March 07, 2017

Akku HP HSTNN-LB73

Das G3 hat eine 13-Megapixel-Kamera, die mit einer speziellen Autofokus-Technik bestückt ist. Mit Hilfe eines Lasers sammelt die Kamera die Tiefeninformationen eines Motivs und der Autofokus soll damit auch bei geringem Umgebungslicht schnell reagieren. Das verspricht besser fokussierte Fotos. Die G3-Kamera fokussiert direkt beim Auslösen und soll damit ideal für Schnappschüsse sein.Die Kamera verfügt zudem über einen optischen Bildstabilisator, um auch bei geringem Umgebungslicht noch gute Aufnahmen machen zu können. Zudem gibt es auf der Rückseite zwei Kameraleuchten. Auf der Displayseite befindet sich eine 2,1-Megapixel-Kamera, die sich mittels Gesten steuern lässt.Bezüglich Prozessor und Speicher ist das G3 ähnlich wie die Topmodelle der Konkurrenz ausgestattet: Qualcomms schneller Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801 läuft mit einer Taktrate von 2,46 GHz. Damit sollte eine flüssige Bedienung ohne Ruckler möglich sein. Das G3 wird in zwei Ausführungen verkauft. Die Basisversion hat 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher, das größere Modell bekommt 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte-Flash-Speicher.Neben HTC kehrt auch LG wieder dazu zurück, das Smartphone mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten für zu versehen, beim G3 für bis zu 64 GByte. Ob das G3 App2SD unterstützen wird, ist noch nicht bekannt.

Das neue LG-Gerät unterstützt LTE, UMTS und GSM. Außerdem stehen Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n samt ac-Standard, Bluetooth 4.0, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger zur Verfügung. Wie bei aktuellen LG-Smartphones üblich befinden sich die Standby- und Lautstärketasten auf der Gehäuserückseite.LG bringt das G3 mit Android 4.4 alias Kitkat auf den Markt. Darauf läuft LGs eigene Bedienoberfläche samt der Aufweckfunktionen Knock On und Knock Code. Mit einem Doppeltipp auf das Display kann das Gerät mittels Knock On aus dem Standby aufgeweckt oder in diesen versetzt werden. Knock Code ist die Variante mit Zugangscode: Das Gerät schaltet sich erst ein, wenn ein vorher festgelegtes Klopfmuster eingegeben wurde. Eine neuartige in der Größe veränderbare Bildschirmtastatur soll Tippfehler automatisch erkennen und korrigieren, ohne falsche Ersetzungen durchzuführen.Bei Maßen von 146,3 x 74,6 x 8,9 mm ist das Gerät nur unwesentlich größer als die aktuellen Topmodelle von HTC, Samsung und HTC, die aber allesamt kein 5,5 Zoll großes Display haben. Das Xperia Z2 ist mit seinem 5,2-Zoll-Display sogar etwas länger als das G3, dafür aber etwas schlanker.

Fotos nimmt die 360cam mit 8 Megapixeln auf und H.264-Videos mit einer Auflösung von 2.048 x 1.024 Pixeln bei 25/30 Frames pro Sekunde. Die Kamera kann Videos über RTSP in Echtzeit per WLAN streamen, verspricht der Hersteller. Die Fotofunktion wird durch einen Zeitraffer, einen Selbstauslöser und eine Serienbildfunktion ergänzt.Die Fotos und Videos der 360cam sollen mit KRpano und Kolor Eyes betrachtet werden können, wobei Giroptic auch eigene Player für Windows, OS X sowie iOS und Android anbietet.In den Videos kann sich der Nutzer mit Mausbewegungen oder Touch-Gesten bewegen. Das klappt nach Angaben des Herstellers auch mit einem Videoplayer für das Oculus Rift. Für Entwickler gibt es eine Schnittstelle zum Einbinden der Kamera in eigene Anwendungen für das Oculus Rift und in iOS- und Android-Apps.Die Bodenplatte der Kamera mit WLAN-Modul kann gegen eine Ethernet-Schnittstelle ausgetauscht werden. Dann ist die Kamera zwar nicht mehr mobil, kann jedoch per Power-over-Ethernet mit Strom versorgt werden. Außerdem kann so das Video zuverlässig gestreamt werden. Alternativ lässt sich der Sockel auch gegen eine E27-Fassung austauschen. So wird die 360cam ebenfalls mit Strom versorgt und kann in eine Hängefassung eingeschraubt werden, um als Überwachungskamera zu fungieren.Die Finanzierung über Kickstarter hat die Kamera bereits geschafft. Eigentlich wurden nur 150.000 US-Dollar benötigt, doch schon jetzt sind über 300.000 US-Dollar zusammengekommen, obwohl die Kampagne noch bis zum 4. Juli 2014 läuft.

