen Markt kommen, allerdings stehen hier noch die letzten Entscheidungen aus. Über die Mini-Tastatur lassen sich unterwegs längere Texte wie etwa E-Mails bequemer als mit einer herkömmlichen Handy-Klaviatur schreiben. Somit ist das Smartphone auf die mobile E-Mail-Nutzung zugeschnitten, heißt es von den Koreanern.

Für Schnappschüsse und Videoaufnahmen verfügt das 111 x 59 x 11,5 mm messende Smartphone über eine 1,3-Megapixel-Kamera, die ihre Ergebnisse auf einem 2,2 Zoll großen TFT-Display darstellt, das bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt. Für Fotos, Videos und andere Daten besitzt das Smartphone einen Speicher von 120 MByte, der sich per microSD-Card aufstocken lässt.

 

Samsung SGH-i320 Das Triband-Smartphone für die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt neben GPRS der Klasse 10 auch den Datenverkehr via EDGE. Zudem beherrscht das Mobiltelefon Bluetooth und lässt sich per Sprache steuern. Weitere technische Daten zu dem Gerät liegen derzeit nicht vor. So machte Samsung keine Angaben zum Prozessor oder zur Akkulaufzeit des 95 Gramm leichten Mobiltelefons. Auf Grund der flachen Bauweise des Taschentelefons dürften die Akkulaufzeiten wohl niedrig ausfallen, weil der Akku wohl eher klein ausfallen wird.

Posted by: akkusmarkt at 02:24 AM | No Comments | Add Comment
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