February 10, 2016

Akku Dell ky268

Helligkeit manuell hochregeln: Normalerweise reduziert das Notebook im Akkubetrieb automatisch die Display-Helligkeit, um Strom zu sparen. Dieses Verhalten ist in den Energieschemata von Windows festgelegt. Sie ändern es, indem Sie beim aktiven Energiesparplan die Anzeigenhelligkeit anpassen. Dazu gehen Sie auf „Energieoptionen", klicken neben dem aktiven Energiesparplan auf „Energiesparplaneinstellungen ändern" und stellen anschließend den Schieberegler unter „Akku" ganz nach rechts. Bei fast allen Notebooks können Sie die Helligkeit auch über eine Tastenkombination erhöhen – meist Fn+F6.

Lichtsensor abschalten: Häufig besitzen teure Notebooks einen Umgebungslichtsensor. Der stellt die Helligkeit des Displays abhängig vom Umgebungslicht ein. Um auch im Akkubetrieb eine maximale Leuchtstärke zu erzielen, sollten Sie ihn deshalb abstellen. Wie das geht, steht im Handbuch – meist funktioniert auch das über eine Tastenkombination. Bei Windows 8.1 rufen Sie dafür über die Charms-Bar die PC-Einstellungen auf und gehen zu „PC und Geräte > Netzschalter > Energiesparen". Besitzt Ihr Notebook einen Umgebungslichtsensor, können Sie ihn in diesem Menü ausschalten.

Helligkeitseinstellungen im Grafiktreiber: Bei einigen Notebooks erreichen Sie trotz dieser Maßnahmen nicht die höchste Helligkeit im Akkubetrieb. Je nach Notebook kann sich die maximal mögliche Helligkeit um über 50 cd/qm unterscheiden, je nachdem, ob das Notebook an der Steckdose hängt oder nicht. In diesem Fall hilft der Treiber der Notebook-Grafikkarte weiter.

Viele günstige Laptops nutzen statt einer eigenen GPU den Grafikchip im Prozessor: Bei einem Notebook mit Intel-CPU rufen Sie über einen Rechtsklick auf den Desktop die Grafikeigenschaften der Intel-HD-Grafik auf. Im Menü „Energie" deaktivieren Sie die Display-Stromspartechnologie. AMD nennt die gleiche Funktion Vari-Bright. Sie ist im AMD-Grafiktreiber im Menüpunkt „PowerPlay" zu finden. Entfernen Sie den Haken bei „Vari-Bright aktivieren, um die reduzierte Helligkeit im Akkubetrieb auszuschalten.

Auch das Bios redet manchmal mit: Eventuell legt auch das Bios-Setup fest, dass das Display im Akkubetrieb nicht mit maximaler Helligkeit strahlt. Das kann vor allem bei älteren Laptops der Fall sein. Suchen Sie dann im Bios-Setup nach einem passenden Menüpunkt – etwa „Set LCD Brightness".

Frank Walter legt auf dem Weg von Weilheim in Richtung Tegernsee einen Stopp in Bad Tölz ein. Der Grund: In einem Stromtankstellenverzeichnis im Internet hat er gesehen, dass es hier zwei Ladesäulen gibt, die E-Auto-Fahrer kostenlos und ohne Zugangsbeschränkung nutzen können. Eine davon, die vor der Kfz-Zulassungsstelle im Landratsamt, hat er heute ganz gezielt angesteuert. „Ich war vorher bei 70 Prozent, jetzt hing ich 20 Minuten dran, und der Akku ist wieder voll", erklärt er. Die Ladestation auf der Flinthöhe ist erst seit Kurzem im Betrieb. Es sind die Stadtwerke Bad Tölz, die hier kostenloses Tanken anbieten – ebenso wie auf dem Parkplatz direkt neben der Stadtwerke-Zentrale an der Osterleite. „Wir gehen da in Vorleistung, um eine Infrastruktur für Elektromobilität zu schaffen", erklärt Stadtwerke-Chef Walter Huber.

