March 11, 2017
Der chinesische Hersteller Oppo hat das Android-Smartphone R1 vorgestellt und bietet das Gerät ab sofort zum Verkauf an. Es ist von der verbauten Hardware im Mittelklasse-Bereich angesiedelt, mit 7,1 mm gehört es zu den aktuell flachsten Android-Smartphones. Das Display des R1 ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 294 ppi. Im Inneren arbeitet ein Mediatek-MTK6582-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz, die Grafikeinheit ist eine Power VR SGX544.Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Das Oppo R1 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS, allerdings kein LTE. WLAN funkt das Smartphone nach unbekanntem Standard, Bluetooth läuft in der Version 4.0.Auf der Rückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht, die Anfangsblende ist mit f/2.0 recht groß. Auf der Vorderseite steht eine 5-Megapixel-Kamera für Videotelefonie und Selbstporträts zur Verfügung. Es gibt außerdem zahlreiche Optionen zur Verschönerung der aufgenommenen Bilder.
Das Oppo R1 wird mit Android 4.2 ausgeliefert. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.410 mAh. Das Gehäuse des R1 misst 142,7 x 70,4 x 7.1 mm, das R1 gehört damit zu einem der dünnsten Smartphones auf dem Markt. Das Gewicht beträgt 140 Gramm.Das Oppo R1 wird aktuell nur in China angeboten, könnte über den europäischen Onlineshop des Herstellers in Zukunft aber auch in Deutschland angeboten werden. Der Preis beträgt 2.500 Yuan, was umgerechnet 300 Euro ergibt.Geeksphone hat weitere Details zum geplanten Smartphone namens Revolution genannt. Das Besondere am Revolution ist die Möglichkeit, darauf wahlweise Firefox OS oder Android laufen zu lassen. Von den nun bekanntgegebenen technischen Eckdaten handelt es sich um ein Mittelklassegerät.
Vor knapp einem Monat hat Geeksphone das Smartphone namens Revolution erstmals angekündigt, nun wurden weitere Details bekanntgegeben. Bedient wird das Revolution über einen 4,7 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln, was eine Pixeldichte von 234 ppi ergibt.
Als Prozessor wird Intels Atom-Modell Z2560 verwendet, der mit einer Taktrate von 1,6 GHz läuft. Zur Größe des eingebauten Speichers liegen keine Angaben vor. Bekannt ist derzeit lediglich, dass ein Steckplatz für Micro-SD-Karten vorhanden ist. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera samt Blitzlicht und es wird ein 2.000-mAh-Akku verwendet. Alle übrigen technischen Details zu dem Smartphone will Geeksphone erst später angeben. Bislang gibt es auch noch kein Foto des Revolution-Gehäuses.Nach Angaben von Geeksphone kann das Revolution wahlweise mit Mozillas Firefox OS oder mit Googles Android verwendet werden, da der Hersteller ausdrücklich erwähnt, dass der Kunde das Betriebssystem wechseln darf, ohne dass die Garantie verloren geht. Das würde dann bedeuten, dass das Revolution keine Dual-Boot-Möglichkeit hätte und der Nutzer nicht ohne weiteres zwischen zwei Betriebssystemen wechseln kann.Weiterhin ist noch unklar, ob ein Revolution-Besitzer dann beliebige Android-Versionen aufspielen kann oder ob nur Versionen unterstützt werden, die von Geeksphone angeboten werden.
Geeksphone will das Revolution bis Ende März 2014 auf den Markt bringen.Als Geeksphone das Revolution Ende November 2013 erstmals angekündigt hatte, war das das Aus für das Firefox-OS-Smartphones Peak+. Aus technischen Gründen wurde die Markteinführung des Peak+ gestoppt. Im Zuge dessen wurde die Arbeit am Revolution bekanntgegeben.Mit dem Snooperscope kann das Smartphone oder Tablet zum Nachtsichtgerät umgebaut werden. Mit Infrarotlicht wird die Umgebung beleuchtet. Die Aufnahmen des Snooperscope können auf dem Display des Mobilgeräts betrachtet werden.
Snooperscope ist eine schnurlose Version eines Nachtsichtgeräts, das Infrarotlicht nutzt, um die vermeintlich dunkle Umgebung zu erhellen. Ein Sensor im Snooperscope fängt die Reflexionen ein. Als Display wird das Smartphone oder Tablet genutzt, das schnurlos per WLAN angesprochen wird. Die passende App soll für iOS und Android erscheinen.
