February 02, 2016

Akku FUJITSU Lifebook NH751

Notebook/Tablet-Kombis in dieser Preisklasse sind rar – und eher mager ausgestattet. So auch das Akoya E2212T: Der 11,6-Zoll-Bildschirm (29,5 Zentimeter) zeigt Internetseiten, Filme und Office-Dokumete mit nur 1366x768 Bildpunkten – ein Full-HD-Bildschirm ist in dieser Preisklasse nicht drin. Trotzdem war die Bildqualität im Sichttest hoch, allenfalls die etwas blassen Farben stören. Weil es keine komplizierte Verriegelungsmechanik gibt, lässt sich das Display problemlos von der Tastatur lösen. Im angedockten Zustand hält es sicher – es besteht keine Gefahr, dass sich der Bildschirm ungewollt löst.
Kunden, die den Bildschirm ohne Tastatur nutzen, halten ein mit 775 Gramm ziemlich schweres Windows-10-Tablet in der Hand. Zum Vergleich: Sonys Tablet Xperia Z4 ist mit 10,1 Zoll nur etwas kleiner, wiegt dabei aber lediglich 393 Gramm. Wer das Display länger mit einer Hand hält, spürt das hohe Gewicht deutlich. Andererseits ergeben die Tastatur und der mit der gesamten Technik bestückte Bildschirm zusammen ein ziemlich leichtes Notebook : 1.587 Gramm.

Kein Kraftwerk ist der Atom Z3735, den Intel schon vor zwei Jahren vorgestellt hat. Der Vierkern-Prozessor taktet mit maximal 1,33 Gigahertz, ihm zur Seite steht ein mit 2 Gigabyte nicht gerade üppiger Arbeitsspeicher. Höchstleistungen darf man von dieser Kombination nicht erwarten – waren im Test viele Dokumente und Webseiten geöffnet, brach das Tempo spürbar ein. Für eine Büromaschine reicht die gebotene Leistung aber völlig aus – in dieser Preisklasse erst recht.

Bei der Messung der Akkulaufzeit schlug sich das Akoya besser als manch teurer Konkurrent: Bei Internet- und Office-Arbeiten hielt es satte siebeneinhalb Stunden durch, bei der Videowiedergabe waren es sechs Stunden und 47 Minuten. Das sind sehr gute Werte. Ebenfalls gut: Statt einer lahmen Festplatte hat das Medion eine flinke SSD (Typ: eMMCHynix HCG8e) an Bord. Allerdings hat sie mit 58,23 Gigabyte nur wenig Speicher. Wer für die Erweiterung des Speichers eine externe Festplatte anschließen will, muss sich mit lahmen USB-2.0-Buchsen begnügen. Die Datenübertragung erfolgt dementsprechend mit 35 Megabyte pro Sekunde – per USB-3.0-Anschluss klappt es dreimal so schnell. Immerhin: Dank eingebautem Kartenleser lässt sich der Speicher auch per microSD erweitern.

Externe Mini Akkus genießen ein großes Ansehen. Nahezu jeder hat heute ein Handy in der Tasche. Als treuer Begleiter muss der Akku ständig geladen sein. Das Surfen im Internet, aber auch das Hören von Musik unterwegs zerrt an den Lihtium Zellen und bringt den Akkus schneller zum versagen. Auch die Kälte wirkt sich auf den Ladezustand des Smartphones aus. Da kann es nicht schaden, auch mal einen kleinen Retter in der Not dabei zu haben. Klein sollte er sein. Ohne, dass man gleich einen Stromgenerator mit Steckdose herumtragen muss. Da gibt es die einfache Lösung, die sich Powerbank nennt! Es gibt sie in unzähligen Variationen, Formen und Farben. Nicht nur schwarz, sondern auch in rosa, rot oder gelb. Als Accessoire in der Handtasche macht sie was her.

In der digitalen Welt ist das Leben schnell. Schnell und irgendwie kurzlebig. Es gibt sie nun also auch in personalisierter Variante. Ganz nach dem eigenen Geschmack. Noch verrückter: Man kann sich mittlerweile seine Powerbank auch beschriften oder eingravieren lassen. Seinen Namen, sein Pseudonym oder einfach nur ein cooler Spruch. Im Lippenstift Format lassen sich vor allem Frauen dazu hinreißen, ein solches Gadget bedrucken und beschriften zu lassen.