Frank Walter findet das Angebot – fast – perfekt. „Die Tankstelle ist gut gelegen", sagt er. „Was noch fehlt, ist ein Schild, dass Parken für Autos, die nicht tanken, verboten ist. So ist es mit schon passiert, dass beide Plätze vor der Säule belegt waren." Abgesehen von den beiden Gratis-Tankstellen der Stadtwerke sind öffentliche Ladestellen im südlichen Landkreis derzeit noch eher rar gesät. Laut der Internetseite e-tankstellen-finder.com gibt es noch eine Ladesäule am Baywa-Markt an der Sachsenkamer Straße. Zudem bestehen vereinzelte, „private" Angebote. Im Arabella Brauneck Hotel in Lenggries etwa ist das Aufladen bei Konsum im Restaurant oder im Café kostenlos. Die Inspiration für diese LED-Leuchte ist unverkennbar – der schlanke Fuß erinnert an einen iMac, selbst einen USB-Anschluss bietet die neue iCon*. Wie iPhone, iPad und MacBook gibt's sie in drei Farben – ab sofort zu kaufen, sogar preiswerter als Apple-Technik.

Auch bei der Temperaturentwicklung kann sich das Dell XPS 13 sehen lassen. Bei weniger belastenden Arbeiten wie dem Surfen oder Schreiben von Texten wurde die Unterseite des Gehäuses kaum warm, sodass man das Gerät stets auf dem Schoß nutzen konnte. Auch unter Volllast erhitzt das Notebook nicht übermäßig stark, sodass es nie unangenehm wurde.

Sound & Webcam

Das Dell XPS 13 ist mit zwei Stereo-Lautsprecher mit insgesamt 2 Watt und Waves Maxx-Audio-Technologie ausgestattet. Diese sind jeweils an der rechten und linken vorderen Gehäuseseite untergebracht und sorgen somit für einen ordentlichen Stereoeffekt. Die Lautstärke ist ebenfalls erstaunlich gut für ein Ultrabook. Die Maximalwerte lagen bei über 80 dB und reichen aus, um einen kleineren Raum zu beschallen. Auch klanglich machen die Lautsprecher eine gute Figur mit wie üblich ausgeprägten Höhen, aber auch gut Tiefen.

Für Videotelefonie ist eine 2-Megapixel-Webcam vorhanden, die in HD auflöst und vollkommen ausreichend ist. Die Positionierung links unter dem Display ist allerdings nicht ganz optimal, da man den Bildschirm etwas stärker als üblich neigen muss, um richtig im Bild zu sein. Dank der sehr guten Blickwinkelstabilität erkennt man aber auch dann noch den Gesprächsparnter problemlos. Das Mikrofon sitzt an der vorderen Kante des Gehäuses leicht rechts eingerückt unter dem Touchpad. Im Test mit Skype gab es an der Gesprächsqualität nichts auszusetzen und man war stets gut verständlich.

An Kommunikationsmöglichkeiten bietet das Dell XPS 13 WLAN 802.11ac, Dual-Band-WiFi und Bluetooth 4.0. Der WLAN-Empfang ist sehr gut. In der Nähe des Routers, der bei uns im Büro im Umkreis von 10 Metern, hatte das Notebooks wie zu erwarten stets vollen Empfang. Aber auch im letzten Winkel unserer Küche, die rund 25 Meter entfernt und durch zwei Wände vom Router getrennt ist, brach die Verbindung zum WLAN nicht ab. Es zeigte stets noch 1 bis 2 von 5 maximalen Strichen an. Bei 25 Metern hatten wir bereits mit anderen Notebooks und auch Smartphones den Kontakt zum Router verloren.

