March 05, 2017
Durch die vielen Softwarefehler und die mangelhafte Hardware macht das Snakebyte Vyper einfach keinen Spaß. Deshalb raten wir auch von einem Kauf des Android-Geräts ab. Für rund 200 Euro gibt es deutlich bessere Android-Tablets. Bei denen wird zwar kein Controller mitgeliefert, der kann aber nachgekauft werden - oder man verwendet einfach den Controller einer Playstation 3. Marcus Georgi braucht keinen Stift und kein Papier zum Schreiben: Er schreibt Buchstaben in die Luft. Auf dem Bildschirm beginnen Linien eines Diagramms, die eben noch ruhig waren, zu zucken. Darüber erscheinen Buchstabenfolgen, Wörter, mehr oder weniger sinnvolle, bis am Ende "airwriting at cebit" auf dem Monitor zu lesen ist (Halle 9, Stand G33). Airwriting ist eine Schrifterkennungstechnik, die Georgi und seine Kollegen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt haben. Der Schreiber trägt ein Armband mit einer Verdickung, in der Beschleunigungssensoren und Kreiselinstrumente untergebracht sind, die die Handbewegungen erkennen. Außerdem sind darin ein Bluetooth-Chip und ein Akku.
Geschrieben wird in Großbuchstaben und auf der Stelle, also übereinander. Schreibt Georgi in seine Hand oder in die Luft, erfassen die Sensoren die Bewegungen und übertragen diese auf einen Computer, wo die Eingaben ausgewertet werden. Dabei handelt es sich um Mustererkennung: Die Software erfasst die charakteristischen Kurven, die einen Buchstaben ausmachen. Ausgewertet werden allerdings nicht die Buchstaben einzeln. Die Erkennung erfolge auf Wortebene, erklärt Georgi. Das System analysiere die Signale und suche im Wörterbuch nach den wahrscheinlichsten Wortfolgen. Es würden parallel alle Hypothesen durchforstet und die auf dem Bildschirm erscheine die naheliegendste. Daher könne es sein, dass zunächst andere Worte auf dem Bildschirm erschienen als die intendierten.Das System beherrsche derzeit 8.000 englische Vokabeln. Es sei aber möglich, sagt Georgi, jede Sprache, die das lateinische Alphabet nutze, damit zu schreiben. Allerdings müssten dann für bestimmte Zeichen, etwa deutsche Umlaute oder französische Buchstaben mit Accent, Kodierungen gefunden werden.
Die Wörter wurden von rund 30 Probanden eingeschrieben. Daraus wurde ein generalisiertes Modell für die Charakteristik der einzelnen Buchstaben erstellt, wobei das System auch erfasste, wie häufig bestimmte Buchstaben vorkommen.Selbst als George fertig ist mit Schreiben, arbeitet das System noch. Die Anzeige wechselt noch einige Male, bevor schließlich die geschriebene Wortfolge auf dem Bildschirm zu sehen ist. Zugegeben: Er schreibt einige Male, bevor die richtigen Worte erkannt werden. Die Fehlerrate, sagt er, betrage 11 Prozent - also etwa jedes zehnte Wort wird falsch erkannt. Werde das System aber auf eine bestimmte Person angelernt, sinke sie auf 3 Prozent.Das Armband stammt von dem britischen Unternehmen Axivity. Es basiert auf handelsüblicher Hardware. Einen ersten, weniger eleganten Prototyp hatten die Karlsruher selbst gebaut.Gedacht ist Airwriting als Eingabe für mobile Geräte oder Wearables wie die Datenbrille Google Glass. Der Nutzer kann eine kurze Eingabe mit der Hand machen, ohne dafür das Gerät anzufassen. Die Auswertung erfolgt derzeit allerdings noch auf einem externen Rechner. Möglicherweise lasse sich das System aber so optimieren, dass es zukünftig auch auf einem Smartphone laufe, sagt Georgi.
