February 22, 2017

Akku HP db946a

Die von uns übersetzte Aussage liest sich wie folgt: "Mit dem von Apple entwickelten A9-Chip in deinem iPhone 6S oder iPhone 6S Plus erhältst du den weltweit fortschrittlichsten Smartphone-Chip. Jeder ausgelieferte Chip entspricht Apples höchsten Standards, um eine unglaubliche Leistung zu bieten und eine herausragende Akkulaufzeit zu liefern - unabhängig von der Speicherkapazität, der Farbe oder dem Modell des iPhone 6S.Gewisse Labortests, welche die Prozessoren mit einer dauerhaften hohen Last betreiben bis der Akku leer ist, sind nicht repräsentativ für die Alltagsnutzung, da sie eine unrealistisch lange Zeit im höchsten Performance-State verbringen. Das ist eine irreführende Art und Weise, die Akkulaufzeit bei Alltagsnutzung so zu messen. Unsere eigenen Messwerte und die Daten unserer Kunden zeigen, dass die tatsächliche Akkulaufzeit des iPhone 6S und des iPhone 6S Plus, selbst unter Berücksichtigung unterschiedlicher Komponenten, nur um zwei bis drei Prozent von Modell zu Modell variieren."

Der Hintergrund und die Kunden sind bekannt: Apple lässt den A9-Chip bei Samsung und bei TSMC produzieren, hat also zwei Designs aufgelegt. Das ist ungewöhnlich und sehr teuer, zudem muss Apple darauf achten, dass sich beide Varianten kaum unterscheiden. Durchaus penibel durchgeführte Messungen von Austin Evans und Jonathan Morrison legen nahe, dass die Samsung-Variante unter hoher Last mehr Energie benötigt und so die Akkulaufzeit geringer ist. Bei der Videoaufnahme, -wiedergabe und Export sind die Differenzen gering, da diese in nur einige Milliwatt benötigenden FFUs ablaufen.

Offenbar gibt es Unterschiede zwischen beiden Chipvarianten, die jedoch im Alltag selten auftreten, bei zu Recht als unrealistisch bezeichneter Dauerlast auf den CPU-Kernen allerdings erkennbar sind. Wie sie entstehen, ist pure Spekulation: Vielleicht heizt sich die Samsung-Version des A9-Chips durch die kleinere Die-Fläche stärker auf, eventuell sind höhere Spannungen unter Last notwendig oder die dynamischen Leckströme steigen exponentiell an. Möglicherweise gibt es auch TSMC-Chips, die zwar Apples Binning-Prozess erfolgreich durchlaufen haben und dennoch schlechter sind als einige der Samsung-Chips. Belegbar ist das ohne enormen Aufwand nicht.Anders ausgedrückt: Apple muss sich ohnehin bis zu einem gewissen Punkt zwischen Chipqualität und Chipausbeute entscheiden. Das gilt unabhängig davon, ob die Prozessoren von einem oder zwei Fertigern stammen. Wie wichtig Apple das Thema Akkulaufzeit generell ist, zeigt die seit Jahren durchweg ausführliche Erklärung zu den eigenen Messungen des sonst so verschwiegenen Herstellers. Die halten wir für realistisch, beispielsweise entspricht die Angabe zur 720p-Wiedergabe unseren Werten.

HPs neues Windows-Tablet Envy 8 Note kommt mit einer ungewöhnlichen Tastatur - anders als das Tablet ist diese deutlich größer, was einen ungewohnten Formfaktor der Kombination ergibt. Die Hardware ist eher unspektakulär, mitgeliefert wird allerdings ein aktiver Stylus. Mit dem Envy Note 8 hat HP ein neues Windows-Tablet im 8-Zoll-Bereich vorgestellt. Von den technischen Spezifikationen her ist das Gerät ein klassisches Mittelklasse-Windows-Tablet - ungewöhnlich ist hingegen das Zubehör. HP legt dem Envy Note 8 einen Stylus bei, der wie beispielsweise der Stift der Surface-Tablets von Microsoft über aktive Technik verfügt. Ein Druck auf einen der Knöpfe des Stiftes öffnet ein Notizprogramm, der Nutzer kann dann sofort mit dem Schreiben beginnen.

