May 06, 2017
Wie das Unternehmen Widget mitteilt, wird der Händler das PalmOS-Smartphone Treo 650 ab Mitte März 2005 auch in Deutschland anbieten, nachdem es im Oktober 2004 zunächst für den US-Markt angekündigt wurde. In verschiedenen Ländern Europas wird palmOnes Treo 650 in Kürze auch über die großen Mobilfunknetzbetreiber angeboten, was jedoch nicht für den deutschen Markt gilt. Treo 650 Das PalmOS-Smartphone Treo 650 ergänzt die Treo-Linie und steckt in einem leicht modifizierten Gehäuse des Treo 600, wodurch palmOne die Gerätebedienung stärker an die verbreitete Handy-Steuerung angleichen will. So erhielt der Neuling separate Telefontasten, um darüber bequem Anrufe zu tätigen oder zu beenden sowie kontextabhängige Knöpfe, die wechselnde Funktionen aufrufen. In den Treo 650 sind neben einem transflektiven TFT-Display mit 320 x 320 Pixeln Auflösung auch Bluetooth integriert, eine WLAN-Funktion fehlt aber weiterhin.
Treo 650 Der Treo 650 weist eine modifizierte Mini-Tastatur auf, um darüber unterwegs längere Texte bequem eintippen zu können, wobei die Tastenbeleuchtung verbessert sein soll. Aber auch beim Schreiben von SMS oder E-Mails sowie dem Austausch von Chat-Nachrichten hilft die Tastatur. Das PalmOS-5-Gerät beherbergt einen nutzbaren Flash-Speicher von 22 MByte als Arbeitsspeicher, der über einen SD-Card-Steckplatz erweitert werden kann. Die nutzbare Speicherkapazität liegt in der Praxis aber leider deutlich unter 22 MByte, weil der Flash-Speicher im Unterschied zu RAM als kleinste Organisationseinheit Cluster mit einer Größe von 512 Byte verwendet. Nutzer des Treo 650 berichten, dass der nutzbare Speicher in der Praxis somit eher bei 16 MByte liegt.
Treo 650 Das Quad-Band-Gerät für die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt für eine schnelle Datenverbindung neben GPRS auch EDGE. Das 11,3 x 5,9 x 2,3 cm messende und 178 Gramm wiegende Gerät erhielt erstmals einen austauschbaren Akku, der nach Herstellerangaben eine Sprechzeit von 6 Stunden bietet und im Bereitschaftsmodus 12 Tage durchhalten soll.Treo 650 In Deutschland will unter anderem Widget den Treo 650 Mitte März 2005 mit QWERTZ-Tastatur zum Preis von 655,- Euro ohne Vertrag anbieten. Der Händler verkauft das PalmOS-Smartphone zudem mit Vertrag zu verschiedenen Konditionen. Nach wie vor sehen die Chancen derzeit schlecht aus, dass palmOne es schafft, sein Smartphone bei zumindest einem der vier großen Mobilfunknetzbetreiber unterzubringen. Bislang ist es noch nicht einmal gelungen, dass der Treo 600 über die vier großen Netzbetreiber angeboten wird, der bei palmOne derzeit ohne Vertrag 499,- Euro kostet und abermals im Preis gesenkt wurde.
In der Schweiz wird Orange nach dem Treo 600 auch den Treo 650 in subventionierter Form mit Vertrag anbieten, wie palmOne bekannt gab. Angaben zum Marktstart oder Preis wurden nicht gemacht. PalmOne präsentiert den Treo 650 zudem auf der CeBIT 2005 in Hannover an seinem Messestand.Passend zu AMDs Centrino-Alternative "Turion" hat Via jetzt den Chipsatz K8N800A vorgestellt. Die Bausteine bringen alle modernen Schnittstellen mit, auf PCI-Express muss man jedoch verzichten. Im Vorfeld der CeBIT hat Via seinen ersten Notebook-Chipsatz für AMDs Turion vorgestellt. Da sich AMD mit Details zu diesem Prozessor noch sehr bedeckt hält, darf man wohl zur Messe mit ersten Details rechnen - nun steht immerhin auch der erste Chipsatz für das auch als "Anti-Centrino" bezeichnete Konzept bereit.Bei Vias K8N800A handelt es sich um einen klassischen Notebook-Chipsatz mit integrierter Grafik. In die Northbridge wurde die von S3 bekannte Lösung "UniChrome" eingebaut, die sich zwischen 16 und 64 MByte Grafikspeicher vom System-RAM abzweigen kann. Zwei Pixelpipelines und 200 MHz Takt lassen nicht unbedingt berauschende Performance erwarten, ebenso nennt Via noch nicht, ob die Grafik zu DirectX 9 kompatibel sein wird. Externe High-End-Chips lassen sich aber über einen AGP-8x-Port ansteuern - doch hier wird die Auswahl langsam gering, die schnellsten Modelle von ATI und Nvidia sind ganz auf PCI-Express ausgerichtet.
