April 16, 2017

Akku HP Compaq TC4400

Olympus µ 780 Beim Fotografieren kann man eine Belichtungsautomatik nutzen oder eines der 22 Aufnahmeprogramme auswählen, das für typische Fotosituationen entsprechende Parameter-Zusammenstellungen bereithält. Die zuschaltbare Schattenaufhellung soll die Bilder besser aussehen lassen.Die Verschlusszeiten rangieren von 4 bis 1/2000 Sekunden. Neben der automatischen Weißabgleich-Funktion und einigen voreingestellten Farbtemperaturen ist eine Korrekturfunktion integriert.Olympus µ 780 Für den Einsatz bei dunklem Umgebungslicht bietet die Kamera eine maximale Empfindlichkeit von ISO 1600. In Folge sollen maximal 3,9 Bilder pro Sekunde und 12 Bildern hintereinander bei mittlerer Auflösung aufgenommen werden können. Bei voller Auflösung reduziert sich der Wert auf 1,1 Bilder pro Sekunde.Die Olympus µ 780 verfügt über eine Videofunktion und zeichnet die Filme bei 640 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro samt Ton Sekunde auf. Die Aufnahmelänge wird durch die Größe der eingesetzten xD-Picture-Card begrenzt, durch die der 15 MByte große, interne Speicher erweitert wird.

Für den Anschluss an den PC verfügt die 99,6 x 55,1 x 24 mm große µ 780 über einen USB-2.0-Anschluss. Ohne Akku und Speicherkarte soll sie laut Hersteller 125 Gramm wiegen. Das Gehäuse ist nach IEC 529 IPX4 wasserfest.Nach einem ersten Rückruf von 526.000 Sony-Akkus im September 2006 hat Lenovo nun eine neue Rückrufaktion gestartet. Diesmal stammen die gefährlichen Zellen von Sanyo und sind nur in großen Akku-Packs mit neun Zellen verbaut worden. Sie wurden mit über 100.000 Neugeräten verkauft, weitere 100.000 wurden als Zusatzakkus geliefert. Auf einer eigenen Rückruf-Webseite zum Austauschprogramm erklärt Lenovo, dass die Thinkpads folgender Serien die problematischen Akkus enthalten können:Wie bei derartigen Rückrufen üblich, ist es nicht ganz einfach, einen betroffenen Akku zu identifizieren. Die zurückgerufenen Stromspeicher weisen zwar allesamt die Teilenummer FRU P/N 92P1131 auf, sie müssen aber über die aufgedruckte Strichcode-Nummer noch genauer ausgemacht werden. Lenovo ermöglicht dies über eine Abfrage auf der Webseite, bietet dort aber auch ein Programm zum Download an, das die Identifikation offline erledigt.

Rein äußerlich fallen die 9-Zellen-Akkus aber bereits auf, da sie über den Akku-Schacht herausragen und an einer Seite abgeschrägt sind. Diese Bauform verwendete schon IBM und nach der Übernahme des PC-Geschäfts auch Lenovo mit seinen Thinkpads.Laut einer Meldung des US-Verbraucherschutzes stammen die betroffenen Zellen von Sanyo und wurden in China hergestellt. Nach einem Sturz des Notebooks können sich die Akkus überhitzen und eine Brandgefahr darstellen. Lenovo sind vier derartige Fälle bekannt. Das Unternehmen empfiehlt, die Akkus sofort aus den Notebooks zu nehmen und nicht weiter zu verwenden.Sony nutzt seinen Markennamen Walkman jetzt auch für einen mobilen Videoabspieler. Der NW-A800 kommt allerdings nicht mit Kassetten, sondern zeitgemäß mit eingebautem Flash-Speicher auf den Markt und kann außer MPEG4-Videos (MPEG-4 SP und AVC Baseline) auch MP3- und WMA sowie AAC und ATRAC-Musikformate wiedergeben. Der Sony NW-A800 ist mit einem 2-Zoll-Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln ausgerüstet, das mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet ist. Das Gerät ist mit einem Speichervolumen von 2, 4 oder 8 GByte und einigen Farbstellungen erhältlich.

Der Video-Walkman misst ca. 88 x 44 x 9 mm und trägt damit dicker auf als ein Apple iPod nano, dessen Konkurrent er auf Grund des Flash-Speichers und des Displays sein dürfte. Das Gewicht liegt bei 53 Gramm. Neben Videos kann er auch Standbilder in Form von JPEGs anzeigen.Der eingebaute Akku soll im reinen Musikbetrieb pro Ladung ungefähr 30 Stunden lang reichen. Für den Player gibt es optional ein Netzteil, eine Dockingstation und einen Bluetooth-Sender.Der Sony Walkman NW-A800 soll ab Mai 2007 in Deutschland erhältlich sein. Die 2-GByte-Version soll rund 180,- Euro kosten, die Version mit 4 GByte ist für 230,- Euro erhältlich und das Spitzenmodell mit 8 GByte kostet 300,- Euro.

