February 17, 2016
Das Phänomen des Akku-Todes zeigt sich bei Note- und Netbooks besonders, wenn diese als Ersatz für einen Desktop-Computer genutzt werden, wenn sie also meist eingesteckt sind. Bei mobilen Home-Telefonen kann aber Ähnliches passieren: Stellt man sie ständig auf die Basis-Station, kann der Akku mit der Zeit in Mitleidenschaft gezogen werden. Beim Telefonieren hat man dann ein nerviges Piepsen im Ohr.
Auch andere technische Geräte wie Handys oder Digital-Kameras können betroffen sein. Die Gefahr, dass der Akku schlapp macht, ist aber geringer als bei Laptops. „So ein Smartphone zum Beispiel hat man in der Regel bei der Nutzung nicht am Kabel", sagt Jens Tübke vom Fraunhofer Institut. „Der Nutzer durchläuft damit außerdem deutlich vollständigere Zyklen." So werde das Gerät in der Regel erst aufgeladen, wenn der Akku fast leer sei, und während des Ladens nicht bedient.
Wie also vorgehen, um den Akku möglichst gut zu schützen? Tübke rät darauf zu achten, dass der Akku sich nicht überhitzt. „Dann verliert er nämlich an Kapazität und kann weniger speichern", sagt der Experte. Gegensteuern kann jeder Einzelne, indem er auf die Lüftungsschlitze achtet. Deswegen den Laptop nicht auf eine plüschige Hose oder Decke legen. Dann kommt die Luft nicht mehr raus.
Zu Hause empfiehlt Tübke, das Gerät öfter nur mit dem Akku zu nutzen: also Netzteil raus. Davon, den Akku permanent aus dem Gerät zu nehmen, rät er ab. „Man kauft sich einen Laptop, um mit ihm mobil zu sein." Bräuchte man das Gerät für unterwegs, sei der Akku dann nicht aufgeladen. Für ein paar Tage mal ohne Akku zu arbeiten, sei dagegen sinnvoll. Tübke: „Bei einer exzessiven Nutzung kann man den Akku mal für ein, zwei Tage rausnehmen." Dafür sollte man den Akku vollständig aufladen und dann bei ungefähr 20 Grad lagern. Längerfristig entnommene Akkus sollten ein paar Mal pro Jahr aufgeladen werden, sonst können sie vollkommen kaputtgehen. Vorsicht: Manche Laptops stehen ohne Akku wackelig.
Ist es für Vorsichtsmaßnahmen zu spät und der Akku defekt, empfiehlt Carolin Uhrig von der Verbraucherzentrale jedem Käufer, innerhalb von zwei Jahren seine Gewährleistungsrechte geltend zu machen. Das Problem: Die Rechte gelten nur, wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Mangel schon bei der Übergabe vorlag. Das nachzuweisen, sei für den Käufer nicht immer einfach, so Uhrig. Innerhalb der ersten sechs Monate ist es meist unkompliziert: Dann wird angenommen, dass der Akku schon bei der Übergabe mangelhaft war.
Später liegt die Beweislast beim Käufer. Nach Auffassung der Verbraucherzentrale genügt dabei ein sogenannter Anscheinsbeweis. „Der Käufer muss also lediglich den Mangel plausibel machen und auf Nachfrage des Unternehmers wahrheitsgemäß angeben, dass der Kaufgegenstand sachgemäß behandelt und die Bedienungsanleitung beachtet wurde", sagt Uhrig. Danach sei es Sache des Unternehmers, dem Verbraucher Manipulation oder Eigenverschulden nachzuweisen.
Uhrigs Tipp: „Die Gewährleistungsrechte sollten unbedingt schriftlich eingefordert werden - und mit einer Frist." Wenn sich der Verkäufer stur stelle, könne man sich Beistand bei einem Rechtsanwalt oder der Verbraucherzentrale holen.
Zusatzversicherungen für technische Geräte beim Händler abzuschließen, sei nicht immer sinnvoll, sagt die Rechtsanwältin. Zum Beispiel gibt es Garantieverlängerungen für Laptops auf fünf Jahre. Oft ist hier jedoch der Akku ausgeschlossen. Deswegen immer nachfragen, bevor man Geld in Leistungen investiere, die wahrscheinlich nicht in Anspruch genommen würden, empfiehlt Carolin Uhrig. „Diese Zusatzversicherungen sind oft sehr eingeschränkt, es lohnt sich in vielen Fällen nicht, das Geld auszugeben."