- Akku Dell 1X793A00
- Akku Dell 310-5195
- Akku Dell 312-0068
- Akku Dell 312-0408
- Akku Dell 312-0084
- Akku Dell 312-0090
- Akku Dell 312-0191
- Akku Dell 312-0309
- Akku Dell 315-0084
- Akku Dell 3R305
- Akku Dell 4M983
- Akku Dell 4P894
- Akku Dell 7W999
- Akku Dell 9X821
- Akku Dell 451-10339
- Akku Dell KD476
- Akku Dell PD942
- Akku Dell PD945
- Akku Dell PD946
Via K8N800a Interessant ist jedoch die integrierte MPEG-2-Beschleunigung des UniChrome. Hier darf man ordentliche Akku-Laufzeiten beim Betrachten von DVDs erwarten, da die CPU stark entlastet wird. Zusätzlich bringt der UniChrome auch einen Port für DVI-Displays mit, der bei Notebooks bisher noch rar ist.Über die Southbrige hat Via alle modernen Schnittstellen realisiert, inklusive zweier SATA-Ports. Der integrierte Sound entspricht nur dem betagten AC97, für modernen Mehrkanal-Ton lässt sich jedoch auch ein zusätzlicher Baustein (Via Envy24PT) anbinden. Das geschieht dann über Vias eigenen Audio-Port, nicht per PCI. Ebenso muss ein Notebook-Hersteller auch Unterstützung für Gigabit-Ethernet nachrüsten, die interne Netzwerk-Logik des K8N800A unterstützt maximal Fast-Ethernet. Drahtlose Netzwerke kennt der K8N800A ebenfalls nicht, hier dürfte wohl eine Mini-PCI-Karte notwendig werden.
Vias Unterlagen lassen darüber hinaus erste Daten zum Turion erkennen. Demnach wird der Prozessor wie seine Desktop-Kollegen DDR-Speicher ansteuern können. Er ist außerdem über einen effektiv 800 MHz schnellen HyperTransport-Bus an die Northbridge angebunden, was ebenfalls den aktuellen Ausgaben des Athlon 64 entspricht. [von Nico Ernst]Siemens hat drei neue Handys aus der A-Klasse des Handy-Herstellers vorgestellt, die sich allesamt an Einsteiger richten und sich auf die grundsätzlichen Mobiltelefonfunktionen beschränken. Während das AX75 und das A75 mit einem Farbdisplay ausgestattet sind, steckt im A70 ein Monochrom-Display. AX75 Das Topmodell der drei neu vorgestellten Modelle aus der A-Klasse ist das AX75, das mit einem CSTN-Farbdisplay ausgestattet ist, das bei 128 x 128 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt. Das 106 x 47 x 18 mm messende Gerät besitzt einen Browser mit Unterstützung von WAP 1.2.1 und beherrscht zum Teil auch WAP 2.0. Neben EMS und SMS versteht das Handy auch MMS, bietet eine Freisprechfunktion, Java MIDP 1.0 sowie 1,5 MByte Speicher und verfügt über eine Infrarotschnittstelle.
