February 21, 2017
Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten. Der Scanadu Scout hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Tricorder aus Star Trek - doch anstelle eines eigenen Displays wird das Smartphone des Benutzers gebraucht, um die Vitalfunktionen des Patienten anzuzeigen. Das kleine Modul ist mit zahlreichen Sensoren ausgerüstet, deren Ergebnisse es per Bluetooth 4.0 an das mobile Endgerät des Benutzers überträgt.Das Gerät misst nach Herstellerangaben Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz und die Sauerstoffsättigung des Patienten und kann ein Elektrokardiogramm erfassen. Gedacht ist es zur Selbstvermessung und nicht unbedingt für medizinisches Personal. Eine Zulassung der amerikanischen Gesundheitsbehörde benötigt das Gerät, wenn es in den Handel kommen soll, jedoch trotzdem. Auch für die Telemedizin wäre der Tricorder interessant, wenn er mit Hilfe eines Mobiltelefons die Daten zur Diagnose an den Arzt weiterleiten könnte.
Die Entwickler haben den Scout zwar als Prototyp entwickelt, doch das Geld soll über die Crowdfinanzierungsplattform Indiegogo besorgt werden, mit dem das Produkt fit für die Prüfung der Food and Drug Administration (FDA) gemacht werden soll.Der Scanadu Scout basiert auf der Micrium-Entwicklungsplattform. Die dazugehörige App soll für iOS- und Android-Geräte entwickelt werden, die Bluetooth 4.0 Low Energy (LE) unterstützen. Der eingebaute Akku wird über USB geladen und soll bei mehrmaliger Benutzung am Tag für eine Woche ausreichen.Über Indiegogo sollen für den Scanadu Scout 100.000 US-Dollar eingenommen werden. Diese Marke konnte das Team in nur zwei Stunden erreichen. Mittlerweile wurden schon über 320.000 US-Dollar zugesagt. Ein Scanadu Scout soll 200 US-Dollar kosten. Die Auslieferung soll im März 2014 beginnen.
Mit dem Alcohoot hat ein israelisches Startup ein Messgerät für die Atemalkoholbestimmung entwickelt, das mit einem Smartphone zusammenarbeitet. Es soll genauer sein als die eigentlich nur als Partyspaß erhältlichen sonstigen Geräte für den Privatgebrauch. Ein recht ungewöhnliches Gerät zur Selbstvermessung hat ein israelisches Startup entwickelt: Der Alcohoot wird zur Atemalkoholbestimmung verwendet und arbeitet mit einem Smartphone oder Tablet zusammen.Es soll so genau sein wie die mobilen Geräte, die von der Polizei bei Kontrollen verwendet werden. Dabei wird nicht wie bei preiswerten Modellen ein Halbleitersensor verwendet, sondern ein elektrochemischer Sensor, der nach dem Prinzip der Brennstoffzelle funktioniert. Aus technischen Gründen müssen solche Geräte von Zeit zu Zeit kalibriert werden. Dazu muss der Alcohoot zum Hersteller zurückgeschickt werden. Wann es so weit ist, soll die App dem Besitzer mitteilen.Die dazugehörige App zeigt nicht nur den Atemalkohol an, sondern schreibt ihn bei erneuten Tests auf Wunsch auch fort, so dass der Benutzer den Abbau des Alkohols beobachten kann. Wer will, kann die Logfunktion aber auch deaktivieren. Außerdem zeigt die App Kontaktdaten für Taxiunternehmen an und bietet über den Bewertungsdienst Yelp Informationen über nahegelegene Restaurants an, die gerade geöffnet sind.
Die App ist für Android und iOS-Geräte verfügbar. Der Akku im Gerät soll für rund 150 Messungen ausreichen. Der Anschluss an die mobilen Geräte erfolgt nicht etwa über Bluetooth, sondern über die Kopfhörer-Mikrofonbuchse, in die der Alcohoot eingesteckt wird.Der Alcohoot soll 75 US-Dollar kosten und lässt sich über die Website des Herstellers vorab bestellen. Derzeit läuft die Betaphase. Die Herstellung und Auslieferung soll im Herbst 2013 beginnen.Der Fahrradlenker Helios hat eine Frontlampe, Blinker, einen Akku und zwei Rücklichter, einen Tacho und ein GPS zum Orten des Rads im Falle eines Diebstahls. In Kombination mit einem Smartphone soll so aus jedem Fahrrad ein Smartbike werden. Der Helios-Lenker soll aus jedem Fahrrad nachträglich ein Smartbike machen. Die Entwickler, die für die Massenproduktion Unterstützung über Kickstarter suchen, wollen dabei alle wichtigen Komponenten bis hin zur Stromversorgung in den Lenker einbauen, wobei zwei verschiedene Modelle zur Auswahl stehen sollen. Neben einem Rennradlenker soll auch ein Bullhorn-Lenker angeboten werden. Auf den Fotos des Prototyps ist allerdings nicht zu erkennen, welche Bremssysteme montiert werden können.