Wer lieber Eingaben per Tastatur vornimmt, kann das optional erhältliche Tastaturdock verwenden. Dieses ist - anders als bei den meisten anderen Herstellern üblich - merklich größer als das Tablet selbst: Mit einer Diagonalen von 10 Zoll überragt es das Envy 8 Note deutlich.Dadurch hat der Nutzer eine größere Tastatur und ein klickfähiges Trackpad zur Verfügung. Das Tablet wird einfach in einen Schlitz gestellt, Verbindungskontakte gibt es allerdings nicht. Die Konnektivität zum Tablet ist durch Bluetooth gegeben. Aufgrund des Größenunterschiedes sieht die Kombination aus Tablet und Tastatureinheit etwas gewöhnungsbedürftig aus.Für den Transport kann das Envy 8 Note in eine Ausbuchtung auf der Rückseite der Tastatur gesteckt werden. Die Tasten selbst, die HP zufolge einen Hub von 1,5 mm haben, werden dann durch ein Stoffcover geschützt.

Im Tablet selbst arbeitet ein Intel Atom x5-Z8300 mit einer Taktrate von 1,44 GHz und bis zu 1,84 GHz im Turbomodus. Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln und wird durch Gorilla Glass 3 geschützt. Der eingebaute Flash-Speicher ist 32 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Das Envy 8 Note kommt mit einem eingebauten LTE-Modem.Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, die Frontkamera hat 2 Megapixel. Der Akku soll HP zufolge über 6 Stunden lang durchhalten. Für den Akkutest hat HP ein 720p-Video bei einer Helligkeit von 150 cd/qm laufen lassen, das WLAN- und das Bluetooth-Modul waren dabei deaktiviert. Ausgeliefert wird das Tablet mit Windows 10.Das Envy 8 Note soll ab dem 8. November 2015 in den USA erhältlich sein, der Preis liegt inklusive Stylus bei 330 US-Dollar plus Steuern. Zusammen mit der Tastatureinheit kostet das Gerät 430 US-Dollar.

Das XPS 13 von Dell gilt als eines der besten Windows-Ultrabooks, nun gibt es im gleichen Design ein 15-Zoll-Notebook mit Nvidia-Grafik und ein 12-Zoll-Detachable. Alle XPS-Modelle verwenden Intels Skylake-Prozessoren, der überarbeitete 13-Zöller soll damit sagenhafte 18 Stunden Akkubetrieb schaffen.
Im Frühjahr 2015 hat Dell seine von Grund auf neu gestaltete XPS-Reihe mit dem XPS 13 vorgestellt - im Test von Golem.de hat das Ultrabook grandios abgeschnitten. Nun hat der Hersteller weitere Geräte im gleichen Design vorgestellt. Bei den Käufern gab es laut Dell besonders den Wunsch nach einem neuen XPS 15 mit größerem Display. Nun steht es in einer Vielzahl von Ausstattungsvarianten zur Verfügung. Wie das XPS 13 verwendet auch der 15-Zöller ein Aluminiumgehäuse, das beim Hands On einen ausgezeichnet verarbeiteten Eindruck hinterlassen hat - noch verwindungssteifer geht im Grunde nicht. Trotz des 15,6 Zoll großen Bildschirms wirkt das XPS 15 relativ klein, sodass wir bei der Produktpräsentation aufpassen mussten, es nicht mit dem ebenfalls ausliegenden neuen XPS 13 zu verwechseln.

Nach Angaben von Dell ist das XPS 15 das kleinste 15-Zoll-Notebook, das derzeit lieferbar ist. Das liegt vor allem am sehr platzsparenden Display: Der seitliche und obere Rahmen um den Bildschirm ist gerade einmal 5,7 mm dick - was allerdings dafür sorgt, dass die Kamera nicht oben am Rand, sondern links unten in der Nähe des Knicks untergebracht ist, was etwa bei Videotelefonaten für unschöne Einblicke in Nasen sorgen kann. Dell verwendet wieder seine schon bekannte, sehr gute Vollformat-Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung. Das Gewicht des XPS 15 liegt je nach Ausstattung zwischen 1,78 kg und 2 kg.Wie bereits beim XPS 13 verwendet Dell auch bei seinem 15-Zöller das von Sharp gefertigte Infinity-Display. Käufer können zwischen einem matten Bildschirm mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten und einer glänzenden UHD-Multi-Touch-Version mit 3.840 x 2.160 Pixeln wählen. Es deckt laut Dell als einziges seiner Klasse den Adobe-Farbraum zu 100 Prozent ab.

