August 02, 2016
Wir konnten problemlos einen XBox-360-Controller mit dem Wireless-Adapter verwenden. Der Treiber wurde automatisch installiert und alle Tasten sowie Trigger funktionierten ordnungsgemäß. Bei älteren Windows-Version (W7, W8.1) war der Lüfter im Gegensatz zu Mac OS X öfter zu hören, doch dieses Verhalten hat sich unter Windows 10 verbessert. Bei vergleichbaren Aufgaben springt der Lüfter nun genauso selten an, wie auch unter Mac OS X. Im normalen Betrieb handelt es sich also größtenteils um ein lautloses Gerät, was auch die Wiedergabe von 4K-YouTube-Videos einschließt. Die Wiedergabe eines 4K-Videos (H.264) ist mit dem Standard-Windows-Player mit geringer CPU-Auslastung möglich. Bei H.265-Videos kommt es hauptsächlich auf den verwendeten Player an. Die 1080p-Version von Big Buck Bunny wird mit dem Windows Media Player zwar flüssig abgespielt, die Prozessorauslastung bewegt sich allerdings zwischen 30 und 70 Prozent, was demzufolge auch zu höheren Temperaturen und einer höheren Lüfterdrehzahl führt. Mit der Windows 10 App "Filme & TV" hingegen liegt die Auslastung nur zwischen 20 und 25 %. Die 4K-Version des Films wird mit dem Windows Media Player (CPU-Auslastung zwischen 80 und 100 %) nicht mehr flüssig dargestellt. Das gilt auch für die Windows 10 App, auch wenn die Prozessorauslastung hier mit 40 bis 60 % geringer ausfällt.
Man spürt allerdings, dass die Gehäusetemperaturen im Vergleich zu Mac OS X etwas höher ausfallen, was weiterhin auf eine schlechtere Effizienz schließen lässt. Unangenehm wird es allerdings nicht, da sowohl der Tastaturbereich als auch die Handballenauflage angenehm kühl bleiben. Die Nutzung auf dem Schoß ist in normalen Situationen ebenfalls kein Problem.
Unser Notebook ist knapp zwei Jahre alt und der Akku hat 165 Ladezyklen. Im ursprünglichen Test des MacBook Pro Retina 13 Late 2013 lag die Laufzeit mit dem alten WLAN-Test (Mac OS X) bei fast 9,5 Stunden, wovon bei unserem Gerät noch ca. 8,5 Stunden übrig bleiben. Neben der Abnutzung des Akkus könnte auch die Displayhelligkeit eine Rolle spielen, denn unser jetziger Test wurde mit einer Helligkeit von 167 cd/m² (Stufe 11/15) durchgeführt. Der neue WLAN-Test v1.3 ist etwas anspruchsvoller und ermittelt eine Laufzeit von 7,5 Stunden. Unser Eindruck der geringeren Energieeffizienz unter Windows bestätigt sich, denn hier ermittelt der WLAN-Test v1.3 eine Laufzeit von 6 Stunden und 7 Minuten bei einer Helligkeit von 154 cd/m² (Stufe 4/10). Mit einer besseren Optimierung der Treiber wären hier aber sicherlich auch bessere Ergebnisse möglich.
Unser Fazit nach mehr als zwei Wochen Windows 10 auf dem MacBook Pro 13 ist größtenteils positiv. Prinzipiell lässt sich das Gerät wie ein normaler Windows-Rechner verwenden, der im Alltag normalerweise lautlos arbeitet. Die Installation von Windows 10 gestaltete sich einfach und mit dem Boot Camp Treiber werden alle benötigten Funktionen installiert, so dass die Suche nach einzelnen Treibern im Internet entfällt. Allerdings gibt es dennoch einen leichten negativen Beigeschmack, denn die vorhandenen Einschränkungen könnten mit einer besseren Optimierung seitens Apple sicherlich behoben werden. Allen voran ist hier die eingeschränkte Funktionalität des Trackpads zu nennen, die gleichzeitig auch die größte Schwachstelle bei der Bedienung darstellt. Nach Möglichkeit sollte man daher eine externe Maus verwenden.