Ob Actioncam, Digiknipse, Klein-Camcorder oder Smartphone – nicht jeder Akku hält ewig und unterwegs ist es meist schwer, den kleinen „Filmkasten" irgendwo aufzuladen. Da die kleinen Begleiter heutzutage in der Regel alle über eine USB-Schnittstelle zum Aufladen verfügen, sind externe Akku-Stationen eine praktische und sinnvolle Ergänzung für das eigene Film-Equipment.
Das PNY Digital 10000 PowerPack ist mit einem 10.000 mAh-Akku ausgestattet und hat zwei USB-Ausgänge integriert. Damit kann man zwei Geräte gleichzeitig aufladen. Anhand einer digitalen Betriebsanzeige erkennt man, wie viel Akkukapazität noch zur Verfügung steht. Die mobile Energiequelle bietet drei unterschiedliche Kapazitätsstufen
Ob das Handy in der Hosentasche in Flammen aufgeht oder die Batteriepacks einer Boeing: Kurzschlüsse in Lithium-Ionen-Akkus sind zwar selten, aber gefürchtet. Deshalb entwickelten Forscher aus den USA und China jetzt ein simples Frühwarnsystem für solche Extremschäden. Eine hauchdünne Kupferfolie zwischen den Elektroden hilft frühzeitig erkennen, wenn durch Metallablagerungen im Innern ein Kurzschluss droht. Die Schicht lässt sich in gängige Lithium-Ionen-Akkus integrieren, berichten die Forscher im Fachblatt Nature Communications.

Hier setzt nun die "smarte Trennschicht" an, die die Stanford-Forscher gemeinsam mit Hui Wu von der Pekinger Tsinghua Universität entwickelten. Auf eine Seite der normalen Polymerschicht deponierten sie eine 50 Nanometer dicke Kupferschicht – rund 500-mal dünner als die Trennschicht selbst und de facto eine dritte Elektrode auf halbem Weg zwischen Anode und Kathode, die aber sonst keine nennenswerten Auswirkungen auf die Akku-Leistung habe. "Die Kupferlage agiert wie ein Sensor und ermöglicht es, die Spannungsdifferenz zwischen Anode und Trennschicht zu messen", berichtet Ko-Autor Denys Zhuo: "Wenn die Dendriten lang genug gewachsen sind, um die Kupferbeschichtung zu erreichen, sinkt diese Spannung auf Null. So weiß man, dass die Dendriten schon den halben Weg durch die Batterie geschafft haben." Da sie die zweite Hälfte allerdings noch vor sich haben, bleibe jetzt bei einer automatisierten Warnmeldung Zeit genug, den Akku aus dem Gerät zu nehmen, bevor die Dendriten die andere Kathode erreichen und einen Kurzschluss auslösen.

Wolle man noch sicherer gehen, lasse sich die Kupferschicht noch näher an die Anode bringen, erläutern die Forscher. Im Prinzip lasse sich die Frühwarntechnik auch in Zink-, Aluminium- und anderen Metalloxid-Batterien nutzen: "Es funktioniert in allen Batterien, in denen ein Kurzschluss entdeckt werden muss, kurz bevor sie explodieren." Allerdings nur bei Dendriten-Problemen, wie sie während des normalen Lade- und Entladebetriebs auftreten. Nicht erkannt werden Probleme durch Risse, verunreinigtes Material oder Kurzschlüsse etwa durch Sturzschäden. (anw)
Mit dem XPS 13 hat Dell im Januar 2015 auf der CES in Las Vegas ein Ultrabook mit Intels-Broadwell-CPU der fünften Generation vorgestellt, das trotz 13,3-Zoll-Display gerade einmal so groß wie ein MacBook Air mit einem 11-Zoll-Bildschirm ist. Die Preise des Gerätes beginnen bei 999 Euro. Getestet wurde die zweitteuerste Konfiguration mit einem Core-i7-Prozessor, einem QHD+-Touchscreen, 8 GByte RAM und einer 256-GByte-SSD. Ob das Dell XPS 13 zurecht den CES Excellence Award 2015 gewonnen hat, das verrät nachfolgender Test.

  1. http://www.sociopost.com/user/264909/submitted
  2. http://kurtu.lt/node/6998http://kurtu.lt/node/6999http://kurtu.lt/node/7000
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    http://kurtu.lt/node/6997
  3. http://www.zoomin.co.nz/nz/wellington/wellington+central/willeston+street/22/-batera+para+samsung+aapb4nc6b+6+clulas+5200mah+111v/http://www.zoomin.co.nz/nz/wellington/wellington+central/willeston+street/22/-akku+fr+lenovo+thinkpad+t500+lenovo+thinkpad+t500+laptop+ersatzakku+4400mah+108v/
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  5. http://bo.grippo.com/post/898193.htmlhttp://bo.grippo.com/post/898194.html
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Posted by: akkusmarkt at 07:47 AM | No Comments | Add Comment
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