Ladegeräte aller Art muss man an die Steckdose anschließen. Bei der Powerbank macht man das einmal für 2-3 Stunden und kann dann entscheiden, wann und wo sie zum Einsatz kommt. Deshalb gibt es die Möglichkeit sie mit auf eine Wanderung zu nehmen. Im Urlaub, am Strand macht sie aber auch was her. Ist sie einmal ein paar Stunden an der Steckdose gewesen, liefert sie genügend Saft für mindestens eine volle Handyladung. Über 3000 Milliampere sollte sie dann allerdings mindestens verfügen. Hersteller wie Aukey, Hama, Easyacc oder sogar Adidas (zumeist als Werbegeschenke) haben schon ab 10 Euro externe Akkus auf den Markt gebracht

Hersteller von Akkus für Smartphones und Laptops profitieren nach Angaben von Amnesty International von Kinderarbeit. In kleinen Kobaltminen im Süden des Kongos schuften demnach Tausende Minderjährige, manche von ihnen nur sieben Jahre alt, unter prekären Bedingungen und ohne Sicherheitsausrüstung. Viele zögen sich für einen Hungerlohn von ein bis zwei Dollar pro Tag unter anderem dauerhafte Lungenschäden zu, berichtet die Menschenrechtsorganisation am Dienstag.

Kobalt ist wichtig für die Produktion von modernen Lithium-Ionen-Batterien für Smartphones und Laptops. Mehr als die Hälfte des weltweit geförderten Kobalts stammt aus dem Kongo. Elektronikhersteller wie Apple, Samsung und Sony könnten nicht ausschließen, dass von Kindern gefördertes Kobalt aus dem Süden des Kongos in ihren Geräten verarbeitet werde, heißt es in dem Amnesty-Bericht. Auch Autohersteller wie Daimler seien betroffen.

Die Unternehmen teilten mit, Menschenrechtsverletzungen nicht zu tolerieren. Tatsächlich aber gibt es noch immer Lücken in der Überwachung sensibler Materialien. Apple Chart zeigen teilte gegenüber Amnesty mit, man sei noch dabei, Dutzende Materialien, darunter Kobalt, auf Umwelt- und Arbeitsrisiken zu überprüfen.

Der Autohersteller Daimler Chart zeigen gab an, die Lieferketten seien zu komplex, um definitiv auszuschließen, dass Kobalt aus dem Kongo oder den von Amnesty erwähnten Förderunternehmen und Zulieferern in seinen Produkten vorkomme.

"Millionen Menschen profitieren von den neuen Technologien, aber sie fragen nicht, wie sie produziert werden", sagt Amnesty-Experte Mark Dummett. "Die glamourösen Läden und das Marketing der neuesten Technologien stehen in starkem Kontrast zu Kindern, die Säcke mit Steinen schleppen, und zu Minenarbeitern in mit der Hand geschlagenen Schächten", sagte er. Das Uno-Kinderhilfswerk schätzte 2014, dass in den Minen im Süden des Kongos rund 40.000 Minderjährige beschäftigt sind.
Minenarbeit mit bloßer Hand

Amnesty interviewte für den Bericht rund 90 Arbeiter in den kleinen Minen, in denen oft mit bloßer Hand oder primitiven Werkzeugen gearbeitet wird. Amnesty zufolge geht das Kobalt von dort über Zwischenhändler, zumeist Chinesen, vor allem an Congo Dongfang Mining (CDM), eine Tochter des chinesischen Unternehmens Huayou Cobalt. Von dort werde das Kobalt an Batterieproduzenten verkauft. In dem Amnesty-Bericht findet sich ein Schaubild, das mögliche Lieferketten zeigt:

Huayou Cobalt erklärte, Kinderarbeit bei Zulieferern auszuschließen. Bei dem Besuch von zwei Minen im Jahr 2014 sei keine Kinderarbeit festgestellt worden.
Amnesty fordert die Elektronik- und Autohersteller in dem Bericht auf, sicherzustellen, dass in Batterien kein Kobalt verarbeitet wird, das aus Minen mit Kinderarbeit stammt. "Globale Unternehmen dürfen sich nicht darauf berufen, dass sie angeblich nicht überprüfen können, woher wichtige Mineralien in ihrer Produktion kommen", sagt Verena Haan von Amnesty International Deutschland. "Alle an der Kobalt-Lieferkette beteiligten Unternehmen müssen ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen und dies auch öffentlich machen."

