March 07, 2017
Die Smartwatch kommuniziert per Bluetooth LE mit dem Smartphone, neben Android Wear ist optional das auch mit iOS kompatible KairosOS verfügbar. Wer eine der vier Kairos Smartwatches bis spätestens 1. Juli 2014 vorbestellt, erhält manche der Hybrid-Armbanduhren für weniger als den halben Preis: Das günstigste Modell kostet derzeit 500 statt 1.200 US-Dollar, die teuerste Version aus Gold 1.200 statt 2.150 US-Dollar. Die Smartwatches mit Miyota-Uhrwerk sollen im Dezember 2014 ausgeliefert werden, die preislich höher angesiedelten Varianten mit Soprod-Mechanik erst im März 2015. Nicht irgendwann Ende des Jahres 2014, sondern auf jeden Fall vor Weihnachten sollen erste PCs mit Intels neuer Architektur Broadwell erscheinen. Dies hat CEO Brian Krzanich unmissverständlich in einem Interview bekräftigt. "Ich kann für die Feiertage garantieren, und nicht nur für die letzte Sekunde der Feiertage", sagte Intel-CEO Brian Krzanich der Nachrichtenagentur Reuters. Krzanich grenzte damit den bisher nur als "im zweiten Halbjahr 2014" genannten Termin für die ersten PCs mit Broadwell-Prozessoren genauer ein.Zu beachten ist dabei auch die englische Formulierung "holiday", die Intels Chef wählte. In den USA ist damit üblicherweise die "holiday season" gemeint, die sich vom Erntedankfest am vierten Donnerstag im November bis Weihnachten erstreckt. Zu beiden Anlässen werden Geschenke gemacht, darunter auch PCs.
Ein weiterer wichtiger Termin für Computerkäufe in den USA ist der Schulanfang. Zu diesem Anlass Broadwell-PCs in die Läden zu stellen, werde jedoch schwer, sagte Krzanich weiter. Er ließ damit immerhin die Möglichkeit offen, dass entsprechende Rechner noch Ende Juli oder Anfang August zu haben sein könnten.Von Broadwell, welcher als erster x86-Prozessor in 14-Nanometer-Technik hergestellt wird, erwarten sich vor allem die Hersteller von mobilen PCs wie Notebooks gute Geschäfte. Falls Intel die Leistungsaufnahme deutlich senken kann - was beim letzten Wechsel der Strukturbreite mit den Core-i-3000 nicht überzeugend funktioniert hat - dürften Notebooks mit gleich großem Akku länger laufen als ihre Vorgängermodelle. Eine erneut wie bei Core-i-3000 (Ivy Bridge) und Core-i-4000 (Haswell) in etwa verdoppelte Grafikleistung ist auch zu erwarten.Intel hatte die zuvor für Mitte 2014 erwartete Broadwell-Architektur Ende des Jahres 2013 offiziell verschoben und Probleme mit der 14-Nanometer-Fertigung als Grund angegeben. Wie aber immer wieder von PC-Herstellern hinter vorgehaltener Hand zu hören ist, soll auch die schleppende Umstellung auf Haswell ein Grund gewesen sein. Erst in der ersten Hälfte des Jahres brachten vor allem große Anbieter Haswell-Ausgaben der vorherigen Ivy-Bridge-PCs auf den Markt, und deren Absatz wäre durch einen erneuten schnellen Modellwechsel zusätzlich behindert worden.
