April 13, 2017
Samsung SGH-i320 In Samsungs SGH-i320 steckt das Betriebssystem Windows Mobile 5.0 für Smartphones. Somit gehören PIM-Applikationen zur Adress-, Termin- und Aufgabenverwaltung ebenso zum Lieferumfang wie ein E-Mail-Client, der Push-Funktionen unterstützt. Auch ein Musik- und Video-Player gehört zum Lieferumfang, der seine Töne über zwei eingebaute Stereo-Lautsprecher oder über den Kopfhöreranschluss ausgibt. Der Musik-Player soll nach Samsung-Angaben die Formate MP3, AAC, AAC+, WMA, WAV und sogar OGG unterstützen. Office-Dateien lassen sich ohne Konvertierung mit dem Picsel Viewer auf dem mobilen Begleiter betrachten.Samsung will das Windows-Mobile-Smartphone SGH-i320 noch im Juli 2006 auf den europäischen Markt bringen. Allerdings liegen noch keine Preise vor. Unklar ist noch, wann die auf deutsche Bedürfnisse angepasste Variante SGH-i320N in den Handel kommen und was diese dann kosten wird.
Wie Samsung bekannt gab, hat sich der Marktstart für das SGH-i320 um drei Monate verzögert. Nun soll das Windows-Mobile-Smartphone im September 2006 auf den deutschen Markt kommen. Ohne Vertrag wird das Gerät 479,- Euro kosten.Der japanische Anbieter Mikimoto Beans hat dem iPod mit iTheater ein bisschen Kino-Feeling spendiert. Das Zubehör besteht aus einem Konverter und einer Brille mit zwei OLED-Displays und erzeugt damit das Gefühl einer Großbildleinwand. Mikimoto Beans iTheater Für Handys wurde eine Videobrille bereits auf der CeBIT 2006 präsentiert, nun gibt es sie auch für den iPod Video. ITheater wird mit dem iPod-Derivat verbunden, so dass der Zuschauer nun auf einem 2 Zoll großen OLED-Bildschirm bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln Filme wie mit 50 Zoll Bilddiagonale anschauen kann, verspricht der Hersteller.
Mikimoto Beans: iTheater An Verbindungen gibt es eine Kopfhörerbuchse und einen AV-Anschluss. Das iTheater kann zudem an tragbare DVD-Player oder Videoplayer angeschlossen werden. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku lässt sich via USB über den PC aufladen, eine Laufzeit nannte der Hersteller nicht.Das tragbare Kino misst 170 x 195 x 35 mm und wiegt 78 Gramm, der Konverter ist 38 x 98 x 11,5 mm groß und wiegt 50 Gramm. Ab 25. Juli 2006 soll das tragbare Guckloch für umgerechnet etwa 200,- Euro zu haben sein. In einer Mitteilung an seine japanischen Kunden hat Sony Computer Entertainment vor dem Einsatz von Zusatz-Akkus gewarnt, die andere Hersteller für das Spiele-Handheld PlayStation Portable produzieren und verkaufen. Es bestehe die Gefahr, dass insbesondere Plagiate sich entzünden und explodieren könnten. Der Warnung von Sony Computer Entertainment zufolge haben nicht alle Akkus von Fremdherstellern eine Schaltung, die entsprechende Probleme vermeiden kann. Zudem seien billige Plagiate der offiziellen PSP-Akkus (PSP-280/PSP-110) aufgetaucht, die zwar nach einem offiziellen Sony-Produkt aussehen, für die das Unternehmen aber keine Verantwortung übernehmen kann. Deshalb bittet Sonys PlayStation-Abteilung verunsicherte japanische Kunden, sich über die Hotline zu informieren, ob sie ein Plagiat oder einen Original-Akku besitzen.Sony Computer Entertainment Deutschland hat bisher keine derartige Warnung herausgegeben. Ob dies geplant ist, war bis Redaktionsschluss noch nicht in Erfahrung zu bringen.