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Finanziert wird die Entwicklung des Snooperscope über Kickstarter. Wer hier zuschlägt, soll das Gerät für rund 70 US-Dollar erhalten, während der künftige Ladenverkaufspreis bei rund 100 US-Dollar liegen soll.Snooperscope erreicht eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und ist mit einem eigenen Akku für 4 Stunden Laufzeit ausgerüstet. Das Gerät funkt über WLAN 802.11b/g/n sein Bildmaterial zum mobilen Gerät. Geladen wird der Akku innerhalb von 2 bis 3 Stunden. Fotos werden als JPG übertragen, während Filme im Code H.264 aufgenommen werden. Die maximale Distanz, die die kleinen Infrarot-LEDs im Tubus des Snooperscope ausleuchten können, liegt bei 10 Metern. Das Snooperscope wiegt etwa 80 Gramm und misst 42 x 75 mm. Für das Kickstarter-Projekt werden 40.000 britische Pfund (rund 48.000 Euro) benötigt. Mittlerweile wurden über 55.000 britische Pfund (66.000 Euro) zugesagt. Das Projekt läuft noch 5 Tage bis zum 25. Dezember 2013.
Asus hat das Padfone Mini 4.3 vorgestellt. Diesmal gibt es kein 10-Zoll-Tablet-Gehäuse, sondern eines mit 7-Zoll-Display. Wie gehabt kann das Android-Smartphone in das Tablet-Gehäuse geschoben werden. Danach stehen alle Smartphone-Daten auf dem 7-Zoll-Tablet zur Verfügung.
Das Padfone Mini 4.3 ist das erste Modell, das mit einem kleinen Tabletgehäuse kombiniert worden ist. Die bisherigen Padfone-Modelle von Asus gab es nur mit einem 10-Zoll-Tabletdock, das Padfone Mini 4.3 kommt nun mit einem 7-Zoll-Tabletgehäuse. Weil sich alle Daten nur auf dem Smartphone befinden, kann der Gerätebesitzer entscheiden, ob er sich mit einem 4,3-Zoll-Display begnügt oder lieber alles auf einem 7-Zoll-Touchscreen begutachtet. Das Padfone Mini 4.3 verwendet als Basis ein Smartphone mit einem 4,3 Zoll großen IPS-Touchscreen. Die Displayauflösung beträgt 960 x 540 Pixel, was eine Pixeldichte von 256 ppi ergibt. Ob das Smartphone ein kratzfestes Display hat, ist nicht bekannt. Im Smartphone läuft Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400 mit einer Taktrate von 1,4 GHz.
Das Gerät verfügt über 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. In einen Steckplatz passen Micro-SD-Karten, die bis zu 64 GByte fassen dürfen. Das Smartphone hat auf der Rückseite eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht, vorne ist eine 2-Megapixel-Kamera eingebaut. Die Hauptkamera soll auch bei schlechtem Licht noch gute Ergebnisse liefern.Die vier UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz werden ebenso unterstützt wie Quad-Band-GSM. Ein LTE-Modul ist nicht vorhanden. Zudem gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger. Einen NFC-Chip verzeichnet das technische Datenblatt dagegen nicht.Asus will das Padfone Mini 4.3 vorinstalliert mit Android 4.3 auf den Markt bringen, also der letzten Jelly-Bean-Version. Ob und wann ein Update auf Android 4.4 alias Kitkat erscheint, ist noch nicht bekannt. Zu den Akkulaufzeiten des Smartphones mit 1.500-mAh-Lithium-Polymer-Akku liegen keine Angaben vor. Es misst 129,3 x 65,6 x 8,7 mm und wiegt 105 Gramm.
Zum Paket gehört das 7-Zoll-Tablet-Gehäuse, in das sich das Smartphone schieben lässt. Das 7-Zoll-Tabletgehäuse hat einen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, was einer Pixeldichte von 215 ppi entspricht. Ob hier ein kratzfestes Display zum Einsatz kommt, ist nicht bekannt. Damit liefert das Tabletgehäuse wie das Smartphone keine besonders hohe Auflösung, liegt aber im guten Mittelfeld. Im Tabletgehäuse befindet sich ein 2.200-mAh-Akku, aber Akkulaufzeiten nennt Asus auch dafür nicht.Aufgrund des Einschubmechanismus ist das Tabletgehäuse deutlich dicker als moderne Kompakt-Tablets, die meist dünner als 10 mm sind. Das Tabletdock misst hingegen 199,9 x 119,5 x 17,7 mm. Das Tabletdock selbst wiegt 310 Gramm, so dass sich zusammen mit eingestecktem Smartphone ein Gewicht von 415 Gramm ergibt. Das ist zwar schwerer als einzelne 7-Zoll-Tablets, allerdings in Anbetracht der Konstruktion tolerabel. Ein Gewicht von rund 400 Gramm kann noch ohne Mühe mit einer Hand gehalten werden.