Eine lange Akkulaufzeit ist Smartphone-Käufern bei der Wahl des Geräts besonders wichtig, ergibt eine aktuelle Umfrage. Keine andere Eigenschaft eines Smartphones spielt demnach eine so große Rolle bei der Kaufentscheidung. Wie lange hält der Akku in meinem Smartphone? Das ist die entscheidende Frage, die sich Käufer bei der Auswahl eines neuen Smartphones stellen, ergibt eine von IDC durchgeführte Onlineumfrage. Dabei spielt es keine Rolle, für welche Smartphone-Plattform sich der Käufer interessiert. Sowohl bei Android-, iOS- als auch Windows-Phone-Nutzern ist die Akkulaufzeit das wichtigste Kaufkriterium. Für Android-Nutzer haben außerdem die Displaygröße und das verwendete Betriebssystem eine große Bedeutung bei der Auswahl eines neuen Smartphones. Zudem legen sie Wert darauf, dass sich das Gerät gut bedienen lässt. Dieser Aspekt ist vor allem für iPhone-Käufer von entscheidender Bedeutung und auch das eingesetzte Betriebssystem spielt eine Rolle. Die Displaygröße nimmt hingegen bei iPhone-Käufern nur einen geringen Stellenwert ein.Für Besitzer eines Windows-Phone-Smartphones ist das auf dem Gerät vorhandene Betriebssystem nach der Akkulaufzeit das entscheidende Kriterium. Aber auch eine einfache Bedienung sowie die Größe des Displays ist für Käufer eines Windows-Phone-Smartphones ähnlich wichtig wie für Käufer eines Android-Smartphones.

Die auf dem Smartphone aufgedruckte Marke ist für iPhone-Käufer wichtiger als für Besitzer eines Smartphones mit einem anderen Betriebssystem. Die unterstützte Mobilfunktechnik spielt für Käufer eines Windows-Phone-Smartphones fast keine Rolle, was Käufern eines Android- oder iOS-Smartphones schon wichtiger ist.Die Auflösung der eingebauten Kamera spielt für Smartphone-Käufer generell nur eine untergeordnete Rolle. Das gilt auch für Gerätegröße, Gewicht und Geschwindigkeit des verwendeten Browsers. Nicht abgefragt wurde von IDC, welche Bedeutung die App-Auswahl für die Wahl des jeweiligen Betriebssystems hat. An der Onlinebefragung beteiligten sich rund 50.000 Teilnehmer aus 25 Ländern.Google hat in den USA ein Patent für eine Kombination aus Smartphone und Notebook erteilt bekommen. Das Smartphone ist abnehmbar, sorgt für die Internetverbindung und kann seine Lautsprecher und ein Mikrofon zur Verfügung stellen. Dafür profitiert es vom großen Akku des Notebooks.

Googles Patent 8,649,821 beschreibt ein Notebook und ein abnehmbares Smartphone, das für die Internetanbindung sorgen soll. Das Patent wurde schon im September 2012 beantragt und erst jetzt bewilligt. Android oder ein Chromebook werden namentlich nicht aufgeführt. Das Notebook versorgt das Smartphone mit Strom und kann auch seine Lautsprecher zur Verfügung stellen. Die Idee, Smartphones und Notebooks zu verbinden, ist nicht neu - Motorola hatte mit dem Lapdock für einige seiner Smartphones bereits demonstriert, wie diese zu einem Netbook werden können. Dazu wurde ein kompatibles Motorola-Smartphone in das Laptop Dock gesteckt, das seinerseits eine reguläre Tastatur und ein 11,6-Zoll-Display beinhaltete. Motorola musste das Konzept mangels Nachfrage 2012 einstellen. Grund war auch der hohe Preis von 300 bis 400 Euro für den Notebook-Rumpf.Im Gegensatz dazu wird in Googles Patent erwähnt, dass das Notebook auch unabhängig vom Smartphone funktioniert, was bei Motorola nicht möglich war. Die Google-Konstruktion dürfte deshalb auch deutlich teurer werden, weil es sich um zwei autonom funktionierende Geräte handelt.