Unter dem Namen der hier zu Lande längst totgeglaubten HiFi-Legende Scott vertreibt das französische Unternehmen Socrimex nun in Deutschland einen portablen DVD-Player. Der mobile Unterhalter kann neben kommerziellen Filmkonserven auch DivX sowie Xvid abspielen und verfügt über ein eingebautes Empfangsmodul für DVB-T. Das Gerät namens "DPX i780 TV" kommt im üblichen Format portabler DVD-Player daher: Im Laptop-artigen Design sitzt oben im Deckel ein 7-Zoll-Display im Breitbildformat, zu dem Scott aber keine Angaben über Helligkeit und Auflösung macht. Im Unterteil befinden sich Bedienelemente und das Laufwerk. Die Grundfläche entspricht mit 29 x 22 cm in etwa einem DIN-A4-Blatt, zu Dicke und Gewicht schweigt sich der Hersteller aus.Scott DPX i780 TV Mit Strom wird der Player über ein externes Netzteil oder den Zigarettenanzünder eines Autos versorgt. Zusätzlich ist ein Akku eingebaut, der beim DVD-Gucken zwei Stunden durchhalten soll - wie lange das Gerät digitales Fernsehen empfängt, ist nicht bekannt.
- Akku HP Envy 13
- Akku HP Compaq 2230s
- Akku HP TouchSmart tm2-1000
- Akku Hp Mini 210
- Akku HP HSTNN-IB75
- Akku HP Folio 13
- Akku HP HSTNN-DB02
- Akku Compaq Tablet PC TC1100
- Akku HP EliteBook 2730p
- Akku HP EliteBook 8560p
- Akku HP COMPAQ 6535S
- Akku HP EliteBook 2560p
- Akku HP F1739B
- Akku HP Compaq NC4400
- Akku HP HSTNN-LB94
- Akku HP 628419-001
- Akku HP Envy 15
- Akku HP ProBook 5330m
- Akku HP ProBook 6570b
Beim Abspielen von DVDs soll der DPX recht flexibel sein. Das Laufwerk liest alle üblichen DVD-Rohlinge, die Hardware kann zudem DivX in den Formaten 3.11 bis 5 dekodieren sowie nicht näher benannte Xvid-Varianten. Auch JPG-Fotos oder Kodaks Picture-CDs gibt der Player wieder. Zu MP3 sagt Scott zwar nichts, allerdings würde eine Xvid- oder DivX-Wiedergabe ohne MP3-Unterstützung kaum sinnvoll sein.Der portable DivX-DVD-Player mit DVB-T-Empfänger soll laut Scott ab sofort für 250,- Euro erhältlich sein. Mitgeliefert werden außer den Netzadaptern auch analoge Kabel sowie eine Fernbedienung.MP3-Player haben es zunehmend schwer, sich gegen Handys mit eingebautem Musikabspieler durchzusetzen. Daher muss sich die Branche etwas einfallen lassen. Ein Hongkonger Anbieter setzt auf handliche Player in Stiftform. Der Kuli mit 512 MByte Flash-Speicher spielt Songs ab, kann natürlich zum Schreiben genutzt werden und ist außerdem mit Radio und Diktiergerät versehen. MP3-Player-Stift Der Silberling misst 148 x 18 mm und wiegt für einen Stift stattliche 50 Gramm. Am Ende der Schreibhilfe sitzen ein paar LEDs, die im Takt der Musik blinken. Zieht man den Teil mit dem Stift wie eine Füller-Kapsel ab, gelangt man an den USB-Anschluss, über den Daten mit dem PC ausgetauscht oder Musik auf den Player geladen werden. Kompatibel soll der Musikstift mit Windows, Linux und MacOS sein.