- Akku Dell Inspiron 9400
- Akku Dell XPS M170
- Akku Dell XPS M1710
- Akku Dell Precision M90
- Akku Dell Precision M6300
- Akku Dell Latitude L400
- Akku Dell XPS M1330
- Akku Dell Inspiron 1318
- Akku Dell Inspiron 1420
- Akku Dell Vostro 1400
- Akku Dell Inspiron 6400
- Akku Dell Inspiron 1501
- Akku Dell Inspiron E1505
- Akku Dell Vostro 1000
- Akku Dell Inspiron 1300
Nichtdestotrotz läuft das System sehr rund und wir konnten problemlos produktiv damit arbeiten. Falls man also Windows benötigt und nicht auf einen zweiten Rechner bzw. eine Virtualisierungs-Software zurückgreifen möchte, stellt die Windows Installation über Boot Camp eine gelungenen Alternative dar, um das Betriebssystem aus Redmond auch auf dem MacBook zu nutzen.
Huawei baut das neueste Nexus-Handy - und macht das sogar richtig gut. Das Nexus 6P gibt es in den drei Farbvarianten Aluminium, Kristallweiß und Grafit. Außerdem können Sie zwischen den drei Speichergrößen 32, 64 und 128 GB wählen. Dementsprechend unterscheiden sich auch die Preise: Die kleinste Speichervariante gibt es für 649 Euro, für 64 GB werden dann schon 699 Euro fällig und wer 128 GB benötigt, der muss satte 799 Euro aufbringen.
Das neue Nexus-Flaggschiff beeindruckt mit hoher Performance, einem ausdauernden Akku und einer starken Hauptkamera. Außerdem ist die Verarbeitung des Alu-Gehäuses sehr hochwertig und das Nexus 6P läuft mit aktuellem Android 6. Leider ist der interne Speicher nicht erweiterbar und es liegt kein Headset bei dem hohen Preis bei.
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Das Gehäuse des Nexus 6P besteht aus Aluminium und ist hochwertig verarbeitet. Es liegt außerdem sehr angenehm in der Hand. Optisch gibt es schönere Smartphones, aber das ist bekanntlich Geschmackssache. Mit 178 Gramm ist das Handy recht schwer, das Gewicht ist aber gut ausbalanciert, weshalb es nicht negativ auffällt.
Auf der Vorderseite sitzt das 5,7 Zoll große AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel, die Punktedichte ist mit 515 ppi besonders hoch. Der Bildschirm ist dementsprechend außerordentlich scharf, auch der Kontrastwert von 1251:1 passt. Die Helligkeit messen wir mit 272,8 cd/m², was dem Standard bei AMOLED-Screen entspricht.
Im Nexus 6P arbeitet die Octa-Core-CPU Qualcomm Snapdragon 810 mit 2 GHz zusammen mit einem 3 GB großen Arbeitsspeicher. Mit der in unseren Benchmarks gemessenen Leistung gehört das Smartphone zu den besten Mobilgeräten auf dem Markt Im Smartbench 2012 erreicht es ganze 10808 Punkte und ist damit so gut wie das Sony Xperia Z5 , für das Galaxy S6 Edge+ mit 15620 Punkten reicht es aber nicht. Im 3D Mark dagegen hängt es die meisten Konkurrenten mit einem Gesamtergebnis von 26194 Punkten locker ab.
Ins Internet geht es via WLAN-ac oder LTE Cat6 (maximal 300 Mbit/s im Download). Die Ladezeiten sind jeweils mit rund 3 bis 4 Sekunden recht kurz, die Navigation klappt ruckelfrei. Die Performance im Sunspider-Benchmark ist in Ordnung: Für die Javascript-Aufgaben benötigt der Browser 623,9 Millisekunden - das ist für ein Highend-Gerät noch passabel. Damit ist er aber deutlich langsamer als der Browser im Galaxy S6 Edge , der nur 339,6 Millisekunden brauchte.Der Akku im Nexus 6P bietet eine Kapazität von 3450 mAh. In unserem Akkutest, bei dem der Firefox-Browser alle 10 Sekunden eine neue Webseite aufruft bei 75-prozentiger Display-Helligkeit, gehen dem Handy erst nach knapp über 10 Stunden die Lichter aus. Damit beweist es mehr Puste als die meisten Konkurrenten und muss nicht zwingend am Abend wieder an die Steckdose.