Die zentrale LED ist als Scheinwerfer ausgelegt. Sie soll eine Helligkeit von 500 Lumen erreichen. Dazu kommen zwei Rücklichter an den Lenkerenden, die bei beiden Bauformen nach hinten zeigen. Die LEDs können auch als Blinker verwendet werden, wenn der Fahrer den entsprechenden Knopf auf dem Lenker drückt.Im Lenker ist ein Akku für 7 Stunden Betrieb eingebaut. Er sorgt auch für die Stromversorgung des Bluetooth-4.0-Moduls für die Smartphone-Kommunikation des integrierten GPS-Moduls, das mit einem Reserveakku 15 Tage lang funktionieren soll. Damit wird das Fahrrad im Fall eines Diebstahls ortbar. Dazu muss eine SIM-Karte in den Lenker gesteckt werden, damit das Mobilfunkmodul arbeiten kann. Normalerweise ist das GPS aber zur Unterstützung einer Navigationsapp auf dem Smartphone gedacht. Die iOS-App Helios Connect kann die Farbe der Rücklichter-LEDs ändern und der Geschwindigkeit anpassen.
- Akku Dell Latitude E5410
- Akku Dell Inspiron 15R
- Akku Dell Inspiron M501R
- Akku Dell Inspiron M5030
- Akku Dell Inspiron 17R
- Akku Dell Inspiron 1721
- Akku Dell Latitude D531
- Akku Dell Precision M65
- Akku Dell Vostro 1320
- Akku DELL Vostro 3400
- Akku Dell Latitude E5400
- Akku DELL Vostro V131
- Akku DELL XPS L401x
- Akku Dell Inspiron 1525
- Akku Dell Inspiron 1526
- Akku Dell Inspiron 1546
- Akku DELL Vostro 3550
Die LEDs können aber auch als Abbiegehinweise für den Fahrer selbst genutzt werden. Sie blinken in die Richtung, in die der Fahrer nach der selbst geplanten Route abbiegen soll. Ob es sinnvoll ist, die Frontlampe per iOS-App zu steuern, wenn sich der Fahrer mit seinem Smartphone dem Rad nähert, sei einmal dahingestellt.Die Smartwatch Agent wird nicht per USB, sondern drahtlos aufgeladen, wenn ihr Akku zur Neige geht. Außerdem arbeitet sie mit einem stromsparenden Prozessor, kann Apps abspielen und funktioniert mit iPhones, Android-Geräten und Windows Phone 8. Die Entwickler der Smartwatch Agent, die die Uhr über Kickstarter finanzieren, versuchen, die Probleme der ersten Generation der schlauen Uhren zu umgehen. Dazu soll vor allem das Laden des Akkus vereinfacht werden. Während der Uhrenbesitzer bislang seinen Zeitmesser per USB laden musste, geschieht das bei der Agent drahtlos per Qi Wireless einfach durch Auflegen auf eine Ladeschale.
Der proprietäre Standard des Wireless Power Consortium funktioniert per elektromagnetischer Induktion. Wer eine solche Ladeschale schon besitzt, kann die Uhr damit aufladen.Die Agent-Smartwatch arbeitet wie ihre Vorgänger per Bluetooth 4.0 und zeigt auch Anrufe auf dem verbundenen Handy an. Dazu kommen Alarme und Benachrichtigungen, die an das verlängerte Smartphone-Display am Handgelenk übertragen werden. Auch die Steuerung der Musikwiedergabe soll damit möglich sein. Die Uhr vibriert, wenn der Kontakt zum Smartphone abreißt, weil man es dann vermutlich liegenließ.Als Prozessor kommt ein mit 120 MHz getakteter ARM Cortex-M4 zum Einsatz, der von einem sekundären Prozessor unterstützt wird, wenn die Uhr im Sleepmodus ist. Das 1,28 Zoll große Memory-Display stellt 128 x 128 Pixel dar. Der Akku soll austauschbar sein.