Das Konzept von Motorola hatte Asus mit dem Padfone aufgegriffen, das in ein Tabletgehäuse gesteckt wird, so dass alle Smartphone-Daten auf dem Tablet zur Verfügung stehen. Das Tablet lässt sich dann in eine Docking-Tastatur einstecken, dann wird daraus ein Netbook.Bei Googles Patent muss wie bei allen Schutzrechten bedacht werden, dass es sich nicht um eine Produktankündigung handelt. Vielmehr wird eine Vielzahl von Patenten niemals realisiert.Der Mblok von Kwelea sieht aus wie ein Spielewürfel und beinhaltet eine SSD, die über Bluetooth von bis zu sieben mobilen Geräten aus ansprechbar ist. So soll eine Mini-Cloud realisiert werden können. Der Mblock kann in Speicherkapazitäten von bis zu 256 GByte hergestellt werden, betonten seine Erfinder auf Kickstarter. Die Übertragungsgeschwindigkeit von 24 MBit/s dürfte niemanden begeistern, doch dabei muss bedacht werden, dass der Speicher nur per Bluetooth erreicht werden kann. USB für den Betrieb an einem einzelnen Gerät gibt es ebenfalls. Der in den Speicherwürfel integrierte Akku soll dafür aber eine Laufzeit von 300 Stunden garantieren. Das Gerät hat ungefähr die Größe eines Handy-Ladeteils und wird derzeit über Kickstarter finanziert.

Anstelle eines Internetzugangs soll die persönliche Cloudlösung im Nahbereich von bis zu sieben Geräten erreicht werden können. Die Daten werden mit AES (128 Bit) verschlüsselt. Der Mblok soll mit Android- und iOS-Geräten kompatibel sein und soll, wenn die Finanzierungsziele erreicht werden, auch von Blackberry- und Windows-Mobile-Geräten aus nutzbar sein. Die dazugehörige Software entwickelt das Startup selbst. Sie soll auch die Möglichkeit bieten, den lokalen Speicher mit Dropbox und anderen Diensten wie Google Drive zu synchronisieren.Der Datenwürfel könnte zum Beispiel als Datenspeicher für Fotos genutzt werden, die vom Smartphone oder Tablet ausgelagert werden sollen, damit sie den kostbaren Speicherplatz auf dem Mobilgerät nicht in Anspruch nehmen. Die Mbloks sind gemessen an SSDs keineswegs preiswert. Die 128 GByte große Version soll 190 US-Dollar kosten, während für das Modell mit 256 GByte gar 260 US-Dollar verlangt werden. Das sind die Früheinsteigerpreise, die nur für eine limitierte Gerätemenge gelten, danach steigen die Preise noch höher auf 230 beziehungsweise 320 US-Dollar.

Die Kairos Smartwatch ist ein Hybrid aus einer klassischen, mechanischen Uhr und einem transparenten OLED-Display, das Statusmeldungen anzeigt. Die Smartwatch ist in vier Versionen ab 500 US-Dollar vorbestellbar und soll im Dezember 2014 ausgeliefert werden. Kairos geht den Mittelweg: Das Unternehmen kombiniert die Technik einer modernen Smartwatch mit einer klassischen, mechanischen Uhr. Dadurch ist die Kairos Smartwatch mit 16,5 Millimetern zwar deutlich dicker als eine handelsübliche Armbanduhr, es steckt aber auch mehr drin. Unter dem Saphirglas befinden sich ein OLED-Panel mit 40-Prozent-Transparenz-Standby-Betrieb und der Touch-Sensor, darunter sitzt die Mechanik. Das Uhrwerk stammt wahlweise vom japanischen Hersteller Miyota oder der Schweizer Firma Soprod. Letztere Variante ist allerdings weitaus teurer.Das OLED-Panel erhält seine Daten von einer kleinen Platine mit ARM-Chip, auf der zusätzlich ein Beschleunigungssensor, ein Gyroskop und ein Vibrationsmotor verbaut sind. Der Akku mit 180 Milliamperestunden reicht für fünf bis sieben Tage (je nachdem, wie oft das OLED-Panel aus dem Standby aufgeweckt wird), der mechanische Teil der Kairos Smartwatch läuft zusätzliche 42 Stunden.

Posted by: akkusmarkt at 04:46 AM | No Comments | Add Comment
Post contains 1666 words, total size 16 kb.




What colour is a green orange?




27kb generated in CPU 0.018, elapsed 0.0633 seconds.
35 queries taking 0.0515 seconds, 78 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.