August 03, 2016
Für sämtliche neue Notebooks hat HP die Bauhöhe reduzieren können, im Falle der Pavilions ersetzt eine flache prismatische Batterie die zylindrischen Akkuzellen, die früher im Rückraum untergebracht waren. „Damit sparen wir bis zu 19 Millimeter beim Fußabdruck", so Mike Nash. Auffällige und knallige Farbvarianten verleihen den Käufern weitere Ausdrucksmöglichkeiten, wie sie für mobile Elektronik zunehmend gewünscht werde.
Moving from cylindrical to prismatic batteries creates a smaller footprint and thinner DesignBei den 14-Zoll-Modellen hat HP 16 Millimeter weniger Tiefe erreicht, die Bauhöhe schrumpft um 5,5 beziehungsweise 2,7 Millimeter auf 19,5 Millimeter (14 Zoll) und 22,5 Millimeter (15 Zoll). Gerade der kleinere Formfaktor hat von der Umstellung der Akku-Form profitiert. „Wir wollen dem On-the-Go-Lifestyle unserer Zielgruppe mit schlanken und leichten Designs gerecht werden", gleich hinter Geschwindigkeit sei die Mobilität in Form der Akkulaufzeit, des Gewichts und der Bauhöhe unter den wichtigsten Kaufkriterien zu finden. Als Akzent im Design hat HP das Scharnier an das des HP Spectre x360 angelehnt. Letzteres wird in diesem Jahr auch definitiv als 15,6-Zöller mit 4K-OLED-Display auf den deutschen Markt kommen.
Unter den bunten Gehäusen sind bei den Convertible-Notebooks in der Pavilion-x360-Reihe Intel-CPUs der sechsten Generation zu finden. Die Auswahl reicht von Pentium-CPUs mit 4 GB RAM bei den 11,6-Zöllern ab 400 US-Dollar über Core i3 und Core i5 bei den 13,3- und 15,6-Zoll-Notebooks. Das WLAN-ac-Modul im 13,3-Zoll-Modell ist mit 2×2-MIMO ausgestattet, ab diesem Formfaktor gibt es neben der HD-Variante (1.366 × 768 Pixel) auch Full-HD-IPS-Touchscreens mit 1.920 × 1.080 Pixeln. Die in „Thin & Light"- und „High Performance"-Segmente unterteilte Pavilion-Produktfamilie startet bei 540 US-Dollar im 14-Zoll-Formfaktor. Sie setzt sowohl auf Intel-Prozessoren ab Core i3 der 15-Watt-Klasse für „Thin & Light" als auch auf Core-i7-Vierkerner für 15,6 und 17,3 Zoll im „High Performance"-Sektor. AMD-A12-APUs sind im 15,6-Zoll-Modell für 600 US-Dollar zu finden, ab diesem gibt es die Touch-Option. Im „High Performance"-Bereich ab 900 US-Dollar verbaut HP zudem diskrete Grafikkarten in Form der Nvidia GeForce GTX 950M (15,6 Zoll) oder GTX 960M (17,3 Zoll).
Im Mai sollen die neuen Pavilion-Modelle von HP online vorbestellbar sein, die Verfügbarkeit datiert der Hersteller auf den Juni.Der Anbieter Lenovo ruft Akkus für seine Notebooks der ThinkPad-Reihe zurück. Betroffene Nutzer sollen kostenlosen Ersatz erhalten. Die Aktion betrifft sowohl Akkus, die mit Notebooks ausgeliefert wurden, als auch solche, die als separate ZusatzÂakkus verkauft wurden.Laut der einschlägigen Lenovo-Info-Seite betrifft die AustauschÂaktion Akkus der Thinkpad-ModellÂreihen T410, T420, T510, W510, X100E, X120E, X200, X201, X201s, Edge 11, Edge 13, und Edge 14, die zwischen Oktober 2010 und April 2011 ausgeliefert wurden. Lenovo stellt auf der Info-Seite ein kleines Software-Tool für WindÂows bereit, mit dem Nutzer festÂstellen können, ob ihr Akku betroffen ist. Damit können Nutzer einen kostenlosen ErsatzÂakku bestellen, der innerÂhalb von drei ArbeitsÂtagen geliefert werden soll. In der ZwischenÂzeit sollten Betroffene den Akku herausÂnehmen und ihr Notebook nur per NetzÂteil betreiben.