MP3-Stift + Radio + Diktiergerät Der Player kann laut Hersteller bis zu 32 Stunden Sprachaufzeichnungen speichern, der Akku hält jedoch nur etwa 7 Stunden durch. Verglichen mit den durchschnittlichen Laufzeiten aktueller Hosentaschen-Player, die bei rund 10 Stunden liegen, bietet der Stift damit eine eher bescheidene Laufzeit für heutige Musikspieler. Der interne Speicher von 512 MByte lässt sich nicht erweitern, da ein Speicherkartensteckplatz fehlt.Im Lieferumfang des Stifts sind Stereokopfhörer, eine Treiber-CD und ein USB-Kabel enthalten. Der Player kostet 48,- US-Dollar und kann im Internet bestellt werden. LG hat eine im besonders auffälligen Design gehaltene Notebook-Serie vorgestellt, die mit Breitbild-Displays im 15,4-Zoll-Format mit 1.680 x 1.050 Pixeln Auflösung ausgestattet ist. Die Gehäuse der S1-Modellreihe sind mit einer klavierlackartigen Oberfläche verziert, die außen glänzend schwarz und innen weiß ist. Die Notebooks sind mit Intels Core-Duo-Prozessor mit 2 GHz ausgestattet und werden in Deutschland in zwei Varianten angeboten: einmal mit einem 2 GByte großen Arbeitsspeicher, der optional auf maximal 4 GByte aufgerüstet werden kann, und als Modell mit 1 GByte Arbeitsspeicher, den man maximal auf 2 GByte nachrüsten kann.Als Grafikösung kommt ATIs Radeon-X1600-Chip mit 256 MByte zum Einsatz. Dazu kommen eine 100 GByte fassende S-ATA-Festplatte und ein Super-Multi-Laufwerk mit Dual-Layer-Fähigkeiten.
Als Kommunikationsschnittstellen liegen Gigabit-LAN und WLAN nach 802.11 a/b/g, ein Modem und Infrarot bei, eine Fernbedienung liegt ebenfalls bei. Die restlichen Schnittstellen umfassen 3 x USB, FireWire400, S-Video Out und VGA sowie einen PC-Card-Schacht.Weitere Schnittstellen einschließlich DVI bietet ein optional erhältlicher Docking-Replikator. Ein 5-in-1-Multimedia-Card-Reader ermöglicht den Austausch von Bildern und Filmen aus Digitalkameras. Ein Fingerabdruck-Sensor ist ebenfalls eingebaut.Die Notebooks messen 358,8 x 264,4 x 31,7 mm und wiegen 2,82 kg. Mit seinem sechszelligen Akku soll das Notebook bis zu 3 Stunden netzunabhängig arbeiten können. Optional gibt es auch einen neunzelligen Akku, dessen Laufzeit jedoch nicht angegeben wurde.Die Modellvariante S1-MDGCG mit 2 GByte Speicher soll voraussichtlich im Juli zum Preis von 2.049,- Euro auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Die kleinere Modellvariante S1-MDGAG mit 1 GByte Arbeitsspeicher soll hingegen ab sofort zum Preis von 1.899,- Euro verfügbar sein.
Um Ultra Mobile PCs (UMPCs) besonders leicht, ausdauernder und gleichzeitig sogar schneller zu machen, setzt nach Samsung nun auch Sony auf Solid State Discs (SSDs) als Festplattenersatz. Dafür ist beim in zwei Ausführungen angebotenen UMPC UX90 allerdings auch die Speicherkapazität nur etwa halb so groß wie beim mit Festplatte bestückten Vorgänger aus dem Mai 2006. Die UMPC-Modelle der UX90-Serie von Sony gibt es nun wahlweise mit Festplatte (20/30 GByte) oder 16-GByte-SSD. Sony bezeichnet Letztere auch als Flash Memory Drive (FMD), sie soll abhängig vom Anwendungsfall drei- bis sechsmal schneller als die sonst eingesetzten Festplatten und unempfindlich gegen Schläge sein. Als Prozessor kommen entweder ein Core Solo U1400 (1,20 GHz), ein Core Solo U1300 (1,06 GHz) oder ein Celeron M ULV 423 (1,06 GHz) zum Einsatz. Dazu kommen noch jeweils 512 MByte DDR2-SDRAM als nicht mehr weiter aufrüstbarer Hauptspeicher.