Mit Hilfe eines integrierten Kalenders lassen sich zudem Termine verwalten, die mit dem PC synchronisiert werden können. Über eine aufsteckbare VGA-Kamera lassen sich auch Bilder mit dem Handy fotografieren. Der Akku im 76 Gramm wiegenden AX75 erlaubt nach Herstellerangaben eine Gesprächsdauer von fünf Stunden und soll im Bereitschaftsmodus neun Tage durchhalten.A75 Im Siemens A75 steckt ebenfalls ein CSTN-Display, das bis zu 4.096 Farben darstellt und das bei einer Auflösung von 101 x 80 Pixeln. Das 101 x 44 x 20 mm messende Mobiltelefon weist außerdem einen Browser nach WAP 1.2.1 auf und unterstützt SMS sowie EMS. Das 75 Gramm wiegende Mobiltelefon soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von fünf Stunden sowie eine Stand-by-Zeit von zehn Tagen liefern.
Im 101 x 45 x 21 mm messenden A70 von Siemens steckt ein monochromes Display mit einer Auflösung von 101 x 64 Pixeln. Ansonsten bietet das Mobiltelefon SMS- und EMS-Unterstützung. Im 78 Gramm wiegenden A70 steckt ein Akku, der nach Siemens-Angaben für eine Gesprächszeit von fünf Stunden ausreicht und im Empfangsmodus nach rund zehn Tagen aufgeladen werden muss.A70 Bei allen drei Mobiltelefonen handelt es sich um Tri-Band-Geräte für die GSM-Netze 900, 1.800 und 1.900 MHz und zumindest das A75 und AX75 beherrschen außerdem GPRS der Klasse 8, während sich das A70 auf GSM-Funktionen beschränkt.Im Mai 2005 soll zunächst das Siemens A75 auf den Markt kommen, während die Modelle A70 und AX75 jeweils im Juni 2005 in den Regalen stehen sollen. Die Preise für die Geräte stehen bislang nicht fest, aber es wird erwartet, dass die Mobiltelefone für unter 200,- Euro ohne Vertrag und stark subventioniert in Prepaid-Paketen angeboten werden.
Schon seit Jahren forscht das US-Unternehmen Altair an neuen Lithium-Akkus, die auf Nanotechnologie basieren. Die Entwicklung geht jetzt in die zweite Runde, zwei Patente wurden bereits erteilt. Wenn die Technologie marktreif gemacht werden kann, sollen Akkus dreimal länger durchhalten als bisher. Altair, die mit dem legendären ersten PC Altair 8800 nicht in Verbindung stehen, ist ein Chemieunternehmen, das vor allem Grundstoffe für andere Firmen herstellt. Dabei suchen die Forscher schon seit Jahren nach Verfahren, mit denen die Partikel der Chemikalien stark verkleinert werden können.Eine der möglichen Anwendungen eines neuen Lithium-Titan-Oxids von Altair sind wiederaufladbare Batterien, wie sie heute in jedem Notebook oder Handy auf Basis von Lithium-Polymern stecken. Diese Akkus haben jedoch eine begrenzte Lebensdauer von wenigen 100 Ladezyklen. Manche Notebook-Hersteller geben deshalb auch nur eine Gewährleistung von einem Jahr auf den Akku.
- Akku Dell RD850
- Akku Dell RD857
- Akku Dell RD859
- Akku Dell TD344
- Akku Dell TD347
- Akku Dell TD349
- Akku Dell UD260
- Akku Dell UD264
- Akku Dell UD265
- Akku Dell 312-0460
- Akku Dell 312-0467
- Akku Dell RD855
- Akku Dell PR002
- Akku Dell 312-0600
- Akku Dell GD761
- Akku Dell XD187
- Akku Dell XD186
- Akku Dell XD184
Das Problem bei diesen Zellen ist, dass sich die Elektrolyte mit der Zeit an den Elektroden festsetzen und sich die Menge des umsetzbaren Energiespeichers reduziert - der Akku hat nur noch einen Bruchteil seiner Kapazität. Altair will nun sowohl für das Elektrolyt als auch das Material der Elektroden mittels Nanotechnologie neue Materialien entwickelt haben, welche diesen Effekt verhindern. Für die mit Kohlenstoff beschichteten Elektroden verspricht Altair ein nahezu "völlig unverzerrtes Kristallgitter", an dem das Elektrolyt nicht mehr haften soll. Wie genau das Unternehmen diese Werkstoffe herstellt, verrät es freilich nicht.Laut Altair befindet man sich bereits in Gesprächen mit Akkuherstellern, deren Namen aber vorerst nicht genannt wurden. Die Unternehmen seien aber allesamt begeistert, ließ Altair verlauten. Für die Fertigung der Materialien hat Altair im Januar 2005 bereits zwei US-Patente erhalten, eines für das Elektrolyt aus Lithium-Titan-Oxid und eines für die Elektrode mit Metall-Oxiden von wenigen Nanometern Beschichtungsdicke. Für die Finanzierung der Forschung erhält Altair neben anderen Investoren auch eine halbe Million Dollar von der "U.S. National Science Foundation".