- Akku Dell 312-0273
- Akku Dell G1947
- Akku Dell 0N996P
- Akku Dell 50TKN
- Akku Dell P649N
- Akku Dell XX327
- Akku Dell G038N
- Akku Dell FRR0G
- Akku Dell K4CP5
- Akku DELL 9T48V J1KND
- Akku FUJITSU LifeBook N6010
- Akku FUJITSU LifeBook S6410C
- Akku FUJITSU Lifebook T902
- Akku Fujitsu Siemens Amilo Li 3710
- Akku Fujitsu Siemens Amilo Li 3910
Zu den Gründen für die RückÂrufaktion äußert sich Lenovo eher nebulös: „Es gab eine geringe Anzahl an Vorfällen, über die wir informiert wurden. Die öffentÂliche Sicherheit ist unsere erste Priorität," heißt es auf der RückÂruf-Seite. Vermutlich sieht der Anbieter die Gefahr, dass der Akku überÂhitzen oder in Brand geraten könnte, wie das bei Lithium-Ionen-Akkus öfter vorkommt. Lithium-Ionen-Akkus sind in Mobilgeräten wie Kameras, Handys, Notebooks und Tablets sehr verbreitet, weil sie viel Energie auf relativ wenig Raum speichern können. Doch ist diese Technik auch anfälÂlig. Immer wieder gibt es RückÂrufaktionen, meist wegen ÜberÂhitzungs- und Brandgefahr infolge von ProduktionsÂfehlern.
Toshiba hatte sein 8,9 Zoll großes Satellite Click Mini L9W-B-102, das sich sowohl als Laptop als auch als Tablet nutzen lässt, erstmals auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt. Jetzt hat das Unternehmen den Preis und die Verfügbarkeit bekannt gegeben. Demzufolge wird das Hybridgerät mit Windows 8.1 in den Farben Perlweiß und Silber ab April für 399 Euro in den Handel kommen. Das Kombigerät ist für Jugendliche und Studenten konzipiert und Nutzer, die eigentlich lieber mit dem Tablet arbeiten aber gelegentlich doch gerne auf eine Tastatur zurückgreifen.
Angetrieben wird das Satellite Click Mini von einem Intel Quad-Core-Prozessor Atom Z3735F mit 1,33 GHz Takt (im Burst-Mode mit 1,83 GHz) und Intels HD-Grafik. Ihm zur Seite stehen 2 GByte DDR3L-RAM (1333 MHz) onboard. Zur Speicherung von Daten steht eine 32 GByte große eMMC-SSD zur Verfügung.
Das 8,9-Zoll-IPS-Display (22,6 Zentimeter) bietet eine Auflösung von 1920 mal 1200 Bildpunkten mit einer Pixeldichte von 225 ppi im Format 16:10 und einen kapazitiven Touchscreen sowie 10-Punkte-Multifinger-Unterstützung. Die Ausleuchtung gibt das Unternehmen mit 350 nits an.Die Verbindung kann über WLAN nach IEEE 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 erfolgen. Dank Intels Wireless-Display-Technik ist das Hybridgerät in der Lage, Bildschirminhalte an einen kompatiblen Fernseher zu übertragen. Das Tablet selbst kommt mit einem Micro-HDMI-Ausgang, über den sich Inhalte vom Tablet auf ein größeres Display übertragen lassen, einem Micro-USB-Port, einem Kopfhörer-Mikrofon-Kombianschluss sowie einem microSD-Kartenslot. Die Tastatur-Einheit mit integriertem Touchpad bringt eine USB-2.0-Schnittstelle und einen normalen SD-Karteneinschub mit. Beide Kartenleser unterstützen SDXC-Karten mit Kapazitäten bis zu 128 GByte.
