August 04, 2016

Akku Dell R795X

Leider hatte die Bluetooth-Tastatur bei dem Testgerät noch einen Software-Fehler. Des Öfteren verhielt sie sich so, als wäre eine Taste physisch steckengeblieben. Das war zwar nicht der Fall, sie erzeugte jedoch Buchstaben, als ob es so gewesen wäre. Dadurch verlieh man Wörtern ungewollt einen dramatischeren Ausdruck oder löschte versehentlich einen kompletten Satz, wenn die Backspace-Taste betroffen war, was durchaus frustrierend werden konnte. Manchmal dauerte es auch einige Zeit, bis Eingaben registriert wurden. Diese Probleme schienen nicht mit der Anzahl der im Hintergrund geöffneten Anwendungen zusammenzuhängen. Daher könnte es lediglich ein Problem des Testgerätes gewesen sein. Unsere Kollegen aus Spanien hatten den Bug beispielsweise nicht. Unabhängig davon, machte die Tastatur einen positiven Gesamteindruck.

Das Pixel C kommt mit einem LTPS-LCD mit einer Auflösung von 2560 mal 1800 Pixel. Die Bildschirmhelligkeit beträgt laut Google 500 cd/m², das Kontrastverhältnis 1500:1. Es soll eines der hellsten Tablets-Displays am Markt sein. Das Bildformat beträgt unübliche 4:2,8. Dies hat den Vorteil, dass sich das Seitenverhältnis bei einem Split-Screen-Modus nicht ändern würde. Dies ist bei 4:3-Bildschirmen nicht der Fall.

Das Display des Pixel C ist auch tatsächlich heller als das des eines iPad Air 2 und bietet eine höhere Pixeldichte. Das Google-Tablet kommt auf 308 ppi, während es beim iPad Air 2 nur 264 Bildpunkte pro Zoll sind. Die Farbwiedergabe des Pixel C erschien im Vergleich mit dem Apple-Tablet ebenso brilliant. HD-Inhalte werden scharf und mit naturgetreuen Farben wiedergegeben. Insgesamt bietet das Pixel C einen großartigen Bildschirm.

Die Pixel C läuft wie die neuen Nexus-Smartphones mit der aktuellensten Google-Betriebssystemverersion Android 6.0 Marshmallow. Dank vier verbauter Mikrofone funktioniert die Sprachsuche mit „OK Google" sehr zuverlässig. Das Pixel C erkennt das Kommando auch dann, wenn man es gerade nicht in der Hand hält.

Eine Neuheit von Android 6.0 ist Now-on-Tap. Das Feature wird durch langes Drücken der Home-Taste aktiviert. Ist es aktiv, erscheint ein weißer, blinkender Rand rundum den Bildschirm, als ob man gerade einen Screenshot aufnehmen würde. Nachdem es analysiert hat, was für Inhalte sich gerade auf dem Bildschirm befinden, zeigt es eine Liste mit dazu passenden Suchergebnisse an. Liest man zum Beispiel gerade einen Artikel über Dinosaurier und aktiviert Now-on-Tap, zeigt es Suchergebnisse für im Text erwähnte Spezies oder einen Link zu einer Website an, auf der man mehr über die namentlich genannten Arten in Erfahrung bringen kann. In Kombination mit „OK Google" macht Now-on-Tap die Suche nach Inhalten zu einem Kinderspiel. Nähere Details zu Android 6.0 Marshmallow hält folgender Artikel bereit.

Allerings ist die Android-Software von Google noch nicht allzu sehr für die Fähigkeiten des Pixel C optimiert. Beispielsweise gibt es noch keinen Splitscreen-Modus wie bei Samsung oder Apple, auch wenn Google inzwischen bestätigt hat, an dieser Funktion zu arbeiten.Das Pixel C wird von Nvidias neuem „Super-Mobilprozessor" Tegra X1 angetrieben. Der Tegra X1 basiert auf der 64-Bit-Architektur und ist mit acht Rechenkernen ausgestattet. Zudem sind 256 Grafikkerne verbaut, die wie bei der GeForce-GTX-900-Serie auf der Maxwell-Architektur basieren und laut Nvidia eine Billion Gleitkommaoperationen pro Sekunde ausführen können. Jegliche Anwendungen, die auf der Maxwell-Architektur aufbauen, laufen auch auf dem mobilen Chip.