Beim Kauf muss sich der Kunde entscheiden, ob er lieber einen nicht austauschbaren Akku mit 56 Wh oder mit 84 Wh haben möchte. Die Akkulaufzeit hängt stark vom Display und der Prozessorausstattung ab, laut Dell liegt sie mit dem großen Akku bei mindestens acht Stunden etwa mit dem UHD-Bildschirm und rund zehn Stunden beim Full-HD-Gegenstück; wie bereits beim XPS 13 lässt sich die Laufzeit mit dem separat erhältlichen Power-Companion-Zusatzakku spürbar verlängern.Die Seiten sind mit einer Reihe von Anschlüssen bestückt: Es gibt einmal HDMI, zweimal USB 3.0, einen Kopfhöreranschluss und einen SD-Kartenleser. Vor allem aber gibt es Thunderbolt 3, über dessen USB-C-Stecker sich Displays und mit Adapter auch alle möglichen weiteren Geräte anstöpseln lassen. Das Gerät unterstützt ac-WLAN 3x3, USB 3.1 und Bluetooth 4.1.

Dell verbaut die neuen Skylake-Prozessoren von Intel. Im Angebot sind ein Core i3-6100H (zwei Kerne), ein Core i5-6300HQ und ein Core i7-6700HQ (jeweils vier Kerne). Zusätzlich steckt eine Geforce GTX 960M im Gerät. An RAM gibt es 8 GByte, 16 GByte oder 32 GByte, und zwar vom Typ DDR4 mit 2133 MHz - alle sind fest verlötet. Die Massenspeicher kann der Nutzer selbst austauschen, das verbaute Angebot reicht von einer Hybrid-Festplatte mit 500 GByte (plus 32 GByte Flash) bis hin zur 1 TByte großen PCIe-SSD.Das Gerät erscheint mit Windows 10: Die kleinste Version mit 6300HQ, 8 GByte RAM, 1-TByte-SSHD und FHD-Bildschirm kostet 1.480 Euro. Für die größte (XPS 15 mit gleicher Ausstattung, aber 1-TByte-SSD) verlangt 2.400 Euro.

Gleichzeitig mit dem XPS 15 will Dell auch eine nun mit Skylake ausgestattete Version seines 13-Zoll-Ultrabooks veröffentlichen. Dessen Clou: Der etwas größere Akku (56 Wh statt 52 Wh) hält laut Hersteller bis zu 18 Stunden im Normalbetrieb mit WLAN-Surfen und üblichen Arbeiten aus. Mit einem Power-Companion-Zusatzakku soll es weitere sieben Stunden Laufzeit geben - was insgesamt also 25 Stunden unabhängige Computernutzung verspricht. Neben dem größeren Akku gibt es noch einen weiteren Grund für die lange Laufzeit: Auch der XPS 13 bekommt die sparsameren Skylake-Chips. Dazu gibt es weitere Verbesserungen, etwa fest verlöteten LPDDR3-Speicher mit nun bis 16 GByte RAM und den (ebenfalls austauschbaren) Festplatten sowie SSDs mit zwei PCIe-3.0-Lanes. Auch beim XPS ist ein Thunderbolt 3 mit Type-C-Anschluss für Displays und USB 3.1 verbaut. Das Gerät ist laut Dell mit seinen 1,2 kg praktisch so leicht wie der Vorgänger.

Der Startpreis des XPS 13 liegt bei 1.150 Euro - dafür gibt's den 6200U, 4 GByte RAM, eine 128er-SSD und 1080p-Display. Für 1.300 Euro verdoppelt Dell den Arbeits- und Flash-Speicher und für 1.380 Euro steckt ein 6500U im Gerät. Das QHD+ Panel mit Touch samt 6200U, 8 GByte plus 256 GByte kostet 1.480 Euro, für die gleiche Ausstattung mit einem 6500U veranschlagt Dell 1.550 Euro. Für das Upgrade auf 16 GByte und 512 GByte sind 1.800 Euro fällig, das Topmodell mit auf ein TByte verdoppelter SSD kostet 2.150 Euro.Wer noch weniger Gewicht haben möchte: Ebenfalls neu bei Dell ist der XPS 12. Dabei handelt es sich um einen Detachable, sprich: Der Infinity-Bildschirm ist eigentlich ein Tablet, das in einer Art runden Halterung an der Tastatur ruht. Die Befestigung erfolgt magnetisch. Auch wenn die Halterung so aussieht, als würde man den Befestigungswinkel des Tablets frei wählen können: Das täuscht, es lässt sich nur in einem - allerdings recht alltagstauglichen - Winkel an der Tastatur befestigen.

Posted by: akkusmarkt at 02:16 AM | No Comments | Add Comment
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