Die ersten Rechner mit Broadwell, der wahrscheinlich Core-i-5000 heißen wird, werden - so weit Intels frühere, bestätigte Angaben - nur als Notebooks und Ultrabooks sowie als All-in-One-PCs erscheinen. Eine gesockelte Version für Desktops soll erst 2015 erscheinen. Die Crowdfunding-Kampagne für den Open-Source-Laptop Novena von Andrew "Bunnie" Huang hat etwas mehr als 700.000 US-Dollar erreicht und damit das Ziel von einer Viertelmillion US-Dollar weit überschritten. Project Novena hat seine Crowdfunding-Kampagne mehr als erfolgreich abgeschlossen: Der Open-Source-Laptop von Andrew "Bunnie" Huang und Sean "xobs" Cross erzielte 701.870 statt der benötigten 250.000 US-Dollar, damit sind vier Stretch Goals erreicht. Drei davon werden bei allen Versionen von Project Novena mitgeliefert, das Software Defined Radio jedoch nur beim All-in-One-Desktop und den beiden Laptop-Varianten.Das erste ist eine Partnerschaft mit Jon Nettleton für freie Linux-Treiber, das zweite ein sogenanntes General-Purpose Breakout Board. Diese Platine kontrolliert mit einem FPGA Sensoren, wohingegen das dritte Stretch Goal (das Romulator Breakout Board) SD-Karten-Controller überwacht oder flasht. Das letzte Stretch Goal ist Software Defined Radio. Das für Hardwarehacker und Sicherheitsforscher gedachte Project Novena basiert auf einem Mainboard mit Freescale-iMX6-Prozessor mit 1,2 GHz (Cortex-A9-Quadcore) und einer Vivante-Grafikeinheit vom GC2000, der Arbeitsspeicher und die Micro-SD-Karte sind jeweils 4 GByte groß. Ein WLAN-Modul ist verbaut, Debian-Linux vorinstalliert. Als Anschlüsse stehen HDMI, zweimal USB und Gigabit-Ethernet bereit.
Die Basiskonfiguration kostete 500 US-Dollar, für 1.195 US-Dollar gibt es das Novena als All-in-One-Desktop mit 1080p-IPS-Display. Beide sollen noch 2014 ausgeliefert werden. Für etwa 2.000 US-Dollar war die Laptop-Version mit Akku und einer 240-GByte-SSD verfügbar, Huang veranschlagt dafür acht Monate Wartezeit - das Gerät ist also erst 2015 bei den Unterstützern. Für 5.000 US-Dollar versendet die Edelvariante des Laptops mit einem Gehäuse aus Weißeiche.Samsung hat Preise und Verfügbarkeitsdaten für seine neuen Galaxy-Tab-4-Modelle veröffentlicht. Die Geräte kommen in den Größen 7, 8 und 10,1 Zoll, mit LTE sowie Quad-Core-Prozessoren und versprechen gute Akkulaufzeiten. Das günstigste Modell soll 200 Euro kosten.Samsung hat für seine neuen Galaxy-Tab-Modelle Preise und Veröffentlichungstermine präsentiert. Die vierte Generation der preiswertesten Tablet-Serie des südkoreanischen Herstellers soll in der günstigsten Version 200 Euro kosten, das teuerste Modell kostet 470 Euro. Die 7-Zoll-Version des Galaxy Tab 4 hat eine Display-Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, im Inneren arbeitet ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1,5 GByte groß, der Flash-Speicher 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut.
- Akku Dell Inspiron 4150
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- Akku Dell Latitude C500
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- Akku Dell Latitude D510
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WLAN unterstützt das Gerät nach 802.11a/b/g/n auf den Frequenzen 2,4 und 5 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Die Kamera auf der Rückseite hat 3,2 Megapixel, die Frontkamera für Videotelefonie 1,3 Megapixel.Das 8-Zoll-Modell hat ebenfalls eine Bildschirmauflösung von 1.280 x 800 Pixeln, die Hardware-Ausstattung ist die gleiche wie beim 7-Zoll-Tablet. Allerdings ist der interne Speicher 16 GByte groß. Auch beim Modell mit 10,1-Zoll-Display setzt Samsung auf 1.280 x 800 Pixel, was zu einer geringen Pixeldichte von nur 150 ppi führt. Auch hier ist der Flash-Speicher 16 GByte groß.Das 7- und das 10.1-Zoll-Modell ist sowohl nur mit WLAN als auch in einer Version mit LTE-Modem erhältlich. Das 8-Zoll-Tablet kommt direkt mit der mobilen Datenverbindung.Das Galaxy Tab 4 mit 7 Zoll ist 186,9 x 107,95 x 8,9 mm groß und wiegt 276 Gramm. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 4.000 mAh und soll laut Samsung bis zu zehn Stunden Internetnutzung ermöglichen. Das 8-Zoll-Modell misst 210 x 123,95 x 7,9 mm und wiegt 310 Gramm. Der Akku mit einer Nennladung von 4.450 mAh soll bis zu zwölf Stunden Internetnutzung ermöglichen.