Akku 12 Stunden 42 Minuten im Videowiedergabe-Test Rund 10 Stunden bei gemischter Nutzung 7 Stunden 41 Minuten im Videowiedergabe-Test 12 Stunden 42 Minuten im Videowiedergabe-Test
Preis ab 499 Euro (32 GB) ab 489 Euro (16 GB) ab 849 euro (64 GB) ab 449 Euro (32 GB)
Unterstützt wird die CPU von 3 GByte LPDDR4-RAM. Der interne Speicher ist je nach Modell 32 oder 64 GByte groß. Eine Erweiterung ist nicht möglich, da das Google Pixel C keinen microSD-Kartenslot mitbringt. Daher sollten sich Nutzer vor dem Kauf gut überlegen, wie viel Speicherplatz sie für Daten benötigen.

In den Grafik-Benchmarks lässt das Pixel C dank der Nvidia-CPU seine Konkurrenten deutlich hinter sich. Im 3DMark-Bench (Unlimited Ice Storm), der die 3D-Performance misst, erreicht das Google-Tablet 40922 Punkte. Das iPad Air 2 schaffte nur 21647 Punkte, das Lenovo Yoga Tab 3 Pro 25928 Punkte. Das Pixel C kommt fast an die Grafik-Performance eines Surface Pro 3 mit Intel-Core-i5 heran, das laut der Datenbank des 3DMark-Entwicklers 47191 Punkte verzeichnet. In Spielen reibt man sich auf dem Pixel auch nicht selten die Augen und bewundert die schöne Grafik, die detaillierte Umgebung oder die geschmeidige Landschaft, anstatt sich auf die Action zu konzentrieren.

Auch sonst überzeugt die Performance. Das Tablet lädt Apps schnell herunter und startet sie im Nu. Auch das Laden von Webseiten und Spielen geht äußerst flott. Die Navigation ist ebenso flüssig. Und zehn Apps im Hintergrund während man das leistungsintensive Spiel Nova 3 zockt, bereiten dem Pixel C ebenfalls keine Probleme.

Das Pixel C verfügt über Stereo-Lautsprecher, die auf der linken und rechten Seite am Rand verbaut sind. Diese klingen tatsächlich ziemlich gut. Viele Tablet-Lautsprecher sind nicht gerade berauschend und klingen bei höheren Lautstärken blechern, sodass man doch lieber Kopfhörer verwendet. Beim Pixel C sind sie ordentlich laut und haben einen volleren Sound als bei den meisten Konkurrenten. Die Klangqualität ist bei Musik, Filmen und Spielen toll, aber an Bass fehlt es auch dem Google-Tablet.

An Kommunikationsoptionen bietet das Pixel C Dual-Band-WLAN nach IEEE 802.11ac und Bluetooth 4.1, ein Mobilfunkmodul fehlt. Außerdem gibt es einen USB-Typ-C-Port, der zum Laden oder Verbinden des Tablets mit dem Computer dient.Der eingebaute Akku liefert 34,2 Wattstunden, was für über zehn Stunden Laufzeit reichen soll. Geladen wird er wie erwähnt über den USB-Typ-C-Anschluss. Wie beim Chromebook Pixel zeigt eine LED-Leiste auf der Rückseite des Tablets den aktuellen Ladestand an.Im CNET-Labs-Akku-Test, bei dem ein HD-Video im Flugmodus bei mittlerer Helligkeit in Dauerschleife über das Display flimmert, hat das Pixel C 12,7 Stunden durchgehalten.

Dank USB-Typ-C ist das Tablet auch wieder schnell geladen. In gut 15 Minuten war das Tablet nach einer vollständigen Entleerung wieder für gut 50 Minuten Betrieb betankt. Nach etwa zweieinhalb Stunden ist der Akku komplett voll.Das Pixel C ist das derzeit beste Android-Tablet. Mit seinem neuen Gerät legt Google die Messlatte in Sachen Performance und Design ein Stück höher und liefert Apple einen harten Wettkampf. Während Android im Bereich App-Vielfalt und -Beliebtheit noch auf iOS aufzuholen versucht, liegt das Pixel C in Sachen Attraktivität und Design auf einem Level mit dem iPad. Betrachtet man die Leistung könnte man sogar von einem iPad-Killer sprechen, denn es liefert fast die doppelte Grafikperformance im Vergleich zum Air 2.