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Derzeit gibt es noch keine Informationen dazu, ob oder wann Asus das Padfone Mini 4.3 in Deutschland anbietet, wie der Hersteller Golem.de auf Nachfrage erklärte. Vorerst ist keine Markteinführung in Europa geplant. Das Padfone Mini 4.3 soll unter anderem in Taiwan Anfang 2014 auf den Markt kommen und dort zusammen mit dem Tabletdock 11.990 Neue Taiwan-Dollar kosten. Das sind umgerechnet um die 300 Euro. Apples künftige Macs könnten mit einem Projektor ausgestattet sein, der anstelle eines Displays genutzt wird. Damit würde eine vollkommen neue Geräteklasse geschaffen. Das sieht zumindest ein Patent vor, das Apple zugesprochen wurde. Apple hat in den USA einen Computer patentiert, der ohne Display auskommt und weder als Desktop noch als Notebook einzuordnen ist. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um einen All-in-One-PC, dem allerdings das Display fehlt. Stattdessen wird ein eingebauter Projektor verwendet, um die Bildschirminhalte an die Wand zu projizieren.Damit kein allzu großer Abstand zwischen Wand und Mac gewahrt werden muss, werde eine extreme Weitwinkeloptik eingesetzt, schreibt Apple in der Patentschrift. Solche Projektoren gibt es seit vielen Jahren. Sie werden vornehmlich im Bildungsbereich eingesetzt und verhindern durch geringe Abstände zur Leinwand außerdem, dass der Vortragende ins Bild laufen kann und einen Schatten wirft.
Der Mac mit eingebautem Projektor würde vermutlich nicht auf dem Schreibtisch aufgestellt, sondern entweder in Deckenhöhe oder dort, wo er zwar sinnvoll zur Projektion eingesetzt werden kann, sonst aber nicht weiter stört. Er ist als mobiles System konzipiert, wobei die Maxime gilt, dass Kabel auf jeden Fall zu vermeiden sind. Mit den Peripheriegeräten Maus und Tastatur kommuniziert der Rechner per Bluetooth. Er soll teilweise auch per Sprachbefehl gesteuert werden können. In die Box selbst müsste allerdings ein Stromkabel gesteckt werden, wobei Apple auch erwähnt, dass alternativ ein Akku per Induktion geladen werden könnte.Apple hatte den Patentantrag im September 2008 eingereicht und bekam das Patent 8,610,726 erst Mitte Dezember 2013 zugesprochen. Ein erlangtes Patent bedeutet nicht, dass Apple diesen Rechner auch tatsächlich baut; die Mehrzahl der Patente wird nie realisiert.In China hat Vivo mit dem Xplay 3S das weltweit erste Android-Smartphone mit 2K-Display präsentiert. Das Gerät kommt mit einem Quad-Core-SoC mit 2,3 GHz, 3 GByte RAM, LTE-Unterstützung, einer 13-Megapixel-Kamera und einem Fingerabdrucksensor.
Der chinesische Hersteller Vivo hat das weltweit erste Smartphone mit einer Bildschirmauflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln vorgestellt. Das Xplay 3S hat ein 6 Zoll großes IPS-Display, was eine Pixeldichte von fast 490 ppi ergibt. Die Auflösung des Smartphones ist damit vergleichbar mit der des Google-Tablets Nexus 10 - nur dass dieses eine Bildschirmgröße von 10 Zoll hat.Der Prozessor ist ein Quad-Core-Chip mit einer Taktrate von 2,3 GHz, laut der Internet-Seite Phonearena.com ist es ein Snapdragon 800. Die Grafikeinheit ist eine Adreno 330. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, die Größe des eingebauten Flash-Speichers beträgt 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.
Posted by: akkusmarkt at
12:01 PM
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