Das 10,1-Zoll-Tablet ist 243,3 x 176,3 x 7,9 mm groß und wiegt in der WLAN-Version 487 Gramm, in der LTE-Variante 495 Gramm. Der Akku hat eine Nennladung von 6.800 mAh, was eine Internetnutzung von bis zu zehn Stunden bringen soll. Alle Tablets kommen mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, worüber Samsung seine eigene Nutzeroberfläche installiert.Die WLAN-Version des Galaxy Tabs 4 mit 7 Zoll soll ab Juni 2014 für 200 Euro erhältlich sein, die LTE-Variante kommt ab Mitte Juni 2014 für 310 Euro in den Handel. Das 8-Zoll-Modell soll 260 Euro kosten und ab sofort über die Netzprovider erhältlich sein. Das 10,1-Zoll-Tablet soll noch im Mai 2014 in die Läden kommen, die WLAN-Version soll 370 Euro kosten, die LTE-Variante 470 Euro.Lenovos Android-Tablet Yoga Tablet 10 HD+ wird es auch in einer Variante mit UMTS-Modem geben. Die UMTS-Ausführung wird 400 Euro kosten, also 50 Euro mehr als das Basismodell. Das Nachfolgemodell des Yoga Tablet 10 hat ein Full-HD-Display und soll eine Akkulaufzeit von 18 Stunden bieten.
Wie das Vorgängermodell wird es Lenovos Yoga Tablet 10 HD+ wahlweise mit einem UMTS-Modem geben. Das integrierte Modem unterstützt neben Quad-Band-GSM nur die zwei UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz. Die maximale Downloadgeschwindigkeit beträgt 42 MBit/s, im Upload sind es bis zu 5,76 MBit/s. LTE wird nicht unterstützt. Die Variante mit Mobilfunk wird für 400 Euro auf den Markt kommen. Laut Lenovo soll es bereits verfügbar sein, aber bislang ist es bei keinem deutschen Onlinehändler gelistet. Wie beim Vorgängermodell kostet die UMTS-Option einen Aufpreis von 50 Euro, das Basismodell gibt es für 350 Euro. Die ersten Onlinehändler haben die Nur-WLAN-Version bereits auf Lager, in Kürze wird sie wohl bei weiteren im Sortiment landen. Beide Modelle haben 16 GByte Flash-Speicher, eine 32-GByte-Version ist für Deutschland offenbar nicht geplant. Das Vorgängermodell Yoga Tablet 10 gibt es derzeit im Handel in der 16-GByte-Ausführung für rund 250 Euro in der Nur-WLAN-Version, die Modemvariante kostet um die 300 Euro.
Das Basisdesign ist unverändert geblieben: Das neue Modell hat wieder einen aufklappbaren Standfuß, der verbessert wurde. Daher ist keine zusätzliche Hülle notwendig, um das Tablet hinzustellen. Charakteristisch sind der in einem seitlichen Zylinder enthaltene Akku und die sich dadurch ergebende Geräteform, die zu einer angenehmen Gewichtsverteilung führt. Beim neuen Modell wurde aber das Display verbessert und ein schnellerer Prozessor eingesetzt. Der chinesische Hersteller hat sich offenbar die auch im Test von Golem.de genannten Kritikpunkte zu Herzen genommen. Der Touchscreen des neuen Yoga Tablet 10 HD+ hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln - das Yoga Tablet 10 hat nur 1.280 x 800 Pixel. Nicht nur die Pixeldichte, auch die gesamte Qualität des Displays ist beim neuen Modell besser, wie das Golem.de-Hands-on zum Yoga Tablet 10 HD+ ergeben hat. Farben wirken kräftig, die Kontraste sind angenehm. Auch beim Yoga Tablet 10 HD+ kann der Nutzer aus drei Displayeinstellungen wählen, die je nach Einsatzzweck unterschiedliche Kontrast- und Farbeinstellungen haben.