Toshiba hat auf der Rückseite des Tablets eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus für Foto- und Videoaufnahmen in Full-HD (1080p) verbaut und zudem an der Frontseite eine 2-Megapixel-Webcam (720p) mit integriertem Mikrofon. Mit der Kamera-App TruCapture lassen sich handschriftlich angefertigte Notizen oder Zeichnungen abfotografieren und digitalisieren. Für den Sound sind die seitlich angebrachten Stereolautsprecher mit Dolby-Digital-Plus-Zertifizierung zuständig.
Sowohl das Tablet- als auch die Tastatur-Einheit sind mit je einem Akku ausgestattet. Toshiba gibt die Gesamtlaufzeit des Notebooks bei der Wiedergabe von Videos mit 13 Stunden an. Dank eines intelligenten Ladesystems wird das Tablet beim Laden priorisiert und die Tastatur erst geladen, wenn der Akku des Tablets vollständig geladen ist. Die Tastatur lässt sich auch nur im „gedockten" Zustand laden. Das Tablet wiegt 470 Gramm und kommt mit Abmessungen von 23,5 mal 16,1 mal 0,98 Zentimetern. Das Gesamtgewicht gibt Toshiba mit unter 900 Gramm an. Die Gesamtabmessungen des Notebooks betragen dann 23,5 mal 17,1 mal 1,99 Zentimeter.
- Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 3560
- Akku Amilo Li 1818
- Akku Amilo Pa 1510
- Akku Amilo Pa 2510
- Akku Amilo Pi 1505
- Akku Amilo Pi 2512
- Akku Amilo Pi 2515
- Akku Amilo Pi 2540
- Akku Amilo Pi 2550
- Akku Fujitsu Siemens Amilo Li 1818
- Akku Fujitsu Siemens Amilo Pa 1510
- Akku Fujitsu Siemens Amilo Pa 2510
- Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 1505
- Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 2515
- Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 2530
- Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 2550
Das Satellite Click Mini kommt mit vorinstallierter Bing-Suche sowie mit einem zwölf Monate gültigen Abonnement für Microsoft Office 365 Personal. So können Nutzer auf Anwendungen wie Microsoft Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Publisher, Access sowie OneNote zurückgreifen und Dokumente erstellen, bearbeiten oder betrachten. Die Lizenz gilt zudem auch für den Haupt-PC. Mit im Lieferumfang ist auch ein Konto bei OneDrive mit einem kostenlosen Nutzung von 1 TByte Speicher für ein Jahr (nach einem Jahr reduziert sich der Speicher auf 20 GByte) sowie monatlich 60 Freiminuten für weltweite Skype-Telefonate (beschränkt auf Mobilfunknetze in acht Ländern und Festnetze in über 60 Ländern).
Das Medion Akoya S2218 ist kein Kraftprotz, macht aber dank langem Atem als Notebook für überall eine gute Figur. Die Ausstattung ist abgesehen von Windows 10 recht knapp, aber für den sehr niedrigen Preis stimmt das Gesamtpaket.
in 11-Zoll-MacBook Air mit etwas Winterspeck: So wirkt das Medion Akoya S2218 auf den ersten Blick – wenigstens so lange, bis das Auge auf das schwarze Plastik der Unterseite fällt. Und wer das Notebook anfasst, fühlt auch Plastik statt kühles Metall: Klar, für gerade mal 239 Euro gibt es natürlich kein Designer-Kleid aus gebürstetem Alu. Aber ein extrem kompaktes Notebook, das im Gegensatz zu einem 15-Zoll-Gerät locker in die Aktentasche passt. Das 11,6-Zoll-Gerät ist fast so handlich wie ein Tablet, setzt aber auf Tasten und Touchpad statt Touchscreen. Anfang September gab es das Mini-Notebook bei Aldi Süd. Jetzt hat Aldi Nord es im Programm.
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Posted by: akkusmarkt at
08:46 AM
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