Der aktuelle Forschungsprototyp funktioniere zwar, allerdings könne die Genauigkeit verbessert werden. Auch eine Korrekturfunktion wäre praktisch: Wird derzeit ein Wort oder eine Wortfolge falsch erkannt, muss Georgi sie neu eingeben. Serienreif könnte Airwriting in ein bis zwei Jahren sein. Acer bringt in diesem Monat das Android-Tablet Iconia A1-830 auf den Markt. Für 170 Euro bekommt der Käufer ein 7,9-Zoll-Tablet im 4:3-Format mit Intels Atom-Prozessor Z2560 und 16 GByte Flash-Speicher.
Das Iconia A1-830 wird Acer bis Ende des Monats auch in Deutschland verkaufen. Seit Februar 2014 wird das auf der CES 2014 vorgestellte Iconia A1-830 bereits in den USA verkauft. Hierzulande kommt es zum Listenpreis von 170 Euro auf den Markt. Erste Onlinehändler erlauben bereits eine Vorbestellung des Iconia A1-830. Das Tablet hat ein 7,9 Zoll großes IPS-Display im 4:3-Format, das eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln liefert. Für ein Tablet dieser Preisklasse ist die Auflösung gerade noch angemessen, eine etwas höhere Auflösung täte dem Gerät aber gut. Als wir das Iconia A1-830 angeschaut haben, fiel die starke Ähnlichkeit zum iPad Mini auf: Der schmale Rahmen, die Gestaltung der Vorderseite sowie die Rückseite aus Aluminium lassen es auf den ersten Blick wie Apples Konkurrenzmodell aussehen.
- Akku Dell inspiron 1720
- Akku Dell latitude d820
- Akku Dell Inspiron 1721
- Akku Dell Latitude E5400
- Akku Dell Inspiron 1525
- Akku Dell Inspiron 1546
- Akku Dell Inspiron 6000
- Akku Dell Latitude D620
- Akku Dell Latitude D630c
- Akku Dell Inspiron DUO
- Akku Dell Latitude E4300
- Akku Dell Latitude E4310
- Akku Dell Latitude E5530
- Akku Dell Latitude E6430
- Akku DELL XPS L321X
- Akku Dell R795X
Das Acer-Tablet verwendet Intels Hyperthreading-fähigen Atom-Prozessor Z2560 mit zwei Kernen, die jeweils mit 1,6 GHz laufen. Im Vorgängermodell war es noch ein Quad-Core-Prozessor von Mediatek. Im Innern befinden sich 1 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. App2SD wird das Gerät voraussichtlich nicht unterstützen, so dass sich Apps nicht ohne weiteres auf die Speicherkarte verschieben lassen.Ein Mobilfunkmodem hat das Tablet nicht, es unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0 und hat einen GPS-Empfänger. Auf der Rückseite gibt es eine 5-Megapixel-Kamera und vorne ist ein 2-Megapixel-Modell untergebracht. Acer liefert das Tablet mit dem veralteten Android 4.2.2 aus - also mit der vorletzten Jelly-Bean-Version. Ob es von Acer ein Update auf Android 4.3 oder Android 4.4 alias Kitkat geben wird, ist nicht bekannt.Das Iconia A1-830 misst 203 x 139 x 8,2 mm und wiegt 380 Gramm. Der eingebaute 4.000-mAh-Akku soll laut Acer eine Laufzeit von 7,5 Stunden erreichen - wie dieser Wert zustande kommt, gibt der Hersteller nicht an.
Nvidia hat eine neue GPU-Serie vorgestellt, die das Spielen im Akkubetrieb in annehmbare Bereiche bringen soll. Die Battery-Boost-Funktion reduziert die Bildrate auf den Wunschwert und spart so Energie, wenn die Reserven ausreichen.