- Akku HP COMPAQ NX9040
- Akku Compaq Presario C500
- Akku Compaq Presario V4000
- Akku HP Pavilion DV1000
- Akku HP Pavilion dv4000
- Akku HP G5000
- Akku HP Compaq NX4800
- Akku HP 620
- Akku HP ProBook 4420s
- Akku HP ProBook 4525s
- Akku HP ProBook 4720s
- Akku HP COMPAQ Mini CQ10
- Akku HP Mini 110
Wessen Laptop-Akku defekt ist, sollte sich zunächst überlegen, ob er das Notebook für unterwegs braucht. Greifen keine Gewährleistungsrechte, kommt man fast nicht darum herum, selbst für den Akku aufzukommen. Ersatzakkus kosten bei Notebooks je nach Hersteller zwischen 60 und 160 Euro.
wird sich so einiges ändern auf dieser Online Plattform: Zunächst einmal wird aus "focus.de" die "German Huffington Post". Die ersten Schritte sind schon getan. Hier handelt es sich ganz offensichtlich nicht um einen "Trick" sondern um einen "Aufsatz". Letzteres würde aber nicht so viele Klicks bringen. Dann gibt es Infos in der Überschrift wie "11-jaehrige bringt Kind zur Welt", und man stellt fest, dass sie das Kind natürlich NICHT zur Welt gebracht hat. Oder: "So gefährlich ist Nagellack wirklich!" Das ist der einzige Grund dafür, das focus damit prahlt, als internet Nachrichten Plattform die Nummer 1 zu sein - das die Nachrichten, die man bekommt, wenn man IRGENDEINEN Link ankickt, im Grund für die Tonne sind, wird dabei unter den Tisch gekehrt. Liebe Redaktion: Kündigt geschlossen!
Razer bietet das aus Aluminium gefertigte Blade Stealth in zwei Versionen an, die sich sowohl in der Bildschirmauflösung als auch in der Speicherausstattung unterscheiden: Während das QHD-Modell (Auflösung: 2560x1440 Pixel) mit einer 128 oder einer 256 Gigabyte (GB) großen SSD erhältlich ist, gibt es die UHD-Variante (Auflösung: 3840x2160 Pixel) entweder mit einem 256 oder 512 GB großen Speicherplatz. Die Größe des berührungsempfindlichen IGZO-Displays ist mit 12,5 Zoll bei beiden Versionen gleich.
Bei der sonstigen Ausstattung gleichen sich die beiden Ultrabook-Modelle: So setzt Razer im Inneren auf den Intel-Core-i7-Prozessor vom Typ 6500U, dem der integrierte HD-Graphics-520-Chip zur Seite steht. Den Zweikerner (bis zu 3,1 Gigahertz) unterstützt ein 8 GB großer Arbeitsspeicher. Zur weiteren Ausstattung des Ultrabooks gehören zwei USB-3.0-Buchsen, WLAN-ac, Bluetooth 4.1. und ein HDMI-1.4b-Anschluss. Eine 2-Megapixel-Webcam, Stereolautsprecher und eine Chroma-Tastatur mit individuell beleuchteten Tasten sind ebenfalls dabei. Die Stromversorgung des 32,1x20,6x1,3 Zentimeter große Blade Stealth übernimmt ein Akku mit rund 45 Wattstunden. Als Betriebssystem kommt Windows 10 zum Einsatz.
Dockingstation für mehr Leistung
Razer Core © Razer
Der Razer Core sorgt für mehr Leistung.
Sollte einmal mehr Leistung – beispielsweise für aufwendige Spiele – nötig sein, lässt sich das Ultrabook über den Thunderbolt-3.0-Anschluss (USB-C) mit dem ebenfalls neu vorgestellten Razer Core verbinden. Dabei handelt es sich um eine Art Basisstation, die neben vier USB-3.0-Anschlüssen auch Platz für eine dedizierte Dual-Slot-Grafikkarte bietet. Das Besondere dabei: Das Unternehmen spricht von Plug-and-Play-Funktionalität, sodass sich die Leistung der zusätzlichen Grafikkarte ohne Neustart hinzuschalten lässt. Außerdem ist in der 34,0x10,5x21,8 Zentimeter großen Dockingstation neben einem 500-Watt-Netzteil Razers hauseigenes Chroma-Beleuchtungssystem verbaut.
Das Razer Blade Stealth lässt sich ab sofort vorbestellen und soll bei europäischen Käufern im Verlauf des ersten Quartals 2016 ankommen. Die Preise liegen je nach Modell und Ausstattung zwischen 999 und 1.599 US-Dollar. Wie viel der Razer Core (Versand ab Mitte 2016) kostet, ist unbekannt.
Wenn in knapp zwei Wochen die IFA beginnt, dann haben die rasenden Tech-Reporter ein Problem: Die Akkus ihrer Arbeitsgeräte halten einfach nicht lang genug durch, um auch noch nach der 4. Pressekonferenz das zeitnahe Absetzen des Artikels zu garantieren. Laptops, Tablets, Kameras, Smartphones: Irgendwann wird der Strom knapp. Mophie verspricht mit der powerstation plus 8X fast schon pervers viel Nachladeenergie: 12.000 mAh. Dazu integrierte Kabel (Lightning oder microUSB, plus einen extra USB-Anschluss) und mit 2,4A extrem schnelles Aufladen und somit Durchatmen.