In der Uhr ist ein 3-Achsen-Beschleunigungsmesser sowie ein Lichtsensor eingebaut. Die Akkulaufzeit soll bei 7 Tagen liegen. Wenn nur die Uhrzeit angezeigt wird, läuft das Gerät nach Herstellerangaben 30 Tage lang. Die Uhr soll wasserdicht sein - eine genauere Angabe fehlt allerdings noch.Die Uhr soll mit dem iPhone 4S und 5 sowie mit Android-Geräten ab 2.3 und Windows Phone 8 kompatibel sein. Entwickler können über das .NET Micro Framework Apps entwickeln, die es per Bluetooth von der Uhr aus mit anderen Geräten wie Pulsfrequenzmessern und Ähnlichem aufnehmen können.Obwohl die Finanzierung über Kickstarter noch 30 Tage bis um 20. Juni 2013 laufen soll, sind von den geforderten 100.000 US-Dollar schon rund 85.000 US-Dollar eingegangen. Eine Uhr kostet rund 150 US-Dollar, wobei diese Option nur für Anwender gedacht ist, die schon eine Qi-Ladeschale besitzen. Mit Ladeschale kostet die Uhr ab 200 US-Dollar. Die Auslieferung soll ab Dezember 2013 beginnen.
- Akku DELL Vostro 3555
- Akku Dell Inspiron 7500
- Akku Dell Latitude D810
- Akku Dell XPS M1210
- Akku Dell Latitude XT Tablet PC
- Akku Dell Latitude D410
- Akku Dell Latitude D800
- Akku Dell Inspiron 8500
- Akku Dell Precision M60
- Akku Dell Inspiron 640m
- Akku Dell Inspiron 630m
- Akku Dell Latitude X300
- Akku Dell Latitude C510
- Akku Dell Latitude C640
- Akku Dell Latitude D505
- Akku Dell Latitude D600
Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat. Ein neuartiger Stromspeicher könnte künftig die Ladezeit von Smartphones und anderen mobilen Geräten dramatisch verkürzen: Nicht einmal eine Minute lang muss es zum Aufladen an der Steckdose hängen. Mit diesem Konzept hat eine Schülerin aus den USA einen Wissenschaftspreis gewonnen.Der Akku ihres Mobiltelefons sei stets zu schnell leer, sagte Eesha Khare dem US-Fernsehsender NBC News. Sie habe deshalb nach einer Alternative zum herkömmlichen Lithium-Ionen-Akku gesucht.Die 18-Jährige aus Saratoga im US-Bundesstaat Kalifornien hat einen Superkondensator mit einer Elektrode aus Nanoröhrchen entwickelt. Die Nanoröhrchen bestehen innen aus hydriertem Titanoxid, das von einer Schicht aus Polyanilin, einem leitfähigen Polymer, umgeben ist.In gerade mal 20 bis 30 Sekunden soll der Superkondensator geladen sein. Ein weiterer Vorteil sei, dass der Kondensator haltbarer sei als ein Akku: Er halte 10.000 Ladezyklen ohne Einbußen durch, sagte Khare. Ein herkömmlicher Akku lässt etwa nach 1.000-mal Laden an Kapazität nach.
Bislang hat die Entwicklerin mit ihrem neuartigen Superkondensator eine Lampe mit Leuchtdioden betrieben. Sie stelle sich vor, dass dieser künftig in Smartphones verbaut werde, die dann im Nu wieder einsatzbereit seien, erklärte Khare. Er könnte aber auch als Autobatterie eingesetzt werden.Mit ihrem Energiespeicher hat Khare an einem Wissenschaftswettbewerb teilgenommen, dem Intel International Science and Engineering Fair. Sie hat den mit 50.000 US-Dollar dotierten zweiten Platz belegt. Sieger wurde der 19-jährige Rumäne Ionut Budisteanu, der ein Konzept für ein Auto entwickelt hat, das mit Hilfe von künstlicher Intelligenz autonom fährt.Ein bisschen dicker, ein bisschen schwerer und dafür viel schneller: Das ist Microsofts Surface Pro im Vergleich zum Surface RT. Wir haben das Windows-8-Gerät auf seine Stärken hin untersucht und stellen fest, dass auch Microsoft Probleme mit einem kleinen Full-HD-Display hat. Microsoft ist unter die PC-Hersteller gegangen und hat mit dem Surface Pro ein Tablet auf den Markt gebracht, das als Referenz für zukünftige Hardware gelten soll. Als Gerät außerhalb des Geschäftskundenmarkts, wo Tablet-PCs ihre Nische gefunden haben, hat es kaum Konkurrenz im Windows-Lager. Dabei ist das Surface Pro nicht nur ein Tablet, sondern hat auch Funktionen von Tablet-PCs. Das macht den Rechner für Privatanwender und Firmen interessant. Wir haben uns angesehen, ob Microsoft sein Wissen um Windows 8 gut nutzen und die mangelnde Erfahrung beim Bau von Rechnern ausgleichen kann. In unserem Test werden wir auch auf die Unterschiede zwischen Surface RT und Surface Pro eingehen.
Posted by: akkusmarkt at
02:58 AM
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