Nvidias neue GPU-Serie Geforce 800M ist vor allem für Notebookspieler gedacht. Die Familie beinhaltet insgesamt sieben GPU-Modelle, von denen vier die Battery-Boost-Technik beherrschen: Geforce GTX 850M, 860M, 870M und das Topmodell 880M. Die Einstiegsmodelle 820M, 830M und 840M ohne vorangestelltes GTX beherrschen die Energiesparfunktion nicht und sind für günstige Notebooks gedacht.Mit Battery Boost versucht Nvidia die Leistungsaufnahme im Spielbetrieb zu beschränken, wenn der Akku aktiv ist. Der Anwender sucht sich eine Bildrate aus, mit der er spielen möchte und der Treiber begrenzt dann die Berechnung von Bildern, um den Akku zu schonen. Bei entsprechenden Reserven geht Nvidia im besten Fall von einer Verdoppelung der Akkulaufzeit aus. Dazu dürfen die Anforderungen des Spiels aber nicht zu hoch sein. Ein Strategiespiel lässt sich beispielsweise durchaus mit weniger als 20 Bildern pro Sekunde spielen. Beim 3D-Shooter sollten es eher 30 fps sein, die Standardeinstellung des Nvidia-Treibers für den Akkubetrieb. Nvidias Optimus-Technik zum Umschalten zwischen Grafikkernen unterstützen die neuen Modelle ebenfalls.
Nvidia lässt den Herstellern von Notebookhardware einige Freiheiten. Die GPU Geforce GTX 850M gibt es beispielsweise entweder mit DDR3- oder mit GDDR5-Speicher. Alle höheren Modelle unterstützen ausschließlich GDDR5. Bei der 860M kann die Anzahl der Cuda-Einheiten auf dem Niveau der GTX 850M liegen (640 Einheiten) oder mit 1.156 Einheiten nahe der GTX 870M (1.344 Einheiten). Das liegt daran, dass es das Modell GTX 860M mit zwei unterschiedlichen Kernen gibt: Maxwell und Kepler. Maxwell findet sich auch im Modell GTX 850M, während die größeren Modelle jeweils auf der Kepler-Architektur basieren.Bei der GTX 860M sind zudem zwei Taktfrequenzen (797 oder 1.029 MHz) erlaubt. Ersteres liegt unterhalb der GTX 850M (876 MHz), Letzteres sogar höher als bei den Modellen GTX 870M (941 MHz) und GTX 880M (954 MHz). Das Topmodell Geforce GTX 880M bietet dafür mit 1.536 Stück die meisten Cuda-Einheiten.Weitere Informationen finden sich im Datenvergleich der Geforce-GTX-800M-Serie und der Geforce-800M-Serie. Die dort genannten Daten sind derzeit allerdings noch fehlerhaft. Das Speicherinterface der GTX 870M soll eigentlich 192 Bit breit sein. Dass der Geforce GTX 880M ist eigentlich 256 Bit breit.
Die Nikon 1 V3 ist eine neue Systemkamera, die Videos in HD-Auflösung mit 120 Frames pro Sekunde aufnehmen kann und 18,4 Megapixel große Fotos mit einer Geschwindigkeit von 20 Bildern pro Sekunde schießt. In diesem Bereich stoßen nicht einmal Profi-DSLRs vor.
Nikons 1 V3 ist die erste Systemkamera überhaupt, die HD-Aufnahmen mit 1.280 x 720 Pixeln mit 120 Bildern pro Sekunde aufnimmt. In normaler Geschwindigkeit abgespielt entstehen so Zeitlupenaufnahmen. Wer will, kann auch noch mit 400 und 1.200 Frames pro Sekunde filmen - allerdings zulasten der Auflösung. Nikon hat für den Videomodus, der mit H.264/MPEG-4 arbeitet, eine elektronische Bildstabilisierung integriert. Wer in Full-HD aufnehmen will, stellt den Modus 1080/60p oder 30p ein.
Die Systemkamera kann mit ihrem 13,2 x 8,8 mm großen Sensor 18,4 Megapixel große Fotos in JPEG oder RAW aufnehmen. Das ist auch gleichzeitig der Schwachpunkt des Systems von Nikon. Der Sensor ist noch einmal ein Stück kleiner als ein Micro-Four-Thirds-Modell und dementsprechend rauschempfindlicher. Der Cropfaktor liegt bei 2,7.