Nanotechnologie in Stromspeichern ist derzeit eines der paxisnahesten Forschungsfelder. In spätestens 18 Monaten soll beispielsweise eine nicht wiederaufladbare Batterie mit Nanostrukturen lieferbar sein, die Lucent und mLabs entwickeln.Wann die Altair-Akkus auf den Markt kommen, ist noch nicht abzusehen. Auch bei anderen alternativen Energiespeichern wie der portablen Brennstoffzelle werden immer wieder Durchbrüche vermeldet, die Technologien sind aber auch nach Jahren noch nicht reif für den Massenmarkt. Der Nutzen der Nano-Akkus wäre indes enorm. Er soll laut Altair eine dreifache Energiedichte gegenüber bisherigen Lithium-Akkus aufweisen. Ein Akku gleicher Größe würde also dreimal so lange Strom liefern.Zudem sollen sich die Akkus innerhalb weniger Minuten aufladen lassen. Bei bisherigen Zellen ist das nur mit sehr hohen Stromstärken möglich, die jedoch den Akku schädigen, so dass sich seine Lebensdauer weiter verkürzt. Auch das ist jedoch lösbar, wie Varta mit seinen "Charge&Go"-Zellen schon auf Basis von Nickel-Metallhydrid beweist. Dabei werden jedoch Temperatur und Druck in der Zelle von dieser selbst mit Elektronik überwacht, was die Akkus und Ladegeräte stark verteuert - der chemische Prozess selbst ist jedoch unverändert. Die Altair-Technologie soll neben der hohen Energiedichte und geringer Ladezeit auch die Zahl der Ladezyklen von einigen Hundert auf einige Tausend Prozesse verlängern. [von Nico Ernst]
Apple hat die zweite Generation der iPod-mini-Produktfamilie vorgestellt. Beide Festplatten-Musikplayer erscheinen im neuen Design in vier neuen Farben. Die größte Neuerung betrifft jedoch die deutlich verlängerte Batterielaufzeit. Zudem gibt es eine Variante mit 6 GByte Speicherkapazität. Eine als Gerücht gehandelte Bluetooth-Version des iPods ist jedoch nicht aufgetaucht, dafür jedoch ein schlankes iPod-Photo-Gerät. Apple iPod mini Die Akkulaufzeit des iPod mini soll nun 18 Stunden betragen, bislang waren es nach Herstellerinformationen nur 8 Stunden. Das Gerät wird über FireWire400 oder USB 2.0 angeschlossen. Parallel zur Übertragung der Daten bzw. Musik wird der Akku des iPod mini direkt über den USB-2.0-Anschluss aufgeladen.Das 4- und das 6-GByte-Modell des iPod mini soll "in Kürze" für 199,- Euro bzw. 249,- Euro erhältlich sein, im deutschen Apple-Shop ist es schon zu sehen. Bislang kostete das 4-GByte-Modell offiziell 259,- Euro.Apple iPod mini Die neuen iPod minis sind in den Farben Silber, Pink, Blau und Grün erhältlich, im Lieferumfang enthalten sind Kopfhörer, ein Trageclip, ein USB-2.0-Kabel sowie eine CD mit iTunes 4.7.1. für Mac und Windows Computer.
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- http://oowerusern.top-depart.com/
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