Grundig Mobile hat mit dem B700 ein Linux-Smartphone mit QWERTÝ-Tastatur vorgestellt, das mit einer 2-Megapixel-Kamera bestückt ist. Über einen Speicherkartensteckplatz können Daten ausgelagert werden und das Mobiltelefon unterstützt den schnellen Datenfunk EDGE sowie Bluetooth. Grundig Mobile B700 Das Linux-Smartphone misst 105 x 68 x 10 mm und fällt für ein Gerät dieser Klasse ziemlich dünn aus. Die Anordnung der Tasten auf der QWERTY-Tastatur ist jedoch ungewöhnlich, weil die Buchstabenknöpfe immer in Zweiergruppen angeordnet sind. Das TFT-Display mit einer Größe von 2,4 Zoll zeigt bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bis zu 262.144 Farben. Das Display dient wie üblich auch als Sucher für die integrierte 2-Megapixel-Kamera, die mit 4fachem Digitalzoom sowie einem LED-Blitz bestückt ist.

Der interne Speicher beträgt großzügige 100 MByte und kann mit einer Micro-SD-Card erweitert werden. Als Quad-Band-Gerät agiert das B700 in den GSM-Netzen mit 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben GPRS auch EDGE. Ferner lassen sich Daten per Bluetooth übertragen oder kompatibles Zubehör damit betreiben.In dem Smartphone steckt Linux als Betriebssystem und alle technischen Angaben deuten darauf hin, dass das Gerät mit passenden Applikationen erweitert werden kann. Nähere Angaben dazu machte Grundig Mobile allerdings nicht. Zum Software-Lieferumfang gehören ein MP3-Player, ein E-Mail-Client mit Push-Funktion sowie ein Browser nach WAP 2.0. Ungewöhnlicherweise fehlt ein gewöhnlicher HTML-Browser. Für die Musikunterhaltung ist außerdem ein UKW-Radio enthalten und über Java MIDP 2.0 lassen sich entsprechende Java-Applets nutzen.

Als schwach gelten die Akkulaufzeiten des 89 Gramm wiegenden Geräts. So muss der Akku nach einer Plauderdauer von lediglich 2,5 Stunden schon wieder aufgeladen werden und im Bereitschaftsmodus ist auch schon nach rund 6 Tagen Schluss.Derzeit gibt es keine Angaben dazu, wann und zu welchem Preis Grundig Mobile das Linux-Smartphone B700 auf den Markt bringt.Sony hat für seine Cyber-shot-T-Serie zwei neue Modelle vorgestellt. Beide Modelle sind sehr flach - die Ausstattung ist jedoch sehr verschieden. Während die DSC-T20 ein 3fach-Zoom und ein 2,5-Zoll-Display besitzt, stecken in der DSC-T100 ein 5fach-Zoom sowie ein 3-Zoll-Display. Sony Cyber-shot DSC-T100/ T20 Beide Kameras sind mit einem 1/2,5-Zoll-Sensor mit 8,3 Megapixeln Auflösung ausgerüstet. Die Brennweite des Objektivs der T20 reicht von 38 bis 114 mm. Die T100 reicht von 35 bis 175 mm. Die Anfangsblendenöffnungen der innen liegenden Objektive liegen bei F3,5 bzw. F4,4.

Beide Apparate erreichen eine Lichtempfindlichkeit von 80 bis 3200 ISO und sechs Weißabgleichstufen. Sie verfügen außerdem über je einen Anschluss für Video und USB sowie einen integrierten Blitz mit Vorblitzfunktion, der eine Reichweite von 0,1 bis 3,40 Metern im Weitwinkel- bzw. 0,25 bis 2,70 Meter im Telebereich aufweist.Die Belichtungszeiten reichen von 1 bis 1/1000 Sekunde. Der Bildprozessor ist mit einer Gesichtserkennung ausgestattet, die von der Scharfstellung über die Belichtung bis hin zur Blitzsteuerung die Parameter anpasst und hinsichtlich Kontrast, Helligkeit und Farbwiedergabe versucht zu optimieren.Beiden ist ein optischer Verwackelungsschutz sowie eine Empfindlichkeitsautomatik gemein, womit bei schlechten Lichtbedingungen, zum Beispiel in der Dämmerung oder in Innenräumen, unverwackelte Fotos ohne Blitz möglich werden sollen.Die neuen Modelle bieten diverse Bildbearbeitungsfunktionen. Dazu zählen Funktionen wie die Rote-Augen-Korrektur, ein Weichzeichner, ein Sternfilter, der Fischaugeneffekt und ein Filter zur partiellen Farbgebung. Letzterer belässt einzelne Bildbestandteile farbig, während andere schwarz-weiß erscheinen.