- Akku HP ProBook 5220m
- Akku HP ProBook 4310s
- Akku HP Pavilion ZT3000
- Akku HP Compaq 2210b
- Akku HP ENVY dv7
- Akku HP Pavilion Sleekbook 15
- Akku HP 646757-001
- Akku HP Pavilion dv2
- Akku HP F2019B
- Akku HP 289053-001
- Akku HP OmniBook XE3
- Akku COMPAQ Armada E500
- Akku HP G42
- Akku HP G56
- Akku HP G62
- Akku HP G72
- Akku HP Pavilion dv3
Mit dem größeren Zusatzakku kann die Laufzeit auf 8 respektive 5,5 Stunden erweitert werden. Allerdings steigt dann auch das Gewicht; mit dem Standard-Akku und SSD hat Sony das Gewicht der UX90-UMPCs auf 492 g drücken können, mit Festplatte sind es hingegen 520 g. Mit dem Gewicht sollen sich die kompakten Geräte auch gut als mobile Fernseher behaupten - ein Empfänger für terrestrisches Digitalfernsehen wurde integriert. Dazu kommen dann noch Schnittstellen wie WLAN, Bluetooth, 1x USB 2.0, Kopfhörer- und Mikrofonanschluss sowie Memory-Stick- und Compact-Flash-Slot. Über einen Portreplikator kommen noch VGA und Ethernet hinzu.
Die Preise für die ab 3. Juli 2006 in Japan erhältlichen UMPC-Modelle mit SSD-Laufwerk (VGN-UX90PS, VGN-UX90S) starten bei 209.800 Yen, umgerechnet ca. 1.440,- Euro. Die Schiebetastatur am Gehäuse der Geräte gibt es entweder mit japanischen oder alternativ mit englischen Lettern.Mit der flachen Exilim Card EX-S600D schickt Casio eine überarbeitete Version der EX-S600 ins Rennen. Das neue Modell soll vor allem bei Videoaufnahmen glänzen und speichert kleine Filme direkt im DivX-Format ab. Exilim Card EX-S600 Neben der DivX-Unterstützung bringt die EX-S600D allerdings keine Änderungen gegenüber dem Schwestermodell mit: In der Exilim Card EX-S600D ist ein CCD-Chip mit einer Auflösung von 6 Megapixeln verbaut. Das aus sechs Linsen in fünf Gruppen konstruierte Objektiv bietet eine Brennweite von 38 mm bis 114 mm im Kleinbildformat, was einem 3fach optischen Zoom entspricht. Die Lichtempfindlichkeit liegt bei F2.7 bis 5.2.
Schon die EX-S600 bot einen elektronischen Verwacklungsschutz auch für die Aufnahme von Filmen, die bislang im MPEG4-Format mit maximal 640 x 480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde abgespeichert wurden. Beim neuen Modell kommt ein DivX-Codec zum Einsatz.Exilim Card EX-S600 Auch für die Fotoaufnahme ist die Kamera mit einem Bildstabilisator-Chip ausgestattet, der zitternde Hände ausgleichen, aber auch dem Verwackeln der Bilder durch Eigenbewegung des Motivs vorbeugen soll. Bei Nutzung der "Anti-Shake"-Funktion liegt die maximale ISO-Empfindlichkeit bei 1600, während sich die Empfindlichkeit ansonsten von ISO 50 bis ISO 400 manuell oder automatisch einstellen lässt. Fotos macht die Kamera mit einer maximalen Auflösung von 2.816 x 2.112 Pixeln.Die Kamera soll in nur einer Sekunde betriebsbereit sein und verfügt über einen 8,3 MByte großen internen Speicher, der sich per SD- oder MultiMedia-Karte erweitern lässt. Die Verschlusszeiten lassen sich zwischen 1/8 und 1/2.000 Sekunden festlegen und der integrierte Blitz sowie das Autofokus-Hilfslicht sollen gute Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglichen.
Posted by: akkusmarkt at
02:28 AM
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