Der Serienbildmodus ermöglicht bei eingeschaltetem Autofokus die Aufnahme von 20 Fotos pro Sekunde. Wird der Autofokus mit seinen 171 Messpunkten zwischen den Aufnahmen deaktiviert, sind sogar 60 Bilder pro Sekunde möglich. Die Lichtempfindlichkeit des CMOS-Sensors reicht von ISO 160 bis 12.800. Die Belichtungsdauer reicht von 30 Sekunden bis 1/4000 Sekunden. Über WLAN können die Bilder mit Smartphones und Tablets abgeholt und die Kamera mit einer App von Nikon ferngesteuert werden.Die Nikon 1 V3 verfügt über ein 3 Zoll (7,62 cm) großes, klappbares Display mit 180-Grad-Schwenkmöglichkeit (1,04 Millionen Bildpunkte) und einen optional erhältlichen, aufsteckbaren, elektronischen Sucher mit 2,4 Megapixeln Auflösung. Wem das Gehäuse zu klein und zu unhandlich ist, kann einen Extragriff erwerben und an das Gehäuse anschrauben, der einen separaten Auslöser und ein Einstellrad besitzt.Ohne Objektiv misst die Nikon 1 V3 65 x 110,9 x 33,2 mm und wiegt mitsamt Akku 324 Gramm. Gespeichert wird auf MicroSD-Karten.Neben der neuen Systemkamera hat Nikon auch zwei passende Objektive vorgestellt. Das Superteleobjektiv "1 Nikkor VR 70-300 mm 1:4,5-1:5,6" wird mit dem Zoom "1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5- 1:5,6" ergänzt. Letzteres ist das Kit-Objektiv für die Nikon 1 V3. Der Zoom kann bei diesem Modell mit dem Motor gesteuert werden.
- Akku Dell GW240
- Akku LENOVO G550
- Akku Lenovo 3000 N200
- Akku Lenovo Thinkpad T400
- Akku Lenovo Thinkpad T61
- Akku Lenovo ThinkPad SL500
- Akku Lenovo Thinkpad T500
- Akku Lenovo ThinkPad X61
- Akku Lenovo ThinkPad X61s
- Akku Lenovo L10N6Y01
- Akku Lenovo IdeaPad Z560
- Akku HP Envy 17
- Akku HP Pavilion tx2000
- Akku HP EliteBook 2170p
- Akku HP Compaq 6710b
- Akku HP Pavilion dv9000
Das Gehäuse kostet 850 Euro und die Kit-Variante mit dem Zoomobjektiv 950 Euro. Der Handgriff kostet separat 180 Euro und der elektronische Sucher schlägt mit 350 Euro zu Buche. Das Paket mit Kit-Zoomobjektiv, Sucher und Handgriff wird für 1.250 Euro angeboten (230 Euro Ersparnis). Nikon will die 1 V3 ab Mitte April 2014 anbieten.Auf eBay wurde das neue HTC-One-Modell vor der offiziellen Vorstellung verkauft. Damit ist die Ausstattung zu HTCs neuem Top-Smartphone bekannt. Das neue Modell läuft mit Qualcomms Snapdragon 801, hat einen 5 Zoll großen Full-HD-Touchscreen und als Besonderheit eine Ultrapixel-Kamera mit zwei Linsen. Das neue HTC-One-Modell trägt voraussichtlich den Zusatz 2014, um darauf hinzuweisen, dass es dieses Jahr auf den Markt kam. Das erste One wurde im Februar 2013 vorgestellt. Demnach wählt HTC eine ähnliche Namensgebung wie Google beim Nexus 7.Auf eBay.com wurde eine Verizon-Ausführung des neuen One-Modells zum Preis von 500 US-Dollar versteigert. Dieses Smartphone soll voll funktionsfähig sein, anders als der One-Dummy, der gerade auf eBay.fr verkauft wird. Zudem gibt es einen Bericht von GSM Arena, dem alle wesentlichen technischen Spezifikationen des One (2014) zugespielt wurden.
Posted by: akkusmarkt at
04:52 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1871 words, total size 16 kb.
35 queries taking 0.1067 seconds, 78 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.