Sony Cyber-shot DSC-T100/ T20 Mit einem Komponentenkabel oder einer Docking-Station können aufgenommene Bilder mit 1.920 x 1.080 Pixeln ausgegeben werden und so auf einem Display oder einem Projektor dargestellt werden. Der interne Speicher fasst 31 MByte, zudem ist ein Slot für Speicherkarten der Typen Memory Stick Duo und Pro Duo vorhanden.Die T20 soll ca. 380 Bilder mit einer Akku-Ladung (nach CIPA-Standard) machen können, bevor sie wieder aufgeladen werden muss, die T100 ca. 340 Bilder. Die Kameras sind 22,3 mm (T100) und 22,8 mm (T20) dick und wiegen 172 g (T100) und 159 g (T20).Die Sony Cyber-shot T20 soll 350,- Euro kosten und Mitte April 2007 in den Handel kommen. Die Sony Cyber-shot T100 soll 450,- Euro kosten und Ende März 2007 erhältlich sein. Die Docking-Station soll 75,- Euro kosten, das Komponentenkabel 40,- Euro.

Philips' ausgegliederte Halbleiter-Sparte NXP hat einen neuen Transceiver für USB-Ports entwickelt, der in Handys besonders viel Strom und Platz sparen soll. Bisher galt der Universal Serial Bus im Handy-Design als zu sperrig. Gerade bei Geräten wie Mobiltelefonen, die ständig eingeschaltet sind, ist die aus dem PC-Bereich stammende USB-Technik wenig elegant. Alle USB-Geräte fragen ständig ab, ob sich an ihrem Port etwas getan hat. Nur so kann man sie im Betrieb miteinander verbinden. Philips hat deshalb einen neuen Transceiver für Handys entwickelt - er stellt den elektrischen Teil des USB bis zum Steckverbinder dar, um die Datenübertragung und Protokollierung muss sich der Prozessorteil der Handy-Elektronik kümmern.Die vier neuen Bausteine gibt es unter den Namen ISP1504x1, ISP1508, ISP1702 und ISP1703 zum Anflanschen an diverse Handy-Prozessoren. Sie sind nur 2.2 x 2.25 x 0,6 Millimeter groß und sollen auch in besonders kompakte Mobiltelefone passen. Ist gerade nichts zu tun, sollen sie nur einen Strom von einem halben Mikro-Ampere aufnehmen. Die Chips unterstützen alle relevanten USB-Funktionen von USB 1.1 bis 2.0 und auch "On-the-Go" (OTG) für die direkte Datenübertragung zwischen zwei Geräten. Über den USB soll sich der Akku des Handys auch aufladen lassen.

NXP liefert derzeit Muster der Bausteine aus und will bis April 2007 die Serienfertigung aufnehmen. Die Chips kosten ab 1,10 US-Dollar. Welche Handy-Hersteller die neuen USB-Ports verbauen wollen, gab das Unternehmen nicht an.Mit der Pentax Optio W30 bringt der japanische Hersteller den Nachfolger der staub- und wasserfesten Digitalkamera W20 auf den Markt. Gegenüber der Vorgängerin W20 ist die Neue jetzt für 3 Meter Tauchtiefe (JIS-Class ausgelegt, in der sie zwei Stunden pro Tauchgang sein darf. Vorher waren nur 1,5 Meter Tauchtiefe drin. Unverändert bleibt es bei einer Auflösung von 7 Megapixeln. Die Kamera ist auf Grund ihres Gehäuses natürlich auch bei schlechten Wetterverhältnissen ohne Schutzgehäuse nutzbar. Die Pentax Optio W30 verfügt wie auch das Vorgängermodell über ein innen und querliegendes 3fach-Zoomobjektiv mit einer Kleinbild-Brennweite von 38 bis 114 mm bei F3,3 bis F4.Auf der Rückseite der sucherlosen Kamera sitzt ein 2,5 Zoll großes Display mit 115.000 Bildpunkten. Der 9-Punkt-Autofokus kann wahlweise mit einer Gesichtserkennung arbeiten, die dafür sorgen soll, dass nicht auf den Hintergrund, sondern auf Personen im Vordergrund scharf gestellt wird. Die Porträtfunktion soll zudem die Gesichter aufhellen, wenn bei Gegenlicht gearbeitet wird. Der Autofokus kann auf kontinuierliche Scharfstellung gesetzt werden, um etwa schnell bewegte Objekte zu verfolgen.

Posted by: akkusmarkt at 02:29 AM | No Comments | Add Comment
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