Was zuerst auffällt, ist das schiere Gewicht der powerstation: 253 Gramm wiegt der Akku, nicht gerade ein Leichtgewicht. Dafür verspricht Mophie aber auch 83 Stunden extra Laufzeit für ein iPhone, 93 Stunden für einen iPod touch und bis zu 18,5 Stunden am iPad. Dank des integrierten USB-Anschlusses kann sowohl der Akku als auch das Apple-Gerät gleichzeitig geladen werden (das Mobilgerät hat immer Priorität) und das bei gleichzeitiger Datensynchronisation mit dem Laptop. Wer weder 160 Euro für einen Akku ausgeben will, noch ein so viel extra Gewicht in seiner Tasche will, kann auch kleinere Varianten wählen: 7.000 (214 Gramm) , 5.000 (158 Gramm) und 3.000 (116 Gramm) mAh Akkus stehen ebenfalls zur Auswahl. Bei den beiden kleinen Versionen entfällt jedoch das zusätzliche USB-Kabel.
- Akku HP Pavilion dv8000
- Akku HP Probook 4330s
- Akku HP Probook 4430s
- Akku HP Probook 4530s
- Akku HP EliteBook 2530p
- Akku HP EliteBook 2540p
- Akku HP Compaq nc2400
- Akku HP TouchSmart tm2-2100
- Akku Compaq Presario R3000
- Akku Compaq Presario R4000
- Akku HP Pavilion ZV6000
- Akku HP EliteBook 8560w
So zeigt das Dell Venue 8 7840 satte 2500x1600 Bildpunkte, was die gigantische Zahl von 4.096.000 Pixeln ergibt – das sind beinahe siebenmal mehr Pixel als beim Amazon Fire.Sind Prozessor und Grafikchip zu schwach, ruckelt die Wiedergabe beim Zocken von aufwendigen Titeln des Kalibers "Grand Theft Auto – San Andreas" oder bei der Wiedergabe von Full-HD-Filmen. Das Betriebssystem gerät schon mal ins Stottern, wenn viele anspruchsvolle Apps wie Photoshop Touch, Google Maps und die Kamera-App parallel geöffnet sind.
Aber braucht das Tablet deshalb gleich einen Achtkernprozessor? Hersteller wie Samsung oder Sony bewerben ihre Tablets Galaxy Tab S2 und Xperia Z4 mit sogenannten Octa-Core-CPUs. In der Theorie klingt das richtig toll: Herzstück dieser Tablets ist ein Chip, der auf einem von der britischen Firma ARM konzipierten Prozessor mit "Big-Little"-Technik basiert.
Das heißt: Bei anspruchsvollen Apps wie Spielen oder Photoshop Touch springt das starke Prozessorquartett (Big) an, einfache Aufgaben wie Facebook, Spotify & Co. übernimmt das etwas schwächere Quartett (Little). Die CPU arbeitet also nicht ständig mit Volldampf; die Aufsplittung der Prozessorkerne in zwei Gruppen soll Energie sparen und so den Akku schonen.
Die beiden Tablets Tab S2 und das Sony Xperia landeten so immerhin in den Top 10 der schnellsten Tablets. Der Test zeigt aber auch: Das iPad Air 2 begnügt sich mit einem Dreikernprozessor – und arbeitet noch flinker.
Audi verfügt laut eigener Aussage in Sachen Elektromobilität über breit gelagerte Kompetenzen. Bereits im Jahr 1989 präsentierte die Marke ihr erstes Plug-in-Hybridmodell, nach der Jahrtausendwende begann Audi sich mit dem Thema Brennstoffzellenantrieb zu beschäftigen. Dennoch möchten wir hier nicht verschweigen, dass es nicht deutsche Unternehmen waren, die hier zuerst Fahrzeuge in Serie gebracht haben, weder bei der Elektromobilität noch in Sachen Brennstoffzellen.
In seinem Hochvolt-Kompetenzzentrum nahe Ingolstadt entwickelt Audi komplette Batteriesysteme, die – unabhängig vom Format der einzelnen Zelle – einem modularen Grundprinzip folgen sollen. Mit dieser Strategie möchte sich der Hersteller die Flexibilität, schnell auf die Entwicklungen in Markt zu reagieren, offen lassen.
- http://iloveyoujesus.net/delicado/www_dearbattery_co_uk
http://iloveyoujesus.net/delicado/www_denchimall_com
http://iloveyoujesus.net/delicado - http://www.hubfora.com/Hardware/Akku-für-Fujitsu-LifeBook-A530_10768
- http://www.desitised.com/user/delicado/?view=pins
- http://www.trendpano.com/pin/8788/
http://www.trendpano.com/pin/8799/
http://www.trendpano.com/user/delicado/
- http://delicado.blogmaster.net/post-macbook-rumors-what-19137.html
http://delicado.blogmaster.net/post-how-to-keep-19138.html
Posted by: akkusmarkt at
11:32 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1649 words, total size 16 kb.
35 queries taking 0.0395 seconds, 78 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.