Anders als beim Yoga Tablet 10 sind die Farben sowohl in der Kippeinstellung als auch in der Standeinstellung neutral, bei Letzterer ist der Kontrast höher. Das soll beim Anschauen von Filmen für ein besseres Bild sorgen. Beim Yoga Tablet 10 ist die Standeinstellung übersättigt und hat zu viel Kontrast, zudem ist ein starker Farbstich vorhanden. Die Handeinstellung bietet dem Nutzer eine sehr warme Displaytönung, was beim Lesen vorteilhaft sein soll, für unseren Geschmack aber immer noch zu rot ist.Lenovo verspricht trotz der höheren Displayauflösung und des dadurch erhöhten Stromverbrauchs eine Akkulaufzeit von 18 Stunden - wie beim Yoga Tablet 10. Auch das neue Modell hat einen 9.000-mAh-Akku. Beim Yoga Tablet 10 konnten wir ein 1.080p-codiertes Video sieben Stunden lang anschauen, bis der Akku leer war - ein sehr guter Wert.Den Ständer hat Lenovo verbreitert, wodurch das Tablet im Standmodus nicht mehr so leicht nach hinten kippt. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) Den Ständer hat Lenovo verbreitert, wodurch das Tablet im Standmodus nicht mehr so leicht nach hinten kippt. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Erfreulicherweise hat Lenovo auch beim Standfuß nachgebessert: Das Yoga Tablet 10 kippte in der Standposition sofort nach hinten um, wenn der Nutzer am oberen Rand auch nur leicht auf das Display tippte. Beim Yoga Tablet 10 HD+ ist der Standfuß etwas länger, so dass das Tablet deutlich stabiler steht. Allzu stark sollte in dieser Position allerdings noch immer nicht auf das Display getippt werden.
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Die rückseitige 5-Megapixel-Kamera des Yoga Tablet 10 ist aufgrund der sehr schlechten Qualität nach unserer Einschätzung unbrauchbar. Beim Yoga Tablet 10 HD+ hat Lenovo offenbar ein deutlich besseres Modell eingebaut: Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel und wirkt spürbar schärfer. Details sind gut erkennbar und nicht wie beim ersten Tablet vermatscht. Die Frontkamera hat nun 1,6 Megapixel.Lenovo hat im Yoga Tablet 10 HD+ einen Snapdragon-400-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,6 GHz eingebaut. Das Vorgängermodell hat noch einen langsameren MTK-8125-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher wurde auf 2 GByte verdoppelt. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist unter dem einklappbaren Standfuß eingebaut. Auch hier hat Lenovo eine neue Lösung gefunden. Der Nutzer muss sich nicht mehr die Fingernägel abbrechen, um die Micro-SD-Karte hinein- und herauszubekommen. Zudem werden nun Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte unterstützt, beim Vormodell war bei 32 GByte Schluss.Das neue Modell unterstützt wie der Vorgänger Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und es hat einen GPS-Empfänger. Einen NFC-Chip gibt es weiterhin nicht. Das Gewicht des Tablets soll sich minimal von 605 Gramm auf 615 Gramm erhöht haben. Aufgrund des Zylinderakkus liegt das Tablet aber gut in der Hand und wirkt deutlich leichter, als es ist.
Posted by: akkusmarkt at
04:50 AM
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