Allerdings ist es etwas schwer, das Pixel C in das Spektrum der heutigen Tablets einzuornden. Es liegt irgendwo zwischen dem für Casual-Anwender konzipierten iPad Air 2 und dem produktivorientierten Surface Pro 3 von Microsoft. Das Pixel C kann man zwar sehr gut für die Arbeit wie zum Schreiben von längeren Texten verwenden, wie ein Notebook lässt es sich aufgrund von Android aber nicht nutzen. Am ehesten vergleichen könnte man es vielleicht noch mit einem Netbook.

Interessant könnte das Pixel C in Kombination mit der Bluetooth-Tastatur daher besonders für Stunden oder Berufsgruppen sein, die unterwegs längere Texte verfassen wollen. Nur das Tablet allein ist dank der Sprachsteuerung und Now-on-Tap beispielsweise hervorragend zum Surfen und Stöbern im Netz geeignet. Dank des hochauflösenden Bildschirms und der Nvidia-CPU lässt es sich auch optimal zum Videostreaming und Anschauen von Filmen und Serien oder zum Spielen verwenden.

Das Samsung Galaxy S7 soll eine lange Betriebszeit ermöglichen: Einem neuen Gerücht zufolge wird das nächste Vorzeigemodell von Samsung einen starken Akku erhalten. Dieser soll eine Video-Wiedergabe von 17 Stunden am Stück ermöglichen.

Dem Tweet des russischen Nutzers Eldar Murtazin zufolge soll der Akku des Galaxy S7 bis zu 17 Stunden durchhalten, wenn Videos "mit voller Helligkeit" angesehen werden. Die Bezeichnung "volle Helligkeit" sei laut PhoneArena aber ein relativ vager Begriff in der Smartphone-Industrie. Die 17 Stunden Video-Playback hingegen seien durchaus realistisch.

Laut Samsung bietet das Galaxy S6 eine Video-Wiedergabezeit von bis zu 13 Stunden am Stück; das Galaxy Note 5 soll sogar 15 Stunden ermöglichen. Zum Vergleich: Das Galaxy S6 besitzt einen 2550-mAh-Akku, während der Energiespeicher das Galaxy Note die Kapazität von 3000 mAh aufweist. Letztere soll jüngsten Gerüchten zufolge auch der Akku des Galaxy S7 bieten. Vorausgesetzt, Samsung hat beispielsweise die Energieeffizienz von Display und Exynos-Prozessor verbessert, seien 17 Stunden Video-Wiedergabe auf dem vermutlich 5,2 Zoll großen Bildschirm des Galaxy S7 keine Utopie. Auch der im Vergleich zum Vorgänger mit 4 GB größere Arbeitsspeicher soll dazu beitragen, ebenso wie die optimierte TouchWiz UI.

Zuletzt hieß es, dass Samsung das Galaxy S7 nur in zwei Versionen veröffentlichen will: Das Galaxy S7 Edge Plus soll demnach gestrichen worden sein. Außer der Basis-Variante wird es demnach nur das Galaxy S7 Edge geben. Außerdem will Samsung offenbar mit dem neuen Top-Smartphone ein Upgrade-Programm einführen, das dem von Apple ähnlich sein könnte. Die aktuellen Informationen zum Galaxy S7 haben wir für Euch in einer Übersicht zusammengefasst.
Sie sind das Erfolgsgeheimnis von US-Elektroautobauer Tesla: Die kraftvollen Panasonic-Batterienzellen vom Typ 18650, der auch in Laptops vorkommt. In seiner geplanten Mega-Batteriefabrik will Firmenchef Elon Musk jedoch andere Akkus produzieren, wie manager magazin online erfuhr.

Hamburg - Ein Auto, das mit Strom aus Laptop-Batterien angetrieben wird? Da mussten Manager etablierter Autohersteller lange Zeit herzhaft lachen. Doch Tesla-Chef Elon Musk setzte den Plan um, baute Roadster und Model S mit den einfachen, aber leistungsstarken Panasonic-Zellen vom Typ 18650. Die Autos schlugen am Markt ein, die Beobachter frotzelten nicht mehr.

Posted by: akkusmarkt at 02:29 PM | No Comments | Add Comment
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