- Akku Dell Inspiron 1200
- Akku Dell Inspiron 2200
- Akku Dell Inspiron 1150
- Akku Dell Inspiron 5100
- Akku Dell Inspiron 5150
- Akku Dell Inspiron 5160
- Akku Dell Latitude D620
- Akku Dell Latitude D630
- Akku Dell Latitude D630 ATG
- Akku Dell Latitude D630 UMA
- Akku Dell Latitude D630c
- Akku Dell Inspiron 1564
- Akku Dell Inspiron 17
- Akku Dell Inspiron 1764
- Akku Dell Latitude E6400
- Akku Dell Latitude E6410
Das Nexus 6P läuft ab Werk mit der unveränderten Form von Android 6 Marshmallow - das System läuft ohne Verzögerungen. Der interne Speicher misst 32 GB in der kleinsten Größe, zur Auswahl stehen außerdem noch 64 und 128 GB. Wir empfehlen die 64-GB-Version, da sie "nur" 50 Euro mehr kostet und dafür den doppelten Speicherplatz bereitstellt. Leider ist der Speicher nicht erweiterbar, aufgrund der günstigen SD-Karten würden Nutzer nämlich Geld sparen.
Zur Ausstattung zählen neben WLAN-ac und LTE Cat6 auch NFC und Bluetooth 4.2. Darüber hinaus setzt Huawei bzw. Google auf USB-Typ-C statt Micro-USB. Auf der Rückseite befindet sich zudem ein Fingerabdrucksensor, den Huawei dort auch bei den eigenen Geräten verbaut. Leider legt Google bei dem recht hohen Preis kein Headset bei.
Multimedia: Kamera mit hoher Qualität
Huawei (Google) verbaut auf der Rückseite eine 12,3-Megapixel-Kamera mit Blitz und Laser-Autofokus, den Sie auch vom LG G3 und LG G4 kennen. Bei Tageslicht erreichen wir eine hohe Bildqualität, die Fotos sind scharf und die Farben wirken natürlich. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Ergebnisse noch immer gut. Videos sind mit 4K bei 30 Bildern pro Sekunde möglich. Die Frontkamera nimmt übrigens Fotos mit bis zu 8 Megapixeln auf.
Huawei baut das neueste Nexus-Handy - und macht das sogar richtig gut. Das Nexus 6P gibt es in den drei Farbvarianten Aluminium, Kristallweiß und Grafit. Außerdem können Sie zwischen den drei Speichergrößen 32, 64 und 128 GB wählen. Dementsprechend unterscheiden sich auch die Preise: Die kleinste Speichervariante gibt es für 649 Euro, für 64 GB werden dann schon 699 Euro fällig und wer 128 GB benötigt, der muss satte 799 Euro aufbringen.
Das neue Nexus-Flaggschiff beeindruckt mit hoher Performance, einem ausdauernden Akku und einer starken Hauptkamera. Außerdem ist die Verarbeitung des Alu-Gehäuses sehr hochwertig und das Nexus 6P läuft mit aktuellem Android 6. Leider ist der interne Speicher nicht erweiterbar und es liegt kein Headset bei dem hohen Preis bei.
Auf der Vorderseite sitzt das 5,7 Zoll große AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel, die Punktedichte ist mit 515 ppi besonders hoch. Der Bildschirm ist dementsprechend außerordentlich scharf, auch der Kontrastwert von 1251:1 passt. Die Helligkeit messen wir mit 272,8 cd/m², was dem Standard bei AMOLED-Screen entspricht.
Posted by: akkusmarkt at
12:57 PM
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