Die Menschenrechtsorganisation fordert auch eine effektivere Überwachung der kleinen Minen durch die kongolesischen Behörden, um Mindeststandards in Bezug auf Arbeitsrecht und Sicherheit zu gewährleisten.Die Regierung in Kinshasa wies die Vorwürfe des Amnesty-Berichts zurück. Diese seien nur eine Finte anderer Kobalt-produzierenden Länder, um ihren Marktanteil auszubauen, erklärte Regierungssprecher Lambert Mende.

Toshiba hat einen Rückruf im Zusammenhang mit brandgefährlichen Akkus für Notebooks gestartet. Das Austauschprogramm für Akkus betrifft Notebooks aus den Serien für Business- und Privatkunden, die zwischen Juni 2011 und November 2015 ausgeliefert wurden. Toshiba verkaufte die möglicherweise betroffenen Akkus mit neuen Notebooks, als Zubehör oder als Austauschakkus bei einer Reparatur.

Wie Toshiba und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) melden, kann es bei den betroffenen Akkus im Zuge einer thermische Gefährdung in Einzelfällen zur Überhitzung kommen. Es besteht die Gefahr von Verbrennungen, im Extremfall kann es auch zu einem Brand kommen. Toshiba bietet einen kostenlosen Austausch für die möglicherweise betroffenen Akkus an.

Für den Akku-Rückruf hat Toshiba eine eigene Webseite online: Toshiba-Akkuaustauschprogramm. Dort können Kunden prüfen, ob Ihr Akku betroffen ist und gegebenenfalls einen Austausch für einen als gefährlich eingestuften Akku anfordern. Toshiba listet mehr als 50 Artikelnummern bei den Zubhörakkus und mehr als 1400 SKUs, die weltweit als Modellvarianten verkauft wurden. Hierzu zählen die Reihen Portégé, Qosmio, Satellite, Satellite Pro und Tecra.

Toshiba bittet alle Kunden: "Wenn das freiwillige Austauschprogramm auf Ihren Akku zutrifft, schalten Sie bitte als Vorsichtsmaßnahme Ihr Notebook aus und entfernen Sie unverzüglich den Akku. Sie können Ihr Notebook problemlos mit Netzstrom betreiben, bis Sie Ihren Ersatzakku erhalten haben."
Kurz vor 10 Uhr knallt es in den Redaktionsräumen von RADIO TOP an der Bürglistrasse in Winterthur. Sekunden später steht das Grossraumbüro unter Wasser. Die Feuerwehr ist sofort vor Ort. Glücklicherweise gelingt es, das Studio 1 vor dem Wasser zu schützen, so dass RADIO TOP immer auf Sendung blieb.

Nach dem Knall schnellt plötzlich Wasser aus der Wand. RADIO TOP-Praktikantin Lisa Leu, welche direkt neben der betroffenen Wand sitzt, schreit Alarm. Während die Wassermassen aus der Wand strömen, packen alle Mitarbeitenden Computer-Rechner und Handtaschen und bringen sie auf Tischen und anderen höheren Gegenständen in Sicherheit. Der Chef vom Dienst in der Redaktion alarmiert die Feuerwehr. Gleichzeitig fallen erste Computer aus, Lichter gehen aus.

Glücklicherweise hört das Wasser nach ca. einer Minute wieder auf zu sprudeln. Grosse Teile des Grossraumbüros stehen aber bereits zentimetertief unter Wasser. Mit allen auffindbaren Tüchern versucht die RADIO TOP-Crew, alle Räume, welche noch nicht betroffen sind, vor dem Wasser zu schützen, welches sich langsam den Teppich entlang arbeitet. Die Winterthurer Berufsfeuerwehr ist sofort mit einer sehr professionellen Truppe vor Ort.

Posted by: akkusmarkt at 09:54 AM | No Comments | Add Comment
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